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Hausfrauen im Schwimmbad Eine geile Hausfrau bestraft einen jungen Mann. Er muß putzen und mehr!
 
Dienstreise nach Prag Er lernt ein Prager Mädchen kennen und vögelt sie vor einem Hauseingang.
 
Gute Freunde Dank der hemmungslösenden Wirkung des Alkohols läßt sich Gaby von zwei Freunden in allen erdenklichen Stellungen
 
Meine Schwester Astrid. eine Verkupplungsgeschichte der besonderen Art
 
Kopf Nicht nachahmenswert, es sei denn man will sich der Erpressung schuldig machen.
 
Das Geschäftsessen Es beginnt mit einem Essen und endet im Bett. Parntertausch inklusive.
 
Die Katze Sie "vergewaltigt" nachts Hotelgäste. Kann auch unter Sexstories. Wegen der netten Idee die 3.
 
Der Diener Um die Scheidung zu verhindern bietet er seiner Frau den Diener an. Ein Angebot welches sie nicht ablehnen kann. Oder?
 
Zeigelust in der U - Bahn Das waer bestimmt gut geworden aber er hat sie verschreckt.
 
Zufall, oder der heimliche Beobachter Ein schwerer Tag in der Arbeit und dannach zum Essen oder Spannen
 
Voyeur Schöne Story. Detailiert geschrieben, aber doch eher Wunschtraum.
 
Das erste mal beim Frauenarzt Da kann so manches passieren wenn man so geile Gedanken hat. Gut gemacht!
 
Die Beach-Party In der Menge beim Ausgang erleben die zwei ein heiße Abenteuer das dann ein schlagartiges Ende findet.
 
Strandspaziergang Ein Pärchen entdeckt in den Dünen ein anderes. Es bleibt aber nicht beim Zusehen!
 
Lanzerote Paar beobachtet Paar beim vögeln.
 
Der Bademeister! Ein Neger fickt eine Frau, eine andere sieht zu und wird dabei so laut, das er es hört und sie ansieht, während sie sich befriedigt.
 
Der Wohnwagen Auf dem Weg aus dem Urlaub hat ein Paar Sex auf dem Parkplatz im Wohnwagen. Sie werden von einem Fernfahrer beobachtet der dann auf die Straße sprißt.
 
Spannen Zu kurz und reine Phantasie, schade um den Platz. Sowas denke ich den ganzen Tag!!!
 
Geiler Fick mit meiner Schwiegermutter! Teil 2 Wer auf Verwandtschaftssex steht kommt hier voll auf seine kosten, ansonsten einfach nur herum gehoppse
 
Unerwartete Einblicke - Der glücklich Voyeur Sie erlaubt ihm das Spannen und schon geht es in der Umkleidekabine los. Gut und geil geschrieben.
 
a walk in the park Recht schwierig zu beschreiben...könnte auch zu Gruppensex oder lesbisch passen. Aber dennoch sehr interessant.
 
Das Theater Eigentlich sollte sie Unterricht geben. Statt dessen bekam sie Unterricht und ihre Säfte kochten.
 
Meine Schwiegermutter Sehr schwache Geschichten über einen Mann, der seine Schwiegermutter unten ohne im Garten liegen sieht und dann seine Frau beglückt!?!
 
Eine erfolgreiche Fortbildung Sie beobachtet eine Arbeitskollegin beim Sex.
 
Unsere Badewiese Was halt so am Badesee passiert. Kennt doch jeder, oder?
 
Renate Sie läßt sich von 2 Männern untern Rock kucken und dem dritten holt sie einen runter.
 
Der Lauschgenuss Sie hört die Geräusche aus der Nachbarwohnung dabei läßt sie ihrer Fantasie und den Fingern freien lauf.
 
Der Voyeur Gespenst sollte man sein dann könnte man solche Sachen wirklich beobachten!
 
Die Krankengymnastin Seltsam. Auf die Fortsetzung bin ich eher nicht gespannt. Erregend ist daran leider gar nichts. Vielleicht kann der Autor die Fortsetzung noch umschreiben und wenigstens etwas prickelnder machen.
 
Tanita auf dem Weg durch die Nacht 1 Frau liebt es sich öffentlich zur Schau zu stellen. Gut geschrieben und irgendwie hat es den richtigen Kick.
 
Spannen Ist ja richtig traurig wie das geschrieben wurde. Burschen werden beim Spannen erwischt und müßen die Wünsche der Mädchen erfüllen. Lest selbst....
 
