Seit mehreren Jahren bin ich als Physiotherapeut taetig. Hauptsaechlich behandle ich koerperbehinderte Kinder. Sie werden von Fahrdiensten in die Praxis gebracht und nach der Behandlung auch wieder abgeholt. Einige kommen und gehen auch selbstaendig. Vor einigen Jahren machte ich in wenigen Faellen auch Hausbesuche. Doch nach den Vorkommnissen, die ich hier schildere, stellte ich die Hausbesuche ein.
Tina kam im Alter von ungefaehr 8 Jahren erstmals zu mir in die Praxis. Ihre Mutter hatte damals den ersten Termin gemacht und war zum vereinbarten Zeitpunkt mit ihr in die Praxis gekommen. Tina sass in ihrem kleinen pinkfarbenen Kinderrollstuhl und sah mich mit ihren neugierigen, gruenen Kinderaugen ein wenig aengstlich an. Ihre Mutter hatte sie schon ausgezogen, so dass das Maedchen nur noch ein Unterhemd und ein lustig bedrucktes Unterhoeschen trug. Ich begruesste zunaechst die Mutter und wandte dann meine Aufmerksamkeit dem Maedchen zu. "Hallo, wie heisst du denn?", sprach ich sie mit freundlichem Laecheln an. "Martina", bekam ich zur Antwort. Ich war ein wenig ueberrascht, dass ihre Aussprache so klar und deutlich war, denn ich wusste schon seit dem Telefonat mit ihrer Mutter, dass Tina eine infantile Cerebralparese hatte. Bei diesen spastischen Laehmungen, die oft den ganzen Koerper erfassten, war zumeist auch die Sprache betroffen. Bei Tina war das nicht der Fall. "Na dann komm mal auf die Matte. Mal sehen, was du alles kannst." sprach ich das Maedchen aufmunternd an. Ich hob sie aus dem Rollstuhl und legte sie auf die Matte. Dort untersuchte ich das Maedchen ausgiebig. Stellte fest, was sie konnte, was nicht ging, und an was wir arbeiten mussten. Mit Tinas Mutter vereinbarte ich anschliessend, dass Tina 2 mal pro Woche zur Behandlung kommen sollte. Ausserdem sagte ich ihr, dass es mir lieb waere, wenn Tina, wie die anderen Kinder auch, in Turnbekleidung zur Behandlung kaeme. Von nun ab kam Martina regelmaessig zur Behandlung. Aus Martina war schnell Tina geworden als wir uns naeher kennenlernten.
Nach ungefaehr 3 Jahren fragte mich Tinas Mutter, ob ich auch zu Hausbesuchen bereit waere. Sie haette die Bueroarbeiten fuer das Baugeschaeft ihres Mannes uebernommen. Diese erledige sie von zu hause aus. Ihre Arbeit haette deutlich zugenommen, so dass es immer schwieriger werde, Tina zur Behandlung zu bringen. Mir war das nicht ganz so recht, deshalb schlug ich vor, ein Taxiunternehmen oder einen Behindertenfahrdienst zu beauftragen. Doch davon wollte Tinas Mutter nichts wissen. Sie begruendete das damit, dass Tina nun ja ins Gymnasium fuer Behinderte ginge und deshalb schon jetzt taeglich lange genug herumkutschiert werde. Auch Tina erklaerte, dass sie weiterhin von mir behandelt werden wollte. Sie haette keine Lust, nach so langer Zeit jemanden anderen zu finden. Schliesslich gab ich nach. Bei Tina zu hause wurde eigens ein kleines Zimmer fuer die Behandlung hergerichtet und mit den noetigen Utensilien ausgestattet. Bei der Krankenkasse erreichten wir, dass bei Tina 2 mal pro Woche 2 Stunden Therapie bezahlt wurden. Meine Anfahrt uebernahmen die Eltern aus eigener Tasche.
Tina hatte nicht nur ihre Bewegungsmoeglichkeiten (sie konnte nun kurze Strecken an Gehboecken gehen, vom Boden in den Rollstuhl gelangen und anderes mehr) entwickelt, auch ihre allmaehlichen koerperlichen Veraenderungen blieben mir, der fast nur Kinder behandelt, nicht verborgen. Als 15-jaehrige war sie zwar recht spaet dran, aber allmaehlich zeichneten sich unter ihrem T-Shirt die kleinen Erhebungen ihrer knospenden Brueste ab. Verstaerkt durch ihre geringe Koerpergroesse erschien Tina etwas pummelig. Aber auf mich wirkte sie doch recht anziehend, da ich leicht molligen Frauen sowieso den Vorzug gab. Wenn Tina auf dem Bauch auf der Matte lag und ich ihre Beine durchbewegte, hatte ich einen guten Blick auf ihren herrlichen runden Po, der sich so deutlich unter dem knappen Turnhoeschen abzeichnete. Dabei ergriffen mich manchmal Phantasien, die nicht unbedingt etwas mit meiner Arbeit zu tun hatten. Ich hatte ein wenig ein schlechtes Gewissen dabei, aber schliesslich bin ich ein Mann. Solange es Phantasien bleiben und Tina davon nichts mitbekommt, ist das schon in Ordnung, beruhigte ich mich selbst. Wenn wir mal auf ihre Figur zu sprechen kamen, bezeichnete sie sich immer als "zu fett", doch ich wehrte ab. "Ein wenig mollig ist auch ganz nett", gab ich ihr laechelnd zu verstehen.
Einmal kam ich ein wenig zu spaet zum Hausbesuch zu Tina. Ein Erstgespraech mit der Mutter eines neuen kleinen Patienten hatte laenger gedauert als ich es geplant hatte. Ich fuhr schnell zu Tina. Dort angekommen, klingelte ich an der Haustuere. Wie immer dauerte es eine Weile, bis sich hinter der Glastuere etwas tat. Ihre Mutter hatte ihr Buero laengst in das Geschaeft ihres Mannes verlegt, sodass sie schon lange nicht mehr im Haus war, wenn ich Tina behandelte. Tina, inzwischen 16-jaehrig, oeffnete mir. Ich wollte mich gerade fuer mein Zuspaetkommen entschuldigen, als mir auffiel, dass sie noch nicht umgezogen war. "Sorry, ich hab` beim Lernen ganz die Zeit vergessen." erklaerte sie, nachdem ich sie darauf hingewiesen hatte. "Du kannst mir ja helfen, dann geht es schneller." fuegte sie an "Gut", sagte ich und folgte ihr in ihr Zimmer. Sie oeffnete den Kleiderschrank. Doch dort liess sich das Turnzeug nicht finden. "Das muss wohl noch in der Waesche sein." stellte Tina fest. "Geht es nicht auch so?" fragte sie nach einem Moment des ratlosen Schweigens. Das Maedchen hatte ihren Rollstuhl mir zugewendet und sah mich etwas unsicher fragend an. Sie trug ein weisses T-Shirt und eine verwaschene, sehr enge, blaue Jeans, die ihre prallen Oberschenkel deutlich hervorzuheben schien. Das T-Shirt war kurz genug, um gerade mal den Knopf der Jeans zu bedecken. "Mal sehen", sagte ich knapp und schob sie in das "Behandlungszimmer", nahe an die Behandlungsmatte. Ich ging um den Rollstuhl herum, setzte mich auf die Matte und zog dann meine Schuhe aus. Dann glitt mein Blick wieder an den sich fast beruerenden Schenkeln entlang zu deren Schnittpunkt und ueber den leicht gewoelbten Bauch, der durch die sehr eng anliegende Jeans sehr plastisch nachgezeichnet wurde. Ein erster Anflug von Erregung ueberfiel mich, doch ich verdraengte ihn, indem ich die Fussstuetzen des Rollstuhls zur Seite klappte und dann begann, ihr die Schuhe und Struempfe auszuziehen. Eher zu mir selbst als zu dem Maedchen sagte ich dabei halblaut: "Mit der Jeans kann ich nicht behandeln. Die ist viel zu eng." "Muss ich sie wirklich ausziehen?" fragte Tina, sichtlich ein wenig verlegen. "Wir