Leider ist der Winter mit seinen momentanen kalten Temperaturen nicht der
Platz für das ideale Erhaschen von geilen Anblicken, die sich im Sommer in
den Fußgängerzonen bieten. Leider laufen selbst die exibitionistischsten
Frauen dick vermummt und ohne die Möglichkeit, irgendwelche Blicke Ihrer
geil verhüllten Körper zu erlangen.
Das treibt mich lieber in die warmen Abteilungen der hiesigen Kaufhäuser.
Ganz besonderes Interesse gilt hier vor allem die Wäscheabteilungen, wo
immer mehr Frauen sich nicht mit dem doppelgerippten schmucklosen
Wäscheeinerlei abgeben, sondern vielmehr genau die Wäsche kaufen, die mich
so sehr anmacht. Ich plaziere mich also am liebsten dort, wo man (Frau)
aufreizende Wäsche finden kann. Strapse, Spitzen BH`s, knappe seidige
Slips, Strings, Korsetts und andere neckische Sachen, die meinen Schwanz
steifer werden lassen, bei der Vorstellung die Käuferinnen in den eben
erworbenen Kleidungsstücken betrachten zu dürfen.
Wie der Zufall so spielt, erweckte ich wohl durch mein Interesse die
Aufmerksamkeit einer sehr attraktiven Mitvierzigerin. Die Dame war elegant
gekleidet, der Mantel, den sie trug hatte war offen und ich konnte ihre
schwarzen, nylonbestrumpften Beine sowie die nicht zu hohe aber dennoch
schönen Pumps erkennen. Darüber trug sie ein schlichtes, hellgraues
Businesskostüm mit einem Rock der deutlich oberhalb des Knies endete. Trotz
der Bekleidung konnte ich auf eine sehr gute Figur schließen und ich
verfolgte die Dame fortan mit meinen Augen. Mein Schwanz war schon
halbversteift und ich half ein wenig mit der Hand durch die Seitentasche
meiner Hose nach, die Zustand für mich noch zu verschönen.
Sie ging ziellos durch die Abteilung, schaute sich dies und das an und
verweilte letztendlich an einem Stand, der eine faszinierend mit
Straßsteinen besetzte schwarze Dessousserie präsentierte. Sie nahm sich
einen String-Body vom Bügel und hielt ihn prüfend hoch. Mein Interesse an
ihrem Tun war so stark, daß ich unverhohlen jede ihrer Bewegungen
verfolgte. Jetzt erst merkte ich, daß ihr Blick mich mitten in die Augen
traf. Mir wurde bewußt, wie meine Blut in Millisekunden schnell in die
Wangen stieg, mein Gegenüber mich aber nur verschmitzt anlächelte. Ich war
für eine kurze Zeit verwirrt und ließ vor Schreck meinen Schwanz los, der
sich mittlerweile zu seiner vollen Größe entwickelt hatte. Die Dame drehte
sich kurz um und nahm ein anderes Teil aus dem Ständer und hielt es
ebenfalls in meine Richtung hoch. Es handelte sich um eine Kombination aus
Slip, BH und Straps.
Die Frau blickte mich immer noch mit einem halb lachenden und halb
fragenden Blick an, als wenn ich entscheiden sollte, was wohl schöner sei.
Sie unterstützte diese Geste noch, indem sie kurz ihre Schultern hochzog um
mich wieder jetzt mit einem prüfenden Blick zu mustern. Ihr Blick wanderte
tiefer an mir herab und mir war klar, daß sie meinen deutliche Beule in der
Hose entdecken mußte. Ich hatte den Eindruck, als wenn ihre Augen sich an
meiner Hose festsogen und ganz langsam wieder meinen wohl eher peinlich
berührten Blick suchten. Ihr Gesichtsausdruck verwandelte sich jetzt in
eine verschwörerische Miene. Sie hielt mir weiterhin die beiden
prachtvollen Wäschstücke entgegen und deutete mir an, indem sie die beiden
Bügel kurz hintereinander annickte, für welches Ensemble sie sich, oder
vielmehr ich mich entscheiden sollte. Ich war immer noch so verdutzt,
obwohl ich mich langsam fing, daß ich die Achseln meinerseits kurz hob um
ihr anzudeuten, daß ich mich auch nicht entscheiden konnte.