Wald- und Wiesenparty Zuerst am spannen und dann schon Hauptakteur. Echt gut beschriebenes erstes Mal. Lesenswert!
 
Die Herausforderung Ich geb die Story mal in diese Kategorie. Per Email bekommt sie Aufgaben die erfüllt werden müssen. Ziemlich wahrheitsgetreu geschrieb. Einziger Minuspunkt: Der Autor ist ein Mann
 
Im Selbstbedienungsladen Aus beiden Sichten geschrieben. Sie läßt sich unter den Rock schauen, sonst nichts..
 
Seitensprung hinter dem Bartresen Er geht aufs Zimmer um einen Bericht zu schreiben und als er an die Bar zurückkommt sit seine Frau schon voll bei der Sache. Gut geschrieben und geniale Idee, nur etwas kurz um die vollen Punkte zu bekommen.
 
Erwischt! Er überrascht die Putzfrau beim Onanieren und zwingt sie nun, seinen Schwanz zu blasen. Nette Idee aber viel zu langatmig erzählt
 
Auf Mallorca Der Erzähler schaut einer Frau heimlich bei der Selbstbefriedigung zu. Geht´s denn nicht spannender zu auf Mallorca ??
 
Die Dachwohnung Part I Eigentlich recht gut, der Ausblick aus seiner Dachwohnung. Unbedingt lesen!
 
Jenny; Nicht allein zuhause!!! Jenny
 
Hallo Stefan! Er beobachtet wie seine 21 Jährige Freundin von dem 40 Jahre älterem Nachbarn gevögelt wird.
 
Badefreuden Sabine liegt am See und läßt sich durchaus gewollt begaffen. Mit zwei Jungs kommt es dann zu einem kurzem erotischen Intermezzo.
 
Erlebnisse einer Exibitionistin Eine lebhafte Storie über die Erlebnisse eine Exhibitionistin auf einer Fetish Party. Könnte auch unter einer ander Kategorie stehen.
 
Die Neue Hätte auch in die Rubrik "Teenager" gepasst. Aber die drei Jungen betätigten sich leider nur als Spanner bei ihrer neuen, attraktiven Klassenkameradin. Der ziemlich unglaubwürdige Schluss verhindert eine bessere Bewertung.
 
Im Park Am Anfang dieses kurzen erotischen Abenteuers befinden sich die beiden Hauptdarsteller, die sich im Chat
 
Unmögliches Erlebnis Wieder mal was etwas ganz anderes. Er schaut ihr zu, wie sie sich im Bus neben ihm befriedigt. Ganz am Ende greift er ein und beschert ihr einen Megaorgasmus. Liest sich gut :-)
 
Gartenarbeit Natürlich geht es in dieser Geschichte nicht um Gartenarbeit - diese ist lediglich der Einstieg in eine Natursekt-Analverkehr-Oralverkehr-Vaginalverkehr-Story.
 
Der Ausflug Wolfgang und Uschi fahren an einen See, um es dort vor den Augen anderer zu treiben. Später greift ein Zuschauer ein und sei machen einen Dreier.
 
Helga Helga hat Geldsorgen und nimmt einen Kredit bei einem Kredithai auf. Den kann sie nicht zuueckbezahlen und so nimmt das Unheil seinen Lauf - sie wird zur "Leibeigenen".
 
Meine geile EVA Dies ist ein richtig geil geschriebene Story über eine zeigegeile Frau. Sie geht mit ihrem Mann im Urlaub in Geschäfte kaufen und zeigt sich dort. Toll beschrieben und nicht plump.
 
Marie Er treibt es in der Öffentlichkeit
 
Raus aus dem Alltag Sie besorgt es sich in einer Umkleidekabine mit einem Dildo, wird dabei von einem Paar beobachtet, das seinerseits rumvögelt. Die drei treffen sich dann im Fahrstuhl des Kaufhauses wieder...
 
Reif für die Insel Sie machen sich auf den Weg zum FKK-Strand. Schon die Fahrt dorthin ist sehr freizügig, was aber noch stark gesteigert wird. Sie machen es vor den Augen eines Spanners
 
Die Fernbeziehung Wenn man eine Fernbeziehung fürht, sieht man sich ja normalerweise recht selten. Außerdem haben sich gewisse Sachen aufgestaut. Die wenigen Treffen, die dann stattfinden, sind ziemlich "heiß". Die beiden treiben es zum Schluß vorm Nachbarn...
 
