Nachdem auf "Der Chat und seine Folgen" sehr viele positive Nachrichten in meiner Mailbox landeten, habe ich mich entschlossen euch auch den zweiten Teil dieser Begegnung mit MrLover zu schreiben.
Für alle diejenigen, die Teil 1 nicht gelesen haben, werde ich jedoch erst nochmals kurz zusammen fassen.
Einleitung
Ich, 23 Jahre alt, 1,78 m groß, schlank, mit fast hüftlangen braunblonden Haaren und grünen Augen, lernte eines Abends im Chat einen Mann namens MrLover kennen. Nachdem wir uns einige Male virtuell aber auch telefonisch immer näher gekommen waren, zwang uns unsere Geilheit aufeinander regelrecht zu einem Treffen. Inzwischen war sehr viel mehr zwischen uns als nur die körperliche Lust auf den anderen und deshalb beschlossen wir uns eines Abends spontan, dass wir uns treffen würden. Ich war zuerst am vereinbarten Treffpunkt angelangt. Das Warten fiel einerseits sehr schwer, aufgrund der enormen Lust, die ich verspürte, wenn ich nur an ihn und unsere Phantasien dachte. Andererseits hatte ich so noch ein bisschen Zeit, um mich auf das vorzubereiten, was in wenigen Augenblicken passieren wird. Meine Gedanken flogen zu unserem ersten heißen Telefonat, seiner Stimme, seinen Forderungen. Ich spürte, wie sich die Geilheit zwischen meine Schenkel legte und war froh, als sein Auto hinter meinem parkte. Wir stiegen beide aus und die Spannung und Neugierde auf den anderen stieg ins unermessliche. War er so wie ich ihn mir vorstellte? Verstanden wir uns real genauso oder war alles nur ein virtueller Zauber? Dann stand er vor mir. Er.. mein MrLover aus dem Chat. Er war ungefähr so groß wie ich, hatte kurze dunkle Jahre. Seine Augen fielen mir sofort auf. Sein Blick durchbohrte mich fast. Er ist 15 Jahre älter als ich, was man ihm allerdings keineswegs ansieht. Noch immer standen wir schweigend voreinander. Blickten uns in die Augen und genossen einfach nur den Augenblick. Dann bereitete er seine Arme aus und umschloss meine Taille. Zog mich ganz dicht an sich und gab mir einen Kuss. Erst zaghaft, dann immer lustvoller. Schnell kamen wir uns näher.
Bevor ich hier jedoch dieses Erlebnis nochmals aufschreibe, beende ich die Einleitung und gehe über zum eigentlichen Hauptteil. Die Einleitung kann ich voller Länge entweder bei sevac oder auf meiner HP (www.LuderLiesl.foru.de) nachgelesen werden.
Hauptteil
Nach unserem ersten Treffen, stand für MrLover und mich fest, dass es nicht das letzte mal gewesen war, dass wir uns spürten, verwöhnten. Immer und immer wieder trafen wir uns im Chat oder telefonierten. Und immer wieder ging es nur darum, dass wir uns so schnell wie möglich wieder sehen konnten. Unsere Gespräche wurden jetzt intensiver. Jetzt, nachdem wir wussten, wie sich der andere anfühlt. Das Band zwischen uns wurde noch enger und die Anziehungskraft zwischen uns nochmals gesteigert. Meine Gedanken waren bei jeder Tages- und Nachtzeit nur bei ihm. Bei seinen Händen, die mich streichelten, seinen Fingern die meine Brustwarzen stimulierten, tief in mich drangen, seinem Schwanz, an dem ich lecken und seinen Saft aussaugen durfte.
