Da ich bereits positive Reaktionen auf meine ersten drei Geschichten bekommen
habe, poste ich heute eine weitere. Wer nicht an Sex zwischen Jugendlichen
interessiert ist, hört besser gleich auf zu lesen...
C@rlson
Heute abend war es wieder soweit. Heute mußte es klappen. An Samstagabenden
klappte es in letzter Zeit meistens. Zumindest seit den Sommerferien. Benjamin
Barns hockte in seinem Kinderzimmer im dunkeln am Fenster und spähte hinaus. Es
war kurz nach 23 Uhr und der dreizehnjährige war extra wach geblieben und hatte
gewartet, als im ersten Stock des Nachbarhauses Licht anging. Weil die Vorhänge
offen waren, konnte der Junge direkt in das Schlafzimmer gegenüber sehen. Donna
Martens, die siebzehnjährige Tochter der Nachbarn war gerade heimgekommen.
Vermutlich aus dem Star, der Disco in der Nähe, wo sich die Teenager der
Kleinstadt gewöhnlich trafen.
Sie war traumhaft schön. Ihr kastanienbraunes Haar war mehr als
schulterlang, sie war schlank und sportlich. Donna hatte Discoklamotten an,
einen engen schwarzen Minirock zu einer weißen Bluse, darüber ein blaues
Jäckchen mit kurzen Ärmeln. Ben zappelte vor Erwartung. Letzte Woche hatte er
das Mädchen oben ohne gesehen, sogar von vorne. Die Woche davor hatte sie
leider dem Fenster den Rücken zugekehrt, als sie sich auszog. Heute hatte Ben
anscheinend Glück. Donna stand in der Zimmermitte und legte die Jacke ab.
Danach knöpfte sie ihre Bluse auf und zog den Rock und die Schuhe aus. Unter
dem Rock trug sie halterlose Strümpfe. Ihr Höschen konnte Benjamin sehen, als
sie sich dem Fenster zuwandte und die Bluse abstreifte. Es war aus weißem
dünnen Baumwollstoff, mit Spitzen an den hohen Beinausschnitten. Der BH war
dazu passend und von ihren festen, mittelgroßen Brüsten ausgefüllt.
Ben fieberte vor Erwartung. Seine Schlafanzughose beulte sich bereits vorne
aus, weil sein Glied sich versteifte. Er kniete hinter der Fensterscheibe auf
dem Sofa und hatte das Bedürfnis, seine Lenden an der Lehne zu reiben. Donna
Martens öffnete den Verschluß des BHs hinter ihrem Rücken und warf ihn auf
einen Stuhl. Ihre jungen Titten waren prall und halbkugelförmig. Dann
verschwand sie durch eine zweite Tür, die zu ihrem Badezimmer führte. Das
Badfenster erhellte sich und Ben sah, wie Donna die Dusche aufdrehte. Dann zog
sie ihr Höschen herunter. Sie drehte dem Fenster dabei den Rücken zu und
bückte sich tief. Ben sah ihre festen Arschbacken und dazwischen einen kleinen
Buschen schwarzen Schamhaars. Das Mädchen richtete sich vor dem Wandspiegel auf
und betrachtete sich nackt. Bens Herz begann zu klopfen. Und nicht nur sein
Herz. Er hatte einen vorzüglichen Blick auf die Szene. Sein Schwanz drückte
gegen die Sofalehne und verlangte nach Berührung. Der Junge ließ seine Hand in
den Bund seiner Hose gleiten und umgriff seinen harten Penis. Er hatte schon vor
zwei Jahren angefangen zu onanieren, aber nur mit seiner Phantasie oder einem
Penthouse Magazin als Wichsvorlage. Jetzt war er live dabei. Er begann, seinen
Schwanz langsam zu reiben, seine Vorhaut über der Eichel hin und her zu
schieben.
Donna hatte einen Einwegrasierer genommen und rasierte sich unter den
Achseln. Dann stutzte sie mit der Klinge die überschüssigen Härchen ihrer
Schambehaarung. Dann trat sie unter die Dusche. Als sie sich nach dem duschen
abgetrocknet hatte, ging sie nackt zurück in ihr Schlafzimmer. Ben rechnete
damit, daß jetzt gleich Schluß der Vorstellung wäre, weil Donna zu Bett gehen
würde. Aber das stimmte nur teilweise. Sie legte sich zwar wirklich auf ihr
Bett, deckte sich aber nicht zu. Sie lag auf der Seite, die Füße in Richtung
Fenster und kramte in ihrem Nachtkästchen. Aus der Schublade holte sie ein Heft
oder eine Zeitung hervor und blätterte darin. Nach einer Weile rutschte ihre
Hand an der Hüfte abwärts und legte sich auf ihre Scham. Sie öffnete die
Schenkel leicht und massierte langsam ihre Möse. Ihr Mittelfinger teilte das
zarte Fleisch ihrer Schamlippen und fuhr in ihrer Spalte auf und ab. Ben konnte
kaum fassen, was er kaum 20 Meter entfernt sah. Es übertraf selbst seine
kühnsten Träume und alles, was er je auf den Hochglanzseiten in den
Sexmagazinen gesehen hatte. Er rieb seinen harten Jungenschwanz wie besessen und
spürte seinen Saft hochsteigen.
