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Hausfrauen im Schwimmbad Eine geile Hausfrau bestraft einen jungen Mann. Er muß putzen und mehr!
 
Dienstreise nach Prag Er lernt ein Prager Mädchen kennen und vögelt sie vor einem Hauseingang.
 
Gute Freunde Dank der hemmungslösenden Wirkung des Alkohols läßt sich Gaby von zwei Freunden in allen erdenklichen Stellungen
 
Meine Schwester Astrid. eine Verkupplungsgeschichte der besonderen Art
 
Kopf Nicht nachahmenswert, es sei denn man will sich der Erpressung schuldig machen.
 
Das Geschäftsessen Es beginnt mit einem Essen und endet im Bett. Parntertausch inklusive.
 
Die Katze Sie "vergewaltigt" nachts Hotelgäste. Kann auch unter Sexstories. Wegen der netten Idee die 3.
 
Der Diener Um die Scheidung zu verhindern bietet er seiner Frau den Diener an. Ein Angebot welches sie nicht ablehnen kann. Oder?
 
Zeigelust in der U - Bahn Das waer bestimmt gut geworden aber er hat sie verschreckt.
 
Zufall, oder der heimliche Beobachter Ein schwerer Tag in der Arbeit und dannach zum Essen oder Spannen
 
Voyeur Schöne Story. Detailiert geschrieben, aber doch eher Wunschtraum.
 
Das erste mal beim Frauenarzt Da kann so manches passieren wenn man so geile Gedanken hat. Gut gemacht!
 
Die Beach-Party In der Menge beim Ausgang erleben die zwei ein heiße Abenteuer das dann ein schlagartiges Ende findet.
 
Strandspaziergang Ein Pärchen entdeckt in den Dünen ein anderes. Es bleibt aber nicht beim Zusehen!
 
Lanzerote Paar beobachtet Paar beim vögeln.
 
Der Bademeister! Ein Neger fickt eine Frau, eine andere sieht zu und wird dabei so laut, das er es hört und sie ansieht, während sie sich befriedigt.
 
Der Wohnwagen Auf dem Weg aus dem Urlaub hat ein Paar Sex auf dem Parkplatz im Wohnwagen. Sie werden von einem Fernfahrer beobachtet der dann auf die Straße sprißt.
 
Spannen Zu kurz und reine Phantasie, schade um den Platz. Sowas denke ich den ganzen Tag!!!
 
Geiler Fick mit meiner Schwiegermutter! Teil 2 Wer auf Verwandtschaftssex steht kommt hier voll auf seine kosten, ansonsten einfach nur herum gehoppse
 
Unerwartete Einblicke - Der glücklich Voyeur Sie erlaubt ihm das Spannen und schon geht es in der Umkleidekabine los. Gut und geil geschrieben.
 
a walk in the park Recht schwierig zu beschreiben...könnte auch zu Gruppensex oder lesbisch passen. Aber dennoch sehr interessant.
 
Das Theater Eigentlich sollte sie Unterricht geben. Statt dessen bekam sie Unterricht und ihre Säfte kochten.
 
Meine Schwiegermutter Sehr schwache Geschichten über einen Mann, der seine Schwiegermutter unten ohne im Garten liegen sieht und dann seine Frau beglückt!?!
 
Eine erfolgreiche Fortbildung Sie beobachtet eine Arbeitskollegin beim Sex.
 
Unsere Badewiese Was halt so am Badesee passiert. Kennt doch jeder, oder?
 
Renate Sie läßt sich von 2 Männern untern Rock kucken und dem dritten holt sie einen runter.
 
Der Lauschgenuss Sie hört die Geräusche aus der Nachbarwohnung dabei läßt sie ihrer Fantasie und den Fingern freien lauf.
 
Der Voyeur Gespenst sollte man sein dann könnte man solche Sachen wirklich beobachten!
 
Die Krankengymnastin Seltsam. Auf die Fortsetzung bin ich eher nicht gespannt. Erregend ist daran leider gar nichts. Vielleicht kann der Autor die Fortsetzung noch umschreiben und wenigstens etwas prickelnder machen.
 
Tanita auf dem Weg durch die Nacht 1 Frau liebt es sich öffentlich zur Schau zu stellen. Gut geschrieben und irgendwie hat es den richtigen Kick.
 
