Es ist schon einige Jahre her, aber ich erinnere mich noch genau, wie sehr ich mich auf meinen Urlaub an der italienischen Riviera gefreut habe. Drei Wochen Sonne, Strand und Meer und was sich dabei sonst noch alles so ergeben kann...
Fruehmorgens, aber puenktlich, stand ich um viertel vor sechs stand also voll bepackt am Duisburger Hauptbahnhof und wartete auf den Riviera-Express, der schon in einigen Minuten Richtung Sueden startet sollte. Die Jugendorganisation, die die Reise veranstaltete, hatte in diesem Zug ein komplettes Abteil reservieren lassen und ich war natuerlich sehr auf meine Mitreisenden gespannt. Ein wenig enttaeuscht war ich daher schon, als die Gruppe aus 4 Jungen und nur einem Maedchen bestand, die allerdings unpassenderweise ihren Freund gleich mitgebracht hatte.
Aber meiner guten Laune tat die Sache keinen Abbruch, wir machten uns bekannt und man konnte das Gefuehl haben, dass wir die naechsten drei Wochen gut miteinander auskommen wuerden. Ein knappe Stunde spaeter zog ich die erste Dose Bier ganz unten aus meinem Rucksack, ganz unten wegen meinen Eltern, die mich eben noch zum Bahnhof gebracht hatten und ja nicht gleich mit der Nase auf den fuer einen 16jaehrigen auffallend hohen Alkoholkonsum gestossen werden mussten. Aber ich hatte Gleichgesinnte angetroffen, Martin und Stephan, so hiessen die zwei ebenfalls solo reisenden Jungs waren genau wie ich 16 und hatten sich ebenso reichlich fuer die Fahrt eingedeckt. Andrea und Dirk, das Paerchen, stimmten sich schon mit einer Flasche Lambrusco stilgemaess auf die kommenden Zeit in Italien ein.
Andrea war genau wie Dirk schon 18 und keiner von uns drei Jungs konnte sein Interesse richtig verhehlen, denn Andrea sah kurz gesagt hinreissend aus. Ihre wasserstoffblonden Jahre haette man auch schon fast weiss nennen koennen, sie trug einen suessen Mini, der mit bunten Blueten bedruckt war. Ihre Beine waren nicht sonderlich schlank, aber knackig und schon vor dem Urlaub leicht gebraeunt. Unter ihrem Shirt trug sie einen BH, der ihren recht grossen Bruesten den letzten Pfiff gab. So kamen wir nicht umhin unser Kartenspiel mit Bier und lauter Musik von Zeit zu Zeit zu unterbrechen, um unsere Phantasie mit einem kurzen Blick auf Andrea zu befluegeln. Gegen Abend hatte der Alkohol seine Wirkung nicht verfehlt, wir pfiffen jeder Frau von 8 bis achtzig hinterher, die auch nur in die Naehe unseres Abteils kam. Allerdings hatten wir damit, wie man sicher erahnen kann, damit keinen allzu grossen Erfolg bei den Frauen. Deshalb fachsimpelten wir eine Weile darueber, was Andrea wohl unter ihrem Mini versteckt hielt und als sie wenig spaeter einmal das Abteil verliess konnten wir sie durch unsere bloeden Sprueche dazu veranlassen kurz zu stoppen und den Mini anzuheben. Dabei war mein Gesicht hoechstens einen halben Meter von ihrem Po entfernt und ich hatte einen tollen Blick auf ihr ebenfalls leicht gebraeuntes Hinterteil, das so gut wie gar nicht verdeckt war, denn sie trug lediglich einen weissen Tanga. Dieser Anblick erregte mich innerhalb kuerzester Zeit, ihr Knackarsch war der helle Wahnsinn. "Ich muss mal pinkeln" schuetzte ich deshalb vor und verliess daraufhin das Abteil Richtung Toilette. Auf dem Weg dorthin kam mir Andrea entgegen und als wir uns auf dem Gang begegneten laechelten wir uns nett an, wechselten ein paar Worte und ihr Anblick befluegelte meine Phantasie noch weiter. So eilte ich zur Toilette, um mich dort von meiner Anspannung zu befreien. Die Shorts bis zu den Knien heruntergelassen brauchte ich dort nur einen kurzen Augenblick bis mein Samen mit ungeheurem Druck gegen den Spiegel spritze. Schnell wischte ich alles wieder sauber, sofern man eine Zugtoilette der Bundesbahn jemals sauber nennen kann, und ging zum Abteil zurueck. Andrea und Dirk waren mit sich selbst beschaeftigt und man konnte leider fest davon ausgehen, das sich dies wohl auch waehrend des Urlaubs nicht mehr aendern wuerde. Die beiden Jungs waren, genau wie ich selbst, von zig Dosen Bier und vierzehn Stunden Fahrt deutlich angeschlagen, aber unser Reiseziel war auch nicht mehr weit.