Donna hatte sich auf den Bauch gedreht und ihre Beine gespreizt. Ihr Finger
flogen über ihren Kitzler und sie wand sich vor Lust auf ihrem Bett. Nach
wenigen Minuten hatte sie ihren Höhepunkt erreicht. Ihr Becken zuckte und ihr
Hintern hob sich weit von der Matratze, bevor das Mädchen entspannt auf ihrem
Bett zusammensank.
Zur gleichen Zeit kam es Ben. Er keuchte vor Lust und zwang sich, leise zu
sein, während er sein Sperma in seine hohle linke Hand spritzte. Dann sah er
Donna aufstehen und sich dem Fenster zuwenden, deshalb zog er sich hastig in
sein dunkles Zimmer zurück.
Donna war aufgestanden und nackt ans Fenster getreten. Sie griff nach den
Vorhängen und zog sie zu. Als sie bemerkte, daß an Bens Fenster die Gardinen
leicht wackelten, lächelte sie wissend und legte sich schlafen.
In der Woche darauf bekam Bens Vater einen Anruf von seinem Bruder, der in
New Jersey lebte. Er hatte nach seinem Jurastudium in einer Anwaltskanzlei
gearbeitet und wurde nun, nach Jahren als zweite Hand seines Chefs, zum Partner
der Kanzlei gemacht. Dies wollte er mit seiner Familie und seinen Freunden
feiern. Freitag abends, als die Familie zusammen beim Essen saß, erzählten
seine Eltern Ben davon. "Es ist ja nicht gerade der nächste Weg,"
meinte Mrs. Barns. "Aber Onkel Steve würde sich sehr freuen, wenn wir
kommen." Ben sah seine Mutter erwartungsvoll an. "Wir würden dich
gerne mitnehmen, aber wir bleiben übers Wochenende und du mußt ja am Montag
zur Schule. Deshalb wollen wir dir unser Vertrauen schenken und dir für die
zwei Nächte das Haus überlassen." Bens Vater nickte. "Ja, du bist
nun zwar schon bald ein junger Mann aber ganz ohne jemand solltest du auch nicht
sein." Bens Enttäuschung war ihm anzusehen. "Kommt Oma her?"
fragte er. Er kam zwar mit seiner Großmutter ganz gut aus aber er hatte sich
schon auf eine sturmfreie Bude gefreut.
Seine Mutter schüttelte den Kopf. "Weißt du, Oma ist auch dabei, wir
nehmen sie morgen im Auto mit. Aber wir haben die Nachbarin, Mrs. Martens
gefragt. Zwar ist sie ab morgen auch mit Mr. Martens verreist aber sie hat ihre
Tochter Donna gefragt." Ben war wie vom Donner gerührt. Er sah die
siebzehnjährige sofort nackt vor sich. Ihre strammen Titten, den prallen Arsch
und ihr braunes Schamhaardreieck. Er wirkte abwesend. "Hast du
gehört?" fragte seine Mutter etwas lauter als gewöhnlich. "W-was
hast du gesagt?" fragte Ben. "Ich sagte, sie hat Erfahrung in
Babysitting. Sie kann die zwei Nächte unten im Gästezimmer schlafen."
"Na, hör mal!" entrüstete sich der Junge automatisch. "Ich bin
doch kein Baby mehr !" "So hat es deine Mutter auch nicht
gemeint." viel Bens Vater dazwischen. Und zu seiner Frau sagte er:
"Meinst du schon, daß es nötig ist, daß Donna hier wohnt?" Da hatte
er jetzt den Salat. Ben sah schon seine Felle davonschwimmen. Natürlich wollte
er, daß Donna ins Haus kam. Er wollte sich nur nicht als kleines Kind behandelt
fühlen. "Nein, nein, ist schon o.k." sagte er schnell. "Ich habe
gehört, sie ist in Mathe ein Ass, da kann sie mir vielleicht beim lernen helfen
!" Das hatte er frei erfunden. Donna ging zwar auf die gleiche Schule wie
er, doch wie sie im Unterricht war, wußte der Junge nicht. "Also, dann ist
ja alles klar" sagte seine Mutter. Donna wird morgen abend um sechs hier
sein. Wir fahren gegen mittag. Und jetzt iß dein Gemüse auf."
Den ganzen Abend konnte Ben nur noch an das Wochenende denken. Er würde mit
seiner Angebeteten zwei Tage zusammen sein und zwei Nächte! Er ging früh in
sein Zimmer und malte sich die nächsten Tage aus. An Mathe hatte er wirklich
kein Interesse. Aber er würde mit Donna reden, mit ihr spielen und fernsehen
können. Sie würde das Essen machen und sich die ganze Zeit um ihn kümmern.
Vielleicht konnte er sie mal im Pyjama sehen oder abends nackt im Bad, wenn er
vorsichtig spannte.
Am nächsten Nachmittag, als seine Eltern schon lange weggefahren waren,
wartete Ben auf sein "Kindermädchen". Sie kam Punkt sechs. Bens
Mutter hatte Donna alles erklärt, wo das Essen war, wo sie schlafen konnte und
sie hatte ihr auch einen Hausschlüssel gegeben. Deshalb läutete sie nicht,
sondern sperrte die Tür auf und trat ein. Ben saß auf der Couch vor dem
Fernseher und drehte sich nach ihr um. "Hi, Donna!" rief er fröhlich.