Spannen Ist ja richtig traurig wie das geschrieben wurde. Burschen werden beim Spannen erwischt und müßen die Wünsche der Mädchen erfüllen. Lest selbst....
 
Wald- und Wiesenparty Zuerst am spannen und dann schon Hauptakteur. Echt gut beschriebenes erstes Mal. Lesenswert!
 
Die Herausforderung Ich geb die Story mal in diese Kategorie. Per Email bekommt sie Aufgaben die erfüllt werden müssen. Ziemlich wahrheitsgetreu geschrieb. Einziger Minuspunkt: Der Autor ist ein Mann
 
Im Selbstbedienungsladen Aus beiden Sichten geschrieben. Sie läßt sich unter den Rock schauen, sonst nichts..
 
Seitensprung hinter dem Bartresen Er geht aufs Zimmer um einen Bericht zu schreiben und als er an die Bar zurückkommt sit seine Frau schon voll bei der Sache. Gut geschrieben und geniale Idee, nur etwas kurz um die vollen Punkte zu bekommen.
 
Erwischt! Er überrascht die Putzfrau beim Onanieren und zwingt sie nun, seinen Schwanz zu blasen. Nette Idee aber viel zu langatmig erzählt
 
Auf Mallorca Der Erzähler schaut einer Frau heimlich bei der Selbstbefriedigung zu. Geht´s denn nicht spannender zu auf Mallorca ??
 
Die Dachwohnung Part I Eigentlich recht gut, der Ausblick aus seiner Dachwohnung. Unbedingt lesen!
 
Jenny; Nicht allein zuhause!!! Jenny
 
Hallo Stefan! Er beobachtet wie seine 21 Jährige Freundin von dem 40 Jahre älterem Nachbarn gevögelt wird.
 
Badefreuden Sabine liegt am See und läßt sich durchaus gewollt begaffen. Mit zwei Jungs kommt es dann zu einem kurzem erotischen Intermezzo.
 
Erlebnisse einer Exibitionistin Eine lebhafte Storie über die Erlebnisse eine Exhibitionistin auf einer Fetish Party. Könnte auch unter einer ander Kategorie stehen.
 
Die Neue Hätte auch in die Rubrik "Teenager" gepasst. Aber die drei Jungen betätigten sich leider nur als Spanner bei ihrer neuen, attraktiven Klassenkameradin. Der ziemlich unglaubwürdige Schluss verhindert eine bessere Bewertung.
 
Im Park Am Anfang dieses kurzen erotischen Abenteuers befinden sich die beiden Hauptdarsteller, die sich im Chat
 
Unmögliches Erlebnis Wieder mal was etwas ganz anderes. Er schaut ihr zu, wie sie sich im Bus neben ihm befriedigt. Ganz am Ende greift er ein und beschert ihr einen Megaorgasmus. Liest sich gut :-)
 
Gartenarbeit Natürlich geht es in dieser Geschichte nicht um Gartenarbeit - diese ist lediglich der Einstieg in eine Natursekt-Analverkehr-Oralverkehr-Vaginalverkehr-Story.
 
Der Ausflug Wolfgang und Uschi fahren an einen See, um es dort vor den Augen anderer zu treiben. Später greift ein Zuschauer ein und sei machen einen Dreier.
 
Helga Helga hat Geldsorgen und nimmt einen Kredit bei einem Kredithai auf. Den kann sie nicht zuueckbezahlen und so nimmt das Unheil seinen Lauf - sie wird zur "Leibeigenen".
 
Meine geile EVA Dies ist ein richtig geil geschriebene Story über eine zeigegeile Frau. Sie geht mit ihrem Mann im Urlaub in Geschäfte kaufen und zeigt sich dort. Toll beschrieben und nicht plump.
 
Marie Er treibt es in der Öffentlichkeit
 
Raus aus dem Alltag Sie besorgt es sich in einer Umkleidekabine mit einem Dildo, wird dabei von einem Paar beobachtet, das seinerseits rumvögelt. Die drei treffen sich dann im Fahrstuhl des Kaufhauses wieder...
 
Reif für die Insel Sie machen sich auf den Weg zum FKK-Strand. Schon die Fahrt dorthin ist sehr freizügig, was aber noch stark gesteigert wird. Sie machen es vor den Augen eines Spanners
 
Die Fernbeziehung Wenn man eine Fernbeziehung fürht, sieht man sich ja normalerweise recht selten. Außerdem haben sich gewisse Sachen aufgestaut. Die wenigen Treffen, die dann stattfinden, sind ziemlich "heiß". Die beiden treiben es zum Schluß vorm Nachbarn...
 
