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Hausfrauen im Schwimmbad Eine geile Hausfrau bestraft einen jungen Mann. Er muß putzen und mehr!
 
Dienstreise nach Prag Er lernt ein Prager Mädchen kennen und vögelt sie vor einem Hauseingang.
 
Gute Freunde Dank der hemmungslösenden Wirkung des Alkohols läßt sich Gaby von zwei Freunden in allen erdenklichen Stellungen
 
Meine Schwester Astrid. eine Verkupplungsgeschichte der besonderen Art
 
Kopf Nicht nachahmenswert, es sei denn man will sich der Erpressung schuldig machen.
 
Das Geschäftsessen Es beginnt mit einem Essen und endet im Bett. Parntertausch inklusive.
 
Die Katze Sie "vergewaltigt" nachts Hotelgäste. Kann auch unter Sexstories. Wegen der netten Idee die 3.
 
Der Diener Um die Scheidung zu verhindern bietet er seiner Frau den Diener an. Ein Angebot welches sie nicht ablehnen kann. Oder?
 
Zeigelust in der U - Bahn Das waer bestimmt gut geworden aber er hat sie verschreckt.
 
Zufall, oder der heimliche Beobachter Ein schwerer Tag in der Arbeit und dannach zum Essen oder Spannen
 
Voyeur Schöne Story. Detailiert geschrieben, aber doch eher Wunschtraum.
 
Das erste mal beim Frauenarzt Da kann so manches passieren wenn man so geile Gedanken hat. Gut gemacht!
 
Die Beach-Party In der Menge beim Ausgang erleben die zwei ein heiße Abenteuer das dann ein schlagartiges Ende findet.
 
Strandspaziergang Ein Pärchen entdeckt in den Dünen ein anderes. Es bleibt aber nicht beim Zusehen!
 
Lanzerote Paar beobachtet Paar beim vögeln.
 
Der Bademeister! Ein Neger fickt eine Frau, eine andere sieht zu und wird dabei so laut, das er es hört und sie ansieht, während sie sich befriedigt.
 
Der Wohnwagen Auf dem Weg aus dem Urlaub hat ein Paar Sex auf dem Parkplatz im Wohnwagen. Sie werden von einem Fernfahrer beobachtet der dann auf die Straße sprißt.
 
Spannen Zu kurz und reine Phantasie, schade um den Platz. Sowas denke ich den ganzen Tag!!!
 
Geiler Fick mit meiner Schwiegermutter! Teil 2 Wer auf Verwandtschaftssex steht kommt hier voll auf seine kosten, ansonsten einfach nur herum gehoppse
 
Unerwartete Einblicke - Der glücklich Voyeur Sie erlaubt ihm das Spannen und schon geht es in der Umkleidekabine los. Gut und geil geschrieben.
 
a walk in the park Recht schwierig zu beschreiben...könnte auch zu Gruppensex oder lesbisch passen. Aber dennoch sehr interessant.
 
Das Theater Eigentlich sollte sie Unterricht geben. Statt dessen bekam sie Unterricht und ihre Säfte kochten.
 
Meine Schwiegermutter Sehr schwache Geschichten über einen Mann, der seine Schwiegermutter unten ohne im Garten liegen sieht und dann seine Frau beglückt!?!
 
Eine erfolgreiche Fortbildung Sie beobachtet eine Arbeitskollegin beim Sex.
 
Unsere Badewiese Was halt so am Badesee passiert. Kennt doch jeder, oder?
 
Renate Sie läßt sich von 2 Männern untern Rock kucken und dem dritten holt sie einen runter.
 
Der Lauschgenuss Sie hört die Geräusche aus der Nachbarwohnung dabei läßt sie ihrer Fantasie und den Fingern freien lauf.
 
Der Voyeur Gespenst sollte man sein dann könnte man solche Sachen wirklich beobachten!
 
Die Krankengymnastin Seltsam. Auf die Fortsetzung bin ich eher nicht gespannt. Erregend ist daran leider gar nichts. Vielleicht kann der Autor die Fortsetzung noch umschreiben und wenigstens etwas prickelnder machen.
 
Tanita auf dem Weg durch die Nacht 1 Frau liebt es sich öffentlich zur Schau zu stellen. Gut geschrieben und irgendwie hat es den richtigen Kick.
 
