Vor längerer Zeit erschien hier die Geschichte äPhysiotherapie mit Tina". Hier nun die Fortsetzung dieser Geschichte. Wer den 1. Teil der Geschichte verpaßt hat, findet diesen unter Teenager.
Kapitel 1: Im Flur
Heute nun, Donnerstag, sollte ich also wieder zu Tina, um mit ihr Krankengymnastik zu machen. Seit ich sie am Dienstag verlassen hatte, hatte ich mich auf diesen Hausbesuch gefreut. Doch nun auf dem Weg zu Tina beschlichen mich leichte Zweifel. Wie würde sie nicht wohl empfangen? Bereute sie etwa ihr erstes sexuelles Erlebnis? Wie immer dauerte es eine ganze Weile, bis sie mir nach dem Klingeln öffnete. Meine Zweifel verflogen sofort, als ich dieses süße 16-jährige Mädchen im Hausflur in ihrem Rollstuhl sitzen sah. Tina trug an Stelle ihres sonst üblichen Turnanzuges nur ein weißes, recht kurzes T-Shirt. Ihre Beine waren nackt, aber sie trug noch ihre Socken. äIst dir heute zu warm?" fragte ich scherzhaft und schloss schnell die Haustür. äNein, ich war sowieso vorhin auf der Toilette. Da hab` ich die Jeans gleich ausgezogen." entgegnete sie mit ihrem strahlenden Lächeln. äUnd dein Turnanzug?" fragte ich kurz. äSoll ich den wirklich anziehen?" Sie sah mich verwirrt an und ihre Stimme klang enttäuscht. äIch dachte, den brauche ich nicht mehr." fügte sie hinzu. äNein, den brauchst du nicht mehr, nie mehr!" sagte ich schnell. äOhne den Turnanzug bist und noch viel schöner." fügte ich noch schnell hinzu. äIch find mich überhaupt nicht schön. Viel zu fett. Ich verstehe überhaupt nicht, dass dir das gefällt." Während Tina das sagte, hatte sie sie ihr T-Shirt in die Höhe geschoben, so dass ich ihren süßen kleinen Bauch und darunter ein mit kleinen blauen Blümchen bedrucktes Baumwollhöschen zu sehen bekam. Auch ihr verschmitztes Lächeln war zurückgekehrt. Zugegeben, Tina war etwas pummelig, aber ich mag das, solange ein Mädchen nicht richtig dick ist. Und das war Tina nicht. Ich strich Tina kurz über ihren kleinen, nachgiebig weichen, hellhäutigen Bauch. äKomm, wir gehen rüber und beginnen mit der Behandlung." forderte ich das Mädchen auf, denn ich bekam Lust auf mehr.
Kapitel 2: Im Behandlungszimmer
Tina nickte nur. Also schob ich sie in das Behandlungszimmer. Das hatten ihre Eltern eingerichtet, damit ich Tina richtig behandeln konnte. Dieses Behandlungszimmer war sogar besser ausgestattet als das Behandlungszimmer in meiner Praxis. Ich schob Tinas Rollstuhl bis vor die Behandlungsmatte. Dort angekommen, war ich mir etwas unsicher, wie es weitergehen sollte. äHast du schon einen Steifen?" fragte Tina, noch bevor ich um sie herum, auf die Matte gelangen konnte. äNein, so schnell geht das auch wieder nicht." antwortete ich, über ihre Ausdrucksweise schmunzelnd. äWarum?" wollte ich wissen. äWeil ich echt nicht weiß, was du an mir schön findest." antwortete Tina. äDas verstehe ich jetzt nicht." sagte ich und sah das Mädchen fragend an. äGanz einfach" erklärte Tina. äDu ziehst dich jetzt ganz aus, dann darfst du mich ausziehen. Ich guck` dabei auf deinen Pimmel. Wenn er dann steif wird, weiß ich, was dir an mir gefällt." äZum Beispiel dein toller Hintern. Von dem habe ich sogar einen Steifen bekommen, wenn ich dich im Turnanzug in Bauchlage behandelt habe." gestand ich. äEcht?" wunderte sich Tina. äViel mehr habe ich von dir ja bis vorgestern nicht gesehen." bemerkte ich. äGut, dann zieh` ich mich jetzt schnell aus, bevor ich allein von dieser Vorstellung schon einen Streifen bekomme." Sagte ich lachend, ihren Ausdrucksweise übernehmend. Ich setzte mich auf die Matte und zog mich sehr schnell aus. Ich vermied dabei, das Mädchen anzusehen, denn schon zu wissen, dass ein so junges Mädchen mir beim Ausziehen zusieht, hätte mich erregen können. Als ich dann, splitternackt, an mir herunter sah, war mein Penis, zu Tinas Glück, noch schrumplig klein. Ohne weiteres Zögern, zog ich Tinas Strümpfe von ihren Füßen. Doch dann hatte ich eine Idee. äWenn du wissen willst, was mich an dir erregt, musst du dich selbst aber auch sehen." sagte ich. Ich stand auf und schob Tina zum Gehbarren. Der Gehbarren stand entlang einer verspiegelten Wand. Ich stellte mich seitlich neben Tinas Rollstuhl. Tina war im Spiegel frontal, ich im Profil zu sehen. Ich griff nach Tinas T-Shirt. Das Mädchen hob ihre Arme, so dass ich ihr das T-Shirt leicht ausziehen konnte. Ich ließ es einfach neben Tinas Rollstuhl fallen. Tinas Arme senkten sich wieder. äSchau mal", sagte ich und fuhr sanft mit den Fingerspitzen über Tinas fast durchsichtigen BH, ädeine Brüste sind noch so schön klein und laufen noch Spitz zu. Eigentlich brauchst du noch gar keinen BH." Ich öffnete den Verschluss des BHs und nahm ihn ab. Er fiel ebenfalls achtlos neben den Rollstuhl. Dann beschrieb ich Tina weiter, was ich sah, wobei ich wieder mit den Fingern über die entsprechenden Stellen ihres Körpers strich. äDeine Vorhöfe und die Brustwarzen sind noch ganz rosa. Dein kleiner Bauch fällt nur auf, wenn du sitzt. Aber wenn du stehst oder liegst ist er angenehm warm und weich. Dein süßer, tiefer Bauchnabel kommt dann erst so richtig zur Geltung. Dein Bäuchlein ist klein genug, dass man dein ganzes Höschen auch im sitzen sehen kann. Deine Schenkel sind irgendwie so schön rund und prall. Deine Haut ist überall hell und ganz zart. Jetzt steh` mal auf. Du kannst dich am Holm von Barren festhalten." forderte ich das Mädchen auf. Als Tina stand, öffnete ich die Bremsen ihres Rollstuhls und schubste ihn beiseite. äJetzt machen wir es ganz spannend." sagte ich, während ich mich links neben das nun nur noch mit ihrem Höschen bekleidete Mädchen stellte. Beide waren wir jetzt frontal im Spiegel zu