Wieder ergriff sie die Initiative und schaute mir jetzt sehr freundlich,
aber fest in die Augen und deutete mit einer energischen Kopfbewegung in
Richtung Umkleidekabinen an, daß ich ihr folgen sollte. Immer noch ein
wenig verlegen, aber mittlerweile wieder erregten Stimmung folgte ich ihr
zu den Kabinen. Ihr Gang war leicht und trotz des schwingenden Mantels
konnte man den Hüftschwung erkenne, mit dem sie modellgleich vor mir her
schwebte. Die Dame am Eingang zu den Kabinen wollte ihr schon die zwei
Plastikchips für die anzuprobierenden Teile in die Hand drücken, da hört
ich sie sagen, begleitet von einem sehr angenehem Lachen: "Geben sie die
meinem Begleiter, der paßt schon gut darauf auf."
In Kabinen waren bis auf eine alle nicht besetzt, doch meine unbekannte
Schöne steuerte die letzte Kabine an, die zudem nicht an andere Kabinen
angrenzte, sonder vielmehr eine Einzelkabine darstellte.
Sie tänzelte immer noch sehr verführerisch vor mir her um kurz vor dem
Eingang der großzügig bemessenen Umkleidekabine mit einer eleganten Drehung
stehen zu bleiben. Sie sah mir wieder freundlich aber bestimmend in die
Augen und sagte: "Sie werden mich doch einfühlsam, beratend zur Seite
stehen und mir bei meiner Entscheidung behilflich sein?" Dabei legte sie
Ihren Kopf ein wenig verlockend zur Seite. Ehe ich ihr antworten konnte war
sie auch schon in der Umkleide verschwunden. Sie zog den Vorhang aber so
geschickt zu, daß ich durch den Spalt zwischen Vorhang und Wand genügend
Platz hatte sie weiterhin betrachten zu dürfen. Der große raumhohe
Spiegel unterstütze meine voyeuristischen Blicke.
Sie zog sich ihren Mantel aus und hing ihn auf den Hacken. Ihren Rücken mir
zugewandt legte sie ihren Kopf in den Nacken und machte sich an dem
Reißverschluß ihres kurzen Rockes zu schaffen. Dies tat sie äußerst langsam
und mir schien es als ob sie sich in Zeitlupentempo bewegte. Meine Hand
fand längst wieder ihr lustbringendes Ziel und ich rieb mir den Schwanz
langsam durch die Hosentasche in der geilen Erwartung was mich wohl gleich
noch erwarten sollte. Endlich hatte sie den Reißverschluß vollständig
geöffnet und ließ den Rock einfach fallen und stieg aus ihm heraus. Der
Anblick nahm mir fast den Atem. Sie stand da und hatte neben den schwarzen
halterlosen, schwarzen Strümpfen einen fast durchsichtigen ebenso schwarzen
Slip an. Sie bückte sich ganz langsam mit durchgerückten Knien nach ihrem
Rock um diesen wieder ganz langsam vom Boden aufzuheben. Sie bot mir so
einen absolut geilen Anblick auf ihren geilen Arsch, dessen Backen kaum von
dem durchsichtigen Slip bedeckt wurden.
"Machen Sie sowas öfter?" fragte sie ganz fast beiläufig. Ich antwortete
wieder mit fester Stimme: "Nur bei so reizvollen Frauen wie Ihnen." Sie
quittierte meine Antwort mit einem kurzen Lachen. Und ich konnte sehen wie
sie Ihre Kostümjacke langsam Knopf für Knopf öffnete. Was jetzt zum
Vorschein kam, ließ das Herz eines jeden Tittenfanatikers hochschlagen.
Ihre festen Brüste war von einem Hauch eines zum Slip passenden BH`s
umrahmt, der wohl eine Nummer zu klein war. Das üppige Fleisch quoll ein
wenig aus dem BH heraus und der Stoff stemmte sich kräftig gegen die
steilaufgerichteten Nippel die erwartungsvoll abstanden. Dieses Schauspiel
war wunderschön zu betrachten, da der transparente Stoff jedes Detail
freigab. Meine Wichsbewegung verstärkten sich automatisch mit dem was ich
zu Gesicht bekam .....