"Hallo Benjamin" erwiderte Donna. Das schien ihm zwar etwas förmlich,
aber er sah sie an und war begeistert. Donna trug kurz abgeschnittene Jeans,
Hotpants. Dazu ein gelbes T-Shirt, das über ihrem Nabel endete. An den Füßen
leichte Turnschuhe in sattem gelb. Sie stellte eine kleine Reisetasche, die sie
mitgebracht hatte, neben sich auf den Boden und strich sich ihr braunes Haar aus
dem Gesicht. Ben war zu ihr gelaufen und hatte die Haustür hinter ihr
geschlossen. "Ich bringe deine Sachen gleich ins Gästezimmer" sagte
er und nahm die Tasche auf, die ganz schön schwer war. "Komm mit, ich zeig
dir das Haus" sagte er freundlich und ging voraus. Donna folgte ihm.
Sie gingen durch das große Haus und die Treppe hinunter ins Untergeschoß.
Dort hatten seine Eltern neben einem Fitnessraum, einer Sauna, Solarium und
Dampfbad auch das Gästezimmer mit einem eigenen Bad gebaut. "Hier ist dein
Zimmer" sagte Ben und legte die Tasche auf das Bett, das darin stand.
"Schön," sagte Donna. "Ich werde mich erstmal frisch machen und
umziehen. Wo kann ich duschen? Ich komme gerade erst vom joggen und bin ganz
verschwitzt."
Ben führte Donna in das Bad neben dem Gästezimmer und legte ihr noch
Handtücher zurecht. "Ich warte dann oben" sagte er und verdrückte
sich. Als er die Treppe hinaufgegangen war, hörte er schon das Wasser in der
Dusche laufen. Sie mußte die Badezimmertür offen gelassen haben. Ein paar
Minuten vergingen und noch immer lief das Wasser. Ben fragte sich, ob er Donna
unbemerkt beobachten könnte, wenn sie aus der Dusche kam. Leise ging er die
Treppe wieder hinunter und schlich sich in den Saunaraum, der gegenüber Donnas
Bad lag. Wenn er in die dunkle Saunakabine ging, dachte er, konnte er durch die
Glasscheibe in der Tür genau beobachten, wenn Donna aus der Dusche kam. Das tat
er, schloß die Saunatür hinter sich und er hatte wirklich die Duschkabine
genau im Blickfeld. Das Wasser lief noch immer und die Glastür der Dusche war
dampfbeschlagen, so daß er noch nichts sehen konnte.
Plötzlich trat Donna vor die Glasscheibe. Einen halben Meter entfernt stand
sie vor Ben, er in der Sauna, sie draußen. Er erschrak fürchterlich und wich
zurück. Donna war komplett angezogen, hatte einen Klappstuhl in der Hand und
klemmte ihn außen unter den Türgriff. Sie schaltete das Licht in der Sauna
ein, an einem Schalter der im Vorraum an der Wand war. "Jetzt hab ich dich,
du kleiner Spanner" rief sie triumphierend. Ihre Stimme war etwas gedämpft
durch das Wärmeschutzglas, er konnte sie aber deutlich verstehen. Sehen konnte
er jedoch nur sein eigenes Spiegelbild in der Scheibe, da es draußen dunkel
war. "Wie gefällt es dir im Gefängnis?" Sie lachte hämisch. Ben
sagte nichts.
"Du gibst also zu, daß du mich abends in meinem Zimmer beobachtest,
wenn ich mich ausziehe?" fragte sie streng. "Ich-ich hab nur einmal
zufällig..." beteuerte Ben. "Quatsch!" fuhr sie ihn an. "Du
hast ja geradezu gelauert, bis ich heimkam. Glaubst du, das habe ich nicht
bemerkt?" Ben senkte den Kopf. Ok. er hatte diese Abreibung verdient. Aber
jetzt wollte er wieder raus.
"Ok." rief er. "Du hast mich zur Strafe dafür ganz schön
erschreckt. Mach jetzt auf und sei mir nicht mehr böse. Ja?"
"Du verstehst mich nicht Benjamin" sagte Donna sanft. Ihre Stimme
war etwas leiser geworden und Ben mußte aufpassen um alles zu verstehen.
"Ich habe nicht gesagt, daß ich böse deswegen bin. Ich hab dir auch gerne
eine Show geliefert, so daß du dein Vergnügen hattest. Aber jetzt drehen wir
den Spieß um. Du bist in der Peepshow und ich stehe am Fenster.
Verstanden?" Ben sah sie nur groß an. Was wollte Donna nur? Sie sagte es
ihm: "Los, zieh dich aus!" Ben schüttelte den Kopf. "Nein.
Niemals." Er setzte sich bockig auf die Bank hinter sich und verschränkte
die Arme vor der Brust. "Wie du willst" sagte Donna. "Wir haben
Zeit. Viel Zeit. Das ganze Wochenende." Sie drehte sich um und stellte den
Thermostat der Sauna auf 85°C ein. Dann ging sie langsam zur Tür hinaus. Ben
schrie ihr nach: "Das kannst du nicht machen! Ich sage alles meinen
Eltern!" Sie drehte sich nochmal um und meinte: "Dann sage ich, daß
du lügst und mir beim ausziehen zugesehen hast. Wem werden sie wohl
glauben?" Dann verließ Donna Martens den Raum.
Fünfzehn Minuten später war es schon ziemlich heiß in der Kabine. Das
Thermometer an der Holzwand zeigte 60°C. Donna hatte sich nicht mehr gemeldet
und Ben schwitzte wie ein Bär. Er zog sein T-Shirt und seine Schuhe und Socken
aus. Donna hatte sich inzwischen umgezogen. Sie saß auf einem anderen
Klappstuhl vor der Saunatür und sah mit Genugtuung zu. Fünf Minuten später
war das Thermometer auf 80°C geklettert und Ben legte seine Jeans ab. Nach
einer Weile bekam er Panik, weil es immer heißer wurde und schrie nach Donna:
"Laß mich raus hiiier! Mach auf! Biii- tteeeee! Ich tu auch alles, was du
verlangst!"
