Ich war 16 Jahre alt und ging noch zur Schule, unsere Klassengemeinschaft war recht gut, und wir trafen uns oft an den Wochenenden bei irgend jemanden, der gerade sturmfreie Bude hatte. Diesmal war es bei uns zu Hause, meine Eltern waren ueber das Wochenende an die See gefahren.
In unserem geraeumigen Partykeller ging es hoch her. Es war wohl schon fast zwei Uhr, als wir uns noch zu einem kleinen Umtrunk in der Polstergarnitur niederliessen. Zum Tanzen hatten wir keine Lust mehr, und so fingen wir an zu plaudern. Es waren noch drei Jungs (Sven, Werner und Martin) und zwei Maedchen (Karin und ich) uebrig geblieben. Alle zusammen waren wir gute Freunde, aber keine von uns Maedchen ging mit einem der Jungs. Wir zogen erst einmal ueber die bereits gegangenen her. Wobei wir immer wieder auf das Thema kamen, ob die oder der `es` schon mal gemacht hat. Die Jungs waren sich bei den Maedchen nicht so sicher, aber wenn wir ueber irgendeinen Jungen herzogen, waren sie sich einig. Es kam dann immer der Spruch `Der wichst doch heimlich unter der Bettdecke`.
Karin, die schon reichlich von der Erdbeerbowle intus hatte, fragte mit einem Mal: ¯Macht ihr das denn nicht?® Schweigen auf dem Dreiersofa. ¯Uns koennt ihr es doch sagen, wir sind doch unter uns, es interessiert mich brennend.® fuhr Karin fort. Sie haette vor kurzem mal ihren um ein Jahr aelteren Bruder im Badezimmer gesehen, der ein total steifes Glied gehabt haette. Wagte aber nicht, ihn darauf anzusprechen, sondern verliess das Bad schnell wieder. ¯Der hat es sich doch bestimmt selber gemacht. Oder was meint Ihr?®
¯Na ja®, fing Sven zoegerlich an, ¯muss nicht unbedingt sein, kommt schon mal vor, dass man einen, also das er etwas hart wird.®
¯Wann denn so?® fragte Karin.
¯Morgens nach dem Wachwerden beispielsweise, ich meine, wenn man zur Toilette muss.®
¯Und sonst?®, bohrte Karin weiter, ¯Ich moechte mehr ueber euch erfahren. Wir kennen uns schon so lange, da kann man sich doch mal austauschen, oder?® Karin sah mich fragend an, ¯Oder geht dir das anders, Monika?®
¯aehm..."® ein bisschen mulmig war mir schon, aber ich sagte ¯Ja sicher, ist doch ein spannendes Thema.®
Alle drei Jungs tranken hastig ihr Bier aus, und Werner holte schnell Nachschub, ich hatte den Eindruck sie wollten den ohne hin schon hohen Alkoholspiegel in die Hoehe treiben. Auch ich nahm noch einen grossen Schluck von meiner Bowle.
¯Aber nur, wenn wir auch was von euch erfahren.® sagte Sven.
¯Bevor wir das Thema vertiefen, wer von uns hat denn schon mal was gemacht?® fragte Karin. Das bekannte Schweigen setzte wieder ein. ¯Also ich bin da ganz ehrlich, ich noch nicht. Du Moni?®
¯aeae... nee..., eigentlich auch noch nicht.® In der Tat hatte ich ausser Knutschen noch keinerlei Sexerlebnisse vorzuweisen. Einmal wollte mir einer an die Brust, aber ich habe ihn mit Erfolg abgewehrt. Und einen Penis habe ich nur bei meinem Vater gesehen, natuerlich nie, wenn er groesser war.
Nach und nach gaben auch die Jungs zu, dass sie noch keine Erfahrungen gemacht hatten, ausser Werner, der erzaehlte, dass er schon mal eine Brust gestreichelt haette. Aber wie das Maedchen heisst, das zu dieser Brust gehoert, war aus ihm nicht rauszukitzeln.
¯Macht ihr es euch denn auch selber?® fragte Karin forsch. Wieder schwieg die Riege. ¯Also, wenn ihr nicht darueber sprechen wollt, dann lassen wir doch dieses Thema ganz sein.®
¯Nein, nein® sagte Sven, ¯ich finde es spannend darueber zu sprechen. Also ich kann fuer mich behaupten, dass ich es regelmaessig mache.® Sven fuhr fort ¯Ich bin, als ich knapp 14 war, von meiner Mutter dabei ueberrascht worden. Ich lag abends im Bett und ich rieb mein Glied. Ich bin zusammengeklappt wie ein Taschenmesser, aber meine Mutter sagte mir `Du brauchst dich nicht zu schaemen, mein Junge, es ist etwas ganz normales. Es wuerde eher unnormal sein, es nicht zu machen, und wenn du mal von irgendeinem hoerst, es sei schaedlich, dann glaube ihm bitte nicht.` Natuerlich habe ich mich in Grund und Boden geschaemt, aber nach laengerem Nachdenken, war ich stolz auf meine Mutter.®
¯Wie oft machst du es denn?® fragte ich.
¯Kommt ganz darauf an, aber einmal am Tag bestimmt.®
¯Worauf kommt es denn an?® bohrte ich weiter.
¯Wenn du es genau wissen willst, dann hat das auch was mit euch zu tun, was ihr anhabt und so!®
¯Wie? Du willst damit sagen, du machst es und denkst dabei an uns?®
¯Wir wollten doch ehrlich sein, oder?®
¯Ja, sicher.® gab ich zurueck.
