Yvonne war siebzehn, 1,60 m groß und ein wenig pummelig. Ihre rotblonden Haare umspielten ein süßes Gesicht mit grünen Augen. Sie war trotz ihrer Figur sehr sportlich und macht Aerobic. Und vor allem war sie rollig. Ihre Gedanken kreisten seit mehreren Wochen nur noch um Sex. Selbst in der Schule träumte sie von einem guten Fick oder zumindest von jemandem der sie überall berührte und streichelte. Alles hatte damit begonnen, dass sie auf einer Party ihre beste Freundin suchte, weil sie nach Hause wollte. Sie entdeckte ihre Freundin in einer sehr verfänglichen Situation. Silke saß rittlings auf Tom , der ihre kleinen Brüste fest umfasste und von unten mit seinem Becken in sie hereinstößt. Silke stöhnte und wand sich auf ihm, dann fing sie an zu schreien. Unkontrollierte Geräusche kamen aus ihrem Mund dann kam ein "Jetzt!", von Tom und kurz darauf brach Silke auf ihm zusammen. Bei dieser Vorstellung von den beiden war Yvonne ganz nass geworden und wollte nur noch hause in ihr Bett und an ihrer Möse spielen bis sie kam. Aber sie wollte nicht, dass Silke mitbekam das Yvonne sie beobachtet hatte und kehrte noch einmal um und ging die Treppe hinauf und rief nach ihr.
"Komme gleich. Fünf Minuten noch."
"Ist OK. Ich warte."
Die Minuten zogen sich endlos, bis Silke und Tom endlich nach unten kamen und sie losfuhren. Tom fuhr die beiden Mädchen nach Hause und Yvonne ging sofort in ihr Zimmer und legte sich nackt aufs Bett. Sie winkelte die Beine an, so dass die Fußsohlen auf der Bettdecke standen. Sie begann ihre Brüste zu streicheln und zu kneten. Sie kniff sich in die Brustwarzen und sah immer wieder das Bild von Silke und Tom vor sich und wie er ihre Brüste knetete und sich in sie hineinbohrte und sich dann in sie ergoss. Eine ihrer Hände wanderten zu ihrer Scham und begann dort den Venushügel zu streicheln. Dann begann sich ein Finger zwischen die Schamlippen zu schieben und die warme Feuchtigkeit zu genießen. Sie fand ihren Kitzler und begann ihn zu reiben. Immer mehr fiel sie in einen Strudel der Lust und schon nach einigen Sekunden begannen ihr Unterleib und ihre Scham heftig zu zucken. Sie hatte schon vorher Orgasmen erlebt, aber keine wie diese. Sie wartete dass die Erregung abklang und streichelte dabei weiter ihren Körper. Ich könnte noch mal. Sie begann noch mal zu masturbieren. Diesmal benutzte sie beide Hände. Die eine hielt die Schamlippen gespreizt und die andere begann langsam den Kitzler zu streicheln und zu kneten. Schon nach kurzer Zeit wurden ihre Bewegungen hektischer und wilder. Der erlösende Orgasmus war nur noch Sekunden entfernt. Sie stieß einen kleinen Schrei aus, als sie kam. Dann kuschelte sie sich in ihre Decke ein und schlief mit wohliger Wärme im Bauch ein.
Auch in den nächsten Tagen konnte sie das Bild der beiden Liebenden nicht aus ihrem Geist verbannen. Sofort als sie aus der Schule kam ging sie in ihr Zimmer und legte sich auf ihr Bett und spielte an sich herum. Dabei wurde sie immer erfinderischer. Sie umschlang ihre Beine und griff von der anderen Seite an ihre nasse Spalte und träumte dabei von einem Liebhaber, der sie wild und hemmungslos nahm. Ein anderes mal benutzte sie Kerze die in ihrem Zimmer stand als Phallusersatz. Sie löste damit zwar die Spannung, aber ihre Lust auf mehr und vor allem auf richtigen Geschlechtsverkehr stieg immer weiter an. Einige Tage später entdeckte sie im Internet Bilder von Frauen in sündhaft erscheinender Unterwäsche und eindeutigen Posen. Außerdem entdeckte sie Fotos von korpouliernden Pärchen. Sie vertiefte sich in die ganzen Bilder. Sah Bilder von Gruppensex, Frauen die sich Gegenstände, ja sogar Schwänze in den Hintern stecken ließen und Frauen die sich Sperma auf ihren Körper und sogar ins Gesicht spritzen ließen. All dies machte sie nur noch wilder und hungriger auf Sex. Es führte sogar so weit, dass sie teilweise ihre Hausaufgaben unterbrach oder gar nicht machte, nur um sich selbst zu befriedigen. Glücklicherweise oder wegen ihrer ohne Zweifel vorhandene Intelligenz fiel das aber nicht weiter in Gewicht. Sie brauchte sich also keine Sorgen zu machen.
Die Tage wurden wärmer und somit wurden auch die Kleidung der Jungs und Mädels in der Schule lockerer. Natürlich auch die von Yvonne. Sie fühlte sich gut dabei ihre neuerstandenen Stringtangas unter kurzen Röcken zu tragen, oder ohne BH herumzulaufen, damit sich die Brustwarzen unter ihrem Shirt abzeichneten. Natürlich machte sie so was nicht in der Schule, zumindest nicht dass mit dem BH, aber Nachmittags, wenn sie zum Beispiel mit Silke durch den Park ging und die Leute beobachtete. An diesem Tag gingen Silke und sie Unterwäsche einkaufen, weil Silke was hübsches Neues für Tom kaufen wollte. Die beiden streiften durch die Geschäfte und Silke erstand eine seidene Kombination aus BH und Slip. Yvonne entdeckte in einer anderen Ecke einen Strapsgürtel mit Strümpfen und einem passenden BH. Sie verliebte sich sofort in diese Sachen. Ich würde genauso heiß aussehen, wie die Mädchen auf den Fotos. Traute sich aber nicht sie in Silkes Gegenwart zu kaufen. So wartete sie bis Silke nach Hause ging kaufte dann die Sachen und ging sofort nach Hause, um sich umzuziehen.
Zuhause angekommen stellte sie sich nackt vor den Spiegel und betrachtete sich. Die vollen Brüste wogten ein wenig hin und her und ihr Atem ging ein wenig schneller. Wie wird das wohl aussehen. Mann, ich bin schon total feucht und hab das Zeug noch nicht mal an. Sie hatte sich erst gestern die Schamhaare rasiert. Die Schamlippen waren ganz glatt rasiert und nur die Haare auf ihrem Schambein waren stehengeblieben. Aber auch sie waren ausgedünnt. Als sie sich bückte, um einen der Strümpfe anzuziehen, konnte man auf den äußeren Schamlippen einen Tropfen sehen der aus ihrer Vagina rollte. Sie befestigte den Strumpf mit den Bändern am Gürtel. Es war ein wenig schwierig, da ihre Hände vor Aufregung zitterten, aber sie schaffte es dennoch. Auch der andere Strumpf war schnell befestigt. Zum Schluss legte sie noch den BH an und betrachtete sich im Spiegel. Es war umwerfend. Ihr kleiner Körper kam in den Dessous so richtig zur Geltung. Sie strich sich über ihren kleinen Bauch und drehte sich einmal vor dem Spiegel im Kreis, um sich von allen Seiten zu betrachten. Ups, ich hab ja total den Slip vergessen. Sie ging zur ihrer Schublade mit Unterwäsche kramte einen Tanga hervor und zog ihn an. Dann setzte sie sich auf die Kante von ihrem Bett und begann sich zu streicheln und sich selbst dabei zu beobachten. Nach etwa zehn Minuten lag sie stöhnend und lang ausgestreckt auf ihrem Fußboden vor dem Spiegel und erholte sich. Eigentlich wollte sie ja noch auf eine Party, aber andererseits. . . Nein! Ich werde hingehen. Vielleicht ist Kai ja da. Sie zog sich also wieder aus um zu duschen. Die Sachen legte sie einfach aufs Bett. Da sie im Dachgeschoss des Einfamilienhauses wohnte hatte sie ihre eigene Dusche unterm Dach. Sie ließ das warme Wasser auf ihren Körper prasseln und freute sich schon auf Silke und Tom und die anderen Leute auf der Fete. Aber vor allem freute sie sich auf Kai. Sie schwärmte schon länger für ihn, hatte sich aber bis jetzt nicht getraut ein näheres Verhältnis als small talk zu ihm aufzubauen. Sie stieg aus der Dusche schnappte sich ein Handtuch, ging in ihr Zimmer und blieb wie angewurzelt stehen.Sie traf fast der Schlag. Ihre Mutter saß auf ihrem Bett und spielte mit ihrer Neuerwerbung.
"Schick. Wolltest Du das heut abend zu der Feier anziehen?", ihre Mutter grinste.