Am Bahnhof wurden wir von Pia in einem Kleinbus abgeholt, sie arbeitete im Camp als Jugendbetreuerin und als die nur 1,60m kleine Pia vor mir stand (ich war schon damals knapp ueber 190cm) mussten wir beide ein wenig schmunzeln. Pia war um die 30, wie gesagt sehr klein, aber man sah ihr an, dass sie schon den gesamten Fruehling in Italien verbracht hatte, denn sie war stark gebraeunt. Pia hatte eine tolle Figur, eigentlich bestand ihr gesamter Koerper aus Rundungen und alles war perfekt verteilt. So fuhren wir also die letzen vierzig Kilometer in Richtung Urlaubscamp und als wir endlich dort eintrafen liefen am Strand schon die letzten Vorbereitungen fuer das Willkommensfest. Ich bekam einen sehr kleinen Bungalow fuer mich allein, Martin und Stephan zogen direkt neben mir ein, ihr Bungalow war kaum groesser als meiner, hatte jedoch zwei Betten. Leider wohnten Andrea und Dirk am anderen Ende des Camps. Direkt neben den beiden anderen Jungs wohnten Miriam und Nadine, zwei Maedels irgendwo aus Bayern, die, so schaetzte ich jedenfalls, auch so in etwa unser Alter haben mussten. Miriam war sehr gross und schlank und irgendwie haette man ihr eigentlich gar kein Geschlecht zuordnen koennen, wenn da nicht ihre langen blonden Haare gewesen waeren, die ihr die noetige weibliche Note verliehen. Ihre Brueste hingegen waren eigentlich nicht vorhanden und ihr Po erinnerte mich eher an meinen eigenen. Nadine war ebenfalls recht gross, nicht so schlank wie ihre Freundin, hatte aber auch eher die Figur, die meinen Vorstellungen entspricht. Beide Maedchen waren eher hellhaeutig. Leider hatte ich in meinem Bungalow bei offener Tuere fast zwei Stunden geschlafen, so dass Stephan und Martin einen Anbaggervorsprung hatten, als ich durch ihr Lachen geweckt wurde. Sie sassen alle zusammen am Tisch vor unseren Bungalows und mitten auf dem Tisch eine riesige Flasche Lambrusco, aus der schon eine ganze Menge fehlte.
Gegen halb zehn begann es dunkel zu werden und wir beschlossen alle zusammen Richtung Strandparty aufzubrechen. Leider war nicht viel los, ein paar Paerchen tanzten und Pia stand ziemlich verloren neben einer riesigen Schuessel Sangria. Sie winkte froehlich, als sie uns entdeckte. Stephan hatte mittlerweile den Arm um Miriam gelegt, was mich nicht weiter stoerte, denn sie war keinesfalls mein Typ. Aber leider schien auch Martin bei Nadine schon ein wenig weiter gekommen zu sein, so dass ich leider ein wenig aussen vor blieb, denn die vier tanzten viel. Ich liess mich zwar auch ab und an auf der Tanzflaeche sehen, aber obwohl inzwischen mindestens 40 Leute anwesend waren, war leider niemand in Sicht, der mich aus dieser "Einsamkeit" haette befreien koennen. Kurz nach eins wurden dann die ersten Blues aufgelegt und meine Kumpels drueckten die Maedchen fest an sich. Verloren sass ich in meinem Liegestuhl und nuckelte an meinem Bier, als sich Pia neben mich setzte und mir aufmunternd zuprostete. Sie wollte wissen, ob ich mich denn auch amuesieren wuerde und so klagte ich ihr ein wenig mein Leid. Aber Einsamkeit wollte sie anscheinend gar nicht erst aufkommen lassen und so zog sie mich ohne zu fragen auf die Tanzflaeche.