Donna antwortete in ruhigem Ton: "Alles? Wirklich alles?" Ben war
verdutzt. Sie war also da draußen? Er fand sich mit seinem Schicksal ab und
antwortete gefaßt. "Ja, ich mach alles. Ich würde sowieso alles für dich
tun. Weil ich wahnsinnig scharf auf dich bin." "Das wollte ich hören,
mein Kleiner." antwortete Donna sanft. "Dann zieh jetzt deinen Slip
aus." Ben gehorchte. Er zog die Jockey-Unterhose herunter und legte sie
weg. Dann stand er nackt und aufrecht vor dem Fenster und wartete. "Dreh
dich." Ben wirbelte in der Sauna herum. "Langsamer." Ben drehte
sich langsamer. Donna begutachtete den Jungen. Er war schlank und drahtig. Seine
helle Haut schien zart und war schweißglänzend. Sein knabenhafter Po stramm
und sein Penis weich und runzlig. Er hatte noch nicht viel Schamhaar, ein
schütteres Dreieck auf seiner Blase war alles. Sein Sack war glatt. Die jungen
Eier hingen tief in ihrem Beutel, um der starken Hitze zu trotzen. Ben fragte
leise: "Läßt du mich jetzt raus?" "Wenn du alles tust, was ich
verlange." war die Antwort. "Heute und morgen." "Ich
versprechs" sagte Ben.
Donna nahm den Stuhl unter dem Türgriff weg und Ben stürzte heraus. Er
keuchte und stützte sich mit den Händen auf seine Knie. Als Donna das Licht
anmachte, sah er zu ihr auf und konnte seinen Augen nicht trauen. Donna hatte
sich als Domina angezogen. Sie trug einen Bikini aus glänzendem schwarzen
Leder, in dem Tanga war vorne ein Schlitz, den eine verchromte Kette bedeckte.
Das Oberteil war mit Nieten besetzt und ließ ihre Nippel durch runde Öffnungen
heraustreten. Donna trug dazu lange schwarze Handschuhe aus Latex und hohe
Stiefel aus dem selben Material. Die Absätze waren gut und gerne acht
Zentimeter hoch und mit Chrom beschlagen. Sie hatte sich die Haare hochgesteckt
und sich grell geschminkt. Der Mund blutrot und die Augenlieder fliederblau. An
ihrem Ledertanga baumelten mehrere Handschellen und in ihrer Hand hatte sie eine
schwarze Lederpeitsche mit vielen langen Fransen daran.
Bens Mund stand offen und er sah sie ungläubig an. Donna trat vor und
küßte ihn auf den offenen Mund, wobei ihre Zunge kurz eindrang. "Du bist
die nächste Zeit mein Sklave." sagte sie. "Du wirst tun, was ich dir
sage. Du wirst mich mit MEISTERIN anreden, wenn du gefragt wirst. Und wenn ich
will, mache ich dich zum Mann. Verstanden?" "Ja"
"Verstanden?" Ben zuckte, als die Lederriemen der Peitsche leicht
seine Hüfte trafen. "Ja, Meisterin!" "So ist es gut. Jetzt gehst
du duschen und ich werde zusehen." "Ja, Meisterin."
Sie gingen in das Gästebad und Ben duschte seinen Schweiß herunter. Donna
sah ihn an und sagte: "Ich will, daß deine Schwanzhaare verschwinden. Nimm
das Rasierzeug und rasier dich." Sie gab ihm eine Dose Schaum und einen
Naßrasierer aus ihrer Tasche. Ben rieb sich den Rasierschaum auf den flaumigen
Pelz zwischen seinen Beinen und kratzte die Haare ab. "Daß mir kein
Härchen übrig bleibt!" kommandierte Donna und Ben antwortete gehorsam:
"Ja, Herrin." Dann war er fertig und Schaum klebte noch an seinem
Bauch und den Schenkeln. Donna hatte das Wasser kalt eingestellt. Ben mußte
sich wieder duschen und klapperte mit den Zähnen. Nach einer Weile sagte Donna:
"Das reicht. Komm heraus und sieh dich an. Dein Schwänzchen ist ganz klein
geworden."
Ben sah an sich herunter. Das Schamhaar war restlos entfernt und sein Pimmel
war vom kalten Wasser geschrumpft. Das vordere Zipfelchen seiner Vorhaut hing
leer herab.
Donna meinte: "Ich will mein privates Hausmädchen aus dir machen. Dazu
mußt du auch aussehen wie ein Mädchen." Sie holte einen o.b. Tampon aus
der Tasche und wickelte das Bändchen ab. Dann legte sie die Schlinge um Bens
Penis, vorne an der Vorhaut und zog sie zusammen. Ein Knoten fixierte die
Schlinge. Ben mußte sich bücken und Donna zog mit dem Bändchen sein Glied
nach hinten, zwischen seinen Schenkeln hindurch. Zur Befestigung mußte Donna
den o.b. nur in Bens Arschloch schieben. Sie spreizte seine Pobacken mit zwei
Fingern und führte den Tampon samt seiner Zellophanhülle in den After. Ben
durfte sich wieder aufrichten. Sein Penis wurde jetzt weit nach hinten gezogen,
so daß er praktisch nicht mehr zu sehen war. Statt dessen bildete sich eine
senkrechte Falte, die wie eine Jungmädchen-Muschi aussah. Donna war zufrieden.
