10 Tage mit Ilse
Diese Geschichte ist keine Phantasie, sie spielte sich
im Sommer 1993 ab, und zwar genauso wie beschrieben.
Ich heisse Marcel und war damals 19 Jahre alt und es
sollte der beste Urlaub meines Lebens werden.
Alles begann mit der Einladung meines besten Kumpels
mit ihm und seine Eltern in den Sommerferien in deren
Haus an der Cote d Azur. Da ich nichts anderes vor
hatte nahm ich freudig die Einladung an zumal ich so
kostenlos zu einem Urlaub in Frankreich kam.
So fuhren wir also hin und ich bekam schon auf der
Fahrt mit, dass die Eltern, Ilse und Herbert, recht
freizuegig in ihrem Umgang und aeusserungen mit Sex
waren. Herbert war Unternehmer und die Familie war
sehr betucht, Geld spielte eigentlich keine grosse
Rolle. Ilse war eigentlich nur zu Hause immer und
sorgte sich um Olli , der auch schon 20 war und um
seine juengere Schwester Astrid. Astrid war 17 und fuhr
zum ersten mal alleine mit einer Freundin nach
Mallorca.
Nach fast 30 Stunden und einer Zwischenuebernachtung
kamen wir in einem kleinen Nest in der Naehe von Nizza
an.........es wurde noch abend gegessen und dann ab
ins Bett.........
1. Tag
Am naechsten Morgen wollte ich natuerlich zum Strand
gehen, und ich war fast panisch als ich erfuhr das es
sich hier um einen FKK Strand handelt. Ich bin zwar
kein Stueck pruede , aber den Umgang an einem
Nacktstrand war ich nun echt nicht gewohnt. Es hiess
entweder ich komme halt dahin mit oder ich muesste mit
einem Bus ca. 10 km zu einem anderen Strand fahren.
Mein Kumpel Olli hatte mit FKK auch gar kein Problem,
sondern war ziemlich heiss drauf auf all die ganzen
geilen nackten Muschis und Titten wie er mir im
Stillen versicherte. Ausserdem war er es ja von klein
auf gewoehnt .
Nach langer und schwieriger ueberredungszeit ging ich
also mit und auf dem Weg dahin war ich echt mega
aufgeregt, war ich doch noch niemals an einem FKK
Strand nach ca. 5 Minuten zu Fuss kamen wir also an dem
Strand an .was ich da sah verschlug mir echt die
Sprache:. nackte Maedchen und Frauen jeden Alters, Omas
ueber 60 mit Haengetitten, Maenner mit rasierten
Schwaenzen...ich musste echt kraeftig schlucken und mir
wurde total heiss...einerseits vor der aufkommenden
Geilheit andererseits vor Angst mich hier total
ausziehen zu muessen.
An einem Platz angekommen liessen wir uns nieder und
jeder legte sich sein Handtuch hin.
Ilse und Herbert zogen sich sofort aus und mir
verschlug es die Sprache .:.Ilse war unten total
rasiert und hatte ueberhaupt kein Problem nackt vor mir
herum zulaufen...ihre Brueste waren recht gross und ihre
Warzenhoefe fast rosa. Ihr Po war recht breit und
eigentlich fuer ihr Alter von fast 40 recht ansehnlich.
Ich war natuerlich nicht in der Lage mich auszuziehen
und legte mich auf den Bauch auf mein Handtuch, so dass
meine Riesenbeule nicht zu sehn war, die ich
mittlerweile in meiner Hose trug. So auf die Frauen um
mich herum fixiert merkte ich gar nicht dass Herbert
sich auch schon ausgezogen hatte. Als ich seinen
Schwanz sah war ich echt perplex. Dieser recht kleine
, etwas untersetzte Mann hatte einen Schwanz ,so
riesig ich noch nie einen gesehen hatte. Er mochte
sicher an die 14 cm lang gewesen sein - unerigiert
wohlgemerkt. Auch er war total rasiert und bewegte
sich ziemlich ungeniert am Strand herum.
Die beiden gingen recht schnell ins Wasser und ich war
mit meinem Kumpel allein....wir lachten und glotzen
geile Frauen an und machten halt unsere Sprueche, dabei
erfuhr ich auch dass Ollis Eltern ziemlich locker im
Umgang mit Sex waren, und auch ungeniert darueber
redeten. ich solle mir also keinen Kopf machen und
mich auch ganz natuerlich bewegen. Leichter gesagt als
getan dachte ich mir, den langsam tat mir meine Beule
etwas weh. Olli wollte mich nun ueberreden mich nun
auch auszuziehen und mit ihm ins Wasser zu gehen, was
ich jedoch mit wilden Gesten abwehrte. So ging er dann
also auch ins Wasser und ich lag ,immer noch auf dem
Bauch natuerlich ,auf meinem Handtuch....nur eine Short
an und sonst nichts .Nun beobachtet ich erst mal die
naehere Umgebung schaute mir Muschis an und Titten ,die
Schwaenze der Maenner. Obwohl ich schon geil war und
eigentlich mal an anderes denken wollte war ich nicht
in der Lage dazu .Vor mir lag eine etwa 55-60 jaehrige
Frau auf dem Bauch ,nicht gerade huebsch, aber doch
ziemlich erregend gebaut.
Ploetzlich erhob sie sich und kniete nun auf allen
Vieren um sich an ihrer Tasche zu schaffen zu
machen.....ich konnte voll in ihre Votze und ihr
Poloch kucken...mein Schwanz begann zu pulsieren und
ich stellte mir vor wie es sein wuerde wenn ich hinter
ihr knien wuerde und ihr meine Latte von hinten rein
schieben wuerde......
Ploetzlich schreckte ich hoch und Ollis Mutter kam
zurueck...und riss mich aus meinen Traeumen. Ilse fragte
mich ob ich nicht auch endlich mal ins Wasser will und
ich verneinte natuerlich aus besagten Gruenden. Sie
kniete vor mir ,ich konnte ihrer geilen Titten schon
fast mit dem Mund schnappen und sah auch ganz deutlich
ihre abrasierte Schamzone.
Der Nachmittag verging und ich hatte mich langsam
damit abgefunden hier nur FKK Urlaub machen zu koennen.
Olli und seine Eltern kamen und gingen hin und wieder
ins Wasser. Ich konnte mittlerweile auch schon auf dem
Ruecken liegen, da sich meine anfaengliche Geilheit
gelegt hatte.
Irgendwann erhob ich mich nun auch mal und wollte mal
aufs Klo gehen. Auf dem Rueckweg zum Haus ueberkam mich
ploetzlich einen totale Geilheit, wahrscheinlich war
ich das doch nicht gewohnt .Ich hatte wirklich Muehe
mich mit meiner ausgebeulten Hose ins Haus zu retten.
Im Haus angekommen ging ich schnurstracks die Treppe
rauf um ins Badezimmer zu gehen und ordentlich zu
wichsen .Ich kam am Schlafzimmer von Ilse und Herbert
vorbei und schaute neugierig rein. Ich wusste ja dass
keiner da sein wuerde und schnueffelte ein bisschen
herum. Ploetzlich stiess ich auf eine FKK Zeitschrift
und blaetterte drin herum. Mein Hose beulte sich noch
mehr aus und ich nahm sie als Wichsvorlage mit ins Bad
.Dort angekommen zog ich mir die Short aus und mein
Schwanz schnellte stocksteif hervor und stand
senkrecht von meiner Bauchdecke ab. Ich legte die
Zeitschrift aufs Waschbecken und stellte mich davor.
Vorsichtig zog ich mir die Vorhaut zurueck und mein
Schwanz kam mir so gross vor wie noch nie. Er ist
sicherlich nicht klein ,aber es gibt sicherlich auch
groesserer ,er ist 18,5 cm lang Ich schaute mir so nach
und nach die Bilder an und wichste kraeftig meinen
Schwanz. Ploetzlich erschrak ich: auf einem der Bilder
lagen Ollis Eltern nackt am Strand und sonnten sich.
Mein Schwanz baeumte sich auf kaum dass ich auf Ollis
Mutter schaute und ich merkte das sie mich im
nachhinein total geil gemacht hat, Ich stand
eigentlich nur auf Frauen meiner Altersklasse.
Ich merkte wie ich jetzt zum Spritzen kommen musste,
und ich wollte jetzt auch endlich meinen angestauten
Samen loswerden .Ich stellte mich also ganz dicht ans
Waschbecken und stellte mir vor wie ich Ollis Mutter
von hinten ficken wuerde, wie ich sie ganz kraeftig
doggy-style-maessig nehmen wuerde, und ich wichste ihn
jetzt ganz hart und schnell........ploetzlich kam
ich.....ich spritze und stoehnte......und sah Ilse
dabei an. Es hoerte gar nicht mehr auf in ca. 9 Schueben
entleerte sich mein Sack im Waschbecken. Alles war
total gelb und vollgewichst. Erschoepft setzte ich mich
auf den Badewannenrand und schnaufte durch. Ich war
endlich total erleichtert. Mit Klopapier und Wasser
saeuberte ich anschliessend das Waschbecken und verliess
das Bad.
Gut gelaunt ging ich nun zurueck zum Strand und auf dem
Weg traf ich Ilse, die sich ,wie sie bemerkte auch
"mal pinkeln" musste, uebergab ihr den Schluessel und
ging zurueck.
Herbert und Ollis sassen schon auf ihren Handtuechern
und quatschten.....Mir war jetzt egal ob ich nackt war
oder nicht, zog mir die Short aus und ging sehr zum
Erstaunen von Herbert und Olli nun nackt ins Wasser.