Gerade als Sie den Rückenverschluß des BH`s öffnen wollte betraten 2 weiter
Kundinnen den Umkleidetrakt. Sie bemerkte dies und sprach laut genug, daß
alle es mitbekammen: "Schatz, hilfst Du mir mal. Ich komme einfach nicht an
den Verschluß!" Unsicher schlüpfte ich in die Kabine und war ihr jetzt ganz
nahe als sie ohne jegliche Probleme den Verschluß öffnete. Anscheinend
wollte Sie mich nur aus dem Gang haben. Ich stellte mich nahe an die Wand,
nachdem ich den Vorhang jetzt richtig zugezogen hatte.
"Sie brauchen sich keine Mühe zu geben Ihren Schwanz zu verbergen.", sprach
sie wieder, jetzt mit sanfter und deutlich leiserer Stimme, so daß es wohl
keiner draußen mitbekam. "Ich erlaube Ihnen etwas von mir zu sehen und ich
erwarte jetzt eine kleine oder hoffentlich `große` Gegenleistung. Tun Sie
sich keinen Zwang an und befreien Sie Ihren Schwanz aus seinem engen
Gefängnis". Ich schaute auf Ihre nunmehr entblößten, wunderschönen Brüste
und Ihren wie selbstverständliche wirkenden Gesichtsausdruck, als wenn es
das normalste der Welt wäre, was wir zwei hier gerade machten. Ich tat wie
in Trance, was sie von mir verlangte und zog den Reißverschluß hinunter und
fingerte meinen steifen Schwanz aus meinem schon spermanassen Slip.
"Oh das ist ja mehr als ich gedacht hatte" war ihre Reaktion und sie
betrachte mein gutes Stück mit gieriger Interesse. "Ich erkläre Ihnen kurz
meine Spielregeln: Ich werde Sie weder anfassen noch lasse ich es zu, Daß
Sie mich anfassen. IST DAS KLAR??? .... Ansonsten werde ich laut
losschreien, Sie als Exibitionisten bezeichnen und hier einen höllenmäßigen
Aufstand betreiben. ... Sie dürfen - vielmehr müssen - sich Ihren Schwanz
langsam wichsen OHNE jedoch abzuspritzen bevor ich Ihnen es erlaube.
Schaffen Sie das nicht, tritt vorbeschriebene Sanktion in Kraft.
VERSTANDEN???" Vor lauter Schreck wurde mein Schwanz wieder zum Schwänzchen
und die Dame zog sich in einer Seelenruhe den BH ganz aus um sich den Body
vom Bügel zu nehmen und hineinzusteigen und diesen langsam hochzuziehen.
Sie mußte meine Gedanken gelesen haben, denn ich wunderte mich warum sie
den Slip anbehielt. "Das Höschen lassen wir Frauen immer an, wegen der
Hygiene. Außerdem wurde ich den hübschen Body ganz naß im Schritt machen.",
gab sie mir zu verstehen. Der Body stand ihr ausgesprochen gut und ich
hatte bei diesem Anblick meinen Schwanz wieder zur vollen Größe
hochgewichst. "Na, Dir gefällt das wohl gut, wie ich sehen kann?" lachte
sie mich unverhohlen an und war jetzt ins `Du` verfallen. "Reib` Deinen
Schwanz schön weiter, aber wehe Du spritzt ab", mahnte sie mich sofort
wieder.
Sie zog sich wieder aus und tat so als würde sie gar keine Notiz von mir
nehmen, aber ich war mir sicher, daß sie jeden meiner Bewegungen mitbekam,
bzw. meine Blicke, denn ich hing mit meinen geilen Blicken an jeder Faser
ihres attraktiven Körpers.
