| Hausfrauen im Schwimmbad |
Eine geile Hausfrau bestraft einen jungen Mann. Er muß putzen und mehr! | |
| Dienstreise nach Prag |
Er lernt ein Prager Mädchen kennen und vögelt sie vor einem Hauseingang. | |
| Gute Freunde |
Dank der hemmungslösenden Wirkung des Alkohols läßt sich Gaby von zwei Freunden in allen erdenklichen Stellungen | |
| Meine Schwester Astrid. |
eine Verkupplungsgeschichte der besonderen Art | |
| Kopf |
Nicht nachahmenswert, es sei denn man will sich der Erpressung schuldig machen. | |
| Das Geschäftsessen |
Es beginnt mit einem Essen und endet im Bett. Parntertausch inklusive. | |
| Die Katze |
Sie "vergewaltigt" nachts Hotelgäste. Kann auch unter Sexstories. Wegen der netten Idee die 3. | |
| Der Diener |
Um die Scheidung zu verhindern bietet er seiner Frau den Diener an. Ein Angebot welches sie nicht ablehnen kann. Oder? | |
| Zeigelust in der U - Bahn |
Das waer bestimmt gut geworden aber er hat sie verschreckt. | |
| Zufall, oder der heimliche Beobachter |
Ein schwerer Tag in der Arbeit und dannach zum Essen oder Spannen | |
| Voyeur |
Schöne Story. Detailiert geschrieben, aber doch eher Wunschtraum. | |
| Das erste mal beim Frauenarzt |
Da kann so manches passieren wenn man so geile Gedanken hat. Gut gemacht! | |
| Die Beach-Party |
In der Menge beim Ausgang erleben die zwei ein heiße Abenteuer das dann ein schlagartiges Ende findet. | |
| Strandspaziergang |
Ein Pärchen entdeckt in den Dünen ein anderes. Es bleibt aber nicht beim Zusehen! | |
| Lanzerote |
Paar beobachtet Paar beim vögeln. | |
| Der Bademeister! |
Ein Neger fickt eine Frau, eine andere sieht zu und wird dabei so laut, das er es hört und sie ansieht, während sie sich befriedigt. | |
| Der Wohnwagen |
Auf dem Weg aus dem Urlaub hat ein Paar Sex auf dem Parkplatz im Wohnwagen. Sie werden von einem Fernfahrer beobachtet der dann auf die Straße sprißt. | |
| Spannen |
Zu kurz und reine Phantasie, schade um den Platz. Sowas denke ich den ganzen Tag!!! | |
| Geiler Fick mit meiner Schwiegermutter! Teil 2 |
Wer auf Verwandtschaftssex steht kommt hier voll auf seine kosten, ansonsten einfach nur herum gehoppse | |
| Unerwartete Einblicke - Der glücklich Voyeur |
Sie erlaubt ihm das Spannen und schon geht es in der Umkleidekabine los. Gut und geil geschrieben. | |
| a walk in the park |
Recht schwierig zu beschreiben...könnte auch zu Gruppensex oder lesbisch passen. Aber dennoch sehr interessant. | |
| Das Theater |
Eigentlich sollte sie Unterricht geben. Statt dessen bekam sie Unterricht und ihre Säfte kochten. | |
| Meine Schwiegermutter |
Sehr schwache Geschichten über einen Mann, der seine Schwiegermutter unten ohne im Garten liegen sieht und dann seine Frau beglückt!?! | |
| Eine erfolgreiche Fortbildung |
Sie beobachtet eine Arbeitskollegin beim Sex. | |
| Unsere Badewiese |
Was halt so am Badesee passiert. Kennt doch jeder, oder? | |
| Renate |
Sie läßt sich von 2 Männern untern Rock kucken und dem dritten holt sie einen runter. | |
| Der Lauschgenuss |
Sie hört die Geräusche aus der Nachbarwohnung dabei läßt sie ihrer Fantasie und den Fingern freien lauf. | |
| Der Voyeur |
Gespenst sollte man sein dann könnte man solche Sachen wirklich beobachten! | |
| Die Krankengymnastin |
Seltsam. Auf die Fortsetzung bin ich eher nicht gespannt. Erregend ist daran leider gar nichts. Vielleicht kann der Autor die Fortsetzung noch umschreiben und wenigstens etwas prickelnder machen. | |
| Tanita auf dem Weg durch die Nacht 1 |