Oeffentlich Ein Pärchen will es in aller Öffentlichkeit treiben. Dazu suchen sie weitere Männer, die sie in einer Straßenbahn auch antreffen. In der Fußgängerzone beginnt dann die Orgie, zu der sich auch eine weitere Frau gesellt. Es handelt sich sozusagen um ein "Doppel-Gangbang" unter aller Augen - oder so ;-)
 
In den Dünen von Patara Er möchte unbedingt mal sehen, wie seine Frau von einem anderen Mann beglückt wird. Die Probleme, die sich daraus ergeben, werden ausführlich geschildert. Im Urlaub in der Türkei, einen Tag vor der Abreise, ist es dann soweit. In den Dünen treffen sie einen Türken, der Eva bekonnt besteigt. Er schaut sich das ganze an...
 
Geile Ehestute - Teil 2 Der Dreier findet hier seine Fortsetzung, wobei eigentlich nur die Ehefrau und Kai zum Zuge kommen, der Ehemann spannt nur. Viel zu kurz um den Reiz der Vorführung und des Spannens auszukosten.
 
Maike und zweimal Klaus Ein überraschender Dreier mit einer Schwangeren. Die, mir zu harten, Dialoge können anderen ja gefallen, aber ein wenig mehr Ausfeilung der Stellungen hätte mir noch besser gefallen.
 
Auf dem Balkon Sie treiben es auf dem Balkon an der Adria. Erst oral - dann vaginal. Dass sie beobachtet werden, stellt sich erst ganz zum Schluss raus. Die Story ist aus seiner Sicht geschrieben und trotz der Kürze der Geschichte wirklich sehr gut. Ich hoffe, der Autor schreibt noch mehr :-)
 
Gabi - erster erotischer Kontakt Er beobachtet eine gute Freundin, die im Bad ist. Durch's Schlüsselloch sieht er, wie sie in die Dusche geht und wie sie wieder herauskommt. Dabei holt er sich einen runter. Klassische Spanner-Geschichte ;-)
 
Zimmer zu vermieten Ein Paar will ein Zimmer ihrer Eigentumswohnung vermieten. Eine Anzeige ist da sehr hilfreich. Die Bewerber bekommen nicht nur das Zimmer gezeigt, sondern auch die entblößte "Vermieterin". Es kommt zu diversen sexuellen Handlungen. Der "Vermieter" schaut dem Treiben zu und vergnügt sich dabei mit dem Dienstmädchen. Wie immer bei diesem Autor gut geschrieben und gegliedert. Wer das Zimmer bekommt, erfahren wir hoffentlich in der Fortsetzung ;-)
 
Cocktail-Bar Story, die sehr sinnlich geschrieben ist und für diese Länge auch schön ins Detail geht. Viel Exhibitionismus und sicherlich etwas für Leute, die Sex in der Öffentlichkeit mögen.
 
Der Chat und seine Folgen - Teil 2 Viel Sex in der Öffentlichkeit, wobei Sie ihn öfters bis zum Orgasmus reizt, den er letztendlich auch bekommt.
 
Wie ich meine Frau sehen will Diese Geschichte spielt in der Karnevalszeit. Seine Frau und eine Freundin begeben sich in knappen Kostentümen zur Weiberfassenacht nach Köln. Ihr Mann folgt ihr und beobachtet alles, was passiert. Was er zu sehen bekommt, macht ihm auf der einen Seite Angst, auf der anderen Seite macht es ihn umheimlich geil. Es fließt viel Alkohol und sie lässt sich von einem Typen auf die Herrentoilette "einladen". Das Wechselspiel von Angst, Eifersucht und Geilheit ist gut beschrieben.
 
Anne überrascht Er ist mit seiner Frau einkaufen. In der Umkleide lässt sie sich von einem anderen besteigen. Er entdeckt sie und somit auch seine Lust am Spannen. Wieder und wieder versucht er, seine Frau beim Fremdgehen zu erwischen und zuzuschauen. Irgendwann kommt alles raus und sie führen eine offene Beziehung inklusive Gruppensex und bisexuellen Anteilen.
 
