Dieser Text ist nicht für Jugendliche unter 18 Jahren geeignet. Er darf gerne gelesen und verschenkt werden, aber nicht verkauft oder anders kommerziell verwertet werden. Er dient allein der Lust und entspringt meiner Bewunderung für schöne Mädchen aus aller Welt!
1. Kapitel - Mira und Jessica
Sie ging vor mir auf dem Parkweg. Ihre blonden Locken spielten fast bis zum Gürtel hinunter und flossen über ihre Arme und ihr seidenes T-Shirt, das wie ein zarter Lockruf um ihren elfengleichen Körper spielte. Das Mädchen trug einen halb durchsichtigen Rock, der ihr bis knapp über die Knie reichte. Ihre Beine waren lang und sonnengebräunt, von einem feinen, fast unsichtbaren blonden Flaum bedeckt. Sie ging barfuß und leichtfüßig, und als sie sich nach irgend etwas umschaute, sah ich in ein entzückendes Gesicht mit großen, blauen Augen, sanft geschwungenen Augenbrauen und feinen, sinnlichen Lippen
unter einer hübschen Stupsnase. Sie mochte etwa fünfzehn Jahre alt sein.
Ich war von der Blütenschönheit des Mädchens so bezaubert, daß ich nicht anders konnte, als ihr zu folgen. Ihr Gang war federleicht, die Bewegungen von wunderbarer Anmut. Manchmal bückte sie sich, um eine Blume zu pflücken und ich bewunderte ihre geschmeidige Figur. Schließlich wandte ich mich schweren Herzens ab, war aber noch nicht weit gekommen, als ich einen
ängstlichen Schrei aus ihrer Richtung hörte. Ich drehte mich rasch um und sah gerade noch, wie ein brutal aussehender Mann sich über sie beugte, während er sie in ein nahegelegenes Gebüsch zerrte. Ich eilte hin und riß ihn mit einer solchen Wucht an seinen Haaren zurück, daß er das Mädchen mit einem Aufschrei fahren ließ. Er fuhr herum und machte, daß er davon kam, während er laute Flüche und Drohungen gegen mich ausstieß.
Die kleine Elfe saß auf dem Boden und versuchte, mit ihrer zitternden Hand das zerrissene T-Shirt über ihrer Brust zusammenzuhalten, während sie sich it der anderen Hand die Tränen im Gesicht verschmierte. Ich hockte mich neben sie und redete beruhigend auf sie ein, während ich ihr über die seidigen Haare streichelte. Schließlich stand sie auf und sagte mit einem Lächeln, daß durch ihre Tränen schimmerte, einfach: "Danke." Dann, etwas verlegen: "Kannst Du mich nach Hause bringen? Es ist niemand da und ich habe Angst alleine." - Der Weg war nicht sonderlich weit, und als wir ihr Haus erreicht hatten, wußte ich schon, daß sie Mira hieß und für eine Woche bei ihrer Schwester wohnte, um dort ungestört für ihre Prüfungen lernen zu können. Sie lud mich ein, hineinzukommen und schon saß ich in ihrer kleinen Wohnung, von Augenblick zu Augenblick faszinierter von ihrer Schönheit.
Mira hatte es wohl bemerkt und es schien ihr zu gefallen. Sie sagte, sie wolle duschen und sich etwas anderes anziehen, und ich solle es mir so lange bequem machen. Dann verschwand sie ins Bad. Ich setzte mich auf die Bettkante und nahm gedankenlos ein Buch in die Hand, das neben dem Bett auf dem Fußboden lag. Es enthielt auf den ersten Seiten Bilder von einem südlichen
Strand und von meiner Elfe. Plötzlich fiel eines der hinteren Bilder heraus und ich sah Mira - nackt und zusammen mit einem dunkelhaarigen, bildhübschen Mädchen. Voller Bewunderung sah ich ihre eben erwachten Brüste, den makellosen Leib, die schlanken Beine und die zarten Arme, nach deren Berührung ich mich schon innig sehnte. Schnell blätterte ich weiter und sah,
daß hinten lauter Nacktfotos waren, die Mira mal allein, mal mit ihrer Freundin - oder Schwester? - zeigten. Offensichtlich hatten sie einfach mit der Kamera herumgespielt, aber man sah, daß ihnen dabei mehr als nur ein zärtlicher Gedanke durch den Sinn gezogen sein mußte...
Auf einmal spürte ich einen Windhauch und als ich aufschaute, stand Mira vor mir, nur in einen Bademantel gehüllt. Sie sah die Bilder und wurde feuerrot. Ich schaute sie an, ahnte die zarten Brüste unter ihrem Bademantel, roch den Duft, den sie aus dem Badezimmer mitbrachte und stammelte: "Mensch, bist du schön!" Mira schien etwas sagen zu wollen, aber dann überlegte sie es sich anders und entwand mir behutsam die Bilder, wobei sie meine Hand eine Spur länger berührte, als notwendig gewesen wäre. Sie setzte sich neben mich auf das Bett. "Du hast einen Wunsch frei, mein Retter," sagte sie zärtlich und
schaute mich halb schüchtern, halb herausfordernd an. Ihre Wangen waren immer noch gerötet, und ihre Brust hob und senkte sich ein wenig atemlos. Ich berührte vorsichtig ihre Haare, streichelte sie mit dem Zeigefinger über die Lippen und die Augenbrauen, und im nächsten Augenblick schlangen sich zwei Hände um meinen Hals und ihr Mund lag auf meinem. Unsere Zungen trafen sich, spielten miteinander, der Kuß wurde tiefer, leidenschaftlicher, wir saugten uns aneinander, sanken langsam nieder.
Plötzlich löste sich Mira ein wenig von mir. Sie lehnte sich zurück und ließ den Bademantel zurückgleiten. Sie ließ mich nicht aus den Augen, während sie meine Hand nahm und zu ihrer Brust führte. Ein Schauer zuckte durch ihren Körper, als ich sie berührte. Ich streichelte sie, beugte mich über sie und küßte ihre süße Brust, spielte mit der steil aufgerichteten Warze in meinem Mund und hörte, wie sie zu stöhnen begann, während ihr Becken langsam kreiste und sich mir entgegenhob. Der Mantel war nun ganz zur Seite gerutscht und ich sah dieses süße kleine Ding, das wie eine Erscheinung vor mir auf dem Bett
lag, die Haare wie ein Fächer ausgebreitet, die Lippen feucht und verlangend und deren Blicke nur eines zu sagen schienen: "Komm, bitte komm, bitte!"
Sie setzte sich nun auf und drückte mich auf das Bett herunter. Dann legte sie den Finger auf ihre Lippen und murmelte: "Was immer jetzt geschieht, du darfst dich nicht bewegen! Versprichst du mir das?" Ich nickte. Dann begann sie, mein Hemd aufzuknöpfen, die Hose und während sie mich streichelte, kraulte und liebkoste, zog sie mich aus, bis ich nackt vor ihr lag. Sie lächelte und sagte: "Du bist auch schön!" Dann bückte sie sich nieder und ließ ihre Lippen über meine Brust fahren, über den Bauch und schließlich bis zu meinen Lenden. Behutsam streichelte sie meinen steil aufgerichteten Schaft mit ihren zarten Fingern, dann beugte sie sich herunter und während sie mit ihren strahlenden Augen zu mir emporschaute, umschlossen ihre Lippen meine Eichel, sie spielte mit ihrer Zunge an ihr herum, während ihre Hand meine Vorhaut behutsam auf und ab bewegte. Ich glaubte, ich würde zerspringen, als ich auf einmal ein Geräusch hörte. Ich bewegte meinen Kopf, um nachzusehen,aber...
