Es war mal wieder ein Montagmorgen, ein Morgen in dem man schon spitz wie Nachbars Lumpi zur Schule geht, weil man auf den Partys am Wochenende dutzende von echt heißen Girls hat rumlaufen sehen, in Klamotten die einfach keinen Platz mehr für Phantasie lassen, da man einfach alles sehen kann, was man sehen will. Doch dieser Morgen war etwas besonderes, denn `Sie` hatte gesagt, das sie unbedingt mit mir sprechen muss, wegen Samstag.....
Ein paar gute Kumpels von mir hatten ihren 18. Geburtstag am Samstag gefeiert, wie ich schon Monate voraus. Ich sollte eigentlich den Barkeeper mimen, aber daraus wurde nichts, da mir der Job von zwei meiner besten Kumpels weggeschnappt wurde, nachdem ich die ganzen Kästen Bier, Cola und was nicht noch alles da war, schleppen durfte. Zuerst war ich deswegen stinkig, aber woher sollte ich auch wissen dass mir diese gewonnene Freizeit so viel bringt! Irgendwann kam Jeantal dann, eine Frau vom feinsten, jeder der sie kennt verspürt einfach das verlangen ihr die Kleider vom Leibe zu reißen, ihre richtig geilen, großen Brüste zu kneten und sie dabei mal kräftig mit dem Mund zu verwöhnen. Es war schon etwas später, die Party hatte so gegen 22 Uhr angefangen und sie kam so um 23 Uhr, die Mucke lief schon auf vollen Touren, unser DJ hatte mal wieder Spitzenlaune und konnte die gut rüberbringen, die ersten waren, wie ich, schon angeheitert, kein Wunder, ich hatte schon 5 Bier und ein paar Tequilla hinter, aber mir ging es noch gut, und mir ging es noch besser als ich Sie und ihre Freundin Bianca gesehen habe, Bianca war im übrigen nicht weniger geil:
genau wie Jeantal hatte sie lange blonde Haare, ihre Titten waren sogar noch größer als die von Jeantal, an denen könnte man sich glatt `n Bruch heben, aber Bianca ist recht naiv, um es auf den Punkt zu bringen ist sie ein kleines Blondchen, sie geht zwar wie wir alle in die 12. Klasse eines Gymnasiums, aber naja! Jeantal ist da anders, sie ist nicht blöd, aber trotzdem hirnblond genug um auf billige Sprüche reinzufallen! Ich hatte diese kleinen dreckigen Hintergedanken, die sich so ergeben, und ging zu meinen Kumpels an der Bar und sagte ihnen, das sie mir mal pronto zwei Batida-Kirsch mit Schuss (Braunen merkt man bei Batida-Kirsch nicht) mixen sollen, ihr Schuldgefühl, das sie mir den Job weggeschnappt hatten, hat sie natürlich sofort dazu getrieben die restlichen zehn Mann die warteten stehen zu lassen und mir mein Zeug zu machen, sodass ich also raus zu den Mädchen mit den beiden Hemmschwell-Killern gehen konnte. Sie waren angenehm überrascht, da man ihnen anscheinend schon gesagt hatte, das es an der Bar sehr voll ist, als ich dann mit dem Suff ankam. Im Laufe des Abends haben wir uns dann über Gott und die Welt unterhalten, ich hatte mehr und mehr intus, war mittlerweile bei meinem zehnten Bier angekommen und die Tequilla hatte ich aufgehört zu zählen. Sie war aber noch sehr klar bei Sinnen, was mich eigentlich gar nicht so beglückte, aber ich habe ihr sowieso nur in den Ausschnitt gestarrt, in dem hätte ich liebsten meinen Kopf vergraben, aber ich hätte so oder so gestarrt, ob ich nun einen zu sitzen gehabt hatte oder nicht, wenn auch etwas unauffälliger Ich wurde immer schärfer auf die Frau, ich wollte wissen ob sie es genauso gut treiben konnte wie reden, denn ihr Mund und ihre Lippen standen nicht still, entweder wollte man sie mit einem Kuss zum schweigen bringen oder ihren Mund um seinen Schwanz fühlen!
Ich hatte sonst nicht viel mit ihr zu tun, das einzige was ich jetzt noch immer mit ihr habe ist Psycho, letztes Jahr hatte ich auch noch Bio mit ihr, und ich war damals schon scharf auf Sexualkunde Praxis mit ihr J , aber erst dieses Jahr fanden wir dann näheren Kontakt, da sie in Psycho auch noch vor mir sitzt. Jede Stunde ist immer eine Zerreisprobe für meine Widerstandskraft, meine Standkraft litt bei ihr auf keinen Fall!, wenn sie dann immer in ihren hautengen Stoffhosen dasitzt, nur `n Tanga unter, und ihr wohlgeformten Po lud so herrlich ein, da immer wieder gegenzustoßen, wenn ich sie von hinten nehme, wie ich es mir schon dutzend mal vorgestellt habe....... :
Wir beide allein im Raum, ich stehe auf, trete von hinten an sie ran, greife ihr unter den gut ausgebeulten Pullover und massiere langsam ihre Brüste und flüstere ihr ins Ohr: "Ich würde dich so gerne vernaschen! " Sie würde sich dann umdrehen dabei ihren Pullover ausziehen und mir freien Blick auf ihren Vorbau gewähren, die Nippel schon ganz steif vor Erregung und leise sagen: "....na gut...wenn es denn sein muss...."