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Hausfrauen im Schwimmbad Eine geile Hausfrau bestraft einen jungen Mann. Er muß putzen und mehr!
 
Dienstreise nach Prag Er lernt ein Prager Mädchen kennen und vögelt sie vor einem Hauseingang.
 
Gute Freunde Dank der hemmungslösenden Wirkung des Alkohols läßt sich Gaby von zwei Freunden in allen erdenklichen Stellungen
 
Meine Schwester Astrid. eine Verkupplungsgeschichte der besonderen Art
 
Kopf Nicht nachahmenswert, es sei denn man will sich der Erpressung schuldig machen.
 
Das Geschäftsessen Es beginnt mit einem Essen und endet im Bett. Parntertausch inklusive.
 
Die Katze Sie "vergewaltigt" nachts Hotelgäste. Kann auch unter Sexstories. Wegen der netten Idee die 3.
 
Der Diener Um die Scheidung zu verhindern bietet er seiner Frau den Diener an. Ein Angebot welches sie nicht ablehnen kann. Oder?
 
Zeigelust in der U - Bahn Das waer bestimmt gut geworden aber er hat sie verschreckt.
 
Zufall, oder der heimliche Beobachter Ein schwerer Tag in der Arbeit und dannach zum Essen oder Spannen
 
Voyeur Schöne Story. Detailiert geschrieben, aber doch eher Wunschtraum.
 
Das erste mal beim Frauenarzt Da kann so manches passieren wenn man so geile Gedanken hat. Gut gemacht!
 
Die Beach-Party In der Menge beim Ausgang erleben die zwei ein heiße Abenteuer das dann ein schlagartiges Ende findet.
 
Strandspaziergang Ein Pärchen entdeckt in den Dünen ein anderes. Es bleibt aber nicht beim Zusehen!
 
Lanzerote Paar beobachtet Paar beim vögeln.
 
Der Bademeister! Ein Neger fickt eine Frau, eine andere sieht zu und wird dabei so laut, das er es hört und sie ansieht, während sie sich befriedigt.
 
Der Wohnwagen Auf dem Weg aus dem Urlaub hat ein Paar Sex auf dem Parkplatz im Wohnwagen. Sie werden von einem Fernfahrer beobachtet der dann auf die Straße sprißt.
 
Spannen Zu kurz und reine Phantasie, schade um den Platz. Sowas denke ich den ganzen Tag!!!
 
Geiler Fick mit meiner Schwiegermutter! Teil 2 Wer auf Verwandtschaftssex steht kommt hier voll auf seine kosten, ansonsten einfach nur herum gehoppse
 
Unerwartete Einblicke - Der glücklich Voyeur Sie erlaubt ihm das Spannen und schon geht es in der Umkleidekabine los. Gut und geil geschrieben.
 
a walk in the park Recht schwierig zu beschreiben...könnte auch zu Gruppensex oder lesbisch passen. Aber dennoch sehr interessant.
 
Das Theater Eigentlich sollte sie Unterricht geben. Statt dessen bekam sie Unterricht und ihre Säfte kochten.
 
Meine Schwiegermutter Sehr schwache Geschichten über einen Mann, der seine Schwiegermutter unten ohne im Garten liegen sieht und dann seine Frau beglückt!?!
 
Eine erfolgreiche Fortbildung Sie beobachtet eine Arbeitskollegin beim Sex.
 
Unsere Badewiese Was halt so am Badesee passiert. Kennt doch jeder, oder?
 
Renate Sie läßt sich von 2 Männern untern Rock kucken und dem dritten holt sie einen runter.
 
Der Lauschgenuss Sie hört die Geräusche aus der Nachbarwohnung dabei läßt sie ihrer Fantasie und den Fingern freien lauf.
 
Der Voyeur Gespenst sollte man sein dann könnte man solche Sachen wirklich beobachten!
 
Die Krankengymnastin Seltsam. Auf die Fortsetzung bin ich eher nicht gespannt. Erregend ist daran leider gar nichts. Vielleicht kann der Autor die Fortsetzung noch umschreiben und wenigstens etwas prickelnder machen.
 
