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Das erste Mal - Sexschueler suchen Nachhilfe Fuer seine Tochter sucht der Vater den allerersten Mann aus. Auch 'ne Moeglichkeit.
 
Heißkalte Russin Was nicht alles passiern kann in einer Eissporthalle.
 
Das erste Bi-Erlebnis Er ist 15 und Jungmann. Nach dem Besuch bei seinem Onkel und seiner Tante ist er es nicht mehr :-)
 
Das erste Mal Rothaarige können´s einfach am besten - das richtige Einführen in die Lüste der Liebe
 
Bravo Von der "Bravo" inspiriert zeigt das norwegische Au-pair-Mädchen Anna unserem Helden, wie man
 
Bonito Entjungferung auf Portugisisch. Sprache ist beim Sex nicht wichtig, oder?
 
Das Baumhaus Schön geschriebene Story über männliche Bedürfnisse!
 
Zwei Girls untereinander Klasse Geschichte von 2 Mädchen die es wissen wollen.
 
Mein bestes Urlaubserlebnis Eine wilde Eskapade unter Teenagern
 
Prost Neujahr! 3 Teenies auf der Parkbank, ohne Tabus
 
Meine Erfahrungen mit Lars Komm ich zeig Dir wie man fickt!
 
Das Schwimm-Training Er ist scharf auf Sie , und Ihm gelingt es, Sie näher kennenzulernen.
 
Die Freistunde Was nicht so alles passieren kann in einer Freistunde.
 
Miriam und die Junghengste Wir lernen ficken
 
Anette und Sabine Fesselspiele im Wald
 
Im Internat Zwei Girls im Internat und zu Besuch
 
Im Internat 2. Teil Der Spaß geht weiter ...
 
Das Erlebnis in der Badeanstalt Ein 15 jähriger Spanner im Freibad schildert seine Erlebnisse eines Sommers
 
Das erste mal mit Susanne Erinnerungen an die letzte Klassenfahrt
 
Discosex Ein "one night stand" der besonderen Art
 
Die Wäsche der Nachbarin Alles dabei in dieser Story: Vom Ersten Mal über Natursekt und zu guter letzt noch Anal. Schön geschriebene Geschichte genau mein Geschmack.
 
Sabine's erstes Mal Leider etwas kurtz und wenig ausgeschmückt,aber ehrlich.
 
Dünentraum Ein Wiedersehen beim FKK in den Dünen
 
Im Schwimmbad Ausführliches Vorspiel und kennenlernen des anderen Körpers
 
Zwischen ihren Brüsten Vergangenheitsbewältigung. Erst Teen dann alt ...und immer aktiv
 
Unter der Dusche Unter der Dusche machen es sich zwei Mädchen, was einen Jungen zu tatkräftiger Unterstützung bringt... kurz und schmerzlos: Kann man sich schenken!
 
Teeny Ein Mann machts einem jungen Mädchen... erst oben, dann von hinten und dann unten... Das übliche gut geschrieben ohne eine gute Idee!
 
Der Sportplatz In einem Fußball Club hat ein Junge die Gelegenheit ein Maedchen beim duschen zu beobachten
 
Im Ferienhaus Da sieht man mal wieder, was alles passieren kann, wenn man ein junges Mädchen alleine im Ferienhaus lässt.
 
Aufklärung am Objekt Zwei Teenager - ER zeigt IHR wie sein bestes Stück funktioniert. etwas kurz, aber gut zu lesen.
 
Jessicas Ferien Jessicas Abenteuer in der Badeanstalt. Und ein junger Mann freut sich.
 
Das Fernsehen ist schuld... Marie ist 19. Sie berichtet von einem geilen Erlebnis, bei dem sie noch 16 war. Sachen gibt's ;-)
 
Das erste Mal Ein Mädchen
 
Das Urteil der Kleinbürger Nette und auch traurige Story um eine "verbotene" Liebe.
 
Wilde Ekstase 4 - Lustvolles in der Natur Zwei Mädchen und ein Junge fahren zum Picknick in die freie Natur. Was da dann alles passiert könnt ihr hier lesen.
 
DIE ORCHIDEE Junge und Mädchen treffen sich nach Jahren wieder. Der Appetit kam beim Pizza essen. Nett aber nicht gerade erotisch geschrieben.
 
Die Klassenreise Eine Klassenfahrt wird genutzt um erste Erfahrungen zu sammeln. Läßt sich auch unter Spanner oder Natursekt einordnen.
 
Im Wald Das erste Mal passiert im Wald und gleich ein dreier.
 
Rendezvous in Dänemark Eine sehr gut geschrieben Geschichte über eine Urlaubsreise von zwei Freunden mit dazugehörigem Urlaubsflirt, einer Entjungferung und und und
 
Keine Jungfau mehr Erst die Mühe beim Frauenarzt und dann vom Freund entaeuscht. Aber Ersatz ist schnell gefunden!
 
Steffie Die Träume einer 19-jährigen Jungfrau bei der Selbstbefriedigung.
 
Das Treffen Das erste Treffen mit der Freundin aus dem Internet.
 
Der Film Fortsetzung zu Das Treffen. Ein toller Blowjob im Kino.
 
Fernsehen bildet Eher fades Deja-vu.
 
Die Hüttenfete Da werden Jugenderinnerungen wach. Schöne Outdoorgeschichte.
 
Ich befriedigte die Neugier des blutjungen Girls Geile Story über die Entwicklung eines 16jährigen Mädchens
 
Ein hitziges Girl Das erste Mal im Kinderzimmer...
 
Babsi die Nutte gibt Rabatt Zwei notgeile Jungs gehen im Urlaub zu Babsi, der Nutte, die ab einer bestimmten Schwanzlaenge Rabatt gibt. Hier werden nur die Schwaenze vermessen - vielleicht passiert in der Fortsetzung was interessantes?
 
In Jugendhaus Anne die 16 Jährige Mitarbeiterin verführt den Zivildienstleistenden im Jugendhaus. Im Duschraum gehts dann richtig zur Sache...
 
Erlebnisse im Internat Geil geschriebene Internatsstory über zwei Miststücke die genau wissen was sie wollen....
 
Nach der Disko Zwei Freundinnen
 
Im Keller mit Andrea Teil 1 2 14 und 1 15 jähriger lernen im Keller was Sex ist. Von anfänglichen "Kinderspielchen bis hin zum entjungfern ist alles da. Die "Spielfreude" kennt keine Grenze und auch NS wird Ihm geboten. Schön, das es noch so viele "Spielfreuden" gibt.
 
Tante Irmgard Er soll zu seiner Tante gehen, um dort im Garten zu arbeiten. Doch er hat ganz andere Dinge vor, die er dann auch macht.
 
Die Freundinnen meiner Tochter Eine normale Geschichte, aber mit Speicheleinlage, sonst nichts besonderes. Vater wird von den Freundinnen seiner Tochter verführt.
 
Sibylle Wunderbar, der Schreiber vergißt nebenbei, was seine Flamme so trägt. Aber besser sind die " Schreibrechtfehler".
 
Nachhilfe Nachhilfelehrer läßt sich von seiner 17jährigen Schülerin verführen. Naja, warum auch nicht.
 
Beckers Töchter Was in der Nachbarschaft alles passiertJugendsex,aber recht geil beschrieben.
 
Mein Geographielehrer Nur eine kleine Story über einen Lehrer der seine Schülerinn fickt, mehr nicht.
 
Totale Sonnenfinsternis Ein unbekannter Fremder nimmt sie durch die Hintertür. Ob die totale Finsternis lang genug dauert? Sehr erregende Vorstellung. Lesenswert.
 
Saskia Ein blauäuiges Mädchen, welches beim frauenarzt etwas verarscht wird. Oder ist Spermaschlucken neuerdings als Behandlung zugelassen
 
Erste Erfahrung nun wissen wir es, wir als "Eltern" sollten unsere Pornohefte besser verstecken, da sonst die Kinder es "Nachmachen" könnten.
 
Wie ich meine Knabenschaft verlor Nett geschriebene Geschichte die wohl kaum jemanden hinter dem Ofen vorlockt. Immerhin die Geschichte hat ein "Happy End"
 
Campingplatz La Pyla Er "muß" mit ihr unter eine Dusche und da geht es dann rund. Gute Idee und reizend geschrieben.
 
Hans im Glück Er wollte eigentlich nur zur Uni, doch dann kam ihm im Bus und hinter einen LKW "etwas" dazwischen, superb!
 
Hans im Glück Die Fortsetzung hält was sie verspricht. Zuerst während der Vorlesung und dann als "Strafe" mit der geilen Professorin.
 
Sex am Kanal Ein salziges Vergnügen für den Erzähler und seine beiden Begleiterinnen: Die eine saugt ihm den Saft aus den Eiern, während die andere ihm vorführt, wo Mädels am besten schmecken.
 
Orgie unter Jugendlichen oder die Party Passt auch unter GS. Sieben Kurzgeschichten die alle auf einer Party spielen. Im Prinzip läuft es auf das klassische jeder mit jedem hinaus.
 
Selbstbefriedigung Sehr gut beschriebene Selbstbefiedigungsgeschichte mit einem tollen Ende. Kann nur von der Frau geschrieben worden sein, die daß wirklich erlebt hat.
 
Nachdem Tennis Sex Gut, aber kurz!
 
Bärenfamilie 2 Teenager lernen beim spielen, wie eine Familie - sprich - Mann und Frau miteinander harmonieren, nur hier sind es 2 Teenagerinnen!
 
Die Abenteuer von Andreas Andreas lernt Sonja kennen und lieben.Für beide ist es das berühmte erste Mal.
 
Die etwas andere Klosterschule Klaus geht in eine Klosterschule und dort gibt es natürlich auch Nonnen, ihr werdet nicht glauben was da so unter den Kutten versteckt wird
 
Die Kusine Am Anfang sehr interresant geschrieben, doch zum Schluß etwas schnell abgehandelt.
 
Das erste Mal Liebevolle "Einführung" . Nur zu kurz.
 
Unschuldige Berührungen? Zwei junge Teenies entdecken und erforschen ihre Sexuellen Gelüste.
 
Thea und Tilli Mutter benutzt ihren Freund um die Tochter zu konditionieren. Geile Geschichte, kurzweilig erzählt.
 
Urlaub in Dänemark Präpubertäre Wunschträume. BTW: Woher kommt der Begriff "Mädels"? Singular Mädel, Plural Mädel! Dies war ein Sprachfehler von Balduur von Schirach der sich in die unglücklicherweise in die deutsche Sprache eingebürgert hat: Jungs und Mädels von der HJ!
 
Der Saunabesuch Baerbel
 
Eigentlich sind wir noch Jungfrauen, aber.... Zwei Mitgleider aus einer Clique treffen sich und dann passierts, net geschrieben interessant zu lesen !
 
Die Lesbische Sklavin Teil 3 Ziemlich wirre Geschichte, mit vielen Rechtschreibfehlern. Wer auf Teens, SM, Fußerotik steht, soll sie lesen, ansonsten nix verpasst
 
Katjas Urlaub Mädchen muß mit ihren Eltern in den FKK-Urlaub fahren. Geschichtes ist ganz gut geschrieben, bis auf ein paar Rechtschreibfehler.
 
Herbst Nachbarstocher, die eigentlich "Kindermädchen" spielen soll, hat eigene Vorstellungen von Erziehung, super!
 
Peter's Jugenderlebnisse Jungs und Maedchen die nicht lernen wollen bekommen Nachhilfe. Und die junge Lehrerin spart mit der Rute nicht. Und nur wer heisse Striemen hat, der darf einen Orgasmus haben. Die Geschichte ist wiklich toll geschrieben!
 
Heike Sie sieht gut aus und ist mächtig geil. Ein Junge ihrer Klasse ist das nächste "Opfer". Obwohl Opfer ja leiden müßten, er freut sich jedenfalls. Kann man gut lesen.
 
20 DM Junge will sich zusätzlich Geld verdienen und bewirbt sich indem er zeigt was er "drauf" hat.
 
Besuch mit Tochter Schön geschrieben wen auch nichts besonderes. Er und die Tochter der Bekannten sind alleine zu Haus und "üben" ein wenig Bio.
 
Katja Zwei 15jährige Teenager,spielen bei einem Fest mit den Füssen gegenseitig unterm Tisch. Danach geht es in einer Kirche weiter. Gut und humorfoll geschrieben, bin schon auf die versprochene Fortsetzung gespannt.
 
Die Klosterschülerin Er trifft sie auf der Parkbank, daß war es dann im wessentlichen schon. Kaum lesenswert.
 
Hypnose Die Idee ist Klasse, aber viel zu kurz. Freund hypnotisiert ein ganze Klasse und macht sie willig.
 
Steffi 1 Freundin der Nichte verführt ihn nach dem Reiten bei sich zu Hause. Angeblich braucht sie Nachhilfe in Sachen Sex, nichts Neues, aber gut geschrieben. Bin auf die Fortsetzung gespannt.
 
Auf dem Heuboden 2 Mädchen erwischen einen jungen beim Wichsen und erkunden gegenseitig Ihre Körper, früher nannte Man das Doktorspiele ;-)
 
Bootsfahrt Eine sehr gut geschriebene Geschichte, erotisch und ein bißchen NS ist auch dabei
 
Julia Sie verpaßt ihren Bus und er kommt rein zufällig vorbei und fährt sie nach Hause. Als "dankeschön" gibt es Sex pur.
 
Die anstrengende Nacht er quatscht sie an und die Chemie stimmt. Wer wen vernascht ist nicht zu klären, aber das sie alle e löcher gefüllt haben will ist fakt.
 
