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Hausfrauen im Schwimmbad Eine geile Hausfrau bestraft einen jungen Mann. Er muß putzen und mehr!
 
Dienstreise nach Prag Er lernt ein Prager Mädchen kennen und vögelt sie vor einem Hauseingang.
 
Gute Freunde Dank der hemmungslösenden Wirkung des Alkohols läßt sich Gaby von zwei Freunden in allen erdenklichen Stellungen
 
Meine Schwester Astrid. eine Verkupplungsgeschichte der besonderen Art
 
Kopf Nicht nachahmenswert, es sei denn man will sich der Erpressung schuldig machen.
 
Das Geschäftsessen Es beginnt mit einem Essen und endet im Bett. Parntertausch inklusive.
 
Die Katze Sie "vergewaltigt" nachts Hotelgäste. Kann auch unter Sexstories. Wegen der netten Idee die 3.
 
Der Diener Um die Scheidung zu verhindern bietet er seiner Frau den Diener an. Ein Angebot welches sie nicht ablehnen kann. Oder?
 
Zeigelust in der U - Bahn Das waer bestimmt gut geworden aber er hat sie verschreckt.
 
Zufall, oder der heimliche Beobachter Ein schwerer Tag in der Arbeit und dannach zum Essen oder Spannen
 
Voyeur Schöne Story. Detailiert geschrieben, aber doch eher Wunschtraum.
 
Das erste mal beim Frauenarzt Da kann so manches passieren wenn man so geile Gedanken hat. Gut gemacht!
 
Die Beach-Party In der Menge beim Ausgang erleben die zwei ein heiße Abenteuer das dann ein schlagartiges Ende findet.
 
Strandspaziergang Ein Pärchen entdeckt in den Dünen ein anderes. Es bleibt aber nicht beim Zusehen!
 
Lanzerote Paar beobachtet Paar beim vögeln.
 
Der Bademeister! Ein Neger fickt eine Frau, eine andere sieht zu und wird dabei so laut, das er es hört und sie ansieht, während sie sich befriedigt.
 
Der Wohnwagen Auf dem Weg aus dem Urlaub hat ein Paar Sex auf dem Parkplatz im Wohnwagen. Sie werden von einem Fernfahrer beobachtet der dann auf die Straße sprißt.
 
Spannen Zu kurz und reine Phantasie, schade um den Platz. Sowas denke ich den ganzen Tag!!!
 
Geiler Fick mit meiner Schwiegermutter! Teil 2 Wer auf Verwandtschaftssex steht kommt hier voll auf seine kosten, ansonsten einfach nur herum gehoppse
 
Unerwartete Einblicke - Der glücklich Voyeur Sie erlaubt ihm das Spannen und schon geht es in der Umkleidekabine los. Gut und geil geschrieben.
 
a walk in the park Recht schwierig zu beschreiben...könnte auch zu Gruppensex oder lesbisch passen. Aber dennoch sehr interessant.
 
Das Theater Eigentlich sollte sie Unterricht geben. Statt dessen bekam sie Unterricht und ihre Säfte kochten.
 
Meine Schwiegermutter Sehr schwache Geschichten über einen Mann, der seine Schwiegermutter unten ohne im Garten liegen sieht und dann seine Frau beglückt!?!
 
Eine erfolgreiche Fortbildung Sie beobachtet eine Arbeitskollegin beim Sex.
 
Unsere Badewiese Was halt so am Badesee passiert. Kennt doch jeder, oder?
 
Renate Sie läßt sich von 2 Männern untern Rock kucken und dem dritten holt sie einen runter.
 
Der Lauschgenuss Sie hört die Geräusche aus der Nachbarwohnung dabei läßt sie ihrer Fantasie und den Fingern freien lauf.
 
Der Voyeur Gespenst sollte man sein dann könnte man solche Sachen wirklich beobachten!
 
Die Krankengymnastin Seltsam. Auf die Fortsetzung bin ich eher nicht gespannt. Erregend ist daran leider gar nichts. Vielleicht kann der Autor die Fortsetzung noch umschreiben und wenigstens etwas prickelnder machen.
 