sehen. Da ich selbst auch nicht sehr groß bin, gab es kaum einen Größenunterschied zwischen uns. Mein Glied war schon deutlich größer als kurz nach dem ausziehen geworden, aber es hing noch immer schlaff herunter. Mit meiner rechten Hand begann ich nun Tinas Po zu streicheln. Kaum spürte ich die warmen, festen Rundungen des Mädchens durch den dünnen Stoff des Höschens, spürte ich auch schon ein leichtes pulsieren in meinem Penis. Im Spiegel sah ich, wie er zunächst noch länger wurde und sich dann erhob. Schnell nahm ich meine Hand von Tinas Hintern. äHast du das gesehen?" wollte ich wissen. Tina nickte wortlos. äWart mal einen Moment" forderte ich. Ich blickte angestrengt zur Zimmerdecke, bis ich mir sicher war, keine Erektion mehr zu haben. Dann forderte ich das Mädchen auf, sich selbst das Höschen herunterzuziehen. Mit einer Hand hielt sich Tina am Barren fest, mit der anderen Hand zog sie langsam ihr Höschen herunter. Mein Blick war fest auf Tinas Schoß im Spiegel gerichtet. Zunächst zog sie das Höschen links herunter. Für einen kurzen Moment waren nur wenige Schamhaare und helle zarte Haut sichtbar. Dann hielt sich Tina mit ihrer linken Hand am Barren fest und zog mit ihrer rechten Hand ihr Höschen ganz herunter. Weil das Mädchen dabei fast umgefallen wäre, hielt sich Tina schnell wieder mit beiden Händen fest und richtete sich dabei auf. Unterhalb ihrer wenigen Schamhaare waren jetzt ihre noch völlig unbehaarten Schamlippen und ihr zwischen ihren zusammengekniffenen Schenkeln verschwindender Schlitz zu sehen. Der Anblick dieser fast noch pubertären Möse ließ meinen Penis sofort wieder wachsen. Mit meiner rechten Hand strich ich durch das schüttere Schamhaar und tiefer über die nackten Schamlippen. Mein Glied erhob sich zu voller Größe, wobei sich die Vorhaut öffnete und etwa die Hälfte meiner prallen, glänzenden Eichel freigab. Ich gönnte Tina einen langen Blick auf mein nun deutlich sichtbar pulsierendes Geschlecht, dann kniete ich mich hinter das Mädchen. Ich zog ihr das Baumwollhöschen bis zu den Fußgelenken herunter. Dann hob ich ihren linken Fuß etwas an und streifte das Höschen darüber. Nachdem ich ihren Fuß wieder abgestellt hatte, wiederholte ich diese Prozedur mit ihrem rechten Fuß. Jetzt war auch Tina splitternackt. Ich richtete mich zum Kniestand auf und hatte dadurch diesen wunderschönen vollen Jungmädchenhintern direkt vor meinem Gesicht. Jetzt gab es für mich keine Zurückhaltung mehr. Mit beiden Händen schob ich die weichen und doch festen Backen auseinander und presste mein Gesicht in das junge Mädchenfleisch. Meine Zunge schoss hervor und leckte durch die weit geöffnete Furche. Meine Nase schnupperte wieder Tinas betörenden Mädchenduft. Überrascht stöhnte das Mädchen auf. Meine Zunge glitt mehrmals über ihren Anus. Ich wollte meine Zunge so tief als möglich in ihren Hintern stecken, doch ihr Schließmuskel verwehrte mir in dieser Stellung den Zutritt. Meine Hände streiften nun von vorn zwischen Tinas Beine. Doch ihre eng beieinander stehenden Schenkel ließen dies nicht richtig zu. Ich stellte Tinas Füße etwas weiter auseinander. Dann stellte ich mich hinter Tina und streichelte nun ihre Schenkel hinauf. äWarte," sagte Tina plötzlich, äso habe ich mich da unten noch nie gesehen. Ich sitz` ja meistens und im Spiegel im Bad kann ich mich so auch nicht sehen." äDu hast deine Scheide noch nie richtig gesehen?" fragte ich ungläubig zurück." äNee, echt nicht." bekräftigte Tina. äDann schau sie dir ruhig richtig an." forderte ich Tina auf. Ich ging in die Hocke und stellte Tinas Füße so weit auseinander, wie es eben ging. Doch mehr als ca. 35 cm waren nicht möglich. Ein Blick an dem Mädchen vorbei in den Spiegel zeigte mir, dass ihre Möse dennoch gut zwischen ihren Schenkeln zu sehen war. äJetzt versucht mal dein Becken etwas nach vorn zu schieben." forderte ich Tina auf. Es klappte nicht gleich, deshalb half ich mit meinen Händen nach. Jetzt konnte man ihre gesamte Spalte sehen. äSchau mal hier deine großen Schamlippen sind noch ganz ohne Haare. Ganz wie bei kleinen Mädchen. Das sieht ganz toll aus mit deinen wenigen Schamhaaren darüber. Es gibt Frauen, die rasieren sich ihre Schamhaare an den Schamlippen ab. Das sieht dann fast ganz genauso aus. Du brauchst dich also deshalb nicht zu schämen, weil du noch so wenige Schamhaare hast. Du kannst echt stolz auf deine Muschi sein. Eine schönere Muschi kann ich mir nicht vorstellen. Der Kontrast zwischen Haaren und Nacktheit ist unheimlich aufregend." Nachdem Tina einen langen Moment lang ihre Spalte im Spiegel betrachtet hatte, ließ sie mit ihrer linken, besseren Hand, den Barren los und betastete neugierig ihre glatten Schamlippen und ihre Spalte. Ich hielt Tina jetzt mit beiden Händen an Ihren Hüften fest. Gebannt sah ich dann zu, wie dieses junge Mädchen zum ersten Mal ihre Scheide neugierig erforschte. Dieses Schauspiel erregte mich ungeheuer. Tina rieb ihre Spalte. Sie begann lauter und schneller zu atmen. äJetzt öffne mal deinen Schlitz." forderte ich sie auf. Vorsichtig zog Tina ihre Schamlippen auseinander. Gemeinsam betrachteten wir ihre feucht glänzenden, zartrosa kleinen Schamlippen bis nach etwa einer Minute Tina nur noch schwer zu halten war. Das Mädchen griff wieder mit beiden Händen nach dem Holm des Barrens. Als es wieder sicher stand, griff ich um das Mädchen herum und öffnete ihre Schamlippen so weit, wie es in dieser Stellung ging. Mit meinem Zeigefinger rieb ich über den Schaft ihres Kitzlers. Tina stöhnte und zuckte. Schnell schob ich meine Knie zwischen ihre Unterschenkel, damit ihre Beine gespreizt blieben. Ich rieb ihren Kitzler