Frau liebt es sich öffentlich zur Schau zu stellen. Gut geschrieben und irgendwie hat es den richtigen Kick. | |
| Spannen |
Ist ja richtig traurig wie das geschrieben wurde. Burschen werden beim Spannen erwischt und müßen die Wünsche der Mädchen erfüllen. Lest selbst.... | |
| Wald- und Wiesenparty |
Zuerst am spannen und dann schon Hauptakteur. Echt gut beschriebenes erstes Mal. Lesenswert! | |
| Die Herausforderung |
Ich geb die Story mal in diese Kategorie. Per Email bekommt sie Aufgaben die erfüllt werden müssen. Ziemlich wahrheitsgetreu geschrieb. Einziger Minuspunkt: Der Autor ist ein Mann | |
| Im Selbstbedienungsladen |
Aus beiden Sichten geschrieben. Sie läßt sich unter den Rock schauen, sonst nichts.. | |
| Seitensprung hinter dem Bartresen |
Er geht aufs Zimmer um einen Bericht zu schreiben und als er an die Bar zurückkommt sit seine Frau schon voll bei der Sache. Gut geschrieben und geniale Idee, nur etwas kurz um die vollen Punkte zu bekommen. | |
| Erwischt! |
Er überrascht die Putzfrau beim Onanieren und zwingt sie nun, seinen Schwanz zu blasen. Nette Idee aber viel zu langatmig erzählt | |
| Auf Mallorca |
Der Erzähler schaut einer Frau heimlich bei der Selbstbefriedigung zu. Geht´s denn nicht spannender zu auf Mallorca ?? | |
| Die Dachwohnung Part I |
Eigentlich recht gut, der Ausblick aus seiner Dachwohnung. Unbedingt lesen! | |
| Jenny; Nicht allein zuhause!!! |
Jenny | |
| Hallo Stefan! |
Er beobachtet wie seine 21 Jährige Freundin von dem 40 Jahre älterem Nachbarn gevögelt wird. | |
| Badefreuden |
Sabine liegt am See und läßt sich durchaus gewollt begaffen. Mit zwei Jungs kommt es dann zu einem kurzem erotischen Intermezzo. | |
| Erlebnisse einer Exibitionistin |
Eine lebhafte Storie über die Erlebnisse eine Exhibitionistin auf einer Fetish Party. Könnte auch unter einer ander Kategorie stehen. | |
| Die Neue |
Hätte auch in die Rubrik "Teenager" gepasst. Aber die drei Jungen betätigten sich leider nur als Spanner bei ihrer neuen, attraktiven Klassenkameradin. Der ziemlich unglaubwürdige Schluss verhindert eine bessere Bewertung. | |
| Im Park |
Am Anfang dieses kurzen erotischen Abenteuers befinden sich die beiden Hauptdarsteller, die sich im Chat | |
| Unmögliches Erlebnis |
Wieder mal was etwas ganz anderes. Er schaut ihr zu, wie sie sich im Bus neben ihm befriedigt. Ganz am Ende greift er ein und beschert ihr einen Megaorgasmus. Liest sich gut :-) | |
| Gartenarbeit |
Natürlich geht es in dieser Geschichte nicht um Gartenarbeit - diese ist lediglich der Einstieg in eine Natursekt-Analverkehr-Oralverkehr-Vaginalverkehr-Story. | |
| Der Ausflug |
Wolfgang und Uschi fahren an einen See, um es dort vor den Augen anderer zu treiben. Später greift ein Zuschauer ein und sei machen einen Dreier. | |
| Helga |
Helga hat Geldsorgen und nimmt einen Kredit bei einem Kredithai auf. Den kann sie nicht zuueckbezahlen und so nimmt das Unheil seinen Lauf - sie wird zur "Leibeigenen". | |
| Meine geile EVA |
Dies ist ein richtig geil geschriebene Story über eine zeigegeile Frau. Sie geht mit ihrem Mann im Urlaub in Geschäfte kaufen und zeigt sich dort. Toll beschrieben und nicht plump. | |
| Marie |
Er treibt es in der Öffentlichkeit | |
| Raus aus dem Alltag |
Sie besorgt es sich in einer Umkleidekabine mit einem Dildo, wird dabei von einem Paar beobachtet, das seinerseits rumvögelt. Die drei treffen sich dann im Fahrstuhl des Kaufhauses wieder... | |
| Reif für die Insel |
