Variablen, Pointer, Proceduren - alles schwirrte mir im Kopf herum, so dass ich nicht
mehr klar denken konnte. Ich musste zugeben, dass ich eine Pause brauchte oder besser noch
fuer heute (oder vielmehr "morgen", wenn mich mein abwesender Blick zur Uhr
nicht trog) die Arbeit beenden sollte. Schweren Herzens beendete ich meine Computersitzung
und schaltete das verdammte Ding (in solchen Situationen fluche ich gerne ein wenig) dann
ganz ab. Schwache Abbilder von ASCII-Zeichen schienen sich noch immer auf dem dunklen
Bildschirm zu tummeln, vielleicht stimmte es ja doch, dass Computer eine Art Eigenleben
fuehrten, wenn der Benutzer nicht davorsass. Auch diese Gedankengaenge legten mir nahe,
dass ein wenig Schlaf dringend erforderlich waere. Da ich mich jedoch kenne, wusste ich
genau, dass ich nach einer solch anstrengenden Computer-Sitzung entweder gar nicht erst
einschlafen kann, sondern mich noch stundenlang mit irgendwelchen Problemen herumplage,
oder aber ich nur einen sehr unruhigen Schlaf finde, in dem mich die vielen Bits und Bytes
meines Computers jagen oder sonst irgendwie quaelen. So schwer es mir fiel, es musste
zuerst einmal eine Ablenkung her. Der naechste Griff nach dieser folgenschweren Erkenntnis
galt natuerlich der Fernsehzeitung und der Fernbedienung. Wie jedoch nicht anders zu
erwarten, boten eine Unmenge von Kanaelen nur eine Unmenge seichter TV- Kost. Nichts, was
auch nur annaehernd dazu angetan waere mich laenger zu fesseln, als ich benoetige, um auf
der Fernbedienung den naechsten Kanal zu finden. Nach zweimaligem Durchzappen
(schliesslich koennte man ja bei ersten Mal etwas uebersehen haben), beendete der Notgriff
zu dem mit POWER beschrifteten Knopf dann schliesslich die fruchtlosen Versuche. Fuer
einige Momente blieb ich noch reglos im Sessel vor dem nun ebenfalls dunklen Schirm
sitzen, dann erhob ich mich langsam. Mein Blick fiel aus dem geoeffneten Fenster auf die
Strasse, auf der zu so frueher Stunde so gut wie nichts mehr los war. Eine wohltuende
Stille hatte sich ausgebreitet, die nur ab und zu vom Geraeusch eines in der Ferne
vorbeifahrenden Autos durchbrochen wurde. Ein kleiner Spaziergang wuerde nicht schaden und
bestimmt auch seinen Zweck erfuellen. Da es draussen noch immer sehr warm war, ging ich in
T-Shirt und Hose los. Leise, um die Nachbarn nicht aufzuwecken, ging ich aus dem Haus und
steuerte langsam auf den nur einige Strassen weiter gelegenen Park zu, der von einer
kleinen Mauer umsaeumt wurde. Tief atmete ich die frische Luft ein und gratulierte mir in
Gedanken zu diesem Einfall. Anders als urspruenglich vorgesehen, wurde ich langsam wieder
munter, aber das stoerte mich in diesem Moment nur wenig. Alles war friedlich und ruhig
und im schwachen Schein der vereinzelt stehenden Laternen wirkte die Umgebung sogar ein
klein wenig irreal. Ich war ungefaehr eine viertel Stunde im Park unterwegs, als eine Bank
am Weg auftauchte, die mich zum Verweilen einlud. Daneben gab es einen kleinen Brunnen,
aus dem sich leise plaetschernd Wasser in ein Becken ergoss. Entspannt streckte ich die
Fuesse aus und liess die naechtliche Parklandschaft auf mich einwirken. Die Ruhe dauerte
jedoch nicht lange, denn bald schon hoerte ich seltsame Geraeusche aus der Naehe. Ich
lauschte angestrengt und kam zu dem Schluss, dass es sich wohl um ein Tier handeln musste.