Eines Abends, als ich wieder an ihn dachte und mir vorstellte, wie das nächste Treffen doch wohl verlaufen würde, wuchs in mir der Gedanke, dass wir das Treffen auf eine besondere Art und Weise planen sollten. Meine Phantasie ging fast mit mir durch bei all den Gedanken und Wünschen die ich hatte. Ich erzählte ihm davon. Allerdings hielt ich es geheim, was ich alles vorhatte. Lediglich ein paar Punkte erfuhr er von mir. So erzählte ich ihm, dass ich gerne mit ihm in der Stadt unterwegs sein würde. Mit ihm durch Kaufhäuser bummeln und in Cafes sitzen möchte. Er erkannte gleich meine Gedanken und willigte freudig ein. Seit diesem Abend lief immer wieder eine Art Film vor mir ab. Ich stellte mir vor, wie all das sein würde. Was man alles machen könnte. Und mit jeder Sekunde wurde ich geiler. Um dem ganzen noch einen letzten Kick zu geben, vereinbarten wir, dass wir ab dem jetzigen Zeitpunkt unseres Gespräches keine Art der Befriedigung mehr zulassen dürfen. Wir wollten uns füreinander aufheben. Außerdem spielten wir mit dem Gedanken, uns nicht mal zur Begrüßung zu umarmen oder zu küssen. Alles, wirklich alles wollten wir uns für die Fussgängerzone aufbewahren. Der Gedanke, sich nicht selbst befriedigen zu dürfen bewirkte eine noch viel größere Lust in mir. Oftmals war ich kurz davor, unsere Vereinbarung einfach über Bord zu werfen. Immer dann wenn ich nachts im Bett lag und ich mir vorstellte, wie es wohl wird.
Endlich war es soweit. Wir beide hatten uns frei genommen und wollten uns in seiner Stadt treffen. Einzige Voraussetzung von ihm war, dass ich keinen BH tragen durfte. Das machte mir nichts aus. Ich wusste dass es ihn antörnte und somit kribbelte es auch leicht zwischen meinen Beinen. Ich entschloss, mir eine Jeans und ein enges Shirt anzuziehen. Wir wollten beide nicht sofort auffallen wenn wir die Fussgängerzone betraten. Die Fahrt zu ihm kam mir wie eine Ewigkeit vor. Oftmals musste ich mich selbst ermahnen, an etwas anderes zu denken. Doch es fiel mir schwer. Nach 2,5 Std Autofahrt war ich dann bei ihm. Wir wollten uns an der Tankstelle treffen und von dort aus mit einem Auto gemeinsam in die Stadt fahren. Als ich ankam, wartete er bereits auf mich. Ich parke mein Auto, schloss ab und ging zu ihm. Er stieg aus und lehnte sich an sein Auto. Und wirklich. Kein Anzeichen einer Umarmung, geschweige denn eines Kusses. Meine Knie zitterten leicht, doch er machte keine Anstalten, ins Auto zu steigen und loszufahren. Er stand da, schaute mich an, ließ seinen Blick zu meinen Brüsten schweifen und fragte: "Na bist du meinem Wunsch gefolgt und trägst keinen BH?" Ich nickte nur. Reden konnte ich nicht mehr. Ich wollte ihn und ich hätte ihn am liebsten an Ort und Stelle genommen. Nach einer mir endlos langen Zeit stieg er ins Auto und ich setzte mich neben ihn. Schweigend saßen wir nebeneinander und ich hatte das Gefühl, das jeder das Knistern in der Luft hören musste.
Auf der Fahrt besprachen wir, was wir alles unternehmen würde. Allerdings fiel mit keinem Wort eine meiner Phantasien. Im Gegenteil. Er musste noch einige Sachen erledigen, an Orten, wo ich wusste, dass wir uns dort bestimmt nicht näher kommen würden. Unruhig rutschte ich auf dem Sitz umher. Ich sehnte mich danach, dass er mich endlich berührt. Doch davon war wohl noch lange Rede.
In der Stadt angekommen, schlenderten wir durch die Fussgängerzone. Seine Besorgungen waren schneller erledigt als ich dachte. Doch immer noch machte er keine Anstalten, mich, uns zu erlösen. Langsam hielt ich es nicht mehr aus und so zog ich ihn bei der nächsten Gelegenheit in eine kleine Seitengasse, drängte meinen Körper fest gegen seinen und drückte meinen Mund auf seine Lippen. Ich stöhnte leise auf als sich unsere Lippen trafen. Und auch ihm schien diese Erlösung genau das richtige. Doch dann schob er mich schroff zur Seite, drehte sich um und ging ohne ein weiteres Wort. Ich stand da, wusste nicht wie mir geschah. Ich war enttäuscht dass er mich zurückwies. Und doch machte mich die Situation an. Ich beeilte mich um ihm zu folgen. Nahm mir allerdings fest vor, dass er das noch bittersüß bereuen würde.