(natürlich klappt so was immer nur in der Phantasie, in der Wirklichkeit würde man für so was immer ein Ding in die Fresse bekommenJ). Daraufhin würde ich ihr den vorlauten Mund schließen mit einem heißen und innigen Kuss, unsere Zungen würden miteinander spielen und andeuten: " Mehr, MEHR". Während wir uns dann immer noch küssen, würde ich über ihren geilen Arsch fahren, unter die Oberschenkel und sie hoch auf den Tisch heben und ihr langsam die Hose ausziehen, die schon einen leicht feuchten Schimmer zeigt, dann langsam mit meiner Zunge runter zu ihren Titten wandern und erst mal ihre Nippel bearbeiten, zuerst langsam den Hof langkreisen, dann an den Knospen spielen, saugen, spielen, zart daran knabbern, sie knurrt, will mehr, ich gebe ihr mehr, wandere mit dem Mund runter zu ihrem Bauchnabel, küsse langsam um ihn rum und wandere weiter bis zum Tanga, an dem sich die Feuchtigkeit ihrer Pussy abzeichnet. Langsam würde ich erstmal an dem Tanga langlecken, einen ersten Eindruck davon kriegen wie sie schmeckt und riecht, es riecht aufregend, und ich merke auch, das sie schon ganz wild ist! Sie nimmt meinen Kopf, streicht mir durch meine halblangen Braunen Haare und drückt mich fester in ihren Schritt. Ich kann gar nicht schnell genug den Tanga runterkriegen, und dann würde es vor mir liegen, das Paradies, herrlich würde es sein, sie hat eine Schamhaarfrisur, ein kleiner Streifen markiert beinahe wie ein Pfeil den Weg nach unten, als ob ich das nicht wüsste... . Ich verwöhne erst mal die frisch rasierte Stelle mit der Zunge, Sie will, das ich richtig rangehe, ich erhöhe aber erst mal die Spannung, fange an ihre Oberschenkel zu küssen, sie riechen nach Pfirsich, atemberaubend, zuerst oben, dann die Innenseiten, immer abwechselnd links und rechts immer näher ran an ihr Schneckchen, dann lege ich los, lecke den Schamhaar-Streifen lang und komme an die äußeren Schamlippen, sie stöhnt auf, ich würde ersteinmal außen langlecken, dann die inneren Schamlippen verwöhnen, hoch zu ihrem Kitzler, und mit ihm spielen, ihn lecken wie ein Softeis im Sommer, sie wird immer unruhiger, ich merke das sie kurz vorm Orgi steht, also lege ich zum Endspurt an, lege meinen Kopf ein wenig quer und beginne sie mit meiner Zunge zu ficken, gar nicht lange und sie kommt, erst ein kurzes zucken, dann ein zittern. Ihr Nektar läuft mir in den Mund und ich lecke es auf, als ob es wirklich das Getränk der Götter wäre. Ich würde dann mich langsam hoch küssen und sie sich selber schmecken lassen, wieder in einem heißen Kuss, diesmal aber noch fordernder, wir überschlagen uns fast mit den Zungen, sie fängt an mir das Gesicht abzuküssen, knabbert an meinem Ohrläppchen und flüstert mir ins Ohr: "Das war großartig, und jetzt will ich dich verwöhnen und dann treiben wir es!" Sie knöpft meine Hose auf, in der sich schon mehr als eine große Beule abzeichnet, und zieht dann langsam die Shorts runter es hackt ein wenig, doch dann liegt mein gutes Stück frei, sie spitzt die Lippen und
... *ring* ... klingelte es jedes mal bei der gleichen Stelle, aber was soll`s! Sonnabend also,
Ich stand bei ihr und denke gerade wieder an meine Tagträume, und finde mich langsam damit ab das es nie wahr wird, wer kann denn ahnen das es Montag tatsächlich so sein würde. Einerseits war ich willig, anderseits irgendwie depressiv, weil ich mir einfach nicht vorstellen konnte, das ich und Jeantal einmal miteinander... . Mittlerweile war es so gegen halb 1, ungefähr die hälfte der Leute die da waren, waren abgefüllt, ich irgendwie auch! Die Dorfglatzen waren auch schon da, verhielten sich aber ruhig. Das gute daran, wenn ich abgefüllt bin, ist das ich immer noch klar denken kann, es aber nicht mehr richtig mit meinem Handeln koordinieren kann.
Halb 2, und Jeantal wollte gehen, ich war im innersten am fluchen, das ich trotz der Konversation ihr kaum näher gekommen bin, und da tat sie das wohl beste was sie je gemacht hat! Da einer ihrer Bekannten sie hier abgesetzt hatte, wusste sie nicht wie sie nach Hause kommen sollte und fragte mich ob ich sie nicht nach Hause bringen könnte, da ich schon gut abgefüllt war und nicht mit dem Auto da, sagte ich ihr, das ich natürlich nicht fahren konnte, ich aber jemand für sie besorgen könnte! Sie sagte dass das nett wäre, ich mir aber nicht solche Mühe machen müsste, sie nehmen sich ein Taxi, aber erst da viel ihnen auf, das sie nicht genügend Geld bei sich hatten, und Jeantal wandte sich mit dem süßesten verlegenen Lächeln an mich, das ich je gesehen habe: Ob ich ihnen nicht doch helfen könnte. Ich Gentleman wie ich bin (nach außen natürlich nur... ) rannte fast los, zu meinem Kumpel an der Bar, man sollte meinen, das der noch nichts getrunken hat, da er ja noch genug zu tun hatte, Fehlanzeige, der war auch schon abgefüllt und verschüttete mehr als er ins Glas bekam, toll, ich also zu meinem nächsten Kumpel, da ich wusste, das er mehr oder weniger Antialkoholiker ist, ja, da war ich richtig, er hatte nichts außer n paar Cola getrunken, war aber nicht mit dem Auto hier. Erst als ich ihn bat doch das Auto zu holen, da er ja nur um die Ecke wohnt, fiel mir auf, das er unter dem Tisch seine Finger in seiner Freundin hatte und keine Lust hatte mir einen Gefallen zu tun....
