Eine Geschichte und nur das. Das ist mir NICHT wirklich passiert; natürlich nicht, wem passiert so etwas schon.
By the way: Ich vermute mal, dass mindestens 80 % der im Netz veröffentlichten "wahren Geschichten" zumindest reichlich ausgeschmückt werden. Macht ja auch eigentlich nix. Wer will schon wissen wie unspektakulär der Sex bei den meisten Leuten verläuft??? Aber einige können bestimmt arge Selbstzweifel befallen, wenn sie davon ausgehen das alle wahren Geschichten wahr sind. Also Kopf hoch, die meisten haben auch keinen besseren Sex als ihr/wir.
Nichtsdestotrotz macht eine Schilderung aus der Ich-Perspektive die meisten Geschichten einfach direkter. Also habe auch ich mich dazu entschlossen, auch wenn eben genau diese Art der Schilderung den Eindruck erweckt, es wäre wirklich passiert.
Nun denn!!
Für bestimmt vorhandene Rechtschreibfehler und nicht immer korrekte Zeichensetzung bitte ich schon jetzt um Nachsicht. Ich kann das einfach nicht begreifen, das mit den Kommas.
Anzumerken wäre noch, das diese Geschichte pornographisch ist. Wer also solches nicht lesen möchte oder darf, der sollte jetzt dieses Fenster schließen und eine ihm genehmere Seite aufrufen.
Das copyright bleibt natürlich auch bei mir und ich fände es auch ganz nett, wenn - sollte irgend jemand diese Geschichte auf seiner Homepage veröffentlichen wollen, wo ich überhaupt nichts dagegen habe, ganz im Gegenteil - ich eben benachrichtigt werden würde.
jolifant@gmx.de
Nun also die Geschichte!!!
Erwischt!
Auf diese zugegeben fast schon dekadente Idee sind wir gekommen, weil es einfach nicht geklappt hat mit dem Putzen.
Jetzt wohnen wir schon fast ein Jahr zusammen und waren noch nicht in der Lage es sinnvoll zu regeln, soll heißen wann wer wie oft...!
Wir, das sind meine Freundin Karin und ich, Frank. Karin ist 29 und inzwischen Lehrerin. Sie ist 177 cm groß, hat brünette schulterlange Haare und eine sehr anregende Figur. Zumindest finde ich das, und da ich mit ihr zusammen bin ist das irgendwie ja hilfreich. Sie ist schlank, eigentlich mit einem leichten Hang zu mollig, aber in einem Maße, welches durchaus noch nach meinem Geschmack ist. Sie hat schöne feste Brüste, mehr als eine handvoll, und einen vielleicht etwas zu flachen Po, aber wer kann schon alles haben.
Ich selbst bin 189, 82 kg, was dann wohl auch als schlank zu bezeichnen ist, und ich habe blonde kurze Haare.
Ach ja, 33 Jahre und weil noch mal neu anfangen wollend, wieder studierend bin ich außerdem noch.
Wir haben beide viel Spass am Sex, auch an einigen Spielarten, die man vielleicht nicht in jeder Beziehung findet. Karin ist beim Sex sehr devot und mag es, wenn man ihr sagt was sie zu tun hat und sie ein wenig beschimpft. Außerdem liebt sie es in gewagtem Outfit herumzulaufen. Sie geht oft ohne Slip aus (einen BH trägt sie ohnehin so gut wie nie) und sie läßt sich gerne an mehr oder weniger öffentlichen Plätzen vögeln. Nun, da ich das passende Pendant zu ihr bin haben wir eine Menge Spass miteinander.
Da wir es jedenfalls leid waren uns immer wieder über das Putzen der Wohnung zu streiten, kamen wir auf die Idee wie es wohl wäre, wenn wir eine Putzhilfe einstellen würden. Das konnte ich mir zwar kaum leisten, denn soviel warf mein Nebenjob auch nicht ab, aber nach einigem hin und her einigten wir uns darauf, dass Karin den grösseren Anteil bezahlen würde und suchten also eine Frau für diesen Job. Da wir uns überlegt hatten, dass wir noch zu jung sind um schon so richtig krass jemanden auszunehmen hatten wir beschlossen 16,- DM zu zahlen. Es klappte ziemlich schnell durch eine Kleinanzeige und so kamen wir zu unserer Putzhilfe namens Monika.
Monika wist 42, Ehefrau und Mutter und wollte sich ein paar Mark nebenbei verdienen. Sie sieht oder besser gesagt sah recht unscheinbar aus, hatte aber eine recht dralle Figur, was mir durchaus zusagt.
Sie war bereits drei Monate bei uns. Sie kam meist wenn wir aus dem Haus gingen, hatte aber zur Not auch einen Schlüssel.
An einem Morgen, Karin und ich lagen schon seit einer Woche im Streit und hatten infolgedessen auch keinen Sex gehabt, merkte ich in der Uni, dass ich eine wichtige Mappe zu Hause vergessen hatte Da noch genug Zeit war sie zu holen fuhr ich nochmal zurück. Ich wußte, dass Monika da war, denn wir hatten uns Morgens noch kurz gesehen.
