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Das erste Mal - Sexschueler suchen Nachhilfe Fuer seine Tochter sucht der Vater den allerersten Mann aus. Auch 'ne Moeglichkeit.
 
Heißkalte Russin Was nicht alles passiern kann in einer Eissporthalle.
 
Das erste Bi-Erlebnis Er ist 15 und Jungmann. Nach dem Besuch bei seinem Onkel und seiner Tante ist er es nicht mehr :-)
 
Das erste Mal Rothaarige können´s einfach am besten - das richtige Einführen in die Lüste der Liebe
 
Bravo Von der "Bravo" inspiriert zeigt das norwegische Au-pair-Mädchen Anna unserem Helden, wie man
 
Bonito Entjungferung auf Portugisisch. Sprache ist beim Sex nicht wichtig, oder?
 
Das Baumhaus Schön geschriebene Story über männliche Bedürfnisse!
 
Zwei Girls untereinander Klasse Geschichte von 2 Mädchen die es wissen wollen.
 
Mein bestes Urlaubserlebnis Eine wilde Eskapade unter Teenagern
 
Prost Neujahr! 3 Teenies auf der Parkbank, ohne Tabus
 
Meine Erfahrungen mit Lars Komm ich zeig Dir wie man fickt!
 
Das Schwimm-Training Er ist scharf auf Sie , und Ihm gelingt es, Sie näher kennenzulernen.
 
Die Freistunde Was nicht so alles passieren kann in einer Freistunde.
 
Miriam und die Junghengste Wir lernen ficken
 
Anette und Sabine Fesselspiele im Wald
 
Im Internat Zwei Girls im Internat und zu Besuch
 
Im Internat 2. Teil Der Spaß geht weiter ...
 
Das Erlebnis in der Badeanstalt Ein 15 jähriger Spanner im Freibad schildert seine Erlebnisse eines Sommers
 
Das erste mal mit Susanne Erinnerungen an die letzte Klassenfahrt
 
Discosex Ein "one night stand" der besonderen Art
 
Die Wäsche der Nachbarin Alles dabei in dieser Story: Vom Ersten Mal über Natursekt und zu guter letzt noch Anal. Schön geschriebene Geschichte genau mein Geschmack.
 
Sabine's erstes Mal Leider etwas kurtz und wenig ausgeschmückt,aber ehrlich.
 
Dünentraum Ein Wiedersehen beim FKK in den Dünen
 
Im Schwimmbad Ausführliches Vorspiel und kennenlernen des anderen Körpers
 
Zwischen ihren Brüsten Vergangenheitsbewältigung. Erst Teen dann alt ...und immer aktiv
 
Unter der Dusche Unter der Dusche machen es sich zwei Mädchen, was einen Jungen zu tatkräftiger Unterstützung bringt... kurz und schmerzlos: Kann man sich schenken!
 
Teeny Ein Mann machts einem jungen Mädchen... erst oben, dann von hinten und dann unten... Das übliche gut geschrieben ohne eine gute Idee!
 
Der Sportplatz In einem Fußball Club hat ein Junge die Gelegenheit ein Maedchen beim duschen zu beobachten
 
Im Ferienhaus Da sieht man mal wieder, was alles passieren kann, wenn man ein junges Mädchen alleine im Ferienhaus lässt.
 
Aufklärung am Objekt Zwei Teenager - ER zeigt IHR wie sein bestes Stück funktioniert. etwas kurz, aber gut zu lesen.
 
Jessicas Ferien Jessicas Abenteuer in der Badeanstalt. Und ein junger Mann freut sich.
 
Das Fernsehen ist schuld... Marie ist 19. Sie berichtet von einem geilen Erlebnis, bei dem sie noch 16 war. Sachen gibt's ;-)
 
Das erste Mal Ein Mädchen
 
Das Urteil der Kleinbürger Nette und auch traurige Story um eine "verbotene" Liebe.
 
Wilde Ekstase 4 - Lustvolles in der Natur Zwei Mädchen und ein Junge fahren zum Picknick in die freie Natur. Was da dann alles passiert könnt ihr hier lesen.
 
DIE ORCHIDEE Junge und Mädchen treffen sich nach Jahren wieder. Der Appetit kam beim Pizza essen. Nett aber nicht gerade erotisch geschrieben.
 
Die Klassenreise Eine Klassenfahrt wird genutzt um erste Erfahrungen zu sammeln. Läßt sich auch unter Spanner oder Natursekt einordnen.
 
Im Wald Das erste Mal passiert im Wald und gleich ein dreier.
 
Rendezvous in Dänemark Eine sehr gut geschrieben Geschichte über eine Urlaubsreise von zwei Freunden mit dazugehörigem Urlaubsflirt, einer Entjungferung und und und
 
Keine Jungfau mehr Erst die Mühe beim Frauenarzt und dann vom Freund entaeuscht. Aber Ersatz ist schnell gefunden!
 
Steffie Die Träume einer 19-jährigen Jungfrau bei der Selbstbefriedigung.
 
Das Treffen Das erste Treffen mit der Freundin aus dem Internet.
 
Der Film Fortsetzung zu Das Treffen. Ein toller Blowjob im Kino.
 
Fernsehen bildet Eher fades Deja-vu.
 
Die Hüttenfete Da werden Jugenderinnerungen wach. Schöne Outdoorgeschichte.
 
Ich befriedigte die Neugier des blutjungen Girls Geile Story über die Entwicklung eines 16jährigen Mädchens
 
Ein hitziges Girl Das erste Mal im Kinderzimmer...
 
Babsi die Nutte gibt Rabatt Zwei notgeile Jungs gehen im Urlaub zu Babsi, der Nutte, die ab einer bestimmten Schwanzlaenge Rabatt gibt. Hier werden nur die Schwaenze vermessen - vielleicht passiert in der Fortsetzung was interessantes?
 
In Jugendhaus Anne die 16 Jährige Mitarbeiterin verführt den Zivildienstleistenden im Jugendhaus. Im Duschraum gehts dann richtig zur Sache...
 
Erlebnisse im Internat Geil geschriebene Internatsstory über zwei Miststücke die genau wissen was sie wollen....
 
Nach der Disko Zwei Freundinnen
 
Im Keller mit Andrea Teil 1 2 14 und 1 15 jähriger lernen im Keller was Sex ist. Von anfänglichen "Kinderspielchen bis hin zum entjungfern ist alles da. Die "Spielfreude" kennt keine Grenze und auch NS wird Ihm geboten. Schön, das es noch so viele "Spielfreuden" gibt.
 
Tante Irmgard Er soll zu seiner Tante gehen, um dort im Garten zu arbeiten. Doch er hat ganz andere Dinge vor, die er dann auch macht.
 
Die Freundinnen meiner Tochter Eine normale Geschichte, aber mit Speicheleinlage, sonst nichts besonderes. Vater wird von den Freundinnen seiner Tochter verführt.
 
Sibylle Wunderbar, der Schreiber vergißt nebenbei, was seine Flamme so trägt. Aber besser sind die " Schreibrechtfehler".
 
Nachhilfe Nachhilfelehrer läßt sich von seiner 17jährigen Schülerin verführen. Naja, warum auch nicht.
 
Beckers Töchter Was in der Nachbarschaft alles passiertJugendsex,aber recht geil beschrieben.
 
Mein Geographielehrer Nur eine kleine Story über einen Lehrer der seine Schülerinn fickt, mehr nicht.
 
Totale Sonnenfinsternis Ein unbekannter Fremder nimmt sie durch die Hintertür. Ob die totale Finsternis lang genug dauert? Sehr erregende Vorstellung. Lesenswert.
 
Saskia Ein blauäuiges Mädchen, welches beim frauenarzt etwas verarscht wird. Oder ist Spermaschlucken neuerdings als Behandlung zugelassen
 
Erste Erfahrung nun wissen wir es, wir als "Eltern" sollten unsere Pornohefte besser verstecken, da sonst die Kinder es "Nachmachen" könnten.
 
Wie ich meine Knabenschaft verlor Nett geschriebene Geschichte die wohl kaum jemanden hinter dem Ofen vorlockt. Immerhin die Geschichte hat ein "Happy End"
 
Campingplatz La Pyla Er "muß" mit ihr unter eine Dusche und da geht es dann rund. Gute Idee und reizend geschrieben.
 
Hans im Glück Er wollte eigentlich nur zur Uni, doch dann kam ihm im Bus und hinter einen LKW "etwas" dazwischen, superb!
 
Hans im Glück Die Fortsetzung hält was sie verspricht. Zuerst während der Vorlesung und dann als "Strafe" mit der geilen Professorin.
 
Sex am Kanal Ein salziges Vergnügen für den Erzähler und seine beiden Begleiterinnen: Die eine saugt ihm den Saft aus den Eiern, während die andere ihm vorführt, wo Mädels am besten schmecken.
 
Orgie unter Jugendlichen oder die Party Passt auch unter GS. Sieben Kurzgeschichten die alle auf einer Party spielen. Im Prinzip läuft es auf das klassische jeder mit jedem hinaus.
 
Selbstbefriedigung Sehr gut beschriebene Selbstbefiedigungsgeschichte mit einem tollen Ende. Kann nur von der Frau geschrieben worden sein, die daß wirklich erlebt hat.
 
Nachdem Tennis Sex Gut, aber kurz!
 
Bärenfamilie 2 Teenager lernen beim spielen, wie eine Familie - sprich - Mann und Frau miteinander harmonieren, nur hier sind es 2 Teenagerinnen!
 
Die Abenteuer von Andreas Andreas lernt Sonja kennen und lieben.Für beide ist es das berühmte erste Mal.
 
