Eine erotische Geschichte, die wahr sein könnte, oder auch nur dem Gehirn des Autors entsprang!
Es war ein Abend im Herbst, als ich mir überlegte, was ich noch unternehmen sollte. Da gerade die Wies`n stattfand, wollte ich nicht unbedingt in eine Disco gehen, da ich es nicht als angenehm empfand, wenn mir jemand über die Kleidung kotzen würde. Ich entschied mich für`s Evergreens, ein Tanzlokal in der Nähe vom Stachus, das als Singletreff galt. Natürlich war ich an diesem Abend ganz schön notgeil und wollte meinen Partner auch irgendwo hineinstecken. Nach dem Duschen stylte ich mich richtig auf und kleidete mich `geschmackvoll` an, da ich nicht am Türsteher scheitern wollte. Ohne Schwierigkeiten wurde ich eingelassen, entledigte mich meiner Jacke und betrat die raucherfüllte `Schwitzkammer`. Es war wie bei allen vorausgegangenen Besuchen, notgeile Leute beiderlei Geschlechts standen und lehnten an der Bar und hielten ausschau nach einem Flirtpartner. Normalerweise gab sich jede Frau jedem hin, der gut tanzen konnte, naja, wie soll ich sagen, ich war eigentlich noch nie in einer Tanzschule. Egal, ich wollte es mal wieder versuchen etwas abzustauben. Schon zu lange habe ich es mir nur selber vor einem pikanten Heftchen gemacht, irgendwann brauchte man es richtig. Es ging ja nicht nur um den Orgasmus, sonder ich wollte paar prächtige Titten in meinen Händen kneten und mit meinen versauten Finger in einer Votze popeln. Ich onanierte fast täglich, da ich meistens zu faul war in ein Lokal zu gehen, um ein geiles Weib aufzureißen. Eine feste Freundin wollte ich nicht, mein Computer nahm einen höheren Stellenwert ein.
Wie immer nahm ich an, daß ich der jüngste Besucher dieses Lokals war, da der Türsteher penibel aufpaßte, daß niemand unter 25 Jahren hineinkam, nur bei mir hat er sich geirrt, ich war noch nicht so alt, doch wirkte ich durch meinen Schnurbart wesentlich älter. Ich bestellte ein Pils, stellte mich in eine Ecke aus der man eine gute Aussicht hatte und beobachtete die Anwesenden. Es waren einige `Panzer` dabei, notgeile Weiber zwischen 40 und 60 Jahren, die bis zum Äußersten geschminkt waren und durch ihre Körperfülle auffielen. Sowas wollte ich mir eigentlich ersparen und ließ meinen Blick weiter gleiten und war erstaunt, das auch noch gutaussehende Damen gab, deren Baujahr wahrscheinlich nicht ganz so lange zurücklag, wie das der `Panzer`. Die leuchtenden Augen aller Anwesenden, auch der meinen deuteten eindeutig darauf hin, daß ein Fickpartner gesucht wurde. Ich konsumierte mein Bier und einige Zigaretten, da ich noch alles genau studieren und Blickkontakte herstellen wollte. Ein flaues Gefühl in der Magengegend ergriff mich immer wenn ich eine im Visier hatte und sie anbaggern wollte. Natürlich wußte ich, daß es sich dabei um Angst handelte, um die Angst abgelehnt zu werden. Meine Geilheit überwand aber schnell das Gefühl und ich machte mich auf den Weg, um meine Standartsprüche loszusassen: `Möchten Sie mit mir tanzen?` oder `Ich würde sehr gerne mit Ihnen tanzen.`. 15 % Körbe wurden mir auf diese Fragen gegeben, wie immer. Das zweite Problem trat beim Tanzen auf, denn was soll man erzählen, wenn man so eine alte Wachtel in den Armen hält, die unbedingt etwas hören möchte, am liebsten natürlich Komplimente! Wie immer erzählte ich Scheiße kiloweise und die Triefnaßen fuhren darauf manchmal mehr, manchmal weniger darauf ab. So ging es mir auch mit einer leicht angeschwipsten Keule, die vom Oktoberfest kam. Ihr Gesicht sah so faltig aus wie ein zerknülltes Stück Papier. Durch den Alkohol in meinem Blut schreckte es mich nicht ab und ich mußte zugeben, daß der Spruch: `Man kann sich jede Frau zurechttrinken!