weiter, bis dieser sich vollständig aufgerichtet hatte. äHier schau, deine Klitoris ist jetzt ganz steif. Siehst du den kleinen, blauroten Knubbel? Das ist die Eichel deiner Klitoris." erklärte ich dem Mädchen. äJa." hauchte sie nur ganz leise, dabei zitterte sie leicht. Ich merkte, dass Tina nun nicht mehr lange würde stehen können. Mit meiner linken Hand hielt ich ihre Möse geöffnet, den Zeigefinger meiner rechten Hand schob ich langsam tief in ihre feuchte Pforte und ließ ihn heraus und wieder hineingleiten. Tina keuchte und stöhnte. Ihr zittern wurde stärker. Plötzlich fiel sie mir heftig stöhnend entgegen. Ich zog das hochgradig erregte Mädchen auf die Behandlungsmatte. Dort angekommen, legte ich mich neben Tina. Unsere Münder trafen sich zu einem Kuß. Dann küsste ich über ihren Hals hinunter zu ihren kleinen Brüsten. Ich saugte abwechselnd ihre Nippel in meinen Mund. Gepresst stöhnte Tina etwas wie: äHey, du machst mich total verrückt." hervor, während sie in meinen Haaren wuschelte. äDas beruht ganz auf Gegenseitigkeit." erwiderte ich. Dann küsste ich sie wieder auf den Mund. äJetzt wird es aber Zeit für die krankengymnastische Behandlung. Aber keine Angst, es wird eine Spezialbehandlung. Dreh dich schon mal auf den Bauch." forderte ich. Ich stand auf und ging zu dem großen Therapiespiegel in der Ecke des Behandlungszimmers. Das ist ein ca. 175 cm mal 70 cm großer Spiegel, dessen Neigung sich wie bei einem Schminkspiegel verstellen lässt. Ich zog den Spiegel hinter mir her auf Tina zu. Tina kicherte laut, als sie mich mit hoch aufgerichtetem, bei jedem Schritt wippenden Penis, laufen sah. äKicher` du nur, die Strafe folgt auf dem Fuß." drohte ich scherzend. Ich stellte den Spiegel leicht versetzt zu Füßen des nackten Mädchens. Zur ersten Übung, die ich vorhatte, würde ich ihn zwar noch nicht gebrauchen können, aber ich wollte den Spiegel schonmal in der Nähe haben. Ich kniete mich rechts in Höhe ihres Hinterns neben das nackte, nun auf dem Bauch liegende Mädchen. Zunächst streichelte ich sanft ihren festen, runden Po. Dann schob ich wieder ihre Popobacken weit auseinander. Die Furche zwischen den Pobacken öffnete sich. Hier war die Haut noch heller und jetzt leicht gespannt. Ein dünner blassroter Strich zeichnete die Mitte ihrer Furche von oben bis zu ihrer Spalte nach. Unterbrochen wurde diese Linie nur durch einen ovalen, bräunlich-roten, gekräuselten Fleck, ihrer Rosette, die noch vollkommen geschlossen war. Eine ganze Weile leckte ich ihre zarte Rosette. äHmmmm, das kitzelt irre schön." meinte Tina. Als ich merkte, dass das Mädchen dadurch ganz entspannt und locker geworden war, steckte ich mir kurz den Zeigefinger meiner rechten Hand in den Mund und benetzte ihn so mit Speichel. Ich ließ auch noch etwas Speichel aus meinem Mund auf ihren Anus tropfen. Dann drückte ich meinen nassen Zeigefinger ganz langsam in Tinas Poloch, bis er ganz darin verschwunden war. Überrascht stöhnte Tina laut auf. Ich begann den Po des Mädchens mit meinem Zeigefinger langsam und gleichmäßig zu ficken. äMagst du das?" wollte ich wissen. äDas ist irgendwie ganz komisch, aber auch irgendwie irre." bekam ich zur Antwort. Darüber war ich sehr froh, denn irgendwann, hoffentlich demnächst, wollte ich diesen herrlichen Mädchenpo nicht nur mit meinem Finger genießen. Aber das hatte noch Zeit. Schließlich wollte ich dieses junge Ding nicht überfordern. Ich setzte meinen Fingerfick in ihrem Po fort. Gleichzeitig rutschte ich etwas tiefer und hob ihr rechtes Bein mit meiner linken Hand an. Ich setzte mich und schob dann mein linkes Bein unter Tinas angehobenen Bein hindurch. Als mein linker Fuß nun das linke Bein des Mädchens erreichte, schob ich damit Tinas linkes Bein aus ihrer Körpermitte und erzielten dadurch eine Spreizung ihrer Beine. Dann zog ich Tinas rechtes Bein, das ich ja bereits in meiner linken Hand hielt, ebenfalls aus ihrer Körpermitte zu mir her. Ich erreichte dadurch eine gute Spreizung ihrer Beine. Eigentlich war das eine unserer normalen Übungen, jedoch mit dem Unterschied, das wir heute beide splitternackt waren und mein Finger noch immer tief im Hintern meiner Patientin steckte. Als ich meinen Finger in ihren Po immer wieder hinein- und herausbewegte und gleichzeitig Tinas Beine bis zu ihrem Anschlag spreizte, dort am höchsten Punkt der Spannung kurz innehielt, die Spreizung dann kurz etwas locker ließ, um erneut bis zum Anschlag zu spreizen, genoss ich den wunderschönen Anblick der sich mir dabei bot. Ihre Spalte glänzte jetzt vor Feuchtigkeit, ihre Popobacken wackelten aufreizend bei jeder meiner Bewegungen. Tina stöhnte und keuchte immer lauter, ob vor Schmerz wegen der Dehnung ihrer Leiste oder vor Lust, wusste ich nicht. Vermutlich war es eine Mischung aus beidem. Der Po des Mädchens sonderte ein Sekret ab, das meinen Zeigefinger naß glänzend machte. Mühelos glitt er in dem Poloch hin und her. Immer weiter spreizte ich Tinas Beine. Ihre Schamlippen öffneten sich, wenn ich die Schenkel des Mädchens auseinander zog. Dieses gesamte Arrangement erregte mich so sehr, dass ich beinahe schon davon zum Orgasmus gekommen wäre. Doch nun wurde es Zeit, für eine andere Übung. Ich zog meinen Finger aus Tinas Po. Dann zog ich mein unter Tinas Bein liegendes Bein hervor, anschließend legte ich das andere Bein des Mädchens auf die Matte. Fast wieder ganz Therapeut sagte ich: äVersuch` mal deine Beine auseinander zu lassen." Ich schob ihre Beine noch etwas auseinander, dann blickte ich mich um, um nach dem Kunststoffkissen zu suchen. Ich entdeckte es auf der Behandlungsliege. Dort lag auch die große Lagerungsrolle, die mich