Da die Laute auch nach kurzer Zeit wieder aufhoerten, liess ich es dabei bewenden. Nur
wenig spaeter jedoch erklangen die Geraeusche erneut und etwas lauter. Es hoerte sich fast
wie ein leises Stoehnen an und so beschloss ich - mit aufgeregt klopfendem Herzen - der
Sache auf den Grund zu gehen. Leise schlich ich in die Richtung, aus der das Stoehnen zu
kommen schien. Dort stand ein kleiner Pavillon, der zwar offen war, aber von einigen
dichten Bueschen umstanden wurde, die den Blick ins Innere verwehrten. Allerdings
verhinderten das Buschwerk auch, dass man von Innen sehen konnte, wenn sich jemand
naeherte und so konnte ich mich unbemerkt anschleichen. Schon bevor ich etwas durch eine
kleine Luecke in eindem der Buesche sehen konnte, war ich mir aufgrund der inzwischen
deutlich erkennbaren Geraeusche sicher, dass es sich um ein Liebespaerchen handeln musste,
das dort in dem Pavillon wohl seiner fleischlichen Begierde nachgegeben hatte. Ohne
Zweifel waren das Stoehnen sehr lustvoller Natur und stammte eindeutig von einer Frau.
Dazwischen waren immer wieder leise Worte zu hoeren, die jedoch zu undeutlich waren, als
dass ich sie verstehen konnte. Als ich dann endlich einen Blick auf die Szene werfen
konnte - die mich ohne Zweifel bereits jetzt schon erregt hatte, wenn ich den Zustand
meines Freundes in meiner Hose richtig beurteilte - wurde ich trotzdem ein wenig
ueberrascht. Ich hatte wohl recht gehabt, dass es sich um ein Liebespaerchen handelte, es
waren jedoch zwei Frauen, die ihre Spielchen dort trieben und angesichts der vorgerueckten
Stunde und des wohl normalerweise menschenleeren Parks keine Hemmungen zeigten, ihrer Lust
auch Audruck zu verleihen. Sehr zu meiner Freude, befand sich eine Laterne direkt neben
dem Pavillon, so dass ich keine Schwierigkeiten hatte etwas zu erkennen, waehrend ich mich
relativ im Dunkeln befand und zusaertzlich noch von den Bueschen verborgen war. Die beiden
hatten eine grosse Decke auf dem Boden ausgebreitet und befanden sich gerade in der
beliebten 69er Stellung, wobei eine von ihnen auf dem Ruecken lag und sich die andere in
kniender Position darueber befand. Es waren zwei recht huebsche junge Frauen,
schaetzungsweise um die 25 Jahre alt. Die am Boden liegende, eher dunkelhaarige, war ein
klein wenig fuelliger als ihre Gespielin und hatte grosse, wohlgeformte Brueste. Da sie
mit dem Kopf in meine Richtung lag, konnte ich erkennen, wie sie mit Zunge und Fingern die
Spalte ihrer Freundin bearbeitete. Diese war blond und sehr schlank. Ihre Brueste waren
ein wenig kleiner, hatten jedoch grosse Nippel, die deutlich hervorstanden. `Die haengen
dort wie reife Fruechte`, dachte ich bei mir und stellte mir vor, wie ich sie mit beiden
Haenden "pfluecken" koennte. Bei diesen Gedanken meldete sich auch mein
inzwischen sehr steifes Glied mit einem starken, pulsierenden Verlangen. Gebannt schaute
ich zwei, drei Minuten zu, wie sich die beiden Frauen gegenseitig ihre Spalten leckten,
wobei immer wieder mit den Fingern ein wenig unterstuetzt wurde. Leider war ich zu weit
weg, um genaueres erkennen zu koennen. Aufmerksam schaute ich mich um, ob es nicht eine
bessere Position gab, von der aus ich auch Einzelheiten sehen koennte. Gluecklicherweise
hatten die Maedchen ihre Decke in relativer Naehe zu einem der Buesche ausgebreitet. So
bewegte ich mich moeglichst leise etwa ein Drittel um den Pavillon herum und bezog dort
erneut Stellung. Hier war es wesentlich besser. Ich befand mich vielleicht vier Meter von
den beiden entfernt und hatte nun die kniende Frau in meinem Blickfeld. Mit
leidenschaftlicher Hingabe war sie gerade dabei ihre Freundin zu verwoehnen, die dies mit
lautem Stoehnen und Bemerkungen wie "oh ja, weiter", "fester Jasmin, leck
mich fester" oder "mh-oh-weiter-bitte nicht aufhoeren" quittierte. Die
Blonde hatte sich mit einer Hand abgestuetzt, waehrend sie die andere Hand benutzte, um
die Spalte ihrer Gespielin weit zu spreizen. Mit ihrer Zunge wuehlte sie in dem offen vor
ihr liegenden Geschlecht, in dem der Kitzler deutlich hervorstach. Auch dieser wurde
