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Das erste Mal - Sexschueler suchen Nachhilfe Fuer seine Tochter sucht der Vater den allerersten Mann aus. Auch 'ne Moeglichkeit.
 
Heißkalte Russin Was nicht alles passiern kann in einer Eissporthalle.
 
Das erste Bi-Erlebnis Er ist 15 und Jungmann. Nach dem Besuch bei seinem Onkel und seiner Tante ist er es nicht mehr :-)
 
Das erste Mal Rothaarige können´s einfach am besten - das richtige Einführen in die Lüste der Liebe
 
Bravo Von der "Bravo" inspiriert zeigt das norwegische Au-pair-Mädchen Anna unserem Helden, wie man
 
Bonito Entjungferung auf Portugisisch. Sprache ist beim Sex nicht wichtig, oder?
 
Das Baumhaus Schön geschriebene Story über männliche Bedürfnisse!
 
Zwei Girls untereinander Klasse Geschichte von 2 Mädchen die es wissen wollen.
 
Mein bestes Urlaubserlebnis Eine wilde Eskapade unter Teenagern
 
Prost Neujahr! 3 Teenies auf der Parkbank, ohne Tabus
 
Meine Erfahrungen mit Lars Komm ich zeig Dir wie man fickt!
 
Das Schwimm-Training Er ist scharf auf Sie , und Ihm gelingt es, Sie näher kennenzulernen.
 
Die Freistunde Was nicht so alles passieren kann in einer Freistunde.
 
Miriam und die Junghengste Wir lernen ficken
 
Anette und Sabine Fesselspiele im Wald
 
Im Internat Zwei Girls im Internat und zu Besuch
 
Im Internat 2. Teil Der Spaß geht weiter ...
 
Das Erlebnis in der Badeanstalt Ein 15 jähriger Spanner im Freibad schildert seine Erlebnisse eines Sommers
 
Das erste mal mit Susanne Erinnerungen an die letzte Klassenfahrt
 
Discosex Ein "one night stand" der besonderen Art
 
Die Wäsche der Nachbarin Alles dabei in dieser Story: Vom Ersten Mal über Natursekt und zu guter letzt noch Anal. Schön geschriebene Geschichte genau mein Geschmack.
 
Sabine's erstes Mal Leider etwas kurtz und wenig ausgeschmückt,aber ehrlich.
 
Dünentraum Ein Wiedersehen beim FKK in den Dünen
 
Im Schwimmbad Ausführliches Vorspiel und kennenlernen des anderen Körpers
 
Zwischen ihren Brüsten Vergangenheitsbewältigung. Erst Teen dann alt ...und immer aktiv
 
Unter der Dusche Unter der Dusche machen es sich zwei Mädchen, was einen Jungen zu tatkräftiger Unterstützung bringt... kurz und schmerzlos: Kann man sich schenken!
 
Teeny Ein Mann machts einem jungen Mädchen... erst oben, dann von hinten und dann unten... Das übliche gut geschrieben ohne eine gute Idee!
 
Der Sportplatz In einem Fußball Club hat ein Junge die Gelegenheit ein Maedchen beim duschen zu beobachten
 
Im Ferienhaus Da sieht man mal wieder, was alles passieren kann, wenn man ein junges Mädchen alleine im Ferienhaus lässt.
 
Aufklärung am Objekt Zwei Teenager - ER zeigt IHR wie sein bestes Stück funktioniert. etwas kurz, aber gut zu lesen.
 
Jessicas Ferien Jessicas Abenteuer in der Badeanstalt. Und ein junger Mann freut sich.
 
Das Fernsehen ist schuld... Marie ist 19. Sie berichtet von einem geilen Erlebnis, bei dem sie noch 16 war. Sachen gibt's ;-)
 
Das erste Mal Ein Mädchen
 
Das Urteil der Kleinbürger Nette und auch traurige Story um eine "verbotene" Liebe.
 
Wilde Ekstase 4 - Lustvolles in der Natur Zwei Mädchen und ein Junge fahren zum Picknick in die freie Natur. Was da dann alles passiert könnt ihr hier lesen.
 
DIE ORCHIDEE Junge und Mädchen treffen sich nach Jahren wieder. Der Appetit kam beim Pizza essen. Nett aber nicht gerade erotisch geschrieben.
 
Die Klassenreise Eine Klassenfahrt wird genutzt um erste Erfahrungen zu sammeln. Läßt sich auch unter Spanner oder Natursekt einordnen.
 
Im Wald Das erste Mal passiert im Wald und gleich ein dreier.
 
Rendezvous in Dänemark Eine sehr gut geschrieben Geschichte über eine Urlaubsreise von zwei Freunden mit dazugehörigem Urlaubsflirt, einer Entjungferung und und und
 
Keine Jungfau mehr Erst die Mühe beim Frauenarzt und dann vom Freund entaeuscht. Aber Ersatz ist schnell gefunden!
 
Steffie Die Träume einer 19-jährigen Jungfrau bei der Selbstbefriedigung.
 
Das Treffen Das erste Treffen mit der Freundin aus dem Internet.
 
Der Film Fortsetzung zu Das Treffen. Ein toller Blowjob im Kino.
 
Fernsehen bildet Eher fades Deja-vu.
 
Die Hüttenfete Da werden Jugenderinnerungen wach. Schöne Outdoorgeschichte.
 
Ich befriedigte die Neugier des blutjungen Girls Geile Story über die Entwicklung eines 16jährigen Mädchens
 
Ein hitziges Girl Das erste Mal im Kinderzimmer...
 
Babsi die Nutte gibt Rabatt Zwei notgeile Jungs gehen im Urlaub zu Babsi, der Nutte, die ab einer bestimmten Schwanzlaenge Rabatt gibt. Hier werden nur die Schwaenze vermessen - vielleicht passiert in der Fortsetzung was interessantes?
 
In Jugendhaus Anne die 16 Jährige Mitarbeiterin verführt den Zivildienstleistenden im Jugendhaus. Im Duschraum gehts dann richtig zur Sache...
 
Erlebnisse im Internat Geil geschriebene Internatsstory über zwei Miststücke die genau wissen was sie wollen....
 
Nach der Disko Zwei Freundinnen
 
Im Keller mit Andrea Teil 1 2 14 und 1 15 jähriger lernen im Keller was Sex ist. Von anfänglichen "Kinderspielchen bis hin zum entjungfern ist alles da. Die "Spielfreude" kennt keine Grenze und auch NS wird Ihm geboten. Schön, das es noch so viele "Spielfreuden" gibt.
 
Tante Irmgard Er soll zu seiner Tante gehen, um dort im Garten zu arbeiten. Doch er hat ganz andere Dinge vor, die er dann auch macht.
 
Die Freundinnen meiner Tochter Eine normale Geschichte, aber mit Speicheleinlage, sonst nichts besonderes. Vater wird von den Freundinnen seiner Tochter verführt.
 
Sibylle Wunderbar, der Schreiber vergißt nebenbei, was seine Flamme so trägt. Aber besser sind die " Schreibrechtfehler".
 
Nachhilfe Nachhilfelehrer läßt sich von seiner 17jährigen Schülerin verführen. Naja, warum auch nicht.
 
Beckers Töchter Was in der Nachbarschaft alles passiertJugendsex,aber recht geil beschrieben.
 
Mein Geographielehrer Nur eine kleine Story über einen Lehrer der seine Schülerinn fickt, mehr nicht.
 
Totale Sonnenfinsternis Ein unbekannter Fremder nimmt sie durch die Hintertür. Ob die totale Finsternis lang genug dauert? Sehr erregende Vorstellung. Lesenswert.
 
Saskia Ein blauäuiges Mädchen, welches beim frauenarzt etwas verarscht wird. Oder ist Spermaschlucken neuerdings als Behandlung zugelassen
 
Erste Erfahrung nun wissen wir es, wir als "Eltern" sollten unsere Pornohefte besser verstecken, da sonst die Kinder es "Nachmachen" könnten.
 
Wie ich meine Knabenschaft verlor Nett geschriebene Geschichte die wohl kaum jemanden hinter dem Ofen vorlockt. Immerhin die Geschichte hat ein "Happy End"
 
Campingplatz La Pyla Er "muß" mit ihr unter eine Dusche und da geht es dann rund. Gute Idee und reizend geschrieben.
 
Hans im Glück Er wollte eigentlich nur zur Uni, doch dann kam ihm im Bus und hinter einen LKW "etwas" dazwischen, superb!
 
Hans im Glück Die Fortsetzung hält was sie verspricht. Zuerst während der Vorlesung und dann als "Strafe" mit der geilen Professorin.
 
Sex am Kanal Ein salziges Vergnügen für den Erzähler und seine beiden Begleiterinnen: Die eine saugt ihm den Saft aus den Eiern, während die andere ihm vorführt, wo Mädels am besten schmecken.
 
Orgie unter Jugendlichen oder die Party Passt auch unter GS. Sieben Kurzgeschichten die alle auf einer Party spielen. Im Prinzip läuft es auf das klassische jeder mit jedem hinaus.
 
Selbstbefriedigung Sehr gut beschriebene Selbstbefiedigungsgeschichte mit einem tollen Ende. Kann nur von der Frau geschrieben worden sein, die daß wirklich erlebt hat.
 
Nachdem Tennis Sex Gut, aber kurz!
 
Bärenfamilie 2 Teenager lernen beim spielen, wie eine Familie - sprich - Mann und Frau miteinander harmonieren, nur hier sind es 2 Teenagerinnen!
 
Die Abenteuer von Andreas Andreas lernt Sonja kennen und lieben.Für beide ist es das berühmte erste Mal.
 
Die etwas andere Klosterschule Klaus geht in eine Klosterschule und dort gibt es natürlich auch Nonnen, ihr werdet nicht glauben was da so unter den Kutten versteckt wird
 
Die Kusine Am Anfang sehr interresant geschrieben, doch zum Schluß etwas schnell abgehandelt.
 
Das erste Mal Liebevolle "Einführung" . Nur zu kurz.
 
Unschuldige Berührungen? Zwei junge Teenies entdecken und erforschen ihre Sexuellen Gelüste.
 
Thea und Tilli Mutter benutzt ihren Freund um die Tochter zu konditionieren. Geile Geschichte, kurzweilig erzählt.
 
Urlaub in Dänemark Präpubertäre Wunschträume. BTW: Woher kommt der Begriff "Mädels"? Singular Mädel, Plural Mädel! Dies war ein Sprachfehler von Balduur von Schirach der sich in die unglücklicherweise in die deutsche Sprache eingebürgert hat: Jungs und Mädels von der HJ!
 
Der Saunabesuch Baerbel
 
Eigentlich sind wir noch Jungfrauen, aber.... Zwei Mitgleider aus einer Clique treffen sich und dann passierts, net geschrieben interessant zu lesen !
 
Die Lesbische Sklavin Teil 3 Ziemlich wirre Geschichte, mit vielen Rechtschreibfehlern. Wer auf Teens, SM, Fußerotik steht, soll sie lesen, ansonsten nix verpasst
 
Katjas Urlaub Mädchen muß mit ihren Eltern in den FKK-Urlaub fahren. Geschichtes ist ganz gut geschrieben, bis auf ein paar Rechtschreibfehler.
 
Herbst Nachbarstocher, die eigentlich "Kindermädchen" spielen soll, hat eigene Vorstellungen von Erziehung, super!
 
Peter's Jugenderlebnisse Jungs und Maedchen die nicht lernen wollen bekommen Nachhilfe. Und die junge Lehrerin spart mit der Rute nicht. Und nur wer heisse Striemen hat, der darf einen Orgasmus haben. Die Geschichte ist wiklich toll geschrieben!
 
Heike Sie sieht gut aus und ist mächtig geil. Ein Junge ihrer Klasse ist das nächste "Opfer". Obwohl Opfer ja leiden müßten, er freut sich jedenfalls. Kann man gut lesen.
 
20 DM Junge will sich zusätzlich Geld verdienen und bewirbt sich indem er zeigt was er "drauf" hat.
 
Besuch mit Tochter Schön geschrieben wen auch nichts besonderes. Er und die Tochter der Bekannten sind alleine zu Haus und "üben" ein wenig Bio.
 
Katja Zwei 15jährige Teenager,spielen bei einem Fest mit den Füssen gegenseitig unterm Tisch. Danach geht es in einer Kirche weiter. Gut und humorfoll geschrieben, bin schon auf die versprochene Fortsetzung gespannt.
 
Die Klosterschülerin Er trifft sie auf der Parkbank, daß war es dann im wessentlichen schon. Kaum lesenswert.
 
Hypnose Die Idee ist Klasse, aber viel zu kurz. Freund hypnotisiert ein ganze Klasse und macht sie willig.
 
Steffi 1 Freundin der Nichte verführt ihn nach dem Reiten bei sich zu Hause. Angeblich braucht sie Nachhilfe in Sachen Sex, nichts Neues, aber gut geschrieben. Bin auf die Fortsetzung gespannt.
 
Auf dem Heuboden 2 Mädchen erwischen einen jungen beim Wichsen und erkunden gegenseitig Ihre Körper, früher nannte Man das Doktorspiele ;-)
 
Bootsfahrt Eine sehr gut geschriebene Geschichte, erotisch und ein bißchen NS ist auch dabei
 
Julia Sie verpaßt ihren Bus und er kommt rein zufällig vorbei und fährt sie nach Hause. Als "dankeschön" gibt es Sex pur.
 