"So, das hätten wir schon fast. Jetzt bekommt mein Hausmädchen noch seine
Uniform."
Sie führte den Jungen in ihr Zimmer und zog ein paar weiße Seinenstrümpfe
und Strapse hervor. Ben zog sie an. Dazu bekam er noch Stöckelschuhe und eine
blonde Langhaarperücke. Anschließend schminkte Donna seine Lippen rosa und
trug Lidschatten auf. Auch seine Wimpern wurden schwarz getuscht. Donna führte
Ben vor einen großen Wandspiegel und ließ ihn sich ansehen. Ben konnte nicht
glauben, was er sah. Ein etwa dreizehnjähriges Mädchen, das seine Schwester
sein könnte, hätte er eine gehabt. Nackt, in Reizwäsche, mit blanker Möse.
Er hätte bei dem Anblick eine Erektion gekriegt, wäre sein armer Schwanz nicht
so unkomfortabel nach hinten gebunden gewesen.
Ben mußte in diesem Outfit nun Donna bedienen. Er stand in der Küche und
bereitete Brote, die er dann, auf seinen Stöckelschuhen balancierend, Donna
kunstvoll servierte. Irgendwie gefiel Ben dieses Spiel. Das Gefühl der
Ausgeliefertheit und der Unterwerfung erregte ihn. Donna speiste auf dem Sofa
vor dem Fernseher. Wenn Ben etwas servierte, legte sie ihm dabei die
behandschuhte Hand auf den Po oder streichelte
und zu trinken. Ben stand neben seiner "Meisterin" und kniff die
Knie zusammen. "Was zappelst du denn so herum?" fragte Donna.
"Meisterin, ich muß mal dringend pinkeln" sagte Ben. "Nun gut,
ich will dich gassi führen. Geh auf die Knie und folge mir!" Ben tat, was
ihm befohlen wurde und Donna gab ihm die Riemen ihrer Peitsche in den Mund.
"Komm mit, Hündchen!" befahl sie und Ben folgte ihr auf allen vieren
wie an der Leine ins Badezimmer, wo er sich in die Wanne stellen mußte. Donna
löste die Schnur von Bens Glied und zog den Tampon aus seinem After. Dann sah
sie interessiert zu, wie der Junge in die Wanne urinierte. Als Ben von seinem
Druck erlöst war, mußte er sich in die Wanne legen. Er spürte seinen eigenen
Urin warm am Rücken. Dann stellte sich Donna auf den Wannenrand, je einen Fuß
links und rechts und begab sich in die Hocke.
"Deine Meisterin muß auch pissen" sagte sie, "und zwar auf
dich, du Sklave." Aus dieser Perspektive hatte Ben eine großartige
Aussicht auf die Fotze seiner 17-jährigen Herrin. Die Lippen quollen aus dem
Schlitz im Leder des Tangas hervor, nur durchzogen von der Metallkette. Donna
hakte die Kette an ihrem oberen Ende aus und gab ihren rosigen Schlitz frei. Da
zischte auch schon der goldene Strahl ihrer Pisse hervor. Es klatschte und
rieselte auf Bens Brust und Bauch. Die warme Dusche und der weibliche Geruch ihr
Urins machten ihn geil. Sein befreiter Schwanz hatte sich aufgerichtet und war
jetzt stocksteif. Die Quelle versiegte langsam als Donna sagte: "Komm, du
Schweinchen, jetzt leckst du mir die Fotze sauber!" "Ja,
Meisterin!" sagte Ben und näherte sich mit seinem Mund dem tropfenden
Schlitz. Seine Zunge berührte die weichen warmen Schamlippen und er schmeckte
den salzigen Urin. Er ließ seine Zungenspitze durch Donnas Schlitz gleiten. Sie
stöhnte geil auf, als er ihren Kitzler berührte. "Ja, sei mein
Lecksklave, leck meinen Kitzler!" rief sie. Ben grunzte nur. "Liebst
du die Fotze deiner Herrin, Sklave?" Ben setzte kurz ab. "Ja,
Meisterin, ich liebe deine Fotze!" Sein lecken wurde schneller, fordernder
und Donna stöhnte: "Dann leck sie weiter, ja, guuut!" Ben züngelte
Donnas Schlitz wie wild. Was er sich in seinen wildesten Phantasien erträumt
hatte, war wahr geworden. Er war glücklich und geil wie noch nie.
Als es Donna kam, steckte er seine Zunge tief in ihr Loch und spürte wie ihr
Fotzeneingang pulsierte und pochte. Donna seufzte geil auf. "Das hast du
gut gemacht. Du darfst als Belohnung duschen und die Mädchensachen wieder
ausziehen." Sie kletterte vom Wannenrand und brauste Ben ab, der in der
Wanne stand und die Strümpfe abstreifte. Er war noch zuhöchst erregt und sein
Schwanz ragte steil empor. Als er sich mit Badeschaum einseifte, massierte er
sein hartes Glied mit der Hand. "Laß das!" sagte Donna sofort.