Es lief immer noch ein Blues und so tanzte ich engumschlungen mit Pia, die einen irre antoernenden Duft verstroemte. Meine Haende streichelten ueber ihren Ruecken und wollten immer wieder nach ihrem Po greifen, doch so sehr ich mich auch muehte, sie war einfach zu klein und ich konnte ihn nicht erreichen. Trotzdem war ich durch ihren Geruch und ihre Naehe und Waerme recht erregt. Wir tanzten viel und leerten auch noch das ein oder andere Glas Sangria. Die Zeit verging wie im Fluge und so gegen halb fuenf hatten wir den Strand fuer uns alleine. Es war noch angenehm warm und so zog ich meine Schuhe aus und lief mit Jeans ein paar Meter ins ebenfalls angenehm warme Wasser. Pia huepfte am Strand auf einem Bein und ihre Ausgelassenheit lockte mich aus dem Wasser zurueck. Ich setzte mich auf einen Stuhl und wollte gerade nach meinem Bier greifen (ich trinke noch immer alles durcheinander), als sie sich ploetzlich auf meinen Schoss setzte. Ich konnte ihr genau in die Augen schauen und ihr Blick liess mich erahnen, was sie nun so vorhatte. Natuerlich war mir der Gedanke auch gekommen, aber da Pia schon, was sie mir mittlerweile verraten hatte, 30 war, konnte ich nicht so recht auf eine Chance hoffen. Nun sass sie breitbeinig auf meinem Schoss und schaute mich richtig lieb an und ohne lang zu fragen kuesste sie mich fest, ihre Zunge spielte dabei mit meiner und wie selbstverstaendlich oeffnete sie meine Hose, holte meinen Penis aus dem Slip, der, wohl aufgrund des Alkohols, ein wenig laenger brauchte um in ihrer Hand hart zu werden. Wir kuessten uns weiter und ihre linke Hand fuehrte meine Rechte unter ihr Roeckchen direkt zu ihrem Hoeschen. Etwas umstaendlich schob ich ihren Slip zur Seite und fuehlte nun die starke Behaarung ihrer Scheide. Erregt spielte ich in ihren Loeckchen und war etwas ueberrascht ihre Schamlippen komplett rasiert vorzufinden. Gerne haette ich einen Blick darauf geworfen, doch vorlaeufig musste ich mit meiner Phantasie Vorlieb nehmen. Recht grob wichste Pia waehrenddessen meinen Penis und ich war froh vor den Spiegel im Zug gespritzt zu haben, was es mir im Zusammenspiel mit dem Promillespiegel ermoeglichte nicht sofort alles hervorzuschiessen. Aufgrund meiner Erregung fummelten meine Haende unkontrolliert an ihrer Scheide und ich versuchte ihren Kitzler zu massieren, an ihrem Stoehnen bemerkte ich meinen Erfolg. Vorsichtig steckte ich meinen Finger in ihre herrlich feuchte Vagina und nachdem ich sie einige Zeit gefingert hatte versuchte ich unbemerkt ihren Schleim von meinen Haenden zu lecken. Doch Pia bemerkte dies und fragte keck: "Moechtest Du nicht mal den richtigen Geschmack erleben ?" Ich verstand ihre Aufforderung, liess sie von meinem Schoss rutschen, sie setzte sich nun selbst auf den Stuhl und ich steckte meinen Kopf zwischen ihre Beine. Sie schmeckte irre gut, ich konnte nicht genug davon bekommen, versuchte so viel wie moeglich zu schlucken, waehrend meine Haende umstaendlich nach ihren Bruesten fingerten. Ganz unvermittelt bekam sie einen starken Orgasmus und presste meinen Kopf fest zwischen ihren Beinen ein. Aus ihrem feuchten Loch kam ein kleiner Schuss warmer Fluessigkeit, die in Geschmack und Geruch einfach phantastisch war. (Wahrscheinlich stammt von diesem fruehen Erlebnis meine riesige Vorliebe Frauen oral zu befriedigen...) Zaertlich schob sie mich nun von ihrer Scheide fort, legte mich in den kuehlen Sand und setze die Massage meines Pimmels fort. Ich war jedenfalls von ihrem Geschmack so erregt, dass mein Samen nach wenigen Sekunden auf meinen Bauch spritzte. Gluecklich und Arm in Arm schlenderten wir dann zurueck in Richtung Bungalowdorf.
