Es begann mit einer rauschenden Party im Tennisclub. Als es dem genervten Platzwart um
3 Uhr morgens endlich gelang, seine letzten Gäste vor die Tür zu setzen, hatten Herbert,
seine blonde Frau Gaby und ihre beiden Freunde Thomas und Stefan noch keineswegs genug.
"Jetzt gehen wir noch auf ein Schlückchen in unsere Kellerbar", schlug Herbert,
der nur noch lallen konnte, vor. In ausgelassener Stimmung zogen die vier zum
nahegelegenen Bungalow von Herbert und Gaby. Obwohl Gaby ihn öfters strafend ansah,
genehmigte sich Herbert auch in der gemütlichen Kellerbar weiter einen Whisky nach dem
anderen. Die lebenslustige Gaby, Thomas und Stefan waren zwar auch ganz schön
angeheitert, aber bei weitem nicht so betrunken wir Herbert. Es daürte nicht sehr lange
und Herbert war auf einem der gemütlichen Sessel der ausrangierten Couchgarnitur, mit
denen die Kellerbar möbliert war, eingeschlafen.
Herbert erwachte vom lauten Kichern seiner Frau. Vorsichtig öffnete er seine
whiskyschweren Augen. Gaby sass zwischen Thomas und Stefan auf der Couch, und die beiden
stark angetrunkenen Männer waren ganz offensichtlich gerade dabei, ihr an die Wäsche zu
gehen. Stefan versuchte von links, ihren Busen zu betatschen, während Thomas sich von
rechts unter ihrem Tennisrock zu schaffen machte. Gaby wehrte sich zwar ein bisschen, aber
gegen vier Männerhände war sie in ihrem angesäuselten Zustand letztlich machtlos. Bald
hatte Stefan ihr T-shirt und ihren BH nach oben geschoben und streichelte ihre vollen
Brüste, während Stefan zwischen ihren Schenkeln herumfummelte.
Ihr ohnehin sehr kurzer gelber Tennisrock war weit nach oben gerutscht. Ihr knappes
weisses Tanga-Höschen war zu sehen. Herbert wollte gerade eingreifen, aber betrunken, wie
er immer noch war, dachte er sich: "Ich will doch mal sehen, wie weit die drei in
ihrem Suff gegen. Ob Gaby bei anderen Männern genauso prüde ist wie bei mir?" Also
stellte er sich weiter schlafend, beobachtete aber genau zwischen den geschlossenen
Augenlidern hindurch das Geschehen. Gabys Proteste wurden jetzt immer schwächer:
"Hört doch auf, was meint ihr, was Herbert für einen Ärger macht, wenn er
aufwacht". Stefan antwortete, während er gleichzeitig versuchte, ihr den Slip
herunterzuziehen: "Das glaubst du doch wohl selbst nicht. So besoffen, wie der ist,
schläft er durch bis Mittag." Thomas begegnete weiteren Protesten Gabys, indem er
sie leidenschaftlich auf den Mund küsste. Sie erwiderte seine Küsse. Stefan war es
inzwischen gelungen, Gaby das Höschen halb über die Beine herunterzuziehen. Er zwängte
seine Hand zwischen ihre geschlossenen Schenkel und begann, ihre geschwollene Möse zu
reiben.
Lachend meinte er: "Deine Muschi ist ja schon klatschnass und uns willst du
vorspielen, du seist nicht geil". Vom Alkohol und den wilden Zärtlichkeiten der
Männer enthemmt, gab Gaby schliesslich jeden weiteren Widerstand auf.
