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Hausfrauen im Schwimmbad Eine geile Hausfrau bestraft einen jungen Mann. Er muß putzen und mehr!
 
Dienstreise nach Prag Er lernt ein Prager Mädchen kennen und vögelt sie vor einem Hauseingang.
 
Gute Freunde Dank der hemmungslösenden Wirkung des Alkohols läßt sich Gaby von zwei Freunden in allen erdenklichen Stellungen
 
Meine Schwester Astrid. eine Verkupplungsgeschichte der besonderen Art
 
Kopf Nicht nachahmenswert, es sei denn man will sich der Erpressung schuldig machen.
 
Das Geschäftsessen Es beginnt mit einem Essen und endet im Bett. Parntertausch inklusive.
 
Die Katze Sie "vergewaltigt" nachts Hotelgäste. Kann auch unter Sexstories. Wegen der netten Idee die 3.
 
Der Diener Um die Scheidung zu verhindern bietet er seiner Frau den Diener an. Ein Angebot welches sie nicht ablehnen kann. Oder?
 
Zeigelust in der U - Bahn Das waer bestimmt gut geworden aber er hat sie verschreckt.
 
Zufall, oder der heimliche Beobachter Ein schwerer Tag in der Arbeit und dannach zum Essen oder Spannen
 
Voyeur Schöne Story. Detailiert geschrieben, aber doch eher Wunschtraum.
 
Das erste mal beim Frauenarzt Da kann so manches passieren wenn man so geile Gedanken hat. Gut gemacht!
 
Die Beach-Party In der Menge beim Ausgang erleben die zwei ein heiße Abenteuer das dann ein schlagartiges Ende findet.
 
Strandspaziergang Ein Pärchen entdeckt in den Dünen ein anderes. Es bleibt aber nicht beim Zusehen!
 
Lanzerote Paar beobachtet Paar beim vögeln.
 
Der Bademeister! Ein Neger fickt eine Frau, eine andere sieht zu und wird dabei so laut, das er es hört und sie ansieht, während sie sich befriedigt.
 
Der Wohnwagen Auf dem Weg aus dem Urlaub hat ein Paar Sex auf dem Parkplatz im Wohnwagen. Sie werden von einem Fernfahrer beobachtet der dann auf die Straße sprißt.
 
Spannen Zu kurz und reine Phantasie, schade um den Platz. Sowas denke ich den ganzen Tag!!!
 
Geiler Fick mit meiner Schwiegermutter! Teil 2 Wer auf Verwandtschaftssex steht kommt hier voll auf seine kosten, ansonsten einfach nur herum gehoppse
 
Unerwartete Einblicke - Der glücklich Voyeur Sie erlaubt ihm das Spannen und schon geht es in der Umkleidekabine los. Gut und geil geschrieben.
 
a walk in the park Recht schwierig zu beschreiben...könnte auch zu Gruppensex oder lesbisch passen. Aber dennoch sehr interessant.
 
Das Theater Eigentlich sollte sie Unterricht geben. Statt dessen bekam sie Unterricht und ihre Säfte kochten.
 
Meine Schwiegermutter Sehr schwache Geschichten über einen Mann, der seine Schwiegermutter unten ohne im Garten liegen sieht und dann seine Frau beglückt!?!
 
Eine erfolgreiche Fortbildung Sie beobachtet eine Arbeitskollegin beim Sex.
 
Unsere Badewiese Was halt so am Badesee passiert. Kennt doch jeder, oder?
 
Renate Sie läßt sich von 2 Männern untern Rock kucken und dem dritten holt sie einen runter.
 
Der Lauschgenuss Sie hört die Geräusche aus der Nachbarwohnung dabei läßt sie ihrer Fantasie und den Fingern freien lauf.
 
Der Voyeur Gespenst sollte man sein dann könnte man solche Sachen wirklich beobachten!
 
