| Das erste Mal - Sexschueler suchen Nachhilfe |
Fuer seine Tochter sucht der Vater den allerersten Mann aus. Auch 'ne Moeglichkeit. | |
| Heißkalte Russin |
Was nicht alles passiern kann in einer Eissporthalle. | |
| Das erste Bi-Erlebnis |
Er ist 15 und Jungmann. Nach dem Besuch bei seinem Onkel und seiner Tante ist er es nicht mehr :-) | |
| Das erste Mal |
Rothaarige können´s einfach am besten - das richtige Einführen in die Lüste der Liebe | |
| Bravo |
Von der "Bravo" inspiriert zeigt das norwegische Au-pair-Mädchen Anna unserem Helden, wie man | |
| Bonito |
Entjungferung auf Portugisisch. Sprache ist beim Sex nicht wichtig, oder? | |
| Das Baumhaus |
Schön geschriebene Story über männliche Bedürfnisse! | |
| Zwei Girls untereinander |
Klasse Geschichte von 2 Mädchen die es wissen wollen. | |
| Mein bestes Urlaubserlebnis |
Eine wilde Eskapade unter Teenagern | |
| Prost Neujahr! |
3 Teenies auf der Parkbank, ohne Tabus | |
| Meine Erfahrungen mit Lars |
Komm ich zeig Dir wie man fickt! | |
| Das Schwimm-Training |
Er ist scharf auf Sie , und Ihm gelingt es, Sie näher kennenzulernen. | |
| Die Freistunde |
Was nicht so alles passieren kann in einer Freistunde. | |
| Miriam und die Junghengste |
Wir lernen ficken | |
| Anette und Sabine |
Fesselspiele im Wald | |
| Im Internat |
Zwei Girls im Internat und zu Besuch | |
| Im Internat 2. Teil |
Der Spaß geht weiter ... | |
| Das Erlebnis in der Badeanstalt |
Ein 15 jähriger Spanner im Freibad schildert seine Erlebnisse eines Sommers | |
| Das erste mal mit Susanne |
Erinnerungen an die letzte Klassenfahrt | |
| Discosex |
Ein "one night stand" der besonderen Art | |
| Die Wäsche der Nachbarin |
Alles dabei in dieser Story: Vom Ersten Mal über Natursekt und zu guter letzt noch Anal. Schön geschriebene Geschichte genau mein Geschmack. | |
| Sabine's erstes Mal |
Leider etwas kurtz und wenig ausgeschmückt,aber ehrlich. | |
| Dünentraum |
Ein Wiedersehen beim FKK in den Dünen | |
| Im Schwimmbad |
Ausführliches Vorspiel und kennenlernen des anderen Körpers | |
| Zwischen ihren Brüsten |
Vergangenheitsbewältigung. Erst Teen dann alt ...und immer aktiv | |
| Unter der Dusche |
Unter der Dusche machen es sich zwei Mädchen, was einen Jungen zu tatkräftiger Unterstützung bringt... kurz und schmerzlos: Kann man sich schenken! | |
| Teeny |
Ein Mann machts einem jungen Mädchen... erst oben, dann von hinten und dann unten... Das übliche gut geschrieben ohne eine gute Idee! | |
| Der Sportplatz |
In einem Fußball Club hat ein Junge die Gelegenheit ein Maedchen beim duschen zu beobachten | |
| Im Ferienhaus |
Da sieht man mal wieder, was alles passieren kann, wenn man ein junges Mädchen alleine im Ferienhaus lässt. | |
| Aufklärung am Objekt |
Zwei Teenager - ER zeigt IHR wie sein bestes Stück funktioniert. etwas kurz, aber gut zu lesen. | |
| Jessicas Ferien |
Jessicas Abenteuer in der Badeanstalt. Und ein junger Mann freut sich. | |
| Das Fernsehen ist schuld... |
Marie ist 19. Sie berichtet von einem geilen Erlebnis, bei dem sie noch 16 war. Sachen gibt's ;-) | |
| Das erste Mal |
Ein Mädchen | |
| Das Urteil der Kleinbürger |
Nette und auch traurige Story um eine "verbotene" Liebe. | |
| Wilde Ekstase 4 - Lustvolles in der Natur |
Zwei Mädchen und ein Junge fahren zum Picknick in die freie Natur. Was da dann alles passiert könnt ihr hier lesen. | |
| DIE ORCHIDEE |
Junge und Mädchen treffen sich nach Jahren wieder. Der Appetit kam beim Pizza essen. Nett aber nicht gerade erotisch geschrieben. | |
| Die Klassenreise |
Eine Klassenfahrt wird genutzt um erste Erfahrungen zu sammeln. Läßt sich auch unter Spanner oder Natursekt einordnen. | |
| Im Wald |
Das erste Mal passiert im Wald und gleich ein dreier. | |
| Rendezvous in Dänemark |
Eine sehr gut geschrieben Geschichte über eine Urlaubsreise von zwei Freunden mit dazugehörigem Urlaubsflirt, einer Entjungferung und und und | |
| Keine Jungfau mehr |
Erst die Mühe beim Frauenarzt und dann vom Freund entaeuscht. Aber Ersatz ist schnell gefunden! | |
| Steffie |
Die Träume einer 19-jährigen Jungfrau bei der Selbstbefriedigung. | |
| Das Treffen |
Das erste Treffen mit der Freundin aus dem Internet. | |
| Der Film |
Fortsetzung zu Das Treffen. Ein toller Blowjob im Kino. | |
| Fernsehen bildet |
Eher fades Deja-vu. | |
| Die Hüttenfete |
Da werden Jugenderinnerungen wach. Schöne Outdoorgeschichte. | |
| Ich befriedigte die Neugier des blutjungen Girls |
Geile Story über die Entwicklung eines 16jährigen Mädchens | |
| Ein hitziges Girl |
Das erste Mal im Kinderzimmer... | |
| Babsi die Nutte gibt Rabatt |
Zwei notgeile Jungs gehen im Urlaub zu Babsi, der Nutte, die ab einer bestimmten Schwanzlaenge Rabatt gibt. Hier werden nur die Schwaenze vermessen - vielleicht passiert in der Fortsetzung was interessantes? | |
| In Jugendhaus |
Anne die 16 Jährige Mitarbeiterin verführt den Zivildienstleistenden im Jugendhaus. Im Duschraum gehts dann richtig zur Sache... | |
| Erlebnisse im Internat |
Geil geschriebene Internatsstory über zwei Miststücke die genau wissen was sie wollen.... | |
| Nach der Disko |
Zwei Freundinnen | |
| Im Keller mit Andrea Teil 1 |
2 14 und 1 15 jähriger lernen im Keller was Sex ist. Von anfänglichen "Kinderspielchen bis hin zum entjungfern ist alles da. Die "Spielfreude" kennt keine Grenze und auch NS wird Ihm geboten. Schön, das es noch so viele "Spielfreuden" gibt. | |
| Tante Irmgard |
Er soll zu seiner Tante gehen, um dort im Garten zu arbeiten. Doch er hat ganz andere Dinge vor, die er dann auch macht. | |
| Die Freundinnen meiner Tochter |
Eine normale Geschichte, aber mit Speicheleinlage, sonst nichts besonderes. Vater wird von den Freundinnen seiner Tochter verführt. | |
| Sibylle |
Wunderbar, der Schreiber vergißt nebenbei, was seine Flamme so trägt. Aber besser sind die " Schreibrechtfehler". | |
| Nachhilfe |
Nachhilfelehrer läßt sich von seiner 17jährigen Schülerin verführen. Naja, warum auch nicht. | |
| Beckers Töchter |
Was in der Nachbarschaft alles passiertJugendsex,aber recht geil beschrieben. | |
| Mein Geographielehrer |
Nur eine kleine Story über einen Lehrer der seine Schülerinn fickt, mehr nicht. | |
| Totale Sonnenfinsternis |
Ein unbekannter Fremder nimmt sie durch die Hintertür. Ob die totale Finsternis lang genug dauert? Sehr erregende Vorstellung. Lesenswert. | |
| Saskia |
Ein blauäuiges Mädchen, welches beim frauenarzt etwas verarscht wird. Oder ist Spermaschlucken neuerdings als Behandlung zugelassen | |
| Erste Erfahrung |
nun wissen wir es, wir als "Eltern" sollten unsere Pornohefte besser verstecken, da sonst die Kinder es "Nachmachen" könnten. | |
| Wie ich meine Knabenschaft verlor |
Nett geschriebene Geschichte die wohl kaum jemanden hinter dem Ofen vorlockt. Immerhin die Geschichte hat ein "Happy End" | |
| Campingplatz La Pyla |
Er "muß" mit ihr unter eine Dusche und da geht es dann rund. Gute Idee und reizend geschrieben. | |
| Hans im Glück |
Er wollte eigentlich nur zur Uni, doch dann kam ihm im Bus und hinter einen LKW "etwas" dazwischen, superb! | |
| Hans im Glück |
