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Hausfrauen im Schwimmbad Eine geile Hausfrau bestraft einen jungen Mann. Er muß putzen und mehr!
 
Dienstreise nach Prag Er lernt ein Prager Mädchen kennen und vögelt sie vor einem Hauseingang.
 
Gute Freunde Dank der hemmungslösenden Wirkung des Alkohols läßt sich Gaby von zwei Freunden in allen erdenklichen Stellungen
 
Meine Schwester Astrid. eine Verkupplungsgeschichte der besonderen Art
 
Kopf Nicht nachahmenswert, es sei denn man will sich der Erpressung schuldig machen.
 
Das Geschäftsessen Es beginnt mit einem Essen und endet im Bett. Parntertausch inklusive.
 
Die Katze Sie "vergewaltigt" nachts Hotelgäste. Kann auch unter Sexstories. Wegen der netten Idee die 3.
 
Der Diener Um die Scheidung zu verhindern bietet er seiner Frau den Diener an. Ein Angebot welches sie nicht ablehnen kann. Oder?
 
Zeigelust in der U - Bahn Das waer bestimmt gut geworden aber er hat sie verschreckt.
 
Zufall, oder der heimliche Beobachter Ein schwerer Tag in der Arbeit und dannach zum Essen oder Spannen
 
Voyeur Schöne Story. Detailiert geschrieben, aber doch eher Wunschtraum.
 
Das erste mal beim Frauenarzt Da kann so manches passieren wenn man so geile Gedanken hat. Gut gemacht!
 
Die Beach-Party In der Menge beim Ausgang erleben die zwei ein heiße Abenteuer das dann ein schlagartiges Ende findet.
 
Strandspaziergang Ein Pärchen entdeckt in den Dünen ein anderes. Es bleibt aber nicht beim Zusehen!
 
Lanzerote Paar beobachtet Paar beim vögeln.
 
Der Bademeister! Ein Neger fickt eine Frau, eine andere sieht zu und wird dabei so laut, das er es hört und sie ansieht, während sie sich befriedigt.
 
Der Wohnwagen Auf dem Weg aus dem Urlaub hat ein Paar Sex auf dem Parkplatz im Wohnwagen. Sie werden von einem Fernfahrer beobachtet der dann auf die Straße sprißt.
 
Spannen Zu kurz und reine Phantasie, schade um den Platz. Sowas denke ich den ganzen Tag!!!
 
Geiler Fick mit meiner Schwiegermutter! Teil 2 Wer auf Verwandtschaftssex steht kommt hier voll auf seine kosten, ansonsten einfach nur herum gehoppse
 
Unerwartete Einblicke - Der glücklich Voyeur Sie erlaubt ihm das Spannen und schon geht es in der Umkleidekabine los. Gut und geil geschrieben.
 
a walk in the park Recht schwierig zu beschreiben...könnte auch zu Gruppensex oder lesbisch passen. Aber dennoch sehr interessant.
 
Das Theater Eigentlich sollte sie Unterricht geben. Statt dessen bekam sie Unterricht und ihre Säfte kochten.
 
Meine Schwiegermutter Sehr schwache Geschichten über einen Mann, der seine Schwiegermutter unten ohne im Garten liegen sieht und dann seine Frau beglückt!?!
 
Eine erfolgreiche Fortbildung Sie beobachtet eine Arbeitskollegin beim Sex.
 
Unsere Badewiese Was halt so am Badesee passiert. Kennt doch jeder, oder?
 
Renate Sie läßt sich von 2 Männern untern Rock kucken und dem dritten holt sie einen runter.
 
Der Lauschgenuss Sie hört die Geräusche aus der Nachbarwohnung dabei läßt sie ihrer Fantasie und den Fingern freien lauf.
 
Der Voyeur Gespenst sollte man sein dann könnte man solche Sachen wirklich beobachten!
 
Die Krankengymnastin Seltsam. Auf die Fortsetzung bin ich eher nicht gespannt. Erregend ist daran leider gar nichts. Vielleicht kann der Autor die Fortsetzung noch umschreiben und wenigstens etwas prickelnder machen.
 
Tanita auf dem Weg durch die Nacht 1 Frau liebt es sich öffentlich zur Schau zu stellen. Gut geschrieben und irgendwie hat es den richtigen Kick.
 
Spannen Ist ja richtig traurig wie das geschrieben wurde. Burschen werden beim Spannen erwischt und müßen die Wünsche der Mädchen erfüllen. Lest selbst....
 
Wald- und Wiesenparty Zuerst am spannen und dann schon Hauptakteur. Echt gut beschriebenes erstes Mal. Lesenswert!
 
Die Herausforderung Ich geb die Story mal in diese Kategorie. Per Email bekommt sie Aufgaben die erfüllt werden müssen. Ziemlich wahrheitsgetreu geschrieb. Einziger Minuspunkt: Der Autor ist ein Mann
 
Im Selbstbedienungsladen Aus beiden Sichten geschrieben. Sie läßt sich unter den Rock schauen, sonst nichts..
 
Seitensprung hinter dem Bartresen Er geht aufs Zimmer um einen Bericht zu schreiben und als er an die Bar zurückkommt sit seine Frau schon voll bei der Sache. Gut geschrieben und geniale Idee, nur etwas kurz um die vollen Punkte zu bekommen.
 
Erwischt! Er überrascht die Putzfrau beim Onanieren und zwingt sie nun, seinen Schwanz zu blasen. Nette Idee aber viel zu langatmig erzählt
 
Auf Mallorca Der Erzähler schaut einer Frau heimlich bei der Selbstbefriedigung zu. Geht´s denn nicht spannender zu auf Mallorca ??
 
