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Hausfrauen im Schwimmbad Eine geile Hausfrau bestraft einen jungen Mann. Er muß putzen und mehr!
 
Dienstreise nach Prag Er lernt ein Prager Mädchen kennen und vögelt sie vor einem Hauseingang.
 
Gute Freunde Dank der hemmungslösenden Wirkung des Alkohols läßt sich Gaby von zwei Freunden in allen erdenklichen Stellungen
 
Meine Schwester Astrid. eine Verkupplungsgeschichte der besonderen Art
 
Kopf Nicht nachahmenswert, es sei denn man will sich der Erpressung schuldig machen.
 
Das Geschäftsessen Es beginnt mit einem Essen und endet im Bett. Parntertausch inklusive.
 
Die Katze Sie "vergewaltigt" nachts Hotelgäste. Kann auch unter Sexstories. Wegen der netten Idee die 3.
 
Der Diener Um die Scheidung zu verhindern bietet er seiner Frau den Diener an. Ein Angebot welches sie nicht ablehnen kann. Oder?
 
Zeigelust in der U - Bahn Das waer bestimmt gut geworden aber er hat sie verschreckt.
 
Zufall, oder der heimliche Beobachter Ein schwerer Tag in der Arbeit und dannach zum Essen oder Spannen
 
Voyeur Schöne Story. Detailiert geschrieben, aber doch eher Wunschtraum.
 
Das erste mal beim Frauenarzt Da kann so manches passieren wenn man so geile Gedanken hat. Gut gemacht!
 
Die Beach-Party In der Menge beim Ausgang erleben die zwei ein heiße Abenteuer das dann ein schlagartiges Ende findet.
 
Strandspaziergang Ein Pärchen entdeckt in den Dünen ein anderes. Es bleibt aber nicht beim Zusehen!
 
Lanzerote Paar beobachtet Paar beim vögeln.
 
Der Bademeister! Ein Neger fickt eine Frau, eine andere sieht zu und wird dabei so laut, das er es hört und sie ansieht, während sie sich befriedigt.
 
Der Wohnwagen Auf dem Weg aus dem Urlaub hat ein Paar Sex auf dem Parkplatz im Wohnwagen. Sie werden von einem Fernfahrer beobachtet der dann auf die Straße sprißt.
 
Spannen Zu kurz und reine Phantasie, schade um den Platz. Sowas denke ich den ganzen Tag!!!
 
Geiler Fick mit meiner Schwiegermutter! Teil 2 Wer auf Verwandtschaftssex steht kommt hier voll auf seine kosten, ansonsten einfach nur herum gehoppse
 
Unerwartete Einblicke - Der glücklich Voyeur Sie erlaubt ihm das Spannen und schon geht es in der Umkleidekabine los. Gut und geil geschrieben.
 
a walk in the park Recht schwierig zu beschreiben...könnte auch zu Gruppensex oder lesbisch passen. Aber dennoch sehr interessant.
 
Das Theater Eigentlich sollte sie Unterricht geben. Statt dessen bekam sie Unterricht und ihre Säfte kochten.
 
Meine Schwiegermutter Sehr schwache Geschichten über einen Mann, der seine Schwiegermutter unten ohne im Garten liegen sieht und dann seine Frau beglückt!?!
 
Eine erfolgreiche Fortbildung Sie beobachtet eine Arbeitskollegin beim Sex.
 
Unsere Badewiese Was halt so am Badesee passiert. Kennt doch jeder, oder?
 
Renate Sie läßt sich von 2 Männern untern Rock kucken und dem dritten holt sie einen runter.
 
Der Lauschgenuss Sie hört die Geräusche aus der Nachbarwohnung dabei läßt sie ihrer Fantasie und den Fingern freien lauf.
 
Der Voyeur Gespenst sollte man sein dann könnte man solche Sachen wirklich beobachten!
 
Die Krankengymnastin Seltsam. Auf die Fortsetzung bin ich eher nicht gespannt. Erregend ist daran leider gar nichts. Vielleicht kann der Autor die Fortsetzung noch umschreiben und wenigstens etwas prickelnder machen.
 