Die Fortsetzung hält was sie verspricht. Zuerst während der Vorlesung und dann als "Strafe" mit der geilen Professorin. | |
| Sex am Kanal |
Ein salziges Vergnügen für den Erzähler und seine beiden Begleiterinnen: Die eine saugt ihm den Saft aus den Eiern, während die andere ihm vorführt, wo Mädels am besten schmecken. | |
| Orgie unter Jugendlichen oder die Party |
Passt auch unter GS. Sieben Kurzgeschichten die alle auf einer Party spielen. Im Prinzip läuft es auf das klassische jeder mit jedem hinaus. | |
| Selbstbefriedigung |
Sehr gut beschriebene Selbstbefiedigungsgeschichte mit einem tollen Ende. Kann nur von der Frau geschrieben worden sein, die daß wirklich erlebt hat. | |
| Nachdem Tennis Sex |
Gut, aber kurz! | |
| Bärenfamilie |
2 Teenager lernen beim spielen, wie eine Familie - sprich - Mann und Frau miteinander harmonieren, nur hier sind es 2 Teenagerinnen! | |
| Die Abenteuer von Andreas |
Andreas lernt Sonja kennen und lieben.Für beide ist es das berühmte erste Mal. | |
| Die etwas andere Klosterschule |
Klaus geht in eine Klosterschule und dort gibt es natürlich auch Nonnen, ihr werdet nicht glauben was da so unter den Kutten versteckt wird | |
| Die Kusine |
Am Anfang sehr interresant geschrieben, doch zum Schluß etwas schnell abgehandelt. | |
| Das erste Mal |
Liebevolle "Einführung" . Nur zu kurz. | |
| Unschuldige Berührungen? |
Zwei junge Teenies entdecken und erforschen ihre Sexuellen Gelüste. | |
| Thea und Tilli |
Mutter benutzt ihren Freund um die Tochter zu konditionieren. Geile Geschichte, kurzweilig erzählt. | |
| Urlaub in Dänemark |
Präpubertäre Wunschträume. BTW: Woher kommt der Begriff "Mädels"? Singular Mädel, Plural Mädel! Dies war ein Sprachfehler von Balduur von Schirach der sich in die unglücklicherweise in die deutsche Sprache eingebürgert hat: Jungs und Mädels von der HJ! | |
| Der Saunabesuch |
Baerbel | |
| Eigentlich sind wir noch Jungfrauen, aber.... |
Zwei Mitgleider aus einer Clique treffen sich und dann passierts, net geschrieben interessant zu lesen ! | |
| Die Lesbische Sklavin Teil 3 |
Ziemlich wirre Geschichte, mit vielen Rechtschreibfehlern. Wer auf Teens, SM, Fußerotik steht, soll sie lesen, ansonsten nix verpasst | |
| Katjas Urlaub |
Mädchen muß mit ihren Eltern in den FKK-Urlaub fahren. Geschichtes ist ganz gut geschrieben, bis auf ein paar Rechtschreibfehler. | |
| Herbst |
Nachbarstocher, die eigentlich "Kindermädchen" spielen soll, hat eigene Vorstellungen von Erziehung, super! | |
| Peter's Jugenderlebnisse |
Jungs und Maedchen die nicht lernen wollen bekommen Nachhilfe. Und die junge Lehrerin spart mit der Rute nicht. Und nur wer heisse Striemen hat, der darf einen Orgasmus haben. Die Geschichte ist wiklich toll geschrieben! | |
| Heike |
Sie sieht gut aus und ist mächtig geil. Ein Junge ihrer Klasse ist das nächste "Opfer". Obwohl Opfer ja leiden müßten, er freut sich jedenfalls. Kann man gut lesen. | |
| 20 DM |
Junge will sich zusätzlich Geld verdienen und bewirbt sich indem er zeigt was er "drauf" hat. | |
| Besuch mit Tochter |
Schön geschrieben wen auch nichts besonderes. Er und die Tochter der Bekannten sind alleine zu Haus und "üben" ein wenig Bio. | |
| Katja |
Zwei 15jährige Teenager,spielen bei einem Fest mit den Füssen gegenseitig unterm Tisch. Danach geht es in einer Kirche weiter. Gut und humorfoll geschrieben, bin schon auf die versprochene Fortsetzung gespannt. | |
| Die Klosterschülerin |
Er trifft sie auf der Parkbank, daß war es dann im wessentlichen schon. Kaum lesenswert. | |
| Hypnose |
Die Idee ist Klasse, aber viel zu kurz. Freund hypnotisiert ein ganze Klasse und macht sie willig. | |
| Steffi 1 |
Freundin der Nichte verführt ihn nach dem Reiten bei sich zu Hause. Angeblich braucht sie Nachhilfe in Sachen Sex, nichts Neues, aber gut geschrieben. Bin auf die Fortsetzung gespannt. | |
| Auf dem Heuboden |
2 Mädchen erwischen einen jungen beim Wichsen und erkunden gegenseitig Ihre Körper, früher nannte Man das Doktorspiele ;-) | |
| Bootsfahrt |
Eine sehr gut geschriebene Geschichte, erotisch und ein bißchen NS ist auch dabei | |
| Julia |
Sie verpaßt ihren Bus und er kommt rein zufällig vorbei und fährt sie nach Hause. Als "dankeschön" gibt es Sex pur. | |
| Die anstrengende Nacht |
er quatscht sie an und die Chemie stimmt. Wer wen vernascht ist nicht zu klären, aber das sie alle e löcher gefüllt haben will ist fakt. | |
| Die Krankengymnastin |
Für den Autor sicherlich ein tolles Erlebnis. Für den Leser hätte man aus diesem Tatsachenbericht eine echt tolle Geschichte machen können. So aber leider zu harmlos. | |
| Orgasmus im Urlaub |
Orgasmus im Urlaub - das soll ja mal vorkommen. Nur hoffentlich nicht so primitiv wie in dieser Geschichte: Ein 14jähriger hat Sex mit einem etwa gleichaltrigen Mädchen. Angeblich ist sie noch unberührt, trägt aber Reizwäsche und hat nur Sex im Kopf. Unrealistisch und langweilig geschrieben. | |
| Das erst mal |
In kurzen Worten wird berichtet, wie ein Jungmann nach jahrelanger Suche sein erstes Mal erlebt. | |
| Mia's Geographie Unterricht |
Das Verbotene lockt immer aufs neue. Eine Geschichte über Sex zwischen Lehrer und Schülerin. Guter Anfang, aber je länger sie wird umso unglaubwürdiger. Schade hätte von der Idee her gut eine 5 werden können. | |
| Mia's Geographie Unterricht 1 |
Es ist keine echte Fortsetzung der Ersten Mia`s Geschichte, sondern die Erste Geschichte wird nochmal, mit kleinen Änderungen wiederholt. Der Schluss ist aber mit einem zusätzlichen Erlebniss | |
| Wochenende bei der Verwandtschaft |
Schade, die Idee ist gut, aber...... Die Geschichte kann man auch in S-M Kategorie einordnen, aber nur wenn man sie liest. Gott sei Dank ist sehr kurz. | |
| Jung und Sexlos |
Ihr erstes Mal endet gleich in einer Anal und NS Orgie. Echt übertrieben. | |
| Im Schwimmbad |
Sie läßt sich im Schwimmbad von zwei Jungen vernaschen, die es ihr aber nicht richtig besorgen können. Vielleicht aber das nette Mädchen in der Damendusche. | |
| Die Schule |
Wieder eine Story von Nadja. Diesmal treib sie es mit dem Aushilfslehrer und läßt sich in der Schule befummel. Wie immer gut zu lesen. | |
| Die Lehrerin |
Zwei Punkte nur wegen der recht guten Idee. Da hätte man so viel draus machen können ... . So aber kommen die Szenen, auf die es ankommt, viel zu kurz, damit die Story gut werden könnte. | |
| Meine Tante Olga |
Ein Teenager und altere Frauen, die auch noch etwas mollig sind o.K. Ein Teenager und ganz alte Frauen die auch noch vorsichtig ausgedrückt dick sind brrrr. da schüttelt es mich. Da diese Geschichte auch noch ziemlich einfallslos und ohne Pepp geschrieben wurde gibt es von mir nur einen Punkt. | |
| Die abenteuerlichen Geschichten der Abiturienten |
Ein 17jähriger berichtet von seinen Sexeskapaden. Eine durchschnittliche Geschichte aber durchaus lesenswert. | |
| Die Unbekannte |
Schüler wird von Unbekannter im Bus angemacht und in ihrer Wohnung richtig rangenommen. Toll geschrieben. Als Mann wäre man sofort liebend gerne an der Stelle des Jungen. Hätte viel länger sein dürfen, die Geschichte, versteht sich. Dann wäre Höchstnote drin gewesen. | |
