| Hausfrauen im Schwimmbad |
Eine geile Hausfrau bestraft einen jungen Mann. Er muß putzen und mehr! | |
| Dienstreise nach Prag |
Er lernt ein Prager Mädchen kennen und vögelt sie vor einem Hauseingang. | |
| Gute Freunde |
Dank der hemmungslösenden Wirkung des Alkohols läßt sich Gaby von zwei Freunden in allen erdenklichen Stellungen | |
| Meine Schwester Astrid. |
eine Verkupplungsgeschichte der besonderen Art | |
| Kopf |
Nicht nachahmenswert, es sei denn man will sich der Erpressung schuldig machen. | |
| Das Geschäftsessen |
Es beginnt mit einem Essen und endet im Bett. Parntertausch inklusive. | |
| Die Katze |
Sie "vergewaltigt" nachts Hotelgäste. Kann auch unter Sexstories. Wegen der netten Idee die 3. | |
| Der Diener |
Um die Scheidung zu verhindern bietet er seiner Frau den Diener an. Ein Angebot welches sie nicht ablehnen kann. Oder? | |
| Zeigelust in der U - Bahn |
Das waer bestimmt gut geworden aber er hat sie verschreckt. | |
| Zufall, oder der heimliche Beobachter |
Ein schwerer Tag in der Arbeit und dannach zum Essen oder Spannen | |
| Voyeur |
Schöne Story. Detailiert geschrieben, aber doch eher Wunschtraum. | |
| Das erste mal beim Frauenarzt |
Da kann so manches passieren wenn man so geile Gedanken hat. Gut gemacht! | |
| Die Beach-Party |
In der Menge beim Ausgang erleben die zwei ein heiße Abenteuer das dann ein schlagartiges Ende findet. | |
| Strandspaziergang |
Ein Pärchen entdeckt in den Dünen ein anderes. Es bleibt aber nicht beim Zusehen! | |
| Lanzerote |
Paar beobachtet Paar beim vögeln. | |
| Der Bademeister! |
Ein Neger fickt eine Frau, eine andere sieht zu und wird dabei so laut, das er es hört und sie ansieht, während sie sich befriedigt. | |
| Der Wohnwagen |
Auf dem Weg aus dem Urlaub hat ein Paar Sex auf dem Parkplatz im Wohnwagen. Sie werden von einem Fernfahrer beobachtet der dann auf die Straße sprißt. | |
| Spannen |
Zu kurz und reine Phantasie, schade um den Platz. Sowas denke ich den ganzen Tag!!! | |
| Geiler Fick mit meiner Schwiegermutter! Teil 2 |
Wer auf Verwandtschaftssex steht kommt hier voll auf seine kosten, ansonsten einfach nur herum gehoppse | |
| Unerwartete Einblicke - Der glücklich Voyeur |
Sie erlaubt ihm das Spannen und schon geht es in der Umkleidekabine los. Gut und geil geschrieben. | |
| a walk in the park |
Recht schwierig zu beschreiben...könnte auch zu Gruppensex oder lesbisch passen. Aber dennoch sehr interessant. | |
| Das Theater |
Eigentlich sollte sie Unterricht geben. Statt dessen bekam sie Unterricht und ihre Säfte kochten. | |
| Meine Schwiegermutter |
Sehr schwache Geschichten über einen Mann, der seine Schwiegermutter unten ohne im Garten liegen sieht und dann seine Frau beglückt!?! | |
| Eine erfolgreiche Fortbildung |
Sie beobachtet eine Arbeitskollegin beim Sex. | |
| Unsere Badewiese |
Was halt so am Badesee passiert. Kennt doch jeder, oder? | |
| Renate |
Sie läßt sich von 2 Männern untern Rock kucken und dem dritten holt sie einen runter. | |
| Der Lauschgenuss |
Sie hört die Geräusche aus der Nachbarwohnung dabei läßt sie ihrer Fantasie und den Fingern freien lauf. | |
| Der Voyeur |
Gespenst sollte man sein dann könnte man solche Sachen wirklich beobachten! | |
| Die Krankengymnastin |
Seltsam. Auf die Fortsetzung bin ich eher nicht gespannt. Erregend ist daran leider gar nichts. Vielleicht kann der Autor die Fortsetzung noch umschreiben und wenigstens etwas prickelnder machen. | |
| Tanita auf dem Weg durch die Nacht 1 |
Frau liebt es sich öffentlich zur Schau zu stellen. Gut geschrieben und irgendwie hat es den richtigen Kick. | |
| Spannen |