Tanita auf dem Weg durch die Nacht 1 Frau liebt es sich öffentlich zur Schau zu stellen. Gut geschrieben und irgendwie hat es den richtigen Kick.
 
Spannen Ist ja richtig traurig wie das geschrieben wurde. Burschen werden beim Spannen erwischt und müßen die Wünsche der Mädchen erfüllen. Lest selbst....
 
Wald- und Wiesenparty Zuerst am spannen und dann schon Hauptakteur. Echt gut beschriebenes erstes Mal. Lesenswert!
 
Die Herausforderung Ich geb die Story mal in diese Kategorie. Per Email bekommt sie Aufgaben die erfüllt werden müssen. Ziemlich wahrheitsgetreu geschrieb. Einziger Minuspunkt: Der Autor ist ein Mann
 
Im Selbstbedienungsladen Aus beiden Sichten geschrieben. Sie läßt sich unter den Rock schauen, sonst nichts..
 
Seitensprung hinter dem Bartresen Er geht aufs Zimmer um einen Bericht zu schreiben und als er an die Bar zurückkommt sit seine Frau schon voll bei der Sache. Gut geschrieben und geniale Idee, nur etwas kurz um die vollen Punkte zu bekommen.
 
Erwischt! Er überrascht die Putzfrau beim Onanieren und zwingt sie nun, seinen Schwanz zu blasen. Nette Idee aber viel zu langatmig erzählt
 
Auf Mallorca Der Erzähler schaut einer Frau heimlich bei der Selbstbefriedigung zu. Geht´s denn nicht spannender zu auf Mallorca ??
 
Die Dachwohnung Part I Eigentlich recht gut, der Ausblick aus seiner Dachwohnung. Unbedingt lesen!
 
Jenny; Nicht allein zuhause!!! Jenny
 
Hallo Stefan! Er beobachtet wie seine 21 Jährige Freundin von dem 40 Jahre älterem Nachbarn gevögelt wird.
 
Badefreuden Sabine liegt am See und läßt sich durchaus gewollt begaffen. Mit zwei Jungs kommt es dann zu einem kurzem erotischen Intermezzo.
 
Erlebnisse einer Exibitionistin Eine lebhafte Storie über die Erlebnisse eine Exhibitionistin auf einer Fetish Party. Könnte auch unter einer ander Kategorie stehen.
 
Die Neue Hätte auch in die Rubrik "Teenager" gepasst. Aber die drei Jungen betätigten sich leider nur als Spanner bei ihrer neuen, attraktiven Klassenkameradin. Der ziemlich unglaubwürdige Schluss verhindert eine bessere Bewertung.
 
Im Park Am Anfang dieses kurzen erotischen Abenteuers befinden sich die beiden Hauptdarsteller, die sich im Chat
 
Unmögliches Erlebnis Wieder mal was etwas ganz anderes. Er schaut ihr zu, wie sie sich im Bus neben ihm befriedigt. Ganz am Ende greift er ein und beschert ihr einen Megaorgasmus. Liest sich gut :-)
 
Gartenarbeit Natürlich geht es in dieser Geschichte nicht um Gartenarbeit - diese ist lediglich der Einstieg in eine Natursekt-Analverkehr-Oralverkehr-Vaginalverkehr-Story.
 
Der Ausflug Wolfgang und Uschi fahren an einen See, um es dort vor den Augen anderer zu treiben. Später greift ein Zuschauer ein und sei machen einen Dreier.
 
Helga Helga hat Geldsorgen und nimmt einen Kredit bei einem Kredithai auf. Den kann sie nicht zuueckbezahlen und so nimmt das Unheil seinen Lauf - sie wird zur "Leibeigenen".
 
Meine geile EVA Dies ist ein richtig geil geschriebene Story über eine zeigegeile Frau. Sie geht mit ihrem Mann im Urlaub in Geschäfte kaufen und zeigt sich dort. Toll beschrieben und nicht plump.
 
Marie Er treibt es in der Öffentlichkeit
 
Raus aus dem Alltag Sie besorgt es sich in einer Umkleidekabine mit einem Dildo, wird dabei von einem Paar beobachtet, das seinerseits rumvögelt. Die drei treffen sich dann im Fahrstuhl des Kaufhauses wieder...
 