Die Krankengymnastin Seltsam. Auf die Fortsetzung bin ich eher nicht gespannt. Erregend ist daran leider gar nichts. Vielleicht kann der Autor die Fortsetzung noch umschreiben und wenigstens etwas prickelnder machen.
 
Tanita auf dem Weg durch die Nacht 1 Frau liebt es sich öffentlich zur Schau zu stellen. Gut geschrieben und irgendwie hat es den richtigen Kick.
 
Spannen Ist ja richtig traurig wie das geschrieben wurde. Burschen werden beim Spannen erwischt und müßen die Wünsche der Mädchen erfüllen. Lest selbst....
 
Wald- und Wiesenparty Zuerst am spannen und dann schon Hauptakteur. Echt gut beschriebenes erstes Mal. Lesenswert!
 
Die Herausforderung Ich geb die Story mal in diese Kategorie. Per Email bekommt sie Aufgaben die erfüllt werden müssen. Ziemlich wahrheitsgetreu geschrieb. Einziger Minuspunkt: Der Autor ist ein Mann
 
Im Selbstbedienungsladen Aus beiden Sichten geschrieben. Sie läßt sich unter den Rock schauen, sonst nichts..
 
Seitensprung hinter dem Bartresen Er geht aufs Zimmer um einen Bericht zu schreiben und als er an die Bar zurückkommt sit seine Frau schon voll bei der Sache. Gut geschrieben und geniale Idee, nur etwas kurz um die vollen Punkte zu bekommen.
 
Erwischt! Er überrascht die Putzfrau beim Onanieren und zwingt sie nun, seinen Schwanz zu blasen. Nette Idee aber viel zu langatmig erzählt
 
Auf Mallorca Der Erzähler schaut einer Frau heimlich bei der Selbstbefriedigung zu. Geht´s denn nicht spannender zu auf Mallorca ??
 
Die Dachwohnung Part I Eigentlich recht gut, der Ausblick aus seiner Dachwohnung. Unbedingt lesen!
 
Jenny; Nicht allein zuhause!!! Jenny
 
Hallo Stefan! Er beobachtet wie seine 21 Jährige Freundin von dem 40 Jahre älterem Nachbarn gevögelt wird.
 
Badefreuden Sabine liegt am See und läßt sich durchaus gewollt begaffen. Mit zwei Jungs kommt es dann zu einem kurzem erotischen Intermezzo.
 
Erlebnisse einer Exibitionistin Eine lebhafte Storie über die Erlebnisse eine Exhibitionistin auf einer Fetish Party. Könnte auch unter einer ander Kategorie stehen.
 
Die Neue Hätte auch in die Rubrik "Teenager" gepasst. Aber die drei Jungen betätigten sich leider nur als Spanner bei ihrer neuen, attraktiven Klassenkameradin. Der ziemlich unglaubwürdige Schluss verhindert eine bessere Bewertung.
 
Im Park Am Anfang dieses kurzen erotischen Abenteuers befinden sich die beiden Hauptdarsteller, die sich im Chat
 
Unmögliches Erlebnis Wieder mal was etwas ganz anderes. Er schaut ihr zu, wie sie sich im Bus neben ihm befriedigt. Ganz am Ende greift er ein und beschert ihr einen Megaorgasmus. Liest sich gut :-)
 
Gartenarbeit Natürlich geht es in dieser Geschichte nicht um Gartenarbeit - diese ist lediglich der Einstieg in eine Natursekt-Analverkehr-Oralverkehr-Vaginalverkehr-Story.
 
Der Ausflug Wolfgang und Uschi fahren an einen See, um es dort vor den Augen anderer zu treiben. Später greift ein Zuschauer ein und sei machen einen Dreier.
 
Helga Helga hat Geldsorgen und nimmt einen Kredit bei einem Kredithai auf. Den kann sie nicht zuueckbezahlen und so nimmt das Unheil seinen Lauf - sie wird zur "Leibeigenen".
 
