Erotische Sexy Geschichten kostenlos!


Kategorien
bdsm
fetisch
gruppensex
lesbisch
natursekt
partner
schwul
sex_stories
soft_stories
sonstiges
spanner
teenager
Registrieren
Login
Hausfrauen im Schwimmbad Eine geile Hausfrau bestraft einen jungen Mann. Er muß putzen und mehr!
 
Dienstreise nach Prag Er lernt ein Prager Mädchen kennen und vögelt sie vor einem Hauseingang.
 
Gute Freunde Dank der hemmungslösenden Wirkung des Alkohols läßt sich Gaby von zwei Freunden in allen erdenklichen Stellungen
 
Meine Schwester Astrid. eine Verkupplungsgeschichte der besonderen Art
 
Kopf Nicht nachahmenswert, es sei denn man will sich der Erpressung schuldig machen.
 
Das Geschäftsessen Es beginnt mit einem Essen und endet im Bett. Parntertausch inklusive.
 
Die Katze Sie "vergewaltigt" nachts Hotelgäste. Kann auch unter Sexstories. Wegen der netten Idee die 3.
 
Der Diener Um die Scheidung zu verhindern bietet er seiner Frau den Diener an. Ein Angebot welches sie nicht ablehnen kann. Oder?
 
Zeigelust in der U - Bahn Das waer bestimmt gut geworden aber er hat sie verschreckt.
 
Zufall, oder der heimliche Beobachter Ein schwerer Tag in der Arbeit und dannach zum Essen oder Spannen
 
Voyeur Schöne Story. Detailiert geschrieben, aber doch eher Wunschtraum.
 
Das erste mal beim Frauenarzt Da kann so manches passieren wenn man so geile Gedanken hat. Gut gemacht!
 
Die Beach-Party In der Menge beim Ausgang erleben die zwei ein heiße Abenteuer das dann ein schlagartiges Ende findet.
 
Strandspaziergang Ein Pärchen entdeckt in den Dünen ein anderes. Es bleibt aber nicht beim Zusehen!
 
Lanzerote Paar beobachtet Paar beim vögeln.
 
Der Bademeister! Ein Neger fickt eine Frau, eine andere sieht zu und wird dabei so laut, das er es hört und sie ansieht, während sie sich befriedigt.
 
Der Wohnwagen Auf dem Weg aus dem Urlaub hat ein Paar Sex auf dem Parkplatz im Wohnwagen. Sie werden von einem Fernfahrer beobachtet der dann auf die Straße sprißt.
 
Spannen Zu kurz und reine Phantasie, schade um den Platz. Sowas denke ich den ganzen Tag!!!
 
Geiler Fick mit meiner Schwiegermutter! Teil 2 Wer auf Verwandtschaftssex steht kommt hier voll auf seine kosten, ansonsten einfach nur herum gehoppse
 
Unerwartete Einblicke - Der glücklich Voyeur Sie erlaubt ihm das Spannen und schon geht es in der Umkleidekabine los. Gut und geil geschrieben.
 
a walk in the park Recht schwierig zu beschreiben...könnte auch zu Gruppensex oder lesbisch passen. Aber dennoch sehr interessant.
 
Das Theater Eigentlich sollte sie Unterricht geben. Statt dessen bekam sie Unterricht und ihre Säfte kochten.
 
Meine Schwiegermutter Sehr schwache Geschichten über einen Mann, der seine Schwiegermutter unten ohne im Garten liegen sieht und dann seine Frau beglückt!?!
 
Eine erfolgreiche Fortbildung Sie beobachtet eine Arbeitskollegin beim Sex.
 
Unsere Badewiese Was halt so am Badesee passiert. Kennt doch jeder, oder?
 
Renate Sie läßt sich von 2 Männern untern Rock kucken und dem dritten holt sie einen runter.
 
Der Lauschgenuss Sie hört die Geräusche aus der Nachbarwohnung dabei läßt sie ihrer Fantasie und den Fingern freien lauf.
 
Der Voyeur Gespenst sollte man sein dann könnte man solche Sachen wirklich beobachten!
 
Die Krankengymnastin Seltsam. Auf die Fortsetzung bin ich eher nicht gespannt. Erregend ist daran leider gar nichts. Vielleicht kann der Autor die Fortsetzung noch umschreiben und wenigstens etwas prickelnder machen.
 
Tanita auf dem Weg durch die Nacht 1 Frau liebt es sich öffentlich zur Schau zu stellen. Gut geschrieben und irgendwie hat es den richtigen Kick.
 
Spannen Ist ja richtig traurig wie das geschrieben wurde. Burschen werden beim Spannen erwischt und müßen die Wünsche der Mädchen erfüllen. Lest selbst....
 
Wald- und Wiesenparty Zuerst am spannen und dann schon Hauptakteur. Echt gut beschriebenes erstes Mal. Lesenswert!
 
Die Herausforderung Ich geb die Story mal in diese Kategorie. Per Email bekommt sie Aufgaben die erfüllt werden müssen. Ziemlich wahrheitsgetreu geschrieb. Einziger Minuspunkt: Der Autor ist ein Mann
 
Im Selbstbedienungsladen Aus beiden Sichten geschrieben. Sie läßt sich unter den Rock schauen, sonst nichts..
 
Seitensprung hinter dem Bartresen Er geht aufs Zimmer um einen Bericht zu schreiben und als er an die Bar zurückkommt sit seine Frau schon voll bei der Sache. Gut geschrieben und geniale Idee, nur etwas kurz um die vollen Punkte zu bekommen.
 
Erwischt! Er überrascht die Putzfrau beim Onanieren und zwingt sie nun, seinen Schwanz zu blasen. Nette Idee aber viel zu langatmig erzählt
 
Auf Mallorca Der Erzähler schaut einer Frau heimlich bei der Selbstbefriedigung zu. Geht´s denn nicht spannender zu auf Mallorca ??
 