¯Also an eine Situation muss ich oefters denken.® Er guckte nun Karin an. ¯Vor laengerer Zeit hattest du diesen kurzen blauen Rock an, und als ich in die Klasse kam, hast du dich unterhalten und man konnte dir dabei unter den Rock gucken, und deinen weissen Slip sehen. Das war so geil fuer mich. Ich habe mir es dann in der Pause auf der Toilette gemacht.®
¯Das ist ja ein Ding!® sagte Karin. ¯Ich weiss gar nicht, was ich davon halten soll. Steht er dir eigentlich oft?® wollte sie weiter wissen.
¯Ja, leider, es ist nicht so angenehm, weiss du. Kannst du dich erinnern, als ich neulich an die Tafel sollte. Ich hatte mich mit einem `Krampf im Fuss` raus geredet. Ich hatte zwar einen Krampf, aber nicht im Fuss.®
¯Was? Waehrend des Unterrichts hast du einen Steifen?® fragte ich neugierig.
¯Ja oft, leider.®
¯Wie ist es denn mit dir, Werner?® wolle Karin wissen.
¯Fast genau so wie bei Sven.®
¯Und was macht dich so an?®
¯Na ja, auch Klamotten und so, aber besonders, wenn ich in der Badeanstalt eine Frau oder ein Maedchen sehe, bei der das Schamhaar ein bisschen an den Oberschenkel sichtbar ist.®
¯Oh®, warf nun Karin ein, ¯was machst du dann, wenn du einen Steifen bekommst?®
¯Ja, das ist natuerlich in der Badehose ein ganz spezielles Problem, manchmal muss man die ganze Zeit auf dem Bauch liegen.®
¯Hey, Martin, du sagst ja gar nichts.®
Martin ist mit Abstand der Schuechternste in unserer Runde, ich wunderte mich sowieso, dass er noch da war. ¯Auch, auch, sowie bei den anderen.® sagte er schnell. Man merkte ihm an, dass er schon einiges getrunken hatte. Immer hastiger kippte er sein Bier runter.
¯So, aber jetzt mal zu euch®, sagte Sven, ¯wie ist es denn bei euch so?® `Ach, du Scheisse` dachte ich, `wir muessen ja auch auspacken.` Karin kam mit Gott sei dank zuvor.
¯Also wir muessen uns ja nicht mit einem Steifen in der Hose rum schlagen und haben deswegen auch keine Probleme in der Badeanstalt.
¯Aber was erregt dich denn so?®
¯In der Schule oder so eigentlich nichts. Wenn ich mal im Bett darueber nachdenke, mit einem Jungen intim zu sein, oder wenn ich mir Situationen vorstelle, die ich mir vorher im Kopf zusammengebastelt habe, geht schon mal ein Kribbeln durch meinen Koerper.®
¯Machst du es dir dann?® fragte Sven weiter.
¯Was heisst `machen`? Hin und wieder streichle ich mich da unten, und ich merke dann, dass es feucht wird an meiner Scheide. Aber wir koennen ja nicht abspritzen so wir ihr.®
Schnell nickte ich, ¯Ja, ganz genauso ist es bei mir.®, um nicht noch weiter geloechert zu werden.
Wir sprachen dann noch eine ganze Weile ueber dies und das, und tranken noch ein paar Glaeser. Ploetzlich sagte Karin ¯Also wir wollten doch ehrlich sein, und ich bin so ehrlich, dass ich euch sagen muss, dass ich total erregt bin. Irgendwie macht mich unser Gespraech ganz heiss. Wisst ihr was? Ich wuerde doch zu gerne mal sehen wie es ein Junge so macht. Geht dir das auch so Moni?®
¯Klar, genauso.® schummelte ich ein wenig.
¯Hui®, sagte Sven, ¯du kommst mit Sachen an. Aber du bist nicht die einzige, die hier erregt ist, und zeigte auf seinen Unterkoerper.®
¯Prima, dann kannst du uns Maedels ja mal zeigen wie du es dir machst.®
¯Aber nicht alleine!®, konterte er, ¯Nur, wenn die anderen auch mitmachen.®
Werner sagte ¯Aber dann wollen wir auch was von euch sehen.®
¯Ok, kein Problem.® meinte Karin, stand auf und zog ihre Hose aus. ¯So der Anfang ist gemacht.® Sven stand ebenfalls auf und entledigte sich seiner Hose, hielt aber schuetzend die Hand vor sein Geschlecht. ¯Das ist unfair®, sagte Karin, ¯ich halte ja auch nicht die Hand davor.®
¯Du hast ja auch nichts zu verbergen.®
¯Aha.®, grinste Karin, ¯jetzt will ich erst recht sehen was du da verbirgst.® Zoegernd nahm er seine Hand weg. Eine riesige Beule kam zu Vorschein. ¯Bo, du hast ja wirklich einen Steifen.® sagte Karin erstaunt. Werner hatte mittlerweile auch seine Hose ausgezogen und Martin folgte widerwillig. Fast waere er dabei noch hingefallen, denn ganz so standhaft war er nicht mehr. Ploetzlich starrten mich alle an ¯Hey, Moni, deine Hose.® sagte Karin.
¯Na gut, ich will mal kein Spielverderber sein.® Und tat es den anderen gleich. Alle Augen ruhten nun auf meinem Unterkoerper.
¯Das ist es, genau das!®, sagte Werner, ¯Die Haare meine ich.® Ich muss dazu sagen, dass ich reichlich mit Schambehaarung ausgestattet war und zu der Zeit war das Rasieren noch nicht in Mode. Leicht erroetend setze ich mich wieder.
¯Wie soll es nun weiter gehen?® sagte Karin fordernd.
¯Wir ziehen alles aus, was du ausziehst.® sagte Sven.
