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Hausfrauen im Schwimmbad Eine geile Hausfrau bestraft einen jungen Mann. Er muß putzen und mehr!
 
Dienstreise nach Prag Er lernt ein Prager Mädchen kennen und vögelt sie vor einem Hauseingang.
 
Gute Freunde Dank der hemmungslösenden Wirkung des Alkohols läßt sich Gaby von zwei Freunden in allen erdenklichen Stellungen
 
Meine Schwester Astrid. eine Verkupplungsgeschichte der besonderen Art
 
Kopf Nicht nachahmenswert, es sei denn man will sich der Erpressung schuldig machen.
 
Das Geschäftsessen Es beginnt mit einem Essen und endet im Bett. Parntertausch inklusive.
 
Die Katze Sie "vergewaltigt" nachts Hotelgäste. Kann auch unter Sexstories. Wegen der netten Idee die 3.
 
Der Diener Um die Scheidung zu verhindern bietet er seiner Frau den Diener an. Ein Angebot welches sie nicht ablehnen kann. Oder?
 
Zeigelust in der U - Bahn Das waer bestimmt gut geworden aber er hat sie verschreckt.
 
Zufall, oder der heimliche Beobachter Ein schwerer Tag in der Arbeit und dannach zum Essen oder Spannen
 
Voyeur Schöne Story. Detailiert geschrieben, aber doch eher Wunschtraum.
 
Das erste mal beim Frauenarzt Da kann so manches passieren wenn man so geile Gedanken hat. Gut gemacht!
 
Die Beach-Party In der Menge beim Ausgang erleben die zwei ein heiße Abenteuer das dann ein schlagartiges Ende findet.
 
Strandspaziergang Ein Pärchen entdeckt in den Dünen ein anderes. Es bleibt aber nicht beim Zusehen!
 
Lanzerote Paar beobachtet Paar beim vögeln.
 
Der Bademeister! Ein Neger fickt eine Frau, eine andere sieht zu und wird dabei so laut, das er es hört und sie ansieht, während sie sich befriedigt.
 
Der Wohnwagen Auf dem Weg aus dem Urlaub hat ein Paar Sex auf dem Parkplatz im Wohnwagen. Sie werden von einem Fernfahrer beobachtet der dann auf die Straße sprißt.
 
Spannen Zu kurz und reine Phantasie, schade um den Platz. Sowas denke ich den ganzen Tag!!!
 
Geiler Fick mit meiner Schwiegermutter! Teil 2 Wer auf Verwandtschaftssex steht kommt hier voll auf seine kosten, ansonsten einfach nur herum gehoppse
 
Unerwartete Einblicke - Der glücklich Voyeur Sie erlaubt ihm das Spannen und schon geht es in der Umkleidekabine los. Gut und geil geschrieben.
 
a walk in the park Recht schwierig zu beschreiben...könnte auch zu Gruppensex oder lesbisch passen. Aber dennoch sehr interessant.
 
Das Theater Eigentlich sollte sie Unterricht geben. Statt dessen bekam sie Unterricht und ihre Säfte kochten.
 
Meine Schwiegermutter Sehr schwache Geschichten über einen Mann, der seine Schwiegermutter unten ohne im Garten liegen sieht und dann seine Frau beglückt!?!
 
Eine erfolgreiche Fortbildung Sie beobachtet eine Arbeitskollegin beim Sex.
 
Unsere Badewiese Was halt so am Badesee passiert. Kennt doch jeder, oder?
 
Renate Sie läßt sich von 2 Männern untern Rock kucken und dem dritten holt sie einen runter.
 
Der Lauschgenuss Sie hört die Geräusche aus der Nachbarwohnung dabei läßt sie ihrer Fantasie und den Fingern freien lauf.
 
Der Voyeur Gespenst sollte man sein dann könnte man solche Sachen wirklich beobachten!
 
Die Krankengymnastin Seltsam. Auf die Fortsetzung bin ich eher nicht gespannt. Erregend ist daran leider gar nichts. Vielleicht kann der Autor die Fortsetzung noch umschreiben und wenigstens etwas prickelnder machen.
 
Tanita auf dem Weg durch die Nacht 1 Frau liebt es sich öffentlich zur Schau zu stellen. Gut geschrieben und irgendwie hat es den richtigen Kick.
 
Spannen Ist ja richtig traurig wie das geschrieben wurde. Burschen werden beim Spannen erwischt und müßen die Wünsche der Mädchen erfüllen. Lest selbst....
 
Wald- und Wiesenparty Zuerst am spannen und dann schon Hauptakteur. Echt gut beschriebenes erstes Mal. Lesenswert!
 
