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Das erste Mal - Sexschueler suchen Nachhilfe Fuer seine Tochter sucht der Vater den allerersten Mann aus. Auch 'ne Moeglichkeit.
 
Heißkalte Russin Was nicht alles passiern kann in einer Eissporthalle.
 
Das erste Bi-Erlebnis Er ist 15 und Jungmann. Nach dem Besuch bei seinem Onkel und seiner Tante ist er es nicht mehr :-)
 
Das erste Mal Rothaarige können´s einfach am besten - das richtige Einführen in die Lüste der Liebe
 
Bravo Von der "Bravo" inspiriert zeigt das norwegische Au-pair-Mädchen Anna unserem Helden, wie man
 
Bonito Entjungferung auf Portugisisch. Sprache ist beim Sex nicht wichtig, oder?
 
Das Baumhaus Schön geschriebene Story über männliche Bedürfnisse!
 
Zwei Girls untereinander Klasse Geschichte von 2 Mädchen die es wissen wollen.
 
Mein bestes Urlaubserlebnis Eine wilde Eskapade unter Teenagern
 
Prost Neujahr! 3 Teenies auf der Parkbank, ohne Tabus
 
Meine Erfahrungen mit Lars Komm ich zeig Dir wie man fickt!
 
Das Schwimm-Training Er ist scharf auf Sie , und Ihm gelingt es, Sie näher kennenzulernen.
 
Die Freistunde Was nicht so alles passieren kann in einer Freistunde.
 
Miriam und die Junghengste Wir lernen ficken
 
Anette und Sabine Fesselspiele im Wald
 
Im Internat Zwei Girls im Internat und zu Besuch
 
Im Internat 2. Teil Der Spaß geht weiter ...
 
Das Erlebnis in der Badeanstalt Ein 15 jähriger Spanner im Freibad schildert seine Erlebnisse eines Sommers
 
Das erste mal mit Susanne Erinnerungen an die letzte Klassenfahrt
 
Discosex Ein "one night stand" der besonderen Art
 
Die Wäsche der Nachbarin Alles dabei in dieser Story: Vom Ersten Mal über Natursekt und zu guter letzt noch Anal. Schön geschriebene Geschichte genau mein Geschmack.
 
Sabine's erstes Mal Leider etwas kurtz und wenig ausgeschmückt,aber ehrlich.
 
Dünentraum Ein Wiedersehen beim FKK in den Dünen
 
Im Schwimmbad Ausführliches Vorspiel und kennenlernen des anderen Körpers
 
Zwischen ihren Brüsten Vergangenheitsbewältigung. Erst Teen dann alt ...und immer aktiv
 
Unter der Dusche Unter der Dusche machen es sich zwei Mädchen, was einen Jungen zu tatkräftiger Unterstützung bringt... kurz und schmerzlos: Kann man sich schenken!
 
Teeny Ein Mann machts einem jungen Mädchen... erst oben, dann von hinten und dann unten... Das übliche gut geschrieben ohne eine gute Idee!
 
Der Sportplatz In einem Fußball Club hat ein Junge die Gelegenheit ein Maedchen beim duschen zu beobachten
 
Im Ferienhaus Da sieht man mal wieder, was alles passieren kann, wenn man ein junges Mädchen alleine im Ferienhaus lässt.
 
Aufklärung am Objekt Zwei Teenager - ER zeigt IHR wie sein bestes Stück funktioniert. etwas kurz, aber gut zu lesen.
 
Jessicas Ferien Jessicas Abenteuer in der Badeanstalt. Und ein junger Mann freut sich.
 
Das Fernsehen ist schuld... Marie ist 19. Sie berichtet von einem geilen Erlebnis, bei dem sie noch 16 war. Sachen gibt's ;-)
 
Das erste Mal Ein Mädchen
 
Das Urteil der Kleinbürger Nette und auch traurige Story um eine "verbotene" Liebe.
 
Wilde Ekstase 4 - Lustvolles in der Natur Zwei Mädchen und ein Junge fahren zum Picknick in die freie Natur. Was da dann alles passiert könnt ihr hier lesen.
 
DIE ORCHIDEE Junge und Mädchen treffen sich nach Jahren wieder. Der Appetit kam beim Pizza essen. Nett aber nicht gerade erotisch geschrieben.
 
Die Klassenreise Eine Klassenfahrt wird genutzt um erste Erfahrungen zu sammeln. Läßt sich auch unter Spanner oder Natursekt einordnen.
 
Im Wald Das erste Mal passiert im Wald und gleich ein dreier.
 
Rendezvous in Dänemark Eine sehr gut geschrieben Geschichte über eine Urlaubsreise von zwei Freunden mit dazugehörigem Urlaubsflirt, einer Entjungferung und und und
 
Keine Jungfau mehr Erst die Mühe beim Frauenarzt und dann vom Freund entaeuscht. Aber Ersatz ist schnell gefunden!
 
Steffie Die Träume einer 19-jährigen Jungfrau bei der Selbstbefriedigung.
 
Das Treffen Das erste Treffen mit der Freundin aus dem Internet.
 
Der Film Fortsetzung zu Das Treffen. Ein toller Blowjob im Kino.
 
Fernsehen bildet Eher fades Deja-vu.
 
Die Hüttenfete Da werden Jugenderinnerungen wach. Schöne Outdoorgeschichte.
 
Ich befriedigte die Neugier des blutjungen Girls Geile Story über die Entwicklung eines 16jährigen Mädchens
 
Ein hitziges Girl Das erste Mal im Kinderzimmer...
 
Babsi die Nutte gibt Rabatt Zwei notgeile Jungs gehen im Urlaub zu Babsi, der Nutte, die ab einer bestimmten Schwanzlaenge Rabatt gibt. Hier werden nur die Schwaenze vermessen - vielleicht passiert in der Fortsetzung was interessantes?
 
In Jugendhaus Anne die 16 Jährige Mitarbeiterin verführt den Zivildienstleistenden im Jugendhaus. Im Duschraum gehts dann richtig zur Sache...
 
Erlebnisse im Internat Geil geschriebene Internatsstory über zwei Miststücke die genau wissen was sie wollen....
 
Nach der Disko Zwei Freundinnen
 
Im Keller mit Andrea Teil 1 2 14 und 1 15 jähriger lernen im Keller was Sex ist. Von anfänglichen "Kinderspielchen bis hin zum entjungfern ist alles da. Die "Spielfreude" kennt keine Grenze und auch NS wird Ihm geboten. Schön, das es noch so viele "Spielfreuden" gibt.
 
Tante Irmgard Er soll zu seiner Tante gehen, um dort im Garten zu arbeiten. Doch er hat ganz andere Dinge vor, die er dann auch macht.
 
Die Freundinnen meiner Tochter Eine normale Geschichte, aber mit Speicheleinlage, sonst nichts besonderes. Vater wird von den Freundinnen seiner Tochter verführt.
 
Sibylle Wunderbar, der Schreiber vergißt nebenbei, was seine Flamme so trägt. Aber besser sind die " Schreibrechtfehler".
 
Nachhilfe Nachhilfelehrer läßt sich von seiner 17jährigen Schülerin verführen. Naja, warum auch nicht.
 
Beckers Töchter Was in der Nachbarschaft alles passiertJugendsex,aber recht geil beschrieben.
 
Mein Geographielehrer Nur eine kleine Story über einen Lehrer der seine Schülerinn fickt, mehr nicht.
 
Totale Sonnenfinsternis Ein unbekannter Fremder nimmt sie durch die Hintertür. Ob die totale Finsternis lang genug dauert? Sehr erregende Vorstellung. Lesenswert.
 
Saskia Ein blauäuiges Mädchen, welches beim frauenarzt etwas verarscht wird. Oder ist Spermaschlucken neuerdings als Behandlung zugelassen
 
Erste Erfahrung nun wissen wir es, wir als "Eltern" sollten unsere Pornohefte besser verstecken, da sonst die Kinder es "Nachmachen" könnten.
 
Wie ich meine Knabenschaft verlor Nett geschriebene Geschichte die wohl kaum jemanden hinter dem Ofen vorlockt. Immerhin die Geschichte hat ein "Happy End"
 
Campingplatz La Pyla Er "muß" mit ihr unter eine Dusche und da geht es dann rund. Gute Idee und reizend geschrieben.
 
Hans im Glück Er wollte eigentlich nur zur Uni, doch dann kam ihm im Bus und hinter einen LKW "etwas" dazwischen, superb!
 
Hans im Glück Die Fortsetzung hält was sie verspricht. Zuerst während der Vorlesung und dann als "Strafe" mit der geilen Professorin.
 
Sex am Kanal Ein salziges Vergnügen für den Erzähler und seine beiden Begleiterinnen: Die eine saugt ihm den Saft aus den Eiern, während die andere ihm vorführt, wo Mädels am besten schmecken.
 
Orgie unter Jugendlichen oder die Party Passt auch unter GS. Sieben Kurzgeschichten die alle auf einer Party spielen. Im Prinzip läuft es auf das klassische jeder mit jedem hinaus.
 
Selbstbefriedigung Sehr gut beschriebene Selbstbefiedigungsgeschichte mit einem tollen Ende. Kann nur von der Frau geschrieben worden sein, die daß wirklich erlebt hat.
 
Nachdem Tennis Sex Gut, aber kurz!
 
Bärenfamilie 2 Teenager lernen beim spielen, wie eine Familie - sprich - Mann und Frau miteinander harmonieren, nur hier sind es 2 Teenagerinnen!
 
Die Abenteuer von Andreas Andreas lernt Sonja kennen und lieben.Für beide ist es das berühmte erste Mal.
 
Die etwas andere Klosterschule Klaus geht in eine Klosterschule und dort gibt es natürlich auch Nonnen, ihr werdet nicht glauben was da so unter den Kutten versteckt wird
 
Die Kusine Am Anfang sehr interresant geschrieben, doch zum Schluß etwas schnell abgehandelt.
 
Das erste Mal Liebevolle "Einführung" . Nur zu kurz.
 
Unschuldige Berührungen? Zwei junge Teenies entdecken und erforschen ihre Sexuellen Gelüste.
 
Thea und Tilli Mutter benutzt ihren Freund um die Tochter zu konditionieren. Geile Geschichte, kurzweilig erzählt.
 
Urlaub in Dänemark Präpubertäre Wunschträume. BTW: Woher kommt der Begriff "Mädels"? Singular Mädel, Plural Mädel! Dies war ein Sprachfehler von Balduur von Schirach der sich in die unglücklicherweise in die deutsche Sprache eingebürgert hat: Jungs und Mädels von der HJ!
 
Der Saunabesuch Baerbel
 
Eigentlich sind wir noch Jungfrauen, aber.... Zwei Mitgleider aus einer Clique treffen sich und dann passierts, net geschrieben interessant zu lesen !
 
Die Lesbische Sklavin Teil 3 Ziemlich wirre Geschichte, mit vielen Rechtschreibfehlern. Wer auf Teens, SM, Fußerotik steht, soll sie lesen, ansonsten nix verpasst
 
Katjas Urlaub Mädchen muß mit ihren Eltern in den FKK-Urlaub fahren. Geschichtes ist ganz gut geschrieben, bis auf ein paar Rechtschreibfehler.
 
Herbst Nachbarstocher, die eigentlich "Kindermädchen" spielen soll, hat eigene Vorstellungen von Erziehung, super!
 
Peter's Jugenderlebnisse Jungs und Maedchen die nicht lernen wollen bekommen Nachhilfe. Und die junge Lehrerin spart mit der Rute nicht. Und nur wer heisse Striemen hat, der darf einen Orgasmus haben. Die Geschichte ist wiklich toll geschrieben!
 
Heike Sie sieht gut aus und ist mächtig geil. Ein Junge ihrer Klasse ist das nächste "Opfer". Obwohl Opfer ja leiden müßten, er freut sich jedenfalls. Kann man gut lesen.
 
20 DM Junge will sich zusätzlich Geld verdienen und bewirbt sich indem er zeigt was er "drauf" hat.
 
Besuch mit Tochter Schön geschrieben wen auch nichts besonderes. Er und die Tochter der Bekannten sind alleine zu Haus und "üben" ein wenig Bio.
 