Die etwas andere Klosterschule Klaus geht in eine Klosterschule und dort gibt es natürlich auch Nonnen, ihr werdet nicht glauben was da so unter den Kutten versteckt wird
 
Die Kusine Am Anfang sehr interresant geschrieben, doch zum Schluß etwas schnell abgehandelt.
 
Das erste Mal Liebevolle "Einführung" . Nur zu kurz.
 
Unschuldige Berührungen? Zwei junge Teenies entdecken und erforschen ihre Sexuellen Gelüste.
 
Thea und Tilli Mutter benutzt ihren Freund um die Tochter zu konditionieren. Geile Geschichte, kurzweilig erzählt.
 
Urlaub in Dänemark Präpubertäre Wunschträume. BTW: Woher kommt der Begriff "Mädels"? Singular Mädel, Plural Mädel! Dies war ein Sprachfehler von Balduur von Schirach der sich in die unglücklicherweise in die deutsche Sprache eingebürgert hat: Jungs und Mädels von der HJ!
 
Der Saunabesuch Baerbel
 
Eigentlich sind wir noch Jungfrauen, aber.... Zwei Mitgleider aus einer Clique treffen sich und dann passierts, net geschrieben interessant zu lesen !
 
Die Lesbische Sklavin Teil 3 Ziemlich wirre Geschichte, mit vielen Rechtschreibfehlern. Wer auf Teens, SM, Fußerotik steht, soll sie lesen, ansonsten nix verpasst
 
Katjas Urlaub Mädchen muß mit ihren Eltern in den FKK-Urlaub fahren. Geschichtes ist ganz gut geschrieben, bis auf ein paar Rechtschreibfehler.
 
Herbst Nachbarstocher, die eigentlich "Kindermädchen" spielen soll, hat eigene Vorstellungen von Erziehung, super!
 
Peter's Jugenderlebnisse Jungs und Maedchen die nicht lernen wollen bekommen Nachhilfe. Und die junge Lehrerin spart mit der Rute nicht. Und nur wer heisse Striemen hat, der darf einen Orgasmus haben. Die Geschichte ist wiklich toll geschrieben!
 
Heike Sie sieht gut aus und ist mächtig geil. Ein Junge ihrer Klasse ist das nächste "Opfer". Obwohl Opfer ja leiden müßten, er freut sich jedenfalls. Kann man gut lesen.
 
20 DM Junge will sich zusätzlich Geld verdienen und bewirbt sich indem er zeigt was er "drauf" hat.
 
Besuch mit Tochter Schön geschrieben wen auch nichts besonderes. Er und die Tochter der Bekannten sind alleine zu Haus und "üben" ein wenig Bio.
 
Katja Zwei 15jährige Teenager,spielen bei einem Fest mit den Füssen gegenseitig unterm Tisch. Danach geht es in einer Kirche weiter. Gut und humorfoll geschrieben, bin schon auf die versprochene Fortsetzung gespannt.
 
Die Klosterschülerin Er trifft sie auf der Parkbank, daß war es dann im wessentlichen schon. Kaum lesenswert.
 
Hypnose Die Idee ist Klasse, aber viel zu kurz. Freund hypnotisiert ein ganze Klasse und macht sie willig.
 
Steffi 1 Freundin der Nichte verführt ihn nach dem Reiten bei sich zu Hause. Angeblich braucht sie Nachhilfe in Sachen Sex, nichts Neues, aber gut geschrieben. Bin auf die Fortsetzung gespannt.
 
Auf dem Heuboden 2 Mädchen erwischen einen jungen beim Wichsen und erkunden gegenseitig Ihre Körper, früher nannte Man das Doktorspiele ;-)
 
Bootsfahrt Eine sehr gut geschriebene Geschichte, erotisch und ein bißchen NS ist auch dabei
 
Julia Sie verpaßt ihren Bus und er kommt rein zufällig vorbei und fährt sie nach Hause. Als "dankeschön" gibt es Sex pur.
 
Die anstrengende Nacht er quatscht sie an und die Chemie stimmt. Wer wen vernascht ist nicht zu klären, aber das sie alle e löcher gefüllt haben will ist fakt.
 
Die Krankengymnastin Für den Autor sicherlich ein tolles Erlebnis. Für den Leser hätte man aus diesem Tatsachenbericht eine echt tolle Geschichte machen können. So aber leider zu harmlos.
 
Orgasmus im Urlaub Orgasmus im Urlaub - das soll ja mal vorkommen. Nur hoffentlich nicht so primitiv wie in dieser Geschichte: Ein 14jähriger hat Sex mit einem etwa gleichaltrigen Mädchen. Angeblich ist sie noch unberührt, trägt aber Reizwäsche und hat nur Sex im Kopf. Unrealistisch und langweilig geschrieben.
 
Das erst mal In kurzen Worten wird berichtet, wie ein Jungmann nach jahrelanger Suche sein erstes Mal erlebt.
 
Mia's Geographie Unterricht Das Verbotene lockt immer aufs neue. Eine Geschichte über Sex zwischen Lehrer und Schülerin. Guter Anfang, aber je länger sie wird umso unglaubwürdiger. Schade hätte von der Idee her gut eine 5 werden können.
 
Mia's Geographie Unterricht 1 Es ist keine echte Fortsetzung der Ersten Mia`s Geschichte, sondern die Erste Geschichte wird nochmal, mit kleinen Änderungen wiederholt. Der Schluss ist aber mit einem zusätzlichen Erlebniss
 
Wochenende bei der Verwandtschaft Schade, die Idee ist gut, aber...... Die Geschichte kann man auch in S-M Kategorie einordnen, aber nur wenn man sie liest. Gott sei Dank ist sehr kurz.
 
Jung und Sexlos Ihr erstes Mal endet gleich in einer Anal und NS Orgie. Echt übertrieben.
 
Im Schwimmbad Sie läßt sich im Schwimmbad von zwei Jungen vernaschen, die es ihr aber nicht richtig besorgen können. Vielleicht aber das nette Mädchen in der Damendusche.
 
Die Schule Wieder eine Story von Nadja. Diesmal treib sie es mit dem Aushilfslehrer und läßt sich in der Schule befummel. Wie immer gut zu lesen.
 
Die Lehrerin Zwei Punkte nur wegen der recht guten Idee. Da hätte man so viel draus machen können ... . So aber kommen die Szenen, auf die es ankommt, viel zu kurz, damit die Story gut werden könnte.
 
Meine Tante Olga Ein Teenager und altere Frauen, die auch noch etwas mollig sind o.K. Ein Teenager und ganz alte Frauen die auch noch vorsichtig ausgedrückt dick sind brrrr. da schüttelt es mich. Da diese Geschichte auch noch ziemlich einfallslos und ohne Pepp geschrieben wurde gibt es von mir nur einen Punkt.
 
Die abenteuerlichen Geschichten der Abiturienten Ein 17jähriger berichtet von seinen Sexeskapaden. Eine durchschnittliche Geschichte aber durchaus lesenswert.
 
Die Unbekannte Schüler wird von Unbekannter im Bus angemacht und in ihrer Wohnung richtig rangenommen. Toll geschrieben. Als Mann wäre man sofort liebend gerne an der Stelle des Jungen. Hätte viel länger sein dürfen, die Geschichte, versteht sich. Dann wäre Höchstnote drin gewesen.
 
Mein erstes mal war ein flotter Dreier. Sechzehnjähriger erlebt sein erstes Mal mit seinem zwei Jahre älteren Freund und einer achtzehnjährigen Nymphomanin. Verbesserungswürdiger Erzählstil, aber erregende Spielereien.
 
Chantal, die geilste Cousine des Universums Ein Junge treibt es mit seiner jüngeren
 
Brian Eine sehr gute drei. Für vier Punkte hätte die Geschichte bloß länger und ausführlicher erzählt sein müssen. Doch auch so eine sehr anregende Schilderung einer Entjungferung.
 
Jugend Fünf 16jährige reden nach der PartY über ersten Sex, den sie noch nicht hatten. Dann geht´s aber auch schon zur Sache. Wer´s glaubt...
 
Die Lieferung Er liefert eine Stereoanlage aus und wird von der 17jährigen Tochter mit den Worten "Mach mit mir was du willst" angemacht. Gut zu lesen!
 
Erlebnisurlaub FKK Im Urlaub wird er von der Mutter seines Freundes verführt. Sie lassen keine Gelegenheit aus. Später ist auch noch die Freundin der Mutter dran. Detailiert geschrieben.
 
Wirklich eine Schlafpille? 20 jähriger treibt es mit der Freundin seines alten Herrn.
 
Meine Schulliebe Sein erstes Mal mit seiner Jugendliebe. Klingt recht echt und er hatte sicherlich auch eine Menge Spaß doch leider ist es viel zu kurz und vollkommen unspektakulär.
 
Mein erstes Mal. Junge trifft beim Nacktbaden eine Frau. Für ihn das erste Erlebnis. Leider einige Rechtschreibfehler. Augrund der Idee nur die 3.
 
Erste Berührungen... Der Traum eines jeden jungen Mannes wird wahr, er
 
Dies geschah im Spätsommer... Was kann nach einem stressigen Schultag schöner sein, als sich mit einer Klassenkameradin im Heu zu vergnügen ?
 
Mein Italien Orgasmico Italia - Die erotischen Abenteuer einer Teenager-Reisegruppe. Mittelprächtig.
 
Mein erstes Mal Ein 16 jähriger entjungfert ein Mädchen gleichen Alters und verliert dabei auch seine Unschuld. Anal ist auch dabei!
 
Nazime und Susanne Zwei Mädchen erzählen sich ihre lesbischen Erlebnisse. Leider zu viele Rechtschreibfehler und zu Einfallslos erzählt.
 