zu einer neuen Idee inspirierte. Ich nahm beides mit zu dem Mädchen. äJetzt kommst du quer über die Rolle." erläuterte ich dem Mädchen meinen Plan. Ich half Tina in den Kniestand. Dann schob ich die Rolle so in Position, dass sie quer vor Tina lag. Das Mädchen legte sich bäuchlings über die Rolle und stützte ihren Oberkörper auf der Rolle ab. Ich kniete mich hinter das Mädchen. In großen Wandspiegel, etwa ein Meter vor Tinas Kopf, spiegelte sich das Mädchen von vorn. Jetzt zog ich den Therapiespiegel heran und stellte ihn so ein, dass nun auch Tinas Hintern sich über den Therapiespiegel im Wandspiegel spiegelte. äHey, meinen Arsch habe ich ja noch nie gesehen." sagte Tina verblüfft. äUnd meine Möse sehe ich auch." fügte sie hinzu. äKann ich auch sehen, wo du da immer leckst? Ich meine mein Arschloch?" fragte sie wieder neugierig. äKlar, warte." Wieder schob ich Tinas Pobacken weit auseinander. Tina hatte ihren Kopf in den Nacken geworfen und betrachtete sich im Spiegelbild. Nachdem ich ihr einen längeren Blick gegönnt hatte, ließ ich die Backen los und forderte Tina auf, diese selbst wieder zu spreizen. Schon vorhin hatte es mich ungeheuer fasziniert zuzusehen, wie Tina mit ihrer Spalte spielte. Noch keine Frau hatte mich dabei zusehen lassen. Für Tina war alles noch neu. Ihre fast kindliche Neugierde schien keine Tabus zu kennen. Ich half Tina, ihre Hände auf ihre Pobacken zu legen. "Jetzt kannst du mit deinen Hintern tun, was du willst. Vergess` aber deinen kleinen Schlitz nicht.ö ermunterte ich das Mädchen. Doch das war eigentlich gar nicht nötig. Tina spreizte ihre Pobacken an verschiedenen Stellen. Dann griff sie etwas tiefer und öffnete ihre Schamlippen. Zunächst nur die äußeren, nach mehrmaligen Hin und her tasten aber auch die kleinen Schamlippen. Direkt hinter Tina sitzend, bot sich mir ein atemberaubendes Schauspiel. Mein Penis war immer noch stocksteif. In meinen Eiern spürte ich einen dumpfen Schmerz. Ich griff nach meinem harten Glied und begann es langsam zum wichsen. Als Tina bemerkte, was ich da tat, sagte sie: "Aber nicht bis zum Ende, das möchte ich machen.ö "Ja, klar.ö war ich einverstanden. Tina stöhnte leise zwischendurch, während sie weiterhin ihren Genitalbereich befingerte. Ihre Schamlippen waren inzwischen deutlich angeschwollen und stark gerötet. Sie glänzten nass. "Das geht voll auf die Schultern.ö bemerkte Tina. "Ja, das ist eine gute Übung für deine Schultergelenke.ö antwortete ich, wieder ganz Therapeut.ö Tina versuchte dann selbst ihren Zeigefinger in ihr Poloch zu zwängen, was ihr bis zur Hälfte auch gelang. Das Mädchen bewegte nun ihren Finger in ihrem Loch, bohrte und krümmte ihn, was ihr weiteres Stöhnen entlockte. Mit Freude stellte ich fest, dass sie Spass an dieser Sexualpraxis fand. Dies ließ auf weitere gemeinsame Freuden hoffen. "Ich kann nicht mehr!ö Verkündete Tina laut. Sie ließ ihren Po los und nahm ihre Arme wieder nach vorne. "Ich bin gleich soweit, mir kommt es gleich.ö stöhnte ich. "Dann komm!ö forderte Tina. Ich half Tina in den Kniestand, schob die Rolle beiseite und legte das Mädchen auf den Bauch. Ich legte mich so quer vor das Mädchen, dass sich mein Ständer vor ihrem Gesicht befand. Tina nahm mein steifes Glied sofort in ihren Mund. Sie saugte und leckte an meiner Eichel herum. Dann nahm sie auch noch ihre Hand zur Hilfe. Schon spürte ich meinen Saft hochsteigen. Dann spitzte ich auch schon los. Tina ließ meinen spritzenden Penis aus ihrem Mund herausgleiten, indem sie ihren Kopf hob. Da sie meinen Penis jedoch noch mit ihrer Hand festhielt, spritzte ich ihr meinen Samen direkt in ihr Gesicht. Erst nach 10 15 kräftigen Spritzern versiegte der Strom. Tina blieb einfach liegen. Mein Sperma tropfte von ihrem Gesicht auf die Matte. Nachdem ich wieder richtig zu mir gekommen war, sah ich erst, wieviel ich gespritzt hatte. "Warte, ich hole etwas zum Abwischen.ö Sagte ich schnell. "Nein, erst küßt du mich!ö Forderte sie. "Nach gut, wenn du meinst.ö Lenkte ich ein. Ich rappelte mich auf und legte mich neben das Mädchen. Immer noch hingen dicke Tropfen von Sperma in ihrem Gesicht. Ich küsste Tina und schmeckte den Geschmack meines Samens. Dabei wurde auch mein Gesicht mit Sperma verschmiert. Ich leckte das Sperma von Tinas Gesicht. Natürlich bekam ich Tina nicht ganz sauber. Also stand ich auf, ging ins Bad und holte von dort irgendein Handtuch. Damit wischte ich Tina sauber. Dabei sah ich, dass sie sogar Sperma in ihren Haaren hatte. Auch dort wischte ich das Sperma weg. Als auch die Matte gesäubert war, drehte ich Tina mit dem Worten: "Jetzt bist du aber an der Reihe" auf den Rücken. "Aber dabei machen wir noch eine Übung", erläuterte ich. "Bist du einverstanden? ", fragte ich. Tina nickte nur. Dann schob ich das Kissen unter Tinas Kopf. Ich stellte den Spiegel so in Position, dass das Mädchen ihre Körpermitte gut sehen konnte. Ich selbst kniete mich an Tinas Füße. Dann winkelte ich Tinas Beine so an, dass ihre Knie zur Zimmerdecke zeigten. Nachdem ich Tinas Füße im gewünschten Abstand hatte, fixierte ich diese mit meinen Knien. Dann schob ich Tinas Knie auseinander. Mir schien, dass das jetzt schon etwas weiter ging als sonst üblich. Auch ich hatte jetzt Tinas immer noch feuchten Schlitz voll im Blickfeld. Tina sah diesen auch im Spiegel. äSo jetzt kannst du dir nach Herzenslust deine Muschi betrachten und sie untersuchen. Sieh mal, wie sich deine Scheide öffnet, wenn ich deine Beine weit spreize und, wie sie sich wieder schließt, wenn ich deine Beine schließe. Ich finde, das sieht total toll aus." erklärte ich. Zunächst sah das Mädchen nur gebannt in den