Gier, Gott war ich gierig, Ich brauche einen Schwanz - und wie. Es ist schon
8 Monaten her seit ich einen Schwanz in mir gehabt habe. Anfangs war es mir
egal, ich war sowieso genug mit meinem beruflichen Wechsel als Außendienst
Mitarbeitern bei einem Pharmakonzern beschäftigt. Aber mit der Zeit kam
dieses Verlangen zwischen meinen Beinen immer häufiger. Als 36 jährige
schlanke. durchaus attraktive Frau fühlte ich mich in der Blüte meines
Sexlebens. Anfangs spürte ich sexuelle Lust meist nur am Abend wenn sich
meine Gedanken dem Alltag abwendeten und ich mich meine Phantasien zuwenden
konnte. Doch nun ertappte ich mich dabei wie ich immer öfter auch tagsüber
geile Gedanken hatte. Es reichten oft schon geringe Reize, ein flüchtiger
Blick eines attraktiven Mannes, ein knackiger Po oder eine zufällige
Berührung in der U-Bahn und ich wurde richtig feucht . So quälend das
Verlangen auch war so sehr genoss ich das Gefühl der extremen immer mehr
wachsenden geilheit. Immer häufiger provozierte ich die Gelegenheit und
Kleidete mich aufreizend. Am morgen beim Blick in meinen Kasten begann mein
Herz zu rasen - werde ich mich wirklich trauen diesen kurzen Rock, die
transparente Bluse ohne BH, das hochgeschlitze Kleid mit Straps oder das
weiße Kleid mit dem Tiefen Dekollet?ragen. Ich betrachte mich dann im
Spiegel und probte wie ich mich bewegen mußt um meine reize zur Geltung zu
bringen. Meine Unterwäsche bestand nur mehr aus scharfen Sachen,
transparenten BH durch die meine großen dunklen Brustwarzen
durchschimmerten, Brustheber bei denen meine dicken Nippeln frei lagen.
Transparente Bodys und Slips, String Tangas die 2 Nummern zu klein waren und
bei denen die Muschilippen seitlich hervorquollen wenn ich meine Beine
spreizte. Auf mein Muschi bin ich übrigens besonders stolz (schon viele
Liebhaber haben mich dafür bewundert denn ich habe ein auffallend großes
Geschlechtsteil, lange dunkle Schamlippen und eine sehr große Klitoris)
Strapse und Strumpfhosen in allen Variationen und Farben, So auch im Schritt
offene Strumpfhosen die ich mit Vorliebe ohne Höschen trug.
Ich begann mein Muschi regelmäßig zu rasieren. Erst nur die Labien aber von
mal zu mal rasierte ich mir mehr weg bis ich beschloß ein vollkommenen
glattes dasein zu führen und ich mich täglich während dem Dusche rasierte.
Das Gefühl sexy frivol gekleidet in die Öffentlichkeit zu treten, die geilen
Blicke der Männer in der U-Bahn die auf meine Brustwarzen, meine knackigen
Hintern und auf meine langen Beine starrten machten mich vollkommen gierig.
Geschickt ließ ich dabei den Saum meines Kleids oder Rocks nach oben
rutschen oder öffnete leicht meine Beine so das mein Höschen zum Vorschein
kam. Oft kam ich glitsch naß zwischen meinen Beine in der Arbeit an.
Ich masturbierte so oft und wo ich nur konnte auch im Büro, im Auto oder
auf der Toilette. Dabei stellt ich mir vor von mehreren Männern mit riesen
Schwänzen abgefickt zu werden (ich fahre total auf riesige Schwänze ab- dazu
gibt`s übrigens eine Story mit dem Titel " meine Vorliebe für große
Schwänze" die ich früher mal hier veröffentlicht habe). Meist hatte ich
richtig ordinäre Phantasien bei denen ich vulgär angesprochen werde und als
Nutte in einem Lokal ausgegriffen und hart gefickt werde. Oft lag ich
stunden lang in meinem Bett und bearbeitete mein fötzchen mit einem Dicken
Dildo. Ich brauchte jedenfalls dringen einen harten Schwanz.