Die Dachwohnung Part I Eigentlich recht gut, der Ausblick aus seiner Dachwohnung. Unbedingt lesen!
 
Jenny; Nicht allein zuhause!!! Jenny
 
Hallo Stefan! Er beobachtet wie seine 21 Jährige Freundin von dem 40 Jahre älterem Nachbarn gevögelt wird.
 
Badefreuden Sabine liegt am See und läßt sich durchaus gewollt begaffen. Mit zwei Jungs kommt es dann zu einem kurzem erotischen Intermezzo.
 
Erlebnisse einer Exibitionistin Eine lebhafte Storie über die Erlebnisse eine Exhibitionistin auf einer Fetish Party. Könnte auch unter einer ander Kategorie stehen.
 
Die Neue Hätte auch in die Rubrik "Teenager" gepasst. Aber die drei Jungen betätigten sich leider nur als Spanner bei ihrer neuen, attraktiven Klassenkameradin. Der ziemlich unglaubwürdige Schluss verhindert eine bessere Bewertung.
 
Im Park Am Anfang dieses kurzen erotischen Abenteuers befinden sich die beiden Hauptdarsteller, die sich im Chat
 
Unmögliches Erlebnis Wieder mal was etwas ganz anderes. Er schaut ihr zu, wie sie sich im Bus neben ihm befriedigt. Ganz am Ende greift er ein und beschert ihr einen Megaorgasmus. Liest sich gut :-)
 
Gartenarbeit Natürlich geht es in dieser Geschichte nicht um Gartenarbeit - diese ist lediglich der Einstieg in eine Natursekt-Analverkehr-Oralverkehr-Vaginalverkehr-Story.
 
Der Ausflug Wolfgang und Uschi fahren an einen See, um es dort vor den Augen anderer zu treiben. Später greift ein Zuschauer ein und sei machen einen Dreier.
 
Helga Helga hat Geldsorgen und nimmt einen Kredit bei einem Kredithai auf. Den kann sie nicht zuueckbezahlen und so nimmt das Unheil seinen Lauf - sie wird zur "Leibeigenen".
 
Meine geile EVA Dies ist ein richtig geil geschriebene Story über eine zeigegeile Frau. Sie geht mit ihrem Mann im Urlaub in Geschäfte kaufen und zeigt sich dort. Toll beschrieben und nicht plump.
 
Marie Er treibt es in der Öffentlichkeit
 
Raus aus dem Alltag Sie besorgt es sich in einer Umkleidekabine mit einem Dildo, wird dabei von einem Paar beobachtet, das seinerseits rumvögelt. Die drei treffen sich dann im Fahrstuhl des Kaufhauses wieder...
 
Reif für die Insel Sie machen sich auf den Weg zum FKK-Strand. Schon die Fahrt dorthin ist sehr freizügig, was aber noch stark gesteigert wird. Sie machen es vor den Augen eines Spanners
 
Die Fernbeziehung Wenn man eine Fernbeziehung fürht, sieht man sich ja normalerweise recht selten. Außerdem haben sich gewisse Sachen aufgestaut. Die wenigen Treffen, die dann stattfinden, sind ziemlich "heiß". Die beiden treiben es zum Schluß vorm Nachbarn...
 
Oeffentlich Ein Pärchen will es in aller Öffentlichkeit treiben. Dazu suchen sie weitere Männer, die sie in einer Straßenbahn auch antreffen. In der Fußgängerzone beginnt dann die Orgie, zu der sich auch eine weitere Frau gesellt. Es handelt sich sozusagen um ein "Doppel-Gangbang" unter aller Augen - oder so ;-)
 
In den Dünen von Patara Er möchte unbedingt mal sehen, wie seine Frau von einem anderen Mann beglückt wird. Die Probleme, die sich daraus ergeben, werden ausführlich geschildert. Im Urlaub in der Türkei, einen Tag vor der Abreise, ist es dann soweit. In den Dünen treffen sie einen Türken, der Eva bekonnt besteigt. Er schaut sich das ganze an...
 
Geile Ehestute - Teil 2 Der Dreier findet hier seine Fortsetzung, wobei eigentlich nur die Ehefrau und Kai zum Zuge kommen, der Ehemann spannt nur. Viel zu kurz um den Reiz der Vorführung und des Spannens auszukosten.
 
Maike und zweimal Klaus Ein überraschender Dreier mit einer Schwangeren. Die, mir zu harten, Dialoge können anderen ja gefallen, aber ein wenig mehr Ausfeilung der Stellungen hätte mir noch besser gefallen.
 
Auf dem Balkon Sie treiben es auf dem Balkon an der Adria. Erst oral - dann vaginal. Dass sie beobachtet werden, stellt sich erst ganz zum Schluss raus. Die Story ist aus seiner Sicht geschrieben und trotz der Kürze der Geschichte wirklich sehr gut. Ich hoffe, der Autor schreibt noch mehr :-)
 
Gabi - erster erotischer Kontakt Er beobachtet eine gute Freundin, die im Bad ist. Durch's Schlüsselloch sieht er, wie sie in die Dusche geht und wie sie wieder herauskommt. Dabei holt er sich einen runter. Klassische Spanner-Geschichte ;-)
 
Zimmer zu vermieten Ein Paar will ein Zimmer ihrer Eigentumswohnung vermieten. Eine Anzeige ist da sehr hilfreich. Die Bewerber bekommen nicht nur das Zimmer gezeigt, sondern auch die entblößte "Vermieterin". Es kommt zu diversen sexuellen Handlungen. Der "Vermieter" schaut dem Treiben zu und vergnügt sich dabei mit dem Dienstmädchen. Wie immer bei diesem Autor gut geschrieben und gegliedert. Wer das Zimmer bekommt, erfahren wir hoffentlich in der Fortsetzung ;-)
 
Cocktail-Bar Story, die sehr sinnlich geschrieben ist und für diese Länge auch schön ins Detail geht. Viel Exhibitionismus und sicherlich etwas für Leute, die Sex in der Öffentlichkeit mögen.
 