Die Herausforderung Ich geb die Story mal in diese Kategorie. Per Email bekommt sie Aufgaben die erfüllt werden müssen. Ziemlich wahrheitsgetreu geschrieb. Einziger Minuspunkt: Der Autor ist ein Mann
 
Im Selbstbedienungsladen Aus beiden Sichten geschrieben. Sie läßt sich unter den Rock schauen, sonst nichts..
 
Seitensprung hinter dem Bartresen Er geht aufs Zimmer um einen Bericht zu schreiben und als er an die Bar zurückkommt sit seine Frau schon voll bei der Sache. Gut geschrieben und geniale Idee, nur etwas kurz um die vollen Punkte zu bekommen.
 
Erwischt! Er überrascht die Putzfrau beim Onanieren und zwingt sie nun, seinen Schwanz zu blasen. Nette Idee aber viel zu langatmig erzählt
 
Auf Mallorca Der Erzähler schaut einer Frau heimlich bei der Selbstbefriedigung zu. Geht´s denn nicht spannender zu auf Mallorca ??
 
Die Dachwohnung Part I Eigentlich recht gut, der Ausblick aus seiner Dachwohnung. Unbedingt lesen!
 
Jenny; Nicht allein zuhause!!! Jenny
 
Hallo Stefan! Er beobachtet wie seine 21 Jährige Freundin von dem 40 Jahre älterem Nachbarn gevögelt wird.
 
Badefreuden Sabine liegt am See und läßt sich durchaus gewollt begaffen. Mit zwei Jungs kommt es dann zu einem kurzem erotischen Intermezzo.
 
Erlebnisse einer Exibitionistin Eine lebhafte Storie über die Erlebnisse eine Exhibitionistin auf einer Fetish Party. Könnte auch unter einer ander Kategorie stehen.
 
Die Neue Hätte auch in die Rubrik "Teenager" gepasst. Aber die drei Jungen betätigten sich leider nur als Spanner bei ihrer neuen, attraktiven Klassenkameradin. Der ziemlich unglaubwürdige Schluss verhindert eine bessere Bewertung.
 
Im Park Am Anfang dieses kurzen erotischen Abenteuers befinden sich die beiden Hauptdarsteller, die sich im Chat
 
Unmögliches Erlebnis Wieder mal was etwas ganz anderes. Er schaut ihr zu, wie sie sich im Bus neben ihm befriedigt. Ganz am Ende greift er ein und beschert ihr einen Megaorgasmus. Liest sich gut :-)
 
Gartenarbeit Natürlich geht es in dieser Geschichte nicht um Gartenarbeit - diese ist lediglich der Einstieg in eine Natursekt-Analverkehr-Oralverkehr-Vaginalverkehr-Story.
 
Der Ausflug Wolfgang und Uschi fahren an einen See, um es dort vor den Augen anderer zu treiben. Später greift ein Zuschauer ein und sei machen einen Dreier.
 
Helga Helga hat Geldsorgen und nimmt einen Kredit bei einem Kredithai auf. Den kann sie nicht zuueckbezahlen und so nimmt das Unheil seinen Lauf - sie wird zur "Leibeigenen".
 
Meine geile EVA Dies ist ein richtig geil geschriebene Story über eine zeigegeile Frau. Sie geht mit ihrem Mann im Urlaub in Geschäfte kaufen und zeigt sich dort. Toll beschrieben und nicht plump.
 
Marie Er treibt es in der Öffentlichkeit
 
Raus aus dem Alltag Sie besorgt es sich in einer Umkleidekabine mit einem Dildo, wird dabei von einem Paar beobachtet, das seinerseits rumvögelt. Die drei treffen sich dann im Fahrstuhl des Kaufhauses wieder...
 
Reif für die Insel Sie machen sich auf den Weg zum FKK-Strand. Schon die Fahrt dorthin ist sehr freizügig, was aber noch stark gesteigert wird. Sie machen es vor den Augen eines Spanners
 
Die Fernbeziehung Wenn man eine Fernbeziehung fürht, sieht man sich ja normalerweise recht selten. Außerdem haben sich gewisse Sachen aufgestaut. Die wenigen Treffen, die dann stattfinden, sind ziemlich "heiß". Die beiden treiben es zum Schluß vorm Nachbarn...
 