Die Krankengymnastin Für den Autor sicherlich ein tolles Erlebnis. Für den Leser hätte man aus diesem Tatsachenbericht eine echt tolle Geschichte machen können. So aber leider zu harmlos.
 
Orgasmus im Urlaub Orgasmus im Urlaub - das soll ja mal vorkommen. Nur hoffentlich nicht so primitiv wie in dieser Geschichte: Ein 14jähriger hat Sex mit einem etwa gleichaltrigen Mädchen. Angeblich ist sie noch unberührt, trägt aber Reizwäsche und hat nur Sex im Kopf. Unrealistisch und langweilig geschrieben.
 
Das erst mal In kurzen Worten wird berichtet, wie ein Jungmann nach jahrelanger Suche sein erstes Mal erlebt.
 
Mia's Geographie Unterricht Das Verbotene lockt immer aufs neue. Eine Geschichte über Sex zwischen Lehrer und Schülerin. Guter Anfang, aber je länger sie wird umso unglaubwürdiger. Schade hätte von der Idee her gut eine 5 werden können.
 
Mia's Geographie Unterricht 1 Es ist keine echte Fortsetzung der Ersten Mia`s Geschichte, sondern die Erste Geschichte wird nochmal, mit kleinen Änderungen wiederholt. Der Schluss ist aber mit einem zusätzlichen Erlebniss
 
Wochenende bei der Verwandtschaft Schade, die Idee ist gut, aber...... Die Geschichte kann man auch in S-M Kategorie einordnen, aber nur wenn man sie liest. Gott sei Dank ist sehr kurz.
 
Jung und Sexlos Ihr erstes Mal endet gleich in einer Anal und NS Orgie. Echt übertrieben.
 
Im Schwimmbad Sie läßt sich im Schwimmbad von zwei Jungen vernaschen, die es ihr aber nicht richtig besorgen können. Vielleicht aber das nette Mädchen in der Damendusche.
 
Die Schule Wieder eine Story von Nadja. Diesmal treib sie es mit dem Aushilfslehrer und läßt sich in der Schule befummel. Wie immer gut zu lesen.
 
Die Lehrerin Zwei Punkte nur wegen der recht guten Idee. Da hätte man so viel draus machen können ... . So aber kommen die Szenen, auf die es ankommt, viel zu kurz, damit die Story gut werden könnte.
 
Meine Tante Olga Ein Teenager und altere Frauen, die auch noch etwas mollig sind o.K. Ein Teenager und ganz alte Frauen die auch noch vorsichtig ausgedrückt dick sind brrrr. da schüttelt es mich. Da diese Geschichte auch noch ziemlich einfallslos und ohne Pepp geschrieben wurde gibt es von mir nur einen Punkt.
 
Die abenteuerlichen Geschichten der Abiturienten Ein 17jähriger berichtet von seinen Sexeskapaden. Eine durchschnittliche Geschichte aber durchaus lesenswert.
 
Die Unbekannte Schüler wird von Unbekannter im Bus angemacht und in ihrer Wohnung richtig rangenommen. Toll geschrieben. Als Mann wäre man sofort liebend gerne an der Stelle des Jungen. Hätte viel länger sein dürfen, die Geschichte, versteht sich. Dann wäre Höchstnote drin gewesen.
 
Mein erstes mal war ein flotter Dreier. Sechzehnjähriger erlebt sein erstes Mal mit seinem zwei Jahre älteren Freund und einer achtzehnjährigen Nymphomanin. Verbesserungswürdiger Erzählstil, aber erregende Spielereien.
 
Chantal, die geilste Cousine des Universums Ein Junge treibt es mit seiner jüngeren
 
Brian Eine sehr gute drei. Für vier Punkte hätte die Geschichte bloß länger und ausführlicher erzählt sein müssen. Doch auch so eine sehr anregende Schilderung einer Entjungferung.
 
Jugend Fünf 16jährige reden nach der PartY über ersten Sex, den sie noch nicht hatten. Dann geht´s aber auch schon zur Sache. Wer´s glaubt...
 
Die Lieferung Er liefert eine Stereoanlage aus und wird von der 17jährigen Tochter mit den Worten "Mach mit mir was du willst" angemacht. Gut zu lesen!
 
Erlebnisurlaub FKK Im Urlaub wird er von der Mutter seines Freundes verführt. Sie lassen keine Gelegenheit aus. Später ist auch noch die Freundin der Mutter dran. Detailiert geschrieben.
 
Wirklich eine Schlafpille? 20 jähriger treibt es mit der Freundin seines alten Herrn.
 
Meine Schulliebe Sein erstes Mal mit seiner Jugendliebe. Klingt recht echt und er hatte sicherlich auch eine Menge Spaß doch leider ist es viel zu kurz und vollkommen unspektakulär.
 
Mein erstes Mal. Junge trifft beim Nacktbaden eine Frau. Für ihn das erste Erlebnis. Leider einige Rechtschreibfehler. Augrund der Idee nur die 3.
 
Erste Berührungen... Der Traum eines jeden jungen Mannes wird wahr, er
 
Dies geschah im Spätsommer... Was kann nach einem stressigen Schultag schöner sein, als sich mit einer Klassenkameradin im Heu zu vergnügen ?
 
Mein Italien Orgasmico Italia - Die erotischen Abenteuer einer Teenager-Reisegruppe. Mittelprächtig.
 
Mein erstes Mal Ein 16 jähriger entjungfert ein Mädchen gleichen Alters und verliert dabei auch seine Unschuld. Anal ist auch dabei!
 
Nazime und Susanne Zwei Mädchen erzählen sich ihre lesbischen Erlebnisse. Leider zu viele Rechtschreibfehler und zu Einfallslos erzählt.
 
Physiotherapie mit Tina Therapeut entdeckt produktivere Art, Patienten zu behandeln. Fortsetzung erwünscht.
 
Der Babysitter Schön geschriebene Fickstory. So würde mancher Mann mal gern Sex machen.
 
Auf dem Pferdehof Zwei junge Mädchen auf dem Pferdehof bringen sich gegenseitig zum ersten Orgasmus. Könnte auch unter Lesbisch laufen.
 
Thomas und die schöne Schwester Er fickt die schoene Schwester seines Freundes, kurz und nicht ganz schmerzlos.
 
Der Umzug Das Dankeschön für einen 16jährigen Umzugshelfer von der 18jährigen neuen Nachbarin.
 
Mein erstes Mal Eine kurze Erzählung vom ersten Mal mit franz. und Anal. Hätte gerne deutlich länger und ausführlicher sein können. Sonst aber ok.
 
Ein wunderbares Erlebnis in Griechenland Ziemlich gut und realistisch geschrieben. Lesenswert, für alle die auf "normalen" Sex stehen.
 
Der Traum Zuviel "Vorspiel" und der HAuptakt fällt dann ganz aus - nichts für mich
 
Die Bucht Zuerst beobachten sie die Erwachsenen und dann "spielen" sie alles nach. Nicht besonders aufregend.
 
Das erste Mal Ziemlich gut beschriebenes erstes Mal. Beim Campingausflug passiert es...
 
Das erste mal Wahnsinnig übertrieben, gleich mit NS beim ersten Mal. tztztztz, wem es gefällt; sonst recht nett geschrieben.
 
Karneval Beim Karneval läßt er sich von zwei minderjährigen Mädels einen blasen. Die Kategorie ist vielleicht nicht ganz die Richtige.
 
Mira und Jessica mehrere schön geschriebene Geschichten von Mira, Jessica, Anne und Tom, lang aber nicht langweilig
 
Wie alles begann Erst wird sie von dem Freund ihres Vaters verführt und dann bringt dieser noch Freunde mit, die befriedigt werden wollen. Lest selbst, es ist gut geschrieben....
 
Die Geile Haushälterin Kurz und bündig - 2 Burschen vernaschen das 20jährige geile Hausmädchen. Kurz und gut.
 
Beim Doktor. Was sich manche Männer unter einem Besuch beim Gynäkologen vorstellen; der Autor verspicht eine Fortsetzung, hoffentlich verschont er uns...
 
Erlebnisse auf Kreta "Über Sexspiele, Alkohol, Entjungferung und feuchte Gedankenspiele auf Kreta". Der Story fehlt irgendwie das Leben. Nichts für Frauen!
 
Im Schullandheim Zwanzig Schülerinnen fahren in ein Heim, in dem sie sich nur nackt bewegen dürfen. Interessanter Einstieg, insgesamt aber zu kurz. Macht gespannt auf eine Fortsetzung.
 
Die Freundin meiner Mutter Die Freundin seiner Mutter kommt zu Besuch und er wird von ihr in die Liebe eingeführt. Gut geschrieben; Fortsetzung erwünscht.
 
Gelüste eines Teenagers Eine nett geschriebene Story, über das erstemal
 
Wer nicht Darüber spricht, dem wir manches verborgen bleiben! Es ist eine verworrene Geschichte und man kann an manchen Stellen nur schwer folgen. Zum Glück sehr kurz geschrieben und schnell zu beenden. Es ist kein muß, diese Geschichte zu lesen und deshalb die niedrige Punktezahl.
 
Wochenende Selbstbefriedigung als Wochenendritual; nicht schlecht beschrieben, wie es sich ein Mädchen selbst macht.
 
Steffi II Auch wenn man den ersten Teil nicht kennt, kann man die Geschichte ruhig lesen. So wird man unter der Dusche vernascht und man kann sagen, bitte etwas mehr Phantasie dabei.
 
Die Abschlußfahrt Ja, ja das berühmte erste Mal, hier mit der Ex auf der Abschlußfahrt an den Gardasee.
 
3 Freunde Drei Freunde hauen sich 'ne Flasche Wodka hinter die Binde und sammeln dann gemeinsam sexuelle Erfahrung - könnte man auch bei "Schwul" einorden.
 
Das Erste Mal eine sehr schöne geschichte, die man auf jeden fall weiterempfehlen kann!!!
 
Rache ist süß Bin mir nicht sicher, aber ich glaube die gibt es schon. Student läßt sich für eine Arbeit bezahlen....
 
Rache ist süß (2. Teil) Teil 2 jetzt ist sie an der Reihe!
 
Tochter und Mutter Seine Freundin muss schon früh arbeiten gehen. Na was solls, die geile Mutter ist ja auch noch da.
 
Diese Story ist pure Phantasie!! Sie sind beide 16 und erleben gemeinsam ihr erstes Mal am Strand von Mallorca. Nichts Neues ;-)
 
Geburtstag wenn auch eventuell etwas unrealistisch, mir gefällts :)
 
Fit durch Krafttraining... Netter Pausenfüller: 2 "Dreilochstuten" treiben es nach dem Volleyballtraining mit 5 Jungs, könnte man auch bei Gruppensex reinpacken.
 
Ein heißer Tag.... Sehr schön geschriebene Geschichte in der Tina den jungen Nachbarn verführt. Sie hätte etwas länger sein können und ist schnell gelesen.
 
Steffi und Tom Wenn sich Steffi und Tom eine Badekabine teilen, kann es zu kleinen netten Spielchen kommen, die beiden sehr viel Freude bereiten.
 
Ein warmer Märzabend mit Birgit Beim ersten Mal, da tut's noch weh.... Nach viel Petting dann endlich das erste Mal. Die Geschichte hat was, doch zum ganz großen Ding fehlt einfach noch ein wenig Leben.
 
Alles geplant Ausdauerndes Sexualverhalten zwischen ihr und ihm. Was die Jugend von heute so treibt...
 
Das Schulmaedchen Die Protagonistin ist 16 - genauso alt wie die beiden Jungs, die es mit ihr auf einem Bauernhof treiben. Zum einen zu kurz geschrieben, zum andern miserable Rechtschreibung.
 
Auf Schulreise Scharfe Geschichte über den Beginn eines sicher heissen Abenteuers. Warten wir mal auf Teil 2
 
Der Spermaschlucker Er mag sein eigenes Sperma - wie es dazu kam wird ausführlich beschrieben. Durchaus lesenswert :-)
 
Fick vor Gottes Augen Er träumt von einem Mädchen in seinem Firmungsunterricht und was er alles mit ihr machen würde - bis es plötzlich wahr wird
 
Die Fahrt ins Kloster Von der Schule aus machten wir eine Studienfahrt mit unserem Kunstprofessor in ein Kloster. Während der Hinfahrt erregten mich die sexuellen Unterredungen mit meiner Freundin. Im Kloster führte uns ein junger Mönch, welcher uns alles Sehenswürdige zeigte und auch einige Fragen beantwortete. Als wir wieder abfahren wollten, erwischte ich den Mönch, auf der Suche nach meiner Tasche, beim ornanieren. Was sollte ich tun? Diese Geschichte ist gut geschrieben und sehr zu empfehlen.
 
Kleines spanisches Luder! Marco
 
Sabine Auf einer Familienfeier fällt ihm seine Cousine Sabine auf, die sich mächtig zu einem hübschen Girl entwickelt hat. Er muß sich gleich mehrmals einen runterholen und wird natürlich von ihr dabei erwischt. Und da sie noch Junfrau, will sie so richtig nach Strich und Faden durchgefickt werden, erst in die Möse, dann noch mal schnell anal. Wer kennt das nicht allles von den kleinen geilen Schlampen aus der eigenen Jugend: je jünger sie sind, desto mehr haben sie's drauf. Wer diese Story nicht schon tausendmal woanders gelesen hat, kann es jetzt hier nach holen, törnt aber nicht an.
 
Tante Liese Ja, ja, je älter desto doller kann man hier schon sagen. Und dabei fing alles ganz harmlos mit Wäschefetisch an.
 