Eines Tages sah ich in einer einschlägigen Zeitung eine Ankündigung für eine
fetisch Party in München. Der Gedanke dort meinen exhibitionistischen Trieb
ausleben zu können ließ mich nicht mir los. Da ich mich bisher meist in der
Öffentlichkeit zeigte und ich immer angst haben mußte das mich jemand kennt
war ich gezwungen gewisse Grenzen einzuhalten. Nach langem Überlegungen faßt
ich den Entschluß mir ein paar Tage frei zu nehmen und nach München zu
fahren. Die Zeit davor war voller Spannung, wie wird es sein, werde ich mich
auch wirklich trauen? Ich wollte alles das tun was ich mir immer schon
gewünscht habe mich schamlos zeigen mein rasiertes Fötzchen und meine Titten
zur schau stellen. Der Gedanke daran ließ mich ständig naß sein. Kurz vor
meiner Reise ging ich in ein Pornogeschäft und gab dort ein Vermögen für
Reizwäsche und anderes Spielzeug aus. Ein elastisches enganliegendes ,
extrem kurzes hautfarbenes vollkommen transparentes Kleid aus
"Strumpfmaterial" Dazu passende halterlose Strümpfe und hochhackige Schuhe.
Einen im Schritt offenen Slip. Ich konnte nicht widerstehen auch ein paar
Liebeskugeln, einen naturechten Neger-Reisen-Dildo sowie einen klitzekleinen
Butterfly zu kaufen.
Endlich kann der Tag der Abreise die Fahrt dauerte endlos und ich konnte
mich kaum auf die Strasse konzentrieren (mit den Liebeskugeln in meiner
Muschi spürte ich jede Erschütterung der Strasse). Die Fernfahrer gafften
auf mich herunter und starten mir auf die Brüste die durch meine weit
geöffnete Bluse ihren Blicken ausgesetzt war.. Auch rutschte meine Rock bei
der fahrt immer höher so das ich praktisch nur im durchsichtigen Höschen
saß. 3x mußte ich stehen bleiben um es mir auf einem Parkplatz selbst mit
meinem mitgenommenen Dildo besorgen. Erschöpft kam ich an und schlief bald
in meinem Hotelzimmer ein.
Am nächsten Tag machte ich noch einen Spaziergang durch die Münchner
Innenstadt. Das Wetter war prächtig die warme Sonne ließ meine Hormone
sprudeln.. Quasi zur Einnstimmung für den Abend bei der Party ging ich ohne
Höschen und einem trägerlosem tiefdekolltiertes weises Sommerkleid
spazierten. Es war offensichtlich das ich darunter nichts trug den erstens
war der Stoff recht dünn und zweitens rutschten meine Titten bei gewissem
Bewegungen seitlich heraus. Ich setze mich in ein Strassenkaffe und genoss
die geilen Blicke der Passanten auf meinen Körper. Mir viel sofort ein
Pärchen gegenüber am Tisch auf. Beide sehr attraktiv, sie saß mit dem Rücken
zu mir konnte mich also nicht sehen während er einen guten Ausblick auf mich
hatte. Er starrte unentwegt auf mich. Scharf wie ich war wollte ich ihm ein
Schauspiel bieten das er nicht so schnell vergißt . Ich lächelte ihm zu
spitze meinen Mund und leckte meine Lippen nach jedem Schluck meines
Martinis.. Kurzum ich macht ihn total an. Meine Brüste berührte ich
scheinbar zufällig und meine Warzen wurde steif und drückten sich noch mehr