... Mira richtete sich auf und sagte ein bißchen entrüstet: "Du hast mir doch etwas versprochen. Nun mußt du dich auch dran halten!" Ich ließ mich zurücksinken. Mira küßte sich an meinem Bauch empor, bis sie vor mir kniete. Sie schaute mich einen Moment lang an, dann begann sie, mit halb geschlossenen Augen zu stöhnen. Ich hörte wieder das Geräusch und blickte auf. Da sah ich das dunkelhaarige Mädchen von den Fotos neben dem Bett stehen, ihren Blick auf Mira und mich gerichtet. Sie streichelte Mira zwischen ihren Beinen und ich sah, wie ihre Finger auf und ab glitten, während Mira immer lauter stöhnte, die Wangen gerötet, die Lippen halb geöffnet und den Blick auf mich gerichtet. "Oh Mira, ihr seid so geil, bitte, bitte laßt mich nur ein bißchen zugucken, bitte, ja?" bettelte ihre Freundin. Mira zuckte leicht zusammen, als sie die Stimme hörte, aber als ihre Freundin sagte: "Ihr seid so ... schön, bitte macht weiter! Ich will euch bestimmt nicht stören, ich versprech`s dir," konnte Mira nur noch stammeln: "Oh, Jessica, Jess, mach alles, was du willst."
Dann beugte sie sich wieder zu mir herab, aber bevor sie sich ganz an mich schmiegte, drehte sie sich so um, daß ihr blondes Dreieck über mir schwebte. Ich sah es feucht zwischen ihren Schenkeln glitzern und dann senkte sie ihr Becken behutsam zu mir herab, während ihre Lippen wieder meine Eichel in den Mund aufsaugten. Ich spürte ihre nasse Wärme, sog den köstlichen Duft ihrer Scham ein und dann erreichte meine Zunge ihre zarteste Stelle. Sie erbebte, als ich sie berührte und nun sank sie ganz herab, preßte ihre Schenkel gegen mich und saugte geichzeitig mit Liebe und Hingabe an meinem steifen Schwanz.
Plötzlich bebte sie zusammen und wurde von den Wogen eines nicht enden wollenden Orgasmus erfaßt.
Mira drehte sich auf den Rücken. Sie wandte sich um und drückte mir einen zärtlichen Kuß auf den Mund. Dann schaute sie zu ihrer Freundin auf. Jessica hatte sich auf die Bettkante gesetzt und ihre Hand unter ihren Rock geschoben. Ihre dunklen Haare hingen ihr bis zu den Hüften hinab und bedeckten kaum ihre zarten Brüste, die mich - nackt und mit steil aufgerichteten Warzen, wie sie waren - schon vom bloßen Ansehen zum Küssen und Streicheln einluden. Das Mädchen schaute uns mit einem vor Lust ganz verschwommenen Blick an, während sie immer heftiger masturbierte. Mira beugte sich vor und ich sah, wie ihre Zunge langsam zu den Händen von Jessica glitt, die Hände beiseite schob und dann hörte ich Jessicas Stöhnen, als Miras Zunge tief in ihrem dunklen Haarbüschel versank, nachdem sie den Slip beiseite geschoben hatte. Jessica packte Miras lange, blonde Locken und zog den Kopf zwischen ihre Beine, während sie seufzte und stöhnte. Die Mädchen verschmolzen zu einer Einheit aus Lust und Begierde.
Ich richtete mich auf und kniete mich hinter Mira. Mein Finger glitt zu ihrer nassen Muschi und ich begann sie zu reiben. Da hob sie ihren Kopf und sagte: "Jessica, Liebling, leg dich hin und laß dich ficken. Jetzt will ich auch sehen, wie sein geiler Schwanz in dich hineindringt." Jessica drehte sich auf das Bett und streifte den Rest ihrer Kleidung ab. Sie spreizte ihre Schenkel, streichelte sich mit einer Hand zwischen ihnen und kraulte mit der anderen Hand ihre Brust. Ich legte mich auf sie und mein Schwanz drang tief in ihre warme, heiße Grotte ein. Mira flüsterte: "Tiefer, tiefer, ihr seid so schön,
ihr seid so geil, ich will sehen, wie ihr euch liebt, oh, macht weiter, bitte, hört nie wieder auf und fickt und bleibt so geil" und Jessica wurde von ihren Worten immer wilder und schien mich ganz in sich einsaugen zu wollen und hob und senkte ihr Becken, während sie mich mit ihren Lippen küsste und ableckte und ihre harten Knospen an meiner Brust rieben und Mira sagte: "Ich habe meine Finger ganz tief in mir drin und ich liebe euch und ich will immer, immer weiter mit euch ficken und es ist so geil, all dies zu sagen und zu tun..." und ich konnte nicht mehr an mich halten und fühlte, wie mich der
Orgasmus vom Nacken und von den Lenden her ergriff und mein Samen sich auf Jessicas Bauch und zwischen ihre Brüste ergoß. Gleich danach erzitterte auch sie in einem mächtigen Orgasmus und wir sanken erschöpft auf das Bett hernieder. Mira drängte sich zwischen uns und murmelte: "Ihr zwei Lieben, mein Retter und meine kleine Schwester, es war sooo schön..." Dann sanken wir in einen tiefen Schlaf. Was uns danach erwartete, erzähle ich euch ein andermal.
2. Kapitel - ... und Ted
Mira stand hinter der Schranktür und wagte kaum zu atmen. Sie war eben erst in das Zimmer gekommen, um sich nach einem Pulli umzusehen, weil sie im Garten unter dem dünnen, kurzen Kleidchen zu frieren begonnen hatte, als sie draußen plötzlich die Stimme ihrer Schwester hörte: "Komm, hier sieht uns niemand!" Mira war, ohne nachzudenken, in den noch offenen Schrank
hineingeschlüpft und stand im Dunkeln, als sie sah, wie Jessica mit dem dunkelhäutigen, schwarzgelockten Jungen hereinkam, den sie schon den ganzen Nachmittag bei ihr gesehen hatte. Er sah aus wie ein Rastafari und war etwa zwanzig Jahre alt. Mira fand ihn atemberaubend gut aussehend. Sie war selber gerade sechzehn geworden und ahnte gar nicht, wie sie mit ihren blonden Locken, die ihr fast bis zur Hüfte reichten, den langen Beinen und ihren festen, gerade nicht mehr kindlichen Brüsten schon mehr als einen Jungen um den Verstand gebracht hatte. Dabei war sie selbst in den letzten Wochen ganz schön erwacht. Auch heute hatte sie schon mehrmals das warme Kribbeln zwischen ihren Beinen gespürt und nun konnte sie mit wachsender Neugier vor ihren Augen sehen, wonach sie selbst so sehr verlangte. Jessica war nur anderthalb Jahre älter, aber sie war schon immer die wildere von den beiden gewesen. Auch sie hatte hüftlange, allerdings dunkle Haare und einen so sinnlichen Mund, daß Mira sich gelegentlich dabei erwischte, wie sie von einem feuchten, zärtlichen Kuß von diesen Lippen träumte. Sie war schon oft zu Jessica ins Bett gekrabbelt, aber seit sie beim letzten Mal bemerkt hatte, wie Jessica sich selber streichelte, hatte sie sich nicht mehr getraut. Das Bild von ihrer masturbierenden Schwester war sie aber auch nicht mehr losgeworden, und sie träumte oft davon, von ihr geküßt und geliebt und gestreichelt zu werden.