Die anstrengende Nacht er quatscht sie an und die Chemie stimmt. Wer wen vernascht ist nicht zu klären, aber das sie alle e löcher gefüllt haben will ist fakt.
 
Die Krankengymnastin Für den Autor sicherlich ein tolles Erlebnis. Für den Leser hätte man aus diesem Tatsachenbericht eine echt tolle Geschichte machen können. So aber leider zu harmlos.
 
Orgasmus im Urlaub Orgasmus im Urlaub - das soll ja mal vorkommen. Nur hoffentlich nicht so primitiv wie in dieser Geschichte: Ein 14jähriger hat Sex mit einem etwa gleichaltrigen Mädchen. Angeblich ist sie noch unberührt, trägt aber Reizwäsche und hat nur Sex im Kopf. Unrealistisch und langweilig geschrieben.
 
Das erst mal In kurzen Worten wird berichtet, wie ein Jungmann nach jahrelanger Suche sein erstes Mal erlebt.
 
Mia's Geographie Unterricht Das Verbotene lockt immer aufs neue. Eine Geschichte über Sex zwischen Lehrer und Schülerin. Guter Anfang, aber je länger sie wird umso unglaubwürdiger. Schade hätte von der Idee her gut eine 5 werden können.
 
Mia's Geographie Unterricht 1 Es ist keine echte Fortsetzung der Ersten Mia`s Geschichte, sondern die Erste Geschichte wird nochmal, mit kleinen Änderungen wiederholt. Der Schluss ist aber mit einem zusätzlichen Erlebniss
 
Wochenende bei der Verwandtschaft Schade, die Idee ist gut, aber...... Die Geschichte kann man auch in S-M Kategorie einordnen, aber nur wenn man sie liest. Gott sei Dank ist sehr kurz.
 
Jung und Sexlos Ihr erstes Mal endet gleich in einer Anal und NS Orgie. Echt übertrieben.
 
Im Schwimmbad Sie läßt sich im Schwimmbad von zwei Jungen vernaschen, die es ihr aber nicht richtig besorgen können. Vielleicht aber das nette Mädchen in der Damendusche.
 
Die Schule Wieder eine Story von Nadja. Diesmal treib sie es mit dem Aushilfslehrer und läßt sich in der Schule befummel. Wie immer gut zu lesen.
 
Die Lehrerin Zwei Punkte nur wegen der recht guten Idee. Da hätte man so viel draus machen können ... . So aber kommen die Szenen, auf die es ankommt, viel zu kurz, damit die Story gut werden könnte.
 
Meine Tante Olga Ein Teenager und altere Frauen, die auch noch etwas mollig sind o.K. Ein Teenager und ganz alte Frauen die auch noch vorsichtig ausgedrückt dick sind brrrr. da schüttelt es mich. Da diese Geschichte auch noch ziemlich einfallslos und ohne Pepp geschrieben wurde gibt es von mir nur einen Punkt.
 
Die abenteuerlichen Geschichten der Abiturienten Ein 17jähriger berichtet von seinen Sexeskapaden. Eine durchschnittliche Geschichte aber durchaus lesenswert.
 
Die Unbekannte Schüler wird von Unbekannter im Bus angemacht und in ihrer Wohnung richtig rangenommen. Toll geschrieben. Als Mann wäre man sofort liebend gerne an der Stelle des Jungen. Hätte viel länger sein dürfen, die Geschichte, versteht sich. Dann wäre Höchstnote drin gewesen.
 
Mein erstes mal war ein flotter Dreier. Sechzehnjähriger erlebt sein erstes Mal mit seinem zwei Jahre älteren Freund und einer achtzehnjährigen Nymphomanin. Verbesserungswürdiger Erzählstil, aber erregende Spielereien.
 
Chantal, die geilste Cousine des Universums Ein Junge treibt es mit seiner jüngeren
 
Brian Eine sehr gute drei. Für vier Punkte hätte die Geschichte bloß länger und ausführlicher erzählt sein müssen. Doch auch so eine sehr anregende Schilderung einer Entjungferung.
 
Jugend Fünf 16jährige reden nach der PartY über ersten Sex, den sie noch nicht hatten. Dann geht´s aber auch schon zur Sache. Wer´s glaubt...
 
Die Lieferung Er liefert eine Stereoanlage aus und wird von der 17jährigen Tochter mit den Worten "Mach mit mir was du willst" angemacht. Gut zu lesen!
 
Erlebnisurlaub FKK Im Urlaub wird er von der Mutter seines Freundes verführt. Sie lassen keine Gelegenheit aus. Später ist auch noch die Freundin der Mutter dran. Detailiert geschrieben.
 
Wirklich eine Schlafpille? 20 jähriger treibt es mit der Freundin seines alten Herrn.
 
Meine Schulliebe Sein erstes Mal mit seiner Jugendliebe. Klingt recht echt und er hatte sicherlich auch eine Menge Spaß doch leider ist es viel zu kurz und vollkommen unspektakulär.
 
Mein erstes Mal. Junge trifft beim Nacktbaden eine Frau. Für ihn das erste Erlebnis. Leider einige Rechtschreibfehler. Augrund der Idee nur die 3.
 
Erste Berührungen... Der Traum eines jeden jungen Mannes wird wahr, er
 
Dies geschah im Spätsommer... Was kann nach einem stressigen Schultag schöner sein, als sich mit einer Klassenkameradin im Heu zu vergnügen ?
 
Mein Italien Orgasmico Italia - Die erotischen Abenteuer einer Teenager-Reisegruppe. Mittelprächtig.
 
Mein erstes Mal Ein 16 jähriger entjungfert ein Mädchen gleichen Alters und verliert dabei auch seine Unschuld. Anal ist auch dabei!
 
Nazime und Susanne Zwei Mädchen erzählen sich ihre lesbischen Erlebnisse. Leider zu viele Rechtschreibfehler und zu Einfallslos erzählt.
 
Physiotherapie mit Tina Therapeut entdeckt produktivere Art, Patienten zu behandeln. Fortsetzung erwünscht.
 
Der Babysitter Schön geschriebene Fickstory. So würde mancher Mann mal gern Sex machen.
 
Auf dem Pferdehof Zwei junge Mädchen auf dem Pferdehof bringen sich gegenseitig zum ersten Orgasmus. Könnte auch unter Lesbisch laufen.
 
Thomas und die schöne Schwester Er fickt die schoene Schwester seines Freundes, kurz und nicht ganz schmerzlos.
 
Der Umzug Das Dankeschön für einen 16jährigen Umzugshelfer von der 18jährigen neuen Nachbarin.
 
Mein erstes Mal Eine kurze Erzählung vom ersten Mal mit franz. und Anal. Hätte gerne deutlich länger und ausführlicher sein können. Sonst aber ok.
 
Ein wunderbares Erlebnis in Griechenland Ziemlich gut und realistisch geschrieben. Lesenswert, für alle die auf "normalen" Sex stehen.
 
Der Traum Zuviel "Vorspiel" und der HAuptakt fällt dann ganz aus - nichts für mich
 
Die Bucht Zuerst beobachten sie die Erwachsenen und dann "spielen" sie alles nach. Nicht besonders aufregend.
 
Das erste Mal Ziemlich gut beschriebenes erstes Mal. Beim Campingausflug passiert es...
 
Das erste mal Wahnsinnig übertrieben, gleich mit NS beim ersten Mal. tztztztz, wem es gefällt; sonst recht nett geschrieben.
 
Karneval Beim Karneval läßt er sich von zwei minderjährigen Mädels einen blasen. Die Kategorie ist vielleicht nicht ganz die Richtige.
 
Mira und Jessica mehrere schön geschriebene Geschichten von Mira, Jessica, Anne und Tom, lang aber nicht langweilig
 
Wie alles begann Erst wird sie von dem Freund ihres Vaters verführt und dann bringt dieser noch Freunde mit, die befriedigt werden wollen. Lest selbst, es ist gut geschrieben....
 
Die Geile Haushälterin Kurz und bündig - 2 Burschen vernaschen das 20jährige geile Hausmädchen. Kurz und gut.
 
Beim Doktor. Was sich manche Männer unter einem Besuch beim Gynäkologen vorstellen; der Autor verspicht eine Fortsetzung, hoffentlich verschont er uns...
 
Erlebnisse auf Kreta "Über Sexspiele, Alkohol, Entjungferung und feuchte Gedankenspiele auf Kreta". Der Story fehlt irgendwie das Leben. Nichts für Frauen!
 
Im Schullandheim Zwanzig Schülerinnen fahren in ein Heim, in dem sie sich nur nackt bewegen dürfen. Interessanter Einstieg, insgesamt aber zu kurz. Macht gespannt auf eine Fortsetzung.
 
Die Freundin meiner Mutter Die Freundin seiner Mutter kommt zu Besuch und er wird von ihr in die Liebe eingeführt. Gut geschrieben; Fortsetzung erwünscht.
 
Gelüste eines Teenagers Eine nett geschriebene Story, über das erstemal
 
Wer nicht Darüber spricht, dem wir manches verborgen bleiben! Es ist eine verworrene Geschichte und man kann an manchen Stellen nur schwer folgen. Zum Glück sehr kurz geschrieben und schnell zu beenden. Es ist kein muß, diese Geschichte zu lesen und deshalb die niedrige Punktezahl.
 
Wochenende Selbstbefriedigung als Wochenendritual; nicht schlecht beschrieben, wie es sich ein Mädchen selbst macht.
 
Steffi II Auch wenn man den ersten Teil nicht kennt, kann man die Geschichte ruhig lesen. So wird man unter der Dusche vernascht und man kann sagen, bitte etwas mehr Phantasie dabei.
 
Die Abschlußfahrt Ja, ja das berühmte erste Mal, hier mit der Ex auf der Abschlußfahrt an den Gardasee.
 
3 Freunde Drei Freunde hauen sich 'ne Flasche Wodka hinter die Binde und sammeln dann gemeinsam sexuelle Erfahrung - könnte man auch bei "Schwul" einorden.
 
Das Erste Mal eine sehr schöne geschichte, die man auf jeden fall weiterempfehlen kann!!!
 
Rache ist süß Bin mir nicht sicher, aber ich glaube die gibt es schon. Student läßt sich für eine Arbeit bezahlen....
 
Rache ist süß (2. Teil) Teil 2 jetzt ist sie an der Reihe!
 
Tochter und Mutter Seine Freundin muss schon früh arbeiten gehen. Na was solls, die geile Mutter ist ja auch noch da.
 
Diese Story ist pure Phantasie!! Sie sind beide 16 und erleben gemeinsam ihr erstes Mal am Strand von Mallorca. Nichts Neues ;-)
 
Geburtstag wenn auch eventuell etwas unrealistisch, mir gefällts :)
 
Fit durch Krafttraining... Netter Pausenfüller: 2 "Dreilochstuten" treiben es nach dem Volleyballtraining mit 5 Jungs, könnte man auch bei Gruppensex reinpacken.
 
Ein heißer Tag.... Sehr schön geschriebene Geschichte in der Tina den jungen Nachbarn verführt. Sie hätte etwas länger sein können und ist schnell gelesen.
 
Steffi und Tom Wenn sich Steffi und Tom eine Badekabine teilen, kann es zu kleinen netten Spielchen kommen, die beiden sehr viel Freude bereiten.
 
Ein warmer Märzabend mit Birgit Beim ersten Mal, da tut's noch weh.... Nach viel Petting dann endlich das erste Mal. Die Geschichte hat was, doch zum ganz großen Ding fehlt einfach noch ein wenig Leben.
 
Alles geplant Ausdauerndes Sexualverhalten zwischen ihr und ihm. Was die Jugend von heute so treibt...
 
Das Schulmaedchen Die Protagonistin ist 16 - genauso alt wie die beiden Jungs, die es mit ihr auf einem Bauernhof treiben. Zum einen zu kurz geschrieben, zum andern miserable Rechtschreibung.
 
Auf Schulreise Scharfe Geschichte über den Beginn eines sicher heissen Abenteuers. Warten wir mal auf Teil 2
 
Der Spermaschlucker Er mag sein eigenes Sperma - wie es dazu kam wird ausführlich beschrieben. Durchaus lesenswert :-)
 
Fick vor Gottes Augen Er träumt von einem Mädchen in seinem Firmungsunterricht und was er alles mit ihr machen würde - bis es plötzlich wahr wird
 
Die Fahrt ins Kloster Von der Schule aus machten wir eine Studienfahrt mit unserem Kunstprofessor in ein Kloster. Während der Hinfahrt erregten mich die sexuellen Unterredungen mit meiner Freundin. Im Kloster führte uns ein junger Mönch, welcher uns alles Sehenswürdige zeigte und auch einige Fragen beantwortete. Als wir wieder abfahren wollten, erwischte ich den Mönch, auf der Suche nach meiner Tasche, beim ornanieren. Was sollte ich tun? Diese Geschichte ist gut geschrieben und sehr zu empfehlen.
 
Kleines spanisches Luder! Marco
 
Sabine Auf einer Familienfeier fällt ihm seine Cousine Sabine auf, die sich mächtig zu einem hübschen Girl entwickelt hat. Er muß sich gleich mehrmals einen runterholen und wird natürlich von ihr dabei erwischt. Und da sie noch Junfrau, will sie so richtig nach Strich und Faden durchgefickt werden, erst in die Möse, dann noch mal schnell anal. Wer kennt das nicht allles von den kleinen geilen Schlampen aus der eigenen Jugend: je jünger sie sind, desto mehr haben sie's drauf. Wer diese Story nicht schon tausendmal woanders gelesen hat, kann es jetzt hier nach holen, törnt aber nicht an.
 