Katja Zwei 15jährige Teenager,spielen bei einem Fest mit den Füssen gegenseitig unterm Tisch. Danach geht es in einer Kirche weiter. Gut und humorfoll geschrieben, bin schon auf die versprochene Fortsetzung gespannt.
 
Die Klosterschülerin Er trifft sie auf der Parkbank, daß war es dann im wessentlichen schon. Kaum lesenswert.
 
Hypnose Die Idee ist Klasse, aber viel zu kurz. Freund hypnotisiert ein ganze Klasse und macht sie willig.
 
Steffi 1 Freundin der Nichte verführt ihn nach dem Reiten bei sich zu Hause. Angeblich braucht sie Nachhilfe in Sachen Sex, nichts Neues, aber gut geschrieben. Bin auf die Fortsetzung gespannt.
 
Auf dem Heuboden 2 Mädchen erwischen einen jungen beim Wichsen und erkunden gegenseitig Ihre Körper, früher nannte Man das Doktorspiele ;-)
 
Bootsfahrt Eine sehr gut geschriebene Geschichte, erotisch und ein bißchen NS ist auch dabei
 
Julia Sie verpaßt ihren Bus und er kommt rein zufällig vorbei und fährt sie nach Hause. Als "dankeschön" gibt es Sex pur.
 
Die anstrengende Nacht er quatscht sie an und die Chemie stimmt. Wer wen vernascht ist nicht zu klären, aber das sie alle e löcher gefüllt haben will ist fakt.
 
Die Krankengymnastin Für den Autor sicherlich ein tolles Erlebnis. Für den Leser hätte man aus diesem Tatsachenbericht eine echt tolle Geschichte machen können. So aber leider zu harmlos.
 
Orgasmus im Urlaub Orgasmus im Urlaub - das soll ja mal vorkommen. Nur hoffentlich nicht so primitiv wie in dieser Geschichte: Ein 14jähriger hat Sex mit einem etwa gleichaltrigen Mädchen. Angeblich ist sie noch unberührt, trägt aber Reizwäsche und hat nur Sex im Kopf. Unrealistisch und langweilig geschrieben.
 
Das erst mal In kurzen Worten wird berichtet, wie ein Jungmann nach jahrelanger Suche sein erstes Mal erlebt.
 
Mia's Geographie Unterricht Das Verbotene lockt immer aufs neue. Eine Geschichte über Sex zwischen Lehrer und Schülerin. Guter Anfang, aber je länger sie wird umso unglaubwürdiger. Schade hätte von der Idee her gut eine 5 werden können.
 
Mia's Geographie Unterricht 1 Es ist keine echte Fortsetzung der Ersten Mia`s Geschichte, sondern die Erste Geschichte wird nochmal, mit kleinen Änderungen wiederholt. Der Schluss ist aber mit einem zusätzlichen Erlebniss
 
Wochenende bei der Verwandtschaft Schade, die Idee ist gut, aber...... Die Geschichte kann man auch in S-M Kategorie einordnen, aber nur wenn man sie liest. Gott sei Dank ist sehr kurz.
 
Jung und Sexlos Ihr erstes Mal endet gleich in einer Anal und NS Orgie. Echt übertrieben.
 
Im Schwimmbad Sie läßt sich im Schwimmbad von zwei Jungen vernaschen, die es ihr aber nicht richtig besorgen können. Vielleicht aber das nette Mädchen in der Damendusche.
 
Die Schule Wieder eine Story von Nadja. Diesmal treib sie es mit dem Aushilfslehrer und läßt sich in der Schule befummel. Wie immer gut zu lesen.
 
Die Lehrerin Zwei Punkte nur wegen der recht guten Idee. Da hätte man so viel draus machen können ... . So aber kommen die Szenen, auf die es ankommt, viel zu kurz, damit die Story gut werden könnte.
 
Meine Tante Olga Ein Teenager und altere Frauen, die auch noch etwas mollig sind o.K. Ein Teenager und ganz alte Frauen die auch noch vorsichtig ausgedrückt dick sind brrrr. da schüttelt es mich. Da diese Geschichte auch noch ziemlich einfallslos und ohne Pepp geschrieben wurde gibt es von mir nur einen Punkt.
 
Die abenteuerlichen Geschichten der Abiturienten Ein 17jähriger berichtet von seinen Sexeskapaden. Eine durchschnittliche Geschichte aber durchaus lesenswert.
 
Die Unbekannte Schüler wird von Unbekannter im Bus angemacht und in ihrer Wohnung richtig rangenommen. Toll geschrieben. Als Mann wäre man sofort liebend gerne an der Stelle des Jungen. Hätte viel länger sein dürfen, die Geschichte, versteht sich. Dann wäre Höchstnote drin gewesen.
 
Mein erstes mal war ein flotter Dreier. Sechzehnjähriger erlebt sein erstes Mal mit seinem zwei Jahre älteren Freund und einer achtzehnjährigen Nymphomanin. Verbesserungswürdiger Erzählstil, aber erregende Spielereien.
 
Chantal, die geilste Cousine des Universums Ein Junge treibt es mit seiner jüngeren
 
Brian Eine sehr gute drei. Für vier Punkte hätte die Geschichte bloß länger und ausführlicher erzählt sein müssen. Doch auch so eine sehr anregende Schilderung einer Entjungferung.
 
Jugend Fünf 16jährige reden nach der PartY über ersten Sex, den sie noch nicht hatten. Dann geht´s aber auch schon zur Sache. Wer´s glaubt...
 
Die Lieferung Er liefert eine Stereoanlage aus und wird von der 17jährigen Tochter mit den Worten "Mach mit mir was du willst" angemacht. Gut zu lesen!
 
Erlebnisurlaub FKK Im Urlaub wird er von der Mutter seines Freundes verführt. Sie lassen keine Gelegenheit aus. Später ist auch noch die Freundin der Mutter dran. Detailiert geschrieben.
 
Wirklich eine Schlafpille? 20 jähriger treibt es mit der Freundin seines alten Herrn.
 
Meine Schulliebe Sein erstes Mal mit seiner Jugendliebe. Klingt recht echt und er hatte sicherlich auch eine Menge Spaß doch leider ist es viel zu kurz und vollkommen unspektakulär.
 
Mein erstes Mal. Junge trifft beim Nacktbaden eine Frau. Für ihn das erste Erlebnis. Leider einige Rechtschreibfehler. Augrund der Idee nur die 3.
 
Erste Berührungen... Der Traum eines jeden jungen Mannes wird wahr, er
 
Dies geschah im Spätsommer... Was kann nach einem stressigen Schultag schöner sein, als sich mit einer Klassenkameradin im Heu zu vergnügen ?
 
Mein Italien Orgasmico Italia - Die erotischen Abenteuer einer Teenager-Reisegruppe. Mittelprächtig.
 
Mein erstes Mal Ein 16 jähriger entjungfert ein Mädchen gleichen Alters und verliert dabei auch seine Unschuld. Anal ist auch dabei!
 
Nazime und Susanne Zwei Mädchen erzählen sich ihre lesbischen Erlebnisse. Leider zu viele Rechtschreibfehler und zu Einfallslos erzählt.
 
Physiotherapie mit Tina Therapeut entdeckt produktivere Art, Patienten zu behandeln. Fortsetzung erwünscht.
 
Der Babysitter Schön geschriebene Fickstory. So würde mancher Mann mal gern Sex machen.
 
Auf dem Pferdehof Zwei junge Mädchen auf dem Pferdehof bringen sich gegenseitig zum ersten Orgasmus. Könnte auch unter Lesbisch laufen.
 
Thomas und die schöne Schwester Er fickt die schoene Schwester seines Freundes, kurz und nicht ganz schmerzlos.
 
Der Umzug Das Dankeschön für einen 16jährigen Umzugshelfer von der 18jährigen neuen Nachbarin.
 
Mein erstes Mal Eine kurze Erzählung vom ersten Mal mit franz. und Anal. Hätte gerne deutlich länger und ausführlicher sein können. Sonst aber ok.
 
Ein wunderbares Erlebnis in Griechenland Ziemlich gut und realistisch geschrieben. Lesenswert, für alle die auf "normalen" Sex stehen.
 
Der Traum Zuviel "Vorspiel" und der HAuptakt fällt dann ganz aus - nichts für mich
 
Die Bucht Zuerst beobachten sie die Erwachsenen und dann "spielen" sie alles nach. Nicht besonders aufregend.
 
Das erste Mal Ziemlich gut beschriebenes erstes Mal. Beim Campingausflug passiert es...
 
Das erste mal Wahnsinnig übertrieben, gleich mit NS beim ersten Mal. tztztztz, wem es gefällt; sonst recht nett geschrieben.
 
Karneval Beim Karneval läßt er sich von zwei minderjährigen Mädels einen blasen. Die Kategorie ist vielleicht nicht ganz die Richtige.
 
Mira und Jessica mehrere schön geschriebene Geschichten von Mira, Jessica, Anne und Tom, lang aber nicht langweilig
 
Wie alles begann Erst wird sie von dem Freund ihres Vaters verführt und dann bringt dieser noch Freunde mit, die befriedigt werden wollen. Lest selbst, es ist gut geschrieben....
 
Die Geile Haushälterin Kurz und bündig - 2 Burschen vernaschen das 20jährige geile Hausmädchen. Kurz und gut.
 
Beim Doktor. Was sich manche Männer unter einem Besuch beim Gynäkologen vorstellen; der Autor verspicht eine Fortsetzung, hoffentlich verschont er uns...
 
Erlebnisse auf Kreta "Über Sexspiele, Alkohol, Entjungferung und feuchte Gedankenspiele auf Kreta". Der Story fehlt irgendwie das Leben. Nichts für Frauen!
 
Im Schullandheim Zwanzig Schülerinnen fahren in ein Heim, in dem sie sich nur nackt bewegen dürfen. Interessanter Einstieg, insgesamt aber zu kurz. Macht gespannt auf eine Fortsetzung.
 
Die Freundin meiner Mutter Die Freundin seiner Mutter kommt zu Besuch und er wird von ihr in die Liebe eingeführt. Gut geschrieben; Fortsetzung erwünscht.
 
Gelüste eines Teenagers Eine nett geschriebene Story, über das erstemal
 
Wer nicht Darüber spricht, dem wir manches verborgen bleiben! Es ist eine verworrene Geschichte und man kann an manchen Stellen nur schwer folgen. Zum Glück sehr kurz geschrieben und schnell zu beenden. Es ist kein muß, diese Geschichte zu lesen und deshalb die niedrige Punktezahl.
 
Wochenende Selbstbefriedigung als Wochenendritual; nicht schlecht beschrieben, wie es sich ein Mädchen selbst macht.
 
Steffi II Auch wenn man den ersten Teil nicht kennt, kann man die Geschichte ruhig lesen. So wird man unter der Dusche vernascht und man kann sagen, bitte etwas mehr Phantasie dabei.
 
Die Abschlußfahrt Ja, ja das berühmte erste Mal, hier mit der Ex auf der Abschlußfahrt an den Gardasee.
 
3 Freunde Drei Freunde hauen sich 'ne Flasche Wodka hinter die Binde und sammeln dann gemeinsam sexuelle Erfahrung - könnte man auch bei "Schwul" einorden.
 
Das Erste Mal eine sehr schöne geschichte, die man auf jeden fall weiterempfehlen kann!!!
 
Rache ist süß Bin mir nicht sicher, aber ich glaube die gibt es schon. Student läßt sich für eine Arbeit bezahlen....
 
Rache ist süß (2. Teil) Teil 2 jetzt ist sie an der Reihe!
 
Tochter und Mutter Seine Freundin muss schon früh arbeiten gehen. Na was solls, die geile Mutter ist ja auch noch da.
 
Diese Story ist pure Phantasie!! Sie sind beide 16 und erleben gemeinsam ihr erstes Mal am Strand von Mallorca. Nichts Neues ;-)
 
Geburtstag wenn auch eventuell etwas unrealistisch, mir gefällts :)
 
Fit durch Krafttraining... Netter Pausenfüller: 2 "Dreilochstuten" treiben es nach dem Volleyballtraining mit 5 Jungs, könnte man auch bei Gruppensex reinpacken.
 