Jetzt sah sie, wie ihre Schwester das T-Shirt über den Kopf zog und dann das Hemd des Jungen aufknöpfte. Sie legte ihm die Finger auf die Lippen. Beide waren sehr erregt und sahen wunderschön aus. Der Junge strich Jessica mit seinen braungebrannten Händen über die Brust und während sie leise stöhnte, drehte er sie so um, daß sie mit dem Rücken an ihn gelehnt stand. Er knetete ihre Brust, sie legte ihren Kopf zurück, ihre Zungen spielten einen wilden, exotischen Tanz miteinander. Mira atmete immer schneller. Jessica löste sich etwas von dem Jungen und gleich darauf sah Mira seinen großen, steil aufgerichteten Schwanz, mit dem er sich von hinten an die Schwester preßte. Er hob ihren dünnen Rock soweit an, daß Mira ihren runden, schönen Hintern sehen konnte. Sie keuchte beinahe vor Aufregung, als sie sah, daß Jessica unter dem Rock nackt war. Sie beugte sich etwas vor und dann sah Mira, wie sein Schwanz zwischen ihren Backen verschwand und wie sie seine Hände vorne gegen ihre Muschi preßte, wie sie zu Boden sanken und er ihr Becken in festen Stößen gegen sich drückte.
Mira konnte nicht mehr anders, sie mußte ihr Kleid ebenfalls anheben und mit den Fingern unter ihrem feuchten Slip die nasse, heiße Muschi reiben. Mit der anderen Hand massierte sie ihre kleine, süße Brust und ein leises Stöhnen entrang sich ihrem halb geöffneten Mädchenmund. "Oh, tiefer, immer tiefer, er ist so groß," hörte sie Jessica stöhnen. "Weißt
du, was ich möchte?", fragte der Junge. "Ich möchte deine kleine geile Schwester mit dir zusammen ficken." "Ja, oh jaaa, ich auch, sie ist so süß, so geil..." stöhnte Jessica und Mira glaubte für einen Augenblick, ihr verschlüge es den Atem. Jessica sah hinreißend schön aus: Ihre langen Haare flogen unter den wilden Stößen um ihre festen, schönen Brüste, ihr schlanker
Leib war gespannt wie ein Bogen und Mira dachte, wie warm und naß und feucht sie zwischen den Schenkeln sein würde und dabei rieb sie sich selber so heftig, daß sie auf einmal von einem wilden Orgasmus geschüttelt wurde. Sie atmete immer noch heftig, der Schweiß tropfte ihr von der zarten Stirn und sie streichelte sanft ihre kleine Brust, während sie zuschaute, wie Jessica von dem schönen Jungen gevögelt wurde, bis auch er sich mit einem tiefen Atemstoß in sie entlud und sie beide in einem bebenden Orgasmus ganz zu Boden sanken.
Es war eine Weile still. Mira bewunderte seinen schlanken, muskulösen Körper. Sie stellte sich vor, wie er auch sie mit den Händen umfaßte und tief, tief in sie eindrang. Dann hörte Mira, wie sie zu ihm sagte: "Ich liebe meine kleine Schwester. Wenn du uns beide willst, dann mußt du sehr, sehr zärtlich zu ihr sein, versprichst du mir das?" Der Junge beugte sich zu ihr hinab, um in einem langen, zärtlichen Kuß mit ihr zu verschmelzen...
3. Kapitel - ffm
Mira schaute ihrer Schwester und dem Jungen zu, wie sie sich hingebungsvoll küssten. Sie stand noch immer in dem Schrank, aus dem sie eben dem Liebesspiel der beiden zugesehen hatte. Sie war sehr erregt, hatte sie doch gerade gehört, daß die zwei mit IHR schlafen wollten - zusammen! - Mira beschloß, sich nichts anmerken zu lassen, um die Vorbereitungen um so mehr zu genießen. Vorsichtig schlüpfte sie aus dem Zimmer, nicht ohne noch einen sehnsüchtigen Blick auf die beiden heißen Vögelchen zu werfen: ihre um ein Jahr ältere, 17-jährige Schwester mit ihren hüftlangen, dunklen Haaren und ihren karibischen Prinzen, nach dessen Berührungen Mira schon heftig fieberte. Mira schaute sich kritisch an, als sie draußen an einem Spiegel vorüberkam. Würde sie denn den Wünschen der beiden genügen können? Vor sich sah sie ein schlankes, blondes Mädchen, dessen Locken bis an den Gürtel des hauchdünnen Kleidchens reichten, mit dem sie sich bedeckt hatte. Ihre Wangen waren leicht
gerötet und die vollen Lippen glänzten immer noch feucht von der Aufregung, die sie empfand. Ihre Brüste schimmerten als zarte Knospen unter dem dünnen Stoff hervor, genau wie ihr winziger Tanga, der noch immer sehr feucht von ihrem Abenteuer im Schrank war. Mit einem Wort: sie sah viel süßer aus, als sie es selber ahnte.
Mira setzte sich auf ein Sofa und wartete. Sie öffnete den Reißverschluß ihres Kleides ein wenig und zog sich den Schlüpfer aus. Dabei berührte sie zärtlich ihre Muschi und konnte nur mühsam der Versuchung widerstehen, es sich gleich selbst zu besorgen.
Kurze Zeit später kamen ihre Schwester und ihr Prinz von oben herunter. Mira schaute sie mit einem Lächeln unter ihren langen Wimpern an und konnte doch nicht verhindern, daß ihr eine flammende Röte ins Gesicht schoß. "Setzt euch doch ein bißchen zu mir," sagte sie mit einem leisen Zittern in ihrer Stimme. Jessica und ihr Freund wechselten ein kurzes Schmunzeln, dann setzte sich Jessica neben ihre Schwester, legte den Arm um sie und sagte: "Na, Kleines, du bist ja ganz allein. Hast du keine Lust, in den Garten zu gehen?" "Nee, mir ist kalt," antwortete Mira, "ich wollte mir gerade einen Pulli von oben holen..." Sie hielt inne, dann sagte sie, indem sie ihrer Schwester gerade in die Augen blickte: "Aber ich hätte euch wohl gestört, oder?" Jessica warf ihrem Freund einen vielsagenden Blick zu, dann antwortete sie zärtlich: "Ich
habe keine Geheimnisse vor Dir, Kleines, und Ted, glaube ich, auch nicht!" Mira sog den Duft der beiden ein, der mit Verführung getränkt war. Sie konnte nicht mehr länger warten.
"Ich... ich war oben und habe euch zugesehen und ... es war so geil, daß... daß ich vom bloßen Zusehen einen Orgasmus hatte," stammelte sie, nahm das Gesicht ihrer Schwester zwischen ihre Hände und drückte ihr einen langen, heißen Kuß auf die Lippen. Jessica antwortete trotz ihrer Verblüffung sehr schnell, indem sie ihre weichen Lippen zärtlich über die Lippen ihrer Schwester gleiten ließ und mit ihrer begierigen, kleinen Zunge spielte. Die beiden Mädchen wandten sich einander zu, Mira drückte ihre harten, kleinen Knospen an die Brust der Schwester und langsam sanken sie auf das Sofa nieder, während sie sich die Kleider von den heißen Körpern streiften. Mira lag auf Jessica und ihre zarten Mädchenleiber umschlangen sich, ihre Beine und Münder schienen sich nie wieder voneinander lösen zu wollen.