Spiegel. Dann aber, begann sie wieder mit ihrer Möse zu spielen. Zunächst hielt ich ihre Beine nur so weit geöffnet, dass ihre Finger genug Spielraum hatten. Dann aber spreizte ich ihre Beine immer ein Stückchen weiter. Wenn Tina stöhnte, ließ sich etwas locker. Doch schnell wurde mir klar, dass Tinas Fingerspiel die Quelle ihres Stöhnens war. Plötzlich zuckte ihr ganzer Körper ganz kurz zusammen. Tinas Finger hatte die hoch empfindliche, freiliegende Eichel ihrer Klitoris gefunden. äMach` genau da weiter!" forderte ich das Mädchen auf." äJaaaa" schrie Tina fast. Etwas unrhythmisch zuckte Tina in kurzen Abständen. Ihre Finger huschten über ihre Klitoris, so schnell wie Tina das mit ihrer Spastik fertigbrachte. Gleichzeitig schob ich Tinas Knie jetzt mit voller Kraft auseinander. Der Schmerz in ihren Leisten konnte ihren nahenden Orgasmus nur kurz verzögern. Plötzlich wurde ihr Körper ganz steif. Ihr Becken hob sich weit von der Matte, ihre Arme verschränkten sich krampfartig vor ihrer Brust. Ihre Möse öffnete und schloss sich rhythmisch. Ihr Becken wippte vor und zurück. Ich rutschte zurück, damit Tinas Beine sich strecken konnten. Ihre Schenkel blieben jedoch geöffnet. Ich presste meinen geöffneten Mund auf Tinas bebenden Schlitz. Meine Zunge glitt tief in den brodelnden Schoß des Mädchens, während ich ihren Hintern mit beiden Händen fest presste. An meiner Zunge spürte ich nun jede Kontraktion ihres Orgasmusses. Dort ließ ich sie verharren, bis Tinas Orgasmus abgeebbt war. Dann legte ich mich neben das Mädchen. Ich zog sie an mich und küßte sie. Als Tina wieder sprechen konnte, fragte ich sie nach ihren Eindrücken. "Es ist echt irre, was du mit mir machst. Ich wusste ja gar nicht, dass man solche Gefühle haben kann. Das eben, das war noch viel stärker als beim letzten Mal.ö "Das hast du aber selbst gemacht.ö unterbrach ich ihren Redefluss. "Dann habe ich mich zum ersten Mal selbst befriedigt, auch wenn du gute Vorarbeit geleistet hast. Es ist bloß blöd, dass ich das sonst nicht auch kann. Jetzt wo ich auf den Geschmack gekommen bin, ist es bis Dienstag noch sooo lang.ö redete sie weiter. Nach einer längeren Pause sagte ich: "Weißt du, es gibt da vielleicht eine Möglichkeit. Ich habe ja schon länger darüber nachgedacht. Du solltest dir überlegen, ob du deine Aduktoren nicht doch einkerben läßt. Dann könntest du deine Beine viel leichter spreizen.ö Tina sah mich unsicher an. Ich versuchte weiter sie zu überzeugen. "Du hättest ungeheure Vorteile davon. Beim Laufen würden deine Schenkel nicht mehr so aneinander reiben. Du hättest es leichter beim An- und Ausziehen. Du könntest dich leichter zwischen deinen Beinen waschen. Du könntest Tampons benutzen, wenn du deine Tage hast. Und auch beim Sex hättest du viel mehr Möglichkeiten. Wenn sich deine Schenkel nicht immer beim Spasmus fest zusammenpressen würden, könntest du dich sicherlich auch selbst befriedigen." zählte ich ihr auf. "Aber da muss man doch 6 Wochen lang im Gipsbett liegen.ö wandt Tina ein. "Nein, das war früher so. Heute ist sowas in zehn Tagen erledigt. Das sind doch nur zwei kleine Schnitte. Schon gleich am Tag nach der OP kommt man aus dem Bett und muss zur Krankengymnastik. Wenn du schnell einen Termin bekommst, könntest du das schon in den Pfingstferien machen lassen und würdest nichts in der Schule verpassen. Sollen wir mal zusammen zur Uniklinik fahren und dich vorstellen?ö fragte ich. Nach einem kurzen Moment antwortete sie: "Aber die Pfingstferien sind ja schon in vier Wochen.ö warf Tina ein. "Du kannst es dir ja mal überlegen. Ich an deiner Stelle würde es machen lassen. Das ist doch etwas, das du an deinem Körper verändern kannst. Wir haben doch bisher hart daran gearbeitet, um so weit zu kommen. Besonders du selbst. Wir sind jetzt an einem Punkt angelangt, wo es nicht mehr weiter geht. Mit Krankengymnastik alleine, können wir nur versuchen, das Erreichte zu halten. Aber wenn du das machen lässt, sehe ich gute Chancen.ö "Ich werd`s mir überlegen.ö, versprach Tina. "Übrigens, nach der OP brauchst du mindestens drei Stunden Krankengymnastik täglich und das vier Wochen lang. Die bezahlt sogar die Krankenkasse." "Würdest du die machen?" fragte Tina. "Klar doch, meinst du, ich lass jemand anderes an dich ran. Wohlmöglich noch ein Mann. Da könnte ja sonst was passieren." antwortete ich schmunzelnd. "Boooaaah, da hätten wir ja schön viel Zeit." lachte jetzt auch Tina. Und schon spürte ich ihre Hand wieder an meinem schlaffen Glied. Während Tina meinen Penis streichelte, spielte ich mit ihren kleinen, festen Brüsten. "Weißt du was, ich auch ganz toll an dir finde ist, dass du alles mitmachst.ö lobte ich das Mädchen. "Wieso nicht?ö Fragte sie verblüfft. "Du hast mich ja nie vorher gefragt.ö stellte sie fest. "Stimmt, aber wenn ich dir vorher sage, was ich vor habe, ist der Reiz weg. Außerdem kommen mir manche Ideen spontan, aus der Situation heraus. Ich mach dann einfach. Weißt du, solche Sachen, wie wir sie machen, habe ich noch mit keiner Frau gemacht. Aber ich verspreche dir, dass ich nichts mit dir machen werde, das dir wehtun könnte. Ich habe da noch ein paar Ideen und Wünsche, aber die heben wir uns für ein anderes Mal auf. Machst du mit?ö Gespannt wartete ich auf Tinas Antwort. "Ich weiß zwar nicht, was man da noch alles machen kann, woher auch? Aber bisher hat mir alles gefallen. Nur dein Finger in meinem Arsch war am Anfang schon etwas komisch. Erst fühlte es sich an, als ob ich, wie beim Scheißen, pressen müsste, dann war es aber doch irgendwie geil. Okay, ich mach alles mit, aber du musst dann auch machen, was mir so einfällt.ö "Okay, da bin ich aber mal gespannt.