Meine geile EVA Dies ist ein richtig geil geschriebene Story über eine zeigegeile Frau. Sie geht mit ihrem Mann im Urlaub in Geschäfte kaufen und zeigt sich dort. Toll beschrieben und nicht plump.
 
Marie Er treibt es in der Öffentlichkeit
 
Raus aus dem Alltag Sie besorgt es sich in einer Umkleidekabine mit einem Dildo, wird dabei von einem Paar beobachtet, das seinerseits rumvögelt. Die drei treffen sich dann im Fahrstuhl des Kaufhauses wieder...
 
Reif für die Insel Sie machen sich auf den Weg zum FKK-Strand. Schon die Fahrt dorthin ist sehr freizügig, was aber noch stark gesteigert wird. Sie machen es vor den Augen eines Spanners
 
Die Fernbeziehung Wenn man eine Fernbeziehung fürht, sieht man sich ja normalerweise recht selten. Außerdem haben sich gewisse Sachen aufgestaut. Die wenigen Treffen, die dann stattfinden, sind ziemlich "heiß". Die beiden treiben es zum Schluß vorm Nachbarn...
 
Oeffentlich Ein Pärchen will es in aller Öffentlichkeit treiben. Dazu suchen sie weitere Männer, die sie in einer Straßenbahn auch antreffen. In der Fußgängerzone beginnt dann die Orgie, zu der sich auch eine weitere Frau gesellt. Es handelt sich sozusagen um ein "Doppel-Gangbang" unter aller Augen - oder so ;-)
 
In den Dünen von Patara Er möchte unbedingt mal sehen, wie seine Frau von einem anderen Mann beglückt wird. Die Probleme, die sich daraus ergeben, werden ausführlich geschildert. Im Urlaub in der Türkei, einen Tag vor der Abreise, ist es dann soweit. In den Dünen treffen sie einen Türken, der Eva bekonnt besteigt. Er schaut sich das ganze an...
 
Geile Ehestute - Teil 2 Der Dreier findet hier seine Fortsetzung, wobei eigentlich nur die Ehefrau und Kai zum Zuge kommen, der Ehemann spannt nur. Viel zu kurz um den Reiz der Vorführung und des Spannens auszukosten.
 
Maike und zweimal Klaus Ein überraschender Dreier mit einer Schwangeren. Die, mir zu harten, Dialoge können anderen ja gefallen, aber ein wenig mehr Ausfeilung der Stellungen hätte mir noch besser gefallen.
 
Auf dem Balkon Sie treiben es auf dem Balkon an der Adria. Erst oral - dann vaginal. Dass sie beobachtet werden, stellt sich erst ganz zum Schluss raus. Die Story ist aus seiner Sicht geschrieben und trotz der Kürze der Geschichte wirklich sehr gut. Ich hoffe, der Autor schreibt noch mehr :-)
 
Gabi - erster erotischer Kontakt Er beobachtet eine gute Freundin, die im Bad ist. Durch's Schlüsselloch sieht er, wie sie in die Dusche geht und wie sie wieder herauskommt. Dabei holt er sich einen runter. Klassische Spanner-Geschichte ;-)
 
Zimmer zu vermieten Ein Paar will ein Zimmer ihrer Eigentumswohnung vermieten. Eine Anzeige ist da sehr hilfreich. Die Bewerber bekommen nicht nur das Zimmer gezeigt, sondern auch die entblößte "Vermieterin". Es kommt zu diversen sexuellen Handlungen. Der "Vermieter" schaut dem Treiben zu und vergnügt sich dabei mit dem Dienstmädchen. Wie immer bei diesem Autor gut geschrieben und gegliedert. Wer das Zimmer bekommt, erfahren wir hoffentlich in der Fortsetzung ;-)
 
Cocktail-Bar Story, die sehr sinnlich geschrieben ist und für diese Länge auch schön ins Detail geht. Viel Exhibitionismus und sicherlich etwas für Leute, die Sex in der Öffentlichkeit mögen.
 