Ich musste erst mal dringend pissen, die letzten 5 Bierchen wollten raus, ich ging also schnell um die Ecke und stand vor 2 Leuten die ich kannte, die gerade richtig miteinander beschäftigt waren, da er gerade in ihr steckte, ihr war das natürlich mehr als peinlich, aber aufhören konnten sie nicht, da ich sonst alles gesehen hätte, er ließ sich kaum stören, stieß weiter, und auch sie übersah mich bald, denn sie schien es nach dem ersten Schock recht anregend zu empfinden und als ich fertig war mit pissen waren die beiden wohl auch gerade "fertig", da ich von ihr ein unterdrücktes erleichtertes "uhmmmm" hören konnte und auch er war wohl gerade am abspritzen, da gerade was durch die Luft flog, unter ihren Beinen durch, ich hätte mich ja gerne noch mit den beiden unterhalten, sie packte aber gerade ihre Titten ein und auch er zwängte seinen Schwanz in die Hose und weg waren sie, naja, ich hätte es nicht mehr draußen gemacht, da es, obwohl es Spätsommer war, schon recht kalt war. Ich bin also zurückgegangen, doch langsam gingen mir auch die Kumpels aus, von denen ich noch nicht wusste das sie schon was getrunken hatten. Ich stand bei meinen Kumpels um die zu fragen ob sie nicht noch einen wüssten, da kam Marc, der war mit einem Freund hier der noch nichts getrunken hatte, ich kannte ihn nur flüchtig, ich weiß nicht mal mehr wie er heißt Ich ging also hin zu ihm und habe ihn gefragt ob er die Mädels nicht nach Hause fahren will, er sagte er habe im Prinzip nichts dagegen, das kostet aber alles Benzingeld, und er glaube kaum, das es die Weiber "abbezahlen" Ich griff also zu meiner Brieftasche, hatte aber nur einen 20er inner Tasche, was mir `n bisschen viel war, aber was soll man machen, ich wollte unbedingt derjenige sein der Jeantal und Bianca das Auto besorgt, das sie auch schon am rumfragen waren, aber in einem anderen Bekanntenkreis, was heißen könnte, das sie hätten fündig werden könne. Aber dann war alles geritzt, er fuhr sie. Geschafft, ich bin also wieder zu ihr hingegangen und habe ihr das gesagt, sie schaute mich nur dankbar an und viel mir um den Hals, da sie wohl langsam Panik bekommen hatte überhaupt nicht mehr nach Hause zu kommen, ihre Brüste rieben sich an meiner Brust, und schon war ich wieder spitz, da ich natürlich daran rumspielen wollte, doch schon löste sie wieder die Umarmung und sagte mir, das sie noch n paar Minuten bleiben wollte und sie wollte wissen wie ich ihn dazu überreden konnte, sie zu fahren, ich log sie an und sagte das er mir noch einen Gefallen schuldig sei, den er jetzt bei mir abarbeiten konnte.
Ein paar Minuten später sah ich wie sie in eine anderes Auto einstieg und mir viel der Kiefer runter, ich bin fasst hin zu ihr gerannt, aber mehr gestolpert, als ich da war fragte ich ein wenig schroff was das denn soll, ich hätte ihr doch jemanden besorgt und schließlich genug dafür bezahlt...upps... das sollte sie eigentlich nicht wissen. Sie schaute mich mit ihren großen Rehaugen an und saget das es ihr leid tun würde, aber es ihr doch Unbehagen bereitet, da sie meinen Fahrer nicht kennen würden, und da eine ja dann alleine mit ihm fahren müsste und er nicht gerade sehr vertrauensvoll aussah (da musste ich ihr zustimmen, ich hatte aber keine Bedenken), aber was ich mit bezahlen meine. Ich kam ein bisschen ins stottern und sagte ihr, das ich eine recht hohe Summe dazubezahlen musste, damit er sie fährt. Sie schaute mich mit einem recht undefinierbarem Blick an und sagte das sie das richtig süß von mir fände, sie es jetzt schade fände das sie mein Angebot ausschlagen muss, aber sie könnte es ja wieder bezahlen, ich saget dann, das es OK wäre, sie sich jetzt keine Sorgen machen sollte nach Hause fahren sollte und sich schlafen legen soll, wir können ja am Montag in Psycho darüber sprechen! Mit einem Luftkuss verabschiedete sie sich dann von mir und irgend so ein Kerl fuhr die beiden jetzt nach Hause... ich war zwar noch ein bisschen sauer, aber sehr gespannt auf Montag! Die Party hörte dann außergewöhnlich früh, so gegen 3, auf. Mir war das eigentlich egal, ich wankte nach Hause und schlief besoffen aber froh ein, in Erwartung auf Montag, aber das ist ein anderer Teil....
Jeantals Dankbarkeit Teil II
Ich konnte den ganzen in den Stunden nicht ruhig sitzen, ich musste ja auch erst in der achten Stunde Psycho haben und konnte Jeantal auch nicht finden im Gymmi, kein Wunder bei über 1200 Schülern, naja, aber jetzt war es soweit, es war 14.35 Uhr und ich stand vor dem Psycho Raum im dritten Stock, wartete auf meinen Banknachbarn Andr?er auch auf der Party war und wollte ihn fragen, was er für Eroberungen gemacht hatte, doch irgendwie kam keiner, als es vorklingelte wollte ich schon abhauen, da wir offensichtlich Ausfall hatten, was ich wohl mal wieder nicht mitbekommen hatte. Ich war schon tierisch am fluchen als Jeantal um die Ecke kam, erstaunt darüber, das keiner außer mir da war. Im ersten Moment waren wir beide kurz sprachlos, musterten uns, sie sah ja mal wieder richtig geil aus! Sie hatte heute ihre beigefarbigen Stoffhosen an, die so eng waren, das sich ihr Tanga wieder abzeichnete und oben trug sie einen leichten Knotenpulli, der schön eng war, aber bei ihrer Oberweite muss es schwer sein etwas zu finden was nicht eng ist! Nach der peinlichen Schweigeminute drückten wir fast gleichzeitig ein "Hi" heraus, und bevor wieder das schweigen begann sagte ich schnell: "Sieht so aus als ob wir Ausfall haben!" "Ja scheint so..... wir wollten uns ja sowieso noch wegen Sonnabend unterhalten!"
