30 Grad im Schatten, endlich Feierabend, schnell nach hause und etwas bequemes anziehen.
Aber es war mal wieder einer dieser typischen Wochenenden, es war Freitagnachmittag, ich kam von der Arbeit und natürlich war der wöchentliche Einkauf angesagt. Doch diesmal hatte ich keine Lust auf den Alltags-Wochend-Trott. Ich hatte heute ein paar "Scheine" mehr von der Bank abgeholt. Irgendwie wollte ich unsere eingerostete Ehe aufpeppen und das normale Wochenende in ein erotisches Abenteuer verwandeln. Doch das ist nicht einfach! Meine Frau, sie heißt übrigens Petra, ist wie ich 34 Jahre alt und ist in meinen Augen eine Schönheit. Gut, sie ist kein Modell, aber es zählen die inneren Werte. Und das meine ich wirklich. Sie hat zwar nach der Geburt unserer Tochter ein wenig zugelegt und Ihre Figur entspricht nicht dem Schönheitsideal der meisten Männer, aber ich liebe jeden Zentimeter ihres Körpers, nicht zuletzt weil auch Ihre knackigen Brüste ein wenig an Masse gewonnen haben.
Sie hat das Problem vieler Frauen, Zellulitis, neigt zu Krampfadern und hat ein paar Gramm am Bauch zuviel. Doch das ist das, was sie sieht, ich empfinde ihre Figur nicht als häßlich, nein, eher sind diese Makel ihr individuelles Merkmal, ein Merkmal was ich lieben und schätzen gelernt habe.
Aber leider sind gerade diese Makel wohl auch der Grund dafür, daß sie nicht so frei und ungehemmt ist. Sie akzeptiert ihren Körper nicht so wie ich es tue, obwohl ich ihr oft sage, das es mich absolut nicht stört. Ich finde sie hat viele Vorzüge, abgesehen von ihrem hübschen Gesicht, ihrer Mimik und ihrer ganzen liebevollen Art, gibt es natürlich auch ein paar erotische
Merkmale die ich sehr mag. Erst einmal seien ihre wunderschönen geformten Brüste genannt, sie sind fest, und ihre Nippel haben die richtige Größe. Wenn ich an ihnen sauge dann sind sie knallhart und mindestens 1cm lang. Auch ihre Vagina ist eine Pracht, o.k. Vagina klingt zu medizinisch, Votze finde ich zu vulgär, also sagen wir Muschi, o.k. ?. Ihre Muschi ist zart-rosa, sie sieht aus wie die einer 16jährigen, kein Wunder, unsere Tochter kam per Kaiserschnitt also ist es "unten" immer noch schön eng. Ihre Scham ist nicht zu dicht, aber auch nicht zu wenig behaart, obwohl ich mir manchmal eine rasierte Muschi wünsche, doch dazu später. Nun gut, wir waren beim typischen Wochenende. Zu meinem Glück erfuhr ich, daß unsere Tochter heute Nacht bei einer Freundin schlafen wird. Das passt mir doch gut in mein Konzept, dachte ich so bei mir, als Petra plötzlich zu mir sagte: "Wollen wir nicht mal einen kleinen Einkaufsbummel in Hamburg machen?". "Klar tolle, Idee", sagte ich, "Können wir die Kleine, schon eher zu Ihrer Freundin bringen?", fügte ich hinzu. "Bestimmt", entgegnete sie mir.