Mallorca Er ist Jungmann, sie ist Jungfrau. Das ist doch eine prima Ausgangsstituation. In einer einsamen Bucht kommen sie sich dann näher, obowohl sie sich nicht verstehen. Süß geschrieben...
 
Sexuelle Wünsche in der Schule Eine Lehrerin ist gail auf ihre Schülerrinnen. Sie versucht unter Missbrauch ihrer Macht, die Schülerinnen zu verführen.
 
Sandy Die Story startet bei sich kennenlernenden Teenagern & steigert sich dann zur Sexstory. Leider elend lang, ein echter Krampf, sich durchzuarbeiten, denn irgendwann wird's oede, weil doch immer nur das selbe passiert und der Typ einfach zu eintoenig schreibt.
 
Diana Marc ist Fußfetischist und sein Opfer ist Diana, nicht schelcht
 
Ferien auf dem Land Sie ist 17 und macht Ferien bei ihren Großeltern. Beim Mähen des Grases überkommt es sie und sie befriedigt selbst. Irgendwann bemerkt sie, dass sie einen Zuschauer hat - den Nachbarn der Großeltern. Am nächsten Tag kommt es dann zu mehr...
 
Der Urlaub Zwei in Deutschland brave Freundinnen fahren gemeinsam in den Urlaub, um mal richtig die Sau rauszulassen. In einer Discothek lernen sie vier Männer kennen, die sie mit ins Hotel nehmen. Jeder darf mal mit jeder - irgendwie.
 
Feuerwerk Ich sag nur "Willst Du mit mir gehen? JA, NEIN, VIELLEICHT". Er erlebt sein erstes Mal auf einer Lichtung - über den beiden das Feuerwerk - süß ;-)
 
Mit mir betrogen Er trifft seine Exfreundin, die mittlerweile einen anderen Freund hat. Dennoch kommt sie bei ihm vorbei und es kommt zu dem, was kommen muß. Ganz nett geschrieben nur zu kurz.
 
Sarahs und Andrea's Bergtrip Sarah und Andrea sind mit ihren Eltern im Urlaub. An einem "elternfreien" Tag wollen die beiden so richtig die Sau rauslassen. Sie lernen zwei nette Männer kennen, die zufällig über eine Hütte in der Nähe verfügen. In dieser gehts dann hefitg zu Sache.
 
Jeantals Dankbarkeit Auf einer Party lernt er Jeantal
 
Babysitting Teenager lernt großen Bruder beim Babysitten kenne. Recht gute und lange Sexszene. Merkt man irgendwie das es von einer Frau geschrieben wurde ;)
 
Dan Vorbereitung Eine Horde junger Menschen fährt ins "Trainingslager", um sich auf Judo-Prüfungen vorzubereiten. Wer da was wann wie mit wem treibt - ich hab da die Übersicht verloren, aber bekanntlich sind Namen ja eh Schall und Rauch ;-) Die Geschichte würde auch gut in "Gruppensex" passen.
 
Das erste Mal Mal wieder eine "erste Mal"-Geschichte. Es ist die erste Story, die der Autor geschrieben hat. Man könnte durchaus ein paar Kommas in der Geschichte verteilen :-). Ein Freund des Protagonisten trennt sich von seiner Freundin, so dass diese "frei" ist. Er nimmt sie dann.
 
Einschlägiges Jugenderlebnis Sehr kurze und ziemlich mysteriöse Geschichte. Sie treffen sich immer zum spielen. Irgendwann wird aus Spiel - Ernst. Kann man lesen, muß man aber nicht.
 
Erika Bella Ein geiler Urlaub mit der Freundin seiner Mutter und es kommt, wie es kommen muß. Eine sehr gut geschriebene Geschichte, wie man eine erwachsene Frau beglücken kann.
 
Freunde Sie kennen sich schon seit Ewigkeiten, waren die dicksten Freunde. Als sie 16 sind, kommt es zu ersten sexuellen Handlungen. Später läßt sie sich die Pille verschreiben und schenkt ihm zum Geburtstag das erste Mal. Hat was von Klaus Lages "Tausdenmal berührt...".
 
Der Kaufhausbummel Eine wunderbar einfühlsame Geschichte über einen Slipkauf mit Spannen-den *g* Elementen und dem ersten geblasenen Mal - weiter so!
 
Inselliebe Er fliegt nach America zum Onkel, auf dem Weg dahin stürzt das Flugzeug ab und nur er und die geile Blondine aus der 1.Klasse überleben. Hört auf bevor es wirklich geil werden könnte. Sehr im Stakkatostil geschrieben und daher schwer zu lesen.
 
Julia Sie ist 34, die Jungs sinds zusammen auch, sie ist geil, die Jungs werden es gemacht - zu kurze Beschreibung aber eine nette Idee.
 
Sandra und Ich Süß beschriebene Geschichte des ersten Mal aus beiden Sichtweisen - nette Idee und schön umgesetzt - weiter so, aber etwas länger
 
Physiotherapie mit Tina (Teil 2) Nette Story über Sex mit einer Patientin im Rollstuhl.
 
It's Party Time Ein Pärchen ist auf einer Party. Irgendwann verziehen sie sich ins Zimmer des Gastgebers und haben Spass. Plötzlich geht die Tür auf und der Gastgeber steht mit einer neuen Bekanntschaft in der Tür. Es kommt, wie es kommen muss: die vier machen es einfach zusammen. Leider zu kurz geschrieben, kann man mehr draus machen - vielleicht bei der Fortsetzung?!
 
Verführung eines Teenagers Wieder mal eine "Das-Erste-Mal-Geschichte". Er ist 16 und gibt im Internet eine Kontaktanzeige auf. Daraufhin kommt es zu einem Date bei einer 45jährigen Frau, was ihn letztendlich aber nicht weiter stört. Die Geschichte ist vom Ansatz her ganz gut; leider hat der Autor ein paar Probleme mit dem Präteritum und die Geschichte ist viel zu kurz. Übung macht den Meister - die Fortsezung wird sicherlich besser :-)
 
Sonnenbad Christian ist mit seiner Familie im Urlaub in Frankreich. Als er mal alleine im Appartment ist, nutzt er die Gelegenheit und gönnt sich ein Sonnenbad. Plötzlich wird er von einem Geräusch geweckt, was wohl von den "Nachbarn" kommt. Er stellt fest, dass es sich um eine wunderschöne junge Frau handelt, die er später noch ausführlich eincremen und verwöhnen darf. Ausführlich und spannend geschrieben und äußerst lesenswert!
 
Viel gelernt fuers Leben Eine zarte Liebe keimt zu etwas ganz Besonderem. Sie lernen sich auf einem Lehrgang der freiwilligen Feuerwehr kennen sie 16 und er 17. Sehr detailierte und mit den richtigen Emotionen versehene Beschreibungen des Lehrgangs, aber auch schön das langsame Aufkeimen der Liebe. Ein bisschen mehr Beachtung für die Rechtschreibung und ein ganz wenig bessere Ausformulierung und es wären 5 Punkte - aber 4,5 gibts ja nicht. SEEEEHR NETT
 
Jessica Er hat seine erste eigene Wohnung und trifft sie im Hausflur, vorsichtige Annäherung, aber dann gehts ab. Nett und kurz.
 
Nachhilfe ist etwas Wunderbares Er braucht dringend Nachhilfe in Mathe. Er bekommt sie von einer neuen Klassenkameradin - zunächst in der Schule, später bei ihr zu Hause. Was dort passiert, kann sich jeder denken, oder? Gut geschrieben, leider recht kurz.
 
Die Schulparty Diese Geschichte hätte man auch gut bei Gruppensex bzw. ein bisschen bei BDSM einordnen. Auf einer Party lässt sie sich von zwei Jungs aufs allerheftigste durchvögeln. Erst nacheinander und dann gleichzeitig ;-) Ob es da wohl 'ne Fortsetzung gibt? *g*
 
Yvonne Yvonne´s Verwandlung vom Teenager zur Frau und von der Träumerin zum Fickluder wird hier ausführlichst beschrieben. Nicht nur ihre Erlebnisse mit dem ersten Freund, sondern auch erotische Abenteuer mit ihren Freundinnen versuchen einen Spannungsbogen durch die Geschichte zu ziehen.
 
Kowalski Sie erzählt uns von ihrem ersten Mal und dem zweiten Mal und dem dritten Mal - sie ist 16 und er ist 20. Er führt sie in die Liebe ein. Die Autorin vergisst dabei die Gefühle nicht. Auch diese Geschichte erhält das Prädikat: LESENSWERT!
 
Ein ganz normaler Abend, oder? Zwei Freundinnin treiben sich sternhagelzu in der Gegend rum und nutzen jede Gelegenheit, um sich sexuell auszutoben: Sie machen es im Park, in einer Tankstelle und schließlich im Freien mit einem Rudel Jungs.
 
Mein erstes Mal im Urlaubsclub Die ersten sexuellen Erfahrungen eines Teenagers mit dem Animateur eines Urlaubclubs. Sehr kurze Geschichte, die abrupt dort endet, wo sie eigentlich beginnen sollte.
 
Urlaubsbekanntschaft In diesem ersten Teil der Geschichte geht es um zwei Teens im Alter von 16 bzw. 17. Eine lesbisches Ereignis scheint sich anzubahnen. Eine der beiden findet immer wieder Zettel mit Anweisungen in ihrem Zimmer. Ich denke, dass der nächste Teil Aufklärung bringt ;-)
 
Mein erstes mal im Urlaubsclub Ein 18-jaehriges Maedel wird vom Teenie-Animateur entjungfert. Nett geschrieben, aber nichts aussergewoehnliches. Typischer Versuch eines Mannes, aus weiblicher Sicht zu schreiben ;)
 