Als Mira schließlich doch aufschaute, sah sie Ted nackt vor sich stehen, den starken, heißen Schwanz steil aufgerichtet. Er rieb ihn langsam hin- und her und schaute die beiden Mädchen unverwandt an. Auch Jessica blickte jetzt auf, und als sie ihren Freund da stehen sah, zog sie ihn mit ihrer freien Hand noch dichter heran. "Nimm ihn in deinen Mund, Kleines, ich laß dich daran schlecken", sagte sie zu Mira. Mira öffnete ihre Lippen und umschloß den großen Prügel, während Jessica sich vor das Sofa kniete und behutsam Miras Schenkel auseinanderschob. Mira fühlte, wie Jessicas Zunge an den Innenseiten ihrer Beine aufwärts wanderte und dann durchfuhr sie ein unbeschreiblich geiler Schauer, als sie die Zunge der Schwester zärtlich in ihrer Muschi verschwinden fühlte. Ted stöhnte unter der Spiel der Lippen und der Zunge von Mira, die ihn leckte, als wenn sie das schon immer gekonnt hätte.
Die drei sanken auf den weichen Teppich. Jessica flüsterte in Mira´s Ohr: "Dreh dich auf deinen Bauch!" Mira gehorchte und gleich darauf spürte sie Teds starken Schwanz, der sich von hinten in ihre nasse Möse drängte, immer tiefer und sie dabei geradezu aufzuspießen schien. Mira bäumte sich unter den behutsamen, aber zugleich kräftigen Stößen auf, immer heftiger, während Jessica ihr Gesicht mit immer neuen Küssen übersäte. Plötzlich schüttelte ein mächtiger Orgasmus die kleine Schwester. Sie zitterte am ganzen Leib, und während sie mit schnellen Atemstößen auf den Teppich zurücksank, sah sie, wie
Jessica sich von Ted durchficken ließ, bis sie beide gleichzeitig und mit lautem Stöhnen zum Orgasmus kamen.
"Oh, Mira, Mira, das war schön", seufzte Jessica. "Komm her, meine Süße, ich will dich noch einmal, du bist noch viel, viel geiler, als ich es gedacht hatte. Ich glaube, ich habe mich in dich verliebt." Mira kuschelte sich an die Schwester an und beide fühlten die Umarmung des großen, schönen Jungen.
4. Kapitel - Dünentraum
Mira war noch immer ganz außer Atem. Sie musste immer wieder an die Szene denken, die sie eben gesehen hatte. Sie war in die Dünen gegangen, weil sie die Blicke der Männer satt hatte, die ihren elfenhaften Körper nur zu gierig am Strand betrachteten. Sie bot mit ihren sechzehn Jahren, den langen, blonden Haaren, die ihr sinnlich-unschuldiges Gesicht umspielten und ihrer schlanken Figur allerdings auch ein Bild, das einen normal entwickleten Jungen um den Verstand bringen konnte.
In den Dünen hatte sie dann IHN gesehen. Er lag splitternackt auf einem Handtuch, braungebrannt, schlank und vielleicht achtzehn Jahre alt. Mira sah ihn über einen Dünenrand hinweg und fand ihn atemberaubend gut aussehend. Doch dann bemerkte sie, dass er mit geschlossenen Augen begann, seinen Bauch zu streicheln und auf einmal wuchs und wuchs sein Schwanz, bis er ganz groß und steif hevorragte. Mira hielt den Atem an und sah, wie er langsam an seiner Eichel rieb und dieses Spiel so lange trieb, bis er heftig atmend ein paar starke Strahlen von sich schoss.
Mira hatte sich danach wieder in ihre Kuhle gleiten lassen, fühlte sich aber so erregt, dass sie nicht daran dachte, zum Strand zurückzugehen. Immer wieder tauchte das Bild des schönen Jungen vor ihr auf und ohne dass sie es merkte, begann nun auch sie, ihren schönen Mädchenkörper zu streicheln. Ihre Hand wanderte zu ihrer noch immer mädchenhaften, aber schon ganz erblühten Brust, und während sie ihre harten Knospen streichelte, glitt die andere Hand zwischen ihre Beine. Sie war ganz nass, und ihre Finger rieben schneller und schneller, während sie davon träumte, dass der Junge käme, um ihr seinen großen, starken Schwanz in den heißen Unterleib zu schieben.
Aber es kam anders... Plötzlich hörte sie Jessicas Stimme: "Mira - oh! ... ich störe wohl...?" Jessica war ihre siebzehnjährige Schwester, genauso schlank wie Mira, aber mit hüftlangen, dunklen Haaren und in allen Dingen noch ein bisschen wilder als jüngere Schwester. Jessica und Mira liebten sich sehr und schliefen dauernd miteinander, weil sie sich immer erzählten, was sie mit Jungens erlebt hatten, und das machte sie immer unbeschreiblich heiß. Am Schönsten fanden sie es, wenn sie sich einen Jungen teilen konnten.
Mira öffnete ihre Augen, lächelte Jessica zu und sagte: "Jess, komm zu mir, ich hab´ gerade so etwas Geiles gesehen...", und dann erzählte sie Jessica, was sie gesehen hatte. Jessica hörte ihr eine Weile zu, dann legte sie Mira die Hand auf den Mund und flüsterte ihr ins Ohr: "Sei still, Kleine, ich bin der Junge! Mach einfach die Augen zu und wart´s ab!"
Mira schloss die Augen und fühlte, wie Jessicas Mund an den Innenseiten ihrer Schenkel hinaufkletterten, jeden Zentimeter liebkosend. Mira streichelte ihre Brust und hob der Schwester voller Verlangen ihren Unterleib entgegen. Jessica ließ ihre Zunge an Miras geschwollenen, feuchten Schamlippen entlanggleiten, und während sie den schon so oft gekosteten Duft der Schwester einatmete, merkte sie, wie ein warmer Strom durch ihren eigenen Körper wanderte und wie es immer nasser zwischen ihren Schenkeln wurde.
Mira atmete schon tief und ließ immer öfter das kleine Stöhnen vernehmen, welches Jessica so liebte. Da spürte Jessica plötzlich, wie eine fremde, feste Hand ihre eigene Hand umschloss, und als sie erschrocken herumfuhr, sah sie den Jungen, von dem Mira eben noch geträumt hatte. Er lächelte sie an und flüsterte ihr ins Ohr: "Sei still, ich habe Euch schon länger zugesehen. Ich habe gehört, was Dir Deine Freunddin erzählt hat - und nun, hier bin ich." Jessica sah ihn an und hätte ihn am Liebsten gleich auf das Handtuch gezogen. Schnell sagte sie zu Mira: "Mach nicht die Augen auf, Kleines, warte!" Mira lächelte, aber sie zitterte schon so vor Erregung, dass ihre Hände unwillkürlich wieder nach unten wanderten. Da sagte Jessica: "Lieg ganz still, Süße! Du darfst nicht gucken!!" Sie ging hinter Mira und nahm ihre Hände in ihre und hielt sie über ihrem Kopf in den Sand gedrückt. Dann schaute sie dem Jungen tief in die Augen, der sich nun hinabbeugte, ohne seinen Blick von Jessica zu nehmen. Jessica bekam vom bloßen hinsehen fast einen Orgasmus. Der Junge küsste Mira auf ihre Brüste, dann beugte er sich hinab und trank von ihrem sprudelnden Quell. Er richtete sich auf und dann ließ er seinen Schaft in die nasse Möse hineinfahren. Mira riss erschrocken ihre Augen auf. Sie versuchte, ihre Arme herunterzunehmen, aber Jessica hielt sie fest und sagte: "Warte, Kleines, warte!" Mira zappelte und strampelte, aber zugleich fühlte sie den großen Schwanz in sich und sie roch den schönen Jungen und merkte, wie er mit tiefen Stößen in sie hineinglitt. Sie wehrte sich, aber sie bemerkte zu gleicher Zeit eine Geilheit in sich, die alles überstieg, was sie bis dahin gekannt hatte. Plötzlich schüttelte sie ein mächtiger Orgasmus, an dessen Ende sie die Lippen des Jungen suchte und die Worte auf sie hauchte: "Komm wieder, komm immer wieder." Der Junge küsste sie zärtlich, dann glitt er aus Mira heraus und schaute auf Jessica, die begonnen hatte, ihn mit ihren Lippen abzutasten. Ihre langen dunklen Haare umflossen sie wie ein orientalischer Schleier, und als er sich zurücksetzte, ließ sie ihren Mund in seinen Schoß wandern. Nun konnte sie zugleich den süßen Saft ihrer Schwester und den starken männlichen Duft des Jungen schmecken. Sie umfasste seinen Schwanz mit der Hand und während sie ihn rieb, fuhr sie zugleich unendlich sanft mit der Zunge um seine Eichel herum. Mira hatte sich inzwischen etwas erholt, sich hinter die schöne Schwester gekniet und begonnen, sie von hinten zu lecken und zugleich mit ihren Fingern zu streicheln.
