Es ist wirklich eine Gemeinheit von meinen Eltern. Jetzt bin ich schon seit
2 Wochen 18 Jahre alt und noch immer behandeln die mich wie ein kleines
Mädchen. Es kann doch wirklich nicht sein, daß ich, nur weil ich noch zu
Hause wohne noch immer tun muß was die mir sagen, ODER??? Und jetzt habe
ich auch noch Stubenarrest bekommen, und das nur, weil die mich gesehen
haben wie ich mit einen Jungen im Kino geknutscht habe. Wenn die wüßten,
ich habe ihm so gehörig eingeheizt, daß der seine ganze Ladung schon in
seiner Hose abgespritzt hat. Der Junge war so süß, daß er sich sofort
revanchieren wollte. Nur leider kamen meine Eltern gerade dazu, als er seine
Hand unter mein Höschen schob. So ein Mist!
Wegen dieser Kinogeschichte bin ich jetzt schon seit zwei Tagen hier in
meinem Zimmer eingesperrt und wenn ich an das Kino denke werde ich immer
nervöser und rappeliger. Ich habe mir auch schon mal meine kleine Pussy
selbst gestreichelt, das war zwar schön, aber nicht so geil wie die Hand von
dem süßen Kerl. Der traut sich natürlich auch nicht her, weil mein Vater ihn
sonst verprügeln würde. Ich würde gerne wissen, was er wohl noch alles mit
mir angestellt hätte. Das werde ich aber wohl nicht so schnell erfahren.
Alles ganz schön unfair.
Na ja, zum Glück konnte ich mich bisher zumindest ein wenig trösten. Ich
nämlich vor kurzem in der Nachttischschublade meiner Eltern ein tolles Buch
mit wirklich heißen Fotos gefunden. "Josefine Mutzenbacher!". Ein geiles
Buch, wenn ich mir die Geschichten dieser geilen Stadthure durchlese, dann
kann ich es gar nicht erwarten mal so richtig rangenommen zu werden. Ohhhh
man ich habe es wirklich dringend nötig. Ich kann wirklich verstehen warum
meine Eltern sich solche Bücher ansehen. Aber wie ist es denn nun, wenn man
so richtig durchgefickt wird? Ich will es endlich wissen, wie es ist so
einen dicken Prügel zu spüren.
Gesehen habe ich nämlich schon!
Gestern kam mein Vater nämlich sehr spät nachts von der Arbeit zurück und
ich hatte mich die ganze Zeit gewundert, warum meine Mutter so nervös
gewesen ist. Sie hat immer auf die Uhr geschaut, an ihren Rock herumgezogen
und ihren (prallen) Brüste immer wieder zurechtgerückt. Schließlich schickte
sie mich auch noch auf mein Zimmer. Ich nahm mir das Buch zur Hand, aber
irgendwie war ich abgelenkt, denn ich wollte wissen, was mit meiner Mutter
los war. Ich schlief ein und begann davon zu träumen, wie es wohl mit diesem
süßen Jungen im Kino weitergegangen wäre.
Plötzlich, mitten in der Nacht wachte ich aber auf. Ich hörte seltsame
Geräusche aus dem Zimmer meiner Eltern. Ich wußte sofort, daß meine Mutter
so stöhnte und schrie, weil mein Vater sie so richtig durchfickte. Es war
ein so gute Geräusch, wenn ich das Klatschen hörte was entstand, wenn mein
Vater seinen Schwanz in die Muschi meiner Mutter stieß. Ich lag eine ganze
Zeit in meinem Bett und wünschte mir gleiches tun zu können. Langsam glitt
meine Hand hinab zu meiner bereits juckenden Spalte; ich fuhr mit meinen
Fingern durch die Fut und rieb leicht an meiner Knospe. Diese richtet sich
sofort ein wenig auf und es begann mir heiß zu werden. Ich rieb in meinem
Loch bis es ganz naß geworden war; nahm ein wenig meines Geilsaftes und
verrieb es auf meinen bereits harten Nippeln. Mmmmmhhh jetzt konnte ich sie
leicht mit meinen Finger abreiben. Ich nahm eine Titte fest in die Hand und
fing an sie immer härter zu kneten; mit der anderen Hand wichste ich wie
wild in meiner Spalte.
AAHHhhhhhh so geil hatte ich es mir bis dahin noch nie gemacht und die ganze
Zeit hörte ich die geilen Fickgeräusche meiner Eltern. Ich konnte es jetzt
kaum noch aushalten, so geil hatte mich mein abwichsen gemacht. Jetzt war
mir alles egal, ich mußte sehen wie es ist so richtig rangenommen zu werden.