Sie machen sich auf den Weg zum FKK-Strand. Schon die Fahrt dorthin ist sehr freizügig, was aber noch stark gesteigert wird. Sie machen es vor den Augen eines Spanners | |
| Die Fernbeziehung |
Wenn man eine Fernbeziehung fürht, sieht man sich ja normalerweise recht selten. Außerdem haben sich gewisse Sachen aufgestaut. Die wenigen Treffen, die dann stattfinden, sind ziemlich "heiß". Die beiden treiben es zum Schluß vorm Nachbarn... | |
| Oeffentlich |
Ein Pärchen will es in aller Öffentlichkeit treiben. Dazu suchen sie weitere Männer, die sie in einer Straßenbahn auch antreffen. In der Fußgängerzone beginnt dann die Orgie, zu der sich auch eine weitere Frau gesellt. Es handelt sich sozusagen um ein "Doppel-Gangbang" unter aller Augen - oder so ;-) | |
| In den Dünen von Patara |
Er möchte unbedingt mal sehen, wie seine Frau von einem anderen Mann beglückt wird. Die Probleme, die sich daraus ergeben, werden ausführlich geschildert. Im Urlaub in der Türkei, einen Tag vor der Abreise, ist es dann soweit. In den Dünen treffen sie einen Türken, der Eva bekonnt besteigt. Er schaut sich das ganze an... | |
| Geile Ehestute - Teil 2 |
Der Dreier findet hier seine Fortsetzung, wobei eigentlich nur die Ehefrau und Kai zum Zuge kommen, der Ehemann spannt nur. Viel zu kurz um den Reiz der Vorführung und des Spannens auszukosten. | |
| Maike und zweimal Klaus |
Ein überraschender Dreier mit einer Schwangeren. Die, mir zu harten, Dialoge können anderen ja gefallen, aber ein wenig mehr Ausfeilung der Stellungen hätte mir noch besser gefallen. | |
| Auf dem Balkon |
Sie treiben es auf dem Balkon an der Adria. Erst oral - dann vaginal. Dass sie beobachtet werden, stellt sich erst ganz zum Schluss raus. Die Story ist aus seiner Sicht geschrieben und trotz der Kürze der Geschichte wirklich sehr gut. Ich hoffe, der Autor schreibt noch mehr :-) | |
| Gabi - erster erotischer Kontakt |
Er beobachtet eine gute Freundin, die im Bad ist. Durch's Schlüsselloch sieht er, wie sie in die Dusche geht und wie sie wieder herauskommt. Dabei holt er sich einen runter. Klassische Spanner-Geschichte ;-) | |
| Zimmer zu vermieten |
Ein Paar will ein Zimmer ihrer Eigentumswohnung vermieten. Eine Anzeige ist da sehr hilfreich. Die Bewerber bekommen nicht nur das Zimmer gezeigt, sondern auch die entblößte "Vermieterin". Es kommt zu diversen sexuellen Handlungen. Der "Vermieter" schaut dem Treiben zu und vergnügt sich dabei mit dem Dienstmädchen. Wie immer bei diesem Autor gut geschrieben und gegliedert. Wer das Zimmer bekommt, erfahren wir hoffentlich in der Fortsetzung ;-) | |
| Cocktail-Bar |
Story, die sehr sinnlich geschrieben ist und für diese Länge auch schön ins Detail geht. Viel Exhibitionismus und sicherlich etwas für Leute, die Sex in der Öffentlichkeit mögen. | |
| Der Chat und seine Folgen - Teil 2 |
Viel Sex in der Öffentlichkeit, wobei Sie ihn öfters bis zum Orgasmus reizt, den er letztendlich auch bekommt. | |
| Wie ich meine Frau sehen will |
Diese Geschichte spielt in der Karnevalszeit. Seine Frau und eine Freundin begeben sich in knappen Kostentümen zur Weiberfassenacht nach Köln. Ihr Mann folgt ihr und beobachtet alles, was passiert. Was er zu sehen bekommt, macht ihm auf der einen Seite Angst, auf der anderen Seite macht es ihn umheimlich geil. Es fließt viel Alkohol und sie lässt sich von einem Typen auf die Herrentoilette "einladen". Das Wechselspiel von Angst, Eifersucht und Geilheit ist gut beschrieben. | |