| Mein erstes mal war ein flotter Dreier. |
Sechzehnjähriger erlebt sein erstes Mal mit seinem zwei Jahre älteren Freund und einer achtzehnjährigen Nymphomanin. Verbesserungswürdiger Erzählstil, aber erregende Spielereien. | |
| Chantal, die geilste Cousine des Universums |
Ein Junge treibt es mit seiner jüngeren | |
| Brian |
Eine sehr gute drei. Für vier Punkte hätte die Geschichte bloß länger und ausführlicher erzählt sein müssen. Doch auch so eine sehr anregende Schilderung einer Entjungferung. | |
| Jugend |
Fünf 16jährige reden nach der PartY über ersten Sex, den sie noch nicht hatten. Dann geht´s aber auch schon zur Sache. Wer´s glaubt... | |
| Die Lieferung |
Er liefert eine Stereoanlage aus und wird von der 17jährigen Tochter mit den Worten "Mach mit mir was du willst" angemacht. Gut zu lesen! | |
| Erlebnisurlaub FKK |
Im Urlaub wird er von der Mutter seines Freundes verführt. Sie lassen keine Gelegenheit aus. Später ist auch noch die Freundin der Mutter dran. Detailiert geschrieben. | |
| Wirklich eine Schlafpille? |
20 jähriger treibt es mit der Freundin seines alten Herrn. | |
| Meine Schulliebe |
Sein erstes Mal mit seiner Jugendliebe. Klingt recht echt und er hatte sicherlich auch eine Menge Spaß doch leider ist es viel zu kurz und vollkommen unspektakulär. | |
| Mein erstes Mal. |
Junge trifft beim Nacktbaden eine Frau. Für ihn das erste Erlebnis. Leider einige Rechtschreibfehler. Augrund der Idee nur die 3. | |
| Erste Berührungen... |
Der Traum eines jeden jungen Mannes wird wahr, er | |
| Dies geschah im Spätsommer... |
Was kann nach einem stressigen Schultag schöner sein, als sich mit einer Klassenkameradin im Heu zu vergnügen ? | |
| Mein Italien |
Orgasmico Italia - Die erotischen Abenteuer einer Teenager-Reisegruppe. Mittelprächtig. | |
| Mein erstes Mal |
Ein 16 jähriger entjungfert ein Mädchen gleichen Alters und verliert dabei auch seine Unschuld. Anal ist auch dabei! | |
| Nazime und Susanne |
Zwei Mädchen erzählen sich ihre lesbischen Erlebnisse. Leider zu viele Rechtschreibfehler und zu Einfallslos erzählt. | |
| Physiotherapie mit Tina |
Therapeut entdeckt produktivere Art, Patienten zu behandeln. Fortsetzung erwünscht. | |
| Der Babysitter |
Schön geschriebene Fickstory. So würde mancher Mann mal gern Sex machen. | |
| Auf dem Pferdehof |
Zwei junge Mädchen auf dem Pferdehof bringen sich gegenseitig zum ersten Orgasmus. Könnte auch unter Lesbisch laufen. | |
| Thomas und die schöne Schwester |
Er fickt die schoene Schwester seines Freundes, kurz und nicht ganz schmerzlos. | |
| Der Umzug |
Das Dankeschön für einen 16jährigen Umzugshelfer von der 18jährigen neuen Nachbarin. | |
| Mein erstes Mal |
Eine kurze Erzählung vom ersten Mal mit franz. und Anal. Hätte gerne deutlich länger und ausführlicher sein können. Sonst aber ok. | |
| Ein wunderbares Erlebnis in Griechenland |
Ziemlich gut und realistisch geschrieben. Lesenswert, für alle die auf "normalen" Sex stehen. | |
| Der Traum |
Zuviel "Vorspiel" und der HAuptakt fällt dann ganz aus - nichts für mich | |
| Die Bucht |
Zuerst beobachten sie die Erwachsenen und dann "spielen" sie alles nach. Nicht besonders aufregend. | |
| Das erste Mal |
Ziemlich gut beschriebenes erstes Mal. Beim Campingausflug passiert es... | |
| Das erste mal |
Wahnsinnig übertrieben, gleich mit NS beim ersten Mal. tztztztz, wem es gefällt; sonst recht nett geschrieben. | |
| Karneval |
Beim Karneval läßt er sich von zwei minderjährigen Mädels einen blasen. Die Kategorie ist vielleicht nicht ganz die Richtige. | |
| Mira und Jessica |
mehrere schön geschriebene Geschichten von Mira, Jessica, Anne und Tom, lang aber nicht langweilig | |
| Wie alles begann |
Erst wird sie von dem Freund ihres Vaters verführt und dann bringt dieser noch Freunde mit, die befriedigt werden wollen. Lest selbst, es ist gut geschrieben.... | |
| Die Geile Haushälterin |
Kurz und bündig - 2 Burschen vernaschen das 20jährige geile Hausmädchen. Kurz und gut. | |
| Beim Doktor. |
Was sich manche Männer unter einem Besuch beim Gynäkologen vorstellen; der Autor verspicht eine Fortsetzung, hoffentlich verschont er uns... | |
| Erlebnisse auf Kreta |
"Über Sexspiele, Alkohol, Entjungferung und feuchte Gedankenspiele auf Kreta". Der Story fehlt irgendwie das Leben. Nichts für Frauen! | |
| Im Schullandheim |
Zwanzig Schülerinnen fahren in ein Heim, in dem sie sich nur nackt bewegen dürfen. Interessanter Einstieg, insgesamt aber zu kurz. Macht gespannt auf eine Fortsetzung. | |
| Die Freundin meiner Mutter |
Die Freundin seiner Mutter kommt zu Besuch und er wird von ihr in die Liebe eingeführt. Gut geschrieben; Fortsetzung erwünscht. | |
| Gelüste eines Teenagers |
Eine nett geschriebene Story, über das erstemal | |
| Wer nicht Darüber spricht, dem wir manches verborgen bleiben! |
Es ist eine verworrene Geschichte und man kann an manchen Stellen nur schwer folgen. Zum Glück sehr kurz geschrieben und schnell zu beenden. Es ist kein muß, diese Geschichte zu lesen und deshalb die niedrige Punktezahl. | |
| Wochenende |
Selbstbefriedigung als Wochenendritual; nicht schlecht beschrieben, wie es sich ein Mädchen selbst macht. | |
| Steffi II |
Auch wenn man den ersten Teil nicht kennt, kann man die Geschichte ruhig lesen. So wird man unter der Dusche vernascht und man kann sagen, bitte etwas mehr Phantasie dabei. | |
| Die Abschlußfahrt |
Ja, ja das berühmte erste Mal, hier mit der Ex auf der Abschlußfahrt an den Gardasee. | |
| 3 Freunde |
Drei Freunde hauen sich 'ne Flasche Wodka hinter die Binde und sammeln dann gemeinsam sexuelle Erfahrung - könnte man auch bei "Schwul" einorden. | |
| Das Erste Mal |
eine sehr schöne geschichte, die man auf jeden fall weiterempfehlen kann!!! | |
| Rache ist süß |
Bin mir nicht sicher, aber ich glaube die gibt es schon. Student läßt sich für eine Arbeit bezahlen.... | |
| Rache ist süß (2. Teil) |
Teil 2 jetzt ist sie an der Reihe! | |
| Tochter und Mutter |
Seine Freundin muss schon früh arbeiten gehen. Na was solls, die geile Mutter ist ja auch noch da. | |
| Diese Story ist pure Phantasie!! |
Sie sind beide 16 und erleben gemeinsam ihr erstes Mal am Strand von Mallorca. Nichts Neues ;-) | |
| Geburtstag |
wenn auch eventuell etwas unrealistisch, mir gefällts :) | |
| Fit durch Krafttraining... |
Netter Pausenfüller: 2 "Dreilochstuten" treiben es nach dem Volleyballtraining mit 5 Jungs, könnte man auch bei Gruppensex reinpacken. | |
| Ein heißer Tag.... |
Sehr schön geschriebene Geschichte in der Tina den jungen Nachbarn verführt. Sie hätte etwas länger sein können und ist schnell gelesen. | |
| Steffi und Tom |
Wenn sich Steffi und Tom eine Badekabine teilen, kann es zu kleinen netten Spielchen kommen, die beiden sehr viel Freude bereiten. | |
| Ein warmer Märzabend mit Birgit |
Beim ersten Mal, da tut's noch weh.... Nach viel Petting dann endlich das erste Mal. Die Geschichte hat was, doch zum ganz großen Ding fehlt einfach noch ein wenig Leben. | |
| Alles geplant |
