Hallo, ich bin Carina, 18 Jahre alt und wollte euch mal berichten was ich alles in meinen Ferien erlebt habe. In diesem Jahr habe ich mit meinen Eltern zum ersten Mal Urlaub in einer Ferienclub Anlage in Spanien gemacht. Da meine Eltern wussten dass es wohl das letzte Mal sein wird, dass wir zusammen Urlaub machen haben sie sich was Besonderes ausgesucht. Die Anlage war super und man hat wirklich viel geboten bekommen. Meine Eltern waren den ganzen Tag am Golf spielen, aber da drauf hatte ich nun überhaupt keinen Bock, obwohl es meine Eltern sehr gefreut hätte. Früher haben wir immer in irgendwelchen Hotels unseren Urlaub verbracht. Wenn meine Eltern dann unterwegs waren, konnte ich den ganzen Tag nur am Pool oder am Strand rumhängen. In dieser Clubanlage gab es eine eigene Teenieanimation, die ich mir gleich nach der Anreise näher angeschaut habe. Die Ferien hatten gerade begonnen und es waren in unserer ersten Woche nur wenig Teenies da. Der Teenieanimateur hieß Mark. Schon von Beginn an, dachte ich mir dass er ziemlich süß aussieht. Ich hatte zwar noch keine Erfahrung mit irgendwelchen Jungs und war somit noch Jungfrau, aber mit meinen Freundinnen habe ich mich schon oft über Jungs und ihre Erfahrungen unterhalten und wusste also wo es langgeht. Einmal hatte eine meiner Freundinnen sogar mal ein Pornoheft mitgebracht wo eine CD dabei war, mit kleinen Pornovideos die wir uns dann abgeschaut haben. Damals merkte ich zum ersten Mal wie ich regelrecht feucht geworden bin und habe es mir dann später am Abend zum ersten Mal selbst gemacht. Ich hatte also reichlich theoretische Erfahrung. Die anderen Teenies waren oft mit ihren Eltern unterwegs oder hatten keine Lust auf die Gruppe und somit war ich mit Mark oft alleine. Wir waren die meiste Zeit am Strand, waren Schwimmen und unterhielten uns über Gott und die Welt. Er war sehr lieb und sah super aus. Er hatte einen schönen braungebrannten Body und gut trainierten Körper. Schon bald fragte er mich, ob ich einen Freund hätte. Ich verneinte und er fragte mich an was es den liegen würde, bei meinem Aussehen wäre es doch wohl überhaupt kein Problem. Ich merkte wie er mir dabei die ganze Zeit auf mein Bikinioberteil starrte und irgendwie erregte es mich ein bisschen so direkt von einem Jungen angeschaut zu werden. Wenn ich mich selbst streichele und mit meiner Hand meinen Körper erkunde, stellte ich mir oft vor genau dort wo Marks Blicke nun waren von einem Jungen berührt zu werden. Ich habe sehr schön geformte Brüste und ich mag es sehr gerne mich dort anzufassen. Wenn ich mir es zu Hause selbst mache und mich zusätzlich an meinen Brustwarzen streichele, komme ich meistens sehr schnell zum Orgasmus. Wie schön muss es sein, dort von einem Jungen berührt zu werden, dachte ich mir. Ich sagte ihm dass die Jungs bei mir in der Gegend irgendwie dumm sind und alle immer nur rumkiffen und irgendwie noch nicht der richtige dabei war. Etwas leiser und schüchtern sagte ich ihm, dass ich bis jetzt noch nie einen Freund hatte. Es war mir etwas peinlich, aber es hat sich halt so im Gespräch ergeben. Er merkte es, lachte und meinte dass es mir doch nicht peinlich sein braucht, nur weil ich noch keinen Freund hatte.