Der Chat und seine Folgen - Teil 2 Viel Sex in der Öffentlichkeit, wobei Sie ihn öfters bis zum Orgasmus reizt, den er letztendlich auch bekommt.
 
Wie ich meine Frau sehen will Diese Geschichte spielt in der Karnevalszeit. Seine Frau und eine Freundin begeben sich in knappen Kostentümen zur Weiberfassenacht nach Köln. Ihr Mann folgt ihr und beobachtet alles, was passiert. Was er zu sehen bekommt, macht ihm auf der einen Seite Angst, auf der anderen Seite macht es ihn umheimlich geil. Es fließt viel Alkohol und sie lässt sich von einem Typen auf die Herrentoilette "einladen". Das Wechselspiel von Angst, Eifersucht und Geilheit ist gut beschrieben.
 
Anne überrascht Er ist mit seiner Frau einkaufen. In der Umkleide lässt sie sich von einem anderen besteigen. Er entdeckt sie und somit auch seine Lust am Spannen. Wieder und wieder versucht er, seine Frau beim Fremdgehen zu erwischen und zuzuschauen. Irgendwann kommt alles raus und sie führen eine offene Beziehung inklusive Gruppensex und bisexuellen Anteilen.
 
Sex meiner Ex Er beobachtet seine Ex, wie sich sich von Tobi nehmen lässt. Später darf auch ein Freund von Tobi ran
 
Es geschah im Schwimmbad An einem heíßen Tag wacht er auf und stellt fest, dass er ziemlich geil ist. Er beschließt, ins Freibad zu fahren. Dort bespannt er zunächst eine neben ihm liegende Frau, die das bemerkt und den Platz wechselt. Später schaut er in der Umkleide zwei jungen Frauen beim Liebesspiel zu - klassische Spannerstory, die viel zu kurz geraten ist.
 
Unterwegs - Teil 4 Claudia unterwegs auf Ibiza - erst schaut sie 2 Maedels zu, die sich's selbst besorgen, und dann 2 aelteren Frauen, die von einem Kollegen genoetigt werden, es sich mit einer Gurke zu machen. Naja.
 



