Diese Geschichte ist (leider ) wirklich passiert. Wenn man älter ist, mag sich das mancher vielleicht ganz schön vorstellen, aber wenn man 14 ist, ist es nicht besonders angenehm.
Ich war also damals 14 und wohnte im Internat, weil die Schule zu weit weg war um jeden Tag dorthin zu fahren. Ich hatte mich dort gut eingelebt und auch schon `ne Menge Freunde. Die Häuser waren für Mädchen und Jungen natürlich getrennt, wie meistens. Mein Freund Ralf und ich hatten bis zu dem Zeitpunkt aber mit Mädchen überhaupt noch nichts zu tun. Außer Angeberei und ständiges Rumalbern über das Thema "Freundin" gab es keinerlei Erfahrung mit dem anderen Geschlecht. Wir hatten uns schon lange vorgenommen, uns mal abends zu den Mädchen zu schleichen und sie beim Duschen zu beobachten. Spannen sozusagen. Man mußte dazu in das andere Haus rein und in eine Abstellkammer im 2.Stock gelangen, von der man durch eine Lüftungsklappe direkt in den Duschraum sehen konnte. Das hatten wir bei gelegentlichen Aufräumarbeiten auf dem Gelände herausgefunden. Eines Abends war es dann soweit. Wir schlichen uns über eine Menge Umwege in das Haus der Mädchen und gelangten schließlich in die besagte Kammer. Dort angekommen, hatten wir plötzlich Angst entdeckt zu werden. Es brauchte nur jemand nach einem Besen oder ähnlichem zu suchen, denn die Tür war von innen nicht zu verschließen. Plötzlich hörten wir Geräusche auf dem Gang und bezogen unsere Position. 4 Mädchen in Bademänteln betraten den Duschraum. Während sie sich auszogen alberten sie rum und erzählten sich Geschichten, aus denen man entnehmen konnte, daß zumindest ein paar von ihnen schon ein wenig Erfahrung hatten, aber auch das konnte Angeberei sein. Ich hatte noch nie zuvor ein Mädchen wirklich nackt gesehen - klar, in Zeitungen schon - aber eben nicht live. Eine von ihnen war Julia, die war mir schon oft aufgefallen. Sie war ein Jahe älter und hatte kleine Brüste und wenig Schambehaarung - es war wirklich toll die Mädchen so natürlich zu sehen. Der Duschraum füllte sich langsam und begannen uns zu fragen, wie wir hier wieder rauskommen sollten wenn das jetzt bis 22 Uhr so weitergeht und irgendwann aber die Eingangstür verschlossen wird. Plötzlich rumpelte es ziemlich laut und ich habe mich wahnsinnig erschrocken. Ralf war gegen ein Regal gestoßen aus dem ein alter Blumentopf zu Boden fiel. Die Mädchen kreischten total laut und gingen auf die Lüftungsklappe zu, während sie sich die Bademäntel schnell überwarfen. Man konnte allerdings aus dem hellen Duschraum nicht in die Kammer sehen, und so hoffte ich noch, daß wir vielleicht doch nicht entdeckt werden. Aber Anne, ein hübsches wie kesses Mädchen sagte "Eh, da ist bestimmt jemand". Sie liefen aus der Tür und ich zeigte Ralf einen Vogel, weil ich wußte daß wir jetzt nichts mehr machen können. Plötzlich Schritte vor der Tür und Geflüster. Die Tür öffnet sich langsam und ein paar Mädchen schauen vorsichtig hinein. Julia knipst das Licht an, und da war es passiert. Die Mädchen waren total sauer, beschimpften uns als Arschlöcher und Spanner und holten uns aus der Kammer raus. Ralf und ich stammelten und stotterten eine Entschuldigung heraus und baten die Mädchen, uns gehen zu lassen. Erst wollten sie die Lehrer rufen, von denen immer mindestens zwei in der Nacht dablieben, aber dann sollten wir erstmal mit auf ein Zimmer kommen. Die Schlafräume waren ziemlich groß. 4 Betten, Tisch, Stühle und reletiv karg eingerichtet, wie bei Internaten aber meistens. Während wir mit gesenkten Köpfen den Gang runterliefen, klopften die Mädchen im Vorbeigehen an alle Türen und erzählten was passiert war. Ein Zimmer wurde geöffnet und wir sollten uns auf`s Bett setzen, während sich nach und nach der Raum mit grinsenden Mädchen etwas füllte. Anne hatte das Wort übernommen und sagte zu uns, das sie nichts sagen werden, wenn wir uns ruhig verhalten. Sie würden jetzt im Nebenzimmer beraten, was mit uns passieren soll. Sie