Reif für die Insel Sie machen sich auf den Weg zum FKK-Strand. Schon die Fahrt dorthin ist sehr freizügig, was aber noch stark gesteigert wird. Sie machen es vor den Augen eines Spanners
 
Die Fernbeziehung Wenn man eine Fernbeziehung fürht, sieht man sich ja normalerweise recht selten. Außerdem haben sich gewisse Sachen aufgestaut. Die wenigen Treffen, die dann stattfinden, sind ziemlich "heiß". Die beiden treiben es zum Schluß vorm Nachbarn...
 
Oeffentlich Ein Pärchen will es in aller Öffentlichkeit treiben. Dazu suchen sie weitere Männer, die sie in einer Straßenbahn auch antreffen. In der Fußgängerzone beginnt dann die Orgie, zu der sich auch eine weitere Frau gesellt. Es handelt sich sozusagen um ein "Doppel-Gangbang" unter aller Augen - oder so ;-)
 
In den Dünen von Patara Er möchte unbedingt mal sehen, wie seine Frau von einem anderen Mann beglückt wird. Die Probleme, die sich daraus ergeben, werden ausführlich geschildert. Im Urlaub in der Türkei, einen Tag vor der Abreise, ist es dann soweit. In den Dünen treffen sie einen Türken, der Eva bekonnt besteigt. Er schaut sich das ganze an...
 
Geile Ehestute - Teil 2 Der Dreier findet hier seine Fortsetzung, wobei eigentlich nur die Ehefrau und Kai zum Zuge kommen, der Ehemann spannt nur. Viel zu kurz um den Reiz der Vorführung und des Spannens auszukosten.
 
Maike und zweimal Klaus Ein überraschender Dreier mit einer Schwangeren. Die, mir zu harten, Dialoge können anderen ja gefallen, aber ein wenig mehr Ausfeilung der Stellungen hätte mir noch besser gefallen.
 
Auf dem Balkon Sie treiben es auf dem Balkon an der Adria. Erst oral - dann vaginal. Dass sie beobachtet werden, stellt sich erst ganz zum Schluss raus. Die Story ist aus seiner Sicht geschrieben und trotz der Kürze der Geschichte wirklich sehr gut. Ich hoffe, der Autor schreibt noch mehr :-)
 
Gabi - erster erotischer Kontakt Er beobachtet eine gute Freundin, die im Bad ist. Durch's Schlüsselloch sieht er, wie sie in die Dusche geht und wie sie wieder herauskommt. Dabei holt er sich einen runter. Klassische Spanner-Geschichte ;-)
 
Zimmer zu vermieten Ein Paar will ein Zimmer ihrer Eigentumswohnung vermieten. Eine Anzeige ist da sehr hilfreich. Die Bewerber bekommen nicht nur das Zimmer gezeigt, sondern auch die entblößte "Vermieterin". Es kommt zu diversen sexuellen Handlungen. Der "Vermieter" schaut dem Treiben zu und vergnügt sich dabei mit dem Dienstmädchen. Wie immer bei diesem Autor gut geschrieben und gegliedert. Wer das Zimmer bekommt, erfahren wir hoffentlich in der Fortsetzung ;-)
 
Cocktail-Bar Story, die sehr sinnlich geschrieben ist und für diese Länge auch schön ins Detail geht. Viel Exhibitionismus und sicherlich etwas für Leute, die Sex in der Öffentlichkeit mögen.
 
Der Chat und seine Folgen - Teil 2 Viel Sex in der Öffentlichkeit, wobei Sie ihn öfters bis zum Orgasmus reizt, den er letztendlich auch bekommt.
 
Wie ich meine Frau sehen will Diese Geschichte spielt in der Karnevalszeit. Seine Frau und eine Freundin begeben sich in knappen Kostentümen zur Weiberfassenacht nach Köln. Ihr Mann folgt ihr und beobachtet alles, was passiert. Was er zu sehen bekommt, macht ihm auf der einen Seite Angst, auf der anderen Seite macht es ihn umheimlich geil. Es fließt viel Alkohol und sie lässt sich von einem Typen auf die Herrentoilette "einladen". Das Wechselspiel von Angst, Eifersucht und Geilheit ist gut beschrieben.
 