Als ich ihn eingeholt habe, verloren wir beide kein Wort über das was eben geschehen war. Er lächelte mich nur kurz an, nahm mich an der Hand und ging weiter. Meine Fingerspitzen streichelten leicht über seine Finger. So fern der feste Druck seine Hand das zuließ. Nun endlich sah ich dass er auf eines der großen Kaufhäuser zusteuerte. Mein Herz ging sofort schneller als er mich ansah und fragte ob ich bereit wäre. Klar war ich bereit und mit fester Stimme, aber zitternden Knien sagte ich: "Ich hoffe DU bist bereit" Dabei wanderte mein Blick hinab zwischen seine Schenkel. "wirst du gleich sehen", war seine Antwort und ich konnte es kaum erwarten das Kaufhaus zu betreten.
Kaum waren wir auf der Rolltreppe, umfasste er meine Taille, drückte mich an sich und küsste mich. Heiß und fordernd und ich wusste, dass das Spiel begonnen hat. Sein Kuss war nur kurz, da wir auf der richtigen Etage angekommen waren. Doch dieser kurze intensive Kuss hat all meine Lust auf ihn aufgebrochen. Nichts konnte uns mehr halten. Wir gingen direkt auf die Seite mit den Umkleidekabinen zu. Auf dem Weg dorthin nahmen wir irgendwelche Sachen von den Ständern. Irgend etwas mussten wir ja schließlich in der Hand haben, um in eine Umkleidekabine verschwinden zu können. Wir entschieden uns für die Umkleidekabine ganz rechts und ich verschwand in ihr. Er musste, wie verabredet draußen warten. Kaum hatte ich den Vorhang hinter mir zugezogen, schlüpfte ich aus Shirt und Hose. Mein knapper String triefte förmlich vor Nässe und ein Blick in den Spiegel bestätigte meine Lust. Meine Perle stand spitz hervor und an meinen Oberschenkeln war eine leichte Spur meines Saftes zu erkennen. Ich strich kurz mit dem Finger über meine Spalte und stöhnte leise auf. Doch das war anscheinend genau so laut, dass MrLover draußen mitbekam, was ich hier drinnen machen würde. Mit einem Ruck rieß er den Vorhang auf und lächelte mich an. Ich stand vollkommen nackt und geil vor ihm. Ein Blick auf seine Beule sagte mir dass ihn diese Situation genauso Lust verschaffte wie auch mir. Schnell zog ich ihn ganz in meine Kabine und schloss den Vorhang. Seine Hände umschlossen meine Brüste mit festem Griff und seine Finger zwirbelten hart meine Brustwarzen. Ich warf meinen Kopf in den Nacken, lehnte mich gegen die Spiegelwand und genoß es wie er meine Brustwarzen stimulierte. Ein Stöhnen entrann seinen Lippen und ich öffnete die Augen. Ich sah wie er seine Hose öffnete und seinen prallen Schwanz hervor holte. Ich streckte meine Hand aus, und umschlang seinen Schaft. Er war heiß und hart und ich spürte wie er pulsierte. Meine Hand bewegte sich nach unten und seine Eichel lag frei. Kleine Lusttropfen hingen an ihr und ich begann meine Handfläche flach auf seine Eichel zu legen, um seine Tropfen darauf zu verreiben. Seine Reaktion ließ mich aufständen. Er krallte sich in meinen Haaren fest und drückte mich zu Boden. Ich kniete vor ihm, sein Schwanz vor meinem Gesicht. Langsam öffnete ich meinen Mund, streckte meine Zunge heraus und strich leicht über seine feuchte Kappe. Er zitterte. Meine Zunge blieb auf seiner Eichel liegen während meine Hand seinen Schaft vorsichtig massierte. Langsam, immer schneller werdend rieb meine Hand seinen Schwanz, drängte hin und wieder meine Zunge von seiner Eichel. Wieder drückte er meinen Kopf tiefer