Spannen Ist ja richtig traurig wie das geschrieben wurde. Burschen werden beim Spannen erwischt und müßen die Wünsche der Mädchen erfüllen. Lest selbst....
 
Wald- und Wiesenparty Zuerst am spannen und dann schon Hauptakteur. Echt gut beschriebenes erstes Mal. Lesenswert!
 
Die Herausforderung Ich geb die Story mal in diese Kategorie. Per Email bekommt sie Aufgaben die erfüllt werden müssen. Ziemlich wahrheitsgetreu geschrieb. Einziger Minuspunkt: Der Autor ist ein Mann
 
Im Selbstbedienungsladen Aus beiden Sichten geschrieben. Sie läßt sich unter den Rock schauen, sonst nichts..
 
Seitensprung hinter dem Bartresen Er geht aufs Zimmer um einen Bericht zu schreiben und als er an die Bar zurückkommt sit seine Frau schon voll bei der Sache. Gut geschrieben und geniale Idee, nur etwas kurz um die vollen Punkte zu bekommen.
 
Erwischt! Er überrascht die Putzfrau beim Onanieren und zwingt sie nun, seinen Schwanz zu blasen. Nette Idee aber viel zu langatmig erzählt
 
Auf Mallorca Der Erzähler schaut einer Frau heimlich bei der Selbstbefriedigung zu. Geht´s denn nicht spannender zu auf Mallorca ??
 
Die Dachwohnung Part I Eigentlich recht gut, der Ausblick aus seiner Dachwohnung. Unbedingt lesen!
 
Jenny; Nicht allein zuhause!!! Jenny
 
Hallo Stefan! Er beobachtet wie seine 21 Jährige Freundin von dem 40 Jahre älterem Nachbarn gevögelt wird.
 
Badefreuden Sabine liegt am See und läßt sich durchaus gewollt begaffen. Mit zwei Jungs kommt es dann zu einem kurzem erotischen Intermezzo.
 
Erlebnisse einer Exibitionistin Eine lebhafte Storie über die Erlebnisse eine Exhibitionistin auf einer Fetish Party. Könnte auch unter einer ander Kategorie stehen.
 
Die Neue Hätte auch in die Rubrik "Teenager" gepasst. Aber die drei Jungen betätigten sich leider nur als Spanner bei ihrer neuen, attraktiven Klassenkameradin. Der ziemlich unglaubwürdige Schluss verhindert eine bessere Bewertung.
 
Im Park Am Anfang dieses kurzen erotischen Abenteuers befinden sich die beiden Hauptdarsteller, die sich im Chat
 
Unmögliches Erlebnis Wieder mal was etwas ganz anderes. Er schaut ihr zu, wie sie sich im Bus neben ihm befriedigt. Ganz am Ende greift er ein und beschert ihr einen Megaorgasmus. Liest sich gut :-)
 
Gartenarbeit Natürlich geht es in dieser Geschichte nicht um Gartenarbeit - diese ist lediglich der Einstieg in eine Natursekt-Analverkehr-Oralverkehr-Vaginalverkehr-Story.
 
Der Ausflug Wolfgang und Uschi fahren an einen See, um es dort vor den Augen anderer zu treiben. Später greift ein Zuschauer ein und sei machen einen Dreier.
 
Helga Helga hat Geldsorgen und nimmt einen Kredit bei einem Kredithai auf. Den kann sie nicht zuueckbezahlen und so nimmt das Unheil seinen Lauf - sie wird zur "Leibeigenen".
 
Meine geile EVA Dies ist ein richtig geil geschriebene Story über eine zeigegeile Frau. Sie geht mit ihrem Mann im Urlaub in Geschäfte kaufen und zeigt sich dort. Toll beschrieben und nicht plump.
 
Marie Er treibt es in der Öffentlichkeit
 
Raus aus dem Alltag Sie besorgt es sich in einer Umkleidekabine mit einem Dildo, wird dabei von einem Paar beobachtet, das seinerseits rumvögelt. Die drei treffen sich dann im Fahrstuhl des Kaufhauses wieder...
 