koennen die Behandlung auch ausfallen lassen, wenn dir das lieber ist." schlug ich vor. "Nee, nee, dann ziehen wir sie eben aus, wenn`s sein muss." erwiderte Tina. Ihre Stimme war dabei leise und unsicher. Ihre Haende griffen zum Verschluss ihrer Jeans und oeffneten den Knopf und den Reissverschluss. Wie immer wirkten ihre Bewegungen dabei ein klein wenig ungelenk. Durch die Spastik verursacht, konnte sie Bewegungsablaeufe nicht immer ganz so exakt koordinieren, wie dies nichtbehinderte koennen. Durch die V-foermige oeffnung der Jeans sah ich nun den kleinen, hellen Bauch des Maedchens und ein Stueck ihres weissen Baumwollhoeschens direkt vor mir. Doch mir blieb kaum Zeit, diesen Anblick zu geniessen, denn Tinas Haende legten sich schon auf meine Schultern. Auf mich gestuetzt, stand sie auf. Nun hatte ich dieses freigelegte, marmorweisse Fleisch direkt vor meiner Nase. Ich glaubte fast, die Waerme ihrer Haut in meinem Gesicht zu spueren. Ein erregender Duft stieg in meine Nase. Ich hatte ploetzlich den draengenden Wunsch, dieses junge, so suess pummelige Maedchen ganz zu entkleiden, es zu streicheln und zaertlich zu lieben. Ja, ich hatte den Wunsch, mit ihr zu schlafen. Doch eine andere Stimme in mir warnte: "Kein Sex mit Patientinnen!" Ich dachte schon darueber nach, wie ich aus dieser Situation herauskommen sollte. "Zieh sie runter." hoerte ich Tinas auffordernde Stimme. Noch einen kurzen Moment zoegerte ich. "Du reisst dich jetzt zusammen, ziehst ihr die verdammte Jeans aus und behandelst sie wie immer." sagte ich mir in Gedanken. Ich griff nach dem Bund der Jeans. Nur muehsam liess sich das enge Kleidungsstueck herabstreifen. Es war nicht zu verhindern, dass Tinas Hoeschen ein grosses Stueck mit herunterrutschte. Ein Teil ihrer noch spaerlichen, dunklen Schambehaarung wurde sichtbar. Tina selbst war es, die, so schnell wie es ihre Behinderung eben zuliess, eine Hand von meiner Schulter nahm, um ihr Hoeschen wieder hochzuziehen. Dann liess sie sich in ihren Rollstuhl plumpsen. "Sorry, das war keine Absicht." entschuldigte ich mich. "Ja, ich weiss. Schon gut." sagte Tina schwer atmend. Ich bemerkte, dass sie vor Verlegenheit knallrot im Gesicht geworden war. Um ihr und mir weitere peinliche Situationen zu ersparen, zog ich ihr die Jeans vollends aus. Dann half ich ihr auf die Matte. "Womit fangen wir heute an?" wollte Tina wissen. Ihrer Stimme nach zu urteilen, hatte sie sich wieder etwas gefasst. Nun sollte alles seinen gewohnten, normalen Verlauf nehmen. "Auf dem Bauch." antwortete ich. Um keinen weiteren Blickkontakt mit dem Maedchen haben zu muessen, waehlte ich diesen Teil des Behandlungsprogrammes. Ich war fest entschlossen, nun die normale Behandlung durchzufuehren. Falls ich dabei doch in Phantasien abgleiten wuerde, wuerde es Tina wenigstens nicht bemerken.
Tina legte sich auf den Bauch. Ich setzte mich in der Hoehe ihrer Knie neben sie. Durch die Spastik waren fast alle ihrer Bewegungsmoeglichkeiten mehr oder weniger durch staendige Muskelanspannung eingeschraenkt. Daher mussten alle Muskelgruppen zunaechst gelockert und anschliessend gedehnt werden. Fuer meine Patientin war dies zwar nicht ganz schmerzfrei, aber es erhielt und foerderte ihre Beweglichkeit. Ich nahm ihr rechtes Bein, winkelte es an und spreizte es langsam seitlich vom anderen Bein ab, bis ich einen deutlichen Widerstand spuerte. Dann fuehrte ich es wieder in seine Ausgangsposition zurueck. Ich wiederholte diesen Bewegungsablauf mehrmals, dehnte am Punkt des Wiederstandes jedesmal etwas weiter. Mein Blick fiel zwischen ihre Schenkel und blieb am Zwickel ihres Slips kleben. Beim Abspreizen schien er mir entgegenzulachen. Er verschwand fast, wenn ich die Schenkel des Maedchen wieder zusammenfuehrte. Ich spuerte mein Glied anschwellen, waehrend ich auf den sich bewegenden, duennen Stoff des Hoeschens starrte. Wie herrlich muesste es sein, wenn dieser Stoff jetzt nicht meinen Blick auf die sicherlich wunderschoene Spalte des Maedchens verdecken wuerde. Mein nun voll erigierter Penis pochte und drueckte gegen sein Gefaengnis. Tina stoehnte leise. "Geht`s noch?" erkundigte ich mich. "Ja." kam ihre kurze Antwort. Ich fuehrte diese uebung noch zweimal durch, ohne meinen Blick von ihrem versteckten Geschlecht und ihrem suessen Po zu nehmen. Dann schob ich meine linke Hand unter das rechte Knie des Maedchens. Ich hob das Bein etwas an. Wie immer vereitelte ihr rechtes Becken meine Bemuehungen, indem es sich ebenfalls hob. Um dies zu verhindern, legte ich meine rechte Hand mit sanftem Druck auf Tinas Po. Ich musste den Druck etwas erhoehen, wenn ich ihr Bein anhob. Immer wieder musste ich die Position und den Druck meiner Hand variieren, damit das Becken nicht ausweichen konnte. Durch den duennen Stoff spuerte ich die Waerme ihrer runden, weichen und doch auch irgendwie festen Hinterbacken. Zunaechst voellig unbeabsichtigt, rutschten beim Druck auf ihren Po meine Finger ein Stueckchen zwischen ihre Schenkel. Ich glaubte fast, nicht nur den Damm, sondern auch ihre junge, kleine Scheide durch den duennen Stoff zu spueren. Ausser einem leichten Stoehnen, das bei jeder Dehnung kam, erntete ich keinen Protest. Selbstredend, dass das meine Erregung nicht gerade minderte. Ich wechselte auf die linke Seite des Maedchens, um dieselben uebungen mit dem linken Bein durchzufuehren. Doch jetzt legte ich es bewusst darauf an, den Eingang zu ihrem Paradies wirklich zu ertasten. Damit Tina nicht merkte, was ich mir ihr trieb, dehnte ich ein wenig kraeftiger als sonst. Mein steinharter Penis pochte und drueckte immer staerker. Ich war immer mal wieder ein wenig erregt gewesen, wenn ich Tina behandelte, aber so heftig hatte ich das noch nie erlebt. Aber ich hatte zuvor auch noch nie versucht, ihre Spalte zu ertasten. Ich wuenschte, keine Unterhose unter meiner Trainingshose zu tragen, damit mein Penis mehr Platz haette. Schliesslich bat Tina sich umzudrehen. Sie drehte sich auf den Ruecken. Ich schob sie wieder in die Mitte der Matte. Immer noch neben ihr sitzend nahm ich nun ihr rechtes Bein und hob es an. Mit meiner rechten Hand umfasste ich ihre Fusssohle. Meine linke Hand legte ich mit der Handflaeche nach oben in ihre Kniekehle. Ich drueckte ihren Fuss nach oben, um ihren leichten Spitzfuessen entgegenzuwirken. Gleichzeitig beugte ich das Knie und zog das nun angewinkelte Bein zu mir her, um eine Spreizung zu erzielen. Doch das unbehandelte Bein folgte meiner Bewegung und liess diese ins Leere laufen. Bei solchen Behandlungen koennte man gut vier Haende gebrauchen, denke ich immer mal in solchen Momenten. Zwei Haende zum fixieren