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Hausfrauen im Schwimmbad Eine geile Hausfrau bestraft einen jungen Mann. Er muß putzen und mehr!
 
Dienstreise nach Prag Er lernt ein Prager Mädchen kennen und vögelt sie vor einem Hauseingang.
 
Gute Freunde Dank der hemmungslösenden Wirkung des Alkohols läßt sich Gaby von zwei Freunden in allen erdenklichen Stellungen
 
Meine Schwester Astrid. eine Verkupplungsgeschichte der besonderen Art
 
Kopf Nicht nachahmenswert, es sei denn man will sich der Erpressung schuldig machen.
 
Das Geschäftsessen Es beginnt mit einem Essen und endet im Bett. Parntertausch inklusive.
 
Die Katze Sie "vergewaltigt" nachts Hotelgäste. Kann auch unter Sexstories. Wegen der netten Idee die 3.
 
Der Diener Um die Scheidung zu verhindern bietet er seiner Frau den Diener an. Ein Angebot welches sie nicht ablehnen kann. Oder?
 
Zeigelust in der U - Bahn Das waer bestimmt gut geworden aber er hat sie verschreckt.
 
Zufall, oder der heimliche Beobachter Ein schwerer Tag in der Arbeit und dannach zum Essen oder Spannen
 
Voyeur Schöne Story. Detailiert geschrieben, aber doch eher Wunschtraum.
 
Das erste mal beim Frauenarzt Da kann so manches passieren wenn man so geile Gedanken hat. Gut gemacht!
 
Die Beach-Party In der Menge beim Ausgang erleben die zwei ein heiße Abenteuer das dann ein schlagartiges Ende findet.
 
Strandspaziergang Ein Pärchen entdeckt in den Dünen ein anderes. Es bleibt aber nicht beim Zusehen!
 
Lanzerote Paar beobachtet Paar beim vögeln.
 
Der Bademeister! Ein Neger fickt eine Frau, eine andere sieht zu und wird dabei so laut, das er es hört und sie ansieht, während sie sich befriedigt.
 
Der Wohnwagen Auf dem Weg aus dem Urlaub hat ein Paar Sex auf dem Parkplatz im Wohnwagen. Sie werden von einem Fernfahrer beobachtet der dann auf die Straße sprißt.
 
Spannen Zu kurz und reine Phantasie, schade um den Platz. Sowas denke ich den ganzen Tag!!!
 
Geiler Fick mit meiner Schwiegermutter! Teil 2 Wer auf Verwandtschaftssex steht kommt hier voll auf seine kosten, ansonsten einfach nur herum gehoppse
 
Unerwartete Einblicke - Der glücklich Voyeur Sie erlaubt ihm das Spannen und schon geht es in der Umkleidekabine los. Gut und geil geschrieben.
 
a walk in the park Recht schwierig zu beschreiben...könnte auch zu Gruppensex oder lesbisch passen. Aber dennoch sehr interessant.
 
Das Theater Eigentlich sollte sie Unterricht geben. Statt dessen bekam sie Unterricht und ihre Säfte kochten.
 
Meine Schwiegermutter Sehr schwache Geschichten über einen Mann, der seine Schwiegermutter unten ohne im Garten liegen sieht und dann seine Frau beglückt!?!
 
Eine erfolgreiche Fortbildung Sie beobachtet eine Arbeitskollegin beim Sex.
 
Unsere Badewiese Was halt so am Badesee passiert. Kennt doch jeder, oder?
 
Renate Sie läßt sich von 2 Männern untern Rock kucken und dem dritten holt sie einen runter.
 
Der Lauschgenuss Sie hört die Geräusche aus der Nachbarwohnung dabei läßt sie ihrer Fantasie und den Fingern freien lauf.
 
Der Voyeur Gespenst sollte man sein dann könnte man solche Sachen wirklich beobachten!
 
Die Krankengymnastin Seltsam. Auf die Fortsetzung bin ich eher nicht gespannt. Erregend ist daran leider gar nichts. Vielleicht kann der Autor die Fortsetzung noch umschreiben und wenigstens etwas prickelnder machen.
 
Tanita auf dem Weg durch die Nacht 1 Frau liebt es sich öffentlich zur Schau zu stellen. Gut geschrieben und irgendwie hat es den richtigen Kick.
 
Spannen Ist ja richtig traurig wie das geschrieben wurde. Burschen werden beim Spannen erwischt und müßen die Wünsche der Mädchen erfüllen. Lest selbst....
 
Wald- und Wiesenparty Zuerst am spannen und dann schon Hauptakteur. Echt gut beschriebenes erstes Mal. Lesenswert!
 
Die Herausforderung Ich geb die Story mal in diese Kategorie. Per Email bekommt sie Aufgaben die erfüllt werden müssen. Ziemlich wahrheitsgetreu geschrieb. Einziger Minuspunkt: Der Autor ist ein Mann
 
Im Selbstbedienungsladen Aus beiden Sichten geschrieben. Sie läßt sich unter den Rock schauen, sonst nichts..
 