Später am Abend habe ich Mark noch nach dem Essen an der Bar getroffen. Der Club war ziemlich Nobel und ich hatte mir mühe gegeben mich für den Abend fertig zu machen. Mark sagte das ich super aussehen würde und ob ich noch was trinken möchte. Die Zeit verging wie im Flug und plötzlich stellten wir fest, das wir die letzten an der Bar sind und alle anderen schon gegangen waren. Mark meinte das es doch irgendwie noch zu schön ist, schon ins Bett zu gehen und ob wir noch kurz an den Strand gehen wollen ? Es war eine schöne warme Nacht, mit einem wunderschönen Sternenhimmel und ich willigte ein. Wir legten uns in den Sand und schauten uns die Sterne an. Plötzlich sprang Mark auf und fragte ob wir jetzt Schwimmen gehen. Ich sagte ihm, dass er verrückt sei und wir doch jetzt nicht schwimmen gehen können, mitten in der Nacht. Es war kein Mensch da und er meinte nur, das es absolut kein Problem ist und schon fing er an sich auszuziehen. Ich erwartete das er bei seinem Slip aufhören würde und so ins Wasser gehen würde, aber er hatte keine Hemmungen. Ich sah zum ersten Mal einen echten Schwanz in voller Natur. Es war nicht erregt und somit auch nicht sonderlich groß, aber ich konnte sehen, das er komplett rasiert war, was mir wirklich gefallen hat. Meine Blicke waren für Sekunden wie angewurzelt auf seinen Schwanz. Er schaute mich kurz an, zwinkerte mir mit einem Auge zu, rannte ins Wasser und fragte mich wo ich bleiben würde. Meine Gedanken waren total durcheinander. Er zog sich einfach vor mir aus und wollte nun sicherlich dass ich mich auch auszog. Auf der anderen Seite wollte ich auch kein Feigling sein. Ich zog mich aus, beschloss aber meinen Slip anzubehalten. Erst wollte ich auch den BH anlassen, aber am Strand hat er mich auch schon mal kurz oben ohne gesehen, als ich mich beim Sonnenbaden auf der Liege umgedreht hatte. Etwas zögerlich bin ich ihm dann ins Wasser gefolgt. Wir hatten fast Vollmond und es war ziemlich hell. Mark schwamm auf mich zu und spritze mich Nass. Ich tauchte kurz unter um das frische Wasser komplett auf meinen Körper zu spüren. Es war herrlich. Als ich auftauchte und mich nach Mark umdrehte war er weg. Plötzlich tauchte er direkt hinter mir auf, spritze mich Nass und hielt mich von hinten an der Hüfte fest. Wir alberten herum und er suchte immer wieder den Kontakt zu mir. Es wurde mir abwechselnd heiß und kalt, weil es einfach ein unbeschreibliches Gefühl war, wie er mich berührte. Wenn er mich von hinten umklammerte spürte ich ein paar mal seinen Schwanz an meinen Oberschenkel. Im geheimen wusste ich das ich jetzt alles mit ihm machen konnte was ich wollte, aber ich hatte eine viel zu große Hemmung, irgendeinen weiteren Schritt zu machen. Wir legten uns am Ufer in die Brandung und zum ersten Mal konnte er mich sehr nahe und fast nackt vollständig sehen. Durch das kalte Wasser, waren meine Brustwarzen ganz hart. Mein Slip war total durchnässt und man konnte sehen, wie sich meine Muschi abzeichnete. Er lag direkt neben mir im Sand und sagte, dass ich eine wunderschönen Körper habe. Ich spürte regelrecht wie ich Rot geworden bin. Mark dreht sich um und kam immer Näher. Sein Gesicht war nun so Nahe das ich seine Atem spüren konnte. Sekunden später küsste er mich. Nur ganz vorsichtig und sehr zärtlich auf meine Mund. Er schaute mir in die Augen, wartete kurz einen Augenblick, wahrscheinlich um zu sehen, ob ich Widerstand leisten würde und dann erlebte ich meinen ersten Zungenkuss. Ich muss gestehen das ich das schon mal mit meinen Freundinnen geübt hatte. Das hört sich vielleicht doof an, aber wir wollten vorbereitet sein, wenn es zum ersten mal passiert. Ich habe mich mit Mark sehr leidenschaftlich geküsst und ich platzte regelrecht vor Erleichterung, das es jetzt einfach passiert ist und wir uns somit Näher gekommen sind, schließlich wollte ich es ja auch. Er Nahm seine Hand und streichelte mich während er mich küsste am Nacken. Seine Küssen wurden