Mein Stichwort, hätte sie es nicht gesagt, hätte ich es getan! Zuerst haben wir nur so drum herum gesprochen, gute Party...tolle Musik... und dann kam es: "Warum hast du das für uns gemacht am Sonnabend? Und wieviel hast du nun bezahlt?" Ich sagte das ich so meine Gründe gehabt hätte und das Geld unwesentlich sei, da ich ja nur helfen wollte!
Und damit fing alles an, mein bis dahin bestes Erlebnis, man kann nicht gerade sagen das ich ein Casanova war, aber ich hatte schon ein paar nette Mädchen rumgekriegt, aber sie war das bisher schönste, geilste und aufregendste was ich kannte und nun sollte ich sie bekommenauch sie mir gehören, aber irgendwie war sie die Dominante, sie nahm mich an meinem Hosenbund und zog mich an sie ran und sagte:"Tja, wollen wir mal sehen ob ich es bei dir abbezahlen kann..." und küsste mich, mir lief es eiskalt den Rücken runter, die Frau konnte so geil küssen dass mir sofort ein Ständer kam! Sie züngelte so wild, das ich im ersten Moment gar nicht reagieren konnte, doch dann fing ich an, umarmte sie und drückte sie gegen die Wand, ich hätte ewig so weiterküssen können, doch sie wollte mehr, vielmehr... Wir hätten alles um uns vergessen können, doch dann klingelte es zur Stunde, wir lösten uns und ich fühlte mich, als ob ich aus einer Trance erwachte, ihr schien es genauso zu ergehen, ich wollte unbedingt weitermachen, selbst wenn es nur beim rumknutschen geblieben wäre, war es doch richtig geil! Sie nahm die Klinke vom Psychoraum und machte die Tür auf, sie hätte eigentlich abgeschlossen sein müssen, innerlich feierte ich richtig ab, denn wir waren im dritten Stock und deshalb konnte man durch die komplett verglaste Seite nichts sehen, und es war 8. Stunde, das hieß, das nur noch wenige Klassen in der Schule waren, wir waren also mehr oder weniger ungestört!
Sie zog mich wieder am Hosenbund in den Raum, ich lies das gerne mit mir geschehen, ich genoss es, mal nicht der 100% aktive Teil zu sein. Wir küssten uns wieder, ich stieß mit dem Fuß die Tür zu: wir waren allein. Sie umarmte mich, löste ihre Umarmung jedoch gleich wieder und griff mir in den Schritt, ich war verdutzt, so kannte ich sie nicht, so fordernd, so aktiv. Sie fühlte meine Latte und sagte, als ob es eine Antwort auf eine Frage des Lehrers wäre:" Dir gefällt es wohl aber willst du mir alles überlassen oder bist du immer so inaktiv?!", inaktiv, dass wollte ich allerdings nicht sein, also tat ich das selbe wie sie und griff ihr zwischen die Beine und was ich da fühlte, war so unbeschreiblich geil, ich wollte sie ficken, jetzt hier sofort, einfach durchnehmen, sie richtig hart rammeln, das ihr ihre Titten um die Ohren knallen, und im nächsten Augenblick wollte ich mit ihr kuscheln, sie liebkosen, sie mit küssen bedecken, es war furchtbar, das erstemal wusste ich nicht wie ich eine Frau nehmen sollte, Blümchen oder Rammler, aber diese Entscheidung nahm sie mir ab, sie drückte meine Hand aus ihrem Schritt, da ich unbemerkt angefangen habe sie zu fingern, durch die Hose hindurch. Sie stellte einen Stuhl in die Mitte des Raumes und sagte mir, das ich mich mal da hinsetzen sollte, sie wolle einen Strip für mich hinlegen, einerseits fand ich das richtig cool, andererseits auch wieder Schade, da das auszeihen meines Partners mir immer besonders viel Spaß gemacht hat, beim Top ausziehen über ihren Bauch zu gleiten, ihre Brüste zu streifen, bei der Hose über die Oberschenkel, den Duft der Frauen wie Al Pacino zu riechen, mit dem BH dann ihre Nippel zu reizen, zusehen wie sie kurz schnippen wenn der BH drüberstreicht, beim Slip in einer Geschwindigkeit, die mir zusagte die Schamhaare langsam erscheinen zu sehen oder die runden Formen des Pos... Das alles wollte sie mir vorenthalten, aber aus Discos oder aus dem Fernsehen wusste ich, das ein gut gemachter Strip fast besser anheizen konnte, und sie konnte es, sie konnte gut tanzen, das wusste ich, da ich sie auf der Party und auch in der Disco schon ein paar mal beobachten konnte, doch das sie auch strippen konnte... Einerseits war sie herrlich langsam, das man alles an ihr betrachten konnte, anderseits ging es mir zu schnell ... mir wäre alles zu schnell gewesen! Den genauen Ablauf will ich hier nicht darstellen, so etwas sollte jeder für sich erleben, nur soviel, den Tanga behielt sie an und obwohl es das schärfste war was ich je gesehen hatte, was ohne Zweifel damit zu tun hatte, das ich die Stripperin zum erstenmal persönlich kannte, fühlte ich mich trotzdem betrogen, was sie aber nur kurz anhielt, da mich ihr Anblick entschädigte. Ich konnte mich nicht sattsehen an diesem Körper, und sie wollte wohl auch nicht länger nur angesehen werden, sie setzte sich rücklinks auf meinen Schoss und küsste mich wieder. Ich war so geil, ich umarmte sie und ging gleich mit meinen Händen an ihre Äpfel, sie fühlten sich so absolut geil an, ich hatte erwartet, das sie weicher sind, bei der Größe, aber sie waren eigentlich alles andere als weich, aber auch nicht hart, einfach nur herrlich. Ich spielte an ihrem Hof, der ihre herrlichen Nippel nicht ganz rund einschloss. Sie drehte sich etwas und ich senkte meinen Kopf und fuhr mit meiner Nasespitze über ihre Haut, runter zu diesen Nippeln, züngelte mit ihnen, vergrub meinen Kopf wie in den Phantasien zwischen ihren Brüsten, es war herrlich, der Duft, die weiche Haut, das Gefühl links und rechts von meinen Wangen zwei Möpse zu haben, dann nahm sie meine Kinn und zog mein Kopf wieder an ihren Mund, küsste mich und sagte mir, das ich jetzt etwas besonderes bekäme, ich dachte zuerst, das sie mir einen blasen wollte, da fiel mir aber wieder ein, das sie irgendwann mal gesagt hatte, als wir (von mir natürlich angezettelt) uns mal "beiläufig" über Sex unterhielten, das sie das nicht möge, es schmeckt ihr nicht, und wenn sie was im Mund hat will sie auch draufbeißen können... wahrscheinlich hat es deswegen immer geklingelt in meiner Phantasie.