Ausdauerndes Sexualverhalten zwischen ihr und ihm. Was die Jugend von heute so treibt... | |
| Das Schulmaedchen |
Die Protagonistin ist 16 - genauso alt wie die beiden Jungs, die es mit ihr auf einem Bauernhof treiben. Zum einen zu kurz geschrieben, zum andern miserable Rechtschreibung. | |
| Auf Schulreise |
Scharfe Geschichte über den Beginn eines sicher heissen Abenteuers. Warten wir mal auf Teil 2 | |
| Der Spermaschlucker |
Er mag sein eigenes Sperma - wie es dazu kam wird ausführlich beschrieben. Durchaus lesenswert :-) | |
| Fick vor Gottes Augen |
Er träumt von einem Mädchen in seinem Firmungsunterricht und was er alles mit ihr machen würde - bis es plötzlich wahr wird | |
| Die Fahrt ins Kloster |
Von der Schule aus machten wir eine Studienfahrt mit unserem Kunstprofessor in ein Kloster. Während der Hinfahrt erregten mich die sexuellen Unterredungen mit meiner Freundin. Im Kloster führte uns ein junger Mönch, welcher uns alles Sehenswürdige zeigte und auch einige Fragen beantwortete. Als wir wieder abfahren wollten, erwischte ich den Mönch, auf der Suche nach meiner Tasche, beim ornanieren. Was sollte ich tun? Diese Geschichte ist gut geschrieben und sehr zu empfehlen. | |
| Kleines spanisches Luder! |
Marco | |
| Sabine |
Auf einer Familienfeier fällt ihm seine Cousine Sabine auf, die sich mächtig zu einem hübschen Girl entwickelt hat. Er muß sich gleich mehrmals einen runterholen und wird natürlich von ihr dabei erwischt. Und da sie noch Junfrau, will sie so richtig nach Strich und Faden durchgefickt werden, erst in die Möse, dann noch mal schnell anal. Wer kennt das nicht allles von den kleinen geilen Schlampen aus der eigenen Jugend: je jünger sie sind, desto mehr haben sie's drauf. Wer diese Story nicht schon tausendmal woanders gelesen hat, kann es jetzt hier nach holen, törnt aber nicht an. | |
| Tante Liese |
Ja, ja, je älter desto doller kann man hier schon sagen. Und dabei fing alles ganz harmlos mit Wäschefetisch an. | |
| Mallorca |
Er ist Jungmann, sie ist Jungfrau. Das ist doch eine prima Ausgangsstituation. In einer einsamen Bucht kommen sie sich dann näher, obowohl sie sich nicht verstehen. Süß geschrieben... | |
| Sexuelle Wünsche in der Schule |
Eine Lehrerin ist gail auf ihre Schülerrinnen. Sie versucht unter Missbrauch ihrer Macht, die Schülerinnen zu verführen. | |
| Sandy |
Die Story startet bei sich kennenlernenden Teenagern & steigert sich dann zur Sexstory. Leider elend lang, ein echter Krampf, sich durchzuarbeiten, denn irgendwann wird's oede, weil doch immer nur das selbe passiert und der Typ einfach zu eintoenig schreibt. | |
| Diana |
Marc ist Fußfetischist und sein Opfer ist Diana, nicht schelcht | |
| Ferien auf dem Land |
Sie ist 17 und macht Ferien bei ihren Großeltern. Beim Mähen des Grases überkommt es sie und sie befriedigt selbst. Irgendwann bemerkt sie, dass sie einen Zuschauer hat - den Nachbarn der Großeltern. Am nächsten Tag kommt es dann zu mehr... | |
| Der Urlaub |
Zwei in Deutschland brave Freundinnen fahren gemeinsam in den Urlaub, um mal richtig die Sau rauszulassen. In einer Discothek lernen sie vier Männer kennen, die sie mit ins Hotel nehmen. Jeder darf mal mit jeder - irgendwie. | |
| Feuerwerk |
Ich sag nur "Willst Du mit mir gehen? JA, NEIN, VIELLEICHT". Er erlebt sein erstes Mal auf einer Lichtung - über den beiden das Feuerwerk - süß ;-) | |
| Mit mir betrogen |
Er trifft seine Exfreundin, die mittlerweile einen anderen Freund hat. Dennoch kommt sie bei ihm vorbei und es kommt zu dem, was kommen muß. Ganz nett geschrieben nur zu kurz. | |
| Sarahs und Andrea's Bergtrip |
Sarah und Andrea sind mit ihren Eltern im Urlaub. An einem "elternfreien" Tag wollen die beiden so richtig die Sau rauslassen. Sie lernen zwei nette Männer kennen, die zufällig über eine Hütte in der Nähe verfügen. In dieser gehts dann hefitg zu Sache. | |
| Jeantals Dankbarkeit |
Auf einer Party lernt er Jeantal | |
| Babysitting |
Teenager lernt großen Bruder beim Babysitten kenne. Recht gute und lange Sexszene. Merkt man irgendwie das es von einer Frau geschrieben wurde ;) | |
| Dan Vorbereitung |
Eine Horde junger Menschen fährt ins "Trainingslager", um sich auf Judo-Prüfungen vorzubereiten. Wer da was wann wie mit wem treibt - ich hab da die Übersicht verloren, aber bekanntlich sind Namen ja eh Schall und Rauch ;-) Die Geschichte würde auch gut in "Gruppensex" passen. | |
| Das erste Mal |
Mal wieder eine "erste Mal"-Geschichte. Es ist die erste Story, die der Autor geschrieben hat. Man könnte durchaus ein paar Kommas in der Geschichte verteilen :-). Ein Freund des Protagonisten trennt sich von seiner Freundin, so dass diese "frei" ist. Er nimmt sie dann. | |
| Einschlägiges Jugenderlebnis |
Sehr kurze und ziemlich mysteriöse Geschichte. Sie treffen sich immer zum spielen. Irgendwann wird aus Spiel - Ernst. Kann man lesen, muß man aber nicht. | |
| Erika Bella |
Ein geiler Urlaub mit der Freundin seiner Mutter und es kommt, wie es kommen muß. Eine sehr gut geschriebene Geschichte, wie man eine erwachsene Frau beglücken kann. | |
| Freunde |
Sie kennen sich schon seit Ewigkeiten, waren die dicksten Freunde. Als sie 16 sind, kommt es zu ersten sexuellen Handlungen. Später läßt sie sich die Pille verschreiben und schenkt ihm zum Geburtstag das erste Mal. Hat was von Klaus Lages "Tausdenmal berührt...". | |
| Der Kaufhausbummel |
Eine wunderbar einfühlsame Geschichte über einen Slipkauf mit Spannen-den *g* Elementen und dem ersten geblasenen Mal - weiter so! | |
| Inselliebe |
Er fliegt nach America zum Onkel, auf dem Weg dahin stürzt das Flugzeug ab und nur er und die geile Blondine aus der 1.Klasse überleben. Hört auf bevor es wirklich geil werden könnte. Sehr im Stakkatostil geschrieben und daher schwer zu lesen. | |
| Julia |
Sie ist 34, die Jungs sinds zusammen auch, sie ist geil, die Jungs werden es gemacht - zu kurze Beschreibung aber eine nette Idee. | |
| Sandra und Ich |
Süß beschriebene Geschichte des ersten Mal aus beiden Sichtweisen - nette Idee und schön umgesetzt - weiter so, aber etwas länger | |
| Physiotherapie mit Tina (Teil 2) |
Nette Story über Sex mit einer Patientin im Rollstuhl. | |
| It's Party Time |
Ein Pärchen ist auf einer Party. Irgendwann verziehen sie sich ins Zimmer des Gastgebers und haben Spass. Plötzlich geht die Tür auf und der Gastgeber steht mit einer neuen Bekanntschaft in der Tür. Es kommt, wie es kommen muss: die vier machen es einfach zusammen. Leider zu kurz geschrieben, kann man mehr draus machen - vielleicht bei der Fortsetzung?! | |
| Verführung eines Teenagers |
Wieder mal eine "Das-Erste-Mal-Geschichte". Er ist 16 und gibt im Internet eine Kontaktanzeige auf. Daraufhin kommt es zu einem Date bei einer 45jährigen Frau, was ihn letztendlich aber nicht weiter stört. Die Geschichte ist vom Ansatz her ganz gut; leider hat der Autor ein paar Probleme mit dem Präteritum und die Geschichte ist viel zu kurz. Übung macht den Meister - die Fortsezung wird sicherlich besser :-) | |
| Sonnenbad |