Oeffentlich Ein Pärchen will es in aller Öffentlichkeit treiben. Dazu suchen sie weitere Männer, die sie in einer Straßenbahn auch antreffen. In der Fußgängerzone beginnt dann die Orgie, zu der sich auch eine weitere Frau gesellt. Es handelt sich sozusagen um ein "Doppel-Gangbang" unter aller Augen - oder so ;-)
 
In den Dünen von Patara Er möchte unbedingt mal sehen, wie seine Frau von einem anderen Mann beglückt wird. Die Probleme, die sich daraus ergeben, werden ausführlich geschildert. Im Urlaub in der Türkei, einen Tag vor der Abreise, ist es dann soweit. In den Dünen treffen sie einen Türken, der Eva bekonnt besteigt. Er schaut sich das ganze an...
 
Geile Ehestute - Teil 2 Der Dreier findet hier seine Fortsetzung, wobei eigentlich nur die Ehefrau und Kai zum Zuge kommen, der Ehemann spannt nur. Viel zu kurz um den Reiz der Vorführung und des Spannens auszukosten.
 
Maike und zweimal Klaus Ein überraschender Dreier mit einer Schwangeren. Die, mir zu harten, Dialoge können anderen ja gefallen, aber ein wenig mehr Ausfeilung der Stellungen hätte mir noch besser gefallen.
 
Auf dem Balkon Sie treiben es auf dem Balkon an der Adria. Erst oral - dann vaginal. Dass sie beobachtet werden, stellt sich erst ganz zum Schluss raus. Die Story ist aus seiner Sicht geschrieben und trotz der Kürze der Geschichte wirklich sehr gut. Ich hoffe, der Autor schreibt noch mehr :-)
 
Gabi - erster erotischer Kontakt Er beobachtet eine gute Freundin, die im Bad ist. Durch's Schlüsselloch sieht er, wie sie in die Dusche geht und wie sie wieder herauskommt. Dabei holt er sich einen runter. Klassische Spanner-Geschichte ;-)
 
Zimmer zu vermieten Ein Paar will ein Zimmer ihrer Eigentumswohnung vermieten. Eine Anzeige ist da sehr hilfreich. Die Bewerber bekommen nicht nur das Zimmer gezeigt, sondern auch die entblößte "Vermieterin". Es kommt zu diversen sexuellen Handlungen. Der "Vermieter" schaut dem Treiben zu und vergnügt sich dabei mit dem Dienstmädchen. Wie immer bei diesem Autor gut geschrieben und gegliedert. Wer das Zimmer bekommt, erfahren wir hoffentlich in der Fortsetzung ;-)
 
Cocktail-Bar Story, die sehr sinnlich geschrieben ist und für diese Länge auch schön ins Detail geht. Viel Exhibitionismus und sicherlich etwas für Leute, die Sex in der Öffentlichkeit mögen.
 
Der Chat und seine Folgen - Teil 2 Viel Sex in der Öffentlichkeit, wobei Sie ihn öfters bis zum Orgasmus reizt, den er letztendlich auch bekommt.
 
Wie ich meine Frau sehen will Diese Geschichte spielt in der Karnevalszeit. Seine Frau und eine Freundin begeben sich in knappen Kostentümen zur Weiberfassenacht nach Köln. Ihr Mann folgt ihr und beobachtet alles, was passiert. Was er zu sehen bekommt, macht ihm auf der einen Seite Angst, auf der anderen Seite macht es ihn umheimlich geil. Es fließt viel Alkohol und sie lässt sich von einem Typen auf die Herrentoilette "einladen". Das Wechselspiel von Angst, Eifersucht und Geilheit ist gut beschrieben.
 
Anne überrascht Er ist mit seiner Frau einkaufen. In der Umkleide lässt sie sich von einem anderen besteigen. Er entdeckt sie und somit auch seine Lust am Spannen. Wieder und wieder versucht er, seine Frau beim Fremdgehen zu erwischen und zuzuschauen. Irgendwann kommt alles raus und sie führen eine offene Beziehung inklusive Gruppensex und bisexuellen Anteilen.
 
