| Das erste Mal - Sexschueler suchen Nachhilfe |
Fuer seine Tochter sucht der Vater den allerersten Mann aus. Auch 'ne Moeglichkeit. | |
| Heißkalte Russin |
Was nicht alles passiern kann in einer Eissporthalle. | |
| Das erste Bi-Erlebnis |
Er ist 15 und Jungmann. Nach dem Besuch bei seinem Onkel und seiner Tante ist er es nicht mehr :-) | |
| Das erste Mal |
Rothaarige können´s einfach am besten - das richtige Einführen in die Lüste der Liebe | |
| Bravo |
Von der "Bravo" inspiriert zeigt das norwegische Au-pair-Mädchen Anna unserem Helden, wie man | |
| Bonito |
Entjungferung auf Portugisisch. Sprache ist beim Sex nicht wichtig, oder? | |
| Das Baumhaus |
Schön geschriebene Story über männliche Bedürfnisse! | |
| Zwei Girls untereinander |
Klasse Geschichte von 2 Mädchen die es wissen wollen. | |
| Mein bestes Urlaubserlebnis |
Eine wilde Eskapade unter Teenagern | |
| Prost Neujahr! |
3 Teenies auf der Parkbank, ohne Tabus | |
| Meine Erfahrungen mit Lars |
Komm ich zeig Dir wie man fickt! | |
| Das Schwimm-Training |
Er ist scharf auf Sie , und Ihm gelingt es, Sie näher kennenzulernen. | |
| Die Freistunde |
Was nicht so alles passieren kann in einer Freistunde. | |
| Miriam und die Junghengste |
Wir lernen ficken | |
| Anette und Sabine |
Fesselspiele im Wald | |
| Im Internat |
Zwei Girls im Internat und zu Besuch | |
| Im Internat 2. Teil |
Der Spaß geht weiter ... | |
| Das Erlebnis in der Badeanstalt |
Ein 15 jähriger Spanner im Freibad schildert seine Erlebnisse eines Sommers | |
| Das erste mal mit Susanne |
Erinnerungen an die letzte Klassenfahrt | |
| Discosex |
Ein "one night stand" der besonderen Art | |
| Die Wäsche der Nachbarin |
Alles dabei in dieser Story: Vom Ersten Mal über Natursekt und zu guter letzt noch Anal. Schön geschriebene Geschichte genau mein Geschmack. | |
| Sabine's erstes Mal |
Leider etwas kurtz und wenig ausgeschmückt,aber ehrlich. | |
| Dünentraum |
Ein Wiedersehen beim FKK in den Dünen | |
| Im Schwimmbad |
Ausführliches Vorspiel und kennenlernen des anderen Körpers | |
| Zwischen ihren Brüsten |
Vergangenheitsbewältigung. Erst Teen dann alt ...und immer aktiv | |
| Unter der Dusche |
Unter der Dusche machen es sich zwei Mädchen, was einen Jungen zu tatkräftiger Unterstützung bringt... kurz und schmerzlos: Kann man sich schenken! | |
| Teeny |
Ein Mann machts einem jungen Mädchen... erst oben, dann von hinten und dann unten... Das übliche gut geschrieben ohne eine gute Idee! | |
| Der Sportplatz |
In einem Fußball Club hat ein Junge die Gelegenheit ein Maedchen beim duschen zu beobachten | |
| Im Ferienhaus |
Da sieht man mal wieder, was alles passieren kann, wenn man ein junges Mädchen alleine im Ferienhaus lässt. | |
| Aufklärung am Objekt |
Zwei Teenager - ER zeigt IHR wie sein bestes Stück funktioniert. etwas kurz, aber gut zu lesen. | |
| Jessicas Ferien |
Jessicas Abenteuer in der Badeanstalt. Und ein junger Mann freut sich. | |
| Das Fernsehen ist schuld... |
Marie ist 19. Sie berichtet von einem geilen Erlebnis, bei dem sie noch 16 war. Sachen gibt's ;-) | |
| Das erste Mal |
Ein Mädchen | |
| Das Urteil der Kleinbürger |
Nette und auch traurige Story um eine "verbotene" Liebe. | |
| Wilde Ekstase 4 - Lustvolles in der Natur |
Zwei Mädchen und ein Junge fahren zum Picknick in die freie Natur. Was da dann alles passiert könnt ihr hier lesen. | |
| DIE ORCHIDEE |
Junge und Mädchen treffen sich nach Jahren wieder. Der Appetit kam beim Pizza essen. Nett aber nicht gerade erotisch geschrieben. | |
| Die Klassenreise |
Eine Klassenfahrt wird genutzt um erste Erfahrungen zu sammeln. Läßt sich auch unter Spanner oder Natursekt einordnen. | |
| Im Wald |
Das erste Mal passiert im Wald und gleich ein dreier. | |
| Rendezvous in Dänemark |
Eine sehr gut geschrieben Geschichte über eine Urlaubsreise von zwei Freunden mit dazugehörigem Urlaubsflirt, einer Entjungferung und und und | |
| Keine Jungfau mehr |
Erst die Mühe beim Frauenarzt und dann vom Freund entaeuscht. Aber Ersatz ist schnell gefunden! | |
| Steffie |
Die Träume einer 19-jährigen Jungfrau bei der Selbstbefriedigung. | |
| Das Treffen |
Das erste Treffen mit der Freundin aus dem Internet. | |
| Der Film |
Fortsetzung zu Das Treffen. Ein toller Blowjob im Kino. | |
| Fernsehen bildet |
Eher fades Deja-vu. | |
| Die Hüttenfete |
Da werden Jugenderinnerungen wach. Schöne Outdoorgeschichte. | |
| Ich befriedigte die Neugier des blutjungen Girls |
Geile Story über die Entwicklung eines 16jährigen Mädchens | |
| Ein hitziges Girl |
Das erste Mal im Kinderzimmer... | |
| Babsi die Nutte gibt Rabatt |
Zwei notgeile Jungs gehen im Urlaub zu Babsi, der Nutte, die ab einer bestimmten Schwanzlaenge Rabatt gibt. Hier werden nur die Schwaenze vermessen - vielleicht passiert in der Fortsetzung was interessantes? | |
| In Jugendhaus |
Anne die 16 Jährige Mitarbeiterin verführt den Zivildienstleistenden im Jugendhaus. Im Duschraum gehts dann richtig zur Sache... | |