Meike studiert an sich Sprachen an der Universität. Aber da ihr Bafög nie reichte
jobbte sich noch nebenbei bei einer Schule als Sprachenlehrerin. An dem besagtem Abend
hatte sie Unterricht in einem Wohnhaus zu machen, das viele verwinkelte Gänge hatte.
Durch einen dummen Zufall hatte die Telefonistin die Hausnummer falsch aufgeschrieben statt 14 stand nun 40 auf ihrem Zettel. Die Tür, die zu der Nummer 40 gehörte war nur
leicht angelehnt. Als sie klingelte wurde sie sofort geöffnet, und eine freundliche,
große Frau öffnete ihr.` Ah, sie kommen bestimmt wegen des Anruf, nicht?`. Meike
antworte, daß sie die Spanischlehrerin sei, worauf die Frau antwortete, daß das ein
guter Witz sei. Meike konnte nicht viel damit anfangen, und beide gingen in das Haus rein.
Die Frau führt Meike in einen dunklen Raum und fragte sich noch, ob alles klar sei und
wenn ja, ginge es gleich los. Meike antwortete etwas verdutzt mit `ja`, und bevor sie sich
an das Halblicht gewöhnen konnte, verschwand die Frau wieder. Plötzlich gingen helle
Lampen an, und kurz darauf bemerkte Meike den großen Vorhang, den sie im Dunklen für
eine Wand gehalten hatte. Durch die Tür, durch die sie gekommen war, traten zwei Männer
auf sie zu.
Noch bevor sie etwas sagen konnte, meinte der eine zu ihr `Mach schon mal den Mund
auf`, und bevor sie es sich versah, hatte sie einen Knebel im Mund. Der andere setzte ihr
eine Augenmaske mit kleinen Schlitzen auf und beide zusammen führten sie auf ein Bett,
auf das sie gelegt wurde. Blitzschnell wurde sie an den Bettpfosten an den Händen und
Beinen gefesselt. Meike versuchte sich verzweifelt, aus den Händen der Männer zu
befreien, aber der eine meinte nur lakonisch: `Du bist noch nicht dran.` Als die beiden
Männer wieder gegangen waren, hörte sie, wie der Vorhang sich öffnete, und obwohl sie
mit dem Kopf in der falschen Richtung lag, konnte sie durch ihre Augenschlitze erkennen,
daß sie sich auf einer kleinen Bühne befand, und daß der Raum davor gefüllt mit
Menschen war. Es war eine private Sex-Bar, und Meike war mitten in der Abendvorstellung
gelandet. Aus den Seiteneingängen kamen ein Mann, nackt bis auf einen Slip, und eine
Frau, die ein schwarzes Lederkostüm trug. Ihre Brustnippel lugten durch ausgelassene
Löcher in ihrem BH, und in der Mitte ihres Slip war ein Schlitz, der den Eingang zu
Tieferem vermuten ließ. Der Dialog zwischen ihnen war nicht gerade umfangreich. Sie sagte
nur zu ihm: `Das ist unsere neue Sklavin. Sie muß nur noch eingeritten werden. Aber paß
auf, sie soll sehr widerspenstig sein.`. Meike bekam große Augen. Sie versuchte laut,
ihren Protest zu artikulieren, aber aufgrund des Knebels hörte man nur ein leichtes
Wimmern. Der Mann löst ihre Fußfesseln, und während Meike wild strampelte, öffnete er
ihren Gürtel, zog ihre Hose über ihre Beine und zeriß dann ihren Slip. Das Publikum
applaudierte. Meike lag nun mit freiem Unterkörper, ihr Geschlecht in Richtung des
Publikums, auf diesem Bett, und der Mann begann nun, ihre Bluse zu öffnen. Er legte die
beiden Seiten ihres Hemdes zur Seite und zog Meikes BH runter, so daß ihre beiden festen
Brüste frei lagen. Das Publikum wurde durch Meikes Strampelei erst richtig angeheizt und
fing an zu johlen. Nun wurde ihr um jedes Fußgelenk ein Seil gebunden und durch eine
Speiche des Bettpfostens am Kopfende gezogen. Dabei wurden ihre Beine gespreizt nach
hinten gezogen, bis sie kerzengrade nach oben zeigten. Meike spürte, wie sich ihre
Arschbacken öffneten und sie alles dem klatschenden Publikum präsentieren mußte. Eine
Lampe wurde direkt auf ihren Arsch gerichtet, und die Menschen im Zuschauerraum konnten
Meikes rundes Arschloch wiewohl ihre rosigen Schamlippen betrachten. Ihre Beine waren weit
gespreizt, so daß sich ihre Möse langsam öffnete und den Kitzler und den
knospenförmigen Eingang freigaben. Die Frau verschwand kurz und kam mit einem
Rasierapparat und Wassertopf wieder. Meike spürte, wie zarte Hände anfingen, ihre Scham
bis runter zu ihrem Arschloch mit Schaum einzucremen. Da sie aufgrund der Maske nicht
erkannt werden konnte und die unbequeme Stellung nicht gerade zur Gegenwehr einlud fand
sie sich damit ab und ließ die Hände an ihrer Möse walten. Die warmen Hände an ihrem
Kitzler ließen sogar einige Schauer durch ihr Becken fließen. Nachdem alles eingeseift
war, begann die Frau, Meikes Geschlecht zu rasieren. Während sie langsam und Strich für
Strich Meikes Schamlippen freilegte ließ sie kein Haar stehen, trocknete schließlich mit
einem Handtuch Meikes Möse ab rief ins Publikum, ob sich einer der Herren nicht mal von
ihren Friseurkünsten überzeugen wolle. Drei Männer standen auf und gingen zögerlich
und leicht errötet auf die Bühne zu. Sie wurden zu Meike geführt, die Frau fragte `nun
wer will?` und führte dabei die Hand eines Mannes zu Meikes Geschlecht. Meike versuchte,
ihren Hintern wegzudrehen, aber der Mann hielt sie an den Oberschenkeln fest. Sie spürte
nur noch, wie der Mann seine Finger zwischen ihre intimsten Bereiche legte, langsam die
Schamlippen öffnete und dann, den Mittelfinger zwischen den, zwei andere Finger auf den