Beide - der Junge und Jessica - kamen im gleichen Augenblick, und während Jessica am einen Ende von Mira liebkost wurde, spritzte ihr der warme Strahl des Jungen ins Gesicht. Sie sanken auf das Handtuch hernieder und dann fanden sich alle drei Zungen zu einem gemeinsamen, nicht endenwollenden, feuchten, sanften Kuss.
5. Kapitel - 3 Geschwister
Als Tom 16 Jahre alt wurde, war seine ältere Schwester Jessica gerade 17 geworden, seine jüngere Schwester Mira war 15. Jessica hatte hüftlange, dunkelbraune Haare, Mira dagegen blonde, lange Locken. Beide Mädchen waren mittelgroß. Mira sah aus wie eine Elfe, zart und zerbrechlich. Jessica war auch sehr schlank, aber sie war Sportlerin und ähnelte mehr einem gespannten Bogen. Beide Schwestern liebten sich sehr und kuschelten schon lange heimlich miteinander, ohne dass Tom etwas davon ahnte.
Es war Abend. Tom lag auf seinem Bett und konnte nicht einschlafen. Er fühlte sich erregt und bemerkte, dass seine Gedanken immer wieder um das Bild eines Mädchens kreisten, das er am Nachmitag im schwimmbad gesehen hatte. Sie war höchstens vierzehn gewesen, schlank, blond und mit kleinen, festen Brüstchen und hatte ihn so umgehauen, dass er ganz nah an sie herangeschwomen war, bis er sie schließlich berührte. Es war wie ein elektrischer Schlag gewesen und als Tom einen ziemlich frechen Blick aus ihren blauen Augen aufgefangen bekommen hatte, reichte jetzt die bloße Erinnerung daran, um sein Glied sehr schnell wachsen zu lassen...
Er schloss die Augen, streifte die Schlafanzughose herunter und begann gerade, sich behutsam an seinem reichlich steifen Schaft zu kraulen und sich vorzustellen, dass er die Kleine dabei sanft zum stöhnen brachte, als er das leise Gekicher hörte. Er setzte sich abrupt auf und sah zu seinem Entsetzen, dass seine beiden Schwestern vor seinem Bett knieten und ihm mit offensichtlichem Vergnügen zusahen. Schnell riss er die Decke über sich, und während er sich aufsetzte, sagte er wütend: "Wo kommt ihr denn her?"
"Ach, Tommilein," antwortete Jessica und beide Mädchen kicherten, "wir hatten uns hinter dem vorhang versteckt, weil wir mal sehen wollten, was du so machst, wenn du ins Bettchen gehst..." "Zeig uns doch noch ein bisschen mehr davon, wir veraten auch nichts!" - Tom schaute verblüfft auf die Mädchen. "Ihr spinnt wohl!", brachte er gerade noch heraus, als er sah, wie Mira ihren Kopf schüttelte und aufstand. Tom sah, dass sie ein kurzes, fast durchsichtiges Nachthemd trug und auf einmal schoss es ihm durch den Kopf, dass sie verdammt hübsch aussah. Miras Beine waren unbeschreiblich lang. Er konnte die ersten blonden Haare unter dem Nachthemd hervorblinzeln sehen und plötzlich überkam ihn ein mächtiges Verlangen, seine süße kleine Schwester zu küssen.
Mira setzte sich an seine Bettkante und begann, behutsam seine Brust zu streicheln. Unterdessen zog Jessica die Bettdecke wieder zurück und Tom erschauerte, als ihre Finger dabei wie aus Versehen an seinem Schwanz entlangstreiften. Auch Jessica setzte sich nun auf das Bett und sagte mit ihrer sanftesten Stimme: "Komm, Tommilein, lass uns doch bitte zusehen, das braucht dich doch nicht zu stören." Tom blickte wieder zu Mira auf und sah, dass ihre kleinen Brustwarzen unter dem dünnen Hemdchen steil aufgerichtet waren. "Na, wenn ihr unbedingt wollt..." sagte er, aber seine Coolheit war nicht sehr glaubwürdig, weil er es ziemlich atemlos hervorstieß. "Aber nur, wenn ich euch auch dabei zusehen darf."
Statt einer Antwort beugte sich Jessica über Tom und streichelte sein steifes Glied. Mira beugte sich fast gleichzeitig vor und küsste ihn inbrünstig mit ihren nassen Lippen und ließ ihre kleine Zunge zärtlich durch seinen Mund fahren. Schließlich ließ Jessica seinen Schaft wieder los und sagte: "So, jetzt zeig es uns!" Tom war so geil, dass seine Hand schon fast automatisch an seinen Schwanz fuhr und ihn heftig hin- und herrieb. "O, wie geil du aussiehst," stöhnte Jessica. Dann zog sie ihr Hemd über den Kopf und legte splitternackt neben Tom. Ihre Hand massierte ihre Brust. Immer tiefer glitt ihre Hand am eigenen Körper hinunter, bis sie schließlich ihre Muschi erreicht hatte. Mira kniete über den beiden onanierenden Geschwistern und zog nun als letzte ihr Nachthemd aus. Tom sah ihren blonden Flaum dicht vor seinen Augen, roch den warmen, feuchten Duft, der davon ausging und sah, wie ihre schmale Hand nun zwischen ihre Schenkel fuhr, wie sie sich immer heftiger rieb und dann sah er ihren, vor Feuchtigkeit glitzernden Finger hervorkommen. Der Finger kam zu seinem Mund und er leckte den Saft ab. Mira stöhnte heftig, als Jessica hinter sie turnte, ihren Kopf nach hinten bog und ihre Lippen sich zu einem geilen Kuss trafen. Jessica drückte sich wie eine Besessene an ihre Schwester heran, streichelte wild ihre Brüste und rieb ihre feuchte möse gegen den Schenkel der süßen kleinen Schwester.
Schließlich bog sie Mira so vor, dass Mira auf Händen und Knien hockte. Dann sagte sie zu Tom: "Komm!" Sie glitt mit ihrer Zunge in Miras Muschi leckte sie, bis Mira ihre Hüfte in immer heftigeren Stößen ihrer Zunge entgegenstieß. Ihre rechte Hand war vorne zur Unterstützung hinzugekommen und Tom sah, wie die beiden Schwestern fast verrückt vor Geilheit wurden. Jessica kniete hinter Mira. Tom richtete sich auf und dann stieß er seinen starken Schwanz tief bei Jessica hinein, wohl merkend, dass Jessica keine Jungfrau mehr war: sie war nass und glitschig und genoss jeden neuen Stoß, drägte sich an Tom, hörte aber nicht auf, die jüngste Spielgefährtin mit ihrer Zunge wissend und mit Macht zu liebkosen. Alle drei stöhnten und trieben einem unbeschreiblichen Orgasmus entgegen, der sie zu gleicher Zeit durchbebte.