Die Dachwohnung Part I Eigentlich recht gut, der Ausblick aus seiner Dachwohnung. Unbedingt lesen!
 
Jenny; Nicht allein zuhause!!! Jenny
 
Hallo Stefan! Er beobachtet wie seine 21 Jährige Freundin von dem 40 Jahre älterem Nachbarn gevögelt wird.
 
Badefreuden Sabine liegt am See und läßt sich durchaus gewollt begaffen. Mit zwei Jungs kommt es dann zu einem kurzem erotischen Intermezzo.
 
Erlebnisse einer Exibitionistin Eine lebhafte Storie über die Erlebnisse eine Exhibitionistin auf einer Fetish Party. Könnte auch unter einer ander Kategorie stehen.
 
Die Neue Hätte auch in die Rubrik "Teenager" gepasst. Aber die drei Jungen betätigten sich leider nur als Spanner bei ihrer neuen, attraktiven Klassenkameradin. Der ziemlich unglaubwürdige Schluss verhindert eine bessere Bewertung.
 
Im Park Am Anfang dieses kurzen erotischen Abenteuers befinden sich die beiden Hauptdarsteller, die sich im Chat
 
Unmögliches Erlebnis Wieder mal was etwas ganz anderes. Er schaut ihr zu, wie sie sich im Bus neben ihm befriedigt. Ganz am Ende greift er ein und beschert ihr einen Megaorgasmus. Liest sich gut :-)
 
Gartenarbeit Natürlich geht es in dieser Geschichte nicht um Gartenarbeit - diese ist lediglich der Einstieg in eine Natursekt-Analverkehr-Oralverkehr-Vaginalverkehr-Story.
 
Der Ausflug Wolfgang und Uschi fahren an einen See, um es dort vor den Augen anderer zu treiben. Später greift ein Zuschauer ein und sei machen einen Dreier.
 
Helga Helga hat Geldsorgen und nimmt einen Kredit bei einem Kredithai auf. Den kann sie nicht zuueckbezahlen und so nimmt das Unheil seinen Lauf - sie wird zur "Leibeigenen".
 
Meine geile EVA Dies ist ein richtig geil geschriebene Story über eine zeigegeile Frau. Sie geht mit ihrem Mann im Urlaub in Geschäfte kaufen und zeigt sich dort. Toll beschrieben und nicht plump.
 
Marie Er treibt es in der Öffentlichkeit
 
Raus aus dem Alltag Sie besorgt es sich in einer Umkleidekabine mit einem Dildo, wird dabei von einem Paar beobachtet, das seinerseits rumvögelt. Die drei treffen sich dann im Fahrstuhl des Kaufhauses wieder...
 
Reif für die Insel Sie machen sich auf den Weg zum FKK-Strand. Schon die Fahrt dorthin ist sehr freizügig, was aber noch stark gesteigert wird. Sie machen es vor den Augen eines Spanners
 
Die Fernbeziehung Wenn man eine Fernbeziehung fürht, sieht man sich ja normalerweise recht selten. Außerdem haben sich gewisse Sachen aufgestaut. Die wenigen Treffen, die dann stattfinden, sind ziemlich "heiß". Die beiden treiben es zum Schluß vorm Nachbarn...
 
Oeffentlich Ein Pärchen will es in aller Öffentlichkeit treiben. Dazu suchen sie weitere Männer, die sie in einer Straßenbahn auch antreffen. In der Fußgängerzone beginnt dann die Orgie, zu der sich auch eine weitere Frau gesellt. Es handelt sich sozusagen um ein "Doppel-Gangbang" unter aller Augen - oder so ;-)
 
In den Dünen von Patara Er möchte unbedingt mal sehen, wie seine Frau von einem anderen Mann beglückt wird. Die Probleme, die sich daraus ergeben, werden ausführlich geschildert. Im Urlaub in der Türkei, einen Tag vor der Abreise, ist es dann soweit. In den Dünen treffen sie einen Türken, der Eva bekonnt besteigt. Er schaut sich das ganze an...
 
Geile Ehestute - Teil 2 Der Dreier findet hier seine Fortsetzung, wobei eigentlich nur die Ehefrau und Kai zum Zuge kommen, der Ehemann spannt nur. Viel zu kurz um den Reiz der Vorführung und des Spannens auszukosten.
 
Maike und zweimal Klaus Ein überraschender Dreier mit einer Schwangeren. Die, mir zu harten, Dialoge können anderen ja gefallen, aber ein wenig mehr Ausfeilung der Stellungen hätte mir noch besser gefallen.
 
Auf dem Balkon Sie treiben es auf dem Balkon an der Adria. Erst oral - dann vaginal. Dass sie beobachtet werden, stellt sich erst ganz zum Schluss raus. Die Story ist aus seiner Sicht geschrieben und trotz der Kürze der Geschichte wirklich sehr gut. Ich hoffe, der Autor schreibt noch mehr :-)
 
Gabi - erster erotischer Kontakt Er beobachtet eine gute Freundin, die im Bad ist. Durch's Schlüsselloch sieht er, wie sie in die Dusche geht und wie sie wieder herauskommt. Dabei holt er sich einen runter. Klassische Spanner-Geschichte ;-)
 
Zimmer zu vermieten Ein Paar will ein Zimmer ihrer Eigentumswohnung vermieten. Eine Anzeige ist da sehr hilfreich. Die Bewerber bekommen nicht nur das Zimmer gezeigt, sondern auch die entblößte "Vermieterin". Es kommt zu diversen sexuellen Handlungen. Der "Vermieter" schaut dem Treiben zu und vergnügt sich dabei mit dem Dienstmädchen. Wie immer bei diesem Autor gut geschrieben und gegliedert. Wer das Zimmer bekommt, erfahren wir hoffentlich in der Fortsetzung ;-)
 
Cocktail-Bar Story, die sehr sinnlich geschrieben ist und für diese Länge auch schön ins Detail geht. Viel Exhibitionismus und sicherlich etwas für Leute, die Sex in der Öffentlichkeit mögen.
 