Schamlippen, auf und ab fuhr. Dabei wurde sein Händedruck immer stärker, und plötzlich
glitt er in ihre Möse rein. Meikes Becken zuckte vor Schrecken und versuchte sich zu
befreien. Die einzige Reaktion war, daß die Frau ihr mit der flachen Hand auf eine
Arschbacke schlug. `Willst Du wohl nett zu unseren Gästen sein!` sagte sie, während das
Publikum applaudierte. Jetzt fing ein anderer Mann dazu an, an ihrem Arschloch zu spielen.
Aber bevor er sich des rosigen Schließmuskels annehmen konnte, wurden sie wieder von der
Bühne geschickt. Meike dachte sich, daß es ihnen gefallen hat...
Der Scheinwerfer war nun direkt auf Meikes Möse gerichtet und ließ ihren Kitzler
deutlich hervorscheinen. Ihre großen Schamlippen klafften weit auf und gaben den Weg in
ihr Inneres frei. Im Saal wurde es dunkler, und aus den Lautsprechern drang leise
Klaviermusik. Der Mann auf der Bühne konnte seine Geilheit nicht mehr verbergen; seine
Eichel drängte sich aus seinem Slip, den er mit einem Handgriff über auszog. Auf einen
Handwink der Lederfrau löste er Meikes Fesseln, doch bevor sie es sich versah, zog der
sie nach vorne, so daß sie auf dem Bett saß und band ihre Hände auf ihrem Rücken fest.
Er drehte sie, so daß sie im Profil zum Publikum saß und die Lederfrau klärte das
Publikum auf: "Das ist die erste Lektion; Blasen. Die Frau muß mit der Zunge den
Penis des Mannes umstreichen und dabei mit den Lippen fest massieren." Der Mann
vergrub seine linke Hand in Meikes Haare und drückte mit der anderen auf ihre Wangen, so
daß sie den Mund öffnete. Sie sah durch ihre Sichtschlitze nur den Penis des Mannes
immer weiter auf sie zukommen und spürte, wie seine Eichel Ihre Lippen berührte.
"Wenn die Frau Ihre Zunge nicht benutzen will", kommentierte die Frau Meikes
Weigerung, den Schwanz zu lecken, "so gibt es verschiedene Maßnahmen", und
holte dabei mit einem Ledergürtel aus. Meike spürte nur noch ein scharfes Ziehen auf
ihrem Rücken. Sie streckte bereitwillig ihre Zunge aus und fing vor dem Publikum an, die
Eichel zu umrunden. Der Schwanz schob sich nun unaufhörlich in ihren Hals und sie konnte
spüren, daß die Schwanzspitze an ihrem Gaumen drückte. Rhythmisch begann der Penis in
ihren Mund zu fahren und sie bemühte sich, dem flauen Gefühl in der Magengegend, was sie
jedesmal überkam, wenn der Penis bis zum Anschlag in ihrem Hals steckte, nicht
nachzugeben. Das Publikum starrte wie gebannt auf diese Szene. Meike hatte ihre Hände zu
Fäusten geballt und ließ den Schwanz immer wieder in sich gleiten, während die Männer
im Saal dem Rhythmus mit den Augen zu folgen schienen.
"Wie sie sehen", sagte sie Lederdame "ist dies ein voller Erfolg.
Nun kommt die zweite Lektion". Dabei stellte sie sich hinter Meike und begann mit
beiden Händen ihre Brüste zu massieren. "Wer wollte nicht schon immer mal gesehen
haben, wie Frauen masturbieren? - Nun, wir werden es Ihnen heute abend zeigen. Unsere
Sklavin wird Ihnen die Feinheiten zeigen, wie Frauen sich befriedigen, wenn mal kein Mann
da ist." Der Mann zog seinen Schwanz aus Meikes Mund und hinterließ ihr einen feinen
Geschmack von Sperma, der sich mit einem Hauch von Natursekt mischte. Mit einem Handgriff
öffnete er ihre Fesseln und zog ihre restliche Kleidung aus. Sie wagte es nicht, sich zu
widersetzen, als sie wieder auf den Rücken gelegt wurde. Der Mann schob wieder ihre Beine
auseinander und drückte ihre beiden Hände auf ihre Möse. Meike merkte vor Aufregung
erst jetzt, daß ihre Schamlippen inzwischen feucht waren und in dem Scheinwerferlicht
ziemlich glänzen müßten.
Der Gedanke, daß der ganze Saal auf ihr Geschlecht schauen kann, sie aber nicht
erkannt werden kann, machte sie ziemlich an. Langsam glitt sie mit ihren Fingern zwischen
ihren Schamlippen auf und ab, hielt sie dann mit zwei Fingern auseinander und glitt mit
ihrem Mittelfinger rein. Mit den Zeigefinger massierte sie dabei ihren Kitzler. Sie
merkte, wie der Finger immer leichter in sie hineinglitt und nahm nun ihren Zeigefinger
zur Hilfe, so daß sie mit zwei Fingern dabei war. Der Mann kniete sich neben sie und fing
an, ihre Brüste zu küssen, was sie nur noch mehr angeilte. Ihr Becken fing an zu
zittern, und sie merkte, daß sie gleich der wohlige Schauer eines Orgasmus überkommen
wird. Doch bevor es dazu kam, griff die Frau ihre Handgelenke und zog ihre Finger aus
ihrer nassen Möse. "Nun meine Damen und Herren. Nicht schlecht, was", rief sie
ins Publikum und zeigte dabei auf Meikes Schamlippen. "Wer von den Herren möchte
unserer Sklavin die nächste Lektion erteilen?", fragte sie und schaute dabei auf
interessierte Gesichter. "Nur Mut..." rief sie ihnen zu, und vier Männer
erhoben sich zögerlich. Meike wurde das unheimlich, denn bis jetzt konnte sie das Spiel
wohl oder übel noch mittragen. Aber von vier Typen gefickt zu werden war ihr doch zu
viel. Als sie versuchte, zu protestieren schob der Mann ihr wieder diesen Ball in den Bund
und band ihn hinter ihrem Kopf fest. "Es kann sein", meinte die Lederfrau,"
daß sich unsere Sklavin etwas wehrt. Aber dafür ist sie ja da. Wenn es Ihnen zu
schwierig wird, in sie einzudringen, wird sie wieder festgebunden. Wichtig ist, daß sie