Yvonne war erleichtert. Sie hatte ohne es zu merken die Luft angehalten und auf die Explosion ihrer Mutter gewartet."Nein. Aber als ich es vorhin gesehen habe, musste ich es einfach kaufen. Gefällst Dir?", sie verzog das Gesicht zu einem schiefen lächeln. "Schon, aber wozu brauchst Du das? Gibt`s da etwas, das ich nicht weiß?" "Ich fühle mich einfach gut in den Sachen. Ich hab sie für mich gekauft. Ich gefalle mir darin." "Aha", sagte ihre Mutter stand auf und warf ihr die Sachen zu, "dann mach mal." Sie blieb stehen und sah Yvonne an, die sich nicht bewegte, weil sie nicht wusste, was sie sagen sollte. "Na mach schon. Ich will schließlich auch das meine Tochter gut aussieht. Oder darf ich es nicht sehen?" "Äh, doch ... natürlich.. sofort" Yvonne zog sich die Strapse samt BH und Tanga also wieder an und schaute dabei immer wieder verlegen zu ihrer Mutter. Die schaute aber wirklich nur interessiert und nicht böse, wie Yvonne befürchtet hatte, auf ihre Tochter. Als sie fertig war drehte sie sich um und hatte schon wieder ein großen Teil ihres Selbstbewusstseins zurück. "Tataa." Sie drehte sich einmal im Kreis. "Du bist wirklich zu einer jungen Frau geworden. Siehst zum anbeißen aus. Aber zieh es besser wieder aus, das ist ja gemeingefährlich." Ihre Mutter drehte sich um und wollte ihr Zimmer verlassen, als sie sich noch mal umdrehte," und triff keine vorschnellen Entscheidungen heut Nacht und Viel Spaß." Yvonne atmete noch einmal tief durch. Wow, was war das denn. Mam war ja echt cool. Bin ich wirklich schon so erwachse?. Nächsten Monat werd ich achtzehn. Sie schlüpfte wieder aus den Klamotten und zog sich einen knielangen Rock und ein rotes ärmelloses Top an. Dazu ein paar Sandalen schon war das Outfit fertig. Nachdem sie sich geschminkt hatte rief sie Silke an, um ihr zu sagen, dass sie jetzt von ihr und Tom abgeholt werden könnte.
II
Als sie nach unten kam grinste ihre Mutter immer noch. Sie schien irgendwie stolz auf ihre Tochter zu sein. Obwohl man in den Augen auch teilweise Besorgnis über ihre flügge gewordene Tochter erkennen konnte. "Was ich Dir gerade eigentlich sagen wollte, als ich oben war, dass dein Vater und ich nächste Woche übers Wochenende zu den Hofmanns fahren. Hatte ich total vergessen. Ich nehme mal an Du möchtest nicht mit?! Aber damit das von vornherein klar ist: Keine exzessiven Fete am Wochenende. Damit das klar ist."
Yvonnes Herz machte einen Sprung. Ein ganzes Wochenende allein zu hause. Das würde ein Fest werden. Die Fete allerdings war kein Fest. Kai war zwar da und sprach auch mit ihr. Das Problem war nur, dass er nach circa einer Stunde so besoffen vom Tequila war, den er im Zwei-Minuten-Takt in sich hineinkippte, dass er nach zwei weiteren Stunden, die er liegend und jammernd auf der Terrasse verbrachte, von zwei seiner Freunde endlich nach Haus gebracht wurde. Und damit war auch Yvonnes Abend gelaufen. Aber der Gedanke an nächste Woche hielt sie aufrecht. Das ganze Haus zweieinhalb Tage für sie allein. Sie langweilte sich den Rest des Abends nicht wirklich, aber außer mit Jörg und Stefan um die Wette zu trinken, passierte nicht viel. Sie war recht froh als Silke und Tom so gegen zwei aufbrechen wollten. Yvonne konnte sich denken was, die beiden vorhatten, als sie sie zu Hause abgesetzt hatte. Auf der Fahrt hatte sie beobachtet, wie Tom häufiger seine Hand unter Silkes Rock schob und dort ein wenig verweilte. Ein wenig neidisch auf die zwei ging sie in ihr Zimmer und fiel nachdem sie sich ausgezogen hatte wie tot auf ihr Bett. Der Alkohol wirkte scheinbar doch schlimmer, als sie zu Anfang gedacht hatte. In dieser Nacht träumte sie davon, wie Kai und seine zwei Freunde sie am nächsten Freitag besuchten. Die drei waren vollkommen nackt und ihre erigierten Schwänze wirkten wie magische Stäbe, die unbedingt in die Hand genommen werden wollten. Ohne Scham griff sie danach und begann sie nach und nach alle drei zu streicheln und zu liebkosen. Die drei Jungs stellten sich im Halbkreis um sie herum auf und sie spielte ein paar Sekunden mit dem Schwanz und dann wieder mit diesem. Nach kurzer Zeit hatte alle drei Jungs einen heftigen Orgasmus und spritzten Yvonne alles auf ihre Klamotten. Ihre Bluse und ihre Hose waren klatschnass von dem Saft der sich über sie ergossen hatte. Sie fühlte sich schmutzig und ziemlich erregt. Dann wachte sie auf. Sie war in Schweiß gebadet und ein Blick auf die Uhr. Zehn vor zwölf. Sie zog sich kurz was leichtes an und ging nach unten, um mit ihren Eltern zu frühstücken. Unten angekommen fand sie nur einen Zettel: "Sind auf Radtour. Kommen erst heut abend zurück. Essen ist noch im Kühlschrank. Mm" Riesig ein ganzer Tag allein zu Hause und das bei diesem Traum vorher. Mal schauen, was Mom so für Wäsche im Schrank hat. Im Schlafzimmer der Eltern angekommen, öffnete Yvonne den Schrank mit Dessous ihrer Mutter. Ihr fiel fast die Kinnladen hinunter. Strapse, Korsagen, halterlose Strümpfe, kurze Lackröckchen, Latexslips und Strumpfhosen, die im Schritt offen waren. Und zwar in allen möglichen Farben schwarz, weiß, einiges in blau oder rot. Ihre Hände wurden ganz schwitzig und sie spürte, wie sich diese wohlige Wärme und das ziehen zwischen ihren Beinen wieder ausbreitete. Sie wurde geil. Die Brustwarzen drückten gegen den dünnen Stoff ihres Tops und der Rock, den sie trug, war bis zu den Hüften hinaufgerutscht. Ihre Hände drangen immer tiefer in die Schatzkammer und förderten immer mehr Kleinodien zu Tage. Tief hinten in der Ecke fühlten ihre Hände plötzlich etwas Gummiartiges. Sie holte einen Gummidildo hervor. Ein naturgetreues Abbild der Echten. Ihre Hände umfassten den Gummischwanz. Ihr Herz pochte und sie fühlte wie sie noch erregter wurde. Sie kniete vor dem Schrank und schob ihren Slip beiseite. Sie fühlte die dicken angeschwollenen Lippen und zog die Finger durch die feuchte Spalte. Dann setzte sie den Dildo an ihre junge Möse. Langsam gewöhnte sie sich an die ungewohnte Dehnung. Dann erreicht sie ihr Jungfernhäutchen. Schnell holte sie ein Handtuch aus dem Schrank und legte es sich zwischen die Beine. Mit zittrigen Händen setzte sie ihr angefangenes Werk fort. Sie schob weiter und ein plötzlicher Schmerz ließ sie aufschreien. Einen Moment verharrte sie und wartete, dass sich der Schmerz legte. Doch schon kurze Zeit später konnte sie ihre Finger nicht mehr ruhig halten. Langsam und vorsichtig begann sie den künstlichen Penis in ihrer Spalte zu bewegen. Der Schmerz verebbte und die Lust gewann die Oberhand. Immer schneller ließ sie den Schwanz zwischen ihren Hüften Kreisen. Zucken und stöhnend kam sie schon nach zwei, drei Minuten. Sie musste sich abstützen , um nicht umzufallen. Nachdem sie sich erholt hatte schaute sie an sich herab. Eine kleine Blutlache hatte sich auf dem Handtuch gebildet und auch der Dildo war blutverschmiert. Trotzdem fühlt sie sich frei und gut. Sie hatte sich gerade selbst entjungfert und sich zur Frau gemacht. Zumindest ein wenig. Sie beschloss duschen zu gehen und erst mal den Schrank ihrer Mutter aufzuräumen.