Ist ja richtig traurig wie das geschrieben wurde. Burschen werden beim Spannen erwischt und müßen die Wünsche der Mädchen erfüllen. Lest selbst.... | |
| Wald- und Wiesenparty |
Zuerst am spannen und dann schon Hauptakteur. Echt gut beschriebenes erstes Mal. Lesenswert! | |
| Die Herausforderung |
Ich geb die Story mal in diese Kategorie. Per Email bekommt sie Aufgaben die erfüllt werden müssen. Ziemlich wahrheitsgetreu geschrieb. Einziger Minuspunkt: Der Autor ist ein Mann | |
| Im Selbstbedienungsladen |
Aus beiden Sichten geschrieben. Sie läßt sich unter den Rock schauen, sonst nichts.. | |
| Seitensprung hinter dem Bartresen |
Er geht aufs Zimmer um einen Bericht zu schreiben und als er an die Bar zurückkommt sit seine Frau schon voll bei der Sache. Gut geschrieben und geniale Idee, nur etwas kurz um die vollen Punkte zu bekommen. | |
| Erwischt! |
Er überrascht die Putzfrau beim Onanieren und zwingt sie nun, seinen Schwanz zu blasen. Nette Idee aber viel zu langatmig erzählt | |
| Auf Mallorca |
Der Erzähler schaut einer Frau heimlich bei der Selbstbefriedigung zu. Geht´s denn nicht spannender zu auf Mallorca ?? | |
| Die Dachwohnung Part I |
Eigentlich recht gut, der Ausblick aus seiner Dachwohnung. Unbedingt lesen! | |
| Jenny; Nicht allein zuhause!!! |
Jenny | |
| Hallo Stefan! |
Er beobachtet wie seine 21 Jährige Freundin von dem 40 Jahre älterem Nachbarn gevögelt wird. | |
| Badefreuden |
Sabine liegt am See und läßt sich durchaus gewollt begaffen. Mit zwei Jungs kommt es dann zu einem kurzem erotischen Intermezzo. | |
| Erlebnisse einer Exibitionistin |
Eine lebhafte Storie über die Erlebnisse eine Exhibitionistin auf einer Fetish Party. Könnte auch unter einer ander Kategorie stehen. | |
| Die Neue |
Hätte auch in die Rubrik "Teenager" gepasst. Aber die drei Jungen betätigten sich leider nur als Spanner bei ihrer neuen, attraktiven Klassenkameradin. Der ziemlich unglaubwürdige Schluss verhindert eine bessere Bewertung. | |
| Im Park |
Am Anfang dieses kurzen erotischen Abenteuers befinden sich die beiden Hauptdarsteller, die sich im Chat | |
| Unmögliches Erlebnis |
Wieder mal was etwas ganz anderes. Er schaut ihr zu, wie sie sich im Bus neben ihm befriedigt. Ganz am Ende greift er ein und beschert ihr einen Megaorgasmus. Liest sich gut :-) | |
| Gartenarbeit |
Natürlich geht es in dieser Geschichte nicht um Gartenarbeit - diese ist lediglich der Einstieg in eine Natursekt-Analverkehr-Oralverkehr-Vaginalverkehr-Story. | |
| Der Ausflug |
Wolfgang und Uschi fahren an einen See, um es dort vor den Augen anderer zu treiben. Später greift ein Zuschauer ein und sei machen einen Dreier. | |
| Helga |
Helga hat Geldsorgen und nimmt einen Kredit bei einem Kredithai auf. Den kann sie nicht zuueckbezahlen und so nimmt das Unheil seinen Lauf - sie wird zur "Leibeigenen". | |
| Meine geile EVA |
Dies ist ein richtig geil geschriebene Story über eine zeigegeile Frau. Sie geht mit ihrem Mann im Urlaub in Geschäfte kaufen und zeigt sich dort. Toll beschrieben und nicht plump. | |
| Marie |
Er treibt es in der Öffentlichkeit | |
| Raus aus dem Alltag |
Sie besorgt es sich in einer Umkleidekabine mit einem Dildo, wird dabei von einem Paar beobachtet, das seinerseits rumvögelt. Die drei treffen sich dann im Fahrstuhl des Kaufhauses wieder... | |
| Reif für die Insel |
Sie machen sich auf den Weg zum FKK-Strand. Schon die Fahrt dorthin ist sehr freizügig, was aber noch stark gesteigert wird. Sie machen es vor den Augen eines Spanners | |
| Die Fernbeziehung |
Wenn man eine Fernbeziehung fürht, sieht man sich ja normalerweise recht selten. Außerdem haben sich gewisse Sachen aufgestaut. Die wenigen Treffen, die dann stattfinden, sind ziemlich "heiß". Die beiden treiben es zum Schluß vorm Nachbarn... | |