Also war ich mehr als gespannt was es sein würde, sie ging auf die Knie und öffnete meine Hose, da es eine Anzughose war (ich hatte mich extra fein gemacht für den Tag...), hatte sie keine großen Probleme, von wegen festhaken oder so, und dann zog sie in gieriger Erwartung noch die Boxershorts runter und beäugte mein gutes Stück, anscheinend war es nicht der Größte den sie je gesehen hatte - was man(n) ja nun mal immer hofft - aber anscheinend auch nicht der kleinste, da sie dann kurz lächelte, ihn fest ihn die Hand nahm, mit der anderen Hand meine Vorhaut zurückschob und sich mit ihrem Mund ihm näherte, ich dachte schon, sie macht für mich eine Ausnahme, aber sie spitzte die Lippen und küsste nur kurz meine Kuppe, kein lecken, kein saugen, wie ein beiläufiger Abschiedskuss, mehr nicht. Trotzdem begann mein Schwanz wie wild zu klopfen, zu zucken, so etwas hatte ich noch nie zuvor erlebt, diese kurze Zärtlichkeit an meiner Eichel, das machte mich so an, ich fühlte schon diese leichte Anspannung die man bekommt, kurz bevor man kommt, diese verflog kurz darauf wieder, als sie dann mir ihrer Massage anfing, an die ich mich wohl ein Leben lang erinnern werde, bis heute hat das nie wieder eine bei mir so hinbekommen, es war nicht ein einfaches wichsen, es war so geil, sie massierte mit ihrem Handballen meine Eier, während sie mir ihrem Daumennagel meinen Samenleiter hoch massierte, es war eine Mischung aus leichtem Schmerz und absoluter Geilheit, mit der anderen Hand streichelte sie immer haucheszart über meinen Schwanz und an der Kuppe angekommen strich sie immer mit dem Zeigefinger entgegen der Uhrzeigerichtung entlang und zum befeuchten benutzte sie ihren Saft, das sah so scharf aus, wie die Hand immer mal wieder zwischen ihren Beinen verschwand und ein angefeuchteter Finger dann meine Kuppe massiert. Kurz bevor ich vorm abspritzen stand bohrte sie mir ihren Daumennagel so was von stark in eine Blutader das mir wieder alles verging. Das machte sie zwei mal mit mir, kurz vorm dritten mal küsste sie wieder meine Kuppe, ich dachte das ich es jetzt nicht mehr halten konnte, da nahm sie den Gummi der Boxershorts und lies ihn mir sehr unsanft auf die Eier schnipsen, was mich eigentlich sehr ungewollt wieder vollkommen auf den Boden der Tatsachen zurückholte, diese Schmerzen ließen mir den Ständer abflachen, aber anstatt zu fluchen, was ich am liebsten lauthals getan hätte, kuckte ich sie halb vorwurfsvoll, halb fragend an.
Sie lächelte nur verschmitzt und sagte: " Was denkst du denn, das soll ein einfaches Dankeschön sein.... und glaub mir, so habe ich noch keinem Danke gesagt, das hab ich nur für dich getan...., aber weiter hatte ich nichts vor... du vielleicht?....."
Erst stutzte ich, es hat sich am Anfang tatsächlich so angehört, als solle es jetzt vorbei sein, aber der Unterton und das kleine lächeln am Ende.... sie wollte das ich jetzt los lege... . Ein Spiel, sie spielte ein kleines geiles Spiel mit mir, und ich hatte natürlich vor es mitzuspielen. Also sagte ich: "Naja, weißt du.. eigentlich hätte mir schon der Dankeskuss am Anfang gereicht,.. aber wieso nicht!" Sie lächelte, diesmal auffordernd, und dieser Aufforderung bin ich nachgekommen, ich packte sie an der Hand und zog sie wieder an mich ran, meinen Schwanz hatte ich in der Zwischenzeit wieder eingepackt, ich finde es unterhält sich schlecht wenn einem vorne der Schwanz halbsteif aus der Hose hängt, außerdem nahm ich so den Druck von meinen Eiern, die immer noch leicht schmerzten. Ihr gefiel es, etwas härter angepackt zu werden, obwohl ich damit wieder den aktiven Teil hatte, aber nach diesem "passiven" Teil gefiel es mir wieder mal aktiv zu werden. Ich umarmte sie und wir begannen wieder dieses Küssen, doch meine Hände blieben nicht da, sie wanderten runter zu ihren Hüften, durch das schmale Stück Stoff, was ihren Tanga darstellte und hielten an ihren Backen, ich massierte sie, sie waren genauso fest wie ihre Brüste, es machte einfach Spaß diesen geilen Arsch zu kneten, die Bäckchen auseinander zu ziehen und mit dem Zeigefinger den Tanga wieder aus der Ritze zu holen, dabei lockerte ich den Tanga immer mehr, Stückchen für Stückchen rutschte er runter und als ich mich kurz von ihren Lippen löste und an ihr runtersah, sah ich ihre Götterlöckchen, es war ein bisschen breiter als ich es mir so oft vorgestellt hatte, aber trotzdem war es zu einem Streifen rasiert, wie es jetzt eigentlich üblich war bei allen Mädchen, aber das was ich sah, sah sehr gut aus, und sofort versteifte sich mein sowieso schon wieder