` stimmt. Wir tanzten schon eine ganze Weile zusammen und laberten über alle möglichen und unmöglichen Sachen, als der DJ Befruchtungsmusik auflegte und wir uns körperlich näher kamen. Langsam näherten sich auch unsere Münder zueinander, bis sie sich schließlich trafen und der unästhetische Speichelfluß begann. Unsere Zungen waren einmal in dem einen, dann in dem anderen Mund. Mit nicht mehr nachzuvollziehenden Bewegungen glitten unsere Zungen durch die speicheltriefenden Schlünde. Mit Bestimmtheit drängte sie meine Hand immer mehr zu ihren knackigen Brüsten, die den Zahn der Zeit ziemlich gut überstanden hatten. Meine Hände kneteten ihre süßen, wenn auch nicht all zu großen Titten durch und unsere Körper kamen sich immer näher, bis sie aneinander rieben. Die Stellen, die sich dabei rieben, waren natürlich zwischen den Beinen angesiedelt, so daß mein Hugo immer länger und steifer wurde. Ich weiß nicht mehr genau, wie lange dieses Zwischenspiel dauerte, denn in solchen Augenblicken vergißt man schnell die Zeit. Als der DJ schnellere Musik auflegte, zu der man nicht mehr so eng tanzen konnte ohne aufzufallen, beschloßen wir zur Theke zurückzukehren. Ich begleitete sie erst zu ihrem Platz, wie es sich in einem solchen Etablisement gehört, dann holte ich mir mein Bier und stellte mich zu ihr. Es traf mich anfangs etwas hart, als ich merkte, daß sie nicht alleine da war, sondern noch zwei männliche Begleiter, die ich so Ende 30 bis Mitte 40 schätzte. Ich wurde ihnen vorgestellt und berichtet, daß sie sich auf der Wiesn trafen und beschlossen hier her zu gehen. Wir unterhielten uns über Gott (nicht so sehr) und die Welt (darüber schon viel mehr). Da es schon einige Zeit her ist, kann ich mich an die Namen nicht mehr erinnern, außerdem spielen sie auch keine große Rolle. Der eine Begleiter bekundete mir des öfteren, was für eine tolle Tante diese Marie sei, gegen die manche junge Frauen keine Chance hätten. Jedenfalls wogte das Gespräch hin und her und begann mich schon zu langweilen, als Marie nach dem Status fragte. Ich konnte mit Status nichts anfangen und dachte erst, daß damit der Pegel gemeint war, also wieviel man getrunken hat. Doch es kam ganz anders, als ihre Begleiter ihre Hosen diskret öffneten und ihren Fickkolben herausholten. Marie nahm beide in die Hand und fragte mich noch einmal, ob ich meinen nicht herausholen wolle. Ich zierte mich erst etwas, denn in einem Lokal habe ich meinen noch nie der Öffentlichkeit gezeigt, dann entschloß ich mich ihn ebenso diskret heraushängen zu lassen. Marie nahm auch meinen in die Hand und ihr Gesichtsausdruck war ziemlich zufrieden. Doch als sie ihn losließ, fingerte einer ihrer Begleiter auch daran herum, bzw. wollte daran herumfummeln. Durch einen schnellen Griff konnte ich mein Heiligtum in Sicherheit bringen, da man eben wählerisch ist, wer daran herumfummeln darf. Nach dieser Einlage dachte ich erst, daß die Begleiter gut schwimmen mußten, da sie das andere Ufer erreicht hatten, doch ich schien mich zu irren, als sie anfingen an Marie herumzustreicheln und unter den Rock zu gleiten. Wenn alle fummeln, will ich mit fummeln, dachte ich mir. Gedacht, getan! Es war einfach ein herrliches Gefühl an ihr zu fingern, obwohl man durch den Schlüpfer nicht zum Höhlenforscher werden konnte, trotzdem spürte man die eifersüchtigen Blicke der anderen Männer, die alles genau und mehr oder weniger unauffällig beobachteten. Ein seltsames Gefühl, wenn man bedachte, daß Marie etwas jünger