Sie kam nackt aus der Dusche, setzte sich auf den Bettrand vom Bett ihrer Eltern und betrachtete sich im großen Wandspiegel. Ihre Brustwarzen waren schon wieder steif und der Dildo in ihrer Hand fand wie von selbst den Weg zwischen ihre Beine. Sie setzte sich mit angewinkelten Beinen auf das Bett und betrachtete interessiert, wie ihre Schamlippen sich eng und fest um den Eindringling legten. Fasziniert betrachtete wie der Gummischwanz, als sie ihn aus ihrer Möse zog feucht glänzte. Aus einem Reflex heraus nahm sie in den Mund, um ihren Geschmack zu erproben. Der leicht salzige Geschmack der warmen Flüssigkeit versetzte sie in entzücken. So wiederholte sie das Spiel mehrere Male. Dann widmete sie sich wieder ihrer Möse. Ihr gefiel dieses Wort. In dieser Weise von Ihren Geschlechtsorganen zu denken und zu reden machte sie irgendwie an. Nicht ihre Vagina oder Scheide sondern brauchten diese Art der Behandlung sondern ihre Möse. Ja, meine Möse braucht diesen Gummipimmel. Ich will mich damit so richtig durchvögeln, bis es mir kommt. Ohh.. ist das geil meine Möse ist so heiß. Sie hatte sich auf den Rücken gelegt und schob sich den Kunstpenis immer wieder in ihr nasses Loch. Um sich beobachten zu können, hob sie den Kopf und schaute in den Spiegel. Es war ein herrlicher Anblick, wie sie ihre Teeniefotze mit diesem Spielzeug bearbeitete. Wieder spürte sie das herannahe eines Orgasmuses. Sie hob ihr Becken und drückte den Dildo mit ganzer Kraft in sich hinein Ihre Schamlippen verkrampften sich und umfassten den Schwanz, wie einen Schraubstock. Dann fing ihr Unterleib heftig an zu zucken und sie genoss die Wellen der Lust, die durch ihren Körper strömten. Immer neue Wellen jagten durch sie durch. Trotzdem rammte sie das Gummispielzeug wie im Wahn immer in sich hinein. Schließlich blieb sie ermattet liegen. Nachdem sie sich beruhigt hatte, räumte sie alles wieder dahin, wo es sich vor ihrer Durchsuchungsaktion befunden hatte und ging in ihr Zimmer. Sie legte sich nackt aufs Bett und ließ sich die Julisonne durch das Dachfenster auf den Arsch scheinen und rief Silke an.
"Hi, Silke. Was machste heut abend. Habt ihr Lust mit mir irgendwo in den Biergarten zu gehen? Wir könnten noch ein paar Leute zusammentrommeln und das schöne Sommerwetter genießen."
"Klingt gut. Ruf doch Anja und Vivi an. Und Tom kann Jörg und Stefan fragen. Schließlich scheinen die zwei recht scharf auf Dich zu sein."
"Wieso das denn?"
"Na so wie ihr drei gestern Abend geflirtet habt. Ich glaub der kleine Stefan ist ziemlich hinter Dir her. Und Kai hat sich ja wohl gestern selbst disqualifiziert, oder?"
"Na ja, hat wohl ein bisschen viel getrunken. Und Stefan ist auch irgendwie süß. Aber ist der nicht mit Annette zusammen?"
"Nee, schon seit zwei Wochen nicht mehr. Was meinst Du warum der gestern alleine bei Mike war?"
Anette war eine Stufe unter der von Yvonne und Silke, aber Silke spielte mit ihr zusammen Volleyball.
Vielleicht konnte man von ihr noch ein paar zusätzliche Informationen zu bekommen.
"Warum haben die beiden denn Schluss gemacht?"
"Weiß ich nicht genau. Anette meinte irgend etwas von er hätte ganz komische Phantasien, was Sex anging. Als wir sie aber fragten, :Was denn für welche? , druckste sie nur rum und sagte was von Oralverkehr. Ich glaub die Kleine ist ein wenig verklemmt." Yvonne atmete auf. Oralverkehr! Sie hätte keine Probleme damit einen Schwanz in den Mund zu nehmen. Sie freute sich sogar darauf und musste dabei daran denken, wie sie vorhin den Dildo abgeleckt hatte, der kurz davor noch in ihrer Möse gesteckt hatte.
"Klingt doch harmlos. Und außerdem scheinst Du damit ja Erfahrung zu haben, oder warum ist sie verklemmt?"
" Warum nicht. Hin und wieder macht mich das total an, wenn Tom mir so ausgeliefert ist. Und ihm macht`s auch Spaß. Was hältst Du als unbeteiligte denn davon?", Yvonne konnte das grinsen von Silke förmlich hören. Diese kleinen Sticheleien waren normal und machten ihr nichts aus.
" Vielleicht komm ich ja demnächst auch in den Genus. Aber lass uns Schluss machen. Ich will noch in den Garten und die Sonne ein wenig genießen. Schließlich will ich nicht käseweiß in die Sommerferien. Bis um sieben dann."
III
Yvonne zog sich erst mal einen Bikini an und legte sich im Garten in die Sonne und ließ sich brutzeln. Gegen fünf kamen ihre Eltern zurück und alle aßen gemeinsam ein verspätetes Mittagessen. Danach begann die Auswahl der Klamotten für den heutigen abend. Irgendwas sommerlich luftiges. War Stefan wirklich scharf auf sie. Sie war sich da nicht so sicher. Er war zwar süß, aber bis jetzt hatte sie ihn noch nicht so richtig wahrgenommen. Sie wollte jetzt ersteinmal einen Blick auf ihn werfen und wie man so schön sagt, die Lage sondieren. Also ein kurzes hellblaues T-Shirt, dass ihre Figur sehr hervorhob. Dazu ein schicker schwarzer Rock und rote Sandalen. Sie drehte sich einmal vor dem Spiegel und war zufrieden. Jetzt noch schminken und dann los. Sie schwang sich auf ihr Fahrrad und freute sich auf einen vergnüglichen Abend.
Fünf Stunden später lag Yvonne im Bett und ließ den Abend noch einmal an ihr vorüberziehen. Sie hatte sich zu siebt an einen großen Tisch gesetzt und über das Wochenende und vor allem über die Fete gestern geredet. Und es war nicht zu übersehen. Stefan war sehr an ihr interessiert. Er grinste sie die ganze Zeit an und lachte über ihre Scherze. Aber vor allem redete er, wenn er redet hauptsächlich mit ihr. Das heißt er sprach eigentlich zur Allgemeinheit sah aber nur zu ihr herüber. Außerdem hatte das, was er sagte Hand und Fuß und sie teilte seine Einstellung. Soweit sich das nach einem Abend sagen ließ. Als sie dann nach Hause gingen meinte er noch: "Bis Morgen bei Deutsch. Freu mich schon." Bitte, das war doch was. So langsam driftete sie ins Reich der Träume und dachte dabei daran, dass sie das von heute Mittag gerne mal mit jemandem teilen wollte.
Der nächste Morgen brachte zunächst zwei langweilige Stunden Mathe in der Yvonne zusammen mit Anja die potentiellen sexuellen Qualitäten der männlichen Kursmitglieder zu diskutieren. Dirk war der Favorit der beiden. Über ihn kursierten die seltsamsten Gerüchte. Er hatte wohl eine dreißigjährige Freundin, die auch schon ein Kind hatte. Er stritt zwar ab, das es von ihm sei, aber immerhin sorgte es für Gesprächsstoff. Ein siebzehnjähriger, der eine dreizehn Jahre ältere Freundin hatte, hatte wohl auch einiges von ihrer Erfahrung. Wer weiß das die beiden so treiben oder trieben, wie Yvonne und Anja feststellte. Danach war Pause und dann Deutsch. zumindest dachte sie das bis zum Ende der Pause. Danach kam Stefan zu ihr. "He der Hellmann ist krank und deutsch fällt aus. Hast Du Lust auf Frühstück im Bistro?"
"Klingt gut. Lass uns verschwinden. ",irgendwie merkte sie, dass sie wohl ziemlich dumm-dämlich grinste, denn Silke warf ihr vielsagende Blicke zu. Natürlich ließ sie sich davon nicht beeindrucken. Und das Essen entschädigte dafür allemal. Auch wenn sie nachher nicht einmal mehr wusste, was sie überhaupt gegessen hatte. Sie sprachen über Musik, Kino, Freunde und alles andere worüber man bei einem ersten Date, denn als solches sah Yvonne es, sprach. Sie merkten, dass sie sich ziemlich gut verstanden und verabredeten sich für den folgenden Nachmittag zum schwimmen.
Die folgende Tage waren wie ein Rausch. Am Mittwoch küssten sich die beiden zum erstenmal. Am Donnerstag startete Stefan erste Versuche ihre Brüste zu berühren. Yvonne honorierte das, indem sie ihm über die offensichtliche Beule in seiner Hose streichelte. Gegen Ende des Abends lag Yvonne nur noch in einem ihrer Tangas in seinem Bett und er saß nur mit seinen Boxershorts bekleidet auf ihrem Becken und streichelte ihre Brüste.
" Ich würde gern noch bleiben, aber ich muss morgen früh raus. Außerdem sollten wir uns was für morgen aufheben. Schließlich muss die sturmfreie Bude ja genutzt werden."
" Mach das Du rauskommst. Das ist ja schon sexuelle Belästigung." Er warf ein Kissen nach ihr und lachte. Sie küssten sich zum Abschied und Yvonne macht sich auf den Heimweg. Morgen passierts. Er war ja heut schon kaum noch aus meinem Höschen wegzukriegen. Wenn er noch zwanzig Sekunden weitergemacht hätte wäre ich sogar gekommen.