und zwei zum behandeln. Ich behalf mich damit, dass ich mein linkes Bein unter dem angehobenen Bein des Maedchens hindurchschob und mit dem Fuss gegen das unbehandelte Bein drueckte. Nun gelang die Spreizung wesentlich besser. Es gelang mir, mich fuer kurze Zeit auf meine Arbeit zu konzentrieren. Doch dann wanderten meine Augen doch wieder zum Schnittpunkt ihrer Schenkel. Dorthin, wo das Hoeschen beim langsamen Schliessen der Schenkel eine von oben nach unten verlaufende Spalte bildete. Diese verschwand fast gaenzlich, wenn ich Tinas Beine wieder spreizte. "Wir haben es gleich." beruhigte ich meine Patientin, als sie wieder leicht stoehnte. "Gut." antwortete Tina. "Aber das schlimmste kommt ja noch." fuegte sie aus Erfahrung hinzu. "Stimmt, aber zuvor noch kurz das andere Bein." Wieder wechselte ich die Seite und behandelte das andere Bein. Leider musste ich auch hierbei bis an Tinas Schmerzgrenze gehen. Mir tat das immer leid, aber es war eben notwendig. Auch ich war laengst an meine Schmerzgrenze gelangt, so sehr drueckte mein Glied. "So, nun noch kurz die grosse Tortur, dann kommen wir zum angenehmeren Teil." kuendigte ich ein wenig scherzhaft an. Ich wechselte meine Position. "Folterknecht!" warf mir Tina entgegen. "Wer da mehr gefoltert wird, das ist noch die Frage." dachte ich. Ich kniete jetzt an Tinas Fuessen. Sie lag noch immer auf dem Ruecken. Ich beugte ihre beiden Beine an und stellte ihre Fuesse auf die Matte. Ich fixierte die Fuesse leicht mit meinen Knien. Ihre Knie zeigten nun zur Zimmerdecke. Ich ergriff beide Knie und bog sie langsam nach aussen. Doch dies klappte heute nicht besonders gut. Ich schaffte es gerade so, meinen linken Unterarm zwischen ihre Knie zu klemmen. "Deine Adduktoren sind ja heute ziemlich fest." stellte ich fest. Um zu pruefen, wie fest diese waren, griff ich mit meiner rechten Hand an die linke Leiste des Maedchens. Meine Hand lag nun nahe am Beinloch des Hoeschens, nur zwei Finger breit neben ihrem Geschlecht. Ich pruefte die Spannung des Muskels, der wirklich enorm fest war. Ich begann ihn leicht zu massieren. Dabei hob ich mit dem Zeigefinger den Bund des Hoeschens an der Innenseite des Beinlochs etwas an und schob ihn ganz langsam und vorsichtig zur Mitte hin und weit darueber hinaus. Meine Spannung wurde dabei fast unertraeglich, denn Tina durfte ja nicht merken, dass ich ihre Lage direkt ausnutzte. Stueckchen fuer Stueckchen legte ich ihre Spalte frei. Tinas Schamlippen waren fast unbehaart. Nur ganz oben, vom Ansatz ihres Schlitzes ausgehend, wuchs etwas Schambehaarung. Sie bildete eine schmale Insel aus dunkelbraunen, fast schwarzen Haerchen. Im Schlitz zwischen ihren grossen Schamlippen waren als rosiger Streifen ihre kleinen Schamlippen zu erkennen. Fast schien es mir, sie schimmerten ein wenig feucht. Ich genoss fuer einen sehr langen Augenblick diesen Anblick, waehrend ich weiter den Adduktor massierte und gleichzeitig den Druck meines linken Armes erhoehte, um moeglichst stark zu dehnen. Ich dehnte noch ein wenig fester. Gleichzeitig mit Tinas Stoehnen liess ich meinen Finger ueber die zarten Schamlippen gleiten. Mein Glied zuckte heftig. Noch ein paarmal wiederholte ich diese fuer mich sehr aufregende Prozedur, dann wechselte ich die Seite und massierte in aehnlicher Weise den anderen Adduktor. Auch diesmal blieb ihr samtzartes Schamlippenpaar nicht unbehandelt. "So, Pause." sagte ich laut und versuchte dabei so normal wie moeglich zu klingen, obwohl meine Erregung ungeheuer war. Dabei schob ich ihre Knie langsam zusammen und liess sie dann los. Ich wechselte an Tinas Seite, damit sie sich zur Entspannung lang machen konnte. Tina streckte sich und lag dann mit nur ganz leicht geoeffneten Schenkeln da. Mit einem kurzen Kontrollblick vergewisserte ich mich, dass wieder alles bedeckt war, das bedeckt sein sollte. Tinas Gesichtsausdruck interpretierte ich so, dass sie etwas geschafft war, wohl aber von meiner `Nebenbehandlung` nichts mitbekommen hatte. "Ich glaube, wir sind heute sehr weit gekommen. Es ging ein Stueckchen weiter als sonst." stellte ich nicht zu unrecht fest. "Ja, aber es hat auch ganz schoen gezogen." beschwerte sich Tina. Nachdem ich uns eine kurze Pause gegoennt hatte, forderte ich sie auf: "Lass mal sehen, wie weit du jetzt mit dem Schneidersitz kommst." Den wollte sie schon immer koennen. Das war ihr grosses Ziel. Tina atmete tief durch. "In Ordnung." sagte sie dann und streckte mir ihre Haende entgegen. Ich zog sie hoch, sodass sie in den Langsitz kam. Dann setzte ich mich so neben sie, dass wir uns direkt ansehen konnten. Nun zog sie ihre Beine an und spreizte sie dabei. Sie ergriff ihren einen Fuss und zog ihn zu sich heran. Bei ihrem zweiten Fuss half ich ihr ein wenig. "So, und jetzt loslassen!" forderte ich. Sie tat es. Schliesslich sass Tina tatsaechlich, mit fuer ihre Verhaeltnisse enorm weit gespreizten Knien und Schenkeln, mit fast verschraenkten Beinen da. "Toll!" lobte ich und setzte mich ebenfalls in den Schneidersitz. "Du hast ja einen Steifen!!" hoerte ich Tina ploetzlich sagen. Erschrocken ging mein Blick zu besagter Stelle. Dort war tatsaechlich noch immer deutlich eine Ausbuchtung zu sehen, obwohl meine Erregung schon etwas nachgelassen hatte. Ich fuehlte mich ertappt. Die Sache herunterzuspielen war nicht drin, zu deutlich war die Beule zu sehen. Mir schwindelte vor Peinlichkeit. "Wenn es wegen mir ist, will ich ihn sehen!" forderte Tina mit hochrotem Kopf, aber fester Stimme. "Du bist verrueckt." stammelte ich, immer noch unfaehig, die Situation ganz zu begreifen. Doch Tina nahm meine Hand und fuehrte sie zu ihrem Geschlecht. Als haette ich mich verbrannt, zog ich schnell meine Hand zurueck. Doch mein Blick blieb zwischen ihren Schenkeln haengen. Dort entdeckte ich einen feucht schimmernden Fleck, den ich zuvor dort nicht gesehen hatte. Unglaeubig und unsicher strich ich nun doch mehrmals darueber. Dann spuerte ich einen leichten Druck auf meinem Penis. Entgeistert sah ich erst auf Tinas Hand auf meiner Beule, dann in ihr knallrotes Gesicht. Noch ehe ich begreifen konnte, was da geschah, fiel Tina nach hinten um. Ich sah, wie sie auf dem Ruecken liegend versuchte, sich ihr Hoeschen herunterzuziehen. Abwechselnd links und rechts schob Tina ihr Hoeschen herunter, dabei waelzte sie sich hin und her. Eher instinktiv als ueberlegt, half ich dem Maedchen, sich von dem Kleidungsstueck ganz zu befreien. Schon griff sie nach ihrem T-Shirt. Ich half ihr, sich aufzusetzen, dann zog ich ihr das T-Shirt aus. Tina trug nun nur noch einen fast durchsichtigen BH ohne Koerbchen, der ihre suessen, noch sehr