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Hausfrauen im Schwimmbad Eine geile Hausfrau bestraft einen jungen Mann. Er muß putzen und mehr!
 
Dienstreise nach Prag Er lernt ein Prager Mädchen kennen und vögelt sie vor einem Hauseingang.
 
Gute Freunde Dank der hemmungslösenden Wirkung des Alkohols läßt sich Gaby von zwei Freunden in allen erdenklichen Stellungen
 
Meine Schwester Astrid. eine Verkupplungsgeschichte der besonderen Art
 
Kopf Nicht nachahmenswert, es sei denn man will sich der Erpressung schuldig machen.
 
Das Geschäftsessen Es beginnt mit einem Essen und endet im Bett. Parntertausch inklusive.
 
Die Katze Sie "vergewaltigt" nachts Hotelgäste. Kann auch unter Sexstories. Wegen der netten Idee die 3.
 
Der Diener Um die Scheidung zu verhindern bietet er seiner Frau den Diener an. Ein Angebot welches sie nicht ablehnen kann. Oder?
 
Zeigelust in der U - Bahn Das waer bestimmt gut geworden aber er hat sie verschreckt.
 
Zufall, oder der heimliche Beobachter Ein schwerer Tag in der Arbeit und dannach zum Essen oder Spannen
 
Voyeur Schöne Story. Detailiert geschrieben, aber doch eher Wunschtraum.
 
Das erste mal beim Frauenarzt Da kann so manches passieren wenn man so geile Gedanken hat. Gut gemacht!
 
Die Beach-Party In der Menge beim Ausgang erleben die zwei ein heiße Abenteuer das dann ein schlagartiges Ende findet.
 
Strandspaziergang Ein Pärchen entdeckt in den Dünen ein anderes. Es bleibt aber nicht beim Zusehen!
 
Lanzerote Paar beobachtet Paar beim vögeln.
 
Der Bademeister! Ein Neger fickt eine Frau, eine andere sieht zu und wird dabei so laut, das er es hört und sie ansieht, während sie sich befriedigt.
 
Der Wohnwagen Auf dem Weg aus dem Urlaub hat ein Paar Sex auf dem Parkplatz im Wohnwagen. Sie werden von einem Fernfahrer beobachtet der dann auf die Straße sprißt.
 
Spannen Zu kurz und reine Phantasie, schade um den Platz. Sowas denke ich den ganzen Tag!!!
 
Geiler Fick mit meiner Schwiegermutter! Teil 2 Wer auf Verwandtschaftssex steht kommt hier voll auf seine kosten, ansonsten einfach nur herum gehoppse
 
Unerwartete Einblicke - Der glücklich Voyeur Sie erlaubt ihm das Spannen und schon geht es in der Umkleidekabine los. Gut und geil geschrieben.
 
a walk in the park Recht schwierig zu beschreiben...könnte auch zu Gruppensex oder lesbisch passen. Aber dennoch sehr interessant.
 
Das Theater Eigentlich sollte sie Unterricht geben. Statt dessen bekam sie Unterricht und ihre Säfte kochten.
 
Meine Schwiegermutter Sehr schwache Geschichten über einen Mann, der seine Schwiegermutter unten ohne im Garten liegen sieht und dann seine Frau beglückt!?!
 
Eine erfolgreiche Fortbildung Sie beobachtet eine Arbeitskollegin beim Sex.
 
Unsere Badewiese Was halt so am Badesee passiert. Kennt doch jeder, oder?
 
Renate Sie läßt sich von 2 Männern untern Rock kucken und dem dritten holt sie einen runter.
 
Der Lauschgenuss Sie hört die Geräusche aus der Nachbarwohnung dabei läßt sie ihrer Fantasie und den Fingern freien lauf.
 
Der Voyeur Gespenst sollte man sein dann könnte man solche Sachen wirklich beobachten!
 
Die Krankengymnastin Seltsam. Auf die Fortsetzung bin ich eher nicht gespannt. Erregend ist daran leider gar nichts. Vielleicht kann der Autor die Fortsetzung noch umschreiben und wenigstens etwas prickelnder machen.
 
Tanita auf dem Weg durch die Nacht 1 Frau liebt es sich öffentlich zur Schau zu stellen. Gut geschrieben und irgendwie hat es den richtigen Kick.
 
Spannen Ist ja richtig traurig wie das geschrieben wurde. Burschen werden beim Spannen erwischt und müßen die Wünsche der Mädchen erfüllen. Lest selbst....
 