Tante Liese Ja, ja, je älter desto doller kann man hier schon sagen. Und dabei fing alles ganz harmlos mit Wäschefetisch an.
 
Mallorca Er ist Jungmann, sie ist Jungfrau. Das ist doch eine prima Ausgangsstituation. In einer einsamen Bucht kommen sie sich dann näher, obowohl sie sich nicht verstehen. Süß geschrieben...
 
Sexuelle Wünsche in der Schule Eine Lehrerin ist gail auf ihre Schülerrinnen. Sie versucht unter Missbrauch ihrer Macht, die Schülerinnen zu verführen.
 
Sandy Die Story startet bei sich kennenlernenden Teenagern & steigert sich dann zur Sexstory. Leider elend lang, ein echter Krampf, sich durchzuarbeiten, denn irgendwann wird's oede, weil doch immer nur das selbe passiert und der Typ einfach zu eintoenig schreibt.
 
Diana Marc ist Fußfetischist und sein Opfer ist Diana, nicht schelcht
 
Ferien auf dem Land Sie ist 17 und macht Ferien bei ihren Großeltern. Beim Mähen des Grases überkommt es sie und sie befriedigt selbst. Irgendwann bemerkt sie, dass sie einen Zuschauer hat - den Nachbarn der Großeltern. Am nächsten Tag kommt es dann zu mehr...
 
Der Urlaub Zwei in Deutschland brave Freundinnen fahren gemeinsam in den Urlaub, um mal richtig die Sau rauszulassen. In einer Discothek lernen sie vier Männer kennen, die sie mit ins Hotel nehmen. Jeder darf mal mit jeder - irgendwie.
 
Feuerwerk Ich sag nur "Willst Du mit mir gehen? JA, NEIN, VIELLEICHT". Er erlebt sein erstes Mal auf einer Lichtung - über den beiden das Feuerwerk - süß ;-)
 
Mit mir betrogen Er trifft seine Exfreundin, die mittlerweile einen anderen Freund hat. Dennoch kommt sie bei ihm vorbei und es kommt zu dem, was kommen muß. Ganz nett geschrieben nur zu kurz.
 
Sarahs und Andrea's Bergtrip Sarah und Andrea sind mit ihren Eltern im Urlaub. An einem "elternfreien" Tag wollen die beiden so richtig die Sau rauslassen. Sie lernen zwei nette Männer kennen, die zufällig über eine Hütte in der Nähe verfügen. In dieser gehts dann hefitg zu Sache.
 
Jeantals Dankbarkeit Auf einer Party lernt er Jeantal
 
Babysitting Teenager lernt großen Bruder beim Babysitten kenne. Recht gute und lange Sexszene. Merkt man irgendwie das es von einer Frau geschrieben wurde ;)
 
Dan Vorbereitung Eine Horde junger Menschen fährt ins "Trainingslager", um sich auf Judo-Prüfungen vorzubereiten. Wer da was wann wie mit wem treibt - ich hab da die Übersicht verloren, aber bekanntlich sind Namen ja eh Schall und Rauch ;-) Die Geschichte würde auch gut in "Gruppensex" passen.
 
Das erste Mal Mal wieder eine "erste Mal"-Geschichte. Es ist die erste Story, die der Autor geschrieben hat. Man könnte durchaus ein paar Kommas in der Geschichte verteilen :-). Ein Freund des Protagonisten trennt sich von seiner Freundin, so dass diese "frei" ist. Er nimmt sie dann.
 
Einschlägiges Jugenderlebnis Sehr kurze und ziemlich mysteriöse Geschichte. Sie treffen sich immer zum spielen. Irgendwann wird aus Spiel - Ernst. Kann man lesen, muß man aber nicht.
 
Erika Bella Ein geiler Urlaub mit der Freundin seiner Mutter und es kommt, wie es kommen muß. Eine sehr gut geschriebene Geschichte, wie man eine erwachsene Frau beglücken kann.
 
Freunde Sie kennen sich schon seit Ewigkeiten, waren die dicksten Freunde. Als sie 16 sind, kommt es zu ersten sexuellen Handlungen. Später läßt sie sich die Pille verschreiben und schenkt ihm zum Geburtstag das erste Mal. Hat was von Klaus Lages "Tausdenmal berührt...".
 
Der Kaufhausbummel Eine wunderbar einfühlsame Geschichte über einen Slipkauf mit Spannen-den *g* Elementen und dem ersten geblasenen Mal - weiter so!
 
Inselliebe Er fliegt nach America zum Onkel, auf dem Weg dahin stürzt das Flugzeug ab und nur er und die geile Blondine aus der 1.Klasse überleben. Hört auf bevor es wirklich geil werden könnte. Sehr im Stakkatostil geschrieben und daher schwer zu lesen.
 
Julia Sie ist 34, die Jungs sinds zusammen auch, sie ist geil, die Jungs werden es gemacht - zu kurze Beschreibung aber eine nette Idee.
 
Sandra und Ich Süß beschriebene Geschichte des ersten Mal aus beiden Sichtweisen - nette Idee und schön umgesetzt - weiter so, aber etwas länger
 
Physiotherapie mit Tina (Teil 2) Nette Story über Sex mit einer Patientin im Rollstuhl.
 
It's Party Time Ein Pärchen ist auf einer Party. Irgendwann verziehen sie sich ins Zimmer des Gastgebers und haben Spass. Plötzlich geht die Tür auf und der Gastgeber steht mit einer neuen Bekanntschaft in der Tür. Es kommt, wie es kommen muss: die vier machen es einfach zusammen. Leider zu kurz geschrieben, kann man mehr draus machen - vielleicht bei der Fortsetzung?!
 
Verführung eines Teenagers Wieder mal eine "Das-Erste-Mal-Geschichte". Er ist 16 und gibt im Internet eine Kontaktanzeige auf. Daraufhin kommt es zu einem Date bei einer 45jährigen Frau, was ihn letztendlich aber nicht weiter stört. Die Geschichte ist vom Ansatz her ganz gut; leider hat der Autor ein paar Probleme mit dem Präteritum und die Geschichte ist viel zu kurz. Übung macht den Meister - die Fortsezung wird sicherlich besser :-)
 
Sonnenbad Christian ist mit seiner Familie im Urlaub in Frankreich. Als er mal alleine im Appartment ist, nutzt er die Gelegenheit und gönnt sich ein Sonnenbad. Plötzlich wird er von einem Geräusch geweckt, was wohl von den "Nachbarn" kommt. Er stellt fest, dass es sich um eine wunderschöne junge Frau handelt, die er später noch ausführlich eincremen und verwöhnen darf. Ausführlich und spannend geschrieben und äußerst lesenswert!
 
Viel gelernt fuers Leben Eine zarte Liebe keimt zu etwas ganz Besonderem. Sie lernen sich auf einem Lehrgang der freiwilligen Feuerwehr kennen sie 16 und er 17. Sehr detailierte und mit den richtigen Emotionen versehene Beschreibungen des Lehrgangs, aber auch schön das langsame Aufkeimen der Liebe. Ein bisschen mehr Beachtung für die Rechtschreibung und ein ganz wenig bessere Ausformulierung und es wären 5 Punkte - aber 4,5 gibts ja nicht. SEEEEHR NETT
 
Jessica Er hat seine erste eigene Wohnung und trifft sie im Hausflur, vorsichtige Annäherung, aber dann gehts ab. Nett und kurz.
 
Nachhilfe ist etwas Wunderbares Er braucht dringend Nachhilfe in Mathe. Er bekommt sie von einer neuen Klassenkameradin - zunächst in der Schule, später bei ihr zu Hause. Was dort passiert, kann sich jeder denken, oder? Gut geschrieben, leider recht kurz.
 
Die Schulparty Diese Geschichte hätte man auch gut bei Gruppensex bzw. ein bisschen bei BDSM einordnen. Auf einer Party lässt sie sich von zwei Jungs aufs allerheftigste durchvögeln. Erst nacheinander und dann gleichzeitig ;-) Ob es da wohl 'ne Fortsetzung gibt? *g*
 
Yvonne Yvonne´s Verwandlung vom Teenager zur Frau und von der Träumerin zum Fickluder wird hier ausführlichst beschrieben. Nicht nur ihre Erlebnisse mit dem ersten Freund, sondern auch erotische Abenteuer mit ihren Freundinnen versuchen einen Spannungsbogen durch die Geschichte zu ziehen.
 
Kowalski Sie erzählt uns von ihrem ersten Mal und dem zweiten Mal und dem dritten Mal - sie ist 16 und er ist 20. Er führt sie in die Liebe ein. Die Autorin vergisst dabei die Gefühle nicht. Auch diese Geschichte erhält das Prädikat: LESENSWERT!
 
Ein ganz normaler Abend, oder? Zwei Freundinnin treiben sich sternhagelzu in der Gegend rum und nutzen jede Gelegenheit, um sich sexuell auszutoben: Sie machen es im Park, in einer Tankstelle und schließlich im Freien mit einem Rudel Jungs.
 
Mein erstes Mal im Urlaubsclub Die ersten sexuellen Erfahrungen eines Teenagers mit dem Animateur eines Urlaubclubs. Sehr kurze Geschichte, die abrupt dort endet, wo sie eigentlich beginnen sollte.
 
Urlaubsbekanntschaft In diesem ersten Teil der Geschichte geht es um zwei Teens im Alter von 16 bzw. 17. Eine lesbisches Ereignis scheint sich anzubahnen. Eine der beiden findet immer wieder Zettel mit Anweisungen in ihrem Zimmer. Ich denke, dass der nächste Teil Aufklärung bringt ;-)
 
Mein erstes mal im Urlaubsclub Ein 18-jaehriges Maedel wird vom Teenie-Animateur entjungfert. Nett geschrieben, aber nichts aussergewoehnliches. Typischer Versuch eines Mannes, aus weiblicher Sicht zu schreiben ;)
 