kleinen Brueste nicht verbarg. Ich zog ihr auch diesen aus. Nun sass Tina, mit vor Aufregung geroetetem Gesicht splitternackt, vor mir. Sie sah so jung und unerhoert erregend aus. Ich betrachtete sie, als sei sie ein Traumgebilde, so unwirklich kam mir die Situation vor. "Jetzt du!" riss mich ihre Aufforderung in die Realitaet zurueck. Ohne zu ueberlegen, zog ich mein T-Shirt aus. Dann zog ich meine Trainingshose runter, setzte mich, und zog sie dann vollends aus. Ich wollte mir gerade meinen Sportslip herunterstreifen, als mich Tinas "Lass mich" stoppte. Ich kniete mich nahe neben sie. Ihr Gesicht war nur wenige Zentimeter von der Ausbuchtung meines Slips entfernt. Ihre Haende ergriffen links und rechts den Bund meiner Unterhose, dann zog Tina diese langsam nach unten, bis mein steifes Glied herauswippte und pulsierend, mit halb entbloesster Eichel auf das Gesicht des Maedchens gerichtet, endlich in Freiheit war. Tina beruehrte zart die freiliegende Spitze, strich dann ebenso behutsam ueber die gesamte Oberseite des Gliedes bis zu den Schamhaaren. Umfasste dann meinen Penis mit leichtem Druck, dann betastete sie die Hoden. Alles geschah sehr vorsichtig, so, als ob sie befuerchtete, etwas kaputt zu machen. "Der ist ja riesig - ich, ich hab` noch nie `nen Steifen gesehen." stammelte Tina, waehrend sie mein pochendes Glied betrachtete. "So gross ist meiner gar nicht, es gibt viel groessere." gestand ich. "Ich find ihn irre." bekraeftigte Tina. Immer naeher kam ihr Gesicht meinem Penis entgegen. Dann drueckte sie mit geschlossenen Lippen einen Kuss auf die glaenzende, pralle Spitze. Ihre Zunge kam heraus und leckte zunaechst zart, dann fester ueber meine Eichel. Ihr Gesichtsausdruck zeigte Neugier und Entschlossenheit. Als sie dann mein Glied in den Mund nahm, spuerte ich allzu deutlich, dass ich das nicht mehr lange aushalten konnte. "Ich komme gleich." kuendigte ich an, als ich das verraeterische ziehen in meinen Lenden spuerte. Ich zog meinen Penis aus ihrem Mund, denn ich wollte ihr nicht gleich beim ersten Mal in den Mund spritzen. "Au ja, lass mich sehen, wie es spritzt," sagte Tina, "du musst mir nur zeigen, was ich machen muss. Ich hab` sowas ja noch nie gemacht." fuegte sie hinzu. "Ja." gab ich nur kurz zur Antwort. Dann setzte ich mich so neben Tina, dass sie meinen von ihrem Speichel nassen, glaenzenden Penis bequem mit ihrer rechten Hand erreichen konnte und gute Sicht auf den zitternden Phallus hatte. Noch immer hing mein Sportslip an meinen Knien, aber das stoerte mich jetzt nicht. Ich brauchte jetzt dringend Erleichterung. Ich wollte jetzt von diesem jungen Maedchen zum Orgasmus gebracht werden. Ich nahm ihre Hand und umfasste damit mein pralles Glied knapp unterhalb der Eichel. Dann fuhr ich mit ihrer Hand an meinem Penis auf und ab. Nach einigen solchen Pumpbewegungen liess ich sie selbstaendig weitermachen. Nach ein paar weiteren Pumpstoessen war ich wieder kurz vor dem Kommen. Meine rechte Hand glitt zwischen ihre Schenkel, tastete dort nach ihrer feuchten, kindlich glatten Spalte. Doch kaum spuerte ich die feuchte Waerme ihres Schlitzes, stoppte Tina mit einem leisen Stoehnen ihre Pumpbewegungen. "Wenn du da streichelst, kann ich nicht weitermachen," erklaerte sie, "dann kann ich meine Bewegungen nicht mehr koordinieren." Ich zog also meine Hand auf ihren Schenkel zurueck und begnuegte mich mit dem Anblick dieser noch unbekannten, unbehaarten, jungfraeulichen Scheide. Ich stellte mir vor, diese gleich zu kuessen, zu lecken und mit meiner Zunge in ihre Tiefen zu dringen, ihren Geruch und Geschmack zu geniessen. Diese Vorstellungen und die wieder einsetzenden Pumpbewegungen des Maedchens brachten mich dann schnell an den Punkt. Mit ungeheurer Wucht ueberschwemmte und durchflutete mich der Orgasmus. Mein Glied zuckte und schleuderte meinen Samen in mehreren gewaltigen Schueben in die Luft. Mein warmes Sperma klatschte auf meine Brust, meinen Bauch, meine Beine, Tinas Arm und Hand und auf ihre Schenkel. Ich nahm nicht viel davon wahr. Ich sah nur einen roten Schleier. In meinem Kopf droehnte mein rasender Herzschlag wie Donner und mein Penis zuckte und wippte. Erst als ich wieder etwas klarer wurde, sah ich, wohin mein Samen ueberall gespritzt war. Tina hielt noch immer mein langsam erschlaffendes Glied in der Hand. Dann liess sie es los. "Wie das gezuckt hat und wieviel das gespritzt hat. Ich haette nie gedacht, dass das so ist." sagte Tina verwundert. "Ganz so toll ist es nicht immer, aber du bist ja auch grossartig." lobte ich sie. Dann beugte ich mich vor und kuesste sie kurz auf den Mund. Sie betrachtete interessiert das Sperma, das an ihrer Hand klebte. Sie roch daran. Dann leckte sie ein wenig der glibberigen, weissen Fluessigkeit auf. "Schmeckt irgendwie interessant." stellte sie fest. "Warte, ich mach dich gleich sauber." kuendigte ich an. Erst jetzt zog ich meinen Slip ganz aus. Anschliessend saeuberte ich uns beide damit. Ich war gerade damit fertig, da griff Tina wieder nach meinem jetzt schrumpelig, kleinen Penis. Sie nahm ihn etwas ungeschickt in die Hand. "Nicht jetzt," ich schob ihre Hand weg, "so kurz danach ist er noch sehr empfindlich." erklaerte ich ihr. "Sorry, das hab` ich nicht gewusst. Wie klein er jetzt ist. Kaum zu glauben, dass dein aeh, dein Pimmel eben noch so gross war." wunderte sie sich." Ja, mich erstaunt das auch immer wieder." gab ich zu. "Aber das," ich griff zwischen ihre Schenkel und fuhr den glatten Schlitz entlang, "erstaunt mich noch viel mehr. "Was man damit alles anstellen kann." ueberrascht stoehnte sie auf, verkrampfte leicht und fiel nach hinten auf den Ruecken. Ich legte mich neben sie, ohne den Kontakt mit ihrer Scheide zu verlieren. Ich kuesste das Maedchen, waehrend meine Finger ihren feuchten Schlitz nach oben und durch den kleinen Haarbusch wanderten. Mit der flachen Hand streichelnd und tastend erforschte ich ihren weichen rundlichen Bauch bis ich ihren Bauchnabel fand, dessen Tiefe es mit meinen Fingern auszuloten galt. Tina immer noch kuessend glitt meine Hand zu ihren zarten, spitzen Huegelchen. Ich betastete ihre kleinen festen Nippelchen. "Die sind auch wunderbar." sagte ich und kuesste die Bruestchen von allen Seiten. Tina keuchte, waehrend sich mein Penis wieder einsatzbereit meldete. Aber er war noch lange nicht an der Reihe. Wenn ich Tina einen ebensolchen Genuss verschafft hatte, wie sie mir, wuerde sie ihn bestimmt nicht in der Gegend herumstehen lassen, war ich mir jetzt sicher. Mit ungeheurer Freude machte ich mich daran, all das, was ich mir ertraeumt hatte, und noch viel mehr, mit ihr zu tun. Wieder