durch den dünnen Stoff. Die Spannung wuchs er konnte kaum noch der
Unterhaltung seiner Freundin folgen. Dann setze ich mich so das er einen
Blick auf meine Beine bekommt. Langsam öffnete ich meine Beine. Er starrt
wie gebannt hin. Ich rückte mit meine Po weiter Vor - dabei rutschte mein
Kleid hoch. Mein rasiertes Fötzchen lag nun für ihn sichtbar. Am liebsten
hätte ich meine Beine ganz weit gespreizt und über die Lehen des Sessels
gelegt - aber das wäre wohl doch etwas zu provokant gewesen. Denn so hatte
nur er direkten Sichtkontakt. Ich verharrt lange in dieser Position um ihm
die Gelegenheit zu geben mein Muschi zu betrachten. Unverkennbar er hatte
eine Riesenbeule in der Hose. Langsam und fast unbemerkbar begann ich mit
meinem Becken zu wippen und Fickbewegungen zu simulieren. Mich vor einem
Fremden Mann zu zeigen, die Bewegung meiner Hüften und der kühle Luftzug
zwischen meinen Beinen machten mich unheimlich nass. Unbemerkt von den
anderen im Lokal fuhr ich mit den Fingern zwischen Beine Spalte und
massierte mit kreisenden Bewegungen meine Klitoris. Er starrt wie gebannt
zwischen meine Beine. Ich nahm den klitschnassen Finger und leckt ihn ab.
Der arme Kerl hatte seine Hand im Schoß und rubbelte seinen Steifen.
Irgendwie hat aber seine Freundin mitbekommen das er mit den Gedanken wo
anders ist und ich mußte mein Spiel abbrechen. Aber Ich wußte mein großer
Auftritt wird ja noch kommen.
Ich ging ins Hotel legte mich noch etwas nieder. Um 20:00 wachte ich voll
erregt auf. Die Spannung war sofort wieder da, Ich duschte mich, rasierte
mein Muschi und machte mich schön. Das Kleid war unfassbar frivol. Ich hatte
zwar was an aber doch wurde nichts verhüllt. Der Stoff legte sich in jede
Falte meines Körpers meine Brustwarzen war vollkommen sichtbar und auch
mein Po-Spalt schimmerte. Der Anblick meines Körpers und das Gefühl des
dünnen Stoffs auf meiner Haut machten mich rasend und ich mußte mich
pausenlos durch den Stoff streicheln.Nur das verlangen endlich zur Party zu
kommen hielt mich davon ab gleich im Hotelzimmer zu onanieren. Über mein
Kleid zog ich mir eine lange Jacke an den so konnte ich beim bestem Willen
nicht auf die Strasse.. Über meinen im schritt offenes Höschen legte ich den
Butterfly an. Das Kabel für die Steureinheit des Vibrators fädelte ich durch
das Kleid nach oben so das Steuergerät in meiner Jackentasche lag. Mann war
das Gefühl arg. Der Butterfly hatte einen Nippel der genau an meiner
Klitoris zu liegen kam. der mittlere Anteil ragte mit einer Erhebung in mein
Loch und der hintere Fortsatz lag genau an meine Anus. Es war der pure
Wahnsinn bei jeder Bewegung, bei jedem Schritt rieb das Ding !! Sofort
spürte ich mein Muschi hart werden. Vor Erregung konnte ich kaum gehen. Ich
traute mich nicht den Motor des Vibrators auch noch einzuschalten sonst wäre
ich schon am Weg zur Party gekommen.