Es war ca. 15:00 Uhr als wir in einem Parkhaus, eines Hamburger Kaufhauses ankamen. Für einen Freitagnachmittag war erstaunlich wenig los in der Stadt. Wir zogen so durch die Verkaufsetagen und landetet schließlich in der Dessousabteilung. "Was hältst Du von dem", fragte Petra und hielt mir einen fliederfarbenen BH mit weißer Spitze entgegen. "Hübsch" sagte ich, "aber wie findest Du diesen hier?". Ich hielt einen dunkelblauen, seidenen knappen BH in meinen Händen. Ihr schien er auch sehr zugefallen. "Ich probiere beide mal an, wartest Du bei der Kabine, falls ich einen in einer andere Größe brauche", fragte sie. "O.k.", sagte ich und folgte ihr. Die Umkleidekabinen lagen hinter einer Trennwand, es waren erstaunlich viele Kabinen für eine Desousabteilung. Petra ging bis zur letzte Kabine und verschwand. Ich setzte mich in die gegenüberliegende Kabine auf einen Stuhl und wartete. Plötzlich sah ich zwei Kabinen neben Petra`s den Vorhand bewegen. Er stand ca. 5 Zentimeter offen. Ich traute meinen Augen nicht. Hinter diesem Vorhang, stand eine Frau mit einem Bein auf dem Stuhl. Ich konnte erst nur erahnen was ich dort noch zusehen bekam. Als ich mit meinem Stuhl unauffällig weiter nach vorne rückte sah ich dann das was ich eigentlich nicht vermutete. Die Frau hatte einen Dildo in der Hand und schob ihn langsam in ihre Spalte. Mir wurde ganz warm. "Kannst Du mal schauen" hörte ich Petra rufen. "Scheiße", dachte ich, ausgerechnet jetzt. Ich sagte kein Wort, weil ich befürchtete, daß die Frau mich hören würde und so schlich ich unbemerkt in Petra`s Kabine. Sie stand dort nur in ihrem knappen Slip und streckte mir ihre prallen Brüste, eingepackt in dem Flieder-BH entgegen.
"Toll" sagte ich, war aber irgendwie nicht ganz bei der Sache. "Und was meinst Du?", fragte Petra mich. "Der BH sieht gut aus, aber probiere den Anderen auch noch an. Aber nicht in dieser Kabine, beeile Dich und komm in die Kabine gegenüber rein", sagte ich zu ihr, gerade als sie fragen wollte warum, hielt ich ihr den Finger auf dem Mund und sagte "Pssst, Überraschung".
Ich ging schnell wieder in die andere Kabine in der Hoffnung das geile Spiel der heißen Dame weiter verfolgen zu können. Und tatsächlich, sie war noch immer "dabei". Ich konnte sehen wie ihre Hängetitten ab und zu durch den kleine Spalt im Vorhang durchblickten. Sie schien so um die 40 Jahre zu sein, und war sehr knackig anzusehen, soweit ich das durch den kleinen Schlitz im Vorgang beurteilen konnte. Nicht schlank, aber auch nicht dick. Sie war sehr gepflegt, lackierte Fingernägel, Lippenstift und eine modische Frisur. Plötzlich ging der Vorhang von Petra`s Kabine auf. Ich zeigte ihr gleich durch auflegen meines Fingers auf meine Lippen, daß sie leise sein sollte. Ich zog sie schnell in meine Kabine und schloß den Vorhang ungefähr bis auf ein Drittel zu. Dann flüsterte ich Petra ins Ohr was ich die ganze Zeit beobachtet hatte. "Was, das glaube ich nicht", sagte sie und blinzelte im nächsten Augenblick durch den Vorhang. "Wau, die hat ja Mut", hörte ich Petra flüstern. Sie war schon immer sehr neugierig und war vom Vorhang nicht mehr weg zu kriegen. "Ich will auch noch was sehen", sagte ich zu Petra und beugte mich von hinten über Ihre Schultern und Petra ging ein wenig in die Hocke. Jetzt hat ich auch freie Sicht. Die geile Frau war so mit sich selbst beschäftigt, daß sie wohl nicht bemerkt hatte, daß der Vorhang mittlerweile schon 10cm auf stand. Ungehemmt knetete sie ihre prallen Brüste während sie ihren Dildo immer schneller in ihre glänzende Lustspalte rein und raus flutschen lies. Bei mir regte sich inzwischen auch etwas. Meine Männlichkeit tat schon langsam weh in der engen Jeans. Ich drückte meinen prallen Schwanz an Petra`s Rücken, die immer noch spannend in der Hocke saß. "Na, das findest Du wohl geil? ", fragte sie mich als sie meine harte Beule in der Hose spürte. "Ich platze gleich" sagte ich ihr und öffnete dabei meine Hose. "Bist du verrückt, was machst Du da?" sagte sie entsetzt. "Was die kann, kann ich auch!" sagte ich mit einem grinsen auf den Lippen. Petra schüttelte mit dem Kopf , wich ihren Blick aber nicht von der immer heftiger wichsenden Frau ab. Ich