immer Intensiver und Leidenschaftlicher. Als er anfing mich an meinem Ohr zu Küssen pochte es wie Wild in mir. Ich sah wie sein Schwanz zu voller Größe angeschwollen war. Er fing an mit seiner Hand tiefer zu rutschen und kam meinen Brüsten immer Näher. Ich lehnte mich zurück und streckte meinen Oberkörper ihm entgegen, weil ich jetzt einfach wollte, das er meine Brüste streichelt, was er auch sogleich tat. Es war einfach nur Geil. Er spielte am meinen Brustwarzen, mal umkreiste er sie nur und dann hielt er sich direkt zwischen seinen Fingern. Ich schloss die Augen und genoss wie er mich verwöhnte. Als er auch noch anfing meine Brüste zu küssen musste ich leicht stöhnen. Er knabberte an meinen Brustwarzen und verwöhnte meine ganzen Busen mit seiner Zunge. Mark war 24 und man merkte das er schon einiges an Erfahrung hatte, weil er wusste was Frauen gerne haben. Mark nahm meine Hand und legte sie auf seinen Bauch, ich streichelte ihn über die Brust und seinen Bauch. Ab und zu merkte ich wie er etwas zusammen zuckte, weil er wohl kitzlig war. Er küsste mich wieder am Ohr und flüstere dass ich etwas tiefer gehen sollte. Er wollte dass ich ihn am Schwanz anfasse, aber irgendwie hatte ich noch Hemmungen, obwohl ich mehr als erregt war. Aber ich war noch nicht soweit und wollte nichts überstützen. Das sagte ich ihm auch und er reagierte sehr verständnisvoll, was ich absolut schön fand, weil ich dachte die meisten Kerle wollen immer gleich das ganze Programm. Wir küssten uns noch Leidenschaftlich, zogen uns wieder an und spazierten in Richtung der Zimmer. Mark meine das er in der Anlage ein bisschen vorsichtig sein muss, damit keiner sieht, was wir so zusammen machen. Somit trennten sich dann für diesen Abend unsere Wege und ich bin in mein Zimmer gegangen. Sicherlich wäre er bestimmt noch mit zu mir gekommen, ich wollte aber einfach den Moment genießen. Mir war allerdings klar, dass ich in diesem Urlaub mit großer Wahrscheinlichkeit meine Unschuld verlieren werden.
Auf meinem Zimmer angekommen, konnte ich nicht anders und musste es mir erst mal selbst machen. Ich war total erregt. Als ich an meinem Kitzler spielte merkte ich wie feucht ich war. Ich steckte eine Finger ganz ich meine Muschi und mit den anderen streichelte ich weiter meinen Kitzler. Ich Träumte von Mark und von dem was er gerade mit meiner Brust gemacht hat und was er wohl noch mit mir machen wird. Es dauerte nicht lange und ich hatte einen heftigen Orgasmus und ich wünschte mir, das zu erleben wenn Mark in mir ist.
Am nächsten Tag hatten wir kaum alleine. Es sind neue Gäste angekommen und Mark hatte viel zu tun mit An- und Abreise. Ich blieb an Strand und döste vor mir hin. Die Gedanken von der letzten Nacht gingen mir nicht mehr aus dem Kopf. Ich hoffte das ich bald wieder mit Mark alleine sein konnte. Kurz vor dem Mittagessen kam er dann auch und fragte ob ich an diesem Abend Lust hätte mit ihm Auswärts Essen zu gehen. Er hätte am Abend frei und möchte dann nicht unbedingt in der Anlage bleiben. Natürlich kam mir das sehr recht, weil ich einfach nur in seiner Nähe sein wollte.
Somit sind wir am Abend mit dem Auto in die nächste Stadt gefahren. Kaum hatten wir uns aus der Ferienanlage entfernt hielt er kurz an der Seite und Küsste mich. Ich wurde immer mutiger und unsere Küssen wurden immer intensiver und wilder. Zwischendurch küsste er zärtlich mein Ohrläppchen und meine Hals. Ich hatte ein enges Top an und er konnte sehen wie meine Brustwarzen ganz spitz wurden. Wir haben schön zusammen gegessen. Ich merkte dass er der richtige war, mit dem ich das erste mal erleben möchte. Er war sehr liebevoll, zärtlich und hat vor allem respektiert, was ich gesagt habe, bzw. mich zu nicht gedrängt. Er fragte mich ob wir uns noch eine Flasche Wein besorgen wollen und uns dann auf mein Zimmer schleichen würden. Meine Eltern haben mir ein eigenes Zimmer gebucht und glücklicherweise lag es nicht neben dem Zimmer meiner Eltern.