Sex meiner Ex Er beobachtet seine Ex, wie sich sich von Tobi nehmen lässt. Später darf auch ein Freund von Tobi ran
 
Es geschah im Schwimmbad An einem heíßen Tag wacht er auf und stellt fest, dass er ziemlich geil ist. Er beschließt, ins Freibad zu fahren. Dort bespannt er zunächst eine neben ihm liegende Frau, die das bemerkt und den Platz wechselt. Später schaut er in der Umkleide zwei jungen Frauen beim Liebesspiel zu - klassische Spannerstory, die viel zu kurz geraten ist.
 
Unterwegs - Teil 4 Claudia unterwegs auf Ibiza - erst schaut sie 2 Maedels zu, die sich's selbst besorgen, und dann 2 aelteren Frauen, die von einem Kollegen genoetigt werden, es sich mit einer Gurke zu machen. Naja.
 


Waaasss???"
Ich wußte es, gleich würde meine Hausärztin hysterisch werden.
"Sie sind 32 Jahre alt und waren noch nie beim Frauenarzt???" Sie sah mich
an, als würde ich vom Mond kommen.
"Nein", sagte ich und rutschte nervös in meinem Patientenstuhl hin und her.
"Also so etwas ist mir noch nicht untergekommen! Sie wissen wohl nicht, was
da alles ..." Es folgte ein zehnminütiger Monolog darüber, daß ich ja
gerade noch mal mit dem Leben davongekommen war und mein hochheiliges
Versprechen, am nächsten Tag einen Frauenarzt zu einer Routineuntersuchung
aufzusuchen.
"Gehen Sie zu Dr. Roman, bei dem sind sie in guten Händen", sagte die
Ärztin abschließend und noch einmal aufseufzend. "Gleich um die Ecke ..."
Zu Hause begann mich das Problem zu beschäftigen. In meinem Bauch regte
sich ein eigenartiges Kribbeln. Sollte ich tatsächlich vor einem fremden
Mann die Beine breit machen, damit er in aller Ruhe und genüßlich meine
geliebte feuchte Möse inspizieren konnte? Unsinn! Ich versuchte die ganze
merkwürdige Erregung zu verdrängen. Das war kein erotisches Rendezvous,
sondern ein Arztbesuch.
Ich versuchte, irgendeiner normalen Beschäftigung nachzugehen, aber kurz
darauf grübelte ich erneut. Was war so ein Frauenarzt eigentlich für ein
Mann? Wahrscheinlich abgestumpft, routiniert und impotent - den ganzen Tag
nackte Frauenfotzen vor dem Gesicht. Oder doch nicht? Vielleicht war er ja
gerade deswegen ewig aufgegeilt, unbefriedigt und triebgestaut? Meine Güte,
war ich noch normal? Tausende Frauen gingen täglich zu irgendwelchen
Frauenärzten. Noch nie hatte ich gehört, daß irgendeiner etwas Aufregendes
passiert wäre. Aber möglicherweise reden die Frauen einfach nicht darüber.
Welche Frau kommt schon aus der Praxis und legt gleich los, wie geil und
erregend die Untersuchung gewesen ist? Das wäre ziemlich ungewöhnlich. Das
Kribbeln in meinem Bauch wurde stärker.
Dann dachte ich, eine Erfahrung ist es wert. Immer noch leicht zögernd
wählte ich die Nummer der Praxis von Dr. Roman und meldete mich für den
darauffolgenden Tag an. Es war nur noch ein Termin am Ende der Sprechstunde
frei. Nun gut, egal ...
Bis zum nächsten Nachmittag sah ich mich in Gedanken ständig splitternackt
mit weit gespreizten Schenkeln auf einem gynäkologischen Stuhl. Etwas
widerwillig nahm ich zur Kenntnis, daß meine Möse bei diesen Phantasien
ziemlich naß wurde. Als die Zeit heranrückte, verfiel ich in Panik, weil
ich nicht wußte, wie ich mich kleiden sollte. Waren Strümpfe zu aufreizend?
Sollte ich einen knappen Spitzenslip oder nur einen normalen
Baumwollschlüpfer wählen? Aber schließlich zog ich den ja dort sowieso aus.
Irgendwo hatte ich mal gehört, daß beim Frauenarzt ein Rock angebracht war,
damit man nicht alles ausziehen mußte. Ich hob also vor ihm nur den Rock
und darunter war ich nackt!? Meine Güte noch mal!
Schnell zog ich schließlich einen unscheinbaren Schlüpfer an und einen