Leise schlich ich mich zu dem Schlafzimmer meiner Eltern, jedoch nicht ohne
währenddessen mir die ganze Zeit meine Hand zu geben. Es fiel mir jetzt
schon schwer zu laufen, meine Geilheit rann mir an den Fingern herab. Ich
beugte mich vor und sah durch das Türschlüsselloch.
Der kalte Windhauch, den ich spürte als ich meine Beine spreizte konnte
meiner heißen Spalte keine Abkühlung verschaffen.
Ich sah durch das Schlüsselloch und sah sofort den dicken Prügel meines
Vaters. Meine Mutter hatte ihn im Mund und kaute darauf herum. Seine stramme
rote Eichel war ganz naß vom Speichel und dem Mösensaft meiner Mutter. Beide
glänzten schon schweissnaß;
Sie mußten schon einen heißen Ritt hinter sich haben. Ich sah auch etwas
weißes an den Mundwinkeln meiner Mutter herabfließen. Sie war wohl gerade
dabei den Schwanz meines Vaters wieder richtig sauber zu lecken. Ihre Finger
hatte sie, wie ich auch, an ihrer heißen, feucht glänzenden Lustgrotte. Sie
stieß sich die Finger wie wild hinein und ich konnte sehen wie sich ihre
Augen vor Geilheit verdrehten. Ihre schönen roten Lippen hoben sich
wunderschön von dem prallen Riemen meines Vaters ab. Dieser zuckte vor
Geilheit, wenn er seinen riesigen Pimmel tief in den Schlund meiner Mutter
stieß. Sie hatte schon immer unheimlich große Titten und mein Vater hielt
diese, während meine Mutter eifrig weiterblies, in seinen Händen und knetet
sie ordentlich durch. Er drehte ihre steifen Zitzen auf den großen braunen
Brusttellern.
Plötzlich warf sich meine Mutter herum, sie schmiß sich auf ihren Bauch und
hob ihren geilen heißen Arsch in die Höhe. Sie schrie " Ooohhh komm jetzt,
komm fick mich, fick mich jetzt und diesmal in den Arsch, bitte!". Mein
Vater war sofort hinter ihr; ohne langes Zögern stieß er seinen prallen
Riemen tief in das Arschloch meiner Mutter und stieß sie bis zum Anschlag
durch. Der geile Fickprügel glitt problemlos rein und raus. Mein Vater mußte
es meiner Mutter zuvor derart besorgt haben, daß ihr geiler Mösensaft sogar
ihr Arschloch durchnäßt hatte. Mein Vater fickte mit seinen dicken Schwanz
wie besessen drauflos. Meine Mutter lag weit vorgebeugt auf dem Boden, ihren
prallen Arsch weit nach oben gestreckt, um die Stöße meines Vaters richtig
aufnehmen zu können. Sie rief und stöhnte geil "oh ja schieb ihn mir rein
fick mich wie eine räudige Hündin, komm besteig deine heiße Stute. Mach`s
mir." Mein Vater gab ihr sein prall gefülltes Rohr bis zum Anschlag und ich
hörte das schmatzende Geräusch durch die geschlossen Tür hindurch. Es
klatschte jedesmal laut, wenn die prallen Eier meines Vaters gegen die weit
geöffnete, feuchte Spalte meiner Mutter prallten. Ich weiß nicht, ob sie vor
Schmerzen oder allein aus völliger Geilheit wollüstig aufschrie. Auf jeden
Fall hatte sie wahnsinnigen Spaß daran ihren Arsch immer höher zu halten und
die Stöße meines Vaters zu empfangen. Mein Vater stieß sie so hart ins
Arschloch, daß er sie mit beiden Händen an den Arschbacken festhalten mußte.
Der Prügel fuhr ein und aus und beide genossen diesen geilen Fick. Man
konnte förmlich sehen, wie die Eier meines Vaters immer mehr Sacksahne
produzierten. Würde er ihr die ganze Ladung in den Arsch spritzen? Und würde
meine Mutter den ganz würzigen Saft in ihrem Arsch behalten können? Oder
würde es ihr, am Schwanz meines Vaters vorbei, an den Seiten wieder
herausschießen?
Mir wurde es, bei diesen Gedanken, ganz heiß im Rücken, denn ich hatte die
ganze Zeit nicht aufgehört zu wichsen und meine prallen Knospen zu
massieren. Ich war mittlerweile so geil, daß ich in die Hocke gehen mußte,
um nicht vor Geilheit umzufallen. Mein heißer Mösensaft lief mir bereits an
meiner feuchten Spalte, auf die heißen Schenkel, herab. Lange würde es bei
mir nicht mehr dauern. Mein Höschen hatte ich bis auf die Füße herabgezogen.