Seitensprung hinter dem Bartresen Er geht aufs Zimmer um einen Bericht zu schreiben und als er an die Bar zurückkommt sit seine Frau schon voll bei der Sache. Gut geschrieben und geniale Idee, nur etwas kurz um die vollen Punkte zu bekommen.
 
Erwischt! Er überrascht die Putzfrau beim Onanieren und zwingt sie nun, seinen Schwanz zu blasen. Nette Idee aber viel zu langatmig erzählt
 
Auf Mallorca Der Erzähler schaut einer Frau heimlich bei der Selbstbefriedigung zu. Geht´s denn nicht spannender zu auf Mallorca ??
 
Die Dachwohnung Part I Eigentlich recht gut, der Ausblick aus seiner Dachwohnung. Unbedingt lesen!
 
Jenny; Nicht allein zuhause!!! Jenny
 
Hallo Stefan! Er beobachtet wie seine 21 Jährige Freundin von dem 40 Jahre älterem Nachbarn gevögelt wird.
 
Badefreuden Sabine liegt am See und läßt sich durchaus gewollt begaffen. Mit zwei Jungs kommt es dann zu einem kurzem erotischen Intermezzo.
 
Erlebnisse einer Exibitionistin Eine lebhafte Storie über die Erlebnisse eine Exhibitionistin auf einer Fetish Party. Könnte auch unter einer ander Kategorie stehen.
 
Die Neue Hätte auch in die Rubrik "Teenager" gepasst. Aber die drei Jungen betätigten sich leider nur als Spanner bei ihrer neuen, attraktiven Klassenkameradin. Der ziemlich unglaubwürdige Schluss verhindert eine bessere Bewertung.
 
Im Park Am Anfang dieses kurzen erotischen Abenteuers befinden sich die beiden Hauptdarsteller, die sich im Chat
 
Unmögliches Erlebnis Wieder mal was etwas ganz anderes. Er schaut ihr zu, wie sie sich im Bus neben ihm befriedigt. Ganz am Ende greift er ein und beschert ihr einen Megaorgasmus. Liest sich gut :-)
 
Gartenarbeit Natürlich geht es in dieser Geschichte nicht um Gartenarbeit - diese ist lediglich der Einstieg in eine Natursekt-Analverkehr-Oralverkehr-Vaginalverkehr-Story.
 
Der Ausflug Wolfgang und Uschi fahren an einen See, um es dort vor den Augen anderer zu treiben. Später greift ein Zuschauer ein und sei machen einen Dreier.
 
Helga Helga hat Geldsorgen und nimmt einen Kredit bei einem Kredithai auf. Den kann sie nicht zuueckbezahlen und so nimmt das Unheil seinen Lauf - sie wird zur "Leibeigenen".
 
Meine geile EVA Dies ist ein richtig geil geschriebene Story über eine zeigegeile Frau. Sie geht mit ihrem Mann im Urlaub in Geschäfte kaufen und zeigt sich dort. Toll beschrieben und nicht plump.
 
Marie Er treibt es in der Öffentlichkeit
 
Raus aus dem Alltag Sie besorgt es sich in einer Umkleidekabine mit einem Dildo, wird dabei von einem Paar beobachtet, das seinerseits rumvögelt. Die drei treffen sich dann im Fahrstuhl des Kaufhauses wieder...
 
Reif für die Insel Sie machen sich auf den Weg zum FKK-Strand. Schon die Fahrt dorthin ist sehr freizügig, was aber noch stark gesteigert wird. Sie machen es vor den Augen eines Spanners
 
Die Fernbeziehung Wenn man eine Fernbeziehung fürht, sieht man sich ja normalerweise recht selten. Außerdem haben sich gewisse Sachen aufgestaut. Die wenigen Treffen, die dann stattfinden, sind ziemlich "heiß". Die beiden treiben es zum Schluß vorm Nachbarn...
 
Oeffentlich Ein Pärchen will es in aller Öffentlichkeit treiben. Dazu suchen sie weitere Männer, die sie in einer Straßenbahn auch antreffen. In der Fußgängerzone beginnt dann die Orgie, zu der sich auch eine weitere Frau gesellt. Es handelt sich sozusagen um ein "Doppel-Gangbang" unter aller Augen - oder so ;-)
 
In den Dünen von Patara Er möchte unbedingt mal sehen, wie seine Frau von einem anderen Mann beglückt wird. Die Probleme, die sich daraus ergeben, werden ausführlich geschildert. Im Urlaub in der Türkei, einen Tag vor der Abreise, ist es dann soweit. In den Dünen treffen sie einen Türken, der Eva bekonnt besteigt. Er schaut sich das ganze an...
 