Physiotherapie mit Tina Therapeut entdeckt produktivere Art, Patienten zu behandeln. Fortsetzung erwünscht.
 
Der Babysitter Schön geschriebene Fickstory. So würde mancher Mann mal gern Sex machen.
 
Auf dem Pferdehof Zwei junge Mädchen auf dem Pferdehof bringen sich gegenseitig zum ersten Orgasmus. Könnte auch unter Lesbisch laufen.
 
Thomas und die schöne Schwester Er fickt die schoene Schwester seines Freundes, kurz und nicht ganz schmerzlos.
 
Der Umzug Das Dankeschön für einen 16jährigen Umzugshelfer von der 18jährigen neuen Nachbarin.
 
Mein erstes Mal Eine kurze Erzählung vom ersten Mal mit franz. und Anal. Hätte gerne deutlich länger und ausführlicher sein können. Sonst aber ok.
 
Ein wunderbares Erlebnis in Griechenland Ziemlich gut und realistisch geschrieben. Lesenswert, für alle die auf "normalen" Sex stehen.
 
Der Traum Zuviel "Vorspiel" und der HAuptakt fällt dann ganz aus - nichts für mich
 
Die Bucht Zuerst beobachten sie die Erwachsenen und dann "spielen" sie alles nach. Nicht besonders aufregend.
 
Das erste Mal Ziemlich gut beschriebenes erstes Mal. Beim Campingausflug passiert es...
 
Das erste mal Wahnsinnig übertrieben, gleich mit NS beim ersten Mal. tztztztz, wem es gefällt; sonst recht nett geschrieben.
 
Karneval Beim Karneval läßt er sich von zwei minderjährigen Mädels einen blasen. Die Kategorie ist vielleicht nicht ganz die Richtige.
 
Mira und Jessica mehrere schön geschriebene Geschichten von Mira, Jessica, Anne und Tom, lang aber nicht langweilig
 
Wie alles begann Erst wird sie von dem Freund ihres Vaters verführt und dann bringt dieser noch Freunde mit, die befriedigt werden wollen. Lest selbst, es ist gut geschrieben....
 
Die Geile Haushälterin Kurz und bündig - 2 Burschen vernaschen das 20jährige geile Hausmädchen. Kurz und gut.
 
Beim Doktor. Was sich manche Männer unter einem Besuch beim Gynäkologen vorstellen; der Autor verspicht eine Fortsetzung, hoffentlich verschont er uns...
 
Erlebnisse auf Kreta "Über Sexspiele, Alkohol, Entjungferung und feuchte Gedankenspiele auf Kreta". Der Story fehlt irgendwie das Leben. Nichts für Frauen!
 
Im Schullandheim Zwanzig Schülerinnen fahren in ein Heim, in dem sie sich nur nackt bewegen dürfen. Interessanter Einstieg, insgesamt aber zu kurz. Macht gespannt auf eine Fortsetzung.
 
Die Freundin meiner Mutter Die Freundin seiner Mutter kommt zu Besuch und er wird von ihr in die Liebe eingeführt. Gut geschrieben; Fortsetzung erwünscht.
 
Gelüste eines Teenagers Eine nett geschriebene Story, über das erstemal
 
Wer nicht Darüber spricht, dem wir manches verborgen bleiben! Es ist eine verworrene Geschichte und man kann an manchen Stellen nur schwer folgen. Zum Glück sehr kurz geschrieben und schnell zu beenden. Es ist kein muß, diese Geschichte zu lesen und deshalb die niedrige Punktezahl.
 
Wochenende Selbstbefriedigung als Wochenendritual; nicht schlecht beschrieben, wie es sich ein Mädchen selbst macht.
 
Steffi II Auch wenn man den ersten Teil nicht kennt, kann man die Geschichte ruhig lesen. So wird man unter der Dusche vernascht und man kann sagen, bitte etwas mehr Phantasie dabei.
 
Die Abschlußfahrt Ja, ja das berühmte erste Mal, hier mit der Ex auf der Abschlußfahrt an den Gardasee.
 
3 Freunde Drei Freunde hauen sich 'ne Flasche Wodka hinter die Binde und sammeln dann gemeinsam sexuelle Erfahrung - könnte man auch bei "Schwul" einorden.
 
Das Erste Mal eine sehr schöne geschichte, die man auf jeden fall weiterempfehlen kann!!!
 
Rache ist süß Bin mir nicht sicher, aber ich glaube die gibt es schon. Student läßt sich für eine Arbeit bezahlen....
 
Rache ist süß (2. Teil) Teil 2 jetzt ist sie an der Reihe!
 
Tochter und Mutter Seine Freundin muss schon früh arbeiten gehen. Na was solls, die geile Mutter ist ja auch noch da.
 
Diese Story ist pure Phantasie!! Sie sind beide 16 und erleben gemeinsam ihr erstes Mal am Strand von Mallorca. Nichts Neues ;-)
 
Geburtstag wenn auch eventuell etwas unrealistisch, mir gefällts :)
 
Fit durch Krafttraining... Netter Pausenfüller: 2 "Dreilochstuten" treiben es nach dem Volleyballtraining mit 5 Jungs, könnte man auch bei Gruppensex reinpacken.
 
Ein heißer Tag.... Sehr schön geschriebene Geschichte in der Tina den jungen Nachbarn verführt. Sie hätte etwas länger sein können und ist schnell gelesen.
 
Steffi und Tom Wenn sich Steffi und Tom eine Badekabine teilen, kann es zu kleinen netten Spielchen kommen, die beiden sehr viel Freude bereiten.
 
Ein warmer Märzabend mit Birgit Beim ersten Mal, da tut's noch weh.... Nach viel Petting dann endlich das erste Mal. Die Geschichte hat was, doch zum ganz großen Ding fehlt einfach noch ein wenig Leben.
 
Alles geplant Ausdauerndes Sexualverhalten zwischen ihr und ihm. Was die Jugend von heute so treibt...
 
Das Schulmaedchen Die Protagonistin ist 16 - genauso alt wie die beiden Jungs, die es mit ihr auf einem Bauernhof treiben. Zum einen zu kurz geschrieben, zum andern miserable Rechtschreibung.
 
Auf Schulreise Scharfe Geschichte über den Beginn eines sicher heissen Abenteuers. Warten wir mal auf Teil 2
 
Der Spermaschlucker Er mag sein eigenes Sperma - wie es dazu kam wird ausführlich beschrieben. Durchaus lesenswert :-)
 
Fick vor Gottes Augen Er träumt von einem Mädchen in seinem Firmungsunterricht und was er alles mit ihr machen würde - bis es plötzlich wahr wird
 
Die Fahrt ins Kloster Von der Schule aus machten wir eine Studienfahrt mit unserem Kunstprofessor in ein Kloster. Während der Hinfahrt erregten mich die sexuellen Unterredungen mit meiner Freundin. Im Kloster führte uns ein junger Mönch, welcher uns alles Sehenswürdige zeigte und auch einige Fragen beantwortete. Als wir wieder abfahren wollten, erwischte ich den Mönch, auf der Suche nach meiner Tasche, beim ornanieren. Was sollte ich tun? Diese Geschichte ist gut geschrieben und sehr zu empfehlen.
 
Kleines spanisches Luder! Marco
 
Sabine Auf einer Familienfeier fällt ihm seine Cousine Sabine auf, die sich mächtig zu einem hübschen Girl entwickelt hat. Er muß sich gleich mehrmals einen runterholen und wird natürlich von ihr dabei erwischt. Und da sie noch Junfrau, will sie so richtig nach Strich und Faden durchgefickt werden, erst in die Möse, dann noch mal schnell anal. Wer kennt das nicht allles von den kleinen geilen Schlampen aus der eigenen Jugend: je jünger sie sind, desto mehr haben sie's drauf. Wer diese Story nicht schon tausendmal woanders gelesen hat, kann es jetzt hier nach holen, törnt aber nicht an.
 
Tante Liese Ja, ja, je älter desto doller kann man hier schon sagen. Und dabei fing alles ganz harmlos mit Wäschefetisch an.
 
Mallorca Er ist Jungmann, sie ist Jungfrau. Das ist doch eine prima Ausgangsstituation. In einer einsamen Bucht kommen sie sich dann näher, obowohl sie sich nicht verstehen. Süß geschrieben...
 
Sexuelle Wünsche in der Schule Eine Lehrerin ist gail auf ihre Schülerrinnen. Sie versucht unter Missbrauch ihrer Macht, die Schülerinnen zu verführen.
 
Sandy Die Story startet bei sich kennenlernenden Teenagern & steigert sich dann zur Sexstory. Leider elend lang, ein echter Krampf, sich durchzuarbeiten, denn irgendwann wird's oede, weil doch immer nur das selbe passiert und der Typ einfach zu eintoenig schreibt.
 
Diana Marc ist Fußfetischist und sein Opfer ist Diana, nicht schelcht
 
Ferien auf dem Land Sie ist 17 und macht Ferien bei ihren Großeltern. Beim Mähen des Grases überkommt es sie und sie befriedigt selbst. Irgendwann bemerkt sie, dass sie einen Zuschauer hat - den Nachbarn der Großeltern. Am nächsten Tag kommt es dann zu mehr...
 
Der Urlaub Zwei in Deutschland brave Freundinnen fahren gemeinsam in den Urlaub, um mal richtig die Sau rauszulassen. In einer Discothek lernen sie vier Männer kennen, die sie mit ins Hotel nehmen. Jeder darf mal mit jeder - irgendwie.
 