halblangen, etwas weiter fallenden Rock. In der Eile vergaß ich einen
Büstenhalter anzulegen und streifte nur ein dünnes T-Shirt über. Da ich
große, abstehende Brüste habe, trug ich sowieso nie einen. Wenn man so
durch die Stadt ging und die Titten wippen ließ, regte das so schön die
Männerblicke an. Das mochte ich.
Als ich in der Praxis ankam, saßen noch drei relativ junge Frauen und
warteten.
"Ich bin heute mit dem Doktor alleine", sagte entschuldigend die Schwester.
"Sie müssen sich noch einen Augenblick gedulden."
Ich nahm Platz. Die Frauen saßen artig in ihren Röcken, mit geschlossenen
nackten Beinen. Mich erregte der Gedanke, daß sie alle darunter nackt waren
und sich ihre behaarten Schamlippen an den Plastikstühlen rieben. Alle
würden sie nacheinander hineingehen, brav ihre Schenkel spreizen und sich
die Fotze öffnen lassen. Das hier war der blanke Wahnsinn!
Nach einer halben Stunde waren zwei von ihnen abgefertigt und ich wurde
aufgefordert, mich in einer Kabine bereitzuhalten. In der Kabine zog ich
den Schlüpfer aus und steckte ihn in meine Handtasche. Ich stand da und
wartete und spürte überdeutlich meine große nackte Möse zwischen den
Beinen. Das Kribbeln war wieder da und verstärkte sich zu einer feurigen
Erregung. Dann rief mich die Schwester ins Behandlungszimmer. Dr. Roman
begrüßte mich freundlich. Ein angenehmer Mann, dachte ich. Vielleicht
Anfang Vierzig, schlank, dunkelhaarig, mit großen Gliedern. Ich mußte
unwillkürlich lächeln. War ein ganz bestimmtes Glied an ihm auch so groß?
Die Schwester bereitete den Stuhl vor und legte ein frisches Zellstofftuch
dorthin, wo sich mein Hintern später befinden würde. Für den auslaufenden
Mösensaft?
Ich beantwortete einige Fragen. Dr. Roman warf beim Ausfüllen meiner Kartei
einen prüfenden Blick auf meine Brüste.
"Wir fangen mit der Brustuntersuchung an", sagte er. "Machen sie sich bitte
frei!"
Ich zitterte nun doch ein wenig, als ich mein T-Shirt über den Kopf zog.
Der Doktor trat an mich heran. Seine Hände umfaßten meine Brüste. Betastete
er sie medizinisch oder knetete er sie aufreizend? Irgendwie fiel es mir
schwer, einen gewichtigen Unterschied festzustellen. Meine großen dunklen
Warzen wurden zwischen seinen Fingern hart. Daraufhin wurde ich rot, denn
ich fürchtete, daß er das bemerken würde. Nun, zumindest ließ er sich
nichts anmerken. Meine straffen Titten glitten durch seine warmen Hände. Er
preßte sie zusammen und strich mit den Fingern um die Warzen herum. Oh
Gott, ich mußte mir Mühe geben, nicht geräuschvoll einzuatmen. Dann hob er
sie ein paar Mal an und ließ sie wippen, nur um die Symmetrie
festzustellen, wie er sagte. Die Schwester war fertig und stand beobachtend
im Hintergrund.
"In Ordnung", sagte er und zeigte auf den Stuhl. "Nehmen sie dort Platz.
Legen sie die Beine seitlich auf die Halterungen und schieben sie den Rock
etwas nach oben. Ach ja ... Das T-Shirt können sie wieder anziehen!" Er
lächelte. Anzüglich?
Mit weichen Knien ging ich zum Stuhl und legte mich darauf. Meine nackten
runden Schenkel lagen ausgebreitet wie in einem Pornofilm. Dazwischen offen
und obszön meine große, stark behaarte Fotze. Mir wurde fast schlecht vor
Erregung und ich mußte kurz die Augen schließen.
"Schwester, sie können noch die Befunde in die Innere schaffen und dann
Feierabend machen, ich bin hier auch gleich fertig", hörte ich den Doktor
sagen. Die Schwester verabschiedete sich und verließ den Raum. Jetzt waren
wir allein! Beabsichtigt? Wahrscheinlich bin ich total übergeschnappt,
dachte ich.
"So, dann wollen wir mal schauen", sagte der Doktor und setzte sich
