| Hausfrauen im Schwimmbad |
Eine geile Hausfrau bestraft einen jungen Mann. Er muß putzen und mehr! | |
| Dienstreise nach Prag |
Er lernt ein Prager Mädchen kennen und vögelt sie vor einem Hauseingang. | |
| Gute Freunde |
Dank der hemmungslösenden Wirkung des Alkohols läßt sich Gaby von zwei Freunden in allen erdenklichen Stellungen | |
| Meine Schwester Astrid. |
eine Verkupplungsgeschichte der besonderen Art | |
| Kopf |
Nicht nachahmenswert, es sei denn man will sich der Erpressung schuldig machen. | |
| Das Geschäftsessen |
Es beginnt mit einem Essen und endet im Bett. Parntertausch inklusive. | |
| Die Katze |
Sie "vergewaltigt" nachts Hotelgäste. Kann auch unter Sexstories. Wegen der netten Idee die 3. | |
| Der Diener |
Um die Scheidung zu verhindern bietet er seiner Frau den Diener an. Ein Angebot welches sie nicht ablehnen kann. Oder? | |
| Zeigelust in der U - Bahn |
Das waer bestimmt gut geworden aber er hat sie verschreckt. | |
| Zufall, oder der heimliche Beobachter |
Ein schwerer Tag in der Arbeit und dannach zum Essen oder Spannen | |
| Voyeur |
Schöne Story. Detailiert geschrieben, aber doch eher Wunschtraum. | |
| Das erste mal beim Frauenarzt |
Da kann so manches passieren wenn man so geile Gedanken hat. Gut gemacht! | |
| Die Beach-Party |
In der Menge beim Ausgang erleben die zwei ein heiße Abenteuer das dann ein schlagartiges Ende findet. | |
| Strandspaziergang |
Ein Pärchen entdeckt in den Dünen ein anderes. Es bleibt aber nicht beim Zusehen! | |
| Lanzerote |
Paar beobachtet Paar beim vögeln. | |
| Der Bademeister! |
Ein Neger fickt eine Frau, eine andere sieht zu und wird dabei so laut, das er es hört und sie ansieht, während sie sich befriedigt. | |
| Der Wohnwagen |
Auf dem Weg aus dem Urlaub hat ein Paar Sex auf dem Parkplatz im Wohnwagen. Sie werden von einem Fernfahrer beobachtet der dann auf die Straße sprißt. | |
| Spannen |
Zu kurz und reine Phantasie, schade um den Platz. Sowas denke ich den ganzen Tag!!! | |
| Geiler Fick mit meiner Schwiegermutter! Teil 2 |
Wer auf Verwandtschaftssex steht kommt hier voll auf seine kosten, ansonsten einfach nur herum gehoppse | |
| Unerwartete Einblicke - Der glücklich Voyeur |
Sie erlaubt ihm das Spannen und schon geht es in der Umkleidekabine los. Gut und geil geschrieben. | |
| a walk in the park |
Recht schwierig zu beschreiben...könnte auch zu Gruppensex oder lesbisch passen. Aber dennoch sehr interessant. | |
| Das Theater |
Eigentlich sollte sie Unterricht geben. Statt dessen bekam sie Unterricht und ihre Säfte kochten. | |
| Meine Schwiegermutter |
Sehr schwache Geschichten über einen Mann, der seine Schwiegermutter unten ohne im Garten liegen sieht und dann seine Frau beglückt!?! | |
| Eine erfolgreiche Fortbildung |
Sie beobachtet eine Arbeitskollegin beim Sex. | |
| Unsere Badewiese |
Was halt so am Badesee passiert. Kennt doch jeder, oder? | |
| Renate |
Sie läßt sich von 2 Männern untern Rock kucken und dem dritten holt sie einen runter. | |
| Der Lauschgenuss |
Sie hört die Geräusche aus der Nachbarwohnung dabei läßt sie ihrer Fantasie und den Fingern freien lauf. | |
| Der Voyeur |
Gespenst sollte man sein dann könnte man solche Sachen wirklich beobachten! | |
| Die Krankengymnastin |