reichlich verwoehnt und unter weiterem Stoehnen und Zuckungen erlebte die dunkelhaarige
Frau einen Orgasmus. Zaertlich wurde sie noch weiter geleckt, bis sie sich wieder
einigermassen beruhigt hatte. Dann loesten sie sich voneinander und kuessten sich
leidenschaftlich. "Jetzt bist Du an der Reihe", fluesterte die Dunkelhaarige und
draengte Jasmin auf die Decke zurueck, wo sie sich auf den Ruecken legte. Sie zog ihre
Beine an und spreizte sie weit, so dass ich ihre Scham fuer einen kurzen Moment deutlich
sehen konnte. Die Schamlippen waren weit geoeffnet und der Kitzler war auch bei ihr klar
erkennbar. "Verwoehn` mich ein wenig, Carina." Jasmins Stimme war ein wenig rauh
von der Erregung. Dieser Aufforderung kam ihre Freundin jedoch nur zu gerne nach. Sie
kniete sich vor Jasmin, beugte sich nach unten und begann damit zu lecken. Leider konnte
ich das nicht genauer beobachten, da Carina mir fast den Ruecken zuwandte. Mit einer Hand
begann sie an Jasmins Bruesten zu arbeiten, die andere Hand und ihre Zunge spielten an der
Spalte ihrer Freundin. Auch hier liess der erfolg nicht lange auf sich warten. Jasmins
Stoehnen wurde lauter und heftiger, bis auch sie schliesslich einen Orgasmus hatte. Wieder
folgten zaertliche Kuesse und beide lagen danach Arm in Arm auf der Decke. In der ganzen
Zeit war der Druck in meinem Glied immer heftiger geworden und ich konnte es kaum
aushalten. In meiner Hose war es ziemlich eng geworden. Waehrend ich noch darueber
nachdachte, wie ich den Druck zu meiner Zufriedenheit loswerden konnte, wurden die zuerst
noch heftigen Atemzuege der beiden Frauen nach und nach tief und regelmaessig. zuerst
konnte ich es gar nicht glauben, aber nach einigen Minuten war ich davon ueberzeugt, dass
sie tatsaechlich eingeschlafen waren. Es war ein sehr erregender Anblick, den die beiden
boten. Voellig nackt lagen sie auf dem Ruecken. Ihre Brueste lagen zum Greifen nahe und
ihren Spalten war die erregung noch deutlich anzusehen. Die Einladung war so stark, dass
ich ihr einfach nicht wiederstehen konnte. Es war zwar verrueckt, aber in diesem Moment
hatten meine Hormone die Oberhand gewonnen und meine Handlungen wurden von meinem steifen
Freund geleitet. So leise ich konnte, schluefpte ich zwischen den Bueschen hindurch und
naeherte mich den beiden nackten Goettinen. Wenn sie aufwachten und einen Mann sahen, der
sich luestern naeherte, wuerden sie verstaendlicherweise wahrscheinlich erschrecken und
weglaufen. Anders war es aber vielleicht mit einem nackten Mann, der sie beim Wecken
zaertlich verwoehnte. Ich musste es einfach riskieren. Hastig, baer leise, zog ich mich
aus. Immer wieder schaute ich, ob eine der beiden aufwachte, aber sie schliefen noch
immer. Dann liess ich mich auf die Decke zu den Beinen der Maedchen nieder. Jasmin hatte
einen Fuss ziemlich angewinkelt, so dass ich ihre Scham erreichen konnte, ohne die
Position veraendern zu muessen. Einen kurzen Moment zoegerte ich noch, dann ueberkam es
mich einfach. Aehnlich wie Carina vorhin, kniete ich mich vor Jasmin und naeherte meine
Zunge langsam ihrem Geschlecht. So vorsichtig und zaertlich wie ich konnte, begann ich
dann ihre Scham zu liebkosen. Ein leichter Seufzer entfuhr meinem "Opfer", sie
wachte jedoch nicht auf. Ich unterbrach mein Zungenspiel an ihrer Spalte fuer einen Moment
und beruehrte ganz leicht ihre Nippel. Nach kurzer Zeit zeigte sich Wirkung. Sie wurden
gross und fest. Wieder stoehnte Jasmin und wurde langsam unruhig. Ich verlagerte meine
Aktivitaet wieder nach unten und liess meine Zunge sanft durch ihre Spalte gleiten. Dabei
versuchte ich ihr Gesicht zu beobachten, um zu sehen, wann sie aufwachte. Ihre Bewegungen
wurden deutlicher und ich hatte den Eindruck, dass sie bereits wach war. Ihre Augen hatte
sie jedoch weiterhin geschlossen. Ich intensivierte meine Bemuehungen und nahm nun auch
meine Finger zuhilfe. Vorsichtig leckte ich ihren Kitzler, waehrend mein Finger in ihre
wunderbar warme und feuchte Spalte eindrangen. Jasmins Atem wurde heftiger und ihre Haende