Tanita auf dem Weg durch die Nacht 1 Frau liebt es sich öffentlich zur Schau zu stellen. Gut geschrieben und irgendwie hat es den richtigen Kick.
 
Spannen Ist ja richtig traurig wie das geschrieben wurde. Burschen werden beim Spannen erwischt und müßen die Wünsche der Mädchen erfüllen. Lest selbst....
 
Wald- und Wiesenparty Zuerst am spannen und dann schon Hauptakteur. Echt gut beschriebenes erstes Mal. Lesenswert!
 
Die Herausforderung Ich geb die Story mal in diese Kategorie. Per Email bekommt sie Aufgaben die erfüllt werden müssen. Ziemlich wahrheitsgetreu geschrieb. Einziger Minuspunkt: Der Autor ist ein Mann
 
Im Selbstbedienungsladen Aus beiden Sichten geschrieben. Sie läßt sich unter den Rock schauen, sonst nichts..
 
Seitensprung hinter dem Bartresen Er geht aufs Zimmer um einen Bericht zu schreiben und als er an die Bar zurückkommt sit seine Frau schon voll bei der Sache. Gut geschrieben und geniale Idee, nur etwas kurz um die vollen Punkte zu bekommen.
 
Erwischt! Er überrascht die Putzfrau beim Onanieren und zwingt sie nun, seinen Schwanz zu blasen. Nette Idee aber viel zu langatmig erzählt
 
Auf Mallorca Der Erzähler schaut einer Frau heimlich bei der Selbstbefriedigung zu. Geht´s denn nicht spannender zu auf Mallorca ??
 
Die Dachwohnung Part I Eigentlich recht gut, der Ausblick aus seiner Dachwohnung. Unbedingt lesen!
 
Jenny; Nicht allein zuhause!!! Jenny
 
Hallo Stefan! Er beobachtet wie seine 21 Jährige Freundin von dem 40 Jahre älterem Nachbarn gevögelt wird.
 
Badefreuden Sabine liegt am See und läßt sich durchaus gewollt begaffen. Mit zwei Jungs kommt es dann zu einem kurzem erotischen Intermezzo.
 
Erlebnisse einer Exibitionistin Eine lebhafte Storie über die Erlebnisse eine Exhibitionistin auf einer Fetish Party. Könnte auch unter einer ander Kategorie stehen.
 
Die Neue Hätte auch in die Rubrik "Teenager" gepasst. Aber die drei Jungen betätigten sich leider nur als Spanner bei ihrer neuen, attraktiven Klassenkameradin. Der ziemlich unglaubwürdige Schluss verhindert eine bessere Bewertung.
 
Im Park Am Anfang dieses kurzen erotischen Abenteuers befinden sich die beiden Hauptdarsteller, die sich im Chat
 
Unmögliches Erlebnis Wieder mal was etwas ganz anderes. Er schaut ihr zu, wie sie sich im Bus neben ihm befriedigt. Ganz am Ende greift er ein und beschert ihr einen Megaorgasmus. Liest sich gut :-)
 
Gartenarbeit Natürlich geht es in dieser Geschichte nicht um Gartenarbeit - diese ist lediglich der Einstieg in eine Natursekt-Analverkehr-Oralverkehr-Vaginalverkehr-Story.
 
Der Ausflug Wolfgang und Uschi fahren an einen See, um es dort vor den Augen anderer zu treiben. Später greift ein Zuschauer ein und sei machen einen Dreier.
 
Helga Helga hat Geldsorgen und nimmt einen Kredit bei einem Kredithai auf. Den kann sie nicht zuueckbezahlen und so nimmt das Unheil seinen Lauf - sie wird zur "Leibeigenen".
 
Meine geile EVA Dies ist ein richtig geil geschriebene Story über eine zeigegeile Frau. Sie geht mit ihrem Mann im Urlaub in Geschäfte kaufen und zeigt sich dort. Toll beschrieben und nicht plump.
 