Tanita auf dem Weg durch die Nacht 1 Frau liebt es sich öffentlich zur Schau zu stellen. Gut geschrieben und irgendwie hat es den richtigen Kick.
 
Spannen Ist ja richtig traurig wie das geschrieben wurde. Burschen werden beim Spannen erwischt und müßen die Wünsche der Mädchen erfüllen. Lest selbst....
 
Wald- und Wiesenparty Zuerst am spannen und dann schon Hauptakteur. Echt gut beschriebenes erstes Mal. Lesenswert!
 
Die Herausforderung Ich geb die Story mal in diese Kategorie. Per Email bekommt sie Aufgaben die erfüllt werden müssen. Ziemlich wahrheitsgetreu geschrieb. Einziger Minuspunkt: Der Autor ist ein Mann
 
Im Selbstbedienungsladen Aus beiden Sichten geschrieben. Sie läßt sich unter den Rock schauen, sonst nichts..
 
Seitensprung hinter dem Bartresen Er geht aufs Zimmer um einen Bericht zu schreiben und als er an die Bar zurückkommt sit seine Frau schon voll bei der Sache. Gut geschrieben und geniale Idee, nur etwas kurz um die vollen Punkte zu bekommen.
 
Erwischt! Er überrascht die Putzfrau beim Onanieren und zwingt sie nun, seinen Schwanz zu blasen. Nette Idee aber viel zu langatmig erzählt
 
Auf Mallorca Der Erzähler schaut einer Frau heimlich bei der Selbstbefriedigung zu. Geht´s denn nicht spannender zu auf Mallorca ??
 
Die Dachwohnung Part I Eigentlich recht gut, der Ausblick aus seiner Dachwohnung. Unbedingt lesen!
 
Jenny; Nicht allein zuhause!!! Jenny
 
Hallo Stefan! Er beobachtet wie seine 21 Jährige Freundin von dem 40 Jahre älterem Nachbarn gevögelt wird.
 
Badefreuden Sabine liegt am See und läßt sich durchaus gewollt begaffen. Mit zwei Jungs kommt es dann zu einem kurzem erotischen Intermezzo.
 
Erlebnisse einer Exibitionistin Eine lebhafte Storie über die Erlebnisse eine Exhibitionistin auf einer Fetish Party. Könnte auch unter einer ander Kategorie stehen.
 
Die Neue Hätte auch in die Rubrik "Teenager" gepasst. Aber die drei Jungen betätigten sich leider nur als Spanner bei ihrer neuen, attraktiven Klassenkameradin. Der ziemlich unglaubwürdige Schluss verhindert eine bessere Bewertung.
 
Im Park Am Anfang dieses kurzen erotischen Abenteuers befinden sich die beiden Hauptdarsteller, die sich im Chat
 
Unmögliches Erlebnis Wieder mal was etwas ganz anderes. Er schaut ihr zu, wie sie sich im Bus neben ihm befriedigt. Ganz am Ende greift er ein und beschert ihr einen Megaorgasmus. Liest sich gut :-)
 
Gartenarbeit Natürlich geht es in dieser Geschichte nicht um Gartenarbeit - diese ist lediglich der Einstieg in eine Natursekt-Analverkehr-Oralverkehr-Vaginalverkehr-Story.
 
Der Ausflug Wolfgang und Uschi fahren an einen See, um es dort vor den Augen anderer zu treiben. Später greift ein Zuschauer ein und sei machen einen Dreier.
 
Helga Helga hat Geldsorgen und nimmt einen Kredit bei einem Kredithai auf. Den kann sie nicht zuueckbezahlen und so nimmt das Unheil seinen Lauf - sie wird zur "Leibeigenen".
 
Meine geile EVA Dies ist ein richtig geil geschriebene Story über eine zeigegeile Frau. Sie geht mit ihrem Mann im Urlaub in Geschäfte kaufen und zeigt sich dort. Toll beschrieben und nicht plump.
 
Marie Er treibt es in der Öffentlichkeit
 
Raus aus dem Alltag Sie besorgt es sich in einer Umkleidekabine mit einem Dildo, wird dabei von einem Paar beobachtet, das seinerseits rumvögelt. Die drei treffen sich dann im Fahrstuhl des Kaufhauses wieder...
 