Nach 10 Minuten kam ich wieder zurueck, Legte mich auf
mein Handtuch und trocknete mich an der Sonne .Ilse
war auch schon wieder zurueck und sah mich leicht
komisch an, was mir aber noch gar nicht so bewusst
wurde warum. Herbert sagte leicht belustigt, "na da
haste dich wohl mal von einem gewissen Druck befreien
muessen, dass dir das jetzt so leicht faellt nackt
herumzulaufen". Ich erschrak fuerchterlich und muss
total rot geworden sein. Ilse sah mich wieder so
komisch an, sagte aber (noch) nichts. Ich bejahte und
sagte lachend, "Naja jeder muss halt mal pinkeln", um
der peinlichen Situation zu umgehen.
Der Nachmittag senkte sich nun langsam dem Ende
entgegen und wir zogen uns an und gingen zum Haus
zurueck.
Irgendwann war ich mit Ilse in der Kueche allein und
sie schaute mich leicht grinsend an und fragte mich
leise, ob es denn schoen gewesen sein Fragend schaute
ich sie an und sie entgegnete ganz ungeniert: "Oder
was hast du mit der Zeitschrift im Bad gemacht?" Ich
erschrak fuerchterlich und sagte nichts ,waere am
liebsten im Boden versunken. Sie aber fasste mich am
Arm und sagte nur, dass es doch normal sein dass Jungs
in meinem Alter das tun. Sie fuehle sich aber geehrt
dass ich bei ihrem Bild stehen geblieben sein, dabei
hatte sie ein ganz seltsames Blitzen in den Augen dass
mich leicht erschaudern liess. Da hatte ich also echt
vergessen die Zeitschrift zurueckzulegen, so dass Ilse
sie gefunden hat als sie auf dem Weg zum Haus war.
Aber netterweise brachte sie es nicht oeffentlich zur
Sprache, so dass der erste Abend fuer mich doch noch
normal zu Ende ging.
3.Tag,nachts......
Mitten in der Nacht wurde ich wach. Ich musste dringend
auf die Toilette, musste am Zimmer von Ilse und Herbert
vorbei......Als ich in etwa auf Hoehe der Tuere war
hoerte ich ein leises Stoehnen. Neugierig schaute ich
durchs Schluesselloch, aber ich sah nichts. Das einzige
was ich sah war ein leeres Doppelbett in einem hell
erleuchteten Raum. Erwartungsvoll starrte ich durchs
Schluesselloch. Ploetzlich kam Ilse von rechts durchs
Bild. Splitternackt - was sonst. Sie legte sich
ruecklings auf das Bett. Kurz danach kam Herbert,
ebenfalls von rechts: Was ich sah liess mich erstarren.
Herbert hatte den gewaltigsten Staender den ich jemals
gesehen hatte. Er mochte gut und gern 22cm lang sein,
die Eichel war schon freigelegt und glaenzte leicht
feucht.
"Komm schon und fick mich endlich, ich brauchs
jetzt!" hoerte ich Ilse sagen
"Ja ich komm ja schon!"
"Mein Gott dein Schwanz ist immer wieder aufs neue
so geil anzusehen, komm schieb ihn mir endlich in
meine Votze ich bin soooooooooo geil!" stoehnte Ilse
leise"
Herbert legte sich auf sie, und schob ihr seinen
dicken Pimmel langsam rein.
"Aaaaarrgggghhhhh!- ndlich !..komm stoss mich jetzt
schoen hart!"
"Ja warte ich bin noch nich ganz
drin.....jetzzzztjaaaaaaaa "
Ich konnte genau den Arsch von Herbert sehn, wie er
seinen Schwanz in Ilses Muschi rammte. Sein Sack
klatschte immer und immer wieder an ihre Muschi.
Meine Short bekam eine gewaltige Ausbeulung. Wie gerne
waere ich an Herberts Stelle und wuerde Ollis Mutter
ficken.
" Fick doch staerker du geiler Fickhengst"
" Ja ich mach ja schon.....Komm beweg dich mal ein
bischen.lossssss!"
" Ja das is soooooooooooo geil.........ahhhhhh"
Herbert bewegte sich wie ein wilder in Ilse hinein und
wieder heraus.
" Komm dreh dich um ich will dich von hinten ficken!"
" Ja machs mir wie ein Hund....."
Herbert loeste sich aus ihr und zog seinen
verschleimten Schwanz aus Ilses Votze. Sie stand auf
und drehte sich auf alle Viere. Er stand kurz auf und
ging hinter sie. Dann kniete er sich aufs Bett. Ich
konnte seinen gewaltigen Staender im Seitenprofil
sehen. Wahnsinn, ich war doch ein wenig neidisch,
obwohl mein Schwanz auch nicht so kurz war, war der
doch deutlich groesser, Er schob seinen Schwanz immer
wieder durch Ilses Muschi ohne in sie einzudringen
.Wahrscheinlich wollte er sie noch geiler machen als
sie eh schon war.
" Steck ihn doch endlich rein...bitte ich kann nicht
mehr -Fick mich jetzt wie ein Tier!"
Herbert schob ihn wortlos hinein, ganz langsam Stueck
fuer Stueck...........es dauerte ewig bis er in Ilse
verschwunden war. In dem Moment wurde mir bewusst, dass
Herbert sie in ihren Po fickte.
Sie jammerte und stoehnte auf, er ergriff seitlich ihre
Pobacken und bewegte sich langsam in ihr........
" Schneller los stoss zu ,fick mich jetzt ganz hart
ich bin schon bald soweit....!"
" Ja dein Arschloch ist immer noch so eng wie beim
ersten Mal, ......"
Herberts Bewegungen wurden jetzt deutlich schneller,
es knallte leicht als sein Sack immer wieder an ihre
Pussy knallte .Mein Schwanz war bretthart. Ich
wichste, es war fuer mich die perfekte Wichsvorlage.
" Ich komme ....ich komme...........los schneller
fick schneller du Sau"
" Ich kann nicht mehr............ich muss
spritzen........"
Herbert zog seinen Pimmel aus Ilses Arsch und wichste
mit der rechten Hand. Ploetzlich kam eine Samenfontaene
nacheinander aus seinem Pimmel........er wichste auf
Ilses Arsch.........sie stoehnte auch auf.......mir war
aber nicht klar ob sie auch gekommen war.......Herbert
baeumte sich auf wurde fast starr vor Orgasmuswellen.
Ilse drehte sich um und nahm Herberts Schwanz in den
Mund und leckte an der Eichel rum........
" Schatz du warst wirklich grossartig...."
" Mein Engel ich spritze noch immer so viel wie beim
ersten Mal .Du machst mich immer wieder aufs neue
geil......ausserdem hab ich heute so schoene geile
Frauen am Strand gesehen die haben wohl meine
Samenproduktion noch verstaerkt."
Ilse schleckte an Herberts immer noch steif
aufgerichteten Schwanz herum und schien gar nicht
genug von der weissen Samenfluessigkeit finden zu
koennen.
Nun wurde es Zeit fuer mich zu verschwinden. Ich
huschte ins Klo um mich endlich auch zu wichsen. An
Pinkeln war momentan nicht mehr zu denken.
Ich zog mich ganz aus und stellte mich breitbeinig vor
das WC. Meine Vorhaut war natuerlich schon ganz zurueck
gezogen und die Eichel war total rot. Ich rubbelte an
meinem steifen Schwanz und es dauerte gar nicht lange
bis ich mehrere gelbe Fontaenen in das WC schoss,
anschliessend saeuberte ich den Spritzer der auf die
Klobrille ging mit Klopapier und spuelte alles kraeftig
runter.. Erleichtert zog ich mich wieder an und
oeffnete die WC Tuer. Das WC geht direkt vom Badezimmer
ab, d.h. man muss durch das Bad wenn man aufs Klo will.
Ploetzlich stand ich im Bad und Ilse nackt vor mir. Sie
wollte wohl unter die Dusche um sich von Herberts
Wichse zu saeubern, und hatte natuerlich nicht gemerkt
dass ich auf dem WC war. Sie sah mich an und fragte
mich was ich denn hier um die Zeit mache.
" Pinkeln!" sagte ich.
" Hast du etwas mitgekriegt?" fragte sie entgeistert.
" Mitgekriegt ???,was meinen Sie denn?" stellte ich
mich dumm und war doch recht froh dass ich eben meine
Ladung verschossen hatte, so dass Ilse nackt vor mir
stehen konnte ohne das ich einen Staender bekam.
" Hast du nichts gehoert ?" fragte sie.
" Nein ich war nur pinkeln." log ich.
" Ollis Vater hat mich eben gefickt!" sagte sie , mit
einem total geilen Unterton. Sie schien immer noch
total spitz zu sein und drehte sich um und zeigte mir
ihren Ruecken und Po. Total vollgespritzt!!
Ich schluckte, sie schien grade zu stolz drauf zu
sein, dass ihr Mann soviel Samen bei ihr produzierte.
" Ich wollte mich eigentlich jetzt nur ab duschen,
verstehst du doch oder?"
" Ja klar warum auch nicht "sagte ich.
Meine Short beulte sich aus. Ich bekam eine riesige
Erektion, obwohl ich keine 3 Minuten vorher
abgespritzt hatte. Ruckartig zog sie mir die Short
nach vorn und fasste meinen Schwanz an. Ich erstarrte.
Noch nie hatte eine Frau meinen Schwanz in der Hand.
Er war noch recht gut durchblutet, und vorne auch noch
leicht nass von meinem Sperma. Ich stand vor ihr, mein
Schwanz halb steif und vorne leicht feucht glaenzend.