¯Das ist ja gemein.® sagte Karin, stand auf und schwups war sie unten nackt. Sie rieb sich ueber ihre Schamhaare, um diese ein wenig aufzurichten. Ich wurde nun immer verlegener. Dann stand Sven auf und zog seine Hose herunter. Karin und ich bekamen Stielaugen. Sein Glied stand kerzengerade nach oben. So was hatte ich noch nie gesehen. Ich nutzte die Gunst der Stunde und zog mein Hoeschen im Sitzen aus, denn alle starrten auf Sven. Nun folgte Werner. Er hatte im Gegensatz zu Sven noch keinen stehen, so halb wuerde ich, aus der heutigen Sicht, sagen. Martin musste mal wieder lange ueberredet werden. Als er es endlich hinter sich gebracht hatte staunten wir nicht schlecht. Ein sehr dicker Pruegel hing da zwischen seinen Beinen. Er hatte mit Abstand den groessten aus dem Trio. ¯Wie unterschiedlich ihr doch unten ausseht!®, sagte Karin, ¯Ich haette nicht gedacht, dass es da so grosse Unterschiede gibt. Was meinst du Moni, wollen wir mal messen?®
¯Klar®, sagte ich mutig, ¯ich besorge ein Massband.® Als ich aufstand war es schon ein merkwuerdiges Gefuehl, so mit nacktem Po vor meinen Klassenkameraden zu stehen.
¯Meine Guete, hast du eine behaarte Moese!® sagte Werner, der mittlerweile auch einen Steifen hatte. Etwas stolz verliess ich den Raum.
Als ich wiederkam traute ich meinen Augen und Ohren nicht. Ich hoerte nur noch wie Karin sagte ¯Seht ihr, wenn sie so aufgerichtet sind, dann kann man einer Frau auch ansehen, dass sie erregt ist.® Und dabei hatte sie einen nackten Busen in der Hand und umkreiste mit den Fingern ihre Brustwarze.
¯Bist du denn auch feucht?® fragte Sven.
Karin spreizte ihre Oberschenkel und fuhr mit den Fingern durch ihre Schamlippen ¯Ja, bin ich®, sagte sie, ¯sehr sogar.®
¯Darf ich mal fuehlen?® fragte er.
¯Meinetwegen, aber nur kurz.® Sven eilte um den Tisch und tastete vorsichtig an Karins Muschi.
¯Echt!®, jubelte er, ¯Total feucht. Mensch, was fuer ein Abend. Das erste Mal in meinem Leben fuehle ich eine Fotze ae... Scheide meine ich.®
Man sah es Karin an, dass sie sich nicht unwohl fuehlte. ¯Fuer mich ist es auch das erste Mal, vom Frauenarzt mal abgesehen, dass mich ein Junge da anfasst.® Es entstand ein kleiner Dialog zwischen den beiden, ueber Gefuehle beim Arzt. Ich hatte das Gefuehl, beide zogen das Gespraech absichtlich in die Laenge.
Mit den Worten ¯Das Massband ist da.® unterbrach ich die Sitzung.
Karin schob Svens Hand weg ¯Kurz habe ich gesagt, jetzt ist es genug.®
¯Und was ist mit mir?® fragte Werner.
¯Halt dich an Moni.® kam von Karin zurueck.
¯Was meinst du Moni, darf ich mal?®
¯Spaeter vielleicht.® wies ich ihn ab.
¯Wir wollen jetzt erst einmal messen.®, rief Karin und stand auf, ¯Los Moni, wir fangen mit Werner an.® Freudig stand Werner auf. Sein Glied war ganz steif, leicht gebogen stand es von seinem Koerper ab. ¯Du haeltst ihn fest und ich messe.® sagte Karin. Vorsichtig, mit Daumen und Zeigefinger hielt ich ihn fest. Es war das erste Mal, dass ich so etwas anfasste. ¯14 Zentimeter.® sagte Karin. ¯So, jetzt zu dir.® sagte sie zu Sven, artig hielt auch er still. Er war um einiges groesser. ¯17 Zentimeter. Respekt.® hoerte ich Karin sagen. ¯Martin bitte aufstehen.® Er sass ein wenig unbeteiligt auf dem Sofa. ¯Los hoch, wir wollen messen.®. Widerwillig stand er auf. Sein Glied hing schlaf runter. ¯Ja, so geht das nicht. Mach ihn erst einmal steif.® sagte Karin. Lustlos nahm Martin ihn in die Hand und schob die Haut langsam hin und her, was aber seinen Zustand nicht veraenderte.
¯So wird das nie etwas.®, meinte Werner, ¯das muesst ihr wohl uebernehmen.®
¯Wie, wir?® fragte ich verwundert.
¯Er meint wir sollen ihn mal reiben.® sagte Karin. ¯Das kannst du ja uebernehmen.® fuegte sie an.
¯Ich? Das kann ich doch gar nicht.®
¯Komm, schieb einfach die Haut vor und zurueck.® Ich fasste wieder mit Daumen und Zeigefinger zu.
¯Nein®, sagte Sven, ¯so macht man das.® Er stand vor mir, und hatte ihn fest in der Hand und rieb kraeftig hoch und runter. Ich tat es ihm nach. Es war ein geiles Gefuehl, ein Glied zu reiben. Erst langsam und dann immer schneller rieb ich an seinem Ding. Ich merkte wie es in meiner Hand wuchs. Das erregte mich nun doch sehr. Mit wachsender Begeisterung kam ich nun dieser lustvollen Taetigkeit nach. Martin hatte die Augen geschlossen und fing an, leise zu stoehnen. Der Pruegel wurde gross und groesser.
¯Das ist gut®, stoehnte Martin, ¯ja genau, schoen.® Die anderen beiden waren auch damit beschaeftigt, ihre harten Staender zu bearbeiten.