Reif für die Insel Sie machen sich auf den Weg zum FKK-Strand. Schon die Fahrt dorthin ist sehr freizügig, was aber noch stark gesteigert wird. Sie machen es vor den Augen eines Spanners
 
Die Fernbeziehung Wenn man eine Fernbeziehung fürht, sieht man sich ja normalerweise recht selten. Außerdem haben sich gewisse Sachen aufgestaut. Die wenigen Treffen, die dann stattfinden, sind ziemlich "heiß". Die beiden treiben es zum Schluß vorm Nachbarn...
 
Oeffentlich Ein Pärchen will es in aller Öffentlichkeit treiben. Dazu suchen sie weitere Männer, die sie in einer Straßenbahn auch antreffen. In der Fußgängerzone beginnt dann die Orgie, zu der sich auch eine weitere Frau gesellt. Es handelt sich sozusagen um ein "Doppel-Gangbang" unter aller Augen - oder so ;-)
 
In den Dünen von Patara Er möchte unbedingt mal sehen, wie seine Frau von einem anderen Mann beglückt wird. Die Probleme, die sich daraus ergeben, werden ausführlich geschildert. Im Urlaub in der Türkei, einen Tag vor der Abreise, ist es dann soweit. In den Dünen treffen sie einen Türken, der Eva bekonnt besteigt. Er schaut sich das ganze an...
 
Geile Ehestute - Teil 2 Der Dreier findet hier seine Fortsetzung, wobei eigentlich nur die Ehefrau und Kai zum Zuge kommen, der Ehemann spannt nur. Viel zu kurz um den Reiz der Vorführung und des Spannens auszukosten.
 
Maike und zweimal Klaus Ein überraschender Dreier mit einer Schwangeren. Die, mir zu harten, Dialoge können anderen ja gefallen, aber ein wenig mehr Ausfeilung der Stellungen hätte mir noch besser gefallen.
 
Auf dem Balkon Sie treiben es auf dem Balkon an der Adria. Erst oral - dann vaginal. Dass sie beobachtet werden, stellt sich erst ganz zum Schluss raus. Die Story ist aus seiner Sicht geschrieben und trotz der Kürze der Geschichte wirklich sehr gut. Ich hoffe, der Autor schreibt noch mehr :-)
 
Gabi - erster erotischer Kontakt Er beobachtet eine gute Freundin, die im Bad ist. Durch's Schlüsselloch sieht er, wie sie in die Dusche geht und wie sie wieder herauskommt. Dabei holt er sich einen runter. Klassische Spanner-Geschichte ;-)
 
Zimmer zu vermieten Ein Paar will ein Zimmer ihrer Eigentumswohnung vermieten. Eine Anzeige ist da sehr hilfreich. Die Bewerber bekommen nicht nur das Zimmer gezeigt, sondern auch die entblößte "Vermieterin". Es kommt zu diversen sexuellen Handlungen. Der "Vermieter" schaut dem Treiben zu und vergnügt sich dabei mit dem Dienstmädchen. Wie immer bei diesem Autor gut geschrieben und gegliedert. Wer das Zimmer bekommt, erfahren wir hoffentlich in der Fortsetzung ;-)
 
Cocktail-Bar Story, die sehr sinnlich geschrieben ist und für diese Länge auch schön ins Detail geht. Viel Exhibitionismus und sicherlich etwas für Leute, die Sex in der Öffentlichkeit mögen.
 
Der Chat und seine Folgen - Teil 2 Viel Sex in der Öffentlichkeit, wobei Sie ihn öfters bis zum Orgasmus reizt, den er letztendlich auch bekommt.
 
Wie ich meine Frau sehen will Diese Geschichte spielt in der Karnevalszeit. Seine Frau und eine Freundin begeben sich in knappen Kostentümen zur Weiberfassenacht nach Köln. Ihr Mann folgt ihr und beobachtet alles, was passiert. Was er zu sehen bekommt, macht ihm auf der einen Seite Angst, auf der anderen Seite macht es ihn umheimlich geil. Es fließt viel Alkohol und sie lässt sich von einem Typen auf die Herrentoilette "einladen". Das Wechselspiel von Angst, Eifersucht und Geilheit ist gut beschrieben.
 