Handelnde Personen:
Peter Sandmaier, 17 Jahre
Jürgen Sandmaier, 16 Jahre
Kurt und Marianne Sandmaier, deren Eltern
Claudia Lehmann, 16 Jahre
Silvia Lehmann, Claudias Zwillingsschwester
Jens Lehmann, 15 Jahre
Anton und Maria Lehmann, die Eltern
Karin Kessler, 23 Jahre
Es war schon kurz nach 20 Uhr an jenem Samstagabend als Peter endlich Gelegen-heit hatte, seine Mitschülerin Claudia zum Tanzen aufzufordern. Sie besuchte die Parallelklasse desselben Kleinstadtgymnasiums und wohnte nur ein paar Straßen weiter im selben, ein paar Kilometer entfernten Dorf. Für ihre 16 Jahre war sie schon sehr ansehnlich gebaut, hatte schöne lange hellbraune Haare und ein auffällig hübsches Gesicht. Es war eigentlich nicht verwunderlich war, daß Peter seit längerem ein Auge auf das Mädchen geworfen hatte. Jetzt endlich konnte er sie näher kennenlernen!
Beim Tanzen quatschten sie ein bißchen rum, Claudia Lehmann hieße sie, und in die 10B ginge sie,... Also ob Peter das nicht alles schon wüßte. Schließlich wohnten sie ja im selben Dorf, und auch ihre Eltern kannten sich von verschiedenen Mitglied-schaften in den örtlichen Vereinen. Viel mehr gefiel ihm, daß mit ihren jetzigen Freund Schluß sei. Überhaupt hatte Peter den Eindruck, daß sich auch Claudia für ihn zu interessieren schien.
Mittlerweile war die Beleuchtung nahezu dunkel und der DJ legte eine Platte mit Stehblues auf. Peter drückte sich so eng an Claudia, daß ihr die Erregung in seiner Hose eigentlich nicht mehr entgehen konnte. Aber auch Claudia tat nichts, um ihre hart gewordenen Nippel, die sich deutlich unter ihrem T- Shirt abzeichneten, zu verheimlichen. So war es nicht verwunderlich, daß die beiden bereits nach wenigen Minuten intensiv zu schmusen begannen, wobei Peters Finger zärtlich über ihren
Hals streichelten.
"Ich finde dich unheimlich nett", flüsterte sie, "Du bist so lieb und zärtlich."
Peters "Ich habe dich auch sehr lieb" wurde von Claudia mit einem ausgiebigen Kuß beantwortet. Plötzlich hielt sie inne. "Oje, der Bus fährt kurz nach neun, wir müssen los." "Schade, die Party geht doch noch bis 10", meinte Peter.
"Aber der nächste Bus fährt erst um 11 und ich muß spätestens um 10 Zuhause sein.
Das Dorf, in dem die beiden wohnten, war zwar nur knapp zehn Kilometer entfernt, aber die Busverbindungen zur Stadt, in der sie zur Schule gingen, waren nachts äußerst spärlich.
"Eigentlich muß ich auch um 10 daheim sein", antwortete Peter, "sonst bekomme ich ziemlich Ärger, weil meine Eltern sehr streng sind."
"Hausarrest?", wollte Claudia wissen.
"Nein, Schläge", antwortete Peter.
"Mir geht`s leider genauso", sagte Claudia traurig.
Peters Eltern brachten ihm und seinem Bruder Jürgen sehr viel Liebe entgegen. Allerdings waren sie auch sehr konservativ und der Auffassung, daß einem Jungen hin und wieder mal eine "ordentliche Tracht Prügel" nicht schaden würde.
Besonders bei schlechten Schulnoten, Lügen und Unpünktlichkeit, griff Herr Sandmaier, Peters Vater, gerne zum Rohrstock, um die Jungs zur Ordnung zu rufen. Trotz der Hiebe fühlte sich Peter sehr glücklich Zuhause, weil ihm seine Eltern immer sehr viel Zuwendung und Verständnis entgegenbrachten.
Peter hatte absolut keine Lust, schon so früh heimzugehen. Lieber würde er die Strafe auf sich nehmen, wenn er dafür noch mehr Zeit mit seiner neuen Errungenschaft verbringen könnte.
"Meinst Du, wir sollen`s drauf ankommen lassen, und einfach den nächsten Bus nehmen?
Es ist doch gerade so schön, oder?." Claudia zögerte nicht lange mit ihrer Zustimmung.
"Naja, dann gibt`s halt mal wieder den Hintern voll, was soll`s !"
Seine Frage, ob sie denn oft Schläge beziehe, beantwortet Claudia mit "so alle 3-4 Wochen." "Unser Vater gibt uns zwar nicht viele Streiche, aber die tun immer furchtbar weh, weil er sehr kräftig mit dem Stock oder der Reitgerte zuschlägt." "Reiten deine Eltern", wollte Peter wissen. Sie verneinte. Die Gerte habe ihr Vater extra für die Bestrafungen gekauft. Sie sei sehr dünn, aber nicht allzu lang, damit er kräftig ausholen konnte, ohne gleich das ganze Wohnzimmer abzuräumen. "Mein Bruder Jens hat sie erst gestern zu spüren bekommen, weil er eine fünf in Mathe heimbrachte. Bei uns gibt`s die Schläge immer vor der versammelten Familie, manchmal sogar auf den nackten Po."
Obwohl Peter diesen schmerzhafte Ritual nur allzu gut bekannt war, erregte ihn die Vorstellung, wie die Reitgerte auf ihren knackigen Hintern pfiff und dabei grellrote Striemen auf der nackten Haut hinterließ.
Seine Gedanken wanderten zu seiner letzten Züchtigung, bei der er selbst die Hosen runterziehen mußte. Die Streiche brannten fürchterlich.
Hin und wieder passierte es ihm sogar, daß er während den Schlägen einen Streifen bekam. Anfangs schämte er sich dafür, aber seinem ein Jahr älteren Bruder passierte dies auch öfters, so daß er mittlerweile zur Überzeugung kam, daß es nichts Unnormales sei. In gewisser Weise wirkten die Hiebe sogar erregend bei ihm und seinen Bruder. Besonders peinlich war es halt bei der letzten Strafaktion, weil er sie nackt empfing und die ganze Familie seinen Steifen sehen konnte. Zum Glück
sagte sein Vater jedoch nichts dazu.
Die Party ging zu Ende und die Zwei schlenderten noch durch einen kleinen Park um sich sie verbleibende Stunde bis zur Rückfahrt zu vertreiben. Der klare Sternen-himmel und die laue Luft des Juni sorgten für die passenden Atmosphäre für das junge Liebespaar. Jede dunkle Ecke nutzten sie für ausgiebiges Schmusen, wobei es Peter auch gelang, entgegen Claudias zaghaften Abwehrversuchen, ihren wohlge-formten Busen zu streicheln. Sie trug keinen BH, was bei ihren festen Brüsten auch
völlig überflüssig gewesen wäre. Mit leisem Stöhnen quittierte sie seine zärtliche Massage ihrer festen Nippel. Peter drückte sich noch enger an sie ran, damit sie das steinharte Glied in seiner Hose spüren konnte.
"Du bist sehr erregt", schmunzelte Claudia.
"Wundert dich das", antwortete er und versuchte ihre Hand in Richtung der Beule in seiner Hose zu bewegen.
"Noch nicht", lehnte Claudia ab, "nicht alles am ersten Tag. Es ist doch auch so sehr schön, oder?"
"Ja. Wahnsinnig schön." Aber ein bißchen enttäuscht war er schon.
Peter malte sich aus, was wohl passiert wäre, wenn Claudias zarte Hand mit seinem steifen Glied zusammengetroffen wäre. Wahrscheinlich hätte er sich nicht lange beherrschen können und seine geballte Ladung in die Unterhose abgespritzt. Es hätte nicht viel gefehlt und die beiden hätten auch noch den 11-Uhr-Bus verpaßt. Zuhause angekommen verabschiedeten sie sich mit einen langen Kuß und verblieben, sich beim morgigen Kirchgang zu treffen.
Peter schloß leise die Haustüre auf, um unbemerkt in sein Zimmer im oberen Stockwerk zu huschen. Unten im Wohnzimmer brannte noch Licht. Plötzlich ertönte Vaters Stimme. "Peter! Komm` mal rein!" Mit gesenktem Kopf betrat der Junge das Zimmer. "Wo kommst Du denn jetzt her???", wollte sein Vater in schneidendem Ton wissen. Peter stammelte
irgendwas von "Bus verpaßt", was aber kaum glaubhaft wirkte.
"Lieber Sohn...",begann Herr Sandmaier. Diese Anrede verhieß nichts Gutes!
"Daß Du den Bus verpaßt hast, kannst Du deiner Urgroßmutter erzählen, aber nicht mir! Du weist, das wir nichts dagegen haben, wenn Du auf irgendwelche Schulfeste gehst. Wir haben auch nichts einzuwenden, wenn Du ein nettes Mädchen kennenlernst." Seine Vermutung traf voll ins Schwarze, dachte der Junge. "Aber dir sollte eigentlich bekannt sein, daß Pünktlichkeit uns unserem Haus oberstes Gebot ist! Du hättest ja zumindest anrufen können! Schließlich machen sich deine Eltern ja auch Sorgen, wenn die Kinder nicht heimkommen." "Immer die alte Leier", kam
es Peter in den Sinn. "Was dir blüht, ist dir ja hoffentlich klar."
"Ja", gab Peter niedergeschlagen zur Antwort. "Du gehst jetzt sofort ins Bett! Morgen früh wirst Du dann deine wohlverdiente Tracht Prügel bekommen!" "Ja, Papa." Der Junge verabschiedete sich und verzog sich nach oben.
Fast die ganze Nacht bekam er kein Auge zu. Es war nicht die Angst vor der drohenden Strafe. Darauf hatte er sich ja bewußt eingelassen. Viel mehr ging ihm seine neue Freundin nicht mehr aus dem Kopf. Ihr hübsches Gesicht, ihre Figur und die festen Brüste ließen ihn nicht einschlafen. Peter stellte sich vor, wie er sie langsam auszog und streichelte. Zwar hatte er noch nie mit einem Mädchen geschlafen, aber
wie es mit Claudia sein könnte, malte es sich in den schönsten Bildern aus. Unversehens wanderte seine Hand zu seinem wieder hart gewordenen Penis. Wenn es nur Claudias Hand sein könnte...
Immer an sie denkend begann er, seinen Steifen langsam zu massieren. Selbst wenn ihn sein Vater morgen windelweich dreschen würde - jede Minute mit ihr wäre ihm die heftigsten Schläge wert gewesen. Wie es ihr jetzt wohl erging? Peter dachte wieder an Claudias Erzählung von den Schlägen auf den nackten Po und stellte sich vor, wie sich das Mädchen langsam entkleiden mußte... Der Junge konnte sich nicht mehr halten: mit kräftigen Stößen spritzte sein Samen auf die Bettdecke. Noch nie hatte er so einen intensiven Orgasmus gehabt. Sein Glied machte keinerlei Anstalten, schlaff zu werden, weshalb Peter kräftig weiter onanierte bis ihn der nächste Höhepunkt überwältigte. Ermattet wischte er das Bett sauber und versank in einem tiefen Schlaf.
Peters Mutter klopfte an die Zimmertüre. "Aufstehen! In zehn Minuten gibt`s Frühstück!" Schnell huschte er ins Bad und kleidete sich an, um seine Eltern nicht auch noch mit Verschlafen zusätzlich zu ärgern. Vorsorglich zog er seine für die Jahreszeit viel zu dicke Hose an, in der Hoffnung, daß diese die zu erwartenden Schläge etwas dämpfen würde. Oft wirkten Streiche auf ihn sehr erregend, aber wenn`s von Papa was setzte, war die Bestrafung manchmal so streng, daß ihm jedes
Lustgefühl gründlich verging.
In Anbetracht der "Nachspeise", die ihm bevorstand, hielt sich sein Appetit in Grenzen.
"Ihr helft jetzt eurer Mutter beim Abwasch und in einer Viertelstunde sehen wir uns in Peters Zimmer!", ordnete sein Vater mürrisch an.
Warum Papa so schlechter Laune war, wußte Peter nicht; in jedem Fall war es kein gutes Zeichen!
Langsam ging der Junge die Treppe ins obere Stockwerk hoch, wo die Kinderzimmer und das elterliche Schlafzimmer lagen. Sein Blick wanderte zu dem Flurschrank, in welchem die gefürchteten Züchtigungsinstrumente hingen: eine aus dünnen Hasel-nussgerten gebundene Rute, ein etwa fingerdicker Bambusrohrstock und der etwa 2 cm breite geflochtener Lederriemen. Vor letzteren hatten die Jungens am meisten Respekt.
Was Strafen und Belohnungen angelangte war Herr Sandmaier äußerst pedantisch: für die gängigsten Vergehen gab es eine genau festgesetzte Anzahl von Streichen. Bei schlechten Schulnoten setzte es für eine Vier fünf Hiebe, für eine Fünf deren zehn und eine Sechs wurde mit 15 Streichen bestraft. Anders herum hab`s für eine Eins 15
Mark, für eine Zwei 10 Mark und für eine Drei immerhin noch 5 Mark als Belohnung. Kleinere Sünden wurden notiert, und wenn genügend zusammenge-kommen war, gesammelt abgestraft.
Variiert wurde lediglich in der Wahl des Züchtigungsinstrumentes (üblich war der Rohrstock; bei mildernden Umständen gab es die Rute und in besonders schweren Fällen den Riemen) und wie die Schläge empfangen wurden: auf die Hosen oder auf den nackten Hintern. Durch die im Hause Sandmaier üblichen Regelungen, war Peter klar, daß er für seine gestrige Unpünktlichkeit 10 Schläge bekommen würde; die
Frage war nur noch, in welcher Form.
Insgeheim hoffte Peter natürlich, daß er nur die Rute auf die Hosen bekommen würde. Was auch kommen sollte, Peter nahm sich fest vor, die Strafe ohne Schreien zu ertragen. Der Vater erwartete sowieso von einem "richtigen Jungen", daß er zumindest die ersten fünf Hiebe still ertragen konnte.
Im Flur waren Schritte zu hören. Peters Eltern und sein Bruder Jürgen traten ins Zimmer. "meinst Du nicht, daß deine Hose etwas zu dick für einen sonnigen Junitag ist?", fragte Papa zynisch. Noch bevor er eine Antwort erhielt, wurde er deutlicher: "Zieh die Hosen runter und lege dich über die Bettkante." Peter tat wie befohlen, während sein Vater in den Flur rausging, um im Schrank nach dem angemessenen