kuesste ich Tina mit einem leidenschaftlichen Zungenkuss. Tina erwiderte ihn gierig. Sie umschlang mich dabei mit ihren Armen. Nach diesem Kuss forderte ich Tina auf, sich umzudrehen. Ich kniete mich neben das Maedchen und half ihr beim drehen. Ich spreizte ihre Schenkel. Jetzt weidete ich mich fuer einen langen Moment am Anblick ihren wundervoll vollen, prallen Hinterbacken, den kleinen Gruebchen darueber am uebergang zum Ruecken. Mein Blick lief durch die tiefe Furche ihrer Pobacken, die am Damm endete. Darunter, zwischen den Nackten dicken Schamlippen, sah ich ihren Maedchenschlitz, der jetzt nicht mehr zart rosa sondern kraeftig rot und feucht glaenzte. Ich legte meine Haende auf die Rundungen ihres Pos, streichelte und drueckte sie kraeftig. Ich beugte mich nach vorn und kuesste ueber die gesamte Flaeche des nachgiebigen Fleisches. "Das kitzelt aber komisch," kicherte Tina, als meine Zunge zwischen die warmen, zarten Backen gleiten liess und damit zart ihre Rosette umspielte. Ich erhoehte den Druck auf ihr Poloch. Zunaechst verkrampfte ihre gesamte Pomuskulatur. Doch als sie sich kurz danach wieder lockerte und entspannte, drang meine Zungenspitze in ihren weichen Anus ein. Ich hoerte, wie Tina scharf ihren Atem einsog und ihn anschliessend mit leisem stoehnen wieder ausstiess. Kaum war meine Zungenspitze ein Stueckchen im Hintern des Maedchens, wurde sie durch eine erneute Verkrampfung wieder herausgedraengt. Ich wartete auf eine erneute Entspannung ihrer Muskulatur, die ich einen Moment spaeter auch spuerte, dann schob ich meine Zunge erneut vor. "Puh, ist das irre!" keuchte Tina. Doch wieder wurde meine Zunge hinausgedraengt. Ich wiederholte mein Zungenspiel noch einige Male, dann liess ich meine Zunge tiefer zwischen die Maedchenschenkel gleiten. Doch in dieser Stellung kam ich nicht richtig an Tinas jungfraeuliche Spalte heran. Ich richtete mich etwas auf. Dann gab ich ihr einen leichten Klaps auf ihren Hintern. Ich erfreute mich am Anblick der nun wackelnden Pobacken. Ich musste Tina einfach noch einen Kuss auf ihren wunderschoenen Popo geben, bevor ich sie aufforderte sich auf den Ruecken zu legen. Natuerlich half ich ihr beim umdrehen. Als Tina auf dem Ruecken lag, legte ich mich baeuchlings zwischen ihre Beine. Mein wieder harter Penis wurde dabei zwischen der weichen Matte und meinem Bauch eingeklemmt. Nun bot sich mir ein wahnsinnig erregender Anblick. Der fast unbehaarte und damit ein wenig kindlich wirkende Schamhuegel lag wie eine kleine Insel zwischen den Fluessen, die durch den Verlauf ihrer Leisten gebildet wurden. Ihre nackten grossen Schamlippen lagen noch dicht beieinander. Sie waren deutlich sichtbar geroetet, woraus ich auf eine schon starke sexuelle Erregung meiner jungen Patientin schloss. In der Ritze, zwischen den grossen Schamlippen, stach das helle Rot ihrer kleineren Schamlippen heraus. Doch sie standen nicht hervor, wie ich das von den erwachsenen Frauen gewohnt war, mit denen ich bisher Sex genossen hatte. Vielmehr lagen auch sie, sich gegenseitig beruehrend, noch aneinander an. Ihre Oberflaeche glaenze nass und samtig. Ich schob mit meinen beiden Daumen die grossen Schamlippen auseinander. Jetzt sah ich erst richtig, wie klein, ja fast winzig die kleinen Schamlippen dieses Maedchens waren. Aber ich sah auch, wie nass diese kindliche Grotte schon geworden war. Ein unerhoert erregender Duft aus ihrer winzigen oeffnung stieg mir in die Nase. Etwas darueber woelbte sich mir ihre Klitoris entgegen, die ihr hochempfindliches Koepfchen jedoch noch bedeckt hielt. Ich tupfte mit meiner Zunge einige Male dagegen. Dann drueckte ich meine Zungenspitze fest in die jungfraeuliche oeffnung. In diesem Moment glaubte ich, nie in meinem gesamten Leben etwas Koestlicheres geschmeckt zu haben. Tina stoehnte nun laut. Meine Zunge wanderte nach oben. Dort traf sie nun auf eine harte, glatte Ausbeulung. Gleichzeitig stiess Tina einen kurzen, hohen Schrei aus. Ihre Beine schlugen ueber mir zusammen. Ihre Schenkel pressten sich warm und fest an meinen Kopf. Erschrocken ueber diese unerwartet heftige Reaktion des Maedchens zog ich meine Zunge zurueck. Der Druck ihrer Schenkel liess nach. Ich griff um den Schenkel herum und oeffnete ihre Spalte wieder. Dunkelrot, fast violett, glatt glaenzend lugte nun die winzige Eichel ihres Kitzlers aus ihrem Versteck hervor. Nur ganz leicht legte ich meine Zunge auf das empfindliche Organ. Sofort verstaerkte sich der Druck ihrer Schenkel wieder. Ich liess meine Zunge auf ihrer Lusterbse liegen, bis sich ihre Schenkel wieder etwas entspannt hatten. Dann begann ich sanft aber gleichmaessig immer wieder ueber dieses harte, kleine Lustkoepfchen zu lecken. Ihre Schenkel zuckten jedesmal, wenn meine Zunge ueber den empfindlichsten Punkt des Maedchens glitt. "Oooch, irre, oooh, Wahnsinn, Wahnsinn ... " war von Tina zu hoeren. Dann wurde sie ploetzlich ganz still. Ihre Schenkel pressten sich mit enormer Kraft gegen meinen Kopf, gleichzeitig hob sich ihr Becken und begann zu zucken. Ihr gesamter vorderer Genitalbereich drueckte fest gegen mein Gesicht. Obwohl ich kaum mehr Luft bekam, drueckte ich meine Zunge fest in ihre zuckende, pulsierende oeffnung. Dort liess ich sie stecken, bis ich jede Zuckung, jede Kontraktur ihrer Scheidenmuskulatur ausgekostet, jeden Tropfen ihrer fliessenden Erregung geschmeckt hatte. Es dauerte schier unendlich lang, bis ihre Zuckungen nachgelassen hatten und von Tina nur noch ausklingendes Keuchen zu hoeren war. Ich begann die triefende Naesse auszuschlecken, die noch immer aus ihrer tropfnassen, engen oeffnung sickerte. Tinas Keuchen ging in ein lautes Seufzen ueber, bevor das mir nun schon bekannte Stoehnen und Gestammel wieder einsetzte. Meine Zunge suchte wieder ihre Lustknospe. Aber diese hatte sich zurueckgezogen. Doch kaum wagte sie sich wieder aus ihrem Versteck, wurde sie von meiner Zunge gereizt. Das Zucken setzte wieder ein und nur wenige Augenblicke spaeter, wogten in Tina die Wellen eines erneuten Orgasmus. Kaum war dieser abgeebbt schob Tina keuchend ihre Hand vor ihr Geschlecht und bedeutete mir damit, dass sie genug hatte. Ich befreite mich aus ihren Schenkeln und kniete mich neben sie. Tinas ausgestreckten Beine schlossen sich nun fest und klemmten die Hand des Maedchens, die noch immer ihre kindliche Scham bedeckte, ein. Ich legte mich neben das noch immer schwer atmende Maedchen. Als sie ihr Gesicht zu mir drehte, war es uebersaet mit grossen roten Flecken. Ihre Augen glaenzten, wie ich es noch nie bei einem Menschen zuvor gesehen hatte. Sie schien sehr gluecklich zu sein. Wir kuessten uns lang.