Anne überrascht Er ist mit seiner Frau einkaufen. In der Umkleide lässt sie sich von einem anderen besteigen. Er entdeckt sie und somit auch seine Lust am Spannen. Wieder und wieder versucht er, seine Frau beim Fremdgehen zu erwischen und zuzuschauen. Irgendwann kommt alles raus und sie führen eine offene Beziehung inklusive Gruppensex und bisexuellen Anteilen.
 
Sex meiner Ex Er beobachtet seine Ex, wie sich sich von Tobi nehmen lässt. Später darf auch ein Freund von Tobi ran
 
Es geschah im Schwimmbad An einem heíßen Tag wacht er auf und stellt fest, dass er ziemlich geil ist. Er beschließt, ins Freibad zu fahren. Dort bespannt er zunächst eine neben ihm liegende Frau, die das bemerkt und den Platz wechselt. Später schaut er in der Umkleide zwei jungen Frauen beim Liebesspiel zu - klassische Spannerstory, die viel zu kurz geraten ist.
 
Unterwegs - Teil 4 Claudia unterwegs auf Ibiza - erst schaut sie 2 Maedels zu, die sich's selbst besorgen, und dann 2 aelteren Frauen, die von einem Kollegen genoetigt werden, es sich mit einer Gurke zu machen. Naja.
 


