Endlich habe ich die Zeit gefunden und die Erlebnisse von damals aufgeschrieben. Es wäre toll, wenn aus Deiner Sammlung mehr werden würde. Halte mich bitte auf dem Laufenden! Aber nun zu der Geschichte:
"So, jetzt bin ich mit einer Runde an der Reihe" beschließe ich und winke den Kellner heran. "Nochmal das gleiche für alle hier am Tisch!" Nachdem sich der freundliche Mensch entfernt hat, um uns noch vier Biere zu zapfen, mault Jan herum: "Mein Bier müßt ihr euch dann aber teilen, ich muß doch noch fahren..." Es ist jedes Mal das gleiche mit Jan. Immer kommt er mit dem Wagen. Natürlich kann er sich nicht jede Woche ein Taxi leisten, aber so ab und zu sollte er sich das mal gönnen. Ich habe es da natürlich besonders einfach. Diese Eckkneipe, in der wir uns meistens treffen, ist bei mir im Haus: Raus aus der Kneipe, durchs Tor in den Hof, zwei Stockwerke hoch und schon bin ich in meinem Bett bei meiner Freundin. Weil ich es also so gut habe, biete ich Jan an, dass er bei mir auf der Couch schlafen kann. Er lehnt erst ab, aber nachdem wir ihn alle noch etwas belabern und das frisch gezapfte Bier dann vor ihm steht, willigt er ein. Wir trinken also alle gemeinsam weiter, bis Jan drei oder vier Biere später mit müden Augen fragt, wie lange ich denn noch zu bleiben gedenke. Da wir anderen alle noch topfit sind, biete ich meinem Freund an, dass er meinen Schlüssel nimmt und schon nach oben geht. Er soll ihn dann unter die Fußmatte legen, wo er die Couch und eine Decke findet weiß er ja. Meine Freundin Andrea schläft sicher tief und fest und wird ihn gar nicht bemerken. Er willigt ein und schlurft müde davon.
Wir beginnen ein wenig über Jan und seine "Schlafkrankheit" zu lästern, bis das Thema dann wieder in andere Bahnen gelenkt wird. Fast zwei Stunden bleiben wir noch, bis uns dann der Wirt mehr oder weniger zum Gehen auffordert. Wir verlassen das Lokal und verabschieden uns. Mein Schlüssel liegt wie verabredet unter der Fußmatte und ich betrete unsere kleine Wohnung. Aus dem Wohnzimmer dringen Bewegungen und Geflüster zu mir in den Flur und als ich die Tür aufschiebe, geht dort auch gerade das Licht an. "Da habt Ihr beiden mir aber einen schönen Schrecken eingejagt!" bricht es aus meiner Freudin heraus, die vor mir steht, mit der einen Hand am Lichtschalter. Vom Alkohol umnebelt sehe ich sie verwundert an und verstehe nicht, was sie meint. "Du läßt hier einfach Deinen Freund schlafen, ohne mir ein Wort zu sagen. Mensch, ich dachte, wir hätten einen Einbrecher im Haus!" keucht meine Andrea. Ich sehe wie verschwitzt sie ist und nehme sie in den Arm. "Tut mir echt leid, Andrea. Aba Jan hädde sons fahn müssn..." Aber meine Freundin lächelt plötzlich und winkt ab: "Ach, halb so schlimm. Los, wir gehen ins Bett!"
Am nächsten Morgen weckt mich der Wecker und ich kann mich nur noch dunkel an den Vorabend erinnern. Das Bett neben mir ist leer. Ich höre Andrea unter der Dusche. Also krieche ich aus dem Bett und mache schon mal Kaffee für uns drei und decke den Frühstückstisch. Andrea wünscht mir einen guten Morgen, gibt mir einen Kuss und setzt sich an den Tisch. "Ist Jan schon wach?" fragt sie mich. "Keine Ahnung. Ich werde mal gucken gehen!" antworte ich. "Uaargh!" preßt es Jan gähnend aus sich heraus, während er sich streckt. "Moin! Kann ich erstmal duschen?" Er geht ins Bad und ich schnappe mir die Decke, um sie zusammen zu legen. Plötzlich fällt mein Blick auf einen Fleck auf dem Sofa. Ein weißer Fleck auf unserem blauen Sofa. Ja, Stefan, natürlich war Dir schon lange klar, was hier letzte Nacht passiert war, aber bei mir setzten sich die Puzzle-Stücke erst beim Anblick dieses Sofas zusammen. Ich sah wieder Andrea vor mir, wie sie im Wohnzimmer steht: Hochroter Kopf, verschwitzte Haare und etwas außer Atem. Jan, aufgerichtet auf der Couch, sagte kein Wort und guckte mich nur mit großen Augen an. Aber weißt Du, was ich dann getan habe? Nein, ich habe nicht angefangen zu schreien oder zu heulen, sondern habe die Decke genommen und sie wieder zerwühlt auf das Sofa - über den Fleck - geworfen!