Sie hieß Sandy und war..., nein wie alt sie war wusste ich am Anfang überhaupt nicht und wie sie hieß natürlich auch nicht. Ich war 21 Jahre alt und besuchte meine Eltern, eingefleischte Camper, übers Wochenende an der Ostsee. Ich wäre eigentlich lieber zu Hause geblieben aber sie freuen sich immer sehr, wenn ich sie besuche. Außerdem war bestes Wetter. Mutter verwöhnte mich immer total und Vater durfte abends nach dem 2. Bier noch ein Drittes trinken. Also, es war Samstag, ich hatte ausgeschlafen und bis zum Mittag war noch etwas Zeit. Ich schaute mich noch ein in wenig in der Gegend um. So lange ich denken konnte verbrachten wir den Sommer hier, deshalb kannte ich auch viele Familien, die jeden Sommer hier waren. Doch leider trifft man fast nur noch die Eltern der Kumpelinen und Kumpels von früher. Die freuen sich aber wenn sie mich sehen und die Mütter wollen immer ganz genau wissen was man so macht und erzählen auch genau von ihren Kindern, meinen Freunden. Hin und wieder verbringt einer der Jungs oder Mädchen von früher auch gerade ein Wochenende bei seinen alten Herrschaften. Heute traf ich aber keinen meiner Freunde. Es war noch eine halbe Stunde bis zur Mittagsessenzeit da sah ich plötzlich einem Mädchen in die Augen. Es funkte bei mir. An den Tischtennisplatten spielte sie mit einem ca. zwölfjährigen Jungen verbittert um den Sieg. Ich setzte mich auf eine der Bänke und schaute zu. Sie hatte helles rötliches Haar, doch viele Mädchen haben ihre Haare heut rot getönt. Die Augen, der Mund das ganze Gesicht war total faszinierend. Mein Kumpel hätte gesagt: "Naja ganz nett." Aber ich war hin und weg von ihrem Gesicht. Die Figur war die eines Teenies, knappe 1.70 groß und deutlich sichtbare, straffe Brüste beulten ihr T-Shirt aus. Der Po war eher schmal. Die Beine noch ein bisschen kindlich schlank. Sie hatte anscheinend nur ein T-Shirt und ein Bikinihöschen an. Die Brüste wippten wie sie es tun wenn sie nicht gehalten werden. Ich beobachtete sie ungestört, denn sie war sehr auf das Spiel konzentriert und beachtete mich nicht. Da die beiden immer mal die Seiten an der Tischtennisplatte wechselten, konnte ich sie mal von hinten und mal von vorn beobachten. Sie hatte einen richtigen niedlichen Po. Und dann war da noch das Gesicht. Keine besonderen Augen oder Mund. Aber Alles zusammen ..., wau .... Also wenn es Liebe auf den ersten Blick gibt, dann hatte es mich erwischt. Ich versuchte ihr Alter zu schätzen. Doch das einzige was sicher war, sie war älter als der Junge mit dem sie spielte. Weiter wollte ich mich nicht festlegen. Zwischen 13 und 20 hätte ich ihr jedes Alter geglaubt. Ich hoffte das, sie nicht so sehr jung ist. Jetzt hatte sie das Spiel wohl knapp gewonnen, der Junge zog enttäuscht von Dannen und sie versuchte vergeblich ihn zu einem weiteren Spiel zu überreden. Da kam sie zu mir und fragte mich ob ich mit ihr Tischtennis spiele. Ich war verdutzt, aber früher haben wir uns auch immer auf die Bank gesetzt wenn wir spielen wollten und der Zweite fehlte oder alle Platten besetzt waren und gewartet bis sich eine Spielgelegenheit ergab. Also antwortete ich ihr das ich mich bloß blamieren würde, denn sie wäre viel zu gut. "Scheiße... ." schimpfte sie. "Dieses Jahr ist es stinklangweilig hier." und dann erzählte sie mir das sie mit ihren Eltern schon den 5. Sommer hier ist und sie eigentlich gar nicht mehr mit in den Urlaub hierher mitfahren wollte. Erst als ihre Eltern versprochen haben, das sie immer bis zum Ende der Disco wegbleiben durfte, sie sich nicht um ihren kleinen Bruder kümmern muss und sie ein kleines eignes Zelt bekommt, hat sie sich überreden lassen. Doch ihre Freundin die auch immer mit ihren Eltern hierher kam, hatte irgend einen Unfall und lag im Krankenhaus. Nun mache sie das, was sie eigentlich nicht wollte, sie spielt den halben Tag mit ihrem 12jährigen Bruder und wenn dem was nicht passte oder sie ihn nicht gewinnen ließ, verpisste der sich auch noch. Bei der Disco beachte sie auch keiner so richtig. Hier konnte ich so ganz nebenbei nach Ihrem Alter fragen und sie sagte mir: "Ich bin 16 und habe sehnsüchtig auf meinen Geburtstag gewartet und nun bin ich so alt, aber geändert hat sich nichts. Und wie alt bist du?" Ich wollte sie unbedingt näher kennenlernen und machte mich deshalb jünger da ich aber ein Auto hatte antwortete ich: "Ich bin 18! Und heiße Ingo." "Und hat sich an deinem 18. Geburtstag was geändert?", wollte sie wissen. Da musste ich schon richtig nachdenken, es war ja doch schon länger her. "Ja! Ich habe meinen Führerschein bekommen und den alten Escort von meinen Eltern. Alles Andere änderte sich allmählich. Ich erzählte noch das ich früher auch immer hier war und sie wunderte sich das sie mich nie gesehen hat. Das lag sicher daran das ich mich 3 Jahre jünger gemacht habe als ich war, aber eine Erklärung war nicht weiter nötig. Nun wusste ich nicht mehr was ich noch erzählen konnte und ich hatte Angst das sie einfach ging, da sagte sie:" Ich gehe noch kurz ins Wasser und dann gibt`s Essen." "Ich habe keine Badesachen" "Nun sag bloß ihr seit nie am FKK-Strand gewesen" "Doch, fast nur" "Na bitte und wenn du dich unbedingt abtrocknen musst, das Badetuch reicht für uns beide, aber ich zuerst." Als sie sich auszog traute ich mich nicht zu ihr zu sehen, dabei war mir das wirklich nicht neu. Also runter mit den Sachen und hinein. Stop, nicht so schnell, sonst denkt sie noch ich schäme mich, also lasse ich sie vor und als sie im Wasser ist, gehe ich bedächtig hinterher und ich habe den Eindruck sie betrachtet mich ausgiebig. Wir tollten im Wasser rum wie kleine Kinder, ich berührte sie dabei immer wieder und einmal berührte ich wie zufällig mit voller Absicht ihre schöne feste spitze Brust Die Brustwarzen sind nicht sehr groß und zartrosa. Als wir aus dem Wasser gingen schaute ich sie mir richtig an. Das war keine Fotze, das war eine süße kleine Muschi mit nicht so viel Haaren, die von einem Mann anscheinend noch nichts wusste. Ihre rötlichen Haare waren übrigens echt, zwischen den Beinen waren sie etwas dunkler. Als sie mir ihr Badetuch reichte musterte ich sie ausgiebig. So das sie es merken musste. "Du bist schön.", sagte ich etwas provozierend und etwas verlegen konterte sie. "Muss man erst nackt sein, damit ihr Jungs seht ob man hübsch ist." "Nee, du bist auch so schön, doch nackt bist du einfach traumhaft." Jetzt wurde sie rot in ihrem hübschen Gesicht. "Ich wollte dich nicht in Verlegenheit bringen, aber was ich gesagt habe stimmt." Entschuldigte ich mich. Wir verabredeten uns für Nachmittag und auch gleich noch am Abend zur Disco. Am Nachmittag ging ich mit ihr am Strand entlang und wir kamen bald in einen Bereich den sie nicht kannte. Sie wunderte sich ein bisschen wo ich schon alles war. Ich erklärte ihr, dass die Entfernung vom Zeltplatz sich direkt proportional zur Größe der Dummheiten, die wir machten, verhielt. Sie entgegnete, das ihr Bruder sich auch besser auskennt als sie und manchmal nur zu den Mahlzeiten zu finden ist. Ich erzählte von einigen Dummheiten und sie musste immer mal lachen. Mir gefiel ihr Lachen. Sie war zum küssen. Es war langsam Zeit zum umkehren, in der Ferne sahen wir ein paar Jungs. "Komm mit!", sagte sie auf einmal, nahm mich an die Hand und zog mich in den nahen Wald. Was war los, sollte ich sie etwa küssen? Wir standen hinter einem Gebüsch, sie schaute zum Strand und ich betrachtete sie. Einen kurzen dunklen Rock hatte sie an, der war kaum länger als das T-Shirt von heute Vormittag und einen hellblauen Top mit Spaghettiträgern, keinen BH. Traumhaft! Ich fasste sie mit beiden Hände an der Schulter an. Sie drehte sich zu mir um und sprach: "Du verstehst etwas falsch, da ist mein kleiner Bruder und der braucht uns nicht zu sehen." Jetzt sah ich auch die Jungs, die rauchend vorbeizogen. "Ein Küsschen in Ehren kann keiner verwehren!" Lächelnd erwiderte sie: "Später... vielleicht." Auf dem Heimweg empörte sie sich noch ein bisschen über ihren rauchenden Bruder, als sie merkte das ich in diesem Fall nicht so richtig auf ihrer Seite stand, wechselte sie das Thema und wir redeten über Musik. Sie war Fan von so einer Bubentanzgruppe (Meine Bezeichnung für Boygroups). Die Musik am Abend in der Disco schien ihr zu gefallen. Sandy hatte jetzt ein helles kurzes Sommerkleid mit Spaghettiträgern an. Darunter trug sie diesmal einen BH. Wir tanzten viel und je später der Abend um so öfter war die Musik langsam. Obwohl ausreichend Platz auf der Tanzfläche war zog ich dieses bezaubernd Mädchen immer mehr an mich. Leicht wie eine Feder schmiegte sie sich an mich. Sie war einfach leicht zu führen. Dann kam dieser tolle langsame schon etwas ältere Hit, den jeder kennt, nur ich weiß bis heute nicht wie der heißt. Ich schob sie sanft etwas von mir und wir sahen uns in die Augen. Sie lächelte und wenn diese Nacht jetzt schon zu Ende gewesen wäre, dann wäre es schon eine schöne Nacht für mich gewesen. Aber sie ging weiter... ! Ich drückte ihren schlanken Körper sanft wieder an mich, dabei sahen wir uns immer noch an, bis sich unsere Lippen berührten. Sie war etwas unsicher, deshalb küsste ich sie sanft auf die Oberlippe, auf die Unterlippe und kreißte um ihren Mund aus meinen kleinen Küssen wurde ein knabbern. Nur mit meinen Lippen knabberte ich an ihren Lippen. Jetzt öffnete sich langsam ihr Mund und ich spürte ihre Zunge. Es kam was nun kommen muss, ein schöner langer Zungenkuss. Dieser langsame Titel war lange vorbei. Es ging wieder etwas schneller, wir hatten unser Tempo aber beibehalten und zwischen knabbern und Zungenküssen wechselte wir uns ab. Es gefiel ihr, das merkte ich deutlich und ich war total Happy. Auf einmal wollte sie sich setzen und als wir die Tanzfläche verlassen hatten ging sie hinaus. Hand in Hand gingen wir zu den Tischtennisplatten und setzten uns auf die Bank und machten da weiter wo wir aufgehört hatten. Ich küsste und knabberte an ihren Ohren den Hals entlang zur Schulter und küsste ihr einen Träger ihres Kleides von der Schulter. "Nicht hier." flüsterte sie in mein Ohr. Wir gingen küssend weiter weg vom Zeltplatz in Richtung unseres Nachmittagsspazierganges, an einer geschützten Stelle blieben wir stehen und küssten uns ziemlich heftig. Das Kleid konnte ich problemlos von ihrem Körper streifen. "Das geht mir zu schnell." Hörte ich sie sagen. Sie hob ihr Kleid auf zog es aber nicht an. "OK", sagte ich verständnisvoll. "Du musst keine Angst haben, es wird nichts passieren was du nicht willst, das verspreche ich dir." "Es wird kalt.", sagte sie. "Kannst Du Decken besorgen?" Ich rannte was ich konnte zu meinem Auto, holte zwei Decken und einen Bademantel. Als ich wieder ankam war Sandy weg. Enttäuschung und Wut stieg in mir auf. Das war doch... Auf einmal rief sie mich leise. Sie hatte mich kommen hören und weil sie nicht sah wer da kam, hatte sie sich versteckt. Ihr Kleid hatte sie wieder an, zog es aber selber aus bevor sie sich auf die Decke legte. Ich küsste sie, den Mund, den Hals, ich knabberte an ihren Ohrläppchen und wieder den Hals bis zum BH, als ich versuchte ihr den BH zu öffnen hob sie sich etwas damit ich es leichter hatte. Nicht zufällig,, wie heute Vormittag, konnte ich jetzt ihre Brüste berühren. Ich streichelte, küsste und saugte zart an ihrem Busen. Es bildeten sich steife Nippel. Sie atmete Tief, sie ließ sich richtig fallen, sie vertraute mir. Es war traumhaft. Als meine Hände ihren Po streichelten hob sie ihn an. Ich zog ihr aber den kleinen Slip nicht aus, sondern streichelte ihre Oberschenkel besonders die Innenseiten. Wenn ich vom einem zum Anderem wechselte streichelt jedes Mal den Zwickel ihres kleinen Höschen. Er blieb noch trocken. Langsam schob ich den Zwickel zur Seite und streichelte ihre Schamlippen. Als ich mit dem Finger zwischen sie fuhr flüsterte Sandy mir leise stöhnend ins Ohr: "Man, bin ich aber feucht." Jetzt spürte ich auch dass das Innere ihre kleinen Grotte