Tanita hatte schon lange einen Wunsch: Sie wollte von uns in die
Situation gebracht werden ihren Koerper zu entbloeßen damit sich Fremde
man ihrer grenzenlosen Geilheit erfreuen und dabei eine maechtige
Errektion bekommen. Dieser Gedanke war schon lange Bestandteil ihrer
sexuellen Phantasien, die sie bei der Selbstbefriedigung zum Anturnen
benutzte. Oft hatte sie mir Erzaehlt, wie geil es doch waere sich vor
Fremden auszuziehen und dabei deren Erregung zu provozieren. Auch
machte sie die Vorstellung scharf, daß sie fast hilflos geschehen
lassen muß, daß wir sie wie ein Peepshow Girl zur Schau stellen.
Eines Tages war es soweit und ich und mein Freund Richard wollten
ihren Geheimen Wunsch in die Tat umsetzen, auch wenn sie selber etwas
Angst davor hatte.
Tanita wurde von uns fuer das Vorhaben speziell eingekleidet. Sie
durfte sich nur ein fast durchsichtiges Spitzenhoeschen anziehen und
der BH ist sowieso ueberfluessig bei solch prallen Bruesten, deren harte
Nippel schon von weitem durch die Bluse ausgemacht werden konnten und
die Geilheit ihrer Traegerin verkuendeten. Obenrum mit einer knappen
Bluse, unten nur ein Mini-Faltenrock und an den Fueßen ein paar
Slippers, welche ihre Fesseln betonen und ihre schoenen Beine erst voll
zur Geltung bringen. Kein Schmuck und keine sonstigen Extras. Sie
wußte genau was wir mit ihr vorhatten: Wir wuerden Sie draußen auf der
Straße dazu zwingen ihre intimsten Stellen zu entbloeßen, ihre
praechtigen Titten aus deren seidigem Versteck hervorholen um dann
fremden Maennern einen sehnsuchtsvollen Blick auf diese Huegel aus purer
Lasterhaftigkeit zu gestatten. Spaeter dann wird sie vor gierigen aber
auch verbluefften Augen ihre steifen Nippel von uns geleckt bekommen
und in ihrer Geilheit so weit getrieben, daß sie keine Hemmungen mehr
hat der Oeffentlichkeit ihre Lustgrotte zu oeffnen und die schaeumenden
Wogen der Erregung werden aus ihrem Inneren an den Strand der luesternd
gaffenden Blicke gespuelt. Sie wird sich in der Unartigkeit ihres tuns
vor Geilheit winden und sich an der Erregung der zufaelligen Opfer
weiter und weiter in ihrer Gier nach Sex treiben lassen.
Jetzt war sie richtig gekleidet fuer unser Vorhaben und wir verließen
gemeinsam das Haus. Es war ein herrlich warmer Sommerabend. Die
Sonne war gerade untergegangen und in diesem sich langsam aber stetig
verdunkelnden Licht waren wir einigermaßen sicher, daß wir die
passenden Plaetze finden wuerden, um mit ihr unser geiles Spiel zu
treiben. So machten wir uns auf den Weg zu einem "heißen"
Abendspaziergang.
Kaum waren wir auf der Straße und gerade weit genug entfernt um von
unserem Haus aus nicht mehr gesehen zu werden, sagte Richard, daß er
mal testen wollte, ob unser Vorhaben schon eine Auswirkung auf
Tanita`s Muschi habe. Dann griff er ihr auch schon unter den Rock.
Die Falten des kleinen Stoffetzens lagen unschuldig ueber seinem
Unterarm, waehren seine Hand versuchte zwischen den Beinen hindurch
Tanita`s Geschlecht zu erreichen. Das war waehrend des Gehens gar
nicht so einfach und so blieb Tanita einen Moment lang stehen, damit
die Hand ihr Ziel erreichen konnte. Ich konnte sehen, wie meine geile
Freundin ihre Beine etwas spreitzte, damit Richard ihre Feuchtigkeit
fuehlen konnte. Nach kurzer Zeit versuchte sie weiterzugehen und
Richard ließ die strauchelnde Tanita dann wieder in Ruhe. Einige
Minuten trotteten wir durch die Stadt und hielten Ausschau nach einem
geeigneten Plaetzchen um dort die ersten kleinen Spielchen mit Tanita
zu machen. Als wir an einem Kaufhaus vorbeikamen sahen wir, daß dort
gerade eine Werbeaktion fuer Video-Kameras lief. Eines der
Schaufenster war mit unzaehligen Fernsehern versehen, auf der man den
Eindruck hatte direkt in eine Abteilung des Kaufhauses hineinzusehen.