Oeffentlich Ein Pärchen will es in aller Öffentlichkeit treiben. Dazu suchen sie weitere Männer, die sie in einer Straßenbahn auch antreffen. In der Fußgängerzone beginnt dann die Orgie, zu der sich auch eine weitere Frau gesellt. Es handelt sich sozusagen um ein "Doppel-Gangbang" unter aller Augen - oder so ;-)
 
In den Dünen von Patara Er möchte unbedingt mal sehen, wie seine Frau von einem anderen Mann beglückt wird. Die Probleme, die sich daraus ergeben, werden ausführlich geschildert. Im Urlaub in der Türkei, einen Tag vor der Abreise, ist es dann soweit. In den Dünen treffen sie einen Türken, der Eva bekonnt besteigt. Er schaut sich das ganze an...
 
Geile Ehestute - Teil 2 Der Dreier findet hier seine Fortsetzung, wobei eigentlich nur die Ehefrau und Kai zum Zuge kommen, der Ehemann spannt nur. Viel zu kurz um den Reiz der Vorführung und des Spannens auszukosten.
 
Maike und zweimal Klaus Ein überraschender Dreier mit einer Schwangeren. Die, mir zu harten, Dialoge können anderen ja gefallen, aber ein wenig mehr Ausfeilung der Stellungen hätte mir noch besser gefallen.
 
Auf dem Balkon Sie treiben es auf dem Balkon an der Adria. Erst oral - dann vaginal. Dass sie beobachtet werden, stellt sich erst ganz zum Schluss raus. Die Story ist aus seiner Sicht geschrieben und trotz der Kürze der Geschichte wirklich sehr gut. Ich hoffe, der Autor schreibt noch mehr :-)
 
Gabi - erster erotischer Kontakt Er beobachtet eine gute Freundin, die im Bad ist. Durch's Schlüsselloch sieht er, wie sie in die Dusche geht und wie sie wieder herauskommt. Dabei holt er sich einen runter. Klassische Spanner-Geschichte ;-)
 
Zimmer zu vermieten Ein Paar will ein Zimmer ihrer Eigentumswohnung vermieten. Eine Anzeige ist da sehr hilfreich. Die Bewerber bekommen nicht nur das Zimmer gezeigt, sondern auch die entblößte "Vermieterin". Es kommt zu diversen sexuellen Handlungen. Der "Vermieter" schaut dem Treiben zu und vergnügt sich dabei mit dem Dienstmädchen. Wie immer bei diesem Autor gut geschrieben und gegliedert. Wer das Zimmer bekommt, erfahren wir hoffentlich in der Fortsetzung ;-)
 
Cocktail-Bar Story, die sehr sinnlich geschrieben ist und für diese Länge auch schön ins Detail geht. Viel Exhibitionismus und sicherlich etwas für Leute, die Sex in der Öffentlichkeit mögen.
 
Der Chat und seine Folgen - Teil 2 Viel Sex in der Öffentlichkeit, wobei Sie ihn öfters bis zum Orgasmus reizt, den er letztendlich auch bekommt.
 
Wie ich meine Frau sehen will Diese Geschichte spielt in der Karnevalszeit. Seine Frau und eine Freundin begeben sich in knappen Kostentümen zur Weiberfassenacht nach Köln. Ihr Mann folgt ihr und beobachtet alles, was passiert. Was er zu sehen bekommt, macht ihm auf der einen Seite Angst, auf der anderen Seite macht es ihn umheimlich geil. Es fließt viel Alkohol und sie lässt sich von einem Typen auf die Herrentoilette "einladen". Das Wechselspiel von Angst, Eifersucht und Geilheit ist gut beschrieben.
 
Anne überrascht Er ist mit seiner Frau einkaufen. In der Umkleide lässt sie sich von einem anderen besteigen. Er entdeckt sie und somit auch seine Lust am Spannen. Wieder und wieder versucht er, seine Frau beim Fremdgehen zu erwischen und zuzuschauen. Irgendwann kommt alles raus und sie führen eine offene Beziehung inklusive Gruppensex und bisexuellen Anteilen.
 
Sex meiner Ex Er beobachtet seine Ex, wie sich sich von Tobi nehmen lässt. Später darf auch ein Freund von Tobi ran
 
Es geschah im Schwimmbad An einem heíßen Tag wacht er auf und stellt fest, dass er ziemlich geil ist. Er beschließt, ins Freibad zu fahren. Dort bespannt er zunächst eine neben ihm liegende Frau, die das bemerkt und den Platz wechselt. Später schaut er in der Umkleide zwei jungen Frauen beim Liebesspiel zu - klassische Spannerstory, die viel zu kurz geraten ist.
 
Unterwegs - Teil 4 Claudia unterwegs auf Ibiza - erst schaut sie 2 Maedels zu, die sich's selbst besorgen, und dann 2 aelteren Frauen, die von einem Kollegen genoetigt werden, es sich mit einer Gurke zu machen. Naja.
 