Christian ist mit seiner Familie im Urlaub in Frankreich. Als er mal alleine im Appartment ist, nutzt er die Gelegenheit und gönnt sich ein Sonnenbad. Plötzlich wird er von einem Geräusch geweckt, was wohl von den "Nachbarn" kommt. Er stellt fest, dass es sich um eine wunderschöne junge Frau handelt, die er später noch ausführlich eincremen und verwöhnen darf. Ausführlich und spannend geschrieben und äußerst lesenswert! | |
| Viel gelernt fuers Leben |
Eine zarte Liebe keimt zu etwas ganz Besonderem. Sie lernen sich auf einem Lehrgang der freiwilligen Feuerwehr kennen sie 16 und er 17. Sehr detailierte und mit den richtigen Emotionen versehene Beschreibungen des Lehrgangs, aber auch schön das langsame Aufkeimen der Liebe. Ein bisschen mehr Beachtung für die Rechtschreibung und ein ganz wenig bessere Ausformulierung und es wären 5 Punkte - aber 4,5 gibts ja nicht. SEEEEHR NETT | |
| Jessica |
Er hat seine erste eigene Wohnung und trifft sie im Hausflur, vorsichtige Annäherung, aber dann gehts ab. Nett und kurz. | |
| Nachhilfe ist etwas Wunderbares |
Er braucht dringend Nachhilfe in Mathe. Er bekommt sie von einer neuen Klassenkameradin - zunächst in der Schule, später bei ihr zu Hause. Was dort passiert, kann sich jeder denken, oder? Gut geschrieben, leider recht kurz. | |
| Die Schulparty |
Diese Geschichte hätte man auch gut bei Gruppensex bzw. ein bisschen bei BDSM einordnen. Auf einer Party lässt sie sich von zwei Jungs aufs allerheftigste durchvögeln. Erst nacheinander und dann gleichzeitig ;-) Ob es da wohl 'ne Fortsetzung gibt? *g* | |
| Yvonne |
Yvonne´s Verwandlung vom Teenager zur Frau und von der Träumerin zum Fickluder wird hier ausführlichst beschrieben. Nicht nur ihre Erlebnisse mit dem ersten Freund, sondern auch erotische Abenteuer mit ihren Freundinnen versuchen einen Spannungsbogen durch die Geschichte zu ziehen. | |
| Kowalski |
Sie erzählt uns von ihrem ersten Mal und dem zweiten Mal und dem dritten Mal - sie ist 16 und er ist 20. Er führt sie in die Liebe ein. Die Autorin vergisst dabei die Gefühle nicht. Auch diese Geschichte erhält das Prädikat: LESENSWERT! | |
| Ein ganz normaler Abend, oder? |
Zwei Freundinnin treiben sich sternhagelzu in der Gegend rum und nutzen jede Gelegenheit, um sich sexuell auszutoben: Sie machen es im Park, in einer Tankstelle und schließlich im Freien mit einem Rudel Jungs. | |
| Mein erstes Mal im Urlaubsclub |
Die ersten sexuellen Erfahrungen eines Teenagers mit dem Animateur eines Urlaubclubs. Sehr kurze Geschichte, die abrupt dort endet, wo sie eigentlich beginnen sollte. | |
| Urlaubsbekanntschaft |
In diesem ersten Teil der Geschichte geht es um zwei Teens im Alter von 16 bzw. 17. Eine lesbisches Ereignis scheint sich anzubahnen. Eine der beiden findet immer wieder Zettel mit Anweisungen in ihrem Zimmer. Ich denke, dass der nächste Teil Aufklärung bringt ;-) | |
| Mein erstes mal im Urlaubsclub |
Ein 18-jaehriges Maedel wird vom Teenie-Animateur entjungfert. Nett geschrieben, aber nichts aussergewoehnliches. Typischer Versuch eines Mannes, aus weiblicher Sicht zu schreiben ;) | |
Es war Sommer, und wir waren im Urlaub in Frankreich, irgendwo Richtung Küste, aber doch nicht ganz dran, sondern ein bisschen weiter im Landesinneren. Wir, das waren ich, Christian, 17 Jahre alt und in der 11. Klasse, sowie meine Schwester, 12 Jahre, und meine Eltern. Nach langen zähen Verhandlungen hatte ich mich auch dieses Jahr breitschlagen lassen, wieder zusammen mit der Familie in Urlaub zu fahren, obwohl ich eigentlich schon seit dem letzten Mal keine Lust mehr dazu hatte. Na ja, wäre auch besser gewesen, ich hätte es nicht getan...
Wir wohnten für vier Wochen in einem eigentlich ganz hübschen Hotel, das aus mehreren kleinen Apartments bestand. Zu jedem dieser Apartments gehörten zwei Doppelschlafzimmer und ein Wohn-Essraum sowie eine kleine Terrasse, von einer kleinen Hecke umstanden, so dass jeder Familie ihre Privatsphäre gesichert war.
Um es kurz zu machen: Schon nach der ersten Woche hatte ich alles Interessante der Umgebung gesehen, und wer lässt sich schon gerne andauernd zu irgendwelchen mittelalterlichen Schlössern mitschleifen, noch dazu in der heftigsten Mittagssonne, wenn im Hotel der kühle Pool lockte? Außerdem hatte ich niemanden von meinen Freunden dabei, im Hotel waren auch kaum Jugendliche unterwegs - und wenn, dann waren`s Ausländer, mit denen ich mich eh nicht verständigen konnte, oder sie waren zu jung - und mit meiner Schwester liege ich nicht so auf einer Wellenlänge, so dass mir schnell langweilig wurde. Und nun schrieben wir die zweite Woche unseres Aufenthalts, ich hatte alle meine CDs bereits zum vierten Mal gehört, sogar zwei Bücher geschafft (obwohl ich sonst fast nie lese), und das französische Fernsehen konnte mich auch nicht so recht begeistern. Meine Laune war auf dem Tiefpunkt, und meine Eltern konnte mich partout nicht dazu bewegen, mit ihnen und meiner Schwester zu einem der Städtchen der Umgebung zu fahren, um es zu besichtigen und an der Grand Place ein Eis und einen Kaffee zu genießen.
Also blieb ich allein zurück und machte es mir im Zimmer so bequem wie nur irgend möglich. Das Fernsehprogramm war schnell abgecheckt, erst am Nachmittag würden Talkshows laufen, die ich trotz meines etwas mangelhaften Schulfranzösischs noch am besten verfolgen konnte, so dass mir vorerst nichts anderes als ein kleines Sonnenbad übrig blieb. Und so zog ich eine meiner Shorts an, cremte mich ein wenig ein und machte es mir auf der Liege bequem, den Discman und eine eiskalte Cola in Reichweite, und genoss die Sonnenstrahlen.
Wer das selbst schon mal gemacht hat, der weiß, wie ermüdend das Braten in der Sonne sein kann, erst recht wenn man nichts zu tun hat. Dass ich eingeschlafen war, merkte ich erst, als mich ein Knacken und ein Plumpsen aus meinem Traum rissen. Verdutzt richtete ich mich auf, schob die Sonnenbrille ein wenig hoch (um sie sofort, geblendet von der Sonne, wieder auf die Nase rutschen zu lassen) und schaute mich um, wer mich da in meinem wohlverdienten Schläfchen gestört hatte. Ein rascher Rundblick verriet mir, dass ich auf der Terrasse allein war, also musste irgendeiner der Nachbarn das Geräusch verursacht haben, was mir ziemlich egal war. Ich lehnte mich wieder zurück und war schon fast dabei, die Augen zu schließen, als ich am äußersten Rand meines Gesichtsfeldes eine vorsichtige Bewegung wahrnahm. Ich drehte meinen Kopf gelangweilt in die Richtung und konnte durch einige undichtere Stellen in der Hecke grob die Umrisse eines Menschen erkennen. Ob Männlein oder Weiblein, war von meiner Position aus nicht auszumachen.
Ich stützte mich auf den Ellenbogen und beobachtete die Figur, soweit sie erkennbar war. Mir fiel auf, dass ich eigentlich keine Ahnung hatte, wen wir zum Nachbarn hatten, obwohl wir doch immerhin schon knapp zwei Wochen da waren. Die Person bewegte sich, und nun konnte ich sehen, dass sie ein Handtuch um den Körper geschlungen hatte. Sie hatte mir den Rücken zugewandt, doch da das Handtuch so unverkennbar auf Schulterblatthöhe den Körper umgab, schlussfolgerte ich, dass dort auf der anderen Seite eine Frau sein musste.