Züchtigungsinstrument zu suchen. Zurück kam er mit dem etwa 80 cm langen Rohrstock, den er ein paar Mal warnend durch die Luft pfeifen ließ.
"Wofür Du deine Strafe bekommst, weißt Du, oder?", wollte Papa wissen. "Ja, für meine Unpünktlichkeit", antwortete Peter gedrückt. "Gut. Bist Du bereit, deine wohlverdienten Streiche entgegenzunehmen?." Peter raffte noch sein Hemd hoch bis der Po völlig entblößt war und bejahte die Frage.
Herr Sandmaier stellte sich nun mit dem Rücken zum Bett über den Jungen, so daß dessen Oberkörper zwischen den kräftigen Beinen des Vaters eingeklemmt wurde.
"Uuuuittt" pfiff der Stock durch die Luft. Peter biß die Zähne zusammen um den brennenden Schmerz zu unterdrücken. Ein dicker feuerroter Striemen zeichnete sich auf dem malträtierten, zuckenden Hinterteil ab. Damit die Strafe gut wirkte, hatte sich Herr Sandmaier angewöhnt, zwischen den einzelnen Hieben etwa eine halbe Minute zu warten. Kaum war der erste Schmerz etwas abgeklungen, legte sich der
biegsame Stecken ein weiteres Mal um Peters Hinterbacken, die dieser so gut es noch ging zusammenpreßte. Dem Jungen kamen die Tränen in die Augen. Er konzentrierte sich ganz auf seine Claudia. "Nein. Keinen Ton wird man von mir hören", dachte
er trotzig. Dann spürte er plötzlich ein ganz anderes Gefühl: sein Glied begann sich zu versteifen! Das Zucken bei den folgenden Hieben rieb seinen Penis an der Bettkante, wodurch er steinhart wurde. So sehr die Schläge auch schmerzten, die Gedanken an das Mädchen und das Reiben seines Steifen versetzten Peter in den siebten Himmel. Er war ganz überrascht, daß die zehn Streiche schon vorüber waren. "Noch ein paar Hiebe mehr", dachte er, "und mir wär`s unweigerlich gekommen."
Der Vater gab den Körper des Knaben frei, ließ ihn noch über der Bettkante liegen, bevor er seine Söhne ermahnte, sich zum Kirchgang zu beeilen. Der steif abstehende Penis des soeben bestraften Jungen entging ihm nicht. Er sagte aber nichts dazu, sondern entfernte sich mit den Worten "Ich hoffe, dies war dir eine Lehre."
"Papa hat diesmal aber kräftig draufgehauen", meinte Jürgen, Peters Bruder. Peter erwachte langsam aus seinen Gedanken an Claudia, und erst jetzt wurde ihm sein brennender Hintern richtig bewußt. Im Flur waren wieder Schritte zu hören. Frau Sandmaier öffnete die Türe, um Jürgen eine halbierte Zwiebel in die Hand zu drücken. "Reibe deinem Bruder damit die Striemen ein, dann schwellen sie schneller
ab", empfahl sie ihr "altes Hausrezept", um gleich wieder den Raum zu verlassen.
Peter stand auf und beugte sich etwas vor, damit Jürgen ihn wie aufgetragen behandeln konnte. An einer Stelle mußte der Stock wohl mehrfach aufgetroffen sein, denn die Strähne war nicht feuerrot wie die anderen sondern besonders dick und bläulich- rot angelaufen. Jürgen betrachtete Peters immer noch steifen Penis. Die pubertierenden Knaben griffen sich öfters zwischen die Beine oder onanierten
gemeinsam, weshalb es nicht verwunderlich war, daß Jürgen den Steifen in die Hand nahm und langsam aber kräftig die Vorhaut zurückzog. Peter stöhnte auf. "Viel hätte nicht mehr gefehlt, und ich hätte vorhin voll abspritzen müssen", gestand er seinem Bruder. "So einen herrlichen Steifen darf man nicht verkommen lassen", witzelte Jürgen, verstärkte seine Wichsbewegungen und begann, mit der anderen Hand von hinten Peters Hoden zu kraulen.
Kaum hatte Peter ihm zugeflüstert, daß er sich nicht mehr lange beherrschen könne, begann sein Glied wild zu zucken. Sein Sperma spritzte in hohem Bogen auf den Teppich. "Hör` auf! Ich kann nicht mehr", keuchte der Junge, obwohl seine Männlichkeit überhaupt keinen schlappen Eindruck zu machen schien!
"Wir müssen los, sonst bekommen wir gleich noch mal Ärger", drängte Peter, wischte schnell die Spritzer vom Boden und zog sich an.
Claudia wartete schon vor der Kirche auf ihn. Da die Jungens so spät kamen, blieb ihnen kaum Zeit für ein paar Worte. Sie gingen rein und suchten sich einen etwas abgelegenen Platz hinter einer Säule. Beim Hinsetzen bekam Peter seine Strafe wieder zu fühlen. Sein brennender Po verschuf ihm eine seltsame Mischung auf Schmerz und Erregung. Aber auch das Mädchen rutschte etwas unruhig auf der harten Bank, woraus Peter schloß, daß auch sie den Hintern versohlt bekommen hatte. Sie hatte sich hübsch rausgeputzt: wie viele anderen Mädchen auch, trug sie die in dieser Gegend Oberbayerns übliche Tracht aus einer weißen Bluse, einem rosafarbenen Dirndl und weißen Kniestrümpfen.
Von der Predigt bekam Peter kein Wort mit. Ständig stellte er sich vor, wie seine Hand langsam das Dirndl hochschieben oder wie er ihr die engsitzende Bluse öffnen würde.
Nach dem Kirchgang verabredeten sie sich für den Nachmittag. Claudias und Peters Eltern waren beide auf dem am Ortsrand stattfindenden Schützenfest, am Ausschank des Vereins eingeteilt. So hatten die beiden frisch Verliebten der ganze Nachmittag und Abend für sich alleine.
Gleich nach dem Mittagessen fuhr Peter mit seinem Moped los, um Claudia abzuholen. Ein paar Kilometer außerhalb gab es einen Badesee mit vielen ungestörten Plätzchen. "Waren deine Eltern sehr sauer wegen gestern?", wollte er wissen. "Naja, geschimpft haben sie nicht arg. Mein Vater ließ mich gleich nach der Heimkehr die Jeans ausziehen und verpaßte mir fünf Hiebe mit der Gerte. Es tat schrecklich weh, aber bedauert habe ich das Zuspätkommen trotzdem nicht."
"Au weia! Ich hab` heute früh meine Senge bekommen. Zehn Schläge mit dem Rohrstock! Auch auf den nackten Hintern!" Ob er ihr von seinem Steifen erzählen sollte? Lieber noch nicht. Er wollte Claudia nicht überrumpeln sondern behutsam vorgehen. Peter ließ sich auf eine Bank plumpsen während das Mädchen so vor im Stand, daß er seinen Kopf an ihren Bauch anschmiegen konnte. Da sie immer noch das Dirndl vom Vormittag trug konnte er ihre nackten Beine mit zarten Streichelein-heiten verwöhnen. Claudia genoß es sichtlich. Vorsichtig schob er einen Zeigefinger unter den Rand ihrer Kniestrümpfe, um ihre Waden zu verwöhnen. "Das kribbelt herrlich", stöhnte Claudia.
"Ich mag`s, wenn Du einen Rock und Kniestrümpfe trägst", antworte der Junge, den Claudias schulmädchenhaftes Aussehen erregte. Seine Hände tasteten weiter nach oben, um die hochempfindlichen Innenseiten ihrer Oberschenkel zu streicheln. Daß sie seine Tastversuche an ihrem Lustdreieck abwehrte, stachelte seine Lust nur noch mehr an. Langsam streichelte er in Richtung ihres Pos weiter, wo er ihre geschwollenen Striemen unter ihrem dünnen Slip ertastete. Erneut stellte er sich vor, wie Claudia sich gestern langsam auszog, um die Strafe entgegenzunehmen. Peter begann, mit dem Finger langsam einen Striemen entlangzufahren.
Das Mädchen stöhnte erregt auf. "Du bist so unheimlich zärtlich", lobte sie ihn, "wie Du meine Striemen verwöhnst, macht mich ganz verrückt!"
Ein vorbeifahrender Surfer unterbrach ihr Liebesspiel. Die Beiden entschlossen sich, eine ruhigere Stelle zwischen den umliegenden Büschen zu suchen, wo sie es sich auf mitgebrachten Decke gemütlich machten.
Claudia legte sich auf den Bauch, worauf hin Peter neben ihr kniend erneut mit seinen Streicheleinheiten begann: zuerst ihre Strümpfe, dann die Knie und langsam aber sicher die Oberschenkel, stets darauf bedacht, ihren Rock vorsichtig nach oben zu schieben.
Das Mädchen genoß die Zärtlichkeiten ohne sich auch nur im Geringsten dagegen zu
wehren, das Ihr hochgeschobener Rock nun schon die ersten Blicke auf ihr knappes Höschen freigab, an dessen Seiten deutliche Striemen hervorlugten. Mit beiden Händen faßte er ihren Slip, den er ihr vorsichtig auszuziehen begann, ohne daß Claudia auch nur eine Spur von Abwehr gezeigt hätte. Im Gegenteil, ihr Stöhnen würde lauter als Peter begann, mit seinen Fingerspitzen ihre geschwollenen Striemen
entlang zu streicheln. Ihr Vater hatte sie ganz schön verdroschen: fünf dünne, aber über den ganzen Hintern reichende Striemen "verzierten" die weiße Haut ihres zarten Mädchenpopos.
Claudia erhob sich etwas, um ihrem Liebsten für einen ausgedehnten Kuß um den Hals zu fallen. Die Umarmung nutzte er, um ihren Körper so zu drehen, daß sie auf dem Rücken zum liegen kam. Schnell war auch die Bluse aufgeknöpft. Nun lag sie da wie Mutter Natur sie geschaffen hatte. Ihm fielen fast die Augen raus: ihre zarten bestrumpften Beine, die an ihrer hell behaarten Muschi zueinander fanden, der hochgeraffte Rock, die offene Bluse, aus der ihre schönen festen Brüste herausstanden...
Claudia lächelte ihn versonnen an: "Nun hast Du es ja geschafft, Du Lump!"
Während sie so flirteten knetete Peter zärtlich ihren Busen, wodurch ihren Nippel sich fest aufrichteten. Er nahm einen davon in den Mund, um wie ein Baby daran zu nuckeln, wobei die andere Brust immer noch geknetet wurde.
Ihr Stöhnen wurde immer lauter. Ob er es wagen sollte? Wie von einer unsichtbaren Kraft getrieben wanderte seine freie Hand über ihren Bauch, um auf ihrer Muschi zum Liegen zu kommen. Keine Gegenwehr. Sein Mittelfinger glitt weiter nach unten bis er ihren harten Kitzler zu spüren bekam. "Ohhh...., Peter,.... Ahhh!!" Das junge Mädchen geriet außer Rand und Band. Daß sie nun Ihre Schenkel etwas öffnete war für Peter das Zeichen, das sie es wissen wollte. Sein Mittelfinger streichelte abwechselnd schnell und langsam oder leicht und kräftig ihre klatschnasse Muschi. Immer kräftiger stieß sie mit dem Becken gegen seine Hand. "Peter! Es ist so herrlich! Ich glaube, ich bekomme ...." Der Satz erstarb in einem wilden Aufschrei. Peter hatte Mühe, das Mädchen bei ihrem wilden Orgasmus weiter zu streicheln. "Ich kann nicht mehr. Bitte höre auf. Es war doch so wunderschön", gab sie erschöpft zur Antwort. Mit einem langen Zungenkuß entspannten sie sich eng umschlungen liegend. "Und was ist mit mir?", fragte Peter mit gespielt unschuldigem Gesichtsausdruck, nachdem sie gut eine halbe Stunde so gedöst hatten.
Etwas ungeschickt begann sie, den Gürtel seiner Hose zu öffnen, um ihn auszu-ziehen. Seine steife Latte sprang ihr förmlich entgegen. "Hmm. Der Kleine muß sich noch etwas gedulden", schmunzelte Claudia. Mit sanftem Druck führte sie Peter so, daß er im Vierfüßlerstand vor ihr war. "Die sind aber auch nicht von schlechten Eltern", witzelte sie über seine dicken roten Striemen, sich über ihr gelungenes Wortspiel freuend. Ihre Fingerkuppen glitten langsam in den Bahnen, die der
Rohrstock auf Peters Hinterteil hinterlassen hatte. Der Junge stöhnte erregt auf und auf seiner roten Eichel bildeten sich die ersten Tropfen. Claudia schob seine Beine etwas auseinander, damit sie seinen prallen Sack von hinten massieren konnte. Sein Stöhnen ging allmählich in lüsternes Schreien über. Fest umfaßte sie seinen Sack
und zog etwas daran, damit die Vorhaut seine glänzende Eichel freigab.
Mit der anderen Hand ergriff sie seinen Schaft und begann, ihn vorsichtig zu wichsen, so weit es die weit nach hinten gezogene Haut noch zuließ. Nach wenigen Sekunden schoß Peters Samen heraus. Claudia wollte es ihm wohl hundertprozentig besorgen, denn sie hörte erst auf, als Peter um Einhalt winselte.
"Du spritzt ja wie die Feuerwehr", jauchzte das Mädchen. Peter dachte im stillen, daß er ja in den letzten Stunden schon drei weitere Male so gespritzt hatte.
"Ich bin total am Ende", stöhnte er ihr erschöpft um den Hals fallend. "Ich bin auch total fertig", pflichtete das Mädchen ihm bei. Ob es ihr erster Orgasmus gewesen sei, wollte er wissen. "Nein. Aber der erste bei einem Jungen." Sein fragender Blick ließ sie weitersprechen. "Manchmal habe ich mich schon selbst zum Höhepunkt gestreichelt, oder zusammen mit meiner Schwester", gestand sie etwas verschämt.