zwischen meine nackten Schenkel. Was sollte ein Mann in dieser Situation
auch anders sagen oder tun?
Seine Finger legten sich auf meine Schamlippen. Ich versuchte mir ernsthaft
vorzustellen, wie langweilig und routiniert das für ihn war, aber meine
Spalte war klatschnaß. Ich wurde wieder rot und zuckte etwas zusammen, als
sich seine Finger in meine Öffnung schoben.
"Sie brauchen keine Angst zu haben. Ich taste ihre Scheide und die
Gebärmutter ab, ob alles in Ordnung ist", sagte er und seine Finger drangen
tiefer in mich ein. Der Lustschleim in meinem Loch schmatzte laut, als er
die Schamlippen weiter öffnete. Es war mir irgendwie peinlich, aber ich war
auch gespannt, ob er reagieren würde. Sollte er sich auf mich stürzen und
mich vergewaltigen? Quatsch! Sein Daumen stützte sich auf meinem Kitzler ab
und preßte ihn. Ich unterdrückte ein Stöhnen.
"Um die Form der Gebärmutter zu tasten, führe ich jetzt einen Finger in den
Darm ein, es tut nicht weh", sagte er mit seiner dunklen, angenehmen
Stimme.
Er ließ Finger seiner linken Hand in meiner Fotze und drückte den
Mittelfinger der rechten Hand aufreizend langsam in mein Arschloch hinein.
Langsam, wie mir schien unendlich lüstern, bewegte er die Finger reibend
und stoßend in beiden Löchern. Das tut ein Arzt normalerweise nicht, dachte
ich. Oder doch? Das kann doch nicht normal sein, daß er mich mit den
Fingern in Fotze und Arsch fickt und das eine Untersuchung nennt! Meine
Wollust wuchs und mein Kitzler wurde hart. Er dehnte mein Arschloch weiter
und führte einen weiteren Finger ein. Er hatte die Finger mit einem
Gleitmittel angefeuchtet und fast mühelos glitten sie in mich hinein. Hatte
er nicht von einem Finger gesprochen? Ich traute mich nicht zu
protestieren. Oder wollte ich es nicht?
Meine Schamlippen waren naß, fleischig und offen. Seine Fingerspitzen
strichen innen über einen Punkt, der mir die Besinnung raubte. Er hatte
immer noch zwei Finger in meinem Arsch, die er langsam und rhythmisch
hineinstieß und wieder hinausgleiten ließ.
"So, ich denke, daß soweit alles in Ordnung ist. Jetzt schaue ich mir mit
dem Speculum noch den Muttermund an und dann sind wir schon fast fertig."
Was zum Teufel war ein Speculum und wieso waren wir dann nur fast fertig?
Der Doktor stand auf und ging zu einem Instrumententisch. Er nahm ein
blitzendes Gerät, daß wie ein Löffel oder eine Nußknackerzange aussah und
wendete sich um. Mir blieb der Mund offen stehen und dafür gab es zwei
heftige Gründe. Erstens trug er keine Handschuhe! Hatte er sie schon
abgelegt, ohne daß ich es gesehen hatte? Aber wieso, wenn er mich doch
jetzt weiter untersuchen wollte? Hatte er mich mit bloßen Händen gefingert?
Und zweitens - ich konnte kaum hinsehen - zeichnete sich an seinem linken
Hosenbein eng eine deutliche zylindrische Wölbung ab! Sein dicker, harter
Schwanz!!!
Doch schon saß er wieder vor meinem entblößten Unterleib. Geschickt führte
er mir das Speculum ein und öffnete die Zange innen. Meine ganze Fotze
wurde aufgedehnt und gab den Blick ins Innere frei. Jetzt konnte er sogar
tief drinnen meinen Muttermund sehen und sich daran aufgeilen.
"Erschrecken sie nicht, ich muß noch etwas weiter aufmachen", sagte er,
jetzt fast flüsternd.
Er drückte die Gabel des Speculums noch weiter auf. Meine Schamlippen
spannten eng um das Metall. Ich spürte, wie mein Lustsaft unter dem Gerät
hervorlief. Die Fotze war bis zur Grenze aufgedehnt. Nun konnte ich mich
doch nicht mehr beherrschen und stöhnte auf.
"Es tut doch nicht weh, oder?" fragte er.
"Nein", seufzte ich. "Es ist ... geil!" Nun war es heraus! Mittlerweile war
es mir völlig egal, was er über mich dachte.