Variablen, Pointer, Proceduren - alles schwirrte mir im Kopf herum, so dass ich nicht
mehr klar denken konnte. Ich musste zugeben, dass ich eine Pause brauchte oder besser noch
fuer heute (oder vielmehr "morgen", wenn mich mein abwesender Blick zur Uhr
nicht trog) die Arbeit beenden sollte. Schweren Herzens beendete ich meine Computersitzung
und schaltete das verdammte Ding (in solchen Situationen fluche ich gerne ein wenig) dann
ganz ab. Schwache Abbilder von ASCII-Zeichen schienen sich noch immer auf dem dunklen
Bildschirm zu tummeln, vielleicht stimmte es ja doch, dass Computer eine Art Eigenleben
fuehrten, wenn der Benutzer nicht davorsass. Auch diese Gedankengaenge legten mir nahe,
dass ein wenig Schlaf dringend erforderlich waere. Da ich mich jedoch kenne, wusste ich
genau, dass ich nach einer solch anstrengenden Computer-Sitzung entweder gar nicht erst
einschlafen kann, sondern mich noch stundenlang mit irgendwelchen Problemen herumplage,
oder aber ich nur einen sehr unruhigen Schlaf finde, in dem mich die vielen Bits und Bytes
meines Computers jagen oder sonst irgendwie quaelen. So schwer es mir fiel, es musste
zuerst einmal eine Ablenkung her. Der naechste Griff nach dieser folgenschweren Erkenntnis
galt natuerlich der Fernsehzeitung und der Fernbedienung. Wie jedoch nicht anders zu
erwarten, boten eine Unmenge von Kanaelen nur eine Unmenge seichter TV- Kost. Nichts, was
auch nur annaehernd dazu angetan waere mich laenger zu fesseln, als ich benoetige, um auf
der Fernbedienung den naechsten Kanal zu finden. Nach zweimaligem Durchzappen
(schliesslich koennte man ja bei ersten Mal etwas uebersehen haben), beendete der Notgriff
zu dem mit POWER beschrifteten Knopf dann schliesslich die fruchtlosen Versuche. Fuer
einige Momente blieb ich noch reglos im Sessel vor dem nun ebenfalls dunklen Schirm
sitzen, dann erhob ich mich langsam. Mein Blick fiel aus dem geoeffneten Fenster auf die
Strasse, auf der zu so frueher Stunde so gut wie nichts mehr los war. Eine wohltuende
Stille hatte sich ausgebreitet, die nur ab und zu vom Geraeusch eines in der Ferne
vorbeifahrenden Autos durchbrochen wurde. Ein kleiner Spaziergang wuerde nicht schaden und
bestimmt auch seinen Zweck erfuellen. Da es draussen noch immer sehr warm war, ging ich in
T-Shirt und Hose los. Leise, um die Nachbarn nicht aufzuwecken, ging ich aus dem Haus und
steuerte langsam auf den nur einige Strassen weiter gelegenen Park zu, der von einer
kleinen Mauer umsaeumt wurde. Tief atmete ich die frische Luft ein und gratulierte mir in
Gedanken zu diesem Einfall. Anders als urspruenglich vorgesehen, wurde ich langsam wieder
munter, aber das stoerte mich in diesem Moment nur wenig. Alles war friedlich und ruhig
und im schwachen Schein der vereinzelt stehenden Laternen wirkte die Umgebung sogar ein
klein wenig irreal. Ich war ungefaehr eine viertel Stunde im Park unterwegs, als eine Bank
am Weg auftauchte, die mich zum Verweilen einlud. Daneben gab es einen kleinen Brunnen,
aus dem sich leise plaetschernd Wasser in ein Becken ergoss. Entspannt streckte ich die
Fuesse aus und liess die naechtliche Parklandschaft auf mich einwirken. Die Ruhe dauerte
jedoch nicht lange, denn bald schon hoerte ich seltsame Geraeusche aus der Naehe. Ich
lauschte angestrengt und kam zu dem Schluss, dass es sich wohl um ein Tier handeln musste.
Da die Laute auch nach kurzer Zeit wieder aufhoerten, liess ich es dabei bewenden. Nur
wenig spaeter jedoch erklangen die Geraeusche erneut und etwas lauter. Es hoerte sich fast
wie ein leises Stoehnen an und so beschloss ich - mit aufgeregt klopfendem Herzen - der
Sache auf den Grund zu gehen. Leise schlich ich in die Richtung, aus der das Stoehnen zu
kommen schien. Dort stand ein kleiner Pavillon, der zwar offen war, aber von einigen