In meinem Zimmer angekommen, musste ich kurz ins Bad. Als ich wieder raus kam, hatte Mark drei Teelichter angezündet und das Licht ausgeschaltet. Ich hatte mich gewundert wo er die wohl her hatte, aber er hatte sie wohl in der Tasche. Ich lachte und meinte dass er ein Schuft ist und mich doch hier nur Verführen will. Im selben Moment umklammerte ich ihn und gab ihm einen tiefen Zungenkuss. Diesmal übernahm ich die initiative. Ich knöpfte ihm langsam das Hemd auf und streichelte ihn zärtlich. Er fing an durch meinen Top meine Brüste zu massieren und fuhr dann mit der Hand da drunter um mich auszuziehen. Kurze Zeit später langen wir beide nur noch mit Slip bekleidet auf dem Bett. Er streichelte mich am ganzen Körper. Alleine das war schon heftig zu erleben. Er ließ sich Zeit und fuhr immer wieder mit der Hand über meine Oberschenkel hoch Richtung meiner Muschi, was mich immer heißer machte. Zwischendurch ließ er meine Brüste niemals außer Acht. Ich liebe deine Brüste sagte er und umkreiste meine Brustwarzen mit seiner Zunge. Ich stöhnte auf und sagte dass er sie etwas fester kneten sollte. Sein Slip platze schon und ich konnte deutlich sehen dass er sehr erregt war. Ich wollte aber einfach noch den Moment genießen und mich verwöhnen lassen. Ich dachte mir dass er sich schon anders verhalten wird, wenn er irgendwas anderes machen möchte. Er ging mit seiner Zunge immer tiefer und kam über meinen Bauchnabel am Bündchen von meinen Slip an. Er küsste kurz über meinen Slip und wieder hoch an mein Ohr. Er meinte das ich schon ganz feucht bin und ob er mir den Slip ausziehen darf. Ich erzählte ihm dass ich noch Jungfrau bin und er meinte nur, dass er sich das gedacht hat, als wir so über Männer gesprochen haben und das nichts passieren wird, was ich nicht auch will. Ich spürte selbst dass mein Slip schon feucht wurde und ganz langsam zog er ihn mir aus. Zum ersten Mal hat mich ein Mann ganz Nackt gesehen. Er sagte ich soll die Augen schließen und es genießen. Ich wusste nicht genau was er vorhat, aber tat was er sagte. Einen kurzen Moment spürte und ich nichts. Ich wollte schon schauen was er macht, doch in dem Moment fühlte ich wie er meine Beine auseinander spreizte, sich zwischen mich hockte und dann spürte ich seine Zunge ganz nahe an meiner Muschi. Er fuhr langsam mit der Zunge über meine Oberschenkel und kreiste immer wieder um meine Muschi herum. Mein Atem wurde immer heftiger und ich stöhnte zufrieden. Mit seiner Zungenspitze leckte er über meine Schamlippen. Mit zwei fingern zog er meine Muschi etwas auseinander und dann spürte ich wie er mir über meine Kitzler leckte. Ich musste laut aufstöhnen und es war einfach nur GEIL. Was für ein Gefühl von einem Mann geleckt zu werden. Mal war er mit seiner Zunge direkt auf meinem Kitzler mal umkreiste er ihn nur und ließ mich zappeln. Ich streckte ihm mein Becken entgegen. Ich war schon kurz vor dem durchdrehen und sagte ihm das er schön langsam machen sollte. Ich hatte meine Beine weit auseinander gespreizt. Er nahm einen Finger und Streichelte mich zusätzlich in meiner Muschi. Ganz vorsichtig ertastete er Zentimeter für Zentimeter. Ich konnte spüren, wie er langsam versucht mir den Finger ganz rein zu stecken. Ich hoffte dass er mich gleich auch noch fingern würde, merkte aber wie er zögerte. Ich stöhnte dass er seinen Finger reinstecken sollte. Er meinte aber dass er noch zögerlich ist, weil ich ja noch Jungfrau bin und nicht weiß was dann mit dem Jungfernhäutchen passiert. Als ich fühlte das er direkt davor vor, streckte ich ihm einfach mein Becken entgegen und sein Finger rutschte in mich hinein. Ist sagte ihm das er sich keine Sorgen machten braucht, weil mein Frauenarzt festgestellt hat, das das Häutchen bei einer Überdehnung beim Sport schon gerissen sein muss. Somit fingerte und leckte er mich nun zugleich. Ganz langsam schob er seine Finger in mir rein und raus. Seine Zunge leckte dabei meinen Kitzler. Er stöhnte dass ich so geil feucht wäre und eine total schöne Muschi hätte und leckte mich immer weiter. Ich spürte wie es in mir anfing zu kommen. Ich sagte ihm dass ich gleich kommen würde und er nur nicht aufhören sollte. Ich soll mich gegen lassen und kommen, meinte Mark. Er wolle fühlen wie ich komme und fingerte mich etwas schneller. Die Worte waren einfach zu viel für mich und einen kurzen Moment später hatte ich einen herrlichen Orgasmus. Ich musste ins Kissen beißen damit ich nicht laut los geschrieen hätte. Mein ganzer Körper zuckte und ich streckte Mark mein Becken entgegen. Er hörte auf mich zu fingern und zu lecken, ließ aber beides an meiner Muschi. Es war schön zu spüren wie sein Finger noch in mir steckt und wie seine Zunge noch mal kurz über meinen Kitzler leckte. Wenn er meinen Kitzler berührte zuckte ich immer noch mal zusammen. ?..