Marie Er treibt es in der Öffentlichkeit
 
Raus aus dem Alltag Sie besorgt es sich in einer Umkleidekabine mit einem Dildo, wird dabei von einem Paar beobachtet, das seinerseits rumvögelt. Die drei treffen sich dann im Fahrstuhl des Kaufhauses wieder...
 
Reif für die Insel Sie machen sich auf den Weg zum FKK-Strand. Schon die Fahrt dorthin ist sehr freizügig, was aber noch stark gesteigert wird. Sie machen es vor den Augen eines Spanners
 
Die Fernbeziehung Wenn man eine Fernbeziehung fürht, sieht man sich ja normalerweise recht selten. Außerdem haben sich gewisse Sachen aufgestaut. Die wenigen Treffen, die dann stattfinden, sind ziemlich "heiß". Die beiden treiben es zum Schluß vorm Nachbarn...
 
Oeffentlich Ein Pärchen will es in aller Öffentlichkeit treiben. Dazu suchen sie weitere Männer, die sie in einer Straßenbahn auch antreffen. In der Fußgängerzone beginnt dann die Orgie, zu der sich auch eine weitere Frau gesellt. Es handelt sich sozusagen um ein "Doppel-Gangbang" unter aller Augen - oder so ;-)
 
In den Dünen von Patara Er möchte unbedingt mal sehen, wie seine Frau von einem anderen Mann beglückt wird. Die Probleme, die sich daraus ergeben, werden ausführlich geschildert. Im Urlaub in der Türkei, einen Tag vor der Abreise, ist es dann soweit. In den Dünen treffen sie einen Türken, der Eva bekonnt besteigt. Er schaut sich das ganze an...
 
Geile Ehestute - Teil 2 Der Dreier findet hier seine Fortsetzung, wobei eigentlich nur die Ehefrau und Kai zum Zuge kommen, der Ehemann spannt nur. Viel zu kurz um den Reiz der Vorführung und des Spannens auszukosten.
 
Maike und zweimal Klaus Ein überraschender Dreier mit einer Schwangeren. Die, mir zu harten, Dialoge können anderen ja gefallen, aber ein wenig mehr Ausfeilung der Stellungen hätte mir noch besser gefallen.
 
Auf dem Balkon Sie treiben es auf dem Balkon an der Adria. Erst oral - dann vaginal. Dass sie beobachtet werden, stellt sich erst ganz zum Schluss raus. Die Story ist aus seiner Sicht geschrieben und trotz der Kürze der Geschichte wirklich sehr gut. Ich hoffe, der Autor schreibt noch mehr :-)
 
Gabi - erster erotischer Kontakt Er beobachtet eine gute Freundin, die im Bad ist. Durch's Schlüsselloch sieht er, wie sie in die Dusche geht und wie sie wieder herauskommt. Dabei holt er sich einen runter. Klassische Spanner-Geschichte ;-)
 
Zimmer zu vermieten Ein Paar will ein Zimmer ihrer Eigentumswohnung vermieten. Eine Anzeige ist da sehr hilfreich. Die Bewerber bekommen nicht nur das Zimmer gezeigt, sondern auch die entblößte "Vermieterin". Es kommt zu diversen sexuellen Handlungen. Der "Vermieter" schaut dem Treiben zu und vergnügt sich dabei mit dem Dienstmädchen. Wie immer bei diesem Autor gut geschrieben und gegliedert. Wer das Zimmer bekommt, erfahren wir hoffentlich in der Fortsetzung ;-)
 
Cocktail-Bar Story, die sehr sinnlich geschrieben ist und für diese Länge auch schön ins Detail geht. Viel Exhibitionismus und sicherlich etwas für Leute, die Sex in der Öffentlichkeit mögen.
 
Der Chat und seine Folgen - Teil 2 Viel Sex in der Öffentlichkeit, wobei Sie ihn öfters bis zum Orgasmus reizt, den er letztendlich auch bekommt.
 