Seltsam. Auf die Fortsetzung bin ich eher nicht gespannt. Erregend ist daran leider gar nichts. Vielleicht kann der Autor die Fortsetzung noch umschreiben und wenigstens etwas prickelnder machen. | |
| Tanita auf dem Weg durch die Nacht 1 |
Frau liebt es sich öffentlich zur Schau zu stellen. Gut geschrieben und irgendwie hat es den richtigen Kick. | |
| Spannen |
Ist ja richtig traurig wie das geschrieben wurde. Burschen werden beim Spannen erwischt und müßen die Wünsche der Mädchen erfüllen. Lest selbst.... | |
| Wald- und Wiesenparty |
Zuerst am spannen und dann schon Hauptakteur. Echt gut beschriebenes erstes Mal. Lesenswert! | |
| Die Herausforderung |
Ich geb die Story mal in diese Kategorie. Per Email bekommt sie Aufgaben die erfüllt werden müssen. Ziemlich wahrheitsgetreu geschrieb. Einziger Minuspunkt: Der Autor ist ein Mann | |
| Im Selbstbedienungsladen |
Aus beiden Sichten geschrieben. Sie läßt sich unter den Rock schauen, sonst nichts.. | |
| Seitensprung hinter dem Bartresen |
Er geht aufs Zimmer um einen Bericht zu schreiben und als er an die Bar zurückkommt sit seine Frau schon voll bei der Sache. Gut geschrieben und geniale Idee, nur etwas kurz um die vollen Punkte zu bekommen. | |
| Erwischt! |
Er überrascht die Putzfrau beim Onanieren und zwingt sie nun, seinen Schwanz zu blasen. Nette Idee aber viel zu langatmig erzählt | |
| Auf Mallorca |
Der Erzähler schaut einer Frau heimlich bei der Selbstbefriedigung zu. Geht´s denn nicht spannender zu auf Mallorca ?? | |
| Die Dachwohnung Part I |
Eigentlich recht gut, der Ausblick aus seiner Dachwohnung. Unbedingt lesen! | |
| Jenny; Nicht allein zuhause!!! |
Jenny | |
| Hallo Stefan! |
Er beobachtet wie seine 21 Jährige Freundin von dem 40 Jahre älterem Nachbarn gevögelt wird. | |
| Badefreuden |
Sabine liegt am See und läßt sich durchaus gewollt begaffen. Mit zwei Jungs kommt es dann zu einem kurzem erotischen Intermezzo. | |
| Erlebnisse einer Exibitionistin |
Eine lebhafte Storie über die Erlebnisse eine Exhibitionistin auf einer Fetish Party. Könnte auch unter einer ander Kategorie stehen. | |
| Die Neue |
Hätte auch in die Rubrik "Teenager" gepasst. Aber die drei Jungen betätigten sich leider nur als Spanner bei ihrer neuen, attraktiven Klassenkameradin. Der ziemlich unglaubwürdige Schluss verhindert eine bessere Bewertung. | |
| Im Park |
Am Anfang dieses kurzen erotischen Abenteuers befinden sich die beiden Hauptdarsteller, die sich im Chat | |
| Unmögliches Erlebnis |
Wieder mal was etwas ganz anderes. Er schaut ihr zu, wie sie sich im Bus neben ihm befriedigt. Ganz am Ende greift er ein und beschert ihr einen Megaorgasmus. Liest sich gut :-) | |
| Gartenarbeit |
Natürlich geht es in dieser Geschichte nicht um Gartenarbeit - diese ist lediglich der Einstieg in eine Natursekt-Analverkehr-Oralverkehr-Vaginalverkehr-Story. | |
| Der Ausflug |
Wolfgang und Uschi fahren an einen See, um es dort vor den Augen anderer zu treiben. Später greift ein Zuschauer ein und sei machen einen Dreier. | |
| Helga |
Helga hat Geldsorgen und nimmt einen Kredit bei einem Kredithai auf. Den kann sie nicht zuueckbezahlen und so nimmt das Unheil seinen Lauf - sie wird zur "Leibeigenen". | |
| Meine geile EVA |