Der Freitag konnte für Yvonne gar nicht schnell genug vorbeigehen. Erst sechs Stunden Schule und dann noch bis vier Uhr warten, dass Stefan endlich vorbeikäme. Sie war ganz aufgeregt, etwas zittrig und schon ziemlich feucht. Sie hatte sich ihre Schamhaare kurzrasiert und all überflüssigen Haare entfernt, damit sie heißer aussah. Dann hatte sie einen durchsichtigen schwarzen String angezogen und einen superkurzen Rock, den sie sich kurzerhand aus der Schatzkammer ihrer Mutter geborgt hatte. Obenrum trug sie eine enge Bluse ohne BH. Die Bluse war so dünn und eng, dass man ihre Nippel durch den Stoff sehen konnte.
Kurz nach vier klingelte Stefan. Die Begrüßung an der Tür verlief vielversprechend. Sie küssten sich tief und innig. Ihre Zungen spielten miteinander und seine Hände streichelten über ihren Rücken. Er sah hinreißend aus in seinen Shorts und dem engen T-Shirt. Außerdem war er vom Rad fahren ein wenig verschwitzt. Sie wusste, dass er schon einige Erfahrung mit Mädchen hatte und hoffte darauf auch bald in das Geheimnis eingeweiht zu werden. Als sie die Tür geschlossen hatten begann das Spiel. Er hob sie hoch und drückte sie gegen die Wand. Ihre Beine schlossen sich um seine Hüften. Immer noch küssend schob sie ihre Hände unter sein Shirt und griff recht feste in seine Rückenmuskulatur. Ihr war heiß und sie begann leicht zu stöhnen, als sie merkte, dass sein steifer Schwanz gegen ihre Möse drückte. Sie zog ihm das T-Shirt über den Kopf.
"Lass uns hochgehen.", sagte sie und er setzte sie ab und folgt ihr die Treppe hinauf. Dabei merkte sie genau, wie er unter ihren kurzen Rock starrte und versuchte sie mit seinen Blicken auszuziehen. Er schob eine Hand zwischen ihre Beine. Sie blieb breitbeinig stehen. Das eine Bein auf einer höheren Stufe und hielt sich am Geländer fest. Er streichelte über ihre Schenkelinnenseiten und über den dünnen Stoff des Slips. Dieses Gefühl ließ sie erschauern. Sie schloss die Augen öffnete den Mund und begann zu stöhnen. Das spornte ihn offensichtlich noch mehr an. Er schob ihren Rock hoch und trat näher an sie heran. Schnell hatte er den dünnen Stoffstreifen beiseite geschoben und massierte ihre prallen Schamlippen. Dann schob er einen Finger in ihr heißes Loch. Yvonne wäre beinahe umgefallen so überrascht war sie. Langsam begann er seinen Finger rein und raus zu schieben. Dieses Gefühl macht Yvonne wahnsinnig.
"Ins Bett schnell." Sie hastete die Treppe rauf und knöpfte sich ihre Bluse auf. Dann setzte sie sich auf die Bettkante und zog ihn an sich heran. Erst drückte sie ihn und dann zog sie ihm seine Shorts herunter. Sie starrte wie gebannt auf die Beule in seiner Unterwäsche. Dann griff sie mit der Rechten danach und drückten den Schwanz durch den Stoff hindurch. Sie guckte ihm von unten in die Augen, als sie begann ihm den Rest auch noch auszuziehen. Sie schaute wieder nach unten und sah seinen Schwanz in rechtem Winkel von seinem Körper genau auf sie zeigen. Wie in Trance griff sie nach dem harten Stück Fleisch und begann es zu massieren. Es schien ihm zu gefallen, denn jetzt begann er zu stöhnen und hielt sich an ihrer Schulter fest, weil er sonst um gefallen wäre. Dabei kam sein Ding ihrem Gesicht sehr nahe. Sofort schoss ihr das Telefonat mit Silke wieder in den Kopf. Er steht auf Oralverkehr. Sie öffnete die Lippen und küsste sein Hartes Glied. Dann begann sie langsam mit der Zunge an ihm zu lecken. Dann nahm sie ihn den Mund. Sie umschloss die Eichel mit den Lippen und begann zu saugen. Sein stöhnen wurde lauter. "Wenn Du so weitermachst ist es gleich vorbei", brachte er hervor. Yvonne hörte auf. Innerlich war sie stolz, weil er schon nach so kurzer Zeit fast gekommen wäre aber äußerlich kochte sie vor Erregung Sie ließ sich aufs Bett fallen und zog ihn mit. Mit geschickten Finger öffnete er den Reisverschluss des Rockes und warf ihn achtlos in die Ecke. Dann zog er ihre Bluse aus und betrachtete sie. Die steifen Brustwarzen standen steil aufgerichtet auf den üppigen Titten und ihre der Anblick des Strings zwischen ihren angewinkelten Beinen brachte ihn um den Verstand. Er grinste und beugte sich über ihren Bauch und begann sie zu Küssen und langsam nach unten zu rutschen. Er küsste den Stoff ihres Slips, während seine Finger schon wieder den Weg zu ihren Schamlippen gefunden hatten. Er streichelte sanft darüber und Yvonnes Becken fing wie von selbst an sich zu bewegen. Endlich streifte er ihr den letzten Rest Stoff auch noch ab. Vollkommen nackt lag sie nun vor ihm. Sie war ein wenig ängstlich aber auch sterbensgeil vor dem was gleich geschehen würde. Wieder tauchte sein Kopf zwischen ihre Schenkel. Zielsicher öffneten seine Finger die Schamlippen. Dann leckte er ihre Votze. Yvonne wäre bei der ersten Berührung beinahe gestorben. Je länger er sie leckte, desto hemmungsloser wurde sie. Ihr Becken begann zu rotieren und sie drückte ihm ihre Nässe mitten ins Gesicht. Ihre Hände drückten seinen Kopf fest zwischen ihre Schenkel während sie den Kopf hin und her warf. Ein Schweißfilm überzog ihren Körper und kurz bevor sie gekommen wäre hörte er plötzlich auf. Er kam hoch und sah sie an und küsste sie tief und innig. Yvonne erwiderte den Kuss mit voller Leidenschaft und schmeckte ihre eigenen Säfte diesmal von der Zunge ihres Freundes. Wieder verschwand er zwischen ihren Beinen und leckte sie fast zum Orgasmus. Und wieder hörte er kurz davor auf. Sie wurde fast verrückt. "Bitte hör auf damit. Ich halt das nicht mehr au.. aus."
Er kniete sich zwischen ihre Schenkel und begann mit seinem steinharten Schwanz ihre Schamlippen zu teilen. Immer wieder zog er den Penis durch ihre nasse Spalte. Und jedes Mal, wenn er ihren Kitzler berührte schoss ein elektrischer Schlag durch ihren Körper. Sie hatte nicht geglaubt, dass sie noch geiler werden konnte, aber sie wurde geiler. Jetzt setzte er die Eichel an den Eingang ihrer Möse und begann in den engen Kanal einzudringen. Nach zwei Zentimetern hörte er auf. Yvonne war überrascht über das Gefühl der Dehnung in ihrer Möse und sie wünschte, dass alles so gedehnt wurde. Sie legte ihre Hände auf seinen Hintern und versuchte ihn an sich heranzuziehen. Jetzt gab es wohl auch für ihn kein halten mehr. Er rutschte problemlos bis zum Anschlag in sie hinein. Sie schrie vor Geilheit auf und merkte das er seinen Kopf in den Nacken gelegt hatte und seinen überdurchschnittlichen ca. 20 cm langen und sehr dicken Schwanz versuchte noch tiefer in sie zu bohren. Ihr Becken schoss hoch um sich ihm noch mehr zu öffnen. "Fick mich!" Sie war überrascht über sich selbst, dass sie so etwas sagte aber sie wollte ja auch gefickt werden. Das Gefühl war riesig. Ihre enge Möse umfasste seinen Schwanz während er in immer schneller Tempo in sie hineinstieß. In dem Moment wo sie ihren Höhepunkt erreicht und laut stöhnend ihre Umwelt fast vergaß merkte sie, wie sein Schwanz pulsierte und jede Menge Sperma in sie ergoss. Sie fühlte sich als Königin der Welt und wartete langsam darauf, dass sie wieder zu Atem kam. Stefan hatte sich auf sie gelegt und die beiden küssten sich zärtlich und verspielt.
"Es war noch besser als ich gehofft hatte", brachte sie irgendwann heraus, nachdem sie sich wieder halbwegs beruhigt hatte.
"Das sehe ich ähnlich", sagte er und grinste sie liebevoll an.
Sie blieben noch einige Zeit liegen, bis sie sich entschlossen duschen zu gehen. Dabei fühlte sie, wie langsam das Sperma aus ihre Möse an ihren Beinen herabfloss. Herrlich. Das erstemal das das Zeug aus mir rausläuft und es wird hoffentlich noch oft vorkommen. Den Rest des Abends verbrachten sie im Bett. Sie schliefen noch zweimal miteinander und kuschelten und schmusten den Rest der Zeit. Yvonnes Träume schienen wahr zu werden.