Wald- und Wiesenparty Zuerst am spannen und dann schon Hauptakteur. Echt gut beschriebenes erstes Mal. Lesenswert!
 
Die Herausforderung Ich geb die Story mal in diese Kategorie. Per Email bekommt sie Aufgaben die erfüllt werden müssen. Ziemlich wahrheitsgetreu geschrieb. Einziger Minuspunkt: Der Autor ist ein Mann
 
Im Selbstbedienungsladen Aus beiden Sichten geschrieben. Sie läßt sich unter den Rock schauen, sonst nichts..
 
Seitensprung hinter dem Bartresen Er geht aufs Zimmer um einen Bericht zu schreiben und als er an die Bar zurückkommt sit seine Frau schon voll bei der Sache. Gut geschrieben und geniale Idee, nur etwas kurz um die vollen Punkte zu bekommen.
 
Erwischt! Er überrascht die Putzfrau beim Onanieren und zwingt sie nun, seinen Schwanz zu blasen. Nette Idee aber viel zu langatmig erzählt
 
Auf Mallorca Der Erzähler schaut einer Frau heimlich bei der Selbstbefriedigung zu. Geht´s denn nicht spannender zu auf Mallorca ??
 
Die Dachwohnung Part I Eigentlich recht gut, der Ausblick aus seiner Dachwohnung. Unbedingt lesen!
 
Jenny; Nicht allein zuhause!!! Jenny
 
Hallo Stefan! Er beobachtet wie seine 21 Jährige Freundin von dem 40 Jahre älterem Nachbarn gevögelt wird.
 
Badefreuden Sabine liegt am See und läßt sich durchaus gewollt begaffen. Mit zwei Jungs kommt es dann zu einem kurzem erotischen Intermezzo.
 
Erlebnisse einer Exibitionistin Eine lebhafte Storie über die Erlebnisse eine Exhibitionistin auf einer Fetish Party. Könnte auch unter einer ander Kategorie stehen.
 
Die Neue Hätte auch in die Rubrik "Teenager" gepasst. Aber die drei Jungen betätigten sich leider nur als Spanner bei ihrer neuen, attraktiven Klassenkameradin. Der ziemlich unglaubwürdige Schluss verhindert eine bessere Bewertung.
 
Im Park Am Anfang dieses kurzen erotischen Abenteuers befinden sich die beiden Hauptdarsteller, die sich im Chat
 
Unmögliches Erlebnis Wieder mal was etwas ganz anderes. Er schaut ihr zu, wie sie sich im Bus neben ihm befriedigt. Ganz am Ende greift er ein und beschert ihr einen Megaorgasmus. Liest sich gut :-)
 
Gartenarbeit Natürlich geht es in dieser Geschichte nicht um Gartenarbeit - diese ist lediglich der Einstieg in eine Natursekt-Analverkehr-Oralverkehr-Vaginalverkehr-Story.
 
Der Ausflug Wolfgang und Uschi fahren an einen See, um es dort vor den Augen anderer zu treiben. Später greift ein Zuschauer ein und sei machen einen Dreier.
 
Helga Helga hat Geldsorgen und nimmt einen Kredit bei einem Kredithai auf. Den kann sie nicht zuueckbezahlen und so nimmt das Unheil seinen Lauf - sie wird zur "Leibeigenen".
 
Meine geile EVA Dies ist ein richtig geil geschriebene Story über eine zeigegeile Frau. Sie geht mit ihrem Mann im Urlaub in Geschäfte kaufen und zeigt sich dort. Toll beschrieben und nicht plump.
 
Marie Er treibt es in der Öffentlichkeit
 
Raus aus dem Alltag Sie besorgt es sich in einer Umkleidekabine mit einem Dildo, wird dabei von einem Paar beobachtet, das seinerseits rumvögelt. Die drei treffen sich dann im Fahrstuhl des Kaufhauses wieder...
 
Reif für die Insel Sie machen sich auf den Weg zum FKK-Strand. Schon die Fahrt dorthin ist sehr freizügig, was aber noch stark gesteigert wird. Sie machen es vor den Augen eines Spanners
 
Die Fernbeziehung Wenn man eine Fernbeziehung fürht, sieht man sich ja normalerweise recht selten. Außerdem haben sich gewisse Sachen aufgestaut. Die wenigen Treffen, die dann stattfinden, sind ziemlich "heiß". Die beiden treiben es zum Schluß vorm Nachbarn...
 