Mein erstes Mal im Urlaubsclub Teil 2
?.völlig erschöpft lag ich auf dem Bett. Ich hätte niemals gedacht das es so Geil sein kann, von einem Mann gestreichelt zu werden. Mark küsste sich langsam an meinem Körper nach oben bis zu meinem Gesicht. Ich schaute ihn an und gab ihm einen langen und zärtlichen Zungenkuss. Er fragte mich wie es mir gefallen hat. Ich konnte ihn nun angrinsen und meinte das es einfach nur Göttlich. Einfach nur schön. Er meinte das es ihn total erregt hat zu sehen wie ich komme und das es noch was viel schöneres gibt als das was wir gerade erlebt hatten. Ich konnte mir schon vorstellen was er meinte und alleine der Gedanken daran machte mich schon wieder ganz spitz. Ich war noch völlig außer Atem. Mark legt sich hinter mich und streichelt meine Brüste. Er hatte noch seinen Slip an und ich konnte deutlich seinen steifen Schwanz an meinem Po spüren. Ich drückte mein Becken etwas mehr in seine Richtung und bewegte mich etwas um seinen Schwanz zu reiben. Er stöhnte auf und Griff fester nach meinen Brüsten. Ich überlegte was ich nun machen sollte und hatte ein etwas mulmiges Gefühl. Ich wusste ja nicht was er gerne mag und ich wollte nichts falsch machen. Ich wollte es aber endlich ausprobieren wie es ist einen Mann zu verwöhnen, außerdem war Mark so zärtlich und liebevoll zu mir, da wollte ich bei ihm auch sein. Ich drehte mich zu ihm um und konnte direkt in sein Gesicht schauen. Er sah mich einen Moment fragend an. Ich drehte ihn gerade auf den Rücken und gab ihm einen langen und intensiven Zungenkuss. Er streichelte mit seiner Hand meine Brüste und rutschte immer wieder tiefer zu meiner Muschi, strich über meine Schamlippen und meinen Kitzler. Ich sagte ihm, dass ich jetzt dran bin und drückte seine Hände von mir weg. Ich wollte mich voll und ganz auf in konzentrieren und jeden Zentimeter seiner Körpers erkunden. Ich streichelte und küsste ihm seine über seine Brust und fand heraus, dass er ihm wohl auch gefiel wenn er am Ohr geküsst wurde. Ich wollte nun aber mehr wissen und eigentlich gab es nur eine bestimmte stelle die mich am meisten interessierte. Langsam wanderte ich mit meiner Hand tiefer, bis zu seinem Bündchen vom Slip. Ich tastete mich um seinen Slip herum und ich merkte wie es ganz aufgeregt atmete. Doch zuerst wollte ich noch ein bisschen mit ihm Spielen. Ich weiß so was ist gemein, aber ich genoss es zu sehen, wie er immer erregter wurde. Ich streichelt an seinem Oberschenkel in Richtung Schwanz und berührte seinen Sack. Nun rutschte ich mit der Hand auf dem Slip langsam höher. Er stöhnte auf wie ich seinen Schwanz durch den Slip berührte. Ich merkte wie Hard er war und er zuckte immer wieder. In dem Pornofilm den ich mir mit meinen Freundinnen angeschaut hatte, habe ich gesehen wie sich die Männer eine wichsen. Ich griff nach seinen Schwanz durch den Slip und drückte ihn ein paar Mal. Mal sanft mal etwas fester. Nun konnte er nicht mehr still sein und bewegte sein Becken. Es schien ihm zu gefallen. Ich ließ ihn los, streichelte über seine Körper und gab ihm einen langen Kuss. Mark sagte mit einem breiten grinsen, das ich ihn ausziehen soll und ihn endlich befreien sollte. Nichts lieber als das, dachte ich mir und wanderte mit meiner Hand wieder Richtung seinem Schwanz. Langsam schob ich meine Hand Zentimeter für Zentimeter und seinen Slip. Gleichzeit zog ich mit der anderen Hand seinen Slip runter und sofort sprang mir sein steifer Schwanz entgegen. Es war ein geiler Anblick ihn so zum ersten Mal zu sehen. Er war wirklich völlig rasiert und sah einfach nur schön aus. Erst mal musste ich ihn ganz von seinem Slip befreien, setze mich