Sex meiner Ex Er beobachtet seine Ex, wie sich sich von Tobi nehmen lässt. Später darf auch ein Freund von Tobi ran
 
Es geschah im Schwimmbad An einem heíßen Tag wacht er auf und stellt fest, dass er ziemlich geil ist. Er beschließt, ins Freibad zu fahren. Dort bespannt er zunächst eine neben ihm liegende Frau, die das bemerkt und den Platz wechselt. Später schaut er in der Umkleide zwei jungen Frauen beim Liebesspiel zu - klassische Spannerstory, die viel zu kurz geraten ist.
 
Unterwegs - Teil 4 Claudia unterwegs auf Ibiza - erst schaut sie 2 Maedels zu, die sich's selbst besorgen, und dann 2 aelteren Frauen, die von einem Kollegen genoetigt werden, es sich mit einer Gurke zu machen. Naja.
 


Leider ist der Winter mit seinen momentanen kalten Temperaturen nicht der
Platz für das ideale Erhaschen von geilen Anblicken, die sich im Sommer in
den Fußgängerzonen bieten. Leider laufen selbst die exibitionistischsten
Frauen dick vermummt und ohne die Möglichkeit, irgendwelche Blicke Ihrer
geil verhüllten Körper zu erlangen.
Das treibt mich lieber in die warmen Abteilungen der hiesigen Kaufhäuser.
Ganz besonderes Interesse gilt hier vor allem die Wäscheabteilungen, wo
immer mehr Frauen sich nicht mit dem doppelgerippten schmucklosen
Wäscheeinerlei abgeben, sondern vielmehr genau die Wäsche kaufen, die mich
so sehr anmacht. Ich plaziere mich also am liebsten dort, wo man (Frau)
aufreizende Wäsche finden kann. Strapse, Spitzen BH`s, knappe seidige
Slips, Strings, Korsetts und andere neckische Sachen, die meinen Schwanz
steifer werden lassen, bei der Vorstellung die Käuferinnen in den eben
erworbenen Kleidungsstücken betrachten zu dürfen.
Wie der Zufall so spielt, erweckte ich wohl durch mein Interesse die
Aufmerksamkeit einer sehr attraktiven Mitvierzigerin. Die Dame war elegant
gekleidet, der Mantel, den sie trug hatte war offen und ich konnte ihre
schwarzen, nylonbestrumpften Beine sowie die nicht zu hohe aber dennoch
schönen Pumps erkennen. Darüber trug sie ein schlichtes, hellgraues
Businesskostüm mit einem Rock der deutlich oberhalb des Knies endete. Trotz
der Bekleidung konnte ich auf eine sehr gute Figur schließen und ich
verfolgte die Dame fortan mit meinen Augen. Mein Schwanz war schon
halbversteift und ich half ein wenig mit der Hand durch die Seitentasche
meiner Hose nach, die Zustand für mich noch zu verschönen.
Sie ging ziellos durch die Abteilung, schaute sich dies und das an und
verweilte letztendlich an einem Stand, der eine faszinierend mit
Straßsteinen besetzte schwarze Dessousserie präsentierte. Sie nahm sich
einen String-Body vom Bügel und hielt ihn prüfend hoch. Mein Interesse an
ihrem Tun war so stark, daß ich unverhohlen jede ihrer Bewegungen
verfolgte. Jetzt erst merkte ich, daß ihr Blick mich mitten in die Augen
traf. Mir wurde bewußt, wie meine Blut in Millisekunden schnell in die
Wangen stieg, mein Gegenüber mich aber nur verschmitzt anlächelte. Ich war
für eine kurze Zeit verwirrt und ließ vor Schreck meinen Schwanz los, der
sich mittlerweile zu seiner vollen Größe entwickelt hatte. Die Dame drehte
sich kurz um und nahm ein anderes Teil aus dem Ständer und hielt es
ebenfalls in meine Richtung hoch. Es handelte sich um eine Kombination aus
Slip, BH und Straps.
Die Frau blickte mich immer noch mit einem halb lachenden und halb
fragenden Blick an, als wenn ich entscheiden sollte, was wohl schöner sei.
Sie unterstützte diese Geste noch, indem sie kurz ihre Schultern hochzog um
mich wieder jetzt mit einem prüfenden Blick zu mustern. Ihr Blick wanderte