Oeffentlich Ein Pärchen will es in aller Öffentlichkeit treiben. Dazu suchen sie weitere Männer, die sie in einer Straßenbahn auch antreffen. In der Fußgängerzone beginnt dann die Orgie, zu der sich auch eine weitere Frau gesellt. Es handelt sich sozusagen um ein "Doppel-Gangbang" unter aller Augen - oder so ;-)
 
In den Dünen von Patara Er möchte unbedingt mal sehen, wie seine Frau von einem anderen Mann beglückt wird. Die Probleme, die sich daraus ergeben, werden ausführlich geschildert. Im Urlaub in der Türkei, einen Tag vor der Abreise, ist es dann soweit. In den Dünen treffen sie einen Türken, der Eva bekonnt besteigt. Er schaut sich das ganze an...
 
Geile Ehestute - Teil 2 Der Dreier findet hier seine Fortsetzung, wobei eigentlich nur die Ehefrau und Kai zum Zuge kommen, der Ehemann spannt nur. Viel zu kurz um den Reiz der Vorführung und des Spannens auszukosten.
 
Maike und zweimal Klaus Ein überraschender Dreier mit einer Schwangeren. Die, mir zu harten, Dialoge können anderen ja gefallen, aber ein wenig mehr Ausfeilung der Stellungen hätte mir noch besser gefallen.
 
Auf dem Balkon Sie treiben es auf dem Balkon an der Adria. Erst oral - dann vaginal. Dass sie beobachtet werden, stellt sich erst ganz zum Schluss raus. Die Story ist aus seiner Sicht geschrieben und trotz der Kürze der Geschichte wirklich sehr gut. Ich hoffe, der Autor schreibt noch mehr :-)
 
Gabi - erster erotischer Kontakt Er beobachtet eine gute Freundin, die im Bad ist. Durch's Schlüsselloch sieht er, wie sie in die Dusche geht und wie sie wieder herauskommt. Dabei holt er sich einen runter. Klassische Spanner-Geschichte ;-)
 
Zimmer zu vermieten Ein Paar will ein Zimmer ihrer Eigentumswohnung vermieten. Eine Anzeige ist da sehr hilfreich. Die Bewerber bekommen nicht nur das Zimmer gezeigt, sondern auch die entblößte "Vermieterin". Es kommt zu diversen sexuellen Handlungen. Der "Vermieter" schaut dem Treiben zu und vergnügt sich dabei mit dem Dienstmädchen. Wie immer bei diesem Autor gut geschrieben und gegliedert. Wer das Zimmer bekommt, erfahren wir hoffentlich in der Fortsetzung ;-)
 
Cocktail-Bar Story, die sehr sinnlich geschrieben ist und für diese Länge auch schön ins Detail geht. Viel Exhibitionismus und sicherlich etwas für Leute, die Sex in der Öffentlichkeit mögen.
 
Der Chat und seine Folgen - Teil 2 Viel Sex in der Öffentlichkeit, wobei Sie ihn öfters bis zum Orgasmus reizt, den er letztendlich auch bekommt.
 
Wie ich meine Frau sehen will Diese Geschichte spielt in der Karnevalszeit. Seine Frau und eine Freundin begeben sich in knappen Kostentümen zur Weiberfassenacht nach Köln. Ihr Mann folgt ihr und beobachtet alles, was passiert. Was er zu sehen bekommt, macht ihm auf der einen Seite Angst, auf der anderen Seite macht es ihn umheimlich geil. Es fließt viel Alkohol und sie lässt sich von einem Typen auf die Herrentoilette "einladen". Das Wechselspiel von Angst, Eifersucht und Geilheit ist gut beschrieben.
 
Anne überrascht Er ist mit seiner Frau einkaufen. In der Umkleide lässt sie sich von einem anderen besteigen. Er entdeckt sie und somit auch seine Lust am Spannen. Wieder und wieder versucht er, seine Frau beim Fremdgehen zu erwischen und zuzuschauen. Irgendwann kommt alles raus und sie führen eine offene Beziehung inklusive Gruppensex und bisexuellen Anteilen.
 
Sex meiner Ex Er beobachtet seine Ex, wie sich sich von Tobi nehmen lässt. Später darf auch ein Freund von Tobi ran
 
Es geschah im Schwimmbad An einem heíßen Tag wacht er auf und stellt fest, dass er ziemlich geil ist. Er beschließt, ins Freibad zu fahren. Dort bespannt er zunächst eine neben ihm liegende Frau, die das bemerkt und den Platz wechselt. Später schaut er in der Umkleide zwei jungen Frauen beim Liebesspiel zu - klassische Spannerstory, die viel zu kurz geraten ist.
 