Todmuede fiel ich in mein Bett und es war schon wahnsinnig heiss im Bungalow, als ich erst gegen mittag wieder wach wurde. Ich brauchte einen Moment, um zu realisieren, dass dies alles kein Traum war und wunderte mich ein bisschen ueber das laute Plaetschern, das aus meinem Bad kam. Also stand ich auf und war erleichtert, dass ich allein war. Trotzdem war das Plaetschern noch immer da und ich hoerte auch zwei Stimmen, die sich anscheinend leise unterhielten. Das Fenster des Badezimmers war auch gleichzeitig das Fenster des Bads von Martin und Stephan und nachdem ich auf die Toilette geklettert war konnte ich durch einen ca. 15cm breiten Spalte ca. 2/3 des anderen Badezimmers einsehen. Dort standen Miriam und Stephan unter der laufenden Dusche. Obwohl Miriam keinesfalls mein Typ war, regte sich mein Penis sofort im Angesicht dieses nicht fuer mich bestimmten Anblicks. Stephans Penis stand steil nach oben und er war enorm gross, die Eichel prall mit Blut gefuellt. Miriam war, wie erwaehnt, ausserordentlich schlank, ihre Brueste nicht vorhanden und ihr Po sehr flach. Ihre Scheide hingegen war fuer eine Blondine ueppig behaart und auch diese Haare waren blond. Stephans Haende griffen ihren Hintern, zogen die Backen auseinander und seine Finger spielten an ihren Poeingang. Dann drehte er sie herum, beugte ihren Oberkoerper nach vorn, so dass selbst ihre Brueste ein wenig zu erkennen waren und versuchte seinen grossen Schwanz von hinten in ihre Vagina zu steuern. Doch Miriam sagte lieb: "Nicht jetzt, nicht hier..." und drehte sich zurueck, ging vor Stephan in die Hocke. Ich rechnete fest damit, dass sie seinen Stab nun in den Mund nehmen wuerde, doch sie massierte ihn nur und Stephan begann nach kurzer Zeit zu zucken und spritze seinen Saft in Miriams Gesicht. Sie wischte einige Tropfen aus dem Gesicht und leckte sie von ihren Fingern. Miriam wiederum stand nun auf, stellte ein Bein auf die Toilette und fuehrte Stephans Hand an ihr wuscheliges, blondes Paradies. Dieser fuehrte vorsichtig Zeige- und Mittelfinger ein, die wie von selbst in die vermutlich klatschnasse Spalte rutschten. Leise stoehnte Miriam auf und nachdem sie einige Zeit gefingert wurde verlangte sie "Gib mir noch einen Finger !" Nach dem Dritten glitt auch noch ein vierter Finger in Miriams Muschi und ich wunderte mich sehr darueber, wie so viele Finger in diesem schlanken Koerper verschwinden konnten. Mein Penis war mittlerweile laengst auch wieder richtig hart und meine Finger spielten an meiner Eichel, die Vorhaut weit zurueckgeschoben. Stephan hatte mittlerweile seine Hand beinahe bis zum Gelenk verschwinden lassen, Miriam stoehnte immer lauter. Stephan ging ihr anscheinend immer noch zu behutsam vor und so keuchte sie leise: "Gib sie mir ganz." Stephans Penis stand wieder steil empor, er drehte seine Hand vorsichtig hin und her und ploetzlich verschwand sie mit einem merkwuerdigen schmatzenden Geraeusch in Miriams Spalte. Jetzt bewegte er seine ganze Hand in ihr hin und her. Dieses Schauspiel war fuer mich einmalig und ohne richtig gewichst zu haben spritzte meine Wichse in meine Hand, als sich Miriams knochiger Koerper in einem gewaltigen Orgasmus schuettelte. Langsam glitt seine Hand aus der Scheide, danach sank Miriam erschoepft zu Boden. Stephan griff noch einmal selbst an seinen Penis und brauchte nur wenige Bewegungen, um noch einmal zu kommen, er verspritzte seinen Samen auf Miriams Ruecken und Schulter, die noch immer auf dem Boden hockte. Aufgeschreckt wurde ich durch eine Bewegung, die ich in den Augenwinkeln durchs Fenster vor dem Bungalow wahrnahm. Dort stand ein ca. 18jaehriges Maedchen, das etwas verwirrt auf mein vor Hitze und Erregung geroetetes Gesicht starrte. Ich grinste nur kurz, huepfte von der Toilette, duschte und machte mich dann auf in Richtung Strand.
Am Strand traf ich auf Martin und Nadine. Nadine braeunte sich oben ohne, ihre Brueste waren sehr weiss, aber standen fest, obwohl sie recht gross waren. Martin baggerte immer noch kraeftig und dies war Nadine nicht gerade unangenehm, aber sie wollte es ihm wohl nicht allzu leicht machen. Nach kurzer Zeit trafen dann auch Stephan und Miriam ein. Stolz verkuendete ich von meinem Erfolg bei Pia, ohne jedoch alles zu verraten. Stephan und Miriam taten so, als haetten sie sich erst auf dem Weg zum Strand getroffen. Noch einmal liess ich das eben gesehene Revue passieren und eigentlich konnte ichs selbst nicht glauben, zu zierlich, zu schlank war Miriams Gestalt. Doch meine sexuellen Phantasien kreisten ausschliesslich um Pia. Spaeter verkuendete Nadine eher beilaeufig, dass Pia fuer drei Tage mit einer Jugendgruppe nach Rom aufgebrochen. Schoener Scheiss, und jetzt ? Es war schon fast fuenf, als ploetzlich das Maedchen vor mir stand, das sich unverschaemterweise in meine Spannerei eingemischt hatte. Sie hiess Ulrike, war 17 und mit ihren Eltern erst einen Tag nach Freizeitbeginn angekommen. Wie selbstverstaendlich legte sie sich neben mich, kurze Zeit spaeter nannte ich sie Uli und bei einem Wodka-Lemon an der Strandbar waren wir schon die besten Freunde. Abends musste sie leider mit ihren Eltern in ein Restaurant und so endete der Tag als "fuenftes Rad am Wagen" mit den anderen Vier in einer Stranddisco im Ort. Obwohl einige huebsche Italienerinnen anwesend waren kreisten meine Gedanken staendig um Pia und Uli und ich malte mir aus, was mich diesen Urlaub wohl noch alles erwarten wuerde. Den naechsten Tag verbrachten wir wieder komplett am Strand, Uli hatte sich wieder neben mich gelegt. Sie war laengst nicht so schlank wie die beiden anderen Girls, was aber eher meinem Geschmack entsprach und sie trug einen hellblauen Einteiler, der sich im Erscheinungsbild von der bikinibeherrschten Szene abhob. Ihre dunkelbraunen Haare waren etwa schulterlang. Zum Baden ging es auch recht "konventionell", zum braeunen rollte sie ihn jedoch bis zur Huefte hinunter und schon im Wasser freute ich mich jedesmal auf diese Entkleidungsprozedur. Keinesfalls durften ihre Eltern was von dieser Prozedur erfahren und so schaute jeder mal von Zeit zu Zeit den langen Weg zum Strand entlang, um Uli rechtzeitig warnen zu koennen. Bis zum Urlaubsende waren wir damit ueberaus erfolgreich. Nur Miriam konnte sich anfangs nicht von ihrem Bikinioberteil trennen, obwohl sie darin so aussah, als haette einer von uns Jungs ein Oberteil.