Als ich meine heutige Frau Sandra heiratete, war sie
reichlich unerfahren. Spater hatte sie ziemlich Spass
an Sex, aber sie war nicht sehr experimentierfreudig.
Schade, denn ich hatte eine Menge Fantasien, die ich
gerne mit ihr ausprobiert hatte. Sie war damals 28,
nicht ganz schlank, sondern auf eine geile Weise
rundlich, und sie hatte fur ihre Grosse (1.58m)
machtige Bruste, die schon steil nach oben gerichtet
waren. Das Beste aber war (und ist) fur mich ihr
Hintern. Ich stehe sowieso auf Arsche, aber ihrer ist
ein Erlebnis. Schon voll und rund, aber dennoch sehr
fest, mit einem tiefen Spalt, in den ich meine Hande
wahrend dem Bumsen immer vergrabe. Sie mag es auch,
wenn ich zwischen ihren Hinterbacken spiele. Nachdem
der Sex zwischen uns ganz okay, aber nicht besonders
aufregend war, holte ich mir oft selber einen runter.
Meine Lieblingsfantasie dabei war, dass meine Frau von
einem Fremden genommen wird. Das machte mich
wahnsinnig geil. Ich wusste, dass ich im echten Leben
vermutlich die Eifersucht in Person sein wurde, aber
die Vorstellung brachte mich immer schnell zum
Spritzen. Irgendwann, in Sudfrankreich in den Ferien
nach ein paar Bierchen zuviel, gestand ich Sandra
meine Fantasie. Sie war amusiert, erklarte mir aber,
dass sie keinerlei Bedurfnis nach einem anderen Mann
habe. Zwei Tage spater standen wir wieder in der
Hotelbar am Tresen, als ich einen Anruf aufs Handy
bekam. Der Chef des Verlags, fur den ich als Lektor
arbeite, war dran. Es gab eine dringende Anderung im
Verlagsprogramm; ein Manuskript, das erst in ein paar
Wochen hatte fertig sein mussen, sollte schon fruher
publiziert werden. Ich war mit dem Bearbeiten noch
nicht fertig, hatte es aber in die Ferien mitgenommen,
um hin und wieder ein wenig daran zu arbeiten. Jetzt
aber sollte das Buch in wenigen Tagen druckreif sein.
Ich liess mich uberreden, jetzt, in meinen Ferien,
daran zu arbeiten. Sandra war echt enttauscht, aber
ich erklarte ihr, dass nicht mehr so viel zu tun war.
"Ich gehe jetzt rauf und arbeite bis Mitternacht
durch", sagte ich ihr. "Dann muss ich morgen nur noch
ein paar Stunden einsetzen, okay?" Sandra war
einverstanden, hatte aber keine Lust, auch schon ins
Hotelzimmer zu kommen. "Ich nehme noch einen Drink und
komme spater nach, okay?" Mir war das recht, alleine
konnt! e ich besser und schneller arbeiten. Ich drehte
mich um und ging Richtung Lobby zum Lift. Ich wollte
Sandra von der Ture aus noch zuwinken, als ich sah,
wie sich ein etwa 25jahriger, gutgebauter Mann von der
anderen Seite der Bar erhob und zielstrebig auf meine
Frau zuging. Er hatte wohl Eins und Eins
zusammengezahlt und ahnte, dass hier eine Frau bis auf
weiteres alleine sitzen wurde. Naja, Sandra wurde,
nett wie sie war, bestimmt mit ihm plaudern, aber er
sollte nicht auf mehr hoffen. Ich ging also aufs
Zimmer. Nach einer Viertelstunde gab ich die Arbeit
auf. Ich konnte mich nicht konzentrieren. Was, wenn
dieser Kerl meine Frau echt anbaggerte? Naturlich
wurde sie ihn zuruckweisen, aber vielleicht war er
zudringlich? Ich hatte den Mann schon am Nachmittag am
Swimmingpool gesehen, es war ebenfalls ein Tourist aus
Deutschland, kein Einheimischer. Jedenfalls war es
schlechter Stil, meine Frau da unten mit einem Fremden
zu lassen. Ich ging also wieder Richtung Bar. Meine
Frau und der Kerl standen mit dem Rucken zu einer
Reihe von Topfflanzen. Die Bar war ziemlich verlassen,
nur auf der gegenuberliegenden Seite standen noch ein
paar Touristen. Ich wollte an den Pflanzen vorbei
Richtung Eingang, als ich mich plotzlich umentschied.
Hinter diesem grunen Dschungel wurden sie mich nicht
vermuten, und sie schauten ja in die andere Richtung,
aber ich hatte durch die Pflanzen hindurch einen recht
guten Blick auf die beiden und war nur einen knappen
Meter entfernt, konnte also das Gesprach horen. Wenn
es harmlos war, konnte ich ja wieder aufs Zimmer
zuruck, statt hier den Eifersuchtigen zu spielen. Also
blieb ich stehen, druckte mich zwischen die Pflanzen