Unterwegs - Teil 4 Claudia unterwegs auf Ibiza - erst schaut sie 2 Maedels zu, die sich's selbst besorgen, und dann 2 aelteren Frauen, die von einem Kollegen genoetigt werden, es sich mit einer Gurke zu machen. Naja.
 


Ich hatte einige freie Urlaubstage bei schönstem Wetter. Schon in Vorjahr
hatte ich unsere Nacktbadewiese besucht. Nun (inzwischen lief meine Scheidung)
hatte ich viel Zeit und fühlte mich obendrein völlig ungebunden. Ich fuhr sehr
oft und gern zur Nacktbadewiese. Es war für mich dort immer so ein schönes
erotisch prickelndes Gefühl. Und obwohl es vielleicht "offiziell"
verpönt ist, waren auch sehr oft, wenn auch verhaltene, aber doch schöne
prickelnde und erotische Begebenheiten zu beobachten. Natürlich waren solche
pikanten Geschehnisse nicht auf den ersten Blick zu sehen. Manchmal lag ich auf
meiner Decke im Sonnenschein und ließ mir einfach nur die Sonne auf meinen
Schlappschwanz scheinen. Aber bei einigen schönen Beobachtungen, drückte ich
dann doch meinen harten Ständer bäuchlings gegen den Boden. So lag nicht weit
von mir entfernt eine Frau im mittleren Alter auf ihrer Decke und las in einem
Buch. Auf einer Badewiese an sich nichts besonderes. Aber von meinem Blickwinkel
aus konnte ich deutlich erkennen, daß sie dabei diskret eine Brust umfaßt
hatte, und versonnen mit den Fingern über die Brustwarze strich. Diese
Beobachtung fesselte meinen Blick und ich konnte mich lange an diesem Anblick
erfreuen. Dabei wanderten meine Gedanken durch die sinnlichen Genüsse, die das
Streicheln des Körpers wecken kann, und schließlich rieb ich heimlich unter
mir meinen harten Ständer zwischen Bauch und der Decke. Nun, es waren immer nur
Kleinigkeiten zu beobachten. Aber gerade die dabei bestehende dezente Spannung
machte die verhaltene Erotik so interessant. So lag ein junges Pärchen
zusammen. Sie lagen seitwärts, die Beine nach vorn angewinkelt. Er lag hinter
ihr und streichelte zärtlich ihren Rücken. Ich sah immer wieder etwas neidvoll
zu ihnen hinüber, denn ich hätte doch auch so gern eine Frau liebkost und
verwöhnt. Aber das war noch nicht alles gewesen: Als ich mich einmal aufsetzte,
um in die Runde zu blicken, sah ich, wie er hinter ihr liegend mit einem
mächtigen, aufgerichteten Ständer die prallen Lippen ihrer Paradiespforte
liebkoste. Zur Ehrenrettung der Badewiese muß ich bemerken, daß sich der
überwiegende Teil der Besucher "ordentlich" und "gesittet"
benahmen. Aber das war es ja nicht, auf was ich mein heimliches Augenmerk
richtete. In der Fülle und Enge, die besonders an sehr schönen Tagen dort
herrscht, ist unter den vielen Anwesenden immer wieder mal etwas zu erhaschen.
Ich selbst finde ja diese heimliche Erotik unheimlich prickelnd und schön. Es
gab also viele Nuancen dieser dezenten Erotik. Manchmal sogar recht offen und
eindeutig präsentiert. So strich sich eine Frau, jedesmal wenn sie aufstand,
flugs mit dem langgestreckten Finger der Länge nach durch die Spalte. Flüchtig
nur. So, als wollte sie eben nur die Schamhaare ordnen. Aber währenddessen
blickte sie jedesmal verstohlen in die Runde, ob sie nicht doch dabei bemerkt
wurde. Offenbar hatte sie großen Spaß daran, denn sie richtete sich
bemerkenswert oft auf, um ihre Badedecke zu verlassen und nach kurzer Zeit
wieder zurückzukehren. Einmal habe ich wirklich Spitzenmäßiges an heimlicher,
traumhaft geiler und obendrein dreister Frivolität beobachten können: Die
Badewiese war wirklich dicht besetzt, es paßte kaum noch irgendwo ein Badelaken
dazwischen. Nur zwei Meter von mir entfernt, im besten Blickwinkel zu mir, lag
ein Mann auf dem Rücken, und auf seiner Scham saß eine Frau im Reitersitz und