dann direkt neben ihn und fing langsam an seinen Schwanz zu streicheln. Ich nahm ihn in die Hand und zog ihm langsam die Vorhaut zurück. Ganz vorsichtig und Mark stöhnte laut. Immer wieder fing ich nun an seine Vorhaut über seine rote Eichel vor und zurück zu ziehen. Mark bewegte sich nun im Rhythmus mit und ich merkte wie ich selbst schon wieder ganz feucht wurde. Meine Brustwarzen waren total spitz. Mit der anderen Hand kraulte ich ihn an seinem Sack. Ich wurde immer mutiger und schneller. Aber Mark stoppte mich und meinte ich soll lieber langsamer machen. Er erregt ihn total und sonst kommt er auch zu schnell und das wollen wir ja auch nicht. Oh Nein, dachte ich mir. Also beschloss ich erst mal eine kurze Pause zu machen und ich küsste mit einem tiefen Zungenkuss. Außerdem wollte ich wissen ob es ihm gefällt. Er lachte nur und meinte dass es so geil ist, wenn ich ihn so zärtlich und ganz langsam seinen Schwanz streicheln würde. Dann wollte ich ihn mal nicht lange warten lassen. Ich schien ihn mit meiner Fragerei wohl ganz gut abgelenkt zu haben, da sein Schwanz etwas geschrumpft ist. Ich nahm in sofort wieder in der Hand und blitz schnell war er wieder in seiner vollen Größe. Ich ließ seinen Schwanz in meiner Hand wachsen, was mich total antörnte. Im Porno hatte ich gesehen, dass die Frauen den Männern oft den Schwanz lecken. Meine Freundin hatte schon Erfahrung mit Männern und sie sagte mir, das sie es wohl eklig findet, ihr Freund es aber sehr schön findet. Die Hemmungen waren schon da, aber ich wollte es selbst mal ausprobieren. Also fing ich von seinem Oberkörper an ihn langsam immer tiefer zu küssen. Als ich seinem Schwanz immer näher kam, zag er mich Mark plötzlich zu sich hoch und schaute mir in die Augen. Er ahnte wahrscheinlich was ich vor habe und meinte dass ich das nicht tun müsste, wenn ich nicht wirklich wollte. Es ist auch so für ihn sehr schön und ich sollte nur das machen, was ich auch wirklich will. Das fand das total süß und lieb von ihm, aber ich wusste dass ich es auf jeden Fall wollte. Ich sagte ihm er soll die Augen schließen und es genießen. Wieder machte ich mich mit meinen Küssen auf den Weg zu seinem Schwanz. Ich war selbst total erregt. Zuerst nahm ich ihn in die Hand und zog seine Vorhaut ganz zurück. Seine rote Eichel war nun direkt vor meinem Mund und ich leckte ihn mit meiner Zunge kurz darüber. Mark stöhnt laut auf und hob sein Becken ein bisschen, das seine Eichel kurz gegen meine Lippen gestoßen war. Mit meiner Zunge spielte ich nun an seiner Eichel. Ich umkreiste sie komplett und es schien ihn zu gefallen. Etwas tiefer küsste ich seinen Schwanz und ich konnte merken wie er immer wieder zusammen zuckte. Langsam küsste ich mich wieder bis zu seiner Schwanzspitze. Ich leckte ihn ganz nass, öffnete meine Mund und ließ seine Schwanz langsam in meinen Mund gleiten. Jetzt musste sogar selbst ich ein bisschen aufstöhnen. Es war so Geil. Ich hatte ihn nur wenige Zentimeter in meinen Mund genommen, weil ich nicht wusste wie er sich in meinem Mund anfüllt, aber es war einfach der Wahnsinn. Ich nahm in wieder raus, machte ein paar spitze Lippen und drückte seine Schwanz über meine Lippen wieder in meinen Mund. Nun wichste ich ihn mit meinem Mund und ließ ihn immer wieder rein und raus rutschen. Zur Unterstützung nahm ich meine Hand, umfasste damit den Rest von seinem Schwanz und konnte seine Vorhaut immer wieder mit vor und zurück ziehen. Er stöhnte immer wieder auf und meinte dass es einfach wundervoll ist wie ich das mache. Es machte mich einfach nur froh, dass ich einen Mann so verwöhnen kann und dass es ihm auch noch gefiel. Ich empfand