"Hör auf zu wichsen. Du wirst erst dann Befriedigung finden, wenn ich es
erlaube. "
Sie befahl ihm aus der Wanne zu steigen und nahm eine der Handschellen, die
an ihrer Hüfte hingen. Benjamin mußte seine Hände hinter den Rücken strecken
und Donna fessel Jungen, nackt wie er war, die Treppe hinunter in den
Fitnesskeller. Der Raum hatte Spiegel an den Wänden und war mit weichem Teppich
ausgelegt. Mehrere Trainingsgeräte standen entlang der Wände und eine hohe
Sprossenwand war am schmalen Ende des Zimmerangebracht. Dorthin führte Donna
Ben. Er mußte sich mit dem Rücken gegen die Wand stellen und Donna kettete
seine Hände an die Sprossen, weit über seinem Kopf. Danach spreizte sie Bens
Füße weit auseinander und kettete auch seine Fußknöchel an die hölzernen
Stäbe. "Ich weiß, wie geil du bist, mein Kleiner." sagte Donna
sanft. "Aber du mußt erst noch etwas leiden." Donna schaltete die
Stereoanlage ein und wählte langsame Musik aus. Dann begann sie, vor dem
gefesselten Jungen lasziv zu tanzen. Im Takt der Musik wiegte sie sich geil hin
und her, während sie mit ihren behandschuhten Händen ihre Brüste streichelte.
Sie knetete sie durch das schwarze Leder ihres Oberteils und ihre Brustwarzen
traten spitz durch die runden Öffnungen. Donna schnürte die Träger des BHs
hinter ihrem Rücken auf und legte ihn langsam ab. Die prallen Titten schwangen
nun frei im Rhythmus ihres Tanzes hin und her. Sie befeuchtete ihre Nippel mit
Spucke und rieb daran. Dann tanzte sie zu Ben und stellte sich dicht vor ihn.
Mit ihren steifen Nippeln berührte sie die Brustwarzen des Jungen. Dann ließ
sie sie langsam an ihm hinuntergleiten. Über seinen Bauch, seinen Nabel und
seinen haarlosen Unterbauch zog sie eine liebkosende Spur. Bens Schwanz war
stahlhart und pulste. Auf der Eichel hatte sich ein glänzender Tropfen seines
Saftes gebildet. Donna nahm sein Glied zwischen die Brüste und drückte die
Halbkugeln darum zusammen.
Der Junge stöhnte leise auf. Er hatte den Kopf in den Nacken gelegt und die
Augen geschlossen. Donna rieb sein pochendes Organ zärtlich zwischen ihren
Lustkugeln, bis Bens Atem schneller wurde und er kurz vor dem Höhepunkt stand.
Das Mädchen richtete sich wieder auf um mit ihrem Striptease fortzufahren.
Sie hakte die Bänder ihres Ledertangas auf und zog ihn herunter. Ihr Schamhaar
war knapp gestutzt und zu einem schmalen Dreieck getrimmt. Die Spitze dieses
Dreiecks endete kurz über ihrer Schamspalte. Die Schamlippen selbst waren glatt
rasiert. Donna tanzte ihren geilen Tanz vor den Augen des wehrlosen Jungen. Sie
hatte jetzt nur noch die hohen schwarzen Latexstiefel an, deren Schaft fast bis
an ihren Schritt reichten und die langen Latexhandschuhe. Sie nahm eine
gepolsterte Trainigsbank und zog sie in die Mitte des Raumes. Darauf setzte sie
sich mit gespreizten Beinen, Ben zugewandt. Ihre Latexfinger streichelten über
ihre Scham und zwischen den glatten Lippen. "Mhh, ich werde schon ganz
feucht" sagte sie dabei. Sie legte sich auf den Rücken und wichste
genüßlich. "Siehst du, wie ich meinen Kitzler streichle?" Donna
hatte mit zwei Fingern ihre Mösenlippen gespreizt und ließ den Finger der
anderen Hand über den Lustknopf fliegen. Ben starrte auf diese geile Szene.
Donna genoß es, ihn wahnsinnig vor Geilheit zu sehen. Sie sah ihn an und
meinte: "Würdest du jetzt gerne wichsen, was? Oder deinen kleinen Schwanz
hier rein stecken, hmm?" Dabei führte sie ihren Mittelfinger langsam in
ihre Scheide ein. Ben stöhnte. "Ohh, ja, ich würde dich so gerne ficken,
Meisterin!" flehte er.
"Das darfst du vielleicht später," antwortete sie. "Aber ich
hab dir ja gesagt, daß du erst noch leiden mußt." Sie stand auf und
löste Ben von den Fesseln. Er mußte vor der Bank knien und seinen Oberkörper
darüber beugen. Donna stellte sich hinter ihn und griff zwischen seine
geöffneten Schenkel. Sie knetete seinen haarlosen Sack und Ben genoß das
Gefühl des glatten Gummis auf seiner Haut. Donna massierte auch kurz den
steifen Pfahl, wandte sich aber gleich Bens Arschloch zu. Sie feuchtete ihren
Zeigefinger im Mund an und streichelte die Rosette des Jungen. Dann drang ihr
Finger langsam ein. Ben seufzte. Donna fragte: "Gefällt dir das? Ja?"
Sie ließ ihren Finger in Bens After ein und aus gleiten. "Ja, es fühlt
sich so gut an" antwortete Ben. Er hatte sich schon einige Male beim
wichsen den eigenen Finger in den Arsch gesteckt und dieses Gefühl genossen.