Mein Arsch und meine Fotze lagen daher völlig blank. Ich rieb mich immer
weiter ab, während mein Vater meine Mutter immer härter rannahm. Sie stöhnte
jetzt immer geiler und feuerte ihn an sie richtig durchzuficken. "ja komm,
mach weiter so komm, besteig deine rossige Stute" stöhnte sie wollüstig
hervor, vor Gier kaum noch fähig richtig zu sprechen.
Ich selbst habe zwar noch keinen solch geilen, heißen Arsch wie meine
Mutter, aber meiner zuckte und vibrierte in diesem Augenblick, bei jedem
Stoß meiner Finger genauso wie ihrer, wenn der Schwanz meines Vaters ihr das
Arschloch polierte. "oohhh Baby" preßte er gierig hervor "heute vergolde ich
die so richtig deine geile Arschfotze. Meine Mutter stöhnte bei diesen
Worten geil auf. Sie warf sich nach vorne und schmiß sich herum. Jetzt
wollte sie noch mehr.
Sofort hatte sie den langen prallen Riemen meines Vaters vor ihren Augen.
Gierig starrte sie ihn an. "Jetzt will ich deinen Saft haben" stöhnte sie. "
Ich werde ihn dir vollkommen leersaugen". Sofort nahm sie den unheimlich
lang und prall gewordenen Prügel meines Vaters in den Mund und blies, leckte
ihn wie wild. Sie bearbeitet seine Eichel mit ihren Lippen und wichste dabei
mit ihren Händen an seinem Schaft. Eine Hand nahm sie um ihn die Eier zu
massieren. Mein Vater griff ihr ins Haar und ließ sie nicht einen cm weit
weg von ihm. Auch wenn sie gewollt hätte (was nicht der Fall war) jetzt
hätte sie nicht mehr weg gekonnt. Es war der Wahnsinn, zu sehen wie sie ihn
immer wieder ganz in ihrem Mund verschwinden ließ, seine feuchte und pralle
Eichel bearbeitet und ihm dabei noch den Schaft abwichste. Seine Eier mußten
mittlerweile kurz vor der Explosion stehen, so heiß geilte sie diese auf.
Und da! Plötzlich passierte es. Der heiße und naßgefickte Körper meines
Vaters bäumte sich auf, sein Gesicht verzerrte sich und dann schoß ihm die
schneeweiße Spermamasse heraus. Meine Mutter schluckte heftig, doch sie
konnte diese Masse an geiler Ficksahne nicht aufnehmen. Schnell schoß es ihr
aus den Mundwinkeln heraus und tropfte über ihre schönen, wippenden Brüste,
hinab auf ihren Bauch, runter bis zur Fotze. Sie leckte immer weiter und
ließ keinen Tropfen danebengehen. Sie wichste weiter, um auch den letzten
Rest aus dem Fickrohr meines Vaters herauszuholen, dabei stöhnte sie ihm
entgegen " ja komm ich, spritz mich an.... ich will sehen, wie dir deine
ganze Geilheit herausschießt"
Mein Vater lehnte sich genüßlich zurück und spritze noch ein bis zwei
Spermaladungen in das Gesicht meiner Mutter.
Jetzt übermannte mich die Geilheit . Ein Krampf raste durch meinen Rücken
und zog durch meine triefenden Schamlippen und meine zitternden Schenkel,
bis mein Orgasmus meine Sinne lähmte. Ich explodierte, stöhnte geil auf und
zerfloß in einer einzigen geilen Hitzewelle;
daß einzige was ich noch wahrnahm, war, daß meine Mutter die letzten Reste
der Ficksahne von dem Schwanz meines Vaters ableckte. Dann fiel ich benommen
vorne über. Ich war einer Ohnmacht so nah. Ich weiß nicht wieviel Zeit
verstrich, aber nachdem ich mich wieder einigermaßen gesammelt hatte schlich
ich mich, völlig betäubt, zurück in mein Zimmer.
So schlimm ist Stubenarrest ja dann auch nicht. Trotzdem fiel mir in diesem
Augenblick wieder der süße Junge aus dem Kino ein. Wäre es mit ihm genauso?
Würde mir sein Prügel genauso viel Freude bereiten wie der Schwanz meines
Vaters, meiner Mutter?
Nachdenklich strich ich über meine feuchte Pflaume und begann zu
träumen.........
Doch das ist eine andere Geschichte.
Ciao Jenny
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