Ein heißer Tag.... Sehr schön geschriebene Geschichte in der Tina den jungen Nachbarn verführt. Sie hätte etwas länger sein können und ist schnell gelesen.
 
Steffi und Tom Wenn sich Steffi und Tom eine Badekabine teilen, kann es zu kleinen netten Spielchen kommen, die beiden sehr viel Freude bereiten.
 
Ein warmer Märzabend mit Birgit Beim ersten Mal, da tut's noch weh.... Nach viel Petting dann endlich das erste Mal. Die Geschichte hat was, doch zum ganz großen Ding fehlt einfach noch ein wenig Leben.
 
Alles geplant Ausdauerndes Sexualverhalten zwischen ihr und ihm. Was die Jugend von heute so treibt...
 
Das Schulmaedchen Die Protagonistin ist 16 - genauso alt wie die beiden Jungs, die es mit ihr auf einem Bauernhof treiben. Zum einen zu kurz geschrieben, zum andern miserable Rechtschreibung.
 
Auf Schulreise Scharfe Geschichte über den Beginn eines sicher heissen Abenteuers. Warten wir mal auf Teil 2
 
Der Spermaschlucker Er mag sein eigenes Sperma - wie es dazu kam wird ausführlich beschrieben. Durchaus lesenswert :-)
 
Fick vor Gottes Augen Er träumt von einem Mädchen in seinem Firmungsunterricht und was er alles mit ihr machen würde - bis es plötzlich wahr wird
 
Die Fahrt ins Kloster Von der Schule aus machten wir eine Studienfahrt mit unserem Kunstprofessor in ein Kloster. Während der Hinfahrt erregten mich die sexuellen Unterredungen mit meiner Freundin. Im Kloster führte uns ein junger Mönch, welcher uns alles Sehenswürdige zeigte und auch einige Fragen beantwortete. Als wir wieder abfahren wollten, erwischte ich den Mönch, auf der Suche nach meiner Tasche, beim ornanieren. Was sollte ich tun? Diese Geschichte ist gut geschrieben und sehr zu empfehlen.
 
Kleines spanisches Luder! Marco
 
Sabine Auf einer Familienfeier fällt ihm seine Cousine Sabine auf, die sich mächtig zu einem hübschen Girl entwickelt hat. Er muß sich gleich mehrmals einen runterholen und wird natürlich von ihr dabei erwischt. Und da sie noch Junfrau, will sie so richtig nach Strich und Faden durchgefickt werden, erst in die Möse, dann noch mal schnell anal. Wer kennt das nicht allles von den kleinen geilen Schlampen aus der eigenen Jugend: je jünger sie sind, desto mehr haben sie's drauf. Wer diese Story nicht schon tausendmal woanders gelesen hat, kann es jetzt hier nach holen, törnt aber nicht an.
 
Tante Liese Ja, ja, je älter desto doller kann man hier schon sagen. Und dabei fing alles ganz harmlos mit Wäschefetisch an.
 
Mallorca Er ist Jungmann, sie ist Jungfrau. Das ist doch eine prima Ausgangsstituation. In einer einsamen Bucht kommen sie sich dann näher, obowohl sie sich nicht verstehen. Süß geschrieben...
 
Sexuelle Wünsche in der Schule Eine Lehrerin ist gail auf ihre Schülerrinnen. Sie versucht unter Missbrauch ihrer Macht, die Schülerinnen zu verführen.
 
Sandy Die Story startet bei sich kennenlernenden Teenagern & steigert sich dann zur Sexstory. Leider elend lang, ein echter Krampf, sich durchzuarbeiten, denn irgendwann wird's oede, weil doch immer nur das selbe passiert und der Typ einfach zu eintoenig schreibt.
 
Diana Marc ist Fußfetischist und sein Opfer ist Diana, nicht schelcht
 
Ferien auf dem Land Sie ist 17 und macht Ferien bei ihren Großeltern. Beim Mähen des Grases überkommt es sie und sie befriedigt selbst. Irgendwann bemerkt sie, dass sie einen Zuschauer hat - den Nachbarn der Großeltern. Am nächsten Tag kommt es dann zu mehr...
 
Der Urlaub Zwei in Deutschland brave Freundinnen fahren gemeinsam in den Urlaub, um mal richtig die Sau rauszulassen. In einer Discothek lernen sie vier Männer kennen, die sie mit ins Hotel nehmen. Jeder darf mal mit jeder - irgendwie.
 
Feuerwerk Ich sag nur "Willst Du mit mir gehen? JA, NEIN, VIELLEICHT". Er erlebt sein erstes Mal auf einer Lichtung - über den beiden das Feuerwerk - süß ;-)
 
Mit mir betrogen Er trifft seine Exfreundin, die mittlerweile einen anderen Freund hat. Dennoch kommt sie bei ihm vorbei und es kommt zu dem, was kommen muß. Ganz nett geschrieben nur zu kurz.
 
Sarahs und Andrea's Bergtrip Sarah und Andrea sind mit ihren Eltern im Urlaub. An einem "elternfreien" Tag wollen die beiden so richtig die Sau rauslassen. Sie lernen zwei nette Männer kennen, die zufällig über eine Hütte in der Nähe verfügen. In dieser gehts dann hefitg zu Sache.
 
Jeantals Dankbarkeit Auf einer Party lernt er Jeantal
 
Babysitting Teenager lernt großen Bruder beim Babysitten kenne. Recht gute und lange Sexszene. Merkt man irgendwie das es von einer Frau geschrieben wurde ;)
 
Dan Vorbereitung Eine Horde junger Menschen fährt ins "Trainingslager", um sich auf Judo-Prüfungen vorzubereiten. Wer da was wann wie mit wem treibt - ich hab da die Übersicht verloren, aber bekanntlich sind Namen ja eh Schall und Rauch ;-) Die Geschichte würde auch gut in "Gruppensex" passen.
 
Das erste Mal Mal wieder eine "erste Mal"-Geschichte. Es ist die erste Story, die der Autor geschrieben hat. Man könnte durchaus ein paar Kommas in der Geschichte verteilen :-). Ein Freund des Protagonisten trennt sich von seiner Freundin, so dass diese "frei" ist. Er nimmt sie dann.
 
Einschlägiges Jugenderlebnis Sehr kurze und ziemlich mysteriöse Geschichte. Sie treffen sich immer zum spielen. Irgendwann wird aus Spiel - Ernst. Kann man lesen, muß man aber nicht.
 
Erika Bella Ein geiler Urlaub mit der Freundin seiner Mutter und es kommt, wie es kommen muß. Eine sehr gut geschriebene Geschichte, wie man eine erwachsene Frau beglücken kann.
 
Freunde Sie kennen sich schon seit Ewigkeiten, waren die dicksten Freunde. Als sie 16 sind, kommt es zu ersten sexuellen Handlungen. Später läßt sie sich die Pille verschreiben und schenkt ihm zum Geburtstag das erste Mal. Hat was von Klaus Lages "Tausdenmal berührt...".
 
Der Kaufhausbummel Eine wunderbar einfühlsame Geschichte über einen Slipkauf mit Spannen-den *g* Elementen und dem ersten geblasenen Mal - weiter so!
 
Inselliebe Er fliegt nach America zum Onkel, auf dem Weg dahin stürzt das Flugzeug ab und nur er und die geile Blondine aus der 1.Klasse überleben. Hört auf bevor es wirklich geil werden könnte. Sehr im Stakkatostil geschrieben und daher schwer zu lesen.
 
Julia Sie ist 34, die Jungs sinds zusammen auch, sie ist geil, die Jungs werden es gemacht - zu kurze Beschreibung aber eine nette Idee.
 
Sandra und Ich Süß beschriebene Geschichte des ersten Mal aus beiden Sichtweisen - nette Idee und schön umgesetzt - weiter so, aber etwas länger
 
Physiotherapie mit Tina (Teil 2) Nette Story über Sex mit einer Patientin im Rollstuhl.
 
It's Party Time Ein Pärchen ist auf einer Party. Irgendwann verziehen sie sich ins Zimmer des Gastgebers und haben Spass. Plötzlich geht die Tür auf und der Gastgeber steht mit einer neuen Bekanntschaft in der Tür. Es kommt, wie es kommen muss: die vier machen es einfach zusammen. Leider zu kurz geschrieben, kann man mehr draus machen - vielleicht bei der Fortsetzung?!
 
Verführung eines Teenagers Wieder mal eine "Das-Erste-Mal-Geschichte". Er ist 16 und gibt im Internet eine Kontaktanzeige auf. Daraufhin kommt es zu einem Date bei einer 45jährigen Frau, was ihn letztendlich aber nicht weiter stört. Die Geschichte ist vom Ansatz her ganz gut; leider hat der Autor ein paar Probleme mit dem Präteritum und die Geschichte ist viel zu kurz. Übung macht den Meister - die Fortsezung wird sicherlich besser :-)
 
Sonnenbad Christian ist mit seiner Familie im Urlaub in Frankreich. Als er mal alleine im Appartment ist, nutzt er die Gelegenheit und gönnt sich ein Sonnenbad. Plötzlich wird er von einem Geräusch geweckt, was wohl von den "Nachbarn" kommt. Er stellt fest, dass es sich um eine wunderschöne junge Frau handelt, die er später noch ausführlich eincremen und verwöhnen darf. Ausführlich und spannend geschrieben und äußerst lesenswert!
 
Viel gelernt fuers Leben Eine zarte Liebe keimt zu etwas ganz Besonderem. Sie lernen sich auf einem Lehrgang der freiwilligen Feuerwehr kennen sie 16 und er 17. Sehr detailierte und mit den richtigen Emotionen versehene Beschreibungen des Lehrgangs, aber auch schön das langsame Aufkeimen der Liebe. Ein bisschen mehr Beachtung für die Rechtschreibung und ein ganz wenig bessere Ausformulierung und es wären 5 Punkte - aber 4,5 gibts ja nicht. SEEEEHR NETT
 
Jessica Er hat seine erste eigene Wohnung und trifft sie im Hausflur, vorsichtige Annäherung, aber dann gehts ab. Nett und kurz.
 
Nachhilfe ist etwas Wunderbares Er braucht dringend Nachhilfe in Mathe. Er bekommt sie von einer neuen Klassenkameradin - zunächst in der Schule, später bei ihr zu Hause. Was dort passiert, kann sich jeder denken, oder? Gut geschrieben, leider recht kurz.
 
Die Schulparty Diese Geschichte hätte man auch gut bei Gruppensex bzw. ein bisschen bei BDSM einordnen. Auf einer Party lässt sie sich von zwei Jungs aufs allerheftigste durchvögeln. Erst nacheinander und dann gleichzeitig ;-) Ob es da wohl 'ne Fortsetzung gibt? *g*
 
Yvonne Yvonne´s Verwandlung vom Teenager zur Frau und von der Träumerin zum Fickluder wird hier ausführlichst beschrieben. Nicht nur ihre Erlebnisse mit dem ersten Freund, sondern auch erotische Abenteuer mit ihren Freundinnen versuchen einen Spannungsbogen durch die Geschichte zu ziehen.
 
Kowalski Sie erzählt uns von ihrem ersten Mal und dem zweiten Mal und dem dritten Mal - sie ist 16 und er ist 20. Er führt sie in die Liebe ein. Die Autorin vergisst dabei die Gefühle nicht. Auch diese Geschichte erhält das Prädikat: LESENSWERT!
 
Ein ganz normaler Abend, oder? Zwei Freundinnin treiben sich sternhagelzu in der Gegend rum und nutzen jede Gelegenheit, um sich sexuell auszutoben: Sie machen es im Park, in einer Tankstelle und schließlich im Freien mit einem Rudel Jungs.
 
Mein erstes Mal im Urlaubsclub Die ersten sexuellen Erfahrungen eines Teenagers mit dem Animateur eines Urlaubclubs. Sehr kurze Geschichte, die abrupt dort endet, wo sie eigentlich beginnen sollte.
 