Geile Ehestute - Teil 2 Der Dreier findet hier seine Fortsetzung, wobei eigentlich nur die Ehefrau und Kai zum Zuge kommen, der Ehemann spannt nur. Viel zu kurz um den Reiz der Vorführung und des Spannens auszukosten.
 
Maike und zweimal Klaus Ein überraschender Dreier mit einer Schwangeren. Die, mir zu harten, Dialoge können anderen ja gefallen, aber ein wenig mehr Ausfeilung der Stellungen hätte mir noch besser gefallen.
 
Auf dem Balkon Sie treiben es auf dem Balkon an der Adria. Erst oral - dann vaginal. Dass sie beobachtet werden, stellt sich erst ganz zum Schluss raus. Die Story ist aus seiner Sicht geschrieben und trotz der Kürze der Geschichte wirklich sehr gut. Ich hoffe, der Autor schreibt noch mehr :-)
 
Gabi - erster erotischer Kontakt Er beobachtet eine gute Freundin, die im Bad ist. Durch's Schlüsselloch sieht er, wie sie in die Dusche geht und wie sie wieder herauskommt. Dabei holt er sich einen runter. Klassische Spanner-Geschichte ;-)
 
Zimmer zu vermieten Ein Paar will ein Zimmer ihrer Eigentumswohnung vermieten. Eine Anzeige ist da sehr hilfreich. Die Bewerber bekommen nicht nur das Zimmer gezeigt, sondern auch die entblößte "Vermieterin". Es kommt zu diversen sexuellen Handlungen. Der "Vermieter" schaut dem Treiben zu und vergnügt sich dabei mit dem Dienstmädchen. Wie immer bei diesem Autor gut geschrieben und gegliedert. Wer das Zimmer bekommt, erfahren wir hoffentlich in der Fortsetzung ;-)
 
Cocktail-Bar Story, die sehr sinnlich geschrieben ist und für diese Länge auch schön ins Detail geht. Viel Exhibitionismus und sicherlich etwas für Leute, die Sex in der Öffentlichkeit mögen.
 
Der Chat und seine Folgen - Teil 2 Viel Sex in der Öffentlichkeit, wobei Sie ihn öfters bis zum Orgasmus reizt, den er letztendlich auch bekommt.
 
Wie ich meine Frau sehen will Diese Geschichte spielt in der Karnevalszeit. Seine Frau und eine Freundin begeben sich in knappen Kostentümen zur Weiberfassenacht nach Köln. Ihr Mann folgt ihr und beobachtet alles, was passiert. Was er zu sehen bekommt, macht ihm auf der einen Seite Angst, auf der anderen Seite macht es ihn umheimlich geil. Es fließt viel Alkohol und sie lässt sich von einem Typen auf die Herrentoilette "einladen". Das Wechselspiel von Angst, Eifersucht und Geilheit ist gut beschrieben.
 
Anne überrascht Er ist mit seiner Frau einkaufen. In der Umkleide lässt sie sich von einem anderen besteigen. Er entdeckt sie und somit auch seine Lust am Spannen. Wieder und wieder versucht er, seine Frau beim Fremdgehen zu erwischen und zuzuschauen. Irgendwann kommt alles raus und sie führen eine offene Beziehung inklusive Gruppensex und bisexuellen Anteilen.
 
Sex meiner Ex Er beobachtet seine Ex, wie sich sich von Tobi nehmen lässt. Später darf auch ein Freund von Tobi ran
 
Es geschah im Schwimmbad An einem heíßen Tag wacht er auf und stellt fest, dass er ziemlich geil ist. Er beschließt, ins Freibad zu fahren. Dort bespannt er zunächst eine neben ihm liegende Frau, die das bemerkt und den Platz wechselt. Später schaut er in der Umkleide zwei jungen Frauen beim Liebesspiel zu - klassische Spannerstory, die viel zu kurz geraten ist.
 
Unterwegs - Teil 4 Claudia unterwegs auf Ibiza - erst schaut sie 2 Maedels zu, die sich's selbst besorgen, und dann 2 aelteren Frauen, die von einem Kollegen genoetigt werden, es sich mit einer Gurke zu machen. Naja.
 