dichten Bueschen umstanden wurde, die den Blick ins Innere verwehrten. Allerdings
verhinderten das Buschwerk auch, dass man von Innen sehen konnte, wenn sich jemand
naeherte und so konnte ich mich unbemerkt anschleichen. Schon bevor ich etwas durch eine
kleine Luecke in eindem der Buesche sehen konnte, war ich mir aufgrund der inzwischen
deutlich erkennbaren Geraeusche sicher, dass es sich um ein Liebespaerchen handeln musste,
das dort in dem Pavillon wohl seiner fleischlichen Begierde nachgegeben hatte. Ohne
Zweifel waren das Stoehnen sehr lustvoller Natur und stammte eindeutig von einer Frau.
Dazwischen waren immer wieder leise Worte zu hoeren, die jedoch zu undeutlich waren, als
dass ich sie verstehen konnte. Als ich dann endlich einen Blick auf die Szene werfen
konnte - die mich ohne Zweifel bereits jetzt schon erregt hatte, wenn ich den Zustand
meines Freundes in meiner Hose richtig beurteilte - wurde ich trotzdem ein wenig
ueberrascht. Ich hatte wohl recht gehabt, dass es sich um ein Liebespaerchen handelte, es
waren jedoch zwei Frauen, die ihre Spielchen dort trieben und angesichts der vorgerueckten
Stunde und des wohl normalerweise menschenleeren Parks keine Hemmungen zeigten, ihrer Lust
auch Audruck zu verleihen. Sehr zu meiner Freude, befand sich eine Laterne direkt neben
dem Pavillon, so dass ich keine Schwierigkeiten hatte etwas zu erkennen, waehrend ich mich
relativ im Dunkeln befand und zusaertzlich noch von den Bueschen verborgen war. Die beiden
hatten eine grosse Decke auf dem Boden ausgebreitet und befanden sich gerade in der
beliebten 69er Stellung, wobei eine von ihnen auf dem Ruecken lag und sich die andere in
kniender Position darueber befand. Es waren zwei recht huebsche junge Frauen,
schaetzungsweise um die 25 Jahre alt. Die am Boden liegende, eher dunkelhaarige, war ein
klein wenig fuelliger als ihre Gespielin und hatte grosse, wohlgeformte Brueste. Da sie
mit dem Kopf in meine Richtung lag, konnte ich erkennen, wie sie mit Zunge und Fingern die
Spalte ihrer Freundin bearbeitete. Diese war blond und sehr schlank. Ihre Brueste waren
ein wenig kleiner, hatten jedoch grosse Nippel, die deutlich hervorstanden. `Die haengen
dort wie reife Fruechte`, dachte ich bei mir und stellte mir vor, wie ich sie mit beiden
Haenden "pfluecken" koennte. Bei diesen Gedanken meldete sich auch mein
inzwischen sehr steifes Glied mit einem starken, pulsierenden Verlangen. Gebannt schaute
ich zwei, drei Minuten zu, wie sich die beiden Frauen gegenseitig ihre Spalten leckten,
wobei immer wieder mit den Fingern ein wenig unterstuetzt wurde. Leider war ich zu weit
weg, um genaueres erkennen zu koennen. Aufmerksam schaute ich mich um, ob es nicht eine
bessere Position gab, von der aus ich auch Einzelheiten sehen koennte. Gluecklicherweise
hatten die Maedchen ihre Decke in relativer Naehe zu einem der Buesche ausgebreitet. So
bewegte ich mich moeglichst leise etwa ein Drittel um den Pavillon herum und bezog dort
erneut Stellung. Hier war es wesentlich besser. Ich befand mich vielleicht vier Meter von
den beiden entfernt und hatte nun die kniende Frau in meinem Blickfeld. Mit
leidenschaftlicher Hingabe war sie gerade dabei ihre Freundin zu verwoehnen, die dies mit
lautem Stoehnen und Bemerkungen wie "oh ja, weiter", "fester Jasmin, leck
mich fester" oder "mh-oh-weiter-bitte nicht aufhoeren" quittierte. Die
Blonde hatte sich mit einer Hand abgestuetzt, waehrend sie die andere Hand benutzte, um
die Spalte ihrer Gespielin weit zu spreizen. Mit ihrer Zunge wuehlte sie in dem offen vor
ihr liegenden Geschlecht, in dem der Kitzler deutlich hervorstach. Auch dieser wurde
reichlich verwoehnt und unter weiterem Stoehnen und Zuckungen erlebte die dunkelhaarige