Anne überrascht Er ist mit seiner Frau einkaufen. In der Umkleide lässt sie sich von einem anderen besteigen. Er entdeckt sie und somit auch seine Lust am Spannen. Wieder und wieder versucht er, seine Frau beim Fremdgehen zu erwischen und zuzuschauen. Irgendwann kommt alles raus und sie führen eine offene Beziehung inklusive Gruppensex und bisexuellen Anteilen.
 
Sex meiner Ex Er beobachtet seine Ex, wie sich sich von Tobi nehmen lässt. Später darf auch ein Freund von Tobi ran
 
Es geschah im Schwimmbad An einem heíßen Tag wacht er auf und stellt fest, dass er ziemlich geil ist. Er beschließt, ins Freibad zu fahren. Dort bespannt er zunächst eine neben ihm liegende Frau, die das bemerkt und den Platz wechselt. Später schaut er in der Umkleide zwei jungen Frauen beim Liebesspiel zu - klassische Spannerstory, die viel zu kurz geraten ist.
 
Unterwegs - Teil 4 Claudia unterwegs auf Ibiza - erst schaut sie 2 Maedels zu, die sich's selbst besorgen, und dann 2 aelteren Frauen, die von einem Kollegen genoetigt werden, es sich mit einer Gurke zu machen. Naja.
 