Sie hatte sich inzwischen die Strapskombination angezogen und präsentierte
ihren Körper wieder äußerst verführerisch. " So was gefällt Dir denn jetzt
besser der Body oder das was ich jetzt anhabe. Dabei streckte sie ihren
wohlgeformten Hintern mir noch weiter entgegen, so daß er fast meinen
hochaufgerichteten Schwanz berührte. "Ich finde beide Sachen sehr reizvoll
und Sie bringen Ihren Körper ausgesprochen zur Geltung" erwiderte ich,
immer noch langsam meinen Fickprügel sehr langsam wichsend, damit ich gar
nicht abspritzen mußte. Die Sahne lief zwar schon tröpfchenweise hinunter,
was sie wohlwollend zur Kenntnis nahm.
"Dann schlage ich vor Du kaufst mir halt beide Sachen - sagen wir als Gage
für meine Vorstellung ganz für Dich persönlich!" gurrte sie mit süßlicher
Stimme. Ohne eine Antwort abzuwarten bückte sie sich, holte eine
Papiertaschentuch aus ihrer Handtasche und reichte es mir. "So, ich will
jetzt das Du Dich fertigwichst, aber laß` Deine Sahne ja nicht auf den
Boden oder sonstwo verspritzen.", sagte sie bestimmend. Sie setzte sich auf
den kleinen Hocker öffnete ihre Schenkel weit und rieb sich mit der rechten
Hand durch die beiden Höschen, die sie trug ihre wohlriechende Möse. Ich
konnte diesen herrlich süßlich, duftenden Geruch schon seit geraumer Zeit
genüßlich einatmen. Sie verfolgte jetzt jede meiner immer schneller
ausgeführten Wichsbewegungen mit einem fast diabolischen Lächeln, als wüßte
sie sehr genau was ihn mir vorging und wie sich mich auf`s Äußerste reizen
konnte. Mit der linken Hand zwirbelte sie ihre steife Brustwarzen
abwechselnd und leckte sich ihre vollen Lippen mit der Zunge
Ich merkte wie meine Wichse jetzt explosionsartig in mir hochstieg, ich biß
mir auf die Zähne um nicht laut aufstöhnen zu müssen, und schaffte es noch
das Taschentuch vor meinen Schwanz zu bringen, um die volle Ladung damit
aufzufangen. Ich wischte den Rest noch notdürftig ab, das Taschentuch war
nunmehr gänzlich naß von meiner Wichssahne. Die Dame hatte dieses
Schauspiel wohl in vollen Zügen genossen, da ich jetzt in ein sehr
zufrieden schauendes Gesicht blickte. Sie fingerte die leere
Plastikverpackung der Taschentücher aus ihrer Handtasche um sie mir zu
reichen. "Steck das Taschentuch dort hinein, damit ich ein Andenken an Dich
habe." Während ich meine Schwanz wieder in meiner Hose verbarg, erfüllte
ich ihren Wunsch.
Sie zog sich die Strapse aus, ebenso die beiden Höschen (ihr eigenes und
das was ich ihr kaufen sollte) Sie überreichte mir das ihrige und sagte,
"Damit Du auch nicht mit leeren Händen darstehst und Dich an mich erinnern
kannst." Ich nahm das Höschen und füllte das es klitschnaß im Schritt war
und ich konnte mich nicht beherrschen es an meine Nase zu führen und den
lieblichen, geilen Geruch in mir aufzunehmen.
Ich war fast im siebten Himmel, als sie mich abrupt aufforderte die Kabine
zu verlassen und draußen zu warten. Ich steckte den Slip - dieses Kleinod schnell in die Manteltasche und rieb genüßlich an der naßfeuchten Stelle
des Schrittes, der eben noch an ihrer wunderbaren Möse gewesen war. Ich
verließ schnell die Kabine und sah im Gang jetzt ein reges Treiben, wie es
wohl sonst üblich ist. Es nahm jedoch niemand von mir Notiz, also ging ich
davon aus, daß unser Treiben unbemerkt geblieben war. Ich wartete in
einigen Abstand zur Kabine auf meine "Herrin", die sie zweifelsohne war, so
wie sie über meine Geilheit bestimmt hatte. Der Vorhang war jetzt
vollkommen geschlossen und ich konnte keinen einzigen Blick mehr auf den
wunderschönen, sowie wunderschön verpackten Körper dieser faszinierenden
Frau erhalten.
