| Hausfrauen im Schwimmbad |
Eine geile Hausfrau bestraft einen jungen Mann. Er muß putzen und mehr! | |
| Dienstreise nach Prag |
Er lernt ein Prager Mädchen kennen und vögelt sie vor einem Hauseingang. | |
| Gute Freunde |
Dank der hemmungslösenden Wirkung des Alkohols läßt sich Gaby von zwei Freunden in allen erdenklichen Stellungen | |
| Meine Schwester Astrid. |
eine Verkupplungsgeschichte der besonderen Art | |
| Kopf |
Nicht nachahmenswert, es sei denn man will sich der Erpressung schuldig machen. | |
| Das Geschäftsessen |
Es beginnt mit einem Essen und endet im Bett. Parntertausch inklusive. | |
| Die Katze |
Sie "vergewaltigt" nachts Hotelgäste. Kann auch unter Sexstories. Wegen der netten Idee die 3. | |
| Der Diener |
Um die Scheidung zu verhindern bietet er seiner Frau den Diener an. Ein Angebot welches sie nicht ablehnen kann. Oder? | |
| Zeigelust in der U - Bahn |
Das waer bestimmt gut geworden aber er hat sie verschreckt. | |
| Zufall, oder der heimliche Beobachter |
Ein schwerer Tag in der Arbeit und dannach zum Essen oder Spannen | |
| Voyeur |
Schöne Story. Detailiert geschrieben, aber doch eher Wunschtraum. | |
| Das erste mal beim Frauenarzt |
Da kann so manches passieren wenn man so geile Gedanken hat. Gut gemacht! | |
| Die Beach-Party |
In der Menge beim Ausgang erleben die zwei ein heiße Abenteuer das dann ein schlagartiges Ende findet. | |
| Strandspaziergang |
Ein Pärchen entdeckt in den Dünen ein anderes. Es bleibt aber nicht beim Zusehen! | |
| Lanzerote |
Paar beobachtet Paar beim vögeln. | |
| Der Bademeister! |
Ein Neger fickt eine Frau, eine andere sieht zu und wird dabei so laut, das er es hört und sie ansieht, während sie sich befriedigt. | |
| Der Wohnwagen |
Auf dem Weg aus dem Urlaub hat ein Paar Sex auf dem Parkplatz im Wohnwagen. Sie werden von einem Fernfahrer beobachtet der dann auf die Straße sprißt. | |
| Spannen |
Zu kurz und reine Phantasie, schade um den Platz. Sowas denke ich den ganzen Tag!!! | |
| Geiler Fick mit meiner Schwiegermutter! Teil 2 |
Wer auf Verwandtschaftssex steht kommt hier voll auf seine kosten, ansonsten einfach nur herum gehoppse | |
| Unerwartete Einblicke - Der glücklich Voyeur |
Sie erlaubt ihm das Spannen und schon geht es in der Umkleidekabine los. Gut und geil geschrieben. | |
| a walk in the park |
Recht schwierig zu beschreiben...könnte auch zu Gruppensex oder lesbisch passen. Aber dennoch sehr interessant. | |
| Das Theater |
Eigentlich sollte sie Unterricht geben. Statt dessen bekam sie Unterricht und ihre Säfte kochten. | |
| Meine Schwiegermutter |
Sehr schwache Geschichten über einen Mann, der seine Schwiegermutter unten ohne im Garten liegen sieht und dann seine Frau beglückt!?! | |
| Eine erfolgreiche Fortbildung |
Sie beobachtet eine Arbeitskollegin beim Sex. | |
| Unsere Badewiese |
Was halt so am Badesee passiert. Kennt doch jeder, oder? | |
| Renate |
Sie läßt sich von 2 Männern untern Rock kucken und dem dritten holt sie einen runter. | |
| Der Lauschgenuss |
Sie hört die Geräusche aus der Nachbarwohnung dabei läßt sie ihrer Fantasie und den Fingern freien lauf. | |
| Der Voyeur |
Gespenst sollte man sein dann könnte man solche Sachen wirklich beobachten! | |
| Die Krankengymnastin |
Seltsam. Auf die Fortsetzung bin ich eher nicht gespannt. Erregend ist daran leider gar nichts. Vielleicht kann der Autor die Fortsetzung noch umschreiben und wenigstens etwas prickelnder machen. | |
| Tanita auf dem Weg durch die Nacht 1 |