klatschnass war. Das sie mir kurz vorher sagte was mich erwartete, machte mich total an und ich berührte ihre Klitoris. Ein wohliger Schauer durchzuckte sie. Jetzt streichelte ich mein Mädchen immer mehr an dieser Stelle und bald kam sie gewaltig und nicht leise. Sie hatte durch mein Streicheln einen Orgasmus den Manche nicht einmal bekamen, wenn ich sie richtig vögelte. Wir küssten uns und sie wurde wieder ruhiger und als sie vorschlug ins Wasser zu gehen, zog ich mich schnell aus und rannte sofort los, ich wollte nicht, dass sie meinen Steifen sah, der nie größer und steifer war. Ich bin der Meinung eine Jungfrau könnte sich da schon etwas erschrecken. Im Wasser kühlte ich mich auf eine normale Größe ab. Sandy kannte keine Angst vor Wasser und sie hatte auch nie Probleme mit nassen Haaren. Sie ist eine richtige Wasserratte und wurde nicht zickig wenn man sie bespritzte oder untertauchte. Wir schwammen ein Stück den Mond entgegen, der über dem Wasser stand. Wir hatten keinen Grund mehr unter unseren Füßen und kehrten wieder um. An Land steckte ich sie in meinen Bademantel, sie fror. Ich wickelte sie noch in beide Decken ein und hätte ich sie geschubst, wäre sie umgefallen, sie konnte sich kaum bewegen. Ich küsste sie und legte sie hin wie ein kleines Kind, dann legte ich mich neben sie, wir küssten uns weiter, sie konnte mich jetzt nicht streicheln. Vorhin fuhr sie mit ihren Hände immer wieder durch meine Haare... auf dem Kopf. Ihr wurde langsam warm und sie befreite sich aus den Decken und sie lag auf meinem Bademantel. Ihr Orgasmus vorhin hatte mich ganz schön erregt und ich wollte wissen ob mir das noch mal gelang mit Zungenküssen und intensiven streicheln ihrer Brüste erregte ich sie und auch mich. Als ich mit meiner Hand zwischen ihre schönen Beine fuhr hob sie mir ihr Becken etwas entgegen. Es war deutlich zu spüren das sie noch einen Orgasmus erleben wollte. Als ich ihren Kitzler berührte seufzte sie schon hörbar und sie bewegte ihre kleine geile Muschi so, das sie den Rhythmus der Stimulierung selber bestimmte, ich streichelte sie zu einem Orgasmus der noch besser als der Erste war und ich schoss eine gewaltige Ladung Sperma in den Sand. Ich glaube, sie merkte davon nichts. Sie kam nicht noch mal mit ins Wasser, als ich wieder rauskam hatte sie ihre Sachen an und wollte, das wir gehen. Es wurde auch schon langsam wieder hell. Ich brachte sie zu ihren kleinen Zelt, ein kurzer Kuss und weg war sie. Als ich mich hinlegte dachte ich nur an sie, ich sah sie immer noch vor mir wie sie lächelte bevor wir uns das erste Mal küssten und ich dachte das ich schlecht schlafen und immer nur an sie denken würde ..., doch da sagte meine Mutter auf einmal: "In 10 Minuten ist das Mittagessen fertig, steh bitte auf." Nach dem Essen suchte ich Sandy, sie war mit der ganzen Familie weg. Als erstes sah ich gegen 18 Uhr ihren Bruder. 19 Uhr traf ich mich endlich mit ihr an den Tischtennisplatten. Wir gingen heute in die andere Richtung am Strand entlang. Bald mussten wir über große Steine klettern und durch das Wasser laufen um weiterzukommen und dann waren wir an der Stelle, an der ich schon mit 14 Jahren davon geträumt habe die Liebe mit einem schönen Mädchen zu erleben. Mit anderen Frauen habe ich wesentlich mehr erlebt als mit Sandy, aber sie ist die Erste, die mit mir hier ist und irgendwie war ich aufgeregt als wäre sie meine Erste. Endlich hatte ich sie wieder und wieder knabberte ich an ihr rum und endlich ein richtiger Zungenkuss. Bevor sie sich in den Sand legte zog ich schnell ihr T-Shirt aus. Sie zog ihr Höschen aus und sagte: "Erst mal abkühlen, wir waren den ganzen Nachmittag im Museum. Im Wasser griff ich sie mir sofort und küsste sie, wir fielen um und das Wasser war über uns. Sie hielt es länger ohne Luft aus als ich und nun musste ich auftauchen, lachend fragte sie mich ob ich schon genug hätte. Da zog ich sie wieder fest an mich und küsste sie. Meinen rechten Oberschenkel drückte ich zwischen ihre Beine gegen ihre Muschi. Meinen steif gewordenen Schwanz presste ich gegen ihr Becken. Ich trug sie aus dem Wasser und legte sie auf ihr Badetuch, trocknete sie ab und legte mich neben oder besser halb auf sie, mein rechtes Bein lag zwischen ihren Beinen und als ich intensiver an ihren Brustwarzen saugte erwiderte sie den Druck meines Oberschenkels gegen ihre Muschi. "Bist du feucht?" wollte ich wissen. "Und wie!" "Ich möchte dich jetzt wieder dort streicheln." "Erzähl nicht so viel, mach!" stöhnte sie mir ins Ohr. Es macht mich geil wenn eine Frau nicht mehr richtig reden kann weil sie stöhnen muss. Ich streichelte den feuchten Eingang ihrer Grotte und immer wieder den Kitzler und wenn sie kurz vor dem Abheben war hörte ich auf, nach ihrem dritten Fastorgasmus drehte ich sie auf den Bauch. Sie ließ sich, wie beim tanzen, leicht führen, sie merkte schnell was ich wollte, wie ich sie drehen oder legen wollte. Es bedurfte keiner Worte. Nun küsste und streichelte ich ihren Rücken und den Po. Es gefiel ihr, aber erregte sie nicht sonderlich. Als ich mit meinen beiden Händen ihre Brüste ergreifen wollte hob sie ihren Oberkörper helfend an. Wir drehten uns jetzt so das ich auf dem Rücken lag und sie mit ihrem Rücken auf meinem Bauch. Ich konnte jetzt von hinten ihren Hals küssen, mit einer Hand die Brüste kneten und mit der Anderen ihre Muschi streicheln, doch kurz bevor sie kommen wollte, hörte ich wieder auf. Leicht schimpfend fragte sie mich warum ich immer aufhöre. Ich antwortete nicht. Sie lag jetzt wieder auf dem Badetuch auf den Rücken und ich auf dem Bauch im Sand. Wir küssten uns und ich streichelte sie intensiv am Kitzler. Jetzt hielt sie meine Hand fest damit ich nicht wieder aufhörte ihren Kitzler zu bearbeiten. Sie drehte ihren Kopf zur Seite weil sie beim küssen nicht genügend Luft bekam und sie kam mit aller Kraft mindestens dreimal in ganz kurzen Abständen. Ich hörte erst auf sie zu bearbeiten als ich mich in den Sand entlud. Nach einem kurzen Bad allein fragte ich sie ob sie mich zum Auto bringt. Sie verstand nicht was ich meinte. Wir hatten viel erzählt, aber das ich eine Art Pflichtbesuch bei meinen Eltern machte wusste sie nicht. Ich erklärte ihr alles und sagte ihr dann das sich meine Mutter freuen wird, wenn ich nächstes Wochenende wieder auftauche. Vielleicht kann ich meinen Chef einen Tag Frei abschwatzen und ich komme irgendwann Donnerstag Abend. Sie küsste mich und sagte: "Wenn es schon Spät ist, wenn du kommst, melde dich irgendwie so das es keiner merkt, ich werde warten." Noch ein Kuss der mir wieder einen Ständer bescherte und dann wollte ich los. Da fragte sie mich: "Hast du eigentlich Kondome dabei." Ich fasste in meine Hosentasche und zeigte ihr einen. "Und gestern?", fragte sie weiter. "Im Auto hab ich immer welche." Ein kurzes Küsschen und weg war sie. Der Chef konnte oder wollte mir nicht sagen ob ich Freitag frei bekam. Mittwoch sagte er mir, wenn der Auftrag fertig ist, kann ich bis Montag früh verschwinden. Das hieß Mittwoch länger arbeiten, Donnerstag früher anfangen und arbeiten bis ich fertig war. 19 Uhr konnte ich los fahren. Auf der Fahrt hatte ich das Gefühl, das Sandy in dieser Nacht eine Frau werden würde. Als ich ankam stand sie am Eingang des Campingplatzes. Sie hatte gewartet. Sie stieg ein und sagte: "Dreh wieder um." "Wohin?" "Ich weiß nicht, ich dachte du weißt einen schönen Fleck." Ich fuhr über einen Feldweg ans Wasser. Hier kam man schlecht ins Wasser, es waren viele große Steine am und im Wasser und es ging auch gleich etwas tiefer ins Wasser. Deshalb kam auch selten jemand hierher. "Ich muss erst mal ins Wasser", sagte ich und sie kam mit. Wir küssten uns und mein Schwanz war sofort schussbereit. Als sie aus dem Wasser stieg wartete ich, bis ich mich wieder beruhigt hatte. Sie lag auf dem Rücken nackt, ihr Kopf lag auf ihrem linken Unterarm, der rechte Arm lag neben ihr, das rechte Bein war gestreckt und das Linke leicht zur Seite angewinkelt. Sie lag sehr einladend da. Ich betrachtete sie ungeniert und hätte gern gewusst ob ihr das gefiel oder sie störte. Bei mir regte sich schon wieder etwas, deshalb legte ich mich zu ihr. Während ich ihr eine Brust ganz sanft streichelte, knabberte ich an der anderen Brustwarze bis sie beide hart waren dann küssten wir uns heftig und ich fing gerade an mit meinen Fingern Ihre Muschi zu erobern als ich sie verlegen sagen hörte: "Ich hab`s noch nie gemacht" Ohne aufzuhören ihre feuchte Muschi zu streicheln erwiderte ich: "Es wird nur passieren was du willst." Mir war schon klar, dass sie es wollte und da hauchte sie mir ins Ohr. "Ich will`s!" Und weiter: "Die Kondome kannst Du stecken lassen." Ich sah sie fragend an, sie sagte nur: "Vertrau mir, es geht wirklich ohne, es sei denn Du hast... Naja..." Da ich erst Blut spenden war, war ich sicher das ich kein >Naja< hatte. Obwohl Sandy durch meine Streichelei die Beine lieber zusammenhalten würde, spreizte sie krampfhaft ihre schönen Beine. Deshalb sagte ich ihr: "Entspanne dich oder muss du gleich nach Hause. Wir haben alle Zeit der Welt" Sie musste lächeln und ließ sich fallen wie ich es schon von ihr kannte, sie vergaß alles um sich und genoss den Augenblick. Ich streichelt sie zwischen ihren Beinen vor allen an ihrer empfindlichsten Stelle bis sie kurz vorm Orgasmus war, da legte ich mich wieder auf den Rücken und sie lag mit dem Rücken auf mir. Das kannte sie schon, ich kann ihren Hals küssen, kann ihren Busen kneten, die Muschi streicheln und meine total angeschwollenes Glied mit der freiliegenden Eichel war ganz dicht an ihrer Grotte, ich glaube und hoffte das war ihr im Moment nicht bewusst. Ihre Beine musste sie leicht spreizen da meine Beine schon in der Mitte waren. Ihren Busen berührte ich jetzt überhaupt nicht mehr ich streichelte intensiv ihren Kitzler und als sie schon stark erregt war öffnete ich ihre Schamlippen und schob meine Eichel ein kleines Stück in sie. Ich bewegte mich jetzt nicht mehr ich streichelte nur noch die Klitoris. Es passierte genau was ich erhoffte. Sie schob sich in ihrer Geilheit immer mehr meinem Schwanz entgegen und nahm ihn in sich auf und das viel schneller als ich mir das jemals getraut hätte. Ich war mir nicht sicher das sie im Moment realisierte was passierte denn sie hatte einen gewaltigen Orgasmus, den ersten mit mir in sich. Waren die kleinen Schreie, Schreie des Schmerzes oder der Lust? Aber nicht nur sie war auf ihrem Höhepunkt auch bei mir gab es kein zurück. Ich stieß kräftig tief und tiefer in sie, es gab für mich kein Halten und kein Zurück. Jetzt schoss mit ganzer Kraft alles das in sie, was bisher immer im Sand landete. Wir blieben liegen wie wir waren, ich in ihr. Ich konnte einfach in ihr bleiben ohne mich ums Kondom kümmern zu müssen. Ich genoss den Augenblick. Wir lagen ganz still. "Hallo, bist du noch da." "Spürst du mich nicht?", antwortete ich und streichelte sie. "Ich war etwas schnell zum Schluss ..., schade. Hab ich dir weh getan?" "Ich weiß nicht, wohl eher nicht. Es war gut, ich hatte vorher ganz schönen Schiss, jetzt weiß ich nicht mehr warum. Du bist doch mit mir gekommen, ist doch gut oder?" "Wenn dir einmal reicht, dann ja. In der >BRAVO< schwärmt ja mindestens jedes 2. Mädchen in der Rubrik >Das erste mal< vom gemeinsamen Orgasmus. Wenn du drei-viermal kommst und ich danach ist es bestimmt noch besser, aber du hast recht. Es war gut." "Findest Du diese Stellung so toll?", fragte sie und sagte weiter: "Ich hatte gar nicht gedacht das es passiert, als es passierte." "Genau das wollte ich. Ich hatte Angst, das du verkrampfst wenn ich mich auf dich lege und so konntest du das Tempo meines Eindringen selbst bestimmen." "Hab ich das?" "Also ab da wo es hätte weh tun können habe ich ganz still gehalten und den Rest hast du gemacht, nur deinen Kitzler, den hab ich schon gestreichelt." "Ich glaube du hast ganz schön viel Erfahrung. Die wievielte bin ich für." "Das geht dich nichts an" "Das