Danach bin ich in die Küche gegangen. Ruhig war ich nicht, nein. Aber ich war nicht ärgerlich, sondern erregt. Ich setzte mich an den Küchentisch und schenkte mir mit zitternden Händen Kaffee ein. Irgendwie gelang es mir, ruhiger zu werden und nach einem netten Frühstück hatte ich das ganze fast vergessen. Die beiden ließen sich aber auch wirklich gar nichts anmerken! "Oh Gott, ich habe total die Zeit vergessen! Ich muß ja zur Arbeit!" rufe ich aus. "Was? Jetzt schon?" fragt mich Andrea erstaunt. "Jaja, heute kommen doch die Belgier! Ich muß die Präsentation vorbereiten." Hektisch stehe ich auf und mache mich fertig. Andrea bekommt zum Abschied einen Kuss, Jan einen Händedruck und weg bin ich. Dann gehe ich zum Auto und fahre ums Haus. Dort parke ich in einer schattigen Ecke und bleibe erstmal sitzen. Die Belgier kommen nämlich erst heute abend und die Präsentation für sie ist erst am Tag darauf. Ich muß einfach wissen, ob Jan und Andrea es letzte Nacht getrieben haben oder Jan sich nur einen auf unserer Couch herunter geholt hatte und meine Phantasie mit mir durchgeht. Ungefähr eine Stunde bleibe ich dort sitzen und stelle mir immer wieder vor, was gestern passiert sein könnte und was möglicherweise genau jetzt wieder geschieht. Mein Penis droht mir die Hose zu sprengen und ich bin kurz davor, mir dort in der verlassenen Ecke einen runterzuholen.
Als ich es nicht mehr aushalte, verlasse ich mit zitternden Beinen das Auto und gehe zu unserem Haus zurück. Lautlos steige ich die Treppe hinauf und presse mein Ohr an meine eigene Wohnungstür. Erst höre ich nichts, doch dann dringt die die Stimme meiner Freundin und die eines Mannes zu mir hinaus. Lautlos lasse ich den Schlüssel ins Loch gleiten und drehe ihn behutsam herum. Ganz leise trete ich in die Wohnung. Die Stimmen kommen aus dem Schlafzimmer! Ich schließe ganz vorsichtig die Tür und schleiche weiter den Flur hinunter. Doch als ich mich auf die Tür zubewege und um die Ecke gucke, trifft mich dann doch der Schlag. Jan ist ein wirklich attraktiver und charmanter Mann. Ich kann verstehen, dass eine Frau bei ihm schwach wird. Zudem hatte ich die Situation ja irgendwie provoziert. Verstehst Du, was ich sagen will? Für einen Fehltritt mit Jan konnte ich wirklich Verständnis aufbringen! Doch es ist nicht Jan, der dort vor meiner Freundin steht und mit ihr knutscht - es ist einer unserer Nachbarn! Unser über Fünfzig Jahre alter Nachbar vögelt also offensichtlich meine 21 Jahre alte Freundin! Für mich brach in diesem Moment eine Welt zusammen.