Während meiner Studienzeit in Bremen habe ich mir angewöhnt, regelmäßig ins Freibad
zu gehen. Immer dienstags und donnerstags, und immer vormittags. Der Zeitpunkt ist der
beste. Es ist nicht so voll, und die Jugendlichen sind noch in der Schule, so daß es
nicht so laut ist. Und das Auge bekommt viel geboten. O.K., die Omas, die brustschwimmend
ihre Bahnen ziehen, interessieren nicht. Aber es waren dort auch sehr viele attraktive
weibliche Gäste. Hausfrauen, wie ich vermute, die ihre freien Stunden am Vormittag für
ein wenig Sport nutzten.
So wie Gabi. Ich wußte natürlich nicht, ob sie wirklich Gabi hieß, ich habe sie nur
so genannt. Vor sechs Wochen habe ich sie das erste Mal bemerkt. Ich habe sie so getauft,
weil sie so aussah wie Gabi Dohm, die Schauspielerin. Zwischen 40 und 45 Jahre alt,
dunkelblonde, halblange Haare, braungebrannte Haut. Sie kam nicht zum Schwimmen, sondern
um sich zu sonnen. Im warmen Sommer 1991 hatte sie dazu auch viel Gelegenheit.
Schon als ich sie das erste Mal sah, lief mir ein warmer Schauer über den Rücken. Ich
stieg aus dem Schwimmbecken und ging zu meinem Handtuch. Sie lag etwa 3 Meter neben mir
auf einem Handtuch, mit geschlossenen Augen der Sonne zugewandt. Ihr Wunsch nach nahtloser
Bräune ließ mein Herz schneller klopfen. Denn trotz ihres Alters hatte sie einen
makellosen Körper. Lange schlanke Beine, die in der Sonne glänzten. Eine schmale Taille,
die nur sehr spärlich durch den schwarzen Strich ihres Tanga-Slips bedeckt war. Es war
deutlich zu sehen, daß sie ihre Muschi wenigstens zum Teil rasiert hatte. Eine
tätowierte Rose zierte ihren Bauch. Und dann ihre Brüste! In der Größe einer
Grapefruit hoben sie sich kugelrund nach oben. Kein Erschlaffen, kein Anzeichen von
Hängen. Mit spitzen Nippeln, die angeregt durch den leichten Wind wie kleine Antennen in
die Höhe ragten. Ihr spitzes Gesicht war nahezu frei von Falten, nur das eine oder andere
ergraute Haar ließ ihr erfahrenes Alter erkennen.
Mit meinen damals 22 Jahren war ich noch sehr unerfahren. Eine Freundin hatte ich noch
nicht gehabt, aber ich hielt mich mit regelmäßigem Wichsen sexuell fit. Meistens habe
ich mir täglich einen herunter geholt, manchmal sogar zwei- oder dreimal am Tag. Der
Anblick der Grazie neben mir blieb nicht ganz folgenlos. In meiner Badehose erhöhte sich
die Spannung, und vorne zeichnete sich eine größere Beule ab. Gestern hatte ich nicht
gewichst, und so war ich doppelt geladen. Ich führte meine rechte Hand langsam zwischen
meine Beine und begann, mit der flachen Hand an meiner Badehose zu reiben. Mein Pimmel
wurde immer größer und steifer, und langsam hob er meine Badehose in die Höhe, so daß
man meine prallen Hoden sehen konnte. Mit der linken Hand streichelte ich nun abwechselnd
meinen Sack und meine Eichel. Nur mit dem linken Mittelfinger zog ich meine Vorhaut
zurück und wieder vor, zurück und wieder vor. Ich war richtig geil. Das tat so gut! Oh,
ja ...
Hastig schaute ich nach links. Aber sie lag da so, wie ich sie erblickt hatte. Ich war
jetzt so geil, aber ich wollte auch nicht, daß mich jemand beim Wichsen auf der
Liegewiese entdeckt. Aber sie hatte wohl nichts bemerkt. Also widmete ich mich wieder
meinem Pimmel. Trotz der Badehose stand er jetzt fast senkrecht von meinem Körper ab. Mit
der rechten Hand holte ich ihn jetzt unter meiner schwarzen knappen Hose hervor und
wichste meinen Schwanz, als wäre es mein letztes Mal. Mit der hohlen Hand schob ich meine
Vorhaut zurück und vor, immer schneller und immer stärker, mein Herz pochte, mein Atem
stockte. Mit der linken Hand massierte ich meine Eier. Oh, war das geil! Guuut! Das Blut
schoß in meinen Penis, und die Eichel schwoll immer mehr an. Nur mit Daumen und
Zeigefinger bewegte ich jetzt meine Vorhaut, so schnell, daß ich fast ohnmächtig wurde.
Dann spürte ich aber, daß ich gleich komme. Ich wichste immer schneller und fing an zu
stöhnen. Schnell noch ein Blick nach links. Hatte sie etwas bemerkt? Nein, offenbar
nicht. Jetzt komme ich!, und schoß meinen Samen im hohen Bogen auf mein Gesicht und den