war als meine Mutter, ich wußte schon immer, daß ich nicht so ganz normal bin aber.. nur die Geilheit zählt! Die Zeit verrann wie im Fluge und der neue Tag war schon längst angebrochen, als wir uns zum Gehen entschlossen. Es folgte ein kurzes Palaver vor dem Lokal, was man noch nach einem solchen schönen Abend unternehmen könnte und Maries Begleiter wollten uns zu sich nach Hause einladen, um einen flotten Vierer zu genießen, doch Marie und ich lehnten dankbar ab. Man weiß ja nie, wie so etwas ausartet, oder etwa nicht? Naja, wir trennten uns und ich spazierte langsam mit Marie zum Stachus, wo ich mich auf einem Stein niederließ und sie sich auf meinen Schoß setzte. Wir küßten uns wild, rieben und preßten unsere wollüstigen Körper aneinander, fummelten an den Genitalien und anderen reizbaren Körperteilen und knöpften uns die wichtigsten Kleidungsstücke auf, damit wir besser herankamen. Meine Ficklatte wurde immer größer und dicker, so daß sich ein Zelt auf meiner Hose aufspannte. Marie, die es bemerkte, rieb mit ihrem Gesäß an genau dieser Stelle auf und ab. Meine Ostereier gaben mir das Signal, daß sie fertig geladen und entsichert waren, was ich dann auch Marie ins Ohr flüsterte. Obwohl sich keine Leute auf dem Stachus befanden, wollten wir doch nicht hier ficken, man schämt sich doch manchmal...
Doch das Glück war auf unserer Seite, da sich der alte Botanische Garten ganz in der Nähe befand, zu dem wir eng umschlungen, wie zwei Verliebte gingen, obwohl keiner von uns verliebt war, sondern es nur auf einen guten Fick abgesehen hatte. Dort angekommen hatten wir anfangs das Gefühl, daß sich hinter jedem Geräusch, was wir hörten sich ein Spanner verbarg, der sich an unserer Nummer laben wollte. Aus eigener Erfahrung wußte ich, daß sich selbst zu einer solch späten bzw. frühen Stunde noch Menschen in der Innenstadt herumtrieben, da das Park-Cafe am anderen Ende des Parks angesiedelt war. Wir suchten uns eine ruhige und dunkle Ecke nahe dem Torbogen aus, wo Steinbänke im Halbkreis standen. Irritiert schauten wir uns mehrmals, um als ein Knirschen auf dem Kies zu hören war, doch das tat unserer Geilheit keinen Abbruch, im nachinein denke ich, daß uns absolut nichts davon abhalten konnte. Ich machte den Anfang, als ich meine Bundfaltenhose bis zu den Knien herunterzog und meinen Freudenstängel präsentierte. Die geile Alte ließ es sich nicht nehmen, ihn sanft mit ihren Händen zu streicheln, die dann pumpende und wichsende Bewegungen machten. Fast zum Bersten war die Haut über den Schwellkörpern gespannt und eine dicke Ader schaute hervor, als ob sie mir Hallo sagen wolle. Mariechen hatte mehr zu tun beim Entkleiden, da sie eine Strumpfhose trug, der sie sich erst einmal entledigen mußte. In der Zwischenzeit suchte ich etwas Zeitungspapier zusammen und legte es mir unter, da ich nicht auf der Steinbank mit meinem blanken Arsch sitzen wollte. Ich platzte mich mit meinem Hinterteil auf die ausgelegten Zeitungen und meine geile Ficklatte lugte gen Himmel, die Marie nicht aus den Augen lassen konnte, als sie ihre Nylons auszog und sie in ihrer Handtasche verschwinden ließ. Nachdem sie sich wieder ihre Schuhe angezogen hatte, da der Boden einfach schon zu kalt war, um barfuß herumzulaufen, schwenkte sie mir erst ihr Hinterteil entgegen, daß mir erst jetzt sehr voluminös erschien. Ihr Arsch senkte sich immer weiter meinem tapferen Kameraden entgegen, während sie mit ihren Fingern ihre Schamlippen auseinanderzog, so daß ihre Finger in einer schleimigen Brühe steckten. Mit der einen Hand faßte ich ihren bombastischenAllerwertesten