| Anne überrascht |
Er ist mit seiner Frau einkaufen. In der Umkleide lässt sie sich von einem anderen besteigen. Er entdeckt sie und somit auch seine Lust am Spannen. Wieder und wieder versucht er, seine Frau beim Fremdgehen zu erwischen und zuzuschauen. Irgendwann kommt alles raus und sie führen eine offene Beziehung inklusive Gruppensex und bisexuellen Anteilen. | |
| Sex meiner Ex |
Er beobachtet seine Ex, wie sich sich von Tobi nehmen lässt. Später darf auch ein Freund von Tobi ran | |
| Es geschah im Schwimmbad |
An einem heíßen Tag wacht er auf und stellt fest, dass er ziemlich geil ist. Er beschließt, ins Freibad zu fahren. Dort bespannt er zunächst eine neben ihm liegende Frau, die das bemerkt und den Platz wechselt. Später schaut er in der Umkleide zwei jungen Frauen beim Liebesspiel zu - klassische Spannerstory, die viel zu kurz geraten ist. | |
| Unterwegs - Teil 4 |
Claudia unterwegs auf Ibiza - erst schaut sie 2 Maedels zu, die sich's selbst besorgen, und dann 2 aelteren Frauen, die von einem Kollegen genoetigt werden, es sich mit einer Gurke zu machen. Naja. | |
SIE:
Ich bin im Lebensmittelgeschaeft taetig, einem grossen SB. Dort raeume ich normalerweise Regale ein und aus. Die Fleissigste bin ich nicht, aber mein Chef ist mit mir zufrieden. Auch wenn ich manchmal vor mich hintraeume.
An heissen Tagen lasse ich einfach meinen Slip aus und gehe so zur Arbeit. Es geilt mich auf, wenn sich der Stoff des knappen Rockes an meinem nackten Hinterteil reibt und meine Muschi `freie Luft` um sich hat. Es erregt mich auch, wenn ich denke, dass manch einer gerne mit der Hand unter meinen Rock fahren wuerde, wenn er wuesste, dass ich nichts darunter trage.
Ab und zu vergesse ich schlicht und einfach, dass ich unter dem Minirock nackt bin und steige auf die kleine Regalleiter um meiner Arbeit nachzukommen. Ich merke dann, wie manch ein maennliches Wesen auffaellig lange an meiner Leiter steht, sich mit den Haenden im Regal zu schaffen macht und staendig nach oben guckt.
Ich bin von recht kleiner Figur, aber ziemlich staemmig gebaut. Mein Hinterteil hat dralle, feste Backen und muss im Verhaeltnis zu meiner sonstigen Koerpergroesse geil ausschauen. Meine Muschi ist dicht behaart und hat schoene rote Eingangslippen. Die kann man aber nur sehen, wenn ich wirklich ganz vergesslich bin oder bewusst die Beine spreize. Das letztere kommt aber sehr selten vor.
Heute ist wieder so ein `heisser` Tag fuer mich. Schon beim Aufstehen um acht Uhr habe ich bemerkt, dass ich leicht hitzig bin. So habe ich den Slip zuhause gelassen und bin mittlerweile im Geschaeft angekommen.
Jetzt stehe ich auf meiner halbhohen Regalleiter und entnehme aus dem grossen Karton in der obersten Reihe Fertigsuppen die ich eine Ablage tiefer einzusortieren habe. Die Vorratsschachtel auf dem Regal ganz oben ist nach vorne hin schon ziemlich leer und ich muss mich ordentlich strecken, damit ich noch einige Suppen erreiche. Wie gesagt, ich bin nicht die groesste.
Mir ist klar, dass bei jedem Strecken mein ganzer Koerper mitgeht und der knappe Minirock bestimmt einen herrlichen Ausblick auf meine nackten Gesaessbacken erlaubt. Jetzt sehe ich meinen Kollegen Hans-Werner im Anmarsch. Er nickt mir zu und meint, dass er am Regal hinter mir zu tun habe.
Ich gebe ihm eine lockere Antwort und fahre in meiner Beschaeftigung fort, d.h., ich bleibe erwartungsvoll gestreckt auf meiner Leiter stehen und recke meinen Arsch nach oben.