Urlaubsbekanntschaft In diesem ersten Teil der Geschichte geht es um zwei Teens im Alter von 16 bzw. 17. Eine lesbisches Ereignis scheint sich anzubahnen. Eine der beiden findet immer wieder Zettel mit Anweisungen in ihrem Zimmer. Ich denke, dass der nächste Teil Aufklärung bringt ;-)
 
Mein erstes mal im Urlaubsclub Ein 18-jaehriges Maedel wird vom Teenie-Animateur entjungfert. Nett geschrieben, aber nichts aussergewoehnliches. Typischer Versuch eines Mannes, aus weiblicher Sicht zu schreiben ;)
 


Dieser Text ist nicht für Jugendliche unter 18 Jahren geeignet. Er darf gerne gelesen und verschenkt werden, aber nicht verkauft oder anders kommerziell verwertet werden. Er dient allein der Lust und entspringt meiner Bewunderung für schöne Mädchen aus aller Welt!
1. Kapitel - Mira und Jessica
Sie ging vor mir auf dem Parkweg. Ihre blonden Locken spielten fast bis zum Gürtel hinunter und flossen über ihre Arme und ihr seidenes T-Shirt, das wie ein zarter Lockruf um ihren elfengleichen Körper spielte. Das Mädchen trug einen halb durchsichtigen Rock, der ihr bis knapp über die Knie reichte. Ihre Beine waren lang und sonnengebräunt, von einem feinen, fast unsichtbaren blonden Flaum bedeckt. Sie ging barfuß und leichtfüßig, und als sie sich nach irgend etwas umschaute, sah ich in ein entzückendes Gesicht mit großen, blauen Augen, sanft geschwungenen Augenbrauen und feinen, sinnlichen Lippen
unter einer hübschen Stupsnase. Sie mochte etwa fünfzehn Jahre alt sein.
Ich war von der Blütenschönheit des Mädchens so bezaubert, daß ich nicht anders konnte, als ihr zu folgen. Ihr Gang war federleicht, die Bewegungen von wunderbarer Anmut. Manchmal bückte sie sich, um eine Blume zu pflücken und ich bewunderte ihre geschmeidige Figur. Schließlich wandte ich mich schweren Herzens ab, war aber noch nicht weit gekommen, als ich einen
ängstlichen Schrei aus ihrer Richtung hörte. Ich drehte mich rasch um und sah gerade noch, wie ein brutal aussehender Mann sich über sie beugte, während er sie in ein nahegelegenes Gebüsch zerrte. Ich eilte hin und riß ihn mit einer solchen Wucht an seinen Haaren zurück, daß er das Mädchen mit einem Aufschrei fahren ließ. Er fuhr herum und machte, daß er davon kam, während er laute Flüche und Drohungen gegen mich ausstieß.
Die kleine Elfe saß auf dem Boden und versuchte, mit ihrer zitternden Hand das zerrissene T-Shirt über ihrer Brust zusammenzuhalten, während sie sich it der anderen Hand die Tränen im Gesicht verschmierte. Ich hockte mich neben sie und redete beruhigend auf sie ein, während ich ihr über die seidigen Haare streichelte. Schließlich stand sie auf und sagte mit einem Lächeln, daß durch ihre Tränen schimmerte, einfach: "Danke." Dann, etwas verlegen: "Kannst Du mich nach Hause bringen? Es ist niemand da und ich habe Angst alleine." - Der Weg war nicht sonderlich weit, und als wir ihr Haus erreicht hatten, wußte ich schon, daß sie Mira hieß und für eine Woche bei ihrer Schwester wohnte, um dort ungestört für ihre Prüfungen lernen zu können. Sie lud mich ein, hineinzukommen und schon saß ich in ihrer kleinen Wohnung, von Augenblick zu Augenblick faszinierter von ihrer Schönheit.
Mira hatte es wohl bemerkt und es schien ihr zu gefallen. Sie sagte, sie wolle duschen und sich etwas anderes anziehen, und ich solle es mir so lange bequem machen. Dann verschwand sie ins Bad. Ich setzte mich auf die Bettkante und nahm gedankenlos ein Buch in die Hand, das neben dem Bett auf dem Fußboden lag. Es enthielt auf den ersten Seiten Bilder von einem südlichen
Strand und von meiner Elfe. Plötzlich fiel eines der hinteren Bilder heraus und ich sah Mira - nackt und zusammen mit einem dunkelhaarigen, bildhübschen Mädchen. Voller Bewunderung sah ich ihre eben erwachten Brüste, den makellosen Leib, die schlanken Beine und die zarten Arme, nach deren Berührung ich mich schon innig sehnte. Schnell blätterte ich weiter und sah,
daß hinten lauter Nacktfotos waren, die Mira mal allein, mal mit ihrer Freundin - oder Schwester? - zeigten. Offensichtlich hatten sie einfach mit der Kamera herumgespielt, aber man sah, daß ihnen dabei mehr als nur ein zärtlicher Gedanke durch den Sinn gezogen sein mußte...
Auf einmal spürte ich einen Windhauch und als ich aufschaute, stand Mira vor mir, nur in einen Bademantel gehüllt. Sie sah die Bilder und wurde feuerrot. Ich schaute sie an, ahnte die zarten Brüste unter ihrem Bademantel, roch den Duft, den sie aus dem Badezimmer mitbrachte und stammelte: "Mensch, bist du schön!" Mira schien etwas sagen zu wollen, aber dann überlegte sie es sich anders und entwand mir behutsam die Bilder, wobei sie meine Hand eine Spur länger berührte, als notwendig gewesen wäre. Sie setzte sich neben mich auf das Bett. "Du hast einen Wunsch frei, mein Retter," sagte sie zärtlich und
schaute mich halb schüchtern, halb herausfordernd an. Ihre Wangen waren immer noch gerötet, und ihre Brust hob und senkte sich ein wenig atemlos. Ich berührte vorsichtig ihre Haare, streichelte sie mit dem Zeigefinger über die Lippen und die Augenbrauen, und im nächsten Augenblick schlangen sich zwei Hände um meinen Hals und ihr Mund lag auf meinem. Unsere Zungen trafen sich, spielten miteinander, der Kuß wurde tiefer, leidenschaftlicher, wir saugten uns aneinander, sanken langsam nieder.
Plötzlich löste sich Mira ein wenig von mir. Sie lehnte sich zurück und ließ den Bademantel zurückgleiten. Sie ließ mich nicht aus den Augen, während sie meine Hand nahm und zu ihrer Brust führte. Ein Schauer zuckte durch ihren Körper, als ich sie berührte. Ich streichelte sie, beugte mich über sie und küßte ihre süße Brust, spielte mit der steil aufgerichteten Warze in meinem Mund und hörte, wie sie zu stöhnen begann, während ihr Becken langsam kreiste und sich mir entgegenhob. Der Mantel war nun ganz zur Seite gerutscht und ich sah dieses süße kleine Ding, das wie eine Erscheinung vor mir auf dem Bett
lag, die Haare wie ein Fächer ausgebreitet, die Lippen feucht und verlangend und deren Blicke nur eines zu sagen schienen: "Komm, bitte komm, bitte!"
Sie setzte sich nun auf und drückte mich auf das Bett herunter. Dann legte sie den Finger auf ihre Lippen und murmelte: "Was immer jetzt geschieht, du darfst dich nicht bewegen! Versprichst du mir das?" Ich nickte. Dann begann sie, mein Hemd aufzuknöpfen, die Hose und während sie mich streichelte, kraulte und liebkoste, zog sie mich aus, bis ich nackt vor ihr lag. Sie lächelte und sagte: "Du bist auch schön!" Dann bückte sie sich nieder und ließ ihre Lippen über meine Brust fahren, über den Bauch und schließlich bis zu meinen Lenden. Behutsam streichelte sie meinen steil aufgerichteten Schaft mit ihren zarten Fingern, dann beugte sie sich herunter und während sie mit ihren strahlenden Augen zu mir emporschaute, umschlossen ihre Lippen meine Eichel, sie spielte mit ihrer Zunge an ihr herum, während ihre Hand meine Vorhaut behutsam auf und ab bewegte. Ich glaubte, ich würde zerspringen, als ich auf einmal ein Geräusch hörte. Ich bewegte meinen Kopf, um nachzusehen,aber...
... Mira richtete sich auf und sagte ein bißchen entrüstet: "Du hast mir doch etwas versprochen. Nun mußt du dich auch dran halten!" Ich ließ mich zurücksinken. Mira küßte sich an meinem Bauch empor, bis sie vor mir kniete. Sie schaute mich einen Moment lang an, dann begann sie, mit halb geschlossenen Augen zu stöhnen. Ich hörte wieder das Geräusch und blickte auf. Da sah ich das dunkelhaarige Mädchen von den Fotos neben dem Bett stehen, ihren Blick auf Mira und mich gerichtet. Sie streichelte Mira zwischen ihren Beinen und ich sah, wie ihre Finger auf und ab glitten, während Mira immer lauter stöhnte, die Wangen gerötet, die Lippen halb geöffnet und den Blick auf mich gerichtet. "Oh Mira, ihr seid so geil, bitte, bitte laßt mich nur ein bißchen zugucken, bitte, ja?" bettelte ihre Freundin. Mira zuckte leicht zusammen, als sie die Stimme hörte, aber als ihre Freundin sagte: "Ihr seid so ... schön, bitte macht weiter! Ich will euch bestimmt nicht stören, ich versprech`s dir," konnte Mira nur noch stammeln: "Oh, Jessica, Jess, mach alles, was du willst."
Dann beugte sie sich wieder zu mir herab, aber bevor sie sich ganz an mich schmiegte, drehte sie sich so um, daß ihr blondes Dreieck über mir schwebte. Ich sah es feucht zwischen ihren Schenkeln glitzern und dann senkte sie ihr Becken behutsam zu mir herab, während ihre Lippen wieder meine Eichel in den Mund aufsaugten. Ich spürte ihre nasse Wärme, sog den köstlichen Duft ihrer Scham ein und dann erreichte meine Zunge ihre zarteste Stelle. Sie erbebte, als ich sie berührte und nun sank sie ganz herab, preßte ihre Schenkel gegen mich und saugte geichzeitig mit Liebe und Hingabe an meinem steifen Schwanz.
Plötzlich bebte sie zusammen und wurde von den Wogen eines nicht enden wollenden Orgasmus erfaßt.
Mira drehte sich auf den Rücken. Sie wandte sich um und drückte mir einen zärtlichen Kuß auf den Mund. Dann schaute sie zu ihrer Freundin auf. Jessica hatte sich auf die Bettkante gesetzt und ihre Hand unter ihren Rock geschoben. Ihre dunklen Haare hingen ihr bis zu den Hüften hinab und bedeckten kaum ihre zarten Brüste, die mich - nackt und mit steil aufgerichteten Warzen, wie sie waren - schon vom bloßen Ansehen zum Küssen und Streicheln einluden. Das Mädchen schaute uns mit einem vor Lust ganz verschwommenen Blick an, während sie immer heftiger masturbierte. Mira beugte sich vor und ich sah, wie ihre Zunge langsam zu den Händen von Jessica glitt, die Hände beiseite schob und dann hörte ich Jessicas Stöhnen, als Miras Zunge tief in ihrem dunklen Haarbüschel versank, nachdem sie den Slip beiseite geschoben hatte. Jessica packte Miras lange, blonde Locken und zog den Kopf zwischen ihre Beine, während sie seufzte und stöhnte. Die Mädchen verschmolzen zu einer Einheit aus Lust und Begierde.
Ich richtete mich auf und kniete mich hinter Mira. Mein Finger glitt zu ihrer nassen Muschi und ich begann sie zu reiben. Da hob sie ihren Kopf und sagte: "Jessica, Liebling, leg dich hin und laß dich ficken. Jetzt will ich auch sehen, wie sein geiler Schwanz in dich hineindringt." Jessica drehte sich auf das Bett und streifte den Rest ihrer Kleidung ab. Sie spreizte ihre Schenkel, streichelte sich mit einer Hand zwischen ihnen und kraulte mit der anderen Hand ihre Brust. Ich legte mich auf sie und mein Schwanz drang tief in ihre warme, heiße Grotte ein. Mira flüsterte: "Tiefer, tiefer, ihr seid so schön,