" Na das sieht aber ziemlich gut aus !" sagte sie.
"Aber....Frau S........".......stammelte ich.
Panik machte sich in mir breit: einerseits wollte ich
schon gerne mal mit einer reiferen Frau Sex haben,
aber doch nicht mit Ollis Mutter. Hatte schon eine
Menge Maedels gevoegelt, aber die waren alle im Alter
von 17 bis 21, also in meiner Altersklase. Und schon
gar nicht jetzt. Schweissperlen auf der Stirn.
Ploetzlich fuhr sie mit ihrem Zeigefinger ueber meine
Schwanzspitze und leckte ihren Finger ab.
" Na du bist aber fleissig" lachte sie. Nun wusste sie
dass ich doch was gesehen hatte und wieder gewichst
hatte mit ihr als Wichsvorlage.
Ich wurde total rot , mein Schwanz fing langsam aber
sicher wieder an zu wachsen. Meine Eichel war nur noch
halb von meiner Vorhaut verdeckt.
" Komm doch mit!" sagte sie
" Wohin?"
" Unter die Dusche, du musst dich doch auch noch
waschen." lachte sie wieder und zog mich unter die
Dusche.
" Keine Angst, mein Mann schlaeft schon, das ist bei
dem immer so. Hat es dir gefallen?" fragte sie
" Was?"
" Der Fick mit meinem Mann!"
" Ja" stammelt ich wie in Trance......unglaeubig, mit
Ollis Mutter nackt unter der Dusche zu stehen. Mein
Schwanz stand wie eine eins von meiner Bauchdecke ab.
Ilse drehte das Wasser auf und fing an sich
einzuseifen.
Sie seifte sich kraeftig die Brueste ein und ihre Muschi
wurde auch gewaschen. Ich fing nun langsam auch an zu
begreifen dass das nun kein Traum mehr ist und wusch
mich auch. Mein Schwanz und meinen ganzen
Intimbereich. Ploetzlich drehte sie sich um und stand
nun mit ihrem Ruecken vor mir.
" Seifst du mir den Ruecken ein?" fragte sie.
Vorsichtig kippte ich ihr ein bisschen Duschgel ueber
den Ruecken und verrieb es .Jedoch nur den oberen Teil
des Rueckens. Da wo Herberts Wichse gewesen war traute
ich mich dann doch noch nicht anzufassen.
" Auch ein bisschen tiefer bitte."
Ich rieb nun auch etwas weiter unten und so langsam
wurde ich auch mutiger. Liebend gerne haette ich jetzt
gewichst , so nah meine Wichsvorlage nun vor mir war.
" Ja so ist s gut, kannst mir ruhig auch den Po
abseifen, der ist ganz verschmiert."
Ich wusch ihr nun den Po und schaeumte ihn kraeftig ab.
Er fasste sich echt toll an, ganz weich und doch nicht
schwabbelig .Haette ihr liebend gerne auch zwischen die
Beine gefasst, aber ich traute mich nicht.
Sie duschte sich jetzt ab und verliess die Duschkabine.
Ich wusste jetzt nicht was ich machen sollte .Am besten
drin bleiben dachte ich, in der Hoffnung sie wuerde das
Bad verlassen und ins Schlafzimmer zuueck gehen.
" Kommst du?" fragte sie
" Ja" sagte ich und verliess auch die Duschkabine.
Wir standen uns im Bad nun gegenueber, mein Schwanz
total steil aufgerichtet, mit blanker Eichel.
" Mann du bist ja immer noch so aufgeregt"
" Hmmmm ja........" stammelte ich.
" Hast du was dagegen, wenn ich dir ein bisschen
helfe?"
" aehhh....was?".....ich erschrak. Wie wollte sie mir
denn helfen.
Wortlos ergriff sie meinen total harten Schwengel und
wichste ihn. Sie wichste ihn anders als ich es jemals
getan hatte oder eine meiner Freundinnen. Ganz
zaertlich und langsam. Die Vorhaut schob sich ab und an
ueber die Eichel und zog sich wieder zurueck.
" Du hast aber auch einen schoenen Schwanz, hab ich
schon am Strand gesehn. Total grade und nicht so krumm
wie bei meinem Mann."
Sie wichste weiter und ich wusste nicht wohin mit
meinen Haenden. Ploetzlich traute ich mich sie
anzufassen. Ich legte meine Hand auf ihren Po und
streichelte darueber.
" Na nun wirst du aber auch endlich mutiger" lachte
sie und nahm mir dabei noch mehr Scheu. Es war
superschoen. Ploetzlich kniete sie sich vor mich. Ohne
zu fragen nahm sie ihn in den Mund. Erst die Eichel
und dann den ganzen Schwanz. Sie saugte und leckte
daran. Ich konnte gar nicht hin schauen. Jedesmal wenn
ich runter schaute hatte ich das Gefuehl ich wuerde
abspritzen, obwohl es noch keine 10 Minuten her war.
Ich war erregt. So erregt wie noch nie, aber ich musste
gluecklicherweise noch nicht spritzen. Ich dachte
einfach an was anderes. An die Schule. Das toernt mich
auch beim Wichsen immer ab wenn ich kurz vorm
abspritzen bin. Und es funktionierte auch hier: Nur
durfte ich nicht herunterblicken. Es war das tollste
was ich bis dato erlebt hatte Sogar in meinem ganzen
Leben.
" Ich kann nicht mehr".....
" Lass dich einfach gehen......"
" Ich muss gleich spritzen Frau S." sagte ich........
" Dann spritz einfach!"
" Wohin soll ich? Ins Waschbecken?" fragte ich.
" Nein lass es einfach kommen, ich nehme es auf"
" Aber ich kann doch nicht in ihren Mund spritzen"
sagte ich,
" Hoer endlich auf mich zu siezen. Du weisst doch wie
ich heisse oder??"
" Ja Ilse.........."
" Gut dann komm jetzt, mir tun langsam die Knie weh."
Ich schaute Ilse an und strich ihr ueber die Haare. Der
Anblick war so geil: Ollis Mutter kniete vor mir und
blies meinen Schwanz. Toll.
Ich merkte wie mir der Saft in die Roehre schoss.
" Jeetzt!"
Ilse wichste den Schwanz und hielt ihn an ihrem Mund.
Ich kam. Ich kam in gewaltigen Schueben. Der erste
Spritzer ging auf ihre linke Wange. Nun nahm sie ihn
in den Mund .Ich spuerte wie ihr nasser Mund meinen
Samen aufnahm. Ich spritzte und spritzte. Ich habe bis
dahin noch nie oefter gespritzt als in diesem Moment.
Ilse schluckte alles. Ollis Mutter hatte soeben meinen
Samen geschluckt..
" Marcel du bist aber echt gut gefuellt " sagte sie und
taetschelte meinen Sack, der mir immer noch voll
vorkam.
" Du hast doch eben schon mal abgespritzt?" fragte
sie.
" Ja, aber bestimmt nicht mal die Haelfte davon."
freute ich mich .Sie stand auf, und beugte sich zum
Waschbecken hinunter um sich den Mund und ihr Gesicht
zu waschen. Ich sah ihre Muschi ganz deutlich vor mir,
und haette sie so gerne jetzt von hinten gefickt.
Genauso wie es Herbert eben tat. Aber ich traute mich
nicht sie anzufassen.
" Du bist ganz schoen potent" sagte sie." Und du hast
echt viel Samen. Das mag ich. Herbert hat nicht so
viel wie du"
Ich freute mich und traute mich sogar ein versautes
Kompliment zu machen.
" Bei so einer Blaeserin ist das auch kein Problem"
sagte ich
" Na nun aber mal nicht frech werden" sagte sie und
lachte.
Sie stand mir gegenueber und gab mir den geilsten
Zungenkuss den ich bis dahin je bekommen hatte. Er war
so gefuehlvoll und nicht so hektisch wie bei den Maedels
mit denen ich bisher ein bisschen rumgemacht hatte.
Mein Schwanz wuchs zwischen ihr und meinem Bauch
hervor.
" Das gibt`s ja nicht. Kannst du schon wieder? fragte
sie.
" Ja klar. Kein Problem" gab ich an.
" Na das verschieben wir besser auf morgen sonst wird
Herbert noch misstrauisch wenn ich immer noch nicht im
Bett bin."
" Klar"
Sie zog sich einen frischen weissen Stringtanga an.
" Marcel?"
" Ja?"
" Du musst mir eins versprechen."
" Ja ?"
" Es muss fuer immer unser Geheimnis bleiben, Ok?"
" Na klar!"...wow es war ein echt geiles Geheimnis.
" Ich weiss auch nicht ob es sich jemals wiederholen
sollte oder wird. Bloss bitte verrate mich nicht. Das
waere echt zu krass."
" Nein Ilse ist doch wohl klar."
Sie schaute mir tief in die Augen und umarmte mich.
" Schoen dass du da bist" sagte sie und gab mir einen
megazaertlichen Zungenkuss " Traeum schoen und vergiss
nicht was du mir versprochen hast ".
Dann verliess sie das Bad und ging zu ihrem Mann ins
Schlafzimmer zurueck, und ich legte mich in mein Bett
,unglaeubig ueber das was ich eben erlebt hatte.
4.Tag
Es war schon 11 Uhr als ich erwachte. Ich blieb noch
eine Weile im Bett liegen und dachte ueber die geilen
Ereignisse nach, die letzte nacht passierten. Ich
merkte wie sich mein Schwanz schon wieder versteifte,
als ich an den nackten Arsch von Ilse dachte. Ich
musste einfach nochmal wichsen. Schlug die Bettdecke
zurueck und zog meine Boxershort aus. Ich war extrem
geil. Mit stocksteifem Schwanz lag ich ruecklings auf
meinem Bett und wichste. Aus meiner Tasche holte ich
eine aus Deutschland mitgebrachte Sexzeitschrift und
schaute mir all die geilen Frauen an, wie sie
posierten als ideale Wichsvorlage.