harter Schwanz auf das Niveau von Stahl, so kam es jedenfalls vor, irgendetwas musste ich jetzt machen, nur massieren wollte ich nicht mehr, ich dirigierte sie langsam küssend zu einem Tisch, und legte sie sanft darauf, es sah herrlich aus, wie diese Schönheitsgöttin vor mir lag, aber das Bild erinnerte mich auch irgendwie an eine Inkaopferung, bloß das ich sie nicht opfern wollte, ich wollte sie jetzt verwöhnen, aber auch ich wollte mir etwas besonderes einfallen lassen, `bloß` lecken konnte ich nicht, sie hat mir ja auch nicht `nur` einen gewichst, aber mir fiel nichts anderes ein, "naja" dachte ich mir, erst mal loslegen, da ich keine Minute mehr handlungslos sein wollte, ich zog ihr also, langsam wie ich es mochte, den Tanga runter, ihre gesamten Haare kamen nun zum Vorschein und dann auch der Ansatz ihrer Grotte, es war so erregend, ich fühlte mich ein Kleinkind an Weihnachten das gerade sein sehnlichstes Geschenk auspackte, es roch so gut, etwas streng, aber gut und es sah aus, wie der Eingang zum Paradies, ihre inneren Schamlippen hingen nicht sehr weit raus, waren aber schon angeschwollen, alles in allem wirkte es wie die Muschi einer 14-jährigen, kindlich, und trotzdem hatte sie etwas stark anzeihendes, ich zog ihr den Slip ganz aus, lies ihn nicht nur unachtsam auf den Boden fallen, da es im Laufe des Tages doch reichlich schmutzig geworden ist, und der weiße, nasse, gutriechende Tanga dann Flecken bekommen hätte. Ich küsste wie in meiner Phantasie ihre Oberschenkel immer abwechselnd, nach Pfirsich roch es nicht, dafür aber nach ihrem Nektar, und dann leckte ich ihre Lippen entlang bis zum Kitzler, küsste ihn, leckte einmal lang und dann, anstatt das übliche bis-kurz-vorm-Orgassmus-lecken, stand ich auf (ich hatte mich zur besseren `Bearbeitung` hingehockt) zog mir die Hosen runter und bevor sie wusste wie ihr geschah steckte ich ihr meinen Kruppstahl-Schwanz rein, da sie absolut nicht damit gerechnet hatte, jauchze sie auf, sehr laut, und kuckte mich mit großen Augen an, ich war auch ein wenig überrascht, da es mehr eine Reflexhandlung von mir war und in dem Moment kam mir plötzlich das Bedürfnis einfach laut "Überraschung" zu rufen, hab es mir aber verkniffen, erst danach besann ich mich ja wieder das ich in ihr steckte, es kamen mir wie Stunden vor, die ich einfach nur so dastand, tief in sie gebohrt, und mich über mich selbst gewundert hatte, aber jetzt fühlte ich sie um mich, sie war etwas eng, herrlich, bei einer Frau, die so fantastisch aussah sollte man meinen, das sie etwas geweiteter sein müsste vom vielen Sex, denn ich kenne Mädchen meines Alters die mit 12½ entjungfert wurden und es seitdem mehrmals pro Woche treiben (leider nicht mit mir, deswegen kann ich über ihre Enge nichts aussagen), ich bewegte meinen Cock, was sie mit einem stöhnen quittierte, auch sie schien ihn erst jetzt richtig wahrzunehmen.
"Du gehst aber ran, ich dachte jetzt kommt noch ein bisschen Vorspiel...... aber das gefällt mir!" ...Glück gehabt, denn ich hatte schon mal eine im Bett, die abgehauen ist, weil das Vorspiel unter eine Stunde gedauert hat: "Drängler"..... dazu sag ich nichts weiter. Jetzt ging es richtig los bei mir, der Verstand, die Vorsätze, alles hackte bei mir aus, und ich stieß nur noch zu, erst langsam dann immer schneller werdend, ich spürte wie mir ihr Saft die Eier runterlief, ich stieß tiefer, härter, schneller, es war sooo geil, da der Tisch schon mit zu beben begann, fasste ich ihr unter die Achseln, und erst jetzt bemerkt ich, das sie sich selber ihre Titten knetete, ich war so weg vom Rein-Raus-Spiel, das ich sie tatsächlich vernachlässigte, aber das war mir immer noch egal, ich war wie im Rausch, ich hob sie an und drückte sie an mich, die Schnelligkeit mit der ich ihre Votze rammte, nahm schlagartig ab, ist klar, ich musste ihr Gewicht jetzt mittragen, dafür nahm aber die Wucht zu, meine Hände wanderten wieder zu ihrem geilen Arsch, damit ich sie besser tragen konnte, jetzt konnte ich sie nicht nur ficken sondern ihr auch noch den Arsch massieren, an ihrem kleinem geilen Anus vorbei bewegte ich meinen Zeigefinger und steckte ich von hinten in ihre geile kleine Muschi, das war richtig geil, ich spürte wie sich mein Schwanz an meinem Finger rieb, aber dann zog ich ihn raus, da ich ihn nur ordentlich nass machen wollte, was mir auch gut gelang, da sie klatschnass zwischen den Beinen war. Mit dem nassen Finger massierte ich erst mal den kleinen Schaft zwischen Poloch und Muschi und das war ganz schön schwer, sie dabei noch zu halten und zu stoßen, aber