¯Mann, bin ich jetzt geil!®, stoehnte Sven, ¯Geile Sache, so vor zwei Maedchen zu wichsen, und auf ihre Fotzen zu sehen.® Seine Ausdruecke wurden heftiger. Und auch ich wurde das erste Mal in meinem Leben geil, aber richtig geil.
¯Moniiiii, es reicht, groesser kann er nicht werden.® hoerte ich Karin sagen. Sie hatte Recht. Erschrocken ueber meinen eigenen Zustand hoerte ich mit der Behandlung auf. ¯Das gibt es ja nicht.®, staunte Karin, ¯Fast 21 Zentimeter. Martin, wer haette das gedacht.® Martin hatte seine Augen immer noch geschlossen. Sein maechtiger Schwanz sah irgendwie unnatuerlich aus. Meine Gedanken kreisten um die Geschichte `Wie soll es jemals in eine Frau eindringen?`, ich dachte an ein Tampon. Und dann soll da so ein dickes Ding rein passen, nie im Leben. Ich begann Martin zu bedauern. Wer wuerde es ihm sagen, dass er nie mit einem Maedchen schlafen kann. In meinem naiven Jungmaedchenkopf war es jetzt klar, er wusste es schon, und deshalb benimmt er sich auch immer so komisch. Er tat mir furchtbar leid. Martin fing nun an, dieses Ding kraeftig zu `wichsen`, wie Sven zu sagen pflegt. Mit grossen Augen sah ich zu.
¯Oh, Mann.®, stoehnte er, ¯Ich komme gleich.® Ich dachte noch `Wie er kommt?` Ploetzlich kam eine riesige Fontaene aus seinem Schwanz. Er spritzte bis ueber den Tisch, bis auf das zweite Sofa. Der Rest landete auf dem Tisch. `Das ist also Sperma.`, dachte ich, `Damit kann man Kinder bekommen, ist schon komisch.` Martin stand mit hochrotem Kopf und verschmierten Haenden da.
Karin stiess mich an ¯Hol doch mal eine Kuechenrolle.®
¯Ja klar, sofort, mache ich.® Total verwirrt ging ich in die Kueche, ich musste erst einmal das Erlebte verarbeiten. Wortlos gab ich ihm ein Stueck und saeuberte den Tisch und das Sofa. Hastig zog Martin sich an und verschwand.
Ich war noch mit der Reinigung des Sofas beschaeftigt, als ich Werner sagen hoerte ¯Mensch, sieht das nicht geil aus, wenn Moni uns ihre Moese so entgegenstreckt?®
¯Das kannst du laut sagen.® bestaetigte Sven. Mir wurde schlagartig bewusst, dass ich ja unten nichts anhatte. Und den beiden meinen Po ungeniert entgegenreckte. Ich horchte in meinen Koerper. Ich stellte fest, dass mich diese Situation stark erregte (vielleicht war das der Ausloeser, dass ich mich heute noch ganz gerne mal zeige). Ohne meine Position zu veraendern lugte ich nach hinten. Beide Jungs sassen auf dem Sofa und rieben ihre Schwaenze.
¯Ihr seid ja richtige Lustmolche.®
¯Es ist aber auch zu geil, wenn du uns deine Fotze zeigst. Bist du eigentlich feucht?® fragte Werner.
¯Ich kann es dir gar nicht mal sagen.® gab ich zurueck.
¯Darf ich denn jetzt mal fuehlen?®
Ich ueberlegte, wollte ich das eigentlich? `Ja, verdammt noch mal, ja, ich wollte es.` gestand ich mir ein. Ich sagte zu Werner ¯Wenn du unbedingt willst, meinetwegen aber nur kurz.® Schon stand Werner hinter mir. Ich fuehlte wie er mit seinen Fingern langsam ueber meinen Po nach unten streichelte. Ganz langsam naeherte er sich seinem Ziel. Es war ein wunderbares Gefuehl als er durch meine Lippen glitt.
¯Mensch, fuehlt sich das gut an, total glitschig geil.® Als er meinen Kitzler beruehrte quiekte ich auf. ¯Was ist? Habe ich was falsch gemacht?®
¯Weiss nicht.®, sagte ich, ¯Es kitzelte eben etwas.®
Ploetzlich kam Karin rein ¯Meine Guete, musste ich lange pullern. Ach, was macht ihr denn da?®
¯Saubermachen.® sagte ich.
¯Pass lieber auf, dass dein Hintermann nicht gleich alles wieder dreckig macht.® sagte sie lachend zurueck. ¯Ich werde jetzt erst einmal eine rauchen.®
¯Gute Idee.® sagte Sven und bot ihr eine Zigarette an. Ich haette gerne noch ein wenig laenger das Gefuehl, da unten gestreichelt zu werden, genossen, aber es war mir dann auch zu bloede vor den anderen beiden.
¯So, das reicht.® sagte ich zu Werner und entzog mich seinen Haenden. Wir nahmen alle wieder unsere Sitzposition ein.
Karin fragte ¯Das ist ja echt bloede, das mit dem Spritzen. Ich meine, man versaut dann doch immer sehr viel, oder?®
¯Kommt drauf an, meine Mutter hat mir eine Packung Kleenex-Tuecher unters Bett gestellt. Ich habe sie nie gefragt, warum. Ich weiss ja, warum sie es gemacht hat.®
¯Deine Mutter geht wohl sehr offen mit dir um, was?®
¯Ja, ich kann mich nicht beklagen.®
¯Sag mal, koennt ihr uns nicht mal erklaeren, wie so eine Muschi wirklich aufgebaut ist, ich meine, was wir da neulich im Biounterricht hatten, war ja nicht gerade pralle.® sagte Werner.