Frau liebt es sich öffentlich zur Schau zu stellen. Gut geschrieben und irgendwie hat es den richtigen Kick. | |
| Spannen |
Ist ja richtig traurig wie das geschrieben wurde. Burschen werden beim Spannen erwischt und müßen die Wünsche der Mädchen erfüllen. Lest selbst.... | |
| Wald- und Wiesenparty |
Zuerst am spannen und dann schon Hauptakteur. Echt gut beschriebenes erstes Mal. Lesenswert! | |
| Die Herausforderung |
Ich geb die Story mal in diese Kategorie. Per Email bekommt sie Aufgaben die erfüllt werden müssen. Ziemlich wahrheitsgetreu geschrieb. Einziger Minuspunkt: Der Autor ist ein Mann | |
| Im Selbstbedienungsladen |
Aus beiden Sichten geschrieben. Sie läßt sich unter den Rock schauen, sonst nichts.. | |
| Seitensprung hinter dem Bartresen |
Er geht aufs Zimmer um einen Bericht zu schreiben und als er an die Bar zurückkommt sit seine Frau schon voll bei der Sache. Gut geschrieben und geniale Idee, nur etwas kurz um die vollen Punkte zu bekommen. | |
| Erwischt! |
Er überrascht die Putzfrau beim Onanieren und zwingt sie nun, seinen Schwanz zu blasen. Nette Idee aber viel zu langatmig erzählt | |
| Auf Mallorca |
Der Erzähler schaut einer Frau heimlich bei der Selbstbefriedigung zu. Geht´s denn nicht spannender zu auf Mallorca ?? | |
| Die Dachwohnung Part I |
Eigentlich recht gut, der Ausblick aus seiner Dachwohnung. Unbedingt lesen! | |
| Jenny; Nicht allein zuhause!!! |
Jenny | |
| Hallo Stefan! |
Er beobachtet wie seine 21 Jährige Freundin von dem 40 Jahre älterem Nachbarn gevögelt wird. | |
| Badefreuden |
Sabine liegt am See und läßt sich durchaus gewollt begaffen. Mit zwei Jungs kommt es dann zu einem kurzem erotischen Intermezzo. | |
| Erlebnisse einer Exibitionistin |
Eine lebhafte Storie über die Erlebnisse eine Exhibitionistin auf einer Fetish Party. Könnte auch unter einer ander Kategorie stehen. | |
| Die Neue |
Hätte auch in die Rubrik "Teenager" gepasst. Aber die drei Jungen betätigten sich leider nur als Spanner bei ihrer neuen, attraktiven Klassenkameradin. Der ziemlich unglaubwürdige Schluss verhindert eine bessere Bewertung. | |
| Im Park |
Am Anfang dieses kurzen erotischen Abenteuers befinden sich die beiden Hauptdarsteller, die sich im Chat | |
| Unmögliches Erlebnis |
Wieder mal was etwas ganz anderes. Er schaut ihr zu, wie sie sich im Bus neben ihm befriedigt. Ganz am Ende greift er ein und beschert ihr einen Megaorgasmus. Liest sich gut :-) | |
| Gartenarbeit |
Natürlich geht es in dieser Geschichte nicht um Gartenarbeit - diese ist lediglich der Einstieg in eine Natursekt-Analverkehr-Oralverkehr-Vaginalverkehr-Story. | |
| Der Ausflug |
Wolfgang und Uschi fahren an einen See, um es dort vor den Augen anderer zu treiben. Später greift ein Zuschauer ein und sei machen einen Dreier. | |
| Helga |
Helga hat Geldsorgen und nimmt einen Kredit bei einem Kredithai auf. Den kann sie nicht zuueckbezahlen und so nimmt das Unheil seinen Lauf - sie wird zur "Leibeigenen". | |
| Meine geile EVA |
Dies ist ein richtig geil geschriebene Story über eine zeigegeile Frau. Sie geht mit ihrem Mann im Urlaub in Geschäfte kaufen und zeigt sich dort. Toll beschrieben und nicht plump. | |
| Marie |
Er treibt es in der Öffentlichkeit | |
| Raus aus dem Alltag |
Sie besorgt es sich in einer Umkleidekabine mit einem Dildo, wird dabei von einem Paar beobachtet, das seinerseits rumvögelt. Die drei treffen sich dann im Fahrstuhl des Kaufhauses wieder... | |
| Reif für die Insel |