Der Chat und seine Folgen - Teil 2 Viel Sex in der Öffentlichkeit, wobei Sie ihn öfters bis zum Orgasmus reizt, den er letztendlich auch bekommt.
 
Wie ich meine Frau sehen will Diese Geschichte spielt in der Karnevalszeit. Seine Frau und eine Freundin begeben sich in knappen Kostentümen zur Weiberfassenacht nach Köln. Ihr Mann folgt ihr und beobachtet alles, was passiert. Was er zu sehen bekommt, macht ihm auf der einen Seite Angst, auf der anderen Seite macht es ihn umheimlich geil. Es fließt viel Alkohol und sie lässt sich von einem Typen auf die Herrentoilette "einladen". Das Wechselspiel von Angst, Eifersucht und Geilheit ist gut beschrieben.
 
Anne überrascht Er ist mit seiner Frau einkaufen. In der Umkleide lässt sie sich von einem anderen besteigen. Er entdeckt sie und somit auch seine Lust am Spannen. Wieder und wieder versucht er, seine Frau beim Fremdgehen zu erwischen und zuzuschauen. Irgendwann kommt alles raus und sie führen eine offene Beziehung inklusive Gruppensex und bisexuellen Anteilen.
 
Sex meiner Ex Er beobachtet seine Ex, wie sich sich von Tobi nehmen lässt. Später darf auch ein Freund von Tobi ran
 
Es geschah im Schwimmbad An einem heíßen Tag wacht er auf und stellt fest, dass er ziemlich geil ist. Er beschließt, ins Freibad zu fahren. Dort bespannt er zunächst eine neben ihm liegende Frau, die das bemerkt und den Platz wechselt. Später schaut er in der Umkleide zwei jungen Frauen beim Liebesspiel zu - klassische Spannerstory, die viel zu kurz geraten ist.
 
Unterwegs - Teil 4 Claudia unterwegs auf Ibiza - erst schaut sie 2 Maedels zu, die sich's selbst besorgen, und dann 2 aelteren Frauen, die von einem Kollegen genoetigt werden, es sich mit einer Gurke zu machen. Naja.
 