Abends gingen wir dann endlich zu sechst aus und ich musste mich nicht laenger als laestiges Beiwerk fuehlen. Der Abend mit Uli war wunderschoen, wir tanzten viel, tranken eine Menge und spazierten erst mitten in der Nacht, nur noch zu zweit, den Weg zum Camp zurueck. Unterwegs machten wir eine Pause an einer Bank, die einen wunderschoenen Blick aufs Meer ermoeglichte. Uli kuschelte sich nah an mich, ich legte meinen Arm um sie und wir erzaehlten uns unsere Lebensgeschichten. Es wurde schon wieder ein wenig hell, als ich fuer den netten Abend einen Kuss von ihr bekam, genau vor dem Bungalow ihrer Eltern. Mehr nicht, aber ich war zufrieden.
Auch am folgenden Tag lief im Nachbarbungalow die Dusche, aber meine Hoffnungen auf eine Fortsetzung mit Stephan und Miriam wurden nicht erfuellt. Stattdessen stand Martin allein unter der Dusche und onanierte. Wahrscheinlich musste er ein wenig Druck loswerden, um wieder den Kopf fuers baggern frei zu haben. Also machte ich mich auf den Weg zum Strand und schon unterwegs traf ich auf Uli und wir setzten Hand in Hand den Weg fort. Diesmal waren Stephan und Miriam schon an unserem Stammplatz angekommen und wir wurden freudig mit "Cuba-Libre" begruesst. Ulis Badeanzug war wieder bis zu den Hueften gerutscht und ich musste mir Muehe geben die Haende bei mir zu behalten. Auch beim Beachvolleyball machte sie eine tolle Figur und ich dachte darueber nach, was wohl mit Pia waere, wenn sie erst einmal aus dem Rom-Trip zurueckgekehrt ist. Damals konnte ich noch nicht ahnen, was sich aus der Beziehung zu Uli entwickeln sollte. Schon jetzt fuehlte ich mich deutlich staerker zu Uli hingezogen, was wohl schon zu diesem Zeitpunkt mehr als nur ein Gefuehl war.
Am diesem Abend sass ich mit den Jungs vor unserem Bungalow. Martin hatte erfahren, dass Dirk und Andrea nach Hause zurueckgefahren sind, weil Andrea sehr hohes Fieber bekommen hatte. Wir hatten die Beiden die ganze Zeit nicht mehr gesehen und es war uns ehrlich gesagt auch recht egal. Stattdessen sprachen wir ueber unseren Erfolg bei den Frauen. Martin und ich waren recht guter Dinge bei den Damen unserer Herzen landen zu koennen und Stephan plauderte aus dem Naehkaestchen. Als er ins Detail ging winkte Martin ab und wollte seinem Freund nicht recht alles glauben, obwohl ich zumindest die Geschichte unter der Dusche bis ins Kleinste bestaetigen konnte. Daher aeusserte ich mich nicht weiter dazu, habe mich jedoch fuer Stephan gefreut, dass es so gut mit seiner "Kleiderstange" klappte. Ploetzlich bogen die drei Maedchen um die Ecke, die zu einer gemeinsamen Shoppingtour im Ort waren. Unsere Themen aenderten sich schlagartig. Wir beschlossen den Abend gemeinsam vor dem Bungalow bei Lambrusco und Kerzenschein zu verbringen. Gegen 11 gingen Stephan und Miriam in den Bungalow der Jungs und ich versuchte rasch den Gedanken zu verdraengen, was die beiden da wohl treiben wuerden. Martin und Nadine brachen noch zu einer Tour in den Ort auf und wollten uns auch mitnehmen, doch Uli lehnte ueberraschend spontan ab. Sie hatte mit mir wohl anderes vor. Wir waren erst einen kurzen Augenblick allein, als sie vorschlug noch an den Strand zu gehen. Ich willigte natuerlich sofort ein und eine Viertelstunde spaeter standen wir am menschenleeren Strand. Hier bekam ich meinen ersten tiefen Kuss von Uli und ich drueckte sie fest an mich. Nebeneinander setzten wir uns in den Sand und schauten Hand in Hand in die Sterne. Unvermittelt