| Oeffentlich |
Ein Pärchen will es in aller Öffentlichkeit treiben. Dazu suchen sie weitere Männer, die sie in einer Straßenbahn auch antreffen. In der Fußgängerzone beginnt dann die Orgie, zu der sich auch eine weitere Frau gesellt. Es handelt sich sozusagen um ein "Doppel-Gangbang" unter aller Augen - oder so ;-) | |
| In den Dünen von Patara |
Er möchte unbedingt mal sehen, wie seine Frau von einem anderen Mann beglückt wird. Die Probleme, die sich daraus ergeben, werden ausführlich geschildert. Im Urlaub in der Türkei, einen Tag vor der Abreise, ist es dann soweit. In den Dünen treffen sie einen Türken, der Eva bekonnt besteigt. Er schaut sich das ganze an... | |
| Geile Ehestute - Teil 2 |
Der Dreier findet hier seine Fortsetzung, wobei eigentlich nur die Ehefrau und Kai zum Zuge kommen, der Ehemann spannt nur. Viel zu kurz um den Reiz der Vorführung und des Spannens auszukosten. | |
| Maike und zweimal Klaus |
Ein überraschender Dreier mit einer Schwangeren. Die, mir zu harten, Dialoge können anderen ja gefallen, aber ein wenig mehr Ausfeilung der Stellungen hätte mir noch besser gefallen. | |
| Auf dem Balkon |
Sie treiben es auf dem Balkon an der Adria. Erst oral - dann vaginal. Dass sie beobachtet werden, stellt sich erst ganz zum Schluss raus. Die Story ist aus seiner Sicht geschrieben und trotz der Kürze der Geschichte wirklich sehr gut. Ich hoffe, der Autor schreibt noch mehr :-) | |
| Gabi - erster erotischer Kontakt |
Er beobachtet eine gute Freundin, die im Bad ist. Durch's Schlüsselloch sieht er, wie sie in die Dusche geht und wie sie wieder herauskommt. Dabei holt er sich einen runter. Klassische Spanner-Geschichte ;-) | |
| Zimmer zu vermieten |
Ein Paar will ein Zimmer ihrer Eigentumswohnung vermieten. Eine Anzeige ist da sehr hilfreich. Die Bewerber bekommen nicht nur das Zimmer gezeigt, sondern auch die entblößte "Vermieterin". Es kommt zu diversen sexuellen Handlungen. Der "Vermieter" schaut dem Treiben zu und vergnügt sich dabei mit dem Dienstmädchen. Wie immer bei diesem Autor gut geschrieben und gegliedert. Wer das Zimmer bekommt, erfahren wir hoffentlich in der Fortsetzung ;-) | |
| Cocktail-Bar |
Story, die sehr sinnlich geschrieben ist und für diese Länge auch schön ins Detail geht. Viel Exhibitionismus und sicherlich etwas für Leute, die Sex in der Öffentlichkeit mögen. | |
| Der Chat und seine Folgen - Teil 2 |
Viel Sex in der Öffentlichkeit, wobei Sie ihn öfters bis zum Orgasmus reizt, den er letztendlich auch bekommt. | |
| Wie ich meine Frau sehen will |
Diese Geschichte spielt in der Karnevalszeit. Seine Frau und eine Freundin begeben sich in knappen Kostentümen zur Weiberfassenacht nach Köln. Ihr Mann folgt ihr und beobachtet alles, was passiert. Was er zu sehen bekommt, macht ihm auf der einen Seite Angst, auf der anderen Seite macht es ihn umheimlich geil. Es fließt viel Alkohol und sie lässt sich von einem Typen auf die Herrentoilette "einladen". Das Wechselspiel von Angst, Eifersucht und Geilheit ist gut beschrieben. | |
| Anne überrascht |
Er ist mit seiner Frau einkaufen. In der Umkleide lässt sie sich von einem anderen besteigen. Er entdeckt sie und somit auch seine Lust am Spannen. Wieder und wieder versucht er, seine Frau beim Fremdgehen zu erwischen und zuzuschauen. Irgendwann kommt alles raus und sie führen eine offene Beziehung inklusive Gruppensex und bisexuellen Anteilen. | |
| Sex meiner Ex |
Er beobachtet seine Ex, wie sich sich von Tobi nehmen lässt. Später darf auch ein Freund von Tobi ran | |
| Es geschah im Schwimmbad |