Sie machen sich auf den Weg zum FKK-Strand. Schon die Fahrt dorthin ist sehr freizügig, was aber noch stark gesteigert wird. Sie machen es vor den Augen eines Spanners | |
| Die Fernbeziehung |
Wenn man eine Fernbeziehung fürht, sieht man sich ja normalerweise recht selten. Außerdem haben sich gewisse Sachen aufgestaut. Die wenigen Treffen, die dann stattfinden, sind ziemlich "heiß". Die beiden treiben es zum Schluß vorm Nachbarn... | |
| Oeffentlich |
Ein Pärchen will es in aller Öffentlichkeit treiben. Dazu suchen sie weitere Männer, die sie in einer Straßenbahn auch antreffen. In der Fußgängerzone beginnt dann die Orgie, zu der sich auch eine weitere Frau gesellt. Es handelt sich sozusagen um ein "Doppel-Gangbang" unter aller Augen - oder so ;-) | |
| In den Dünen von Patara |
Er möchte unbedingt mal sehen, wie seine Frau von einem anderen Mann beglückt wird. Die Probleme, die sich daraus ergeben, werden ausführlich geschildert. Im Urlaub in der Türkei, einen Tag vor der Abreise, ist es dann soweit. In den Dünen treffen sie einen Türken, der Eva bekonnt besteigt. Er schaut sich das ganze an... | |
| Geile Ehestute - Teil 2 |
Der Dreier findet hier seine Fortsetzung, wobei eigentlich nur die Ehefrau und Kai zum Zuge kommen, der Ehemann spannt nur. Viel zu kurz um den Reiz der Vorführung und des Spannens auszukosten. | |
| Maike und zweimal Klaus |
Ein überraschender Dreier mit einer Schwangeren. Die, mir zu harten, Dialoge können anderen ja gefallen, aber ein wenig mehr Ausfeilung der Stellungen hätte mir noch besser gefallen. | |
| Auf dem Balkon |
Sie treiben es auf dem Balkon an der Adria. Erst oral - dann vaginal. Dass sie beobachtet werden, stellt sich erst ganz zum Schluss raus. Die Story ist aus seiner Sicht geschrieben und trotz der Kürze der Geschichte wirklich sehr gut. Ich hoffe, der Autor schreibt noch mehr :-) | |
| Gabi - erster erotischer Kontakt |
Er beobachtet eine gute Freundin, die im Bad ist. Durch's Schlüsselloch sieht er, wie sie in die Dusche geht und wie sie wieder herauskommt. Dabei holt er sich einen runter. Klassische Spanner-Geschichte ;-) | |
| Zimmer zu vermieten |
Ein Paar will ein Zimmer ihrer Eigentumswohnung vermieten. Eine Anzeige ist da sehr hilfreich. Die Bewerber bekommen nicht nur das Zimmer gezeigt, sondern auch die entblößte "Vermieterin". Es kommt zu diversen sexuellen Handlungen. Der "Vermieter" schaut dem Treiben zu und vergnügt sich dabei mit dem Dienstmädchen. Wie immer bei diesem Autor gut geschrieben und gegliedert. Wer das Zimmer bekommt, erfahren wir hoffentlich in der Fortsetzung ;-) | |
| Cocktail-Bar |
Story, die sehr sinnlich geschrieben ist und für diese Länge auch schön ins Detail geht. Viel Exhibitionismus und sicherlich etwas für Leute, die Sex in der Öffentlichkeit mögen. | |
| Der Chat und seine Folgen - Teil 2 |
Viel Sex in der Öffentlichkeit, wobei Sie ihn öfters bis zum Orgasmus reizt, den er letztendlich auch bekommt. | |
| Wie ich meine Frau sehen will |
Diese Geschichte spielt in der Karnevalszeit. Seine Frau und eine Freundin begeben sich in knappen Kostentümen zur Weiberfassenacht nach Köln. Ihr Mann folgt ihr und beobachtet alles, was passiert. Was er zu sehen bekommt, macht ihm auf der einen Seite Angst, auf der anderen Seite macht es ihn umheimlich geil. Es fließt viel Alkohol und sie lässt sich von einem Typen auf die Herrentoilette "einladen". Das Wechselspiel von Angst, Eifersucht und Geilheit ist gut beschrieben. | |
| Anne überrascht |