| Erlebnisse im Internat |
Geil geschriebene Internatsstory über zwei Miststücke die genau wissen was sie wollen.... | |
| Nach der Disko |
Zwei Freundinnen | |
| Im Keller mit Andrea Teil 1 |
2 14 und 1 15 jähriger lernen im Keller was Sex ist. Von anfänglichen "Kinderspielchen bis hin zum entjungfern ist alles da. Die "Spielfreude" kennt keine Grenze und auch NS wird Ihm geboten. Schön, das es noch so viele "Spielfreuden" gibt. | |
| Tante Irmgard |
Er soll zu seiner Tante gehen, um dort im Garten zu arbeiten. Doch er hat ganz andere Dinge vor, die er dann auch macht. | |
| Die Freundinnen meiner Tochter |
Eine normale Geschichte, aber mit Speicheleinlage, sonst nichts besonderes. Vater wird von den Freundinnen seiner Tochter verführt. | |
| Sibylle |
Wunderbar, der Schreiber vergißt nebenbei, was seine Flamme so trägt. Aber besser sind die " Schreibrechtfehler". | |
| Nachhilfe |
Nachhilfelehrer läßt sich von seiner 17jährigen Schülerin verführen. Naja, warum auch nicht. | |
| Beckers Töchter |
Was in der Nachbarschaft alles passiertJugendsex,aber recht geil beschrieben. | |
| Mein Geographielehrer |
Nur eine kleine Story über einen Lehrer der seine Schülerinn fickt, mehr nicht. | |
| Totale Sonnenfinsternis |
Ein unbekannter Fremder nimmt sie durch die Hintertür. Ob die totale Finsternis lang genug dauert? Sehr erregende Vorstellung. Lesenswert. | |
| Saskia |
Ein blauäuiges Mädchen, welches beim frauenarzt etwas verarscht wird. Oder ist Spermaschlucken neuerdings als Behandlung zugelassen | |
| Erste Erfahrung |
nun wissen wir es, wir als "Eltern" sollten unsere Pornohefte besser verstecken, da sonst die Kinder es "Nachmachen" könnten. | |
| Wie ich meine Knabenschaft verlor |
Nett geschriebene Geschichte die wohl kaum jemanden hinter dem Ofen vorlockt. Immerhin die Geschichte hat ein "Happy End" | |
| Campingplatz La Pyla |
Er "muß" mit ihr unter eine Dusche und da geht es dann rund. Gute Idee und reizend geschrieben. | |
| Hans im Glück |
Er wollte eigentlich nur zur Uni, doch dann kam ihm im Bus und hinter einen LKW "etwas" dazwischen, superb! | |
| Hans im Glück |
Die Fortsetzung hält was sie verspricht. Zuerst während der Vorlesung und dann als "Strafe" mit der geilen Professorin. | |
| Sex am Kanal |
Ein salziges Vergnügen für den Erzähler und seine beiden Begleiterinnen: Die eine saugt ihm den Saft aus den Eiern, während die andere ihm vorführt, wo Mädels am besten schmecken. | |
| Orgie unter Jugendlichen oder die Party |
Passt auch unter GS. Sieben Kurzgeschichten die alle auf einer Party spielen. Im Prinzip läuft es auf das klassische jeder mit jedem hinaus. | |
| Selbstbefriedigung |
Sehr gut beschriebene Selbstbefiedigungsgeschichte mit einem tollen Ende. Kann nur von der Frau geschrieben worden sein, die daß wirklich erlebt hat. | |
| Nachdem Tennis Sex |
Gut, aber kurz! | |
| Bärenfamilie |
2 Teenager lernen beim spielen, wie eine Familie - sprich - Mann und Frau miteinander harmonieren, nur hier sind es 2 Teenagerinnen! | |
| Die Abenteuer von Andreas |
Andreas lernt Sonja kennen und lieben.Für beide ist es das berühmte erste Mal. | |
| Die etwas andere Klosterschule |
Klaus geht in eine Klosterschule und dort gibt es natürlich auch Nonnen, ihr werdet nicht glauben was da so unter den Kutten versteckt wird | |
| Die Kusine |
Am Anfang sehr interresant geschrieben, doch zum Schluß etwas schnell abgehandelt. | |
| Das erste Mal |
Liebevolle "Einführung" . Nur zu kurz. | |
| Unschuldige Berührungen? |
Zwei junge Teenies entdecken und erforschen ihre Sexuellen Gelüste. | |
| Thea und Tilli |
Mutter benutzt ihren Freund um die Tochter zu konditionieren. Geile Geschichte, kurzweilig erzählt. | |
| Urlaub in Dänemark |
Präpubertäre Wunschträume. BTW: Woher kommt der Begriff "Mädels"? Singular Mädel, Plural Mädel! Dies war ein Sprachfehler von Balduur von Schirach der sich in die unglücklicherweise in die deutsche Sprache eingebürgert hat: Jungs und Mädels von der HJ! | |
| Der Saunabesuch |
Baerbel | |
| Eigentlich sind wir noch Jungfrauen, aber.... |
Zwei Mitgleider aus einer Clique treffen sich und dann passierts, net geschrieben interessant zu lesen ! | |
| Die Lesbische Sklavin Teil 3 |
Ziemlich wirre Geschichte, mit vielen Rechtschreibfehlern. Wer auf Teens, SM, Fußerotik steht, soll sie lesen, ansonsten nix verpasst | |
| Katjas Urlaub |
Mädchen muß mit ihren Eltern in den FKK-Urlaub fahren. Geschichtes ist ganz gut geschrieben, bis auf ein paar Rechtschreibfehler. | |
| Herbst |
Nachbarstocher, die eigentlich "Kindermädchen" spielen soll, hat eigene Vorstellungen von Erziehung, super! | |
| Peter's Jugenderlebnisse |
Jungs und Maedchen die nicht lernen wollen bekommen Nachhilfe. Und die junge Lehrerin spart mit der Rute nicht. Und nur wer heisse Striemen hat, der darf einen Orgasmus haben. Die Geschichte ist wiklich toll geschrieben! | |
| Heike |