Frau einen Orgasmus. Zaertlich wurde sie noch weiter geleckt, bis sie sich wieder
einigermassen beruhigt hatte. Dann loesten sie sich voneinander und kuessten sich
leidenschaftlich. "Jetzt bist Du an der Reihe", fluesterte die Dunkelhaarige und
draengte Jasmin auf die Decke zurueck, wo sie sich auf den Ruecken legte. Sie zog ihre
Beine an und spreizte sie weit, so dass ich ihre Scham fuer einen kurzen Moment deutlich
sehen konnte. Die Schamlippen waren weit geoeffnet und der Kitzler war auch bei ihr klar
erkennbar. "Verwoehn` mich ein wenig, Carina." Jasmins Stimme war ein wenig rauh
von der Erregung. Dieser Aufforderung kam ihre Freundin jedoch nur zu gerne nach. Sie
kniete sich vor Jasmin, beugte sich nach unten und begann damit zu lecken. Leider konnte
ich das nicht genauer beobachten, da Carina mir fast den Ruecken zuwandte. Mit einer Hand
begann sie an Jasmins Bruesten zu arbeiten, die andere Hand und ihre Zunge spielten an der
Spalte ihrer Freundin. Auch hier liess der erfolg nicht lange auf sich warten. Jasmins
Stoehnen wurde lauter und heftiger, bis auch sie schliesslich einen Orgasmus hatte. Wieder
folgten zaertliche Kuesse und beide lagen danach Arm in Arm auf der Decke. In der ganzen
Zeit war der Druck in meinem Glied immer heftiger geworden und ich konnte es kaum
aushalten. In meiner Hose war es ziemlich eng geworden. Waehrend ich noch darueber
nachdachte, wie ich den Druck zu meiner Zufriedenheit loswerden konnte, wurden die zuerst
noch heftigen Atemzuege der beiden Frauen nach und nach tief und regelmaessig. zuerst
konnte ich es gar nicht glauben, aber nach einigen Minuten war ich davon ueberzeugt, dass
sie tatsaechlich eingeschlafen waren. Es war ein sehr erregender Anblick, den die beiden
boten. Voellig nackt lagen sie auf dem Ruecken. Ihre Brueste lagen zum Greifen nahe und
ihren Spalten war die erregung noch deutlich anzusehen. Die Einladung war so stark, dass
ich ihr einfach nicht wiederstehen konnte. Es war zwar verrueckt, aber in diesem Moment
hatten meine Hormone die Oberhand gewonnen und meine Handlungen wurden von meinem steifen
Freund geleitet. So leise ich konnte, schluefpte ich zwischen den Bueschen hindurch und
naeherte mich den beiden nackten Goettinen. Wenn sie aufwachten und einen Mann sahen, der
sich luestern naeherte, wuerden sie verstaendlicherweise wahrscheinlich erschrecken und
weglaufen. Anders war es aber vielleicht mit einem nackten Mann, der sie beim Wecken
zaertlich verwoehnte. Ich musste es einfach riskieren. Hastig, baer leise, zog ich mich
aus. Immer wieder schaute ich, ob eine der beiden aufwachte, aber sie schliefen noch
immer. Dann liess ich mich auf die Decke zu den Beinen der Maedchen nieder. Jasmin hatte
einen Fuss ziemlich angewinkelt, so dass ich ihre Scham erreichen konnte, ohne die
Position veraendern zu muessen. Einen kurzen Moment zoegerte ich noch, dann ueberkam es
mich einfach. Aehnlich wie Carina vorhin, kniete ich mich vor Jasmin und naeherte meine
Zunge langsam ihrem Geschlecht. So vorsichtig und zaertlich wie ich konnte, begann ich
dann ihre Scham zu liebkosen. Ein leichter Seufzer entfuhr meinem "Opfer", sie
wachte jedoch nicht auf. Ich unterbrach mein Zungenspiel an ihrer Spalte fuer einen Moment
und beruehrte ganz leicht ihre Nippel. Nach kurzer Zeit zeigte sich Wirkung. Sie wurden
gross und fest. Wieder stoehnte Jasmin und wurde langsam unruhig. Ich verlagerte meine
Aktivitaet wieder nach unten und liess meine Zunge sanft durch ihre Spalte gleiten. Dabei
versuchte ich ihr Gesicht zu beobachten, um zu sehen, wann sie aufwachte. Ihre Bewegungen
wurden deutlicher und ich hatte den Eindruck, dass sie bereits wach war. Ihre Augen hatte
sie jedoch weiterhin geschlossen. Ich intensivierte meine Bemuehungen und nahm nun auch