Donna erhob sich und gebot Ben, zu bleiben wo er war. Sie holte ihre Peitsche
und setzte sich rittlings auf Bens Taille. Sie ließ die weichen Lederriemen ein
paar Mal auf Bens Arschbacken klatschen. Dann drehte sie den Griff der Peitsche
und leckte ihn ab. Er war aus schwarzem Gummi und hatte die Form eines großen
Penis. Eine ausgeprägte Eichel bildete den Anfang, dann folgte ein dicker,
geäderter Schaft. Am Ende waren drei Reihen stählerne Nieten eingelassen. Ben
sah den Dildo und konnte sich denken, was nun folgen würde. Er jammerte:
"Oh, nein! Das Ding ist viel zu dick für meinen Arsch, Meisterin!"
Wehrlos, weil Donna auf seinem Kreuz saß, wandt er sich unter ihr. "Mein
Po ist doch noch jungfräulich!" "Du wirst kriegen, was du verdienst,
Sklave!" herrschte ihn das Mädchen an. "Und wenn du alles brav über
dich ergehen läßt, bekommst du nachher eine Belohnung." Donna setzte den
Gummischwanz an Bens Loch an und begann, ihn unter drehen und drücken zwischen
den Arschbacken des Jungen hineinzutreiben. "Laß ganz locker!" befahl
sie. Ben stöhnte und nickte gehorsam. "Ich will es versuchen,
Meisterin." Die Spitze der dicken Gummieichel dehnte seinen Schließmuskel.
Als Donna noch etwas mehr drückte, schnappte der enge Ring seines Afters
plötzlich über den Wulst der Eichel. Der folgende Schaft war etwas dünner, so
daß der Dildo jetzt leichter eindrang. Zehn Zentimeter steckten bereits in dem
Darm des Jungen. Donna bewegte das Teil etwas hin und her und Bens Arschloch gab
schmatzende Geräusche von sich. Dann trieb sie den Gummi weiter. Ben stöhnte
auf. Der Schaft nahm an Umfang jetzt stark zu und Bens Rosette spannte sich um
ihn. "Es ist genug!" jammerte er. Doch Donna hatte den Ehrgeiz, die
erste Nietenreihe in ihm verschwinden zu sehen. "Halt aus, Sklave. Gleich
hast du es geschafft, dann bekommst du deine Belohnung!" Bens After war auf
gute fünf Zentimeter gedehnt, als die kalten Stahlnieten dagegen drückten.
Donna drehte den Dildo und schraubte praktisch die Nieten in die Rosette hinein.
Als das geschafft war, war sie zufrieden. "Gut," sagte sie.
"Jetzt wird er nicht mehr von allein herausrutschen. Steh auf!" Sie
kletterte von dem Jungen und er stand auf. Der dicke Dildo steckte tief in
seinem Arsch und die Riemen daran hingen herab, wie der Schwanz eines Pferdes.
Bens Penis war knallhart. Ben mußte auf allen vieren durch den Raum gehen, und
Donna führte ihn wie ein Pferdchen im Kreis herum. Der Junge fühlte den dicken
Dildo bei jedem Schritt, er drückte von innen gegen seine Prostata und
verstärkte seine Erektion noch.
Donna setzte sich auf die Bank und Ben stellte sich vor sie. Sie nahm seinen
Schwanz in die Hand und führte ihn zu ihrem Mund. Die pralle Eichel glänzte
feucht. Donna leckte sie ab und schloß dann ihre Lippen darum. Sie begann, den
jungen Prügel mit Hingabe zu blasen und drehte mit einer Hand den Dildo in Bens
Arsch. Die Lippen des Mädchens rieben an Schaft und Eichel des Jungen, bis er
es nicht mehr aushalten konnte. Der heiße Mund in dem er steckte und die
zärtliche Zunge ließen seinen erlösenden Höhepunkt endlich nahen. Dazu kam
die rauhe Massage seines gespannten Arschlochs. Bens Schwanz bäumte sich auf
und zuckte dann wild, als er seine Spermaladung in Donnas Mund spritzte. In
diesem Moment zog Donna den Gummischwanz mit einem Ruck aus Bens Arschloch, das
ihn mit einem hörbaren "Plopp" entließ. Bens Orgasmus war enorm. Er
spritzte seine ganze aufgestaute Ladung tief in Donnas Schlund. Das Mädchen
schluckte mehrere Male, um alles hinunter zu bekommen. Das zucken von Bens Glied
hörte langsam auf und Donna leckte den Schwanz des Jungen sauber, während Ben
entspannt seufzte.
Draußen war es bereits stockdunkel. Die Atmosphäre in dem dezent
beleuchteten Fitnessraum knisterte vor erotischer Spannung. Ben hatte zwar erste
Entspannung gefunden, sein Schwanz blieb jedoch halbsteif weil ihn der Anblick
Donnas erregte. Sie räkelte sich vor ihm auf der Bank und hatte die Knie
angezogen und die Schenkel weit gespreizt. Mit ihren Latexfingern streichelte
sie durch ihre Spalte. "Hmm, ich bin so geil" stöhnte sie.
