Erotische Sexy Geschichten kostenlos!


Kategorien
bdsm
fetisch
gruppensex
lesbisch
natursekt
partner
schwul
sex_stories
soft_stories
sonstiges
spanner
teenager
Registrieren
Login
Hausfrauen im Schwimmbad Eine geile Hausfrau bestraft einen jungen Mann. Er muß putzen und mehr!
 
Dienstreise nach Prag Er lernt ein Prager Mädchen kennen und vögelt sie vor einem Hauseingang.
 
Gute Freunde Dank der hemmungslösenden Wirkung des Alkohols läßt sich Gaby von zwei Freunden in allen erdenklichen Stellungen
 
Meine Schwester Astrid. eine Verkupplungsgeschichte der besonderen Art
 
Kopf Nicht nachahmenswert, es sei denn man will sich der Erpressung schuldig machen.
 
Das Geschäftsessen Es beginnt mit einem Essen und endet im Bett. Parntertausch inklusive.
 
Die Katze Sie "vergewaltigt" nachts Hotelgäste. Kann auch unter Sexstories. Wegen der netten Idee die 3.
 
Der Diener Um die Scheidung zu verhindern bietet er seiner Frau den Diener an. Ein Angebot welches sie nicht ablehnen kann. Oder?
 
Zeigelust in der U - Bahn Das waer bestimmt gut geworden aber er hat sie verschreckt.
 
Zufall, oder der heimliche Beobachter Ein schwerer Tag in der Arbeit und dannach zum Essen oder Spannen
 
Voyeur Schöne Story. Detailiert geschrieben, aber doch eher Wunschtraum.
 
Das erste mal beim Frauenarzt Da kann so manches passieren wenn man so geile Gedanken hat. Gut gemacht!
 
Die Beach-Party In der Menge beim Ausgang erleben die zwei ein heiße Abenteuer das dann ein schlagartiges Ende findet.
 
Strandspaziergang Ein Pärchen entdeckt in den Dünen ein anderes. Es bleibt aber nicht beim Zusehen!
 
Lanzerote Paar beobachtet Paar beim vögeln.
 
Der Bademeister! Ein Neger fickt eine Frau, eine andere sieht zu und wird dabei so laut, das er es hört und sie ansieht, während sie sich befriedigt.
 
Der Wohnwagen Auf dem Weg aus dem Urlaub hat ein Paar Sex auf dem Parkplatz im Wohnwagen. Sie werden von einem Fernfahrer beobachtet der dann auf die Straße sprißt.
 
Spannen Zu kurz und reine Phantasie, schade um den Platz. Sowas denke ich den ganzen Tag!!!
 
Geiler Fick mit meiner Schwiegermutter! Teil 2 Wer auf Verwandtschaftssex steht kommt hier voll auf seine kosten, ansonsten einfach nur herum gehoppse
 
Unerwartete Einblicke - Der glücklich Voyeur Sie erlaubt ihm das Spannen und schon geht es in der Umkleidekabine los. Gut und geil geschrieben.
 
a walk in the park Recht schwierig zu beschreiben...könnte auch zu Gruppensex oder lesbisch passen. Aber dennoch sehr interessant.
 
Das Theater Eigentlich sollte sie Unterricht geben. Statt dessen bekam sie Unterricht und ihre Säfte kochten.
 
Meine Schwiegermutter Sehr schwache Geschichten über einen Mann, der seine Schwiegermutter unten ohne im Garten liegen sieht und dann seine Frau beglückt!?!
 
Eine erfolgreiche Fortbildung Sie beobachtet eine Arbeitskollegin beim Sex.
 
Unsere Badewiese Was halt so am Badesee passiert. Kennt doch jeder, oder?
 
Renate Sie läßt sich von 2 Männern untern Rock kucken und dem dritten holt sie einen runter.
 
Der Lauschgenuss Sie hört die Geräusche aus der Nachbarwohnung dabei läßt sie ihrer Fantasie und den Fingern freien lauf.
 
Der Voyeur Gespenst sollte man sein dann könnte man solche Sachen wirklich beobachten!
 
Die Krankengymnastin Seltsam. Auf die Fortsetzung bin ich eher nicht gespannt. Erregend ist daran leider gar nichts. Vielleicht kann der Autor die Fortsetzung noch umschreiben und wenigstens etwas prickelnder machen.
 
Tanita auf dem Weg durch die Nacht 1 Frau liebt es sich öffentlich zur Schau zu stellen. Gut geschrieben und irgendwie hat es den richtigen Kick.
 
Spannen Ist ja richtig traurig wie das geschrieben wurde. Burschen werden beim Spannen erwischt und müßen die Wünsche der Mädchen erfüllen. Lest selbst....
 
Wald- und Wiesenparty Zuerst am spannen und dann schon Hauptakteur. Echt gut beschriebenes erstes Mal. Lesenswert!
 
Die Herausforderung Ich geb die Story mal in diese Kategorie. Per Email bekommt sie Aufgaben die erfüllt werden müssen. Ziemlich wahrheitsgetreu geschrieb. Einziger Minuspunkt: Der Autor ist ein Mann
 
Im Selbstbedienungsladen Aus beiden Sichten geschrieben. Sie läßt sich unter den Rock schauen, sonst nichts..
 
Seitensprung hinter dem Bartresen Er geht aufs Zimmer um einen Bericht zu schreiben und als er an die Bar zurückkommt sit seine Frau schon voll bei der Sache. Gut geschrieben und geniale Idee, nur etwas kurz um die vollen Punkte zu bekommen.
 
Erwischt! Er überrascht die Putzfrau beim Onanieren und zwingt sie nun, seinen Schwanz zu blasen. Nette Idee aber viel zu langatmig erzählt
 
Auf Mallorca Der Erzähler schaut einer Frau heimlich bei der Selbstbefriedigung zu. Geht´s denn nicht spannender zu auf Mallorca ??
 