fingen an ihre Brueste zu streicheln. Sie war also wirklich wach. Aber immer noch waren
ihre Augen geschlossen. Tiefer drangen meine Finger ein und auch die Zunge an Jasmins
Kitzler wurde aktiver. Sie stoehnte leise und genoss meine Behandlung sichtlich. In all
der Erregung hatte ich Carina voellig vergessen und als ich zu ihr hinueberschaute sah ich
direkt in ihre Augen. Sie war natuerlich aufgewacht. Fuer einen Moment erschrak ich, da
ich damit rechnete, dass sie schreien wuerde - aber nichts dergleichen geschah. Nach einer
kurzen Musterung laechelte sie mich aufreizend an und beteiligte sich dann an dem
sinnlichen Spiel. Ich war erfreut und ueberrascht ueber diese Reaktion und setzte mein
Spiel an Jasmins Spalte, das ich vor Schreck einen Moment lang unterbrochen hatte, wieder
fort. Carina beugte sich zu Jsamin hinueber und kuesste sie. Ihre Zungen spielten
miteinander. In ihrer erregung war es Jasmin noch nicht aufgefallen, dass ihre Freundin
sie unmoeglich kuessen und gleichzeitig lecken konnte. Mir war es im Moment egal. Mein
Zugenspiel wurde kraeftiger und ich liess meine Finger tief ind die Spalte eindringen.
Feucht von ihrem Saft glitt ich mit dem Finger ein wenig weiter nach hinten, wo sich eine
weitere Oeffnung befand. Da ich jedoch nicht wusste, wie das maedchen darauf reagieren
wuerde, beschraenkte ich mich zuerst einmal darauf mit dem Finger nur ganz leicht ihre
Rosette zu beruehren. Immer wieder kehrte ich dabei jedoch zu ihrer Scham zurueck und
tauchte dort tief ein. Inzwischen hatte Jasmin nun doch gemerkt, dass da etwas nicht
stimmte, denn sie versteifte sich ein wenig. "Was ist los? Wer ist das?", wollte
sie von Carina wissen und schien sich erheben zu wollen. "Beruhige Dich, wir haben
Gesellschaft bekommen. Einen freundlichen jungen Mann, der uns ein wenig zur Hand gehen
will", entgegnete Carina. Dabei drueckte sie die etwas widerwillige Freundin zurueck
auf die Decke. Ich hatte mit meiner Beschaeftigung innegehalten, um die Entwicklung
abzuwarten. "Ich will das nicht!", liess sich Jasmin vernehmen und wollte sich
erneut erheben. "Du wirst doch wohl kein Spielverderber sein", sagte Carina und
schwang sich ueber ihre Freundin. Dann setzte sie sich auf ihre Brust, griff nach ihren
Armen, die sie nach vorne auf die Decke drueckte. Waehrend sie so Jasmin in Schach hielt,
wandte sie sich kurz zu mir: "Nun, worauf wartest Du noch. Mach weiter!" Das am
Boden liegende Maedchen begann sich zu wehren und mit den Beinen zu strampeln. Um mich
selbst zu schuetzen, musste ich ihre Beine mit beiden Haenden am Boden festhalten.
"Lasst mich in Ruhe - aufhoeren!", verlangte Jsamin, als sie schliesslich
einsah, dass sie nicht gleichzeitig gegen ihre Freundin und mich ankam. "Ich will
hier weg!" "Immer mit der Ruhe. Du wirst schon sehen - es wird ganz spassig
werden" - und zu mir gewandt: "Nun fang endlich an!" Ich fing mich wieder
und irgendwie war die Situation noch erregender als zuvor. Manchmal hatte ich mir heimlich
schon vorgestellt in einer domianten Position zu sein und eine Sklavin zu haben. Das hier
war zwar nicht ganz damit zu vergleichen aber doch ein wenig in die Richtung. Vielleicht
konnte man es mit der Zaehmung eines Wildpferdes vergleichen. Jasmin hoerte nicht auf
damit sich zu wehren, aber gleichzeitig wurde sie durch meine Aktivitaeten an ihrer Spalte
und den zaertlichen Liebkosungen, die Carina ihren Bruesten angedeihen liess immer
erregter. Langsam aber sicher verebbten ihre Proteste und Befreiungsversuche und gingen in
Stoehnen und lustvolles Zucken ueber. Schliesslich war sie so heiss geworden, dass sie
damit begann nun auch Carinas Brueste zu kneten und zu streicheln, nachdem diese ihre Arme
wieder freigegeben hatte - aber immer noch auf ihr sass. Ich nutzte die Situation aus, um
mein Spielchen vom Anfang wieder aufzunehmen. Immer wieder glitt mein Finger zum Anus des
Maedchens und sorgte dafuer, dass auch dort alles schoen feucht wurde. Dann begann ich
damit langsam immer wieder ein Stueckchen weit mit dem Finger in die Rosette einzudringen.