Nachdem auf "Der Chat und seine Folgen" sehr viele positive Nachrichten in meiner Mailbox landeten, habe ich mich entschlossen euch auch den zweiten Teil dieser Begegnung mit MrLover zu schreiben.
Für alle diejenigen, die Teil 1 nicht gelesen haben, werde ich jedoch erst nochmals kurz zusammen fassen.
Einleitung
Ich, 23 Jahre alt, 1,78 m groß, schlank, mit fast hüftlangen braunblonden Haaren und grünen Augen, lernte eines Abends im Chat einen Mann namens MrLover kennen. Nachdem wir uns einige Male virtuell aber auch telefonisch immer näher gekommen waren, zwang uns unsere Geilheit aufeinander regelrecht zu einem Treffen. Inzwischen war sehr viel mehr zwischen uns als nur die körperliche Lust auf den anderen und deshalb beschlossen wir uns eines Abends spontan, dass wir uns treffen würden. Ich war zuerst am vereinbarten Treffpunkt angelangt. Das Warten fiel einerseits sehr schwer, aufgrund der enormen Lust, die ich verspürte, wenn ich nur an ihn und unsere Phantasien dachte. Andererseits hatte ich so noch ein bisschen Zeit, um mich auf das vorzubereiten, was in wenigen Augenblicken passieren wird. Meine Gedanken flogen zu unserem ersten heißen Telefonat, seiner Stimme, seinen Forderungen. Ich spürte, wie sich die Geilheit zwischen meine Schenkel legte und war froh, als sein Auto hinter meinem parkte. Wir stiegen beide aus und die Spannung und Neugierde auf den anderen stieg ins unermessliche. War er so wie ich ihn mir vorstellte? Verstanden wir uns real genauso oder war alles nur ein virtueller Zauber? Dann stand er vor mir. Er.. mein MrLover aus dem Chat. Er war ungefähr so groß wie ich, hatte kurze dunkle Jahre. Seine Augen fielen mir sofort auf. Sein Blick durchbohrte mich fast. Er ist 15 Jahre älter als ich, was man ihm allerdings keineswegs ansieht. Noch immer standen wir schweigend voreinander. Blickten uns in die Augen und genossen einfach nur den Augenblick. Dann bereitete er seine Arme aus und umschloss meine Taille. Zog mich ganz dicht an sich und gab mir einen Kuss. Erst zaghaft, dann immer lustvoller. Schnell kamen wir uns näher.
Bevor ich hier jedoch dieses Erlebnis nochmals aufschreibe, beende ich die Einleitung und gehe über zum eigentlichen Hauptteil. Die Einleitung kann ich voller Länge entweder bei sevac oder auf meiner HP (www.LuderLiesl.foru.de) nachgelesen werden.
Hauptteil
Nach unserem ersten Treffen, stand für MrLover und mich fest, dass es nicht das letzte mal gewesen war, dass wir uns spürten, verwöhnten. Immer und immer wieder trafen wir uns im Chat oder telefonierten. Und immer wieder ging es nur darum, dass wir uns so schnell wie möglich wieder sehen konnten. Unsere Gespräche wurden jetzt intensiver. Jetzt, nachdem wir wussten, wie sich der andere anfühlt. Das Band zwischen uns wurde noch enger und die Anziehungskraft zwischen uns nochmals gesteigert. Meine Gedanken waren bei jeder Tages- und Nachtzeit nur bei ihm. Bei seinen Händen, die mich streichelten, seinen Fingern die meine Brustwarzen stimulierten, tief in mich drangen, seinem Schwanz, an dem ich lecken und seinen Saft aussaugen durfte.
Eines Abends, als ich wieder an ihn dachte und mir vorstellte, wie das nächste Treffen doch wohl verlaufen würde, wuchs in mir der Gedanke, dass wir das Treffen auf eine besondere Art und Weise planen sollten. Meine Phantasie ging fast mit mir durch bei all den Gedanken und Wünschen die ich hatte. Ich erzählte ihm davon. Allerdings hielt ich es geheim, was ich alles vorhatte. Lediglich ein paar Punkte erfuhr er von mir. So erzählte ich ihm, dass ich gerne mit ihm in der Stadt unterwegs sein würde. Mit ihm durch Kaufhäuser bummeln und in Cafes sitzen möchte. Er erkannte gleich meine Gedanken und willigte freudig ein. Seit diesem Abend lief immer wieder eine Art Film vor mir ab. Ich stellte mir vor, wie all das sein würde. Was man alles machen könnte. Und mit jeder Sekunde wurde ich geiler. Um dem ganzen noch einen letzten Kick zu geben, vereinbarten wir, dass wir ab dem jetzigen Zeitpunkt unseres Gespräches keine Art der Befriedigung mehr zulassen dürfen. Wir wollten uns füreinander aufheben. Außerdem spielten wir mit dem Gedanken, uns nicht mal zur Begrüßung zu umarmen oder zu küssen. Alles, wirklich alles wollten wir uns für die Fussgängerzone aufbewahren. Der Gedanke, sich nicht selbst befriedigen zu dürfen bewirkte eine noch viel größere Lust in mir. Oftmals war ich kurz davor, unsere Vereinbarung einfach über Bord zu werfen. Immer dann wenn ich nachts im Bett lag und ich mir vorstellte, wie es wohl wird.