Die Dachwohnung Part I Eigentlich recht gut, der Ausblick aus seiner Dachwohnung. Unbedingt lesen!
 
Jenny; Nicht allein zuhause!!! Jenny
 
Hallo Stefan! Er beobachtet wie seine 21 Jährige Freundin von dem 40 Jahre älterem Nachbarn gevögelt wird.
 
Badefreuden Sabine liegt am See und läßt sich durchaus gewollt begaffen. Mit zwei Jungs kommt es dann zu einem kurzem erotischen Intermezzo.
 
Erlebnisse einer Exibitionistin Eine lebhafte Storie über die Erlebnisse eine Exhibitionistin auf einer Fetish Party. Könnte auch unter einer ander Kategorie stehen.
 
Die Neue Hätte auch in die Rubrik "Teenager" gepasst. Aber die drei Jungen betätigten sich leider nur als Spanner bei ihrer neuen, attraktiven Klassenkameradin. Der ziemlich unglaubwürdige Schluss verhindert eine bessere Bewertung.
 
Im Park Am Anfang dieses kurzen erotischen Abenteuers befinden sich die beiden Hauptdarsteller, die sich im Chat
 
Unmögliches Erlebnis Wieder mal was etwas ganz anderes. Er schaut ihr zu, wie sie sich im Bus neben ihm befriedigt. Ganz am Ende greift er ein und beschert ihr einen Megaorgasmus. Liest sich gut :-)
 
Gartenarbeit Natürlich geht es in dieser Geschichte nicht um Gartenarbeit - diese ist lediglich der Einstieg in eine Natursekt-Analverkehr-Oralverkehr-Vaginalverkehr-Story.
 
Der Ausflug Wolfgang und Uschi fahren an einen See, um es dort vor den Augen anderer zu treiben. Später greift ein Zuschauer ein und sei machen einen Dreier.
 
Helga Helga hat Geldsorgen und nimmt einen Kredit bei einem Kredithai auf. Den kann sie nicht zuueckbezahlen und so nimmt das Unheil seinen Lauf - sie wird zur "Leibeigenen".
 
Meine geile EVA Dies ist ein richtig geil geschriebene Story über eine zeigegeile Frau. Sie geht mit ihrem Mann im Urlaub in Geschäfte kaufen und zeigt sich dort. Toll beschrieben und nicht plump.
 
Marie Er treibt es in der Öffentlichkeit
 
Raus aus dem Alltag Sie besorgt es sich in einer Umkleidekabine mit einem Dildo, wird dabei von einem Paar beobachtet, das seinerseits rumvögelt. Die drei treffen sich dann im Fahrstuhl des Kaufhauses wieder...
 
Reif für die Insel Sie machen sich auf den Weg zum FKK-Strand. Schon die Fahrt dorthin ist sehr freizügig, was aber noch stark gesteigert wird. Sie machen es vor den Augen eines Spanners
 
Die Fernbeziehung Wenn man eine Fernbeziehung fürht, sieht man sich ja normalerweise recht selten. Außerdem haben sich gewisse Sachen aufgestaut. Die wenigen Treffen, die dann stattfinden, sind ziemlich "heiß". Die beiden treiben es zum Schluß vorm Nachbarn...
 
Oeffentlich Ein Pärchen will es in aller Öffentlichkeit treiben. Dazu suchen sie weitere Männer, die sie in einer Straßenbahn auch antreffen. In der Fußgängerzone beginnt dann die Orgie, zu der sich auch eine weitere Frau gesellt. Es handelt sich sozusagen um ein "Doppel-Gangbang" unter aller Augen - oder so ;-)
 
In den Dünen von Patara Er möchte unbedingt mal sehen, wie seine Frau von einem anderen Mann beglückt wird. Die Probleme, die sich daraus ergeben, werden ausführlich geschildert. Im Urlaub in der Türkei, einen Tag vor der Abreise, ist es dann soweit. In den Dünen treffen sie einen Türken, der Eva bekonnt besteigt. Er schaut sich das ganze an...
 
Geile Ehestute - Teil 2 Der Dreier findet hier seine Fortsetzung, wobei eigentlich nur die Ehefrau und Kai zum Zuge kommen, der Ehemann spannt nur. Viel zu kurz um den Reiz der Vorführung und des Spannens auszukosten.
 
Maike und zweimal Klaus Ein überraschender Dreier mit einer Schwangeren. Die, mir zu harten, Dialoge können anderen ja gefallen, aber ein wenig mehr Ausfeilung der Stellungen hätte mir noch besser gefallen.
 
Auf dem Balkon Sie treiben es auf dem Balkon an der Adria. Erst oral - dann vaginal. Dass sie beobachtet werden, stellt sich erst ganz zum Schluss raus. Die Story ist aus seiner Sicht geschrieben und trotz der Kürze der Geschichte wirklich sehr gut. Ich hoffe, der Autor schreibt noch mehr :-)
 
Gabi - erster erotischer Kontakt Er beobachtet eine gute Freundin, die im Bad ist. Durch's Schlüsselloch sieht er, wie sie in die Dusche geht und wie sie wieder herauskommt. Dabei holt er sich einen runter. Klassische Spanner-Geschichte ;-)
 
Zimmer zu vermieten Ein Paar will ein Zimmer ihrer Eigentumswohnung vermieten. Eine Anzeige ist da sehr hilfreich. Die Bewerber bekommen nicht nur das Zimmer gezeigt, sondern auch die entblößte "Vermieterin". Es kommt zu diversen sexuellen Handlungen. Der "Vermieter" schaut dem Treiben zu und vergnügt sich dabei mit dem Dienstmädchen. Wie immer bei diesem Autor gut geschrieben und gegliedert. Wer das Zimmer bekommt, erfahren wir hoffentlich in der Fortsetzung ;-)
 
Cocktail-Bar Story, die sehr sinnlich geschrieben ist und für diese Länge auch schön ins Detail geht. Viel Exhibitionismus und sicherlich etwas für Leute, die Sex in der Öffentlichkeit mögen.
 