Ploetzlich klopfte es und die Tuer ging auf. Ilse!. Ich
erschrak fuerchterlich und zog mir die Bettdecke wieder
ueber meinen entbloessten Schwanz.
" Ups, entschuldige ich wollte dich nur wecken......es
ist schon fast 12."
Sie kam herein. Sie hatte einen rosafarbenen
Morgenmantel an und sah natuerlich wieder mal total
scharf aus .Sie hatte irgend ein geiles Funkeln in den
Augen. Anscheinend war sie auch geil.
" Olli und sein Vater sind schon am Strand, ich hab
ein bisschen aufgeraeumt und wollte mal nach dir sehn,
wie dir letzte Nacht bekommen ist. Ich sehe du kannst
wohl immer was.?"
Sie lachte und setzte sich an mein Bettrand.
" Ich fand s echt toll letzte Nacht. Hoffe ich habe
dich nicht ueberrumpelt, aber juengere Maenner habe es
mir schon immer angetan. Und dein Schwanz ist echt
ganz toll. Hatte selten so einen Brettharten in meinem
Mund."
Ich merkte wie Ilse unruhig wurde, bei dem Gedanken ,
dass ich bei ihr gespritzt habe. Mein Schwanz stand
immer noch , und die Bettdecke beulte sich aus. Sie
schaute drauf und streichelte darueber. Ich rollte mit
den Augen und genoss es dass Ilse sich wieder mit mir
befasste.
Ploetzlich stand sie auf. Sie zog ihren Bademantel aus
und ich erstarrte. Sie trug einen durchsichtigen Body
mit einer oeffnung an ihrer Moese. Deutlich konnte ich
ihre rausklaffenden Schamlippen sehen. Ein Ruck ging
durch meinen Schwanz. Ich war jetzt richtig geil. Und
ich war bereit zu ficken.
" Ich will dass du mir mir schlaefst." sagte sie." Ich
habe die ganze Nacht darueber nachgedacht und ich merke
dass ich nichts anderes will, als dass du mich fickst."
Ich erschrak ob ihrer Wortwahl und mein Schwanz wurde
deshalb noch haerter, obwohl das eigentlich gar nicht
ging.
Sie liess ihren Bademantel fallen und legte sich ohne
zu fragen zu mir ins Bett. Ich staunte wie mutig ich
heute morgen wahr, ganz im Gegenteil zu letzter Nacht.
Angetrieben von unheimlicher liess ich sie unter meine
Decke. Sie kuesste mich auf den Mund und spielte mit
ihrer Zunge an meiner herum. Mit der rechten Hand
massierte sie schon meinen steifen Schwanz.
Ich legte ich meinen Mittelfinger auf ihre Spalte!!!!!
Sie war total feucht, war ein so tolles Gefuehl, als
ich mit dem Finger durch ihre Spalte fuhr. Sie stoehnte
leicht auf und kuesste mich noch doller als zuvor.
" Schieb ihn rein, komm trau dich, das ist sooooooooo
geil" stoehnte sie, waehrend ihr Griff um meinen Pruegel
noch fester wurde.
Ohne zu zoegern schob ich ihr meinen Mittelfinger ganz
rein und tastete im inneren ihrer Muschi herum ohne zu
wissen wo ich eigentlich hin soll. Sie stoehnte laut
auf und baeumte sich auf. Ich wurde mutig und schob
einen zweiten rein. Sie wurde noch nasser als sie es
ohnehin schon war. Ich erhob mich von meiner liegenden
Position und wollte es jetzt hinter mich bringen. Mit
steif abstehendem Schwanz kniete ich vor ihr und sie
nahm ihn wieder wortlos in ihren Mund und leckte und
saugte daran.
Mein einziger Gedanke war jetzt zu ficken. Ich wollte
kein Vorspiel mehr und keine Kuesse. Ich wollte sie
endlich ficken.
" Komm Marcel fick mich jetzt!" stoehnte sie und zog
sich zurueck.
Ich stand auf und sah wie sie breitbeinig auf dem Bett
lag, noch immer mit ihrem geilen Body an. Ihre Votze
schimmerte total glaenzend und ich kniete mich keuchend
und mit schnellstem Herzschlag zwischen ihre
geoeffneten Beine. Dann stuetze ich mich ab und fuehrte
mit der rechten Hand meinen Schwanz an ihr geoeffnetes
Loch.
Ich setzte ich ihn an ihrer oeffnung an und drueckte.
Blitzschnell war meine glaenzende Eichel in ihrem Loch
verschwunden. Und ein leichter Druck entstand. Ich war
drin. Sie stoehnte auf und ich hatte das Gefuehl sofort
abspritzen zu muessen .Mit einem weiteren Druck
verschwand der ganze Schwanz in ihrer Moese.
" Aaaaaaaaaaaaah is das geil und eng" stoehnte ich.
Sie kuesste mich und ich begann langsam mich in ihr zu
bewegen. Es war ein geiles Gefuehl als ich den Schwanz
langsam aus ihr herauszog und ihn wieder rein drueckte.
Nun war ich echt total erregt und stiess zu wie ein
Hund. Sie stoehnte auf und wand sich unter mir wie ein
Aal. Sie krallte sich in meinen Ruecken. Da ich in den
letzten Tagen ziemlich viel abgespritzt hatte war ich
nicht so kurz vorm abspritzen wie wenn ich manchmal 3
Tage nicht gewichst habe. Es war geil. Ich rammelte
ungefaehr 20 mal rein und raus, es waren total
unkontrollierte Stoesse, einfach nur um zu stossen. Sie
stoehnte auf und genoss es wohl dass wieder mal ein
junger Bursche in ihr drin war.
" Ich kann nicht mehhhhhhhr" stoehnte ich..
" Komm versuchs noch ein bisschen" sagte sie und
verharrte ganz ruhig
Ich dachte jetzt an etwas abtoernendes .Die Schule und
der grausige Physikunterricht. Siehe da ,meine
Erregung klang ab .So machte ich es auch immer wenn
ich wichste und noch nicht abspritzen will. Ich begann
nach einer kurzen Pause wieder zu stossen. Nach etwa 10
Stoessen konnte ich nicht mehr und mir war egal was
jetzt war:
" Ichhhh kommmmmmmmmmmmmeeeeeee...sorry aber ich kann
nicht mehr.........."
" Dann komm in mir...ich will alles aufnehmen, du
geiler Ficker"
Kaum das sie es ausgesprochen hatte merkte ich wie
sich mein Saft die Roehre hochzog und ich spritzte. Ich
erstarrte. Mein Schwanz pumpte Schub um Schub in ihr
Loch .Sicherlich 7 oder 8 Schuebe liefen in ihr Loch.
Ich hatte den wahnsinnigsten Orgasmus meines Lebens
.Sie krallte sich in meinen Ruecken als sie merkte das
ich in sie spritzte Unglaublich viele Schuebe stiessen
ihr mein Sperma in ihren Bauch. Es war geil.
Mein Schwanz erschlaffte erst nach wenigen Minuten,
und rutschte aus ihrem Loch. Sie stand auf und meinte
nur ,es war schoen aber jetzt lass uns mal zum Strand
gehen. Sie ging ins Bad , wohl um meinen Saft aus
ihrer Votze zu entlassen und kam wieder hinaus ,dabei
sah sie mich total seltsam an, mir selber war auch
total unwohl. Die Athmosphaere war total seltsam. Ich
kannte Ilse schon seit 15 Jahren, und nun hab ich in
sie gespritzt,. Sie schien genauso verwirrt wie ich.
Wir gingen wortlos zum Strand und sprachen an diesem
Tag wirklich nur noch ganz wenig. Aber ich war stolz
dass ich mal eine richtige Frau hatte, und nicht nur
diese unerfahrenen Maedchen.
In den naechsten 2 Tagen war zwischen Ilse und mir
nichts passiert..........dann kam der 7. Tag
7.Tag
Die letzten Tage hatten mich wieder ganz schoen
aufgegeilt und ich merkte es das ich wieder mal
spritzen musste, da ich immer oefter wieder an Sex
denken musste.
Ich hatte sie bis jetzt noch nicht in
Hundefick-Position gevoegelt, geschweige denn meinen
heissen Saft in ihren verlockenden Hintern gespritzt,
worauf ich ja nun besonders scharf war. Von hinten zu
ficken ist fuer mich immer das groesste.
Als ich Ilse am Strand mal auf dem Bauch liegen sah
und sie ihr Becken bewegte und raus streckte, fiel
mein Blick nicht nur auf ihr glaenzendes Voetzchen,
sondern war auch von ihrer Po-Rosette begeistert.
Ich wollte sie unbedingt mal von hinten nehmen und bei
dieser Gelegenheit wollte ich auch unbedingt mal Anal
in sie eindringen.
Die Gelegenheit war an diesem 8.Tag, als Olli und
Herbert zum Hochseefischen wollten, das vom oertlichen
Tourismusverband angeboten wurde. Eigentlich wollte
ich ja mit, aber die eindeutigen Blicke von Ilse an
diesem Morgen liessen mich auf anderes hoffen. Ich gab
an mich nicht so wohl zu fuehlen und wolle lieber mal
einen tag nicht in der Sonne sein sondern im Haus
bleiben .Ilse pflichtete mir bei und so gingen Olli
und Herbert alleine los.