und horchte. Das Gesprach war harmlos. Es drehte sich
um Heiraten, Familienplanung, Kinder und so. Hin und
wieder machte der Typ - er hiess offenbar Andi meiner Frau ein paar Komplimente. Sie kicherte
verlegen, und ich sah, wie Andi Sandra immer wieder
aus einer Flasche mit einer dunklen Flussigkeit
nachschenkte. Schnaps? Das war sich meine Frau nicht
gewohnt. Aber nun ja, es schien wirklich harmlos, und
ich wollte eben gehen, als ich Sandra horte. "Hey,
Andi, was wird denn das?" Ich drehte mich wieder um
und sah, was sie meinte. Andi hatte ihr die rechte
Hand auf den Arsch gelegt und streichelte diesen.
"Magst Du das nicht? Dann hore ich naturlich auf. Aber
es ist doch wirklich harmlos, nicht?" Sandra kicherte
wieder verlegen, aber statt ihn zurechtzuweisen,
streckte sie ihren Hintern seiner Hand sogar noch
etwas entgegen. Ich sah ihre festen Arschbacken unter
den engen Jeans und wie Andis Hand jetzt noch
entschlossener zupackte, von einer Seite zur anderen,
und schliesslich weiter nach unten rutschte. Bis jetzt
war es ja noch ein pubertares Spielchen gewesen, aber
jetzt ging er zu weit! Dachte ich, aber Sandra
spreizte ihre Beine ein wenig und liess seine Hand von
ihrem Hintern an ihre Muschi rutschen und dort
weiterstreicheln. Ich wurde fast wahnsinnig. Was
sollte das? Ich musste einschreiten. Aber
andererseits: Himmel, das war doch immer meine
Fantasie gewesen. Ich wollte wenigstens ein paar
Minuten warten und sehen, wer siegte: Meine Eifersucht
oder meine Geilheit. Inzwischen hatte ich namlich
einen regelrechten Stander in der Hose. Ich beschloss,
nichts zu tun und weiter zu beobachten. "Wenn uns
jemand sieht..." Sandra kicherte nervos, aber das
leichte Kreisen ihres Unterleibs zeigte, dass es ihr
gefiel. Andi lachte leise. "Wer denn? Sind doch alle
auf der anderen Seite der Bar, und der Tresen verdeckt
die Sicht." Mit diesen Worten loste er die Hand
zwischen ihren Schenkeln, liess sie wieder nach oben
wandern zu ihrem Ruckenansatz und schob sie
kurzentschlossen in die Hose. Sandra quietschte
leicht. "Hey, du bist verruckt... du kannst doch
nicht..." - "Entspann dich! Mann, hast du einen geilen
Arsch! Und eine Haut wie Samt. Und zwischen deinen
Arschbacken ist eine richtige Hitze!" In den nachsten
Minuten sprach keiner mehr, Sandra klammerte sich an
ihr Glas, wahrend Andi seine Hand "arbeiten" liess.
Plotzlich zuckte Sandra zusammen. "Nicht so tief!"
keuchte sie. "Ich habe noch nicht mal den halben
Finger drin", raunte er zuruck. Ich glaubte kaum, was
ich horte. Fickte er sie wirklich mit dem Finger? War
er vollig gewissenlos schon an ihrer Muschi beim
Spiele! n? Nein, wie mir aus Sandras Antwort klar
wurde. "Du hast den ganzen Finger drin, ich spurs. Und
ich bin hinten eng gebaut. Sei vorsichtig." - "Ich
weiss, dass du eng gebaut bist. Das ist ja gerade das
Geile. Himmel, ich wurde dir gerne mehr in deinen
Arsch schieben als nur einen Finger." Ich musste mich
an die nachste Topfpflanze klammern. Das ging zu weit.
Der Kerl fickte meine Frau mit dem Finger in den
Arsch, den ich so vergotterte. Wieder war ich nahe
dran, dazwischen zu gehen, aber irgendwie war ich noch
geiler als zuvor, ich wollte diese Situation einfach
noch nicht zerstoren. "Bist du schon nass? Soll ich
mich mal um deine Fotze kummern?" Sandra stohnte nach
Andis Worten leicht auf, dabei mochte sie es bei mir
gar nicht, wenn ich solche Ausdrucke gebrauchte. "Ich
weiss nicht, geht das nicht zu weit? Ich hab dir doch
gesagt, ich bin verheiratet. Wir sollten das hier
nicht tun." Andi grinste. "Ach, und ein Finger im
Arschloch geht nicht zu weit, oder was? Ausserdem
nehmen wir deinem Mann ja nichts weg. Wir spielen nur
ein bisschen, nicht wahr?" Ich sah, wie sich seine
Hand unter ihren Jeans langsam nach unten bewegte.
Sandra spreizte die Beine jetzt ganz weit. Wer sie so
sah wie ich, wusste, dass das kein normales
Bargesprach war. Sie hatte offenbar ihre Hemmungen
verloren. Sandra hatte Andi jetzt ihr Gesicht