Endlich war es soweit. Wir beide hatten uns frei genommen und wollten uns in seiner Stadt treffen. Einzige Voraussetzung von ihm war, dass ich keinen BH tragen durfte. Das machte mir nichts aus. Ich wusste dass es ihn antörnte und somit kribbelte es auch leicht zwischen meinen Beinen. Ich entschloss, mir eine Jeans und ein enges Shirt anzuziehen. Wir wollten beide nicht sofort auffallen wenn wir die Fussgängerzone betraten. Die Fahrt zu ihm kam mir wie eine Ewigkeit vor. Oftmals musste ich mich selbst ermahnen, an etwas anderes zu denken. Doch es fiel mir schwer. Nach 2,5 Std Autofahrt war ich dann bei ihm. Wir wollten uns an der Tankstelle treffen und von dort aus mit einem Auto gemeinsam in die Stadt fahren. Als ich ankam, wartete er bereits auf mich. Ich parke mein Auto, schloss ab und ging zu ihm. Er stieg aus und lehnte sich an sein Auto. Und wirklich. Kein Anzeichen einer Umarmung, geschweige denn eines Kusses. Meine Knie zitterten leicht, doch er machte keine Anstalten, ins Auto zu steigen und loszufahren. Er stand da, schaute mich an, ließ seinen Blick zu meinen Brüsten schweifen und fragte: "Na bist du meinem Wunsch gefolgt und trägst keinen BH?" Ich nickte nur. Reden konnte ich nicht mehr. Ich wollte ihn und ich hätte ihn am liebsten an Ort und Stelle genommen. Nach einer mir endlos langen Zeit stieg er ins Auto und ich setzte mich neben ihn. Schweigend saßen wir nebeneinander und ich hatte das Gefühl, das jeder das Knistern in der Luft hören musste.
Auf der Fahrt besprachen wir, was wir alles unternehmen würde. Allerdings fiel mit keinem Wort eine meiner Phantasien. Im Gegenteil. Er musste noch einige Sachen erledigen, an Orten, wo ich wusste, dass wir uns dort bestimmt nicht näher kommen würden. Unruhig rutschte ich auf dem Sitz umher. Ich sehnte mich danach, dass er mich endlich berührt. Doch davon war wohl noch lange Rede.
In der Stadt angekommen, schlenderten wir durch die Fussgängerzone. Seine Besorgungen waren schneller erledigt als ich dachte. Doch immer noch machte er keine Anstalten, mich, uns zu erlösen. Langsam hielt ich es nicht mehr aus und so zog ich ihn bei der nächsten Gelegenheit in eine kleine Seitengasse, drängte meinen Körper fest gegen seinen und drückte meinen Mund auf seine Lippen. Ich stöhnte leise auf als sich unsere Lippen trafen. Und auch ihm schien diese Erlösung genau das richtige. Doch dann schob er mich schroff zur Seite, drehte sich um und ging ohne ein weiteres Wort. Ich stand da, wusste nicht wie mir geschah. Ich war enttäuscht dass er mich zurückwies. Und doch machte mich die Situation an. Ich beeilte mich um ihm zu folgen. Nahm mir allerdings fest vor, dass er das noch bittersüß bereuen würde.
Als ich ihn eingeholt habe, verloren wir beide kein Wort über das was eben geschehen war. Er lächelte mich nur kurz an, nahm mich an der Hand und ging weiter. Meine Fingerspitzen streichelten leicht über seine Finger. So fern der feste Druck seine Hand das zuließ. Nun endlich sah ich dass er auf eines der großen Kaufhäuser zusteuerte. Mein Herz ging sofort schneller als er mich ansah und fragte ob ich bereit wäre. Klar war ich bereit und mit fester Stimme, aber zitternden Knien sagte ich: "Ich hoffe DU bist bereit" Dabei wanderte mein Blick hinab zwischen seine Schenkel. "wirst du gleich sehen", war seine Antwort und ich konnte es kaum erwarten das Kaufhaus zu betreten.
Kaum waren wir auf der Rolltreppe, umfasste er meine Taille, drückte mich an sich und küsste mich. Heiß und fordernd und ich wusste, dass das Spiel begonnen hat. Sein Kuss war nur kurz, da wir auf der richtigen Etage angekommen waren. Doch dieser kurze intensive Kuss hat all meine Lust auf ihn aufgebrochen. Nichts konnte uns mehr halten. Wir gingen direkt auf die Seite mit den Umkleidekabinen zu. Auf dem Weg dorthin nahmen wir irgendwelche Sachen von den Ständern. Irgend etwas mussten wir ja schließlich in der Hand haben, um in eine Umkleidekabine verschwinden zu können. Wir entschieden uns für die Umkleidekabine ganz rechts und ich verschwand in