meine Finger zuhilfe. Vorsichtig leckte ich ihren Kitzler, waehrend mein Finger in ihre
wunderbar warme und feuchte Spalte eindrangen. Jasmins Atem wurde heftiger und ihre Haende
fingen an ihre Brueste zu streicheln. Sie war also wirklich wach. Aber immer noch waren
ihre Augen geschlossen. Tiefer drangen meine Finger ein und auch die Zunge an Jasmins
Kitzler wurde aktiver. Sie stoehnte leise und genoss meine Behandlung sichtlich. In all
der Erregung hatte ich Carina voellig vergessen und als ich zu ihr hinueberschaute sah ich
direkt in ihre Augen. Sie war natuerlich aufgewacht. Fuer einen Moment erschrak ich, da
ich damit rechnete, dass sie schreien wuerde - aber nichts dergleichen geschah. Nach einer
kurzen Musterung laechelte sie mich aufreizend an und beteiligte sich dann an dem
sinnlichen Spiel. Ich war erfreut und ueberrascht ueber diese Reaktion und setzte mein
Spiel an Jasmins Spalte, das ich vor Schreck einen Moment lang unterbrochen hatte, wieder
fort. Carina beugte sich zu Jsamin hinueber und kuesste sie. Ihre Zungen spielten
miteinander. In ihrer erregung war es Jasmin noch nicht aufgefallen, dass ihre Freundin
sie unmoeglich kuessen und gleichzeitig lecken konnte. Mir war es im Moment egal. Mein
Zugenspiel wurde kraeftiger und ich liess meine Finger tief ind die Spalte eindringen.
Feucht von ihrem Saft glitt ich mit dem Finger ein wenig weiter nach hinten, wo sich eine
weitere Oeffnung befand. Da ich jedoch nicht wusste, wie das maedchen darauf reagieren
wuerde, beschraenkte ich mich zuerst einmal darauf mit dem Finger nur ganz leicht ihre
Rosette zu beruehren. Immer wieder kehrte ich dabei jedoch zu ihrer Scham zurueck und
tauchte dort tief ein. Inzwischen hatte Jasmin nun doch gemerkt, dass da etwas nicht
stimmte, denn sie versteifte sich ein wenig. "Was ist los? Wer ist das?", wollte
sie von Carina wissen und schien sich erheben zu wollen. "Beruhige Dich, wir haben
Gesellschaft bekommen. Einen freundlichen jungen Mann, der uns ein wenig zur Hand gehen
will", entgegnete Carina. Dabei drueckte sie die etwas widerwillige Freundin zurueck
auf die Decke. Ich hatte mit meiner Beschaeftigung innegehalten, um die Entwicklung
abzuwarten. "Ich will das nicht!", liess sich Jasmin vernehmen und wollte sich
erneut erheben. "Du wirst doch wohl kein Spielverderber sein", sagte Carina und
schwang sich ueber ihre Freundin. Dann setzte sie sich auf ihre Brust, griff nach ihren
Armen, die sie nach vorne auf die Decke drueckte. Waehrend sie so Jasmin in Schach hielt,
wandte sie sich kurz zu mir: "Nun, worauf wartest Du noch. Mach weiter!" Das am
Boden liegende Maedchen begann sich zu wehren und mit den Beinen zu strampeln. Um mich
selbst zu schuetzen, musste ich ihre Beine mit beiden Haenden am Boden festhalten.
"Lasst mich in Ruhe - aufhoeren!", verlangte Jsamin, als sie schliesslich
einsah, dass sie nicht gleichzeitig gegen ihre Freundin und mich ankam. "Ich will
hier weg!" "Immer mit der Ruhe. Du wirst schon sehen - es wird ganz spassig
werden" - und zu mir gewandt: "Nun fang endlich an!" Ich fing mich wieder
und irgendwie war die Situation noch erregender als zuvor. Manchmal hatte ich mir heimlich
schon vorgestellt in einer domianten Position zu sein und eine Sklavin zu haben. Das hier
war zwar nicht ganz damit zu vergleichen aber doch ein wenig in die Richtung. Vielleicht
konnte man es mit der Zaehmung eines Wildpferdes vergleichen. Jasmin hoerte nicht auf
damit sich zu wehren, aber gleichzeitig wurde sie durch meine Aktivitaeten an ihrer Spalte
und den zaertlichen Liebkosungen, die Carina ihren Bruesten angedeihen liess immer
erregter. Langsam aber sicher verebbten ihre Proteste und Befreiungsversuche und gingen in
Stoehnen und lustvolles Zucken ueber. Schliesslich war sie so heiss geworden, dass sie