Feuerwerk Ich sag nur "Willst Du mit mir gehen? JA, NEIN, VIELLEICHT". Er erlebt sein erstes Mal auf einer Lichtung - über den beiden das Feuerwerk - süß ;-)
 
Mit mir betrogen Er trifft seine Exfreundin, die mittlerweile einen anderen Freund hat. Dennoch kommt sie bei ihm vorbei und es kommt zu dem, was kommen muß. Ganz nett geschrieben nur zu kurz.
 
Sarahs und Andrea's Bergtrip Sarah und Andrea sind mit ihren Eltern im Urlaub. An einem "elternfreien" Tag wollen die beiden so richtig die Sau rauslassen. Sie lernen zwei nette Männer kennen, die zufällig über eine Hütte in der Nähe verfügen. In dieser gehts dann hefitg zu Sache.
 
Jeantals Dankbarkeit Auf einer Party lernt er Jeantal
 
Babysitting Teenager lernt großen Bruder beim Babysitten kenne. Recht gute und lange Sexszene. Merkt man irgendwie das es von einer Frau geschrieben wurde ;)
 
Dan Vorbereitung Eine Horde junger Menschen fährt ins "Trainingslager", um sich auf Judo-Prüfungen vorzubereiten. Wer da was wann wie mit wem treibt - ich hab da die Übersicht verloren, aber bekanntlich sind Namen ja eh Schall und Rauch ;-) Die Geschichte würde auch gut in "Gruppensex" passen.
 
Das erste Mal Mal wieder eine "erste Mal"-Geschichte. Es ist die erste Story, die der Autor geschrieben hat. Man könnte durchaus ein paar Kommas in der Geschichte verteilen :-). Ein Freund des Protagonisten trennt sich von seiner Freundin, so dass diese "frei" ist. Er nimmt sie dann.
 
Einschlägiges Jugenderlebnis Sehr kurze und ziemlich mysteriöse Geschichte. Sie treffen sich immer zum spielen. Irgendwann wird aus Spiel - Ernst. Kann man lesen, muß man aber nicht.
 
Erika Bella Ein geiler Urlaub mit der Freundin seiner Mutter und es kommt, wie es kommen muß. Eine sehr gut geschriebene Geschichte, wie man eine erwachsene Frau beglücken kann.
 
Freunde Sie kennen sich schon seit Ewigkeiten, waren die dicksten Freunde. Als sie 16 sind, kommt es zu ersten sexuellen Handlungen. Später läßt sie sich die Pille verschreiben und schenkt ihm zum Geburtstag das erste Mal. Hat was von Klaus Lages "Tausdenmal berührt...".
 
Der Kaufhausbummel Eine wunderbar einfühlsame Geschichte über einen Slipkauf mit Spannen-den *g* Elementen und dem ersten geblasenen Mal - weiter so!
 
Inselliebe Er fliegt nach America zum Onkel, auf dem Weg dahin stürzt das Flugzeug ab und nur er und die geile Blondine aus der 1.Klasse überleben. Hört auf bevor es wirklich geil werden könnte. Sehr im Stakkatostil geschrieben und daher schwer zu lesen.
 
Julia Sie ist 34, die Jungs sinds zusammen auch, sie ist geil, die Jungs werden es gemacht - zu kurze Beschreibung aber eine nette Idee.
 
Sandra und Ich Süß beschriebene Geschichte des ersten Mal aus beiden Sichtweisen - nette Idee und schön umgesetzt - weiter so, aber etwas länger
 
Physiotherapie mit Tina (Teil 2) Nette Story über Sex mit einer Patientin im Rollstuhl.
 
It's Party Time Ein Pärchen ist auf einer Party. Irgendwann verziehen sie sich ins Zimmer des Gastgebers und haben Spass. Plötzlich geht die Tür auf und der Gastgeber steht mit einer neuen Bekanntschaft in der Tür. Es kommt, wie es kommen muss: die vier machen es einfach zusammen. Leider zu kurz geschrieben, kann man mehr draus machen - vielleicht bei der Fortsetzung?!
 
Verführung eines Teenagers Wieder mal eine "Das-Erste-Mal-Geschichte". Er ist 16 und gibt im Internet eine Kontaktanzeige auf. Daraufhin kommt es zu einem Date bei einer 45jährigen Frau, was ihn letztendlich aber nicht weiter stört. Die Geschichte ist vom Ansatz her ganz gut; leider hat der Autor ein paar Probleme mit dem Präteritum und die Geschichte ist viel zu kurz. Übung macht den Meister - die Fortsezung wird sicherlich besser :-)
 
Sonnenbad Christian ist mit seiner Familie im Urlaub in Frankreich. Als er mal alleine im Appartment ist, nutzt er die Gelegenheit und gönnt sich ein Sonnenbad. Plötzlich wird er von einem Geräusch geweckt, was wohl von den "Nachbarn" kommt. Er stellt fest, dass es sich um eine wunderschöne junge Frau handelt, die er später noch ausführlich eincremen und verwöhnen darf. Ausführlich und spannend geschrieben und äußerst lesenswert!
 
Viel gelernt fuers Leben Eine zarte Liebe keimt zu etwas ganz Besonderem. Sie lernen sich auf einem Lehrgang der freiwilligen Feuerwehr kennen sie 16 und er 17. Sehr detailierte und mit den richtigen Emotionen versehene Beschreibungen des Lehrgangs, aber auch schön das langsame Aufkeimen der Liebe. Ein bisschen mehr Beachtung für die Rechtschreibung und ein ganz wenig bessere Ausformulierung und es wären 5 Punkte - aber 4,5 gibts ja nicht. SEEEEHR NETT
 
Jessica Er hat seine erste eigene Wohnung und trifft sie im Hausflur, vorsichtige Annäherung, aber dann gehts ab. Nett und kurz.
 
Nachhilfe ist etwas Wunderbares Er braucht dringend Nachhilfe in Mathe. Er bekommt sie von einer neuen Klassenkameradin - zunächst in der Schule, später bei ihr zu Hause. Was dort passiert, kann sich jeder denken, oder? Gut geschrieben, leider recht kurz.
 
Die Schulparty Diese Geschichte hätte man auch gut bei Gruppensex bzw. ein bisschen bei BDSM einordnen. Auf einer Party lässt sie sich von zwei Jungs aufs allerheftigste durchvögeln. Erst nacheinander und dann gleichzeitig ;-) Ob es da wohl 'ne Fortsetzung gibt? *g*
 
Yvonne Yvonne´s Verwandlung vom Teenager zur Frau und von der Träumerin zum Fickluder wird hier ausführlichst beschrieben. Nicht nur ihre Erlebnisse mit dem ersten Freund, sondern auch erotische Abenteuer mit ihren Freundinnen versuchen einen Spannungsbogen durch die Geschichte zu ziehen.
 
Kowalski Sie erzählt uns von ihrem ersten Mal und dem zweiten Mal und dem dritten Mal - sie ist 16 und er ist 20. Er führt sie in die Liebe ein. Die Autorin vergisst dabei die Gefühle nicht. Auch diese Geschichte erhält das Prädikat: LESENSWERT!
 
Ein ganz normaler Abend, oder? Zwei Freundinnin treiben sich sternhagelzu in der Gegend rum und nutzen jede Gelegenheit, um sich sexuell auszutoben: Sie machen es im Park, in einer Tankstelle und schließlich im Freien mit einem Rudel Jungs.
 
Mein erstes Mal im Urlaubsclub Die ersten sexuellen Erfahrungen eines Teenagers mit dem Animateur eines Urlaubclubs. Sehr kurze Geschichte, die abrupt dort endet, wo sie eigentlich beginnen sollte.
 
Urlaubsbekanntschaft In diesem ersten Teil der Geschichte geht es um zwei Teens im Alter von 16 bzw. 17. Eine lesbisches Ereignis scheint sich anzubahnen. Eine der beiden findet immer wieder Zettel mit Anweisungen in ihrem Zimmer. Ich denke, dass der nächste Teil Aufklärung bringt ;-)
 
Mein erstes mal im Urlaubsclub Ein 18-jaehriges Maedel wird vom Teenie-Animateur entjungfert. Nett geschrieben, aber nichts aussergewoehnliches. Typischer Versuch eines Mannes, aus weiblicher Sicht zu schreiben ;)
 