zugewandt, und ich sah sie von der Seite an. Ich
erkannte an dem Ausdruck, dass er inzwischen einige
Finger in ihre bestimmt klatschnasse Muschi geschoben
hatte. Wieder herrschte einige Minuten Stille. Ich
schob mich etwas naher zwischen die Pfl! anzen und
glaubte plotzlich, ein leises Schmatzen zu horen. Es
war durchaus moglich. Sandra wird ungewohnlich nass,
wenn sie geil ist. Jetzt offnete Andi mit der linken
Hand den Reissverschluss seiner Hose und holte seinen
Steifen raus. Es war ein durchschnittliches Exemplar,
weder besonders gross noch klein, aber die Eichel
glanzte schon feucht von den ersten Tropfen. "Ich hab
da was fur dich, Madchen." Sandra liess ihren Blick
nach unten wandern und zog zischend die Luft ein. Sie
wusste wohl, dass sie eine weitere Grenze
uberschreiten wurde, wenn sie DAS jetzt tun wurde.
Aber sie tat es. Sie nahm seinen Riemen in die Hand
und begann, ihn zu wichsen. Ware die Bar nicht so
gross und so gut wie leer gewesen, ware die Nummer
spatestens jetzt aufgefallen. Die beiden waren sich
jetzt praktisch zugewandt, hatten beide erhitzte
Gesichter und liessen sich ihre Erregung auch anhoren.
Plotzlich zog Andi die Hand aus Sandras Hose, nahm ihr
Feuerzeug, das auf dem Tisch lag, und schob es wie
unabsichtlich an den Boden. "Willst Du es nicht
aufheben, Sandra? Ich habs ein bisschen im Rucken,
sorry." Sandra loste ihre Hand von Andis Schwanz und
schaute ihn fragend an. Er nickte nur langsam, und
auch mir als Zuschauer war klar, was er wollte. Tanja
ging in die Knie, bis sie vor seinem Schwanz angelangt
war. Ihr Gesicht war unmittelbar vor ihm, und Andi
machte eine stossende Bewegung nach vorn. Sandra
verstand. Sie offnete ihren Mund und liess seinen
Schwanz zwischen ihre Lippen gleiten. Die Hande
benutzte sie nicht. Sie liess sich regelrecht in den
Mund ficken. Ich wusste nicht mehr, wann sie mir zum
letzten Mal einen geblasen hatte. Es war jedenfalls
schon ziemlich lange her, und sie machte es auch nur,
wenn ich sie ausdrucklich darum bat. Andi hatte die
grosste Muhe, an der Bar einen unbeteiligten
Gesichtsausdruck zu zeigen. Aber er stoppte Sandra
nicht. Zum einen waren die drei oder vier anderen
Bargaste miteinander ins Gesprach vertieft und merkten
nichts. Zum anderen war ich mir ziemlich sicher, dass
Andi um jeden Preis spritzen wollte. Er wusste, dass
aus Ficken hier im Hotel nichts werden wurde, denn
Sandra war ja nicht alleine hier. Also musste er diese
Nummer hier hinter dem Tresen ausnutzen. Inzwischen
stiess er seinen Schwanz immer heftiger in Sandras
Mund. Meine Frau hatte sichtlich Muhe zu atmen, aber
sie blies weiter. In mir tobten noch immer
gleichzeitig Wut und Geilheit, als Andi sich plotzlich
mit der linken Hand in die Tresenkante verkrallte und
mit der rechten den Kopf meiner Frau ganz zu seinem
Schwanz zog. Sandra rochelte einige Male mit
verstopftem Mund, und ich sah, wie aus ihrem
Mundwinkel die weisse Sahne rauslief. Schliesslich
liess Andi seinen Schwanz zwischen ihren Lippen
hervorrutschen, wahrend Sandra bemuht war, den Rest zu
schlucken. Sie konnte ja nicht Sperma auf dem
Hotelboden rumspucken. Als sie sich erheben wollte,
legte ihr Andi die Hand auf den Kopf. "Bleib unten und
mach ihn sauber, ich ruiniere mir sonst die Hose",
flusterte er. Sandra nahm seinen Riemen und leckte ihn
von der Spitze bis zum Anschlag sauber. Noch nie in
unserer ganzen Beziehung hatte ich mich getraut,
Sandra zu fragen, ob sie meinen Saft schlucken wurde,
und einen Wild! fremden blies sie formlich leer!
Schliesslich stand Sandra wieder auf, nachdem sie sich
unterm Tresen die Haare kurz gerichtet hatte. Andi
lachelte sie an. "Soll ich mich revanchieren?" fragte
er sie leise. Sie schuttelte unglaubig den Kopf. "Wie
sollen wir denn hier..." Er lachelte wieder und liess
sich plotzlich auf die Knie fallen. Von der anderen
Seite der Bar hatte niemand geschaut, und wer es jetzt
tat, sah einfach nur eine Frau dort stehen. Ich hielt
den Atem an. Mir war klar, was jetzt kommen wurde,
