Marion und Dirk sind ein junges Paar mit einer ausgeprägten Neigung zum Exhibitionismus. Regelmäßig halten sie ihre Schäferstündchen im Freien ab und sind dabei auch schon ein paar mal beobachtet worden, was sie allerdings nur noch mehr angetörnt hat. Heute wollen die beiden allerdings mehr. Marion möchte von mehreren wildfremden Männern in aller Öffentlichkeit vollgepumpt werden, und Dirk will dann in dem "Schlamm herumwühlen".
Um entsprechende Teilnehmer auf sich aufmerksam zu machen, hat Marion sich entsprechend gekleidet. Ihre extrem kurze und enge, weiße Stoffhose zieht sich tief in ihre feuchte Spalte hinein. Der Stoff ist so dünn und durchscheinend, daß man - aufgrund fehlender Unterwäsche - sogar die fussige Naturfärbung ihrer Schambehaarung erkennen kann. Mal ganz davon abgesehen, daß der dichte Pelz zu beiden Seiten ins Freie drängt, und in einem dünnen Streifen bis zum Bauchnabel hoch wächst. Nachdem Marion ein paar Schritte gegangen ist, rutscht ihr die Hose gar auf der einen Seite ganz in den Schlitz hinein. Bei jedem weiteren Schritt reibt der Stoff an ihrem Lustknubbel und bringt ihr so noch zusätzliche Freuden. Auch ihr kleines, bauchfreies Hemdchen zeigt mehr als es verbirgt. Die Träger sind im Nacken verknotet, und so lang gehalten, daß die großen Brüste kaum richtig bedeckt sind.
Natürlich wollen die beiden möglichst keine Minderjährigen "gefährden" und haben daher ihren Auftritt auf die späten Abendstunden gelegt.
Mit der Straßenbahn fahren sie durch die Gegend und hoffen so früher oder später auf geeignete Gespielen zu treffen. Die wenigen Fahrgäste, die zwischendrin zusteigen sind jedoch derart verklemmt, daß sie sich nicht einmal in die Nähe der beiden trauen. Schon wollen die beiden ihre Taktik ändern, und im Freien ihr Glück versuchen, da steigen acht junge Männer ein. Marion setzt sich sofort extrem breitbeinig in Positur und zieht nun auch auf der anderen Seite die Hose in ihr Lustzentrum, so daß die Schamlippen nun zu beiden Seiten über den verbliebenen schmalen Streifen der Hose quellen, und den Jungen kein Zweifel mehr an ihren Absichten bleiben kann. Auf die Frage, was sie denn kostet, antwortet Marion: "Lediglich euer weißes Gold in allen meine Löchern." Diese Angebot ist nicht auszuschlagen und daher gruppieren sich die acht Herren um das Pärchen herum, während Dirk Marions Prachtmöpse freilegt, indem er das Hemdchen einfach in der Mitte zusammenrafft, nach unten zieht und zwischen den Melonen einklemmt. Ohne ein Wort zu sagen holt der Mutigste der acht seinen Riemen hervor und präsentiert ihn Marion zur Auffrischung ihrer Französisch-Kenntnisse. Doch kaum hat sie die Latte im Mund wird die Gruppe per Lautsprecherdurchsage vom Bahnfahrer aufgefordert, die Bahn schleunigst zu verlassen, sonst würde sich die Polizei um sie kümmern. Kichernd steigen die zehn aus und entschließen sich, da sie gerade im Stadtzentrum sind, Marion öffentlich in der Fußgängerzone aufzubocken. Marion macht sich nicht die Mühe ihre Brüste für das kurze Stück bis zu einem geeigneten Ort wieder einzupacken - es soll ja sowieso jeder sehen können, wie sie von allen nacheinander oder auch gleichzeitig "verwöhnt" wird. Köstlich amüsiert sie sich über die verschämten oder teils auch unverschämten Blicke der wenigen Passanten denen sie unterwegs noch begegnen.