Der Chat und seine Folgen - Teil 2 Viel Sex in der Öffentlichkeit, wobei Sie ihn öfters bis zum Orgasmus reizt, den er letztendlich auch bekommt.
 
Wie ich meine Frau sehen will Diese Geschichte spielt in der Karnevalszeit. Seine Frau und eine Freundin begeben sich in knappen Kostentümen zur Weiberfassenacht nach Köln. Ihr Mann folgt ihr und beobachtet alles, was passiert. Was er zu sehen bekommt, macht ihm auf der einen Seite Angst, auf der anderen Seite macht es ihn umheimlich geil. Es fließt viel Alkohol und sie lässt sich von einem Typen auf die Herrentoilette "einladen". Das Wechselspiel von Angst, Eifersucht und Geilheit ist gut beschrieben.
 
Anne überrascht Er ist mit seiner Frau einkaufen. In der Umkleide lässt sie sich von einem anderen besteigen. Er entdeckt sie und somit auch seine Lust am Spannen. Wieder und wieder versucht er, seine Frau beim Fremdgehen zu erwischen und zuzuschauen. Irgendwann kommt alles raus und sie führen eine offene Beziehung inklusive Gruppensex und bisexuellen Anteilen.
 
Sex meiner Ex Er beobachtet seine Ex, wie sich sich von Tobi nehmen lässt. Später darf auch ein Freund von Tobi ran
 
Es geschah im Schwimmbad An einem heíßen Tag wacht er auf und stellt fest, dass er ziemlich geil ist. Er beschließt, ins Freibad zu fahren. Dort bespannt er zunächst eine neben ihm liegende Frau, die das bemerkt und den Platz wechselt. Später schaut er in der Umkleide zwei jungen Frauen beim Liebesspiel zu - klassische Spannerstory, die viel zu kurz geraten ist.
 
Unterwegs - Teil 4 Claudia unterwegs auf Ibiza - erst schaut sie 2 Maedels zu, die sich's selbst besorgen, und dann 2 aelteren Frauen, die von einem Kollegen genoetigt werden, es sich mit einer Gurke zu machen. Naja.
 