aber ich wusste nicht, ob ich das aushalten wurde.
Okay, ich hatte gesehen, wie meine Ehefrau einem
anderen Mann den Schwanz blies, und das wurde mir wohl
noch eine Weile zu schaffen machen. Aber wenn er jetzt
an ihre Kostlichkeiten ging, war das noch viel intimer
fur mich. Ihre warme, feuchte Muschi, ihr geiler Arsch
mit dem engen kleinen Loch - das alles gehorte mir,
verdammt noch mal! Aber das war Vergangenheit. In
Windeseile hatte Andi Sandra die Hose bis zu den Knien
gezogen, und der Slip folgte. Sandra stand
kerzengerade am Tresen, Andi rutschte hinter sie und
zog ihre Hufte etwas zu sich, so dass sie ihm ihren
Hintern entgegenstreckte. Er zog ihre Arschbacken
auseinander, und er und ich hatten einen tollen
Ausblick auf ihr Arschloch und den Ansatz ihrer Fotze.
Andi zogerte keine Sekunde und begann sie zu lecken.
Er leckte ihre ganze Arschfurche von oben nach unten.
Bei ihrer Rosette blieb er stehen, umkreise sie mit
seiner Zunge minutenlang und fickte sie schliesslich
regelrecht mit seiner Zungenspitze. Gleichzeitig zog
er ihr die Beine etwas auseinander und liess mehrere
Finger in ihrer Fotze verschwinden. So ging das eine
Weile, bis er plotzlich seinen Mund zwischen ihren
Schenkeln verschwinden liess und ich schmatzende
Gerausche von ihrer Fotze her horte. Auch ihr Hintern
blieb nicht lange unbeachtet. Andi schob ihr den
Mittelfinger in den Arsch, bis! zum Anschlag. Vor
einer Weile hatte sie das noch abgelehnt. Ich sah, wie
Sandra dem Hohepunkt immer naher kam, als Andi
plotzlich aufhorte, ihr Slip und Jeans wieder nach
oben schob und sich aufrichtete. Verwirrt und mit
gerotetem Gesicht fragte ihn Sandra: "Was soll das?
Was ist los?" - "Madchen, du kannst hier nicht kommen!
Spatestens dann hort man uns und schmeisst uns aus der
Bar. Und dann erfahrt dein Mann was. Komm mit!" Andi
schmiss ein paar Noten fur die Rechnung auf den
Tresen, nahm meine Frau bei der Hand und fuhrte sie
zum Lift. "In welchen Stock willst Du?" Sandra
schuttelte den Kopf. "Ich verstehe nicht..." - "Sag
einfach eine Zahl." - "Vier. Vierter Stock. Aber was
soll das?" Andi lachtelte sie nur an, da offnete sich
schon die Lifttur und die beiden stiegen ein. Ich
wusste, was Andi vorhatte. Er wurde mit meiner Frau in
den vierten Stock fahren und die Turen dort
blockieren. Ich rannte die Treppe hoch zum vierten
Stock, stellte mich im halbdunkeln Hotelgang vor! die
Liftture und lauschte. Ich kam auf meine Rechnung. Ich
horte Sandras unterdrucktes Stohnen und schloss
daraus, dass sie Andis Schwanz wieder hochblies. Ein
paar Sekunden spater Andis Stimme: "Knie dich vor mich
hin." Dann horte ich das Klatschen von schwitzenden
Leibern aufeinander. Ich wusste, wieso Andi diese
Stellung gewahlt hatte. In der Hotelbar war er gar
nicht an ihre tollen Titten herangekommen, und in der
Hundestellung konnte er ihre machtigen Mopse schon
kneten. Ich sah die beiden zwar nicht, aber ich wusste
einfach, dass es so war. Andi und meine Frau fickten
noch eine gute Viertelstunde und kamen praktisch
gleichzeitig und sehr gerauschvoll. Andis Versuch,
Sandra in den Arsch zu vogeln, war nur daran
gescheitert, dass sie kein Gleitmittel hatten. Ihre
Votzensafte reichten offenbar nicht, jedenfalls tat es
ihr weh, und er zog seine Eichel wieder aus ihrer
Rosette, nicht ohne Sandra das Versprechen abzuringen,
dass die beiden das nachholen wurden. Ach, ubrigens:
Ich war in den 15 Minuten zweimal gekommen. Langst
hatte ich meinen Schwanz hervorgeholt und gewichst.
Ich war noch immer eifersuchtig, aber meine Geilheit
hatte gesiegt. Danach rannte ich auf unser Zimmer, um
keinen Verdacht zu erwecken, wenn Sandra zuruckkam.
Wir wurde noch zehn Tage hier in den Ferien sein. Was
konnte noch alles passieren? (Fortsetzung folgt)
Eure Reaktionen sowie eigene Geschichten zum Thema
"untreue Ehefrau" oder daruber, was ihr mit Sandra
alles tun wurdet, an:

towaresch@hotmail.com




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