rieb mir langsam meine Eichel und spürte das Pochen meines Herzens, es was eine total geile Situation. Von oben konnte ich in Petra`s Ausschnitt schauen, ich konnte nicht anders und griff mit meiner linken Hand über ihre Schultern in eben diesen Ausschnitt. Normalerweise hätte sie mich bestimmt nicht gewähren lassen, aber sie war wohl auch sehr aufgereizt durch diese Situation. Ich spürte wie ihrer Nippel ganz hart waren. Plötzlich spürte ich Petra`s rechte Hand an meinem Schafft. Langsam begann sie mir einen runter zu holen. In der Kabine drüben ging es wohl langsam dem Ende zu, ungeniert fing die Frau an zu stöhnen. Es war nicht laut aber man konnte spüren, das sie nicht mehr lange braucht. Petra`s Brüste wurden immer praller und ich glaubte jeden Augenblick abspritzen zu müssen. Dann ein Geräusch wo vor ich die ganze Zeit Angst hatte; es kam eine Kundin. Lauten Schrittes ging sie in die Kabine in der Petra vorher war. Wir versteckten uns hinter dem Vorhang, ohne diesen zu bewegen. Ich blickte vorsichtig um den Vorhang herum und sah, daß die Kundin ihren Vorhang komplett geschlossen hatte. Petra hielt meinen Schwanz fest umklammert. Gott sei Dank, hatte die geile Frau von schräg drüben nichts mitbekommen. Es wunderte mich, daß die störende Kundin nichts bemerkt hatte, schließlich stöhnte das Luder immer lauter. Langsam wichste Petra bei mir weiter, während sie wieder durch den Vorhang Richtung "Luder" spannte. Ich stand nun leider so, daß ich nicht sehen konnte. Aber das war mir jetzt auch egal. Petra rieb und rieb mein bestes Stück und zu meinem Erstaunen streichelte sie ihre Brüste selber. Ich bat sie aufzustehen.
Sie tat es, lies aber keinen Blick von dem heißen Treiben in der anderen Kabine. Meine Hände zogen langsam ihr Kleid hoch bis ich mit einer Hand an ihrem Slip ankam. "Aha", dachte ich, es läßt Petra absolut nicht kalt. Ihr Höschen war total feucht geworden. Ich schob es vorsichtig beiseite und drang langsam mit meinem Zeigefinger in ihre Muschi ein. Petra schien es zu gefallen, sie seufzte leise. Ihre Bewegungen wurden immer heftiger und ich mußte mich sehr zurückhalte um nicht auf ihr Kleid zu spritzen. "Zieh deinen Slip aus", befahl ich ihr mit keuchendem Atem. Ohne murren rutschte das Teil auf den Boden. Ich drehte Petra um und hob ihr Kleid soweit hoch, daß ich ihre runden, fleischigen Pobacken vor mir hatte. Sie schaute nun in gebückte Haltung verstohlen durch unserem Vorhang um das geile Treiben von drüben weiter zu beobachten. Während ich mit der linken Hand ihre, jetzt leicht nach unten hängenden, Brüste massierte drang ich vorsichtig in ihrer sehr feuchte Liebesgrotte. "Aaah, mhm", hörte ich Petra leise stöhnen. Nun war Petra wohl unsere Spiel wichtiger als das des "Luders" von drüben. Sie zog den Vorhang mit einem Ruck zu und stützte sich mit beiden Händen auf dem Stuhl vor ihr ab. Nun konnte ich richtig loslegen, ich stieß erst langsam, dann immer schneller werdend in ihr enges, liebliches Loch. Im Spiegel über dem Stuhl konnten wir uns beide sehen. Es war eine total geile Situation. Petra flüsterte "schneller, schneller", ich tat es. Plötzlich sah ich, daß durch den schnellen Ruck beim zuziehen des Vorhanges, die andere Seite aufgegangen war. Ich wollte den Vorhang gerade zu ziehen, als ich sah wie die immer noch wichsende Frau mir beim vögeln mit meiner Frau zu schaute. Ich bin knallrot angelaufen und hielt meine Bewegungen an. Petra dachte ich sei fertig und setzte ihrerseits die rhythmischen Bewegungen fort. Die Frau von drüben sah mir mit einem Lächeln in die Augen und zog dabei ihren Dildo heraus. Sie nickte mich an und schob den feuchten Dildo in ihrem Mund. Petra`s Bewegungen hatte ich inzwischen erwidert. Ich stoß mit langsamen aber kräftigen Bewegungen in Petra`s Muschi, während das "Luder" ihrem Dildo einen blies und mit der anderen Hand ihren Kitzler bearbeitete. "Petra, die Frau von drüben kann uns beim bumsen sehen, sie wichst aber weiter", flüsterte ich ihr zu. Petra schaute über ihre rechte Schulter und sah das der Vorhang ein Stück aufstand. "Mach das Ding zu", sagte sie leise aber energisch. "Quatsch, wir haben bei ihr doch auch gespannt", sagte ich.