"Komm`, wir gehen heute an den Weiher, das Wetter ist einfach zu schön!" sagte ich zu Heike, als wir morgens bei strahlendem Sonnenschein beim Frühstück saßen. "Hey, ich dachte, wir wollten heute gar nicht aus dem Haus, so selten wie wir uns sehen!?" schmollte mir Heike einwenig enttäuscht entgegen. "Bitte Schatz, laß` uns die letzten Sonnentage doch noch nutzen," entgegnete ich ihr. "Wir packen alles zusammen, was wir brauchen und machen uns `nen schönen Tag auf der FKK-Insel, o.k.!?" - "Na gut," antwortete sie wenig überzeugt, "aber dann möchte ich vorher noch Klein-Heike frisieren, ich hab` nämlich keine Lust, mit meiner verstoppelten Pussy am Strand `rumzuliegen." Immerhin, sie lenkte ein, aber so richtig Lust schien sie nicht zu haben, denn ihre Stimmung kühlte einwenig ab, was sich deutlich daran zeigte, daß ihre vorher steifen Brustwarzen sich langsam entspannten und ihre so schöne Härte verloren. "Meine kleine Exhibitionistin!" hauchte ich ihr ins Ohr, als ich ihr vorsichtig, aber doch leicht erregt von hinten über ihre Schulter und ihren Busen strich. "Lass` mich zuschauen, wie du dich rasierst! Du weißt, wie sehr ich es mag, dich mit gespreizten Beinen und nackter Pussy zu sehen." - "Nein, mein Lieber," entgegnete sie leicht trotzig, " das wirst du jetzt nicht!" Sie stand auf, ging ins Badezimmer und schloß tatsächlich die Tür hinter sich ab. "Und außerdem spülst du in der Zwischenzeit das Geschirr!" rief sie durch die Badezimmertür hindurch. Heike wollte mir tatsächlich eins auswischen, denn sie wußte, daß ich gerade diese Küchenarbeit nicht gerade mochte - aber ich fügte mich ihrer Anordnung.
Ich war gerade mit Spülen fertig, als auch Heike wieder das Bad verließ und ins Schlafzimmer hinüberging, um sich fertig anzuziehen. "Schatz, ziehst du dir `was freches für mich an!?" rief ich hinter ihr her, denn ich liebte es, ihre schlanke Figur auch in Kleidung zu erahnen. "Lass` mich nur machen, Udo. Du hast bestimmt, was wir heute machen, und ich bestimme was ich heute anziehe!" - "Der Tag kann ja heiter werden!" dachte ich bei mir, aber als sie nach ungefähr fünfzehn Minuten wieder aus dem Nachbarzimmer auftauchte, verschlug es mir fast den Atem. "Wenn schon - denn schon!" war ihr Kommentar, als sie mir mit kurzem Sommerrock und transparenter Bluse - die mehr zeigte, als verbarg - entgegentrat. Gespielt schnippisch fuhr sie zart mit ihren Fingern unter der weit aufgeknöpften Bluse von ihrer Schulter über ihren herrlichen Busen. "Das alles versäumst du wegen ein paar Stunden am Strand!" Beinahe hätte ich meine Idee, baden zu gehen wieder verwerfen wollen, aber jetzt waren wir ja bereits schon auf dem Sprung. Wir nahmen unsere Badesachen, starteten das Cabrio und fuhren los.
Im angenehmen Fahrtwind wurde Heikes Stimmung sonniger und sie wurde immer unbekümmerter. Wir scherzten und lachten und allmählich schien sich Heike wirklich auf unser Sonnenbad zu freuen. "Du hast einen wunderschönen Busen, mein Schatz", sagte ich zu meiner Freundin, als ich an einer Ampel einmal wieder zu ihr hinüber schaute und ihre kleinen, festen Brüste mit den vom Fahrtwind steifen Nippeln durch ihren weit geöffneten Ausschnitt bewunderte. Sie war schon ein kleines Luder. Sie wußte genau um die Wirkung auf mich und ihre Umwelt, wenn sie sich so aufreizend kleidete. Mit einem kleinen Unterschied: Die Fußgänger und Autofahrer um uns herum bekamen nur einen Teil von Heikes kleiner, provozierender Vorstellung mit, denn ihren Rock hatte sie mehr oder weniger nach oben gezogen und gewährte mir einen verdeckten Blick auf ihre schlanken Beine und den hauchdünnen, sehr knapp sitzenden String, den sie trug. Der zarte Seidenstoff ließ Heikes Pfirsischspalt hindurch schimmern, da er sich dessen schöner Form geschmeidig wie ein Handschuh anpaßte. Ich bekam bei diesem erregenden Anblick eine Erektion, die deutlich an der Beule in meiner Hose zu erkennen war. Heike grinste und fuhr mit den Fingerspitzen ihrer rechten Hand an meinem Schaft entlang über die Hose. "Na, was haben wir denn da versteckt!?" meinte sie neckisch, "mit dem willst du an den Strand? Das möchte ich sehen!" - "Es liegt in deiner Hand," antwortete ich scherzhaft, "sonst muß ich noch mit dieser Latte ins Wasser gehen." Wieder grinste Heike schelmisch: "Versprochen!?" und drückte nochmals gefühlvoll mit ihrer rechten Hand meinen Schwanz, während sie kurz mit der linken ihre Bluse beiseite schob, sich über ihre Brustwarze streichelte und mir damit nochmals einen freien Blick auf ihren Busen ermöglichte. `Das Luder will mich partout anheizen,` dachte ich bei mir, während mir gleichzeitig heiß und kalt wurde. "Übrigens - Udo - du kannst losfahren, grüner wird`s nicht mehr!" bemerkte Heike, als sei nichts gewesen, während der Fahrer hinter uns kurz hupte.
Auf der Landstraße trieb Heike es noch weiter. Sie neigte die Rückenlehne ihres Sitzes leicht nach hinten, öffnete ihre Bluse um zwei weitere Knöpfe, bis sie schließlich bis zum Hüftbund ihres Rockes geöffnet war und ließ sich den Fahrtwind genießerisch über ihren Körper streichen. Dabei schaute sie mich immer wieder an und beobachtete meine Reaktion. Ich war kaum mehr fähig, auf den Straßenverkehr zu achten - es war wirklich ein toller Anblick. Ich griff mir unwillkürlich selbst zwischen die Beine und drückte meinen Schwanz. Heike hatte offensichtlich erreicht, was sie wollte - ich war heiß wie eine Herdplatte und ärgerte mich fast, nicht mit ihr zu Hause im Bett geblieben zu sein.