Er ist mit seiner Frau einkaufen. In der Umkleide lässt sie sich von einem anderen besteigen. Er entdeckt sie und somit auch seine Lust am Spannen. Wieder und wieder versucht er, seine Frau beim Fremdgehen zu erwischen und zuzuschauen. Irgendwann kommt alles raus und sie führen eine offene Beziehung inklusive Gruppensex und bisexuellen Anteilen. | |
| Sex meiner Ex |
Er beobachtet seine Ex, wie sich sich von Tobi nehmen lässt. Später darf auch ein Freund von Tobi ran | |
| Es geschah im Schwimmbad |
An einem heíßen Tag wacht er auf und stellt fest, dass er ziemlich geil ist. Er beschließt, ins Freibad zu fahren. Dort bespannt er zunächst eine neben ihm liegende Frau, die das bemerkt und den Platz wechselt. Später schaut er in der Umkleide zwei jungen Frauen beim Liebesspiel zu - klassische Spannerstory, die viel zu kurz geraten ist. | |
| Unterwegs - Teil 4 |
Claudia unterwegs auf Ibiza - erst schaut sie 2 Maedels zu, die sich's selbst besorgen, und dann 2 aelteren Frauen, die von einem Kollegen genoetigt werden, es sich mit einer Gurke zu machen. Naja. | |
Sie setzte sich im öffentlichen Autobus neben mich. Zuerst roch ich nur ihr süßes Parfüm, denn ich war in meine Zeitung vertieft. Als ich Druck gegen meinen linken Schenkel verspürte, sah ich kurz auf und wurde auf ihre wohlgeformten Beine aufmerksam, die in einer hellen Strumpfhose verpackt waren, aber bis weit über die Knie sichtbar unter dem dunklen Minirock hervorragten. Sie hatte ihre Schenkel fest zusammengepreßt, und ab und zu rieb sie ein wenig aneinander. Sie erregte ein wenig mein Aufsehen und ich sah zu ihr auf. Sie trug unter dem geöffneten Wintermantel einen engen Pulli (es konnte sich auch vielleicht um einen Body handeln), unter dem sich deutlich ihre Brustwarzen abzeichneten. Ihre Hände hatte sie in den Manteltaschen, sie schien sie gegen ihre Oberschenkel zu pressen. Ich drehte meinen Kopf um ihr Gesicht zu sehen, das von langen blonden Haaren verdeckt war. Sie hatte den Kopf etwas zurückgelegt und die Augen geschlossen. Ab und zu öffnete sie den Mund etwas, sie schien etwas schwerer zu atmen. Erst jetzt wurde mir bewußt, was im Körper dieser jungen Frau vorzugehen schien. Ihre immer mehr anschwellenden Brustwarzen bestätigten es mir. Als ich meinen Blick wieder nach unten gleiten ließ, bemerkte ich, daß sie ihre Schenkel jetzt in kaum merkbarer Bewegung rhythmisch aneinander rieb und dabei ihren Oberkörper ebenso fast nicht merklich verdrehte, wodurch ihre Brustwarzen, durch den Stoff gereizt, bereits etwa zwei Zentimeter hohe Erhebungen in ihrem Pulli hinterließen.
Ich sah mich um. Wir saßen in der letzten Reihe, und keiner der Fahrgäste konnte die Geschehnisse verfolgen. Als in der nächsten Station auch noch die meisten Fahrgäste den Bus verließen, konnte ich die ganze Aufmerksamkeit meiner Sitznachbarin widmen.
Sie hatte noch immer die Augen geschlossen, ihr Atem ging bereits viel schneller, und ab und zu kam ein leises Stöhnen aus ihrem Mund. Ich gab vor in meiner Zeitung zu lesen, beobachtete aber in Wirklichkeit jede ihrer Bewegungen. Sie öffnete jetzt leicht ihre Beine um sie gleich wieder fest aneinanderzupressen und aneinanderzureiben. Ich war knapp daran ihre Schenkel zu teilen, um meine Hand unter ihren Rock gleiten zu lassen, doch ich starrte sie nur an und verfolgte jede neue Bewegung ihres Körpers. Ihre Wangen waren jetzt leicht gerötet, ihr Mund war halb offen. Sie schien bereits sehr erregt zu sein, ihre Brustwarzen waren noch weiter angeschwollen und schienen durch ihren Pulli zu wachsen.