Sie liess zu, dass Stefan ihr den Slip vollends auszog, während sie sich mit
geschlossenen Augen weiter Thomas wilden Zungenküssen hingab. Als Stefans Hand erneut
zwischen ihre Beine glitt, öffnete sie bereitwillig die Schenkel. Herbert konnte von
seinem Beobachtungsposten aus genau sehen, wie Stefan mit zwei Fingern vorsichtig die
Schamlippen ihrer blonden Muschi auseinanderzog und anfing, ihre feuchte Spalte und die
geschwollene Klitoris zu streicheln. Die drei waren so sehr mit sich selbst beschäftigt,
das Herbert sogar riskieren konnte, die Augen halb zu öffnen. Was er sah, faszinierte und
erregte ihn gleichermassen. Stefan hatte inzwischen zwei Finger tief in Gabys heisse Möse
geschoben und nach den rhytmischen Bewegungen ihres Beckens zu urteilen, mit denen sie
darauf reagierte, war ihr das keineswegs unangenehm. Wie auf ein Kommando begannen Thomas
und Stefan, sich auszuziehen. Auch Gaby warf die Reste ihrer Kleidung achtlos beiseite.
Als Thomas nackt war und wieder zur Couch zurückkam, beugte sich Gaby zu ihm hinunter,
nahm seinen brettsteifen Schwanz in den Mund und begann, ihn gierig zu lutschen.
Zwischendurch leckte sie ihm zärtlich die Eier und die Unterseite der Eichel. Thomas, der
dass sichtlich genoss, zerwühlte dabei ihre blonden Haare. Stefan spielte mit einer Hand
noch immer in ihrer Lustspalte, mit der anderen knetete er ihre Pobacken. Nach einer Weile
zog Stefan seine Finger plötzlich aus Gabys tropfnasser Scheide. Gaby hob erwartungsvoll
ihren Po etwas an. In dieser Stellung trat ihre geschwollene Möse verlockend zwischen den
Schenkeln hervor und Stefan schob ihr langsam seinen pochenden Schwanz ins triefende Loch.
Herbert dachte noch: "Mann hat der ein riesiges Ding, dagegen bin ich ja ein
Waisenknabe". Gabys heisse Möse nahm den dicken Prügel aber ohne Schwierigkeiten
auf. Stefan packte Gabys feste Hinterbacken und begann, sie mit gleichmässigen, aber
heftigen Stössen zu ficken. Jedesmal, wenn ihre Körper aneinanderklatschten, stiess Gaby
einen von dem Schwanz zwischen ihren Lippen halb erstickten Seufzer der Lust aus. Der
grosse Schwanz Stefans, der ihre Möse restlos ausfüllte, schien sie besonders
aufzugeilen.
Herbert hatte seine Frau noch nie so hemmungslos geil erlebt. Oralverkehr übte sie bei
ihm nur höchst widerwillig aus und von hinten durfte er sie auch nur bumsen, wenn sie
ganz besonders guter Laune war. Jetzt schien sie das offensichtlich sehr zu geniessen,
denn sie verschlang Thomas Schwanz geradezu gierig mit ihren roten Lippen. Mit noch
grösserem Erstaunen sah Herbert, wie Stefan die rosige Öffnung von Gabys After mit
Speichel befeuchtete und zürst einen und dann zwei Finger tief in den engen Kanal schob,
während er gleichzeitig immer noch mit grösster Heftigkeit ihre Votze bediente. Herbert
dachte noch, es würde mich nicht wundern, wenn sie sich von ihm auch noch in den Arsch
ficken lässt. Bisher hat sie das bei mir immer empört abgelehnt. Nur wenig später zog
Stefan sein vom Mösensaft feucht glänzendes Glied aus Gabys Möse und bohrte es langsam
in ihren Anus.
Gaby wehrte sich auch dagegen nicht. Im Gegenteil: Kaum hatte Stefans Schwanz den engen
Muskelring am Eingang des Afters überwunden, kam Gaby ihm mit ihrem Hintern entgegen, um
ihn möglichst tief in sich zu spüren. Ihr Anus wurde von dem riesigen Schwanz fast bis
zum Bersten gedehnt. Stefan begann nun vorsichtig, sich in dem engen und heissen Kanal zu
bewegen.