Im letzten Ort vor dem Badeweiher standen wir wieder an einer Ampel, um anschließend links abzubiegen. Heike bedeckte spärlich ihre Brüste, indem sie oberflächlich die Seiten ihrer Bluse zusammenzog. Rechts neben uns stoppte ein LKW, weil auch seine Fahrspur gerade in der Rotphase war. Noch immer war Heikes Rock nach oben geschoben und der Fahrer des LKW`s schaute unverhohlen von oben auf meine Freundin herab und konnte oder wollte seinen Blick nicht von ihr lassen. Als Heike dies bemerkte, zog sie nicht etwa ihren Rock etwas nach unten, sondern beugte sich vorwärts, um eine Zigarette aus dem Handschuhfach zu nehmen und anzuzünden. Nun lehnte sie sich wieder gegen ihren nach hinten geneigten Sitz zurück, wobei sich ihre Bluse wieder zu beiden Seiten öffnete und, ich vermutete absichtlich, ihre beiden Brüste seinen Blicken freigab. Dann, während sie den ersten Zug ihrer Zigarette einsog, schaute sie mich grinsend an, blickte anschließend zu dem LKW-Fahrer hoch, öffnete leicht, fast unmerklich, ihre Beine und während ihre Hand an der Innenseite ihres Schenkels hoch Richtung Pussy strich, blies sie den Rauch Richtung Fahrekabine aus. Dem Typen fielen fast die Augen aus dem Kopf und diesmal war er es, hinter dem die anderen Autofahrer hupten, weil seine Ampelanlage auf Grün umgeschaltet hatte. Heike sagte nur ganz trocken zu mir: "Wetten, der fährt jetzt erst einmal auf den nächsten Parkplatz und holt sich auf mich einen `runter!?" Ich war einfach nur perplex, keiner Antwort fähig.
Wir fuhren dann ebenfalls los und Heike räkelte sich weiterhin neben mir im Fahrtwind und grinste vor sich hin. Als wir nun nach ungefähr zehn Minuten nur noch wenige hundert Meter von unserem Ziel entfernt waren, knöpfte sie sich ihre Bluse zu, stellte die Rückenlehne wieder hoch und fragte mich provozierend unschuldig: "Na, bin ich nicht ein braves Mädchen!?" - "Du bist ein liebes, kleines, geiles Luder!" antwortete ich ihr, strich mit meiner Hand nochmals kurz über die Innenseite ihres Oberschenkels und gab ihr einen Kußmund.
Wir verließen den Parkplatz und schlenderten ohne Eile Richtung Halbinsel, wo sich schon die ersten FKK-Gäste am Seeufer niedergelassen hatten. Manche dösten in der Sonne und andere waren beim Boule-Spielen. Es waren jedoch meist ältere Gäste, so um die fünfzig bis sechzig Lenze zählend. Plötzlich hielt Heike mich von hinten am Arm fest und deutete mit einem Blick auf zwei der Boule-Spieler und meinte leise, aber unverhohlen: "Schau` `mal, hat der einen großen Schwanz und der andere daneben einen so kleinen, daß man ihn kaum sieht." - "Na und," entgegnete ich ihr, "im schlaffen Zustand ist es doch egal, es kommt ja wohl darauf an, wie er im harten Zustand ist." Heike antwortete darauf, ohne ihren Blick von dem Typen mit dem großen Schwanz zu lösen: "Aber so ein Kaliber möchte ich viel lieber anfassen, als so ein kleines Ding." Daraufhin drückte sie mir kurz Jean-Jeudi und meinte noch: "...oder warum glaubst du, daß ich meine Finger nicht von dir lassen kann!?" Wir gingen weiter und Heike drehte sich noch zwei- oder dreimal nach dem Typen mit dem großen Pint um. "Es ist nun einmal so - ich liebe große und harte Schwänze!" und sie gab mir einen Kuß. Am Ende der Halbinsel angekommen, suchten wir uns einen Liegeplatz und breiteten erst einmal unsere Liegematte aus. Ich war schnell aus meine Klamotten, während Heike noch die Tasche ausräumte. Dann begann auch sie sich auszuziehen, jedoch ganz ohne Eile, im Gegenteil, langsam und darauf bedacht, daß sie von mir und den anderen Badegästen beobachtet wurde. Sie positionierte und bewegte sich so geschickt, daß beinahe jeder Mann um uns herum ihre geile Figur bestaunen konnte. Jeder konnte sehen, daß sie nur noch einen winzigen Irokesen trug, der ihre nackte Pussy nur noch mehr betonte. Ihre kleinen Schamlippen spitzelten frech zwischen ihren glattrasierten großen heraus: ein irrer und erregender Anblick - mein Schwanz schwoll bei dem Schauspiel an, das da von Heike geboten wurde, aber nicht nur meiner, sondern auch bei einigen Typen um uns herum. Heike genoß ihr Spiel mit den Zuschauern um sie herum, die Frauen der anderen Männer dagegen gar nicht. Eine nach der anderen lenkte ihren Mann oder Freund von der Vorstellung ab. Dann endlich hatte Heike ein Einsehen mit uns hart geprüften Männern und legte sich neben mich auf das Badetuch. Der Neid der anderen Frauen war Heike so gewiß, wie mir der Neid der Männer auf mich.
Um mich abzulenken, beschloß ich, die Luftmatratze aufzublasen. Dadurch verhinderte ich wirkungsvoll, nur auf dem Bauch liegen zu müssen, denn mit der Latte, die sich da bei mir anbahnte, wollte ich mich nun doch nicht allen Umliegenden präsentieren. Heike und ich unterhielten uns über alles mögliche und dösten bald in der Sonne, wie alle anderen um uns herum auch. Nach einer Weile wurde uns jedoch zu heiß, da die Sonne an diesem Tag unerbittlich brannte. Also beschlossen wir, uns in die "Fluten" zu stürzen. Es war einfach herrlich erfrischend und unsere Lebensgeister kehrten wieder zurück. Aus dem Wasser heraus bemerkte Heike dann, daß auf der gegenüberliegenden Insel, die noch keine zwanzig Meter von unserem Ufer entfernt lag, noch zwei kleine Badebuchten frei waren. "Was meinst du, Udo, trägt die Luftmatratze unsere Sachen? - Sollen wir umziehen?" - "Na klar!" war meine Antwort, "und etwas mehr Schatten werden wir auch haben." Es war also beschlossene Sache: `raus aus dem Wasser, schnell unsere Badesachen zusammengepackt - und ab die Post, bevor uns noch jemand anderes zuvorkommen sollte. Heike schwamm voraus und ich kam mit der beladenen Luftmatratze hinterher. Auf der gegenüberliegenden Seite der schmalen Insel fand Heike den idealen Platz: oberhalb einer kleinen, sandigen Bucht war neben Schilf, unter einem kleinen Baum, ein kleines, grasbewachsenes Plätzchen, wo man nicht direkt in der prallen Sonne liegen mußte, sondern etwas Schatten und einen besseren Blick über den riesigen See hatte, der sich hinter der Insel anschloß. Wir trugen unsere Sachen hoch und ließen uns in der Sonne trocknen. Heike lag mit ausgestreckten Beinen auf dem Rücken und ich auf der Seite, ihr zugewandt.