Reif für die Insel Sie machen sich auf den Weg zum FKK-Strand. Schon die Fahrt dorthin ist sehr freizügig, was aber noch stark gesteigert wird. Sie machen es vor den Augen eines Spanners
 
Die Fernbeziehung Wenn man eine Fernbeziehung fürht, sieht man sich ja normalerweise recht selten. Außerdem haben sich gewisse Sachen aufgestaut. Die wenigen Treffen, die dann stattfinden, sind ziemlich "heiß". Die beiden treiben es zum Schluß vorm Nachbarn...
 
Oeffentlich Ein Pärchen will es in aller Öffentlichkeit treiben. Dazu suchen sie weitere Männer, die sie in einer Straßenbahn auch antreffen. In der Fußgängerzone beginnt dann die Orgie, zu der sich auch eine weitere Frau gesellt. Es handelt sich sozusagen um ein "Doppel-Gangbang" unter aller Augen - oder so ;-)
 
In den Dünen von Patara Er möchte unbedingt mal sehen, wie seine Frau von einem anderen Mann beglückt wird. Die Probleme, die sich daraus ergeben, werden ausführlich geschildert. Im Urlaub in der Türkei, einen Tag vor der Abreise, ist es dann soweit. In den Dünen treffen sie einen Türken, der Eva bekonnt besteigt. Er schaut sich das ganze an...
 
Geile Ehestute - Teil 2 Der Dreier findet hier seine Fortsetzung, wobei eigentlich nur die Ehefrau und Kai zum Zuge kommen, der Ehemann spannt nur. Viel zu kurz um den Reiz der Vorführung und des Spannens auszukosten.
 
Maike und zweimal Klaus Ein überraschender Dreier mit einer Schwangeren. Die, mir zu harten, Dialoge können anderen ja gefallen, aber ein wenig mehr Ausfeilung der Stellungen hätte mir noch besser gefallen.
 
Auf dem Balkon Sie treiben es auf dem Balkon an der Adria. Erst oral - dann vaginal. Dass sie beobachtet werden, stellt sich erst ganz zum Schluss raus. Die Story ist aus seiner Sicht geschrieben und trotz der Kürze der Geschichte wirklich sehr gut. Ich hoffe, der Autor schreibt noch mehr :-)
 
Gabi - erster erotischer Kontakt Er beobachtet eine gute Freundin, die im Bad ist. Durch's Schlüsselloch sieht er, wie sie in die Dusche geht und wie sie wieder herauskommt. Dabei holt er sich einen runter. Klassische Spanner-Geschichte ;-)
 
Zimmer zu vermieten Ein Paar will ein Zimmer ihrer Eigentumswohnung vermieten. Eine Anzeige ist da sehr hilfreich. Die Bewerber bekommen nicht nur das Zimmer gezeigt, sondern auch die entblößte "Vermieterin". Es kommt zu diversen sexuellen Handlungen. Der "Vermieter" schaut dem Treiben zu und vergnügt sich dabei mit dem Dienstmädchen. Wie immer bei diesem Autor gut geschrieben und gegliedert. Wer das Zimmer bekommt, erfahren wir hoffentlich in der Fortsetzung ;-)
 
Cocktail-Bar Story, die sehr sinnlich geschrieben ist und für diese Länge auch schön ins Detail geht. Viel Exhibitionismus und sicherlich etwas für Leute, die Sex in der Öffentlichkeit mögen.
 
Der Chat und seine Folgen - Teil 2 Viel Sex in der Öffentlichkeit, wobei Sie ihn öfters bis zum Orgasmus reizt, den er letztendlich auch bekommt.
 
Wie ich meine Frau sehen will Diese Geschichte spielt in der Karnevalszeit. Seine Frau und eine Freundin begeben sich in knappen Kostentümen zur Weiberfassenacht nach Köln. Ihr Mann folgt ihr und beobachtet alles, was passiert. Was er zu sehen bekommt, macht ihm auf der einen Seite Angst, auf der anderen Seite macht es ihn umheimlich geil. Es fließt viel Alkohol und sie lässt sich von einem Typen auf die Herrentoilette "einladen". Das Wechselspiel von Angst, Eifersucht und Geilheit ist gut beschrieben.
 