Der Chat und seine Folgen - Teil 2 Viel Sex in der Öffentlichkeit, wobei Sie ihn öfters bis zum Orgasmus reizt, den er letztendlich auch bekommt.
 
Wie ich meine Frau sehen will Diese Geschichte spielt in der Karnevalszeit. Seine Frau und eine Freundin begeben sich in knappen Kostentümen zur Weiberfassenacht nach Köln. Ihr Mann folgt ihr und beobachtet alles, was passiert. Was er zu sehen bekommt, macht ihm auf der einen Seite Angst, auf der anderen Seite macht es ihn umheimlich geil. Es fließt viel Alkohol und sie lässt sich von einem Typen auf die Herrentoilette "einladen". Das Wechselspiel von Angst, Eifersucht und Geilheit ist gut beschrieben.
 
Anne überrascht Er ist mit seiner Frau einkaufen. In der Umkleide lässt sie sich von einem anderen besteigen. Er entdeckt sie und somit auch seine Lust am Spannen. Wieder und wieder versucht er, seine Frau beim Fremdgehen zu erwischen und zuzuschauen. Irgendwann kommt alles raus und sie führen eine offene Beziehung inklusive Gruppensex und bisexuellen Anteilen.
 
Sex meiner Ex Er beobachtet seine Ex, wie sich sich von Tobi nehmen lässt. Später darf auch ein Freund von Tobi ran
 
Es geschah im Schwimmbad An einem heíßen Tag wacht er auf und stellt fest, dass er ziemlich geil ist. Er beschließt, ins Freibad zu fahren. Dort bespannt er zunächst eine neben ihm liegende Frau, die das bemerkt und den Platz wechselt. Später schaut er in der Umkleide zwei jungen Frauen beim Liebesspiel zu - klassische Spannerstory, die viel zu kurz geraten ist.
 
Unterwegs - Teil 4 Claudia unterwegs auf Ibiza - erst schaut sie 2 Maedels zu, die sich's selbst besorgen, und dann 2 aelteren Frauen, die von einem Kollegen genoetigt werden, es sich mit einer Gurke zu machen. Naja.
 