Ich bewunderte wieder einmal ihren schlanken Körper, ihren Busen und flachen Bauch, ihre Beine und ihren Venushügel, der sich harmonisch zwischen ihren Schenkeln erhob. Ich konnte nicht anders: ich beugte mich zu ihr hinüber und küßte ihre Brustwarze, wobei ich sie leicht mit meinen Lippen umschloß und sie wieder naßglänzend aus meinem Mund entließ - schließlich waren wir beide hier beinahe alleine, bis auf zwei Frauen Anfang vierzig, die jedoch etwa zehn Meter entfernt und durch eine Hecke von uns getrennt, in der Sonne lagen und sich miteinander unterhielten. "Ich liebe dich, mein Schatz!" sagte ich und gab Heike einen leichten Kuß auf die Stirn - sie lächelte stumm und strich mir kurz über meine Schulter. Ich legte mich auf den Rücken und genoß die angenehme Wärme im Schatten und manchmal streichelte ich mit meinem Handrücken über Heikes Becken, da ich total darauf abfahre, sie zu berühren und ihre zarte Haut zu spüren. Nach einer Weile aber setzte sich Heike auf: "Komm Liebling, Dreh` dich um, ich reibe dich ein, nicht daß du mir noch einen Sonnenbrand bekommst." Ich legte mich auf den Bauch und Heike massierte mir die Sonnenmilch auf Schultern und Rücken ein. Dann goß sie sich eine weitere Portion Milch in die Hand und rieb meine Oberschenkel und meinen Hintern ein. Ihre Berührungen wurden immer zärtlicher und intensiver, sie führte ihre Hand zwischen meine Schenkel, so daß ich unwillkürlich meine Beine leicht spreizte und mit einem leisen Grunzen ihre Hände und ihre Nähe genoß. Heike strich über meinen Damm hin zu meinen Eiern, rieb und drückte sie leicht. Ich bekam eine dermaßen harte Latte, daß es fast schon schmerzte.
"Leg` dich auf den Rücken," sagte sie grinsend zu mir und gab mir einen Klaps auf meinen Hintern. Ich tat was sie sagte, drehte mich mit geschlossenen Augen um und winkelte die Beine an, damit unsere Nachbarn nicht gleich meinen Ständer sehen konnten. Heike rieb nun meine Brust und meinen Bauch ein. Ich traute mich kaum zu atmen, so erregt und gleichzeitig angespannt war ich. Nun spürte ich den leichten, aber fordernden Druck von Heikes Händen an meinen Knien, daß ich meine Beine ausstrecken sollte. Ich öffnete meine Augen, um meine Freundin anzuschauen, aber ihre Augen waren nicht mir zugewandt, sondern in Richtung der beiden Frauen, die nun am Ufer standen und in die Gegend schauten. Heikes unbeschreiblicher Blick sagte mir, daß sie mich vorführen wollte und hoffte, daß die beiden gerade jetzt herüberblicken würden: sie wollte mich und meinen harten Schwanz präsentieren! Jetzt bemerkte sie meinen Blick, beugte sich zu meinem Gesicht und gab mir einen Kuß, während gleichzeitig ihre Hand nach meinem Schaft griff und ihn langsam und demonstrativ der Länge nach eincremte. Ich hätte auf der Stelle kommen können, so erregt war ich. "Gefällt es dir?" fragte sie verschmitzt. "Ja, es ist Wahnsinn!" gab ich ihr zur Antwort und stöhnte leise vor mich hin.
Dann riß mich Heike aus allen Wolken. Ohne Übergang sagte sie: "So, nun ist Schluß - jetzt bin ich dran!", gab mir die Sonnenmilch in die Hand, setzte sich neben mir auf und beugte ihren Kopf nach vorn. - das war eindeutig. Ich kniete mich hinter meine Freundin, küßte sie in den Nacken, und während ich mit einer Hand ihre rechte Brust drückte und knetete, rieb ich meinen Schwanz an ihrem Rücken und mir war in diesem Augenblick vollkommen egal, ob uns jetzt jemand beobachtete oder nicht. Genauso schnell wie sie vorher aufgehört hatte, mich einzureiben und zu verwöhnen, ließ ich nun auch von ihr ab und rieb gespielt teilnahmslos ihren Rücken und Nacken ein. Heike nahm dann aber die Sonnenmilch, die neben ihr auf der Badematte lag, beugte ihren Oberkörper zurück, goß sich eine Portion Milch auf und zwischen ihre Brüste. Dünne Rinnsale der weißen Flüssigkeit rannen über ihren Busen und ihre steifen Nippel Richtung Bauch und hinterließen eine geile Spur auf ihrer braunen Haut. Anschließend legte sie sich auf den Rücken: "Bitte einreiben - langsam und gefühlvoll!" sagte sie, schloß ihre Augen und wartete. Ich konnte einfach nicht widerstehen und begann zuerst mit einer, dann mit beiden Händen, die Sonnenmilch auf ihrem Bauch und auf ihren Brüsten zu verteilen und einzumassieren. Dabei stand Jean-Jeudi steil und hart wie ein Fahnenmast von mir ab, was mich in diesem Augenblick überhaupt nicht mehr kümmerte. Während meine linke Hand Heikes Busen mehr stimulierte als einrieb, strich meine rechte langsam mit kreisenden Bewegungen über ihren Bauch und ihre Hüften, aber zielstrebig in Richtung ihrer Möse, bis ich endlich mit meinem Mittelfinger durch ihren Spalt fuhr und Heikes mittlerweile feuchten Schamlippen teilte. Plötzlich zuckte ich zurück: noch keine zehn Meter von uns entfernt kam ein Typ in unsere Richtung gelaufen. Ich zog meine Hand zurück und versuchte, mit der einen Hand unauffällig meinen Ständer zu verbergen und mit der anderen Heike weiter