Der Saal war gesteckt voll mit verrückten Leuten viele aus der Sado-Maso
Szene. Die meisten in Leder oder Latex. Auch wenn hauptsächlich Männer und
Spanner dort waren so waren aber auch viele Frauen dort, zum Teil sehr
freizügig gekleidet in Dessous oder oben ohne. Einige Frauen waren auch ganz
nackt und nur mit bodypaint "bekleidet".. An der Bar lehnte ein Pärchen er
in Lederoutfit aus seinem Halboffenen Lederslip ragt sein Halbsteifer
fleischiger Schwanz den er unschniert herausbaumeln lies. Sie hatte einen
Leder Overall an der Öffnungen für die Brustwarzen und ihr Muschi hatte. An
ihren Nippeln und ihren Pussylippen hatte sie Große Metalringe welche mit
Ketten verbunden waren. Ein Mann wurde von einer Domina in einem Lederoutfit
an einer Kette nachgezogen. Am einem Tisch saßen 2 Frauen die heftig
schmusten und sich dabei ausgriffen. Auch viele Schule waren dort. Überall
wo man hinsah waren schrill gekleidete Menschen. Die Atmosphäre zog mich
sofort in den Bann. Ich holte mir was zu trinken und setzte mich in eine
Ecke und ließ das treiben auf mich ein wirken. Schon bald zog ich meine
Jacke aus und setze mich freizügig auf eine kleines Erhebung bei der
Tanzfläche. Nun war ich nur mehr in meinem Hauchdünnem enganliegendem Kleid.
Einige Menschen gingen an mir vorbei und schauten mich gierig an. Andere
nahmen kaum Notiz (Schwule?). Unweit von mir stand ein dunkelhaariger sehr
fescher, etwa 40 jähriger Mann in einer Latexshort durch den die Kontoren
seines Steifenschwanz sich abzeichneten. Er starrte mich an und spielte
dabei mit seinem Steifen bis dieser aus seinem Hosenbund herausragte. Ich
diente ihm offensichtlich als "wixvorlage". Soll er nur seinen Spaß haben
dachte ich mir und genoß das Gefühl mich endlich vor einem Fremden so zu
zeigen wie ich es immer schon wollte,. Ich spreize meine Beine so weit ich
konnte. Nur der Butterfly verdeckte noch mein Fötzchen.
Intuitiv bewegte ich mich im Rhythmus der Musik. Der Butterfly zwischen
meine Beinen zeigt Wirkung. Nach kurzem Ging ich auf die dichtbesetzte
Tanzfläche. Der Alkohol, die Musik, die vielen halbnackten, der Anblick des
harten Schwanzes und die aufgestaute Geilheit zeigt Wirkung. Wie wild tanzte
ich mit kreisenden und wippenden Bewegungen des Beckens. Immer mehr ging
mein Tanzen in eine tanzende Form der Masturbation über. Ich schloss meine
Augen, wie in Trance rieb ich mein Muschi an dem Butterfly und zirbelte
meine Brustwarzen. Mir war einfach alles egal. Endlich konnte ich meinen
Trieben und Phantasien voll hingeben. Dicht neben mir tanzte ein Mädchen mit
kurzen Haaren mit Lederstiefeln und einen Stringbody den sie sich schon
unter die Brust geschoben hat Ihre Brüste waren riesig und wippten beim
Tanzen. Ihre Nippeln waren gepierct. Der String ihres Bodies lag zwischen
Ihren großen fleischigen Schamlippen und an ihrer Kltorisvorhaut hing ein
Ring mit Kette und Anhänger der ca., 4cm lang herunterbaumelte. Sie tanzte
mit breitbeinig mit den Hüften schaukelnd und stellte Ihren Intimschmuck zur
Schau. Auch Ihr ging es ähnlich wie mir. Sie dürfte gefallen an mir
gefunden haben denn bald Tanzte sie direkt vor mir. Sie faßte mich an den
Hüften und zog mich zu Ihr. Ihre großen Brüste drückte sie dabei an Meine.
Das Metall Ihres Brustschmucks rieb an meine Nippeln und elektrisierte mich
regelrecht. Die Kette ihres Klitringes schlug peitschend auf meine Scham.