Dies ist ein richtig geil geschriebene Story über eine zeigegeile Frau. Sie geht mit ihrem Mann im Urlaub in Geschäfte kaufen und zeigt sich dort. Toll beschrieben und nicht plump. | |
| Marie |
Er treibt es in der Öffentlichkeit | |
| Raus aus dem Alltag |
Sie besorgt es sich in einer Umkleidekabine mit einem Dildo, wird dabei von einem Paar beobachtet, das seinerseits rumvögelt. Die drei treffen sich dann im Fahrstuhl des Kaufhauses wieder... | |
| Reif für die Insel |
Sie machen sich auf den Weg zum FKK-Strand. Schon die Fahrt dorthin ist sehr freizügig, was aber noch stark gesteigert wird. Sie machen es vor den Augen eines Spanners | |
| Die Fernbeziehung |
Wenn man eine Fernbeziehung fürht, sieht man sich ja normalerweise recht selten. Außerdem haben sich gewisse Sachen aufgestaut. Die wenigen Treffen, die dann stattfinden, sind ziemlich "heiß". Die beiden treiben es zum Schluß vorm Nachbarn... | |
| Oeffentlich |
Ein Pärchen will es in aller Öffentlichkeit treiben. Dazu suchen sie weitere Männer, die sie in einer Straßenbahn auch antreffen. In der Fußgängerzone beginnt dann die Orgie, zu der sich auch eine weitere Frau gesellt. Es handelt sich sozusagen um ein "Doppel-Gangbang" unter aller Augen - oder so ;-) | |
| In den Dünen von Patara |
Er möchte unbedingt mal sehen, wie seine Frau von einem anderen Mann beglückt wird. Die Probleme, die sich daraus ergeben, werden ausführlich geschildert. Im Urlaub in der Türkei, einen Tag vor der Abreise, ist es dann soweit. In den Dünen treffen sie einen Türken, der Eva bekonnt besteigt. Er schaut sich das ganze an... | |
| Geile Ehestute - Teil 2 |
Der Dreier findet hier seine Fortsetzung, wobei eigentlich nur die Ehefrau und Kai zum Zuge kommen, der Ehemann spannt nur. Viel zu kurz um den Reiz der Vorführung und des Spannens auszukosten. | |
| Maike und zweimal Klaus |
Ein überraschender Dreier mit einer Schwangeren. Die, mir zu harten, Dialoge können anderen ja gefallen, aber ein wenig mehr Ausfeilung der Stellungen hätte mir noch besser gefallen. | |
| Auf dem Balkon |
Sie treiben es auf dem Balkon an der Adria. Erst oral - dann vaginal. Dass sie beobachtet werden, stellt sich erst ganz zum Schluss raus. Die Story ist aus seiner Sicht geschrieben und trotz der Kürze der Geschichte wirklich sehr gut. Ich hoffe, der Autor schreibt noch mehr :-) | |
| Gabi - erster erotischer Kontakt |
Er beobachtet eine gute Freundin, die im Bad ist. Durch's Schlüsselloch sieht er, wie sie in die Dusche geht und wie sie wieder herauskommt. Dabei holt er sich einen runter. Klassische Spanner-Geschichte ;-) | |
| Zimmer zu vermieten |
Ein Paar will ein Zimmer ihrer Eigentumswohnung vermieten. Eine Anzeige ist da sehr hilfreich. Die Bewerber bekommen nicht nur das Zimmer gezeigt, sondern auch die entblößte "Vermieterin". Es kommt zu diversen sexuellen Handlungen. Der "Vermieter" schaut dem Treiben zu und vergnügt sich dabei mit dem Dienstmädchen. Wie immer bei diesem Autor gut geschrieben und gegliedert. Wer das Zimmer bekommt, erfahren wir hoffentlich in der Fortsetzung ;-) | |
| Cocktail-Bar |
Story, die sehr sinnlich geschrieben ist und für diese Länge auch schön ins Detail geht. Viel Exhibitionismus und sicherlich etwas für Leute, die Sex in der Öffentlichkeit mögen. | |
| Der Chat und seine Folgen - Teil 2 |