Natürlich erlebt jedes Mädchen den Übergang von der Jungfrau zur Frau etwas anders. Das weiß ich wohl, und trotzdem will ich die Geschichte meiner ersten Liebe erzählen. Es war nicht alles schön oder gar wunderbar, aber auch nicht irgendwie schlecht.
Ich war damals 16 Jahre alt und mein Freund war 20. Und ich habe ihn sehr geliebt, er war für mich sozusagen ein Stern am Himmel. Er gefiel mir und ich wollte alles für ihn tun, und sicher hätte ich noch mehr für ihn gemacht. Heute glaube ich aber, dass das Sexuelle für ihn im Vordergrund stand, ja, davon konnte er nicht genug bekommen. Ich war in meinem Alter noch ziemlich unerfahren, aber er hat mir beigebracht, wie man genießt, wie man Hemmungen überwindet, wie man sich hingibt, um sexuell etwas zu empfinden. Er hat mir die unterschiedlichsten Variationen im Liebesspiel gezeigt, und er kannte die Mittel, mich immer wieder zum Höhepunkt zu bringen. Nun, etwa ein Vierteljahr ging es mit uns gut, dann lachte er sich eine andere an, zu der er dann zog - und mit der mag er glücklich werden! Ich aber hatte durch ihn die "Männer" kennengelernt und konnte, wenn ich wollte, mit ihnen spielen oder sie lieben. Und ich habe es in dieser folgenden Zeit nie wieder dazu kommen lassen, dass ich einem Mann hörig wurde.
Also, ich heiße Julia, war damals gut 16 Jahre alt und etwa 165 cm groß. Ich war schlank und hatte einen sportlich aussehenden Körper. Ich trug naturblondes, schulterlanges Haar. Meine Brüste waren wie große Apfelsinenhälften anzuschauen, ein wenig nach unten hängend zwar, doch die Brustwarzen zeigten nach vorn. Mit Jungs hatte ich zu dieser Zeit noch wenig zu tun, hatte bislang auch keinen sexuellen Verkehr. Ich war zwar nicht scheu, doch für ein Mädchen in einer Kleinstadt waren die Gelegenheiten nicht sehr groß, eine Bekanntschaft zu machen.
Mein Freund hieß Jens Kowalski, seine Freunde und Bekannten nannten ihn einfach nur "Kowalski". Er muss etwa 20 Jahre alt gewesen sein, er war ein wenig größer als ich und eine durchaus sportliche Erscheinung. Immer hatte er ein lachendes Gesicht, er war mutig und konnte auch herrlichen Blödsinn machen. Ab und zu hatte er eine andere Freundin und er scheute sich auch nicht, Mädchen anzusprechen.
Wie es mit uns anfing? Ich weiß es nicht mehr so recht, jedenfalls hatte er wohl ein Auge auf mich geworfen. Er schaute mir oft hinterher, und wenn wir uns trafen, blickte er mir offen in die Augen. Meist sagte er etwas Ulkiges oder blödelte einfach. Manchmal aber versuchte er auch, mich zu provozieren. Zum Beispiel stellte er mir einmal die Frage: "Hast du auch so schöne blonde Schamhaare?" Oder er fragte mich, ob mein Pullover aus Kamelhaar gestrickt sei, und als ich antwortete: "Nee, warum?" sagte er: "Na, weil noch die Höcker darin sind!" Er merkte, dass ich mich schämte, weil ich nicht treffend genug kontern konnte. Und ich zeigte ihm, dass ich Hemmungen hatte. Aber irgendwie gefiel er mir immer mehr und oft hatte ich in Gedanken intime Beziehungen mit ihm.
Unser erster intimer Kontakt fand auf einer Feuerwerksveranstaltung statt. Als die ersten Raketen in den Himmel jagten, stand ich etwas abseits, wollte mir aber das Schauspiel nicht entgehen lassen. Es war schon dunkel und auch etwas kühl. Ich hatte nur einen leichten Pullover an und begann zu frieren. Plötzlich merkte ich, dass Jens sich hinter mich gestellt hatte. Er sagte nur lachend: "Du fängst ja an zu frieren. Dem müssen wir abhelfen." Er knöpfte seinen langen schwarzen Mantel auf und sagte zu mir: "Er ist groß genug. Halte ihn vorn geschlossen, dann wärmt er uns beide." Das tat ich denn auch. So sahen wir eine ganze Weile dem herrlichen Feuerwerk zu. Es war wunderbar anzuschauen, wie die Raketen in den verschiedensten Farben am Himmel zerstoben und mit ihren Fontänen die Gegend beleuchteten.
Dann merkte ich jedoch, wie Jens, der ja hinter mir stand und seine Hände frei hatte, diese unter meinen Pullover schob. Erst legte er sie auf meinen Bauch, faltete sie und ging dann langsam höher, bis er meinen BH erreichte. Er drückte leicht meinen Busen zusammen. Dann aber machte er etwas, das ich nie wieder bei einem Mann erlebt habe: Er griff nicht unter den BH griff, sondern er verwöhnte mich durch den dünnen Stoff des BHs hindurch. Er nahm zwei seiner Fingerspitzen und umfuhr meine Brustwarzen mit kreisenden Bewegungen, ganz langsam und zart. Und schließlich fuhr er mit den Fingernägeln über meine Nippel, erst langsam und dann schneller. Und schließlich wieder diese kreisenden Bewegungen. Und plötzlich und sehr schnell wurden meine Warzen größer, bis ich schließlich prall gefüllte Nippel spürte. Aber nicht nur das, ich merkte dabei auch ein Kitzeln und Jucken um meinen Kitzler herum, das mich fast irre vor Lust machte. Und wieder fuhr er mit seinen Fingernägeln über meine Nippel, was das Kitzeln noch verstärkte. Ich weiß es noch, als wäre es gestern gewesen: Als eine wunderschöne Rakete am Himmel zerplatzte, flüsterte er mir leise ins Ohr: "Ich möchte dich ficken!" Fast wäre ich umgefallen vor Überraschung und Glück. Ich drückte Jens Hände fester gegen meine Brust. Er musste meine Aufforderung verstanden haben, denn er schob seinen Unterleib gegen meinen Hintern und ich spürte, dass er einen prächtigen Luststab in seiner Hose hatte. Das machte mich noch mehr an, und ich sah in Gedanken dieses Prachtstück in meinem Körper eindringen.
"Komm, Kowalski," sagte ich, "ich habe genug gesehen, lass uns ein Stück gehen." Er war damit einverstanden. Er umgriff mit seinem rechten Arm meine Hüfte und wir legten den Mantel so, dass er uns beide bedeckte und wärmte. Wir waren ein ganzes Stück umschlungen gegangen, als plötzlich "Vorsicht!" rief und mich gleichzeitig in eine Hausnische zog. "Ich glaube, ich habe etwas gehört", meinte er nur, zog meinen Kopf zu sich hin und begann, mich mit Küssen zu verwöhnen. Nein, so hatte mich noch nie ein Mann geküsst. Feurige Zungenküsse, zarte Küsse auf den Hals, sanftes Küssen meines Gesichtes - er überflutete mich regelrecht mit seinen Küssen und ich begann, vor Freude und Lust dahinzuschmelzen. Fast wäre ich bereit gewesen, mich einfach vor ihm hinzulegen, die Beine zu spreizen und mich von ihm ficken zu lassen. Aber gottseidank hatte ich mich doch noch etwas in der Gewalt und sagte zu ihm: "Komm mit, ich wohne nicht weit von hier. Meine Eltern machen gerade einen Besuch und sind nicht zu Hause, sie kommen erst spät wieder." Also nahm ich ihn an die Hand und ging mit ihm zu dem Haus meiner Eltern. Nach ein paar Unterbrechungen durch aufregende Kusspausen waren wir bald in meinem Zimmer.
Ich schaltete ein schwach leuchtendes Licht ein und wir umarmten uns wieder. Jens küsste mich mal zärtlich, mal wild. Dann griff er vorn an den Verschluss meiner Jeans und öffnete sie. Er streifte sie nach unten und zog mir dabei die Schuhe aus. Er begann, die Innenseiten meiner Schenkel zu küssen, was mich ganz verrückt machte. Es war ein Gefühl, als würde des Blut in gewaltigen Stößen durch meine Beine schießen. Dann streichelte er mich sanft zwischen den Beinen. Schließlich zog er meinen Slip aus und hatte so Gelegenheit, meine Schamlippen und den Bereich um meinen Kitzler zu liebkosen. Ich sagte ihm, dass ich noch Jungfrau sei, aber er meinte nur: "Das ist kein Problem, das mach` ich schon. Aber leg` du dich doch einmal aufs Bett." Willig folgte ich seiner Aufforderung. Jens zog auch seine Jeans und seine Unterwäsche aus, so konnte ich erkennen, dass er nicht nur einen recht langen, sondern auch einen sehr kräftigen Schwanz hatte. Ich konnte keine anderen Gedanken fassen und fragte mich andauernd, wie es beim ersten Mal wohl sein würde, ob ich dabei Schmerzen verspüren müßte oder ob er gefühlvoll mit mir umgehen würde. Diese Überlegungen gingen mir durch den Kopf. Und ängstlich wurde ich auch, wenn ich auf seinen dicken Luststab blickte. Da musste ich mich doch fragen, wie solch ein Schwanz in meine Lustgrotte hineinkommen sollte. Ich teilte Jens meine Ängste mit, doch er meinte: "Deine Scheide ist beim Bumsen feucht und sehr elastisch, das wirst du schon aushalten."
Jens kam zu mir hin, fasste meine Schamlippen an und ging auch mit seinem Finger dazwischen. "Na, siehst du, es ist wunderbar feucht", meinte er. Vielleicht war er sich aber doch nicht ganz sicher, denn er spuckte etwas Schleim auf seine Finger und rieb damit die Spitze seines Stabes ein. Dann beugte er sich über mich, nahm seinen Schwanz in die Hand und fuhr mit seiner dicken Eichel die Schamlippen entlang. Schließlich zog er mit seiner linken Hand die Schamlippen etwas auseinander und versuchte, seinen Luststab in meine Scheide hineinzudrücken. Das ging auch sehr gut, bis er an mein Jungfernhäutchen kam. Er machte eine kurze Pause und stieß dann etwas kräftiger zu fest. Ich spürte das natürlich und erwartete einen großen Schmerz. Doch als dieser ausblieb, atmete ich innerlich etwas auf.