tiefer an mir herab und mir war klar, daß sie meinen deutliche Beule in der
Hose entdecken mußte. Ich hatte den Eindruck, als wenn ihre Augen sich an
meiner Hose festsogen und ganz langsam wieder meinen wohl eher peinlich
berührten Blick suchten. Ihr Gesichtsausdruck verwandelte sich jetzt in
eine verschwörerische Miene. Sie hielt mir weiterhin die beiden
prachtvollen Wäschstücke entgegen und deutete mir an, indem sie die beiden
Bügel kurz hintereinander annickte, für welches Ensemble sie sich, oder
vielmehr ich mich entscheiden sollte. Ich war immer noch so verdutzt,
obwohl ich mich langsam fing, daß ich die Achseln meinerseits kurz hob um
ihr anzudeuten, daß ich mich auch nicht entscheiden konnte.
Wieder ergriff sie die Initiative und schaute mir jetzt sehr freundlich,
aber fest in die Augen und deutete mit einer energischen Kopfbewegung in
Richtung Umkleidekabinen an, daß ich ihr folgen sollte. Immer noch ein
wenig verlegen, aber mittlerweile wieder erregten Stimmung folgte ich ihr
zu den Kabinen. Ihr Gang war leicht und trotz des schwingenden Mantels
konnte man den Hüftschwung erkenne, mit dem sie modellgleich vor mir her
schwebte. Die Dame am Eingang zu den Kabinen wollte ihr schon die zwei
Plastikchips für die anzuprobierenden Teile in die Hand drücken, da hört
ich sie sagen, begleitet von einem sehr angenehem Lachen: "Geben sie die
meinem Begleiter, der paßt schon gut darauf auf."
In Kabinen waren bis auf eine alle nicht besetzt, doch meine unbekannte
Schöne steuerte die letzte Kabine an, die zudem nicht an andere Kabinen
angrenzte, sonder vielmehr eine Einzelkabine darstellte.
Sie tänzelte immer noch sehr verführerisch vor mir her um kurz vor dem
Eingang der großzügig bemessenen Umkleidekabine mit einer eleganten Drehung
stehen zu bleiben. Sie sah mir wieder freundlich aber bestimmend in die
Augen und sagte: "Sie werden mich doch einfühlsam, beratend zur Seite
stehen und mir bei meiner Entscheidung behilflich sein?" Dabei legte sie
Ihren Kopf ein wenig verlockend zur Seite. Ehe ich ihr antworten konnte war
sie auch schon in der Umkleide verschwunden. Sie zog den Vorhang aber so
geschickt zu, daß ich durch den Spalt zwischen Vorhang und Wand genügend
Platz hatte sie weiterhin betrachten zu dürfen. Der große raumhohe
Spiegel unterstütze meine voyeuristischen Blicke.
Sie zog sich ihren Mantel aus und hing ihn auf den Hacken. Ihren Rücken mir
zugewandt legte sie ihren Kopf in den Nacken und machte sich an dem
Reißverschluß ihres kurzen Rockes zu schaffen. Dies tat sie äußerst langsam
und mir schien es als ob sie sich in Zeitlupentempo bewegte. Meine Hand
fand längst wieder ihr lustbringendes Ziel und ich rieb mir den Schwanz
langsam durch die Hosentasche in der geilen Erwartung was mich wohl gleich
noch erwarten sollte. Endlich hatte sie den Reißverschluß vollständig
geöffnet und ließ den Rock einfach fallen und stieg aus ihm heraus. Der
Anblick nahm mir fast den Atem. Sie stand da und hatte neben den schwarzen
halterlosen, schwarzen Strümpfen einen fast durchsichtigen ebenso schwarzen
Slip an. Sie bückte sich ganz langsam mit durchgerückten Knien nach ihrem
Rock um diesen wieder ganz langsam vom Boden aufzuheben. Sie bot mir so
einen absolut geilen Anblick auf ihren geilen Arsch, dessen Backen kaum von
dem durchsichtigen Slip bedeckt wurden.
"Machen Sie sowas öfter?" fragte sie ganz fast beiläufig. Ich antwortete
wieder mit fester Stimme: "Nur bei so reizvollen Frauen wie Ihnen." Sie
quittierte meine Antwort mit einem kurzen Lachen. Und ich konnte sehen wie