Mitten in der Fußgängerzone angekommen verlieren die Männer keine weitere Zeit mehr. Marion spürt wie ihr Oberkörper nach vorne gebeugt wird, während ihr auch schon von zwei der Herren die Hose heruntergezogen wird, was sich durch den knappen Sitz der Hose allerdings als nicht so einfach erweist. Man beläßt es daher erst einmal dabei, die Hose nur bis über den Po herunterzuziehen. Dann drängt sich schon ein Glied in Marions Mund, während ihr ein anderer Knüppel ohne weitere Vorbereitung tief in die triefend nasse Muschi getrieben wird. Einer der Typen geht seitlich neben ihr in die Knie und kümmert sich ausgiebig um Marions Quarktaschen. Erst knetet er eine nach der anderen ordentlich durch, dann zieht er die Zitzen lang und zwirbelt sie zwischen Daumen und Zeigefinger, um dann an ihnen zu nuckeln wie ein kleines Kind. Ein anderer Kerl zieht Marion den Brezel auseinander, wodurch der Ficker hinter Marion einen hervorragenden Blick auf ihren dadurch leicht geöffneten, kampferprobten Schließmuskel erhält und sich genötigt fühlt seinen Daumen trocken tief in den Po zu drücken, um die dortigen Gegebenheiten genauestens zu erkunden. Wohl aufgrund der bizarr erregenden Situation oder der mangelnden Erfahrung der beiden Jungspunde, können diese schon nach kurzer Zeit ihren Saft nicht mehr zurückhalten. Marion fühlt sich wie im 7. Himmel, als sie gleichzeitig die ersten Spermaladungen in Pflaume und Rachen empfängt. Sie muß heftig schlucken, und ein Teil des Spermas fließt ihr an den Mundwinkeln heraus, doch den Sperma-Schlauch gibt sie erst wieder frei, nachdem sie sicher ist auch den letzten Tropfen ausgesaugt zu haben.
Rebecca (32 Jahre, ca. 1,80 m groß, kräftig gebaut, mit langen Beinen und dicken Titten), konnte sich - im Gegensatz zu einigen anderen Passanten - nicht von dem Anblick losreißen. Ihren Kitzler reibend beobachtet sie weiter, wie Marion die Hose nun ganz ausgezogen wird, und ihr die nächsten beiden Schwänze ihre Aufwartung in Mund und Fotze machen. Ein leises Stöhnen macht die Herrschaften auf Rebecca aufmerksam. Dirk sagt ihr, daß sie lieber verschwinden solle, wenn sie nicht auch von allen gevögelt werden wolle. Da Rebecca der Aufforderung nicht sofort nachkommt, fühlen sich vier der Kerle ermuntert sich "um sie zu kümmern". Rebecca weicht etwas unentschlossen vor den sich nähernden Typen zurück und wird daher schnell eingefangen. Einer bekommt ihr Kleid am Ausschnitt zu fassen, während sie nach hinten auszuweichen versucht. Rebecca stolpert und fällt nach hinten. Dabei zerreißt der dünne Stoff und gibt den Blick frei auf ihre Prachtmöpse, die aus dem knappen Seiden-BH "herausquellen". Rebecca fällt hin, dreht sich auf den Rücken und streckt ergeben alle Glieder weit von sich. Jetzt gibt es für die vier Männer kein halten mehr. Während Rebecca von zweien festgehalten wird, reißt ihr der dritte das Kleid ganz in Fetzen. Der vierte holt sein Taschenmesser hervor, schneidet erst die Träger ihres BH`s durch und schlitzt dann ihre (ebenfalls seidene) Unterhose auf, so daß ihre beiden Löcher frei zugänglich sind und von dem Slip nur noch gerahmt werden. Nun kommt Dirk zu den fünfen. Er sagt zu Rebecca, daß sie es ja nicht anders gewollt habe, läßt sie von den vier Typen so hochheben, daß er seinen Pint an ihre Möse ansetzen kann, und beginnt sie durch das Loch in der Unterhose zu ficken. Rebecca läßt dies nun alles willig mit sich geschehen. Viel zu geil ist sie während der ganzen Aktion geworden, als daß sie über ihre zerrissenen Klamotten nachdenkt - oder darüber, daß sie eigentlich gerade vergewaltigt wird. Nachdem Dirk vom Vordereingang genug hat, wechselt er die Löcher. Seine vier Helfer unterstützen ihn, in dem sie ihm Rebecca entgegendrücken, bis der Zauberstab ganz in ihrem Arsch steckt, was etwas länger dauert, weil Dirk darauf verzichtet hat Rebecca in irgendeiner Weise die Anus vorzuschmieren. Erst langsam, doch dann immer schneller werdend popt er sie auf diese Art in den Po. Um mehr sehen zu können, zieht Dirk ihre Scham weit auf, so daß er tief in ihr inneres Blicken kann. Dieser tiefe Einblick weckt in ihm den Wunsch, Rebeccas "Wundsekret" zu schmecken. Einen Moment rammelt er weiter, dann zieht er sein Glied aus ihr heraus, geht in die Knie und schiebt seine Zunge so tief wie nur möglich in ihre "offene Wunde". Dann läßt er seine Zunge über ihren harten Kitzler schnellen und bringt sie so zu einem ersten erlösenden Orgasmus. Jetzt will er wieder in ihren geilen Arsch stoßen. Zu diesem Zweck legt er sich unter ihr in Positur und weist seine Kumpel an, sie langsam auf seinem Steifen abzusetzen. Nachdem sein Liebling wieder in Rebeccas Darm verschwunden ist, kommen die vier Jungs auf die Idee, daß ja noch zwei Löcher frei sind. Prompt drückt ihr einer seinen Rüssel in den vom Stöhnen leicht geöffneten Mund, während ein anderer das noch freie Loch mit seinem "Johnny" ausfüllt.