Richtig, Hans-Werner geht am Regal hinter mir in die Hocke, tut als ruecke er das Angebot im untersten Fach richtig zurecht und schaut unverwandt nach oben, rueckwaerts zu mir.
Ich spuere, wie es mir zwischen den Beinen warm wird, es erregt mich quasi seine geilen Blicke auf meinen Arschbacken zu spueren. Unvermittelt kriecht mir eine kleine Gaensehaut vom Unterleib nach oben bis an die Brueste. Jetzt taete ich gerne mit dem Zeigefinger meinen Kitzler streicheln, muss es jedoch sein lassen. Der Kollege wuerde merken wie erregt mein Zustand ist. Und er soll doch denken, dass das Ganze ein Versehen ist.
Zwei Suppenpaeckchen in der Hand richte ich mich auf (er wird bestimmt jetzt etwas enttaeuscht sein) und wende mich mit dem Gesicht ihm nach unten zu. Eine leichte Floskel zur Arbeit kommt mit ueber die Lippen, ich stelle die beiden Paeckchen ab und strecke mich abermals um weitere Vorraete zu holen. Dabei spreize ich jetzt ganz leicht die strammen Beine. Von meiner Muschi wird er noch nichts sehen, denn ich stehe zu Hans-Werner abgewandt. Aber jetzt stehe ich abwechselnd auf den rechten und dann linken Fussspitzen. Ich weiss, dass das Verlagern des Koerpergewichts und das Stehen auf einem Bein meine Gesaessbacken `spielen` laesst. Gleichzeitig steigert sich auch meine Erregung und meine Muschi beginnt feucht zu werden. Damit der Kollege ein wirklich erregendes Bild vor sich sieht schwinge ich nun ganz leicht in den Hueften und gehe mit beiden Haenden wirklich extrem weit nach vorne.
Bestimmt steht nun mein Arsch voll im Freien. Die Unterkante meines Minirocks duerfte am oberen Drittel meiner Gesaessbacken angekommen sein. Da ich weiss, dass ich einen prachtvollen Hintern habe (einige Freunde haben mir das gerne und oft gesagt), gehe ich davon aus, dass Hans-Werner mittlerweile recht erregt ist.
Ich frage ihn eine Kleinigkeit ohne meine Koerperhaltung zu veraendern. Seine Antwort erreicht mich und ich vermeine zu bemerken, dass seine Stimme leicht belegt ist. Vielleicht taeusche ich mich aber auch?
Jetzt nutze ich die volle Breite des Leitergestells und schiebe meine Fuesse soweit es geht nach aussen. Bestimmt kann Hans-Werner jetzt auch zwischen meine Beine sehen und meine geile und nunmehr richtig nasse Muschi mehr als erahnen.
So bleibe ich einige Sekunden unbewegt stehen und freue mich, dass ich so unbeteiligt wirken kann. Nachher, wenn der Kollege in der Fruehstueckspause mir gegenueber am Kaffeetisch sitzen wird werde ich wieder so tun als sei nichts gewesen. Dabei wissen wir beide, dass wir einen kurzen, aber grossen und geilen Spass beim Einraeumen der Regale miteinander gehabt haben.
Im Selbstbedienungsladen
ER:
Normalerweise habe ich an den Regalen in unserem grossen Lebensmittelsupermarkt nichts verloren. Das Ein- und Ausraeumen dort nehmen die nur stundenweise beschaeftigen Kollegen vor. Ich selbst bin fuer einen Teilbereich des Gemuesemarktes verantwortlich.
Ab und zu aber, vielleicht so fuenf- bis zehnmal im Monat schaue ich doch kurz nach der Ordnung in den Fertiggericht-Regalen. Ich gehe dann in diesen Verkaufsbereich, wenn ich hoffe, dass die geile Monika wieder einmal ihren Slip zuhause gelassen hat.
Die Kollegin ist von recht kleiner, aber sehr strammer und knackiger Gestalt. Ihre Oberweite ist im Verhaeltnis zum restlichen Koerper enorm, ihr Hinterteil offensichtlich praechtig und richtig drall. Ausserdem hat sie, was sie oft mit Miniroecken beweist, schoene Beine mit herrlichen runden Oberschenkeln.