Nun begann Jens, seinen Schwanz tiefer in mich hineinzudrücken, und ich bemerkte erstaunt, wie elastisch eine Scheide doch ist. Ich glaube, dass er seinen Stängel ganz in mich hineinschob. Es war für mich ein irres Gefühl, zu spüren, wie dieser dicke Stab die Wände meiner Scheide berührte. Doch es blieb natürlich nicht beim Hineinschieben, nein, Jens zog seinen Schwanz fast ganz wieder heraus und schob ihn mit Gefühl erneut fast bis zum Ende hinein. Er hatte sich jetzt über mich gelegt und stützte seinen Oberkörper mit den Armen ab. Seine Stöße wurden nun allmählich schneller, aber noch immer bildete ich mir ein, sein Schwanz wäre wie in einem engen Etui verpackt. Jedenfalls hatte ich durch seine Bewegungen ein schönes Gefühl in meinem Unterleib. Nun fing er an, heftiger zuzustoßen und schneller zu werden. Auch waren jetzt unverständliche Worte von ihm zu hören, oder war das nur ein lustvolles Stöhnen? Auf einmal wurde er immer wilder und fordernder, bis ich bemerkte, dass sein Schwanz einige pulsierende Stöße machte und das Sperma in meinen Leib spritzte. Jens fiel auf meinen Körper und küsste mich noch einmal.
Dieses erste Mal war zwar etwas Besonderes, aber es war trotzdem nicht besonders schön. Ich habe nur wenig dabei empfunden. Aber ich genoss es, einmal einen Männerschwanz in mir zu fühlen, es war, als könnte man Gefühle damit emporschaukeln. Obgleich ich beim ersten Mal noch keinen Orgasmus bekommen hatte, so wußte ich doch, dass ich auf dieses Gefühl in Zukunft nicht verzichten wollte.
Unser erstes Zusammensein war nun auch bald zu Ende. Ich hörte, dass meine Eltern das Haus betraten und ließ Jens schnell hinaus. Beim Abschied sagte er noch: "Tschüß, mein Schätzchen." Dann war er weg. Ich glaube, es hat ihm mehr gefallen als mir, jedenfalls hatte ich diesen Eindruck.
In den nächsten Tagen habe ich noch oft an unser erstes Treffen gedacht. Ich habe abends und nachts auf dem Bett gelegen und mir ein zweites Zusammensein vorgestellt. Dabei habe ich meine Brustwarzen gestreichelt, doch dieses Prickeln wie bei Jens Verwöhnungen bekam ich einfach nicht zustande. Da fiel mir die Redewendung ein: "Man kann sich nicht allein kitzeln, aber man kann von einem anderen gekitzelt werden." Das ist wohl das Geheimnis der Zweisamkeit. Auch habe ich meine Schamgegend gestreichelt, die Schamlippen mit den Fingerspitzen berührt oder zwei Finger in die Scheide eingeführt. Doch dieses Gefühl, wie ich es bei Jens empfunden hatte, entstand nicht mehr. Natürlich konnte ich meinen Kitzler mit den Fingern verwöhnen, das hatte ich aber eigentlich schon immer gemacht. Wenn meine Klitoris schön prall gefüllt war, dann war ich so scharf, dass allein schon durch ein Berühren mit der Fingerspitze mein Unterleib zuckte.
Dieses Träumen aber wurde mir allmählich zu viel, das Jucken und die Sucht waren nicht mehr auszuhalten. Immer wieder stellte ich mir irgendwelche Aktionen mit Jens vor und es wurde mir dabei kribbelig im Körper. Ich erkundigte mich, wo Kowalski wohnte, und man nannte mir einen Wohnblock. Als ich genau wusste, dass ich in zwei oder drei Tagen meine Regel bekommen würde, machte ich mich auf den Weg. Vor dem Haus fragte ich eine Frau, wo ein Jens Kowalski wohne, und sie sagte nur: "Geh mal diesen Eingang rein und ganz hoch bis unters Dach. Da wirst du Kowalski finden." Ich tat, was die Frau mir gesagt hatte und klopfte dort an die Tür, auf der "Kowalski" stand.
Jens öffnete mir und zeigte mir gleich sein strahlendes Lächeln. Offensichtlich freute er sich, dass ich ihn besuchen wollte. Er hatte hier unter dem Dach zwei Zimmer und eine kleine Dusche. Voller Stolz zeigte er mir seine kleine Wohnung, und ich muss sagen, es war alles sehr nett und sauber eingerichtet. Es störte auch nicht weiter, dass Wände und Fenster schräg waren. Nein, ich fand es in Ordnung so und stellte mir vor, solch eine Wohnung zu haben, wenn ich erst etwas Geld verdienen würde. Vor allem aber imponierte mir die Handlungsfreiheit, die Jens hier besaß.
"Ich will dir einmal zeigen, wo ich in meiner Wohnung am liebsten bin", sagte er, nahm mich an die Hand, führte mich in die Schlafecke und legte sich aufs Bett. Mich forderte er auf, dass ich mich neben ihn legen sollte. Das tat ich auch und er erzählte mir, wie er draußen den Sternenhimmel bewundern kann. Oder wenn sich ein Gewitter nähere, könne er die Blitze beobachten und den Regen an die Scheibe prasseln hören. Er erzählte noch ein paar andere Geschichten und ich lag neben ihm, hatte die Augen geschlossen und erlebte so seine Träume mit. "Aber noch schöner ist es, wenn du neben mir liegst, denn du bist Gefühl und Leben. Weißt du, was ich jetzt möchte? Ich will das nachholen, was wir beim letzten Mal versäumt haben. Willst du das auch?" Ich konnte nicht zustimmen, sondern lächelte ihn nur an.
Jens küsste mich auf den Mund und begann, meinen Pullover hochzuschieben. Hervor kam meine nackte Haut und auch hier küsste er mich imbrünstig. Dann zog er mir den Pullover über den Kopf und so lag ich nur mit einem BH bekleidet da. Jens stand vor mir und lachte mich an. Es war dieses Lachen, das ich besonders gern an ihm mochte, ein Lachen, welches zeigte, das er irgendwie über den anderen stand. Aber es war nicht überheblich und er sagte zu mir nur, indem er auf meinen schwach rosa farbenen BH zeigte: "Das Ding kannst du auch ausziehen." Also setzte ich mich hin und zog meinen BH aus. "Donnerwetter," sagte Jens, "du hast ja schon ganz prächtige Titten." Ich glaube, ich wurde etwas rot im Gesicht, als er das sagte. Er nahm von unten meinen Busen mit den flachen Händen und hob ihn etwas an. "Das ist ganz schön und gefällt mir toll. Damit kann man eine ganze Menge machen."
Und er fing wieder an, meine Brustwarzen mit zwei Fingerkuppen zu umkreisen, ganz langsam, und er schaute mir lächelnd ins Gesicht. "Auch deine Knospen sind ein feines Spielzeug. Wenn ich daran spiele, wird es auch dir viel Freude bereiten." Er nahm meine Brustwarzen je zwischen zwei Fingern, drückte behutsam zu und drehte die Finger gegeneinander. Es tat mir nicht weh, sondern war vielmehr ein angenehmes Gefühl. Er machte es so schön, dass meine Brustwarzen wieder anschwollen und sich herrliche Prachtnippel zeigten. Und ich bemerkte auch wieder ein verrückt machendes Kitzeln in der Gegend meiner Klitoris. Ich wollte ihm am liebsten sagen, dass er nur so weitermachen solle. Das aber wollte er nicht. Er fasste meine Brüste mit seinen Händen seitlich an, drückte sie oder gegeneinander, ja, er knetete meine Titten mit viel Sorgfalt. Und immer wenn er mit seiner Handfläche über meine Nippel fuhr, empfand ich ein herrliches Gefühl dabei. Jens hob nun meinen Busen und drückte die Brüste zusammen, dann brachte er seinen Mund über eine der Knospen und verwöhnte diese. Er stülpte sie zwischen seine Lippen und kitzelte durch Hin- und Herfahren mit seiner Zunge meine Brustwarze. Oder er ging mit seinen Lippen über den hervorstehenden Nippel, presste seine Lippen ein wenig zusammen und zog seinen Kopf zurück, so dass meine Brust etwas auseinander gezogen wurde. Er wechselte ab und zu die Brustwarzen, um beide möglichst gleichmäßig zu verwöhnen. Ich wurde von seinem Spielchen schon so geil, dass ich zwischen den Beinen feucht wurde.
Ich glaube, auch Jens hatte sich an meinen Titten aufgegeilt. Er fing an, mir auch die übrige Kleidung auszuziehen. Dann entkleidete er sich selbst und ich konnte dabei seinen muskulösen Körper bewundern. Jetzt im Hellen konnte ich erst richtig sehen, was er für einen kräftigen Schwanz hatte, der nun auch schon steil nach oben zeigte. Ich beobachtete ihn, und als er merkte, dass ich längere Zeit auf sein bestes Stück sah, meinte er: "Das ist doch ein Prachtstück, nicht wahr?" Und er legte die Hand um seinen Prügel und schob die Vorhaut zurück, so dass seine dicke Eichel zum Vorschein kam. "Willst du auch einmal damit spielen?" fragte er mich, aber ich hatte jetzt wirklich keine Lust dazu.