"Dafür brauchst Du dich doch nicht zu schämen! Mein Bruder und ich haben auch schon oft zusammen onaniert!" Beide waren froh, daß sie so offen miteinander sprechen konnten. Peter begann, von seinen sexuellen Erlebnissen der vergangenen Stunden zu erzählen. Daß er in der vergangen Nacht zwei Mal in Gedanken an sie wichste, und das ihm sein Bruder Jürgen nach der morgendlichen Tracht Prügel noch mal einen runtergeholt hatte. "Whow! Dann hast Du ja schon zum viertel Mal abge-spritzt", bewunderte sie seine Leistung.
Sie entdeckten, daß sie ziemlich Hunger hatten. Peter schlug vor, noch beim Schützenfest vorbeizugehen, damit sie sich auch gleich mal den Eltern vorstellen konnten. Die beiden zogen sich genüßlich gegenseitig an, wobei es Peter sich nicht nehmen ließ, ihr die Kniestrümpfe langsam ganz hoch zu ziehen.
Auf dem Fest war ordentlich Remmidemmi. Sie fanden den Tisch, an dem die Mitglieder des Vereins saßen, wenn sie gerade Pause beim Ausschank einlegen konnten. Beide Eltern waren da, so daß die Kinder die Gelegenheit nutzten, sich gegenseitig bekannt zu machen. "Dann sind wir ja vielleicht mal verwandt miteinander", witzelte Claudias zu Peters Vater, der schon ziemlich einen in der Krone hatte. "Na denn Prost!", und die Masskrüge stießen an. (In puncto Bierkonsum hatte Peters Vater nie bei seinen Jungen geschimpft. Für ihn gehörte das zu einem "richtigen bayrischen Burschen" dazu. Nur beim Rauchen griff er mit voller Strenge durch.)
Peter und Claudia blieben noch eine Weile aus Höflichkeit sitzen, bevor sie sich noch einmal davon machten, um wieder ungestört zu sein. "Ich würde dich gerne mal mit deiner Schwester beim Liebesspiel sehen", gestand ihr Peter. "Und ich dich mit deinem Bruder", meinte Claudia, "das ist bestimmt aufregend. Naja, vielleicht klappt`s ja mal."
Die nächsten Wochen verliefen ruhig. Peter und Claudia trafen sich so oft es ging. Allerdings ließen die anstehenden Klassenarbeiten des zu Ende gehenden Schuljahres ihnen wenig Zeit. Der ansonsten so gefürchtete Elternsprechtag verlief zumindest für
Peter diesmal glimpflich. In Französisch und Englisch werde es wohl auf eine Vier hinauslaufen, aber ansonsten seien die Noten recht ordentlich, meinte der Lehrer.
Anders sah es bei Peters Bruder Jürgen aus. Der Klassenlehrer eröffnete den schockierten Eltern, daß dessen Versetzung äußerst gefährdet wäre, wenn er es nicht schaffe, in den beiden Fremdsprachen von seinem derzeitigen Notenschnitt runterzukommen.
Franz und Englisch lag den beiden halt gar nicht. Daher engagierte Herr Sandmaier eine junge Studentin, die dem Knaben drei Mal in der Woche Nachhilfeunterricht erteilen sollte. Sie hieß Karin, war 23 Jahre alt und bildhübsch. Als Ergänzung bemühte sich Herr Sandmaier redlich, durch häufige Anwendung des Lederriemens Jürgens schulische Leitungen anzuheben. Weil auch Peter ein paar Nachhilfestunden nichts schaden konnten, besuchte auch er den Nachhilfeunterricht, soweit der
Schulstoff es sinnvoll erscheinen ließ. Peter war zwar mit seinen 17 Jahren eine Klasse weiter als Jürgen, aber alte Vokabeln zu wiederholen konnte ja nicht schaden.
Karin erhielt völlige Freiheit in der Gestaltung ihres Unterricht und war sogar von Herrn Sandmaier angehalten worden, mit aller Strenge durchzugreifen, wenn die Buben nicht ordentlich lernen sollten.
So geschah es eines Tages, daß Karin einige schwierige französische Wörter auf ein vor ihr liegendes Blatt niederschrieb, während ihr die Jungen, die neben ihr standen, über die Schulter blickten. Es entging Karin nicht, daß deren Hauptinteresse nicht den Akzents sondern viel mehr dem tiefen Ausschnitt ihrer Bluse galt. Bei einem Rasse-Weib wie Karin war dies auch nicht verwunderlich. Lächelnd öffnete sie einen
weiteren Knopf. Peter und Jürgen verstanden das Signal und streckten je eine Hand unter ihren BH, um ihre herrlichen Brüste zu kneten.
"Ihr seid mir aber freche Schlingel!", meinte Karin lachend. "Eigentlich sollte ich Euch zwei jetzt übers Knie legen! Euer Vater hat mit mir ausdrücklich freie Hand gelassen." Bei der Vorstellung, über ihren langen Beinen zu liegen, entstanden den Jungen deutlich sichtbare Beulen in ihren Hosen. "Warum nicht", klang es wie aus einem Munde. Peter beeilte sich, aus dem Flurschrank die Rute zu holen. "Na,
dann zieht mal die Hosen runter!", ordnete Karin mit gespielter Strenge an. Ohne zu Zögern entkleideten sich die Jungen. Jürgen drängelte sich sogar vor, um sich als erster über ihre Beine zu legen. Dabei drückte er sein steifes Glied so fest an die Außenseite ihres rechten Oberschenkels, daß sich die Vorhaut völlig zurückschob. Er
bemerkte, daß Karin unter ihrem Minirock keine Strumpfhose sondern Strapse und Strümpfe trug. "Dieses Luder", dachte er, "die hat`s voll drauf angelegt."
Unaufgefordert reichte Peter ihr die stramme Haselrute. Anstatt zu schreien stöhnte Jürgen bei jedem Hieb gieriger auf und streckte seinen geröteten Hintern empfangsbereit nach oben, ohne dabei den Kontakt seines Gliedes mit ihrem bestrumpften Bein aufzugeben. Karin verstand es vorzüglich, mit der Rute umzugehen, was sich am Hinterteil des Jungen deutlich abzeichnete. Immer kräftiger wurden Jürgens Fickbewegungen. Nach dem fünften Hieb bemerkte sie plötzlich, daß
Peter der Anblick so sehr erregte, daß er unwillkürlich Hand an seinen steif abstehenden Penis anlegte. "Du kommst schon noch rechtzeitig dran", schimpfte Karin und zog ihm die Rute sehr kräftig über den Hintern. "Immer einer nach dem anderen." Die kurze Pause machte Jürgen nur noch schärfer. Nach drei weiteren Hieben spritzte sein Sperma in kräftigen Stößen ab. Er erhielt noch weitere vier Hiebe, nicht nur, damit das Dutzend voll wurde, sondern auch damit der letzte Tropfen aus seinem Rohr gefördert wurde.
"So, Peter, jetzt bist Du dran." Bereitwillig nahm Peter dieselbe Position ein. Das vorangegangene Schauspiel hatte ihn so sehr erregt, daß der bereits nach dem vierten Hieb seinen Höhepunkt hatte. Der Gerechtigkeit halber wurde natürlich auch bei ihm das Dutzend voll gemacht.
Karin betrachtete lächelnd die roten Hinterteile und die verschmierten Schwänze der Knaben. "Ich dachte es mir doch, daß es Euch guttut, wenn ich Euch mal ordentlich den Hintern versohle!" "So, jetzt wischt den Teppich ab, und dann wird wieder ordentlich gelernt"!, ordnete sie streng an. "Nicht daß ihr es jetzt drauf anlegt und mir überhaupt nicht mehr folgt. Sonst bin ich meine Nebenjob los. Ich kann das Geld gut gebrauchen!" Die Jungen versprachen, fleißig zu lernen und alles zu tun, daß Karin noch lange im Hause unterrichten durfte.
Als Karin das Haus verlassen wollte, begegnete ihr gerade noch der Vater der Jungen. "Und? Kommen sie voran, Fräulein Karin?" "Ja, die Buben machen gute Fortschritte! Wenn sie sich nur etwas besser konzentrieren würden! Heute blieb mir leider nichts anderes übrig, als die beiden mal übers Knie zu legen!" "Lassen sie den Burschen
nichts durchgehen, sondern nehmen Sie sie streng in Zucht! Mit ein paar lumpigen Klapsen erreichen sie bei diesen Bengeln gar nichts. Da lachen die nur drüber! Aber ich sehe, sie machen das schon richtig!" "Ja, ich denke auch", pflichtete ihm Karin innerlich lächelnd bei,
"also dann, einen schönen Abend noch, Herr Sandmaier."
Der Vater ging unverzüglich nach oben, um seine Söhne wegen des berichteten schlechten Betragens zu Rede zu stellen. "Hoffentlich hat sie Euch den Hintern auch ordentlich versohlt. Laßt mal sehen!" Die Buben zogen die Hosen runter. Die feuerroten Hinterteile überzeugten ihn, daß Karin schon wußte, wie man mit ungezogenen Knaben umzugehen hatte, weshalb er auf eine zusätzliche Züchtigung verzichtete. Tags darauf führen Peter und Claudia wieder zu ihrem Versteck am See.
Peter hätte schon gerne mehr von ihr gehabt, aber sie wehrte noch alles ab, was über Petting rausging ab. Als sie sich auszogen wollte Claudia natürlich wissen, warum Peters Hintern so voller Striemen war.
Er entschloß sich, ihr die Wahrheit zu sagen und berichtete den Rutenschlägen beim gestrigen Nachhilfeunterricht. "Das hat dir wohl auch noch Spaß gemacht, Du Lump!", giftete Claudia eifersüchtig. "Ja. Mir ist`s wieder gekommen", beichtete Peter mit hochrotem Gesicht, "aber da ist wirklich nichts zwischen Karin und mir. Du solltest sie vielleicht mal kennenlernen. Sie würde dir gefallen." "Warum nicht?
Ich könnte ja mal Silvia mitbringen. Dann machen wir den Unterricht zu viert." In den letzten Wochen hatten sich Jürgen und Silvia, Claudias Zwillingsschwester, intensiv angefreundet. "Das ist ne tolle Idee", begeisterte sich Peter.
Der Zeugnisausgabetag war gekommen. Daß Peter in Franz und Englisch Vieren bekam, war ihm klar. Nur mit dem blauen Brief, den er als Dreingabe erhielt hatte er nicht gerechnet. Was wohl darin stand? Seit
der Zeugniskonferenz, bei dem die Lehrer die Noten endgültig festlegten, hatte er ein paar Mal die Schule geschwänzt, weil ja sowieso nichts mehr passieren konnte. Wahrscheinlich war`s das. Schöne Scheisse. Die blauen Briefe mußten von den Eltern unterschrieben zurückgebracht werden. Jürgen hatte vor ein paar Jahren mal aus Angst vor der Strafe die Unterschrift seines Vaters hierfür gefälscht. Beim Eltern-sprechtag kam dann alles ans Tageslicht, und Jürgen konnte tagelang nicht mehr richtig sitzen. In ungewisser Erwartung legten die Buben ihre Zeugnisse am Abend dem strengen Vater vor. Bis auf die zwei Vieren waren Peters Noten ziemlich gut, wofür er auch einen erklecklichen Betrag in seine Kasse bekam.
Für die Behandlung der schlechten Noten schickte Herr Sandmaier einen seiner Söhne los, um Rute und Lederriemen zu holen. Zwischenzeitlich las er den blauen Brief. "Aja. Unser Filius hat es wohl nicht mehr nötig, regelmäßig zum Unterricht zu erscheinen." Also doch! "Peter, wenn dein Zeugnis im Großen und Ganzen nicht so gut wäre, könntest Du dich jetzt auf was gefaßt machen. Ich will mal ein Auge
zudrücken und nur deine beiden Vierer sehen. Hole eine Stuhl und lege dich drüber!" Vom Eßtisch brachte Peter das geforderte Sitzmöbel bei und nahm die zum Empfang der Züchtigung befohlene Haltung ein. Er war froh, daß er diesmal die Hosen anlassen durfte, weil er heute gar nichts Erregendes an Streichen empfand. Die ordnungsgemäßen zehn Hiebe nahm Peter ohne zu schreien ein.
Seinem Bruder Jürgen erging es viel schlimmer! Er war haarscharf am Sitzenbleiben vorbeigeschlittert. Mit Mühe und Not konnte er seinen Fünfer in Englisch ausgleichen. Die restlichen Noten sahen auch ziemlich übel aus.
Daher war es nur verständlich, daß der Vater mit voller Strenge durchgriff. Jürgen hatte sich 35 Schläge "verdient". So große Strafen pflegte Herr Sandmaier in mehreren Portionen zu erteilen. Also sollte Jürgen am Abend 20 und am nächsten Morgen noch einmal 15 Hiebe mit dem Lederriemen in Empfang nehmen. Mit heruntergelassenen Hosen legte dich der Junge über den Stuhl. Seine Angst sah man ihm an. Der Vater zog den Riemen straff und begutachtete ihn eingehend: er war aus mehreren dünneren Riemen geflochten und wurde nach zum vorderen Ende hin zusehends dünner. Um den Schmerz zu erhöhen, besaß der Lederriemen im vorderen Drittel drei Knoten. Herr Sandmaier ergriff das hintere Ende und wickelte es sich zweimal um die Hand.
"Als Verschärfung wirst Du jeden Schlag laut und deutlich mitzählen!", ordnete er an. "Bist Du bereit?" Jürgen biß die Zähne zusammen und nickte.
"Swwiiittt." Der Riemen legte sich klatschend um den nackten Hintern des Jungen. Die Hinterbacken begannen zu beben; mit den Beinen zappelte er wie wild. "Eins!", klang es gepreßt aus Jürgens Mund. Wie üblich wartete Herr Sandmaier eine Weile. "Swwiiittt!" Wieder zeichnete sich ein langer roter Striemen auf dem Hintern des Knaben ab. "Zwei", klang es mit tränenerstickter Stimme. "Reiß dich zusammen und halte deine Beine ruhig!" Der dritte und vierte Hieb landete auf den Oberschenkeln. Jürgen begann, laut zu schreien. Herr Sandmaier trug Peter auf, Jürgens Beine festzuhalten, weil dieser immer wilder strampelte. So mußte er aus nächster Nähe sehen, wie der Lederriemen immer mehr blaurote Striemen auf dem bereits glühendem Hinterteil zeichnete. Den zehnten Hieb ließ der Vater nicht gelten, weil Jürgen ihn nicht deutlich genug gezählt hatte.