Kaum waren sie im Cherokee um die Ecke gebogen, fasste
mir Ilse ungeniert an meinen Schwanz und meinte :
" Das hast du gut gemacht, ich habs langsam nicht
mehr ausgehalten und denke seit Tagen darueber nach
wann wir mal wieder alleine sind. Mein Mann kann
naemlich hoechstens einmal im Monat und das ist mir echt
zuwenig. Obwohl er wirklich ein sehr guter Ficker ist.
Aber ich bin heute so geil........"
Mein Schwanz stand, bei ihren Worten und der Aussicht
an diesem Tage mit ihr alleine zu sein, und zwar
stundenlang. Ich merkte laengst wie geil sie es fand
das der beste Freund von ihrem Sohn scharf auf sie war
und genoss das perverse Spiel das wir miteinander
trieben genauso wie ich.
Ich war heute eben auch so geil dass ich es kaum
erwarten konnte mit ihr zu ficken. Sie nahm mich an
der Hand und zog mich nach oben ins eheliche
Schlafzimmer. Sie legte sich ruecklings auf das Bett
und spreizte die Beine. Ihr Bademantel fiel
auseinander und ich konnte ihre feuchte Pussy sehn.
Ich leckte ihre Pussy, aber nach einer Weile wurde mir
das zu langweilig und ich forderte sie auf:
"Los streck Deinen Arsch raus, heute wirst Du von
hinten gefickt".
Sie schaute mich an und sagte: " Ja darauf hab ich
schon lang gewartet, ich liebe es wenn ein Mann mich
nimmt wie ein Tier."
Sie drehte sich um und zog ihren Bademantel aus. Sie
kniete jetzt auf allen Vieren und spreizte ihre
Pobacken. Es war ein geiler herrlicher Anblick. Mein
Schwanz stand weit ab und ich hatte Muehe ihn herunter
zudruecken.
Ihr grosser Arsch ragte nun sehr appetitlich in die
Hoehe und ihre beiden Fickloecher lagen wie zum
Reinbeissen vor mir. Ich hatte zunaechst ihren Ruecken
und die gesamte Hinterpartie massiert, den Hals
gestreichelt und die Schenkel verwoehnt. Dabei strich
ich immer wieder mit meiner Schwanzspitze vorsichtig
ueber die verfuehrerisch geoeffneten Lippen ihres zweiten
Mundes oder leckte ihre Pobacken, bis sie vor
Feuchtigkeit schimmerten.
Ich suchte mit dem Finger ihren Kitzler und kreiste
langsam darueber, jedoch immer nur so lang, bis sie
kurz vorm Kommen war. Das war ein wiederkehrendes
Spiel, was ich lange mit ihr trieb und konnte
beobachten, wie sich alle Fasern in ihrem Koerper mehr
und mehr anspannten und Ilse ihrem Hoehepunkt immer
naeherkam. Sie kruemmte ihren Ruecken, weil ihr Unterleib
juckte und brannte, aber ich machte erbarmungslos
weiter.
Inzwischen wusste ich , wann es bei ihr soweit war und
zog rechtzeitig den Finger zurueck. Oder ich saugte
ihre Votze zwischen seinen Lippen und strich mit der
spitzen Zungenspitze ueber ihre Klitoris. In dieser fuer
Ilse sehr passiven Lage konnte sie nichts anderes, als
abzuwarten, was weiter passieren wuerde.
" Hol mal die Vaseline aus dem Nachttisch!!" stoehnte
sie und traf genau das was ich mit ihr vorhatte.
Ich griff neben das Bett und holte ein Doeschen mit
Creme hervor. Ich hatte die Creme genommen und rieb
ihre zarte Haut am Po ein, so wie sie es mir
angewiesen hatte.. Ihre Arschritze glaenzte schon
vorher vor Feuchtigkeit und wahrscheinlich brauchte
sie diese "Zusatz-Schmierung" gar nicht. Aber
schliesslich wollte sie keine Schmerzen haben und
deshalb machte ich es sehr gruendlich so wie sie es
forderte. Faeden von Vaseline zogen sich an meinem
Finger lang, wie ich nochmals eine Portion rund um ihr
Loechlein schmierte. Ich verteilte die Creme nicht nur
aussen herum, sondern nahm eine Fingerspitze und drehte
meinen Finger kreisend immer tiefer in ihre runde
dunkle Arschrosette. Ilses Stimme war in diesem Moment
wie verwandelt, man hoerte ihr an das sie vor Geilheit
erbebte. Unter ihrer Anleitung steckte ich dafuer einen
Finger in sie hinein, mit dem ich leicht stossend den
ersten Widerstand des engen Muskelmundes ueberwand.
Anfangs versuchte Ilse noch, sich tiefer in die Kissen
unter ihrem Bauch zu druecken oder die Backen
zusammenzukneifen, aber es half ihr nichts. Meine eine
Hand legte sich um ihre Po-Backen und mit dem
Zeigefinger der anderen fickte ich Ilse behutsam in
den Anus.
Ich merkte auch, wie sich ihre geile Haltung bald in
absolut wolluestigeren Toenen mischte. Vielleicht lag es
daran, dass ich nicht nur ihren Po bearbeitete, sondern
die andere Hand inzwischen in ihre Votze geschluepft
war und ein Finger ihren Kitzler rieb.
Ich kniete mich jetzt richtig zwischen ihre Schenkel,
fasste sie am Becken und begann wieder mein kleines
Reibespiel mit der tropfnassen Spitze meines
Schwanzes. Ihre Votzenlippen waren voll erblueht und
unendlich empfindsam fuer das federleichte
Hinuebergleiten meines Schwanzes. ich rieb meinen
Staender vom Moesenanfang bis zum Moesenende, immer
wieder, mal zaertlich, mal draengender. Da ihr zweiter
Mund weit auseinanderklaffte, geschah es ploetzlich,
dass ich ploetzlich bis zur Haelfte in ihrem
Vordereingang steckte. Jetzt konnte Ilse auf einmal
ihren Po anheben und sich an ihn druecken, denn sie
wollte ihn ganz in sich fuehlen. Meine prallen Eier
wurden zwischen ihre Backen gepresst und von ihnen
massiert, denn ich steckte bis zum Anschlag in ihrer
Moese. Ihr Moesenschlund vibrierte um meinen Schwanz und
melkte ihn fast unmerklich.
Ich richtete mich auf, bis ich ihre Ritze anschauen
konnte. Ich sah meinen eigenen Schwanz, der tief in
ihrer Moese steckte
Ilses Bewegungen uebertrugen sich auf meinen Staender
und reizten fast unertraeglich die Eichel. Ich spuerte
auch, wie sich meine Eier zusammenzogen und der Saft
sich auf den Weg machen wollte. Ich zog noch im
rechten Augenblick meine pralle Maennlichkeit aus ihrer
Moese heraus, was Ilse mit einem unzweideutigen
Aufschrei der Unzufriedenheit quittierte. Einen Moment
laenger, und ich haette ihre Muschi schon mit einer
dicken Portion Sahne ueberschwemmt. Ich atmete durch,
denn ich wollte noch nicht kommen und konzentrierte
mich auf meinen pulsierenden Schwanz, aus dem schon
die ersten Safttropfen rausliefen.
Ich griff zwischen ihre Schenkel und forschte nach
ihrem Kitzler. Es war ein Kinderspiel sie zwischen
ihrem gedehnten Moesenansatz zu finden, denn sie stand
prall wie eine kleine Knospe empor. Ich rieb ueber ihre
Spitze und Ilse stoehnte laut auf, keuchte und
bettelte, sie endlich zu erloesen.
" Fick mich doch endlich in mein Arschloch, Marcel."
schrie sie mich an.
Lange koenne sie es nicht mehr ertragen. Ich leckte ihr
geil wie ein Hund ueber ihr Poloch und drang mit der
Zunge in sie ein. Es war der geilste Moment meines
Lebens. Eine reife Frau bat mich , dass ich sie in den
Po ficken solle. Ich war wie von Sinnen. Wieder
stoehnte und wimmerte sie geil auf.
Ich merkte auch, wie sehr sie gereizt war und fast
nicht mehr konnte. Ich strich ihr die Haare aus dem
Gesicht und kuesste sie zaertlich auf den Hals und den
Ruecken. Als ich ueber eine ihrer Brueste fuhr, spuerte
ich die steifen Nippel, die, obwohl ich gar nicht mit
ihnen gespielt hatte, zentimeterhoch von ihren
grossartigen Titten abstanden. Ich taetschelte ihre
Pobacken und strich durch ihre heisse Ritze, die vor
Naesse nur so schwamm.
Ihre Arschlippen hatten sich nach aussen gewoelbt
erhoben und bildeten einen gut sichtbaren Abschluss
ihres geheimen Hintereingangs. Mit den Haenden teilte
ich noch staerker ihre Po-Backen und zog ihr suesses
Loechlein auseinander. Ihre Raender schimmerten und
betonten den Kontrast zwischen der Farbe ihrer hellen
Backen und der Arschrosette. Ich steckte meinen
Zeigefinger in ihr Arschloch und fuehlte, dass ich ohne
Muehe tief in sie eindringen konnte. Sie schien schon
sehr oft in ihren Po gefickt worden zu sein, denn es
war anders als mein Poloch sehr gedehnt und leicht zu
oeffnen.
Sie war wie in Trance.