"Komm, leck mich jetzt!" Ben ließ sich nicht zweimal bitten und
kniete vor Donnas Fotze nieder. Das Mädchen hielt herausfordernd ihre
Schamlippen gespreizt und Ben ließ seine Zunge über ihren rosigen Spalt
gleiten. Donna stöhnte wohlig auf und ließ ihr Becken kreisen. Sie zog die
Beine noch weiter an und reckte ihrem jungen Freund ihr Arschloch entgegen. Bens
Zunge wanderte Zentimeter um Zentimeter abwärts, bis sie die kleine Rosette
zwischen Donnas Arschbacken erreichte. Er widmete sich eingehend dem hinteren
Loch, züngelte im Zentrum herum und leckte dann kre
Donna war wahnsinnig geil. "Du kannst mir jetzt deinen Schwanz in die
Fotze schieben" sagte sie. Ben stand auf und schob seinen wieder
vollsteifen Schwanz zwischen Donnas Schamlippen in ihr heißes Loch. Langsam
drang er ganz ein, bis sein Schwanz in ihr verschwunden war und sein glatter
Bauch ihre rasierten Schamlippen berührte. Das Gefühl, zum ersten Mal in einer
Frau zu stecken, war überwältigend. Heiß und naß umschloß Donnas Kanal
seinen jungen, steifen Schwanz. Donna leitete ihn an: "Stoß mich! Fang
langsam an und werde dann schneller" Ben zog seinen Schwanz zurück und
ließ ihn gleich wieder hineingleiten. Er machte langsam die ersten Stöße.
Dann steigerte er sein Tempo. "Mach ich es richtig, Meisterin?" fragte
er atemlos. "Mhhh, gut so. Stoß nur fest zu mit deinem Werkzeug, dazu ist
es da!" antwortete Donna im Takt seiner Rammstöße. Bevor Ben jedoch
seinen Höhepunkt erreichte, sagte Donna: "Jetzt ist meine Fotze gut
eingefahren, kümmere dich auch mal um mein zweites Loch"
Ben hielt inne und zog seinen Schwanz zurück. Er wollte ihn gleich an der
Rosette des Mädchens ansetzten, aber sie sagte: "Nein nein, du mußt meine
Pforte erst langsam vorbereiten, nimm deinen Finger!" Ben schleckte seinen
Zeigefinger und führte ihn langsam in Donnas Arsch ein. Der Ringmuskel ihres
Afters umschloß ihn eng und er ließ ihn etliche Male rein und raus gleiten.
Donna entspannte ihr Arschloch und der Druck um Bens Finger ließ nach. Donna
sagte: "Weite meinen Arsch, nimm noch einen Finger und steck ihn rein"
Ben nahm seinen Mittelfinger dazu und dehnte die weiche Rosette. Er fickte sie
eine Weile mit zwei Fingern und drehte seine Hand dabei.
"Oh, ja!" japste Donna. "Jetzt ist mein Loch schön offen,
steck mir deinen Schwanz in den Arsch und fick mich!" Das ließ sich der
Junge nicht zweimal sagen. Er trieb seine Eichel in Donnas After und pumpte in
ihren heißen Darm. Das Mädchen wand sich unter seinen Stößen und wichste
dabei ihren Kitzler. Ihr Orgasmus nahte und ihr Anus zog sich enger um Bens
Schwanz zusammen. Ben setzte zum Endspurt an und trieb seinen Pfahl immer
schneller in Donnas Arsch. Sie kamen nahezu gleichzeitig. Donnas Höhepunkt
ließ sie krampfartig zucken und sie wäre beinahe von der Bank gefallen. Dabei
schloß sich ihr After rhytmisch zucken um Bens Schwanz, was ihm wiederum einen
herrlichen Abgang verschaffte. Er spritzte seine zweite Ladung tief in Donnas
Darm um dann erschöpft aus ihr heraus zu gleiten. Donna lag entspannt auf der
Bank und ließ die Beine herabhängen, während sie um Atem rang. Ben war am
Fußende der Bank zwischen ihren Schenkeln zu Boden gegangen und legte seinen
Kopf auf ihre Scham, und keuchte dabei vor Erschöpfung.
Die beiden Teenager waren ausgepumpt und befriedigt. Donna streichelte Bens
Kopf und fuhr durch sein schweißnasses Haar. Dann sagte sie zu ihm: "Du
warst gut, mein Kleiner. Willst Du morgen noch immer alles für mich tun?"
"Ja" antwortete Ben entspannt. "Das will ich." "Dann
laß uns morgen die Rollen tauschen. Du wirst der Meister und ich deine Sklavin
sein. Was hältst du davon?" Ban grunzte zufrieden und kuschelte sich an
ihren Bauch. "Großartige Idee. Wenn wir morgen aufwachen, bist du meine
Untergebene. Wir werden viel Spaß haben, glaube ich."
Die zwei Teenager schafften es noch bis in Donnas Zimmer, wo sie erschöpft
und nackt auf dem Bett einschliefen.
Am nächsten morgen wurde Benjamin als erster wach. Die Sonne schien durch
das kleine Fenster des Sutterain-Zimmers und beleuchtete die neben ihm liegende
Donna malerisch. Sie hatte sich beim zubettgehen ausgezogen und lag nun in
paradisischer Nacktheit neben ihm. Sie lag auf dem Rücken und hatte sich wegen
der Hitze nicht zugedeckt. Ben betrachtete Donnas schönen jungen Körper. Sie
schlief und hatte den Kopf zur Seite gelegt. Ihre festen Brüste ragten
halbkugelförmig empor, die Nippel zartrosafarben und weich. Bens Augen
wanderten über ihren flachen Bauch und ihr fast schwarzes Schamdreieck.
Darunter konnte er zwischen ihren leicht geöffneten Schenkeln ihre glatten
Schamlippen und den senkrechten Schlitz erkennen. Der Junge rief sich den
vergangenen Abend und die Nacht wieder ins Gedächtnis und auch ihre Abmachung
für heute. Er dachte sich bereits einige Spiele aus und Aufgaben, die er Donna
stellen würde.
ENDE
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