ö Froh über diesen Pakt, küßte ich das Mädchen auf den Mund. "Du hast den ersten Wunsch frei.ö Sagte ich und wartete gespannt auf Ihre Antwort. "Schlaf? mit mir!ö forderte Tina. "Kein Problem," sagte ich schnell, denn mein Glied war durch Tinas streicheln längst wieder steif geworden, "aber nicht, wie beim letzten Mal. Wir machen es in einer anderen Stellung. Du kniest dich vor deinen Rollstuhl, den Oberkörper über der Sitzfläche. Dann stören deine engen Schenkel nicht so und du kannst dich gut am Rollstuhl festhalten. Die Idee ist mir vorhin gekommen, als du über der Rolle lagst.ö Tina war einverstanden. Es dauerte eine ganze Weile bis das Mädchen in die erforderliche Position gebracht war. Da wir uns parallel zum großen Wandspiegel positioniert hatten, konnte Tina, wenn sie ihren Kopf ein wenig hob und zur Seite drehte, uns zumindest von der Seite her sehen. So bemerkte auch Tina, dass mein Penis zwar noch recht groß, aber doch schlaff herunterhing. Noch stand ich. Aber ich setzte mich schnell hinter Tina, so dass ich ihren prallen Hintern und ihre Möse und im Blick- und Grifffeld hatte. Ich presste meine beiden Hände flach auf Tinas Pobacken und schob diese auseinander. Mit meinen beiden Daumen schob ich ihre Schamlippen weit auseinander. Ihre weit geöffnete Spalte bot mir nun einen tiefen Blick in ihr Inneres. Dunkelrot schimmerte es dort feucht. Dieser Anblick brachte mich sofort wieder auf eine neue Idee, die ich aber an diesem Tag nicht mehr verwirklichen konnte, da hierzu etwas Ausrüstung erforderlich war. Aber allein schon durch die Vorstellung, diese Idee zu verwirklichen, ließ mein Glied leicht anschwellen. Ich schloss Tinas Schamlippen wieder, schob die Knie des Mädchens etwas weiter auseinander und drückte dann erst den einen und dann auch den anderen Daumen in Tinas Scheide. Dann zog ich meine Daumen ganz langsam, aber stetig, auseinander. Tina stöhnte auf. "Uiiii, das zieht aber! Was machst du da?ö jaulte Tina, die ja nicht sehen konnte, was ich da trieb. "Ich möchte sehen, wie weit sich deine Muschi öffnen lässt, dabei sehe ich tief in dich hinein. Geht`s noch?ö "Ja, es geht noch, aber was siehst du da?" brachte ich gepresst hervor. "Das lässt sich schlecht beschreiben. Das zeigte ich dir ein anderes mal.ö Antwortete ich. Ich zog meine Daumen aus Tinas Unterleib, um ihre Schamlippen gleich wieder in einer anderen, für Tina lustvolleren Art wieder zu öffnen. Diesmal öffnete ich ihre Lippen mit einer Hand weiter oben. Dabei drückte ich mit meinem mit Mittelfinger auf den Schaft ihrer Klitoris. Mit sanftem Druck rieb ich ihre Klitoris bis diese deutlich anschwoll und ihre Eichel hervortrat. Ich vermied es jedoch, diese sehr sensible Stelle direkt zu reizen. Statt dessen rieb ich weiter an ihrem Schaft herum. "Hoooch, hoooch, ja, irre, weiter, weiter, oooochö stammelte, stöhnte und keuchte Tina. Längst hatte ich wieder eine volle Erektion, aber ich kümmerte mich nicht darum. Während ich weiter rieb, blieb mein Blick auf Tinas Lusterbse gerichtet. Ich wusste ja, dass diese kurz vor dem Orgasmus verschwindet. Diesen wollte ich Tina aber noch nicht gönnen. Ich rieb langsamer weiter, was Tina unbeschreibliche Töne entlockte. Ich spielte auf ihr, wie mit einem Instrument. Der gesamte Genitalbereich des Mädchens war nun stark gerötet. Ihr Geschlecht stand weit offen und ein fast durchsichtiger, heller Schleim sickerte fließend daraus hervor. Ich rieb noch langsamer weiter, bis die Eichel ihrer Klitoris allmählich verschwand. Schnell zog ich meine Hand zurück. Tina schrie schrill, ihre Schenkel zitterten. "Weiter, weiter, mach weiter!" schrie Tina. Ich kniete mich in hinter das Mädchen, bog meinen Penis etwas nach unten und führte ihn ganz langsam bis zur Hälfte ein. "Jaaaaaa!ö Schrie Tina, meine Stöße erwartend. Doch ich verharrte regungslos. Immer noch schreiend, drehte Tina ihren Kopf in Richtung Spiegel. Dann schob sie mir ihren Hintern entgegen und begann vor- und zurück zu wippen. Das Mädchen keuchte und stöhnte vor Anstrengung und Lust. "Ja, ja, fester, fester.ö feuerte ich Tina an, tat aber selbst nichts, um dem Mädchen zu helfen. In vollen Zügen genoss ich das herrliche Gefühl an meinem Glied. Tinas Möse schien zu kochen und gab schmatzende Geräusche von sich. Schließlich hatte ich Erbarmen. Ich packte das Mädchen an ihren Hüften und stieß mehrmals kraftvoll zu. Mit einem gellenden Schrei kam Tina. Ich stoppte sofort, presste das Mädchen dabei aber fest an mich. Bis zum Anschlag steckte mein steinharter Penis in Tinas brodelnder Grotte, bis auch ihre letzte Zuckung verklungen war. Nach einem Moment der Ruhe, in der Tinas Atem wieder allmählich gleichmäßiger wurde, begann ich sie gleichmäßig zu ficken. Nur kurze Zeit später erreichte Tina einen weiteren Orgasmus. Dieser riss auch mich mit. Mein Samen spritze in Tinas bebenden Schoß. Wieder presste ich sie so lange an mich bis wir uns etwas beruhigt hatten. Ich ließ mich einfach fallen und zog Tina mit mir auf die Matte. Ich kam hinter dem Mädchen zu liegen. Beide atmeten wir schwer, während ich Tina fest in meine Armen nahm. Erst nach einer ganzen Weile rappelte ich mich auf und drehte Tina zu mir um. Das Mädchen war völlig fertig. Ihr Gesicht war übersät mit großen, hellroten Flecken. Sie war schweißgebadet. Mir ging es nicht anders. Wir küssten uns zärtlich. "Das war toll, aber jetzt brauche ich erst mal eine Dusche.ö sagte Tina dann. "Ich auch.ö Pflichtete ich ihr bei. "Auja , lass uns zusammen duschen!ö Freute sich Tina. Nachdem ich dem Mädchen geholfen hatte, in ihrem Rollstuhl zu gelangen, schob ich es in das geräumige Bad.