An einem heíßen Tag wacht er auf und stellt fest, dass er ziemlich geil ist. Er beschließt, ins Freibad zu fahren. Dort bespannt er zunächst eine neben ihm liegende Frau, die das bemerkt und den Platz wechselt. Später schaut er in der Umkleide zwei jungen Frauen beim Liebesspiel zu - klassische Spannerstory, die viel zu kurz geraten ist. | |
| Unterwegs - Teil 4 |
Claudia unterwegs auf Ibiza - erst schaut sie 2 Maedels zu, die sich's selbst besorgen, und dann 2 aelteren Frauen, die von einem Kollegen genoetigt werden, es sich mit einer Gurke zu machen. Naja. | |
Ich leitete ein Projekt in Prag und hatte schon einige Dienstreisen in diese schöne
Stadt unternehmen müssen. Mittlerweile kannte ich mich gut aus und ich genoß es einfach,
nach Erledigung meiner Gespräche mit Kunden durch die von Touristen angefüllte Stadt zu
schlendern, gerade in Richtung meines Hotels. Meine Firma spendierte ihren Leuten stets
das Beste und so hatte ich ein schönes Zimmer in einem großen Hotel einer
österreichischen Kette.
Mein Weg führte mich über den Wenzelsplatz auf dem sehr viele bunt gemischte Menschen
unterwegs waren. Meine Kollegen aus der Prager Filiale hatten mich bereits sehr früh
gewarnt, daß hier der Nabel der Stadt sei und alle Arten von Menschen anzutreffen seien,
gute und weniger gute.
Bei meinen Spaziergängen bemerkte ich immer wieder, daß in Prag die Frauen sehr lange
Beine haben und dies auch ganz bereitwillig zeigen. Man sieht so etliche gut aussehende
Wesen, daß man gar nicht aus dem Staunen herauskommt. Alles Prostituierte - wie die
Prager Kollegen stets behaupten....ob sie wohl jede einzelne kannten ?
Ich war damals sicher, keiner dieser Frauen gegen Geld zu erliegen, war ich doch ein
relativ gut aussehender Mann im besten Alter. Hätte ich nach einer Frau gesucht, hätte
ich sicher umsonst allerhand erleben können. Doch ich freute mich auf ein gutes
Abendessen in einem bekannten Restaurant ganz in der Nähe der Moldau, Hummer zu
Jazzmusik, ein Hochgenuß der mir schon von früheren Besuchen gut in Erinnerung geblieben
war.
Als ich an einem Schaufenster Halt machte, nur um mich wieder einmal über das durchaus
internationale Preisniveau der Prager Modewelt zu wundern, stand plötzlich ein Mädchen
neben mir, das genau die Schuhe trug, die im Schaufenster ausgestellt waren. Es waren
Plateauschuhe mit etwa 10 cm hohen Absätzen, die gut zu ihrem restlichen Äußeren
paßten. Sie hatte blonde lange Haare, eine sehr schlanke Figur und ein nettes Gesicht.
Sie trug einen Minirock, der sich fest um ihre schlanke Taille schmiegte und ein den
sommerlichen Temperaturen angepaßtes Top mit schmalen Trägern. Sie hatte wohl die Schuhe
gerade gekauft und war nun dabei, ihre Handtasche nach etwas zu durchforsten. Voll wie die
Taschen nun mal bei den meisten Frauen sind, fiel ihr etwas heraus, was sich - als ich es
aufhob - als ein einzelnes OB in einer dafür vorgesehenen Schatulle erwies. Das war
nichts neues für mich, jedoch der blonden war es sichtlich peinlich. Sie überspielte
dies jedoch mit einem gekonnten Lächeln und gewann somit meine Sympathie. Sie fragte mich
sogleich in gebrochenem Englisch: `you like my shoes ?` Als ich dem zustimmte, setzten wir
unseren Weg fort und sie lief neben mir her als würden wir uns schon ewig kennen. Diese
plötzliche Vertrautheit kam mir dubios vor und ich befürchtete, daß jetzt gleich ein
Angebot kommen würde, was denn für eine Stunde so zu zahlen sei. Aber sie stellte mir
eine völlig andere Frage: `you like to gamble ?` Auch das konnte ich natürlich nicht
verneinen, hatte ich doch schon jede Menge Spielcasinos von Las Vegas bis Baden Baden
besucht. Auch in Prag gab es eins, in dessen Richtung wir gerade unterwegs waren. Sie
nickte und sagte: `come with me`.