Sie sieht gut aus und ist mächtig geil. Ein Junge ihrer Klasse ist das nächste "Opfer". Obwohl Opfer ja leiden müßten, er freut sich jedenfalls. Kann man gut lesen. | |
| 20 DM |
Junge will sich zusätzlich Geld verdienen und bewirbt sich indem er zeigt was er "drauf" hat. | |
| Besuch mit Tochter |
Schön geschrieben wen auch nichts besonderes. Er und die Tochter der Bekannten sind alleine zu Haus und "üben" ein wenig Bio. | |
| Katja |
Zwei 15jährige Teenager,spielen bei einem Fest mit den Füssen gegenseitig unterm Tisch. Danach geht es in einer Kirche weiter. Gut und humorfoll geschrieben, bin schon auf die versprochene Fortsetzung gespannt. | |
| Die Klosterschülerin |
Er trifft sie auf der Parkbank, daß war es dann im wessentlichen schon. Kaum lesenswert. | |
| Hypnose |
Die Idee ist Klasse, aber viel zu kurz. Freund hypnotisiert ein ganze Klasse und macht sie willig. | |
| Steffi 1 |
Freundin der Nichte verführt ihn nach dem Reiten bei sich zu Hause. Angeblich braucht sie Nachhilfe in Sachen Sex, nichts Neues, aber gut geschrieben. Bin auf die Fortsetzung gespannt. | |
| Auf dem Heuboden |
2 Mädchen erwischen einen jungen beim Wichsen und erkunden gegenseitig Ihre Körper, früher nannte Man das Doktorspiele ;-) | |
| Bootsfahrt |
Eine sehr gut geschriebene Geschichte, erotisch und ein bißchen NS ist auch dabei | |
| Julia |
Sie verpaßt ihren Bus und er kommt rein zufällig vorbei und fährt sie nach Hause. Als "dankeschön" gibt es Sex pur. | |
| Die anstrengende Nacht |
er quatscht sie an und die Chemie stimmt. Wer wen vernascht ist nicht zu klären, aber das sie alle e löcher gefüllt haben will ist fakt. | |
| Die Krankengymnastin |
Für den Autor sicherlich ein tolles Erlebnis. Für den Leser hätte man aus diesem Tatsachenbericht eine echt tolle Geschichte machen können. So aber leider zu harmlos. | |
| Orgasmus im Urlaub |
Orgasmus im Urlaub - das soll ja mal vorkommen. Nur hoffentlich nicht so primitiv wie in dieser Geschichte: Ein 14jähriger hat Sex mit einem etwa gleichaltrigen Mädchen. Angeblich ist sie noch unberührt, trägt aber Reizwäsche und hat nur Sex im Kopf. Unrealistisch und langweilig geschrieben. | |
| Das erst mal |
In kurzen Worten wird berichtet, wie ein Jungmann nach jahrelanger Suche sein erstes Mal erlebt. | |
| Mia's Geographie Unterricht |
Das Verbotene lockt immer aufs neue. Eine Geschichte über Sex zwischen Lehrer und Schülerin. Guter Anfang, aber je länger sie wird umso unglaubwürdiger. Schade hätte von der Idee her gut eine 5 werden können. | |
| Mia's Geographie Unterricht 1 |
Es ist keine echte Fortsetzung der Ersten Mia`s Geschichte, sondern die Erste Geschichte wird nochmal, mit kleinen Änderungen wiederholt. Der Schluss ist aber mit einem zusätzlichen Erlebniss | |
| Wochenende bei der Verwandtschaft |
Schade, die Idee ist gut, aber...... Die Geschichte kann man auch in S-M Kategorie einordnen, aber nur wenn man sie liest. Gott sei Dank ist sehr kurz. | |
| Jung und Sexlos |
Ihr erstes Mal endet gleich in einer Anal und NS Orgie. Echt übertrieben. | |
| Im Schwimmbad |
Sie läßt sich im Schwimmbad von zwei Jungen vernaschen, die es ihr aber nicht richtig besorgen können. Vielleicht aber das nette Mädchen in der Damendusche. | |
| Die Schule |
Wieder eine Story von Nadja. Diesmal treib sie es mit dem Aushilfslehrer und läßt sich in der Schule befummel. Wie immer gut zu lesen. | |
| Die Lehrerin |
Zwei Punkte nur wegen der recht guten Idee. Da hätte man so viel draus machen können ... . So aber kommen die Szenen, auf die es ankommt, viel zu kurz, damit die Story gut werden könnte. | |
| Meine Tante Olga |
Ein Teenager und altere Frauen, die auch noch etwas mollig sind o.K. Ein Teenager und ganz alte Frauen die auch noch vorsichtig ausgedrückt dick sind brrrr. da schüttelt es mich. Da diese Geschichte auch noch ziemlich einfallslos und ohne Pepp geschrieben wurde gibt es von mir nur einen Punkt. | |
| Die abenteuerlichen Geschichten der Abiturienten |
Ein 17jähriger berichtet von seinen Sexeskapaden. Eine durchschnittliche Geschichte aber durchaus lesenswert. | |
| Die Unbekannte |
Schüler wird von Unbekannter im Bus angemacht und in ihrer Wohnung richtig rangenommen. Toll geschrieben. Als Mann wäre man sofort liebend gerne an der Stelle des Jungen. Hätte viel länger sein dürfen, die Geschichte, versteht sich. Dann wäre Höchstnote drin gewesen. | |
| Mein erstes mal war ein flotter Dreier. |
Sechzehnjähriger erlebt sein erstes Mal mit seinem zwei Jahre älteren Freund und einer achtzehnjährigen Nymphomanin. Verbesserungswürdiger Erzählstil, aber erregende Spielereien. | |
| Chantal, die geilste Cousine des Universums |
Ein Junge treibt es mit seiner jüngeren | |
| Brian |
Eine sehr gute drei. Für vier Punkte hätte die Geschichte bloß länger und ausführlicher erzählt sein müssen. Doch auch so eine sehr anregende Schilderung einer Entjungferung. | |
| Jugend |