damit begann nun auch Carinas Brueste zu kneten und zu streicheln, nachdem diese ihre Arme
wieder freigegeben hatte - aber immer noch auf ihr sass. Ich nutzte die Situation aus, um
mein Spielchen vom Anfang wieder aufzunehmen. Immer wieder glitt mein Finger zum Anus des
Maedchens und sorgte dafuer, dass auch dort alles schoen feucht wurde. Dann begann ich
damit langsam immer wieder ein Stueckchen weit mit dem Finger in die Rosette einzudringen.
Zuerst versteifte sich Jasmin ein wenig, aber dann schien es ihr zu gefallen oder sie
zumindest nicht zu stoeren. Ermuntert von dieser Reaktion wurde ich immer fordernder und
schliesslich drang ich in die Rosette ein. Die junge Frau wand sich ein wenig, aber es
schien ihr tatsaechlich zu gefallen. So machte ich weiter und verwoehnte ihre Spalte mit
meiner Zunge und ihre Rosette mit meinen Fingern. Ein maechtiger Orgasmus bahnte sich
schliesslich an und mit einem wilden Stoehnen, das von einem tiefen Zungenkuss ihrer
Freundin halbweg erstickt wurde, kam sie dann. "Stellungswechsel", sagte Carina
schliesslich und erhob sich von der ziemlich erschoepften Jasmin. "Ausserdem denke
ich, dass wir unseren Freund hier auch ein wenig verwoehnen muessen." Damit legte sie
sich auf die Decke und spreizte die Beine. Auffordernd winkte sie mich heran. "Nun
lass mal sehen, ob dein Schwanz Bekanntschaft mit meiner Muschi machen moechte." Ich
zoegerte keinen Moment. Mein Glied war mehr als bereit und ich ebenfalls. Ich ging vor ihr
in Position und legte mir ihre Beine ueber die Schulter. Mit einem tiefen Ruck drang ich
dann in Carina ein, was diese lustvoll aufstoehnen liess. Ich begann damit kraeftig zu
stossen, waehrend Carina an ihren Bruesten spielte. Von hinten spuerte ich ploetzlich
einen weiteren Koerper. Waehrend Jasmin sich von hinten an mich lehnte, wobei ich ihre
steifen Nippel deutlcih spueren konnte, kuesste sie mich verlangend. ihre Hand begann in
der Zwischenzeit damit meinen Hodensack von hinten zu bearbeiten. Bei dieser Behandlung
dauerte es nicht lange, bis ich kam. Im letzten Moment zog ich mein Glied aus Carinas
Scheide und spritzte meinen Samen auf ihren Bauch und ihre Brueste. Jasmin liess von mir
ab und beugte sich zu Carina hinab. Mit ihrer Zunge nahm sie einen Teil meines Samens auf
und uebergab ihn dann mit einem Zungenkuss an ihre Freundin. Danach verteilte sie mit
ihren Bruesten die weisse Fluessigkeit auf Carinas Koerper und spielte gleichzeitig mit
ihrer Hand an der Spalte der Freundin. Von meinem Fick ohnehin schon ziemlich erregt,
fuehrte dies nun auch bei Carina zu einem Orgasmus. "Nun, wir werden doch nicht schon
schlappmachen", frage sie mich, als sie wieder ein wenig zu Atem gekommen war.
"Ich hoffe sehr, dass dein Schwanz noch ein wenig Power hat". "Ich denke
schon", erwiderte ich. "Mit etwas gutem Zureden ist er sicher bald wieder in
Form". Das fuehrte dazu, dass sich die beiden jungen Frauen mit Hingabe daran
machten, mein bestes Stueck wieder zum Leben zu erwecken. Es erwies sich als nicht
besonders schwierig. Die ganze Situation hatte mich doch sehr erregt und nach kurzer Zeit
stand ich schon wieder meinen Mann. In unterschiedlichen Stellungen trieben wir es nun
noch einmal miteinander und alle hatten noch einmal einen Orgasmus. Danach waren wir
ziemlich erschoepft und wir beschlossen nach Hause zu gehen. "Es koennte durchaus
sein, dass wir am Mittwoch wieder hier sind", rief mir Carina mit einem Zwinkern zu,
als wir uns verabschiedet hatten. "Es koennte auch sein, dass ich zufaellig
vorbeikomme", antwortete ich. Als ich schliesslich wieder zuhause angelangt war, fiel
ich erschoepft in mein Bett und hatte einen erholsamen, langen Schlaf.
E N D E (?)



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