Wie ich meine Frau sehen will Diese Geschichte spielt in der Karnevalszeit. Seine Frau und eine Freundin begeben sich in knappen Kostentümen zur Weiberfassenacht nach Köln. Ihr Mann folgt ihr und beobachtet alles, was passiert. Was er zu sehen bekommt, macht ihm auf der einen Seite Angst, auf der anderen Seite macht es ihn umheimlich geil. Es fließt viel Alkohol und sie lässt sich von einem Typen auf die Herrentoilette "einladen". Das Wechselspiel von Angst, Eifersucht und Geilheit ist gut beschrieben.
 
Anne überrascht Er ist mit seiner Frau einkaufen. In der Umkleide lässt sie sich von einem anderen besteigen. Er entdeckt sie und somit auch seine Lust am Spannen. Wieder und wieder versucht er, seine Frau beim Fremdgehen zu erwischen und zuzuschauen. Irgendwann kommt alles raus und sie führen eine offene Beziehung inklusive Gruppensex und bisexuellen Anteilen.
 
Sex meiner Ex Er beobachtet seine Ex, wie sich sich von Tobi nehmen lässt. Später darf auch ein Freund von Tobi ran
 
Es geschah im Schwimmbad An einem heíßen Tag wacht er auf und stellt fest, dass er ziemlich geil ist. Er beschließt, ins Freibad zu fahren. Dort bespannt er zunächst eine neben ihm liegende Frau, die das bemerkt und den Platz wechselt. Später schaut er in der Umkleide zwei jungen Frauen beim Liebesspiel zu - klassische Spannerstory, die viel zu kurz geraten ist.
 
Unterwegs - Teil 4 Claudia unterwegs auf Ibiza - erst schaut sie 2 Maedels zu, die sich's selbst besorgen, und dann 2 aelteren Frauen, die von einem Kollegen genoetigt werden, es sich mit einer Gurke zu machen. Naja.
 


Meinen Tag verbringe ich damit, in der Rezeption eines noblen Hotels zu stehen und mit
Gästen zu reden. Ich erkläre ihnen, wo ihre Zimmer liegen, wo sie was erleben können
oder was ihnen diese Stadt bietet. Alles in allem, macht mir der Job sehr viel Spaß, denn
man hat die Möglichkeit viele Menschen kennenzulernen. Außerdem paßt es hervorragend zu
meinem Hobby, aber dazu später mehr. Mein Name tut hier nichts zur Sache, aber was ihr
wissen sollt, ist daß ich eine Frau von zweiunzwanzig Jahren bin und die Männer mir
gerne zu Füßen liegen. Das mag zum einen daran liegen, daß ich nicht schlecht aussehe,
aber eigentlich liegt es daran, daß sie bei mir nie bis ins Bett kommen und das hält sie
bei der Stange. Ob ich keinen Spaß am Sex habe? Nein, wirklich, das ist es nicht. Ich
habe eben meine eigene Art mir meinen Spaß zu verschaffen...

Ich begann meinen Arbeitstag heute wie gewöhnlich um acht Uhr Morgens. Der Tag heute
verlief eigentlich wie jeder andere, bis zu diesem Augenblick.
Ich tippe gerade am Computer die Daten neuer Gäste ein, als eine Stimme meine
Aufmerksamkeit vom Bildschirm weglenkt und mich sein Blick wie ein Blitz trifft. Diese
Augen, dunkelbraun, leichter Silberblick... ein Traum.
Er ist ziemlich groß, trägt Designerklamotten und hat irgendwas weltmännisches. Seine
Stimme ist dunkel und be(un)ruhigend. "Guten Tag!
Mein Name ist Lutger, Rolf Lutger. Meine Firma müßte für mich ein Zimmer reserviert
haben." Ich knipse mein Lächeln an und lasse meine Finger über die Tasten
huschen... "L...Lut...ger... ja, da haben wir es doch schon.
Zimmer 405!" Während der Drucker das Anmeldeformular ausdruckt, greife ich nach dem
Schlüssel. "Wie lange haben sie vor zu bleiben, Herr Lutger?" Ich reiche ihm
den Schlüssel. "Wahrscheinlich nur zwei Tage, aber wir werden sehen." Seine
Hand greift nach dem Schlüssel und für einen Moment berühren sich unsere Hände. Ein
angenehmes Kribbeln durchflutet meinen Bauch. Ja, der wäre richtig. Ohne mir mehr
Aufmerksamkeit zu schenken, unterschreibt er die Anmeldung, lächelt kurz und verschwindet
über die Treppe.
Sportlicher Typ denke ich noch so bei mir, als schon die nächsten Gäste meine Dienste in
Anspruch nehmen wollen.