richtig eingeritten wird." Der erste Mann öffnete verschämt seine Hose, aber der
Blick auf Meikes schlanken Körper und die weit gespreizten Beine, die den Blick auf die
rasierte Muschi freigaben, geilte ihn so sehr auf, daß sein Ständer kaum noch Platz in
der Hose fand. Er zog die Hose aus und fing an, Meikes Möse zu massieren. Sie fing mit
den Beinen an, ihn wegzudrücken, aber die Lederfrau drückte immer wieder ihren
Oberkörper zurück und der Mann schob sein Becken zwischen ihre Beine. Er faßte sie bei
den Fußgelenken und drückte seine Eichel zwischen ihre Schamlippen. Meikes Gestrampel
machte es schwierig für ihn, und so setzte sich die Lederfrau auf Meikes Oberkörper und
nahm beherzt den Schwanz in ihre Hand und führte in an die richtige Stelle. Mit eines
Stoß drang dieser ziemlich große Penis in Meike ein und sie hatte das Gefühl, fast zu
Platzen. Sie kniff die Augen zusammen und spürte, wie der Schwanz bis zum Anschlag in sie
eindrang.
Das Reiben des steifen Schwanzes in ihrer Muschi ging langsam aber sicher über in
warmen Wellen, die durch ihren ganzen Körper fuhren. Immer wieder hielt der Mann inne,
nur seine Eichel zwischen Meikes Schamlippen gedrückt; wohl, damit er nicht so schnell
abspritzt. Meike ertappte sich dabei, wie ihr Becken sich dann in wohliger Erwartung des
nächsten Stoßes zusammenzog, sie langsam, aber sicher ihre Beine immer weiter spreizte
und sie sich genüßlich den Blicken des Publikums hingab. Der Gedanke, daß jeder ihr
zwischen die Beine schauen kann, während dieser göttliche Fickschwanz in sie eindrang,
ließ vor Geilheit ihre Brustwarzen senkrecht stehen. Langsam verschwomm die Umgebung; sie
spürte nur noch die jetzt immer schneller werdenden Stöße, die sich irgendwann in einen
warmen Orgasmus verwandelten, der von ihren Zehen bis in ihre Haarspitzen zogen... Sie
schloß die Augen, und ließ sich von dem Typen gebrauchen. Die anderen Männer, die mit
auf der Bühne standen, wurden langsam ungeduldig und drängten darauf, mitzumachen. Ohne,
daß es Meike bemerkte, zog der erste Mann seinen Schwanz aus ihrer Möse, die sich
inzwischen ein beträchtiges Stück geweitet hatte. Meikes Beine lagen nun weit gespreizt
und leicht angewinkelt auf dem recht hohen Bett, und ihr Geschlecht lag direkt sichtbar an
der Bettkante. Nun stellte sich der andere Mann davor, drückte seinen Schwanz ein Stück
tiefer, und sucht mit seiner Eichel einen Weg zwischen Meikes kahlen Schamlippen. Der Mann
war ein Genießer... er zog seinen Penis ein Stück zurück, und fing an, damit Meikes
hervorstehenden Kitzler zu Reiben. Sie quittierte daß nur mit einem leisen Jauchzen, und
mit ihren Beckenbewegungen drückte sie ihren Körper an den Lustbringer. Der Mann zog
seine ohnehin stramme Vorhaut zurück, hielt mit zwei Fingern Meikes Schamlippen
auseinander und stieß zu. Plötzlich merkte sie, wie sich jemand neben ihren Kopf hockte,
ihren Knebel wieder öffnete und ihren Kopf zur Seite drehte. Noch bevor sie richtig Luft
schnappen konnte drückte sich wieder ein Schwanz ziemlich rabiat zwischen ihre Lippen.
Ohne viel Rücksicht zu nehmen befriedigte ihr erster Ficker sich, in dem er immer
schneller mit seinem Penis in ihren Mund drang. Sie schmeckte zum ersten Mal in ihrem
Leben ihren eigenen Mösensaft, und nur an diesem salzigen Geschmack erkannte sie, wem sie
da einen blasen mußte. Auf einmal schwoll der Schwanz in ihrem Mund an, und mit einem
Zucken entlud er seinen Sperma. Immer wieder schoß eine warme Ladung in ihren Mund,
während der Penis nicht aufhören wollte, in sie reinzugleiten. Meike spürte, wie ihr
der Saft, den sie nicht runterschlucken konnte, an den Mundwinkeln rauslief, und sich
seinen Weg über ihren Hals suchte. Mit einem Plopp verließ nun der Mann den
verschmierten Mund und wurde in ein Badezimmer hinter der Bühne geführt, um sich frisch
zu machen. Meike hatte sich so sehr auf den Mundfick konzentriert, daß der zweite Mann
von ihr unbemerkt sich an ihren Arschbacken zu schaffen machte. Er hatte bereits ihren
Arsch auseinandergedrückt, und Meike hörte nur noch, wie die Lederfrau dem begeisterten
Publikum "...Analfick beibringen." ankündigte. "Dabei drückt der Mann von
hinten auf den G-Punkt der Frau, was eine besondere Luststeigerung bringt." Meike
erschrak. Instinktiv winkelte sie ihre Beine an und drehte ihr Becken zu Seite.
"Allerdings muß man manche noch zu ihrem Glück zwingen", meinte die Lederdame
dazu, und griff Meike fest bei ihren Schultern. Ihr Kollege faßte Meikes Fußknöchel und
zog ihre Beine gerade, so daß sie nun Kerzengrade auf dem Bett lag. Mit einem Schwung
wurde Meike von beiden auf den Bauch gedreht. Der Mann nahm sich zwei Seile und band je
eins als Schlinge um ihre Unterschenkel. Das andere Ende befestigte er so stramm an den
Bettfüßen, daß Meikes Beine weit auseinander gezogen wurden. Schon jetzt öffneten sich
leicht ihre feinen Rundungen um ihren Anus und gaben ihn dem grellen Licht frei. Aber zwei
Frauenhände umfaßten Meikes nackte Hüftknochen und hoben ihr Becken hoch. Ein großes
ovales und festes Lederkissen wurde unter ihren Bauch geschoben und ließen nur ihre