Die letzten drei Hiebe waren wie immer von besonderer Intensität. Jürgen blieb nach der Züchtigung noch mindestens eine Viertelstunde über dem Stuhl liegen. Danach gab er sich erst gar keine Mühe, die Hosen über seinen gepeitschten Arsch zu ziehen, sondern ging nackt auf sein Zimmer, um sich auf sein Bett zu legen und von Peter seinen geschwollenen Hintern durch Einreiben mit der Zwiebel behandeln zu lassen.
Die morgendliche Wiederholung der Strafe frischte die Glut auf Jürgens Hinterteil erneut gründlich auf. Es dauerte eine ganze Woche, bis er wieder ohne Schmerzen sitzen konnte. Die Ferien verliefen denkbar ungünstig für unsere jungen Liebespaare.
In den ersten drei Wochen fuhr Peter in ein Ferienlager und nach seiner Rückkehr ging Claudias Familie für zwei Wochen in Urlaub. Er hätte ihr gerne in dieser Zeit geschrieben, aber da Familie Lehmann mit dem Wohnmobil unterwegs war, konnte er seine Briefe nirgend wohin senden. Also beschloß er, sie Claudia nach ihrer Rückkehr einfach persönlich zu geben.
Für Jürgen bestanden die Sommerferien vorwiegend aus Lernen. Herr Sandmaier hatte Karin für vier Vormittage in der Woche engagiert, um Jürgen Nachhilfe zu erteilen. Sie mußte ihn pro Woche zwei Tests schreiben lassen, die nach der Korrektur von dem Vater der Jungen persönlich "abgerechnet" wurden, was für Jürgen in der Regel ziemlich schmerzhaft verlief.
Trotzdem: Karins Nachhilfeunterricht zeigte erste Früchte. Die ersten Klassenarbeiten im neuen Schuljahr verliefen deutlich besser, was den Jungs manches unangenehmes Gespräch mit dem Vater ersparte. An einem schönen Septembernachmittag besuchte Peter seine Freundin wieder mit dem Moped. Claudia, die keinen Mopedführerschein besaß konnte ihn mit ihrer Überredungskunst dazu bringen, sie ein paar Runden drehen zu lassen. Zum Glück erwarteten sie ihre Eltern und Geschwister erst gegen Abend zurück, denn Herr Lehmann hätte dies natürlich nicht erlaubt. Nach einigen Runden, die begeistert auf der Straße vor dem Haus knatterte, passierte das Unglück: irgendwie vergaß sie zu bremsen, durchbrach den Gartenzaun und landete in der Wiese. Zum Glück war ihr nichts passiert. Auch beim Moped war nur ein Spiegel
verbogen. Das eigentliche Problem war Familie Lehmanns Zaun, den Claudias Vater erst vor wenigen Tagen liebevoll gestrichen hatte. So gut es ging versuchten sie, den Schaden zu vertuschen ohne dabei zu bemerken, wie Herr und Frau Lehmann verfrüht heimkamen. Was sie denn da machten, begehrte er zu wissen. Claudia wollte gerade anfangen, ihre Sünde zu beichten, als ihr Peter ins Wort fiel und jegliche
Schuld auf sich nahm. Der Vater schaute erst etwas ungläubig, aber Peter ließ nicht locker, weil er seiner Freundin die zu erwartende Strafe ersparen wollte.
"Claudia würde von mir jetzt den Hintern versohlt bekommen. Aber was soll ich mit DIR machen?", sinnierte er. Herr Lehmann entschloß sich, erst mal Peters Vater anzurufen, um die Angelegenheit durchzusprechen. "Kurt? Ja, pass auf! Die Kinder haben mir mit dem Moped den Gartenzaun demoliert. Ich glaube zwar immer noch, daß es unsere Tochter war, aber dein Peter besteht eisern darauf, daß er schuld sei. Meiner Claudia würde ich jetzt ja eine ordentliche Tracht Prügel verpassen, aber was soll ich mit Peter machen?."
Herr Sandmaier forderte ihn auf, Peter wie seinen eigenen Sohn zu behandeln. "Wenn er was ausgefressen hat, dann erteile ihm ruhig eine gründliche Abreibung!"
Derart abgesichert forderte er die Familie auf, sich im Wohnzimmer zu versammeln. Von Claudia ließ er sich die Reitgerte bringen, die sie schweren Herzens dem Vater überreichte. "Peter, Du weißt hoffentlich, was auf dich zukommt?!" Drohend bog er
die dünne Gerte vor den Augen des Jungen. "Und Du bestehst immer noch darauf, daß Du es warst, der den Zaun kaputt gemacht hat?." Der Junge nickte Claudias dankbaren Blick bemerkend.
"Nun gut! Dein Vater meint, ich solle dich wie meinen eigenen Sohn erziehen. Mach den Hintern frei, und bücke dich!" Der Junge tat wie geheißen. "Tiefer! Bis zu den Knien!" Herr Lehmann nahm seitlich neben dem Jungen Position ein, während sich seine Frau und die Kinder Silvia und Jens im Halbkreis hinter dem Delinquenten standen.
Das schadenfrohe Grinsen von Claudias Zwillingsschwester und ihrem jüngeren Bruder entging dem Vater nicht. "Wenn ihr eine Tracht Prügel so witzig findet, könnt ihr gerne anschließend auch euren "Spaß" bekommen!" Die beiden erschraken sichtlich, wußten sie doch, was nun auch ihnen bevorstand.
"Peter, bist Du soweit?." Der Junge nickte und nahm sich fest vor, keine Schwäche zu zeigen. Claudia sollte schließlich stolz auf ihn sein!
Schneidend pfiff die Reitpeitsche durch den totenstillen Raum, um sich mit einem satten Klatschen um das Hinterteil des Jungen zu legen.
Peter biß krampfhaft die Zähne zusammen, um die Schmerzen zu ertragen. Im Gegensatz zu seinem Vater legte Herr Lehmann keine längere Pause zwischen den Streichen ein, sondern erteilte ihm in schneller Folge fünf weitere kräftige Hiebe. Der Junge hatte Mühe, seine tief gebeugte Haltung beizubehalten. Trotzdem, kein einziger Schmerzenslaut drang zwischen seinen Lippen hervor.
Sechs feuerrote, dünne Striemen zeichneten sich quer über dem gesamten Hinterteil ab. Peter durfte sich wieder aufrichten und anziehen. "Nehmt Euch ein Beispiel an Peter! Er ist wirklich tapfer!", wandte er sich seinen eigenen Kindern zu und deutete Jens an, als nächster nach vorne zu kommen.
Das Lob und Claudias Dankbarkeit erfüllte Peter mit Stolz, insbesondere als er sah, daß Jens schon beim Ausziehen laut jammerte. "Das habt ihr nun von eurer Schadenfreude!" Dreimal zog er ihm die Reitpeitsche kräftig über den nackten Hintern. Lautes Wehklagen erfüllte den Raum. Nach empfangener Züchtigung rieb Jens erstmal kräftig seinen geschwollenen Po, um die Schmerzen zu mildern.
Silvia war als nächstes dran. Peter bedauerte insgeheim, daß sie sich nicht auch ausziehen mußte. Obwohl sie Claudia bis aufs Tüpfelchen glich, hätte er sie doch zu gerne nackt gesehen. Statt dessen durfte sie ihre schwarze Leggings anbehalten, die ihr der Vater aber ordentlich stramm zog, bevor auch sie drei Mal mit der Gerte in
Berührung kam, was sie mit wildem Geheul quittierte.
Die einzige, die bei der ganzen Strafaktion verschont blieb, war Claudia, die ja eigentlich die Prügel verdient hätte! Nach Peters Heimkehr zitierte ihn der Vater ins Wohnzimmer. "Soweit ist es also schon gekommen, daß sich unser Sohn bei anderen Leuten derart aufführt, daß man ihm nur noch mit Schlägen beikommt!", warf ihm seine Mutter entrüstet vor. Peter sah das Unheil heraufziehen. Sollte etwa er, der ja gar nichts angestellt hatte, für seine Opferbereitschaft jetzt noch einmal Schläge bekommen?!? Er berichtete dem Vater das wirkliche Geschehen.
"Dann hast Du also entweder mich oder Herrn Lehmann angelogen! Dafür sollte ich dir eigentlich eine saftige Tracht verpassen." Es gelang Peter, seinen Vater davon zu überzeugen, daß er ja nur im Sinn hatte, Claudia vor der strengen Strafe zu bewahren. Erleichtert sah er, wie ihm der Vater glaubte und sein Verhalten sogar als "nobel" lobte.
Zum Dank verwöhnte Claudia den Jungen am nächsten Tag auf derart liebevolle Weise mit Streicheleinheiten, daß er schon beim ersten Orgasmus bis zum letzten Tropfen abspritzte. Das junge Mädchen wichste ihn so lange weiter bis wirklich nichts mehr aus ihm rauszuholen war. Ihm tat alles weh. Mit der Zunge verwöhnte sie noch seine Striemen (, die ja eigentlich ihren eigenen knackigen Po verzieren sollten), aber alle Tricks halfen nicht, Peters Glied ein weiteres Mal steif zu bekommen.
Trotz der vielen wunderschönen Stunden waren die beiden noch immer nicht über Petting hinausgegangen. Doch das sollte sich bald ändern! Die Idee, zusammen mit Claudia einmal Karins "spezielle" Nachhilfe in Anspruch zu nehmen, ließ den Jungen nicht mehr los. Sein Bruder, der seinerseits Silvia mitbringen wollte, konnte es auch kaum mehr erwarten. Karin trug ihnen auf, einen Termin zu arrangieren und empfahl den Teenagern alles mitzubringen, was sie zum Liebesspiel bisher benutzt hatten. Einige Wochen später führen Peters Eltern für zwei Wochen zu Verwandten an die Nordsee.
Die Jungens waren ganz scharf, bis endlich der Nachmittag kam, an dem sie alle gemeinsam bei Karin in die "Lehre" gehen sollten.
Es klingelte an der Tür. Peter stürzte die Treppe hinunter, um den Mädchen zu öffnen. Wie sich die Jungen gewünscht hatten, trugen sie wieder Kniestrümpfe unter ihren knielangen Röcken. Nach kurzem Schmusen ging`s nach oben, in Jürgens Zimmer. "Karin müßte auch gleich kommen. Ich bin gespannt, welche Überraschung sie mitbringt." Die Buben waren neugierig auf den Inhalt der Tasche, die die Mädchen mitgebracht hatten, doch die beiden verwehrten energisch den Einblick. Claudia bat ihren verdutzten Freund, ihr noch eine Schüssel mit Wasser, Seife und Waschlappen zu bringen. Jürgen ließ unterdessen Karin ins Haus, die soeben geläutet hatte. Ihr Anblick ließ ihm den Atem stocken: sie trug einen schwarzen Ledermini, rote Stöckelschuhe und hatte ihr pechschwarzes Haar streng nach hinten gebunden. Neben ihrer Tasche hatte sie eine lange schwarze Reitgerte mitgebracht.
"Um euren Freund richtig glücklich zu machen, müßt ihr zu allererst euren Körper selbst genau kennenlernen, damit ihr dem Partner zeigen könnt, wie er Euch verwöhnen sollte. Denkt beim Liebesspiel nie an Euch, sondern immer nur daran, den ANDEREN glücklich zu machen. Dann wird`s für alle am schönsten. Jetzt zieht Euch mal gegenseitig ganz langsam aus, und vergeßt nicht, jedes Körperteil, das ihr freigelegt habt, schön zu liebkosen." Die Teenager taten wie geheißen. "Nicht so
schnell rangehen", ermahnte sie Jürgen, der Silvia zwischen die Beine greifen wollte. Frauen wollen langsam verführt werden! Streichle doch zuerst ihren Hals und Rücken, dann Beine und zuletzt Bauch und Busen, bevor ihr die Muschi berührt. Die Mädchen genossen sichtlich die Zärtlichkeiten.
"So. Die Mädels knien sich jetzt mal nebeneinander vor mich hin, und die Jungs knien sich dahinter."
Aus ihrer Tasche holte Karin ein paar schwarze Netzhandschuhe, die bis über die Ellbogen reichten. Nur die Fingerspitzen waren offen. Mit der Gerte begann sie, Claudias Liebesspalte zu streicheln. Das Mädchen stöhnte erregt auf und begann, ihren hart gewordenen Kitzler gegen die Reitgerte zu reiben. Silvia und Jürgen wollten gerade selbst an sich Hand anlegen, als ihnen Karin mit der Reitpeitsche je einen kräftigen Hieb verpaßte. "Ich bestimme hier das Tempo!" "Keine Sorge. Ihr kommt auch noch früh genug dran", tröstete sie die beiden, die versuchten, den brennenden Schmerz zu verreiben.
"Peter, siehst Du nicht, daß Claudias Brüste dich brauchen?." Nur zu gerne fing er an, ihre steifen Nippel zwischen seinen Fingern zu reiben. "Claudia, Du machst jetzt selbst weiter und zeigst deinem Freund genau, wie Du dich selbst verwöhnst! Aber nicht zu weit gehen!" Nun erhielt Silvia die selben Streicheleinheiten mit der Gerte, die sie schon sehnsüchtig erwartete. Erst danach durfte Jürgen nachziehen und ihren knackigen Mädchenbusen verwöhnen.
Immer lauter stöhnten die jungen Damen. "Nicht so schnell! Daß mir ja keine jetzt schon kommt! Legt Euch mal auf den Rücken. Ja, so ist`s recht. Mit der linken Hand spreizt ihr nun eurer hübsches Fötzchen und mit dem rechten Mittelfinger masturbiert ihr weiter. Die Jungs schauen sich das Ganze genau an." Als Ergänzung strich sie mit der Gerte über die Brüste der Mädchen bevor sie anfing, mit derselben zart über die
steif abstehenden Schwänze der Knaben entlangzustreichen. Das Stöhnen der Vier wurde immer intensiver.
"Ich glaube, ihr braucht mal eine kleine Verschnaufpause", wandte sie sich den Jungen zu, auf deren Schwänzen die ersten Tropfen das Herannahen des Orgasmus andeuteten. "Eure Freundinnen führen Euch jetzt mal vor, was sie so tun, wenn keiner von Euch da ist." Eilig begannen die Angesprochenen, sich mit dem bereit-liegenden Waschlappen genüßlich die Mösen zu waschen. Claudia öffnete ihre