sprang Uli auf und lief mit Shorts und Shirt ins lauwarme Wasser, ich folgte ihr. Nachdem wir eine ganze Zeit in voller Montur im Wasser geplanscht hatten liefen wir an den Strand zurueck. Mitten in der Nacht, klatschnass bei etwas Wind wurde es dann doch kuehl. Wir zogen uns in eine geschuetzte Ecke an der felsigen Steilkueste zurueck und wie selbstverstaendlich zog Uli sich das T-Shirt ueber den Kopf, "damit sie nicht so friert". Durch die Kaelte waren ihre Brustwarzen richtig steif und ich spielte mit Lippen und Zunge an ihren Waerzchen. Sie rutschte auf meinen Schoss und ich kuesste abwechseln ihre Brueste und ihren Mund. Uli streifte mein T-Shirt ebenfalls ab und ich fuehlte ihren Koerper intensiv auf meiner Haut. Obwohl ich eine triefnasse und dementsprechend kalte Hose trug richtete sich mein kleiner Kollege sofort auf. Vorsichtig oeffnete Uli meine Hose und ich fuehlte mich sofort an den ersten Abend mit Pia erinnert. Aber Pia war mir jetzt laengst nicht mehr so wichtig. Unvermittelt erkundigte sich Uli nun danach, was ich wohl am Fenster des Badezimmers so neugierig beobachtet haette. Ich hatte gehofft, dass sie diese Situation vergessen haette, erzaehlte ihr dennoch davon, jedoch ohne ins Detail zu gehen. Zum Glueck sprachen wir nie mehr davon, es war mir doch etwas peinlich. So spielte meine Zunge weiter mit Ulis Bruesten und sie rieb meinen Penis. Einmal versuchte ich auch ihre Hose zu oeffnen, aber die abgeschnittene, enge und nasse Jeans verurteilte diesen Versuch zum scheitern. Trotzdem wurden Ulis Bewegungen immer konsequenter und nach ein paar Minuten spritze ich meinen warmen Samen in ihre Hand. Danach huschten wir in unseren nassen Klamotten in meinen Bungalow, wo ich sie endlich aus ihren nassen Klamotten befreien konnte. Das Zimmer war nur durch den Mondschein erleuchtet und als sie aus dem Hoeschen stieg blickte ich auf ihre unrasierte, dunkle Muschi. Die nassen Locken klebten an ihrem Koerper und langsam legte ich sie auf mein Bett. Wir streichelten uns ausgiebig und um meiner Vorliebe nachzugehen rutschte mein Kopf langsam hinab zu ihrer wuscheligen Muschi, nicht ohne vorher jeden Zentimeter ihres Koerpers mit einem Kuesschen zu liebkosen. Zuerst hatte ich nur Haare im Mund, aber als ich endlich an das warme weiche Fleisch gekommen war, konnte ich mich wieder mal so richtig austoben. Ulis Vagina schmeckte etwas salzig, ganz anders als Pia, aber mindestens genauso geil. Ich lutschte ausgiebig an ihrem Kitzler und ich merkte wie ungemein sie dieses Gefuehl erregte. Ihre Spalte wurde deutlich feuchter und ich leckte sie begierig aus. Es dauerte nicht lange und Ulis Koerper begann stark zu zittern, ihr Orgasmus vergroesserte mein Vergnuegen nur noch. Nachdem sie einen offenbar starken und langen Hoehepunkt hatte zog sie mich zu sich herauf, um meinen Penis mit den Lippen zu umschliessen. Zaertlich bewegte sie die Vorhaut vor und zurueck und ihre Lippen umschlossen saugend meine Eichel. Noch nie hatte ich so etwas erlebt und mein Hoehepunkt kam auf mich zugerast. Offenbar wollte Uli nicht, dass ich in ihrem Mund komme, sie zog meinen Penis heraus, massierte ihn noch ein wenig und liess mein Sperma auf ihre Brueste spritzen. Langsam verrieb sie alles auf ihrem Koerper. Wir schmusten noch ein wenig, aber wenig spaeter verschwand Uli in den Bungalow ihrer Eltern, in immer noch nassen Klamotten, aber nicht ohne mich mit einem innigen Kuss zu verabschieden. Ich war gluecklich.