In Albarella hat Eva zum Beispiel einmal einen Tanga (Unterwäsche, nicht Bademode: also zarte Seidenspitze und dünnes Bändchen) angezogen, einen grobmaschigen, durchscheinenden dunkelblauen Pullover, knöchelhoch geschnürte blaue Turnschuhe und sonst nichts! In der Düsternis des abendlichen Campingplatzes war das gar nicht so sehr aufgefallen oder zumindest noch vertretbar, auch später, in der Stadt, war alles so dunkel, daß man eigentlich nichts Genaues sah, aber dann sind sie in ein Sportgeschäft um Verschiedenes zu probieren, und das war mit Neonröhren taghell erleuchtet.
Kaum war sie drinnen, haben alle geschaut:
...das Geradestehen geht, beim Vorlehnen oder gar Bücken sieht man den schwarzen Strich des Tanga in ihrer Po-Falte verschwinden.
Eva verschwindet in einer Kabine, wie sie wieder herauskommt, drückt sie Egon etwas Winziges in die Hand: den Tanga. Nun ist sie vollkommen nackt bis auf ihre Turnschuhe und den Pullover. Alle Männer rätseln, "ist sie wirklich nackt unter dem kurzen Ding oder hat sie einen fleischfarbenen Body an?"
Einer wird es bald wissen: Eva will jetzt Turnschuhe probieren. "Oh, ja," denkt Egon, "mach das!"
Eva hatte nämlich schon vor ein paar Tagen eine wahnsinnig heiße Schuhnummer geliefert:
...sie waren in einem Schuhgeschäft gewesen und Eva hatte Stöckelschuhe probiert. Sie hatte ihren engen schwarzen Minirock angehabt, den sie, um ihn noch schärfer zu machen am Bund immer ein paar mal aufrollt. Schon das war ein schöner Anblick für den Verkäufer gewesen.
"Wieso gerät sie eigentlich nie an eine alte Jungfer, wieso findet sie immer fesche Verkäufer für solche Spiele", überlegt sich Egon.
Jedenfalls war der Verkäufer offensichtlich recht hingerissen gewesen und hatte einiges zu schauen gehabt. Auch Egon hatte einiges zu schauen gehabt. Was aber der Verkäufer nicht gewußt hatte, und Egon hingegen schon, war, daß Eva unter diesem schwarzen Minirock nackt gewesen war, sie hatte Egon gerade ein paar Minuten vorher gefragt, ob er gemerkt habe, daß sie nackt wäre und als er dies verneint hatte, gemeint:
"Siehst du, man merkt es also wirklich nicht, da kann ich also ruhig öfters ohne Höschen geht, dieses Gefühl der Freiheit ist nämlich sehr angenehm!"
Ja, und das hatte dann Egon halb verrückt gemacht, Eva dabei zu beobachten, wie sie mit dem Verkäufer die schönsten Schuhe ausprobierte, dabei sich völlig ungeniert bewegte, sich bückte, den Fuß hoch hob, die Beine öffnete, und Egon wußte, jeden Moment kann man jetzt ihre Muschi sehen. Aber so gut er auch schaute, er sah nichts: denn der Rock war schwarz, Evas Schamhaare waren schwarz, es war praktisch unmöglich zu erkennen, "ist das jetzt eine schwarzer Slip oder ist das etwas anderes?".
Doch diesmal war es anders: Eva hatte keinen schwarzen Rock an, sondern einen Netzpullover, sie probierte nicht Stöckelschuhe, die Egon zwar für sehr erregend empfand, in die man aber nur hineinschlüpfen mußte, nein diesmal trug sie knöchelhoch geschnürte Turnschuhe, die vom Verkäufer langsam und aufmerksam aufgeknüpft werden mußten. Und noch etwas war heute anders: Eva hatte sich gestern die Muschi rasiert und zwar ziemlich extrem, kein Häärchen deckte mehr ihre Schamlippen zu, sie war bis auf den Netzpullover und die hochgeschnürten Turnschuhe absolut nackt!
"Oh, ja," denkt daher voller Erregung Egon, "tu das!"
Eva sucht sich einen jungen Verkäufer, zeigt ihm ein paar Modelle und setzt sich, mitten in dem hellerleuchteten Geschäft, auf die Holzbank, die zum Probieren aufgestellt ist. Der Verkäufer kommt mit den Schachteln und einem Probierschemel, Eva setzt ihren Fuß darauf, schnürt sich den Turnschuh auf, zieht ihn vom Fuß und lehnt sich zurück, damit der Verkäufer ihr den neuen Schuh anziehen kann. Dazu hebt sie noch ein bißchen das Bein, damit er ihren Fuß besser in den Schuh stecken kann.