"Das war vielleicht irre." sagte Tina nach einer ganzen Weile. "Ich hab` vorher noch nie einen Orgasmus gehabt und jetzt gleich zwei." meinte sie, immer noch gluecklich strahlend. "Ja, aber hast du dich denn nie selbst gestreichelt?" wollte ich wissen. "Doch schon. Ich hab` in der BRAVO davon gelesen, dass Maedchen das auch tun. Zuerst fand ich das komisch. Aber weil immer wieder `was von Selbstbefriedigung in der BRAVO stand, bin ich neugierig geworden. Da hab` ich dann abends im Bett auch mal zwischen meine Beine gefasst und da gestreichelt. Dabei hat es dann auch so schoen gekribbelt im Bauch. Aber mein Spasmus, - ich hab` mich immer mehr verkrampft. Meine Beine haben sich fest zusammengepresst. Ich konnte einfach nicht weitermachen. Ich hab`s ein paarmal versucht, aber nie hat`s geklappt. Da hab` ich`s gelassen. Aber jetzt weiss ich, was das ist. Einfach irre." erzaehlte sie. "Ich fand`s auch irre. Aber dein Spasmus dabei ist wirklich sehr stark. Du hast mir fast den Kopf zerquetscht bei deinen Orgasmen." sagte ich lachend. "War`s wirklich so schlimm?" wollte Tina besorgt wissen. "Nein, nein, es war noch auszuhalten." erwiderte ich. "Du armer." sagte Tina, dann kuesste sie mich. "Ich moechte deinen Pimmel nochmal streicheln. Du hast noch einen Orgasmus gut." sagte sie dann. Ich blickte kurz auf die Uhr. "Wann kommen denn deine Eltern nach hause. Es waere furchtbar, wenn sie uns so sehen wuerden." fragte ich. "Ja, das waere bestimmt nicht lustig." stimmte sie mir zu. "Aber Mutti kommt immer erst um 7 und Papi um 8 Uhr. "Na, dann haben wir ja noch ein bisschen Zeit." stellte ich erfreut fest. Tina drehte sich auf den Bauch und stuetzte sich auf ihre Ellenbogen. Ich setzte mich hin. Dann rutschte ich auf der Matte soweit zurueck, bis mein Becken auf Hoehe ihres Kopfes war. Dann hob ich mein Bein ueber ihren Kopf hinweg und rutschte mit meinem Hintern so weit zur Seite, bis sich mein nun wieder schlaffer Penis vor ihrem Gesicht befand. Ich stuetzte mich auf meinen Unterarmen auf, um zu sehen, was sie mit mir anstellen wuerde. Tina besah sich das schrumpelige, schlaffe Glied. Die Vorhaut war ueber die Eichel gerutscht und bedeckte diese ganz. Ein wenig faltig hatte sich die Vorhaut vorn fast ganz geschlossen. Genau dort, an der verschrumpelten Spitze begann Tina zu lecken. Ein paarmal leckte das Maedchen ueber die Spitze, dann ueber die gesamte Oberseite meines Penis bis zu meinem Haarbusch und wieder zurueck. Ich spuerte, wie das Blut meine Schwellkoerper zu fuellen begann. Schon war mein Lustspender erwacht und hob zittrig seinen Kopf. Dieser verschwand in Tinas Mund. Sie saugte mein ganzes Glied in ihren Mund. Sie lutschte und saugte daran. Schnell wurde mein Penis so gross, dass er nicht mehr ganz in ihren Mund passte. Immer groesser wurde das von ihrem Speichel nass glaenzende Stueck Penis, das zum Vorschein kam. Tina leckte ueber die nun wieder freiliegende Eichel. Es war herrlich, so zart und sanft geleckt zu werden. Ich gab mich ganz diesem Genuss hin. Nach einer Weile liess sie mein Glied aus ihrem Mund rutschen und betrachtete sichtlich stolz ihr Werk. Dann verschwand die Eichel wieder im Mund des Maedchens. Tina nahm ihre Hand zur Hilfe. Sie umfasste mein Glied und begann zu pumpen. Doch nur kurz, dann entliess sie die Eichel aus ihrem Mund und ich spuerte ihre Hand an meinen Hoden. "Ich kann deine Eier sehen." sagte sie aufgeregt. Sie schob meine Hoden im Sack hin und her. Dann rieb sie ihr Gesicht an meinem steifen Penis. Ploetzlich sah sie, mich an meinem Penis vorbeischauend, an. "Ich will ihn in mir spueren. In meiner Scheide!" sagte sie mit fester Stimme. "Du willst, dass ich mit dir schlafe? fragte ich verbluefft. "Ja, ich will es. Ich will mit dir schlafen!" bekraeftigte sie. "Du bist verrueckt! Das geht doch nicht! Du bist noch so jung!" wehrte ich empoert ab. "Wenn ich alt genug bin, an deinem Steifen zu lutschen, bin ich auch alt genug, um ihn in meiner Scheide zu haben!" stellte sie schlagkraeftig fest. Einen Moment lang herrschte Stille. "Ich wuerde ja gerne mit dir schlafen, wahnsinnig gern sogar." erklaerte ich ihr, um sie zu beruhigen. "Aber, was ist wenn du schwanger wirst?" gab ich zu bedenken. "Und ueberhaupt, dein Spasmus, das geht sowieso nicht." fuegte ich noch hinzu, noch ehe Tina antworten konnte. Tina ergriff wieder mein Glied, das merklich schlaffer geworden war. Waehrend sie wieder daran pumpte, sagte sie ganz ruhig: "Gestern war der letzte Tag meiner Periode. Wenn du`s nicht glaubst, kannst du ja im Muelleimer nachsehen. Da liegen noch meine Binden drin." "Aber dein Spasmus ..." wollte ich nochmal erinnern, doch Tina liess mich nicht ausreden. "Wenn du meine Scheide lecken konntest, kannst du den da da auch reinstecken. Du musst es nur wollen." redete sie einfach weiter, waehrend sie meinen wieder harten Penis kraeftiger rieb. Ich schwieg. "Warum soll ich nicht mit ihr schlafen?" dachte ich. "Sie ist 16 Jahre alt. Also alt genug, auch wenn sie laengst nicht danach aussieht. Eigentlich gibt es nur einen Grund es nicht mit ihr zu tun: Sie ist noch Jungfrau. Mit einer Jungfrau hast du`s noch nie gemacht. Ausserdem, SIE will es ja." dachte ich weiter. "Also gut." sagte ich schliesslich. "Aber es wird am Anfang bestimmt hoellisch weh tun." warnte ich. "Das ist mir egal!" rief sie erfreut und strahlte ueber das ganze Gesicht.