an, um ihre Votze über meinen Pimmel zu dirigieren und mit deranderen Hand steuerte ich meinen großen Willi ihrer Venusspalte entgegen. Als der Schleimfluß meine Eichel erfaßte, wußte ich, daß ihr triefendes Loch nicht mehr weit sein konnte und setzte zum Eindringen an, indem ich meine Arschbacken anspannte und mein Hinterteil anhob. Maries geschickte Finger, die immer noch ihre von zahlreichen Männern benutzte Spalte auseinanderzogen, ergriffen die Spitze von meinem Lustkolben und führten ihn mit einem schmatzenden Geräsch in ihr versautes Loch ein. Mit ihrem gesamten Gewicht setzte sie sich auf mich und drückte meinen Joystick in die Tiefen ihrer Grotte, bis zum Anfang der Gebährmutter vor. Ein Schmerz durchzog mich und ich verfluchte mich selber, daß ich mir meine Vorhaut noch nicht entfernen ließ. Doch auf den Schmerz folgte sogleich ein wollüstiges Gefühl, als sie mit ihrem Gesäß immer wieder rauf und runter glitt. Während des Fickens glitschte immer mehr Mösenschleim aus ihrer Votze, der sich über meine Genitalien und Oberschenkel verteilte und langsam zu Boden tropfte. Ich faßte sie mit meinen Händen rechts und links am Gesäß, meine Finger gruben sich in ihre äußeren Fettschichten und so half ich ihr den geilen Takt zu halten. Ich persönlich liebte ja diese Stellung, da man als Mann sich nicht viel abrackern muß, doch Marie schien irgendwann einmal die Kraft auszugehen, obwohl sie sich nicht von diesem wollüstigen Akt lösen wollte. Als ich bemerkte, daß es Marie nicht mehr durchstehen würde, drückte ich sie sanft nach oben und stand ebenfalls auf. Marie präsentierte mir ihre feuchte Spalte, indem sie ihren Oberkörper nach vorne verlagerte und ich mußte einfach meine gehärtete Latte in sie hereinstecken. Als ich den Takt wiedergefunden hatte, beugte ich ebenfalls meinen Oberkörper nach vorne und knetete mit meinen Händen liebevoll ihre Titten. Ich stieß immer wieder mit der gleichen Begeisterung zu und bemerkte wie sich das wohlige Gefühl, daß langsam den Orgasmus ankündigte in meinem Körper ausbreitete. Als sie mit dem Stöhnen begann, war auch bei mir Hopfen und Malz verloren und auch aus meinen Mund drangen eher tierische Laute, bis ich schließlich, im Orgasmus vereint meine Samenflüssigkeit von mir gab. Nachdem ich alles aus meinen Ostereiern herausgepumpt hatte, steckte ich ihn noch einmal bis zum Anschlag hinein und sie dankte es mir, indem sie mit ihrenfetten Hüften kreiste. Bevor sich mein Schwanz zur normalen Alltagsgrößezurückziehen konnte, zog ich ihn heraus.
Wir waren nicht in der Lage danach zu reden, da wir erst einmal Luft holen mußten und uns von dieser körperlichen Anstrengung erholten. Marie zupftekeusch ihr Kleid in Position und versuchte die Falten glattzustreichen, davonanimiert wischte ich mir mit einem Papiertaschentuch das Gemisch aus Samen und Votzensaft vom Penis. Als es Marie bewußt wurde, daß ich etwas auf Hygiene achtete, verlangte sie auch ein Taschentuch, da sie keins bei sich hatte und wischte sich damit zwischen den Beinen, nachdem, ich es ihr gab. Achtlos verschwanden die Tempos im Grünzeug und sind glaub ich heute noch da. Marie legte ihre Hand in die meine und zog mich zu dem Neptunbrunnen. Natürlich war ich ahnungslos und wußte nicht, was sie da wollte. Erstaunt mußte ich feststellen, daß sie eine Hygienefanatikerin war, da sie sich ihre Möse wusch. Mit Nachdruck verlangte sie von mir, daß ich das gleiche mit meinem Pimmel machen soll, was ich auch schließlich tat, zur Abkühlung, wie sie sagte, denn es sollte noch weiter gehen. Danach war ich eigentlich froh, daß