Obwohl langer Donnerstag war, sah es so aus als wenn sich niemand mehr
fuer die Fernsehabteilung interessierte. Richard und ich hatten den
gleichen Gedanken. Wir zogen Tanita in das Kaufhaus und fuhren mit
dem Fahrstuhl in den 3.Stock, wo diese Kamera nur darauf wartete unser
anscheinend von Niemandem beachteten tun hier draußen auf fast vierzig
Bildschirmen den Passanten sichtbar zu machen.
Im Fahrstuhl beschlossen Richard und ich, daß Tanita ihr Hoeschen
auszuziehen habe und als sie etwas zoegerte hielt Richard sie fest.
Dann zog ich, unter ihrem Protest, den Slip einfach runter und steckte
ihn in meine Hosentasche. Dann ließ ich einen Finger durch ihre
Schamlippen gleiten und als ich ihn wieder herrausnam, glaenzte er vor
Feuchtigkeit. Sie schob ihr Becken etwas vor und es war
offensichtlich, daß ihr mein Finger gefallen hatte. Ploetzlich blieb
der Aufzug stehen. Wir waren angekommen und ich fragte, ob sie jetzt
nicht doch den Rock wieder runterziehen wolle. Daraufhin wurde Tanita
etwas rot und als die Tuer aufging zog sie ihren kurzen Rock soweit
runter, daß sie sich wieder sicher fuehlte. Sie ging dann langsam
vorran zur Abteilung fuer Unterhaltungselektronik. Auf dem Weg
dorthin, blickte sie immer wieder an sich herab um festzustellen, ob
man nicht doch unter ihren wirklich recht kurzen Rock sehen konnte.
In einem einsamen Gang, wiederholte ich die Aktion und Richard konnte
wiederum an meinem feuchten Finger sehen, daß wir auf dem richtigen
Weg waren um meine kleine Freundin zufrieden zu stellen.
Es war wirklich nicht viel los im Kaufhaus und nur wenige Kunden
bemerkten, daß wir hinzugekommen waren. Dann sahen wir die Kamera,
welche das Bild der teuren HiFi Anlagen und anderer Geraete nach
draußen uebertrug. Gerade wollte ich Tanita an die Brueste fassen, als
ein Verkaeufer aus dem Nichts auftauchte und fragte ob er uns helfen
koenne. Er war noch am Kauen und es war offensichtlich, daß er sich an
dem lauen Verkaufsabend mit etwas aus dem Kaufhausrestaurant troestete.
Ich verneinte seine Frage und wollte wissen, wo wir ihn erreichen,
wenn wir gefunden haben was wir suchten. Er meinte er waere wieder in
seinem Kabuff und wir sollen doch dann einfach vorbeikommen.
Dauraufhin machte er sich wieder aus dem Staub und wir waren alleine
in der Abteilung.
Wir stellten uns so in den Gang, welchen die Kamera nach außen
uebertrug, daß es so aussehen mußte, als wenn wir diese nicht bemerkt
haetten und uns unbeobachtet fuehlten. Dann fasste ich Tanita an die
Brueste und Richard meinte ich soll mich doch hinter sie stellen und so
tun als wenn ich sie ihm Zeigen wuerde. Dieses Spiel hatte wir schon
oft zuhause gemacht. Meistens fing so ein netter Abend zu dritt an.
Unter meinen streichelnden und knetenden Haenden wurde Tanita`s Koerper
immer Geschmeidiger. Sie langte mit der Hand an Richard`s Hose und
als sie merkte, daß dieser langsam erregter wurde, fing sie an sich
unter meinen Haenden zu winden. Ich fluesterte Ihr ins Ohr, daß wir
jetzt draußen auf der Straße bestimmt schon beobachtet werden. Dann
knoepfte ich ihr die Bluse langsam auf und holte eine ihrer Brueste
hervor. Richard sah genau zu und als ich meine Arbeit vollendet
hatte, uebernahm er es die Bluse aus der Hose zu ziehen und die andere
Brust hervorzuholen. Kaum hatten wir ihre Brueste aus ihrer
Gefangenschaft befreit, legte Tanita den Kopf nach hinten und gab sich
unseren fordernden Haenden hin. Meinen steifen Schwanz drueckte ich
gegen ihren Hintern und um sie weiter aufzugeilen, sagte ich ihr, daß
mich sie jetzt so drehen wuerde, daß ein Zuschauer draußen genau sehen
konnte was wir Jungs mit ihr machen und ihre geilen Titten auf den
Monitoren im Schaufenster zu sehen waeren. Dann drehte ich Tanita zur
Kamera, es mußte wirklich ein geiles Bild sein und ich waere gerne
zufaellig an diesem Tag, zu dieser Stunde unten am Fenster
vorbeigegangen. Richard hob nun ihren Rock hoch und man konnte
deutlich sehen, wie ihre Muschi von der Kamera angezogen wurde. Sie
schob ihre Huefte den vermuteten Zuschauern entgegen und noch bevor
Richard seine Hand auf ihre Scham legen konnte, glitten Tanita`s
Finger lustvoll durch ihre glittschige Spalte. Sie oeffnete den Zugang
zu ihrem Loch und sie bebte bei dem Gedanken an die anonymen Zuschauer
welche nun ihre Kostbarkeit unten vor dem Kaufhaus mit unglaeubig und
geilen Blicken betrachteten. Immer weiter spreitzte sie ihre Beine,
so als wenn wir hier zuhause waeren und einer von unseren geilen Ficks
zu dritt anstuende.