Am naechsten Tag war Pia aus Rom zurueckgekehrt. Ich versuchte sie so gut es ging zu ignorieren. Natuerlich bemerkte sie das und auch meine Bemuehungen Uli zu imponieren. Es dauerte nicht lange, bis sie mir in einem unbeobachteten Moment den Freibrief ausstellte: "Hoer mal, mir ging es nur um Sex, um den Abend, nicht mehr. Wir haetten uns vielleicht den Urlaub zusammen vergnuegt, aber nicht mehr. Deine "Kleine" ist eine ganz Nette, kuemmer Dich um sie. Es war nett mit Dir." Froh ueber diese Worte kehrte ich zu unserer Gruppe zurueck und kuemmerte mich umso mehr um Uli. Noch nie war ich so froh nur "benutzt" worden zu sein. Der Tag am Strand war wieder sehr nett, ein sportlicher Hoehepunkt unseres Urlaubs waren Martins und meine Bemuehungen mit ca. 1,5 Promille zu surfen. Es war nicht sonderlich windig, das Meer war ruhig, aber laenger als 30 Sekunden stand keiner von uns beiden auf dem Board.
Nach dem Abendessen hockten wir wieder zu sechst vor den Bungalows beim mittlerweile obligatorischen Campari-Soda. Die Maedels waren schon nach kurzer Zeit ordentlich stramm und ziemlich angenervt von unseren lang andauernden Diskussionen rund um Alkohol, Autos und Sex, als Miriam sich spontan dazu entschlossen hatte fuer unsere Clique einen abendlichen Badeausflug anzusetzen. Obwohl Martin und Nadine einige Vorbehalte gegen das vorgesehene Nacktbaden hatten wurden sie kurzerhand ueberstimmt, aber eigentlich war das auch nicht sonderlich schwer. Die Sonne war schon fast im Meer versunken, als wir in den letzten Sonnenstrahlen den Strand erreichten. Wir oeffneten noch eine Flasche guten Chianti (den Liter fuer 2000 Lire) und ich erlebte den bisher romantischsten Sonnenuntergang meines Lebens, Uli und ich tauschten unendlich lange, zaertliche Kuesse und ich haette sie die ganze Nacht gestreichelt und gekuesst, wenn Miriams Initiative uns nicht aus den schoensten Traeumen gerissen haette: "Jetzt aber ab ins Wasser !!" Das Mondlicht beleuchtete den Strand deutlich und es wurde eigentlich mehr verraten als versteckt. Ulis fraulicher Koerper und Nadines fast modeltaugliche Figur wurden von uns Jungs genaustens beobachtet, wobei selbst ich mich ab und an dabei erwischte auch mal einen Blick auf Miriams knabenhafte Gestalt zu werfen. Ich bemerkte wie mein kleiner Freund nicht ganz unbeeindruckt blieb und sich aufzurichten begann, Martin war mir ein gutes Stueck voraus und hatte eine imposante Erektion. Nur Stephan brauchte wohl noch was Heisseres; sein Penis war, obwohl schlaff herunterhaengend, deutlich groesser als mein erigiertes Glied. Uli nahm mich an der Hand und lachte zu mir herueber: "Nun aber los, das kalte Wasser wird das Wachstum doch wohl hoffentlich stoppen." - uebermuetig planschten wir sechs im Wasser und ich versuchte so oft wie moeglich Koerperkontakt mit Uli herzustellen, es war einfach toll. Bei all der Rangelei umarmte ich auch Nadine einmal kurz von hinten, ihr Koerper fuehlte sich herrlich knackig an und mein halberigiertes Glied spuerte deutlich wie knackig ihr Po sein musste. Aber sorry, mein Herz war vergeben. Nach einer halben Stunde lief Uli aus dem Wasser, ihr war das Wasser dann wohl doch etwas zu kuehl mitten in der Nacht. Ich folgte wie selbstverstaendlich der Dame meines Herzens. Wir legten uns auf unsere Handtuecher, mein Penis hatte inzwischen ein beachtliches Ausmass erreicht und wir schauten den Anderen beim planschen zu, jedoch konnte man im Mondlicht aus dieser Entfernung nur Umrisse erahnen. Ploetzlich, ganz und gar unvermittelt, ergriff Uli meinen knueppelharten Penis, umschloss ihn fest mit ihrer rechten Hand und begann ihn wie wild zu wichsen, in Rekordzeit spritzte ich im hohen Bogen meinen Saft auf meinen Bauch. Etwas verdutzt schaute ich nun Uli an, aber sie laechelte nur verschmitzt und fluestere mir vielsagend zu: "Ich hoffe, dass es heute nacht noch eine Fortsetzung gibt." Anstelle einer Antwort brauchte ich ihr nur tief in die Augen zu schauen. Wir sassen noch lange am Strand, leerten die ein und andere Flasche Chianti, lachten und erzaehlten viel. Doch gegen halb drei war es mit meiner Geduld zu Ende und ich draengte Uli sanft zum Aufbruch. Ganz ungelegen schien ihr diese Aufforderung nicht zu kommen, denn schon wenig spaeter waren wir auf dem Weg zurueck zum Feriencamp.