ist unfair, schließlich weißt du auch das du mein Erster bist.", sagte sie mehr im Spaß. "Lass uns ein Anderes mal darüber reden. Ich möchte baden" "Trägst du mich ins Wasser? Die vielen Steine." Ich nahm sie auf den Rücken damit ich einigermaßen sah wo ich hintrat. Dabei tropfte ein Gemisch aus ihrem und meinem Saft auf meinen Po. Das gefiel mir und ich hätte sie schon gern mal saubergeleckt. Doch ich wollte sie nicht erschrecken. Im Wasser schwammen wir schweigend nebenher. Als wir wieder aus dem Wasser wollten stieß ich an einen großen Stein der ganz kurz unter der Wasseroberfläche lag. Jetzt wollte ich nicht mehr aus dem Wasser, die Höhe und Größe des Steines, fand ich, war ideal. Ich küsste sie und sagte: "Du küsst auf einmal ganz anders." "Wieso?" "Na, halt wie`ne richtige Frau!" Da spürte ich einen leichten Schlag unter Wasser auf meinen Hinterteil. Wir küssten uns und ich streichelte Rücken und Po bei ihr. Mein Oberschenkel rieb ich zwischen ihren schönen Schenkeln an ihrer Muschi. Mein kleiner Kamerad war nicht mehr klein. Als sie ihn spürte fragte sie mit einer gewissen Begeisterung: "Du kannst wohl noch einmal." Welche Frage, ich fühlte mich als wäre nichts gewesen und antwortete: "Probier es, nimm mein Glied in die Hand, sei lieb zu ihm und lass es erst wieder los wenn ich in dir bin." Sie griff sofort, ohne sich zu genieren, zu und wie!!! Zuerst wie eine Blinde die etwas Neues ertastet ganz vorsichtig und dann weiter ganz zärtlich, sie umschloss mit ihrer Hand mein Glied und bewegte sie hoch und runter als ob ich in ihrer Muschi wäre, wenn mein letzter Schuss nicht gerade erst gewesen wäre, hätte ich es bestimmt nicht lange ausgehalten. Ich legte sie auf den großen Stein und sie führte sofort meinen Speer in sich ein. Ich blieb stehen, wie gesagt der Stein hatte genau die richtige Höhe. Langsam begann ich mich in ihr zu bewegen. Ihr Atem wurde schon wieder heftig und sie stöhnte mir zu: "Dein Rein und Raus macht mich verrückt" Ich wurde schneller und als ich ungewollt kurz rausrutschte, ich drang sofort wieder in sie ein, schlang sie ihre Beine um meinen Po damit das ja nicht noch einmal passiert. Ich stieß immer fester und sie war mit ihrer Erregung nicht mehr auf dieser Welt, sie kam einfach gigantisch, da spürte ich das ich auch bald kam und hörte auf mich zu bewegen und sie wurde auch ruhiger. Als ich meine Augen öffnete sah auch sie mich an und sagte: "Es ist traumhaft aber langsam wird mir kalt." Ich schob sie weiter auf den Stein und legte mich auf sie, wir küssten uns, sie begann ihr Becken zu bewegen, da fing ich an sie wieder kräftig zu stoßen. Bald wich sie meinen Küssen aus damit sie genügend Luft bekam, sie war schon fast wieder soweit und jetzt dachte ich an nichts mehr. Ich stieß immer tiefer und fester und entlud mich in ihr, ich vergaß alles um mich, als ich wieder auf der Erde ankam merkte ich das wir immer noch im Wasser waren, auch Sandy atmete noch schwer, wir müssen also ziemlich gleichzeitig gekommen sein. Sie versuchte mich von sich zu schieben. Ich wäre gern noch in ihr geblieben, ließ mich aber ins Wasser plumpsen. Sie stand auf und zitterte, jetzt spürte ich auch die Kälte der Ostsee. Wir trockneten uns ab und wickelten uns eng umschlungen in die zwei Decken. Langsam wurde uns wieder warm und ich wollte nun wissen was mich die ganze Zeit nicht ganz losließ. "Ich habe dir vertraut, ich weiß nur nicht ob ich darauf vertrauen soll das du eine gute Mutter sein wirst oder ob ich darauf Vertrauen soll das du nicht schwanger wirst?" Sie erwiderte: "Ich habe dir vertraut als du sagtest es wird nichts passieren was ich nicht will und du kannst auch mir vertrauen. Ohne Dein Versprechen,", sagte sie weiter, "wäre bestimmt viel weniger bis jetzt passiert, ich glaube zu guten Sex gehört großes Vertrauen und das habe ich." "Und wie ist nun des Rätsels Lösung." Hakte ich nach. "Nun, ich nehme die Pille." "Warum nimmt eine Jungfrau die Pille? Um für den Ernstfall gerüstet zu sein?" "Nein! Weil drei Jahre nach meiner ersten... Na ja... bei mir sich immer noch nichts eingespielt hatte. Da ich schon 16 war erklärte unsere Frauenärztin meiner Mutter und mir, dass mit der Pille sich vieles einspielen könnte. Ich hatte den Eindruck meine Mutter war mehr einverstanden als ich. So unter dem Motto, da beseitigen wir gleich zwei Probleme mit einmal, gesagt hat sie hinterher: >Pass trotzdem auf dich auf.< Für mich war es bis heute ja nur ein Problem und nun ist Keins dazu gekommen." Nach kurzer Stille sagte ich etwas belustigt: "Mit... Na ja... meinst du deine Regel, wir sollten den Dingen Namen geben das ist auch lustig. Sonst frage ich dich dann irgendwann einmal. Kann ich heute mein... Na ja... in deine... Na ja... stecken oder hast du deine... Na ja... du weißt schon." Sie lachte laut los. "Was hältst du von Sexspielen?", fragte sie mich und ein Schlucken während sie sprach verriet mir, dass es sie etwas Überwindung kostete darüber zu reden. "Was meinst du damit?", wollte ich wissen. "Alles was nicht direkt zum Geschlechtsverkehr gehört, ihn aber schön und spannend macht!" antwortete sie mir. "Du meinst also Lecken, Blasen, Anpinkeln, Fesseln, Latex, Leder, Peitsche usw.?", fragte ich. "Na ja..., soweit hatte ich noch nicht gedacht aber so an ... Blasen zum Beispiel schon.", sagte sie und ihr Hals schnürte sich dabei immer mehr zu. "So was muss man probieren und wenn du merkst das es nicht gefällt dann gilt mein Versprechen weiter, was nicht passieren soll wird nicht passieren." "Das verspreche ich dir auch!" Ich glaube sie lächelte. Und ich hätte sie gern gesehen doch es war richtig dunkel, kein Mond nur die Sterne. Wir lagen immer noch zugedeckt auf dem Rücken und sie fing an laut die Sterne zu zählen. Ihre Stimme wurde immer tiefer und auf einmal sagte Herr Schröder, mein Physiklehrer: "427 Sterne sind das, mehr sind`s nicht auf dieser Sternenkarte" Die Tür ging auf, es wurde hell und meine massige Deutschlehrerin kam rein. "Das war klar, dass du solchen Unfug mitmachst, man sollte dich gleich an deiner Nudel packen." Wieso war ich eigentlich nackt und wieso störte es keinen und jetzt nahm dieses dicke Ding doch tatsächlich meinen Schwanz in die Hand. Mein Hals war wie zugeschnürt. Noch schlimmer fand ich das sich bei mir auch noch was regte, ich konnte nichts dagegen tun, mein Schwanz wurde steif. Der Schröder war verschwunden, ich hatte gehofft der hilft mir. Meine Mathelehrerin, sie war noch jünger und ich konnte sie immer ganz gut leiden, kam dazu, das war mir peinlich. Sie schubste die Dicke so, das sie sich gleich in Wohlgefallen auflöste und nahm mein Ding sofort in den Mund das war nicht so schlecht. Jetzt bekam ich meinen Mund endlich auf und weil ich nicht wusste wer als nächstes kommen würde sagte ich laut: "Muss das sein?" Meine Mathelehrerin nahm ihn aus den Mund schaute mich an. "Ich denke du schläfst." hörte ich Sandy lächelnd sagen... Scheiße..., ich war eingeschlafen. Die letzten Tage hatte ich wenig geschlafen um jetzt hier bei meiner großen Liebe zu sein und da schlafe ich ein. Aber sie hat das wohl nicht gestört und ist auf Forschungsreise gegangen und hat gleich probiert worüber wir vorhin noch geredet haben. "Stört dich das wirklich?", fragte sie. "Nee, ich hatte einen dussligen Traum." wollte ihn ihr erzählen aber ich bekam ihn nicht mehr zusammen und Sandy beschäftigte sich sehr liebevoll mit meinem Glied. Mal schob sie es rein und raus, mal leckte sie meine Spitze. Doch immer wenn es langsam ernst wurde machte sie in ihrer Unerfahrenheit etwas was mich wieder bremste. Also sagte ich: "Lass mal, heute schaffst du es nicht, das ich komme, morgen kannst Du es ja noch mal probieren aber in deiner süßen Muschi würde ich bestimmt noch mal schießen." Da ich mich schon ein Weilchen gesetzt hatte um sie zwischen den Beinen zu stimulieren, legte sie sich gleich auf den Rücken und mit einem flutschenden Geräusch drang ich in sie ein, als ich auf ihr lag sagte sie das ihr einmal richtig reichen würde und so konzentrierte ich mich auf das >RichtigNaja< nicht vor dem erstenmal richtig gesehen hat. "Ich hätte bestimmt noch mehr Schiss gehabt." Sie lehnte sich mit dem Kopf an meine Schultern und wir fuhren zum Campingplatz. Ich hatte Sandy bis in die Nähe ihres Zeltes gebracht. Ein kurzer Kuss und ich sah ihr nach bis sie im Zelt verschwunden war. Und ich? Ich konnte schlecht 4 Uhr bei meinen alten Herrschaften auftauchen, die denken doch prompt, es brennt. Es brannte ja auch, aber es war mein Herz und das erfuhr Mutter noch früh genug. Bis nach Sieben schlief ich schlecht in meinem Auto dann sah ich mal nach und wie erwartet war Mutter auf. Erst erschrak sie als ich auftauchte und als ich beteuerte, das alles in Ordnung sei, freute sie sich das ich da war. Ich wollte mich gerade hinlegen da fragte sie noch: "Hast wohl Trödel mit deinen Weibern zu Hause?" Ich lächelte und verschwand. Nach dem Mittag suchte ich mein Mädchen. Ihre ganze Sippe war da, nur Sandy nicht. Ich glaubte, wenn ich ihren Bruder gefragt hätte, wo sie ist, wäre sie mir etwas böse gewesen, deshalb lies ich es bleiben. Ich legte mich an eine schattige Stelle und las etwas in Computerzeitschriften... Ein leichter Tritt von einem nackten Mädchenfuß in die Seite weckte mich. Es war Sandy. "Ich habe dich vorhin überall gesucht, deinen Bruder nach dir zu fragen habe ich mich nicht getraut" "Hätts`de ruhig machen können, Du sollst heute Abend mit bei uns essen." "Hast du zu Hause von mir erzählt?", wollte ich erstaunt wissen. "Nee, und mein Bruder bestimmt auch nicht, seit ich das mit dem Rauchen weiß, ist er ganz lieb und frisst mir aus der Hand. Aber die Stimmung ist ganz gut zu Hause. Trinkst halt ein paar Bier mit meinen Papa" "Und wo warst du die ganze Zeit?", wollte ich wissen. "Ich lag da drüben im Schatten und habe etwas Schlaf nachgeholt." Sie lächelte mich an. Also aß ich Abendbrot bei Sandys Familie. Ihre Eltern waren Mitte bis Ende 30 und relativ locker. Doch Eins wunderte mich trotzdem, Sandy trank Bier. Zur Disco wollte sie keins. Ihren Bruder schien es auch zu wundern. Ich schenkte dem keine Beachtung weiter und ich achtete auch nicht darauf wie viel sie trank. Es kam eine gute Unterhaltung in Gang. Irgendwann fiel mir auf, Sandy war total albern und gackerte rum wie ein dummes Huhn. Sie hatte einen Schwips. Ihr Vater sagte auf einmal lachend: "Ich glaube Mama, Sandy muss ins Bett. Als sie gingen, wollte sie mich zum Abschied küssen, das war mir etwas peinlich doch sie lachte: "Man, vom Küssen kriegt man keine Kinder." Jetzt zog ihre Mutter Sandy an der Hand weg. Ich war ein bisschen froh das sie weg war und traurig, denn der Abend war gelaufen. Ihr Vater nahm einen Korb mit Bier und wir gingen ein Stück. An den Tischtennisplatten setzten wir uns auf die Bank, er gab mir ein Bier und fing an zu reden. "Ich heiße Rolf, aber alle sagen Rudi weil ich meinem Vater so ähnlich sehe, der heißt so. Die Kinder dürfen auch Rudi sagen. Sie sagen mal Rudi und mal Papa. Du kannst auch Rudi und >Du< sagen..... Ich glaube ich bin Schuld das euer Abend heute geplatzt ist. Du musst mir glauben, das wollte ich nicht. Mein Frau mag nicht, wenn ich nach Bier rieche. Drum trinkt sie zum Abendbrot ein, zwei Gläser dann riechen wir gleich. Und da du vorhin ein Bier getrunken hast, dachte ich, es ist besser wenn Sandy auch ein Schluck trinkt. Ich weiß aber nicht wie viel sie getrunken hat. Nicht mehr zu ändern... Noch was anderes. Sandy ist was ganz besonderes, sie ist meine Tochter und wird noch hübscher als ihre Mutter. Unsere Kinder sind unser Ein und Alles. Ich weiß nicht wie ernst es dir ist. Das geht mich nichts an. Aber wenn ihr euch zankt und euch nie wieder sehen wollt, lass sie nicht allein zurück, kümmere dich um sie, bis ihr nichts passieren kann." Er reichte mir die nächste Flasche. Sag mal Rudi, probierte ich sein Angebot mit dem >DU< aus. "Woher wisst ihr von mir?" "Die erste Woche hier war bei uns eine Scheißstimmung und das lag in der Hauptsache an Sandy. Sie wollte gar nicht mit hierher kommen. Doch dann wurde schlagartig alles besser. Sie frühstückt sogar jeden Tag mit uns, obwohl das keiner verlangt. Hat kein langes Gesicht mehr, ist aber manchmal ganz weit weg mit ihren Gedanken. Wenn ich gefragt hätte: >Du hast wohl einen Freund?