Mittlerweile gehen die Leute nicht mehr an dieser Gruppe vorbei, sondern bleiben stehen und beobachten das Schauspiel. Marion die gerade einen Speer durch die Rosette gejagt bekommt, ermuntert die Zuschauer, sich an der Aktion zu beteiligen. Ein paar Herren, die sowieso schon wichsen, lassen sich das nicht zweimal sagen und begrapschen Marion an allen erreichbaren stellen. Einer prüft gar, ob nicht noch sein Daumen zusätzlich zu dem Schwanz in ihren Arsch paßt und reizt den Jüngling damit offenbar so sehr, daß ihm sofort einer abgeht. Nach und nach gesellen sich noch weitere Personen der Gruppe hinzu. Doch obwohl durchaus auch andere Frauen unter den Zuschauern sind, läßt sich keine darauf ein, sich unter die Fickenden zu mischen - obschon die ein oder andere Gesäuge und Fickloch freilegt und sich selbst befriedigt. Erstaunlicherweise kommt aber auch keiner auf die Idee, sich wegen "Erregung öffentlichen Ärgernisses" zu beschweren. Vielmehr besorgen sich einige der Anwohner ihre Video- und Fotokameras und machen ebenso Aufnahmen von dem Treiben, wie die anwesenden Touristen. Einige Anwohner beobachten das Treiben aus ihren Fenstern heraus. Somit kann man sagen, daß dies tatsächlich eine öffentliche Massenbesamung ist.
Dirk und seine beiden Fickpartner haben derweil ihren Schleim in der Dreilochstute verteilt und machen Platz für weitere Interessenten. Diesmal machen sich allerdings direkt vier Mann an ihr zu schaffen, da sich einer einen Tittenfick gönnt. Rebeccas Körper wird von den geilen Böcken fast ganz verdeckt und ordentlich durchgeschüttelt bei dem wilden Ritt. Ihr Körper ist nur noch reine Ekstase, sie spürt kaum noch wie die Freudenspender ihr Lebenselixier in sie Pumpen und durch neue ersetzt werden. Auch die Wichser, die ihren Glibber auf die willenlosen Weiber schleudern und verreiben, nimmt sie nur am Rande wahr. Sie fühlt nur noch pure, nicht enden wollende Lust und verlangt immer noch mehr.
Für die nächste Runde begibt sie sich in die Hündchen-Stellung. Dabei läuft ihr die Fickbrühe aus den beiden Löchern heraus und rinnt über ihre Oberschenkel langsam nach unten. Marion, die dies zufällig sieht, wird davon magisch angezogen und befreit sich daher von dem momentanen Fickpartner, der sich sowieso gerade in ihrem Darm entleert hat. Als sie aufsteht, um zu Rebecca hinüber zu gehen, fließt auch ihr der Geilsaft die Beine hinab. Die Typen, die sich gerade an Rebecca zu schaffen machen wollen, schiebt Marion einfach zur Seite, um dann Rebeccas Beine abzuschlecken. Jetzt möchte Marion eine Zunge an ihren Liebeshöhlen spüren. Um gleichzeitig auch Rebecca lecken zu können, dirigiert sie diese kurzerhand in die 69er Stellung. Gierig beginnen nun beide den Liebescocktail der jeweils anderen zu schlürfen und sich gegenseitig die Kitzler mit Zunge und Fingern zu bearbeiten. Da die Herren der Schöpfung nun aber auch nicht ganz unbeteiligt bleiben wollen, legen sie die beiden Frauen auf die Seite und beglücken diese mit einem weiteren Arschfick. Dabei "verirren" sich zwischendurch die Zungen der beiden Damen auch zu den Schwänzen und Säcken der Herrschaften, die dies durchaus zu genießen wissen.