Als sie sich viel später zum Schlafen zusammenkuschelten, fragte Mira leise: "Sag mal, Tommilein, an wen hast du eigentlich vorhin beim wichsen gedacht?" Tom überlegte einen Moment, dann antwortete er:"Morgen zeig ich sie euch!" ...
6. Kapitel - Mira und Anne
"Sag mal, Tommilein, an wen hast du eigentlich vorhin gedacht?" fragte Mira ihren Bruder. Mira war 15 Jahre alt, blond, schlank und süß und hatte gerade, zusammen mit ihrer 17-jährigen Schwester Jessica, die mit ihren langen, dunklen Haaren wie eine Südseefee aussah, ihren 16-jährigen Bruder verführt. Die Geschwister rekelten sich genießerisch unter der Decke und genossen jede kleine Berührung ihrer nackten Haut. Alle wussten, dass dies erst der Anfang gewesen war...
"Nun sag schon, sie muss eine ganz schön scharfe Flocke sein, so wie Du ausgesehen hast", neckte Jessica ihren Bruder, während ihre Hand unter der Decke leise nach unten glitt.
"Naja, also," sagte Tom verlegen, "ich dachte an dieses Mädchen aus dem Schwimmbad..." - "Na und, was dann, Wer ist sie denn?" drängte Jessica, "wie alt ist sie, kennst du sie?"
"Ich weiß nicht, sie ist vierzehn, glaube ich. Sie heißt Anne." - "Anne! Die kenn ich", kicherte Mira, "ja, die ist süß, das finde ich auch..." Die Geschwister tuschelten und kuschelten und dann...
..zwei Tage später im Schwimmbad:
Mira stupste Tom in die Seite und deutete auf das hübsche, blonde Mädchen, das eben zum Eingang hereinkam. Sie trug einen weitgeschnittenen Minirock und Turnschuhe. Ihre kleinen Brüste zeichneten sich verführerisch unter dem kurzen Top ab und Tom schaute bewundernd auf ihre langen, schlanken Beine. "Na denn, bis gleich", sagte Mira, gab Tom noch einen zärtlichen, kleinen Kuss auf die Lippen und verschwand in Richtung Umkleidekabine. Tom schlich sich, wie verabredet, hinter die kleine Kabine in das Gebüsch, von wo aus er durch einen Ritz in der Holzwand einen freien Ausblick in das Innere hatte. Kaum hatte er seinen Platz eingenommen, als Anne die Kabine betrat. Sie wollte eben die Tür hinter sich zuziehen, als Mira dazukam und mit Unschuldsmine sagte: "Hallo, Anne, lässt du mich mit rein?" "Klar", sagte Anne und gleich danach schlossen die beiden Mädchen hinter sich die Tür.
Die Kabine war eng, und so dauerte das Ausziehen eine Weile. Tom sah, wie Anne sich auf die Bank stellte, um ihre Tasche oben auf den Schrank zu legen. Als sie sich nach oben streckte, sagte Mira:"Warte, ich halt dich fest", und umfasste Annes Oberschenkel mit ihrer Hand. Anne sagte nichts, aber Tom sah, wie sie offenbar sehr lange oben auf dem Schrank zu tun hatte, während Mira ihren Kopf wie zufällig an die Schenkel des anderen Mädchens drückte und ihre Hände langsam nach oben schob. Ihre Lippen berührten sachte die Beine, und ein Finger glitt unter den kleinen Slip der neuen Freundin. Tom hörte, wie Anne leise seufzte, sich sanft und rhythmisch bewegte und keinerlei Anstalten machte, Mira fortzuschieben.
Miras Finger glitt vorsichtig durch die feuchte, kleine Spalte des anderen Mädchens, dann zog sie ihren Slip herunter und ließ ihre Lippen an den Beinen heraufwandern, bis sie an den Pobacken angekommen waren. "Bück dich, Anne", flüsterte sie und Anne streckte ihr fast automatisch das Hinterteil entgegen, bis Miras Zunge lockend über die nasse Spalte leckte. "Das ist so schön..." hauchte Anne. Statt einer Antwort presste Mira ihre Zunge immer fester gegen Annes Möse und leckte und schleckte sie, bis Anne laut stöhnend sagte: "Oh, jetzt, jetzt...!" und ein Zittern durch ihren schlanken Mädchenleib ging. Dann kletterte sie heunter und drückte ihre lippen zu einem wilden und zärtlichen Kuss auf Miras Lippen.
Nach einer Weile schob Mira sie sanft zurück und sagte: "Möchtest du nicht nachher mit zu mir nach Hause kommen? Da habe ich noch etwas viel Schöneres für dich." - "Ja klar, ich komme", sagte Anne. Dann zog sie sich ganz aus und Tom sah, wie beide Mädchen sich immer wieder küssten, wie Mira die kleinen Brüste von Anne mit ihren Lippen liebkoste, wie Anne sich vorsichtig und tastend an Mira herunterküsste, bis auch sie ihre Zunge mit Mira spielen ließ.
Endlich waren die Mädchen so weit, dass sie ihre Badeanzüge überstreiften. Mira öffnete die Kabinentür, nahm Anne bei der Hand und die beiden Mädchen rannten über die Wiese zum Schwimmbecken hinüber. Tom schlenderte, nachdem er sich etwas unter kontrolle bekommen hatte, ebenfalls zum Schwimmbecken und sprang schnell ins Wasser, bevor jemand den dunklen Fleck auf seiner Badehose bemerken konnte. So trafen sie sich im wasser. Mira tauchte plötzlich hinter ihm auf, spritzte ihn nass und rief zu Anne hinüber:"Das ist mein Bruder Tom. Den wirst du auch noch kennenlernen!" Anne schoss die Röte ins Gesicht und Tom fand, dass sie noch süßer aussah als jemals zuvor.
7. Kapitel - zu Hause
"Na, dann wollen wir mal auf deine Traumprinzessin warten", sagte Jessica mit einem Seitenblick auf Tom. Eben war Mira aus dem Schwimmbad zurückgekehrt und hatte den beiden Geschwistern von Anne erzählt. "Hast du uns zugeguckt?" "Allerdings!", murmelte er und Mira sah, wie sich seine Boxershorts ausbeulte. Zärtlich streichelte sie darüber und sagte: "Ich gönn´s der Anne. Sie ist wirklich zum Fressen süß." - Mira, selbst erst fünfzehn und mit ihrer schlanken Figur, den langen blonden Locken und dem zarten Gesicht der Traum der halben Schule, hatte für ihren um ein Jahr älteren Bruder die süße kleine Anne eingeladen, nachdem sie das Mädchen zuerst in der Umkleidekabine verführt hatte. Auch Jessica war neugierig geworden. Erst vor wenigen Tagen hatten die beiden Schwestern ihren Bruder Tom beim Onanieren erwischt und ihn danach heftig vernascht. Als er ihnen danach gestand, dass er beim Wichsen an die blonde, vierzehnjährige Anne gedacht hatte, war klar, dass sie die Kleine auch dabei haben wollten.
Anne kam mit dem Fahrrad. Tom sah, wie sie herangestrampelt kam - mit einem sehr, sehr kurzen Sommerkleidchen, das ihre schlanken Beine kaum verhüllte. Ihre langen Haare wehten hinter ihr her und sie erschien ihm noch viel hübscher als im Schwimmbad. Mira befahl ihm, wie verabredet ins Schlafzimmer zu gehen und zu tun, als schliefe er.