ich auf sie gehört habe, denn durch die viele Reibung war mein Allerheiligstes doch etwas überhitzt. Ich glaube, man kann eine Parallele zum Auto erkennen, wenn der Motorblock nicht gekühlt wird, erhitzen sich die Kolben durch die große Hitze und das Ende vom Lied ist ein Kolbenfresser. Sowas wollte ich auf jeden Fall verhindern! Wir gingen etwas spazieren in dem öffentlichen Garten und schlugen die Richtung ein auf den Pavillion, der nicht weit von dem berühmten Park Cafe enfernt lag. Wir redeten eigentlich nicht sehr viel, da unsere Zungen in
unseren Mündern verhakt waren, so kam es mir jedenfalls vor, außerdem berührten wir uns gegenseitig an Stellen, die man nur in pornografischen Lektüren observieren kann. Wir machten einen kleinen Bogen und kehrten zu dem Ort des geilen Ficks zurück. Ich setzte mich auf die Steinbank, da ich eine kleine Verschnaufpause von der ewigen Schlabberei benötigt, dazu kam es jedoch nicht, da Marie ihren Rock anhob und mir ihre Möse präsentierte. Nein sie wollte nicht, daß ich sie gleich wieder ficken sollte, sondern ich sollte ihre Votze, die ich gefickt habe, küssen. Mir verschlug es den Atem, als die penetranten Gerüche ihrer Spalte meine Nase fanden und nur widerwillig näherte sich mein Mund ihrer Lustkuhle. Kurz vor den Schamhaaren machte ich ein schmatzendes Geräusch und entfernte hastig mein Nahrungsaufnahmeorgan von diesem reizenden Ort. Ich nahm an, daß es an ihrem Alkoholspiegel lag, daß sie schon dadurch zufrieden war, jedenfalls entschlossen wir uns noch einmal zu kopolieren. Mit hochgezogenen Rock beugte sie sich noch einmal vor, wie beim ersten Mal beim Stellungswechsel und ich bemerkte, daß sie auch ihren Schlüpfer in der Handtasche verschwinden ließ. Mit der rechten Hand pumpte ich mein Lieblingsstück auf die richtige Größe und schob es in ihre schon wieder triefende Spalte, wobei mir ihre Hände als Wegweiser dienten, da ich auch an alkoholischen Erfrischungen erfreut hatte. Es folgte das ewige hin und her, wobei ich in der Anfangszeit nicht viel spürte, erst nach einigen Minuten des ewigen Kampfes meldeten sich die Nerven meines eingeschlossenen Gliedes. Ich hatte schon richtig Angst, daß sich auf meinem süßen Pimmel eine Hornhaut bildet und ich nie wieder etwas spüren könne. Doch das sind die Ängste eines leicht Angetrunkenen, der stundenlang bumsen könnte, ohne zum Orgasmus zu gelangen. Wenn man so notgeil war, wie ich in dieser Nacht, dann zählte eigentlich nur der Orgasmus etwas, Vor- und Nachspiel haben keine Chance,sondern nur die Möse die sich ficken läßt, und das Abspritzen! Beim Ficken kam mir der Schlachtruf meiner Leipziger Bekannten in den Sinn der hieß: Ficken, Ficken, Ficken! Es wirkte fast wie eine Durchhalteparole, denn wir vögelten schon eine halbe Ewigkeit zusammen, Marie stöhnte ab und zu mal laut auf, mein Ladykiller war zwar steif und lang wie immer in einer Frau, doch ich spürte einfach nicht die Lust in mir aufsteigen um den Rest aus meinen Eiern in sie zu entleeren. Die für den Fick entkleideten Körperteile schienen langsam einzufrieren und auf meinem Arsch bildete sich eine Gänsehaut, doch meine Gedanken kannten nur eins: Ficken! Ich kam mir vor, wie ein nackter Pinguin, der in der Antarktis Eis am Stiel verkaufen soll! Dennoch stieß ich wie ein Besessener zu, immer und immer wieder hinein, manchmal zog ich ihn zu weit heraus und der kühle Herbstwind streichelte meine Eichel, doch dies waren nur wenige Sekunden, denn ich steckte ihn gleich wieder hinein ins Vergnügen, nein, Vergnügen war es schon lange nicht mehr, es war das Bumsen, um das