Viel Sex in der Öffentlichkeit, wobei Sie ihn öfters bis zum Orgasmus reizt, den er letztendlich auch bekommt. | |
| Wie ich meine Frau sehen will |
Diese Geschichte spielt in der Karnevalszeit. Seine Frau und eine Freundin begeben sich in knappen Kostentümen zur Weiberfassenacht nach Köln. Ihr Mann folgt ihr und beobachtet alles, was passiert. Was er zu sehen bekommt, macht ihm auf der einen Seite Angst, auf der anderen Seite macht es ihn umheimlich geil. Es fließt viel Alkohol und sie lässt sich von einem Typen auf die Herrentoilette "einladen". Das Wechselspiel von Angst, Eifersucht und Geilheit ist gut beschrieben. | |
| Anne überrascht |
Er ist mit seiner Frau einkaufen. In der Umkleide lässt sie sich von einem anderen besteigen. Er entdeckt sie und somit auch seine Lust am Spannen. Wieder und wieder versucht er, seine Frau beim Fremdgehen zu erwischen und zuzuschauen. Irgendwann kommt alles raus und sie führen eine offene Beziehung inklusive Gruppensex und bisexuellen Anteilen. | |
| Sex meiner Ex |
Er beobachtet seine Ex, wie sich sich von Tobi nehmen lässt. Später darf auch ein Freund von Tobi ran | |
| Es geschah im Schwimmbad |
An einem heíßen Tag wacht er auf und stellt fest, dass er ziemlich geil ist. Er beschließt, ins Freibad zu fahren. Dort bespannt er zunächst eine neben ihm liegende Frau, die das bemerkt und den Platz wechselt. Später schaut er in der Umkleide zwei jungen Frauen beim Liebesspiel zu - klassische Spannerstory, die viel zu kurz geraten ist. | |
| Unterwegs - Teil 4 |
Claudia unterwegs auf Ibiza - erst schaut sie 2 Maedels zu, die sich's selbst besorgen, und dann 2 aelteren Frauen, die von einem Kollegen genoetigt werden, es sich mit einer Gurke zu machen. Naja. | |
"Komm, zeig mir`s", forderte Kalle ungestüm, und ich hob willig
meinen Rock und ließ ihn, was für Kalle nichts Neues war, mein Höschen sehen.
Deshalb forderte er auch gleich:
"Komm, zieh die Hose runter!"
Und ich zog mit einer Hand mein Höschen bis zu den Knien herunter, während
ich mit der anderen meinen Rock hochhielt, um Kalle nicht den Blick auf meine
kleine, wenig behaarte Möse zu verbergen. Wie leicht es mir fiel, mich untenrum
zu entblößen! Und welches Getue wir dagegen in der Schule machten, wenn wir
uns vor und nach dem Turnen umzogen! Ich erinnere mich, wie wir Mädchen vor der
einzigen Umkleidekabine Schlange standen, weil wir nicht wollten, dass die
Klassenkameradinnen sahen, wie viele Haare wir schon über der Möse hatten. Und
ich stellte mich, untenrum entblößt, ganz unbefangen vor einem erwachsenen
Mann auf, und das konnte ich nur, weil er meiner Gegenwelt angehörte!
"Warte mal, ich zeig dir mal was", meinte Kalle heiser, und ich sah
aufgeregt zu, wie er unter seinem Blaumann nestelte.
Dann zog er den Reißverschluss seines Overalls herunter, und ich bekam, das
erste Mal in meinem Leben, wenn ich von meinem Bruder Hans absehe, das Glied
eines Mannes zu sehen. Ich empfand weder Schrecken noch besondere Faszination,
fand es allenfalls folgerichtig, dass mir Kalle, nachdem er meines hatte sehen
dürfen, nun auch sein Geschlecht zeigte, und interessanter wurde es erst, als
Kalle sagte:
"Soll ich dir mal was zeigen?"
Was denn noch, dachte ich, nickte aber, und Kalle erklärte mir flüsternd:
"Ich hole mir einen runter - das musst du später auch einmal
machen!"