Petra zog darauf vorsichtig ihre Seite des Vorhanges auf und blinzelte hindurch. Das schien der Frau von drüben noch geiler zu machen, sie steckte den Dildo wieder in ihre Spalte und wichste ihren Kitzler weiter. "Ich komme gleich", sagte ich fast schon zu laut. "Nein, warte noch", hauchte Petra. Ich gab mir alle Mühe aber drüben die geile Frau und hier der heimlich Fick ist einfach zu viel für mich. "Mhmm, jaaaa" stöhnte ich leise, als ich explodierte. Die ganze Ladung schoß ich in Petra`s heißes Loch. Langsam zog ich meinen noch steifen Ständer aus ihrer Muschi und dreht mich Richtung "Luder". Sie sah mein feucht, glänzenden Riemen und fing noch heftiger an zu wichsen. Petra sah, was ich tat. Ich war sehr erstaunt als sie plötzlich in die Knie ging und ohne ein Wort meinen langsam schlaffer werden Penis in den Mund nahm. Sie leckte mir den Lümmel so geschickt, daß er fast wieder hart wurde. Die Frau von drüben sah alles mit an "Das kann doch nicht wahr sein", dachte ich so bei mir. "Das machst Du doch sonst nie", sagte ich leise zu Petra. "Sie soll nur sehen wem dieses gute Stück gehört", sagte sie kurz, als sie ihn darauf wieder in den Mund nahm. Das Luder scheint zu kommen, ihr ganzer Körper fing an zu zittern. Und tatsächlich, ihr kam es. Sie zuckte und zuckte. Ihr Gesichtsausdruck wirkte zufrieden. Petra saugte noch immer an meinem Ständer und mir kam es noch mal. So etwas hatte ich noch nie erlebt. Zweimal so kurz hinter einander. Wahnsinn, Ich spritze zwar nicht mehr ab, aber einen Höhepunkt hatte ich trotzdem. Drüben ging der Vorhang zu. Petra sah dies und zog unserem ebenfalls zu. Wir schauten uns an und mußten grinsen. Ich nahm sie in den Arm und sagte "Danke, das war das geilste Erlebnis meines Lebens". "Was meinst Du was es für mich war", sagte sie mit einem lächeln, "Gut, das Du mich dazu geholt hast", fügte sie hinzu.