Tina hatte meinen Phallus losgelassen. Ich stand auf und sah mich um. Auf einem Behandlungshocker sah ich das beige Kunstlederkissen liegen, das ich ab und an zur besseren Lagerung benutze. Ich holte es und legte es hinter Tina auf die Behandlungsmatte. Dann beugte ich mich von hinten ueber das Maedchen und griff unter ihren Armen hindurch. Ich setzte Tina auf das Kissen. Dann legte ich Tina auf den Ruecken. Ich trat neben das Maedchen und schob mit dem Fuss ihre Beine auseinander. Dann kniete ich mich zwischen ihre Schenkel, ihre fast kahle, noch jungfraeuliche, zarte Spalte fest im Blick. Ein wohliger Schauer der Vorfreude durchrieselte mich und liess mein Glied heftig pulsieren. Ich fuhr mit den Fingern die Furchen ihre Leisten nach. Dann durchfuhr ich die immer noch feuchte Spalte von unten nach oben, bevor ich mit meiner anderen Hand ihre wulstigen Schamlippen oeffnete. Nun sah ich wieder ihre Klitoris. Zart strich ich darueber. Tina stoehnte vor Lust. Neugierig reckte sich ihre Lustknospe meinen reibenden Fingern entgegen. Gleichzeitig klemmten mich Tinas Schenkel ein. Im Rhythmus meines Reibens zuckte ihr gesamtes Becken und ihre Schenkel. Mein Blick fiel auf die kleine oeffnung, die bald meinen harten Penis aufnehmen sollte. Wieder zuckte mein Glied heftig in Erwartung des kommendes Genusses. Die oeffnung ihrer Scheide schien mir so winzig. Ich schaetzte sie auf gerade mal einen Zentimeter im Durchmesser. An die Dicke meiner Eichel denkend, kamen mir schon wieder Zweifel. Ich erkundete die Dehnbarkeit ihres Ringmuskels, indem ich meinen Zeigefinger vorsichtig ein Stueckchen in das wirklich extrem enge Loch steckte. Langsam schob ich ihn soweit vor, bis zwei Fingerglieder in der tropfnassen oeffnung verschwunden waren. Dann liess ich ihre Schamlippen los, die ich so weit wie moeglich geoeffnet hatte. Eng schmiegten sich ihre Schamlippen um meinen Finger. Ich begann Tina langsam und gleichmaessig mit meinem Finger zu stossen. Ich achtete jedoch darauf, dass mein Finger nie weiter als eine Tamponlaenge vordrang. Auf keinen Fall wollte ich das Hymen mit dem Finger durchstossen. Tina stoehnte, ja fast wimmerte sie im Gleichklang des hinein- und hinausgleitenden Fingers. Ich zog meinen Finger aus dem engen Loch. Dann oeffnete ich abermals ihre Spalte. Ich leckte ihren Kitzler, bis ich an ihren kraeftigen Zuckungen spuerte, dass Tina einen Orgasmus erlebte. Tinas Schenkel hielten mich waehrend ihres Hoehepunktes wieder gefangen. Ich wartete ab, bis der Druck der Schenkel erlahmte. Dann legte ich mich, auf meine Unterarme gestuetzt auf das, Maedchen. Ich griff zwischen unseren Koerpern hindurch und fuehrte meine steinharte Eichel an ihren Eingang. Ich drueckte sie leicht in die Pforte. Ich sah in Tinas erwartungsvoll gespanntes Gesicht. Sie hatte laengst begriffen, dass es jetzt ernst wurde. "Bist du wirklich sicher, dass du das willst?" fragte ich Tina. "Ja, komm, komm." antwortete sie tonlos. Ich schob mein Becken langsam, aber kraftvoll nach vorn. Deutlich spuerte ich, wie sich zunaechst ihre Schamlippen um meine Eichel legten, sich dann der Eingang stetig weitete, bis meine dick geschwollene Eichel eingedrungen war. Mit schmerzverzerrtem Gesicht und weit aufgerissenen Augen starrte Tina mir entgegen. Mit einem kraeftigen Stoss schob noch fester nach vorn. Tinas Schmerzensschrei gellte in meinen Ohren. Dann glitt mein Penis ganz in den heissen, feuchten Schacht. Ich kuesste Tinas traenennasse Augen. Dann kuessten wir uns auf den Mund. Ich blieb bewegungslos liegen und genoss den festen Druck der fleischigen, engen Roehre, die mein Glied umschlossen hielt. Tina streichelte ueber meinen Ruecken und ueber meinen Po. "Jetzt bist du ganz in mir drin." sagte sie leise, fast so als koenne sie es nicht glauben. "Ja." bestaetigte ich. "Spuerst du es?" wollte ich wissen. "Ja. Dein Pimmel ist riesengross." bestaetigte sie. "War`s sehr schlimm?" fragte ich besorgt. Tina antwortete: "Ja, ich haette nicht gedacht, dass es so weh tun wuerde. "Und jetzt, tut`s immer noch weh?" fragte ich mitleidig. "Nur noch ein klein wenig." war ihre Antwort. Nun begann ich, zunaechst vorsichtig, dann doch zunehmend kraeftiger mein Becken zurueckzuziehen und wieder vorzuschieben. Ich war positiv ueberrascht, wie gut es doch ging. Anscheinend bewirkte nur die direkte Reizung ihrer hochempfindlichen Eichel ihrer Klitoris den starken Spasmus in ihren Beinen, der ihre Schenkel so fest gegeneinander presste. Ein schmatzendes Geraeusch uebertoente fast Tinas Stoehnen, wenn mein Penis tief in ihre Grotte vordrang. Schon nach wenigen Minuten wurde Tina wieder ganz still. Ihre Atmung stoppte, dann zuckte ihr Becken so kraeftig gegen mein Glied, dass es bis zu ihrem Muttermund vordrang. Schnell wechselnde Phasen von Kontraktion und Entspannung ihrer gesamten Scheidenmuskulatur massierten meinen Penis und schienen ihn regelrecht melken zu wollen. Ohne mich zu bewegen, genoss ich dieses ungeahnt lustvolle Gefuehl. Fast waere ich ebenfalls gekommen. Tina keuchte mehrfach laut. Kaum hatte Tinas Lustkrampf nachgelassen, bewegte ich mich wieder vor und zurueck. Schon nach drei, vier Stoessen kam Tina erneut. Auch bei mir war es jetzt soweit. Heiss schoss mein Samen durch meinen Penis. Er schwoll an und spritze das Sperma in mehren ungeheuer lustvollen Zuckungen in die ebenfalls zuckende und krampfende Muschel. Es schien Ewigkeiten zu dauern, bis wir wieder zur Ruhe kamen. "Tina! Tina!" keuchte ich, bevor ein langer Kuss unsere Muender zueinanderfinden liess. "Ich liebe dich." fluesterte Tina, als sich unsere Zungen und Lippen wieder getrennt hatten. "Ich liebe dich auch." antwortete ich ehrlich, denn in diesem Moment der abklingenden Lust verspuerte ich ein Gefuehl ungekannter Zaertlichkeit und Zuneigung zu dem behinderten Maedchen, das ich soeben zur Frau gemacht hatte. Nach einem weiteren Kuss sah ich auf die Uhr. "Jetzt wird es aber Zeit." sagte ich, denn es war spaet geworden. In einer halben Stunde wuerde Tinas Mutter kommen. Ich trennte mich von Tina. "Ich muss mal kurz zur Toilette." sagte ich. Ich stand auf und ging in Tinas Bad, das ihre Eltern speziell fuer sie haben einrichten lassen. Waehrend