und ich umschloss seinen Schwanz mit meinem Mund. So tief es ging nahm ich ihn in mir auf, ließ meine Zunge immer wieder im Mund kreisen, massierte ihn mit der Hand. Meine andere Hand hingegen hat sich den Weg zu meiner Grotte gesucht und zwei meiner Finger steckten in ihr. Massierten die Innenseite meiner Höhle und befeuchteten meine Finger. Meine Bewegungen wurden schneller. Sowohl am Schwanz als auch in meiner Muschi. Ich spürte dass sein Schwanz mehr pulsierte und wusste, dass er gleich soweit sein würde. Auch ich war kurz davor und rieb intensiv meine Perle. Mit einem lauten Stöhnen überkam mich meiner Orgasmus und mein Körper zuckte wild. Diese Reaktion gab MrLover einen zusätzlichen Anreiz, denn ich spürte dass sein Saft gleich kommen würde. Kurz bevor es so weit war, entzog ich ihm meinen Mund und meine Hand. Stand auf, lächelte ihn an, packte meine Kleidung und wollte mich anziehn. Verdutzt sah er mich an. Ich gab ihm einen Kuss auf die Wange und sagte, dass dies die Rache für eben in der Gasse war. Schnell schlüpfte ich in Hose und Shirt und reichte ihm auch seine Kleidung. Während ich meine Schuhe anzog, sah ich aus dem Augenwinkel, wie er anfing seinen Schwanz zu reiben. Er wollte sich doch tatsächlich selbst befriedigen, meine Strafe nicht anerkennen. Ich reiß seine Hand von seinem Schwanz und sagte in festen Ton: "Wenn du es dir selbst machen willst, dann bitte. Aber solltest du durch deine Handlung und nicht durch meine abspritzen, ist der Tag für heute gelaufen". Er sah mich mit großen Augen an und ich erkannte seinen Zwiespalt. Er war mächtig geil, hatte es sich seit knapp 2 Wochen nicht mehr besorgt und wurde so kurz vor der Erlösung einfach unterbrochen. Ich hoffte dass er sich richtig entschied und wir unseren Tag nicht auf so eine Art und Weise beenden müssten. Er nickte, nahm seine Sachen und zog sich an. Seinen halbsteifen Schwanz erkannte man nur durch genaueres hinsehen und somit verließen wir die Umkleidekabine und gingen zum Ausgang.
Draußen an der frischen Luft stieg seine Laune wieder und er fragte ob ich jetzt Lust auf einen Kaffee hätte. Wir gingen ins nächste Cafe. Da draußen dunkle Wolken aufzogen, entschieden wir, uns nach drinnen zu setzen. Im Cafe war um diese Zeit nicht besonders viel los und wir ergatterten einen Platz ganz hinten in der Ecke. Die Bedienung kam und wir bestellten uns beide eine Tasse Kaffee. Noch während unsere Bestellung notiert wurde, legte ich meine Hand auf seine Oberschenkel und zwar so, dass meine Fingerspitzen die Innenseite berühren konnten. Die Bedienung drehte sich um und ging. MrLover sah ihr nach. Sie sah wirklich nicht schlecht aus mit ihren kurzen schwarzen Haaren und ihrem schmalen kleinen Körper. Ihre Brüste waren für ihren restlichen Körperbau enorm groß und fand kaum Platz in ihrer weißen Bluse, bei der die oberen 3 Knöpfe geöffnet waren. Sein Blick hing immer noch an ihr. Doch heute sollte er nur mir gehören und somit kniff ich ihn in den Oberschenkel mit den Worten: "Na gefällt dir wohl die Kleine" Er fühlte sich ertappt und sah in die andere Richtung. Meine Hand lag immer noch auf seinem Oberschenkel und rutschte langsam ein Stück weiter nach oben. Jetzt lag sie unterhalb der Leiste. Wieder streichelten meine Fingerspitzen seine Innenseite und ihm entrann an seufzen. Als die Bedienung