ihr seid so geil, ich will sehen, wie ihr euch liebt, oh, macht weiter, bitte, hört nie wieder auf und fickt und bleibt so geil" und Jessica wurde von ihren Worten immer wilder und schien mich ganz in sich einsaugen zu wollen und hob und senkte ihr Becken, während sie mich mit ihren Lippen küsste und ableckte und ihre harten Knospen an meiner Brust rieben und Mira sagte: "Ich habe meine Finger ganz tief in mir drin und ich liebe euch und ich will immer, immer weiter mit euch ficken und es ist so geil, all dies zu sagen und zu tun..." und ich konnte nicht mehr an mich halten und fühlte, wie mich der
Orgasmus vom Nacken und von den Lenden her ergriff und mein Samen sich auf Jessicas Bauch und zwischen ihre Brüste ergoß. Gleich danach erzitterte auch sie in einem mächtigen Orgasmus und wir sanken erschöpft auf das Bett hernieder. Mira drängte sich zwischen uns und murmelte: "Ihr zwei Lieben, mein Retter und meine kleine Schwester, es war sooo schön..." Dann sanken wir in einen tiefen Schlaf. Was uns danach erwartete, erzähle ich euch ein andermal.
2. Kapitel - ... und Ted
Mira stand hinter der Schranktür und wagte kaum zu atmen. Sie war eben erst in das Zimmer gekommen, um sich nach einem Pulli umzusehen, weil sie im Garten unter dem dünnen, kurzen Kleidchen zu frieren begonnen hatte, als sie draußen plötzlich die Stimme ihrer Schwester hörte: "Komm, hier sieht uns niemand!" Mira war, ohne nachzudenken, in den noch offenen Schrank
hineingeschlüpft und stand im Dunkeln, als sie sah, wie Jessica mit dem dunkelhäutigen, schwarzgelockten Jungen hereinkam, den sie schon den ganzen Nachmittag bei ihr gesehen hatte. Er sah aus wie ein Rastafari und war etwa zwanzig Jahre alt. Mira fand ihn atemberaubend gut aussehend. Sie war selber gerade sechzehn geworden und ahnte gar nicht, wie sie mit ihren blonden Locken, die ihr fast bis zur Hüfte reichten, den langen Beinen und ihren festen, gerade nicht mehr kindlichen Brüsten schon mehr als einen Jungen um den Verstand gebracht hatte. Dabei war sie selbst in den letzten Wochen ganz schön erwacht. Auch heute hatte sie schon mehrmals das warme Kribbeln zwischen ihren Beinen gespürt und nun konnte sie mit wachsender Neugier vor ihren Augen sehen, wonach sie selbst so sehr verlangte. Jessica war nur anderthalb Jahre älter, aber sie war schon immer die wildere von den beiden gewesen. Auch sie hatte hüftlange, allerdings dunkle Haare und einen so sinnlichen Mund, daß Mira sich gelegentlich dabei erwischte, wie sie von einem feuchten, zärtlichen Kuß von diesen Lippen träumte. Sie war schon oft zu Jessica ins Bett gekrabbelt, aber seit sie beim letzten Mal bemerkt hatte, wie Jessica sich selber streichelte, hatte sie sich nicht mehr getraut. Das Bild von ihrer masturbierenden Schwester war sie aber auch nicht mehr losgeworden, und sie träumte oft davon, von ihr geküßt und geliebt und gestreichelt zu werden.
Jetzt sah sie, wie ihre Schwester das T-Shirt über den Kopf zog und dann das Hemd des Jungen aufknöpfte. Sie legte ihm die Finger auf die Lippen. Beide waren sehr erregt und sahen wunderschön aus. Der Junge strich Jessica mit seinen braungebrannten Händen über die Brust und während sie leise stöhnte, drehte er sie so um, daß sie mit dem Rücken an ihn gelehnt stand. Er knetete ihre Brust, sie legte ihren Kopf zurück, ihre Zungen spielten einen wilden, exotischen Tanz miteinander. Mira atmete immer schneller. Jessica löste sich etwas von dem Jungen und gleich darauf sah Mira seinen großen, steil aufgerichteten Schwanz, mit dem er sich von hinten an die Schwester preßte. Er hob ihren dünnen Rock soweit an, daß Mira ihren runden, schönen Hintern sehen konnte. Sie keuchte beinahe vor Aufregung, als sie sah, daß Jessica unter dem Rock nackt war. Sie beugte sich etwas vor und dann sah Mira, wie sein Schwanz zwischen ihren Backen verschwand und wie sie seine Hände vorne gegen ihre Muschi preßte, wie sie zu Boden sanken und er ihr Becken in festen Stößen gegen sich drückte.
Mira konnte nicht mehr anders, sie mußte ihr Kleid ebenfalls anheben und mit den Fingern unter ihrem feuchten Slip die nasse, heiße Muschi reiben. Mit der anderen Hand massierte sie ihre kleine, süße Brust und ein leises Stöhnen entrang sich ihrem halb geöffneten Mädchenmund. "Oh, tiefer, immer tiefer, er ist so groß," hörte sie Jessica stöhnen. "Weißt
du, was ich möchte?", fragte der Junge. "Ich möchte deine kleine geile Schwester mit dir zusammen ficken." "Ja, oh jaaa, ich auch, sie ist so süß, so geil..." stöhnte Jessica und Mira glaubte für einen Augenblick, ihr verschlüge es den Atem. Jessica sah hinreißend schön aus: Ihre langen Haare flogen unter den wilden Stößen um ihre festen, schönen Brüste, ihr schlanker
Leib war gespannt wie ein Bogen und Mira dachte, wie warm und naß und feucht sie zwischen den Schenkeln sein würde und dabei rieb sie sich selber so heftig, daß sie auf einmal von einem wilden Orgasmus geschüttelt wurde. Sie atmete immer noch heftig, der Schweiß tropfte ihr von der zarten Stirn und sie streichelte sanft ihre kleine Brust, während sie zuschaute, wie Jessica von dem schönen Jungen gevögelt wurde, bis auch er sich mit einem tiefen Atemstoß in sie entlud und sie beide in einem bebenden Orgasmus ganz zu Boden sanken.
Es war eine Weile still. Mira bewunderte seinen schlanken, muskulösen Körper. Sie stellte sich vor, wie er auch sie mit den Händen umfaßte und tief, tief in sie eindrang. Dann hörte Mira, wie sie zu ihm sagte: "Ich liebe meine kleine Schwester. Wenn du uns beide willst, dann mußt du sehr, sehr zärtlich zu ihr sein, versprichst du mir das?" Der Junge beugte sich zu ihr hinab, um in einem langen, zärtlichen Kuß mit ihr zu verschmelzen...
3. Kapitel - ffm
Mira schaute ihrer Schwester und dem Jungen zu, wie sie sich hingebungsvoll küssten. Sie stand noch immer in dem Schrank, aus dem sie eben dem Liebesspiel der beiden zugesehen hatte. Sie war sehr erregt, hatte sie doch gerade gehört, daß die zwei mit IHR schlafen wollten - zusammen! - Mira beschloß, sich nichts anmerken zu lassen, um die Vorbereitungen um so mehr zu genießen. Vorsichtig schlüpfte sie aus dem Zimmer, nicht ohne noch einen sehnsüchtigen Blick auf die beiden heißen Vögelchen zu werfen: ihre um ein Jahr ältere, 17-jährige Schwester mit ihren hüftlangen, dunklen Haaren und ihren karibischen Prinzen, nach dessen Berührungen Mira schon heftig fieberte. Mira schaute sich kritisch an, als sie draußen an einem Spiegel vorüberkam. Würde sie denn den Wünschen der beiden genügen können? Vor sich sah sie ein schlankes, blondes Mädchen, dessen Locken bis an den Gürtel des hauchdünnen Kleidchens reichten, mit dem sie sich bedeckt hatte. Ihre Wangen waren leicht
gerötet und die vollen Lippen glänzten immer noch feucht von der Aufregung, die sie empfand. Ihre Brüste schimmerten als zarte Knospen unter dem dünnen Stoff hervor, genau wie ihr winziger Tanga, der noch immer sehr feucht von ihrem Abenteuer im Schrank war. Mit einem Wort: sie sah viel süßer aus, als sie es selber ahnte.
Mira setzte sich auf ein Sofa und wartete. Sie öffnete den Reißverschluß ihres Kleides ein wenig und zog sich den Schlüpfer aus. Dabei berührte sie zärtlich ihre Muschi und konnte nur mühsam der Versuchung widerstehen, es sich gleich selbst zu besorgen.
Kurze Zeit später kamen ihre Schwester und ihr Prinz von oben herunter. Mira schaute sie mit einem Lächeln unter ihren langen Wimpern an und konnte doch nicht verhindern, daß ihr eine flammende Röte ins Gesicht schoß. "Setzt euch doch ein bißchen zu mir," sagte sie mit einem leisen Zittern in ihrer Stimme. Jessica und ihr Freund wechselten ein kurzes Schmunzeln, dann setzte sich Jessica neben ihre Schwester, legte den Arm um sie und sagte: "Na, Kleines, du bist ja ganz allein. Hast du keine Lust, in den Garten zu gehen?" "Nee, mir ist kalt," antwortete Mira, "ich wollte mir gerade einen Pulli von oben holen..." Sie hielt inne, dann sagte sie, indem sie ihrer Schwester gerade in die Augen blickte: "Aber ich hätte euch wohl gestört, oder?" Jessica warf ihrem Freund einen vielsagenden Blick zu, dann antwortete sie zärtlich: "Ich
habe keine Geheimnisse vor Dir, Kleines, und Ted, glaube ich, auch nicht!" Mira sog den Duft der beiden ein, der mit Verführung getränkt war. Sie konnte nicht mehr länger warten.
"Ich... ich war oben und habe euch zugesehen und ... es war so geil, daß... daß ich vom bloßen Zusehen einen Orgasmus hatte," stammelte sie, nahm das Gesicht ihrer Schwester zwischen ihre Hände und drückte ihr einen langen, heißen Kuß auf die Lippen. Jessica antwortete trotz ihrer Verblüffung sehr schnell, indem sie ihre weichen Lippen zärtlich über die Lippen ihrer Schwester gleiten ließ und mit ihrer begierigen, kleinen Zunge spielte. Die beiden Mädchen wandten sich einander zu, Mira drückte ihre harten, kleinen Knospen an die Brust der Schwester und langsam sanken sie auf das Sofa nieder, während sie sich die Kleider von den heißen Körpern streiften. Mira lag auf Jessica und ihre zarten Mädchenleiber umschlangen sich, ihre Beine und Münder schienen sich nie wieder voneinander lösen zu wollen.
Als Mira schließlich doch aufschaute, sah sie Ted nackt vor sich stehen, den starken, heißen Schwanz steil aufgerichtet. Er rieb ihn langsam hin- und her und schaute die beiden Mädchen unverwandt an. Auch Jessica blickte jetzt auf, und als sie ihren Freund da stehen sah, zog sie ihn mit ihrer freien Hand noch dichter heran. "Nimm ihn in deinen Mund, Kleines, ich laß dich daran schlecken", sagte sie zu Mira. Mira öffnete ihre Lippen und umschloß den großen Prügel, während Jessica sich vor das Sofa kniete und behutsam Miras Schenkel auseinanderschob. Mira fühlte, wie Jessicas Zunge an den Innenseiten ihrer Beine aufwärts wanderte und dann durchfuhr sie ein unbeschreiblich geiler Schauer, als sie die Zunge der Schwester zärtlich in ihrer Muschi verschwinden fühlte. Ted stöhnte unter der Spiel der Lippen und der Zunge von Mira, die ihn leckte, als wenn sie das schon immer gekonnt hätte.