Nun hatte mich - vielleicht in Ermangelung einer besseren Beschäftigung - die Neugier gepackt, und ich rutschte vorsichtig ein wenig abwärts auf meiner Liege, um einen besseren Einblick zu erhalten. Tatsächlich konnte ich nun etwas besser verfolgen, was auf der anderen Seite des Gebüschs vor sich ging. Ich konnte nun die Frau recht gut sehen, und erkannte, dass sie gerade dabei war, mit einer Hand eine umgekippte Liege aufzurichten, während sie mit der anderen Hand das Handtuch auf Brusthöhe festhielt. Offensichtlich war sie mit der Liege umgekippt (was die Geräusche erklärte), denn das Handtuch wies einige Schmutzflecken auf. Sie hatte etwas längere schwarze Haare, die ihr in einem schönen Bogen über die Schultern fielen. Von der Figur war dank des Handtuchs kaum etwas zu erahnen, sie konnte irgendwo zwischen vollschlank und abgemagert liegen, wie ich mit einem Grinsen feststellte.
Nun endlich gelang es ihr, die Liege wieder auf ihre Beinchen zu stellen (eines fehlte, kein Wunder, dass das Teil umgefallen war) und rückte sie in Position, direkt in die Sonne, wie ich feststellte. Hatte ich etwa eine Sonnenbad-Kollegin getroffen? Und tatsächlich griff sie nun nach einer auf dem Boden liegenden Sonnenbrille und einer Sonnenmilch, und begann, sich die Arme und das Gesicht einzureiben. "Will sie so etwa sonnenbaden?", schoss es mir gerade noch angesichts des Handtuchs durch den Kopf, da stellt sie die Sonnenmilch weg und ließ mit derselben Bewegung das Handtuch hinuntergleiten, fing es mit einer Hand auf und breitete es als Unterlage über der Liege aus, wie ich es auch getan hatte.
Nun hatte ich eine erfreulich gute Aussicht auf ihre Figur, die meine vorwitzigen pubertären Phantasien noch toppte, soweit man das jedenfalls von hinten beurteilen konnte. Nicht zu dick, nicht zu mager, irgendwo in der goldenen Mitte, blitzte es in meinem Kopf auf. Dann drehte sie sich um und glitt auf die Liege, und mir stockte der Atem.
Sie hatte ein Atem beraubend schönes Gesicht, zart und fein geschnitten, mit einem leicht verschmitzten Ausdruck um die Augen herum. Ihre schönen Haare rahmten es sehr gut ein und ließen die dunklen Augen noch besser zur Geltung kommen. Mein Blick glitt ihren Körper hinab, und obwohl ich nur Sekundenbruchteile Zeit hatte, bis sie auf der Liege lag, nahm ich so viel Eindrücke wie möglich auf: Ihren flachen Bauch, die straffen Oberschenkel, der kleine aber feste Po, und natürlich die wohlgeformten, mittelgroßen Brüste. (Ich müsste lügen, wenn ich behaupten würde, dass ich die übersehen hätte.) Der Blick auf den Bereich knapp unterhalb des Bauchnabels blieb mir verwehrt, da sie - für meine Begriffe - blitzschnell auf die Liege glitt und sich dort ausstreckte.
Nun gewährte mir mein Guckloch nur noch einen direkten Blick auf ihr Gesicht, an welchem ich mich bestimmt fünf Minuten lang nicht satt sehen konnte. Sie mochte etwa 16 Jahre alt sein, sehr viel älter konnte sie nicht sein. Nun bedeckte wieder die Sonnenbrille die Augen, so dass meine Augen ihr restliches Gesicht absuchen konnte. Um ihre Mundwinkel herum waren leichte Andeutungen von Lachfältchen erkennbar, der Mund selbst war geschlossen und von feinen, zarten Lippen gesäumt.
Ich weiß nicht mehr, welcher verborgene Teil in mir die Kontrolle über mich übernahm, denn ich erinnere mich nicht mehr, wie ich von der Liege bis zur Hecke gekommen bin. Auf einmal jedenfalls stand ich da, schaute mich noch einmal schnell auf unserer Terrasse um und durchs Fenster ins Wohnzimmer hinein, ob meine Familie nicht zufällig schon wieder zurück war (ein Blick auf die Uhr verriet mir, dass ich noch etwa vier Stunden allein sein würde) und spähte dann vorsichtig durch die Zweige hindurch.
Die Schönheit lag langgestreckt auf ihrem Handtuch, das mir zugewandte Bein leicht angewinkelt (so dass ich immer noch nicht zwischen ihre Beine schauen konnte) und die Arme neben sich ausgestreckt. Die Sonnenbrille saß auf der Nase und verlieh dem Gesicht etwas unnahbares, unberührbares. Ihre wunderschönen Brüste hoben und senkten sich im Gleichklang mit dem Brustkorb in tiefen, langen Atemzügen - sie schien zu schlafen. Kein Wunder, mir war es schließlich kurz zuvor nicht anders gegangen, aber an Schlaf war nun nicht mehr zu denken! Ich konnte mich einfach nicht satt sehen an diesem makellosen Körper, bereits leicht gebräunt, von Kopf bis Fuß ein Kunstwerk. Ich bog vorsichtig die Zweige noch ein wenig mehr zur Seite, um mein Blickfeld zu erweitern, und tat einen behutsamen Schritt nach vorne.
Ein Knacken ließ mich zurückzucken, ich schlug mit der Hand gegen das Gebüsch und brach noch einen Zweig ab, ein anderer losgelassener Ast schlug mir ins Gesicht und schrammte über meine Wange. Ich stolperte zurück, huschte zu Boden und versteckte mich neben dem Guckloch. Panik- und Schamesröte überzog mein Gesicht, ich fühlte mein Herz pochen.
Von nebenan erklang eine Stimme: "Wer ist da? Ist da jemand? Hallo?" Eine wunderschöne Stimme, sanft und melodiös, ging mir auf. Ein Rascheln, dann das Patschen von nackten Füßen auf Stein, dann ein Knistern in den Zweigen - dann Stille. Ich kauerte noch etwa eine Minute, wagte nicht zu atmen und erhob mich dann langsam und vorsichtig, um nur ja kein Geräusch zu verursachen. Ganz langsam bewegte ich mich in Richtung Guckloch und schaute schließlich hindurch.
Mich traf der Schlag! Ich blickte direkt in ihr herrliches Gesicht, der Anblick blendete mich beinahe. Doch noch schlimmer traf mich die Erkenntnis, dass ich ertappt worden war, mein Gesicht färbte sich wieder tomatenrot und ich konnte nur den Mund öffnen, ohne einen Ton von mir zu geben. Sie hatte die Brille abgenommen und kaute am Bügel, blickte mir direkt in die Augen und verzog keine Miene. Sie war fast so groß wie ich, so dass wir uns wirklich direkt gegenüber standen. Das Handtuch hatte sie wieder um ihren Körper geschlagen.
"Hey du da, komm doch mal grad rüber!" Ich starrte sie wie versteinert an, wünschte mir gleichzeitig, ich wäre niemals hierher gefahren, hätte niemals ein Sonnenbad genommen und niemals auf irgendwelche Geräusche vom Nachbargrundstück reagiert. Einen Ton brachte ich immer noch nicht heraus. Sie wiederholte ihre Aufforderung, und als ich immer noch nicht reagierte, schob sie mit einer flinken Bewegung zwei große Äste beiseite, griff eine meiner Hände, die beide tatenlos ineinander verschränkt waren und zog mich durch das nun etwas erweiterte Loch. Mit einigem Ziehen und Schieben flutschte ich schließlich hindurch und stand ihr nun direkt gegenüber, unfähig, mich auch nur irgendwie zu bewegen, etwas zu sagen oder etwas anderes zu tun, als ihr Gesicht ununterbrochen anzuschauen.
"Nun sag mal, wie lang stehst du schon da?" Ich wurde noch röter, falls das überhaupt noch möglich war, und öffnete hilflos den Mund. "Na los, sag schon. Ich werd dich schon nicht beißen." Sie lächelte, und ihr Gesicht hellte sich auf, die Falte direkt zwischen den Augenbrauen, die ihr eben noch ein etwas bedrohliches Aussehen verliehen hatte, verschwand. "Tja, also, ähem... weißt du, also, ich hab da so`n Geräusch gehört..." Ich kam nicht weiter. "Als mir die dumme Liege umgekippt ist?" - "Ja, richtig, das war`s wohl... Und na ja, dann dachte ich mir, kannst ja mal schauen, ob da jemand Hilfe braucht...." Ich wurde ob der Lüge puterrot, mein Kopf drohte zu platzen - doch sie grinste nur. "Und warum hast du dann nicht hallo gesagt?", fragte sie keck zurück. Ich hatte natürlich keine Antwort parat, suchte wie irre nach Worten und fand keine, so dass ich stumm blieb und nur mit den Achseln zucken konnte. "... wollte dich nicht stören...", rutsche mir noch irgendwie heraus, und ich schaute ertappt und niedergeschlagen zu Boden.