IV
Die nächsten Wochen verliefen immer nach dem selben Schema. Schule, Sex, Schlafen. Na ja zumindest fast immer. Sie trafen sich auch noch mit anderen Leuten und gingen auch ins Kino oder essen. Aber sie vögelten bei jeder sich bietenden Gelegenheit. Und heut Nacht würde Yvonne volljährig werden und sie war bei Stefan, der ihr zu Ehren ein paar Freunde eingeladen hatte. Es war eine nette kleine Party, aber leider mitten in der Woche, so dass kurz nach Mitternacht schon fast alle Gäste nach Hause gegangen waren. Nur Silke und Tom waren noch da, aber die beiden waren auch schon in Aufbruchstimmung.
"War ein netter Abend. Bis Morgen und bleibt nicht mehr so lange wach." Seitdem Silke wusste, das sie mit Stefan vögelte war sie noch aufgedrehter als sonst. Sie schien Yvonne endlich als gleichberechtigt anzusehen. Die beiden umarmten sich und sie wollten das übliche Küschen-rechts-Küschen-links-Spielchen machen, als Silke sie plötzlich auf den Mund küsste. "Weil Du heut Geburtstag hast." Keiner der Jungs hatte etwas mitbekommen und als Silke sich umdrehte, streifte ihre Hand wie zufällig Yvonnes Busen. Diese war verwirrt. War das ein Annäherungsversuch oder wirklich nur Zufall. Im Moment war es ihr egal, da Stefan schon die Tür hinter den beiden geschlossen hatte und sie sich die ganze Zeit schon gewünscht hatte ihm einen zu blasen. Heute wollte sie es ihm bis zum Ende machen, weil er einmal erwähnt hatte, dass er das einmal gesehen hätte und auch einmal machen wollte. Als er sich umdrehte ging sie vor ihm auf die Knie und öffnete seine Hose. Sie fingerte sein Teil raus und brachte es mit geschickten Bewegungen schnell auf angenehme Größe.
"Was hast Du vor?"
"Ich möchte es schlucken. Alles. Ja?", sie sah ihn mit ihren verträumten Augen an. Stefan schien nicht richtig gehört zu haben. Es schien ihm, als sollte ein Traum wahr werden. Sein Schwanz wurde augenblicklich steinhart und Yvonne registrierte das mit größtem Vergnügen. In den letzten Wochen hatte sie es zu einer wahren Meisterschaft gebracht. So wie sie seinen Schwanz blies, so verging ihm sehen und hören. Sie versuchte immer wieder sich das ganze Ding in den Mund zu stecken, scheiterte bisher aber immer noch. Aber irgendwann würde sie seinen ganzen Schwanz in den Mund nehmen können. Sie umschloss die Eichel mit ihren Lippen und wichste ein paar Mal an ihm, bis er anfing zu stöhnen. Dann strich sie mit der Zunge sanft über die Eichel und versuchte wieder ihn zu schlucken. Stefan wurde davon so geil, dass ihm die Knie anfingen zu zittern und er sich aufs Bett setzen musste.
"Zeig mir Deine Titten." Yvonne zog sich blitzartig alle Klamotten aus und ging wieder in die Position auf den Knien zwischen seinen Beinen. Sie fing wieder an zu blasen oder drückte ihre Titten an den Sack. Stefan wurde immer geiler. Er nahm ihren Kopf zog ihr an den Haaren und begann sie in den Mund zu ficken. Er wurde richtig wild und das macht Yvonne noch mehr an. "Du willst alles schlucken, du kleine Sau? Dann sollst Du auch alles kriegen." Bei diesen Worten merkte Yvonne wie sein Ding sich noch mehr versteifte und sein Körper sich verkrampfte. Gleich würde alles kommen. Er stieß noch dreimal heftig in ihren Mund und begann dann zu spritzen. Noch immer hielt er ihre Harre fest und das Sperma schoss ihr in den Rachen. Dann ließ er los. In dem Moment kamen die nächsten Spritzer. Sie konnte gar nicht so schnell schlucken, wie es ihm kam. Das immer noch spritzende Glied glitt aus ihrem Mund und die letzten Spritzer landeten auf ihrem Kinn. Genüsslich begann Yvonne nun auf dem Sperma zu kauen und es nach und nach zu schlucken. Der Geschmack war ungewöhnlich aber er passte zur Situation. Sie rieb sich die Tropfen von ihrem Kinn und fragte: "Na kleiner, hat es Dir gefallen?"
"Du bist einfach großartig. Ich liebe Dich. Komm lass Dich küssen." Die beiden versanken in einem langen Zungenkuss.
"Lass uns ins Bett gehen. Wir müssen Morgen früh raus."
"Und was ist mit Dir? Keine Lust?"
"Doch Lust schon, aber ich hab meine Tage."
Die Zwei kuschelten sich in Stefans Bett und er schlief auch prompt ein. Yvonne hingegen genoss noch den Geschmack in ihrem Mund und spielte gedankenverloren ein wenig an sich rum, bis auch sie endlich einschlief.
V
Als sie am nächsten Morgen aufwachten hatten sie noch drei gemeinsame Tage, bevor Stefan vier Wochen mit seinem Vater durch die USA reisen würde. Deswegen verbrachten sie möglichst viel der letzten 72 stunden miteinander. Dabei war der letzte Schultag ein echtes Highlight. Ersteinmal hatte Yvonne ein hervorragendes Zeugnis und andererseits war die Fete am See an diesem Abend ein voller Erfolg. Wobei voll durchaus wörtlich zu nehmen ist. Denn ausnahmslos alle Schüler waren sturzbetrunken. Vivi und Silke ließen sich sogar dazu verleiten oben ohne schwimmen zu gehen. Da Tom nicht auf ihrer Schule war bekam er von den Entgleisungen seiner Freundin zum Glück nichts mit. Diese hatte nämlich danach nichts besseres zu tun als halbnackt mit Jörg und Kai zu flirten. Es sah fast so aus als sollte es zu irgendwelchen Übergriffen kommen. Im letzten Moment besann Silke sich dann doch eines besseren und verbrachte den Rest des Abends lieber mit Johnny Walker und einer Flache Cola. Auch bei Yvonne und Stefan tat sich nicht sonderlich viel. Erstens weil Stefan zu besoffen war, um überhaupt noch irgendwas hinzukriegen (siehe Kai), und zweitens weil sie immer noch ihre Tage hatte. Was wohl auch dazu führte, dass Stefan so blau war. Irgendwie schien er sich von Yvonnes Körper ablenken zu müssen. Auf jeden Fall torkelten die zwei recht früh nach Hause. Gegen neun Uhr standen sie bei Stefan auf und gegen zehn fuhr er zum Flughafen. Weg ist er. Wie soll ich den nächsten Monat nur allein überleben? Werd mich wohl noch einmal an Mutters Schrank bedienen müssen. Ist aber auch mal wieder schön.
Sie legte sich ersteinmal nur im Bikinihöschen bekleidet in die Sonne und wartete darauf, dass Silke oder Anja anriefen, um schwimmen zu gehen. Die ließen natürlich nicht lange auf sich warten, denn das Wetter war herrlich, der See schön kühl und sie fünf Mädels hatten einen riesigen Spaß. Yvonne war mit Silke, Vivi, Anja und Julia an einen See gefahren, nachdem die anderen Mädels ihren Rausch ausgeschlafen hatten. Sie lagen spärlich bekleidet in einer kleinen Bucht, die von hohem Bäumen umgeben war, tranken Sekt aus der Kühlboxen, hörten Sommermusik und genossen einfach ihr Leben. Doch hin und wieder musste Yvonne wehmütig an ihren Freund sitzen, der jetzt irgendwo über dem Atlantik im Flugzeug saß und in Richtung Chicago flog. Silke beugt sich zu ihr rüber und legte ihren Kopf auf ihren Busen: "Nicht traurig sein, Kleine. Er kommt doch wieder. Und außerdem trink noch nen Sekt." Sie streichelte Yvonne sanft unterhalb ihres Brustansatzes. Nur ganz kurz aber mit voller Absicht. Diese Berührung verursachte bei Yvonne eine Gänsehaut. Die macht mich wirklich an. Oder ist sie nur schon wieder voll? Sie nahm das Sektglas und schaute auf Silkes kleinen Busen. Volleyballspielerin! Trotzdem spürte sie ein leichtes kribbeln, als sie Silke so offensichtlich musterte. "Prost!", Silke hielt ihr ihr Glas entgegen und schaute ihr in die Augen. Yvonne hob ihr Glas "Prost!" Der Blick in die Augen dauerte ungefähr eine zehntel Sekunde zu lang, oder bildete sie sich das alles nur ein? Die beiden tranken den Sekt und sanken zurück auf ihre Handtücher. "Und wie ist Stefan so?" Die Frage überraschte Yvonne ein wenig. "Wie jetzt?"