< Ob ich dann die Wahrheit erfahren hätte... ? Also habe ich heute Mittag einfach zu ihr gesagt: >Bring doch heute Abend mal den jungen Mann mit!< Sie hat O.K. gesagt und meine Frau hat vergessen weiter zu essen. War lustig.", sagte er lachend und reichte mir das nächste Bier. Wir redeten dann noch über PCs, Gott, die Welt und ich erzählte ihm auch, dass ich schon 21 war und warum ich mich jünger gemacht habe. Er meinte nur das ich bald mit der Wahrheit raus rücken solle. Als der Korb leer war verabschiedeten wir uns, ich trank mit meinen Vater noch ein Bier dann reichte es völlig und ich schlief traumlos bis zum Mittagessen. Sandy begrüßte mich verlegen. Der gestrige Abend war ihr etwas peinlich. Ich sagte ihr: "Am Anfang war ich auch traurig, aber dein Vater hat mich mit viel Bier getröstet." Sie erzählte mir: "Als ich in mein Zelt bin, war ich mir sicher du kommst bald nach, aber bevor ich zu Ende gedacht hatte, war ich eingeschlafen." "Wenn ich in dein Zelt kommen würde um dich zu lieben, wüssten bald alle Nachbarn was bei dir los ist. Du bist für die Liebe im Zelt zu laut, wenn du kommst." "Stimmt das wirklich? Und wenn, stört dich das?", wollte sie wissen. "Ja, das stimmt, doch so wie du bist, sehr schön und sexy, lieb und zärtlich und unheimlich geil, wenn wir uns lieben, bist du einfach traumhaft. Du bist meine Traumfrau ohne das ich vorher gewusst hätte, wie meine Traumfrau aussehen soll. Ich fand es bisher immer doof, so was zu sagen, aber besser als so kann ich es nicht sagen. Ich liebe dich! Das musst du mir glauben!" Wir küssten uns. Unsere Zungen trieben ein wildes Spiel. Wir gingen langsam zu meinen Auto und jetzt sagte Sandy: "Weißt du, in der Schule gibt es drei Sorten von Lehrern, wenn es um ein Beziehung zwischen uns Schülern geht. Die Einen ignorieren es, die Anderen akzeptieren es und vergeben Vorträge oder Ähnliches auch mal an so ein Pärchen, wenn es möglich ist und die Dritten sind die Schlimmsten, die behaupten das wir noch viel zu jung sind um echte Gefühle für einander zu entwickeln. Als ich dir am Donnerstag Abend gesagt habe das ich es will, war sicher eine Portion Neugier dabei, aber ich habe in den paar Tagen seit wir uns kennen so viel für dich empfunden das ich mir gesagt habe, jetzt soll es passieren und wenn ich später reifer bin und noch was schöneres erlebe dann war das hier und heute nichts Schlechtes und wenn es irgendwann noch schöner kommt um so besser. Aber was ich fühle seit wir uns kennen ist etwas was ich noch nie erlebt habe und ich meine dabei nicht nur den Sex. Das kann nur Liebe sein. Ich liebe dich, Ingo! Du bist meine erste Liebe! Wer da sagt ich bin zu jung soll mir ehrlich erklären, ob er jemals so gefühlt hat wie ich.... Ich möchte jetzt mit dir allein sein." Wir fuhren wieder an die Stelle an der wir die vorletzte Nacht verbracht hatten. Da war man völlig ungestört. Man kam nur über diesen einen Feldweg hin. Wir saßen lange im Auto und hielten uns eng umschlungen fest ohne uns zu rühren. Bis heute habe ich einem Mädchen gesagt, das sie toll ist oder das ich sie mag und das sie einmalig ist, doch wer ist nicht einmalig? Ich liebe dich, das hat noch Keine von mir gehört. Irgendwann wurde uns zu warm und wir verließen das Auto. Als wir uns auf die Decke gesetzt hatten, sagte ich ihr das ich 21 bin und das Rudi Bescheid weiß. Lächelnd scherzte sie, das sie mich auf 20 3/4 geschätzt hat und wollte wissen warum ich ihr nicht von Anfang an die Wahrheit gesagt habe. Ich erklärte ihr alles und sie gab mir recht. Sie sagte: "Ich denke, wenn ich gewusst hätte wie alt Du bist, hätte ich mich nicht gleich mit dir verabredet. Obwohl ich von Anfang an ein merkwürdig, aufregendes Kribbeln im Bauch hatte.... Jetzt weiß ich auch warum ich mich nicht an dich erinnern kann. Da warst du vor 4 Jahren das letzte Mal richtig hier. Du bist ganz schön ausgekocht und du hättest es sicher auch schaffen können, mit mir gleich die erste Nacht zu schlafen ..., ich kann mich nicht entsinnen, dass ich gesagt habe das ich es nicht will." Jetzt wo sie es sagte, fiel es mir auch auf, deshalb fragte ich sie: "Und ..., wolltest Du?" "Ich glaube zum Schluss schon ..., aber so wie es gekommen ist, war`s schon besser. Am Donnerstag wusste ich genau, dass ich will. Ich hatte etwas Angst, auch Angst es dir zu sagen.... Eigentlich hast du deine Erfahrung schamlos ausgenutzt und mich kleines Mädchen richtig verführt..., Gott sei Dank." Ich streichelte ihren Rücken zwischen Top und Höschen, sie hob jetzt die Arme damit ich ihr den Top ausziehen konnte und ich knutschte sie langsam zu Boden. Als ich an einer ihrer Brustwarzen mit meinen Mund und Zunge spielte fragte ich sie, was ich machte, sie sollte die Dinge beim Namen nennen und nicht alles mit >Na ja< umschreiben. "DU saugst an meinen Zitzen?" antwortete sie lachend. Ich sagte scheinbar entrüstet: "Das ich ein Ferkel bin, mag ja sein, aber du bist doch keine Sau. Du bist mein Vögelchen." "Wieso Vögelchen?", wollte sie wissen. "Weil ich dich jetzt vögeln möchte!" Wir alberten ganz schön rum und gaben allen Dingen einen, zwei oder mehr Namen und streichelten uns an den Stellen über die wir gerade sprachen und zogen uns langsam aus. Wir redeten auch noch mal über Sexspiele und ich sagte ihr: "Ich habe Ideen und ich denke das sie ihr gefallen könnten oder sie spannend sind. Ich küsste während dessen ihren Bauchnabel und dann wagte ich den kleinen Sprung zu ihrer Muschi und fing an vorsichtig und ganz zärtlich ihre Schamlippen zu küssen. Sofort fuhren ihre Händen in die Haare auf meinen Kopf. Ich spürte wieder eine Unsicherheit bei ihr. Sie wusste noch nicht ob ihr das gefiel und wollte mich wegziehen können, wenn es unangenehm wird. Vorsichtig fuhr ich mit meiner Zunge in ihre Grotte. Es ist ein angenehmer leicht bitter-salziger Geschmack den ich spüre. Der Geschmack einer Muschi macht mich nicht besonders an, aber die Reaktion auf meine Zärtlichkeit erregt mich total. Sie bewegte leicht ihr Becken und ich leckte kurz ihren Kitzler. Ihr ganzer Körper bebte kurz. Sie kreiste mit ihrem Becken und ein wohliger Schauer nach dem Anderen durchfuhr ihren zarten schmalen Körper. Ihre Hände in meinen Haaren hatten nun die Aufgabe mich da unten nicht gleich wieder wegzulassen. Sie wurde so naß, dass der Saft an ihrem Po runter lief und wild schüttelt sie ein riesiger Orgasmus, ihr Stöhnen wurde immer lauter, ich bekam wirklich etwas Angst sie könnte wegtreten und ließ nach, da hörte ich sie leise schreien: "Mach..., mach,... weiter... jaaaaaaaahhhhhhh...!!!" Ich leckte mal die Schamlippen und mal war ich ganz tief in ihr, wäre doch nur meine Zunge länger, die meiste Zärtlichkeit widmete ich aber ihrer Klitoris, ihr ganzer Körper bewegte sich, besonders ihr Unterleib, sie versuchte den Rhythmus meiner Liebkosungen zu bestimmen. Sie wurde immer wilder und lauter. Mal zog sie ihre schlanken Beine an und bald streckte sie ihre geilen Schenkel wieder. Ich hob meinen Kopf, sie war nicht mehr auf dieser Welt. Jauchzte sie oder schrie sie? Tat es ihr weh oder tat es ihr gut? Lecken kann nicht weh tun, dachte ich, kniete zwischen ihren Beinen und betrachtete ihren bebenden Körper. Da keuchte sie mir ungeduldig zu: "Du kannst mich jetzt nicht allein lassen!" Ich fuhr noch einmal mit meiner Zunge tief in sie und bearbeitete danach ihre Klit sehr intensiv. Dann stieß ich ihr meinen, mir riesig vorkommenden Prügel, in sie und stieß mit aller Kraft immer und immer wieder zu und sie gab immer wieder ein lautes Oooooooohhhhh... Jaaaaaaahhhhh, Aaaaaaaaahhhhhh, Mhhhhhhhh... von sich, ich weiß nicht wie lange wir es so machten. Aber um einen so langen Orgasmus kann ich Sandy nur beneiden. Ich war an einem Punkt, an dem ich nicht mehr versuchte mich zurückzuhalten. Sie zuckte und bebte, sie schrie und jauchzte, sie versuchte mich immer mehr in sich auf zu nehmen doch das Ende war lange erreicht. Ich entlud mich gewaltig ganz tief in ihr. Nicht nur mein Saft strömte in großen Schüben in sie, sondern es strömte viel Gefühl von mir zu ihr und von ihr zu mir. Wir waren beide in den Wolken oder sonst wo. Sie hob so gigantisch ab und sie riß mich total mit. So einen Orgasmus hatte ich noch nicht erlebt.... Langsam schwebten wir auf die Erde nieder. Es war unfassbar, ein 16jähriges Mädchen ließ mich 3 Tage nach ihrem ersten Mal, einen Orgasmus erleben, wie ich ihn noch nie erlebt hatte und ich hatte schon Einiges erlebt. Nach dem wir uns etwas beruhigt hatten drehten wir uns so das sie auf mir lag, ich wollte noch lange in ihr sein, so wurde ich ihr nicht wieder zu schwer. Irgend wann war mein Schwänzchen so klein und haltlos, das sich unsere Verbindung löste. "Soll ich dich sauberlecken?", fragte ich sie. "Nee, lass uns lieber ins Wasser gehen und fass mich nicht so an, das ich wieder abhebe, ich will heute Abend tanzen und nicht auf dem Mond landen." Sie schien den letzten Orgasmus so ähnlich wie ich empfunden zu haben, sie schwebte nur viel länger als ich. Als wir aus dem Wasser kamen, fragte sie mich, ob sie mal mit meinem Auto fahren darf. Mein Auto!?!? Da war ich etwas eigen, doch ich konnte ihr einfach nichts abschlagen. Das erste mal Auto fahren war nicht so gut wie ihr erster Fick und schon gar nicht wie ihr Letzter. Das behielt ich vorerst lieber für mich. An der Hauptstraße wechselten wir und ich fuhr zum Zeltplatz. Als ich sie zur Disco abholte, kam sie gerade bei ihren Eltern raus, sie hatte sich schon zurecht gemacht und zwinkerte mir lächelnd zu. Kurz verschwand sie noch mal in ihrem Zelt. Dann gingen wir und ich merkte sofort das sie sich im Zelt noch ihren BH ausgezogen hatte. Sie hatte das selbe Kleid, wie bei unseren ersten Discobesuch an. Ich fragte sie nach dem BH und sie sagte, das sie ihn ihrer Mutter zu liebe getragen hat, aber was sie nicht weiß macht sie nicht heiß. "Aber mich!" freute ich mich und gab ihr einen Kuss. In der Disco trafen wir Marco, einen Zeltplatzkumpel von früher, er hatte eine richtige Lady an der Hand, sie hieß Grit und mochte so alt sein wie ich und sie war richtig nett, obwohl sie nicht unbedingt so aussah. Marco machte mit Grit einen Kurzbesuch bei seinen Eltern. Wir freuten uns das wir uns getroffen hatten, es gab viel zu erzählen und setzten uns an einen Tisch. Als die Gelegenheit günstig war nahm er mich beiseite und fragte mich, wieso ich mich mit so jungen Gemüse abgebe, ich hätte doch nie Probleme gehabt gute Frauen zu bekommen. Er wollte nicht richtig glauben, dass ich mich in dieses junge Huhn, wie er sagte, verknallt hatte. Aber er war sehr aufmerksam gegenüber Sandy und damit zeigte er mir das er sie trotzdem akzeptierte. Grit und Marco tanzten, ich wollte Gleiches tun, Sandy musste aber erst mal verschwinden. Als sie gehen wollte hielt ich sie kurz zurück und sagte ihr ins Ohr: "Lass dein Höschen gleich aus." Sie gab mir lachend einen Klaps und schüttelte den Kopf. Schade!!! Grit und Marco kamen wieder und kurz danach kam auch meine Sandy und setzte sich ganz dicht zu mir. "Kannst Du das mal nehmen." und schon hatte sie mir ihren kleinen Slip so in die Hand gedrückt, das er völlig in ihr verschwand. Keiner hatte was bemerkt, hoffte ich und steckte ihn schnell in meine Hosentasche. Mir wurde die Hose schon etwas eng und ich machte leise diesen alten Spruch: "Darf ich bitten, oder wollen wir erst tanzen?" Sie nahm mich an die Hand und zog mich über die Tanzfläche nach draußen. Wir gingen in die Einsamkeit als sie sicher war alleine zu sein, zog sie ihr Kleid aus und sagte: Das darf nicht schmutzig werden ich will heute auch noch mit dir