Anne überrascht Er ist mit seiner Frau einkaufen. In der Umkleide lässt sie sich von einem anderen besteigen. Er entdeckt sie und somit auch seine Lust am Spannen. Wieder und wieder versucht er, seine Frau beim Fremdgehen zu erwischen und zuzuschauen. Irgendwann kommt alles raus und sie führen eine offene Beziehung inklusive Gruppensex und bisexuellen Anteilen.
 
Sex meiner Ex Er beobachtet seine Ex, wie sich sich von Tobi nehmen lässt. Später darf auch ein Freund von Tobi ran
 
Es geschah im Schwimmbad An einem heíßen Tag wacht er auf und stellt fest, dass er ziemlich geil ist. Er beschließt, ins Freibad zu fahren. Dort bespannt er zunächst eine neben ihm liegende Frau, die das bemerkt und den Platz wechselt. Später schaut er in der Umkleide zwei jungen Frauen beim Liebesspiel zu - klassische Spannerstory, die viel zu kurz geraten ist.
 
Unterwegs - Teil 4 Claudia unterwegs auf Ibiza - erst schaut sie 2 Maedels zu, die sich's selbst besorgen, und dann 2 aelteren Frauen, die von einem Kollegen genoetigt werden, es sich mit einer Gurke zu machen. Naja.
 