"Na, im Bett. Kann er gut vögeln?"
"Ich hab da nicht so die richtigen Vergleichsmöglichkeiten. Aber ich glaube ich kann mich nicht beschweren. Mir gefällst auf jeden Fall."
"Anette ist übrigens stinksauer. Sie hat letztens beim Training gefragt, ob die blöde Schlampe, die jetzt ihren Exfreund vögelt auch schluckt."
"Wie bitte? Die spinnt ja wohl. Hätte ja beim ihm bleiben können, die doofe Ziege."
"Ja und , was ist jetzt? Schluckst Du?"
Yvonne grinst breit: "Äh, ist die Frage nicht ein wenig zu persönlich. Außerdem kriegt Vivi spitze Ohren." sie wandte sich um und grinste Vivi an. Diese warf völlig unschuldig einen Blick in ihre Zeitschrift.
"Vivi, Du hältst sie verkehrt rum."
Vivi lachte und rutschte näher an die beiden ran. "Mist ertappt. Das interessiert mich aber auch. Schluckst Du?"
"He ist das hier die spanische Inquisition oder an netter Tag am See. Was ist denn mit euch? Schluckt ihr?"
"Klar. Ist geil." kam prompt die Antwort von Silke.
Vivi versteckte sich hinter ihren langen blonden Haaren. "He, sie wird rot. Haben wir Dich ertappt." Silke lachte sich halbtot. "Du kleines Luder. Und was sagt Frank dazu?"
"War seine Idee." druckste Vivi ein bisschen herum. "Ich find es ganz nett. Aber wir lenken vom eigentlichen Thema ab. Was ist jetzt mit Dir Yvonne? Kriegen wir mal eine Antwort, wenn wir schon aus dem Nähkästchen plaudern?"
Yvonne schaute die beiden an. Yvonnes Gesicht zeigte gespanntes Interesse. Silke hingegen sah fasziniert aus. Sie hing an ihren Lippen und ohne Zweifel waren ihre Brustwarzen richtig fest geworden. Die macht das total scharf. Der werd ich`s zeigen. Ich werd dem geilen Stück ne Geschichte erzählen, von der sie rote Ohren bekommt.
" Ok, ich erzählst euch. Es war an meinem Geburtstag. Kurz nachdem wir euch zwei Zecken rausgeschmissen hatten konnte ich mich nicht mehr beherrschen. War wohl der Wein. Auf jeden Fall war ich ziemlich scharf. Ich wollte Stefan so einen blasen, dass er kommt." Sie schaute sich kurz um. Anja und Julia lagen immer noch auf ihren Luftmatratzen im Wasser und schienen zu schlafen. Die beiden anderen waren noch näher an sie herangerückt, weil sie recht leise sprach. Die Gesichter der beiden waren höchstens zwanzig Zentimeter voneinander entfernt und sie hatte ihre volle Aufmerksamkeit.
"Ich kniete mich also vor ihn und macht ihm ohne viel Aufhebens die Hose auf und holte sein Ding raus. Er guckte mich verwirrt aber höchst überrascht an. Ich brachte das Ding auf mundgerechte Größe und fing also an. Erst leckte ich ein wenig daran und dann nahm ich ihn langsam, in den Mund. Und das Teil ist nicht klein. Ich fing also an und tat so als wolle ich ihn schlucken. Der Arme. Hat er nicht ganz vertragen, die nette Behandlung. Er musste sich erst mal hinsetzen, sonst wäre er hingefallen. Während er sich setzte hab ich mich kurz freigemacht und mich wieder nackt vor ihn gekniet, um ihn noch heißer zu machen."
Jetzt war auch Yvonnes Blick voller Sehnsucht. Sie hatte die Lippen leicht geöffnet und einen wirklich lasziven Blick drauf. Außerdem waren ihre Wangen stark gerötet. Silke lief der Schweiß von der Stirn und ihre Brustwarzen schienen noch größer zu werden. Außerdem atmete sie deutlich schwerer. Wo hat sie ihren anderen Arm. Liegt sie da drauf, oder was hat sie vor?
"Vollkommen nackt nahm ich seinen Schwanz also wieder in den Mund und fing an zu blasen. Ich konnte gar nicht aufhören. Wollte ihn ganz in mir spüren, aber das Ding ist zu lang. Auf jeden Fall begann er dann meinen Kopf festzuhalten und mich langsam in den Mund zu vögeln. Ja wirklich." Sie schaute auf die ungläubigen Blicke der beiden Freundinnen "Er hielt meinen Kopf fest und begann mich zu ficken. Es war total geil." Yvonne merkte, wie sie von ihrer eigenen Erzählung und der Erinnerung daran total geil wurde. Ihr knappes Bikinihöschen war schon bestimmt ganz feucht. Und ihren beiden Zughörerinnen ging es offensichtlich genauso. Sie hingen an ihren Lippen. Sie begann die Geschichte ein wenig auszuschmücken. "Ich fand es so geil, dass ich gar nicht anders konnte. Ich begann mich während er meinen Mund missbrauchte, selbst zu streicheln. Es war geil. Die Finger an meiner Kleinen und sein Ding in meinem Mund. Und vor allem wurde Stefan immer schneller und jagte mir sein Teil immer tiefer rein. Dabei zog er an meinen Haaren und drückte mich mit aller Gewalt in seinen Schoß. Ich merkte wie ich gleich kommen würde, als er sagte :Mir kommt`s! Ich wollte es ja alles miterleben also hab ich aufgehört mich selbst zu befummeln und darauf gewartet, dass er alles in meinen Mund spritzt. Wer konnte denn ahnen, dass es so viel sein würde. Schon nach zwei Spritzern kam ich mit dem schlucken gar nicht mehr nach und das Zeug lief zum Teil an meinen Mundwinkeln wieder raus. Außerdem musste ich stark nach Luft schnappen, weil er mich immer noch festhielt. Er ließ mich zum Glück dann los und sein Schwanz fluppte aus meinem Mund. Er spritze aber immer noch und traf mein Kinn und meine Titten. In dem Moment berührte ich mich wieder selbst und hatte einen wahnsinnig geilen und intensiven Orgasmus." Sie sah die beiden an,: "Beantwortet das Eure Frage?"
"Ich muss ins kalte Wasser. Das hält man ja nicht aus. Und Tom hat heut Spätschicht." Silke sprang auf und lief zum Wasser. Was die wohl jetzt macht? Hi Hi. Vivi lag immer noch vor Yvonne: "Das war eine echt scharfe Geschichte. Ich bin irgendwie . . . . heiß. Ich hoffe Frank hat heut abend Zeit. Ich glaub ich muss da mal was ausprobieren?"
"Freut mich, dass es Dir gefallen hat, aber eigentlich wollt ich nur Silke ärgern. Die nervt mich ständig mit ihren blöden Fragen. Möchte wirklich mal wissen, ob die wirklich so toll fickt wie sie immer tut. Ich hab mich ein bisschen heißgeredet und dann ist mir die Geschichte ein wenig durchgegangen. Aber heiß fand ich es auch. Damals wie jetzt." Die Zwei lächelten sich an. "Ich glaub ich muss mich auch abkühlen. Schwimmen?" "Yep."
VI
"Was ist denn mit euch los?", fragte Julia als die beiden ins Wasser gesprintet kamen. "Und warum seid ihr drei halbnackt?"
"Sieht doch keiner. Und wenn auch egal."
"Und warum stürmt ihr dann wie die Irren ins Wasser?"
Vivi antwortete so lässig wie möglich: "Wir waren heiß und brauchen eine Abkühlung."
" Ja ja; Deutsch LK. Wir waren heiß." Julia schien irgendwie schon unter der Sonne gelitten zu haben. zumindest bekam sie die Andeutung nicht mit und Anja zeigte auch kein Interesse mehr. Yvonnes Blick suchte Silke. Die saß ein Stück den Strand hinunter in einer kleinen Bucht. Sie lehnte mit dem Rücken gegen einen Steinklotz, der direkt am Ufer stand. Das Wasser umspülten ihren Bauchnabel. Eine Hand lag offensichtlich zwischen ihren Beinen. Ihr Blick war ziellos in Richtung Himmel gerichtet. Yvonne war fasziniert. Von hinten trat Vivi an sie heran und legt unter Wasser ihre Hände auf ihre Hüften.
"Die hast Du ja komplett um den Verstand gebracht. Die Ruhe möcht` ich auch mal haben. Hier vor allen Leuten mit mir selbst zu spielen.", haucht sie in Yvonnes Ohr. Die Berührung und das offensichtliche Vergnügen, dass Silke sich gönnte macht Yvonne unheimlich an.
"Du hast Recht. Die kleine Schlampe wichst. Ist ja süß." Durch Yvonnes Wortwahl war klar. Sie war immer noch heiß und auch Vivi schien es nicht anders zu gehen. Als sie sich zu ihr umdrehte meinte sie: "Was meinst Du ist da auch Platz für drei?"