blätterte in einer Illustrierten. Sie saß "oben ohne" da, an sich
nichts außergewöhnliches hier auf der Nacktbadewiese. Aber sie hatte einen
Rock an. Und der bedeckte sie und ihn an den entscheidenden Stellen. Plötzlich
entdeckte ich, daß sie ab und zu fast unmerklich langsam ihr Becken vor und
zurück rollte. Ja, tatsächlich, bei meiner nun intensiver werdenden
Beobachtung konnte ich es deutlich erkennen. Sollte sie wirklich auf seinem
Luststachel sitzen...??? Immer wieder bemerkte ich diese behutsamen, aber
untrüglichen charakteristischen Bewegungen. Äußerlich scheinbar teilnahmslos,
doch innerlich außerordentlich fasziniert, sah ich dem diskreten Treiben zu.
Der Mann unter ihr hatte die Augen geschlossen und lag regungslos da, während
sie ab und zu die Illustrierte umblätterte. Aber die regungslosen Pausen ihres
Beckens wurden immer kürzer, - und mein Schwanz immer länger und fester. Ich
legte mich auf den Bauch und klemmte ihn wieder zwischen Bauch und Badelaken
ein. Die beiden vor mir genossen sich still und fast regungslos, und auch ich
rieb mit winzigen Bewegungen meines Beckens meinen Schwanz zwischen Bauch und
Laken hin und her. Da! jetzt ließ sie die Zeitschrift sinken, richtete ihren
Oberkörper auf, daß sich die Brüste hervorschoben. Die Nippel standen weit
aufgerichtet vor. So blickte sie versonnen über die Weite der überfüllten
Badewiese. Offenbar bemühte sie sich jetzt ihren aufkommenden schweren Atem zu
unterdrücken. Nun rollte sie einen Moment lang das Becken etwas stärker, doch
sofort hatte sie sich wieder im Griff... ihre Bauchdecke bebte, und ich merkte,
daß es mir nun auch bald kommen müßte. Da! Plötzlich reckte sie sich,
wölbte die Titten vor, und verharrte einen Moment. - Ich rieb meinen unter mir
eingeklemmten Schwanz intensiver, und... jetzt ging mir einer ab!!! Die Eichel
glitt einen Moment in der glitschigen Soße, bevor diese vom Laken aufgesaugt
wurde. Da, noch einen Schuß... und noch einer!...Ganz mit mir selbst
beschäftigt, hatte ich die beiden Bumser vor mir eine kurze Weile nicht mehr
beobachtet. Nun stand sie auf. Und tatsächlich: unter sich ließ sie einen
glänzend nassen, schlaffen Schwanz zurück. Sie öffnete den Rockbund und ließ
den Rock niedersinken: auch sie hatte kein Höschen angehabt!Nun reichte sie
ihrem Beglücker die Hand, und beide schlenderten, als wäre eben nichts
gewesen, Hand in Hand zum nahen Eisstand.Und ich lag da und träumte: die
Lustlanze in einer saftigen, fickbereiten Möse, und die Lust tief in diese
Lustgrotte spritzen....Doch was hatte ich hier...? Ich lag auf einem immer
kälter werdenden Wichsfleck, den ich mir obendrein noch selber abgerieben
hatte! Betrübt ging ich eine Runde schwimmen. Als ich wieder zurück kam, hatte
die lachende Sonne meinen traurigen Lustsaft aufgeleckt.
An einem der Urlaubstage, es war an einem Werktag und noch früher Vormittag
war ich wieder einmal auf der Badewiese. Es waren erst wenige Menschen da, und
mitten auf der Wiese lag eine Frau, die Beine weit auseinandergestellt, und
ließ sich die Sonne geradewegs in ihre Muschi hineinscheinen. Frech, wie ich
war, legte ich mich einfach in ihre Nähe, und zwar so, daß ich einen direkten
Einblick zwischen ihre geöffneten Schenkel hatte. Fast hemmungslos weidete ich
mich an ihrem Anblick. Es war so schön geil... Die Perle lugte aus den ein
wenig klaffenden Lippen ihrer Spalte hervor. Ob sie eine Nutte war, die ihre
während der Nacht beruflich arg strapazierte Möse hier im warmen Sonnenschein
erholte? Oder eine Fotonutte, die hier ihrer auffallend ordentlich ausrasierten
Fotze einen goldenen Teint verschaffen wollte? Sie lag ungeniert da, und als sie