Fünf 16jährige reden nach der PartY über ersten Sex, den sie noch nicht hatten. Dann geht´s aber auch schon zur Sache. Wer´s glaubt... | |
| Die Lieferung |
Er liefert eine Stereoanlage aus und wird von der 17jährigen Tochter mit den Worten "Mach mit mir was du willst" angemacht. Gut zu lesen! | |
| Erlebnisurlaub FKK |
Im Urlaub wird er von der Mutter seines Freundes verführt. Sie lassen keine Gelegenheit aus. Später ist auch noch die Freundin der Mutter dran. Detailiert geschrieben. | |
| Wirklich eine Schlafpille? |
20 jähriger treibt es mit der Freundin seines alten Herrn. | |
| Meine Schulliebe |
Sein erstes Mal mit seiner Jugendliebe. Klingt recht echt und er hatte sicherlich auch eine Menge Spaß doch leider ist es viel zu kurz und vollkommen unspektakulär. | |
| Mein erstes Mal. |
Junge trifft beim Nacktbaden eine Frau. Für ihn das erste Erlebnis. Leider einige Rechtschreibfehler. Augrund der Idee nur die 3. | |
| Erste Berührungen... |
Der Traum eines jeden jungen Mannes wird wahr, er | |
| Dies geschah im Spätsommer... |
Was kann nach einem stressigen Schultag schöner sein, als sich mit einer Klassenkameradin im Heu zu vergnügen ? | |
| Mein Italien |
Orgasmico Italia - Die erotischen Abenteuer einer Teenager-Reisegruppe. Mittelprächtig. | |
| Mein erstes Mal |
Ein 16 jähriger entjungfert ein Mädchen gleichen Alters und verliert dabei auch seine Unschuld. Anal ist auch dabei! | |
| Nazime und Susanne |
Zwei Mädchen erzählen sich ihre lesbischen Erlebnisse. Leider zu viele Rechtschreibfehler und zu Einfallslos erzählt. | |
| Physiotherapie mit Tina |
Therapeut entdeckt produktivere Art, Patienten zu behandeln. Fortsetzung erwünscht. | |
| Der Babysitter |
Schön geschriebene Fickstory. So würde mancher Mann mal gern Sex machen. | |
| Auf dem Pferdehof |
Zwei junge Mädchen auf dem Pferdehof bringen sich gegenseitig zum ersten Orgasmus. Könnte auch unter Lesbisch laufen. | |
| Thomas und die schöne Schwester |
Er fickt die schoene Schwester seines Freundes, kurz und nicht ganz schmerzlos. | |
| Der Umzug |
Das Dankeschön für einen 16jährigen Umzugshelfer von der 18jährigen neuen Nachbarin. | |
| Mein erstes Mal |
Eine kurze Erzählung vom ersten Mal mit franz. und Anal. Hätte gerne deutlich länger und ausführlicher sein können. Sonst aber ok. | |
| Ein wunderbares Erlebnis in Griechenland |
Ziemlich gut und realistisch geschrieben. Lesenswert, für alle die auf "normalen" Sex stehen. | |
| Der Traum |
Zuviel "Vorspiel" und der HAuptakt fällt dann ganz aus - nichts für mich | |
| Die Bucht |
Zuerst beobachten sie die Erwachsenen und dann "spielen" sie alles nach. Nicht besonders aufregend. | |
| Das erste Mal |
Ziemlich gut beschriebenes erstes Mal. Beim Campingausflug passiert es... | |
| Das erste mal |
Wahnsinnig übertrieben, gleich mit NS beim ersten Mal. tztztztz, wem es gefällt; sonst recht nett geschrieben. | |
| Karneval |
Beim Karneval läßt er sich von zwei minderjährigen Mädels einen blasen. Die Kategorie ist vielleicht nicht ganz die Richtige. | |
| Mira und Jessica |
mehrere schön geschriebene Geschichten von Mira, Jessica, Anne und Tom, lang aber nicht langweilig | |
| Wie alles begann |
Erst wird sie von dem Freund ihres Vaters verführt und dann bringt dieser noch Freunde mit, die befriedigt werden wollen. Lest selbst, es ist gut geschrieben.... | |
| Die Geile Haushälterin |
Kurz und bündig - 2 Burschen vernaschen das 20jährige geile Hausmädchen. Kurz und gut. | |
| Beim Doktor. |
Was sich manche Männer unter einem Besuch beim Gynäkologen vorstellen; der Autor verspicht eine Fortsetzung, hoffentlich verschont er uns... | |
| Erlebnisse auf Kreta |
"Über Sexspiele, Alkohol, Entjungferung und feuchte Gedankenspiele auf Kreta". Der Story fehlt irgendwie das Leben. Nichts für Frauen! | |
| Im Schullandheim |
Zwanzig Schülerinnen fahren in ein Heim, in dem sie sich nur nackt bewegen dürfen. Interessanter Einstieg, insgesamt aber zu kurz. Macht gespannt auf eine Fortsetzung. | |
| Die Freundin meiner Mutter |
Die Freundin seiner Mutter kommt zu Besuch und er wird von ihr in die Liebe eingeführt. Gut geschrieben; Fortsetzung erwünscht. | |
| Gelüste eines Teenagers |
Eine nett geschriebene Story, über das erstemal | |
| Wer nicht Darüber spricht, dem wir manches verborgen bleiben! |
Es ist eine verworrene Geschichte und man kann an manchen Stellen nur schwer folgen. Zum Glück sehr kurz geschrieben und schnell zu beenden. Es ist kein muß, diese Geschichte zu lesen und deshalb die niedrige Punktezahl. | |
| Wochenende |
Selbstbefriedigung als Wochenendritual; nicht schlecht beschrieben, wie es sich ein Mädchen selbst macht. | |
| Steffi II |
Auch wenn man den ersten Teil nicht kennt, kann man die Geschichte ruhig lesen. So wird man unter der Dusche vernascht und man kann sagen, bitte etwas mehr Phantasie dabei. | |
| Die Abschlußfahrt |
Ja, ja das berühmte erste Mal, hier mit der Ex auf der Abschlußfahrt an den Gardasee. | |