Tasche, um ein Glas Honig zu entnehmen. Langsam schmierten sich die zwei gegenseitig ihre Liebesspalte mit dem süßen Saft ein, legten sich so, daß das Gesicht beim Fötzchen der anderen zum liegen kam und begannen, unter wildem Stöhnen ganz langsam den Honig abzuschlecken.
"Sehr schön. Von Euch kann ich noch was lernen", lobte sie den Einfallsreichtum der Mädchen. Immer schneller glitten die Zungen über die harten Kitzler, die deutlich hervorstanden, zumal die Mädchen sich ihre Muschi zwei Fingern einer so weit es ging auseinander spreizten. Mit einem Finger der anderen Hand verwöhnten sie zusätzlich ihre Leibeshöhle, stets darauf bedacht, ihre Jungfräulichkeit nicht
leichtfertig zu opfern. "Nun gebt Euch schon, worauf ihr wartet!"
Keine zwei Minuten vergingen bis Claudia und Silvia nahezu gleichzeitig einen langen und wilden Orgasmus hatten. Der Anblick war himmlisch: zwei junge Mädchen, die nur noch ihre blauen Kniestrümpfe trugen, zuckten eng umschlungen in den Wogen eines nicht enden wollenden Orgasmus.
Wie von einer unsichtbaren Kraft getrieben, begannen die Knaben, kräftig zu wichsen. "Wer hat Euch denn das erlaubt?", schimpfte Karin streng. "Ich glaube, ihr muesst mal wieder eine harte Hand spüren!" Ihr Blick wanderte zum Bett, wo sich die Jungen Haselrute und Rohrstock hingelegt hatten.
"Claudia und Silvia, setzt Euch mal auf den Bettrand, damit sich eure Burschen über eure Knie legen können." Wie der Blitz nahmen die beiden die gewünschte Strafhaltung ein.
Unaufgefordert nahmen sich die Mädchen eines der sonst so gefürchteten Instrumente. "Haut am Anfang nicht zu kräftig drauf, sondern steigert die strengen Zärtlichkeiten langsam. Und immer `ne Pause zwischen den Streichen einhalten!" Ein strenges Pfeifen erfüllte sie Luft gefolgt von intensiven lustvollem Stöhnen. Wie schon bei Karin drückten die Knaben ihre steifen Schwänze fest an die Oberschenkel der Mädchen, damit aus jedem Zucken des geschlagenen Hinterteils kräftige
Fickbewegungen werden konnten. Karin ließ die Mädchen die Tracht Prügel unterbrechen, damit sie die frischen Striemen streicheln konnten. "Nehmt auch mal die Zunge dazu", empfahl Karin. Wie gut es den Buben tat, war leicht an ihrem Stöhnen zu erkennen. Den tropfenden Schwänzen sah sie an, daß sie die Jungen nicht mehr länger hinhalten konnte. "Achtet drauf, daß sie nicht total leerspritzen. Schließlich haben wir noch ein paar Stunden Nachhilfeunterricht vor uns. Und gebt ihnen ruhig noch ein paar Streiche, wenn sie ihren Höhepunkt haben. Das tut gut."
Die Mädchen ließen Stock und Rute von neuem schwirren. Zusätzlich begann Karin,
den beiden liebevoll die Hoden zu kraulen. Begleitet von lustvollen Schreien spritzte der Samen kräftig aus den pulsierenden Schwänzen der Jungen. Die zusätzlich verabreichten Hiebe förderten immer neue Fluten ans Tageslicht, daß Karin schon um den Fortgang des Unterrichtes bangte. Schließlich hatte sie ja noch einiges mit den Teenagern vor! Nach einer längeren Pause begannen die Jungen, das Gröbste vom Teppich abzuwischen. Danach wurden ihre verschmierten Schwänze von den
Mädchen liebevoll gewaschen, wobei Karin anordnete, daß sie nicht ihren Freund sondern dessen Bruder waschen sollten, damit sie sich "besser kennenlernten".
"Wollt ihr eure Mädels nachher so auf die Straße lassen?" Karin zeigte auf einige übersehene weiße Spermaspritzer, die sich malerisch auf den dunkelblauen Kniestrümpfen der Mädchen abhoben. Nur zu gerne putzten die Jungs auch diese ab, bevor sie ihren Teenies die Strümpfe wieder ordentlich bis ganz unter die Knie hochzogen. Die Mädchen trugen häufig Kniestrümpfe. Nicht nur zu langen Röcken,
sondern auch zu kurzen Kleidchen und Shorts, wie sie es bei einigen Girlie-Stars in der BRAVO gesehen hatten. Den Jungs platzte jedesmal fast die Hose, wenn die ihre Freundinnen so sahen.
"Habt ihr eure Lehrerin vergessen?", forderte Karin nachdrücklich ihren Anteil am Liebesspiel. "Das Spiel mit dem Honig würde mir auch guttun." Eilig begannen die Mädchen, Karins kurzen Lederrock auszuziehen. Den Jungs liefen die Augen über, als sie sahen, daß sie wieder schwarze Strümpfe und Strapse trug. Dafür hatte sie das Höschen gleich weggelassen. Silvia wusch ihre Moose, schmierte sie langsam mit
Honig ein und begann, mit der Zungenspitze Karins Kitzler zu massieren. Claudia massierte ihre schönen Brüste, während sich die Jungs ebenfalls an den Busen ihrer Freundinnen zu schaffen machten. Karin wollte nicht lange auf das Hauptmenue warten. "Hat den niemand einen Finger für mein gieriges Loch." Kaum hatte sie ausgesprochen ergänzte Silvia ihre Zungenmassage durch kräftige Stöße mit dem
Zeigefinger in Karins triefend nasse Votze. "Ohhh, tut das guuut!"
Voller Geilheit griff sie mit beiden Händen nach den Schwänzen der Jungen, um diese kunstvoll zu wichsen. Immer wilder bebte ihr Becken; immer kräftiger nahm sie die stöhnenden Jungs her. "Ich komme!!!" Wie eine Wahnsinnige fickte sie Silvias Finger, während sie nicht davon abließ, die steifen Schwänze von Peter und Jürgen durchzuwichsen. Ihr Orgasmus war noch nicht abgeebbt, als ihr die Jungs nahezu
gleichzeitig ihren edlen Saft auf den Busen spritzten. "Das nächste Mal schleckt ihr das aber schön weg", ermahnte sie die Jungs im Spaß, nachdem sie wieder halbwegs zu Atem gekommen war. "Diesmal reicht`s, wenn ihr`s ordentlich abwischt."
Ihr Blick fiel auf eine Packung Ovulum in der offen stehenden Tasche der Mädchen. "Ihr könnt`s wohl gar nicht mehr erwarten", witzelte sie. "Immer schon langsam! Bis Euch eure Jungs vögeln, sollten schon noch ein paar Unterrichtsstunden vergehen. Je abwechslungsreicher das Vorspiel, desto Schöner nachher der Verkehr!"
Etwa eine Stunde verblieb ihnen noch.
Die Jungs ließen sich zuerst ihre tropfenden Schwänze von den Mädchen zärtlich waschen. Karin schlug vor, daß sich die Paare nun so befriedigen sollten, wie es die Mädchen vorher gezeigt hatten. Sie legten sich also umgekehrt aufeinander - die Jungs oben -, damit die Zungen mit dem Liebesspiel beginnen konnten. "Eure Jungs haben jetzt schon zweimal in kurzer Zeit gespritzt. Also muesst ihr besonders liebevoll mit euren Zungen sein, damit sie wieder in Form kommen. Schön mit der Zungenspitze den Rand der Eichel entlangfahren. Langsam aber kräftig saugen und mit den Händen wichsen und die Hoden kneten! Ja, so ist`s gut! Seht ihr, wie gut das den Jungs tut?"
Immer steifer wurden die Glieder der Knaben, die ihre frisch erwachte Geilheit den Mädchen mit der Zunge heimzahlten. "Ihr muesst den Samen nicht in den Mund nehmen. Wenn ihr`s erst später ausprobieren wollt, ist das auch gut so."
"Na, ich glaube, die Jungs muß man noch ein bißchen antreiben." Schnell war die Rute zur Hand, um mit lautem Schwirren abwechselnd die beiden hochstehenden Ärsche der Jungen zu "liebkosen". Die strengen Zärtlichkeiten wirkten Wunder. Endlich fielen auch die Knaben ihn das Stöhnen mit ein. Während die Mädchen immer wilder zuckten und in ihrer Erregung kaum mehr die steifen Schwengel ihrer Jungs im Mund halten konnten, versohlte Karin den Jungs ordentlich den nackten Hintern. Mit der anderen Hand befriedigte sie sich selbst. In letzter Sekunde bogen
die Girls die pulsierenden Schwänze beiseite, damit sie die heiße Ladung nicht in den Mund bekamen. Kurz darauf kamen auch Silvia und Claudia, die noch immer die verschmierten Schwänze fest in den Händen hielten, so daß sich jedes Zucken ihres Mädchenkörpers als kräftiges Wichsen auf die Jungs übertrug.
Peter hatte wohl schon sein Pulver verschossen, aber Jürgen spritzte noch ein weiteres Mal ab. Im Stehen bekam Karin ihren Orgasmus, der so intensiv war, daß sie das Gleichgewicht verlor auf die erschöpften Jugendlichen fiel.
Nach einer Weile gingen sie ins Bad, um sich frisch zu machen. Karin verhieß ihnen noch den Stoff der nächsten Stunde: die Benutzung des Vibrators. Außerdem müßten die Jungs ja noch ihre eigene Selbstbefriedigung vorführen.
Kurz nach Karin verließen auch die beiden Mädchen das Haus, weil sie pünktlich zum Abendessen zurück sein wollten.
Bereits zwei Tage später fand die zweite Unterrichtseinheit statt. Die Mädchen erschienen wieder in ihrer Girlie- Aufmachung, diesmal mit weißen Kniestrümpfen und kurzen Baumwollkleidchen. Auch Karin hatte sich den Jungen zuliebe so angezogen.
Mit erregender Langsamkeit zogen sich alle gegenseitig aus. Karin strich mit der Spitze der Gerte langsam über die hart abstehenden Schwänze der Jungen, auf denen sich sogleich die ersten Tropfen bildeten. "Ihr werdet uns heute eure Künste vorführen", lächelte sie, wobei sie Peters Steifen fest in die Hand nahm. "Hmm, fühlt sich der gut an!"
"Was fällt Euch ein, ohne Erlaubnis zu onanieren?!", fuhr sie die beiden Mädchen an, die der Versuchung nicht widerstehen konnten, sich gegenseitig ihre Pflaumen zu streicheln. Bei aller Liebe, aber solche Ungezogenheit konnte Karin natürlich nicht ungestraft durchgehen lassen! Außerdem würde es den Mädchen nicht schaden, auch einmal die prickelnde Mischung aus Geilheit und Schmerz kennenzulernen. "Legt
Euch ganz dicht nebeneinander über die Bettkante", ordnete sie streng an, wohl wissend, daß die Mädchen ziemlich Schiß vor Schlägen hatten.
"Ich werde Euch lehren, folgsam zu sein!"
Begleitet von den gierigen Blicken der Jungen griff Karin zur Reitgerte. Dreimal peitschte sie die kleinen runden Hintern der Teenies. Nicht allzu stark aber doch deutlich spürbar. Dann wechselte sie auf die andere Seite, damit auch der Hintern des anderen Mädchens dreimal das dünne Ende mit dem kurzen Lederschwänzchen fühlen durfte.
Erregt beobachteten die Jungen, wie sich sechs rote Striemen auf den nackten Hintern abzeichneten.
Karin wollte kein Unmensch sein, und tröstete die soeben Bestraften, indem sie die Liebesspalten der beiden von hinten mit dem Reitstock massierte. Lüstern stöhnten die Mädchen dabei und bewegten ihre frisch durchgepeitschten Ärsche so, daß ihre Fötzchen kräftig an der Gerte rieben.
"So, das sollte fuer`s erste genügen. Während uns die Jungs jetzt ihr Liebesspiel zeigen, dürft ihr eure Striemen streicheln. Aber wehe, ihr geht weiter!"
Jürgen ergriff Peters Steifen sehr fest, um ihn langsam zu wichsen. Peter revanchierte sich durch kräftiges Kraulen von Jürgens Sack. Dieser mochte es besonders, wenn man von hinten leicht an seinen Eiern zog, bis die Eichel völlig frei stand. Mit den Fingern der anderen Hand berührte er den hinteren Rand der Eichel. Unter lautem Stöhnen bildeten sich immer mehr Wollusttropfen auf den mittlerweile glühend
roten Spitzen. Es machte ihnen Spaß, einen kleinen Ringkampf abzuziehen, ohne dabei jedoch von der Behandlung der Schwänze abzulassen.
Während sie sich so eng verschlungen am Boden wälzten, konnte auch Karin ihre Geilheit nicht mehr bremsen. Mit dem Knauf am Griff der Reitgerte begann sie, ihren harten Kitzler zu massieren. Die Bewegung der Peitsche nutzte sie außerdem, um den vor ihr liegenden Knaben leichte Streiche zur Aufmunterung zu erteilen.
Immer wilder wurde ihre Massage - immer kräftiger klatschte die Gerte auf die erregten Hinterteile der Jungen, die von den wohldosierten Hieben nur noch geiler wurden.
"Spritzt nicht alles raus!" Ihre Worte waren kaum verklungen, als die Schwänze der Buben wild zu zucken begannen. Sie verstanden es meisterhaft, sich gegenseitig so lange hinzuhalten, bis sie ihren Orgasmus absolut gleichzeitig bekommen konnten! In unbändiger Gier beobachteten die Mädchen die spritzenden Schwänze und Karins
intensiven Höhepunkt. Und wenn sie Karin nachher noch so arg durchpeitschen würde, jetzt brauchten sie dringend Erleichterung! Die aufgegeilten Mädchen brauchten keine zwei Minuten, bis ihre Selbstbefriedigung Früchte zeigte. Ohne abzusetzen rieben sie trotz der wildesten Zuckungen ihre Fötzchen weiter, bis sie ein zweiter, noch intensiverer Höhepunkt erschöpft zu Boden sinken ließ.



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