Nach dem wir uns wieder ordentlich angezogen verließen wir die Kabine. Die Umkleidekabine des "Luders" war auch schon leer. Wir mußten nun unbedingt an die frische Luft. Zielstrebig steuerten wir Richtung Ausgang, wir hatten beide das Gefühl von den anderen Kunden beobachtet zu werden. Wir hatten was Verbotenes getan, so kam es uns vor und irgendwie glaubte ich sah man uns an, daß wir es gerade "getrieben" haben. Endlich bei den Fahrstühlen angelangt, schob ich meine Hand noch schnell zwischen die gerade schließende Fahrstuhltür. Wir huschten hinein und sahen im selben Augenblick, daß das "Luder" in diesem Fahrstuhl stand. Zum umkehren war es zu spät. Petra und ich sahen uns an, sie hatte genau wie ich einen hoch roten Kopf. "Ein heißer Tag heute", sagte plötzlich die Frau, "ist euch auch so warm?". Mit einem Klos im Hals antwortet ich knapp "Ja, stimmt". Ich schaute sie nicht an. Petra guckte auch verlegen auf den Boden. "Ich muß jetzt unbedingt etwas Kühles trinken, habt Ihr Lust mit zukommen, ich lade Euch ein", sagte sie mit freundlicher Stimme und einem bezaubernden Lächeln. Ich war total perplex, "Äh, wir müssen noch....", stammelte ich, als Petra sagte: "Ja, warum nicht". Nun war ich noch mehr verwirrt, das ausgerechnet aus Petra`s Mund. "Äh, wollten wir nicht noch etwas einkaufen", fragte ich sie. "Ach, das können wir doch noch später, oder?" fragte Petra. "O.k., wo kann man den hier eine etwas Trinken", "Ich kenne ein nettes Kaffee gleich um die Ecke, kommt ich zeige es Euch", sagte sie wieder mit diesem bezaubernden Lächeln. "Ich heiße Sabine, und Ihr?". Immer noch mit einem Klos im Hals sagte ich "David und das ist meine Frau Petra". "Oh, ihr seid verheiratet, bestimmt noch nicht lange, oder" fragte Sabine. "Doch schon fast 10 Jahre", konterte Petra sofort. "Toll, und Ihr habt immer noch so Tolle Ideen im Kopf, wie vorhin in der Umkleidekabine" sagte Sabine. Petra und ich wurden wieder rot. "Das muß Euch nicht peinlich sein, ich habe mich ja auch nicht gerade keusch verhalten", sagte Sabine. "Naja, es war auch eine verrückte Sache", sagte ich zu Sabine. "Aber, wir machen so etwas normalerweise nicht", fügte Petra hinzu. "Warum nicht", fragte Sabine. Petra schaute mich an und wir schluckten unseren nächsten Klos herunter. "Äh ja, warum eigentlich nicht", sagte ich so vor mir hin.
Beim Kaffee angekommen, hielt ich den beiden Damen die Tür auf. Sabine ging zielstrebig auf einen Tisch in der hinteren, linken Ecke zu. Es war ein dunkles Kaffee im Stil eines karibischen Restaurant, überall Palmen, Bambusrohre und Ventilatoren an der Decke. Sabine nahm sofort Platz und ich lies Petra die Wahl des Platzes. Petra setzte sich genau gegenüber Sabine. Ich saß somit also zwischen den beiden Damen. "Einen Pinacolda" sagte sie als die Bedienung an unserm kleinen, runden Tisch stand, "Und Ihr?", "Ähm, ich auch "stammelte ich, "Und ich auch" sagte Petra. Wir unterhielten uns über Gott und die Welt, wo wir herkommen, was wir machen und was wir heute noch vorhaben. Sabine ist geschieden, sie wohnt im Hamburger Nobelviertel, hat dort eine Appartementwohnung, und ist Tierärztin. Wir waren irgendwie ausgelassen, noch nie hatten wir mit einem "fremden" Menschen so schnell ein fast freundschaftliches Verhältnis hergestellt. Petra und Sabine verstanden sich sehr gut, sie unterhielten sich über Kinder, Beruf, Männer usw. "Du mußt noch fahren", sagte Petra als ich mir den dritten "Pinacolda" bestellen wollte. Petra hat zwar einen Führerschein, aber sie fährt nicht gerne in einer fremden Umgebung. "Wo wollt Ihr denn noch hin", fragte Sabine "Nach Kiel natürlich, es ist auch schon spät. Wir müssen bestimmt noch lange fahren", sagte Petra.
"Ihr habt doch vorhin erzählt, daß Euere Tochter heute bei einer Freundin übernachtet", sagte Sabine, "Ja, warum", fragte ich. "Naja, was haltet ihr davon wenn ihr bei mir übernachtet, dann können wir heute Abend noch ein bisschen Hamburg unsicher mach, Reeperbahn uns so...", fragte Sabine. Ich sah Petra fragend an. "Was meinst Du?". "Ich weiß nicht", erwiderte sie langsam, "wir haben doch gar nichts für die Nacht". "Ach Quatsch", fuhr Sabine dazwischen, "Ich habe für solche Fälle alles zuhause, meine Bekannte aus München kommt oft spontan zu Besuch und hat dabei meistens irgendwelche Dinge vergessen, so bin ich also vorbereitet."