Es mochte etwa eine weitere halbe Minute vergangen sein, ohne dass einer von uns sprach und ich nur nach unten guckte. Dann nahm ich aus dem Augenwinkel wahr, wie sie in Richtung der Liege ging und sich hinsetze. "Naja, wenn du schon da bist, dann kannst du dich ja wenigstens mal nützlich machen, oder?" Ich schaute langsam auf, gerade noch schnell genug, um zu sehen, wie sie sich bäuchlings auf die Liege legte und mit derselben Bewegung das Handtuch vom Körper löste und unter sich ausbreitete. "Komm schon her!", wies sie mich an und winkte mich mit einer Hand heran. Ich machte einige zögernde Schritte auf sie zu, hielt dann aber einen mir notwendig scheinenden Abstand von knapp zwei Metern ein, während sie ihre Arme unterm Kopf verschränkte und das Gesicht draufbettete. "Hey, soll ich den ganzen Tag warten und verbrutzeln, bis du mich eincremst, oder muss ich dir erst einen Tritt in den Allerwertesten geben?" Ich schluckte heftig und fragte dann: "Du meinst, ich soll dich einschmieren?" - "Aber klar doch", sie drehte mir den Kopf zu und blinzelte mich gegen die Sonne an, "sonst hol ich mir noch einen Sonnenbrand. Also los, komm schon her, da steht die Flasche."
Ich hockte mich neben sie, öffnete die Sonnenmilch und tropfte mir etwas davon in die offene Hand, stellte die Flasche wieder ab und verrieb die Menge zwischen meinen Händen. Dann schaute ich unschlüssig auf ihren Rücken, unwissend und zweifelnd, was sie nun von mir erwartete. Da plötzlich ergriff sie meine Hand und zog sie auf ihren Rücken hinunter, begleitet vom Kommando "Mach schon!".
Ich begann nun zögernd, die etwas kalte Sonnenmilch auf ihrer makellos reinen Haut zu verreiben und massierte ihr dabei die Schulterblätter, wie ich das auch ab und zu bei meinem Vater machte. Eine leichte Gänsehaut als Reaktion auf die kühle Creme erschien auf ihrem Rücken, und ich strich vorsichtig darüber, was ihr ein zufriedenes Seufzen entlockte. Sie legte das Gesicht wieder auf die Arme und schloss die Augen, während ich wieder und wieder die Creme auf ihren Schultern und Nacken verrieb.
Nach fünf Minuten war die Creme nun wirklich gut ver- und eingerieben, so dass ich nicht einfach immer weiter rubbeln konnte, und so zögerte ich. "Weiter", murmelte sie, "weiter unten." Also tröpfelte ich noch etwas mehr, diesmal direkt auf ihren Rücken, und glitt mit den Händen etwas tiefer als Schulterhöhe, bis knapp über den Ansatz ihres hübschen und wohlproportionierten Hintern. Da sie sich bis eben noch nicht beschwert hatte, beschloss ich, etwas mutiger zu werden, ging es etwas entspannter an und streichelte auch einfach mal so mit den Fingern den Rücken und die Wirbelsäule entlang, was ihr ein Murmeln und Seufzen entlockte und mich ermutigte, weiter so zu verfahren. Doch irgendwann war auch dieser Creme-Rest verteilt und eingezogen, und ich starrte unentschlossen auf ihren nun leicht glänzenden Rücken, beobachtete wie sich die Schultern beim Atmen hoben und senkten, maß ihren Hintern mit den Augen begierig ab und glitt immer wieder mit dem Blick von ihren Fußspitzen bis zum Kopf, wobei ich ihn natürlich besonders auf ihren beiden Hinterbacken und dem Raum dazwischen ruhen ließ, soweit ich dort etwas erkennen konnte.
Sie schien aus ihren Träumereien aufzuwachen, regte sich und murmelte noch mal "Weiter". Ich nahm noch etwas mehr Creme auf die Handfläche, dirigierte meine Hand dann in Richtung ihres Hinterns, zögerte aber. Ich traute mich schlicht und ergreifend einfach nicht, was wäre, wenn sie das nicht mochte? Würde sie mir gleich eine scheuern, oder - noch schlimmer - mit meinen Eltern reden? Und so legte ich meine Hand mit der Creme in ihre Kniekehle und fing an, ihr Bein einzureiben. "Höher" vernahm ich von ihr, und ich rutschte noch ein wenig höher mit der Hand und streichelte nun ihren Oberschenkel. "Höher!" murmelte sie nochmals, und ich blickte unschlüssig auf sie herab. Wenn ich mit meiner Hand noch weiter nach oben wanderte, wäre ich direkt an ihrer Muschi, und das traute ich mich definitiv nicht. Doch sie bereitete meinen Überlegungen ein Ende, indem sie einfach meine Hand griff und den Oberschenkel hinauf schob, Stückchen für Stückchen, und schließlich auf ihrer einen Arschbacke ruhen ließ. Dann bewegte sie meine Hand im Kreis und verrieb so die Creme auf ihrem Hintern. "So weitermachen", war ihre Anweisung, und ich gehorchte nur zu gerne. Ich holte meine zweite Hand zu Hilfe, und kurz darauf massierte und knetete ich ihren Allerwertesten nach allen Regeln der Kunst, was ihr sehr zu gefallen schien, denn sie seufzte abermals auf und räkelte sich unter meinen behandelnden Händen.
Ich selbst war inzwischen schier aus dem Häuschen, noch nie war ich einem Mädchen so nah gewesen, und nun hatte ich sogar eine ausgesprochene Schönheit vor mir liegen, die sich absolut freiwillig von mir den Hintern kneten ließ. "Jetzt oder nie", schoss es mir durch den Kopf. "Greif die Gelegenheit beim Schopf und geh noch ein bisschen weiter, so eine Gelegenheit kriegst du sobald nicht wieder!" Und mit dem Mut der Verzweiflung begann ich, mit der einen Hand etwas tiefer zu gleiten. Ich folgte ganz langsam der Poritze mit einem Finger und streichelte mich immer tiefer. Sie blieb ganz ruhig liegen, und so wusste ich nicht, ob sie es genoss oder vielleicht so erschreckt und überrumpelt war, dass sie nicht wusste, was sie tun sollte.
Und dann überkam es mich: Ich wusste gar nicht, wie mir geschah, aber plötzlich beugte ich mich einfach vor und drückte ihr einen Kuss auf die rechte Arschbacke. Sie zuckte zusammen, sagte aber nichts, und ich - nun nicht mehr ganz Herr meiner Sinne - küsste sie einfach noch mal, ließ dann die Zunge ausfahren und begann, ihren Arsch ganz langsam abzulecken. Meine Zunge hinterließ eine kleine Speichelspur, während ich mich langsam höher arbeitete. Meine Hände umgriffen ihre Hüfte, und ich küsste sie abermals und abermals, überall, den ganzen Arsch entlang und langsam höher in Richtung Schultern. Dann machte ich eine Pause, näherte mich mit dem Mund ihrem Kopf und küsste sie heftig auf den Nacken, was bei ihr ein Zusammenzucken auslöste. Ich strich ihre Haare beiseite und küsste mich den ganzen Hals entlang, erst links herum soweit ich kam, dann zurück und weiter nach rechts.
Als ich an ihrem rechten Ohr vorbeikam, ließ ich meine Zunge ihre Ohrmuschel erkunden und begann dann, an ihrem Ohrläppchen zu saugen. "Wie heißt du eigentlich?", hauchte ich ihr ins Ohr. "Sarah", flüsterte sie zurück, als ob uns jemand hören könnte, "und du?" - "Christian", nuschelte ich, denn ich hatte gerade mein Gesicht in ihren Haaren versenkt. "Wo hast du das gelernt?", fragte sie. "Was?", fragte ich etwas scheinheilig zurück, während ich ihren Rücken streichelte, nun abermals ermutigt dadurch, dass sie mich nicht sofort rausgeworfen hatte. "Na, das gute Massieren, und dann diese Sonderbehandlung", sie grinste mich an. "Was kannst du denn noch?"
Ich wurde nun langsam mutiger, hätte sie was gegen mich gehabt, hätte sie es schon längst gesagt, dachte ich mir, und das hier war einfach zu geil und zu verlockend. "Mir hat mal jemand gesagt, ich könne gut küssen - aber das ist bestimmt nur so ein Gerücht..." - "Zeig`s mir!", forderte sie und drehte ihren Kopf herum, so dass sie mich geradewegs anschaute. Ich näherte mich vorsichtig mit meinem Mund - da griff sie mit einer Hand nach meinem Nacken und zog mich entschlossen näher. Ich konnte nur noch schnell den Mund ein wenig öffnen und die Augen schließen, da prallten wir auch schon aufeinander.