Vor ein paar Wochen habe ich per Zufall entdeckt, dass Monika unter ihren Minirock nackt war. Es war ein schoener warmer Fruehlingstag und sie stand auf der Regalleiter. Ich wollte etwas geschaeftliches von ihr wissen und hatte mich hinter die Treppenleiter gestellt. Ihre Antwort kam, ohne dass sie sich zu mir umdrehte und waehrend sie sich nach vorne beugte um irgend etwas auf dem obersten Regalfach zu holen.
Dabei streckte sie sich ganz weit vor und ihr ohnehin schon knapper Rock rutschte nach oben. Ich hielt automatisch die Luft an, als ihre praechtigen Arschbacken halb entbloesst vor mir standen. Ihre strammen Schenkel endeten mordsmaessig erregend anzusehen am Beginn ihres geilen Gesaesses. Die Mulde zwischen den beiden sich erhebenden Backen lud foermlich zum Streicheln ein.
Leider konnte ich weitere Anblicke dann nicht geniessen, weil sich Monika wieder richtig hinstellte. Ausserdem musste ich gleich zum Chef. Aber heute will ich wieder mal genau und auch lange hinschauen.
Schon von weitem, als ich noch zwei Regalreihen von ihr weg war, vermeinte ich, dass sie mir schelmisch zublinzelte. Da war ich mir sicher, dass sie mir heute wieder ihr Hinterteil zeigen wuerde.
Richtig, kaum hatte ich mich unter der kleinen Leiter niedergelassen, streckte sie sich weit noch oben und nach vorne und erneut hielt ich die Luft an. Das kleine kraeftige Luder hatte weiss Gott einen herrlichen Arsch, so richtig zum Fick von hinten einladend. Jetzt stellte sie sich auch noch auf die Zehenspitzen und stand erst auf dem einen dann auf dem anderen Bein. Die prachtvollen Gesaessbacken machten das Muskelspiel mit und gewaehrten mir einen wahnsinnig erregenden Blick.
Sie drehte das Gesicht zu mir her und sagte etwas. Ich glaubte ein freudiges Schmunzeln auf ihren Lippen zu sehen. Aber schon war sie wieder von mir abgewandt und arbeitete weiter.
Zu meiner grossen ueberraschung spreizte sie jetzt auch noch die Beine und das ganz ordentlich. Dort wo ihre runden Schenkel endeten konnte ich einen dunklen Flaum erahnen. Dort begann ihre bestimmt einladende Muschi. Leider verblieb mir dieser Blick verwehrt.
Dafuer jedoch war ihr Hinterteil so gut wie nackt. Monika streckte es ganz weit nach hinten und nach oben.
Mein Mannesteil war schon laenger gross und hart geworden. Jetzt taete ich mir eigentlich gerne einen wichsen. Aber das konnte und durfte hier nicht sein. Bestimmt waere es mir bei dem Anblick gleich gekommen und eine riesige Erleichterung gewesen.
Mein Blick ging millimeterweise an den Beinen der Kollegin nach oben. Wenn ich mich nicht taeuschte waren ihre praechtigen runden Arschbacken von einer Gaensehaut ueberzogen. Ein Zeichen, dass sie bestimmt auch erregt war. Sicherlich hat sie es auch gerne wenn ich mir ihren Hintern betrachte. Sonst wuerde sie ihn mir ja nicht fast eine Minute so zeigen.
Schade, jetzt stellt sie sich wieder gerade hin, der Rock geht nach unten und verhuellt den starken Reiz.
Ich muss noch sitzen bleiben, mein Johannes ist zu hart und gross geworden. Erst muss die Erregung abklingen, dann kann ich mich wieder gerade hinstellen, ohne dass ich auffalle.
In zehn Minuten ist Kaffeepause, da setze ich mich wieder gegenueber von Monika an den Fruehstueckstisch und tue, als sei nichts gewesen.
Dabei weiss ich schon jetzt, dass wir uns verstehend angrinsen werden. Aber mehr wird nicht sein, leider.
Sie ist offensichtlich ein ordentliches Luder, die Kleine. Hoffentlich macht sie den Spass von heute frueh in den kommenden Wochen noch oefter mit. Das macht uns beide auf jeden Fall mordsmaessig an.
Vielleicht geht sie ja eines Tages auch einen Schritt weiter und laesst sich wenigstens etwas befummeln. Dann ist der Weg zu einem geilen Fick nicht mehr ganz so weit.
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