Kapitel 3: Im Bad
Auch das Badezimmer war speziell für Tinas Bedürfnisse eingerichtet. Es war so geräumig, dass darin sowohl eine Toilette mit viel Platz drum herum als auch eine schwellenlos erreichbare Duschkabine darin untergebracht war. In der Duschkabine stand ein Kunststoffgartenstuhl ohne Armlehnen. An den gekachelten Wänden waren große Griffe, ebenfalls aus Kunststoff, in gleichmäßigem Abstand, paarweise nebeneinander, in unterschiedlichen Höhen angebracht. Die Dusche selbst hatte zwei Brauseköpfe. Einen größeren, der hoch oben fest installiert war, und eine flexible, abnehmbare Handbrause. In einer größeren Schale, die an der Wand angebracht war, befanden sich sämtliche Utensilien, die man zum Duschen so braucht. Ich forderte Tina auf, mir zu zeigen, wie sie allein im Bad fertig wird. Das Mädchen rollte zum Gartenstuhl, hielt sich an einem der Griffe fest, stand auf, drehte sich und setzte sich auf den Stuhl. Nachdem sie die Bremsen des Rollstuhls geöffnet hatte, nahm sie eine Stange, an deren Ende ein Haken befestigt war, von der Wand. Mit Hilfe dieser Stange, schob Tina ihren Rollstuhl aus der Duschkabine. Sie konnte damit auch die Schiebetür der Kabine schließen. Ich fand diese Lösung verblüffend praktisch. Tina rutschte mit ihrem Stuhl etwas zur Seite. Sie erklärte mir, dass das Wasser zuerst kalt aus der Dusche kam. Sie würde sich dann immer so verkrampfen, wenn das noch kalte Wasser sie traf. Tina stellte das Wasser der großen Brause an. Ich wartete einen Moment, dann erst stellte ich mich unter den Wasserstrahl. Es war angenehm, das warme Wasser auf meiner Haut zu spüren. Tina hatte inzwischen auch das Wasser der Handbrause angestellt. Ich nahm diese aus ihrer Halterung und brauste das Mädchen damit ab. Dann hängte ich die Brause, etwas tiefer als zuvor, an ihre Haltestange. Die Wasserstrahlen trafen jetzt auf Tinas Bauch, Schoss und Schenkel. Dann wusch ich Tina ihre hellbraunen Haare, was bei ihrer Kurzhaarfrisur sehr schnell ging. Auch der Schaum des Shampoos war schnell ausgespült. Als ich meine Haare wusch, hörte ich das Mädchen kichern. "Dein Pimmel wackelt so schön und dein Sack auch." Erklärte es mir den Grund seiner Heiterkeit. Schon fühlte ich Tinas Hand an meinen Eiern. Während ich meine Haare ausspülte, spürte ich, wie Tina meinen Penis in die Länge zog und dann wieder losließ. Als ich so ihr stand, hatte Tina diesen genau vor ihrem Gesicht. Auf dem Stuhl sitzend, hatte sie viel mehr Möglichkeiten, mit meinem Glied zu spielen, als vorhin auf der Matte. Ich war mir aber sicher, jetzt keine Erektion mehr zu bekommen. "Jetzt wird du erstmal gewaschen.ö bestimmte Tina. "Nur er oder ich?" fragte ich schmunzelnd. "Du natürlich! Aber das will ich machenö, antwortete Tina. Ich musste in die Hocke gehen, damit sie mir meinen Rücken einseifen konnte. Ihr Duschgel roch angenehm frisch. Dann stand ich auf. "Du hast aber auch einen knackigen Arsch," bemerkte Tina, als ich sie auch den einseifte, "viel muskulöser als meiner". Ich musste mich umdrehen. Meinen Oberkörper wusch ich selbst, meinen Genitalbereich überließ ich wieder dem Mädchen. Es war angenehm zu spüren, wie Tina mit ihren schaumigen Händen meinen Hodensack sanft massierte. Sie schob meine Vorhaut zurück und verrieb den Schaum auf meiner Eichel, während sie den schlaffen Penis mit ihrer anderen Hand umschlossen hielt. "Zwar kein Waschbrett, aber für dein Alter in Ordnung", bewertete sie meinen Bauch, während er und meine Schamhaare eingeseift wurden. Nachdem auch meine Beine gewaschen waren, durfte ich mich abspülen. Doch das Mädchen war noch nicht fertig mit mir. Sie nahm mich bei meinen Hüften und zog mich zu sich her. Sie saugte mein schlaffes Glied in ihren Mund, ließ es wieder herausgleiten, hob es an und leckte an meinen Eiern. Sie saugte meinen ganzen Hodensack in ihrem Mund. Es war ein unbeschreiblich schönes Gefühl, als sie den Sack mit ihren Lippen umschloss und mit ihrer Zunge meine Eier so sanft massierte. Bevor mein Penis wieder in ihrem Mund durfte, musste sich Tina erst einmal ein paar Schamhaare von ihrer Zunge klauben. "Jetzt weiß du auch, warum ich so froh bin, dass du kaum Schamhaare hast. Es sieht nicht nur toll aus, sondern man hat sie auch nicht ständig im Mundö, sagte ich. "Dann rasiere sie doch ab. Ich bin gespannt, wie das dann aussiehtö, schlug Tina vor. "Bestimmt komisch, aber wenn du die OP machen lässt, dann mache ich es vielleicht." "Nicht vielleicht! Dann machst du es! Aber ich will dabei sein!" forderte Tina begeistert. "Ja, aber mach du erst mal deine OPö dämpfte ich Tinas Erwartungen. Ehrlich gesagt, war ich nicht gerade begeistert dieser Vorstellung. Tina lutschte wieder an meinem Penis. Dabei streichelten ihre Hände meine Pobacken. Ich spürte, wie mein Glied allmählich wieder ein wenig größer wurde, aber zu einer vollen Erektion reichte es nicht. Nun sollte ich mich umdrehen. Als ich dann auch noch aufgefordert wurde, mich zu bücken, ahnte ich schon, was nun kommen würde. Ich fragte mich nur, wieweit Tina gehen würde. Aber ich war auch gespannt, denn hier betrat ich Neuland. "Du hast ja sogar Haare am Arsch!ö rief Tina. "Die müssen dann aber auch weg.ö Forderte das Mädchen. "Jaaaö brummte ich. Ich merkte, wie meine Pobacken auseinandergeschoben wurden. Meine Spannung wuchs fast ins unermessliche, da Tina sich wohl selbst unschlüssig war, was sie nun tun wollte. Doch dann spürte ich ihre warme, weiche Zunge mein Loch umkreisen. Schließlich schleckte sie nur noch über diese Öffnung. Ein angenehmes Kitzeln jagte durch meinen Bauch und durch meinen Penis. Tina hörte auf zu lecken. Ihre Zunge wurde durch etwas festeres ersetzt. Tinas Finger drang langsam aber stetig in mich ein. Langsam schob Tina ihren Finger in mir hin und her. Sie krümmte und streckte ihn dabei immer wieder. Überrascht bemerkte ich dabei, dass mein Glied, wenn Tinas Finger eine bestimmte Stelle in mir traf, heftig zuckte. Für einen ganz winzigen Moment hatte ich dabei das Gefühl, als ob ich gleich abspritzen würde. Doch soweit kam es nie. Ich richtete mich auf und drehte mich halb zu Tina um. Nun sah auch Tina, wie mein Penis sich für einen kurzen Moment aufbäumte, um gleich darauf wieder zusammenzusinken. Mehrere Male sah Tina diesem Schauspiel gebannt zu. "Ist ja irre!