| 3 Freunde |
Drei Freunde hauen sich 'ne Flasche Wodka hinter die Binde und sammeln dann gemeinsam sexuelle Erfahrung - könnte man auch bei "Schwul" einorden. | |
| Das Erste Mal |
eine sehr schöne geschichte, die man auf jeden fall weiterempfehlen kann!!! | |
| Rache ist süß |
Bin mir nicht sicher, aber ich glaube die gibt es schon. Student läßt sich für eine Arbeit bezahlen.... | |
| Rache ist süß (2. Teil) |
Teil 2 jetzt ist sie an der Reihe! | |
| Tochter und Mutter |
Seine Freundin muss schon früh arbeiten gehen. Na was solls, die geile Mutter ist ja auch noch da. | |
| Diese Story ist pure Phantasie!! |
Sie sind beide 16 und erleben gemeinsam ihr erstes Mal am Strand von Mallorca. Nichts Neues ;-) | |
| Geburtstag |
wenn auch eventuell etwas unrealistisch, mir gefällts :) | |
| Fit durch Krafttraining... |
Netter Pausenfüller: 2 "Dreilochstuten" treiben es nach dem Volleyballtraining mit 5 Jungs, könnte man auch bei Gruppensex reinpacken. | |
| Ein heißer Tag.... |
Sehr schön geschriebene Geschichte in der Tina den jungen Nachbarn verführt. Sie hätte etwas länger sein können und ist schnell gelesen. | |
| Steffi und Tom |
Wenn sich Steffi und Tom eine Badekabine teilen, kann es zu kleinen netten Spielchen kommen, die beiden sehr viel Freude bereiten. | |
| Ein warmer Märzabend mit Birgit |
Beim ersten Mal, da tut's noch weh.... Nach viel Petting dann endlich das erste Mal. Die Geschichte hat was, doch zum ganz großen Ding fehlt einfach noch ein wenig Leben. | |
| Alles geplant |
Ausdauerndes Sexualverhalten zwischen ihr und ihm. Was die Jugend von heute so treibt... | |
| Das Schulmaedchen |
Die Protagonistin ist 16 - genauso alt wie die beiden Jungs, die es mit ihr auf einem Bauernhof treiben. Zum einen zu kurz geschrieben, zum andern miserable Rechtschreibung. | |
| Auf Schulreise |
Scharfe Geschichte über den Beginn eines sicher heissen Abenteuers. Warten wir mal auf Teil 2 | |
| Der Spermaschlucker |
Er mag sein eigenes Sperma - wie es dazu kam wird ausführlich beschrieben. Durchaus lesenswert :-) | |
| Fick vor Gottes Augen |
Er träumt von einem Mädchen in seinem Firmungsunterricht und was er alles mit ihr machen würde - bis es plötzlich wahr wird | |
| Die Fahrt ins Kloster |
Von der Schule aus machten wir eine Studienfahrt mit unserem Kunstprofessor in ein Kloster. Während der Hinfahrt erregten mich die sexuellen Unterredungen mit meiner Freundin. Im Kloster führte uns ein junger Mönch, welcher uns alles Sehenswürdige zeigte und auch einige Fragen beantwortete. Als wir wieder abfahren wollten, erwischte ich den Mönch, auf der Suche nach meiner Tasche, beim ornanieren. Was sollte ich tun? Diese Geschichte ist gut geschrieben und sehr zu empfehlen. | |
| Kleines spanisches Luder! |
Marco | |
| Sabine |
Auf einer Familienfeier fällt ihm seine Cousine Sabine auf, die sich mächtig zu einem hübschen Girl entwickelt hat. Er muß sich gleich mehrmals einen runterholen und wird natürlich von ihr dabei erwischt. Und da sie noch Junfrau, will sie so richtig nach Strich und Faden durchgefickt werden, erst in die Möse, dann noch mal schnell anal. Wer kennt das nicht allles von den kleinen geilen Schlampen aus der eigenen Jugend: je jünger sie sind, desto mehr haben sie's drauf. Wer diese Story nicht schon tausendmal woanders gelesen hat, kann es jetzt hier nach holen, törnt aber nicht an. | |
| Tante Liese |
Ja, ja, je älter desto doller kann man hier schon sagen. Und dabei fing alles ganz harmlos mit Wäschefetisch an. | |
| Mallorca |
Er ist Jungmann, sie ist Jungfrau. Das ist doch eine prima Ausgangsstituation. In einer einsamen Bucht kommen sie sich dann näher, obowohl sie sich nicht verstehen. Süß geschrieben... | |
| Sexuelle Wünsche in der Schule |
Eine Lehrerin ist gail auf ihre Schülerrinnen. Sie versucht unter Missbrauch ihrer Macht, die Schülerinnen zu verführen. | |
| Sandy |
Die Story startet bei sich kennenlernenden Teenagern & steigert sich dann zur Sexstory. Leider elend lang, ein echter Krampf, sich durchzuarbeiten, denn irgendwann wird's oede, weil doch immer nur das selbe passiert und der Typ einfach zu eintoenig schreibt. | |
| Diana |
Marc ist Fußfetischist und sein Opfer ist Diana, nicht schelcht | |
| Ferien auf dem Land |
Sie ist 17 und macht Ferien bei ihren Großeltern. Beim Mähen des Grases überkommt es sie und sie befriedigt selbst. Irgendwann bemerkt sie, dass sie einen Zuschauer hat - den Nachbarn der Großeltern. Am nächsten Tag kommt es dann zu mehr... | |
| Der Urlaub |
Zwei in Deutschland brave Freundinnen fahren gemeinsam in den Urlaub, um mal richtig die Sau rauszulassen. In einer Discothek lernen sie vier Männer kennen, die sie mit ins Hotel nehmen. Jeder darf mal mit jeder - irgendwie. | |
| Feuerwerk |
Ich sag nur "Willst Du mit mir gehen? JA, NEIN, VIELLEICHT". Er erlebt sein erstes Mal auf einer Lichtung - über den beiden das Feuerwerk - süß ;-) | |
| Mit mir betrogen |