Sie küsste gut, fordernd und zugleich doch zärtlich. Wie automatisch streichelten meine Hände ihr Gesicht und ihren Nacken, wie sie es auch bei mir tat. Unsere Lippen blieben ewig in Kontakt, so schien es mir - ich konnte einfach nicht genug von ihr bekommen. Unsere Zungen fanden wie von selbst zueinander, umspielten sich, leckten die Lippen des anderen, suchten dann wieder die andere Zunge, umkreisten sie abermals, stupsten sie an, verschlangen sie und verschmolzen miteinander.
Sarah ergriff meine linke Hand und führte sie entlang ihres gut eingecremten Körpers nach unten zu ihrer Hüfte. Ich begann, sie dort zu streicheln, während wir uns immer noch küssten. Langsam drehte sie sich um und kam nun auf dem Rücken zu liegen. Während meine linke Hand immer noch ihre Hüfte streichelte und knetete (weiter nach innen traute ich mich nicht), war meine rechte Hand an ihrem Nacken zugange, strich durch ihre Haare oder streichelte ihr Gesicht. Ihre Hände waren auch nicht untätig, strichen mir über den Oberkörper und über den Rücken. Plötzlich griff sie mit beiden Händen meinen Kopf und löste den endlosen Kuss mit Gewalt. Ich öffnete meine Augen und schaute direkt in ihre. Sie leckte sich leicht über die Lippen und warf mir einen undefinierbaren Blick zu. Dann schob sie meinen Kopf nach unten, setzte mein Gesicht direkt auf ihren Oberkörper und hielt den Kopf dort fest.
Ich ahnte, was sie wollte, und begann, ihre Brüste zu küssen. Langsam arbeitete ich mich voran, wurde schneller und lustvoller und ließ schließlich meine Zunge kreisen. Ich tippte kurz an ihre rechte Brustwarze und stellte erfreut fest, dass diese bereits ziemlich steif und leicht gerötet war. Ihr Körper dankte mir die Berührung mit einem Erschaudern, und sie zitterte leicht. Sie drückte den Rücken durch, um mir noch näher zu sein, und ich führte die Kussarbeit fort. Dann holte ich meine Hände zu Hilfe und streichelte und knetete ihre Brüste, bis die Brustwarzen ganz steif und erregt aufragten. Ich umschloss die linke mit dem Mund und biss leicht hinein, dann saugte ich an ihr und ließ die Zunge um den Vorhof tanzen.
Ich spürte, wie ich sie immer mehr erregte, was auch mich enorm antörnte und mich noch heftiger werden ließ. Sie wand sich unter meinen Liebkosungen und seufzte leicht. Ich legte eine Pause ein und richtete mich auf, um sie in ihrer Gänze zu betrachten. Nun hatte ich das erste Mal einen direkten Blick auf ihre perfekten Brüste: Sie waren mittelgroß, fest und straff, von gleichmäßiger Form und leicht gebräunt. Ihre Nippel ragten bereits äußerst keck und herausfordernd hervor. Auf ihrem gesamten Oberkörper zeichnete sich eine leichte Gänsehaut ab. Ich schaute auf zu ihrem Gesicht und stellte fest, dass sie die Augen geschlossen hatte. Ihre Lippen umspielte ein zartes Lächeln, als ob sie wüsste, dass ich sie beobachtete.
Ich fuhr fort, ihre Brüste sanft zu streicheln und mit den Fingern ihre Nippel zu kneten und zu massieren, während ich mich wieder zu ihrem Gesicht beugte. Ich küsste sie auf den Mund, auf die Nase, auf die geschlossenen Augen, auf die Wange und leckte mit der Zunge an ihrem Ohr. "Du bist so wunderschön", murmelte ich, woraufhin sie mit ihren zarten Händen über meine Wange, meine Haare und meinen Rücken strich und mich an sie zog, was bei mir eine Flut von angenehmen Schauern auslöste.
Ich löste mich widerwillig aus ihrer Umarmung und griff nach der Flasche mit der Sonnenmilch, tropfte mir eine Portion auf die Hand und verrieb sie, bis sie warm wurde. Dann begann ich, die flüssige Creme in ihre runden Brüste einzukneten. Ich gab mir dabei allergrößte Mühe und ließ keinen Quadratzentimeter ihres Oberkörpers aus, während Sarah unter meinen Berührungen erzitterte und schwitzte. Ich ließ mir alle Zeit der Welt und schaute mir genüsslich an, wie sie unter meiner Behandlung litt. Sie hatte wieder die Augen geschlossen und stöhnte ab und an, griff irgendwann nach meinen Händen und führte sie über ihren Körper. Ich folgte ihr bereitwillig überallhin.
Währenddessen hatte ich das erste Mal ausgiebig Gelegenheit, den Blick zwischen ihre Beine schweifen zu lassen. Wie zu erwarten gewesen war, war Sarah auch hier ausgiebig gebräunt - offensichtlich machte sie öfters nackt sonnenbaden. Ihre Schamhaare waren bis auf einen schmalen, tief gestutzten Streifen völlig abrasiert, offensichtlich recht frisch, denn es waren keine Stoppeln zu sehen. Der Streifen diente hervorragend als optische Verlängerung ihrer Spalte, in die ich noch keinen Einblick hatte, da sie die Beine geschlossen hatte.
Bei diesem berauschenden Anblick konnte ich einfach nicht anders, es überkam mich, und ich drückte Sarah einen Kuss auf ihren Venushügel. Sie zuckte zusammen, offensichtlich überrascht. Wohl instinktiv öffneten sich ihre Beine ein wenig weiter, und ich konnte sehen, wir ihre Schamlippen aufklafften - für den Anblick könnte man sterben. Ich ließ meine Zunge auf ihrem Schamhügel tanzen und küsste die rasierte Haut, die so glatt und weich war wie ihre herrlichen Brüste. Nun vernahm ich von ihr ein starkes Stöhnen, und ihre Hände suchten und fanden meinen Kopf und fuhren wild durch meine Haare, während ich meine Hände die Arbeit an den Brüsten wieder aufnehmen ließ.
Beinahe ohne hinzuschauen nahm ich noch ein wenig mehr Sonnenmilch und näherte mich mit meinen Händen langsam ihrer Spalte, unterwegs den gesamten Unterkörper eincremend. Gleichzeitig küsste ich wieder und wieder ihren Schamhügel und suchte schließlich sogar mit der Zunge ihre Spalte und drang ganz behutsam in sie ein. Als wäre dies die Initialzündung gewesen, bäumte sich ihr Körper auf, und sie drängte mit ihrer Muschi meinem Mund entgegen. Ich roch auf einmal intensiv ihren Duft und spürte ebenso plötzlich ihre Nässe, die bisher noch gut verborgen gewesen war.
Inzwischen waren meine Hände bei ihrer Scham angekommen und lösten meine Zunge bei der Arbeit ab, die nun Zeit hatte, sich Sarahs Bauchnabel zu widmen. Ich glitt mit der Zunge vorsichtig hinein, leckte um ihn herum und knabberte zart an der Haut, was sie abermals mit mehreren Seufzern quittierte. Gleichzeitig ließ ich meinen Zeigefinger ihre Schamlippen entlang fahren, fühlte die Feuchtigkeit dort und streichelte ihr Heiligtum ausgiebig, während ich mit der anderen Hand ihren Kitzler suchte. Ihn zu finden, war nicht schwer, denn er ragte bereits vorwitzig und geil zwischen ihren Lippen hervor, glänzte feucht und leuchtete rot. Ich ließ meinen Zeigefinger auf der Perle tanzen, umkreiste sie und drückte sie leicht zwischen Zeigefinger und Daumen, was bei Sarah ein Erzittern nach dem anderen auslöste.
Und dann kam sie mit einer solchen Wucht, dass sie beinahe von der Liege fiel. Minutenlang zitterte ihr Körper, und sie stöhnte in einem fort, drückte meinen Kopf zwischen ihre Schenkel und zuckte unkontrolliert. Nur langsam verebbte die aufgebaute Spannung, und sie öffnete die Augen.
Ich kuschelte mich neben sie, streichelte ihren Körper und sah ihr in die Augen. Sie wandte mir das Gesicht zu und betrachtete nachdenklich meines, während sie mir einige Haare aus der Stirn strich. "Danke, Christian", hauchte sie mir schließlich zu und küsste mich. Nur zu gern ließ ich sie gewähren. Sie löste den Kuss, und ich öffnete wieder die Augen, sah direkt in ihre dunklen Seen und spürte, wie ich darin versank. "Wo hast du das gelernt?", murmelte sie, während ihr Blick mich hypnotisierte. "So wie du vorhin da standst, hätte ich das niemals von dir erwartet..." - "Du hast mich dazu getrieben", antwortete ich wahrheitsgemäß, "ich hätte so was auch nicht von mir erwartet", und ich grinste sie an.
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