Auf diese Art schleudern einige Männer ihren Samen in die überquellenden Darmkanäle der Bräute, bevor man wieder etwas anderes ausprobiert. Irgendwer kommt auf die Idee, daß die beiden mittlerweile gut genug geschmiert sind für einen Doppel-Analritt. Ohne weitere Umschweife wird diese Idee in die Tat umgesetzt. Zwei Mann legen sich auf den Rücken, woraufhin sich die Weiber die Knüppel anal einführen. Dann lehnen sie sich weit zurück, um die nächste Latte im selben Loch zu empfangen. Dies stellt sich Anfangs zwar etwas schwieriger dar als erwartet, da die Lanzen gerade durch die gute Schmierung immer wieder in die freien Fotzen abrutschen, aber nachdem es den Beteiligten endlich geglückt ist, jeweils zwei Schwänze in den Weiberärschen unterzubringen, gibt es für sie kein Halten mehr. Die Frauen werden direkt von einer ganzen Orgasmusserie geschüttelt, während die Männer im Gleichtakt die Rosetten weiter dehnen und mit ihrem flüssigen Gold befüllen. Zwischenzeitlich werden die Lustzentren der Frauen auf die gleich Art befüllt, bis Dirk der Meinung ist, daß es nun langsam Zeit wird, in dem Schlamm zu wühlen. Langsam und genüßlich schiebt er seiner Freundin erst eine Hand komplett in ihre schleimige Pflaume, und dann ebenso genüßlich die freie Hand in ihr Rektum. Marion jauchzt vor Freude.
Rebecca wird bei diesem Anblick ganz neidisch und verlangt eine ebensolche Behandlung. So ganz erfüllt man ihr den Wunsch aber nicht - zumindest nicht sofort - denn erst mal wird sie noch von einigen Typen in ihrem Paradies gerammelt, während der jeweilige Rammler ihr gleichzeitig seine Hand so tief wie möglich in den Hintern drückt. Später bekommt auch sie ihre beiden Lustgrotten gleichzeitig gefistet. Doch nicht lange, denn schon hat Dirk eine neue "Spiel-Idee". Einer der umstehenden Zuschauer hat einen Gipsfuß und muß auf Krücken gehen. Dirk leiht sich eine der Krücken aus und fordert Marion auf, sich hinzustellen. Dann führt er ihr den Handgriff in ihre schmatzende Pussy ein. Über den Fuß der Krücke zieht Dirk anschließend ein Kondom. Rebecca muß sich nun breitbeinig hinstellen und sich weit nach vorne beugen. Dann dirigiert Dirk seine Freundin so, daß sie Rebecca mit der Krücke von hinten stoßen kann. So etwas geiles haben die beiden Weiber noch nicht erlebt. Während Rebecca meint mit ihrer Möse genau die Form des in sie eindringenden Krücken-Fußes erfühlen zu können, ist Marion ganz hin und weg von dem Gefühl, das der harte Griff in ihrem Schoß sowie das Oberteil der Armstütze an ihren Arschbacken bei dieser ungewöhnlichen Vögelei auslösen. Getopt wird das ganze noch durch einen Wachmann, der während seiner Nachtrunde zwangsläufig auf die Orgie aufmerksam wurde und sich nun selbst daran beteiligt, in dem er Marion genüßlich seinen Schlagstock durch den Bogen der Armstütze in den dunklen Kanal schiebt.
Nach dieser Einlage werden die Frauen noch von einigen wiedererstarkten Männern durchgezogen und frisch besamt. Erst als die Sonne am Horizont wieder aufzusteigen beginnt, ist der letzte Sack endgültig entleert und die öffentliche Orgie findet ihr Ende. Alles zieht nun heimwärts, nur Rebecca bleibt noch erschöpft liegen. Als sie endlich aufsteht betrachtet sie ihr Spiegelbild in einem Schaufenster. Aus ihren Lustlöchern fließt der Liebescocktail an ihren Beinen hinab. Ihr Kleid hängt in Fetzen an ihrem Körper herab und ist nicht mehr im geringsten dazu geeignet ihren über und über mit Sperma überzogenen Körper zu bedecken. Trotz allen zurechtzupfens gelingt es ihr nicht ihren Busen oder ihren Unterleib ausreichend vor weiteren lüsternen Blicken zu schützen. Andererseits steigt die Erregung in ihr auch schon wieder bei dem Gedanken, daß ihr "armer, geschundener Körper" so hilflos weiteren Zugriffen ausgeliefert ist. Langsam begibt sie sich daher nun auf den Heimweg und läßt sich überraschen, was ihr noch alles zustoßen mag bis sie zu Hause ankommt.
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