Zuerst versteifte sich Jasmin ein wenig, aber dann schien es ihr zu gefallen oder sie
zumindest nicht zu stoeren. Ermuntert von dieser Reaktion wurde ich immer fordernder und
schliesslich drang ich in die Rosette ein. Die junge Frau wand sich ein wenig, aber es
schien ihr tatsaechlich zu gefallen. So machte ich weiter und verwoehnte ihre Spalte mit
meiner Zunge und ihre Rosette mit meinen Fingern. Ein maechtiger Orgasmus bahnte sich
schliesslich an und mit einem wilden Stoehnen, das von einem tiefen Zungenkuss ihrer
Freundin halbweg erstickt wurde, kam sie dann. "Stellungswechsel", sagte Carina
schliesslich und erhob sich von der ziemlich erschoepften Jasmin. "Ausserdem denke
ich, dass wir unseren Freund hier auch ein wenig verwoehnen muessen." Damit legte sie
sich auf die Decke und spreizte die Beine. Auffordernd winkte sie mich heran. "Nun
lass mal sehen, ob dein Schwanz Bekanntschaft mit meiner Muschi machen moechte." Ich
zoegerte keinen Moment. Mein Glied war mehr als bereit und ich ebenfalls. Ich ging vor ihr
in Position und legte mir ihre Beine ueber die Schulter. Mit einem tiefen Ruck drang ich
dann in Carina ein, was diese lustvoll aufstoehnen liess. Ich begann damit kraeftig zu
stossen, waehrend Carina an ihren Bruesten spielte. Von hinten spuerte ich ploetzlich
einen weiteren Koerper. Waehrend Jasmin sich von hinten an mich lehnte, wobei ich ihre
steifen Nippel deutlcih spueren konnte, kuesste sie mich verlangend. ihre Hand begann in
der Zwischenzeit damit meinen Hodensack von hinten zu bearbeiten. Bei dieser Behandlung
dauerte es nicht lange, bis ich kam. Im letzten Moment zog ich mein Glied aus Carinas
Scheide und spritzte meinen Samen auf ihren Bauch und ihre Brueste. Jasmin liess von mir
ab und beugte sich zu Carina hinab. Mit ihrer Zunge nahm sie einen Teil meines Samens auf
und uebergab ihn dann mit einem Zungenkuss an ihre Freundin. Danach verteilte sie mit
ihren Bruesten die weisse Fluessigkeit auf Carinas Koerper und spielte gleichzeitig mit
ihrer Hand an der Spalte der Freundin. Von meinem Fick ohnehin schon ziemlich erregt,
fuehrte dies nun auch bei Carina zu einem Orgasmus. "Nun, wir werden doch nicht schon
schlappmachen", frage sie mich, als sie wieder ein wenig zu Atem gekommen war.
"Ich hoffe sehr, dass dein Schwanz noch ein wenig Power hat". "Ich denke
schon", erwiderte ich. "Mit etwas gutem Zureden ist er sicher bald wieder in
Form". Das fuehrte dazu, dass sich die beiden jungen Frauen mit Hingabe daran
machten, mein bestes Stueck wieder zum Leben zu erwecken. Es erwies sich als nicht
besonders schwierig. Die ganze Situation hatte mich doch sehr erregt und nach kurzer Zeit
stand ich schon wieder meinen Mann. In unterschiedlichen Stellungen trieben wir es nun
noch einmal miteinander und alle hatten noch einmal einen Orgasmus. Danach waren wir
ziemlich erschoepft und wir beschlossen nach Hause zu gehen. "Es koennte durchaus
sein, dass wir am Mittwoch wieder hier sind", rief mir Carina mit einem Zwinkern zu,
als wir uns verabschiedet hatten. "Es koennte auch sein, dass ich zufaellig
vorbeikomme", antwortete ich. Als ich schliesslich wieder zuhause angelangt war, fiel
ich erschoepft in mein Bett und hatte einen erholsamen, langen Schlaf.
E N D E (?)
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