ihr. Er musste, wie verabredet draußen warten. Kaum hatte ich den Vorhang hinter mir zugezogen, schlüpfte ich aus Shirt und Hose. Mein knapper String triefte förmlich vor Nässe und ein Blick in den Spiegel bestätigte meine Lust. Meine Perle stand spitz hervor und an meinen Oberschenkeln war eine leichte Spur meines Saftes zu erkennen. Ich strich kurz mit dem Finger über meine Spalte und stöhnte leise auf. Doch das war anscheinend genau so laut, dass MrLover draußen mitbekam, was ich hier drinnen machen würde. Mit einem Ruck rieß er den Vorhang auf und lächelte mich an. Ich stand vollkommen nackt und geil vor ihm. Ein Blick auf seine Beule sagte mir dass ihn diese Situation genauso Lust verschaffte wie auch mir. Schnell zog ich ihn ganz in meine Kabine und schloss den Vorhang. Seine Hände umschlossen meine Brüste mit festem Griff und seine Finger zwirbelten hart meine Brustwarzen. Ich warf meinen Kopf in den Nacken, lehnte mich gegen die Spiegelwand und genoß es wie er meine Brustwarzen stimulierte. Ein Stöhnen entrann seinen Lippen und ich öffnete die Augen. Ich sah wie er seine Hose öffnete und seinen prallen Schwanz hervor holte. Ich streckte meine Hand aus, und umschlang seinen Schaft. Er war heiß und hart und ich spürte wie er pulsierte. Meine Hand bewegte sich nach unten und seine Eichel lag frei. Kleine Lusttropfen hingen an ihr und ich begann meine Handfläche flach auf seine Eichel zu legen, um seine Tropfen darauf zu verreiben. Seine Reaktion ließ mich aufständen. Er krallte sich in meinen Haaren fest und drückte mich zu Boden. Ich kniete vor ihm, sein Schwanz vor meinem Gesicht. Langsam öffnete ich meinen Mund, streckte meine Zunge heraus und strich leicht über seine feuchte Kappe. Er zitterte. Meine Zunge blieb auf seiner Eichel liegen während meine Hand seinen Schaft vorsichtig massierte. Langsam, immer schneller werdend rieb meine Hand seinen Schwanz, drängte hin und wieder meine Zunge von seiner Eichel. Wieder drückte er meinen Kopf tiefer und ich umschloss seinen Schwanz mit meinem Mund. So tief es ging nahm ich ihn in mir auf, ließ meine Zunge immer wieder im Mund kreisen, massierte ihn mit der Hand. Meine andere Hand hingegen hat sich den Weg zu meiner Grotte gesucht und zwei meiner Finger steckten in ihr. Massierten die Innenseite meiner Höhle und befeuchteten meine Finger. Meine Bewegungen wurden schneller. Sowohl am Schwanz als auch in meiner Muschi. Ich spürte dass sein Schwanz mehr pulsierte und wusste, dass er gleich soweit sein würde. Auch ich war kurz davor und rieb intensiv meine Perle. Mit einem lauten Stöhnen überkam mich meiner Orgasmus und mein Körper zuckte wild. Diese Reaktion gab MrLover einen zusätzlichen Anreiz, denn ich spürte dass sein Saft gleich kommen würde. Kurz bevor es so weit war, entzog ich ihm meinen Mund und meine Hand. Stand auf, lächelte ihn an, packte meine Kleidung und wollte mich anziehn. Verdutzt sah er mich an. Ich gab ihm einen Kuss auf die Wange und sagte, dass dies die Rache für eben in der Gasse war. Schnell schlüpfte ich in Hose und Shirt und reichte ihm auch seine Kleidung. Während ich meine Schuhe anzog, sah ich aus dem Augenwinkel, wie er anfing seinen Schwanz zu reiben. Er wollte sich doch tatsächlich selbst befriedigen, meine Strafe nicht anerkennen. Ich reiß seine Hand von seinem Schwanz und sagte in festen Ton: "Wenn du es dir selbst machen willst, dann bitte. Aber solltest du durch deine Handlung und nicht durch meine abspritzen, ist der Tag für heute gelaufen". Er sah mich mit großen Augen an und ich erkannte seinen Zwiespalt. Er war mächtig geil, hatte es sich seit knapp 2 Wochen nicht mehr besorgt und wurde so kurz vor der Erlösung einfach unterbrochen. Ich hoffte dass er sich richtig entschied und wir unseren Tag nicht auf so eine Art und Weise beenden müssten. Er nickte, nahm seine Sachen und zog sich an. Seinen halbsteifen Schwanz erkannte man nur durch genaueres hinsehen und somit verließen wir die Umkleidekabine und gingen zum Ausgang.