Mir gefiel der Gedanke sehr, Reeperbahn, fremdes Bett, alles irgendwie spannend. "Klar, laß uns in Hamburg bleiben", sagte ich zu Petra. "Na ja, Du kannst ja eh nicht mehr fahren, O.k., warum nicht", stimmte Petra zu. "Drei Pinacolda" rief Sabine zur Kellnerin rüber. Petra hatte nun auch schon ihren vierten Drink ich sah wie ihre Augen glasig waren. Die beiden Damen hatten einen netten Schwips. Ich mußte erst einmal auf die Toilette. Ich ging die Treppen herunter, als ich noch einen Blick zu den Frauen warf, bemerkte ich wie Sabine mit ihren nackten Fuß an Petra Unterschenkel streichelte. Ich hielt inne und konnte es nicht fassen, da ist doch das "Luder" schon wieder heiß. Petra tat so als ob nichts wäre. "Mhm, was tun" fragte ich mich selbst. Meine Blase sagte mir, daß ich erst mal das WC aufsuchen sollte. Meine Gedanken liefen Amok, ich konnte kaum pinkel da mein Lümmel so steif war, daß ich nur stoßweise mit großem Druck strullen konnte. "Was machen die dort oben", war mein einziger Gedanke. Als ich endlich meine Blase entleert und meine Hände gewaschen hatte, ging ich eilig zu Treppe. Doch dann hielt ich an und schlich langsam Stufe für Stufe nach oben. Als ich mit meinem Kopf in Fußbodenhöhe war, sah ich auch sofort das muntere Treiben von Sabine und Petra. Mittlerweile war Sabine mit ihrem Fuß zwischen Petra`s Schenkel. Jetzt weiß ich auch warum Sabine diesen Tisch ausgewählt hat. Er hatte als einziger eine Tischdecke und man konnte ihn nur aus meiner Perspektive sehen. Ich überlegt was ich nun tun sollte, warten und zuschauen, oder hingehen?
Plötzlich entdeckte Sabine mich und sie machte mit ihrem Zeigefinger unbemerkt von Petra die typische Bewegung, das ich herkommen sollte. Ich tat es und setzte mich auf meinem Stuhl. Petra nuckelte an ihrem Strohhalm und tat unbeteiligt. Ich ließ meine Hand unter dem Tisch gleiten und berührte Petra`s Knie. Sie sah mich entsetzt an, als ob sie sagen wollte "Jetzt nicht".
Ich spürte, daß es ihr unangenehm war, daß ich ihr Tun bemerken würde. Ich beugte mich zu Ihr rüber und flüsterte ihr ins Ohr: "Ich habe es schon lange mitkommen, ich finde es geil, laß Sabine weiter machen". Sabine sagte plötzlich "David, mir ist mein Feuerzeug heruntergefallen, kannst Du es sehen, ich finde es einfach nicht.". Ich schluckte und wußte sofort was sie meinte. Vorsichtig schaute ich mich um, aber von diesem Tisch aus konnte man keine anderen Gäste sehen. So glitt ich langsam von meinem Stuhl, ich saß auf meinem Hintern und konnte direkt unter Petra`s Rock schauen. Mir stockte der Atem, Petra hatte gar keinen Slip an, hatte sie ihn im Kaufhaus liegen lassen, oder einfach nicht angezogen weil er zu feucht war, oder hatte sie ihn gerade eben als ich auf Toilette war ausgezogen. Sabine rieb mit ihrem großen Zeh an Petra`s Kitzler. Petra hatte Ihre Schenkel ziemlich weit gespreizt. Sabines Bewegungen wurden immer heftiger. Ich sah in Richtung Sabines Schenkel, als plötzlich ihre Hand meinen Kopf zu sich zog.