Das ansonsten so kleine Arschloch war nun nicht mehr
verschlossen, sondern ungefaehr so gross wie ein
2-Mark-Stueck. Ich nahm noch etwas Vaseline und rieb
ihren Eingang weiter ein, fuer den Fall, dass ein Teil
des Gleitmittels in ihrem Darm verschwunden war. Ich
packte sie nun an den herrlich weichen Backen und hob
sie vorsichtig an, so dass meine Schwanzspitze vor
ihren dunklen Hintereingang gelangte. Dann nahm ich
meinen Staender, bog ihn etwas herunter und suchte ihre
schimmernde, rutschige Rosette. Er rieb zuerst ein
wenig die glaenzende Spitze an ihrem Eingang und dehnte
damit die aufnahmebereiten Lippen ihres Polochs. Dann
drueckte ich langsam meinen prallen Schwanz in den
dunklen Eingang hinein. Ich spuerte ihre heisse Enge um
meine empfindliche Eichelspitze. Ich ruhte alle paar
Sekunden ein wenig aus, um Ilse an die Groesse meines
Staenders zu gewoehnen. Als meine Eichel fast
verschwunden war, nahm ich wieder ihre Arschbacken in
die Haende, knetete sie und zog sie noch ein Stueckchen
auseinander. Vorsichtig fickend schob ich mich weiter
vor. Der Druck auf meine Eichel und die empfindliche
Wulst nahm zu, denn ich steckte genau zwischen ihrem
Arschrund. Ilse stoehnte leise keuchend.
Ich versuchte meinen Schwanz durch drehende Bewegungen
aus dieser Zange zu nehmen und ruckelte in ihrem Po
hin und her. Und siehe da, ploetzlich war dieser enge
Punkt ueberwunden und ich konnte tiefer in sie
eindringen, nicht mit einem Mal, aber peu ? peu. Ich
war gefangen von diesem Anblick, als ich zwischen ihre
Po-Backen schaute. Mein Schwanz steckte nun zum ersten
Mal in ihrem Arsch und verschwand immer tiefer in
ihrem dunklen Loch. Nachdem dieser Schritt erfolgt war
und ich fest in Ilses Po klemmte, sank ich auf sie
nieder und fasste sie um den Ruecken an. Ich kuesste sie
ueberall, wo ich hin kam, nahm ihre Brueste in die Hand.
Ploetzlich ging durch sie eine Welle der Geilheit
hindurch, der mich mit erfasste. Bewegungslos steckte
ich in ihr drin als sie von einem gewaltigen Orgasmus
geschuettelt wurde.
Ihr Kopf schleuderte hin und her und sie schrie dabei
auf und zitterte am ganzen Koerper.
Ich bewegte mich jetzt vorsichtig in ihr und rieb
meinen Staender nur leicht in ihrem engen Hinterloch.
Ich hatte das Gefuehl, er waere in den letzten Minuten
noch weiter angewachsen, aber vielleicht erzeugte der
enge Po einen so starken Druck auf meine
Schwanzwurzel, dass das Blut in mir angestaut wurde.
Nachdem Ilse so heftig gekommen war, wollte auch ich
einen erloesenden Fick haben und ihren Hintern mit
einer enormen Ladung von Saft fuellen. Ilse steckte wie
angegossen auf meinem Schwengel und hatte keine Kraft
mehr, sich zu bewegen.
Ich fasste ihre Beine an, stuetzte sich ab und stiess
mein Becken in einem schneller werdenden Rhythmus nach
vorne. Jedesmal wenn er in ihr verschwunden war, wurde
mein Sack zwischen ihren Arschbacken eingeklemmt und
zusaetzlich stimuliert. Was fuer ein tolles Gefuehl war
es, sie nach dieser langen Zeit in ihren schoenen Po zu
voegeln .
Ploetzlich krampften meine Eier sich zusammen und in
dicken Tropfen schoss es mehrfach aus meinem Schwanz
heraus.
In diesem Moment pumpte ich tief in sie hinein und
kruemmte mich zusammen. Ich griff ihre Arschbacken und
bewegte jetzt ihren Unterleib, der gaenzlich ueber
meinem Staender sass, in kurzen Stoessen zuckend vor und
zurueck.
Bestimmt 8 oder 9 Spritzer liefen in ihren Po hinein
und ich verkrampfte als mein Orgasmus mich
durchschuettelte.
Ich sank zusammen. Der erste Analfick meines Lebens
war vollbracht und es war weitaus einfacher als ich es
mir vorgestellt hatte, wobei natuerlich auch Ilses
gedehntes Arschloch mir sehr entgegen kam .Ich hatte
mindestens 10 Minuten in ihr gesteckt und liess mir den
Schwanz abmelken ehe ich nun gekommen war.
Es war nun 11 00 Uhr und der ganze Tag lag vor uns.
Ilse wollte mit mir ins 1 Stunde entfernte Nizza
fahren, da sie dort eine Freundin besuchen wollte, die
dort eine Boputique besass.
Ilse sass am Steuer ihres Zweitwagens, der immer dort
an ihrem Haus stand .Sie hatte ein Top und einen
Minirock mit Slip an und ich ein T-Shirt und eine
Hose. Waehrend der Fahrt, fasste sie sich ab und an
zwischen ihre Beine und fuhr mit ihrem Finger in ihre
Votze, und leckte die schleimig glaenzenden Finger ab ,
oder liess mich dran lecken. Wir waren schon wieder
geil. Nach 20 Minuten wollten sie eine Pause machen,
also fuhren wir an einen Rastplatz. Dort befanden sich
auch Toiletten. Wir stiegen aus, ich dachte mir, ich
koennte ja auch meine Blase entleeren.
Wir gingen also zu den Toiletten, ich in die Herren,
sie in die Damentoilette. Ich war gerade mir die Haende
am waschen, da spuerte ich eine Hand an meinem Schwanz.
Ilse!!!!
Sie laechelte mich an und sagte:" Hast du Lust auf
einen Quickie auf der Toilette?". Der Rastplatz war ja
total leer, folglich mussten wir keine Angst haben
erwischt zu werden.
Ich bejahte, und bevor wir in die Toilettenkabine
leckten sich unsere Zungen geradezu ab.
Wir gingen in die Toilettenkabine. Gerade dort
angekommen machte sie sich schon an meiner Hose zu
schaffen, ihr sprang regelgerecht mein Schwanz in ihr
Gesicht, sie grinste verschwitzt und nahm ihn sofort
in den Mund. Sie lutschte so geil an meinem Schwanz,
dass mir fast die Luft wegblieb. Kurz bevor ich kam
meinte sie:" Ich hab dich jetzt verwoehnt, jetzt bist
du dran!". Ich zog ihr den Mini herunter und ihren
Slip, der schon richtig feucht war.
Ich war begeistert von der Situation. Es war geil mit
ihr auf dem Herrenklo zu sein. Ich kniete mich unter
sie und stiess meine Zunge in ihre geile Fotze, der
Duft macht mich immer geiler, sie stoehnte doch
ploetzlich meinte sie: "Lass uns jetzt ficken!"
Ich hob sie auf meinen Schwanz und drueckte sie an der
Wand, der Toilettenkabine und fickte sie in ihre Votze
hinein, sie war so eng und warm das ich fast sofort
gekommen waere, doch sie setzte geschickt den Rhytmus,
den sie angab an.
Ich stiess meinen Schwanz immer schneller in ihre
Votze hinein
Sie forderte mich auf, sie jetzt richtig zu nehmen,
ich stiess immer fester in ihr Loch und meine Haende
spielten mit ihren Titten, nach einigen Minuten kamen
wir zum Orgasmus und ich spritze wieder alles in sie
hinein. Ich zog mich an, sie zog sich an und ich ging
zuerst aus der Toilette und ging zum Auto zurueck. 2
Minuten spaeter kam sie und wir setzten erleichtert
unsere fahrt nach Nizza fort.
90 Minuten spaeter kamen wir ins Nizza an. Die Boutique
von Amelie, so hiess die Freundin war
geschlosen.Mittagspause. Es war erst 12 Uhr und sie
wollte erst um 14 Uhr wieder aufmachen.
Arm in Arm schlenderten wir dann ins naechste grosse
Kaufhaus.
Ohne Zoegern fuhren wir mit der Rolltreppe hinauf bis
zur Waescheabteilung. Was sollte es denn auch sonst
sein, ueberlegte ich.
Sie schaute sich die Stuecke an den verschiedenen
Staendern in Ruhe an und legte dann und wann einen BH,
einen Body oder eine Corsage ueber ihren Arm. Wenn sie
das alles anprobieren wollte, wuerde ich erst
schaetzungsweise in drei Stunden hier rauskommen.
"Wartest Du ganz kurz?" fragte sie mich und steuerte
auf die Umkleidekabinen zu.
"Aber sich doch. Ich bin neugierig, was Du davon
mitnimmst." antwortete ich und wandte mich wieder dem
Schauspiel zu.
Und siehe da: schon schaute auch ihr Kopf zwischen den
Vorhaenge auf. Sie bedeutete mir, hinueberzukommen.
"Kann ich bei irgendetwas helfen?", fragte ich sie
durch den zugezogenen Vorhang.
"Ist jemand in Deiner Naehe?" fragte sie zurueck.
Verstohlen schaute ich mich um. Niemand zu sehen.
Wahrscheinlich waren Dessous nicht gerade der
Verkaufsschlager des Hauses.
"Nein," antortete ich "Wieso?"
"Komm zu mir und mach den Vorhang zu." hoerte ich sie
fluestern.
Nochmals schaute ich mich um. Die Lage war
unveraendert. Also schob ich den Vorhang leicht
beiseite und stand mitten in ihrer Umkleidekabine.
Nackt stand sie mir gegenueber.
"Ich hab Lust." hauchte sie.