Draußen an der frischen Luft stieg seine Laune wieder und er fragte ob ich jetzt Lust auf einen Kaffee hätte. Wir gingen ins nächste Cafe. Da draußen dunkle Wolken aufzogen, entschieden wir, uns nach drinnen zu setzen. Im Cafe war um diese Zeit nicht besonders viel los und wir ergatterten einen Platz ganz hinten in der Ecke. Die Bedienung kam und wir bestellten uns beide eine Tasse Kaffee. Noch während unsere Bestellung notiert wurde, legte ich meine Hand auf seine Oberschenkel und zwar so, dass meine Fingerspitzen die Innenseite berühren konnten. Die Bedienung drehte sich um und ging. MrLover sah ihr nach. Sie sah wirklich nicht schlecht aus mit ihren kurzen schwarzen Haaren und ihrem schmalen kleinen Körper. Ihre Brüste waren für ihren restlichen Körperbau enorm groß und fand kaum Platz in ihrer weißen Bluse, bei der die oberen 3 Knöpfe geöffnet waren. Sein Blick hing immer noch an ihr. Doch heute sollte er nur mir gehören und somit kniff ich ihn in den Oberschenkel mit den Worten: "Na gefällt dir wohl die Kleine" Er fühlte sich ertappt und sah in die andere Richtung. Meine Hand lag immer noch auf seinem Oberschenkel und rutschte langsam ein Stück weiter nach oben. Jetzt lag sie unterhalb der Leiste. Wieder streichelten meine Fingerspitzen seine Innenseite und ihm entrann an seufzen. Als die Bedienung an unseren Tisch zurückkam, nahm ich die Kuchenkarte die auf dem Tisch stand und befragte sie über verschiedene Kuchensorten. Um mir alles beantworten zu können, musste sie sich leicht über den Tisch beugen und man konnte ihr in die geöffnete Bluse blicken. Ein kurzer Seitenblick verriet mir dass genau das MrLover machte. Ich lächelte. Er hat also angebissen. Während die Bedienung mir alle Fragen beantwortete, MrLover ihr in die Bluse sah, fing ich an, ihn mit meiner Hand zu streicheln. Ich glitt hinauf zu seiner Leite und bahnte mir den Weg hinüber zu seinem Schwanz. So wie ich vermutet hatte, regte dieser sich bereits in seiner Hose. Die Bedienung bekam von allem nichts mit. MrLover jedoch wurde immer nervöser. Durfte er ja eben nicht abspritzen. Ich übte leichten Druck auf seinen Schwanz aus und versuchte seine Eichel durch die Hose hindurch zu stimulieren. Die Bedienung hatte mir alles erklärt und entfernte sich mit einem nicken. Dieses Mal sah er ihr allerdings nicht hinterher. Zu sehr war er damit beschäftigt seinen Atem unter Kontrolle zu halten. Doch ich wollte mehr als ihn durch den Stoff seiner Hose zu berühren und so öffnete ich die mittleren Knöpfe seiner Jeans, fuhr mit der Hand hinein und schob seinen feuchten Slip beiseite. Da lag er, gefangen, heiß, hart. Allerdings war meine Bewegungsfreiheit gleich null in der Engen Hose und so zog ich meine Hand wieder heraus. Leckte meine Finger von seinem Saft sauber und begann, in meinen Kaffee zu trinken. Nachdem wir bezahlt hatten, verließen wir das Kaffee.
Draußen hatte es bereits zu Regnen begonnen und so entschlossen wir uns, unseren Stadtbummel zu beenden. Wir liefen zum Auto zurück und fuhren los. Doch irgendwie war das nicht der gleiche Weg den wir gekommen waren. Die Häuser am Straßenrand wurden weniger und ich wusste, dass er nicht vorhatte zu sich nach Hause zu fahren. Auf meine Frage, wohin wir fuhren, bekam ich nur zur Antwort: "Du hast mich in der Umkleidekabine bestraft für das was ich in der Gasse getan habe. Aber für das eben im Cafe hast du nicht den kleinsten Grund". Ich wusste was das bedeutet und meine Höhle zuckte. Kaum haben wir die letzten Häuser verlassen, bog er in eine kleinere Straße ein. Je weiter wir fuhren, umso erregter wurde ich. Nervös rutschte ich auf dem Sitz, sah ihn immer wieder von der Seite an und bemerkte auch sein grinsen, dass ihm immer wieder über die Lippen huschte.
Mit einem Ruck blieben wir stehen. Ich sah mich um. Nichts. Nur Wiesen und Felder. Kein Haus, keine Hütte, dein Wald. Einfach nur große weite Leere. Er drehte sich zu mir um, nahm mein Gesicht in seine Hände, strich mit dem Finger über meine Lippen und flüsterte, dass er den Tag und das erlebte sehr genossen hätte, er allerdings jetzt auch auf seine Kosten kommen möchte. Ich verstand was er meinte und gab ihm einen heißen Kuss. Ich zog ihn weiter zu mir und zog ihm das Shirt über den Kopf, beugte mich vor und fing an, seine Brust mit Küssen zu bedecken. Währenddessen zog er auch mir das Shirt über den Kopf und wir saßen beide mit nackten Oberkörper im Auto. Bevor ich seine Brust weiter liebkosen konnte, öffnete er erst seine Hose und zog sie aus, und machte sich dann auch daran, mir meine auszuziehen. Auch der Slip wurde gleich mit ausgezogen und so saßen wir nun beide vollkommen nackt nebeneinander.