Du weißt ja, man sagt, dass sich vor dem Tod das ganze Leben nochmal vor dem geistigen Auge abspielt. Ein ähnliches Erlebnis hatte ich in diesem Moment. Vielleicht, weil es wie der Todesstoß für eine Beziehung war, rauschte die gesamte Zeit mit Andrea an mir vorrüber und plötzlich sah ich Dinge, die ich vorher nicht gesehen hatte. Ich hätte zuvor einfach nie angenommen, dass meine Andrea mich betrügen könnte. Sie ist ein so lieber Mensch und ich war ihr "erster Mann" - deshalb brachte ich ihr immer grenzenloses Vertrauen entgegen. Wenn sie länger arbeiten mußte, wenn sie bei einer Freundin übernachtete, wenn sie mal alleine etwas unternehmen wollte oder wenn sie einen Freund aus der Schulzeit besuchte - ich wäre nie auf den Gedanken gekommen, dass sie mich betrügt. Doch in diesem Moment wurde mir klar, dass meine Freundin eine Schlampe ist. Wenn sie es gestern mit meinem Freund und heute mit dem Nachbarn tut, dann gab es da auch schon Dutzende andere Männer. Das war mir jetzt klar.
Ich kann Dir nicht sagen, was genau in mir vorging, aber Eifersucht, Wut und Enttäuschung waren plötzlich wie weggewischt. Statt dessen frage ich mich, wie groß der Schwanz dieses Mannes wohl ist und ob Andrea es ihm auch mit dem Mund macht. Erlaubt sie es ihm, in ihrem Mund zu kommen, wenn sie ihm einen bläst oder treiben sie es nur ganz normal? Ich frage mich, ob sie Kondome benutzen und aus irgend einem Grund hoffe ich, dass sie es nicht täten und er in sie hinein spritzen würde. Sie setzen sich nun beide auf unser Bett, mir den Rücken zugekehrt. Dann beginnen sie wieder sich leidenschaftlich zu küssen und der Mann fummelt an Andreas Bluse herum. Andreas Hand wandert zwischen seine Beine und mir ist klar, dass sie gerade seinen Schwanz und seine Eier durch die Hose massiert. Mein eigener Pimmel ist inzwischen steinhart, während das Pärchen vor meinen Augen beginnt, sich zu ausziehen. Der Kerl steht vor Andrea und sie öffnet erst seinen Gürtel, dann den Reißverschluß und läßt dann die Hose zu Boden gleiten. Mein Nachbar sieht dabei die ganze Zeit zu Andrea hinunter und so muß ich nicht befürchen, gesehen zu werden. Jetzt zieht Andrea auch seine Unterhose herunter, verdeckt mit ihrem Kopf jedoch den Blick auf seinen Schwanz, den sie kurz darauf in den Mund nimmt. Andreas Hände kneten den Hintern des Mannes und streicheln seine Oberschenkel auf und ab. Nach einer Minute etwa dreht sich Andreas Liebhaber dann herum und setzt sich zurück aufs Bett.
Dabei kann ich zum ersten Mal einen Blick auf den Pimmel des Mannes werfen. Er ist um einiges größer als mein eigener Penis, vermutlich etwa 25 cm und dabei sehr dick. Er war so fleischig, dass die Eichel eher klein aussah, ungefähr so groß wie bei meinem eigenen Pimmel. Mit beiden Händen greift Andrea nach dem Schwanz ihres Liebhabers, wichst ihn ein wenig und nimmt ihn dann wieder in den Mund. Andrea sieht für mich einfach wunderschön aus, wie sie so vor diesem Mann kniet und seinen Monsterschwanz bläst. Ich massiere mir inzwischen meinen eigenen Schwanz durch die Hosen und hoffe, dass sie so lange weiter machen würden, bis er seine Ladung in Andreas Mund schießt.
Nur wenige Minuten später wird mein Wunsch erfüllt. Der Typ legt mit geschlossenen Augen seinen Kopf zurück und mir ist klar, dass er jetzt kommen wird. Andrea saugt nun noch hingebungsvoller und nimmt den Schwanz so tief sie kann in den Mund. Der Kerl versteift sich und Andrea verlangsamt ihre Bewegungen. Ich weiß, dass er in diesem Moment seine Ladung in den Mund meiner Freundin spritzt und dass sie es genießt. "Bitte schluck` sein Sperma!" denke ich, während ich selbst in meine Unterhose komme.