Nun war der Zeitpunkt gekommen wo ich das brummen meines Spielzeugs
brauchte. Ich drehte an den Rad welches ich in dem Strupfsaum gesteckt
hatte. Ein Blitz durchfuhr meine Körper !! Das war der absolute Wahnsinn
mein ganzer Unterleib vibrierte. Ich konnte kaum stehen und war dankbar das
ich mich an meiner Tanzpartnerin anhalten konnte. Ich stöhnte laut ohne
Unterbrechung, nein ich wimmerte förmlich. Mein Gegenüber bemerkte was mit
mir los war und drückte sich noch fester an mich , griff mir zwischen die
Beine und spürte das vibrierend des Butterflys, den sie mir fest auf mein
Pussy drückte. Auch sie wollte etwas von den Vibrieren abbekommen und
drückte ihr Muschi gegen meines . Während ich Ihre (oder war es meine)
Feuchtigkeit an den Oberschenkel runterrinnen spürte küßte sie mich
leidenschaftlich. Erst jetzt bemerkte ich das ihre Zunge ebenfalls gepierct
war.Plötzlich spürte ich wie mir jemand von hinten mein Kleid hoch hob. Es
war der Spanner von vorhin der nun seine Latte auf meinen Arsch drückt und
sich an mir rieb. Der Heiße Schwanz auf meiner blanken Haut fühlte sich
unbeschreiblich schön an. Schon bald spritze er seine volle Ladung auf
meinen Po und unter mein Kleid auf den Rücken. Sein heißer klebriger
Liebessaft rann in Strömen an mir herab. Bald konnte auch ich es nicht
mehr halten und ich kam in einem erderschüterneden Orgasmus. Mein Fötzchen
zuckte wie verrückt während meine Partnerin ihre Finger in meinen Arsch
bohrten. .
Ich brauchte eine Pause und ging erschöpft zur Bar Sie folgte mir. Ich nahm
den Butterfly runter und legte ihn auf den Tisch meine Tanzbekanntschaft
nahm ihn und schnallte ihn sich um. Mein Kleid und Slip war von Liebesäften
durchtränkt. Wir holten uns etwas zum trinken und gingen in einen ruhigeren
Nebenraum. Dort war eine dicke Sprapsfrau gerade dabei einem ebenso dickem
Mann einem zu blasen. Meine neue Freundin und ich setzen uns am Boden
daneben und begannen heftig zu schmusen vor dutzenden Männern die dabei
wixten leckte sie mit ihrer gepiercten Zunge meine Klitoris. Auch bei Ihr
tat der Butterfly seine Wirkung und sie wippte dabei Ihr Gesäß. Bald konnte
sie sich nicht mehr auf mich konzentrieren rollte sich von mir und gab sich
am Rücken liegen masturbieren ihrem Orgasmus hin. Ermattet saßen wir nun
nebeneinander am Boden an die Wand gelehnt mit weit geöffneten Beinen, Ich
noch immer mit meinem im Schritt offenen Tanga aus dem meine
angeschwollenen glitsch nasse fotze herausragte, Ich merkte gar nicht als
sich 2 muskulöse Männer mit Lederhemd, Lederhose und Cowboystiefel
niederließen Ihre riesigen Schwänze ragten aus der offenen Hose. Der eine
war sicher 23cm, wunderschön gerade mit einer Dicken Eichel wie eine
Saugglocke. .Er pulsierte richtig im Rhythmus seines Herzschlages - ein
richtiges Prachtding. Endlich ein Traumschwanz wie ich ihn mir immer schon
gewünscht habe!! Im nun war ich wieder geil. Ich kniete mich vor ihm hin,
griff mir sein Ding und begann ihn langsam zu wixen.. In meiner Hand wurde
er noch härter. "Oh mein Gott du hast ja einen riesen Schwanz" sagte ich zu
ihm. "zieh deine Shorts aus, ich möchte ihn in voller Länge sehen" Er Zog
sie aus und zum Vorschein kam ein riesiger rasierter Sack. Ich knetete sein
Rohr mit beiden Händen die Mühelos auf seinem Schwanz Platz fanden. Er
Stöhnte dabei wie ein Tier. Ich blickt ihm in die Augen und sagte "Ich habe
noch nie so einen geilen, harten Schwanz in der Hand gehabt, bitte fick
mich, bittet" Noch nie wurde ich so schnell so feucht der Saft rann mir aus
der Möse. Ich fuhr mit meinen Fingern zwischen meine Lippen und zeigte ihm
meinen glitsch nassen Finger, "schau was Dein Schwanz bei mir auslöst" sagte
ich mit vulgäre Stimme. Bald zog er mich mit einem Schwung zu sich und
drückte mein Gesicht auf seinen Riesenschwanz. Mit beiden Händen faßte er
meinen Kopf und sagte "Saug meine Schwanz Du geile Sau" dabei drückte er mir
mit stoßenden Bewegungen den Schwanz tief in den Rachen. Noch nie hatte ich
so eine Riesending im meinem Mund gehabt . Ich konnte kaum meine Lippen um
Seine Eichel fassen. Nun hockte er sich über mich und fickte meine Mund mit
heftigen Stoßbewegungen dabei laut grunzend. Ich konnte mich kaum rühren.