Er sagte nicht, bei wem, bei ihm, bei mir oder sonstwem, aber ich wusste mit
dem Ausdruck natürlich schon etwas anzufangen, ich glaube, ich hatte es bei
meinem Bruder aufgeschnappt, und dann sah ich zu, immer noch mit entblößter ,Wisi`,
wie Kalle an sich zu reiben begann und sich einen abwichste. Meine Fähigkeit,
einen Mann durch den bloßen Anblick meines nackten Geschlechts zu erregen, war
offenbar trotz oder vielleicht auch wegen meines geringen Alters beträchtlich,
denn es dauerte gar nicht lange, bis Kalles Glied zu spritzen anfing, und ich
sah fasziniert zu, wie der weiße Schleim auf dem Boden landete, wo ihn Kalle
mit seiner Schuhsohle so verteilte, dass keine Spuren seines Ejakulats mehr zu
sehen waren.
Dann verschwand Kalle, bat mich aber, hinter den Reifen zu bleiben, denn er
wolle schnell den beiden anderen Bescheid sagen. Ich benutzte die Gelegenheit
und zog, weil es mir praktischer schien, mein Unterhöschen gleich ganz aus, und
als Willy als nächster kam, brauchte ich bloß mit schamloser Geste meinen Rock
vorne hochzuheben, um auch ihn in den Genuss des Anblicks meines nackten
Fötzchens kommen zu lassen. Willy fackelte gar nicht lang und holte gleich
seinen Schwanz raus, der anders war als der von Kalle, größer, wie mir schien,
und während er sich angesichts meiner Nacktheit befriedigte, wurde mir erstmals
bewusst, dass es ein solches Ding war, das sich einmal in die enge Hautfalte
zwischen meinen Schamlippen hineinbohren würde und, wenn ich den diversen
Erzählungen Glauben schenkte, ganz darin verschwinden würde. Auch Willy kam
sehr schnell und verschwand wieder, und es dauerte nicht lange, da tauchte
Werner, der jüngste der Kumpels, auf.
Ich nehme an, dass auch er hin und wieder schon nackte Frauen oder Mädchen
gesehen hatte und Gelegenheit gehabt hatte, die weibliche Möse zu betrachten,
aber er war es, der mich untenrum am ausgiebigsten betrachtete.
"Mach mal auf!", bat er mich, und ich glaubte zu wissen, was er
meinte. Mit beiden Händen fingerte ich an meiner Scheide herum und zog die
Schamlippen auseinander, bis Werner das zartrosa Fleisch im Innern meiner
Jungmädchenfotze sehen konnte. Willy und Kalle hatten ihm offenbar nicht
gesagt, was sie vor meinen Augen gemacht hatten, und da ich sah, dass er einen
Steifen bekommen hatte, flüsterte ich ihm zu:
"Komm, wichs dir einen ab!"
Vielleicht hatte Werner verstanden ,ich wichs dir einen ab`, ich weiß es
nicht, jedenfalls holte er sein Ding raus, das drum herum so rot behaart war wie
sein Kopf, und stellte sich dicht vor mir auf, so dass ich ihn hätte anfassen
können.«
Ich fühlte, dass Werner darauf wartete, dass ich ihn berührte, und als ich
zögerte. nahm er meine Hand, die ich ihm willig überließ, und legte sie auf
sein Glied. Es war der erste Schwanz meines Lebens, den ich berührte, und ich
muss sagen: ihn nur sehen, das machte mir nichts aus, mir an die Brust fassen zu
lassen, auch nicht, meine Möse herzuzeigen, selbst das Innere, war alles nicht
so besonders aufregend. Aber dieses Ding in die Hand zu nehmen! Denn dass ich
zupackte, nachdem Werner meine Hand darauf gezogen hatte, war klar. Diese Härte
im Inneren, die weiche Haut, die es außenrum umgab! Als ich anfing zu reiben,
wie es Kalle und Willy bei sich selbst gemacht hatten, merkte, ich, dass die
ganze Haut gleich mitging, und wenn ich es fester machte. kam vorne die rote
Eichel zum Vorschein, die ich mir genau betrachtete, und Werner flüsterte
heiser:
"Ja, so ist`s gut", und ich rieb weiter, bis es auch bei dem
jüngsten Kumpel spritzte.
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