an unseren Tisch zurückkam, nahm ich die Kuchenkarte die auf dem Tisch stand und befragte sie über verschiedene Kuchensorten. Um mir alles beantworten zu können, musste sie sich leicht über den Tisch beugen und man konnte ihr in die geöffnete Bluse blicken. Ein kurzer Seitenblick verriet mir dass genau das MrLover machte. Ich lächelte. Er hat also angebissen. Während die Bedienung mir alle Fragen beantwortete, MrLover ihr in die Bluse sah, fing ich an, ihn mit meiner Hand zu streicheln. Ich glitt hinauf zu seiner Leite und bahnte mir den Weg hinüber zu seinem Schwanz. So wie ich vermutet hatte, regte dieser sich bereits in seiner Hose. Die Bedienung bekam von allem nichts mit. MrLover jedoch wurde immer nervöser. Durfte er ja eben nicht abspritzen. Ich übte leichten Druck auf seinen Schwanz aus und versuchte seine Eichel durch die Hose hindurch zu stimulieren. Die Bedienung hatte mir alles erklärt und entfernte sich mit einem nicken. Dieses Mal sah er ihr allerdings nicht hinterher. Zu sehr war er damit beschäftigt seinen Atem unter Kontrolle zu halten. Doch ich wollte mehr als ihn durch den Stoff seiner Hose zu berühren und so öffnete ich die mittleren Knöpfe seiner Jeans, fuhr mit der Hand hinein und schob seinen feuchten Slip beiseite. Da lag er, gefangen, heiß, hart. Allerdings war meine Bewegungsfreiheit gleich null in der Engen Hose und so zog ich meine Hand wieder heraus. Leckte meine Finger von seinem Saft sauber und begann, in meinen Kaffee zu trinken. Nachdem wir bezahlt hatten, verließen wir das Kaffee.
Draußen hatte es bereits zu Regnen begonnen und so entschlossen wir uns, unseren Stadtbummel zu beenden. Wir liefen zum Auto zurück und fuhren los. Doch irgendwie war das nicht der gleiche Weg den wir gekommen waren. Die Häuser am Straßenrand wurden weniger und ich wusste, dass er nicht vorhatte zu sich nach Hause zu fahren. Auf meine Frage, wohin wir fuhren, bekam ich nur zur Antwort: "Du hast mich in der Umkleidekabine bestraft für das was ich in der Gasse getan habe. Aber für das eben im Cafe hast du nicht den kleinsten Grund". Ich wusste was das bedeutet und meine Höhle zuckte. Kaum haben wir die letzten Häuser verlassen, bog er in eine kleinere Straße ein. Je weiter wir fuhren, umso erregter wurde ich. Nervös rutschte ich auf dem Sitz, sah ihn immer wieder von der Seite an und bemerkte auch sein grinsen, dass ihm immer wieder über die Lippen huschte.
Mit einem Ruck blieben wir stehen. Ich sah mich um. Nichts. Nur Wiesen und Felder. Kein Haus, keine Hütte, dein Wald. Einfach nur große weite Leere. Er drehte sich zu mir um, nahm mein Gesicht in seine Hände, strich mit dem Finger über meine Lippen und flüsterte, dass er den Tag und das erlebte sehr genossen hätte, er allerdings jetzt auch auf seine Kosten kommen möchte. Ich verstand was er meinte und gab ihm einen heißen Kuss. Ich zog ihn weiter zu mir und zog ihm das Shirt über den Kopf, beugte mich vor und fing an, seine Brust mit Küssen zu bedecken. Währenddessen zog er auch mir das Shirt über den Kopf und wir saßen beide mit nackten Oberkörper im Auto. Bevor ich seine Brust weiter liebkosen konnte, öffnete er erst seine Hose und zog sie aus, und machte sich dann auch daran, mir meine auszuziehen. Auch der Slip wurde gleich mit ausgezogen und so saßen wir nun beide vollkommen nackt nebeneinander.