Dabei zog er ihre Pobacken weit auseinander, um genau sehen zu können, wie sein dicker
Prügel in dem engen Loch hin und her glitt. Sogar Herbert konnte die feucht schmatzenden
Geräusche hören, die dabei entstanden. Bald wurden Stefans Stösse wieder heftiger und
Gabys Stöhnen gleichzeitig immer lauter. Sie liess plötzlich Thomas Schwanz aus ihrem
Mund gleiten und ächzte: "Komm steck ihn mir in die Votze. Ich will euch jetzt beide
gleichzeitig spüren. Das habe ich vor kurzem in einem Pornofilm gesehen und unheimlich
geil gefunden". Stefan legte sich auf den Rücken. Dann kniete Gaby sich mit
gespreizten Beinen über ihn und führte seinen Schwanz erneut in ihren geweiteten Anus
ein, nachdem sie ihn zuvor mit dem klebrigen Saft, der aus ihrer Votze hervorquoll,
angefeuchtet hatte. Bis zum Heft spiesste sie sich auf seiner harten Rute auf. Herbert
konnte genau in ihre klaffende und tropfnasse Möse hinein sehen. Ihre geschwollenen
Schamlippen waren noch vom Geschlechtsverkehr mit Stefan gerötet. Herbert konnte den
Anblick allerdings nicht lange geniessen, denn Thomas kniete sich jetzt zwischen ihre weit
geöffneten Schenkel und schob ihr seinen Schwanz mit einem Stoss ins triefende vordere
Loch. Gaby stöhnte inzwischen hemmungslos laut, an ihren "schlafenden" Mann auf
der Couch dachte sie längst nicht mehr. Bei Herbert fehlte nicht viel und er hätte
begonnen, seinen pochenden Schwanz zu reiben, so sehr geilte ihn die Szene auf. Seine
prüde Gaby zwischen zwei Männern aufgebockt - nicht im Traum hätte er sich das
vorgestellt. Und wie ihr das offensichtlich gefiel: Sie schrie ihre Lust förmlich hinaus,
als die beiden Männer begannen, mit ihren Schwänzen gleichzeitig in ihre heissen
Lustöffnungen hineinzustossen. Aus ihrer gedehnten Möse rann der Saft in Strömen. Ihr
Unterleib war restlos ausgefüllt von den beiden harten Ruten in Möse und Anus. Stefan
knetete von hinten ihre schweren Brüste, während sie einen wilden Ritt auf seinem
Schwanz, der tief in ihrem engen Anus steckte, absolvierte. Gleichzeitig spürte sie die
harten Stösse von Thomas in ihrer Votze. Gaby feuerte die beiden Männer noch an:
"Ja, fickt mich richtig durch! Macht mich fertig! Tiefer! Fester! Ich spüre eure
Schwänze bis zum Magen! Oooh, ist das geil!" Thomas und Stefan bemühten sich
redlich, ihre Wünsche zu erfüllen. Wie Verrückte bockten sie auf dem wie bei einem
Sandwich zwischen ihnen eingequetschten Frauenkörper. Der Schweiss rann in Strömen. Gaby
wusste längst nicht mehr, wieviele Höhepunkte sie schon erlebt hatte. Herbert musste die
Ausdauer der beiden Männer bewundern, die trotz dieser geilen Situation noch immer nicht
abgespritzt hatten. Aber keiner von beiden wollte der erste sein. Es machte ihnen
sichtlich Spass, es der Frau ihres Freundes mal so richtig zu besorgen. Jeder konnte den
Schwanz des anderen, nur durch die dünne Schleimhaut zwischen Anus und Möse getrennt,
stossen spüren. Ihre Hodensäcke klatschten bei jedem Stoss aneinander. Immer wieder
hielt einer der beiden für kurze Zeit inne, um seine Erregung etwas abklingen zu lassen.
Gaby benutzte diese kurzen Ruhepausen, um die schweren , feuchten Hodensäcke der Männer
zu streicheln oder ihren eigenen geschwollenen Kitzler zu reiben. Zwischen ihren weit
gespreizten und angezogenen Schenkeln , wo die zwei Schwänze tief in ihr steckten, war
alles von ihrem Mösensaft überschwemmt. So ging es eine Ewigkeit, bis Thomas
schliesslich ächzte: "Gleich werde ich deine geile Votze mit meinem Saft
vollspritzen.