Es war schon seit langem ein Thema - in der eigenen Phantasie natürlich noch viel länger als in unseren gemeinsamen erotischen Gesprächen.
Es hatte lange gedauert, bis ich gewagt hatte, meiner Frau Eva zu offenbaren, dass mich die Vorstellung, sie gemeinsam mit einem anderen Mann sexuell zu verwöhnen, erregte. Ich hatte es einmal beiläufig im Bett fallengelassen, um ihre Reaktion zu testen, um zu spüren, wie sie zu diesem - für mich heißem - Thema stand. Sie war überrascht, aber nicht geschockt, sie hörte mir aufmerksam zu und wir machten dann in unserem Liebespiel weiter, als ob nichts gewesen wäre...
Für diesen Abend war es kein Thema mehr.
Ich wartete einige Zeit, bis ich wieder einen Versuch startete. Sie hörte sich meine Wunschvorstellungen wortlos an. Ich streichelte ihren warmen, nackte Körper bei meinen Worten. Sie wurde erregt, mehr als sonst, aber vielleicht war ich einfach nur behutsamer, zärtlicher, verlangender...
So ging es einige Zeit.
Es dauerte lange, bist Eva anfing, sich zu diesem Thema selber einzubringen. Ihre ersten Versuche waren sacht und zart - für mich nicht ganz nach meinem Geschmack - aber dann wurden sie immer echter, authentischer, wilder...
Endlich war es soweit. Wir beide konnten uns eingestehen, dass die Liebe zu Dritt, in der Variation mit einem anderen Mann, eine Spielart der Erotik war, die uns beide belebte, erregte, nach Verwirklichung drängte...
Von ihrer Seite aus konnte ich mir ihr Begehren nach einem fremden Mann gut erklären. Mich erregte auch der Gedanke, mit anderen Frauen zu schlafen.
Aber ich, wie um alles in der Welt kam ich dazu?
Was trieb mich - einen glücklich verheirateten, befriedigten, erfüllten und beruflich erfolgreichen Mann dazu, mir vorzustellen und zu wünschen, meine Frau, die mir treu war, einem anderen Mann direkt in die Arme, auf den Schoß zu treiben?
Im Bett, in der Phantasie erregte mich die Vorstellung jedenfalls ungemein. Im Alltag, in der Realität verunsicherte sie mich noch. War ich pervers, vielleicht latent homosexuell?
Ich suchte mir im Internet Seiten mit der Abbildung von nackten Männern und beobachtet mich dabei genau: Nichts, keine Reaktion.
Ich suchte Seiten mit den Bildern von nackten Frauen - erregend, faszinierend, die Phantasie und den Körper belebend.
Ich studierte die Seiten mit Bildern von zwei Frauen mit einem Mann - sicher anregend, oftmals auch ästhetisch von den Photographen hervorragend in Szene gesetzt. Letztlich fiel mir aber dazu nur ein Begriff ein: "stressig".
Ich schaute auf Bilder, in denen zwei Männer eine Frau verwöhnten: Diese erregten mich, machten mich geil und heiß.
Ich gab es auf. Der Dichter Arthur Schnitzler hat geschrieben: "Die Seele des Menschen ist ein weites Land".
Ich wusste nicht, warum mich gerade die Variante des Liebesspiels von zwei Männern mit einer Frau so erregte. Ein Psychoanalytiker würde mir wahrscheinlich erklären, dass diese Konstellation genau die Familiensituation: Ehemann, Ehefrau und Sohn wiederspiegelt. In langen und teuren Therapiesitzungen würde er mir suggerieren, dass ich meine Mutter begehre und mit dem Vater rivalisiere.
Ich weiß es nicht und Theorien geben es nach Belieben wie Sand am Meer. Andere erklären die monogame Ehe mit dem materialistischen, patriarchalen Besitzdenken des Mannes.
Ich schob meine Suche nach Erklärungsversuchen endgültig auf die Seite. Sie brachte mir nichts ein, außer ideologisch verursachten Kopfschmerzen.
Ich hatte meine Neigung, meine Vorliebe einfach zu akzeptieren und damit Basta!
Es gab in der nächsten Zeit einige Male Gelegenheiten, meine, unsere Träume in die Realität umzusetzen.
Die dichteste Situation war sicherlich bei meiner Feier zu meinem dreißigsten Geburtstag. Viele Freunde und Bekannte waren gekommen. Je später es wurde, je mehr müde und erschöpfte Besucher heimgingen, umso gemütlicher wurde es bei uns im Wohnzimmer. Am Schluss blieben nur noch Alex, ein Freund und Arbeitskollege, Eva und ich übrig.
Der Rotwein kreiste dunkel in den schweren Weingläsern, die Kerzen waren beinahe abgebrannt, und aus den Boxen der Stereoanlage tönte leise berauschende Musik. Ich wusste, jetzt war der Augenblick, die Phantasie in Realität umzusetzen. Eva und Alex waren schon mehr als angeheitert, waren sinnlich, verspielt. Die Stimmung passte, die Laune, der Raum, die Umgebung...
Ich ließ die langersehnte Gelegenheit ungenützt vorübergehen.
Vielleicht war es aus Feigheit, vielleicht weil ich unbewusst erkannte, dass die Einbeziehung eines Arbeitskollegen in meine Ehe auf Dauer nicht so einfach wäre.
Eva und ich beschlossen, für 10 Tage gemeinsam in die Türkei auf Urlaub zu fliegen. Niemand von uns beiden machte es zum Thema und doch wussten wir beide, dass wir nur darauf warteten, im fremden Land, über der Grenze, unerkannt unseren Horizont zu erweitern, neue, ungewohnte, vielleicht sogar verbotene Erfahrungen zu sammeln.
Ich wusste, dass Eva nie von sich aus den ersten Schritt setzen würde. Sie war bereit, sie wurde durch die Vorstellung, einen anderen Mann in meinem Beisein zu befriedigen, erregt, aber es war an mir, den ersten Schritt zu setzen und die Verantwortung für alles weitere zu übernehmen...
Ich beobachtete genau, was sie für die Reise einpackte, als ob ich aus der getroffenen Auswahl an Kleidern, Schmuck und Schminkutensilien Rückschlüsse für meine Entscheidung erhoffte.