Als Mira ihr die Tür öffnete, wurde Anne knallrot. Sie wusste sehr wohl, dass sie in dem dünnen Kleidchen mehr als verführerisch aussah. "Hallo", sagte Mira und zog Anne an der Hand ins Haus. Die Mädchen gingen auf die Terasse und schwatzten und kicherten herum, bis Mira schließlich sagte: "Ich zieh mich schnell um, kommst du mit?" Anne schaute ihre Freundin an und sagte: "Klar!" Die zwei Mädchen lachten, Mira nahm Anne wieder bei der Hand. Wenn ihre Arme aneinanderstießen, war es jedesmal wie ein kleiner Schlag. Mira streichelte Anne sanft über die Lippen und führte sie geradewegs zum Schlafzimmer. Vor der Tür angelangt legte sie den Zeigefinger auf ihre Lippen und flüsterte: "Leise, sonst wacht Tom auf." "Tom?" fragte Anne entsetzt. - "Klar, der wartet schon auf dich - er findet dich total süß", flüsterte Mira wieder und gab Anne einen Kuss auf die Lippen. Anne schlang ihre Arme um Miras Nacken und erwiderte den Kuss, während sie fühlte, wie ihre kleinen Brustwarzen sich hart aufrichteten und wie es zwischen ihren Beinen sehr feucht wurde.
Mira drückte vorsichtig die Tür auf und schob Anne in das Schlafzimmer. Tom lag auf dem Bett, nackt bis auf die Boxershorts und Anne bestaunte seinen kräftigen, schlanken Körper. Mira ging an das andere Ende des Zimmers und zog sich leise aus. Dabei schaute sie Anne an, deren Blick zwischen ihr und Tom hin und her wanderte. Als sie ganz nackt war, ging Mira wieder zu Anne und nahm sie in die Arme. Anne fühlte ihre Küsse auf ihrem Hals und merkte, wie sie wahnsinnig geil wurde. Ihre Lippen wanderten zu den Brüsten von Mira hinunter und sie ließ ihre Zunge um die harten Knospen der Freundin kreisen, dann sank sie in die Knie und schmiegte ihre Wange gegen Miras Bauch. Ihre Hände umfassten Miras Hüften und langsam wanderte ihre Hand von hinten in der Spalte hinab. Mira stöhnte leise und während sie ihre Brust mit der einen Hand massierte, drückte sie Annes Lockenschopf gegen ihre Muschi. Sie spreizte ihre Beine ein wenig, bis Annes suchende Hand ihre nasse, warme Spalte berührte.
Die Mädchen sanken auf den weichen Teppich hinunter. Mira drückte Anne hinab und begann, ihre Lippen an Annes Beinen hinaufwandern zu lassen. Das Kleidchen schob sie zurück und schließlich musste sie nur noch den kleinen Slip beiseite schieben, um ihre Zunge gerade in die heiße spalte dringen zu lassen. Beide Mädchen drückten sich jetzt fest aneinander, leckten und liebkosten ihre Muschis, während sich ihre schlanken Leiber rhythmisch aneinanderdrängten. Ihr Stöhnen wurde immer lauter und ungehemmter und Mira dachte an Tom, der ihnen jetzt bestimmt schon längst zusah. Das machte sie noch viel geiler.
Als Anne glaubte, gleich explodieren zu müssen, richtete sich Mira plötzlich auf und drehte sie um. Sie beugte sich über Annes Gesicht und ihre Lippen küsste sie leidenschaftlich. Nach einer langen Weile hauchte Mira Anne ins Ohr: "Schau mal hoch, du Süße!" Anne hob schnell ihren Kopf und sah Tom, der neben ihnen auf dem Teppich lag und eine riesige Beule unter den Shorts hatte. Bevor sie noch reagieren konnte, legte er seine Hand auf ihren Bauch, beugte sich zu ihr und küsste sie. Anne war so berauscht und geil, dass sie den Kuss sogleich erwiderte. Sie drehte sich auf den Rücken und Tom kniete sich zwischen ihre Beine. Mira hatte sich unterdessen hinter ihn gesetzt und schmiegte sich von hinten an den Bruder. Tom beugte sich hinab, liebkoste die kleinen Brüste von Anne. Seine Hände wanderten zwischen ihre Schenkel. Anne presste ihre Hand auf seine Hände und onanierte mit der Hand des Jungen. Ihr Atem flog. "Komm, Tom, bitte komm endlich, fick mich!" stöhnte sie. Tom richtete sich auf und Anne sah, wie sein großes, steifes Glied aus der Hose herausfand. Gleich darauf hatte sie es mit ihrer freien Hand umschlungen zog es hinab zu ihrer Möse. Tom drang in sie ein und Anne wand sich unter seinen festen Stößen. Ihr Kopf flog hin und her und sie sah Mira, die neben ihnen kniete und heftig mit ihren Fingern masturbierte. Ein heißer Schauer durchrieselte Anne und sie glaubte, als ein wilder Orgasmus sie schüttelte, dass der Moment nie wieder aufhören könnte. Gleich darauf zog Tom seine Rute aus ihrem Spalt und spritzte in vielen scharfen Stößen seine geballte Ladung auf ihren Bauch. Mira beugte sich hinab und nahm sein Glied in den Mund. Sie schleckte daran, bis es ganz sauber war, dann sank auch sie mit einem Seufzer hinab.
Die drei lagen erschöpft nebeneinander und lauschten gegenseitig auf ihren Atem, als leise die Schranktüre aufging und Jessica herausschlüpfte. Ihre langen dunklen Haare waren ziemlich wirr durcheinander gewirbelt und sie hatte stark gerötete Wangen. Ihre Jeans standen vorne offen und als sie sich hinsetzte, wussten alle, dass sie beim Zusehen auch nicht gerade kalt geblieben war.
Doch Jessica, mit ihren siebzehn Jahren die älteste der Truppe, hatte noch ganz andere Pläne...
8. Kapitel - Jessicas Überraschung
Jessicas dunkelbraue Haare umhüllten sie bis zu den Hüften hinab. Sie stand vor dem Spiegel ihres Schrankes und überlegte, wie sie sich auf die Nacht vorbereiten sollte. Im Spiegel sah sie ihre schlanke, 17-jährige Figur, die darauf brannte, die beiden jüngeren Geschwister und deren vierzehnjährige Freundin Anne zu einem nie geahnten Höhepunkt zu führen. Sie zog ein kurzes Kleidchen mit schmalen Trägern aus dunkelrotem Satin über - weiter nichts. Obwohl sie ihre Erregung kaum zügeln konnte, zwang sie sich zu warten, bis die anderen in dem großen Bett ihrer Eltern eingeschlafen waren. Schließlich schlich sie auf Zehenspitzen ins Erdgeschoss und klopfte behutsam an die Tür von Ted, ihrem karibischen Mieter, den sie schon vorher in ihre Pläne eingeweiht hatte.
Ted öffnete seine Tür und Jessica schaute auf seine muskulöse, schlanke Gestalt, die nur von einem Tanga bedeckt war. Sie zog ihn leise aus der Tür und dann stiegen sie beide wieder die Treppe hinauf. Jessica wusste sehr wohl, dass Ted, der hinter ihr ging, jede ihrer Bewegungen genau verfolgte und das machte sie noch geiler. Sie blieb kurz stehen und wartete, bis Ted ihr einen langen, festen Zungenkuss zwischen die süßen Arschbacken gedrückt hatte.