Bumsen willen! Ich kann jetzt nicht mehr sagen, wie lange ich gefickt hatte, vielleicht auch eine halbe Stunde, vielleicht eine dreiviertel Stunde oder auch länger, es kam mir vor wie ein Hauch von Ewigkeit. Bevor mein Pimmel fransig wurde, kehrte endlich das lang ersehnte Gefühl von Lust auf. Endlich, ja endlich gab es wieder ein Ziel, nämlich die Lust zu befriedigen. Voller Elan stieß ich immer wilder in ihre Grotte hinein, der Takt wurde immer schneller und schneller. Maries Lustschreie drangen mir öfters zu Ohren, doch darauf nahm ich keine Rücksicht, ich mußte zum Orgasmus kommen. Normalerweise stellt das kein Problem für mich dar, auch nicht unter Alkohol, die einzige Frage lautet nur, wie lange es dauert. Das `Pimmel-inVotze-Rubbeln` endete im Stakkato! Wie ein Krieger des Gottes Odins stieß ich immer brutaler zu, doch Marie schien es zu gefallen und sie wimmerte:"Ja, stoß mich, nimm mich, fick mich richtig durch!" Das brauchte sie mir nicht zweimal sagen und ich wurde immer heftiger, obwohl ich eine Steigerung für unmöglich hielt. Ich konnte es fast nicht glauben, als ich kam. Marie hat in dieser Zeit schon mehrmals einen Orgasmus gehabt, doch dann kam ich, es war fast wie der Atombombenabwurf über Hiroshima! Sämtliche Muskeln meines Körpers krampften sich zusammen und eine Flut von Spermien machten sich auf die Reise, obwohl ich mir nicht vorstellen konnte, von wo sie auf einmal alle kamen. Obwohl ich spritzte, stieß ich immer noch zu und ein Kribbeln in den Nackenhaaren stellte sich ein. Es war einfach super, einfach toll! Bei jedem Stoß schienen die Nerven in meinem Schwanz gekitzelt zu werden. Völlig ausgelaugt fiel ich danach zusammen und mußte mich auf der Bank ausruhen, wobei sich Marie neben mich setzte und auch nicht frischer erschien, als ich. Wir saßen eine Weile schweigend da und erholten uns von dem aufreibenden Fick, es war buchstäblich aufreibend! Langsam, mit aller Ruhe der Welt säuberten wir abermals unsere Genitalien von den an ihnen klebenden Körperflüssigkeiten und brachten die Kleidung in Ordnung. Es geschah nicht schnell, da wir uns beim Geschlechtsverkehr total verausgabt hatten und uns nur mit Mühe bewegten. Ich hatte nur einen Wunsch, nämlich nur auf der Bank zu sitzen und abzuschalten! Marie muß es wohl ähnlich ergangen sein, da sie ebenfalls stumm neben mir saß. Wir schwiegen, da es nach unserem gemeinsamen Akt reden überflüssig war. Wir verstanden uns auch so. Unsere Blicke trafen sich und Maries Blick sagte mir, daß sie vollkommen befriedigt war und kein Interesse mehr an weiteren Aktivitäten verspürte. Mein Gesichtsausdruck muß wahrscheinlich ähnlich ausgesehen haben, da sie sich mühsam erhob und mir kundtat, daß sie mit einem Taxi nach Hause fahren wolle und zwar alleine. Mir sollte es nur recht sein, da ich an diesem Abend voll auf meine Kosten kam und keine Beziehung mit ihr eingehen wollte. Wenn ich mir eins nicht antuen wollte, dann mit einem nörgelnden Weibsbild aufzuwachen! Da ich Gentleman war, begleitete ich sie noch zum nächsten Taxistand und wartete, wie es sich gehörte, bis sie eingestiegen war. Eine große Abschiedsvorstellung gab es nicht, nur ein Händeschütteln, aus fertig. Gemächlich machte ich mich auf den Heimweg, den ich zu Fuß zurücklegte. Die Eindrücke und Bilder des verlebten Abends verblichen rasch, als mich Morpheus in seine bleiernen Arme schloß.
MAGNUS KRASSUS (c) 1992
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Für Anregungen und Meinungen stehe ich unter silbermond@hotmail.com zur Verfügung.
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