ö staunte Tina verblüfft, bevor sie mich aufforderte, mich noch weiter zu ihr umzudrehen. Ich kam ihrem Wunsch nach und schon fing Tina mein sich wild gebärdendes Glied mit ihren Mund ein. Zunächst sah ich es ganz darin verschwinden. Doch ihr Finger, ihr Saugen und ihre flinke Zunge ließen es schnell wachsen. Je mehr es wuchs, desto größer wurde das Stück, das nicht mehr in Tinas Mund paßte. Kaum hatte mein Penis seine volle Größe erreicht, schoss mein Sperma in Tinas Mund. Wieder ließ Tina den spritzenden Prügel frei. Ungeahnte Mengen von Samen verteilen sich auf Tinas Gesicht, Hals und Busen. Überrascht sah ich zu, wie Tina das Sperma in ihrem Gesicht verrieb als sei es eine Gesichtscreme. Ich griff nach Tinas Hand und verrieb dann selbst das Sperma auf Tinas kleinen Brüsten. Sofort richteten sich ihre Brustwarzen auf. Die Haut des Mädchens war längst wieder abgetrocknet. Großflächig verteilte ich noch jeden kleinsten Samenspritzer auf Tinas Oberkörper und Schenkel. Auch ihre Hände, die noch vollkommen mit Samen verschmiert waren, nahm ich zur Hilfe. Es duftete ungeheuer stark nach Sperma. Allmählich bildete sich auf Tinas Haut ein weißer, fast seifig wirkender Film. Schließlich streichelte ich nur noch die kleinen Brüste des Mädchens. "Uuuuh, das juckt und spannt überall" sagte Tina. "Moment, ich wasch? dich gleich abö bot ich Tina an, aber sie fand das "irre schönö wie sie wieder Mal sagte, und wollte erst geküsst werden. Selbstredend kam ich auch diesem Wunsch nach und vernachlässigten dabei auch nicht ihre hochaufgerichteten Brustwarzen. Nach einem letzten Kuss auf Tinas Mund stellte ich die Handbrause wieder an. Ich spülte ihr die Reste meines Samens, der größte Teil davon war inzwischen von Tinas Haut aufgenommen worden, weg. Ich nahm das Duschgel und seifte Tina damit ein. Nur ihr Gesicht ließ sich aus. Auch an Tinas Po und an Tinas Genitalbereich konnte ich nicht gelangen, solange sie auf dem Stuhl saß. Also spülte ich ihr den Schaum vom Körper. "Wie geht es jetzt weiter? Ich meine, dein Po und deine Scheide?" wollte ich wissen. "Dazu stehe ich auf und halte mich an den Griffen da fest.ö erklärte Tina und deutete auf die Griffe an der Wand. Die hatte ich vollkommen vergessen. Doch bevor Tina aufstehen konnte, sagte ich ihr dass ich kurz zur Toilette müsse. "Wenn du pinkeln musst, kannst du das einfach hier machen. Ich will dir dabei zusehen, sowas habe ich nämlich noch nie gesehen.ö Auch das war für mich neu, denn vor einem Mädchen hatte ich bisher noch nie gepinkelt. Ich nickte nur und stellte mich mit dem Gesicht zur Wand vor das Mädchen. Doch Tina griff nach meinen Hüften und drehte mich zu sich hin. Sie zog mich soweit zu sich, dass sich unsere Knie berührten. "Ich will es ganz genau sehen und in meinem Schoß spürenö erläuterte Tina. "Wenn du meinstö antwortete ich verblüfft. Ich zog das Mädchen im Stuhl etwas weiter nach vorn, schob Tinas Knie auseinander und zwängte meine Knie dazwischen. Im Schnittpunkt ihrer nun ein wenig geöffneten Schenkel sah ich nun wieder ihren Schlitz. Ich richtete mich auf und schob mein Becken nach vorn. Dann schob ich meine Vorhaut halb zurück. Ohne meinen Penis dabei anzufassen, ließ ich es laufen. Der hellgelbe, kräftige Strahl traf zunächst auf Tinas linken Oberschenkel. Sofort korrigierte ich etwas nach. Etwa eine halbe Minute lang prasselte mein Urin relativ gleichmäßig auf Tinas Scheide. Dann wurde der Strahl dünner und verlor an Druck. Ich schob mein Becken noch weiter vor, bepinkelte aber nur noch Tinas Bauch und Schenkel. "Uiiii, das war schön warm und hat auf meiner Möse gekribbelt. Schade, dass du schon fertig bist.ö "Schilderte Tina ihren Eindrücke. "Wenn du das Kribbeln magst, weis ich gleich noch was Besseres. Stell? dich erst mal hin!ö Forderte ich Tina auf. Tina stand auf. Mit dem Gesicht zur Wand streckte sie mir ihren vollen, runden Hintern entgegen. Noch nass, wie er war wirkte er in dem hellen Licht der Dusche noch plastischer und anziehender. Ich griff nach dem Duschgel, doch Tina wies mich darauf hin, dass sie für den Intimbereich lieber ein anderes Mittel hätte. Das Duschgel würde in ihrer Scheide brennen, erklärte sie. Ich nahm das von ihr beschriebene Fläschchen und kippte etwas vom Inhalt über Tinas Po. Genußvoll wusch ich damit Tinas Hintern. Dann nahm ich die Handbrause und spülte den Schaum fort. Die Wasserstrahlen weiterhin auf Tinas Po gerichtet stellte ich die Handdusche auf Massage um. Wenige harte, pulsierende Strahlen prasselten auf Tinas Hintern. Ich schwenkte die Brause leicht hin und her, auf und ab und bestrich das gesamte Hinterteil des Mädchens mit den harten Wasserstrahlen. Schnell wich die Blässe ihrer Haut einem hellen Rot. Tina wackelte mit ihrem Hintern hin und her, als wollte sie den Strahlen ausweichen. Gleichzeitig keuchte sie aber: "Aaaach, ist das toll!ö Ich machte noch eine kleine Weile weiter. Dann Stellte ich die Dusche ab und stellte diese wieder auf "normalö um. Ich forderte Tina auf, sich umzudrehen. Ich half ihr dabei. Wieder seifte ich sie ein. Als ich mit meiner Hand zwischen ihre Schenkel fuhr, küsste ich sie heftig auf den Mund, während meine Hand ihre Möse rieb. Dann ließ sich von ihr ab. Ich stellte die Dusche wieder an und richtete den Wasserstrahl auf Tinas Brüste. Schnell war der Schaum fortgespült. Ich stellte Tinas Füße weiter auseinander. Dann richtete ich die Wasserstrahlen schräg von vorn unten direkt auf Tinas Schlitz. Tina begann sofort zu stöhnen, blieb aber noch bewegungslos stehen. Dann sah ich, wie sich Tinas Körper streckte. Ihre Füße rutschten auf dem Boden langsam aufeinander zu, bis sie schließlich aneinander stießen. Ich zielte jetzt genau auf die Stelle, an der ich den Schaft ihrer Klitoris vermutete. Dies blieb nicht ohne Wirkung. Plötzlich wippte Tinas Becken vor und zurück. Sofort lenkte ich den Duschstrahl zur Seite. Ich zählte weitere zwölf Wippbewegungen ihres Beckens. Doch kaum stand Tina still, lenkte ich die Wasserstrahlen wieder an dieselbe Stelle. Kaum eine halbe Minute später, wippte Tinas Becken schon wieder. Diesmal zählte ich fünfzehn Mal Wippen. Ich stellte die Dusche ab und legte sie zur Seite. Ich kniete mich vor Tina und zwang ihre Schenkel auseinander. Ich presste mein Gesicht in Tinas Schoß und leckte in ihrer Spalte, bis mir Tina, japsend und am ganzen Körper zitternd in die Arme fiel. Behutsam setzte ich das Mädchen auf den Stuhl. Zärtlich streichelte ich Tina. Erst nach einer langen Ruhepause, in der sie mir noch sagen konnte, dass sie nun völlig KO wäre, duschte ich Tina noch einmal ab. Ich musste ihr beim Anziehen helfen, so müde war sie. Dann legte ich sie in in ihrem Zimmer auf ihr Bett. Ich zog mich an und räumte noch schnell im Behandlungszimmer auf. Als ich noch mal Tina sah, war sie schon eingeschlafen. Ihr Mund schien glücklich zu lächeln. Ich schlich mich leise davon.
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