des Pinkelns sah ich den kleinen Muelleimer. Als ich fertig war, hob ich kurz den Deckel und sah hinein. Ich war sehr beruhigt, als ich die mit rotbraunen Flecken beschmutzen Binden sah. Als ich in das Behandlungszimmer zurueckkam, sass Tina aufrecht im Schneidersitz. Ihr Blick war auf ihren Schoss gerichtet. "Du kannst wohl gar nicht genug bekommen?" sagte ich schmunzelnd, als ich sah, dass sich Tina einen Finger tief in ihre Scheide gesteckt hatte. "Doch, schon" antwortete sie, "aber ich wollte sehen, ob ich jetzt wirklich eine Frau bin." fuhr sie fort und zog ihren Finger heraus, den sie dann betrachtete. Er glaenzte nass, verschmiert mit einem Gemisch aus Sperma, Blut und dem Sekret ihrer Lust. Ich griff nach meiner Unterhose. Mit ihr wischte ich ihren Finger sauber, dann legte ich Tina auf den Ruecken und saeuberte ihren Genitalbereich, der ebenfalls voellig verschmiert war, ebenfalls mit meiner Unterhose. Waehrend ich das tat, sagte ich: "Da drin bist du jetzt eine Frau, aber da aussenherum und da oben bleibst du ein kleines, suesses Maedchen." Dabei strich ihr zart ueber ihre kleinen Bruestchen. Ich drueckte ihr noch kurz einen Kuss auf ihre nackte Spalte, dann sagte ich: "Komm, wir muessen uns beeilen." "Ja, schade. Hilfst du mir, damit es schneller geht?" wollte sie wissen. "Klar!" antwortete ich. Ich setzte Tina auf. Dann hob ich das nackte Maedchen in ihren Rollstuhl. Ich nahm meine Unterhose und saeuberte damit schnell das ebenfalls voellig verschmierte Behandlungskissen, bevor die Schweinerei festtrocknen konnte. Erst dabei wurde mir richtig deutlich, wie sehr Tina geblutet hatte. Ich schluepfte in die Unterhose, die nun ueberdeutlich die Spuren unserer gemeinsamen Lust zeigte. Ein bis dahin unbekannter Schauer jagte mir durch den Koerper, als ich mir das nach Sex und Lust duftende Stueck Stoff ueber meine Lenden zog. Ich raeumte das Kissen weg. Dann ging ich zu Tina, um ihr beim Anziehen zu helfen. Sie hatte sich schon eine Socke angezogen. Ich half ihr bei der zweiten. Dann steckte ich ihre Fuesse in ihr Hoeschen und schob es bis ueber die Knie hoch. "Hast du gesehen, vorhin hat der Schneidersitz richtig geklappt?" fragte Tina stolz. "Ja, super!" freute ich mich mit ihr. "Vielleicht kommt das vom Sex machen, dass man danach so locker wird." sinnierte sie, dann musste sie gaehnen. "Muede wird man davon auch." stellte sie danach fest. Inzwischen hatte ich ihre Beine in die Jeans gesteckt und ihr die Schuhe angezogen. "So, aufstehen!" forderte ich Tina auf. Wieder hatte ich die fast kahle Ritze des Maedchens vor meiner Nase, als Tina meiner Aufforderung nachgekommen war. Ich steckte ihr von unten kommend einen Finger tief in ihr immer noch nasses Loch. Dann kuesste ich nochmals ihr suesses Geschlecht. ueberrascht stoehnte Tina auf. "Jetzt kannst du wohl nicht genug bekommen." stellte sie fest. "Nein," stimmte ich zu, aber leider muessen wir jetzt wirklich Schluss machen." fuegte ich mit Bedauern hinzu und zog meinen Finger heraus. "Wahnsinn! Ich kann`s immer noch nicht glauben. Ich hab` mit dir geschlafen und bin keine Jungfrau mehr. " sagte Tina. "Weisst du, vorhin, als du mir die Jeans runtergezogen hast und meine Unterhose mit runtergerutscht ist, da hab` ich mich total geschaemt. Ich seh` doch da fast noch so aus wie ein kleines Maedchen. Hast du da schon gesehen, dass ich da noch so nackt bin?" wollte sie wissen. "Nein. Ich hab` nur ganz kurz ein paar Schamhaare gesehen." antwortete ich wahrheitsgemaess. Ich zog ihr ihr Hoeschen hoch und griff nach ihrer Jeans. "Aber du bist neugierig geworden. Beim Dehnen hast du dann einfach meine Unterhose zur Seite geschoben und dir meine Scheide angekuckt. Damit ich nicht merk`, was du da treibst, hast du so fest gedehnt." redete Tina weiter, wobei ihre Stimme ein wenig vorwurfsvoll klang." "Ja.", gab ich kleinlaut zu. "Als ich gemerkt hab`, dass du auf meine Scheide starrst, hab` ich mich erst wieder total geschaemt. Dann kamen aber auch schon deine Finger und es hat so irre schoen gekribbelt. In der Pause dann, da haett` ich mir am liebsten die Unterhose ausgezogen, aber ich hab` mich nicht getraut. Dann hast du vorgeschlagen, den Schneidersitz zu probieren. Da hab` ich dann gesehen, dass du mir wieder genau zwischen die Beine starrst. Das war so komisch. Ich hab` mich wieder irre geschaemt, aber ich wollte auch, dass du mich wieder da streichelst. Erst als ich gesehen hab`, dass du einen Staender hast, hab` ich mich getraut, deine Hand auf meine Scheide zu legen. Ich hab` Angst gehabt, du koenntest alles abstreiten und mich auslachen. Machst du das eigentlich oefter?" fragte Tina dann. Obwohl ich ein schlechtes Gewissen bekam, fragte ich moeglichst unschuldig klingend zurueck: "Was meinst du?" "Na, den Maedchen beim Behandeln auf ihre nackten Muschis gucken." praezisierte sie. "Nein. Ich behandle doch sonst fast nur Kinder, und alle haben immer ihr Turnzeug an. Klar, die wenigen Jugendlichen haben schon sexy Hintern, aber ich hab` da meinen Grundsatz: `Kein Sex mit meinen Patientinnen in meiner Praxis`." erklaerte ich. "Ach so," stellte Tina fest, "bei Hausbesuchen gilt dieser Grundsatz nicht." Wir mussten beide lachen. Ich zog zunaechst Tina vollends an, dann beeilte ich mich, in meine Kleider zu kommen, waehrend Tina sich mit den Fussstuetzen ihres Rollstuhls beschaeftigte. Ich warf einen kontrollierenden Blick ueber die Behandlungsmatte. Dann verliess ich das Behandlungszimmer. Tina folgte mir auf den Flur. Dort kuessten wir uns zum Abschied. "Tschues, bis uebermorgen." sagte Tina dann. "Ja, bis uebermorgen." antwortete ich, bevor ich das Haus verliess".
Auf der Heimfahrt verspuerte ich das Beduerfnis nach einer Dusche. Kaum angekommen, zog ich mich aus. Als ich dabei die Spuren unserer Lust auf meiner Unterhose genauer betrachtete und ich daran roch, schoss mein Penis augenblicklich in die Hoehe. Die Erlebnisse meines Hausbesuches in Gedanken nachvollziehend, befriedigte ich mich unter der Dusche. Spaeter, im Bett, fragte ich mich, wie wohl die Physiotherapie mit Tina weitergehen wuerde.
Bei positiver Bewertung folgt demnaechst Teil 2.
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