Mit der größten Selbstverständlichkeit, mit einem kecken Augenaufschlag legte Eva bewusst provozierend ihren String Tanga in den Koffer, dazu die zarte, weiße Büstenhebe, die ihre schweren, vollen Brüste erst richtig zur Geltung brachte. Dazu kamen ihre dünnen, hockhackigen Schuhe, der ultrakurze schwarze Stretchmini, das halbdurchsichtige Top...
Natürlich kam es zur erwarteten Reaktion: Wir liebten und begehrten uns gleich am Boden, neben dem Koffer, und in meiner Phantasie öffnete sich während unseres Liebesspieles leise die Schlafzimmertüre und ein fremder Mann trat behutsam ein...
Langsam wurde die Vorstellung bei mir schon zum Zwang, zur Manie...
Der Urlaub in der Türkei war wunderschön: Freundliche, nette Menschen, strahlender Sonnenschein wie auf einem extra bestellten Ferienprospekt, klares, reines Wasser, und dazu die ewige Weite des Meeres.
Wir erholten uns prächtig, wir liebten uns täglich, wir waren uns ganz nah, vertraut, wie zu der Zeit, als wir uns kennengelernt hatten - aber eben nur zu zweit.
Es kam der Abend vor dem Rückflug nach Deutschland.
Es war später Nachmittag. Die Familien mit Kindern waren schon auf dem Weg zurück in ihre Quartiere. In der einen Hand müde, erschöpfte, quengelige Kinder, in der anderen nasse Gummitiere und tropfende Schlauchboote.
Eva und ich marschierten Hand in Hand barfuss den Strand entlang - wir verabschiedeten uns gemeinsam von Urlaub, Sonne und Meer.
Nur noch wenige Gäste lagen auf ihren Badetüchern, schwammen im Meer.
Wie von einem inneren Drang getrieben, griff ich Eva auf den Rücken, öffnete mit einem einzigen schnellen Griff den Verschluss ihres BH und entließ ihre vollen Brüste in die Freiheit. Sie schaute mich dabei an, sagte kein Wort und ging wie selbstverständlich mit wippenden Brüsten weiter. Es blieb natürlich nicht verborgen und ich genoss die heimlichen Blicke der einheimischen Männer und die direkteren der anderen männlichen Gäste. Mir drückte es das Blut in mein Becken. Ich wollte Eva spüren, ihre Wärme, ihren Hunger, ihre Leidenschaft. Ich hielt mich bewusst im Zaum, beschleunigte nicht meinen Schritt und wartete dabei nur darauf, in den Dünen zu verschwinden. Hungrig umkreisten meine Finger ihren festen, knackigen Po. Sie ließ mich gewähren, drückte sich zu mir, und ich spürte ihre Wärme, ihre Hitze, ihre Sinnlichkeit.
Wir suchten uns den Weg durch den heißen Sand hin zu den Dünen, die der Wind in seiner unermüdlichen Kraft geschaffen hatte. Wie Verdurstete schoben wir uns die Zungen in den Mund, vielen rückwärts in den Sand. Ich begehrte sie, ich wollte sie haben, ich betete sie an...
Wie von selbst fand mein erregtes Glied den Weg zu ihrer feuchten Scheide, drang in sie ein, nahm sie in Besitz. Unser Atem verschmolz zu einem, unsere Körper wuchsen zusammen. In einer einzigen riesigen Woge schlug unser Begehren über uns zusammen, hüllte uns ein in eine Decke aus Leidenschaft und Hingabe...
Ermattet kamen wir zu uns. Ich küsste sanft ihre Lippen, drückte sie zu mir.
Da hörte ich ein Geräusch. Hinter einem Büschel Dünengras, der sich verzweifelt in den weichen, nachgiebigen Sand krallte, hatte ich für Augenblicke den Kopf eines Türken gesehen. Eva ließ mit keiner Reaktion erahnen, ob auch sie den fremden Mann erblickt hatte.
Jahrelang hatte ich von so einer Situation geträumt. Jetzt war sie Wirklichkeit und ich reagierte ganz anders, wie ich erwartet hatte.
Ich schnappte mir schnell meine Badehose und zog sie mir über.
Statt mich zu freuen, fühlte ich mich ertappt, erwischt, gestört.
Ich würde Eva gegen jeden Eindringling verteidigen und beschützen. Wenn er Krieg wollte, er konnte ihn haben - jetzt gleich.
Doch da war kein Spanner, da war kein Eindringling. Ein etwa 40-jähriger Türke hatte wohl einen Spaziergang gemacht und war zufällig auf uns gestoßen.
Dezent, leise, unaufdringlich kam er hinter der Düne hervor, grüßte, und war schon am Weitergehen.
Ich war beschämt, fühlte mich bloßgestellt.
Da hörte ich Eva leise, aber nachdrücklich: "Merhaba!", "Hallo!" sagen, das einzige Wort der türkischen Sprache, das sie kannte. Der Türke blieb stehen, erstaunt, verunsichert. Er blickte in unsere Richtung, als ob er sich vergewissern wollte, dass der freundliche Gruß meiner Frau auch wirklich ihm gegolten hatte. Eva ließ keine Unsicherheit erkennen. Sie lächelte auf ihre feine, einnehmende Art und wiederholte einfach auf Englisch: "Hallo, how are you?"
Ich wusste nicht, ob er Englisch konnte, aber er fühlte sich angesprochen. Vielleicht wusste er nur einfach nicht, ob Eva ihn etwas gefragt hatte und er wollte nicht so unfreundlich sein, sie ohne Antwort sitzen zu lassen. Auf jeden Fall kam er vorsichtig näher. Eva lag noch immer im Sand, mit sonnengebräunten Brüsten, dunklen, dicken Warzen und ohne Slip, den ich ihr vom Leib gerissen und achtlos in den Sand geworfen hatte. Sie machte keinerlei Anstalt, sich und ihre Blößen vor den fremden Blicken zu bedecken.
Sie lag da wie die Göttin des Lebens, die soeben aus dem Meer gestiegen war, voll, reif, schwer und sinnlich. Zwischen ihren festen Schenkeln musste noch mein heißes Sperma kleben, das Geschenk meines Begehrens an sie.
Der Türke stand vor uns. Eva ließ ihn mit einer einladenden Handbewegung niedersitzen und wiederholte freundlich: "Merhaba!"
Der Türke lächelte sie freundlich an und grüßte uns.
Ich kam mir vor wie in einem surrealen Film. Ich saß in der Dämmerung mit meiner nackten Frau in den Dünen vor Patara und bei uns war ein freundlicher Türke, den meine unbekleidete Frau persönlich eingeladen hatte.