Doch so schnell wollten wir nicht zur Sache kommen. Unsere kleine
geile sollte heute Abend noch besseres erleben. Tanita`s Busen wogte
in meinen Haenden und sie rieb mit ihren Haenden das Delta zwischen
ihren nackten Beinen. Richard hatte sich einen Finger angefeuchtet
und spreitzte gerade ihre Arschbacken um den Finger in den After zu
schieben, als ploetzlich ein Mann mit seiner Frau auftauchte. Sie
waren zu sehr mit der Suche nach irgendeinem Geraet beschaeftigt, als
das die uns schon bemerkt haetten. Auch Tanita haette sie nicht
bemerkt, wenn wir ihr nicht bescheid gesagt haetten. Es dauerte eine
Moment bis sie ihre Moese aus dem Bann der Kamera brachte indem sie
ihren Rock wieder in eine anstaendige Position brachte. Leider kam nun
auch der Verkaeufer wieder und gerade als Tanita den letzten Knopf der
Bluse zumachte, fragte er uns mit einem sueffisanten Grinsen, ob wir
den gefunden haetten, was wir gesucht haben. Er jedenfalls haette doch
den Abend viel besser verbracht, als er befuerchtet hatte. Daraufhin
fing er an zu lachen und machte sich auf den Weg zu dem Ehepaar. Mir
war die Sache nicht so ganz geheuer und wir beschlossen uns doch mal
anzusehen, wo der die ganze Zeit gewesen war.
Nicht weit entfernt von der Stelle an der die Kamera stand, war sein
"Kabuff" wie er es genannt hatte. Nach einem kurzen Blick wußten wir
drei, warum der Mann auf einmal so gut gelaunt gewesen war. An de
Wand hing ein Kontrollmonitor auf dem genau das Bild zu sehen ist, was
die Kamera wenige Meter entfernt aufzeichnet. Im Moment konnten wir
ihn bei seinem Verkaufsgespraech mit dem Ehepaar sehen. Tanita fragte,
ob er wohl alles gesehen hatte und Richard und ich bestaetigte mit
einem Nicken, daß das wohl so waere. Daraufhin zu sie mir ihr Hoeschen
aus der Hosentasche, zog es sich durch die Beine und spannte es danach
ueber den Monitor. Dann nahm sie einen Edding vom Tisch und schrieb
mit großen Buchstaben auf die Wand vor dem Tisch: "Ich weiß, daß Du
mich gesehen hast! Denk daran und hole Dir einen Runter!" Dann machte
sie ein Herz unter den Text und legte den Stift an seinen Platz
zurueck. Keck machte sie sich auf den Weg zu den Rolltreppen und wir
folgten ihr.
Unten angekommen verließen wir das Kaufhaus. Vor dem Schaufenster
mit den Monitoren herrschte Ruhe aber beim Vorbeigehen, hoerten wir die
Pfiffe von ein paar Jugendlichen, welche gegenueber an eine Mauer
lehnten. Schnell gingen wir vorrueber und verschwanden um die naechste
Ecke. Tanita erzaehlte uns, daß es sie doch sehr angemacht hatte, sich
vorzustellen, wie sie bei allem was wir getan hatten auf der
Bilderwand im Schaufenster zu sehen gewesen ist. Auf die Frage ob sie
mehr in der Art erleben wolle, antwortete sie, indem sie hier mitten
unter den Passanten den Rock hochschob und sofort wieder fallen ließ.
Es hatte wohl keiner bemerkt, weil es zu schnell ging aber wir hatten
unsere Antwort. Dann erzaehlte sie uns, daß sie es schon ziemlich geil
findet sowas zu machen, sich aber nicht so richtig trauen wuerde.
Langsam wurde es dunkel. Die Sonne war schon untergegangen und der
Asphalt strahlte nun die Waerme aus, die er den ganzen Tag ueber
gesammelt hatte
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