verließen den Raum, löschten das Licht und ich hörte nur noch wie sich der Schlüssel von außen rumgedreht wurde. Ralf und ich fingen an uns zu streiten. "Das haben wir nun davon, du Idiot", warf ich ihm vor. es tat ihm zwar leid, aber das half uns jetzt nicht viel weiter. Wir waren uns nicht genau darüber im klaren, was passieren würde, wenn die Mädchen es an die große Glocke hängten, aber auf jeden Fall wollte keiner von uns, daß es die anderen Jungs aus dem Internat erfahren. Wir saßen also in dem dunklen Raum und die Stille war furchtbar. Ab und zu drang ein verschwommenes Lachen zu uns aber es blieb uns nichts weiter übrig, als zu warten. Schließlich hörten wir wieder Stimmen auf dem Gang, und die Tür wurde aufgeschlossen. Ziemlich viele Mädchen verschiedenen Alters ( 14-16) kamen herein und setzten sich auf Betten und Stühle. Sie grinsten uns immer wieder an und tuschelten miteinander, was mich etwas unruhig machte. Dann schoben sich Anne und Julia durch die Menge und sagten, daß sie Gericht gehalten hätten und alle der Meinung waren, daß wir eine Strafe verdient haben. "Seht ihr das auch so?", fragte Julia. Keiner von uns antwortete. "Na gut", sagte sie ziemlich trocken. "Ausziehen, Beide!" - "Was?" rief ich. Die Mädchen begannen zu lachen und ich dachte mich trifft der Schlag! Ich stammelte " Aber......aber wir können uns doch nicht vor euch allen........." Sie grinste uns an " tja, Strafe muß sein". Wir wurden total rot. "Los, Ausziehen oder morgen weiß es das ganze Internat!" Ich stand auf und begann mich auszuziehen, und auch Ralf streifte sich die Sachen vom Körper. Allerdings hörten wir beide auf, als wir nur noch die Hose anhatten. "Na los, weiter", sagte Julia und ich sah Ralf an, der schon etwas zitterte vor Aufregung. Wir streiften zögerlich unter ständigem Lachen der Mädchen unsere Jeans ab und schauten dann verlegen auf unsere Unterhosen. "Und jetzt umdrehen und runter damit!" Wieso Umdrehen, fragte ich mich und hoffte, daß uns vielleicht doch einiges erspart bleibt. Wir drehten uns also um und zogen unsere Slips aus. Ich kam mir so noch nie so ausgeliefert vor!
Dann kam unter Gelächter das Kommando "Hände auf den Rücken". Da wußte ich, daß es doch schlimmer kommen sollte, als ich geahnt hatte. Man verband uns mit Schals die Hände auf dem Rücken. Ralf und ich schauten uns voller Schamgefühl immer wieder gegenseitig auf unser Glied. Plötzlich merkte ich, wie ich langsam einen Steifen bekam. Ich versuchte, mich mit aller Kraft dagegen zu wehren, aber es half nichts. Ich dachte, oh Gott nein, bitte nicht das jetzt. Aber auch Ralf konnte nichts dagegen tun, und nach wenigen Sekunden hatten wir beide einen total steifen Schwanz. Mein Herz pochte laut und schnell, als der Ruf kam "Umdrehen!" Wir taten, was die Mädchen sagten, und dabei zuckten immer wieder meine Hände, die reflexartig vor meinen Körper wollten, aber leider nicht konnten.
Ich weiß noch ganz genau, was es für ein schreckliges Gefühl war, nackt und noch dazu mit einem Ständer vor den den ganzen Mädchen dort zu stehen. Sie schrien vor lachen, machten ihre Witze und belustigten sich daran, wir wir immer veruchten unsere Hände zu bewegen. Wir wurden aus dem Raum geführt und mußten ein paar Mal den Gang rauf und runterlaufen, während die Mädchen alle auf dem Gang oder in den Türen standen und uns dabei auslachten. Am Ende des Ganges kamen wir wieder zum Duschraum, den wir betraten. Uns wurden die Handfesseln abgenommen und Anne holte eine Zahnpastatube vor. "Damit reibt ihr euch jetzt den Bauch, den Schwanz und die Eier ein!" ich sah Ralf an, der nicht fassen konnte, was er da eben gehört hat. Wer sich schon mal zufällig Zahnpasta irgendwo auf die Haut gerieben hat, der weiß, daß es wahnsinnig kalt wird und ein ziemlich fieses Gefühl ist. Die Mädchen belustigten sich natürlich enorm, als wir anfingen die Paste aufzutragen, weil man nicht verhindern kann, daß sich dabei manchmal die Vorhaut bewegt.