Da ich nicht gleich zum Essen gehen wollte und diese Frau mich irgendwie anzog, folgte ich
ihr einfach und sie betrat zielstrebig das herrliche, wunderschön restaurierte Gebäude
der Spielbank. Beim Einlaß zog ich meine Geldklemme aus der Hosentasche, in der ich immer
ein paar kleine Scheine aufbewahre (wer holt schon gerne bloß um eine Zeitung zu bezahlen
im Gewühl von Menschen seine ganzen Kreditkarten hervor).
So legte ich die wenigen Kronen für unseren Eintritt aus und meine blonde Begleiterin zog
mir einen 500-Kronen-Schein aus der Klemme, der in etwa 25 Mark entspricht. Ich dachte -
sie wird uns etwas zu trinken holen, oder einfach durch den Hinterausgang verschwinden -
25 Mark waren für mich aber zu wenig Geld um Aufsehen zu erregen, also folgte ich Ihr
einfach durch die Spielsäle, in denen Gäste aus vielen Ländern ihr Glück versuchten.
Die hübsche Frau an meiner Seite ging sehr zielstrebig auf einen Roulettetisch zu, an dem
sie offenbar öfter zu Gast war. Der Croupier lächelte ihr freundlich zu und sie tauschte
den Schein gegen einen einzigen Chip, den sie mit Beginn des Spiels auf die 12 setzte.
Schon sah ich mein Geld davonschwimmen und dachte im nächsten Moment - was soll` s,
Spesen...
Da heute der 12. war, hatte ich ihren Gedanken durchschaut, sie setzte einfach auf das
Datum und war nun im Begriff, mein Geld zu verlieren. Doch weit gefehlt, wie von
Zauberhand fiel als nächste Zahl ausgerechnet die 12. Mit einem gewinnenden Lächeln
griff sie nach den gewonnenen 1800 Kronen, sie war um etwa 1000 Mark reicher. Sofort
erhielt ich meine Auslagen zurück und sogar die Hälfte des Gewinns wanderte in meine
Tasche. Wir blickten uns in die Augen und sie teilte mir mit ihrem glänzenden Lachen mit:
`I`m hungry, let` s go`.
Wir gingen in das Jazzlokal und es giefiel ihr sehr gut dort, wir kamen uns sofort näher
und ich erfuhr, daß sie Lucilla heißt. Nach einigen guten Weinen und bestem Essen
verließen wir das Lokal wieder und schlenderten durch das nächtliche Prag. Arm in Arm
standen wir auf der Moldaubrücke und schauten aufs Wasser....später gingen wir durch
eine der dunklen Gassen, wo tagsüber die Ethno-Läden Konsum groß schreiben. Lucilla
suche einen bestimmten Hauseingang, der ein wenig von der Straße zurücklag, drängte
mich in die dunkle Nische und gab mir einen innigen Zungenkuß, wir schmeckten nach Wein.
Ich wußte daß sie es wollte, wollte die Situation aber nicht ausnutzun. Daher wartete
ich bis Lucilla langsam meine Hand nahm und sie unter ihren Rock führte. Ich bekam einen
knappen Schlüpfer zu fassen, bstehend nur aus einem Stoffdreieck und dünnen Schnüren,
als ich anzog gingen die Schnüre wie von selbst auf und ich hatte alles in der Hand. Ich
steckte den Slip un meine Hosentasche und brachte Meine Hand erneut in Position, was
Lucilla sichtlich genoß. An ihrem Kitzler angelangt, strich ich mit sanften Bewegungen
über ihre Spalte und merkte, daß sie nur kurz vom Orgasmus entfernt war. Warum nicht ?
dachte ich und intensivierte meine Bewegungen. Mit der anderen Hand glitt ich unter ihr
Top und fing an, ihre kleinen aber weichen Brüste zu massieren.
Sekunden später hauchte sie mir einen heiseren Seufzer ins Ohr, bei dem sich meine
Nackenhaare aufstellten. Sie war gekommen, ich verrieb die Feuchtigkeit meiner
mittlerweile triefnassen Hand an ihrem Po.