¯Was moechtest du denn wissen?®
¯Na ja, wie soll ich es sagen, wie und wo alles so sitzt. Ich habe meine Mutter schon oft nackt gesehen, aber es ist mir peinlich, ihr direkt zwischen die Beine zu sehen.®
¯Ok®, sagte Karin und stellte ihre Fuesse auf das Sofa, so dass ihre Muschi gut sichtbar war. ¯Also dies sind die aeusseren Schamlippen, sie sind bei mir sehr empfindlich. Eigentlich sind sie nicht ganz so dick, aber im Moment sind sie etwas angeschwollen, weil mich diese ganze Sache hier doch ziemlich erregt. Sie zog ihre Lippen jetzt mit beiden Haenden auseinander. Und das da sind die inneren Schamlippen, seht ihr. Und hier koennt ihr den Kitzler sehen, der ist sonst auch ein wenig kleiner.® Sie fuhr mit einem Finger durch ihre Lippen ¯Ja und hier ist der Scheideneingang.® Gut sichtbar lag ihr rosa Fleisch frei.
¯Hast du da schon mal was reingesteckt?® fragte Sven neugierig.
¯Nee, nur wenn ich meine Tage habe, ein Tampon sonst nichts.®
¯Darf ich mal fuehlen?®
¯Meinetwegen, wir sind jetzt schon so weit gegangen.® sagte Karin. Und schon kniete Sven vor Karin und fummelte an ihr herum. Werner schaute mich fragend an, ich wusste natuerlich genau, was er wollte. Wortlos nahm ich die gleiche Position wie Karin ein und legte meinen Kopf in den Nacken. Gleichzeitig spuerte ich Werners Haende auf meiner Muschi. Es war ein herrliches Gefuehl. Etwas unbeholfen fingerte er an mir herum.
Neben mir stoehnte Karin leise auf ¯Ja, guuuut jaaaa.®
Leider konnte ich nicht sehen, was Sven mit Karin anstellte. Werner hatte meinen Eingang gefunden und schob mir langsam einen Finger in mein enges, jungfraeuliches Loch. Ein nie vorher da gewesenes Lustgefuehl durchstroemte meinen Koerper ¯Uuuuuuuuuaaaaa...® kam aus meinem Mund.
Eine ganze Weile konnte ich dieses wunderbare Gefuehl geniessen, dann sagte Karin ploetzlich ¯So, jetzt wollen wir euch aber auch mal aus der Naehe ansehen. Lass uns mal die Plaetze tauschen.®
Nun knieten wir vor den Jungs. Werners Schwanz war steinhart. Ich fuhr mit meinen Haenden an ihm runter und ertastete seine Eier ¯Oh, jaaaa das ist gut, geil, ja.®, stoehnte er, ¯Komm wichs mich.® Ich nahm seinen Schwanz in die Hand und schob die Haut hoch und runter. Es bildeten sich ein paar Tropfen auf seiner Eichel. Aus den Augenwinkeln sah ich, wie Karin Svens Schwanz kuesste. Sie umkreiste mit der Zunge seine Eichel, was Sven schier wahnsinnig werden liess. ¯Oh, Moni.®, stoehnte Werner, ¯Mach das bitte auch mal bei mir.® Ich nahm nun ebenfalls den Schwanz in den Mund und lutschte daran wie an einen Eis. ¯Ja, ja.® stoehnte er nahm seinen Schwanz nun selber in die Hand und wichste kraeftig. Ploetzlich stiess er mir seine warme Fluessigkeit in den Mund. Ich verschluckte mich daran und musste tuechtig husten. Werner war das sichtlich peinlich. Er entschuldigte sich tausendmal bei mir.
¯Nicht so schlimm, kann ja mal passieren, wenn man auch so geile Spiele macht.® meinte ich. Karin wurde vorsichtiger. Sie wichste Svens Schwanz nur noch, aber lange brauchte sie es nicht zu machen, denn auch er spritzte alles aus sich heraus.
Nachdem wir die ganze Sauerei beseitigt hatten, setzen wir uns so wie wir waren zusammen und redeten ueber das Geschehene. Alle waren der Meinung, dass es eine unheimlich geile Sache gewesen sei.
Sven machte den Vorschlag, das unbedingt zu wiederholen. ¯Vielleicht koennen wir ja sogar mal zusammen ficken.® meinte er. Werner war natuerlich sofort begeistert von dieser Idee, wir Maedchen raeumten uns noch etwas Bedenkzeit ein.
¯Auf alle Faelle®, meinte Karin, ¯sollten die Jungs Kondome besorgen.®, da bis diesem Zeitpunkt keine von uns die Pille nahm.
Als wir uns am naechsten Montag wieder vor der Schule trafen, kam erst keine rechte Stimmung auf. ¯Hey, was ist los mit euch?®, sagte Sven, ¯Hat es euch denn am Samstag nicht gefallen, war doch echt geil, die Sache oder?® Wir stimmten alle zu. ¯Ihr wisst ja, was wir verabredet haben. Ich meine ficken und so.®
¯Ja, aber das denn wirklich euer Ernst?® fragte Karin schuechtern.
¯Unser voller.® antwortete Sven im Namen der anderen.
Ich hatte mich in der Tat den ganzen Sonntag mit der Geschichte auseinander gesetzt und war zu dem Entschluss gekommen, dass ich es wollte. Ich wollte endlich mal mit einem Jungen schlafen, endlich mal wissen, wie es ist, das Gefuehl kennenlernen, worueber alle reden und behaupten, es sei die `schoenste Sache der Welt`. Ich mochte Sven und Werner recht gerne leiden, aber nicht so, dass ich behaupten wuerde, den Rest meines Lebens mit ihnen zu verbringen. Es schien mir ein schoener Weg zu sein, nicht nur in der Gemeinschaft Deutsch und Mathematik zu lernen, sondern auch den Biologieunterricht gemeinsam zu gestalten, und das in allen Einzelheiten. Ich hatte wieder dieses Kribbeln im Unterleib, wie schon am letzten Samstag. Heute wuerde ich sagen `Ich bin scharf.`
¯Hey, Moni,®, hoerte ich Werner sagen, ¯was ist los mit dir? Hast du deine Meinung geaendert? Du sagst gar nichts mehr.®
¯Im Gegenteil.® schoss es aus meinem Mund. Und wurde, aufgrund meiner nicht gewollten heftigen Antwort ein wenig verlegen.