"Hier?" Aus Angst, in einer der Umkleidekabinen gehoert
zu werden, fluesterte ich.
"Ja, komm."
Und ehe ich mich noch weiter zu ihrem Wunsch aeussern
konnte, hatte sie auch schon meinen Hosenguertel
aufgemacht. Das ganze war absolut verrueckt! Sie machte
mir meine Hose auf und zog sie runter. Durch den
leichten Stoff der Sommerhose fiel die Hose sofort zu
Boden.
Dann griff sie mit beiden Haenden nach meinem Slip und
zog ihn ebenfalls runter.
Schon durch diese Situation, sie nackt in der
Umkleidekabine zu sehen, wurde mein Schwanz hart.
Sie schaute kurz auf mein steifes Glied und bemerkte
"Du willst es doch auch, oder?"
Und ohne meine Antwort abzuwarten bueckte sie sich und
stuetze sich auf den Hocker, der in allen
Umkleidekabinen der Welt viel zu klein war, ab.
Ihr schoener Hintern bot ich mir an.
Ich nahm mein Glied und fuehrte es sachte mit einem
leisen Schmatzen in ihre Spalte.
Sachte bewegte ich mich vor und zurueck. Die Kabine
schraenkte mich in meinen Bewegungen ein.
Sehr sanft nahm ich sie diesmal von hinten, der
schnelle Quickie auf der Toilette war ok, aber ich
wollte sie jetzt langsam nehmen.. Ich musste mich, was
die Geraeuschentwicklung anging, wirklich sehr
beherrschen. Alleine dieses Kribbeln, jeden Moment
erwischt zu werden versetzte mir den restlichen Kick.
Und gerade dieser Kick machte die Sache so aufregend.
Es war unbeschreiblich, sie in einer engen
Umkleidekabine, mitten im groessten Kaufhaus der Stadt
von hinten zu nehmen.
Ihre feuchten Schamlippen schmiegten sich eng an mein
hartes Ding, so dass ich Muehe hatte, nicht unverhofft
zum Hoehepunkt zu kommen. Bei jedem leichten Stoss
stoehnte sie leise auf.
Hoffentlich wuerde es niemand hoeren. Es war mir aber
gleichzeitig ziemlich gleichgueltig, muss ich gestehen.
Meine Stoesse in ihre Spalte wurden immer schneller. Es
war ungefaehr so wie am ersten Abend mit ihr. Der
Augenblick der Entspannung war viel zu schnell
erreicht. Mir ging es so, dass ich mir gerade in diesem
Moment wuenschte, die Zeit anhalten zu koennen. Ich
wollte immer in ihr sein. Ich wollte ihr immer wieder
den Schwanz in sie stecken. Sie schien die Gefahr des
Endecktwerdens zu geniessen. Ihre Bewegungen wurden
immer draengender. Sie presste sich immer staerker in
meinen Schoss, so das ich befuerchtete, ihr weh zu tun,
doch ihr leichtes Stoehnen liess anderes vermuten.
Einer Explosion gleich entlud ich mich in ihr. Und nur
einen kurzen Augenblick spaeter bemerkte ich, wie sich
ihre Schamlippen kurz zusammenzogen und dann
entspannten. Es war der Vollrausch. Ekstase.
Jetzt, da unsere Lust erstmal gestillt war, zog ich
mein feuchtes Glied aus ihrer tropfenden Scheide und
bueckte mich, um meine langsam schlaffer werdende Bloesse
wieder zu bedecken.
Sie richtete sich auf und drehte sich zu mir um.
"Warïs schoen?" fragte sie mich herausfordernd.
Statt ihr zu antworten griff ich ihr ungeniert
zwischen die Beine. Meine Finger fanden die von meinem
Samen feuchten Schamlippen. Mit zwei Fingern teilte
ich sie vorsichtig, um sie zaertlich an ihrer
empfindlichsten Stelle zu streicheln.
"Spaeter mehr, okay?" fluesterte sie und nahm meine Hand
in ihre.
"Ich zieh mich jetzt wieder an und bin gleich fertig.
Warte bitte draussen auch mich."
Ich pruefte mich noch kurz im Spiegel und schaute kurz
vor den Vorhang, um sicherzugehen, das mich niemand
beim Verlassen der Kabine bemerken wuerde.
Niemand in Sicht. Ich warf ihr noch kurz einen Blick
zu und verliess ihre Umkleidekabine.
Kurze Zeit spaeter stand sie wieder ordentlich
angezogen vor mir.
"Dein Samen laeuft mir am Bein herunter" fluesterte sie
mir diskret zu.
Ich musste mich wirklich beherrschen, um ihr nicht
unter den Rock zu schauen.
"Ich findïs trotz der Feuchtigkeit sehr schoen" setzte
sie nach.
Von den ausgewaehlten Dessous hatte sie nicht ein
einziges gekauft.
9.Tag
Olli ging gleich am fruehen morgen wieder zu Ivette,
seiner neuen Bekanntschaft aus Bordeaux. Herbert
wollte heute mal den Garten in Ordnung bringen. So
blieb uns nichts anderes uebrig als allein zum Strand
zu gehen was uns natuerlich um so mehr erfreute.
Wir gingen zum Strand und suchten ein Plaetzchen an dem
man uns nicht so leicht entdeckt.
Nach nur 5 Minuten zog mich Ilse zu Boden und deutet
an sich hier niederlassen zu wollen. Ich war
einverstanden , auch wenn es mir hier nicht weit weg
genug erschien.
Wir breiteten unsere Decke aus und zogen uns ziemlich
schnell die wenige luftige Kleidung aus , die sich
noch an unserem Koerper befand.
Ilse toernte mich immer noch so dermassen an, als wenn
ich sie noch niemals nackt gesehen haette.
Kaum dass ich voellig nackt war , stellte sich mein
Schwanz schon neugierig auf. Ich ging ich mit
entbloesster Eichel und schon halbsteifem Schwanz zu Ihr
hin, und deutete Ihr, dass ich Ihr den Ruecken eincremen
wuerde. Ich kniete mich hinter sie, und begann den
Ruecken mit dem Sonnenoel zu massieren.
Es machte Ihr augenscheinlich Spass. Ich wurde frecher
und griff durch Ihre Achselhoehlen an den Ansatz ihrer
Brueste und begann sie leicht zu streicheln. Sie
stoehnte und ich wusste, Sie will es auch obwohl es
ziemlich gefahrvoll sein koennte.. Sie drehte Ihren
Kopf und steckte mir die Zunge in den Mund. Wir kuessten
uns wild und sie griff nach meinem steifen Schwanz und
begann ihn langsam zu wichsen. Mit meinen
Sonnenoelverschmierten Haenden massierte ich ihre
Brustwarzen und tastete mich langsam zu Ihrer nassen
Moese vor. Ihr Kitzler war bereits gross geworden und
zwischen Ihren geoeffneten Schamlippen war bereits ihr
Moesenschleim zu sehen.
Es war mir irgendwie unangenehm hier und voellig ohne
Schutz mit ihr zu voegeln, so dass ich sagte , wir
sollten schwimmen gehen. Mit steifem Schwanz und
weichen Knien ging ich die paar Meter zum Wasser, sie
folgte. Das Wasser war am Strand sehr seicht und der
Boden war weich. Ich kniete mich hin, so dass das
Wasser nur bis zu meinem Bauch stand und zog sie zu
mir.
Wir kuessten uns und ich begann unter Wasser ihre Muschi
zu erforschen. Bereitwillig machte Sie die Beine breit
und liess sich verwoehnen. Sie stoehnte auf, als ich mit
meinem Finger vom Kitzler durch ihre Arschspalte
strich und auch ihre Rosette nicht ausliess. Sie
krallte sich meinen Schwanz und begann ihn im Wasser
leicht zu wichsen. Ich war schon so geil - ich musste
sie einfach ficken.
Ich zog Ilse weiter zu mir und sie setzte sich auf
meine Beine. Erfahren wie sie war schob sie meinen
Schwanz mit einer kleinen Bewegung Ihres Beckens in
ihre geile, feuchte Muschi und begann ihn zu melken.
Es war geil an Ihren Bruesten zu spielen und
gleichzeitig ihre Zunge in meinem Mund zu spueren. Nach
kurzer Zeit stoehnte sie auf und hatte einen Orgasmus.
Ich konnte mich nicht mehr halten so dass ich schon
nach sehr kurzer Zeit meinen ganzen Samen in ihr Loch
spritzte.
Wir gingen schnell aus dem Wasser und nahmen unsere
Sachen. Dann verzogen wir uns Hand in Hand in die
Duenen hinter dem Strand - noch immer nackt. Schnell
hatten wir ein schoenes Plaetzchen gefunden. Sie legte
sich hin und spreizte die Beine. Ihre Muschi war weit
offen. Sie nahm meinen Schwanz zwischen ihre Lippen
und saugte, bis er wieder steif und hart war.
Wir wurden beide immer geiler - die Sonne, das
Salzwasser gemischt mit Sonnenoel auf unserer Haut und
die Gefahr entdeckt zu werden.
Ich stand auf und drehte sie auf den Bauch. Geil
reckte Sie mir Ihren Arsch entgegen. Etwas Sonnenoel
half mir ihr Arschloch glitschig zu machen.
Ich war einfach sexsuechtig und wollte sie jetzt hier
unter freiem Himmel in ihren wunderbaren Arsch ficken.