Um fünf Uhr, heute mal pünktlich, kommt meine Arbeitskollegin, um mich abzuwechseln. Ich
habe alles erledigt, was ich mir nach der Begegnung mit diesem Lutger vorgenommen habe und
rausche mit Vorfreude aus dem Hotel und nach Hause. Mein Körper freut sich über die
warmen Strahlen der Dusche, die ich mir noch vor dem Essen gönne. Ein riesiges
Frotteehandtuch empfängt mich, als ich die Dusche verlasse. Ich kuschle mich in das
Handtuch, schalte im Wohnzimmer den Fernseher ein und mache mir mein Essen in der Küche.
Der Lautsprecher trägt die Stimmen einer Talkshow an mein Ohr.
Klatschen, Reden und Geklimper lösen sich ab. Ich schlinge das Essen förmlich runter und
werfe mich danach auf die Couch, wo ich erst einmal eine Runde schlafe. Gegen 22:00 Uhr
weckt mich die Zeitschaltung meiner Anlage. Frisch erholt, strecke ich mich und begrüße
die Nacht.

Ich durchwühle meinen Kleiderschrank und hole das schwarze Kleid mit den Trägern und dem
gewagten Ausschnitt aus der Versenkung, daß sich so sagenhaft einfach ausziehen läßt.
Ich ziehe mir meine teure, schwarze Unterwäsche an und umnebele mich mit meinem
Lieblingsparfüm. Mein Kleid schmiegt sich traumhaft an meine Rundungen an und betont sie
auf eine Weise, die mir diese Anschaffung wert waren. Vor dem Spiegel schminke ich mir
noch meinen Mund, bis er aussieht wie eine Frucht, der kein Mann widerstehen kann. Meine
Haare sitzen.

Ich bin bereit. Ein Blick auf die Uhr verrät mir, daß es 23:10 Uhr ist. Da es mir noch
etwas zu früh erscheint, schalte ich erneut den Fernseher an.
24:00 Uhr. Ich schlüpfe in meinen Mantel, packe alles nötige in meine Handtasche und
ziehe die Tür hinter mir ins Schloß. Draußen ist es kalt.
Mein Atem verwandelt die Luft vor meinem Mund in einen englischen Nebel.
Auch als ich meinen Wagen erreiche und mich hineinsetze, ändert sich daran nichts. Ich
drehe die Heizung auf Maximum und höre wie die Klimaanlage mit ihrer Arbeit beginnt.
Wenig später füllt sich der Innenraum mit einer wohligen Wärme, die es mir ermöglicht
meinen Mantel für die Fahrt auszuziehen.