Ich ging in die Wohnung, und wollte sie gerade rufen um sie nicht zu erschrecken, als ich ein lautes Stöhnen aus dem Wohnzimmer hörte. Neugierig geworden näherte ich mich und öffnete die ohnehin nur angelehnte Tür einen Spalt.
Was ich sah, ließ meinen Schwanz dann doch recht schnell wachsen.
Monika saß auf der Couch und sah sich einen unserer Pornovideos an. Karin und ich hatten uns einige zugelegt, denn manchmal machte es uns ziemlich geil zusammen einen Porno zu sehen. Wir hatten fast nur welche in denen sich mehrere Männer mit einer oder zwei Frauen vergnügten, oder besser gesagt sie benutzten. Karin stand total auf solche Phantasien, na ja und ich wollte ihr natürlich nicht im Wege stehen .....!
Und genau einen solchen sah sich unsere Putzfrau jetzt an. Aber nicht genug damit, dass sie sich die Filme genommen hatte (die lagen eigentlich gut versteckt im Schlafzimmer, so das sie nicht zu finden waren wenn man nicht sehr genau nachsah), sie hatte außerdem auch noch Reizwäsche von Karin angezogen. Sie trug ein Lackbustier welches vorne mit einem Reißverschluß versehen war mit dem dazugehörigen Stringtanga. Dazu hatte sie sich noch einen schwarzen Strapsgürtel mit entsprechenden Strümpfen angezogen.
So saß sie also nun auf unserer Couch. Sie hatte den Reißverschluß des Oberteils bereits weit geöffnet. Ihre herrlichen Brüste hingen heraus und sie rieb sich mit einer Hand ihre Nippel. Die andere Hand hatte sie zwischen den Beinen. Der Slip war zur Seite geschoben und sie streichelte ihre Möse.
Ich muß gestehen, dass mich dieser Anblick enorm aufgeilte, zumal ich schon einige Zeit keinen Sex gehabt hatte, und folglich sich der Anblick den ich hatte nur sehr verschwommen an meinem Hirn vorbei schob und sich gleich nach unten auswirkte.
Ich konnte nicht widerstehen und sah ihr eine Weile zu. Sie rieb sich sehr genußvoll und fest ihre Nippel und stöhnte dabei leicht. Zwischendurch bekam ich auch Wortfetzen mit, denn sie brabbelte hin und wieder einige Worte wenn im Film eine besonders geile Stelle zu sehen war. Es klang wie. "ja, besorgt es ihr... fickt sie durch..."
Ich hatte inzwischen eine Hand an meiner Hose und rieb meinen Schwanz. Der Anblick wie sie dort mit weit gespreizten Beinen saß und onanierte war einfach zu geil. Ohne darüber nachzudenken was ich hier tat (ich war bereits an einem Punkt, wo Männern das Denken recht schwer fällt) öffnete ich meine Hose und holte meinen harten Schwanz raus. Vor der Tür wichsend sah ich ihr nun weiter zu, immer geiler werdend.
Monika nahm nun vom Tisch eine Möhre und schob sie sich in die Möse. Die Vorstellung, dass sie die Möhre nachher evtl. wieder zu den anderen legen würde und ich oder Karin eben diese heute Abend essen könnten macht mich schier wahnsinnig vor Geilheit. Sie fickte sich nun mit der Möhre und ihr Stöhnen wurde immer lauter. Sie hatte mich noch nicht bemerkt, obwohl ich mich schon nicht mehr sehr darum sorgte entdeckt zu werden. Darüber konnte ich schon gar nicht mehr nachdenken. Das einzige an Denken zu dem ich noch fähig war beschäftigte sich damit wie ich meine mir liebste Rolle beim Sex mit ihr ausschmücken konnte. Diese Rolle war die desjenigen der die Situation kontrollierte.
Das fand ich schon oft seltsam. Ich war so geil, daß ich eigentlich nicht mehr klar denken konnte und nur noch Sex wollte. Aber in eben diesem Rahmen war ich zu völlig kontrollierten Handlungen in der Lage. Aber vermutlich kennen das ja einige von euch.
Enthemmt rieb ich mir meinen Schwanz vor der Tür und dann kam der Punkt wo ich nicht anders konnte. ich mußte es einfach probieren. Wichsend ging ich in das Zimmer und sagte. " Na was haben wir denn da für eine geile Schlampe? Sitzt hier in der Wäsche meiner Freundin und fickt sich mit einer Möhre...."
Erschreckt drehte Monika sich zu mir und starrte mich entgeistert an. Sie wurde knallrot und war erst einmal nicht in der Lage was zu sagen. Sie war so perplex, dass sie sogar vergaß die Möhre aus ihrer Möse zu ziehen. Das wurde ihr erst jetzt bewußt. Sie zog sie raus und hielt sie ziemlich hilflos in der Hand. Wahrscheinlich wäre ihr jetzt so ziemlich alles auf der Welt lieber gewesen als so vor mir zu sitzen.