In meinem Bungalow angekommen huschten wir zuallererst unter die Dusche und seiften uns gegenseitig ein. Besonders viel Aufmerksamkeit widmete ich naturgegeben Ulis Bruesten und ihrer Muschi. Es machte ungeheuren Spass unter der warmen Dusche ausgiebig ihre tollen Brueste zu massieren, unvermittelt ihre Pobacken zu streicheln oder auch ihre ueppig dunkel behaarte Muschi einzuschaeumen. Gut gereinigt rubbelten wir uns mit den Handtuechern ab und huschten zusammen in mein Bett, anscheinend hatte es sich inzwischen bewoelkt, denn im dunklen Zimmer war ueberhaupt nichts zu erkennen. So mussten wir uns auf die gefuehlte Wahrnehmung verlassen und die hatte es in sich. Lange streichelten wir uns ausgiebig bis ich es nicht mehr aushalten konnte und mein Gesicht zwischen ihre Beine musste. Ihre Schamhaare waren nicht leicht zu baendigen, aber mit etwas Geduld und Geschick war meine Zunge nach kurzer Zeit in ihrer Spalte verschwunden. Etwas enttaeuscht war ich schon, denn die intensive Duscherei hatte den so scharf machenden Geruch und Geschmack gaenzlich verschwinden lassen. Meiner Geilheit tat dies keinen Abbruch. Es war toll, wie deutlich ich spueren konnte, dass Uli mit jeder Bewegung meiner Zunge schaerfer wurde, ihre Muschi immer feuchter und langsam auch der irre Geschmack zurueckkehrte. Ich spuerte ihren Hoehepunkt nahen, doch auf einmal setzte sie sich auf und legte mich ruecklings mitten aufs Bett. Auf den Knie rutschte sie ueber mich, nahm meinen festen Penis in die Haende, zog die Vorhaut behutsam zurueck und rieb meine pralle Eichel durch ihre strubbeligen Locken, ueber ihren Kitzler und durch den Eingang ihrer Muschi. Ich wurde immer heisser und sie schien meine Gedanken erraten zu koennen, als sie ein wenig hoeher rutschte und ihre Scheide genau ueber meinem Gesicht plazierte. Schnell ergriff ich die Gelegenheit und verwoehnte sie nach allen Regeln der Kunst. Die Lust stieg rasch in Uli auf, ihr Oberkoerper zuckte in der Extase und ihr Orgasmus kam nun unaufhaltsam auf sie zugerast. Die Kontraktionen waren eindeutig, sagenhaft war allerdings der warme Schwall Moesensaft, der aus ihrem zuckenden Loch genau in meinen Mund lief. Jetzt war ich es, der Uli auf den Ruecken drehte, ihre Beine spreizte und seinen Schwanz mit der Hand dahin fuehrte, wo er schon laengere Zeit hin Ausschau hielt. Waehrend ich zum ersten Mal in Ulis Vagina eindrang war ihr Koerper wie leblos, nur ihr rhytmisches Atmen und ein leises Stoehnen konnte ich vernehmen. Es war ein wunderbares Gefuehl, zum ersten Mal war ich so mit einer Frau zusammen. Es dauerte nicht sehr lang und Uli Unterleib baeumte sich immer wieder fordernd auf, als verlangte sie nach mehr. Schon einige Stoesse spaeter erlebte sie ihren zweiten Orgasmus und angeheizt durch das geile Verlangen, das mir ihr Koerper signalisierte, raste auch ich meinem Hoehepunkt zu und verspritze meinen Samen tief in ihrer Muschi. In dieser Nacht kehrte Uli nicht in den Bungalow ihrer Eltern zurueck, sondern verbrachte die Nacht mit mir.
Der Anschiss ihres Vaters am naechsten Morgen war verschmerzbar und schon zum Abendessen wieder vergessen. Am naechsten Tag stellte sie mich ihren Eltern als neuen Freund vor und ich wurde vom ersten Tag an herzlich aufgenommen. Doch was weder Uli, ihre Eltern oder ich damals ahnen konnten, ist mittlerweile eingetreten: Seit mehr als 10 Jahren sind Uli und ich ein Paar, seit 3 Jahren leben wir zusammen in unsere eigenen Wohnung, immer noch in "wilder Ehe". Wenn wir miteinander schlafen ist es immer noch so wunderbar wie beim ersten Mal, in "meinem Italien". Doch es gibt so viel mehr als Sex. (Aber nicht in dieser Geschichte.)
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