Bauch. 5- bis 6-mal zuckte mein steifer Pimmel noch und gab immer mehr meines
Glückssaftes frei. Dann entwich meine Spannung. Ich wischte mich ab, sah noch einmal auf
Gabi, die noch immer regungslos so dalag, wie ich sie erblickt hatte und ging nach Hause.
Bei jedem weiteren Besuch im Schwimmbad hielt ich jetzt erstmal Ausschau nach meiner
sogenannten Gabi. Meistens habe ich sie genau an derselben Stelle wiedergesehen. Und jedes
Mal habe ich mir einen gewichst. Meistens habe ich sie erst nur angestarrt und mich dabei
nur heiß gemacht. Dann bin ich zum Abspritzen manchmal in die Umkleidekabine gegangen,
manchmal auch hinter die Bäume. Aber einige Male habe ich mich auch mit meinem Handtuch
wieder neben sie gelegt und mein Sperma dort verspritzt. Ich habe auch einmal versucht,
ihr nach dem Schwimmbadbesuch zu folgen, aber ich konnte mit meinem Fahrrad der
Geschwindigkeit ihres Mopeds nicht standhalten.
Im August lag ich wieder einmal einige Meter neben ihr mit pochendem Herz und steifem
Schwanz. Meine linke Hand hatte wieder ihre Position an meinem Sack erreicht, als ich mich
nach links umblickte, um zu kontrollieren, daß alles in Ordnung ist.
Nein, das darf nicht sein!!! Mein Pimmel erschlaffte sofort, ich stopfte ihn hastig
unter meine Badehose und zog mein Handtuch über meinen Bauch. Gabi saß direkt neben mir
und starrte mich mit entsetztem Blick an. Sie hatte sich wieder angezogen und ihre nackte
Brust mit einem dunkelblauen T-Shirt bedeckt. Mir blieb der Atem weg, mein Herz schlug wie
wild, und ich wollte am liebsten im Boden versinken. Sie schüttelte nur mit dem Kopf und
sagte, daß sie so etwas ja noch nie gesehen hätte, so eine Schweinerei, daß ich hier im
öffentlichen Schwimmbad die Gäste belästigen würde, unmöglich wäre das und, und, und
... Ich wurde rot, vor Scham wäre ich am liebsten im Erdboden versunken. Bestimmt würde
sie mich jetzt beim Bademeister anzeigen. Ich bekomme Hausverbot, womöglich noch eine
Strafe wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses. Und überhaupt war mir das alles jetzt
auf einmal so peinlich.
Ich fragte sie, was sie jetzt mit mir machen wolle. Sollte ich mit ihr zum Bademeister
gehen. Nur bitte, sie sollte hier kein Aufruhr machen. Das ganze sei mir so schon
unangenehm genug. Sie überlegte kurz und sagte dann, irgendwie müßte ich ja eine
gerechte Strafe erhalten für eine dermaßen dreiste Aktion. "Komm mit", meinte
sie, streifte sich ihre weiße enge Shorts über und zog mich an den Händen hoch. Ich zog
Jeans und T-Shirt an und folgte ihr. Was passiert jetzt, fragte ich mich. Wir gingen aus
dem Schwimmbad. Diesmal hatte sie kein Moped dabei, sondern ein Auto. Sie befohl mir
einzusteigen. "Was haben sie mit mir vor", fragte ich, ohne eine Antwort zu
erhalten. Nach kurzer Fahrt kamen wir an Ihrem Haus an und gingen hinein. "Keine
Angst," sagte sie, "mein Mann ist auf Dienstreise und die Kinder gehen nach der
Schule noch zum Sport. Wir sind also ungestört." Dann zog sie mich in die Küche.
Mir stockte der Atem, und langsam begriff ich, was sie als Strafe von mir wollte. Langsam
erwachte mein Fortpflanzungsorgan zu neuem Leben und füllte sich erneut mit Blut.
"Und ich habe keine Lust, das ganze Haus alleine sauber zu machen," sagte sie,
als sie mir ein Staubtuch in die Hand drückte. Dann öffnete sie die Knöpfe meiner Jeans
und zog mir die Hose herunter, wobei ihre prallen Brüste wie zufällig meinen Bauch
berührten und über meine Eier hinwegglitten. Ich spürte, daß ihre Nippel hart waren,
und sah daß sie sich jetzt ganz deutlich durch ihr T-Shirt abzeichneten. Sie hatte nichts
darunter. Nachdem sie mein T-Shirt abgestreift hatte, befahl sie mir zu putzen und legte
sich lang auf die Couch um mir zuzusehen. In meiner Badehose wuchs wieder eine große
Beule an.
Ich putzte und putzte, und sah, daß Gabi ihre Hand langsam an ihre knappe Shorts
führte. Jetzt bemerkte ich auch, wie sich ihre enge Bikini-Hose darunter abzeichnete. Sie
schob ihre Hand unter den Hosenbund und strich sich langsam über ihren Slip. Sie stöhnte