Ich halte es nicht mehr länger aus". Er begann, noch wilder auf ihr zu bocken. Auch
Stefan steigerte jetzt die Heftigkeit seiner Stösse in Gabys engem hinterem Loch. Wie
besessen hämmerten Stefan und Thomas auf den Frauenkörper, der zwischen ihnen
eingequetscht war, ein. Fast gleichzeitig kam es den beiden Männern. Ihre zuckenden
Schwänze pumpten dicken weissen Saft in Gabys Möse und Arsch. Gaby stöhnte: "Ja,
spritzt mich richtig voll.
Ich will euren heissen Saft in allen Löchern spüren". Besonders genoss sie die
warmen Strahlen von Stefans Saft in ihrem Rektum, weil dieses Gefühl neu für sie war.
Kurze Zeit blieb das Trio erschöpft liegen. Dann zogen Stefan und Thomas ihre immer noch
halbsteifen Riemen aus Gabys klaffenden Lustöffnungen zurück. "Jetzt musst du
unsere Schwänze sauber lutschen", befahl Thomas. Genüsslich leckte Gaby das Gemisch
von Sperma und ihrem eigenen Mösensaft von den beiden Schwänzen, die unter ihrer
gefühlvollen Zunge bald wieder steif wurden. Vor den Augen des weiterhin gebannt
zuschauenden Herbert trieben sie es fast zwei Stunden lang in allen denkbaren Stellungen
und Kombinationen: Gaby lutschte beide Schwänze gleichzeitig. Gaby ritt auf Thomas,
während sie den Schwanz von Stefan saugte. Stefan leckte Gabys überschwemmte Möse,
während Thomas seinen harten Riemen in ihren Anus schob. Dann nahm Stefan Gabys Möse von
hinten und sie leckte gleichzeitig den Schwanz von Thomas, der gerade eben noch in ihrem
After gesteckt hatte. Am Ende ritt Gaby mit gespreizten Beinen auf Stefan und Thomas
fickte sie gleichzeitig in den Hintern. Immer wieder wechselten sich die Männer mit ihren
Schwänzen in Gabys Möse, Arsch und Mund ab. Noch zweimal spritzte jeder der beiden
Männer seinen dicken weissen Saft ab, in Gabys willigen Mund, über ihr gerötetes
Gesicht, ihre blonden Haare, auf ihre schweissnassen Titten, ihren Hintern. Gabys ganzer
Körper war mit Schweiss und Sperma verklebt. Herbert konnte sogar aus der Entfernung das
betäubende Gemisch von Schweiss, Mösensaft und Samen auf ihrer Haut riechen.
Irgendwann - der Morgen dämmerte schon- waren die beiden Männer endlich ermattet und
Gaby brachte sie zur Tür. Als sie wieder in den Partykeller zurückkam, lag Herbert nackt
und mit brettsteifem Schwanz auf der Couch.
Sie schaute ihn völlig entgeistert und auch ängstlich an, denn ihr war sofort klar, dass
er alles mit angesehen hatte. Aber Herbert meinte nur lächelnd: "Du brauchst keine
Angst zu haben mein Schatz. Das Zuschauen hat mich unheimlich geil gemacht." Er zog
Gaby neben sich auf die Couch, beugte sich über sie und schob ihre Schenkel auseinander.
Ihre Möse war von ihrem eigenen Saft und dem Sperma der Männer völlig verklebt, auch
aus ihrem vom Ficken geröteten und geweiteten Anus tropfte es weiss hervor. Sie roch
animalisch nach Schweiss, Mösensaft und Samen. Herbert begann dennoch, zärtlich ihre
verklebte Klitoris zu lecken, ohne dass ihn der fremdartige Geschmack dabei störte. Wenig
später, während er seinen Schwanz tief in den vom Sperma seiner beiden Vorgänger
triefenden Anus seiner Frau schob, dachte Herbert, dass es in ihrer Ehe wohl in Zukunft
keine sexuellen Probleme mehr geben würde.
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