Wohl in guter Verfassung zog sie nun den Reißverschluß meiner Hose auf und befreite mein
seit mindestens 20 Minuten eregiertes Glied, gab meinem Steifen ein paar vorsichtige
Streichler und sagte dan trocken zu mir: `take me from behind !` Gesagt, getan stellte ich
mich hinter sie, durch die hohen Schuhe war ihr Po in einer idealen Postion, leicht nach
vorne gebückt erleichterte sie mir den Einlaß und ich stieß vorsichtig zu. Ich merkte
sofort, daß ich in ihrer warmen, weichen Möse nicht lange brauchen würde, um meinen
Schwengel zu entleeren, doch wollte ich gerne nochmals ihr Stöhnen hören. Auch wenn ich
aus dieser Position gut sehen konnte, daß vor den Hauseingang immer wieder Leute
vorbeiliefen, langte ich von vorne unter ihren Rock und spielte in Rhythmus meiner Stöße
mit ihrer geschwollenen Klitoris. Auch ihre Brüste kamen nicht zu kurz und ich hatte sie
somit so gut unter Kontrolle, daß ich mein eigenes Abspritzen gerade zurückhalten
konnte. Doch nach wenigen tiefen Stößen war es soweit, ihr Stöhnen kam nun deutlich
lauter und länger und ich entlud mein seit Stunden anstehendes Sperma in ihre Fotze. Ich
zog es durch und rammelte weiter bis es zu schmatzen begann und Lucilla mich flehend über
die Schulter ansah, ihr eine Pause zu gönnen. Ich hätte gleich weiter machen können, so
geil hatte mich der Fick in der Öffentlichkeit gemacht.
Sie hatte offensichtlich gemerkt , daß mein Schwanz nicht schlaff wurde, denn sie drehte
sich sogleich um und kniete sich vor mir auf den Boden. Zuerst leckte sie nur ihren
eigenen Mösensaft und mein glänzendes Sperma von meiner Rute, dann versenkte sie meine
Eichel zwischen ihren schmalen Lippen. Sie blies herrlich tief bis zum Schaft und nahm
eine Hand zur Hilfe. Mit der anderen drückte sie von hinten gegen meinen Hintern, um dann
meinen Penis mit wippenden Bewegungen aufzunehmen. Ich war sofort wieder bereit, nachdem
ich gesehen hatte wie tief sie meinen Schwanz aufnehmen konnte, führte ich ihre Wichshand
zur anderen an den Po und nahm ihren Kopf in meine Hände. Ich stieß ihr regelrecht in
den Mund, sie hatte scheinbar kein Problem damit, daß ich mit meiner Eichel bis in ihren
Rachen vordrang und sie völlig penetrierte.
Der zweite Orgasmus der nun folgte war noch wesentlich gewaltiger als der erste, die
ersten Spritzer hatte sie gleich zu schlucken, dann zog ich mein Rohr ein wenig heraus und
der Rest der Ladung explodierte in ihr Gesicht. Auch ihre Haare blieben nicht verschont,
kleinere Tröpfchen waren von dem starken Druck bis in Ihre blonden Strähnen katapultiert
worden. Das schien sie scheinbar nicht zu stören, den völlig ergeben wischte sie sich
den Rest des Spermas mit ihren Haaren aus dem Gesicht. So war ich alles losgeworden, aber
sie sah aus wie ein begossener Pudel. Nachdem wir uns ein wenig beruhigt hatten meinte ich
nur: `I`m sorry, you look terrible....`
Doch das störte Lucilla wenig, sie kam an mein Ohr und hauchte hinein: `don`t mind, I
have to go home now`. Sie gab mir noch einen langen Kuß, zog einen Schlüssel aus ihrer
Tasche und verschwand hinter der Haustür, vor der wir eben mehr als eine Stunde gevögelt
hatten.
Völlig perplex von ihrem Abgang schaute ich nur noch auf das Türschild und las: Pavol
Hlasek. Da ich zwar noch fast wie betrunken von meinem Erlebnis war, aber Pavol nicht
unbedingt begegnen wollte, nahm ich meine Beine in die Hand und eilte zum Hotel. Ich hatte
in dieser Nacht keine Krone ausgegeben. Als ich auf einer späteren Dienstreise wieder
durch die dunkle Straße kam, war das Haus abgerissen worden, seit dieser Nacht gehe ich
bei jeder Dienstreise ins Prager Spielcasino.........
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