Auch sie hatte ihre Schenkel geöffnet. Und ich konnte ihren Slip sehen. Ihre Hand drückte meinen Kopf zwischen ihre Beine. Ich pustete meinen heißen Atem gegen ihren Slip. Sie seufzte auf. "Hast Du es gefunden", fragt Petra mit einem leichten stöhnen, "Nein, es ist hier so dunkel", antwortete ich. "Dann such in Ruhe, wäre doch schade um das Feuerzeug", sagte Petra. Das sollte wohl heißen, daß ich Sabine bedienen sollte. Ich griff mit meiner linken Hand in Sabines Schritt und versuchte ihren Slip zur Seite zu schieben, als mir auffiel, daß dieser eine Öffnung hatte, "Wie praktisch", dachte ich mir. Langsam küsste ich ihre wulstigen, weichen Schamlippen. Plötzlich spürte ich wie Petra mit ihrem Fuß mir zwischen die Beine ging. Mit ihrem Fußrücken rieb sie an meinem mittlerweile steinharten Penis. Ich drang mit meiner Zunge in Sabines nasses Freudenloch. "Vielleicht liegt das Feuerzeug unter meinem Stuhl", sagte Petra.
Ich verstand diese Andeutung, sie wollte von mir auch verwöhnt werden. "Ja, kann sein" sagte ich, "Am Besten wenn Du mal deinen Fuß in Sabines Richtung bewegst, dann kann ich besser sehen." Petra hatte verstanden und steckte Ihren Fuß zwischen Sabines Beine. Ich begab mich sogleich in Petra`s Schoß. Es war unglaublich, ich leckte Petra, während sie Sabine mit dem Fuß befriedigte. Sabine stand plötzlich auf und flüsterte Petra etwas ins Ohr. Mir war das im Moment egal, ich saugte an Petra`s Kitzler. "Ich muß mal", sagte Petra. "Was! JETZT???", dachte ich , sie wird mich doch nicht anpinkeln. Nein, sie sagte "Ich habe das Feuerzeug gefunden, ich bringe es Sabine, sie ist auf der Toilette, komm nach!" Petra huschte von ihrem Stuhl und ging zügig die Treppe herunter. Ich schaute vorsichtig unter der Tischdecke hervor und saß mich dann völlig verstört auf meinem Stuhl. "Komm nach!", hatte sie gesagt. Mir wurde noch heißer. Was würde jetzt passieren, sollte ich auf das Damen-WC folgen?. Mir lief es heiß und kalt den Rücken herunter. Nach ein paar Sekunden wollte ich auch gehen, mir fiel aber ein, daß es doch merkwürdig ist wenn der Tisch plötzlich so leer ist. Also ging ich zu Bedienung und zahlte die Rechnung. "Die Damen machen sich noch kurz frisch", erwähnte ich beiläufig. Doch die Bedienung war schon wieder mit der nächsten Bestellung beschäftigt. Ich drehte mich um und ging schnell die Treppe runter. Die Tür zum Damen-WC stand weit auf. Ich schaute vorsichtig hinein, es war niemand zu sehen. Langsam ging ich herein. Es waren vier Toiletten, zwei waren geschlossen, aber nur eine hatte diese rote Markierung an dem Schloß. Vorsichtig lauschte ich an der Tür, ein leichtes Stöhnen war zu vernehmen. "Petra?", flüsterte ich leise, "Ja" hauchte es mir entgegen. Und fast gleichzeitig entriegele sich das Schloß. "Komm", sagte Sabine. Sie hatte ihr Top ausgezogen und Petra hatte ihr oberes Teil des Kleides herunter gezogen. Klick, die Tür schloß sich und Sabine drehte Geschwind den Knopf um. Vier blanke Busen standen vor mir. Sabine streichelte auf einmal Petra`s Brüste und Petra zog mich zu ihr. "Komm, verwöhne unseren Busen", hauchte Sabine. Ich küsste die steif vorstehenden Nippel von Petra. Und Sabine knetete ihre riesigen Hängetitten. Petra stöhnte auf und mein Penis flippte schon wieder in meiner Hose aus. Sabine streifte ihren Rock herunter und steig auf die Toilette. "David, mach bitte dort weiter, wo Du vorhin aufgehört hast.". Petra nickte zustimmend und schob meine Kopf in Sabines Scham. Ich fuhr sogleich mit meiner Zunge in ihre Muschi. Petra öffnete mir meine Jeans und mein Schwanz sprang förmlich heraus. Sabine hob ein Bein so konnte ich jetzt alles sehen, was mir vorhin unterm Tisch verborgen blieb. Sie hatte eine unheimlich große Möse, ihre kleine Schamlippen waren ziemlich lang, hingen richtig aus ihrer Muschi heraus. Ich leckte sie wie wild. Petra hatte meinen Schwanz schon fest in einer Hand, sie rieb ihn aber recht vorsichtig.