Die drei sanken auf den weichen Teppich. Jessica flüsterte in Mira´s Ohr: "Dreh dich auf deinen Bauch!" Mira gehorchte und gleich darauf spürte sie Teds starken Schwanz, der sich von hinten in ihre nasse Möse drängte, immer tiefer und sie dabei geradezu aufzuspießen schien. Mira bäumte sich unter den behutsamen, aber zugleich kräftigen Stößen auf, immer heftiger, während Jessica ihr Gesicht mit immer neuen Küssen übersäte. Plötzlich schüttelte ein mächtiger Orgasmus die kleine Schwester. Sie zitterte am ganzen Leib, und während sie mit schnellen Atemstößen auf den Teppich zurücksank, sah sie, wie
Jessica sich von Ted durchficken ließ, bis sie beide gleichzeitig und mit lautem Stöhnen zum Orgasmus kamen.
"Oh, Mira, Mira, das war schön", seufzte Jessica. "Komm her, meine Süße, ich will dich noch einmal, du bist noch viel, viel geiler, als ich es gedacht hatte. Ich glaube, ich habe mich in dich verliebt." Mira kuschelte sich an die Schwester an und beide fühlten die Umarmung des großen, schönen Jungen.
4. Kapitel - Dünentraum
Mira war noch immer ganz außer Atem. Sie musste immer wieder an die Szene denken, die sie eben gesehen hatte. Sie war in die Dünen gegangen, weil sie die Blicke der Männer satt hatte, die ihren elfenhaften Körper nur zu gierig am Strand betrachteten. Sie bot mit ihren sechzehn Jahren, den langen, blonden Haaren, die ihr sinnlich-unschuldiges Gesicht umspielten und ihrer schlanken Figur allerdings auch ein Bild, das einen normal entwickleten Jungen um den Verstand bringen konnte.
In den Dünen hatte sie dann IHN gesehen. Er lag splitternackt auf einem Handtuch, braungebrannt, schlank und vielleicht achtzehn Jahre alt. Mira sah ihn über einen Dünenrand hinweg und fand ihn atemberaubend gut aussehend. Doch dann bemerkte sie, dass er mit geschlossenen Augen begann, seinen Bauch zu streicheln und auf einmal wuchs und wuchs sein Schwanz, bis er ganz groß und steif hevorragte. Mira hielt den Atem an und sah, wie er langsam an seiner Eichel rieb und dieses Spiel so lange trieb, bis er heftig atmend ein paar starke Strahlen von sich schoss.
Mira hatte sich danach wieder in ihre Kuhle gleiten lassen, fühlte sich aber so erregt, dass sie nicht daran dachte, zum Strand zurückzugehen. Immer wieder tauchte das Bild des schönen Jungen vor ihr auf und ohne dass sie es merkte, begann nun auch sie, ihren schönen Mädchenkörper zu streicheln. Ihre Hand wanderte zu ihrer noch immer mädchenhaften, aber schon ganz erblühten Brust, und während sie ihre harten Knospen streichelte, glitt die andere Hand zwischen ihre Beine. Sie war ganz nass, und ihre Finger rieben schneller und schneller, während sie davon träumte, dass der Junge käme, um ihr seinen großen, starken Schwanz in den heißen Unterleib zu schieben.
Aber es kam anders... Plötzlich hörte sie Jessicas Stimme: "Mira - oh! ... ich störe wohl...?" Jessica war ihre siebzehnjährige Schwester, genauso schlank wie Mira, aber mit hüftlangen, dunklen Haaren und in allen Dingen noch ein bisschen wilder als jüngere Schwester. Jessica und Mira liebten sich sehr und schliefen dauernd miteinander, weil sie sich immer erzählten, was sie mit Jungens erlebt hatten, und das machte sie immer unbeschreiblich heiß. Am Schönsten fanden sie es, wenn sie sich einen Jungen teilen konnten.
Mira öffnete ihre Augen, lächelte Jessica zu und sagte: "Jess, komm zu mir, ich hab´ gerade so etwas Geiles gesehen...", und dann erzählte sie Jessica, was sie gesehen hatte. Jessica hörte ihr eine Weile zu, dann legte sie Mira die Hand auf den Mund und flüsterte ihr ins Ohr: "Sei still, Kleine, ich bin der Junge! Mach einfach die Augen zu und wart´s ab!"
Mira schloss die Augen und fühlte, wie Jessicas Mund an den Innenseiten ihrer Schenkel hinaufkletterten, jeden Zentimeter liebkosend. Mira streichelte ihre Brust und hob der Schwester voller Verlangen ihren Unterleib entgegen. Jessica ließ ihre Zunge an Miras geschwollenen, feuchten Schamlippen entlanggleiten, und während sie den schon so oft gekosteten Duft der Schwester einatmete, merkte sie, wie ein warmer Strom durch ihren eigenen Körper wanderte und wie es immer nasser zwischen ihren Schenkeln wurde.
Mira atmete schon tief und ließ immer öfter das kleine Stöhnen vernehmen, welches Jessica so liebte. Da spürte Jessica plötzlich, wie eine fremde, feste Hand ihre eigene Hand umschloss, und als sie erschrocken herumfuhr, sah sie den Jungen, von dem Mira eben noch geträumt hatte. Er lächelte sie an und flüsterte ihr ins Ohr: "Sei still, ich habe Euch schon länger zugesehen. Ich habe gehört, was Dir Deine Freunddin erzählt hat - und nun, hier bin ich." Jessica sah ihn an und hätte ihn am Liebsten gleich auf das Handtuch gezogen. Schnell sagte sie zu Mira: "Mach nicht die Augen auf, Kleines, warte!" Mira lächelte, aber sie zitterte schon so vor Erregung, dass ihre Hände unwillkürlich wieder nach unten wanderten. Da sagte Jessica: "Lieg ganz still, Süße! Du darfst nicht gucken!!" Sie ging hinter Mira und nahm ihre Hände in ihre und hielt sie über ihrem Kopf in den Sand gedrückt. Dann schaute sie dem Jungen tief in die Augen, der sich nun hinabbeugte, ohne seinen Blick von Jessica zu nehmen. Jessica bekam vom bloßen hinsehen fast einen Orgasmus. Der Junge küsste Mira auf ihre Brüste, dann beugte er sich hinab und trank von ihrem sprudelnden Quell. Er richtete sich auf und dann ließ er seinen Schaft in die nasse Möse hineinfahren. Mira riss erschrocken ihre Augen auf. Sie versuchte, ihre Arme herunterzunehmen, aber Jessica hielt sie fest und sagte: "Warte, Kleines, warte!" Mira zappelte und strampelte, aber zugleich fühlte sie den großen Schwanz in sich und sie roch den schönen Jungen und merkte, wie er mit tiefen Stößen in sie hineinglitt. Sie wehrte sich, aber sie bemerkte zu gleicher Zeit eine Geilheit in sich, die alles überstieg, was sie bis dahin gekannt hatte. Plötzlich schüttelte sie ein mächtiger Orgasmus, an dessen Ende sie die Lippen des Jungen suchte und die Worte auf sie hauchte: "Komm wieder, komm immer wieder." Der Junge küsste sie zärtlich, dann glitt er aus Mira heraus und schaute auf Jessica, die begonnen hatte, ihn mit ihren Lippen abzutasten. Ihre langen dunklen Haare umflossen sie wie ein orientalischer Schleier, und als er sich zurücksetzte, ließ sie ihren Mund in seinen Schoß wandern. Nun konnte sie zugleich den süßen Saft ihrer Schwester und den starken männlichen Duft des Jungen schmecken. Sie umfasste seinen Schwanz mit der Hand und während sie ihn rieb, fuhr sie zugleich unendlich sanft mit der Zunge um seine Eichel herum. Mira hatte sich inzwischen etwas erholt, sich hinter die schöne Schwester gekniet und begonnen, sie von hinten zu lecken und zugleich mit ihren Fingern zu streicheln.
Beide - der Junge und Jessica - kamen im gleichen Augenblick, und während Jessica am einen Ende von Mira liebkost wurde, spritzte ihr der warme Strahl des Jungen ins Gesicht. Sie sanken auf das Handtuch hernieder und dann fanden sich alle drei Zungen zu einem gemeinsamen, nicht endenwollenden, feuchten, sanften Kuss.
5. Kapitel - 3 Geschwister
Als Tom 16 Jahre alt wurde, war seine ältere Schwester Jessica gerade 17 geworden, seine jüngere Schwester Mira war 15. Jessica hatte hüftlange, dunkelbraune Haare, Mira dagegen blonde, lange Locken. Beide Mädchen waren mittelgroß. Mira sah aus wie eine Elfe, zart und zerbrechlich. Jessica war auch sehr schlank, aber sie war Sportlerin und ähnelte mehr einem gespannten Bogen. Beide Schwestern liebten sich sehr und kuschelten schon lange heimlich miteinander, ohne dass Tom etwas davon ahnte.
Es war Abend. Tom lag auf seinem Bett und konnte nicht einschlafen. Er fühlte sich erregt und bemerkte, dass seine Gedanken immer wieder um das Bild eines Mädchens kreisten, das er am Nachmitag im schwimmbad gesehen hatte. Sie war höchstens vierzehn gewesen, schlank, blond und mit kleinen, festen Brüstchen und hatte ihn so umgehauen, dass er ganz nah an sie herangeschwomen war, bis er sie schließlich berührte. Es war wie ein elektrischer Schlag gewesen und als Tom einen ziemlich frechen Blick aus ihren blauen Augen aufgefangen bekommen hatte, reichte jetzt die bloße Erinnerung daran, um sein Glied sehr schnell wachsen zu lassen...
Er schloss die Augen, streifte die Schlafanzughose herunter und begann gerade, sich behutsam an seinem reichlich steifen Schaft zu kraulen und sich vorzustellen, dass er die Kleine dabei sanft zum stöhnen brachte, als er das leise Gekicher hörte. Er setzte sich abrupt auf und sah zu seinem Entsetzen, dass seine beiden Schwestern vor seinem Bett knieten und ihm mit offensichtlichem Vergnügen zusahen. Schnell riss er die Decke über sich, und während er sich aufsetzte, sagte er wütend: "Wo kommt ihr denn her?"
"Ach, Tommilein," antwortete Jessica und beide Mädchen kicherten, "wir hatten uns hinter dem vorhang versteckt, weil wir mal sehen wollten, was du so machst, wenn du ins Bettchen gehst..." "Zeig uns doch noch ein bisschen mehr davon, wir veraten auch nichts!" - Tom schaute verblüfft auf die Mädchen. "Ihr spinnt wohl!", brachte er gerade noch heraus, als er sah, wie Mira ihren Kopf schüttelte und aufstand. Tom sah, dass sie ein kurzes, fast durchsichtiges Nachthemd trug und auf einmal schoss es ihm durch den Kopf, dass sie verdammt hübsch aussah. Miras Beine waren unbeschreiblich lang. Er konnte die ersten blonden Haare unter dem Nachthemd hervorblinzeln sehen und plötzlich überkam ihn ein mächtiges Verlangen, seine süße kleine Schwester zu küssen.
Mira setzte sich an seine Bettkante und begann, behutsam seine Brust zu streicheln. Unterdessen zog Jessica die Bettdecke wieder zurück und Tom erschauerte, als ihre Finger dabei wie aus Versehen an seinem Schwanz entlangstreiften. Auch Jessica setzte sich nun auf das Bett und sagte mit ihrer sanftesten Stimme: "Komm, Tommilein, lass uns doch bitte zusehen, das braucht dich doch nicht zu stören." Tom blickte wieder zu Mira auf und sah, dass ihre kleinen Brustwarzen unter dem dünnen Hemdchen steil aufgerichtet waren. "Na, wenn ihr unbedingt wollt..." sagte er, aber seine Coolheit war nicht sehr glaubwürdig, weil er es ziemlich atemlos hervorstieß. "Aber nur, wenn ich euch auch dabei zusehen darf."