¯Oh, Mann, der Gedanke daran laesst ihn schon wieder wachsen.®, grinste Sven und zeigte auf seinen Unterleib. Es klingelte und wir machten uns auf den Weg in unsere Klasse.
Es dauerte dann leider noch drei Wochen bis wir die Gelegenheit bekamen, unseren Plan in die Tat umzusetzen. Es war eine sehr prickelnde Zeit. Fast jeden Abend vor dem Einschlafen streichelte ich mich bis ich einen Hoehepunkt hatte. Heute weiss ich, dass das bei weitem kein Orgasmus war. Mit Karin habe ich viel ueber das bevorstehende Ereignis gesprochen, und ihr ging es ebenso. Lange diskutieren wir ueber die Klamottenfrage. Wir kamen zu dem Entschluss, so reizvoll wie moeglich auszusehen. Beide zogen wir nur einen Rock und eine Bluse an, mehr nicht. Karin musste sich deswegen bei uns erst noch umziehen, denn sie konnte ja schlecht schon so von zu Hause aus losgehen. Sehr erwartungsvoll sassen wir beide dann auch da, wir wurden immer nervoeser. Hastig hatten wir beide schon zwei Bier getrunken, bis es endlich klingelte.
Den Jungs schien es nicht anders zu gehen, denn sie standen verlegen vor der Haustuer. Ich hatte das Gefuehl, dass sie den Flur nach irgend etwas absuchten, denn ihre Blicke waren auf den Boden gerichtet.
¯Habt ihr sie mitgebracht?® kam es gleichzeitig aus unseren Muendern.
¯Was meint ihr?® fragte Sven.
¯Na, die Kondome natuerlich.®
Verstohlen kramte jeder der Beiden eine Packung aus ihren Hosentaschen. Wir machten es uns nun gemuetlich, ich hatte das Gefuehl, wir haetten ein Wett-Trinken vereinbart. Die Jungs hatten unseren Zwei-Flaschen-Vorsprung binnen kuerzester Zeit wettgemacht. Keiner nahm auch irgendeine Silbe in den Mund, die auf Sex hin deuten konnte. Unser Gespraech haette genau so gut im Pfarrheim unter Beteiligung unseres Kaplans stattfinden koennen. Innerlich wurde ich etwas wuetend, weil immer wir Maedchen die Initiative ergreifen muessen. `Aber was soll`s?` dachte ich mir, jetzt habe ich mich so lange auf diesen Abend gefreut. Einer muss den Anfang machen.
Ich raekelte mich etwas auf dem Sofa herum und legte dann meinen rechten Knoechel auf mein linkes Knie. Zeitgleich bekam Werner, der mir direkt gegenueber sass eine Genickstarre. Er hatte nun freien Blick auf meine Muschi. Wie gebannt schaute er zwischen meine Schenkel.
¯Mensch Werner, du kennst sie doch schon vom letzten Mal.®, sagte ich.
¯Ja schon, aber es ist doch immer wieder ein geiler Anblick.® Karin sass nun auch etwas ordinaerer da, die Stimmung wurde langsam lockerer.
¯Was meinst du,®, fragte Karin in meine Richtung, ¯wollen wir nicht mal eine Anprobe machen. Wir muessen sehen, ob die Schutzanzuege den Beiden auch passen.®
¯Keine schlechte Idee. Los Jungs, wuerdet ihr mal bitte die Hauptdarsteller des heutigen Abends aus ihren Gefaengnissen befreien.® Die gleiche Prozedur wie beim letzen Abend begann. Beide zierten sich, bis wir uns dann breitschlagen liessen, unsere Roecke auszuziehen. Erst danach liessen auch die Jungs ihre Hosen fallen. Und es kamen zwei pralle Staender ans Tageslicht.
¯Ihr seid ja schon ganz schoen in Form®, warf Karin ein, ¯aber ihr koennt beruhigt sein, ich bin auch schon ganz feucht.® Unweigerlich fasste ich mir an meine Muschi. Sie war ebenfalls total nass, kein Wunder so heiss wie ich drauf war. Ich ging zu Werner hinueber, setzte mich neben ihn, gab ihm einen leidenschaftlichen Zungenkuss und rieb seinen Schwanz langsam auf und ab.
¯Komm®, fluesterte ich ihm ins Ohr, ¯ich moechte es jetzt mit dir machen.® Er kramte in seiner Hosentasche herum und holte die Kondome hervor. ¯Wie bekommt man das denn da drueber?® fragte ich neugierig. Werner grinste Sven an.
¯Keine Sorge®, sagte er, ¯wir haben reichlich geuebt, haben uns fast jeden Abend bei mir getroffen und den Ernstfall geprobt.®
¯Wie?®, fragte Karin neugierig, ¯Ihr habt das zusammen gemacht?®
¯Klar, bei jedem von uns ist eine ganze Packung draufgegangen.®
¯Kann man es nicht mehr benutzen, wenn man es einmal rueber gezogen hat?® wollte ich wissen.
¯Schon®, grinste Sven, ¯dann muesste man sie allerdings waschen und dazu hatten wir keine Lust.®
¯Was ihr habt...? zusammen...??? Ihr habt zusammen gewichst und einen Abgang dabei gehabt?® fragte Karin entsetzt.