unverfänglich einzureiben. Aber er mußte gesehen haben, was gerade abgegangen war. Heike hatte natürlich mitbekommen, daß ich erschrak und schaute was passiert war. Als sie den Typen sah, strich sie mir beruhigend über die Brust und lächelte mich an, ließ aber ihre Beine leicht geöffnet, so daß sie einen wirklich scharfen Anblick bot. Der etwa Dreißigjährige gab sich zwar Mühe, nicht allzu deutlich und auffällig zu schauen, aber anmerken konnte man es ihm doch - es war ihm aber auch nicht zu verdenken, denn Heike lag einfach zu erregend vor ihm auf der Badematte. Kurz bevor uns der neue Badegast erreicht hatte bog er Richtung Badebucht ab und legte sich dort ans Ufer. Ich war noch immer etwas durcheinander und legte mich Heike zugewandt auf die Seite, um meinen immer noch steifen Pint zu verbergen, da der Neue zu uns hochschauen konnte.
Der Unbekannte richtete sich auf seiner Badematte ein, ging anschließend mit seiner Luftmatratze ins Wasser und ließ sich in Ufernähe treiben, während Heike und ich wieder im Halbschatten dösten. Ich hatte meine Hand knapp unterhalb Heikes Busen, während mir Heike gedankenverloren mit ihren Fingerspitzen über meinen noch immer harten Schwanz streichelte. "Möchtest du auch eine Zigarette?" fragte ich meine Freundin, die aber verneinte. Also setzte mich auf, kramte meinen Tabak heraus und drehte mir eine. "Wo ist denn das Feuerzeug, Heike?" - "Keine Ahnung entgegnete sie mir, "aber ich hab` noch Streichhölzer in meiner Tasche." Ich setzte mich aufrecht, um nach dem Briefchen zu suchen, als ich bemerkte, daß der Neue von seiner Luftmatratze aus zu uns heraufspannte. Er ließ sich vor uns im Wasser treiben, so daß er genau zwischen die Beine meiner Freundin schauen konnte. "Ich glaube, wir einenkleinen Spanner als neuen Nachbarn" sagte ich zu Heike, die daraufhin kurz den Kopf hob und zwischen ihren Füßen Richtung See blickte, wo der Typ auf seiner Luftmatratze trieb. Sie lachte leise und meinte zu mir: "Wenn`s ihm Spaß macht!", drehte sich kurz zu mir, beugte ihren Kopf in meinen Schoß und gab Jean-Jeudi einen Kuß. Der Typ konnte es zwar nicht direkt sehen, aber es mußte für ihn offensichtlich sein, was Heike gerade mit mir machte. "Mir jedenfalls gefällt`s!", legte ihre Lippen nochmals über meine Eichel, aber entließ sie sofort wider aus ihrem Mund. Sie drehte sich wieder auf den Rücken, winkelte einwenig ihre Beine an und spreizte sie noch etwas mehr als vorher.
"Ich stelle mir einfach vor, wir wären im Club," sagte sie leise zu mir. Ich steckte mir meine Zigarette mit einem der letzten Streichhölzer an, gab Heike einen Kuß und meinte zu ihr: "Der bekommt wirklich etwas geboten!" Heike grinste mich an und öffnete provozierend langsam ihre Beine noch einwenig weiter. Dabei verhielt sie sich so ungezwungen, als seien wir vollkommen alleine am Strand. "Du bist wirklich eine süße Exhibitionistin," entgegnete ich ihr und saugte ihre Brustwarze zwischen meine Lippen, um das Schauspiel zu vervollständigen. Der Neue ließ sich kurze Zeit darauf von seiner Matratze ins Wasser gleiten und schwamm die letzten Meter zum Ufer. Dort angekommen, trug er die Luftmatratze auffällig unbeholfen vor sich her, so daß wir seinen mit Sicherheit harten Schwanz nicht sehen konnten. Als er aus dem Wasser lief und in unsere Richtung schaute, drehte sich Heike auf alle Viere, beugte sich mit gespreizten Schenkeln zu ihrer Tasche und kramte auffällig umständlich darin. Sie zeigte sich unserem Nachbarn wirklich von all ihren guten Seiten. Ich selbst konnte zwar nicht sehen, welchen Anblick der Neue geboten bekam, aber ich konnte mir nur zu gut vorstellen, was er genießen konnte: meine Freundin mit hochgerecktem Arsch und gespreizten Beinen, die pralle Form ihrer Hinterbacken und dazwischen die glattrasierte Möse mit dem rosa Pfirsischspalt, der von ihren herauslugenden kleinen Schamlippen umrandet war. Vielleicht waren sogar ihre Schamlippen geöffnet, so daß es hätte aussehen können, als wäre gerade vor wenigen Augenblicken mein Schwanz aus ihrer Pussy herausgeglitten. Der Typ mußte einen Ständer haben, ansonsten hätte er schwul sein müssen.
Heikes Vorstellung und meine Phantasie machten mich dermaßen heiß, daß ich ihre Nippel zwischen zwei Fingern drückte und sagte. "Du kleines Miststück, ich könnte es dir auf der Stelle besorgen, so geil machst du mich!" - "Dann tu`s doch," entgegnete sie mir, ließ ihre Hand von ihrem Busen, über den Bauch zwischen ihre Beine fahren und rieb durch ihren Honigspalt über ihren Kitzler. "Leg` dich auf die Seite!". Heike legte sich mit dem Rücken zu mir, winkelte die Beine an und reckte mir ihren Arsch auffordernd entgegen. Mir war nun alles egal. Ich rutschte einwenig nach unten, um meine Schwanzspitze an Heikes Pussy anzusetzen, wobei mir ihre Arschspalte als Wegweiser diente. Dabei legte sie ihren linken Arm über ihr Becken, so daß sie mit gespreizten Fingern ihre Schamlippen öffnen konnte und mir somit den Zugang zu ihrer Möse erleichterte. Langsam drückte ich meine Eichel in ihren feuchten Pfirsischeingang. Unser Badenachbar lag auf seinem Bauch, gerade einmal fünf Meter von uns entfernt, aber wegen unserer angewinkelten Beine in der Löffelchen-Stellung konnte er nicht sehen, daß ich gerade dabei war, meine Freundin direkt vor seinen Augen zu ficken. Langsam drang ich weiter in Heike ein, und inzwischen törnte es uns beide an, direkt hier miteinander zu schlafen. Um den letzten Widerstand von Heikes Pussy zu überwinden, drückte ich meinen Schwanz noch etwas fester in sie hinein. Mit einem kurzen, überraschenden Ruck glitt ich plötzlich vollständig in Heike und ihr entfuhr ein leises Stöhnen - aber nicht leise genug, denn augenblicklich reagierte der Fremde vor uns, indem er kurz zu uns aufschaute. Er erkannte sofort, was sich da direkt vor seinen Augen abspielte: eine bildhübsche Frau die ihm noch kurz vorher ihren erregend geilen Körper so provozierend präsentiert hatte, wurde nun von ihrem Freund gefickt.