sie Ihre Kostümjacke langsam Knopf für Knopf öffnete. Was jetzt zum
Vorschein kam, ließ das Herz eines jeden Tittenfanatikers hochschlagen.
Ihre festen Brüste war von einem Hauch eines zum Slip passenden BH`s
umrahmt, der wohl eine Nummer zu klein war. Das üppige Fleisch quoll ein
wenig aus dem BH heraus und der Stoff stemmte sich kräftig gegen die
steilaufgerichteten Nippel die erwartungsvoll abstanden. Dieses Schauspiel
war wunderschön zu betrachten, da der transparente Stoff jedes Detail
freigab. Meine Wichsbewegung verstärkten sich automatisch mit dem was ich
zu Gesicht bekam .....
Gerade als Sie den Rückenverschluß des BH`s öffnen wollte betraten 2 weiter
Kundinnen den Umkleidetrakt. Sie bemerkte dies und sprach laut genug, daß
alle es mitbekammen: "Schatz, hilfst Du mir mal. Ich komme einfach nicht an
den Verschluß!" Unsicher schlüpfte ich in die Kabine und war ihr jetzt ganz
nahe als sie ohne jegliche Probleme den Verschluß öffnete. Anscheinend
wollte Sie mich nur aus dem Gang haben. Ich stellte mich nahe an die Wand,
nachdem ich den Vorhang jetzt richtig zugezogen hatte.
"Sie brauchen sich keine Mühe zu geben Ihren Schwanz zu verbergen.", sprach
sie wieder, jetzt mit sanfter und deutlich leiserer Stimme, so daß es wohl
keiner draußen mitbekam. "Ich erlaube Ihnen etwas von mir zu sehen und ich
erwarte jetzt eine kleine oder hoffentlich `große` Gegenleistung. Tun Sie
sich keinen Zwang an und befreien Sie Ihren Schwanz aus seinem engen
Gefängnis". Ich schaute auf Ihre nunmehr entblößten, wunderschönen Brüste
und Ihren wie selbstverständliche wirkenden Gesichtsausdruck, als wenn es
das normalste der Welt wäre, was wir zwei hier gerade machten. Ich tat wie
in Trance, was sie von mir verlangte und zog den Reißverschluß hinunter und
fingerte meinen steifen Schwanz aus meinem schon spermanassen Slip.
"Oh das ist ja mehr als ich gedacht hatte" war ihre Reaktion und sie
betrachte mein gutes Stück mit gieriger Interesse. "Ich erkläre Ihnen kurz
meine Spielregeln: Ich werde Sie weder anfassen noch lasse ich es zu, Daß
Sie mich anfassen. IST DAS KLAR??? .... Ansonsten werde ich laut
losschreien, Sie als Exibitionisten bezeichnen und hier einen höllenmäßigen
Aufstand betreiben. ... Sie dürfen - vielmehr müssen - sich Ihren Schwanz
langsam wichsen OHNE jedoch abzuspritzen bevor ich Ihnen es erlaube.
Schaffen Sie das nicht, tritt vorbeschriebene Sanktion in Kraft.
VERSTANDEN???" Vor lauter Schreck wurde mein Schwanz wieder zum Schwänzchen
und die Dame zog sich in einer Seelenruhe den BH ganz aus um sich den Body
vom Bügel zu nehmen und hineinzusteigen und diesen langsam hochzuziehen.
Sie mußte meine Gedanken gelesen haben, denn ich wunderte mich warum sie
den Slip anbehielt. "Das Höschen lassen wir Frauen immer an, wegen der
Hygiene. Außerdem wurde ich den hübschen Body ganz naß im Schritt machen.",
gab sie mir zu verstehen. Der Body stand ihr ausgesprochen gut und ich
hatte bei diesem Anblick meinen Schwanz wieder zur vollen Größe
hochgewichst. "Na, Dir gefällt das wohl gut, wie ich sehen kann?" lachte
sie mich unverhohlen an und war jetzt ins `Du` verfallen. "Reib` Deinen
Schwanz schön weiter, aber wehe Du spritzt ab", mahnte sie mich sofort
wieder.
Sie zog sich wieder aus und tat so als würde sie gar keine Notiz von mir
nehmen, aber ich war mir sicher, daß sie jeden meiner Bewegungen mitbekam,
bzw. meine Blicke, denn ich hing mit meinen geilen Blicken an jeder Faser
ihres attraktiven Körpers.
Sie hatte sich inzwischen die Strapskombination angezogen und präsentierte