¯Maedels®, sagte Sven, ¯ein Kondom streift man ueber einen steifen Schwanz, klar. Und den Zustand mussten wir doch erst mal herstellen. Was glaubst du, wenn ich einen stehen habe, was ich dann bin?® guckte er Karin fragend an. ¯Na, dann bin ich geil. Und wenn ich geil bin, dann hole ich mir einen runter. Und geil bin ich mindestens zweimal am Tag.®
¯Schon gut®, gab Karin zurueck, ¯reg dich nicht auf, manchmal bin ich eben schwer von Begriff.®
Wie in Gedanken rieb ich Werners Schwanz. `Wichsen muss Spass machen.` dachte ich mir beim Anblick des Rohres. `Es ist schon komisch, wie die Natur das eingerichtet hat. Wenn man mit ihm ficken moechte, faehrt man ihn einfach aus.` Und Werner hatte seinen ausgefahren, also will er jetzt auch ficken. Ich setze mich jetzt auf seinen Schoss und fing an, ihn zu knutschen. Seine Hand wanderte nach unten und streichelte meine jungfraeuliche Muschi. ¯Mensch, bist du feucht da unten.® staunte er.
¯Du Werner, ich habe ein bisschen Angst, dass es weh tut, du weisst ja, da ist doch dieses Haeutchen.®
Werner beruhigte mich ein wenig. ¯Keine Sorge das wird schon nicht so schlimm werden. Komm®, sagte er, ¯lass uns in dein Zimmer gehen. Wir machen es im Bett.® Wir waren jetzt beide bereit fuer unser Vorhaben, wir verliessen die anderen beiden wortlos.
Ich legte mich dann ruecklings aufs Bett und spreizte meine Beine. Werner hatte sich das Kondom ueber seinen Schanz gerollt und fuehrte seinen Schwanz vor meinen Eingang. Keiner sagte etwas, ich hatte die Augen geschlossen, ein Angstgefuehl stieg in mir hoch. Ploetzlich spuerte ich ihn in mir, krampfhaft wartete ich auf den Schmerz. Von Geilheit keine Spur mehr. Ploetzlich spuerte ich einen kurzen, aber heftigen Stich durch meinen Unterkoerper ziehen, ich konnte einen Aufschrei nicht verhindern, Werner hoerte sofort auf mit seinen Bewegungen.
¯Was ist los? Mache ich was falsch?® fragte er unsicher.
Es hoert sich bloed an, aber fuer mich war es das schoenste Gefuehl, das ich bis dahin gekannt hatte. Nicht die Tatsache, dass der Schwanz in mir war, sondern zu wissen, jetzt gehoerst du auch zu denen, die es gemacht haben. Immer wieder habe ich mich gefragt, wie es ist, wie weh es tut. Manchmal hatte ich ueberlegt, es nie zu machen. Diese Angst ist ungefaehr vergleichbar mit der vor der Geburt des ersten Kindes. Man weiss, dass man nicht mehr zurueck kann, dass es ein `muss` ist.
Ich lag da und heulte, nicht vor Schmerz, nein vor Glueck und Erleichterung. Werner war total am Boden zerstoert. Sein Schwanz wurde immer schlaffer. Er rollte sich von mir runter und lag nun neben mir auf dem Ruecken. Er heulte ebenfalls. Es muss ein Bild fuer die Goetter gewesen sein: ein junges Maedchen und ein junger Mann liegen nackt auf dem Ruecken und heulen.
Ich drehte mich zu ihm und gab ihm einen zaertlichen Kuss.
¯Was ist los mit dir?® fragte er mit zitternder Stimme.
¯Mach dir keine Sorgen, mein Schatz, es ist alles in Ordnung. Uns verbindet jetzt ein Leben lang etwas, und zwar genau dieser Augenblick, egal was passiert.®
¯Aber wir haben doch eigentlich noch gar nicht, ich meine nicht richtig.®
¯Ach Werner, ich kann dir das nicht erklaeren, aber sei gewiss, es ist alles in Ordnung mit mir.® Ich streichelte an ihm herunter, nahm seinen Schwanz in die Hand und rieb ihn zaertlich. ¯Komm, Schatz, lass uns jetzt richtig ficken, ja?® Ganz langsam richtete er sich wieder auf. Wir kuessten uns nun sehr heftig. Ich legte mich wieder auf den Ruecken und als Werner erneut in mich eindrang, hatte ich ein sehr intensives Gefuehl. ¯Jaaaaa®, stoehnte ich, ¯jaaaaa, komm mein Schatz, jaaaaaa...® Werner stiess jetzt kraeftig zu. ¯Jaaaaaa, mach, schoeoeoen.® Leider dauerte es nicht lange, bis er sich zuckend entlud. Schlaff lag er auf meinem Koerper, nur langsam kamen seine Lebensgeister zurueck. ¯Weisst Du was, Werner®, fragte ich zaertlich, ¯ich glaube ficken macht Spass, oder was meinst Du?®
¯Ja, ich denke das auch, aber nur schade, dass mir so frueh einer abgegangen ist.®
¯Geht das beim Onanieren auch immer so schnell?® wollte ich wissen.
¯Du, wenn ich richtig geil bin, brauche ich nur ein paar Mal hin und her zu reiben und schon spritze ich ab. In den Pausen geht das ruck zuck. Neulich zum Beispiel, als die Kramer auf dem Lehrerpult sass, konnte ich ihr direkt unter den Rock gucken. Das hat mich so geil gemacht, dass ich mir blitzschnell auf der Toilette einen runtergeholt habe.®
¯Hattest du im Unterricht denn schon einen Steifen?®
¯Und wie, er tat schon weh, so prall war er.®
¯Ach, der Arme®, sagte ich bedauernd und nahm seinen Schwanz zaertlich in die Hand. Er war schon wieder in der Aufwaertsbewegung. Ich zog das volle Kondom ab und schmiss es achtlos neben unser Bett. Langsam rieb ich seine Vorhaut hin und her.