"Ich verstehe", sagte er und lächelte mich über meinen Schamberg und Bauch
hinweg an. "Für manche Frauen ist das sicher erregend ..."
Er nahm das Speculum heraus und schob erneut seine Finger tief in mich
hinein. Mein reichlich fließender Saft mußte mittlerweile seine ganze Hand
einnässen.
"Sie können sich ruhig ganz entspannen", sagte er. Sein großer Daumen legte
sich auf meinen hervorstehenden Kitzler, tief drinnen spielten die Finger
immer heftiger im Schleim.
"Oh Gott, was machen sie?" rief ich und stöhnte laut auf.
"Keine Angst", sagte er, so als würde er immer noch eine x-beliebige
Untersuchung ausführen.
Dabei steckte seine halbe Hand in meiner heißen Fotze und massierte und
rieb und drehte und stieß ...
Ein Zucken breitete sich in mir aus. Es brannte wie Feuer und lief in meine
weitgespreizten Schenkel hinein.
"Oooohhh", schrie ich auf und ließ den Orgasmus voll kommen. Ich stieß
meine offene Fotze seinen Fingern entgegen und die Heftigkeit der sich
ausbreitenden Konvulsionen raubte mir den Verstand.
Ich hob den Kopf und blickte in ein erregtes, lüsternes Männergesicht.
Seine andere Hand arbeitete zwischen seinen Beinen.
"Sie können mir in den Mund spritzen", flüsterte ich wie von Sinnen.
Er erhob sich. Aus der weißen Medizinerhose ragte sein dicker Schwanz. Die
Vorhaut lag wulstig hinter der prallen dunklen Eichel und die Öffnung
glänzte feucht. Als er zu mir herumkam, wippte das steife Ding und ich
registrierte mit einer unheimlichen visuellen Lust auch die großen
schaukelnden Eier. Mein Kopf lag genau in Höhe seiner Klöten und ich nahm
die Eichel in den Mund und lutschte den Schwanz.
Er roch und schmeckte süß und erregend.
Mit einer unbeherrschten Geste schob er mir das Hemd zum Hals hoch und
entblößte meine Brüste. Seine Hand preßte die Titte so heftig zusammen, daß
die Warze rot hervortrat. Dann verdrehte er die Warze zwischen Daumen und
Zeigefinger und zog sie lang. Sein harter Schwanz stieß in meinen Mund. Ich
nahm nun auch die Hand zu Hilfe und wichste ihn.
Er atmete schnell und erregt. Seine Wollust stieg sichtlich. Dann tat er
etwas, was noch nie ein Mann vorher bei mir gemacht hatte. Er schlug leicht
und unvermittelt mit der flachen Hand auf meine rotmassierten Brüste. Es
verursachte keinen Schmerz, sondern eine sehr starke Lust. Immer heftiger
klatschte die Hand auf meine straffen Titten, die dadurch immer mehr in
Bewegung gerieten und durchgewalkt wurden. Wenn seine Finger die Warzen
trafen, war es mir fast , als würde ich einen neuen Orgasmus bekommen.
Ich wichste seinen Schwanz schneller und er stieß ihn mir immer lustvoller
in den Mund. Dann spürte ich das aufsteigende Zucken an der Wurzel und
wußte, daß er jetzt gleich abspritzen würde. Er stöhnte heftig auf. Seine
linke Hand preßte eine Titte, die rechte hielt meinen Kopf fest, so daß
sein Schwanz in meinem Mund bleiben mußte. Das war unnötig, denn ich wollte
ja seinen Samen. Der Schwanz pumpte und frischer, dicker, warmer Saft quoll
in meinen Mund. Der Strahl wurde noch stärker und ich mußte schlucken. Der
würzige Schleim rann meine Kehle hinunter.
Der nasse, dicke Schwanz zwischen meinen Lippen wurde schlaffer. Der Doktor
trat erschöpft zurück und verstaute sein Geschlecht wieder in der Hose.
Ich erhob mich. Unter meiner Fotze war der ganze Zellstoff völlig
aufgeweicht.
Keiner von uns wußte, welche Reaktion jetzt gefragt war. Ich konnte mir
denken, daß er vielleicht sogar Angst hatte, daß ich ihn anzeige oder so
etwas. Deshalb lächelte ich ihn an und sagte:
"Bis zum nächsten Termin, Herr Doktor." Und ging.



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