Im Schlafzimmer schliefen die drei anderen und merkten nichts. Jessica zeigt zuerst auf Anne und sich, dann auf Tom und Ted. Ted nickte und reichte Jessica zwei weiche Wildlederbänder. Sie nahmen jeder einen Arm ihres Opfers und hoben ihn vorsichtig hoch. Beide regten sich, wachten aber nicht auf. Ted und Jessica banden die Hände sehr behutsam, aber fest seitlich über den Köpfen an das Bettgestell und wiederholten das Ganze mit der jeweils anderen Hand. Als sie damit fertig waren, beugte sich Jessica leise über Mira und schüttelte sie ein wenig. Mira blinzelte und sah, dass Jessica ihr winkte, leise aufzustehen.
Sie folgte ihr und dann zündeten sie drei Kerzen an. Jessica deutete auf die beiden Gefangenen und nahm Mira kurz in die Arme. Tom und Anne lagen nebeneinander auf dem Bett, Tom splitternackt und Anne immer noch mit ihrem dünnen, kurzen Kleidchen angetan, welches allerdings so weit hinaufgerutscht war, dass man ihr blondes Dreieck im Kerzenschein glitzern sah. Jessica gab Mira, die sie neugierig und mit zunehmender Erregung anschaute, eine große, weiche Feder in die Hand und deutete auf Tom. Sie selbst setzte sich neben Anne und begann, das Mädchen mit einer zweiten Feder zu streicheln. Sie fuhr ihr über den Hals, dann ließ sie die Feder um die schönen, kleinen Brüste kreisen, zog sie über das Kleid hinab und rieb sie zwischen Annes Beine. Anne stöhnte leise und öffnete plötzlich die Augen. Sie wollte ihre Hände herabziehen, aber dabei bemerkte sie, dass sie gefesselt war. "Was machst du?" fragte sie und schaute ängstlich zu Jessica. "Still, Kleines, dir wird nichts passieren, bestimmt nicht", flüsterte Jessica und ließ die Feder etwas fester um Annes Haarbüschel kreisen. Anne hob unwillkürlich ihr Becken an, sah aber keineswegs beruhigt aus. Jessica schob die Feder unter das Kleid von Anne und konnte kaum der Versuchung widerstehen, die heiße Heut des Mädchens mit ihren Küssen zu bedecken. Anne hörte neben sich, wie Tom sich bewegte, und als sie ihm den Kopf zuwandte, merkte sie, dass er genauso wie sie gefangen war.
Tom schaute jetzt auch zu Anne und murmelte: "Oh, Anne, das ist so geil...", während Mira ihre Feder um seinen jetzt schon sehr harten und steifen Schwanz wandern ließ.
Anne merkte, wie sie zwischen den Beinen plötzlich sehr nass wurde. Sie hatte zwar immer noch ein bisschen Angst vor dem, was noch alles kommen mochte, aber im Augenblick lief ihr ein Schauer nach dem anderen durch den schlanken Leib, während Jessica und Mira ihre Federn schweigend immer weiter über die beiden Körper gleiten ließen. Anne hatte ihre Lippen ein wenig geöffnet. Ihre Zunge spielte darüber hinweg und ihre süße Brust hob und senkte sich immer schneller. Da legte Jessica ihre Feder beiseite und setzte sich auf den Bauch der Kleinen. Anne fühlte die nasse Möse von Jessica auf ihrem Bauch und wusste, dass sie nichts unter dem Kleid trug. Jessica rieb ihre Muschi an den Hüftknochen von Anne und begann vor Geilheit zu stöhnen. Dann beugte sie sich hinab. Ihre Lippen wanderten an Anne herunter, die jeden Augenblick einen heißen Kuss auf ihrer Muschi erwartete. Sie hob ihr Becken jetzt in unendlicher Lust dem dunkelhaarigen Mädchen entgegen. Jessica aber richtete sich wieder auf und rieb nur mit ihrem Finger durch die glitschige, feuchte Spalte von Anne. Sie schaute Anne an, hob ihren Finger zum Mund und flüsterte zärtlich: "Du schmeckst so gut, Annelein! Aber trotzdem musst du noch ein bisschen warten!"
Auf dieses Stichwort hin kam Ted, der die ganze Zeit aus dem Hintergrund zugesehen hatte, neben das Kissen, auf das Annes Kopf lag und zog vor ihren großen, staunenden Augen seinen winzigen Tanga aus. Anne sah seinen gewaltigen Schwanz, der sich ihrem Gesicht immer weiter näherte, bis seine Spitze ihre Lippen berührte. Sie schmeckte den salzigen Geschmack und konnte nicht anders, als ihn mit der Zunge und ihren weichen Mädchenlippen zu liebkosen. Auf einmal merkte sie, wie Jessica sich direkt neben ihrem Kopf hinabbeugte und den Ted´s Schwanz in ihren Mund nahm. Ihre Lippen und Zungen berührten sich, dann umschlossen Jessicas Lippen den Schwanz alleine, glitten vor und zurück, während Ted ihre Haare packte und sie fest an sich presste. Alles spielte sich genau vor den Augen von Anne ab, die nur noch den einen Wunsch hatte, alles mitzumachen. Endlich ließ Jessica ab, drehte sich um, und nun sah Anne, wie Ted ihr das kurze Kleid nach oben schob und seinen Schwanz tief, tief in ihre Möse stieß. Jessica stöhnte laut auf und warf sich seinen Stößen heftig entgegen. Sie nahm, während sie von hinten gefickt wurde, Annes Kopf in die Hand und stieß ihr leidenschaftlich die Zunge in den Mund. Anne lutschte, saugte und spielte mit Jessicas Zunge, während sie ihre Muschi heftig an den Beinen von Jessica rieb, um wenigstens ein bisschen masturbieren zu können, bevor sie vor Geilheit ganz verging.
Mira hatte sich inzwischen auf Toms harten Schwanz gesetzt und bedeckte den Bruder mit tausenden von kleinen Küssen. Ihre langen, blonden Locken wirbelten um ihr Gesicht. Als Jessica sie am Arm packte, beugte sie sich hinab und leckte Annes Muschi, die ihr durch die Fesselung völlig ausgeliefert war, was sie allerdings fast bis zum Wahnsinn aufgeilte. Gleichzeitig wurde sie von dem gefesselten Tom gefickt, der dabei die ganze Zeit auf Anne schaute und sich nach der Berührung ihrer Haut sehnte. Plötzlich riss das eine Band, an dem Tom festgebunden gewesen war. Schnell drehte er sich um, löste auch das zweite Band und band ganz schnell auch Anne los. Kaum, dass Mira Zeit hatte, sich etwas aufzurichten, da lag Tom schon auf Anne und schob ihr seinen Schwanz zwischen die nassen, heißen Beine. Anne bog und wand sich, dann bebte sie in einem Orgasmus, der nicht mehr enden wollte. Sie fühlte Toms Haut auf ihrer Brust, sie roch seinen Atem, schmeckte seine Zunge und wurde von immer neuen Wellen der Leidenschaft durchrieselt.
Auch Jessica lag inzwischen erschöpft auf dem Boden. Während Tom sich in Anne ergoss, hatte Ted auch Mira von hinten gepackt und alle sahen zu, wie er sie ritt, bis sie sich wie eine Sehne nach hinten bog, ihre Brüste nach oben reckte und mit einem wilden Stöhnen ihren Orgasmus bekam, während Ted ihre Brüste umfasste und seinen Samen in sie hineinschoss.
Am Ende lagen sie alle nebeneinander, kraulten sich und streichelten sich, und während sie sich verliebte Dinge in die Ohren schwatzten, schlief eine nach dem anderen ein...
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