Er trifft seine Exfreundin, die mittlerweile einen anderen Freund hat. Dennoch kommt sie bei ihm vorbei und es kommt zu dem, was kommen muß. Ganz nett geschrieben nur zu kurz. | |
| Sarahs und Andrea's Bergtrip |
Sarah und Andrea sind mit ihren Eltern im Urlaub. An einem "elternfreien" Tag wollen die beiden so richtig die Sau rauslassen. Sie lernen zwei nette Männer kennen, die zufällig über eine Hütte in der Nähe verfügen. In dieser gehts dann hefitg zu Sache. | |
| Jeantals Dankbarkeit |
Auf einer Party lernt er Jeantal | |
| Babysitting |
Teenager lernt großen Bruder beim Babysitten kenne. Recht gute und lange Sexszene. Merkt man irgendwie das es von einer Frau geschrieben wurde ;) | |
| Dan Vorbereitung |
Eine Horde junger Menschen fährt ins "Trainingslager", um sich auf Judo-Prüfungen vorzubereiten. Wer da was wann wie mit wem treibt - ich hab da die Übersicht verloren, aber bekanntlich sind Namen ja eh Schall und Rauch ;-) Die Geschichte würde auch gut in "Gruppensex" passen. | |
| Das erste Mal |
Mal wieder eine "erste Mal"-Geschichte. Es ist die erste Story, die der Autor geschrieben hat. Man könnte durchaus ein paar Kommas in der Geschichte verteilen :-). Ein Freund des Protagonisten trennt sich von seiner Freundin, so dass diese "frei" ist. Er nimmt sie dann. | |
| Einschlägiges Jugenderlebnis |
Sehr kurze und ziemlich mysteriöse Geschichte. Sie treffen sich immer zum spielen. Irgendwann wird aus Spiel - Ernst. Kann man lesen, muß man aber nicht. | |
| Erika Bella |
Ein geiler Urlaub mit der Freundin seiner Mutter und es kommt, wie es kommen muß. Eine sehr gut geschriebene Geschichte, wie man eine erwachsene Frau beglücken kann. | |
| Freunde |
Sie kennen sich schon seit Ewigkeiten, waren die dicksten Freunde. Als sie 16 sind, kommt es zu ersten sexuellen Handlungen. Später läßt sie sich die Pille verschreiben und schenkt ihm zum Geburtstag das erste Mal. Hat was von Klaus Lages "Tausdenmal berührt...". | |
| Der Kaufhausbummel |
Eine wunderbar einfühlsame Geschichte über einen Slipkauf mit Spannen-den *g* Elementen und dem ersten geblasenen Mal - weiter so! | |
| Inselliebe |
Er fliegt nach America zum Onkel, auf dem Weg dahin stürzt das Flugzeug ab und nur er und die geile Blondine aus der 1.Klasse überleben. Hört auf bevor es wirklich geil werden könnte. Sehr im Stakkatostil geschrieben und daher schwer zu lesen. | |
| Julia |
Sie ist 34, die Jungs sinds zusammen auch, sie ist geil, die Jungs werden es gemacht - zu kurze Beschreibung aber eine nette Idee. | |
| Sandra und Ich |
Süß beschriebene Geschichte des ersten Mal aus beiden Sichtweisen - nette Idee und schön umgesetzt - weiter so, aber etwas länger | |
| Physiotherapie mit Tina (Teil 2) |
Nette Story über Sex mit einer Patientin im Rollstuhl. | |
| It's Party Time |
Ein Pärchen ist auf einer Party. Irgendwann verziehen sie sich ins Zimmer des Gastgebers und haben Spass. Plötzlich geht die Tür auf und der Gastgeber steht mit einer neuen Bekanntschaft in der Tür. Es kommt, wie es kommen muss: die vier machen es einfach zusammen. Leider zu kurz geschrieben, kann man mehr draus machen - vielleicht bei der Fortsetzung?! | |
| Verführung eines Teenagers |
Wieder mal eine "Das-Erste-Mal-Geschichte". Er ist 16 und gibt im Internet eine Kontaktanzeige auf. Daraufhin kommt es zu einem Date bei einer 45jährigen Frau, was ihn letztendlich aber nicht weiter stört. Die Geschichte ist vom Ansatz her ganz gut; leider hat der Autor ein paar Probleme mit dem Präteritum und die Geschichte ist viel zu kurz. Übung macht den Meister - die Fortsezung wird sicherlich besser :-) | |
| Sonnenbad |
Christian ist mit seiner Familie im Urlaub in Frankreich. Als er mal alleine im Appartment ist, nutzt er die Gelegenheit und gönnt sich ein Sonnenbad. Plötzlich wird er von einem Geräusch geweckt, was wohl von den "Nachbarn" kommt. Er stellt fest, dass es sich um eine wunderschöne junge Frau handelt, die er später noch ausführlich eincremen und verwöhnen darf. Ausführlich und spannend geschrieben und äußerst lesenswert! | |
| Viel gelernt fuers Leben |
Eine zarte Liebe keimt zu etwas ganz Besonderem. Sie lernen sich auf einem Lehrgang der freiwilligen Feuerwehr kennen sie 16 und er 17. Sehr detailierte und mit den richtigen Emotionen versehene Beschreibungen des Lehrgangs, aber auch schön das langsame Aufkeimen der Liebe. Ein bisschen mehr Beachtung für die Rechtschreibung und ein ganz wenig bessere Ausformulierung und es wären 5 Punkte - aber 4,5 gibts ja nicht. SEEEEHR NETT | |
| Jessica |
Er hat seine erste eigene Wohnung und trifft sie im Hausflur, vorsichtige Annäherung, aber dann gehts ab. Nett und kurz. | |
| Nachhilfe ist etwas Wunderbares |
Er braucht dringend Nachhilfe in Mathe. Er bekommt sie von einer neuen Klassenkameradin - zunächst in der Schule, später bei ihr zu Hause. Was dort passiert, kann sich jeder denken, oder? Gut geschrieben, leider recht kurz. | |