mich bemerkt hatte, legte sie fast unmerklich langsam ihre Schenkel seitwärts.
Schließlich lag sie mit weit klaffender Spalte vor mir und präsentierte sich
mit deutlichem Wohlbehagen. Wir waren weit und breit fast die Einzigen auf der
großen Wiese. Ihr Atem ging schwer. Weit entfernt von uns sprengte ein Arbeiter
den Rasen. Ich legte mich so, daß sie meinen inzwischen angewachsenen Ständer
sehen konnte. Da legte sie die Hände neben die klaffenden Lippen und zog sie
noch weiter auseinander. Der rosige Kitzler stand wie eine Perle und der Rand
des Loches glänzte. Nun wurde mir doch ein wenig mulmig zumute, ich wurde
langsam hilflos. Offenbar wollte sie gefickt werden. Doch irgendwie hatte ich
plötzlich Hemmungen. In meiner Panik stand ich auf und ging mit meiner
wippenden Lanze ins Wasser. Ich brauchte unbedingt eine Abkühlung, wollte einen
klaren Kopf bekommen. Ich brauchte eine ganze Weile bis er wenigstens nicht mehr
stand, die Größe schaffte selbst das kalte Wasser nicht zu reduzieren. Als ich
abgekühlt und tropfnaß wieder an meiner Decke war, war sie gerade dabei, sich
etwas über ihren angewelkten Körper zu streifen. Die schlaffen Titten hielten
kaum das schulterfreie Kleid, vielleicht war es auch Absicht gewesen, daß ihr
das Dekollet?och einmal gänzlich herunterrutschte und sie damit mir ihre
Baumeltitten in ihrer ganzen Pracht präsentierte. Sie lächelte mir dabei
gespielt peinlich zu, packte ihre Sachen weiter zusammen und ging.
Ich lag bedeppert da. War das eine Aufforderung gewesen, eine Einladung?
Erwartete sie, daß ich ihr hinterherlaufen sollte, sie ansprechen sollte? Oder
hatte sie bereits ihren Spaß gehabt: mich aufgegeilt, und dann, während ich im
Wasser war, sich selbst einen abgefummelt. Vielleicht aber auch wartete jetzt
ein brünstiger, geiler Schwanz auf ihre Berufsfotze.
Sie blickte sich nicht mehr um. Und ich überlegte, ob ich jetzt eine tolle
Gelegenheit verpaßt hatte. Ja, ich hatte! Ganz sicher sogar. Aber damals war
ich einfach noch nicht so weit, war einfach zu sehr überrumpelt.
Selbst das wieder Ankleiden gegen Abend beobachtete ich mit erotischem
Interesse. Viele der Frauen zogen sich nur ein kurzes Röckchen, ein dünnes
Sommerkleid, oder wie es damals gerade modern war, lässig nur ein längeres
T-Shirt über. Und ich träumte davon, wie schön geil doch diese Frauen waren,
die unter einem T-Shirt, das gerade mal knapp über den Po reichte, vollkommen
nackt durch die Straßen liefen. Vielleicht gingen sie nun in ein Caf?och ein
Eis essen, oder machten einen Bummel über den nahen Kurfürstendamm. Oder sie
saßen mit nacktem Schoß im Auto, vielleicht die Schenkel weit geöffnet, und
fuhren so unbemerkt durch den Verkehr.
Auch ich zog in dieser Zeit keine Unterwäsche an. Auch ich war immer nackt
darunter. Beim Einkaufen... im Büro... ach ich war, wie auch jetzt immer noch,
immer gern so schön geil! Auch ich hatte, wenn ich mit dem Auto durch die Stadt
fuhr, oft die offenen Hosen heruntergelassen, und saß mit einem schönen
Ständer hinter dem Lenkrad.
So verging der Sommer in Träumen und zaghaften erotischen Erlebnissen. Ich
trug nun gar keine Unterwäsche mehr, und genoß das seidene Gefühl zu jeder
Zeit "nackt" zu sein. Ich war sehr oft auf der Badewiese, und träumte
vor mich hin. Anschließend fuhr ich im Auto mit nacktem Schoß wichsend durch
die Stadt. Ich war einige Male im Pornokino und wurde immer hemmungsloser dabei.
Aber so richtig in einen Puff zu gehen, getraute ich mich doch nicht. Irgendwann
hatte ich mal einen Versuch gemacht, aber dann, als mich eine Nutte anmachen
wollte, hatte ich doch einen Rückzieher gemacht.



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