Ich änderte meine Sitzhaltung, da mein inzwischen aufmerksam gewordener Penis hart gegen meine Jeans drückte. Dabei kam mein linkes Bein in ziemlich festen Kontakt mit ihrem rechten. Ich verstärkte ein wenig den Druck in ihre Richtung, aber sie gab nicht nach. Sie schien mich gar nicht richtig wahrzunehmen und war ganz auf ihr Ziel ausgerichtet, körperliche Befriedigung zu erlangen. Anhand ihrer Bewegungen schien es ihr auch schon egal zu sein, ob ich etwas bemerkte, denn durch das immer schneller werdende Reiben der Innenseite ihrer Schenkel rieb sie zugleich die Außenseite an meinem Schenkel. Plötzlich hielt sie inne. Ihre Schenkel weit geöffnet genauso wie ihren Mund saß sie da und ich merkte daß ihr Körper zitterte. Leise keuchende Atemgeräusche kamen aus ihrem Mund. Sie hatte anscheinend kurz vor ihrem Orgasmus gestoppt und ihren Körper in Starre versetzt.
Nach einigen Sekunden Körperkontrolle sank sie wieder tiefer in ihren Sitz und begann vorsichtig ihr Spiel weiterzuführen. Wieder rieb sie zart ihre Schenkel aneinander, ihr Keuchen war jetzt für mich deutlich hörbar. Es dauerte keine Minute, bis sie wieder knapp daran war, ihren Höhepunkt zu erreichen, und wieder stoppte sie einen Moment davor. Dieses Mal schien sie fast zu spät dran zu sein, denn einige leichte Zuckungen ließen ihren Körper erbeben. Doch sie schaffte es noch einmal ihren Körper zu beruhigen und sank entspannt in ihren Sitz zurück. Durch die Herumrutscherei in ihrem Sitz, war ihr Minirock weit hinaufgerutscht, und wenn ich mich vorgebeugt hätte, hätte ich schon zu diesem Zeitpunkt wahrnehmen müssen, daß sie unter ihrer bereits durchnäßten Strumpfhose einen String-Tanga trug, dessen Stoffband tief zwischen ihre weit aufklaffenden Schamlippen gerutscht war, und daß jede Bewegung jetzt ihren Kitzler und ihre geschwollenen Schamlippen massierte.
Mein Schwanz hatte inzwischen meine Jeans um einigen Raum erweitert und verlangte nach Befreiung. Ich legte eine Hand zwischen meine Schenkel und drückte gegen meine Erregung. Was mich davon abhielt, meiner Sitznachbarin die Strumpfhose samt Slip runterzuschieben, meine Hose zu öffnen und ihr meinen hart geschwollenen Penis in ihr nasses Loch zu schieben, weiß ich nicht, aber statt dessen massierte ich unbemerkt
meinen Schwanz durch den Stoff meiner Hose.
Meine Sitznachbarin saß ganz entspannt neben mir, ihr Schenkel noch immer dicht an dem meinen. Plötzlich deckte sie ihren linken Schenkel mit dem Mantel zu, und kurz dachte ich, daß die Show jetzt vorbei sei, doch als sie die Hand aus ihrer rechten Manteltasche nahm, diese zwischen ihre Beine legte und mit dem Mantel von links einen Teil ihres Schoßes und ihrer rechten Hand bedeckte, wußte ich, daß das Beste noch bevorstand.
Bald sah ich, wie die Hand zwischen ihren Beinen verschwand und vorsichtig ihr Inneres berührte. Sie zuckte zusammen, meine Hand preßte hart gegen meinen Schwanz. Sie hatte ihren Rock jetzt so hoch geschoben, daß ich den nassen Fleck zwischen ihren Beinen sehen konnte. Ein paar vorsichtige Bewegungen zwischen ihren Beinen ließen sie tiefer in ihren Sitz rutschen und begleitet von einem tiefen Seufzer aus ihrem Mund legte sie jetzt endlich ihr Geschlecht für meinen Blick frei. Die durch die Nässe transparente Strumpfhose hatte sie mit ihrem Mittelfinger zwischen ihre Schamlippen geschoben, die stark angeschwollen, weit auseinanderklafften. Das Stück Stoff ihres Tangas verdeckte fast nichts von ihrem dunklen Gekräusel, drückte jedoch merklich gegen ihre sichtbar ebenfalls geschwollene, stark vergrößerte Klitoris, um dann tief zwischen ihren Schamlippen zu verschwinden. Ihre Hand zitterte, sie spielte nur ganz zaghaft an ihrem Geschlechtsteil herum. Meine Erregung drückte bereits schmerzhaft gegen meine Jeans und ich spürte, wie sich bereits Feuchtigkeit an der Eichel bildete.