"Möchtest du meine Schanz in deine rasierte Hurenfotze? Komm sag das du es
brauchst du Fickstute, deine Fut ist doch schon geil". Die fordernden Art
meines fremden Liebhabers machte mich total an. Ich liebe vulgäres reden
beim Sex und besonders wenn ich als Nutte bezeichnet werde. "Ja fick meinen
Fotze ich brauche es, komm fick mich fest und hart du geiler Bock" sagte
ich. Schon presste er meine Beine auseinander und dran mit einem Stoß heftig
und tief in mich ein.. die plötzliche Dehnung meines Lochs war schmerzhaft
und erregend zugleich. Wie wild fickte er mich in schnellen harten Stößen
unendlich lang . Dabei sagte er unentwegt "Beweg dich du schwanzgeile Sau,
du" und " sag mir das Du meinen Schwanz brauchst, los sag es". Der Schmerz
wich der puren Lust. Noch nie wurde ich so geil und heftig gefickt. "ohhh
Jaaa Fick meine nasse Fotze, ich brauche deinen Prügel, oohh er füllt mich
total aus" Wie ein Tier rammte er seinen Schwanz ich mich rein. Mein Loch
wurde vor Erregung immer enger und klammerte sich an seinen Prügel. "Ja
fick mich schrie ich auf."Nun zog er seinen Schwanz immer wieder ganz heraus
machte kurz Pause nur um ihn erneut mit einem heftigen Stoß hinein zu
rammen. Jedes mal wenn er ihn herauszog war es wie eine Qual. "Ohh bitte
bitte steck in wieder rein mach mich fertig, bitte fick mich ich brauch es,
hör nicht rauf" hörte ich mich sagen. "Komm Du Sau wix deine Klitoris
dabei, hast du gehört". Wie befohlen massierte ich mich während er noch
immer seinen Riesenprügel ich mich hinein rammte. Das war zuviel ich spürte
wie das Blut in mein Muschi gepumpt wurde und schon begann sich mein ganzer
Unterleib zu kontrahieren.
Erst jetzt bemerkte ich das meine Freundin neben mir ebenfalls gefickt wird.
Sie auf allen Vieren und ein groß gewachsener Mann von hinten, Dabei bläßt
sie dem dicken neben uns den Schwanz. Rund um uns hat sich eine Riege an
wixenden Männern aufgebaut. "Du bist sicher genau so schwanzgeil wie deine
Freundin? Los wer möchte dies schlampe ficken?" sagte mein lover der noch
immer mein Loch fickte. Mit einem Ruck zog er seinen Schwanz raus. "Ich
fick inzwischen deine Freundin" sagte er. Schon spüre ich den nächsten
Schwanz in mir nicht so groß und nicht so heftig aber irgendwie bin ich froh
über eine kurze Erholungspause von dem Tier. Während ich bearbeitet werde
sehe ich im Augenwinkel wie er meine Freundin in den Arsch fickt . Auch ihr
erging es nicht anders als mir. Ekstatisch wimmern vergräbt sie sich in den
Fetten Mann vor Ihr. Der Anblick läßt meine Erregung wieder steigen. Mit
einem Schwanz in allen Löchern ist meine Freundin nun auch so weit und ich
höre sie laut aufschreien. Im gleichem Moment spüre ich auch den Schwanz in
mir zucken. Als nächste macht sich ein junger Schwarzer an mir zu schaffen.