"Ein schönes Land haben sie!", sagte Eva und scherte sich keinen Deut darum, ob unser fremder Gast sie verstand oder nicht. Sie fuhr auch gleich fort:
"Wir sind zum ersten Mal auf Besuch hier und es gefällt uns sehr. Leider müssen wir morgen wieder zurück nach Deutschland fliegen!"
Unser türkischer Besucher hörte ihr aufmerksam zu. Ich kam mir irgendwie ausgeschlossen, fremd, wie ein nicht hier herpassender Eindringling vor.
"Oh, du Urlaub?", fragte unser Gast.
"Ja, im Urlaub, und es ist sehr schön. Ich bin Eva und das ist Michael, mein Mann!"
"Ich Mehmet!". Der Türke deutete stolz auf sich.
Jetzt wäre etwas zum Trinken fein gewesen, eine Flasche Wein oder ein paar Flaschen Bier. Das Einschenken, das Austeilen der Gläser, das Zuprosten hätte Zeit benötigt, Zeit, mit denen wir die Unsicherheit und Peinlichkeit des Anfangs hätten überdecken können. Aber wir hatten nichts anzubieten, nichts, als meine Verblüffung und die Nacktheit meiner Frau.
Eva meisterte gekonnte jede Hürde.
"Wohnst du in Patara?", fragte meine Frau.
"Ich Patara", sagte Mehmet und deutete zuerst auf sich und dann hinter sich auf die Dünen, wo Patara eingebettet in einen Wald aus Olivenbäumen lag.
"Wir kommen aus Köln, in Deutschland" meinte Eva und strahlte mich an, als ob wir bei uns daheim in unserem Wohnzimmer sitzen würden und nicht mutterseelenallein in den endlosen Sanddünen an der türkischen Südküste.
"Gehen wir schwimmen?", fragte ich, um mich endlich auch in die Unterhaltung einzubringen.
Entweder konnte ich mich nicht so gut ausdrücken wie Eva, oder Mehmet wollte sich nur mit meiner Frau unterhalten. Man sah auf alle Fälle sofort, dass er mich nicht verstand oder nicht verstehen wollte.
"Schwimmen", wiederholte meine Frau, und machte mit ihren Armen weitausholende Schwimmbewegungen, die ihre prallen Brüste zur Geltung und heftig zum Schaukeln brachten.
Mehmet schien sich dadurch nicht beeindrucken zu lassen.
Er schüttelte den Kopf. Er wollte oder konnte nicht schwimmen.
"Das macht nichts", sagte sie verständnisvoll, "ich bleibe auch gerne hier am Strand liegen!"
Ich wusste nicht, was an diesem komplizierten Satz leichter verständlich war wie meine Aufforderung zum Schwimmen, aber auf alle Fälle schienen sich Mehmet und Eva blendend zu unterhalten.
Man musste Mehmet auch zugestehen, dass er ein stolzer, aufrechter Mann war. Ich möchte dieselbe Situation nicht bei uns daheim erleben. Jeder andere Mann hätte die Situation ausgenützt und versucht, sich sofort zu holen, was da im Schaufenster lag. Nicht so Mehmet. Er verhielt sich so, als sei es selbstverständlich, beim Spaziergang nackte Frauen zu treffen, und sich mit ihnen - trotz mangelhafter Sprachkenntnisse - prächtig zu unterhalten.
Ich streichelte Eva zart am Fuß. Sie schaute mich liebevoll und voller Hingabe an, als ob ich jetzt erst etwas verstanden hätte, was sie schon lange im Kopf gehabt hatte. Meine Finger wanderten immer weiter nach oben. Eva legte sich zurück in den Sand und schloss genüsslich die Augen. Ich konnte Mehmet sehen, wie er mich beobachtete. Ich tat so, als ob ich das daheim jeden Tag tun würde: Meine nackte Frau unter den Augen eines fremden Mannes zu liebkosen.
Stolz streichelte ich Eva über ihre Oberschenkel: Das war meine Frau, die Frau die ich liebte und begehrte.
Ohne die Augen zu öffnen nahm Eva Mehmet`s Hand und legte sie in einer federleichten, weichen, selbstverständlichen Bewegung auf ihr Becken.
Im selben Augenblick erstarrte ich innerlich, irgendwas in mir krampfte und wurde steinhart vor Angst. Gleichzeit schwappte die Welle einer riesigen Erregung über mir zusammen.
Aus einer heißen Strandszene eines glücklich verheirateten Ehepaares hatte sich in wenigen Augenblicken eine erotische, spannungsgeladene Dreiergeschichte mit völlig offenem Ausgang ergeben.
Mehmet ließ seine Hand auf dem Schoß meiner Frau ruhen wie eine zufriedene, satte Schlange, die sich im warmen, weichen Sand sonnt und dabei die Zeit nicht in kümmerlichen Stunden, sondern in Monaten misst.
Nichts an seinem Verhalten deutete darauf hin, das die erotische Einladung meiner Frau für ihn eine Überraschung gewesen war.
Dann, nach einer halben Ewigkeit und etwas mehr, machten sie sich seine Finger zart und langsam auf die Reise. Er koste die Schamhaare meiner Frau mit seinen Fingerkuppen. Er wühlte sich mit seinen Finger durch ihren dichten, dunklen Dschungel. Ich hatte das Gefühl, dass mein Glied jeden Augenblick aus meiner Badehose herausplatzen würde. Ich war so hart und geil wie schon lange nicht mehr. Mehmet schien das ganze nicht wahrzunehmen oder zu berühren. Er war ganz in den weichen, warmen Schoß meiner Frau hineinversunken. Behutsam teilte er die Haare ihrer feuchten Scham und fuhr zärtlich über ihre dicken, dunklen Schamlippen. Meine Frau stöhnte auf, zog ihre Beine an, gab Einblick und Ausblick auf die Schönheit ihrer Weiblichkeit. Ich stand auf und zog mir hastig den einengenden Slip vom Leib. Endlich freigelassen richtete sich mein Schwanz federnd zu seiner vollen Größe auf.