Ihre Rosette war durch meine Finger bereits so
gedehnt, dass sie einladend offen stand. Ich kniete
mich zwischen Ihre Beine und setzte meine Eichel an
Ihrer Rosette an. Ihr Stoehnen verriet mir Ihre
Zustimmung. Langsam drang ich in ihren Arsch ein und
begann ihn langsam zu ficken. Sie stoehnte und drueckte
mir Ihr Becken immer mehr entgegen. Ich fickte sie und
spuerte, wie meine Eier langsam kochten. Ich wollte ihr
Gesicht sehen, wenn sie kommt und zog meinen Schwanz
aus ihrem Arsch, damit sie sich umdrehen konnte. Als
sie auf dem Ruecken lag, hob ich ihre Beine ganz hoch,
um mit meinem Schwanz wieder an ihre Rosette zu
kommen. Ich legte mich fest auf Sie und drueckte ihr
meine 18 cm in den Darm. Sie stoehnte auf und als sie
kam, spritzte es aus ihrer Lustspalte regelrecht auf
meinen Bauch.
Meine Eier kochten und ich zog den Schwanz aus ihrem
Darm und spritzte alles auf ihren Bauch und Busen.
Dann legte ich mich auf Ilse drauf, um den Saft auch
auf meinem Koerper zu verteilen und mit Ihrem
Votzensaft zu mischen. Dann leckte ich genuesslich ihren
Koerper sauber und wir streichelten und kuessten uns noch
eine Zeitlang.
Es war wirklich der absolute Oberhammer. Ich fickte
Ollis Mutter in den Duenen am FKK Strand.
Leider hatten wir an diesem Tag nicht mehr die
Gelegenheit zu ficken, da sich am Nachmittag Amelie
aus Nizza angekuendigt hatte.
Es war 17 Uhr , Ilse und ich waren gerade eine Stunde
zurueck, als Amelie eintraf.
Sie kam mit ihrem kleinen BMW und trug ein
rosafarbenes Kostuem, es erotisierte mich sie so zu
sehen Die hohen Pumps betonten ihre Beine und
seltsamerweise interessiert sie mich heute doch.
Anders als vor ein paar Tagen in Nizza, wo sie
schrecklich aussah, erregte es mich zu wissen mit ihr
heute Nacht unter einem Dach zu schlafen.
Der Tag verging ohne grosse Hoehepunkte, ich versuchte
Amelie in die Augen zu schauen, aber irgendwie gelang
es mir nicht. Gegen 23 Uhr ging dann jeder auf sein
Zimmer.
Nur ca. 10 Minuten spaeter klopfte es leise an meine
Tuer. Ich erschrak und oeffnete die Tuer. Amelie stand
vor der Tuer, total rot und stammelte etwas davon dass
sie nicht sehr huebsch sei und das Ilse gewissen
Andeutungen gemacht habe, bezueglich meiner Schwaeche
fuer reifere Frauen und meiner netten Art(!!) . Ich
erschrak irgendwie als ich das hoerte, aber im selben
Moment machte es mich auch stolz das Ilse mit ihrer
Freundin ueber mich redete. Amelie kam herein und ich
schloss die Tuer.
Sie stand vor mir und die Situation erregte mich so
sehr, dass ich gar nicht lange widerstehen konnte und
sogleich die Initiative uebernahm.
Dabei konnte ich meine Haende nicht bei mir behalten
und fing an, Amelies Knie zu streicheln, glitt langsam
den Schenkel hoch und fuehlte die schon die Haare ihrer
Moese. Sie hatte keinen Slip an! Mein Schwanz war hart
wie ein Stock. Meine Short beulte sich total aus, was
Amelie auch ermutigte mir ueber die Beule zu
streicheln. Sie war geil, das merkte man ihr sofort
an. Amelie liess ihre Hand ganz sanft ueber meinen
Schwanz gleiten und spreizte ihre Beine noch etwas
mehr. Ich streichelte ihre Schamlippen, die schon ganz
nass waren.
Langsam zog ich sie ganz aus, sie hatte einen tollen
Koerper.
Ich streichelte ihre schoenen Titten, nahm die harten
Warzen in den Mund und saugte daran. Amelie stoehnte
die ganze Zeit schoen laut und spielte mit meinen
Eiern. Ich kuesste und leckte ihre Vorderseite langsam
ab, ueber die Titten, zum Bauch, sah ihren Busch,
leckte am Oberschenkel. Amelie spreizte die Beine so
sehr dass ich ihre Moese in voller Pracht sehen konnte.
Ich leckte die Innenseite ihrer Oberschenkel. Sie
hatte ihre Titten in die Haende genommen und
streichelte sie. Ich sah, wie es aus ihrer Moese lief,
dieser schoene Saft, den ich so gerne schmeckte.
Ich kuesste ihre Beine bis zu den Fuessen, dann drehte
ich sie auf den Bauch und begann die gleiche Reise auf
der Rueckseite. Bei ihrem herrlichen Hintern
angekommen, haette ich beinahe einen Abgang gehabt. Ich
streichelte ihre Arschbacken, meine Zunge leckte
langsam zwischen den beiden bis zum Poloch.
Ich sah jetzt beide Loecher und es war ein schoener
Anblick. Meine Zunge leckte ihr Poloch und sie schrie
ploetzlich
"Ja, leck mich, leck mir den Arsch und steck mir einen
Finger in die Moese".
Ich sagte: "Gleich, erst einmal moechte ich deine Moese
lecken, komm knie dich ueber meinen Mund, damit dein
Saft mir schoen in den Mund laufen kann."
Amelie kniete sich ueber meinen Mund, ich liess meine
Zunge langsam durch ihre Schamlippen gleiten, sie
zuckte hin und her, ich steckte die Zunge in ihre Moese
und fickte sie mit meiner Zunge. Es lief ihr nur so
aus der Moese, ich wurde beim lecken immer geiler und
steckte ihr einen Finger in den Arsch, da hatte sie
ihren ersten schoenen Orgasmus.
Amelie legte sich dann neben mich und machte das
gleiche mit mir, sie kuesste meinen Koerper. Am Schwanz
angekommen, nahm sie erst das eine Ei und dann das
andere und leckte daran. Als sie langsam mit der Zunge
an meinem Schwanz hoch glitt dachte ich, ich werde
verrueckt. An der Eichel angekommen, leckte sie mit der
Zunge darueber und nahm ihn dann in den Mund. Sie blies
mir einen und wichste meinen Schwanz dabei. Ich
spielte an ihrer Moese und das machte mich so geil, das
ich abspritzen musste. Amelie schluckte alles und
leckte mir den Schwanz schoen sauber.
Wir kuschelten uns aneinander und streichelten uns.
Amelie sagte "Das war schoen", worauf ich sagte "Ja,
das war schoen, und wie schoen wird es erst werden, wenn
wir nachher ficken".
Nachdem wir so ca. 30 Minuten geredet und geschmust
hatten, wurde mein Schwanz langsam wieder steif.
Ich steckte ihr zwei Finger in die schoene, nasse Moese
und machte einen Fingerfick. Amelie wichste dabei
meinen Schwanz und stoehnte immer nur "Fick mich, Fick
mich doch endlich richtig durch". Nun steckte ich ihr
meinen Schwanz schoen tief in ihr nasses, gieriges
Loch.
Sie fing sofort an, laut zu stoehnen. Ich fickte sie
wie ein wilder der schon Jahre nicht mehr hatte.
Sie krallte sich an mir fest und erwiderte meine Stoesse
mit grosser Heftigkeit. Ich fuehlte mich in ihrer Votze
richtig wohl, und unsere Koerper klatschten
aufeinander. Ich spuerte, dass es ihr gleich kommen
wuerde. Meine linke Hand fasste an ihren Arsch, ich
spielte mit einem Finger an ihrem Arschloch und schob
ihn langsam hinein. In diesem Moment kam es ihr, sie
krallte ihre langen Fingernaegel in meinen Ruecken und
ihre Schenkel drueckten meinen Koerper fest an sich,
damit mein Schwanz tief in ihrer Moese blieb.
Es ist immer wieder ein schoener Anblick, eine Frau zu
sehen, die einen guten Orgasmus erlebt. Nachdem ihr
Orgasmus wieder abgeklungen war, machte ich mit
leichten Stoessen weiter, denn auch ich wollte
abspritzen. Ich sagte zu ihr:
"Ich moechte dich in deinen schoenen Arsch ficken".
Sie erwiderte "Ja, fick mich richtig schoen in den
Arsch. Ich mag das sehr gerne und dann komme ich auch
viel schneller".
Ich zog meinen Schwanz, der von Amelies Saft nur so
tropfte, aus ihrer Moese. Kuesste ihren Bauch, leckte
ihre Moese und drehte sie auf den Bauch. Sie nahm sich
ein Finger und steckte sich erst ein Finger und dann
zwei Finger rein.
Amelie machte schon Stossbewegungen, als ich die Finger
in ihrem Arsch hatte. Dann kniete ich mich hinter sie,
die mit hochaufgerichtetem Hintern auf meinen Schwanz
wartete. Ich nahm meinen Schwanz in die Hand und
fuehrte in an das kleine, von Fett glaenzende Loch.
"Nun steck ihn endlich rein, ich bin so geil und
brauche einen richtigen Arschfick".
Ich drueckte zu und durch die Vaseline ging es ganz
leicht. Nun steckte mein Schwanz in ihrem Arsch und
sie stoehnte
"Ja, endlich", ich fing mit langsamen Stoessen an.
Amelie stoehnte und rief immer wieder "Ja, ja, fick
mich richtig durch, ich brauche das".
Ich konnte fuehlen, wie sie sich mit einer Hand die
Moese wichste, und das geilte mich so an, dass ich immer
haerter zustiess.
"Ich komme, ich spritze ab, ich spritz dir in den
Arsch".
Ich konnte es nicht mehr laeng
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