Diese Geschichte ist (leider ) wirklich passiert. Wenn man älter ist, mag sich das mancher vielleicht ganz schön vorstellen, aber wenn man 14 ist, ist es nicht besonders angenehm.
Ich war also damals 14 und wohnte im Internat, weil die Schule zu weit weg war um jeden Tag dorthin zu fahren. Ich hatte mich dort gut eingelebt und auch schon `ne Menge Freunde. Die Häuser waren für Mädchen und Jungen natürlich getrennt, wie meistens. Mein Freund Ralf und ich hatten bis zu dem Zeitpunkt aber mit Mädchen überhaupt noch nichts zu tun. Außer Angeberei und ständiges Rumalbern über das Thema "Freundin" gab es keinerlei Erfahrung mit dem anderen Geschlecht. Wir hatten uns schon lange vorgenommen, uns mal abends zu den Mädchen zu schleichen und sie beim Duschen zu beobachten. Spannen sozusagen. Man mußte dazu in das andere Haus rein und in eine Abstellkammer im 2.Stock gelangen, von der man durch eine Lüftungsklappe direkt in den Duschraum sehen konnte. Das hatten wir bei gelegentlichen Aufräumarbeiten auf dem Gelände herausgefunden. Eines Abends war es dann soweit. Wir schlichen uns über eine Menge Umwege in das Haus der Mädchen und gelangten schließlich in die besagte Kammer. Dort angekommen, hatten wir plötzlich Angst entdeckt zu werden. Es brauchte nur jemand nach einem Besen oder ähnlichem zu suchen, denn die Tür war von innen nicht zu verschließen. Plötzlich hörten wir Geräusche auf dem Gang und bezogen unsere Position. 4 Mädchen in Bademänteln betraten den Duschraum. Während sie sich auszogen alberten sie rum und erzählten sich Geschichten, aus denen man entnehmen konnte, daß zumindest ein paar von ihnen schon ein wenig Erfahrung hatten, aber auch das konnte Angeberei sein. Ich hatte noch nie zuvor ein Mädchen wirklich nackt gesehen - klar, in Zeitungen schon - aber eben nicht live. Eine von ihnen war Julia, die war mir schon oft aufgefallen. Sie war ein Jahe älter und hatte kleine Brüste und wenig Schambehaarung - es war wirklich toll die Mädchen so natürlich zu sehen. Der Duschraum füllte sich langsam und begannen uns zu fragen, wie wir hier wieder rauskommen sollten wenn das jetzt bis 22 Uhr so weitergeht und irgendwann aber die Eingangstür verschlossen wird. Plötzlich rumpelte es ziemlich laut und ich habe mich wahnsinnig erschrocken. Ralf war gegen ein Regal gestoßen aus dem ein alter Blumentopf zu Boden fiel. Die Mädchen kreischten total laut und gingen auf die Lüftungsklappe zu, während sie sich die Bademäntel schnell überwarfen. Man konnte allerdings aus dem hellen Duschraum nicht in die Kammer sehen, und so hoffte ich noch, daß wir vielleicht doch nicht entdeckt werden. Aber Anne, ein hübsches wie kesses Mädchen sagte "Eh, da ist bestimmt jemand". Sie liefen aus der Tür und ich zeigte Ralf einen Vogel, weil ich wußte daß wir jetzt nichts mehr machen können. Plötzlich Schritte vor der Tür und Geflüster. Die Tür öffnet sich langsam und ein paar Mädchen schauen vorsichtig hinein. Julia knipst das Licht an, und da war es passiert. Die Mädchen waren total sauer, beschimpften uns als Arschlöcher und Spanner und holten uns aus der Kammer raus. Ralf und ich stammelten und stotterten eine Entschuldigung heraus und baten die Mädchen, uns gehen zu lassen. Erst wollten sie die Lehrer rufen, von denen immer mindestens zwei in der Nacht dablieben, aber dann sollten wir erstmal mit auf ein Zimmer kommen. Die Schlafräume waren ziemlich groß. 4 Betten, Tisch, Stühle und reletiv karg eingerichtet, wie bei Internaten aber meistens. Während wir mit gesenkten Köpfen den Gang runterliefen, klopften die Mädchen im Vorbeigehen an alle Türen und erzählten was passiert war. Ein Zimmer wurde geöffnet und wir sollten uns auf`s Bett setzen, während sich nach und nach der Raum mit grinsenden Mädchen etwas füllte. Anne hatte das Wort übernommen und sagte zu uns, das sie nichts sagen werden, wenn wir uns ruhig verhalten. Sie würden jetzt im Nebenzimmer beraten, was mit uns passieren soll. Sie verließen den Raum, löschten das Licht und ich hörte nur noch wie sich der Schlüssel von außen rumgedreht wurde. Ralf und ich fingen an uns zu streiten. "Das haben wir nun davon, du Idiot", warf ich ihm vor. es tat ihm zwar leid, aber das half uns jetzt nicht viel weiter. Wir waren uns nicht genau darüber im klaren, was passieren