Statt einer Antwort beugte sich Jessica über Tom und streichelte sein steifes Glied. Mira beugte sich fast gleichzeitig vor und küsste ihn inbrünstig mit ihren nassen Lippen und ließ ihre kleine Zunge zärtlich durch seinen Mund fahren. Schließlich ließ Jessica seinen Schaft wieder los und sagte: "So, jetzt zeig es uns!" Tom war so geil, dass seine Hand schon fast automatisch an seinen Schwanz fuhr und ihn heftig hin- und herrieb. "O, wie geil du aussiehst," stöhnte Jessica. Dann zog sie ihr Hemd über den Kopf und legte splitternackt neben Tom. Ihre Hand massierte ihre Brust. Immer tiefer glitt ihre Hand am eigenen Körper hinunter, bis sie schließlich ihre Muschi erreicht hatte. Mira kniete über den beiden onanierenden Geschwistern und zog nun als letzte ihr Nachthemd aus. Tom sah ihren blonden Flaum dicht vor seinen Augen, roch den warmen, feuchten Duft, der davon ausging und sah, wie ihre schmale Hand nun zwischen ihre Schenkel fuhr, wie sie sich immer heftiger rieb und dann sah er ihren, vor Feuchtigkeit glitzernden Finger hervorkommen. Der Finger kam zu seinem Mund und er leckte den Saft ab. Mira stöhnte heftig, als Jessica hinter sie turnte, ihren Kopf nach hinten bog und ihre Lippen sich zu einem geilen Kuss trafen. Jessica drückte sich wie eine Besessene an ihre Schwester heran, streichelte wild ihre Brüste und rieb ihre feuchte möse gegen den Schenkel der süßen kleinen Schwester.
Schließlich bog sie Mira so vor, dass Mira auf Händen und Knien hockte. Dann sagte sie zu Tom: "Komm!" Sie glitt mit ihrer Zunge in Miras Muschi leckte sie, bis Mira ihre Hüfte in immer heftigeren Stößen ihrer Zunge entgegenstieß. Ihre rechte Hand war vorne zur Unterstützung hinzugekommen und Tom sah, wie die beiden Schwestern fast verrückt vor Geilheit wurden. Jessica kniete hinter Mira. Tom richtete sich auf und dann stieß er seinen starken Schwanz tief bei Jessica hinein, wohl merkend, dass Jessica keine Jungfrau mehr war: sie war nass und glitschig und genoss jeden neuen Stoß, drägte sich an Tom, hörte aber nicht auf, die jüngste Spielgefährtin mit ihrer Zunge wissend und mit Macht zu liebkosen. Alle drei stöhnten und trieben einem unbeschreiblichen Orgasmus entgegen, der sie zu gleicher Zeit durchbebte.
Als sie sich viel später zum Schlafen zusammenkuschelten, fragte Mira leise: "Sag mal, Tommilein, an wen hast du eigentlich vorhin beim wichsen gedacht?" Tom überlegte einen Moment, dann antwortete er:"Morgen zeig ich sie euch!" ...
6. Kapitel - Mira und Anne
"Sag mal, Tommilein, an wen hast du eigentlich vorhin gedacht?" fragte Mira ihren Bruder. Mira war 15 Jahre alt, blond, schlank und süß und hatte gerade, zusammen mit ihrer 17-jährigen Schwester Jessica, die mit ihren langen, dunklen Haaren wie eine Südseefee aussah, ihren 16-jährigen Bruder verführt. Die Geschwister rekelten sich genießerisch unter der Decke und genossen jede kleine Berührung ihrer nackten Haut. Alle wussten, dass dies erst der Anfang gewesen war...
"Nun sag schon, sie muss eine ganz schön scharfe Flocke sein, so wie Du ausgesehen hast", neckte Jessica ihren Bruder, während ihre Hand unter der Decke leise nach unten glitt.
"Naja, also," sagte Tom verlegen, "ich dachte an dieses Mädchen aus dem Schwimmbad..." - "Na und, was dann, Wer ist sie denn?" drängte Jessica, "wie alt ist sie, kennst du sie?"
"Ich weiß nicht, sie ist vierzehn, glaube ich. Sie heißt Anne." - "Anne! Die kenn ich", kicherte Mira, "ja, die ist süß, das finde ich auch..." Die Geschwister tuschelten und kuschelten und dann...
..zwei Tage später im Schwimmbad:
Mira stupste Tom in die Seite und deutete auf das hübsche, blonde Mädchen, das eben zum Eingang hereinkam. Sie trug einen weitgeschnittenen Minirock und Turnschuhe. Ihre kleinen Brüste zeichneten sich verführerisch unter dem kurzen Top ab und Tom schaute bewundernd auf ihre langen, schlanken Beine. "Na denn, bis gleich", sagte Mira, gab Tom noch einen zärtlichen, kleinen Kuss auf die Lippen und verschwand in Richtung Umkleidekabine. Tom schlich sich, wie verabredet, hinter die kleine Kabine in das Gebüsch, von wo aus er durch einen Ritz in der Holzwand einen freien Ausblick in das Innere hatte. Kaum hatte er seinen Platz eingenommen, als Anne die Kabine betrat. Sie wollte eben die Tür hinter sich zuziehen, als Mira dazukam und mit Unschuldsmine sagte: "Hallo, Anne, lässt du mich mit rein?" "Klar", sagte Anne und gleich danach schlossen die beiden Mädchen hinter sich die Tür.
Die Kabine war eng, und so dauerte das Ausziehen eine Weile. Tom sah, wie Anne sich auf die Bank stellte, um ihre Tasche oben auf den Schrank zu legen. Als sie sich nach oben streckte, sagte Mira:"Warte, ich halt dich fest", und umfasste Annes Oberschenkel mit ihrer Hand. Anne sagte nichts, aber Tom sah, wie sie offenbar sehr lange oben auf dem Schrank zu tun hatte, während Mira ihren Kopf wie zufällig an die Schenkel des anderen Mädchens drückte und ihre Hände langsam nach oben schob. Ihre Lippen berührten sachte die Beine, und ein Finger glitt unter den kleinen Slip der neuen Freundin. Tom hörte, wie Anne leise seufzte, sich sanft und rhythmisch bewegte und keinerlei Anstalten machte, Mira fortzuschieben.
Miras Finger glitt vorsichtig durch die feuchte, kleine Spalte des anderen Mädchens, dann zog sie ihren Slip herunter und ließ ihre Lippen an den Beinen heraufwandern, bis sie an den Pobacken angekommen waren. "Bück dich, Anne", flüsterte sie und Anne streckte ihr fast automatisch das Hinterteil entgegen, bis Miras Zunge lockend über die nasse Spalte leckte. "Das ist so schön..." hauchte Anne. Statt einer Antwort presste Mira ihre Zunge immer fester gegen Annes Möse und leckte und schleckte sie, bis Anne laut stöhnend sagte: "Oh, jetzt, jetzt...!" und ein Zittern durch ihren schlanken Mädchenleib ging. Dann kletterte sie heunter und drückte ihre lippen zu einem wilden und zärtlichen Kuss auf Miras Lippen.
Nach einer Weile schob Mira sie sanft zurück und sagte: "Möchtest du nicht nachher mit zu mir nach Hause kommen? Da habe ich noch etwas viel Schöneres für dich." - "Ja klar, ich komme", sagte Anne. Dann zog sie sich ganz aus und Tom sah, wie beide Mädchen sich immer wieder küssten, wie Mira die kleinen Brüste von Anne mit ihren Lippen liebkoste, wie Anne sich vorsichtig und tastend an Mira herunterküsste, bis auch sie ihre Zunge mit Mira spielen ließ.
Endlich waren die Mädchen so weit, dass sie ihre Badeanzüge überstreiften. Mira öffnete die Kabinentür, nahm Anne bei der Hand und die beiden Mädchen rannten über die Wiese zum Schwimmbecken hinüber. Tom schlenderte, nachdem er sich etwas unter kontrolle bekommen hatte, ebenfalls zum Schwimmbecken und sprang schnell ins Wasser, bevor jemand den dunklen Fleck auf seiner Badehose bemerken konnte. So trafen sie sich im wasser. Mira tauchte plötzlich hinter ihm auf, spritzte ihn nass und rief zu Anne hinüber:"Das ist mein Bruder Tom. Den wirst du auch noch kennenlernen!" Anne schoss die Röte ins Gesicht und Tom fand, dass sie noch süßer aussah als jemals zuvor.
7. Kapitel - zu Hause
"Na, dann wollen wir mal auf deine Traumprinzessin warten", sagte Jessica mit einem Seitenblick auf Tom. Eben war Mira aus dem Schwimmbad zurückgekehrt und hatte den beiden Geschwistern von Anne erzählt. "Hast du uns zugeguckt?" "Allerdings!", murmelte er und Mira sah, wie sich seine Boxershorts ausbeulte. Zärtlich streichelte sie darüber und sagte: "Ich gönn´s der Anne. Sie ist wirklich zum Fressen süß." - Mira, selbst erst fünfzehn und mit ihrer schlanken Figur, den langen blonden Locken und dem zarten Gesicht der Traum der halben Schule, hatte für ihren um ein Jahr älteren Bruder die süße kleine Anne eingeladen, nachdem sie das Mädchen zuerst in der Umkleidekabine verführt hatte. Auch Jessica war neugierig geworden. Erst vor wenigen Tagen hatten die beiden Schwestern ihren Bruder Tom beim Onanieren erwischt und ihn danach heftig vernascht. Als er ihnen danach gestand, dass er beim Wichsen an die blonde, vierzehnjährige Anne gedacht hatte, war klar, dass sie die Kleine auch dabei haben wollten.
Anne kam mit dem Fahrrad. Tom sah, wie sie herangestrampelt kam - mit einem sehr, sehr kurzen Sommerkleidchen, das ihre schlanken Beine kaum verhüllte. Ihre langen Haare wehten hinter ihr her und sie erschien ihm noch viel hübscher als im Schwimmbad. Mira befahl ihm, wie verabredet ins Schlafzimmer zu gehen und zu tun, als schliefe er.
Als Mira ihr die Tür öffnete, wurde Anne knallrot. Sie wusste sehr wohl, dass sie in dem dünnen Kleidchen mehr als verführerisch aussah. "Hallo", sagte Mira und zog Anne an der Hand ins Haus. Die Mädchen gingen auf die Terasse und schwatzten und kicherten herum, bis Mira schließlich sagte: "Ich zieh mich schnell um, kommst du mit?" Anne schaute ihre Freundin an und sagte: "Klar!" Die zwei Mädchen lachten, Mira nahm Anne wieder bei der Hand. Wenn ihre Arme aneinanderstießen, war es jedesmal wie ein kleiner Schlag. Mira streichelte Anne sanft über die Lippen und führte sie geradewegs zum Schlafzimmer. Vor der Tür angelangt legte sie den Zeigefinger auf ihre Lippen und flüsterte: "Leise, sonst wacht Tom auf." "Tom?" fragte Anne entsetzt. - "Klar, der wartet schon auf dich - er findet dich total süß", flüsterte Mira wieder und gab Anne einen Kuss auf die Lippen. Anne schlang ihre Arme um Miras Nacken und erwiderte den Kuss, während sie fühlte, wie ihre kleinen Brustwarzen sich hart aufrichteten und wie es zwischen ihren Beinen sehr feucht wurde.
Mira drückte vorsichtig die Tür auf und schob Anne in das Schlafzimmer. Tom lag auf dem Bett, nackt bis auf die Boxershorts und Anne bestaunte seinen kräftigen, schlanken Körper. Mira ging an das andere Ende des Zimmers und zog sich leise aus. Dabei schaute sie Anne an, deren Blick zwischen ihr und Tom hin und her wanderte. Als sie ganz nackt war, ging Mira wieder zu Anne und nahm sie in die Arme. Anne fühlte ihre Küsse auf ihrem Hals und merkte, wie sie wahnsinnig geil wurde. Ihre Lippen wanderten zu den Brüsten von Mira hinunter und sie ließ ihre Zunge um die harten Knospen der Freundin kreisen, dann sank sie in die Knie und schmiegte ihre Wange gegen Miras Bauch. Ihre Hände umfassten Miras Hüften und langsam wanderte ihre Hand von hinten in der Spalte hinab. Mira stöhnte leise und während sie ihre Brust mit der einen Hand massierte, drückte sie Annes Lockenschopf gegen ihre Muschi. Sie spreizte ihre Beine ein wenig, bis Annes suchende Hand ihre nasse, warme Spalte berührte.