| Die Schulparty |
Diese Geschichte hätte man auch gut bei Gruppensex bzw. ein bisschen bei BDSM einordnen. Auf einer Party lässt sie sich von zwei Jungs aufs allerheftigste durchvögeln. Erst nacheinander und dann gleichzeitig ;-) Ob es da wohl 'ne Fortsetzung gibt? *g* | |
| Yvonne |
Yvonne´s Verwandlung vom Teenager zur Frau und von der Träumerin zum Fickluder wird hier ausführlichst beschrieben. Nicht nur ihre Erlebnisse mit dem ersten Freund, sondern auch erotische Abenteuer mit ihren Freundinnen versuchen einen Spannungsbogen durch die Geschichte zu ziehen. | |
| Kowalski |
Sie erzählt uns von ihrem ersten Mal und dem zweiten Mal und dem dritten Mal - sie ist 16 und er ist 20. Er führt sie in die Liebe ein. Die Autorin vergisst dabei die Gefühle nicht. Auch diese Geschichte erhält das Prädikat: LESENSWERT! | |
| Ein ganz normaler Abend, oder? |
Zwei Freundinnin treiben sich sternhagelzu in der Gegend rum und nutzen jede Gelegenheit, um sich sexuell auszutoben: Sie machen es im Park, in einer Tankstelle und schließlich im Freien mit einem Rudel Jungs. | |
| Mein erstes Mal im Urlaubsclub |
Die ersten sexuellen Erfahrungen eines Teenagers mit dem Animateur eines Urlaubclubs. Sehr kurze Geschichte, die abrupt dort endet, wo sie eigentlich beginnen sollte. | |
| Urlaubsbekanntschaft |
In diesem ersten Teil der Geschichte geht es um zwei Teens im Alter von 16 bzw. 17. Eine lesbisches Ereignis scheint sich anzubahnen. Eine der beiden findet immer wieder Zettel mit Anweisungen in ihrem Zimmer. Ich denke, dass der nächste Teil Aufklärung bringt ;-) | |
| Mein erstes mal im Urlaubsclub |
Ein 18-jaehriges Maedel wird vom Teenie-Animateur entjungfert. Nett geschrieben, aber nichts aussergewoehnliches. Typischer Versuch eines Mannes, aus weiblicher Sicht zu schreiben ;) | |
Thea Bender saß mit ihrer Tochter Tilli im Wohnzimmer am Kaffeetisch,
als es klopfte. "Herein", riefen Tilli und Thea aufgeregt wie aus einem Munde.
Ihr Untermieter Bernd Hölscher steckte den Kopf zur Tür herein.
"Entschuldigen Sie, bitte, Frau Bender. Darf ich mal die Zeitung haben?" Tilli
antwortete für ihre Mutter. "Würde es Ihnen etwas ausmachen, sich noch ein paar
Minuten zu gedulden, Herr Hölscher? Ich möchte die Zeitung erst zu Ende lesen, denn ich
gehe nachher zu meiner Freundin, da komme ich nicht mehr dazu." "Aber
natürlich, Fräulein Tilli. Es eilt ja nicht. Ich wollte nur sehen, was es heute Abend im
Kino gibt." Er nickte den Frauen zu und schloß die Tür hinter sich. "Das hat
geklappt", sagte Tilli selbstsicher. "Wetten? Der geht heute abend nicht ins
Kino." Die beiden Frauen sahen sich an und lachten erwartungsvoll. Später, als sich
Bernd in der Küche Tee aufbrühte, hörte er aus dem Gespräch von Mutter und Tochter,
daß Tilli bei ihrer Freundin übernachten wollte. Thea machte ihr zwar Vorhaltungen, daß
das nicht zur Gewohnheit werden sollte, ließ sich aber schließlich erweichen. Bernd
Hölscher schlug das Herz höher, als er das hörte. Und als er eine Stunde später
hörte, wie sich Tilli im Flur von der Mutter verabschiedete und wie dann die Haustür
zuschlug, da rührte sich schon der Siegfried in seiner Hose. Bernd kam in die Küche und
sah Frau Bender am Herd stehen. "Ist Tilli weg?" fragte er erregt. Er stellte
sich hinter sie und legte die Arme um ihren Körper. Seine Finger griffen zu ihren großen
Brüsten. Thea Bender kicherte. Sie zog seine Finger weg und sagte: "Ja, warte noch.
Es kann sein, daß sie etwas vergessen hat und zurückkommt. Geh solange auf dein Zimmer,
damit sie nichts merkt. Wir haben später genügend Zeit." Sie zwinkerte ihm zu, und
Bernd ging zurück auf sein Zimmer. Lange konnte es nicht mehr dauern, tröstete er sich.
Phantastisch, endlich hatte er wieder mal eine ganze Nacht mit Thea vor sich. Die Nummern
auf die Schnelle am Vormittag waren zwar hin und wieder ganz ordentlich, aber es ging
nichts über einen ausgedehnten Dauerfick. Außerdem versäumte er doch manche wichtige
Vorlesung. Warum konnte er sich eigentlich nicht nachts zu ihr legen? Immer diese
Rücksicht auf die verdammte Tilli. Dabei hat die bestimmt auch schon einen drin
gehabt.... Oder ob sie es sich selbst besorgt? Es wäre gar nicht so übel, sich an die
mal ranzumachen, dachte Bernd plötzlich. Sie sieht unheimlich lecker aus, und sie könnte
bestimmt einen Mann gebrauchen. Aber so gut wie ihre Mutter konnte dieses junge Gemüse
überhaupt nicht sein. Diese Thea war eine Alleskönnerin im Bett. Wenn er an die ersten
jungen Mädchen dachte, die er gevögelt hatte.... das war eine Schinderei gewesen und
nicht mit dem zu vergleichen, was Thea bot.
Nachdem er lange genug gewartet hatte, zog er sich aus, legte sich den
Bademantel über die Schultern und schlich sich zu ihrem Schlafzimmer. Er klopfte leise
und legte das Ohr an die Tür. Er hörte, wie sie "Komm" hauchte. Im Zimmer war
es dunkel. Das erste Mal hatte sie die Nachttischlampe angehabt, erinnerte sich Bernd.