schließlich rutschte ich eh ab und der Finger lag genau auf der Rosette, ich massierte ganz langsam ihren süßen Arscheingang ohne irgendwelche Anstalten zu machen einzudringen, ich konnte auch nicht rauskriegen ob ihr das gefällt, da sie eh immer heftiger stöhnte und während sie sich die Titten an meinem Brustkorb rieb und heftig atmete und dann kam es ihr, auf ein mal, ohne Vorwarnung, wie ein Vulkanausbruch, und dann kam ein unterdrückter Schrei eine Art "UAH", direkt in mein linkes Ohr, aber ich fühlte, das sie diesen Schrei direkt aus ihrer Möse holte, da sie sich in dem Moment zusammenzog, das mir der Schwanz wiedereinmal so wehtat, dass ich schon an einen Krampf dachte, es verzog sich aber wieder blitzartig, erst jetzt wo sie das erste mal gekommen war, kümmerte ich mich wieder um sie, küsste sie seit langem wieder, kümmerte mich wieder darum wo ich meinen Steifen reingeschoben habe, setzte sie wieder auf dem Tisch ab, ohne den Schwanz rauszuziehen, erst jetzt schien sie wieder zu Atem zu kommen, da sie sagte: "Was war denn das, du warst ja wie `n Dampfhammer,.." aber bevor sie weiterreden konnte warf ich ein: "Schhht, jetzt kommt das beste, warte ab und lass dich gehen." Mit diesen Worten zog ich meinen Schwanz aus ihr raus, und ging einmal mit Daumen und Zeigefinger um ihn rum und streifte einmal hoch und hatte jetzt die beiden Finger voll mit ihrem Saft, leckte erst mal den Zeigefinger ab dann den Daumen, dabei fiel mir auf, das ich das erste mal bewusst auf den Geschmack achtete, es war seltsam, ich konnte nicht behaupten, das er mir schmeckte, trotzdem wollte ich mehr haben. Sie beobachtete das ganze und schien mein Wunsch zu erraten, da sie sich in den Schritt griff, einmal mit ihrem Zeigefinger rund um die Innenseiten ihrer Schamlippen strich und dann diesen Finger mir in den Mund schob, das reichte mir fürs erste und ich zog mit einem dankendem Blick ihren Finger aus meinem Mund. Diese Zeit hatte mir gereicht mich wieder soweit abzuregen, das ich wieder konnte, da ich auch kurz vorm Orgasmus gestanden hatte. Also beugte ich mich runter und fing an ihr die Mölse zu lecken, nicht normal, ich wollte mir irgendwie was besonderes einfallen lassen, denn sie war ja auch was besonderes, also erinnerte ich mich daran, das ich mal gehört hatte, das man eine Frau durch kitzeln zu einem Multiplen Orgasmus bringen kann, also leckte ich ihr überall da über die Schenkelinnenseiten, wo sie nicht eh schon feucht war, und fing an ganz leicht zu pusten. Zuerst wälzte sie sich nur ein bisschen, dann kuckte ich hoch und ihr anfängliches schmunzeln wandelte sich zu einem breiten geilen Grinsen, sie verschluckte sich bald an ihrem eigenen Stöhnen, da sie das immer gleichzeitig mit dem unterdrückten lachen tat, ich hätte jetzt alles für eine Feder gegeben, mit der ich ihr an den äußeren Schamlippen entlang kitzeln würde, aber da war nichts außer .... also leckte ich ihr kurzzeitig durch ihre Spalte, was sie mit einem Ruck quittierte, und dann fing sie an wie ein kleines Schulmädchen zu kichern, dies nutzte ich aus, um ihr ein Schamhaar auszuzupfen. Das hatte sie wohl gar nicht bemerkte, oder es war ihr egal, auf alle Fälle nahm ich jetzt dieses einzelne Haar, und führte es zu ihrem Kitzler, wieso sollte der denn auch sonst so heißen?! J, und fing an ihr damit ganz leicht drüber zu fahren, das kichern hörte auf und ging über in ein langes stöhnen.... aber dann war es wieder da, mit viel Fingerspitzengefühl fuhr ich immer wieder über ihren geilen, kleinen, harten Kitzler, währenddessen übersähte ich ihren Körper mit kleinen aber leidenschaftlichen Küssen. Irgendwie war ich wohl unachtsam und stieß ihr das Haar mit der Spitze in den Kitzler und mit einem leichten Au kam es ihr, mal wieder, und dann wieder, ich konnte nicht mehr, ich war so geil, und sie kam, andauernd, und ich? Also schob ich meinen langsam vor Steife schmerzenden Prügel in sie hinein, während sie immer noch ihren Orgasmus auslebte, es genügten nur eins zwei Stöße dann kam ich, in einer Eruption vom feinsten, ich denke wenn ich ihn rausgezogen hätte, hätte ich bestimmt 5 m weit gespritzt.
Ich war erst mal fertig, so einen Orgasmus hatte ich bis dahin noch nie, ich hab aber auch bis dahin noch nie solange ausharren müssen. Aber bei einer Frau wie Jeantal konnte man einfach keinen Schlaffen kriegen, obwohl ich mir das jetzt echt wünschte, denn er tat schon wirklich böse weh. Also standen wir da, beide noch keuchend vom Orgasmus, mit einem geilen Grinsen auf den Lippen und noch immer miteinander vereint.