Er setzte sich auf das Bett und begann, meinen Körper zu streicheln, bei den Knien anfangend ging er langsam weiter nach oben. Er streichelte meine Schenkel, wobei ich sagen muss, dass die Innenseiten bei mir sehr sensibel sind und immer, wenn er diesen Teil streichelte, hätte ich fast schreien können vor Lust. Dann kraulte er meine wenigen Schamhaare, küsste mich dorthin und sagte: "Ich hatte mir schon gedacht, dass du auch blonde Schamhaare hast. Das finde ich einfach toll." Nach einer Weile schob er seine Hände zwischen meine Beine. Da das Licht durch die Dachfenster auf uns niederfiel, konnte er sicher meine Geschlechtsteile sehr genau anschauen, was er auch tat. Auch schob er meine Beine ein wenig gegen mich, so dass ich mit angewinkelten Beinen vor ihm lag, und zusätzlich drückte er meine Oberschenkel auseinander. Er streichelte nun meine Schamlippen und sagte: "Deine Schamlippen sind recht groß, es sind ja richtige Lappen. Besonders schön finde ich sie, wenn sie so, wie jetzt, auch noch prall gefüllt sind." Und der küsste sie herzhaft, was mir ein zusätzliches Kribbeln einbrachte. Er spreizte meine Lippen und begutachtete den Scheideneingang. Es freute ihn wohl, dass die Spalte nicht nur feucht, sondern regelrecht nass in diesem Bereich war.
Also stieg er aufs Bett, hockte sich zwischen meine Schenkel und hielt in der rechten Hand seinen Schwanz. Mit seiner Eichel ging er ein paar Mal zwischen den Schamlippen auf und nieder, und als er meine Scheide gefunden hatte, schob er seinen Ständer langsam in mich hinein. Da ich diesmal schön feucht war, hatte er keine Schwierigkeiten. Doch wie beim ersten Mal geschah das Einführen seines Schwanzes vorsichtig und sehr langsam. Ich genoss das einfach, wie der dicke Stab an meiner Scheidenwand vorbeigeschoben wurde. Auch als er sein ganzes Stück in mir drin hatte, empfand ich es einfach wunderbar. Ich versuchte, meine Scheide oder die Scheidenöffnung zusammenzudrücken, als er seine Latte in mir hatte. Es gelang mir auch, und ich sah an Jens Gesicht, dass es ihm auch sehr gut tat. Dann aber begann er, wieder seinen Schwanz kräftig in mich hineinzustoßen. Es war einfach ein herrliches Gefühl, von solch einem kräftigen Stängel ausgefüllt zu werden. Mein ganzer Unterkörper bebte.
Doch dann machte Jens eine Pause. Er hatte zwar seinen Schwanz tief in mich hineingesteckt, aber er ließ ihn so und beschäftigte sich nun zwischendurch mit meinen Titten. Sicher hatte er wohl schon bemerkt, wie empfindlich ich an meinen Brustwarzen sein konnte. Er küsste sie abwechselnd und benutzte auch seine Lippen und seine Zunge, um mich in den Himmel der Liebe zu schicken. "Diesmal sollst du auch zu einem Orgasmus kommen", sagte Jens, "denn beim letzten Mal war ich so geil auf dich, dass wir das versäumt haben." Er küsste weiterhin meine Nippel, und seine raschen Zungenbewegungen verursachten ein wildes Kribbeln in meinem ganzen Unterleib. Und ich merkte auch, dass es immer stärker wurde. Das sagte ich zu Jens. Sogleich begann er wieder, mich mit kräftigen Stößen zu bumsen. Ich hatte eigentlich den Wunsch, Jens Luststab noch tiefer in mir zu fühlen. So legte ich meine Beine nun um seinen Körper und drückte ihn an mich, so weit es ging. Oh, es war ein Prickeln der Lust in meinem Körper, das immer stärker wurde. "Ja, komm, fick mich, stoß zu, du machst mich glücklich! Ich bin so geil, wenn du mich bumst, oh, komm, kräftiger!" Ich weiß nicht mehr genau, was ich ihm alles zurief. Es waren zuletzt auch nur zerfetzte Worte oder Laute, doch dann schrie ich meine Lust heraus. Ja, ich schrie, als ich merkte, dass mein Körper nicht nur kochte, sondern überlief vor Lust. Solch einen Orgasmus hatte ich noch nie in meinem Leben gespürt. Und mein Leib zuckte und pochte, bis dieses schöne, dieses herrliche Gefühl vorbei war.
Jens kam nicht gleichzeitig mit mir zum Orgasmus, aber er kam auch bald. Er wurde in seinen Bewegungen schneller und hektischer. Und kurz vor seinem Orgasmus machte er den Eindruck eines Verbissenen, ja, eines Gejagten. Dann stieß er zu, na, ich möchte sagen, wie ich es schon bei Hasen gesehen habe: Voller Gewalt, als wolle ihn jemand hindern, zum Ende zu kommen. Aber dieses Wilde ist ein Stück Leben, ein Teil unseres Wesens.
Also ging ich an einem sonnigen, warmen Tag zu ihm, als ich wusste, dass er zu Hause war. Ich klopfte an seiner Türe, er öffnete, lachte mich an und bat mich, hereinzukommen. Als wir in seiner Wohnung waren, legte er seine Arme um mich, zog mich zu sich heran und küsste mich innig. Wenn ich so zurückdenke, erinnere ich mich, dass wir nach jedem zeitlichen Abstand, auch wenn er noch so kurz war, uns erst einmal erotisch näher kamen. Es war wirklich so: Hatten wir uns ein paar Tage nicht gesehen, waren wir so gierig aufeinander und waren fast süchtig nach dem Körper des anderen. Und sahen wir den anderen nicht, dann dachten wir aber an ihn, träumten von ihm und konnten kaum die Zeit abwarten, wieder zusammenzukommen.
So war es auch heute. Wir standen da wie die Kletten und begehrten uns heftig. Für mich war das alles neu, aber ich glaube, auch Jens war ein bisschen verliebt, zumindest aber sexuell erregt, wenn ich in seiner Nähe war. Jens Hände wanderten unter meinen Pullover und streichelten meinen Rücken. Oh, er hatte schöne zarte Hände, und das liebe ich auch an Männern. Zärtlich bewegte er seine Hände über meinen Rücken, ging langsam weiter nach unten und fasste in meine Hose. Er knetete meine Pobacken leicht durch und tastete sich dann wieder nach oben, indem er mit einem Finger durch meine Pofalte fuhr. Es war ein irres Gefühl.
Oben wieder an meinem Rücken angekommen, öffnete er die Häkchen meines BHs und nahm seine Hände nach vorn an meinen Busen. Er griff mit seinen Händen unter den BH und drückte meinen Busen etwas zusammen. Dabei knetete er meine Apfelsinenhälften leicht durch, wobei ich spürte, dass er dies sehr gerne tat. Und mir gefiel es auch, vor allem, weil er beim Durchwalken manchmal seine Handflächen über meine Brustwarzen schob. Das war ein sehr kribbeliges Gefühl für mich. Dann begann er, mit seinen Fingerspitzen meine Brustwarzen etwas zusammenzudrücken. Doch plötzlich meinte er: "Eigentlich ist es so ja doof, ich kann ja deine hübschen Titten gar nicht sehen und sie mit meinen Augen bewundern." Also begann er, meinen Pullover und den BH über meinen Kopf zu ziehen. "Na", meinte er, "so ist es doch viel besser!" Diesen Ausspruch unterstützte er noch mit heftigen Küssen auf meine Brustwarzen.
Aber er war noch lange nicht zufrieden. Er knüpfte meine Jeans auf und zog mich ganz aus. Ich weiß heute gar nicht mehr, weshalb ich das alles zuließ, aber ich wollte eigentlich alles wissen über Liebe, körperliche Erotik und was zwei Menschen fühlen, wenn sie sich vertrauen. Dieses Wissenwollen machte mich irgendwie mutig und frei für die Entdeckungen meines Liebeslebens.
Also war ich keinesfalls beschämt, dass ich nackt vor Jens stand, und ihm gefiel das Bild, das er vor sich hatte. Er nahm mich noch einmal in die Arme, küsste mich, streichelten mit seinen Händen den Rücken, die Pobacken und schließlich meine Schamgegend. Letztere streichelte er besonders sorgfältig. Und wie es so seine Art war, meinte er plötzlich zu mir: "Sag mal, du möchtest doch, dass wir ab und zu etwas Neues miteinander machen. Schau, durch deine Schamhaare bist du hier unten ja ganz struppig. Es wäre doch sehr viel schöner, für mich und natürlich auch für dich, wenn du hier unten richtig schön glatt und ohne Haare wärst. Findest du das nicht auch?" Ich hatte es noch nie gemacht, meine Schamhaare entfernt, und außerdem war es kein großes Haarfeld. Ob das eine gute Idee war, wusste ich nicht, doch ich war auch neugierig und nickte auf seine Frage. "OK, du bist ein tolles Mädchen," sagte Jens, "du musst nur hierher zum Sessel kommen."
Er zeigte auf einen flachen Ledersessel. "Am besten wäre dafür hier der Stuhl eines Frauenarztes", scherzte Jens, "doch den haben wir ja nicht. Aber es wird auch so gehen." Ich setzte mich in den Sessel, doch er meinte: "So geht es nicht, du musst dich andersherum drehen." Ich setzte mich also so hinein, dass mein Kopf unten auf dem Sitz lag und die Beine oben über der Lehne auseinander hingen. Jens half mir und zog meine Beine weiter nach oben. Das sollte also der neue Barbierstuhl sein? Sehr gemütlich war es für mich nicht, aber ich meinte, es wäre wohl das Beste, alles über mich ergehen zu lassen. Für Jens war es überhaupt nicht ungemütlich, er ging mit seinem Kopf zwischen meine Beine und begann meine Schamlippen abzulecken und zu küssen. Mit den Händen kraulte er mein Scharmhaar. Schon bald spürte ich nicht mehr meine unbequeme Lage, sondern wurde erregt durch die zarte Art, wie Jens mit mir umging. Es stellte sich bei mir ein leichtes Kribbeln im Unterleib ein. "Wenn deine Schamlippen so schön prall mit Blut gefüllt sind, mag ich das besonders gern", meinte Jens, "dann könnte ich sie dauernd mit meiner Zunge verwöhnen." Und dies tat er zu meiner Freude auch ausgiebig