Seine Hände streichelten von meinen Knien hinauf zu den Schenkeln, kamen meiner pochenden Grotte sehr nahe. Er streckte seinen Zeigefinger aus und berührte immer wieder kurz meine Perle, die schon wieder weit hervorragte. Ich beuge mich vor, will seinen Schwanz mit meinem Mund verwöhnen. Fest umschließe ich seinen Schaft und meine Zunge umkreist wieder seine Eichel. Dieses Mal ist er es, der mich wegdrückt. Erstaunt schau ich ihn an und er meint mit einem lächeln, dass er mir nicht mehr übern Weg traut und lieber alles selbst in die Hand nimmt. Er öffnet die Tür und steigt aus. Durch die Windschutzscheibe sieht er mich an, stellt sich vor das Auto und nimmt seinen Schwanz in die Hand. Langsam beginnt er seinen Schwanz zu massieren. Der Anblick macht mich fast wahnsinnig und ich steige auch aus. Kaum steh ich neben ihn, dreht er mich um und drückt mich hart gegen die Motorhaube. Mein Oberkörper liegt auf der Motorhaube und ich spüre die wärme des Bleches unter mir. Ich möchte mich aufrichten, doch er drückt mich einer Hand fest gegen das Auto. Ich spüre wie er seinen Fuss zwischen meine Beine drängt und sie somit auseinander drückt. Hilflos steh ich da. Mein Hintern ragt ihm entgegen, meine Grotte pulsiert. Ich spüre wie seine freie Hand zwischen meine Beine fährt und er seine Finger durch meine Spalte zieht. Ich stöhne auf und höre auch seinen lauten Atem. Fest drückt er gegen meine Perle. Ich hab das Gefühl gleich zu explodieren. Ich flehe ihn an mich endlich zu erlösen, doch er lacht nur auf. Dann sind seine Finger weg und ich spüre den leichten Wind, der durch meine Beine fährt. Ich versuche meinen Kopf zu drehen. Will sehen was er macht. Doch das muss ich gar nicht mehr. Ich höre wie er stöhnt, seinen Atem laut aus sich stößt und ich ahne dass er es sich hinter mir besorgt, während er mich immer noch hart gegen das warme Blech des Autos drückt. Dann, ohne jede Vorwarnung, spüre ich, wie er seine Eichel an meine Grotte ansetzt und zustößt. Ich schreie erschrocken auf. Er allerdings macht weiter ohne auch nur kurz zu unterbrechen. Tief und hart treibt er mir seinen Schwanz in meine Grotte. Bei jedem seiner Stöße verflucht er mich und meine Taten in der Umkleidekabine und im Cafe. Es macht mich geil. Seine Worte, seine Stöße. Ich bin kurz davor zu kommen, stöhne lauter, atme heftiger. Mit jedem Mal stößt er noch tiefer, noch fester in mich. Sein Druck auf meinem Rücken vernachlässigt er. Weshalb mein Körper bei den harten Bewegungen über die Motorhaube scheuern. Ich schreie bei jedem seiner Stöße auf, er soll mich endlich erlösen. Dann wird er langsamer, seine Stöße erfolgen in längeren Zeitabschnitten. Die Härte hingegen behält er bei. Hin und wieder klatscht seine freie Hand auf meinen Po. Bei jedem Schlag zucke ich zusammen. Ich weiß dass ich jeden dieser Schläge verdient haben und nehme sie ohne jegliche Gegenwehr an.
Mit einem Ruck entzieht er mir seinen Schwanz, setzt sich auf die Motorhaube und zwingt mich, wie in der Kabine wieder in die Knie. Seine Worte klangen rau als er sagte, ich solle ihn jetzt vollständig aussaugen und mir bloss nicht einfallen lassen, aufzuhören bevor er nicht abgespritzt hätte. Das hatte ich allerdings gar nicht mehr vor. Ich nehme seinen, von meinem Saft beschmierten Schwanz in den Mund und beginne ihn zu lecken. Meine Lippen umschließen nur seine Kappe und meine Zunge streicht darüber. Meine rechte Hand massiert seinen Schaft während die linke Hand seine Eier verwöhnt. Immer schneller pumpt meine Hand, umkreist meine Zunge sein Eichel und saugt mein Mund an ihm. Er krallt sich in meinen Haaren fest, ich spürte wie sich sein Körper anspannt und weiß dass es gleich soweit sein muss. Ich lege noch mehr Intensität in meine Liebkosungen und spüre auch schon den ersten Strahl in meinem Mund. Meine Hand massiert ihn langsamer und drückt ihm den restlichen Saft förmlich heraus. Ich blicke hoch, richte mich auf, beuge mich über ihn und übergebe ihm mit einem zärtlichen Kuss einen Teil seines Saftes, den ich noch im Mund hatte.......
Würd mich über Reaktionen der Leser freuen. Schreibt an Pienzliesl@hotmail.com




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