Den Weg zum Hotel bringe ich hinter mich, ohne vielen Autos zu begegnen. Es ist mitten in
der Woche und die Straßen sind so gut wie leer. Ich parke meinen Wagen in einer
Seitenstraße des Hotels. Mein Weg führt mich zum Boteneingang, der direkt in den
Versorgungsbereich führt. Meine Finger gleiten in meine Handtasche und zaubern den
passenden Schlüssel hervor.
Eine Drehung im Schloß und die Tür läßt sich mühelos öffnen. Auf Zehenspitzen gehe
ich die Gänge entlang, die zu den Treppen führen. Die Notbeleuchtung spendet genügend
Licht, damit ich nicht über irgendwas stolpere. Stufe für Stufe tragen mich meine Füße
die Treppen zum vierten Stock hoch. Auf der Treppe, wie auch auf den Etagen brennt ein
gedämpftes Licht. Keine Person auf dem Gang. Ich steuere das Zimmer mit der Nummer 405 an
und krame erneut in meiner Tasche. Wieder haben meine Finger einen Schlüssel
rausgefischt. Ich schaue vorsichtig nach, ob durch den Türspalt noch etwas Licht fällt.
Dunkelheit. Mein Ohr an der Tür ermöglicht es mir, ein leises, regelmäßiges Luftholen
zu hören. Er schläft. Ich nehme das gute Stück aus meiner Tasche, was mir schon so oft
geholfen hat. Eine venezianische Karnevalsmaske, die mir mal ein Verehrer aus dem Urlaub
mitgebracht hat. Sie trägt sich sehr angenehm und verändert das Gesicht ungemein. Sie
ist mit Schmucksteinen besetzt und funkelt wie tausend Schätze. So getarnt, schließe ich
leise die Tür auf und gleite in das Zimmer. Vorsichtig und leise schließe ich die Tür
hinter mir. Auch im Dunkeln kenne ich unsere Zimmer sehr gut, denn ich habe mal einige
Zeit als Zimmermädchen gearbeitet und dadurch Zugang zu jedem der Räume gehabt.
Vorsichtig, den Möbeln ausweichend, steuere ich auf das Bett zu.

Da liegt er. Atmet ruhig wie ein Baby, wenn der wüßte. Ich nehme einen Wattebausch aus
meiner Tasche und tränke ihn mit etwas Chloroform. Er atmet die Dämpfe ein und der Takt
seiner Atmung verlangsamt sich noch etwas. Mit Lederriemen binde ich seine Hände und
Füße an das Bett, nachdem ich ihm den Schlafanzug ausgezogen habe. Er scheint die
Berührungen nur wie einen Traum wahrzunehmen, denn er murmelt etwas Unverständliches,
wacht aber nicht auf.
Ich befreie mich von meinem Mantel und streife die Schuhe ab. Aus seinem Bad hole ich
einen Lappen, den ich mit kaltem Wasser getränkt habe und fahre damit langsam über seine
Brust. Nach einigen Minuten dieser Behandlung wacht Herr Lutger auf und öffnet die Augen.
Er scheint die Lage, in der er sich befindet noch nicht ganz richtig einordnen zu können
und versucht seine Arme und Beine zu bewegen. Noch bevor er einen Ton sagen kann, halte
ich ihm den Lappen vor den Mund und bringe ihn zum Schweigen.
Seine Augen erkennen mich als Frau, doch das scheint ihn nur wenig zu beruhigen. Neben ihm
sitzend beginne ich, in einem ruhigen Ton zu reden.
"Bleiben Sie ganz ruhig, es wird Ihnen nichts geschehen. Wenn Sie versprechen ruhig
zu bleiben, kann ich den Lappen wieder von ihrem Mund entfernen, wenn nicht... " Herr
Lutger scheint verstanden zu haben, denn er nickt. Ich löse meinen Druck langsam und
entferne den Lappen schließlich ganz, lege ihn aber in greifbare Nähe, neben seinen
Kopf.

"Was wollen Sie von mir? Und wer sind Sie überhaupt?" Er schaut mich fragend
an, so hilflos fragend. "Wer ich bin, ist egal. Was ich mit Ihnen vorhabe, werden Sie
bald sehen." Ich streichle mit meiner Hand von seinem Gesicht, langsam, bis hinunter
zu seinen Lenden. Dort berühre ich sein Glied, das noch leblos zwischen seinen Beinen
liegt, sich aber schon mit Blut zu füllen beginnt, als ich es berühre. Ich fahre mit den
Spitzen meiner Finger durch sein Haar und langsam wieder hinauf bis zu seinem Hals, den
ich mit einer Hand leicht umschließe. "Ich will Dich! Heute Nacht wirst Du mir
gehören." Dieser Satz mag für einen Mann im allgemeinen nichts anderes hervorrufen
als Freude. Diesem Gefesselten hier, schien er jedoch in diesem Moment eher wie eine
Drohung.