Andrea hat es offensichtlich tatsächlich getan, weil sie sich nun erhebt und sich wieder neben ihn setzt. Sie flüstert ihm etwas zu und sie lachen beide. Ich überlege, wohin ich flüchte, falls die beiden schon fertig sein sollten und beschließe, mich notfalls im Wohnzimmer zu verstecken. Die beiden beginnen, sich zu unterhalten. Sie sprechen über irgendwelche Banalitäten, küssen sich etwas und streicheln sich dann wieder ein wenig. Andrea beugt sich dann zu ihm herüber und bläst wieder seinen Schwanz.
Nach einiger Zeit steht meine Freundin auf und entledigt sich auch ihres Rockes. Den BH und die Bluse hatte ihr Liebhaber ihr bereits ausgezogen. Auch ihr Tanga fällt nun zu Boden. Der Mann zieht meine Freundin zu sich heran und beginnt, ihre Scheide zu lecken. Er bittet sie dann, sich aufs Bett zu setzen. Sie setzt sich auf die Bettkante, einen Fuß auf dem Boden, den anderen auf dem Bett. So bietet sie sich ihrem Liebhaber an, der sich nun auf den Boden begibt, um ihre Fotze zu lecken. Dabei wichst er mit einer Hand langsam seinen inzwischen wieder steifen Schwanz. Auch ich öffne nun leise und vorsichtig meine Hose, um meinen Schwanz heraus zu holen. Ich bin etwas feucht von meinem Orgasmus und wische mich behelfsmäßig mit einem Taschentuch sauber. Als ich vorsichtig wieder um die Ecke gucke, leckt der Kerl noch immer meine Andrea. Kurz bevor ich glaube, dass sie jeden Moment kommen müßte, steht er auf. Andrea legt sich in die Mitte des Bettes und unser Nachbar steigt auf sie rauf und schiebt ihr seinen Schwanz in die inzwischen ganz nasse Spalte hinein. Zuerst drückt er nur seine Eichel hinein, doch Andreas Unterleib schiebt sich ihm so entgegen, dass er immer tiefer in sie hinein gleitet. Während er sie nun zu ficken beginnt, schiebt sich sein Pimmel bis zum Anschlag in ihre Scheide. Seine Eier klatschen gegen den Arsch meiner Freudin, als er beginnt, sie immer schneller zu nehmen.
Andrea stöhnt unter den Stößen des Mannes und dann kann ich hören, wie sie keucht: "Ja, fick mich, fick mich, fick mich richtig durch!" Ich reibe mir meinen Schwanz und spüre, dass sich erneut Druck in meinen Eiern bildet. Es ist ein so toller Anblick, zu sehen, wie viel Vergnügen meine Freundin dabei hat, von diesem Typen durchgevögelt zu werden. Ich hoffe, dass sie noch ganz lange weiter machen würden, doch genau in diesem Moment versteift der Mann sich wieder und stößt mehrmals ganz tief in meine Andrea hinein. Mir ist klar, dass er gerade eine weitere Ladung seines heißen Samens in meine Freundin spritzt. Wesentlich tiefer, als ich es je könnte. Es war offensichtlich, dass Andrea es genoss von diesem Mann gebumst zu werden, denn sie hatte einen Orgasmus nach dem anderen. Auch ich schieße nun eine weitere Ladung ab, wobei ich meine Vorhaut vorne zusammen halte, um nicht auf den Teppich zu kommen. Unser Nachbar fickt meine Freundin langsam weiter, doch ich ziehe mich langsam zurück, um nicht entdeckt zu werden. Ich verlasse das Haus und fahre zur Arbeit.
Dort angekommen kann ich mich so recht nicht konzentrieren und denke die ganze Zeit an das, was ich gesehen hatte. Ich frage mich, ob ich ihr sagen soll, dass ich alles weiß. Vielleicht sollte ich aber auch einfach darauf hoffen bald wieder Zeuge eines solchen Aktes zu werden?
Tja, Stefan, das ist es gewesen. So fing das damals an. Wenn ich mal wieder etwas mehr Zeit habe, dann werde ich Dir gerne auch noch schreiben, was danach so geschah. Naja, so ungefähr weißt Du es ja schon...
Bewertung
(5 Bewertungen)Zum Bewerten bitte einloggen oder registrieren.
Du musst eingeloggt sein um Kommentare schreiben zu können. Klicke hier um dich jetzt zu registrieren.
Impressum