Die Mädchen sanken auf den weichen Teppich hinunter. Mira drückte Anne hinab und begann, ihre Lippen an Annes Beinen hinaufwandern zu lassen. Das Kleidchen schob sie zurück und schließlich musste sie nur noch den kleinen Slip beiseite schieben, um ihre Zunge gerade in die heiße spalte dringen zu lassen. Beide Mädchen drückten sich jetzt fest aneinander, leckten und liebkosten ihre Muschis, während sich ihre schlanken Leiber rhythmisch aneinanderdrängten. Ihr Stöhnen wurde immer lauter und ungehemmter und Mira dachte an Tom, der ihnen jetzt bestimmt schon längst zusah. Das machte sie noch viel geiler.
Als Anne glaubte, gleich explodieren zu müssen, richtete sich Mira plötzlich auf und drehte sie um. Sie beugte sich über Annes Gesicht und ihre Lippen küsste sie leidenschaftlich. Nach einer langen Weile hauchte Mira Anne ins Ohr: "Schau mal hoch, du Süße!" Anne hob schnell ihren Kopf und sah Tom, der neben ihnen auf dem Teppich lag und eine riesige Beule unter den Shorts hatte. Bevor sie noch reagieren konnte, legte er seine Hand auf ihren Bauch, beugte sich zu ihr und küsste sie. Anne war so berauscht und geil, dass sie den Kuss sogleich erwiderte. Sie drehte sich auf den Rücken und Tom kniete sich zwischen ihre Beine. Mira hatte sich unterdessen hinter ihn gesetzt und schmiegte sich von hinten an den Bruder. Tom beugte sich hinab, liebkoste die kleinen Brüste von Anne. Seine Hände wanderten zwischen ihre Schenkel. Anne presste ihre Hand auf seine Hände und onanierte mit der Hand des Jungen. Ihr Atem flog. "Komm, Tom, bitte komm endlich, fick mich!" stöhnte sie. Tom richtete sich auf und Anne sah, wie sein großes, steifes Glied aus der Hose herausfand. Gleich darauf hatte sie es mit ihrer freien Hand umschlungen zog es hinab zu ihrer Möse. Tom drang in sie ein und Anne wand sich unter seinen festen Stößen. Ihr Kopf flog hin und her und sie sah Mira, die neben ihnen kniete und heftig mit ihren Fingern masturbierte. Ein heißer Schauer durchrieselte Anne und sie glaubte, als ein wilder Orgasmus sie schüttelte, dass der Moment nie wieder aufhören könnte. Gleich darauf zog Tom seine Rute aus ihrem Spalt und spritzte in vielen scharfen Stößen seine geballte Ladung auf ihren Bauch. Mira beugte sich hinab und nahm sein Glied in den Mund. Sie schleckte daran, bis es ganz sauber war, dann sank auch sie mit einem Seufzer hinab.
Die drei lagen erschöpft nebeneinander und lauschten gegenseitig auf ihren Atem, als leise die Schranktüre aufging und Jessica herausschlüpfte. Ihre langen dunklen Haare waren ziemlich wirr durcheinander gewirbelt und sie hatte stark gerötete Wangen. Ihre Jeans standen vorne offen und als sie sich hinsetzte, wussten alle, dass sie beim Zusehen auch nicht gerade kalt geblieben war.
Doch Jessica, mit ihren siebzehn Jahren die älteste der Truppe, hatte noch ganz andere Pläne...
8. Kapitel - Jessicas Überraschung
Jessicas dunkelbraue Haare umhüllten sie bis zu den Hüften hinab. Sie stand vor dem Spiegel ihres Schrankes und überlegte, wie sie sich auf die Nacht vorbereiten sollte. Im Spiegel sah sie ihre schlanke, 17-jährige Figur, die darauf brannte, die beiden jüngeren Geschwister und deren vierzehnjährige Freundin Anne zu einem nie geahnten Höhepunkt zu führen. Sie zog ein kurzes Kleidchen mit schmalen Trägern aus dunkelrotem Satin über - weiter nichts. Obwohl sie ihre Erregung kaum zügeln konnte, zwang sie sich zu warten, bis die anderen in dem großen Bett ihrer Eltern eingeschlafen waren. Schließlich schlich sie auf Zehenspitzen ins Erdgeschoss und klopfte behutsam an die Tür von Ted, ihrem karibischen Mieter, den sie schon vorher in ihre Pläne eingeweiht hatte.
Ted öffnete seine Tür und Jessica schaute auf seine muskulöse, schlanke Gestalt, die nur von einem Tanga bedeckt war. Sie zog ihn leise aus der Tür und dann stiegen sie beide wieder die Treppe hinauf. Jessica wusste sehr wohl, dass Ted, der hinter ihr ging, jede ihrer Bewegungen genau verfolgte und das machte sie noch geiler. Sie blieb kurz stehen und wartete, bis Ted ihr einen langen, festen Zungenkuss zwischen die süßen Arschbacken gedrückt hatte.
Im Schlafzimmer schliefen die drei anderen und merkten nichts. Jessica zeigt zuerst auf Anne und sich, dann auf Tom und Ted. Ted nickte und reichte Jessica zwei weiche Wildlederbänder. Sie nahmen jeder einen Arm ihres Opfers und hoben ihn vorsichtig hoch. Beide regten sich, wachten aber nicht auf. Ted und Jessica banden die Hände sehr behutsam, aber fest seitlich über den Köpfen an das Bettgestell und wiederholten das Ganze mit der jeweils anderen Hand. Als sie damit fertig waren, beugte sich Jessica leise über Mira und schüttelte sie ein wenig. Mira blinzelte und sah, dass Jessica ihr winkte, leise aufzustehen.
Sie folgte ihr und dann zündeten sie drei Kerzen an. Jessica deutete auf die beiden Gefangenen und nahm Mira kurz in die Arme. Tom und Anne lagen nebeneinander auf dem Bett, Tom splitternackt und Anne immer noch mit ihrem dünnen, kurzen Kleidchen angetan, welches allerdings so weit hinaufgerutscht war, dass man ihr blondes Dreieck im Kerzenschein glitzern sah. Jessica gab Mira, die sie neugierig und mit zunehmender Erregung anschaute, eine große, weiche Feder in die Hand und deutete auf Tom. Sie selbst setzte sich neben Anne und begann, das Mädchen mit einer zweiten Feder zu streicheln. Sie fuhr ihr über den Hals, dann ließ sie die Feder um die schönen, kleinen Brüste kreisen, zog sie über das Kleid hinab und rieb sie zwischen Annes Beine. Anne stöhnte leise und öffnete plötzlich die Augen. Sie wollte ihre Hände herabziehen, aber dabei bemerkte sie, dass sie gefesselt war. "Was machst du?" fragte sie und schaute ängstlich zu Jessica. "Still, Kleines, dir wird nichts passieren, bestimmt nicht", flüsterte Jessica und ließ die Feder etwas fester um Annes Haarbüschel kreisen. Anne hob unwillkürlich ihr Becken an, sah aber keineswegs beruhigt aus. Jessica schob die Feder unter das Kleid von Anne und konnte kaum der Versuchung widerstehen, die heiße Heut des Mädchens mit ihren Küssen zu bedecken. Anne hörte neben sich, wie Tom sich bewegte, und als sie ihm den Kopf zuwandte, merkte sie, dass er genauso wie sie gefangen war.
Tom schaute jetzt auch zu Anne und murmelte: "Oh, Anne, das ist so geil...", während Mira ihre Feder um seinen jetzt schon sehr harten und steifen Schwanz wandern ließ.
Anne merkte, wie sie zwischen den Beinen plötzlich sehr nass wurde. Sie hatte zwar immer noch ein bisschen Angst vor dem, was noch alles kommen mochte, aber im Augenblick lief ihr ein Schauer nach dem anderen durch den schlanken Leib, während Jessica und Mira ihre Federn schweigend immer weiter über die beiden Körper gleiten ließen. Anne hatte ihre Lippen ein wenig geöffnet. Ihre Zunge spielte darüber hinweg und ihre süße Brust hob und senkte sich immer schneller. Da legte Jessica ihre Feder beiseite und setzte sich auf den Bauch der Kleinen. Anne fühlte die nasse Möse von Jessica auf ihrem Bauch und wusste, dass sie nichts unter dem Kleid trug. Jessica rieb ihre Muschi an den Hüftknochen von Anne und begann vor Geilheit zu stöhnen. Dann beugte sie sich hinab. Ihre Lippen wanderten an Anne herunter, die jeden Augenblick einen heißen Kuss auf ihrer Muschi erwartete. Sie hob ihr Becken jetzt in unendlicher Lust dem dunkelhaarigen Mädchen entgegen. Jessica aber richtete sich wieder auf und rieb nur mit ihrem Finger durch die glitschige, feuchte Spalte von Anne. Sie schaute Anne an, hob ihren Finger zum Mund und flüsterte zärtlich: "Du schmeckst so gut, Annelein! Aber trotzdem musst du noch ein bisschen warten!"
Auf dieses Stichwort hin kam Ted, der die ganze Zeit aus dem Hintergrund zugesehen hatte, neben das Kissen, auf das Annes Kopf lag und zog vor ihren großen, staunenden Augen seinen winzigen Tanga aus. Anne sah seinen gewaltigen Schwanz, der sich ihrem Gesicht immer weiter näherte, bis seine Spitze ihre Lippen berührte. Sie schmeckte den salzigen Geschmack und konnte nicht anders, als ihn mit der Zunge und ihren weichen Mädchenlippen zu liebkosen. Auf einmal merkte sie, wie Jessica sich direkt neben ihrem Kopf hinabbeugte und den Ted´s Schwanz in ihren Mund nahm. Ihre Lippen und Zungen berührten sich, dann umschlossen Jessicas Lippen den Schwanz alleine, glitten vor und zurück, während Ted ihre Haare packte und sie fest an sich presste. Alles spielte sich genau vor den Augen von Anne ab, die nur noch den einen Wunsch hatte, alles mitzumachen. Endlich ließ Jessica ab, drehte sich um, und nun sah Anne, wie Ted ihr das kurze Kleid nach oben schob und seinen Schwanz tief, tief in ihre Möse stieß. Jessica stöhnte laut auf und warf sich seinen Stößen heftig entgegen. Sie nahm, während sie von hinten gefickt wurde, Annes Kopf in die Hand und stieß ihr leidenschaftlich die Zunge in den Mund. Anne lutschte, saugte und spielte mit Jessicas Zunge, während sie ihre Muschi heftig an den Beinen von Jessica rieb, um wenigstens ein bisschen masturbieren zu können, bevor sie vor Geilheit ganz verging.
Mira hatte sich inzwischen auf Toms harten Schwanz gesetzt und bedeckte den Bruder mit tausenden von kleinen Küssen. Ihre langen, blonden Locken wirbelten um ihr Gesicht. Als Jessica sie am Arm packte, beugte sie sich hinab und leckte Annes Muschi, die ihr durch die Fesselung völlig ausgeliefert war, was sie allerdings fast bis zum Wahnsinn aufgeilte. Gleichzeitig wurde sie von dem gefesselten Tom gefickt, der dabei die ganze Zeit auf Anne schaute und sich nach der Berührung ihrer Haut sehnte. Plötzlich riss das eine Band, an dem Tom festgebunden gewesen war. Schnell drehte er sich um, löste auch das zweite Band und band ganz schnell auch Anne los. Kaum, dass Mira Zeit hatte, sich etwas aufzurichten, da lag Tom schon auf Anne und schob ihr seinen Schwanz zwischen die nassen, heißen Beine. Anne bog und wand sich, dann bebte sie in einem Orgasmus, der nicht mehr enden wollte. Sie fühlte Toms Haut auf ihrer Brust, sie roch seinen Atem, schmeckte seine Zunge und wurde von immer neuen Wellen der Leidenschaft durchrieselt.
Auch Jessica lag inzwischen erschöpft auf dem Boden. Während Tom sich in Anne ergoss, hatte Ted auch Mira von hinten gepackt und alle sahen zu, wie er sie ritt, bis sie sich wie eine Sehne nach hinten bog, ihre Brüste nach oben reckte und mit einem wilden Stöhnen ihren Orgasmus bekam, während Ted ihre Brüste umfasste und seinen Samen in sie hineinschoss.
Am Ende lagen sie alle nebeneinander, kraulten sich und streichelten sich, und während sie sich verliebte Dinge in die Ohren schwatzten, schlief eine nach dem anderen ein...
(weiter?...)





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