Egon ist inzwischen in eine andere Ecke des Geschäfts gegangen und tut so, als ob er Tauchersachen studieren würde. In Wirklichkeit beobachtet er, wie der Verkäufer sich nicht mehr auf die Schuhbänder konzentrieren kann.
"Aha," denkt Egon, "er weiß also jetzt, was Eva unter ihrem Pullover hat: nichts außer ihre rasierte Fut." Denn Eva ist nicht nur nackt, sie ist auch rasiert. Somit sieht er nicht irgendein undefinierbares Dunkel, sondern ihre süßen Hügel. Und da sie sich zurückgelehnt hat und das ohnehin schon hochgelegte Bein immer wieder noch ein weiteres bißchen anhebt (natürlich nur, um ihm die Arbeit zu erleichtern), muß er, damit er ihr einen weiteren Schuh anprobieren kann, genau auf ihre Schamlippen sehen.
Egon fällt auf, daß er, nach dem ersten Schock, dabei Evas Bein immer ein wenig länger festhält, als nötig, wenn sie in einen neuen Schuh schlüpft und es vielleicht auch ein wenig höher hebt, als eigentlich nötig...
"Aber wer könnte ihm das verdenken, jeden Tag bekommt er so was jedenfalls nicht zu sehen," denkt Egon. Auch bleibt er immer knien, wenn Eva vor dem Spiegel steht. Egon versteht: er versucht, nicht nur ihre Fut zu sehen, sondern auch ihren Arsch.
Eva muß das auch bemerkt haben, mit ihrer feinfühlenden Art für Vojeure, denn sie bückt sich, mit leicht gegrätschten Beinen, da sie ein paar Schritte vor dem Spiegel gemacht hat, direkt vor ihm, um ein paar Schuhbänder von der Sitzbank aufzuheben und bleibt einen Augenblick in dieser so schön gebückten Haltung, wobei sie so tut, als müsse sie überlegen, welche kaufen, aber Egon weiß, sie tut es nur, um dem kleinen Verkäufer, der wie gebannt auf den Spiegel starrt, ihre rosarote Fut in ihrer rasierten Nacktheit auch von hinten zu zeigen und die beginnende Rundung ihres Arsches.
Zwei Tage später:
Eva probiert mehrere T-Shirts, die zu ihrem schwarzen Minirock passen würden - unter anderem auch ein durchsichtiges Hemd (natürlich trägt sie darunter keinen BH, sondern schlicht ihre nackte, braune Haut). Sie ruft den Verkäufer zur Kabine, um zu fragen, ob es wohl nicht zu durchsichtig wäre. Nachdem er das mit der charmanten Art der Italiener verneint ("Una bella ragazza" könne sehr wohl so auf die "Piazza" gehen, meint er) wird Eva vorwitzig und fragt, ob man so etwas statt als Oberteil zu Rock oder Jeans nicht auch als Minikleid tragen könne. Der Verkäufer meint: "Beh, dovrebbe provarlo...". Kurz entschlossen zieht Eva den schwarzen Minirock, den sie anhat, aus. Da sie darunter einen schwarzen Slip anhat, sieht man den natürlich durch das Hemd durchscheinen, und sie schaut fragend zu Egon und zum Verkäufer. Egon genießt dieses Spiel mit der Erotik, das Eva hier mit ihm und dem Verkäufer treibt, bemerkt, wie der Verkäufer lustvoll auf Busen und Slip seiner Frau schaut und bekommt eine heiße Erektion.
"Con questo naturalmente va messo un body color pelle", einen fleischfarbenen Body müsse man dazu tragen, dann könne das Hemd sehr wohl als Minikleid verwendet werden, meint der Verkäufer. Eva scheint nicht ganz überzeugt von dieser freizügigen Auslegung des Tragbaren und fragt, ob er so etwas auf Lager habe, damit sie es ausprobieren könne.
"Mi dispiace, signorina, noi non vendiamo intimo", verneint er bedauernd.
"Na klar," denkt Egon, "sicher würde er ihr gerne einen Body zum Probieren anbieten, dann kann er noch ein bißchen mehr schauen!"
Eva geht zweifelnd ein paar Schritte auf den großen Wandspiegel zu und betrachtet sich von allen Seiten.