Mit der anderen Hand streichelte sie die Brust von Sabine. "Fester", hauchte Sabine, "Meine Titten können viel vertragen", Petra knetet als ob sie Teich in der Hand hätte. Plötzlich srang Sabine vom WC-Deckel und glitt in die Hocke. Eh ich mich versah griff sie meinen Lümmel und ließ ihn in ihrem Mund verschwinden. Petra`s Augen standen weit auf. Sie wurden noch größer, als Sabine mit einem gekonnte Schwung Petra`s Kleid hob und ihr den Zeigefinger, hastig, aber zärtlich in ihre Muschi gleiten ließ. Petra, keuchte leise auf. Ich zog ihren Kopf zu mir und steckte meine Zunge in ihren Mund. Wir ließen unsere Zungen kreisen, wären Sabine mir einen blies und Petra von ihr mit dem Finger verwöhnt wurde. "Komm Petra, es ist dein Schwanz, sagte Sabine, "blas ihn zur Weißglut". Petra löste sich von meinem Lippen und rutschte an mir herunter. Als ich nach unten sah, traute ich meine Augen nicht. Zwei Frauen leckten mir meinen Ständer. Es war so geil, das ich sofort abspritzen wollte. Doch plötzlich spürte ich einen starken Griff an meinen Hoden, Petra hatte ein Ei von mir im Mund genommen, so fest das ich zusammen zuckte. Es tat nicht weh, aber es lenkte mich ab, an Abspritzen war im Moment nicht zu denken. "Genug, Genug", sagte ich, "jetzt bin ich dran". Ich setze mich auf den Toilettensitz und nahm Petra rittlings auf meinen Schoß. Petra hielt ihr Kleid hoch und Sabine führte meinen Schwanz in die richtige Richtung. Mit einem Rutsch war ich in Petra`s saftiger Muschi. Sie hüpfte schnell auf und nieder. Sabine massierte derweilen Petra`s pralle Brüste. Ich konnte nicht mehr und mußte meiner Lust freien Lauf geben. Mein Penis zuckte und ich bekam einen wahnsinnigen Orgasmus. Petra spürte es und rief: "Ja, komm Schatz, komm!". Sabine ging in die Hocke und steckte ihren Kopf zwischen Petra`s Beinen. Mein Schwanz steckte noch in Petra`s warmer Muschi als Sabine Petra`s Kitzler leckte. Petra bäumte sich auf, mein Lümmel rutschte schlaff auf Petra`s glitschiger Möse. Sabine hörte nicht auf, sie presste ihren Mund fest an Petra`s Schamlippen und Petra zuckte vor entzücken. Sie war kurz vor ihrem Höhepunkt. Ich massierte von hinten ihre lieblichen Titten, "So steif waren ihre Nippel noch nie", dachte ich.
"Jaaa, aaaaaahhhh, mhmm", Petra`s Körper tanzte auf meinem Schoß. Ihr kam es gewaltig. Sabine ließ nicht locker, sie leckte und leckte. "Aufhören, bitte", flüsterte Petra. Sie wurde ruhiger und Sabine schmuste jetzt nur noch langsam an Petra`s Scham. "Das war geil", sagte Petra. So einen Ausdruck hatte ich von Petra noch nie gehört. Wir standen auf und umarmten uns. "Du hast aber nicht soviel davon gehabt", hörte ich Petra sagen. "Ach kein Problem" erwiderte Sabine, "Der Abend ist doch noch lang und die Nacht ist auch noch da", grinste sie.
Ich verließ als erster die Damentoilette und ging schnurr stracks Richtung Ausgang. Es dauerte noch 2, 3 Minuten bis die Frauen aus dem Kaffee kamen. "So, Kinder ich denke wir müssen erst einmal ausgiebig duschen, wir fahren am Besten jetzt zu mir, o.k.", sagte Sabine. Wir nickten und folgten ihr. Als wir in ihrem Wagen saßen, schauten wir uns tief in die Augen. Wir wußten, daß dieser Tag noch viel aufregenden Situationen bringen wird.
(Fortsetzung folgt)
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