würde, wenn die Mädchen es an die große Glocke hängten, aber auf jeden Fall wollte keiner von uns, daß es die anderen Jungs aus dem Internat erfahren. Wir saßen also in dem dunklen Raum und die Stille war furchtbar. Ab und zu drang ein verschwommenes Lachen zu uns aber es blieb uns nichts weiter übrig, als zu warten. Schließlich hörten wir wieder Stimmen auf dem Gang, und die Tür wurde aufgeschlossen. Ziemlich viele Mädchen verschiedenen Alters ( 14-16) kamen herein und setzten sich auf Betten und Stühle. Sie grinsten uns immer wieder an und tuschelten miteinander, was mich etwas unruhig machte. Dann schoben sich Anne und Julia durch die Menge und sagten, daß sie Gericht gehalten hätten und alle der Meinung waren, daß wir eine Strafe verdient haben. "Seht ihr das auch so?", fragte Julia. Keiner von uns antwortete. "Na gut", sagte sie ziemlich trocken. "Ausziehen, Beide!" - "Was?" rief ich. Die Mädchen begannen zu lachen und ich dachte mich trifft der Schlag! Ich stammelte " Aber......aber wir können uns doch nicht vor euch allen........." Sie grinste uns an " tja, Strafe muß sein". Wir wurden total rot. "Los, Ausziehen oder morgen weiß es das ganze Internat!" Ich stand auf und begann mich auszuziehen, und auch Ralf streifte sich die Sachen vom Körper. Allerdings hörten wir beide auf, als wir nur noch die Hose anhatten. "Na los, weiter", sagte Julia und ich sah Ralf an, der schon etwas zitterte vor Aufregung. Wir streiften zögerlich unter ständigem Lachen der Mädchen unsere Jeans ab und schauten dann verlegen auf unsere Unterhosen. "Und jetzt umdrehen und runter damit!" Wieso Umdrehen, fragte ich mich und hoffte, daß uns vielleicht doch einiges erspart bleibt. Wir drehten uns also um und zogen unsere Slips aus. Ich kam mir so noch nie so ausgeliefert vor!
Dann kam unter Gelächter das Kommando "Hände auf den Rücken". Da wußte ich, daß es doch schlimmer kommen sollte, als ich geahnt hatte. Man verband uns mit Schals die Hände auf dem Rücken. Ralf und ich schauten uns voller Schamgefühl immer wieder gegenseitig auf unser Glied. Plötzlich merkte ich, wie ich langsam einen Steifen bekam. Ich versuchte, mich mit aller Kraft dagegen zu wehren, aber es half nichts. Ich dachte, oh Gott nein, bitte nicht das jetzt. Aber auch Ralf konnte nichts dagegen tun, und nach wenigen Sekunden hatten wir beide einen total steifen Schwanz. Mein Herz pochte laut und schnell, als der Ruf kam "Umdrehen!" Wir taten, was die Mädchen sagten, und dabei zuckten immer wieder meine Hände, die reflexartig vor meinen Körper wollten, aber leider nicht konnten.
Ich weiß noch ganz genau, was es für ein schreckliges Gefühl war, nackt und noch dazu mit einem Ständer vor den den ganzen Mädchen dort zu stehen. Sie schrien vor lachen, machten ihre Witze und belustigten sich daran, wir wir immer veruchten unsere Hände zu bewegen. Wir wurden aus dem Raum geführt und mußten ein paar Mal den Gang rauf und runterlaufen, während die Mädchen alle auf dem Gang oder in den Türen standen und uns dabei auslachten. Am Ende des Ganges kamen wir wieder zum Duschraum, den wir betraten. Uns wurden die Handfesseln abgenommen und Anne holte eine Zahnpastatube vor. "Damit reibt ihr euch jetzt den Bauch, den Schwanz und die Eier ein!" ich sah Ralf an, der nicht fassen konnte, was er da eben gehört hat. Wer sich schon mal zufällig Zahnpasta irgendwo auf die Haut gerieben hat, der weiß, daß es wahnsinnig kalt wird und ein ziemlich fieses Gefühl ist. Die Mädchen belustigten sich natürlich enorm, als wir anfingen die Paste aufzutragen, weil man nicht verhindern kann, daß sich dabei manchmal die Vorhaut bewegt.
Als wir uns dann unter die Dusche stellen sollten, war mir klar was passieren würde. Uns wurden die Arme oben zwischen zwei Duschgestängen, und die Füße an einem Rohr , was unten an der Wand langführte mit den Tüchern wieder angebunden, wobei die Füße so weit wie möglich voneinander entfernt angebunden wurden, so das Ralf und ich mit weit gespreitzten Beinen dastanden. Dann wurden noch unsere Münder mit einem Tuch verbunden. "Damit ihr nicht so laut schreit....!", sagte Julia und grinste uns an. Der Duschraum war etwa 10 m lang und 4 meter breit, und an dessen Längsseiten befanden sich jeweils 4 Duschen nebeneinander. Wir waren auf der einen Seite, und