überhaupt keine Ekel davor und wurde immer mutig. Ich ließ seinen Schwanz tiefer in meinem Mund gleiten. Mark verstärkte das, indem er ab und zu seine Becken bewegt. Er stieß mit seinem Schwanz tief in meinen Mund, was mir dann aber nicht gefiel, da ich leicht würgen musste. Ich beschloss es also dabei zu belassen ihn direkt an seiner Eichel zu lutschen. Ganz langsam lutschte ich ihn und konnte dazu meine Zunge benutzen um ihn immer wieder über seine Eichel zu lecken. Ich war selbst total nass und merkte wie das Bettlacken unter mir eine ganz feuchte Stelle hatte. Plötzlich merkte ich wie ein kleiner Tropfen aus Mark seinem Schwanz kam und ich spürte in meinem Mund wie er noch erregte wurde. Der Tropfen schmeckte ganz süßlich und ich fand es schön, so was spüren zu können. Mark sagte mir das es ein Zeichen ist, das er sehr erregt ist und ich ganz vorsichtig machen sollte, da es sonst nicht mehr lange dauert das er kommt. Die ganze Zeit musste ich überlegt wie es weitergehen wird und was ich wollte. Auf der einen Seite wollte ich gerne sehen wie Mark kommt, auf der anderen Seite wollte ich unbedingt auch mit im schlafen. Da ich selbst schon total erregt war, beschloss ich Mark seinen Schwanz erst mal in Ruhe zu lassen und Mark meinen Wunsch zu sagen. Ich ließ seine Schwanz noch mal kurz tiefer in meinem Mund gleiten, was Mark noch mal richtig zum Stöhnen brachte und küsste mich dann langsam wieder bis zu seinem Gesicht. Er lag immer noch mit geschlossenen Augen da und ich flüstere ihn ins Ohr das ich mit ihm schlafen möchte und ihn endlich in mir spüren wollte. Mark schaute mich an und meinte das er auch sehr gerne mit mir schlafen will. Er drückte mich zur Seite und schaute mir dabei die ganze Zeit in meine Augen. Seine Hand wanderte über meine Brust bis zu meiner Muschi. Er glitt mit einem Finger durch meine Muschi und spürte wie feucht ich schon war. Aus seiner Hose die neben dem Bett lag holte er ein Kondom. Ich war ganz aufgeregt, weil ich wusste das es nun gleich passieren würde. Aber ich freue mich auch und wollte es unbedingt erleben. Mark gab mir den Kondom und fragt ob ich ihm den Gummi überziehe. Es würde ihn total erregen meinte er. Ich hatte so was noch nie gemacht, aber Mark nahm meine Hand und führte mich. Ich konnte seinen Schwanz noch einmal in meiner Hand spüren. Er war wirklich Sehr Hart. Mark meinte ich sollte mich entspannen. Er wird ganz vorsichtig sein und es wird wunderschön. Er drehte mich auf den Rücken und spreizte meine Beine auseinander. Er schaute einen Moment auf meine Muschi, streichelte sie zuerst kurz mit der Hand und dann leckte er sie noch mal mit seiner Zunge. Ich hielt es fast nicht mehr aus und spürte wie ich förmlich davongeschwommen bin. Mit einem lauten stöhnen sagte ich ihm das ich ihn jetzt spüren will. Er kam zu mir hoch und lag mit seinem Schwanz nun genau vor meiner Muschi. Ich konnte seine Eichel an meiner Muschi spüren. Mark rieb seinen Schwanz etwas an ihr und es machte mich noch geiler. Er kam mit seiner Eichelspitze immer wieder an meine Kitzler, was mich jedes Mal kurz aufzucken ließ. Ich schob mein Becken ihm etwas entgegen und er war nun mit seiner Spitze direkt vor meinem Eingang. Langsam drückte er sein Becken nach vorne und glitt in mich hinein. Erst nur ein wenig und glitt dann aber immer tiefer. Wir stöhnten, als er mit seinem ganzen Schwanz in mich war. Ich drückte ihm mein Becken noch etwas entgegen um ihn noch tiefer zu spüren. Es war der totale Wahnsinn seinen harten Schwanz in mir zu fühlen. Ich merkte wie er ihn in mich rieb und wie sein Sack gegen meine Muschi schlug. Mark sagte ich soll die Beine etwas