tanzen. Sie stand splitterfasernackt vor mir. Wir küssten uns und sie öffnete mir meine zu eng gewordene Hose, ich wollte sie gerade an ihrer Muschi packen, da entzog sie sich mir und streifte mir die Hosen runter und mein steifer Schwanz genoss seine Freiheit. Doch nur kurz, schon hatte Sandy mein Vorhaut weit zurück gezogen und leckte mich an der Eichel, besonders wenn sie die Unterseite mit ihrer Zunge berührte stieg meine Erregung, was machte Sandy mit mir, oh jee war das ein geiles Gefühl. Nun nahm sie meinen steifen Prügel in ihren süßen Mund, sie spielte erst mit der Zunge weiter an meiner Eichel, doch dann fickte sie mich richtig mit ihren Mund, ohne Pause. Zärtlich massierte sie mir mit einer Hand meine Eier mit der Anderen knetete sie mir meine Pobacken. Später umfasste sie meinen Stab mit ihren Fingern so das ich nicht zu weit in sie stoßen konnte. Bald gab es kein zurück mehr für mich, ich spürte meinen Saft aufsteigen und schnell schoss ich in ihren Mund. Ich warnte sie kurz vorher noch doch sie behielt ihn im Mund und schluckt alles weg und als fast nichts mehr kam fing sie an mich leer zu saugen. "Wau...." Ich war begeistert. Sie hatte geschafft was ihr Donnerstag nicht gelang, ich hatte den Eindruck sie war sehr zufrieden mit sich. Als ich mich etwas beruhigt hatte, hob ich sie hoch und wir küssten uns, ich spürte nichts von meinen Samen. Sie hatte alles, jeden Tropfen geschluckt. Ich küsste schon ihren Busen und wollte es ihr auch noch richtig besorgen, da zog sie mich hoch und sagte: "Später ..., wenn du mich jetzt da unten berührst laufe ich den ganzen Abend breitbeinig, mir kommt es jedenfalls so vor. Ich will jetzt endlich tanzen." "Und dein Höschen?" "Das hast Du." Ich gab es ihr, sie hätte es auch ausgelassen, sie war der Meinung das es Keiner merkt. "Das merkt bestimmt einer, ich hatte da mal ein Erlebnis, vielleicht erzähl ich dir später mal davon.", sagte ich und wir gingen zurück. Wir tanzten, ich tanzte auch immer mal mit Grit, weil Marco immer mal mit meiner Sandy auf der Tanzfläche war, es störte mich nicht, doch wundern tat es mich schon, das Marco das >Junge Huhn< so oft aufforderte. Ich fragte ihn. "Keine Sorge Alter, ich spanne sie dir nicht aus, das traust du mir hoffentlich nicht zu. Aber sie ist schon was besonderes unter den jungen Hühnern. Ich stehe aber doch mehr auf Grit ...." Grit kam, sie hatte etwas geiles in ihrem Blick und wir verabschiedeten uns. Die beiden hatten bestimmt eine schöne Nacht. Ich zog Sandy in eine dunkle Ecke und wir küssten uns heftig, unser Zungen waren sehr verspielt. Jetzt berührte ich sie an ihrer geilen Muschi und das wollte sie im Gegensatz zu vorhin auch, ich klemmte ihren kleinen seidigen Slip vorn zwischen ihre Schamlippen, sie wurde etwas unruhig. "Soll ich jetzt so laufen?", fragte sie. "Wenn du kannst... bitte" Ich holte unsere Nachtausrüstung aus dem Auto und wir liefen an die Stelle an der ich vorige Woche dachte, dass sie mich versetzt hatte. Ich lief ihr hinterher. Sie kniff beim Laufen die Beine zusammen. Das sah einfach geil aus. Der etwas falsch sitzende Slip reizte sie. Wir setzten uns und ich zog mich aus. Das Kleid hatte sie ausgezogen, das Höschen behielt sie an. Sie streichelte sich immer mal an der Muschi weil sie nicht mehr lief ließ wahrscheinlich die Reizung nach und mit der Hand glich sie das, ohne sich vor mir zu genieren, aus. "Soll ich meinen Slip ausziehen." "Bitte - wenn du willst" "Ich weiß nicht." Sie zog ihr Höschen nun doch aus und hängte es zum trocknen an einen Ast, es war nass von ihrer geilen feuchten Muschi "Als ich noch klein war," fing sie an zu erzählen, "ich weiß aber wirklich nicht mehr wie alt ich war, ging ich von der Schule nach Hause, meine beste Freundin Sandra muss krank gewesen sein, jedenfalls musste ich das letzte Stück des Heimweges alleine gehen und ich weiß noch das schönes warmes Wetter war und ich ein Kleid an hatte. Da hatte sich mein Schlüpfer, der war aus so einer Kunstfaser ein bisschen wie Seide, so in mir verklemmt wie du das gemacht hast und das bereitete mir damals schon Gefühle. Da ich alleine ging ließ ich den Schlüpfer so wie er war und passte beim Laufen nur auf das er nicht rausrutschte. Als ich nach Hause kam war meine Mutter noch nicht da, ich ging in mein Zimmer und rieb meinen Schlüpfer in mir, bald war meine Hand in der Hose und ich streichelte mich." Während sie das erzählte streichelte sie sich wahrscheinlich genau so wie damals. "Dann kam meine Mutter, ich ging aus meinen Zimmer und alles war vorbei. Seit dem habe ich meinen Schlüpfer öfters in meine... Fotze geklemmt... Dich hat die Geschichte angemacht das sehe ich dir an..." Sie hatte recht, mein Ding stand auf einmal total, vorher bloß so halb. "Mich machen solche Geschichten manchmal auch an.", sagte sie und streichelte sich weiter. "Manches Mädchen erzählt ja viel in der Schule und da ist auch immer mal eine Story dabei die mich erregt. Aber die Mädchen die eine ernsthafte Beziehung haben erzählen meist weniger. Deshalb fragte ich dich auch mal nach deinem Vorleben. Da gibt`s bestimmt Einiges was mich anmacht und ich werde bestimmt nicht eifersüchtig sein. Ich würde mir auch gerne mal einen Porno ansehen aber bis jetzt bin ich noch nicht rangekommen an so was. Rudi scheint so etwas nicht zu haben, ich habe jedenfalls nichts gefunden." "Wie ging`s weiter, hattest du damals schon einen Orgasmus?", wollte ich wissen. "Ich erzähle nur weiter, wenn du mir auch etwas erzählst, was du selbst erlebt hast, aber bitte nicht nur wann du deinen ersten Steifen gehabt hast." "Das weiß ich gar nicht. Aber ich habe doch vorhin schon was angedeutet was ich dir gelegentlich erzählen will.", versuchte ich sie zum weitererzählen zu überreden. "O.K. einen Orgasmus hatte ich damals noch nicht, ich habe mich nur so gestreichelt das es schön war, ich weiß nicht ob bei intensiver Reizung mehr passiert wäre. Aber es geht noch weiter. Sandra kam irgendwann wieder in die Schule. Sie hatte einen Rock an und auf dem Heimweg als wir zwei alleine waren schob ich sie in eine Ecke und machte es bei ihr so wie du vorhin bei mir, ich küsste sie nur nicht dabei. Sie wusste nicht was sie sagen sollte und sah mich komisch an. Da sagte ich streng: >So laufen wir jetzt nach Hause!< Ich steckte mir auch etwas Stoff in mich und dann liefen wir zu ihr, ich schaute sie immer wieder an und sie lächelte merkwürdig. Heute würde ich sagen, sie hatte einen geilen Blick. Bei ihr war noch niemand zu Hause und auf ihrem Zimmer habe ich sie erst mit und dann ohne Höschen gestreichelt und bald hat sie es bei mir auch gemacht. Auf einmal fragte sie mich: >Sind wir jetzt geil?< Ich wusste überhaupt nicht was sie meinte. >Geil< war für mich ein anderes Wort für >schön< oder so ähnlich. Sie gab mir dann einige theoretische Erklärungen. Auf einmal war ihre Mutter an der Tür, wir waren erschrocken, sie hatte aber nichts gemerkt, ich nahm schnell unsere Schlüpfer und meine Tasche verabschiedete mich und ging. Sandra brachte mich zur Tür, ich gab ihr ihren Slip und ich ging Ohne das Stück bis zu mir. Wir spielten jetzt öfters so. Doch mit der Zeit wurde es seltener. Erst als wir beide unsere Regel hatten, die erste Regel lag bei uns etwa ein viertel Jahr auseinander, wurden wir wieder aktiver. Durch die >BRAVO< wussten wir gut Bescheid und es musste doch zu schaffen sein so einen Orgasmus zu erleben...." "Und weiter?" "Jetzt bist Du dran mit erzählen!" "Schau erst mal ob dein Höschen trocken ist." Sie stand auf und da fasste ich nach ihr, mich interessierte das Ding am Ast überhaupt nicht. Aber mit ihrer Muschi stand sie direkt vor mir und ich fuhr mit meiner Zunge gleich tief in sie und leckte und leckte ... über Schamlippen und dann wieder so tief es ging in ihrer Grotte und dann ihre Klit. Mein Zungenspiel wurde immer wilder. Mit meinen Händen streichelte und knetete ich ihren Po. Sie zuckte, bald stöhnte sie und erschauerte. Ihr Saft lief die Beine herunter und einen kurzen Augenblick konnte ich sehen, das sie sich ihre Brüste streichelte. Sie konnte sich nicht mehr auf den Beinen halten und sank auf mich. Ich dirigierte sie so, das sie sich meinen Speer in sich rammte und sie fing gleich wie wild an zu reiten. Mit meinen Daumen berührte ich ihren Kitzler mit der anderen Hand strich über ihre kleinen aber steifen Nippel. Eins, zwei ...und mehr, Orgasmen fast ohne Pause. Ich hob mich ihr noch etwas entgegen, sie hatte meinen stahlharten Luststab zu 100% in sich. Meine Eichel wurde in ihrer heißen Grotte wild gerieben. Ein Wahnsinnsgefühl machte sich in mir breit. Stahlhart und zum Platzen prall war mein Rohr. Da sie keine Pause machte, war ich bald wieder so weit. Ich entlud mich. Es schoss aus mir, ich zog sie runter zu mir und hielt sie ganz fest, denn ihre wilden Bewegungen hätte ich nicht ertragen während ich meinen Saft in sie spritzte. Ich war einfach etwas zu früh gekommen, obwohl ich heute schon das dritte, Mal sicher mit großen Pausen, kam. Es ist einfach sie zum abheben zu bringen, aber sich dann zu beherrschen bis sie nicht mehr kann oder will, ist sehr schwer. Das schaffte ich mit einem mal einfach nicht immer, Zeit hatten wir aber glücklicherweise genug. Sie lag neben mir und sagte: "Jetzt bin ich auf den Mond, du musst mich auf jeden fall wieder runterholen." Genauso hatte ich es auch empfunden. Sie forderte mich auf meine Geschichte zu erzählen. "Es war einmal...." scherzte ich. "Vor 4 Jahren, der letzte Urlaub den ich hier verbrachte. Du müßtest ja auch hier gewesen sein. Ein Teil der Kumpels war schon nicht mehr gekommen, doch Andrea Schneider die jüngere Schwester von meinem Kumpel Dirk, die war da. Dirk war auch da. Andrea war 16, also ein Jahr jünger als ich und sie war eine dumme Gans. Jedenfalls die Jahre vorher, sie war ein Risikofaktor. Mal fiel sie samt Klamotten ins Wasser und Dirk musste umkehren mit ihr. Mal verquatschte sie sich und der ganze Zeltplatz wusste wer sich nach dem Zigarre rauchen fast beschissen hatte und, und, und ..., man musste immer damit rechnen das sie einen verriet. Und jetzt war sie bildhübsch fast so schön wie du, etwas größer als du und echt blond. Ein Mädchen echt zum anbaggern, aber weil ich wusste wie sie war und die letzten Jahre nicht vergessen konnte, baggerte ich nicht. Dafür ein Junge, er wird 18 gewesen sein und zeltete mit noch ein paar Freunden hier. Der hatte Erfolg bei ihr. Ich musste sie aber immer wieder mal ansehen, aus einer Kröte war eine Prinzessin geworden. Und so sah ich auch an einem Sonnabend in der Disco immer mal zu ihr. Sie saß ein paar Tische weiter und ich konnte ihr ins Gesicht sehen, sie hatte einen ganz geilen Blick und dieser Junge saß ihr gegenüber mit dem Rücken zu mir. Irgendwie war auf einmal kurz freie Sicht unter den Tisch und dann war sie wieder versperrt. Ich konnte nicht glauben was ich da sah. Ich warf ausversehen mit Absicht ein paar Bierdeckel nach unten, als ich sie aufhob sah ich, dass ich nicht geträumt habe. Sie hatte kein Höschen an unter ihrem Mini, doch das war nicht alles. Die große Zehe ihres Freundes steckte bestimmt drei Zentimeter in ihr. Und... die waren sich sicher dass es keiner mitbekam oder es störte sie nicht, was ich aber nicht glaubte. Ich saß schon wieder, doch konnte ich den Blick nicht mehr von diesem geilen Minenspiel in ihrem Gesicht lassen. Auf einmal stieß mich Dirk in die Seite schob mir ein Bier hin. Er hatte gemerkt das ich Andrea ansah und sagte: >Du als mein Schwager wäre mir ja recht, aber du hast was besseres verdient oder hast du die letzten Jahre vergessen. Du weißt doch, Schönheit vergeht, doch doof bleibt doof!!!< Wir stießen an. Er hatte weiter nichts gemerkt, zum Glück! Ich hätte es in diesem Augenblick und bis heute nicht gewollt .... Du kannst Dir sicher sein,", sagte ich zu Sandy, "du gefällst nicht nur mir und jeder dem Du gefällst der hat dic


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