Werner quittierte es mit wohligem Stoehnen. ¯Mann, ist Sex was schoenes!® murmelte er und gab mir einen leidenschaftlichen Kuss.
¯Wollen wir noch einmal ficken? Bitte, bitte.® flehte ich ihn an.
¯Klar®, bekam ich zurueck, ¯aber wir brauchen ein neues Kondom. Und die sind unten bei den anderen.®
¯Dann lass uns doch einfach runtergehen. Es interessiert mich sowieso, was Karin und Sven so treiben.® gab ich zurueck. So wie wir waren machten wir uns auf den Weg zu unseren Klassenkameraden. Werner hatte offenbar ueberhaupt keine Scheu, mit seinem steifen Schwanz den anderen unter die Augen zu treten.
Karin und Sven sassen brav auf dem Sofa und schienen sich zu unterhalten.
¯Hey, ihr beiden®, traellerte ich froehlich in den Raum, ¯was sitzt ihr denn hier so lahm herum? Ich dachte wir haetten uns hier zum froehlichen ficken verabredet?®
¯Froehlich ist gut.® murmelte Karin. ¯Ich sag dir eins®, fuhr sie weiter fort, ¯ficken ist doof und Kinder will ich sowieso nicht.® Sven guckte bedroeppelt nach unten.
¯Warum ist ficken denn doof?® hakte ich nach.
¯Erstens®, meinte Karin, ¯tut es hoellisch weh und zweitens hat Sven sofort in sein Kondom gespritzt. Wir sind zu dem Entschluss gekommen, es beim Masturbieren zu belassen.®
¯Oha®, wand ich ein, ¯ihr seid also gerade erst in Phase eins.®
¯Das musst du uns jetzt aber mal erklaeren.® sagte Sven, der immer noch nach unten schaute.
Wir setzen uns, und ich erzaehlte, wie es uns oben ergangen ist. Nachdem ich mit meinen Ausfuehrungen fertig war, befahl ich Werner ein Kondom ueberzustreifen, was er auch sofort befolgte. ¯Komm her.® bat ich ihn. Ich sass im Sessel und hatte meine Oberschenkel weit auseinandergespreizt. ¯So Sven, guck mal, wie schoen das geht.® meinte ich zu ihm. Ich nahm Werners Schwanz und dirigierte ihn vor meinen Eingang. Langsam liess Werner seinen Schwanz in meine Moese verschwinden, zog ihn fast ganz wieder raus. ¯Jaaaaaaaa, seht ihr®, stoehnte ich, ¯seeeeeht ihr, das ist doch geil. Mir kommt da eine Ideeeeeeeeeeeee, ohhhhhhhhh, warte mal Werner.® Werner guckte mich etwas unsicher an. ¯Wie waere es, wenn du der Karin mal zeigst, wie man fickt und ich zeige es Sven?®
¯Prima Idee.®, grinste Werner mich an, ¯Einverstanden.®
Wir loesten uns und Werner setzte sich nun zu Karin und fing an, an ihrem Ohrlaeppchen zu knabbern.
¯Los, Sven, komm zu mir.® munterte ich ihn auf. Ich sass immer noch mit gespreizten Schenkeln da. Zoegernd nahm er die Position von Werner ein. Ich griff sofort nach seinem Schwanz, der voellig schlaff herunter hing. ¯Na, dann wollen wir doch mal sehen, ob wir den schoen hart bekommen.® sagte ich zaertlich und gab ihm einen sehr leidenschaftlichen Zungenkuss. Die Reaktion liess nicht lange auf sich warten. Sein Schwanz war nach kurzer Zeit steinhart. ¯Los, mein Schatz, zieh ein Kondom drueber und dann fick die kleine Moni, ja?® Das liess er sich nicht zweimal sagen, in Windeseile hatte er seinen kleinen Freund fickbereit gemacht. Ich fuehrte ihn vor mein Loch und er stiess langsam rein. ¯Jaaaaaa guuuuut... fick mich, oh jaaaaaa, ficken ist schoen. Komm, Schatz, mach ein bisschen schneller... oooojaaaaaaaa soooooooo.® Er fickte fuer das (fast) erste Mal nicht schlecht. Zu gute kam mir offensichtlich auch, dass er kurz vorher einen Abgang hatte. Ich stoehnte im Rhythmus seiner Stoesse ¯Ja ja ja ja...® Er wurde immer schneller. Es war wie in einem Rausch, den ich vorher noch nie erlebt hatte. Von weit her hoerte ich meine Schreie: ¯Ja, los, mach`s mir. Los, komm, fick mich, jaaaaaaaaaaaaaaaa.®
Als ich wieder zu mir kam sah ich direkt in Svens Augen. Er hatte meinen Kopf in beide Haende genommen und schaute mich besorgt an. ¯Was ist los, Moni, geht es dir nicht gut??®
¯Oh Sven®, stoehnte ich, ¯sehr gut, sogar sehr gut.® Langsam kam ich wieder ins Leben zurueck. ¯Was ist denn mit dir?® fragte ich.
¯Es war wunderschoen. Ich habe einen sehr geilen Abgang gehabt.® laechelte er mich an.
Ich schaute zu den anderen Beiden auf dem Sofa. Werner lag ruhig auf Karin, beide sahen mich an. Werner mit einem verschmitzten Laecheln auf den Lippen, und Karin mit einen romantischen `Prinzessin Sissi Blick`.
¯Moni?®, hauchte sie, ¯Moni? Ficken ist doch schoen!®
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