Mehmet hatte inzwischen die Gunst der Stunde genutzt und sich zwischen die Beine meiner Frau gelegt. Er trug immer noch seinen blauen, etwas abgetragenen Anzug, obwohl es auch nach Sonnenuntergang noch sehr heiß war. Mehmet räkelte sich in die richtige Position und lag nun mit dem Kopf direkt vor dem Schoß meiner Frau. Er musste eingehüllt sein in den Duft ihrer Geilheit, ihrer Brünstigkeit und den Geruch meines Samens, der zwischen ihren Lippen herausquoll. Mehmet setzte seine Zunge an und begann, mit ihr meiner Frau sinnliche Geschichten voll Leidenschaft und Leben zu erzählen.
In vielen erotischen Erzählungen von Frauen wird immer wieder betont, dass eigentlich nur eine Frau eine andere Frau richtig oral verwöhnen könne. Ich hatte mir bis jetzt darum noch nie viele Gedanken gemacht, jetzt aber verstand ich ansatzweise, was damit gemeint sein könnte.
Mehmet schleckte Eva wie eine Frau mit dem Körper eines Mannes.
Ja, zugegeben, auch mir machte es immer Spaß, Eva mit meinen Lippen, mit meiner Zunge zu verwöhnen. Aber bei all dem hatte ich immer Hintergedanken, Absichten: Ich wollte sie erregen, ich wollte sie geil machen, ich wollte, dass sie erkennt, was für einen einfühlsamen und leidenschaftlichen Lover sie doch in der Person ihres Mannes hat.
Mehmet verwöhnte sie ohne jede Absichten. Er tauchte einfach ein in die Schönheit ihres Geschlechts. Ab und zu tauchte er auf, um wie ein Perlentaucher in der Karibik kurz nach Luft zu schnappen um sich dann wieder hinabsinken zu lassen in die Tiefe ihres Begehrens. Seine Zunge wanderte hingebungsvoll ihre dicken, geschwollenen Schamlippen hinauf und hinab. Sein Mund saugte ihren Schoß in sich auf. Er verwöhnte sie wie die Strahlen der Mittagssonne eine Rosenknospe umschmeicheln. Er streichelte sie so sanft wie der Wind, der spielerisch über die unendlichen Wogen des Meeres gleitet. Und Eva dankte es ihm. Ihr Körper wurde immer schwerer, entspannter, sinnlicher, hingebungsvoller. Es war, als ob sich ihre Scheide direkt in seinen Mund hineinverkriechen, hineinwachsen würde. Ihre dicken, runden Nippel richtete sich auf, prall und fest und ihre dunklen Vorhöfe nahmen das Muster einer hügeligen Landschaft an. Eva stöhnte und wimmerte und bewegte sich sinnlich räkelnd wie eine Katze auf der Decke des weichen Sandes.
Ich für mich hätte sie schon längstens bestiegen. Ich hätte die Gunst der Stunde genutzt, wäre aufgeritten auf sie, stolz auf meine Wirkung bei ihr, hungrig auf meine eigene Befriedigung.
Mehmet ließ sich von dem allen nicht stören. Er schleckte und saugte, er koste und massierte, er spielte auf den Tasten der Lust meiner Frau wie ein erfahrener, weltgewandter und weitgereister Pianist.
Irgendwie kam ich mir bei der ganzen Geschichte nutzlos vor. Ich stand da, mein Glied prall und fest in der Höhe und schaute zu, wie Mehmet Eva in den Himmel der Empfindungen schleckte.
Ich kniete mich neben ihr nieder und nahm ihren Busen in der Hand. Eva und ich sind schon viele Jahre verheiratet, und ich muss gestehen, dass ich immer mehr zu einem Fan ihrer Brüste werde. Ich mag ihren schweren, vollen Busen, seine Form, sein Aussehen, sein Gewicht. Wie um mich selbst zu betäuben, saugte ich mich an ihren Warzen fest.
Eva begann, lauthals zu stöhnen, ihr Wimmern ging in ein Schreien über.
Mehmet hob den Kopf und schaute mir direkt in die Augen. Ich kam mir vor wie ein Stürmer auf dem Fußballfeld, der ohne viel Worte in Sekundenbruchteilen mit seinem Kollegen im Augenkontakt entscheidet, wem von beiden der Vorzug gegeben würde, wer nun den entscheidenden Schuss setzen würde.
Bei uns war es klar: Mehmet hatte sich in eine Position gespielt, die unangreifbar war. Er war an der Reihe und alles was ich zu machen hatte, war ihn mit einer eleganten Vorlage in die ideale Schussposition zu bringen. Er sollte seine Gelegenheit erhalten.
Ich massierte und knetete das weiche, nachgiebige Fleisch ihrer Brüste. Mehmet hatte sich erhoben und zog sich aus. Sein Körper war blass, er schien sich nicht viel an der Sonne aufzuhalten. Es war aber kein Gramm Fett an ihm, jeden Muskel konnte man unter der dünnen, gespannten Schicht der Haut arbeiten und sich an- und entspannen sehen. Sein Schwanz mit der prallen, dunkelviolett angelaufenen Eichel stand fest und stark von ihm ab.
Als Kind hatte ich einmal beim Nachbarn gesehen, wie ein Hengst seinen Schwanz ausfuhr. Er war riesig gewesen. Dieses Bild kam mir in den Sinn, vielleicht auch, weil ich die Animalität und Vitalität unseres türkischen Gastes spürte. Die Luft war angeheizt mit Erotik und Begehren, mit Sinnlichkeit und purer Geilheit.
Mehmet trat nackt zwischen die Beine meiner Frau. Er stand dort einen Augenblick ruhig, wie ein siegreicher Heerführer, der ein soeben erobertes Land für sich in Besitz nimmt. Für einen kurzen Augenblick öffnete Eva ihre Augen. Sie blinzelte in den Himmel. Über ihr stand Mehmet mit seinem geschwollenen Zepter aus Fleisch und Blut. Wie aus einem natürlichen Impuls heraus öffnete sie ihre Arme und Beine, um ihn aufzunehmen.
Mehmet ließ sich nieder und setzte sein schweres Glied an. Man konnte von außen erkennen, wie die pralle Eichel federnd an ihre aufgequollenen Schamlippen stieß.
Eva stöhnte auf. Unendlich langsam, wie in Superzeitlupe glitt Mehmet in meine Frau. Ich muss ehrlich sagen, es war ein erregendes, faszinierendes Bild. Immer mehr von seinem Schwanz versank in Evas Körper. Sie spreizte ihre Füße bis zum äußersten, um Platz für ihn zu schaffen. Mehmet nahm sie von oben, wie ein preisgekrönter Stier eine Kuh bespringt, die ein Bauer von weit her zum Besamen zu ihm gebracht hatte...