ihren Körper wieder äußerst verführerisch. " So was gefällt Dir denn jetzt
besser der Body oder das was ich jetzt anhabe. Dabei streckte sie ihren
wohlgeformten Hintern mir noch weiter entgegen, so daß er fast meinen
hochaufgerichteten Schwanz berührte. "Ich finde beide Sachen sehr reizvoll
und Sie bringen Ihren Körper ausgesprochen zur Geltung" erwiderte ich,
immer noch langsam meinen Fickprügel sehr langsam wichsend, damit ich gar
nicht abspritzen mußte. Die Sahne lief zwar schon tröpfchenweise hinunter,
was sie wohlwollend zur Kenntnis nahm.
"Dann schlage ich vor Du kaufst mir halt beide Sachen - sagen wir als Gage
für meine Vorstellung ganz für Dich persönlich!" gurrte sie mit süßlicher
Stimme. Ohne eine Antwort abzuwarten bückte sie sich, holte eine
Papiertaschentuch aus ihrer Handtasche und reichte es mir. "So, ich will
jetzt das Du Dich fertigwichst, aber laß` Deine Sahne ja nicht auf den
Boden oder sonstwo verspritzen.", sagte sie bestimmend. Sie setzte sich auf
den kleinen Hocker öffnete ihre Schenkel weit und rieb sich mit der rechten
Hand durch die beiden Höschen, die sie trug ihre wohlriechende Möse. Ich
konnte diesen herrlich süßlich, duftenden Geruch schon seit geraumer Zeit
genüßlich einatmen. Sie verfolgte jetzt jede meiner immer schneller
ausgeführten Wichsbewegungen mit einem fast diabolischen Lächeln, als wüßte
sie sehr genau was ihn mir vorging und wie sich mich auf`s Äußerste reizen
konnte. Mit der linken Hand zwirbelte sie ihre steife Brustwarzen
abwechselnd und leckte sich ihre vollen Lippen mit der Zunge
Ich merkte wie meine Wichse jetzt explosionsartig in mir hochstieg, ich biß
mir auf die Zähne um nicht laut aufstöhnen zu müssen, und schaffte es noch
das Taschentuch vor meinen Schwanz zu bringen, um die volle Ladung damit
aufzufangen. Ich wischte den Rest noch notdürftig ab, das Taschentuch war
nunmehr gänzlich naß von meiner Wichssahne. Die Dame hatte dieses
Schauspiel wohl in vollen Zügen genossen, da ich jetzt in ein sehr
zufrieden schauendes Gesicht blickte. Sie fingerte die leere
Plastikverpackung der Taschentücher aus ihrer Handtasche um sie mir zu
reichen. "Steck das Taschentuch dort hinein, damit ich ein Andenken an Dich
habe." Während ich meine Schwanz wieder in meiner Hose verbarg, erfüllte
ich ihren Wunsch.
Sie zog sich die Strapse aus, ebenso die beiden Höschen (ihr eigenes und
das was ich ihr kaufen sollte) Sie überreichte mir das ihrige und sagte,
"Damit Du auch nicht mit leeren Händen darstehst und Dich an mich erinnern
kannst." Ich nahm das Höschen und füllte das es klitschnaß im Schritt war
und ich konnte mich nicht beherrschen es an meine Nase zu führen und den
lieblichen, geilen Geruch in mir aufzunehmen.
Ich war fast im siebten Himmel, als sie mich abrupt aufforderte die Kabine
zu verlassen und draußen zu warten. Ich steckte den Slip - dieses Kleinod schnell in die Manteltasche und rieb genüßlich an der naßfeuchten Stelle
des Schrittes, der eben noch an ihrer wunderbaren Möse gewesen war. Ich
verließ schnell die Kabine und sah im Gang jetzt ein reges Treiben, wie es
wohl sonst üblich ist. Es nahm jedoch niemand von mir Notiz, also ging ich
davon aus, daß unser Treiben unbemerkt geblieben war. Ich wartete in
einigen Abstand zur Kabine auf meine "Herrin", die sie zweifelsohne war, so
wie sie über meine Geilheit bestimmt hatte. Der Vorhang war jetzt
vollkommen geschlossen und ich konnte keinen einzigen Blick mehr auf den
wunderschönen, sowie wunderschön verpackten Körper dieser faszinierenden
Frau erhalten.