Als wir uns beide wieder einigermaßen abgeregt hatten, schauten wir uns an, lange, tief, von oben bis unten, sie sah so perfekt aus, auch jetzt, wo sie doch recht fertig aussah, die Haare leicht zerzaust, verschwitzt, ihre süßen Nippel waren schon gerötet und aus ihren angeschwollenen geöffneten Lippen lief dieses Gemisch aus unseren beiden Säften, und sie sah so glücklich aus, denn ihr geiles grinsen wich einem liebevollen lächeln. Nach einer Weile Stille sagte sie dann: " Wow, das war der beste Fick, den ich in letzter Zeit hatt, mir laufen jetzt noch Schauer den Rücken runter!", "Ja, ne", mehr konnte ich erst mal nicht sagen, im Nachhinein hört es sich total bescheuert an, aber dann fasste ich mich wieder und sagte: "Tja, das war`s jetzt?, mhh, ich bin eigentlich noch immer scharf!" Dann schaute sie mich überlegend an, und es schien als ob sie einen Gedanken verwarf, denn sie schüttelte ganz leicht und verlegen den Kopf, dann schaute sie mich noch mal an und mit einer Verlegenheit eines kleinen Mädchen begann sie dann zu sprechen: "Naja, ich eigentlich auch noch, und da gäbe es auch noch etwas, was ich schon immer mal ausprobieren wollte....... weißt du, mein Arsch ist noch Jungfrau.....". Es sollte also sozusagen eine Analdefloration werden, und ich muss gestehen, das ich es bis dahin auch noch nie griechisch gemacht hatte, der Wunsch, das Interesse, die Neugier war da, aber diejenigen denen ich es mal vorsichtig vorgeschlagen hatte, reagierten eher ablehnend, als ob ich ihnen irgendwelchen harten SM-Sex vorgeschlagen hätte, aber durch Fernsehen und Nachschlagewerke wusste ich, das zum guten Analsex mehr gehörte als nur in den Arsch zu stoßen. Als sie mein zögern merkte machte sie ein etwas enttäuschtes Gesicht und machte den Mund auf um irgendetwas zu sagen, doch ich leget ihr meinen Zeigefinger auf den Mund und sagte: " Nein Jeantal, es ist nicht das ich es nicht will, aber es ist für dich das erste mal, und ohne Vorbereitung kann das zu einer schmerzhaften Sache werden und... das würde dir dann den ganzen Spaß verderben, weißt du, für mich wäre es auch das erste mal Anal, aber ich weiß das wir dafür auf alle Fälle Gleitcreme brauchen, beim ersten mal vielleicht auch noch ein Kondom, damit es besser rutscht und vorher müsste ich noch erst mal deinen Anus mit meinem Finger massieren, damit sich dein süßer Po auf meinen Schwengel vorbereiten kann, du müsstest auch sehr entspannt sein, außerdem glaube ich nicht, das die harten Tische oder Stühle hier in der Schule den richtigen Untergrund für etwas neues bilden.......ich will das genau wie du mal ausprobieren und ich kann mir keinen besseren Partner dafür vorstellen als dich, aber ich will dir um nichts in der Welt wehtun." Sie lächelte und sagte: "Das ist süß von dir, und ich verstehe auch was du meinst..... na dann beim nächsten mal.... ich werde mich darauf vorbereiten!" Ich streichelte ihr noch mal über die Haare, dann fing ich an mich anzuziehen, ich verstaute meinen purpurroten, immer noch ein wenig schmerzenden Schwanz wieder in der Boxer, und zog den Reißverschluss meiner Hosen wieder zu, während Jeantal ihren BH einsammelte, den sie bei dem Striptease leidenschaftlich weggeworfen hatte und zog ihn sich wieder an, dann zog sie sich den Pullover an, da er gleich daneben lag, und sah jett richtig niedlich aus, oben mit Pullover, unten ohne, das so niedlich aus, das sich schon wieder mein erschöpfter Kämpfer meldete und ich merkte wie er wieder halbsteif wurde. Doch dann stoppte sie und schaute sich um... sie konnte einfach nicht ihren Tanga finden, mehr zufällig griff ich in die Tasche und hielt ihn dann in der Hand, mit einem leichten Grinsen ließ ich ihn dann vor ihren Augen baumeln und mir einem vorgetäuschten bösen Blick griff sie danach, doch ich zog ihn weg und sagte: "Ich hätte den ganz gerne als Andenken.." Sie war davon jedoch weniger begeistert und sagt: "Nein, im Prinzip hätte ich nichts dagegen, so teuer war der nicht, aber ich kann doch nicht ohne Slip nach Hause fahren, das sieht man doch!" Ich versuchte sie zu überreden und sagte: " Ach, und selbst wenn, sieh es doch als kleines Spiel mit deinen Reizen!" Sie überlegt noch mal kurz dann grinste sie wieder frech und war dann einverstanden: dann zog sie sich noch ihre Hosen an und man konnte es doch erkennen, das sie nichts drunter trug, aber nur sehr wenig, ihre Schamlippen zeichneten sich ab und wenn man ganz genau hinschaute konnte man auch ihren kleinen Flaum sehen, aber ich glaube das fiel einem nur auf, wenn man gewusst hätte das sie nichts drunter hat. Und als sie wieder angezogen vor mir stand sich ihre Haare zurechtzupfte fiel mir wieder auf, wie interessant es doch jedes Mal ist, zuzusehen wie sich Frauen anziehen, selbst dabei verströmen sie eine Erotik die unbeschreibbar ist. Ich sagte ihr noch das ich es eigentlich nicht mag gleich nach dem Sex abzuhauen, für mich gehöre zu ausgiebigen Sex noch, das Danach, beieinander liegen, sich vielleicht noch ein wenig verwöhnen, dann nur noch streicheln, dann nur noch dem Herzschlag des anderen lauschen und dann in den Armen des anderen einzuschlafen. Sie lächelte mich noch mal verträumt an, gab mir einen kleinen Kuss auf die Wange, doch ich hielt sie zurück und küsste sie noch mal richtig, lange. Dann löste sie sich aus meinen Armen und ich blieb zurück, mit ihrem andenken an ein Erlebnis der Sonderklasse und ich war ihr dankbar, dankbar für ihre Dankbarkeit...
Seit diesem Tag hatte ich nicht mehr viel zu tun mit ihr, sie wich mir zwar nicht aus, aber sie sprach es auch nie an. Sie tat immer so, als ob nichts passiert wäre, ich habe immer mal eine kleine Anspielung gemacht, die nur sie verstehen konnte, aber es kamen einfach nie Reaktionen. Ab und an, wenn wir erst wenige im Raum sind, dann kommt es mir vor, als ob sie ganz kurz, nur aus dem Mundwinkel heraus wieder dieses fordernde Lächeln hat, aber wie gesagt nur ganz kurz, zu kurz. Manchmal denke ich, das wieder nur eine Phantasie war, eine der schönsten die ich dann je hatte...
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