Ich erhebe mich von dem Bett wie von einem Altar. Langsam wie in Zeitlupe, beginne ich
mein Kleid über meinen Kopf zu streifen, wobei ich darauf achte, daß meine Maske nicht
verrutscht. Sein Atem beschleunigt sich. Sein Phallus zeigt deutliche Anzeichen von
Erregung. Wenn ich ihm gefalle, um so besser. Mit beiden Händen gleite ich über die
Rundungen meines Körpers, genieße jede Berührung und vor allem die Hilflosigkeit dieses
Mannes. Ich stelle meinen rechten Fuß auf seinen Bauch und beginne damit mir den Strumpf
abzurollen. Seine Augen werden immer größer. Seine Gedanken bleiben jedoch
unergründlich, denn er sagt kein Wort. Ich wiederhole das Spiel mit meinem linken Bein
und gleite mit meinem Strumpf über sein Gesicht und kitzle seine Nase damit. Danach gehe
ich auf die andere Seite des Bettes und fahre mit meinen Fingern in meinen Slip. Ich
fühle wie meine Finger, durch das Gewirr von Haaren, der feuchten Wärme meiner Öffnung
immer näher kommen. Doch bevor ich das Ziel erreiche, beginne ich damit meinen Slip
langsam runter zu streifen. Er gleitet über meine Knie und fällt zu Boden.
Rolf scheint immer noch davon überzeugt zu sein, daß er träumt, denn er macht keine
Schwierigkeiten, ja bewegt sich fast gar nicht. Ich knie mich auf das Bett und setze mich
breitbeinig auf seinen Bauch. Er schaut mir durch die Schlitze der Maske in meine Augen,
versucht mich zu ergründen.
Sein Glied ist inzwischen zu einem beachtlichen Dolch herangewachsen, der in diesem Moment
leicht gegen meinen Rücken drückt. Ich küsse ihn sanft auf die Brust, seinen Hals. Dort
beiße ich leicht in seine Seite und sauge etwas, was ihn offensichtlich erregt, denn er
versucht sich unter mir zu bewegen. Ich fahre mit meinem Mund zu seinen Lippen und hauche
ein "Pssst!
Nicht bewegen!". Er gehorcht mir und beruhigt sich. Langsam lasse ich mich wieder
etwas tiefer gleiten. Ich bin durch den Kontakt zu seinem Körper schon ziemlich erregt
und will nicht die ganze Nacht warten. Ich hebe meinen Körper leicht an und halte seinen
Einzigen mit der Hand in Position.
Seine Eichel berührt meine Schamlippen. Ich kreise leicht mit seiner Spitze an meiner
Haut entlang und setze mich dann auf ihn. Hart wie irgendwas und pulsierend dringt sein
Glied in mich ein. Mein Körper umschließt den Fremdling wie einen alten Freund, umarmt
ihn und schenkt ihm Wärme, denn er erwartet noch einiges von ihm. Immer tiefer, ohne zu
stoppen, gleite ich auf ihn hinab. Da! Ein heftiger Stoß von ihm, treibt sein Rohr ein
tiefes Stück in mich hinein. Ich ziehe heftig Luft durch meine leicht geöffneten Lippen.
Und zeige ihm meine Krallen. Warnend hebe ich einen Zeigefinger, lasse ihn aber auch
gleich wieder sinken, denn das Gefühl, seiner Männlichkeit breitet sich in mir aus,
füllt mich aus. Ich beginne damit, meinen Körper zu heben und zu senken und stütze mich
dabei auf seiner Brust ab, gleite durch seine Haare. Meine Muschi saugt seinen
Freudenspender in sich hinein und massiert ihn. Mein ganzer Körper, alle Sinne, scheinen
sich nur noch auf diesen Übergang zwischen uns zu konzentrieren. Ich beginne mich
zusätzlich mit meiner Hand zu streicheln und die Stellen zu berühren, die sonst wohl
seine Hände massieren würden. Als ich merke, daß seine Erregung merklich zunimmt,
stoppe ich kurz und gebe ihm die Möglichkeit sich etwas zu erholen. Ihm scheint das nicht
so recht zu sein, denn er versucht sich in mich hinein zu rammen, doch mein ganzes Gewicht
belastet sein Becken und hält ihn auf dem Bett. Wieder beginnt das Spiel von neuem und
dieses Mal überfluten mich Wellen von Begierde, die es mir unmöglich machen, meine
Bewegungen zu verlangsamen. Auch er atmet wieder sehr heftig und scheint gleich zu
explodieren. Ich fahre mit meinem Finger über meine Clitoris und stimuliere mich
zusätzlich. Mein Höhepunkt nähert sich und mein Körper zieht sich zusammen, um direkt
darauf wieder zu explodieren.
Weiter reite ich mit hoher Geschwindigkeit auf ihm und treibe ihn zum Wahnsinn. Als er
seinen Kick bekommt und sich in mich entlädt stöhnt er auf und streckt mir seinen
Unterleib entgegen. Noch einige Male schlagen unsere Körper gegeneinander, bevor ich mich
auf seine Brust sinken lasse. Ich küsse seine Wange, seine Lippen und lasse meine Zunge
zwischen sie gleiten.
Er scheint erschöpft zu sein, was vielleicht auch noch eine Nachwirkung des Chloroforms
seinen mag, denn er beantwortet meine Küsse nur schwach.