Brüste im freien Raum hängen. Dann wurde ihre Rückenfesseln gelöst und an der Seite
des Bettes wieder fixiert; allerdings konnte sie sich noch mit ihren Unterarmen
abstützen.
Sie hockte nun auf allen vieren auf dem Bett. Zwei Hände strichen über ihren Rücken,
glitten runter zu ihren Brustwarzen, die von je zwei Fingern massiert wurden. Entlang
ihrer Taille suchten sich weiter ihren Weg zu ihren Pobacken. Meike kniff ihren Arsch
zusammen, doch sie spürte, wie das angeheizte Publikum ungeniert auf ihr Arschloch
schauen konnte. Zwei Finger glitten nun durch ihre Poritze und suchten ihren
Schließmuskel. "Wir wollen es für unsere Besucher so angenehm wie möglich
machen", grinste die Lederfrau in Publikum, griff zu einer Tube Vaseline und
schraubte einen kleinen Plastikstab auf das Gewinde. Eine kleine Wurst aus der Tube
drückte sie auf ihren Mittelfinger und cremte damit Meikes Anus ein. Dann drückte sie
mit zwei Fingern Meikes Arschbacken auseinander und führte den Tubenstab ein. Als Meike
ca. 2 cm des kalten Plastiks in sich spürte durfte der dritte Gast ihr das Vaseline
reindrücken. Es war zwar nur eine kleine Tube, aber da er nur langsam die Tube
zusammendrückte, spürte Meike, wie das Schmiermittel endlos lange in sie floß.
Mit einem Flutsch wurde die Tube wieder entfernt, und sie erwartete nun wieder das
füllende Gefühl eines Schwanzes. Statt dessen drückte sich plötzlich ein runder,
kalter Gegenstand in ihren Arsch. Mit einem Fingerdruck von der Lederfrau verschwand die
silberne Liebeskugel und wurde von einer zweiten gefolgt. Mit Hilfe des Vaseline war das
ein Kinderspiel. Meike hatte nach der dritten Kugel plötzlich das Gefühl, als müßte
sie dringend auf Toilette gehen. Aber unerbärmlich wurde die vierte Kugel in sie
hineingedrückt. Nach der fünften Kugel durfte jeder der beiden Gäste, die noch da
waren, an dem Band ziehen. Stückchen für Stückchen wurde die erste Kugel wieder aus
Meikes Arsch herausgezogen, sehr zum Vergnügen des Publikums, das jeden Handgriff mit
gespannten Gesichtern verfolgte. Als die Kugel rausflubbte zuckte Meikes Anus kurz. Nun
folgte Kugel für Kugel, und Meike wurde immer geiler. Dieses neue Gefühl entspannte ihr
Becken und ließ sich auf das noch kommende freuen. Genußvoll richtete sie ihr Hinterteil
hoch, als sich einer der Besucher hinter sie stellte. Er umfaßte seinen Penis und
drückte ihn langsam in das geschmeidige Loch. Meikes Arsch umfaßte diesen Schwanz so
fest, daß trotz der Vaseline der Mann bereits beim Eindringen merkte, wie sein Sperma
stieg. Als er zur Hälfte drin war umfaßte er Meikes Hüften, zog mit einem Ruck ihren
Arsch zu sich und drückte so seinen Schwanz bis zum Anschlag rein.
Langsam, fast genußvoll zog der ihn wieder raus, bis nur noch die vorhautumlegte
Eichel drinsteckte. Mit kleinen Stößen drang er wieder ein. Dabei zog es seinen Saft
hoch bis zur Eichel, und es reichten zwei kleine Stöße in Meikes Arsch, um seine Ladung
abzuspritzen. Mit einem leisen Grunzen schoß er seinen Saft in ihr Arschloch. Meike
spürte die warme Flüssigkeit, die, nachdem er seinen Penis rausgezogen hatte, langsam
aus ihrem Arsch tropfte und innen an den Schamlippen runterlief. Ihr ganzes Geschlecht
glänzte inzwischen von dem Sperma, das sie hat aufnehmen müssen. Das Publikum
applaudierte für die gelungene Vorstellung. Die Lederfrau trocknete mit einem kleinen
Handtuch die Spuren der geilen Vorstellung und legte Meike auf den Rücken, nachdem sie
ihre Hände wieder auf dem Rücken gebunden hatte. Meikes Möse war klitschnaß und sie
genoß jede Berührung auf ihrer Haut. Sie hatte keine Ahnung, was ihr nun als nächstes
bevorstand, aber ihr aufgerichteter Kitzler verriet, daß sie nicht mehr weit vom
nächsten Orgasmus entfernt war. Die Lederfrau beugte sich zu ihr runter, öffnete ihre
Lippen und umschloß damit sanft ihre linke Brustwarze. Dabei umspielte sie mit ihrer
Zunge den harten Knopf, griff Meike zwischen die Beine und drückte rhythmisch auf ihren
Kitzler. Meike öffnete ihre Beine weit und zeigte dem Publikum selbstvergessen ihre nasse
Möse. Während die ersten Zuckungen ihrer Möse ihren Orgasmus ankündigten, drückte die
Lederfrau drei ihrer Finger in Meikes Unterleib. Obwohl schon penisumfang war Meikes
Geschlecht inzwischen so weit, daß sie kaum was spürte. Die Lederfrau merkte das, und
steckte noch ihren kleinen Finger bis zur Handfläche rein. Viele aus dem Publikum, unter
dem auch Frauen saßen, hatte noch nie einen Fausfick gesehen, geschweige denn gemacht.
Man spürte förmlich, wie die Schwänze der Männer sich aufrichtete und ihre Frauen die
Feuchtigkeit in ihrem Slip spürten. So hatte die Lederfrau auch gar nicht geplant, Meike
einen Faustfick zu verpassen und hörte auf, bevor Meike es sich versah.
Sie zog ihre Finger raus und griff nach einem Lederhalsband, an dem ein Seil befestigt
war. Mit einem Griff war es um Meikes Hals geschlungen und festgeschlossen. Der leichte
Zug an dem Seil bewog Meike auf ihre Füße, und sie folgte der Lederfrau in den
Zuschauerraum. Durch ihre Sehschlitze in der Maske konnte sie nun deutlich das Publikum