leise. Meine Beule wuchs immer stärker an und ich führte meine Hand in Richtung Schwanz.
"Stop," sagte sie, "sonst ist es keine Bestrafung." Also nahm ich
wieder den Staublappen und wischte über den Wohnzimmerschrank. Ihr Stöhnen wurde lauter.
Ihre Shorts hatte sie ein wenig heruntergezogen, und ihre Hand war unter ihrem Slip
beschäftigt. Sie beobachtete mich, wie ich mit einer Riesenlatte in meiner Badehose ihren
Fernseher mit einem Staubtuch abwischte. Sichtlich gefiel es ihr, wie ich ihr zu Diensten
war. Mit der linken Hand schob sie ihr T-Shirt hoch. Abermals konnte ich ihre prallen
Brüste mit den steifen Antennennippeln sehen, und wie dieselben durch ihre Hand geknetet
wurde. Ihr Stöhnen verwandelte sich langsam in ein lustvolles Schreien. Dann grif sie in
eine Kommode, die neben dem Sofa stand, öffnete eine Schublade und holte einen
Riesen-Dildo hervor. Sie setzte sich aufrecht hin und streifte sich ungeduldig Shorts und
Slip ab. Jetzt war der Blick frei auf eine Lustgrotte, wie ich sie noch nie gesehen hatte.
Nicht ein Haar umgab ihre fleischigen Schamlippen. Der Kitzler war deutlich angeschwollen
und blutrot. Ihre Möse glänzte vor Feuchtigkeit. Sie spreizte die Beine, schob den Dildo
in einem Rutsch bis zum Anschlag in ihre gierige Votze, stöhnte noch lauter auf und
aktivierte den Vibrator, der sie leise summend immer näher an den Höhepunkt brachte. Sie
schob den Gummi-Pimmel rein und raus und streichelte mit der anderen Hand ihren Kitzler.
Immer schneller waren ihre Bewegungen, immer lauter das Stöhnen; sie schloß die Augen
und genoß ihren Fick. Mittlerweile habe ich das Putzen eingestellt und starrte auf dieses
lustvolle Weib, das sich dort vor meinen Augen einen wichste. Dabei rieb ich wieder meinen
senkrecht abstehenden Penis. Dann schrie sie mehrmals laut auf, verdrehte die Augen und
genoß einen Orgasmus, wie sie ihn trotz ihrer Erfahrung sicherlich nicht sehr oft erlebt
hatte.
Als Gabi langsam wieder zur Ruhe kam, schaute sie mich an und fragte: "Hat Dir das
Zusehen gut gefallen?" Ich brachte ob der beeindruckenden Vorstellung kein Wort
hervor und nickte nur. "Geil, was?" sagte sie, und dann gestand sie mir, daß
sie schon bei unserem ersten Zusammentreffen im Freibad gemerkt hat, wie ich mir einen
gewichst habe. Zuerst war sie entsetzt, aber dann fand sie die Vorstellung erregend, daß
ein junger Hüpfer wie ich den Anblick ihres erfahrenen Körpers so geil fand. Auch wenn
ich sie später als lebendige Wichsvorlage benutzt habe, hat sie es meistens gemerkt. Sie
ist mir auch manchmal in die Umkleidekabine gefolgt, hat mich beim Wichsen heimlich
beobachtet und sich dabei selbst einen Finger in die Votze gesteckt. "Und jetzt hast
Du Luder die Situation schamlos ausgenutzt," sagte ich zu ihr. "Wer hat denn
damit angefangen," erwiderte sie, "Du sollst aber nicht nur eine Strafe
bekommen, sondern auch belohnt werden. Komm her!" Sie zog mir die Badehose herunter.
Mein Lustkolben schnellte hervor. Mit geübten Fingern wichste sie meine Vorhaut vor und
zurück. Mit ihren fleischigen Lippen umfaßte sie meine Eichel und begann zu saugen,
während sie weiterhin meinen Schwanz wichste. "Gefällt Dir das?" Statt einer
Anwort hörte sie nur mein Stöhnen. Durch ihre Wichs-Show war ich schon so geil, daß ich
kurze Zeit später kam. Ich zog meinen Pimmel aus ihrem Mund, den sie weit öffnete. Sie
wichste und wichste und dann schoß es im hohen Bogen aus mir heraus genau in ihren Mund.
Sie leckte meine Eichel ab und rollte dabei genußvoll mit den Augen. Offenbar schmeckte
Ihr mein geiles Wichs-Sperma und sie achtete darauf, daß sie jeden Tropfen zum Schlucken
bekam.
Ich war fix und fertig und setzte mich hin. Dann fragte ich sie, wie sie denn
überhaupt hieß. "Gabriele," sagte sie.
Wir haben uns nach diesem Erlebnis noch einige Male zum Wichsen und Lecken getroffen,
aber niemals zusammen geschlafen. Sie wollte ihren Mann nicht betrügen, sagte sie. Leider
mußte ich wegen meines Studiums zwei Monate später nach Freiburg umziehen, und habe Gabi
danach nie wieder gesehen.


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