" Ich .. ich... ich,.. es ... ich weiß..." , stammelte sie hilflos herum. Ich stand jetzt ca einen Meter vor ihr und rieb immer noch leicht meinen nach wie vor harten Schwanz. Erst jetzt sah sie an mir herunter und schien zu bemerken was ich hier tat. Mit fast schon Panik in den Augen sah sie nun wieder zu mir hoch. " Ich... was, .. was soll das..., ich meine..." stotterte sie.
Ich sagte nun: "Was wird wohl dein Mann dazu sagen, wenn ich ihm das erzähle? Und dir ist doch wohl klar, das ich das tun muß?"
Sie sah mich an und ich konnte deutlich sehen, dass sie Angst davor hatte das ihr Mann davon erfahren würde.
"Nein, bitte erzählen sie ihm nichts davon. Ich versuche auch es wieder gut zu machen. Ich bezahle die Wäsche die ich trage, und ich arbeite wenn sie wollen auch umsonst, aber meine Mann darf davon nichts erfahren."
"Aber woher weiß ich, dass es nicht wieder vorkommt? Wie kann ich wissen, dass du beim nächsten mal nicht wieder Sachen meiner Freundin anziehst, dir geile Pornos anschaust und dich bei uns fickst, du kleine Schlampe?"
Bei diesen Worten flackerte ihr Blick leicht und sie sah hinunter zu meinem Schwanz den ich immer noch rieb.
" Ich weiß nicht wie ich es ihnen beweisen soll! "
sagte sie und sah dabei auf meinen Schwanz. Ich sah wie sich ihre Brustwarzen wieder versteiften. Sie konnte sich anscheinend der Spannung dieser Situation nicht ganz entziehen.
Ich ging nun noch einen Schritt vor und stand direkt vor ihr. Mein Schwanz war nur wenige Zentimeter von ihrem Gesicht entfernt.
Sie starrte darauf und sagte: "Was verlangen sie von mir?"
Ich sah zu ihr hinunter und antwortete: "Los, blas ihn mir, ich will, dass du mir den Schwanz lutscht, und wenn du es gut machst dann verrate ich vielleicht nichts."
Sie sah zu mir hoch, es war deutlich zu erkennen, daß sie noch nicht sicher war wie sie sich verhalten sollte. Aber es war auch offensichtlich, dass die Situation sie erregte.
"Los mach schon du Schlampe, saug mir den Saft aus den Eiern."
Sie ergab sich nun in ihr Schicksal. Sie griff nach meinem Riemen, zog die Vorhaut zurück und nahm ihn in den Mund. Ihre Lippen glitten über meine Eichel, die bereits sehr nass war. Sie hielt nun meine Eichel in dem Mund und leckte vorne mit der Zunge über die Spitze. Ich spürte, dass ich bereits zu geil war um ihr lange widerstehen zu können. Sie lutschte meinen Schwanz nun auf eine Art und Weise, die es mir schwer machte zu glauben sie hätte nicht auch Spass daran. Immer wieder ließ sie ihn aus ihrem Mund gleiten, leckte mit der Zunge am Schaft lang und rieb dabei mit der Eichel durch ihr Gesicht. Das war zuviel, ich stöhnte auf und spürte, wie mir der Saft hochstieg. ich nahm meinen Schwanz nun in die Hand und begann mich direkt über ihrem Gesicht zu wichsen. Dabei hatte ich mit einer Hand ihre Haare gepackt und hielt sie fest. Ich schlug ihr nun ein paarmal mit meinem Riemen ins Gesicht. Dann endlich spritzte ich ab. Ich stöhnte laut auf und in mehreren Schüben ergoß sich mein Saft über sie. Es sah unglaublich geil aus wie sie mit spermaverschmierten Gesicht vor mir hockte. Erst jetzt bemerkte ich, dass sie sich wieder ihre Möse rieb.
" Ja du geile Schlampe, besorg`s dir, und leck meinen Schwanz schön sauber. Komm, du brauchst es doch auch du geile Sau, hol dir den Saft, leck ihn ab."
Ich sah ihr nun zu und dann hatte ich eine Idee. Sie sollte noch nicht kommen. Also sagte ich zu ihr, dass sie aufstehen solle.
Als sie nicht gleich tat was ich wollte, schlug ich ihr mit meinem nun nur noch halbsteifen Schwanz wieder ins Gesicht und zog sie dann hoch. Sie wimmerte geil und sagte, dass sie auch kommen wolle. Ich erwiderte, dass sie hier nichts zu wollen habe und sie gefälligst tun solle was ich will, weil ich ansonsten ihrem Mann sage was sie hier so treibt.
Fortsetzung folgt
Tja, das war der erste Teil, und ich habe auch Ideen für den zweiten, dritten,.. Teil. Aber ich wüßte gerne wie "der Öffentlichkeit" die geschichte gefällt, bevor ich weitere teile veröffentliche. Also, es wäre sehr nett, wenn ich einige Reaktionen bekäme.
jolifant@gmx.de
Bewertung
(5 Bewertungen)Zum Bewerten bitte einloggen oder registrieren.
Du musst eingeloggt sein um Kommentare schreiben zu können. Klicke hier um dich jetzt zu registrieren.
Impressum