auf der anderen nahm Anne jetzt eine Dusche in die Hand und schraubte die Brause ab. Die Zahnpasta war inzwischen fast getrocknet, und durch die Kälte und das Ziehen spürte ich mein Glied und die Eier mehr als sonst. Ralf erzählte mir später das gleiche. Als Anne das Wasser aufdehte und jemand rief "aber schön kalt", begannen wir uns zu winden während die Mädchen dabei total lachten. dann traf mich der Wasserstrahl wie ein Blitz. Eiskaltes Wasser spritzte auf meinen Oberkörper. Ich zappelte hin und her und schrie in das Tuch. Dann ging sie mit dem Strahl immer tiefer, so daß ich meinen Bauch immer mehr einzog, und hielt ihn schließlich genau auf mein steifes Glied. Das gab einen riesen Lacher als ich dabei zusammenzuckte. Durch die Zahnpasta war die Kälte doppelt so groß und die Mädchen schrien als mein Glied durch den Strahl hin und her wippte. Manchmal kam sie mit dem Strahl genau auf meine Eichel, die natürlich frei war, und das hat ehrlichgesagt ziemlich weh getan. Dann war Ralf dran und ihm erging es genauso wie mir. Nach dieser Torture - muß man wohl so nennen - wurden wir losgemacht und sollten uns abtrocknen. Wir mußten zurück in das Zimmer wo wir zuerst waren, und wir begannen uns anzuziehen, als wir dort ankamen. "Wir sind noch nicht mit euch fertig" rief Anne, " Das Beste kommt ja erst noch". Ralf stammelte, daß ihm sehr kalt sei, und bekam als Antwort, daß ihm gleich wieder ganz warm werden wird. Als der Raum wieder voller Mädchen war, kam das Schlimmste an diesem Abend, und überhaupt was mir jemals passiert ist. Julia sagte zu uns : "Eigentlich wollten wir euch nackend wieder rüberschicken, aber ihr habt jetzt die Chance eure Sachen wiederzukriegen. Ihr werdet euch nacheinander im Stehen selbst einen runterholen, wobei nur derjenige die Sachen wiederbekommt, der zuerst einen Orgasmus hat, der andere kann sie sich morgen hier abholen". Die Mädchen lachten und grinsten uns an, während wir wie versteinert dastanden.
Es war ziemlich fies und gemein, was sie sich da ausgedacht hatten, und das wußten sie auch, wie man dem hämischen Grinsen entnehmen konnte. Ich dachte ich spinne. Wir sollten uns nicht nur vor allen Augen einen runterholen sondern mußten auch noch schnell sein! Ich war so aufgelöst bei dem Gedanken, daß mir alle dabei zusehen werden, daß ich fast gestorben bin, als Julia auf mich zeigte und sagte "Du fängst an!" Sie schaute auf die Uhr "Kannst anfangen!" Ich stellte mich hin und als ich mein Glied in die Hand nahm, kam schon der erste Lacher. Die Mädchen prusteten vor Lachen als ich begann, die Vorhaut langsam zu bewegen. Ich schaute verlegen auf den Boden, als Anne zu mir sagte "Du mußt mich dabei anschauen, direkt ins Gesicht!" Es war mir so peinlich, man kann es sich nicht vorstellen. Die ganze Zeit über gab es ständig Gelache, Getuschel und wieder Gelache, mal lauter, mal leiser. Ich sah Anne jetzt ständig in die Augen, und sie grinste mich fortwährend an, während ihr Blick zwischen meinem Gesicht und meinem Glied hin und her wechselte. Je schneller ich atmete desto mehr lachten die Mädchen, bis ich schließlich nicht mehr konnte. ich wollte es nicht wahrhaben und stöhnte kurz davor noch in mich hinein "nein, bitte nicht", als ich plötzlich ziemlich laut schrie und in hohem Bogen Sperma aus meinem Glied spritzte, während die Mädchen dabei ebenso schrien - nur vor Lachen. Nochmal: Das war wirklich bis jetzt der peinlichste Auigenblick in meinem Leben. Als auch Ralf unter riesigem Geschrei einen Orgasmus hatte, mußten wir noch das Sperma wegwischen und wurden mit den Worten entlassen: "Jetzt wißt ihr was passiert, wenn ihr uns nochmal beobachtet!" ich bekam meine Sachen wieder, weil ich "schneller" war, aber das war sowieso egal, weil wir uns meine Sachen zum Rübergehen irgendwie teilten. Als wir wieder im Jungenhaus ankamen, hat niemand etwas bemerkt. Wir hatten Glück. Das Problem war nur, daß uns die Mädchen die nächste Zeit natürlich immer angrinsten, wenn wir uns begegneten. Aus heutiger Sicht war es vielleicht kein Weltuntergang, aber damals mit 14 eben schon.
Vielleicht hat noch jemand so oder was ähnliches erlebt, das ihn heute immernoch beschäftigt. Ich würde mich dann gerne mal darüber unterhalten.



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