Durch die Liebessäfte in meinem Loch gleitet sein ebenfalls riesiger Lümmel
mühelos in Mich hinein. Komm nun will ich dich in den Arsch ficke höre ich
meinen Tierischen Lover sagen. Und schon werde ich aufgehoben und komme auf
dem Schwanz des schwarzen zu liegen während ich von Hinten seinen Schwanz an
meinem Arsch spüre. Wie sehr habe ich danach gesehnt von zwei Schwänzen in
Beide Löcher gefickt zu werden. Das Gefühl ist unbeschreiblich ich fühle
mich total ausgefüllt. Spüre wie die Schwänze in mir aneinander reiben. Fast
ohnmächtig und überwältigt von der gier dieser 2 Männer die sich an mir
befriedigen liege ich da. Laut schreiend explodiere ich. Mein Anus und mein
Loch zucken rhythmisch und eine kalter schauer durchfährt meine Körper "So
nun saug uns leer zu schlampe" schrie er mir zu. Schon spüre ich wie sich
der glänzende schwarze Schwanz in meinen Mund gestopft wird. Ohne
abzusetzen sauge ich zuerst den Negerschwanz während er wixt. Mit einem
lautem Aufschrei spritz er mich voll und verschmiert seinen Saft auf mein
Gesicht. Dann drehe ich mich zu meinem "Tier" und lutsche gierig an seiner
Eichel währen ich ihn wixe. Auch er soll diesen Abend nie vergessen.. Nicht
enden wollende Sperma Fontänen ergießen sich in meinen Mund. "Los schluck
meinen-Saft runter du spermageiles Luder" Ich tue was er befiehlt und .
lecke noch die Schwänze meiner Liebhaber sauber, Ermattet sinke ich nieder.
Ich muß wohl eingeschlafen sein denn als ich wieder zu sinnen kam war es
schon 3 Uhr, Mein Kleid war vollkommen versudelt. Ich wusch mich notdürftig
am Klo, bestellte mir ein Taxi und fuhr in Hotel wo ich das restliche
Wochenende mich endlich nach Monaten ohne ficken ausschlief,
Ich hoffe es ist mir gelungen mit meiner kleinen Geschichte euch ein
bisschen aufzugeilen. Mir hat das schreibe jedenfalls großen Spaß gemacht.
Leider bleibt diese Phantasie nur ein Wunschtraum. Aber meine
exhibitionistische Vorliebe und meine Geilheit nach großen Schwänzen sind
echt. Auch habe ich wahrlich schon viel erlebt.
Auf diesem Wege möchte ich mich auch herzlich für die vielen Mails und
schönen Schawzbildern bedanken die ich zuletzt bekommen habe. Sie dienen mir
auch jetzt noch des öfteren als Wixvorlage und ich sehe sie mir immer wieder
gerne an (vor allem wenn ich dazu auch ein paar newtte Zeilen bekomme).
Auch bedanke ich mich für die Zuschriften von einigen Damen die sich getaut
haben mir kund zu tun das auch sie großen Schwänzen und frivolem Ausgehen
nicht abgeneigt sind. Ich habe mich bemüht auch jedem Einzelnen zu Antworten
auch wenn die Flut der Mails meine mail account fast lahmgelegt hat.
Würde mich jedenfalls freuen wenn ich wieder so viel Post bekomme.
Vielleicht ergibt sich ein erotische Mailkontakt. Meine Vorlieben und
Phantasien kennt ihr ja nun.
Eure Tanja (Exibiath)
Exibiath@hotmail.com
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