Seine Hände streichelten von meinen Knien hinauf zu den Schenkeln, kamen meiner pochenden Grotte sehr nahe. Er streckte seinen Zeigefinger aus und berührte immer wieder kurz meine Perle, die schon wieder weit hervorragte. Ich beuge mich vor, will seinen Schwanz mit meinem Mund verwöhnen. Fest umschließe ich seinen Schaft und meine Zunge umkreist wieder seine Eichel. Dieses Mal ist er es, der mich wegdrückt. Erstaunt schau ich ihn an und er meint mit einem lächeln, dass er mir nicht mehr übern Weg traut und lieber alles selbst in die Hand nimmt. Er öffnet die Tür und steigt aus. Durch die Windschutzscheibe sieht er mich an, stellt sich vor das Auto und nimmt seinen Schwanz in die Hand. Langsam beginnt er seinen Schwanz zu massieren. Der Anblick macht mich fast wahnsinnig und ich steige auch aus. Kaum steh ich neben ihn, dreht er mich um und drückt mich hart gegen die Motorhaube. Mein Oberkörper liegt auf der Motorhaube und ich spüre die wärme des Bleches unter mir. Ich möchte mich aufrichten, doch er drückt mich einer Hand fest gegen das Auto. Ich spüre wie er seinen Fuss zwischen meine Beine drängt und sie somit auseinander drückt. Hilflos steh ich da. Mein Hintern ragt ihm entgegen, meine Grotte pulsiert. Ich spüre wie seine freie Hand zwischen meine Beine fährt und er seine Finger durch meine Spalte zieht. Ich stöhne auf und höre auch seinen lauten Atem. Fest drückt er gegen meine Perle. Ich hab das Gefühl gleich zu explodieren. Ich flehe ihn an mich endlich zu erlösen, doch er lacht nur auf. Dann sind seine Finger weg und ich spüre den leichten Wind, der durch meine Beine fährt. Ich versuche meinen Kopf zu drehen. Will sehen was er macht. Doch das muss ich gar nicht mehr. Ich höre wie er stöhnt, seinen Atem laut aus sich stößt und ich ahne dass er es sich hinter mir besorgt, während er mich immer noch hart gegen das warme Blech des Autos drückt. Dann, ohne jede Vorwarnung, spüre ich, wie er seine Eichel an meine Grotte ansetzt und zustößt. Ich schreie erschrocken auf. Er allerdings macht weiter ohne auch nur kurz zu unterbrechen. Tief und hart treibt er mir seinen Schwanz in meine Grotte. Bei jedem seiner Stöße verflucht er mich und meine Taten in der Umkleidekabine und im Cafe. Es macht mich geil. Seine Worte, seine Stöße. Ich bin kurz davor zu kommen, stöhne lauter, atme heftiger. Mit jedem Mal stößt er noch tiefer, noch fester in mich. Sein Druck auf meinem Rücken vernachlässigt er. Weshalb mein Körper bei den harten Bewegungen über die Motorhaube scheuern. Ich schreie bei jedem seiner Stöße auf, er soll mich endlich erlösen. Dann wird er langsamer, seine Stöße erfolgen in längeren Zeitabschnitten. Die Härte hingegen behält er bei. Hin und wieder klatscht seine freie Hand auf meinen Po. Bei jedem Schlag zucke ich zusammen. Ich weiß dass ich jeden dieser Schläge verdient haben und nehme sie ohne jegliche Gegenwehr an.
Mit einem Ruck entzieht er mir seinen Schwanz, setzt sich auf die Motorhaube und zwingt mich, wie in der Kabine wieder in die Knie. Seine Worte klangen rau als er sagte, ich solle ihn jetzt vollständig aussaugen und mir bloss nicht einfallen lassen, aufzuhören bevor er nicht abgespritzt hätte. Das hatte ich allerdings gar nicht mehr vor. Ich nehme seinen, von meinem Saft beschmierten Schwanz in den Mund und beginne ihn zu lecken. Meine Lippen umschließen nur seine Kappe und meine Zunge streicht darüber. Meine rechte Hand massiert seinen Schaft während die linke Hand seine Eier verwöhnt. Immer schneller pumpt meine Hand, umkreist meine Zunge sein Eichel und saugt mein Mund an ihm. Er krallt sich in meinen Haaren fest, ich spürte wie sich sein Körper anspannt und weiß dass es gleich soweit sein muss. Ich lege noch mehr Intensität in meine Liebkosungen und spüre auch schon den ersten Strahl in meinem Mund. Meine Hand massiert ihn langsamer und drückt ihm den restlichen Saft förmlich heraus. Ich blicke hoch, richte mich auf, beuge mich über ihn und übergebe ihm mit einem zärtlichen Kuss einen Teil seines Saftes, den ich noch im Mund hatte.......
Würd mich über Reaktionen der Leser freuen. Schreibt an Pienzliesl@hotmail.com
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