um ihn legen, dann geht es noch tiefer und ich kann es noch besser spüren. Ich war froh mein ersten Mal mit jemanden zu erleben, der schon Erfahrung in solchen Dingen hatte. Wobei ich mir niemals erträumt hätte, dass es so schön werden kann. Mark bewegte sich mal schnell und mal langsam. Immer wenn er schneller wurde, war es für mich am schönsten, doch er meinte nur dass er dann sofort kommen würde. Ich sagte ihm das er doch kommen soll, aber er meinte nur das er noch nicht möchte und wir noch was anderes ausprobieren. Ich war ganz überrascht als er plötzlich seinen Schwanz aus mir zog, musste aber kurz aufstöhnen, weil es mich total scharf machte, wenn er ihn aus mir raus zog und dabei meinen Kitzler berührte. Er schaute mir in die Augen und fragte ob bei mir alles O.K. ist und ob wir noch was anderes ausprobieren wollten. Natürlich wollte ich das, erzählte ihm aber das es nur schnell wieder in mich rein kommen soll und wie geil es war. Er legte sich neben mich und meinte das ich auf ihn drauf sollte. Also setze ich mich auf ihn. Sofort spürte ich wieder seinen Schwanz an meinem Eingang. Mich törnte es aber total an, das ich nun die Kontrolle hatte und bestimmen konnte wann ich ihn reinlassen würde. Mark versuchte immer wieder sein Becken zu mir zu drücken, aber ich spielte einen kurzen Moment mit ihm. Er lachte und meinte ich sollte ihn reinlassen. In dem Moment rutschte ich mit meiner Muschi direkt auf seinen Schwanz und ließ ihn in mich gleiten. Ich konnte ihn noch tiefer spüren und selbst bestimmen wie ich ihn spüren will. Es machte mich wahnsinnig. Mark bearbeitete schon die ganze Zeit dabei meine Brüste und streichelte meine Brustwarzen was mich zusätzlich anschärfte. Ab sofort wusste ich dass es eine meiner Lieblingsstellungen sein wird einen Mann zu reiten. Ich bewegte mich zuerst ganz langsam, lehnte mich dann etwas zurück und spürte wie sein Schwanz dadurch an meinen Kitzler drück. Ich konnte es nicht mehr aushalten und musste Mark nun einfach schnell reiten. Immer wieder rieb er an meinen Kitzler und ich konnte fühlen wie sich mein Orgasmus langsam aufbaute. Mark stöhnt das ich weiter machen sollte, er aber gleich kommt. In diesem Augenblick spürte ich wie sein Schwanz in mir noch härter wurde. Es dauerte ein paar Sekunden und ich konnte selbst durch das Kondom merken sein Sperma aus ihm raus schleuderte. Mark stöhnte laut und sagte das ich weiter machen sollte, was ich auch sofort tat, das ich selbst wusste das ich kurz davor bin auch zu kommen. Er drückte meine Brüste und streichelte mir Wild über die Brustwarzen. Ich bewegte mich noch ein paar Mal auf ihm auf und ab und explodierte mit einem gewaltigen Orgasmus. Ich drückte Mark ganz tief in mich, womit ich noch spüren konnte wie sein Schwanz von seinem Orgasmus zuckte. Die Spitze von dem Kondom drückte immer wieder an meine Muschi und ich fühlte sein weiches Sperma. Zum ersten Mal bin ich mit einem Mann gemeinsam zum Orgasmus gekommen. Erschöpft lag ich noch auf Mark. Er legte mich zur Seite und zog seinen Schwanz aus mir. Die Kondomspitze war voller Sperma, was ich mir unbedingt noch mal näher anschauen wollte. Ich streifte ihm das Kondom ab und zog ihm noch ein paar Mal seine Vorhaut vor und zurück. Sein Schwanz war total glitschig und es kam immer noch etwas Sperma aus seinem Schwanz. Sein Schwanz wurde immer kleiner. Wir langen total außer Atem nebeneinander. Es war wunderschön mit Mark mein ersten Mal zu erleben. Ich war froh dass unser Urlaub gerade erst begonnen hatte und ich noch ein paar solcher schönen Erlebnisse mit Mark erleben würde.
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