"Bestimmt." Ein glitzern überzog Vivis Augen. Sie nahm Yvonne an die Hand und die beiden gingen langsam nebeneinander in Richtung Silke. Das kann nicht sein. Was tue ich hier. Mein Gott bin ich scharf und die beiden auch. Was soll`s? Der Gedanke gleich neben seinen zwei besten Freundinnen zu sitzen und an sich herumzufingern befremdete Yvonne machte sie aber auch gleichzeitig nur noch feuchter, als sie ohnehin schon war. Sie freute sich schon darauf sich selbst zu berühren und ihren Kitzler heftig zu massieren.
Als sich die beiden ihr näherten schaute sie erschreckt hoch und zog die Hand zwischen ihren Beinen zurück. "Lass Dich nicht stören. Wir wollten auch nur den Schatten hier ein wenig genießen und uns entspannen." Vivi ließ sich neben Silke nieder und legte sich demonstrativ eine Hand zwischen die Beine. Yvonne nahm an der anderen Seite Platz. Sie saß im Gegensatz zu den beiden andern mit angewinkelten Beinen im Sand, so dass ihre Knie durch die Wasseroberfläche stießen. Auch sie schob sich sofort eine Hand in ihr Bikinihöschen. Entspannt saßen die Freundinnen nebeneinander. Jede war mit sich selbst beschäftigt und hin und wieder hörte man von einer der Drei ein leichtes stöhnen. Yvonne bemerkte wie Silkes Bewegungen immer schneller wurden und sie mit Mühe ein lautes stöhnen unterdrückte. Der Anblick, der in ihrer Lust gefangenen Freundin machte sie augenblicklich so heiß, dass sie drei Finger in sich hineinsteckte und sich vorstellte von Stefan gevögelt zu werden. Sie blickte wieder zur Seite und ihr Blick traf sich mit dem von Vivi. Pure Lust stand in ihren Augen. Auch sie stand kurz vor einem Orgasmus. "Jetzt" ,presste sie hervor und man sah wie ihr Becken unter der Wasseroberfläche zuckte und kreiste. Das war zuviel für Yvonne. Sie fing leise an zu jammern und kam genauso zuckend wie Vivi.
"Danke das ihr mir Gesellschaft geleistet habt. War ich wenigstens nicht so allein in meinem Unglück."
"Wir konnten Dich doch nicht allein in Deinem Unglück lassen." Yvonne drehte den Kopf in Richtung der beiden anderen. "Meint ihr die haben was mitbekommen."
"Glaub ich nicht. Und wenn ist auch egal. Vielleicht kommt Julia dann mal aus sich raus. Die ist total prüde. Habt ihr den hässlichen Badeanzug gesehen. Wer trägt denn noch Badeanzüge?"
"Ist gut Silke. Lass sie. Dauert bestimmt nicht mehr lange. Yvonne ist schließlich seit ein paar Wochen auch aufgetaut. Und wo wir grad schon mal beim Thema sind. Habt ihr Lust auf eine Pyjamaparty bei mir? Übermorgen. Ich wollte Anja und meine Schwester auch noch fragen?"
"Klingt gut." Yvonne lächelte verschmitzt. "Bei der Hitze trag ich bestimmt keinen Pyjama."
"Ist ja gut. Man könnte fast meinen Du seiest promiskuitiv.", sagte Silke.
"Ich bin was?"
"Sie meint Du bist ständig geil und legst alles flach, was Dir zwischen die Beine kommt."
"Na danke, endlich mal jemand der meine wahre Natur erkennt. Aber wer lag den hier wichsend im Wasser nur weil ich eine harmlose Geschichte erzählt habe?"
Die drei alberten noch eine Weile rum und gingen dann mit den anderen zwei wieder an Land, um den letzten Sekt zu trinken.
Nachdem Yvonne wieder Zuhause war und geduscht hatte beschloss sie für die Pyjamaparty einkaufen zu gehen. Ihr Ziel: Der Unterwäscheladen, wo sie auch die Straps gekauft hatte. Sie stöberte durch die Regale und suchte ein durchsichtiges Nacht- oder Unterhemd. Am besten in schwarz um die Mädels so richtig zu überraschen und anzumachen. Das schien irgendwie eine vielversprechende Nacht mit Vivi und Silke zu werden. Und sie wollte den beiden etwas gutes tun. Zum Schluss wählte sie ein schwarzes durchsichtiges Hemdchen mit Spaghettiträgern und ziemlich viel Dekollet?Sie freute sich schon auf den Abend und war gespannt was Vivi vorbereitet hatte.
Als sie nach Hause kam überraschte sie ihre Mutter: "Hast Du Lust morgen früh mit mir shoppen zu gehen? Ich brauche neue Wäsche und ich glaube Dir würde neue Unterwäsche auch stehen. Würde Stefan glaube ich auch freuen. Außerdem hab ich keine Lust allein zu gehen und Dein Vater hat erst nächst Woche Urlaub."
"Geht klar Mam, aber ich wollt gegen drei wieder schwimmen gehen."
"Tja dann musst Du mal vor elf aufstehen. Oder wird das ein Problem für Dich?"
Yvonne verzog das Gesicht. Die Aussicht darauf, dass ihre Mutter ihr neue Unterwäsche spendierte ließ sogar sie zum Frühaufsteher werden. "Ne das geht schon klar. Weck mich doch so um halb neun. Wollt heut abend sowieso nur kurz zu Vivi."
VI
Der Abend bei Vivi verlief wie fast immer. Quatschen, fernseh gucken und Chips futtern. Gegen halb elf begab sich Yvonne auf den Heimweg. Zuhause angekommen merkte sie, dass sich ihr Zimmer unter dem Dach bei der sommerlichen Hitze so aufgeheizt hatte, dass an Schlaf nicht zu denken war. Sie zog sich aus und machte ihren Computer an. Nackt setzte sie sich vor den Bildschirm und surfte im Internet ihrer Lieblingsseite an. Die mit den erotischen Geschichte. Einige der Geschichten waren recht deftig, aber gerade das interessierte sie am meisten. Sie schaute sofort nach neuen Einträgen. Die Titel waren himmelschreiend dämlich, aber die Stories waren richtig gut. Zumindest für diese kurzweilige Unterhaltung. Sie wählte eine neue Geschichte aus: "Klatschnasse Spalten". Darin wurden zwei Mädels von einem Kerl so richtig fertiggemacht, wie es in dem Text hieß. Er fickte Karen und Anja, so hießen die beiden, am liebsten mit kräftigen Stößen abwechselnd in den Arsch und dann die andere in den Mund. Dann mussten es sich die Mädels gegenseitig mit ihren Händen besorgen. Jede schob der Anderen ihre Hand in die Möse und sie brachten sich damit unsagbare Orgasmen bei. Schon nach kurzer Zeit konnte Yvonne vor Erregung kaum noch auf ihrem Computerstuhl sitzen. Schweiß lief ihren Körper herunter und Feuchtigkeit sammelte sich zwischen ihren Beinen als sie die Erfahrungen der zwei klatschnassen Spalten weiter verfolgte. Anja fickte Karen weiter mit ihrer Hand während sie selbst auf allen Vieren kniend den Schwanz des Kernes in ihre Löcher gesteckt bekam. Zwischendurch leckte Anja auch noch Karens überschäumende Möse. Nach einem weiteren Orgasmus der beiden Mädels spritze der Typ in Anjas Arsch ab und Karen fing alles was hinausttopfte mit ihrer Zunge auf und küsste dann Anja.
Yvonnes Körper war mit einem Schweißfilm bedeckt. Sie hatte die Augen geschlossen und versuchte sich das geschriebene bildlich vorzustellen, während sie ihre Brüste sanft massierte und ihre Erregung weiter stieg. Sie legte ihre Beine auf den Schreibtisch und rutschte an den Rand des Stuhles. Jetzt konnte sie ohne Probleme auch zwischen ihre Beine greifen. Ihr Körper glitzerte von dem Licht des Monitors, der sich in dem Schweiß auf ihrem Körper brach. Sehr zielstrebig schob sie eine Hand zwischen ihre Beine und schob zwei Finger in ihre Möse. Klatschnasse Spalten könnte auch bei mir hinkommen. Man bin ich feucht. Die eine Hand schob immer wieder zwei Finger in ihr Loch, während die andere ekstatisch über ihren Kitzler wirbelte. Sie war kurz davor zu kommen, als sie eine Idee hatte. Sie hörte auf ihren Kitzler zu reiben. Statt dessen befeuchtete sie ihre linke Hand mit Speichel und teilte damit sanft ihre Schamlippen. Wenn die Mädels in der Geschichte darauf so abfuhren konnte es doch nicht wirklich so schlecht sein. Sie wollte sich auch eine Hand in ihrer Votze gönnen. Langsam arbeitete sie sich vorwärts, wobei sie immer darauf achten musste nicht zu laut zu stöhnen, damit ihre Eltern nicht wach wurden. Das Gefühl der Enge und Ausgefülltheit stieg immer mehr. Ihre Votze war bis zum zerreißen gespannt und sie dachte daran, wie es wohl wäre, wenn Stefan das tun würde. Mit seinen größeren Händen. Der Gedanke reichte aus, um sie über die Schwelle des Orgasmuses gleiten zu lassen. Sie kam, mit den Beinen immer noch auf dem Schreibtisch. Doch sie war inzwischen fast ganz von dem Stuhl gerutscht und nur noch ihre Schultern lagen darauf. Eine Hand hatte sie tief in sich. Während die andere ihre Brustwarzen drückte. Dann spürte sie das Zucken ihres Beckens und wie sich ihr Unterleib immer wieder feste zusammenzog und ihre Hand fast zerquetschte. Erschöpft blieb sie ein paar Sekunden so liegen und nahm dann die Hand aus ihrer Möse, um sie abzulecken. Ich glaub jetzt kann ich gut schlafen.