"É chiaro, col slip nero non posso decidere - si dovrebbe proprio provare col body ..." sagt Eva nachdenklich und zieht dann einfach, immer noch mitten im Geschäft, völlig ungerührt und direkt vor den Augen der beiden Männer ihr Höschen aus. Sie drückt es Egon in die Hand, dann fragt sie den Verkäufer, ob dieses Ensemble "ausgeh-würdig" wäre:
"Lei cosa pensa, potrei uscire cosí? Col body, naturalmente..."
Damit er das auch richtig beurteilen kann, dreht sie sich vor dem Verkäufer, macht ein paar Schritte, hebt die Arme. Da sie durch ausgiebige FKK-Urlaube nahtlos braun ist und sie ihre Muschi im unteren Teil kahlrasiert, die verbliebenen Schamhaare hellblond gebleicht hat, muß man wirklich zwei mal hinsehen, ehe man versteht, daß da eine Frau steht, die nichts anhat außer schwarze Stöckelschuhe und ein durchsichtiges Hemd. Und Gelegenheit zum Schauen haben sie ja beileibe genug, unsere beiden Helden. Egon ist hingerissen von der Art Evas, die es immer wieder schafft, unglaubliche Situationen zu schaffen. Er hat einen trockenen Mund.
Der Verkäufer hatte, da er es offensichtlich nicht mehr wagte, unter den Augen von Egon so eindeutig auf seine praktisch nackte Frau zu starren, inzwischen ein weiteres Kleid genommen, das er Eva zeigen möchte, und war in Evas Kabine getreten, um es hineinzuhängen, kann aber die Augen nicht von Eva abwenden.
Plötzlich geht die Ladentür auf, und zwei ältere Damen betreten das Geschäft. Blitzschnell, noch bevor sie etwas gesehen haben können, zieht sich Eva in die schützende Kabine zurück und zieht rasch den Vorhang zu. Der Verkäufer ist allerdings noch drinnen, da er das Kleid gerade über den Bügel hängen wollte. Erregt hört Egon, wie Eva dem Verkäufer sagt, sie würde das Hemd nehmen, er solle es bitte gleich einpacken.
Egon kann sich vor Erregung kaum mehr halten: "Da stehe ich mit zwei alten Damen im Geschäft, halte Evas Höschen in der Hand und sie ist mit dem Verkäufer in der Kabine, nur ein durchsichtiges Hemd an und schwarze Stöckelschuhe und mit einer rasierten Fut!"
Dann sieht er, wie ober dem Vorhang Evas Arme auftauchen und dann die des Verkäufers, der ihr (höflich, wie Italiener nun mal sind) das Hemd über den Kopf zieht, um es wunschgemäß einpacken zu können. Und jetzt weiß Egon, daß seine Frau da drinnen ist, nackt bis auf ihre schwarzen Stöckelschuhe, ihre rosa Muschi aufreizend rasiert, in diesem engen Raum mit dem großen Spiegel und mit diesem Verkäufer. Und er merkt, daß der Verkäufer nun herauskommt, denn der Vorhang wird ein bißchen zurückgeschoben, da sieht er durch den nun frei gewordenen Spalt im Vorhang, wie sich Eva, statt sich gleich anzuziehen, gerade völlig schamlos vor dem Spiegel mit immer noch erhobenen Armen ihr Haar richtet, das wohl durcheinandergeraten ist, als ihr der Verkäufer vorhin das Hemd über den Kopf gezogen hat.
Dabei läßt sie, nach einem kleinen Lächeln zu Egon hin, ihre Haarspange fallen, genau zwischen ihre Füße. Der Verkäufer bückt sich natürlich, da er das Hemd immer noch in der Hand hält und die Kabine wirklich nicht gerade groß ist, hat er beim Bücken den Kopf mehr oder weniger direkt an ihrer Muschi. Um ihm das Aufheben zu erleichtern (und das Schauen auch, weiß Egon), grätscht Eva jetzt die Beine, so daß Egon sogar von außen ihre rosaroten, rasierten Schamlippen sehen kann.
Mit hochrotem Kopf verläßt der Verkäufer die Kabine und Egon geht hinein, seiner nackten Frau ihren Slip zu bringen. Um Ihr zu zeigen, wie gut ihm die Vorstellung gefallen hat holt er dabei rasch seinen überprallen Schwanz aus der Hose und stößt ihn Eva für eine Minute in ihre Luxusmuschi, als kleine Vorgeschmack dessen, was sie in Bälde zu erwarten habe. Dabei merkt Egon, daß Eva ihre Darbietung auch selbst gefallen hat, so naß ist sie.




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