Als ich meine Wange auf seine lege, fallen meine langen Haare auf sein Gesicht. In diesem
Moment fassen seine Zähne meine Maske und reißen sie von mir weg. Gut das ich richtig
reagiere und nicht hochfahre. Meine Haare behindern seine Sicht und meine Hände erreichen
mit einem Schlag den Lichtschalter, um es zu löschen. Er flucht einige milde
Verwünschungen und ärgert sich ganz offensichtlich, daß sein Plan nicht geklappt hat.
Ich greife mir meine Maske und setze sie erneut auf. Ich habe genug, denn durch den
Schreck ist mir die Stimmung etwas vergangen. Ich schalte das Licht wieder ein. Er
lächelt mich an und murmelt ein "Schade, vielleicht ein anderes Mal!" Ich
greife zu der Flasche mit dem Chloroform und tränke erneut den Wattebausch, der wenig
später seine Atemwege blockiert und ihn ins Traumland schickt. Als ich sicher bin das er
betäubt ist, beginne ich damit mich anzuziehen, beseitige die Lederbänder und räume
alles wieder so hin, wie ich es vorgefunden habe. Er liegt jetzt wieder, in seinem Anzug,
und atmet wie nie geweckt. Ich öffne vorsichtig die Türe und schaue in den Gang hinaus.
Niemand da. Wie ein Geist verlasse ich das Gebäude ungesehen.
Mein Wagen ist immer noch warm und bringt mich sicher zu mir nach Hause.
Dort gönne ich mir erst einmal ein Glas Sekt, um die gelungene Operation zu feiern. In
den Spiegel lächelnd, proste ich mir zu. Dann falle ich müde ins Bett. Morgen werde ich
wieder früh raus müssen.

Am nächsten Tag auf der Arbeit begegnet mir Herr Lutger in der Halle. Er geht sichtbar
langsam und mustert jede Frau, die an ihm vorbeigeht. Mich beachtet er nur kurz und raunt
ein "Guten Morgen.", nachdem ich ihn gegrüßt habe. Puh! Er hat mich nicht
erkannt. Beruhigt mache ich mich wieder an die Arbeit. Herr Lutger blieb noch drei Tage.
Jedesmal wenn er in die Halle kam, schien er irgendwas zu suchen. Meine Kollegen fragten
sich auch schon und tuschelten über den merkwürdigen Typen. Ich lächelte nur und sagte
jedesmal, er ist ein Gast und der Gast ist König!



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