Er konnte es nicht direkt sehen - aber er wußte es - und er war dazu verdammt, dies mitzuerleben und mit hartem Schwanz ganz nahe dabei zu liegen. Ich bewegte meinen Schwanz langsam ein und aus, aber die Bewegungen meines Beckens waren doch deutlich für ihn zu sehen. Unwillkürlich griff er mit seiner rechten Hand unter sich und begann seine Latte im selben Takt zu wichsen, wie ich mich in Heike bewegte. "Ich glaube, unser Freund besorgt es sich gerade selbst," hauchte ich erregt in Heikes Ohr, die daraufhin ihren Arsch entgegen preßte und sich dadurch bis zum Anschlag an mir aufspießte. "Wirklich!?" keuchte sie heiß, begann daraufhin zu unserem Nachbarn zu spannen und vergaß dabei fast unseren Fick. Als dieser einmal wieder zu uns hochsah, schaute Heike nicht etwa weg, sondern behielt ihren Blickkontakt bei und intensivierte ihre Beckenbewegungen. Um ihn regelrecht mutiger zu machen, nahm sie meine Hand, führte sie zu ihrer Brust und drückte sie fest dagegen, während sie sich selbst den anderen Nippel stimulierte. Die Reaktion des Typen ließ nicht lange auf sich warten - er verstärkte seine Wichsbewegungen, immer noch auf dem Bauch liegend, und spannte ganz offen zu uns hoch. Er hatte verstanden: er sollte zuschauen! Heike legte nun ihr Bein nach hinten über meine Knie, wodurch der Blick für den Spanner völlig frei war - er konnte jetzt deutlich sehen, wie meine Latte in Heikes Pussy stieß und ich sie fickte. Ich zog meinen Schwanz weit aus meiner Freundin heraus, nur um ihn wieder langsam und gut sichtbar für den Fremden tief in Heikes Lustgrotte gleiten zu lassen.
Nun wurde auch der Typ mutiger: er legte sich uns zugewandt auf die Seite und präsentierte sich nun seinerseits wichsend unseren Blicken. Er rieb seinen Schaft, befeuchtete seine Eichel mit Spucke, wichste `mal heftig - `mal sachte oder knetete sich seine Eier, während er mit dem Daumen seinen stark geaderten Pint von sich wegdrückte, so daß ihn Heike deutlich sehen und betrachten konnte. Auch Heike begann nun offen ihre Spalte und ihren Kitzler zu reiben, oder meine Eier zu kneten. Allmählich begann ein geiles Spiel zwischen meiner Freundin und dem Fremden: sie gaben sich abwechselnd den Takt und die Geschwindigkeit ihrer Wichsbewegungen vor, während ich Heike gut sichtbar für unser Gegenüber immer weiter fickte.
Heikes Möse begann immer mehr, sich pulsierend zusammenzuziehen, sie massierte meinen Schaft mit ihrer Mösenmuskulatur und sie schien kurz vor ihrem Orgasmus zu sein. Immer heftiger und hemmungsloser stieß sie mit ihrer Pussy meinem Schwanz entgegen und immer stoßweiser preßte sie ihren Atem heraus - sie kam. Noch immer wichste sie ihren Kitzler, küßte mich und schaute immer wieder zu dem Fremden, als auch ich mich nicht mehr zurückhalten konnte. Mein Schwanz begann immer heftiger in Heike zu pulsieren und ich stieß immer derber in Heikes Möse. "Ja - komm`!!!" stieß Heike hervor, aber ich wußte nicht, wen sie in diesem Augenblick meinte, den Spanner oder mich, denn dabei schaute sie ihn an, aber gleichzeitig fickte sie mit harten Beckenstößen meinen Schwanz. Ich kam gewaltig und als Heike spürte, daß ich abspritzte, zog sie meinen Schaft aus ihrer Möse und wichste ihn, während ich Ladung um Ladung herausschoß. Mein Sperma landete teilweise auf ihrer Pussy und ihrem Bauch und zwei oder drei Spritzer landeten sogar auf ihren Brüsten und ihrem Hals. Das war nun auch zuviel für den Typen, mit dem wir dieses geile Spiel gespielt hatten. Nun hatte auch er seinen Orgasmus und spritzte immer weiterwichsend und Heike mit den Augen fixierend auf seine Bauch und über seine Hände. Selbst als keine Hengstsahne aus seinem Schwanz herausquoll, rieb er seinen noch immer harten Pint weiter. Plötzlich stand Heike auf und ging spermanaß, wie sie war, zu dem Fremden, der sich noch immer seinen Schwanz rieb. Sie stellte sich vor ihn hin, glitt mit einer Hand durch meine Ficksahne über ihren Bauch und ihre Pussy, wobei sie ihre Finger durch die nassen Schamlippen gleiten ließ und fragte mit noch leicht zittriger Stimme: "Hast du wohl zwei oder drei Tempotaschentücher?" Etwas verunsichert entgegnete der andere stammelnd: "Ja...hab` ich," kramte welche aus seiner Tasche und reichte sie zu Heike hoch, die noch immer leicht ihren Kitzler massierte. Heike beugte sich zu ihm hinunter, strich mit einem Tuch über seinen spermanassen Bauch, ließ das Tuch dort liegen, und fragte: "Hat es dir gefallen!?" und ohne eine Antwort abzuwarten, drehte sie sich um und kam zurück zu mir auf die Badematte, küßte mich und meinte: "Ich fand es total geil, mein Schatz..." und legte mir einen Finger auf die Lippen. "Sag` nichts - nimm` mich nur in den Arm." Ich umarmte sie und als ich über ihre Schulter schaute, sah ich wieder die beiden Frauen. Mit Sicherheit hatten sie alles mitbekommen, was gerade geschehen war.
Das war mir aber gerade `mal egal!!!




Bewertung

 
(5 Bewertungen)

Zum Bewerten bitte einloggen oder registrieren.


Du musst eingeloggt sein um Kommentare schreiben zu können. Klicke hier um dich jetzt zu registrieren.




Impressum