Pünktlich um halb neun wurde Yvonne von ihrer Mutter geweckt: "Aufstehen, du Schlafmütze. Und beeil Dich. Ich will noch mit Dir zusammen frühstücken." Yvonne schlug die Decke zurück und rieb sich verschlafen das Gesicht. Dann zog sie irgend einen Slip und ein Top an, wusch sich kurz und torkelte dann nach unten zum essen. Dabei bemerkte sie, dass sie sich gestern wohl ein wenig überanstrengt hatte. Sie konnte kaum sitzen, so weh tat ihre Möse, nach der intensiven Behandlung von gestern Nacht. Deswegen beschloss sie die nächsten Tage ein wenig kürzer zu treten, zumindest so lange bis ihre Kleine sich ein wenig erholt hatte.
Nach dem Frühstück machten sich Mutter und Tochter auf in die Stadt. Beide trugen luftige Sommerkleider und sahen ganz allgemein recht sexy aus. Yvonnes Mutter hatte ihre blonden langen Haare offen gelassen, so dass der Wind sie immer ein wenig zerzauste. Um genau dies zu verhindern hatte sich Yvonne einen Pferdeschwanz gemacht. Trotz des Altersunterschieds zwischen den beiden hätte man auch glauben können zwei Freundinnen sein in der Stadt zum einkaufen. Sie liefen lachend durch die Stadt, gingen in diesen Laden und kauften das, gingen in einen anderen Laden und kauften ein Teil für Yvonne. Die Zwei amüsierten sich prächtig. Gegen Mittag setzten Yvonne und ihre Mutter sich in ein Eiscafe und wollten eine Kleinigkeit essen und trinken. Gerade als Yvonne ihr Geld wieder in den Rucksack stecken wollte, wehte der Wind das Kleid ihrer Mutter nach oben. Unter dem Kleid war ihre Mutter nackt. Nichts war da. Keine Unterwäsche und keine Haare. Ihre Mutter war blankrasiert. Yvonne war verwirrt. Schnell ging sie mit dem Kopf wieder nach oben und scheinbar hatte ihre Mutter nichts bemerkt. Wie als wäre nichts geschehen zog sie das Kleid wieder ein Stück nach unten und redete weiter. Yvonne hörte nicht mehr richtig zu. Einerseits war sie geschockt über das provokativ-laszive Verhalten ihrer Mutter andererseits bewunderte sie den Mut ihrer Mutter. Ein kurzer Windstoß und ihre Mutter hätte vollkommen nackt in der Einkaufsstraße gestanden und jeder hätte sie sehen können. Yvonne stellte sich vor, was wäre, wenn ihr so was passieren würde. In Gedanken stand sie vollkommen nackt in der Fußgängerzone und ließ sich von der Sonne streicheln und alle Leute starrten sie an. Und ihre Mutter lief fast nackt durch die Gegend. Ihre Mutter stieg in Yvonnes Ansehen auf eine andere Stufe. Sie war nicht mehr ihre Mutter. Sie war eher eine große Schwester, die die Kleine in das Leben einführt. "Schatz, alles Ok bei Dir?"
"Klar Mam. War nur in Gedanken kurz woanders."
"Alles klar versteh schon. Komm lass uns nach hause fahren, damit Du an den See kommst."
Immer noch verwirrt kam Yvonne am See an. Die anderen Mädels waren schon da und aalten sich in der Sonne. Irgend jemand schien das Gespräch wieder auf Julias Badeanzug gebracht zu haben. Zumindest sah es so aus, als würde sie versuchen in Vivis Zweitbikini zu schlüpfen. Sie schnappte sich die beiden Teile und lief hinter ein paar Bäume. "Hi Yvonne, zieh mich mal kurz um.", sagte sie und rannte an ihr vorbei.
"Was habt ihr denn mit der gemacht?", Yvonne ließ den Rucksack ins Gras fallen und zog ihr Kleid aus. "Wieso zieht Julia sich um?"
""Damit sie einen braunen Rücken bekommt.", Vivi lächelte vielsagend. "Anders war sie nicht dazu zu bewegen. Bin mal gespannt."
Julia kam zurück. Sie war wie ausgewechselt. Statt des hässlichen Badeanzuges in neongrün trug sie jetzt einen hässlichen Bikini in Leopardenoptik. Aber er schien ihr zu gefallen, und Vivi auch, denn die sagte: "He fesch. Sieht gleich viel besser aus."
"Wirklich. Ich hab das Gefühl der ist eine Nummer zu klein. Da oben fällt ja fast alles raus."
"Quatsch das muss so. Deswegen ja Bikini. Kannst ihn meinetwegen anlassen und mir nachher zurückgeben."
Julia schien sich etwas wohler zu fühlen und sank auf ihr Handtuch. Silke lag wie immer oben ohne da und lass irgendein Buch. Als Yvonne sich neben sie legte kam als erstes die Frage: "Und hat er sich schon gemeldet?" Fuck. Nein hat er nicht. "Bis jetzt noch nicht, aber er wollt heut abend anrufen, oder mir ne Email oder sms schicken." Yvonne sah sich um: "Wo ist Tom? Ich dachte der hat ab heute Urlaub?"
"Irgendwo Rad fahren. Meinte er hätte keinen Bock auf schwimmen. Ich glaub der ist mit Jörg weg. Vollidioten. Bei dem Wetter durch die Gegend zu rasen. So doof möcht` ich mal sein."
"He das sind doch bloß Männer.", die beiden grinsten.
"Ich find es wird Zeit für einen Sekt."
Dieser Vorschlag fand allgemeine Zustimmung und ruck-zuck hatten sie die erste Flasche Sekt auch schon leer.
Der Nachmittag verging wie im Flug. Schwimmen, quatschen und Sekt trinken, das war alles was sie taten, auch wenn Yvonne hin und wieder an das Ereignis mit ihrer Mutter und an Stefan denken musste. Hoffentlich hat er geschrieben.
VII
Hatte er. Eine ganze Seite sogar. Wie toll Chicago sei, das sie jetzt im Wohnmobil auf dem Weg nach Tennessee waren und das er sie liebte und sehnsüchtig auf seine Rückkehr wartete. Yvonne war selig. Sie hatte in den letzten Tagen immer wieder an ihn gedacht, aber durch die viele Ablenkung gar nicht bemerkt, wie sehr sie ihn vermisste. Diesen Abend beschloss sie allein Zuhause zu verbringen und ihm eine richtig schöne Antwort zu schreiben. Es wurden drei Seiten, wobei sie die Geschichte mit Vivi und Silke im See nur sehr verschwommen erzählte, so dass er auf keinen Fall herausfinden konnte, was die drei wirklich taten. Sie freute sich riesig und hoffte, dass er möglichst bald die Möglichkeit hatte seine Post abzurufen. Gegen zehn legte sie sich ins Bett und schlief sofort ein.
Am abend startete die Pyjamaparty der Mädels. Die Eltern von Vivi und ihrer Schwester Heike waren übers Wochenende bei Freunden in Berlin. Vivi nutzte das natürlich sofort und hatte alles perfekt durchorganisiert. Ihren Freund Frank hatte sie kurzerhand gleich mit weggeschickt. Frank war mit zwei Kumpels zum angeln gefahren. An irgendeinen See in der Nähe, so hatte Vivi das Wochenende für sich allein. Mittags hatte sie mit ihrer sechzehnjährigen Schwester schon mal die Nahrungs- und Alkoholvorräte für den Abend organisiert. Eiskrem, Kartoffelchips, Salzstangen, Pizza, Sekt, Cola, und drei Flaschen Tequila. Mit Zimt und Orange. Ihr war klar, dass sie nie drei Flaschen Tequila trinken würden, aber so bestand wenigstens keine Gefahr.
Die beiden Schwestern machten sich gegenseitig zurecht, schminkten sich und ihnen wurde klar, dass der Name Pyjamaparty stark übertrieben war. Beide trugen kurze Baumwollpants in dunklem grün und blau. Vivi Trug dazu ein ziemlich t
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