Ich blickte in das lustverzerrte Gesicht neben mir, die Augen waren noch immer geschlossen. Ich stellte mir meinen Penis zwischen diesen geöffneten Lippen vor und spürte eine Hitze in meinen Schoß. Zaghaft bewegte sie jetzt ihre Hand und preßte ihre Handfläche gegen ihr heißes Geschlecht. Sie stöhnte halblaut, zog blitzschnell ihre Hand zurück und spreizte die Beine weit, so daß ihr Mantel wieder seitlich abrutschte. Ihr Körper zuckte kurz, aber sie hatte es noch einmal geschafft, ihren Orgasmus zu unterdrücken. Ganz steif saß sie da, alle Gliedmaßen von ihr gestreckt. Ich roch ihre süßliche Säfte, die ihre Scheide produzierte und als mir dieser Geruch in die Nase stieg, konnte mich nicht mehr beherrschen. Nach dem Bruchteil einer Sekunde kniete ich zwischen ihren Beinen, senkte den Kopf und ließ meine Lippen durch ihre nasse, wie eine zweite Haut an ihren Körper geklebte, transparente Strumpfhose, ihr Geschlecht berühren. Weit aufgerissene Augen starrten mich ungläubig an, während meine Zunge ihre süße Essenz kostete. An ihrer Klitoris angekommen, spürte ich, wie ihr Körper erstarrte. Eine Faust verschwand in ihrem Mund auf die sie zu beißen schien, der Schenkeldruck um meinen Hals nahm schlagartig zu. Scheinbar unkontrollierbar begann ihr Körper zu zucken, ein Erdbeben durchschüttelte sie. Blitzschnell brachte ich meine Hände unter ihre Pobacken, um mich an ihrem orgasmierenden Körper festzuhalten. Ihre Muskeln kontraktierten, sie zitterte und bebte am ganzen Körper. Dann begann sie im wahrsten Sinn des Wortes zu spritzen, und ich brachte meine Zunge in Stellung, um ihre heißen Säfte zu trinken. Mit meinen Fingern teilte ich ihre Schamlippen und leckte tief in ihr Loch hinein. Der Stoff der Strumpfhose bot durch die Nässe keinen großen Widerstand mehr. Ihr Körper zuckte unaufhaltsam und ihr Orgasmus dauerte an. Ich ließ nicht ab von ihr und leckte wieder an ihrer Klitoris. Mit einer Hand schob ich das Band des String-Tangas zur Seite und zwei Finger der anderen Hand drangen in sie ein. Langsam schob ich die beiden Finger immer tiefer in das nasse, feuchte, aber ziemlich enge Loch. Dann begann ich sie mit meinen Fingern zu ficken, ohne meine Zunge von ihrer Klitoris zu nehmen. Das Zucken wurde wieder kräftiger, sie schien von einem Orgasmus in den nächsten zu fallen. Zusätzlich begann ich jetzt noch an ihrem Anus zu spielen und auch dort in sie einzudringen. Ihr ganzer Körper schien in einen Krampf zu fallen, und dann stieß sie mich weg. Tränen liefen ihre geröteten Wangen hinunter, während ihre Muskeln weiterzuckten. Ich legte den Arm um sie und zog sie zu mir, um sie festzuhalten. Niemand schien etwas von unserem Schauspiel wahrgenommen zu haben, denn es war nur eine alte Frau im Bus, die in der ersten Reihe saß.
Langsam beruhigte sich meine Sitznachbarin, ihr Orgasmus verabschiedete sich mit regelmäßigen Zuckungen, deren Intervalle immer länger wurden, und schließlich war es nur noch ihr Pulsschlag, der etwas dahinraste.
Der Bus fuhr in eine Station ein und bevor ich reagieren konnte, war sie aufgesprungen und hatte im letzten Moment den Bus verlassen. Von draußen winkte sie mir müde, aber scheinbar befriedigt zu, was das letzte war, was ich von ihr sah.
Meinen Schwanz, der nicht mehr erschlaffte, erlöste ich in einer öffentlichen Toilette. Nur der Gedanke an die verrückte Situation und ein paar Pumpbewegungen mit meiner Hand, ließen mich Unmengen von Sperma hoch in die Luft spritzen.
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