An der Kabine, die unsere am nächsten war, öffnete sich der Vorhang. Eine
Frau, so Mitte dreißig kam zum Vorschein. Sie war nicht besonders hübsch,
aber auch nicht unbedingt häßlich. Ihr Mantel stand offen und sie war nicht
weiter aufsehenerregend gekleidet, halt irgendwie normal - bis auf ihren
Gesichtsausdruck. Ihre Wangen waren gerötet und ihre Augen waren leicht
glasig. Sie kam direkt auf mich zu, näher als es in dieser Situation üblich
wäre und flüsterte mir nur ein leises `Dankeschön` zu und verschwand in
Richtung Verkaufsräume. Kurz vor dem Ausgang drehte sie sich noch einmal
kurz um und zwinkerte mir kurz zu. Sollte unsere Aktion in der Umkleide
doch nicht vollkommen unbemerkt geblieben sein und kamen so drei Personen
zu einem wie auch immer gearteten Vergnügen? Ich werde es wohl nie
erfahren.
Der Gedanke aber alleine, mir vorzustellen, daß diese Frau sich bei dem was
sie von uns mitbekommen hatte, ihr Vötzchen gewichst hatte und es ihr geil
gekommen war, machte meinen Pinsel wieder hart. Ich hing diesen Gedanken
noch hinterher und roch an meinen Fingern, die mittlerweile den geil
duftenden Geruch ihres Mösensaftes angenommen hatten, als der Vorhang
aufging und meine geile Wichsherrin hinaustrat. Sie bemerkte, daß ich
wieder einen Ständer in der Hose hatte und schüttelte nur leicht ihren
Kopf, als würde sie sagen wollte, wovon ich schon wieder so geil wurde.
Unaufgefordert schilderte ich ihr flüsternderweise mein gerade Erlebtes und
sie nickte sofort verschwörerisch mit der Bemerkung: "Das ist wohl heute
Dein Glückstag, Du geiler Lüstling. Aber nicht nur Du kommst wohl heute
voll auf Deine Kosten!"
Wir gingen in Richtung Kasse, sie mit ihren Dessous im Arm und ich hielt
Ausschau nach der anderen Frau, konnte sie aber nirgends entdecken. An der
Kasse angekommen legte sie die Sachen hin, damit die Kassiererin die Preise
eintippen konnte, das Preisschild des Slips legte sie daneben. "Den Slip
habe ich gleich anbehalten, der hat meinem Begleiter so gut gefallen",
schmunzelte sie die Kassiererin an. Schnell waren die Preise der vier Teile
eingetippt und die Summe von 489 Mark wurde in grünen Leuchtziffern auf dem
Display angezeigt. Meine geile Lady machte tatsächlich keine Anstalten ihre
Handtasche zu öffnen um den Betrag zu begleichen, sondern schaute mich
erwartungsvoll an. Der Blick der Kassiererin wanderte hoffnungsvoll
zwischen uns beiden hin und her und ohne weiteres Aufsehen zu erregen nahm
ich meine Kreditkarte aus der Brieftasche und erledigte den geschäftlichen
Teil.
Meine Lady nahm den Kassenbon und die Tüte mit den sündhaft teuren Dessous
in Empfang und griff sich den auf dem Tresen liegenden Kugelschreiber,
schrieb einige Zahlen auf die Rückseite des Kassenzettels und gab in mir
mit den Worten: " Vielleicht können wir das mal wiederholen, ruf mich mal
an!", warf mir einen letzten süffisant geilen Blick, gepaart mit einem
Luftkuß zu, drehte sich um und verschwand im Getümmel der Passanten. Ich
stand wie angewurzelt da, erkannte in den aufschriebenen Ziffern eine
Handynummer und war sehr, sehr glücklich über eine möglich Wiederholung,
oder wie auch immer andersgearteten Begegnung mit dieser spannenden Frau.
Noch heute bewahre ich das Höschen mit ihrem geilen Aroma auf und denke
wohllüstig an die Augenblicke, die ich mit ihr verbringen durfte. Das ich
dabei meinen Schwanz geil wichse brauche ich nicht zu betonen, daß können
sie sich bestimmt denken.
Kommentare, Gedankenaustausch gerne erwünscht.
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