An der Kabine, die unsere am nächsten war, öffnete sich der Vorhang. Eine
Frau, so Mitte dreißig kam zum Vorschein. Sie war nicht besonders hübsch,
aber auch nicht unbedingt häßlich. Ihr Mantel stand offen und sie war nicht
weiter aufsehenerregend gekleidet, halt irgendwie normal - bis auf ihren
Gesichtsausdruck. Ihre Wangen waren gerötet und ihre Augen waren leicht
glasig. Sie kam direkt auf mich zu, näher als es in dieser Situation üblich
wäre und flüsterte mir nur ein leises `Dankeschön` zu und verschwand in
Richtung Verkaufsräume. Kurz vor dem Ausgang drehte sie sich noch einmal
kurz um und zwinkerte mir kurz zu. Sollte unsere Aktion in der Umkleide
doch nicht vollkommen unbemerkt geblieben sein und kamen so drei Personen
zu einem wie auch immer gearteten Vergnügen? Ich werde es wohl nie
erfahren.
Der Gedanke aber alleine, mir vorzustellen, daß diese Frau sich bei dem was
sie von uns mitbekommen hatte, ihr Vötzchen gewichst hatte und es ihr geil
gekommen war, machte meinen Pinsel wieder hart. Ich hing diesen Gedanken
noch hinterher und roch an meinen Fingern, die mittlerweile den geil
duftenden Geruch ihres Mösensaftes angenommen hatten, als der Vorhang
aufging und meine geile Wichsherrin hinaustrat. Sie bemerkte, daß ich
wieder einen Ständer in der Hose hatte und schüttelte nur leicht ihren
Kopf, als würde sie sagen wollte, wovon ich schon wieder so geil wurde.
Unaufgefordert schilderte ich ihr flüsternderweise mein gerade Erlebtes und
sie nickte sofort verschwörerisch mit der Bemerkung: "Das ist wohl heute
Dein Glückstag, Du geiler Lüstling. Aber nicht nur Du kommst wohl heute
voll auf Deine Kosten!"
Wir gingen in Richtung Kasse, sie mit ihren Dessous im Arm und ich hielt
Ausschau nach der anderen Frau, konnte sie aber nirgends entdecken. An der
Kasse angekommen legte sie die Sachen hin, damit die Kassiererin die Preise
eintippen konnte, das Preisschild des Slips legte sie daneben. "Den Slip
habe ich gleich anbehalten, der hat meinem Begleiter so gut gefallen",
schmunzelte sie die Kassiererin an. Schnell waren die Preise der vier Teile
eingetippt und die Summe von 489 Mark wurde in grünen Leuchtziffern auf dem
Display angezeigt. Meine geile Lady machte tatsächlich keine Anstalten ihre
Handtasche zu öffnen um den Betrag zu begleichen, sondern schaute mich
erwartungsvoll an. Der Blick der Kassiererin wanderte hoffnungsvoll
zwischen uns beiden hin und her und ohne weiteres Aufsehen zu erregen nahm
ich meine Kreditkarte aus der Brieftasche und erledigte den geschäftlichen
Teil.
Meine Lady nahm den Kassenbon und die Tüte mit den sündhaft teuren Dessous
in Empfang und griff sich den auf dem Tresen liegenden Kugelschreiber,
schrieb einige Zahlen auf die Rückseite des Kassenzettels und gab in mir
mit den Worten: " Vielleicht können wir das mal wiederholen, ruf mich mal
an!", warf mir einen letzten süffisant geilen Blick, gepaart mit einem
Luftkuß zu, drehte sich um und verschwand im Getümmel der Passanten. Ich
stand wie angewurzelt da, erkannte in den aufschriebenen Ziffern eine
Handynummer und war sehr, sehr glücklich über eine möglich Wiederholung,
oder wie auch immer andersgearteten Begegnung mit dieser spannenden Frau.
Noch heute bewahre ich das Höschen mit ihrem geilen Aroma auf und denke
wohllüstig an die Augenblicke, die ich mit ihr verbringen durfte. Das ich
dabei meinen Schwanz geil wichse brauche ich nicht zu betonen, daß können
sie sich bestimmt denken.
Kommentare, Gedankenaustausch gerne erwünscht.





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