mustern. "Unsere Sklavin ist bereit für das Finale. Welcher der Herren möchte ihren
Orgasmus mit seinem Schwanz spüren?" Zielsicher ging sie, dicht gefolgt von Meike,
die Schwierigkeiten mit dem Gleichgewicht hatte, zu einem sich meldenden Mann, der mit
seiner Frau dicht an der Bar saß. Offensichtlich ein tolerantes Paar, denn als Meike
näherkam, konnte sie erkennen, daß sie seinen Hosenschlitz aufmachte und seinen steifen
Schwanz rausholte. Allerdings waren beide inzwischen so aufgegeilt, daß sie die Blicke
des Publikums nicht sonderlich interessierte. Meike wurde vor den Mann gezogen und mit
einem Schlag auf ihre Oberschenkel machte die Lederfrau deutlich, daß sie ihre Beine
breitmachen sollte. Meike nahem die Knie des Mannes zwischen ihre Beine und setzte sich
auf seinen Schoß. Währenddessen griff die Frau genau auf Meikes Loch und bemerkte
erstaunt, wie naß sie ist. Sie hatte das wohl alles nur für Show gehalten. Die
Berührung ließ Meike wohlig schauern. Der Mann umarmte sie im Kreuz und zog sie zu sich
ran. Mit seinen Fingerkuppen glitt er an ihren Seiten hoch, umgriff mit beiden Händen
ihre Brüste und spielte genüßlich mit ihren Brustwarzen. Meike mußte einen Lustschauer
nach dem anderen über sich ergehen lassen, in gespannter Erwartung des Schwanzes, der die
ganze Zeit auf ihren Kitzler drückte. Mit einem Griff unter ihre Achseln hob der Mann sie
plötzlich hoch, so daß sie mit angewinkelten Beinen über seinen Knien stand. Mit der
rechten Hand umfaßte der seinen Schwanz und drückte Meike, mit der linken Hand ihre
Arschbacke umfassend, auf seine Eichel. Die nasse Möse umschlang den Penis regelrecht
während durch Meikes Becken ein leises Zittern ging. Meike stand auf, allerdings ohne den
Schwanz in ihrer Möse zu verlieren, und setzte sich mit einem Ruck wieder. Mit einem
leisen Schmatzen drang der Schwanz bis zum Anschlag in sie ein. Als sie spürte, wie die
Finger des Mannes ihren Schließmuskel suchten nahm sie beherzt seinen Mittelfinger in
ihre gefesselte Hand und führte ihn zu ihrem Arschloch, in daß er sofort eindrang.
Mit ihrem Becken machte Meike drehförmige Bewegungen, bei der der Penis sie jedesmal
nur halb verließ. Immer schneller drückte sie ihre Muschi auf den Schwanz, und bald
taumelten beide, das Publikum vergessend, im gleichen Rhythmus. Meike spürte, wie der
glänzende Schwanz sich mehrmals aufbäumte und im selben Moment spannten sich ihre
Brüste und ihr Becken zog sich zusammen. Wie eine heiß-kalte Dusche überkam sie der
Orgasmus, den die laut rausschrie. Als ihr die Knie wegknickten spürte sie nur noch ein
dumpfes Pochen in ihrer Vaginalgegend. Nach ein paar Minuten Entspannung wurde der Schwanz
in ihrer Möse, der bis jetzt ausgehalten hatte, wieder kleiner und Meike wurde wieder auf
die Bühne gezogen. Bei tobendem und applaudierendem Publikum wurde der Vorhang fallen
gelassen und die Spotscheinwerfer gingen aus. Der Kollege der Lederfrau öffnete Meikes
Fesseln und nahm ihr die Maske ab. "Tolle Vertretung" sagte er zu der hinter
Meike stehenden Lederfrau. "Ja, nicht schlecht" nickte sie, und sagte zu Meike
gewandt "komm, ich zeig dir, wo du dich frischmachen kannst." Sie öffnete eine
Bühnentür, und Meike folgte ihr über einen Gang zu den Umkleideräumen. In einem Raum
fand sie ihre Kleidung wieder. Als erstes aber ging sie in Bad. Während sie auf der
Toilette saß und gedankenverloren den Natursekt seinen Gang laufen ließ, kam die
Lederfrau ins Bad. Zuerst hatte Meike sie nicht erkannt, denn nun war sie nackt. Sie
stieg, sich an Meike nicht störend, unter die Dusche und schaute belustigt auf Meike, der
die ganze Szene peinlich war.
"Wir haben vorhin überlegt, ob wir dich nicht fest anstellen sollten." sagte
sie, "Mach doch mal die Beine etwas breiter", befahl sie. Meike wagte nicht zu
widersprechen. "Und mach ruhig weiter" kommentierte die Lederfrau Meikes
versuch, sich zurückzuhalten. "Das wäre vielleicht eine gute Szene für die
Bühne" meinte sie, den Blick auf Meikes zaghaften Strahl gerichtet. Eine ganze Weile
noch verfolgte die Frau das Schauspiel, und Meike war es inzwischen egal. Nachdem der
letzte Tropfen abgetrocknet war, ging Meike unter die Dusche, die von der Lederfrau
inzwischen verlassen worden war. Sie zog sich an und ihr wurde ein Briefumschlag mit ihrer
Gage in die Hand gedrückt. "Wenn du willst, kannst du häufiger zur Vorstellung
kommen", verabschiedete sich die Lederfrau. Am nächsten Nachmittag kam Meike wieder
in die Schule. Die Telefonistin schob ihr einen Zettel rüber, und entschuldigte sich,
daß sie Meike eine falsche Adresse gegeben hatte. Der Kunden hätte drei mal angerufen.
Als Meike in den Pausenraum ging, unterhielten sich an einem Tisch leise zwei ihrer
Kollegen. "...war vielleicht geil. Man konnte richtig sehen, wie es ihr Spaß gemacht
hat, obwohl sie gefesselt war. Und zum Schluß gab es einen Freifick im Saal. Ich hab
leider nicht viel gesehen, und außerdem trug sie eine Maske." Der andere bemerkte
sie und begrüßte sie "Oh, hi Meike.". Aber Meike ging bereits mit einem
leichten Lächeln durch die Tür.



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