"Doch nun will ich dich mal schön glatt machen", sagte Jens. Er nahm den Rasierapparat, der hinter ihm lag, und wollte anfangen, mich zu enthaaren. "Willst du mich nicht vorher einkremen oder einseifen?" fragte ich ihn. Doch er antwortete: "Deine Haare sind noch so zart, dass mein Rasierer vollkommen ausreicht." Und er begann, meine Haut glatt zu ziehen und zog den Rasierer durch leichtes Aufdrücken langsam zu sich hin. Es war kaum etwas zu spüren, und nach einigen Rasierstrichen prüfte er stets mit seinen Fingerspitzen die Glätte der Haut. Erst einmal entfernte er die Haare des Schamdreiecks, dann machte er die Seiten der Schamlippen haarfrei. Ich konnte seinem Gesicht ansehen, dass er mit seinem Werk sehr zufrieden war. "Oh, zwischen deinen Schamlippen und der Rosette und auch um der Rosette herum sind noch einige einzelne Haare zu sehen. Die ziehe ich am besten mit der Pinzette heraus." Er nahm also eine Pinzette, griff damit die einzelnen Härchen und zog diese mit einer blitzschnellen Handbewegung heraus. Schließlich hatte er sein Vorhaben beendet. Er nahm einen Spiegel und zeigte mir das, was er so kunstvoll von den Haaren befreit hatte. Das konnte ich auch im Spiegel sehr gut bewundern: meinen blanken Schlitz und dahinter die Rosette.
Ich wartete nun auf das, was kommen sollte, was Jens noch mit mir vorhaben würde. "Du sollst jetzt mal sehen, wie schön es ist, wenn man keine Haare am Geschlechtsteil hat, wie empfindsam deine Muschi wird", sagte Jens zu mir. Er rieb seine Hände ein wenig mit Körperöl ein und streichelte dann ganz zart mit seinen Fingerspitzen meinen Schamberg. Jens hatte wunderbare Hände. Meistens streichelte er nur mit den Fingerspitzen und auch, wenn er meine Schamlippen oder eine Hautpartie zusammendrückte, war es angenehm, ohne wehzutun. Als besonders prickelnd empfand ich, wenn er mit seinen Fingern in das Umfeld meines Kitzlers kam oder er diese Lustknospe sogar berührte. Vor Lust hätte ich ihm meine Schenkel an den Kopf pressen können. Aber seine Hände gingen bald weiter nach unten, hinaus über die Schamlippen, die fast immer prall standen, bis zu meiner Rosette. Diese umfuhr er mit einer Fingerspitze in kreisenden Bewegungen und er versuchte auch, in meine Darmöffnung hineinzustoßen. Aber in meiner Erregtheit presste ich meinen Schließmuskel zusammen. So nahm er seine Hände wieder nach oben, streichelte die Innenseiten meiner Oberschenkel und verwöhnte nochmals meine Schamlippen. Er streichelte sie der Länge nach, zog sie etwas hoch und auseinander. Dann liebkoste er ihre Innenseiten und steckte einen Finger in meine Scheide. Ich glaube, er kannte sich mit Frauen aus, denn er fand sofort meinen G-Punkt. Durch Bewegen der Fingerspitzen erzeugte er irre Gefühle in meinem Innern, ich merkte, dass schon wieder die prickelnden Gefühle in meinem Körper kamen und ich wohl auf einen Orgasmus zusteuerte. Jens jedenfalls zog seinen Finger wieder aus mir heraus und versenkte seinen Kopf zwischen meinen Beine. Er küsste meine Schamlippen, nahm sie zwischen seine Lippen und stimulierte sie durch emsiges Hin- und Herbewegen seiner Zunge. Oh, es war ein höchst erregendes Gefühl, es machte mich richtig geil. Dann steckte er seine Zunge zwischen meine Schamlippen und schob sie soweit es ging in meine Scheide. Er steckte sie immer wieder hinein und zog sie daraus, ja, er versuchte, mich mit seiner Zunge regelrecht zu ficken. Er konnte wirklich meine Nerven auf die Spitze treiben und das unruhige Kitzeln im Körper wurde immer stärker. Das müsste Jens wohl auch bemerkt haben: Er zog mit seinen Fingern die oberen Schamlippen etwas auseinander und kam mit seinem Mund zu meinem Kitzler. Ich habe keinen Mann kennen gelernt, der mit so viel Zartgefühl seine Zunge gebrauchen konnte. Manchmal packte er nur meine Klitoris in seine Lippen ein und manchmal verwöhnte er sie mit schnellen Zungenbewegungen. Und obgleich ich nicht gerade bequem lag, wurde ich doch unheimlich angeregt und aufgegeilt. Auch Jens musste merken, wie man Unterleib zuckte. Er verwöhnte mich weiterhin mit seiner Zunge und brachte mich langsam zum Höhepunkt. Das Ganze wurde noch gesteigert, indem er mit einem Finger meine Rosette umkreiste und ich dabei feststellen musste, wie hochsensibel ich an diesem Punkt sein konnte. Oh, es wurde ein wunderbarer Orgasmus. Als Jens sah, dass ich in kräftigen Zuckungen zum Höhepunkt gelangte, drückte er seine Zunge an meinen Kitzler und flatterte mit ihr, was mein Wohlgefühl noch erhöhte. Und ich weiß nicht, weshalb er es tat - jedenfalls steckte er mir, während ich den Orgasmus bekam, seinen Finger in den Hintern. Nein, es tat überhaupt nicht weh, sondern war eher ein erotisches, prickelndes Gefühl.
Jens küsste noch einmal liebevoll meine Schamlippen, streichelte mit seinen Fingern meinen Schamberg und meinte dann in der ihm eigenen freundlichen Art: "So, vor allem hast du jetzt deinen Spaß gehabt, jetzt möchte auch ich ein weinig mein Vergnügen haben." Er half mir beim Aufstehen und brachte mich zu einem Tisch. "Moment mal", sagte er. Er räumte den Tisch schnell ab, legte auf die eine Seite ein Kissen und meinte: "Nun lege dich einmal darauf." Das tat ich dann auch, wobei ich meinen Kopf auf das Kissen legte und mein Hintern an der Tischkante zu liegen kam.
Jens stellte sich zwischen meine Beine und hatte seinen wieder angeschwollenen Schwanz in der Hand. Meine Lustgrotte und sein Stängel waren in gleicher Höhe, und so zog er seine Vorhaut zurück und kitzelte meine Schamlippen ein wenig mit seiner Eichel. Er war schon richtig aufgegeilt und brauchte nicht lange zu suchen, um meine Scheide zu finden.
Er schob seinen Schwanz in mich hinein: Es war ein schönes Gefühl für mich, und ich legte meinen Schenkel um seine Hüften. Jens machte es ebenso Spaß, seinen Luststab in mich hineinzustoßen. Mir gefiel es besonders deswegen, weil ich durch meinen höher liegenden Kopf genau beobachten konnte, wie sein dicker Schwanz in mich hineingestoßen oder wieder herausgezogen wurde. Jens fickte am Anfang noch sehr langsam, was mich unheimlich antörnte, und die Bewegungen am Scheideneingang erregten in mir ein aufheizendes Prickeln.
Es sollte aber nicht lange dauern, und Jens führte seine Hände zu meinen Brüsten und begann, sie zu streicheln. Er drückte sie etwas nach oben und zusammen und walkte sie zart durch. Und nebenbei spürte ich immer noch die Stöße seines Prachtstängels. Nun begann er wieder, meine Brustwarzen zu streicheln und zu kitzeln, weil er wusste, dass es mich unheimlich geil machte. Ich merkte, dass Jens` stoßende Bewegungen schneller und nun so heftig wurden, dass bei jedem Stoß seine Eier an meine Rosette klatschten.
Jens beschleunigte sein Tempo weiter, und da er wohl bald zum Orgasmus kommen wollte, streichelte er nicht nur meine Titten, sondern fuhr mit seiner rechten Hand über meinen Kitzler, um ihn zu stimulieren und vibrierende Bewegungen auszuführen.
Sogleich bemerkte ich, dass er zu seinem Orgasmus kam. Sein Schwanz war so prall gefüllt wie nie zuvor und es schien, als ob er platzen wollte. Und das tat er denn auch: Mit Wucht wurde sein Sperma in mich hineingeschleudert, mit mächtigen Stößen ließ er alles, was sich in den letzten Tagen angesammelt hatte, in mich hinein.
"Streichle mich noch ein bisschen", sagte ich zu ihm, "ich möchte nochmal zu einem Orgasmus kommen!" Also ließ er seinen Schwanz noch in meiner Scheide, beugte sich zu mir herunter und nahm meine rechte Brustwarze in seinen Mund. Er kniff seine Lippen zusammen, bewegte schnell seine Zunge über dem Nippel und versuchte so, mich weiter anzutörnen. Mit der Hand durchknetete er leicht meine andere Brust. Das alles machte er mit einer herrlichen Gleichmäßigkeit, so dass das Kribbeln in meinem Körper immer schöner wurde und ich dem Höhepunkt zusteuerte. Es dauerte auch nicht lange und ich erlebte einen wunderbaren Orgasmus. Ich zog seinen Kopf zu mir herunter und küsste ihn leidenschaftlich, um ihm zu zeigen, wie gut es mir gefallen hatte.
Nach diesen erotischen Spielchen, die wir immer am Anfang unseres Treffens machten, duschten wir uns noch. Danach legten wir uns aufs Bett, hingen unseren Träumen nach und erzählten sie einander. Wir stellten uns vor, was wir noch alles miteinander machen wollten, ein Wort ergab das andere und die Welt wurde für uns ein wunderschöner Planet. Auch konnte Jens die Dinge so schön ausmalen, dass ich förmlich in seinen Worten badete: Ich fühlte mich bei Jens wie im siebten Himmel.
Wer zu dieser Geschichte etwas sagen möchte, kann mich unter Ollibra@gmx.net erreichen.




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