Als wir uns dann unter die Dusche stellen sollten, war mir klar was passieren würde. Uns wurden die Arme oben zwischen zwei Duschgestängen, und die Füße an einem Rohr , was unten an der Wand langführte mit den Tüchern wieder angebunden, wobei die Füße so weit wie möglich voneinander entfernt angebunden wurden, so das Ralf und ich mit weit gespreitzten Beinen dastanden. Dann wurden noch unsere Münder mit einem Tuch verbunden. "Damit ihr nicht so laut schreit....!", sagte Julia und grinste uns an. Der Duschraum war etwa 10 m lang und 4 meter breit, und an dessen Längsseiten befanden sich jeweils 4 Duschen nebeneinander. Wir waren auf der einen Seite, und auf der anderen nahm Anne jetzt eine Dusche in die Hand und schraubte die Brause ab. Die Zahnpasta war inzwischen fast getrocknet, und durch die Kälte und das Ziehen spürte ich mein Glied und die Eier mehr als sonst. Ralf erzählte mir später das gleiche. Als Anne das Wasser aufdehte und jemand rief "aber schön kalt", begannen wir uns zu winden während die Mädchen dabei total lachten. dann traf mich der Wasserstrahl wie ein Blitz. Eiskaltes Wasser spritzte auf meinen Oberkörper. Ich zappelte hin und her und schrie in das Tuch. Dann ging sie mit dem Strahl immer tiefer, so daß ich meinen Bauch immer mehr einzog, und hielt ihn schließlich genau auf mein steifes Glied. Das gab einen riesen Lacher als ich dabei zusammenzuckte. Durch die Zahnpasta war die Kälte doppelt so groß und die Mädchen schrien als mein Glied durch den Strahl hin und her wippte. Manchmal kam sie mit dem Strahl genau auf meine Eichel, die natürlich frei war, und das hat ehrlichgesagt ziemlich weh getan. Dann war Ralf dran und ihm erging es genauso wie mir. Nach dieser Torture - muß man wohl so nennen - wurden wir losgemacht und sollten uns abtrocknen. Wir mußten zurück in das Zimmer wo wir zuerst waren, und wir begannen uns anzuziehen, als wir dort ankamen. "Wir sind noch nicht mit euch fertig" rief Anne, " Das Beste kommt ja erst noch". Ralf stammelte, daß ihm sehr kalt sei, und bekam als Antwort, daß ihm gleich wieder ganz warm werden wird. Als der Raum wieder voller Mädchen war, kam das Schlimmste an diesem Abend, und überhaupt was mir jemals passiert ist. Julia sagte zu uns : "Eigentlich wollten wir euch nackend wieder rüberschicken, aber ihr habt jetzt die Chance eure Sachen wiederzukriegen. Ihr werdet euch nacheinander im Stehen selbst einen runterholen, wobei nur derjenige die Sachen wiederbekommt, der zuerst einen Orgasmus hat, der andere kann sie sich morgen hier abholen". Die Mädchen lachten und grinsten uns an, während wir wie versteinert dastanden.
Es war ziemlich fies und gemein, was sie sich da ausgedacht hatten, und das wußten sie auch, wie man dem hämischen Grinsen entnehmen konnte. Ich dachte ich spinne. Wir sollten uns nicht nur vor allen Augen einen runterholen sondern mußten auch noch schnell sein! Ich war so aufgelöst bei dem Gedanken, daß mir alle dabei zusehen werden, daß ich fast gestorben bin, als Julia auf mich zeigte und sagte "Du fängst an!" Sie schaute auf die Uhr "Kannst anfangen!" Ich stellte mich hin und als ich mein Glied in die Hand nahm, kam schon der erste Lacher. Die Mädchen prusteten vor Lachen als ich begann, die Vorhaut langsam zu bewegen. Ich schaute verlegen auf den Boden, als Anne zu mir sagte "Du mußt mich dabei anschauen, direkt ins Gesicht!" Es war mir so peinlich, man kann es sich nicht vorstellen. Die ganze Zeit über gab es ständig Gelache, Getuschel und wieder Gelache, mal lauter, mal leiser. Ich sah Anne jetzt ständig in die Augen, und sie grinste mich fortwährend an, während ihr Blick zwischen meinem Gesicht und meinem Glied hin und her wechselte. Je schneller ich atmete desto mehr lachten die Mädchen, bis ich schließlich nicht mehr konnte. ich wollte es nicht wahrhaben und stöhnte kurz davor noch in mich hinein "nein, bitte nicht", als ich plötzlich ziemlich laut schrie und in hohem Bogen Sperma aus meinem Glied spritzte, während die Mädchen dabei ebenso schrien - nur vor Lachen. Nochmal: Das war wirklich bis jetzt der peinlichste Auigenblick in meinem Leben. Als auch Ralf unter riesigem Geschrei einen Orgasmus hatte, mußten wir noch das Sperma wegwischen und wurden mit den Worten entlassen: "Jetzt wißt ihr was passiert, wenn ihr uns nochmal beobachtet!" ich bekam meine Sachen wieder, weil ich "schneller" war, aber das war sowieso egal, weil wir uns meine Sachen zum Rübergehen irgendwie teilten. Als wir wieder im Jungenhaus ankamen, hat niemand etwas bemerkt. Wir hatten Glück. Das Problem war nur, daß uns die Mädchen die nächste Zeit natürlich immer angrinsten, wenn wir uns begegneten. Aus heutiger Sicht war es vielleicht kein Weltuntergang, aber damals mit 14 eben schon.
Vielleicht hat noch jemand so oder was ähnliches erlebt, das ihn heute immernoch beschäftigt. Ich würde mich dann gerne mal darüber unterhalten.
Bewertung
(4 Bewertungen)Zum Bewerten bitte einloggen oder registrieren.
Du musst eingeloggt sein um Kommentare schreiben zu können. Klicke hier um dich jetzt zu registrieren.
Impressum