Mehmet stütze sich auf seine Hände auf und die Muskeln auf seinen Oberarmen traten hervor. In festen, gleichmäßigen Stößen begann er Eva zu ficken. Raus, rein, raus, rein....
Jeder Stoß war ein wenig anders. Einmal glitt es in sie wie ein Bohrhammer, der auf das feste Gestein vor ihm prallt, um es zu ermüden. Dann wieder glitt er in sie wie eine geschmeidige Schlange, die sich schutzsuchend in ihre warme Höhle zurückzieht. Dann wieder setzte er zum Stoß an, fing sich aber in der Bewegung ab, und Eva kam ihm in ihrer Gier entgegen, um ihn ja ganz in sich zu spüren.
Mehmet packte Eva an ihrem Becken, drehte sie blitzschnell um, sodass sie auf allen Vieren vor ihm kniete. Sein nasses Glied glänzte schmierig, als er seinen Pfahl wieder an ihrem weit geöffneten Liebestor ansetzte.
Rein, raus, rein, raus...
Er beugte sich über meine Frau und suchte ihre heftig schaukelnden Brüste. Sie lagen voll und fest in seinen Händen. Eva wand sich vor Lust auf seinem Schwanz, stöhnte und winselte. Es schien, als hätte sie die Beherrschung verloren, die Kontrolle, sie war nur mehr Lust, nur mehr Hingabe, nur mehr zuckendes, hungriges Fleisch, das nach Erlösung schrie.
Mehmet zog sein Glied aus ihr heraus. Es nahm etwas Spucke und benetze damit ihren After. Mit dem Zeigefinger verteilte er den warmen Speichel rund um ihren Po. Dann setzte er seinen Schwanz an.
Eva erstarrte. Ich wusste es nur zu gut aus eigener Erfahrung. Anale Liebe zählte für Eva sicher nicht zu ihren Lieblingsstellungen. Doch es gab kein Entrinnen mehr. Mehmet hielt mit seinen starken Händen ihr Becken wie in einem Schraubstock umschlossen. Ich kniete neben den beiden im Sand. Von der Seite her konnte ich sehen, wie Eva glasige Augen bekam, volle, schreckgeweitete Augen und gleichzeitig drängte sich neben dem Schmerz die Lust an die Oberfläche.
Unaufhaltsam drückte Mehmet sein geschwollenes Glied in sie, bis sein ganzer Schwanz in ihrem Darm verschwunden war. Dann hielt er für einen Augenblick inne. Man spürte von außen, wie Mehmet ohne jede Bewegung noch mehr Blut in seinen Schwanz pumpte, ihn immer mehr, immer weiter aufblähte. Eva röchelte vor sich hin. Langsam fing unser türkischer Freund wieder an, sie zu stoßen. Mit jedem Stoß wurde sie entspannter, weicher, geiler...
Mehmet und Eva fickten direkt vor meinen Augen wie Tiere miteinander. Ich hätte nur einen Arm ausstrecken müssen, um die Beiden zu berühren. Ich wollte es aber nicht, vielleicht, um die Geilheit des Augenblicks nicht zu stören. Die Beiden nahmen nichts mehr von ihrer Umgebung war, waren nur noch Hingabe, Lust, Schrei nach Erfüllung.
Immer fester, immer drängender wurden Mehmets Stöße. Ich konnte nur hoffen, dass wir inzwischen allein am Strand waren. Eva schrie sich bei jedem Stoß ihre Lust aus dem Leib. Mehmet näherte sich seinem Höhepunkt. Auch er begann zu stöhnen, laut und heftig, tierisch, aus dem Bauch heraus.
Dann kam er in ihr. Mit einem einzigen, festen Stoß spießte er Eva noch einmal auf, und ergoss sich dann in sie. Eva heulte auf, schrie und kam in dem Augenblick, indem Mehmet seinen heißen Samen in ihren Darm pumpte.
Aufstöhnend brachen beide übereinander zusammen.
Ich weiß nicht, wie lange die zwei da im Sand gelegen sind. Ich saß einfach da und wartete wie jemand, der im Kino sitzt auf das Ende der Handlung.
Endlich räkelte sich Eva und öffnete die Augen. Das erste, was sie tat, war, mit ihren Blicken mich zu suchen. Sie streckte ihre Hand aus und ich nahm sie und hielt sie fest. Alles war gut. Sie war die Frau, die ich liebte und die mich liebte.
Mehmet kam wieder zu sich, stand auf und zog sich an. Irgendetwas vorsichtiges, abwartendes, ungeklärtes lag in der Luft. Eine falsche Bewegung, ein falsches Wort, und die Situation wäre zersprungen wie ein erhitztes Glas, in das man achtlos Eiswürfel füllt. Doch nichts geschah.
Wortlos kam Mehmet zu uns, drückte und umarmte uns. Mit den Worten "Bol sanslar!, Cok tesekkür ederim!" verschwand er zwischen den Dünen, wie er gekommen war. Daheim sagte uns eine Bekannte, das dies "Alles Gute, und vielen Dank!" geheißen hatte.
Eva und ich umarmten uns innig. Sie nahm meine Hand und legte sie sanft auf ihren Schoß.
"Weißt du, dass ich dich liebe, mehr als alles andere auf der Welt?", sagte sie und blickte mir dabei in die Augen.
"Ich weiß", sagte ich und fuhr ihr zärtlich durch die verklebten und verschwitzten Haare.
"Dann komm!"
Zum zweiten Mal an diesem Tag bestieg ich meine Frau. War das Zusammensein mit Mehmet etwas Neues, die Reise über die Grenze gewesen, so war jetzt unser Liebesspiel Vertrautsein, Nähe, und im Laufe der Jahre gewachsene Hingabe und Heimat.
Immer wieder und wieder drückte mich Eva zu sich. Sie suchte meine Gegenwart, meine Anwesenheit, meinen Körper. Unendlich sanft streichelte sie mein Gesicht, fuhr mit den Fingerspitzen die Konturen meiner Wangen, den Schwung meiner Augenbrauen nach.
Eng umschlungen, fest zusammengewachsen erlebten wir die vertraute Nähe des anderen.
Am Himmel über uns leuchteten die ersten Sterne.
Wir erhoben uns und suchten im Dunkel der Nacht lachend nach ihrem Höschen und ihrem Oberteil. Eng umschlungen gingen wir am Ufer des Meeres barfuss langsam zu unserer Pension zurück. Hinter uns verwischten die Wogen unsere Spuren im Sand.




Bewertung

 
(5 Bewertungen)

Zum Bewerten bitte einloggen oder registrieren.


Du musst eingeloggt sein um Kommentare schreiben zu können. Klicke hier um dich jetzt zu registrieren.




Impressum