Aber ihm machte es auch nichts aus, wenn es dunkel blieb. Er ließ den Bademantel auf den
Boden fallen und kuschelte sich zu der Frau, die auf dem Rücken lag und ihm willig Platz
machte. Seine Hände streichelten über ihren Körper, massierten die Brüste, und im
Unterbewußtsein fiel ihm auf, daß etwas anders war, aber er konnte es nicht packen, es
kam ihm einfach nicht in den Sinn. Er streichelte unentwegt weiter, rieb kleine Kreise
über ihren Bauch, spielte mit dem Nabel, tauchte die Fingerspitzen in den Ansatz der
Schamhaare und schob einen Finger bis zu der Spalte vor. Die Frau stöhnte gedämpft. Sie
wand ihren Körper, drückte ihn seinen Fingern entgegen. Er wurde dadurch angestachelt,
und mit dem Zeigefinger umkoste er den Kitzler, während er den Mund über ihre Brüste
gleiten ließ, mit der Zunge die Warzen leckte, sie zwischen die Lippen nahm, in den Mund
saugte und leicht darauf biß. Das gedämpfte Stöhnen wurde lauter, heftiger. Der Körper
wälzte sich neben ihm hin und her, und Bernd rutschte im Bett hinunter, bis sein Mund
über der Möse lag. Er streckte die Zunge heraus und stieß in den dampfenden Spalt. Sie
ist heute unheimlich geil, dachte er, während er den Kitzler mit der Zungenspitze
bearbeitete. Ich kann sie kaum noch mit den Händen halten. Teufel, hat diese Frau ein
Temperament! Er hatte Thea schon ein paarmal geleckt, aber sie hatte nie so wild darauf
reagiert wie heute abend. Bernd führte es darauf zurück, daß man am Vormittag eben doch
nicht in der besten Stimmung war, daß man abends eine Menge mehr aus den Frauen
herausholen konnte. Er stieß mit der Zunge zu wie mit einem kleinen Schwanz. Er schmeckte
ihren Saft, hörte ihre lüsternen Schreie und spürte ihren zuckenden Körper.
"Ah", stöhnte die Frau, "fick mich, fick mich." Sie zog an seinem
Kopf, und er gab ihre Möse frei, kam hoch und setzte seinen Schwanz an.
Mit einem Ruck wollte er in die Votze eindringen, aber zu seiner
Überraschung war sie viel enger als sonst, wie ihm überhaupt die ganze Frau verändert
vorkam, und er mußte den Schwanz noch einmal bis zur Eichel zurückziehen, um dann
ruckweise in den engen Kanal vorzudringen. Die Frau schrie auf, als er ihr die
Schwanzspitze vor den Gebärmuttermund setzte. So deutlich hatte Bernd noch nie gespürt,
daß sein Schwanz auf Grund gestoßen war. Vielleicht bin ich heute so scharf, daß mein
Schwanz ein Stück gewachsen ist, erklärte er sich den Unterschied. Er hörte das
glückselige Wimmern der Frau, und jeder Laut geilte ihn noch mehr auf und trieb ihn zu
kraftvolleren Stößen an. Thea hatte es im anderen Bett nicht mehr ausgehalten. Sie hatte
sich das Bettuch über den Kopf gestreift, damit Bernd sie nicht sofort entdecken konnte,
aber sie war so geil geworden, daß sie sich schon mit den Fingern die Schnecke
bearbeitete, und das war zuviel verlangt: Sie wollte wenigstens sehen, wie sein Schwanz in
die Votze ihrer Tochter schoß. Sie kam unter der Bettdecke hervor, setzte sich aufs Bett
und verfolgte jede Bewegung. Tilli hatte es gemerkt und streckte ihre Hand aus. Sie griff
ihrer Mutter zwischen die Schenkel und stieß die Hand bis zur feuchten Möse vor. Bernd
hatte die Handbewegung gesehen und warf einen hastigen Blick auf das Nebenbett. Seine
Augen hatten sich noch nicht an die Dunkelheit gewöhnt, aber es gab keine Zweifel: Dort
saß eine Frau. Tilli! schoß es ihm durch den Kopf. Um Himmelswillen, wie kommt Tilli
hier ins Schlafzimmer? Jetzt wird der Teufel los sein. Er wollte seinen Schwanz aus der
Möse ziehen, aber die Schenkel der Frau hielten ihn fest umklammert. Er wollte etwas
sagen, aber die Frau hatte die Arme um seinen Nacken geschlungen und zog sein Gesicht
herunter und verschloß seinen Mund mit einem Kuß. Während des Kusses spürte Bernd,
daß jemand über seinen Rücken streichelte und seine Arschbacken koste und dann leicht
gegen den Sack drückte. Jetzt verstand er überhaupt nichts mehr. Die streichelnde Hand
machte ihn so scharf, daß er einfach wieder ficken mußte. Ganz egal, was Thea dazu
sagte. Er hatte sich nicht mehr in der Gewalt, er wollte ficken, ficken, seinen Saft
verspritzen. Die Frau unter ihm gab seine Lippen wieder frei und flüsterte ihm ins Ohr:
"Das ist wunderbar, du kannst herrlich ficken, stoß noch fester, rammle mich ganz
hart!" Bernds Sinne waren völlig weg. Er spürte nur noch die Wollust in sich,
kannte nur noch ein Ziel: seinen Samen spritzen lassen. Erst als er neben sich eine zweite
nackte Frau sah, die dicht an sein Gesicht herankam und ihm zuflüsterte: "Mach meine
Kleine glücklich, sie hat sich so sehr danach gesehnt", ging ihm endlich ein
Kronleuchter auf. Nicht Thea lag unter ihm, sondern Tilli! Das war zuviel für ihn. Ihm
schoß nur noch durch den Kopf, daß die beiden gemeinsame Sache gemacht und ihn ganz
schön reingelegt hatten, und dann spürte er, wie der Samen in seinem Hoden explodierte,
den Schaft hochschoß und in die enge Votze jagte. Tilli stieß einen langgezogenen Schrei
aus. "Aahhh, er hat gespritzt, er spritzt, er schießt mich voll, ich laufe über!
Aahh, Mutsch, er hat`s geschafft! Oh, ist das schön, oh, Mutsch, das ist einmalig! Aahhh,
es kommt immer noch! Ich spüre jeden Tropfen.... aahhh...." Keuchend und
naßgeschwitzt ließ sich Bernd neben Tilli sinken. Thea legte sich an seine andere Seite.
"Das habt ihr ja schön eingefädelt", sagte Bernd, als er wieder zu Atem
gekommen war. "Ich dachte zuerst, die Tilli hätte uns beim Ficken überrascht, und
da wollte ich den Schwanz rausziehen." "Das habe ich gemerkt", sagte Tilli
und lachte. "Aber ich hab dich mit meinen Beinen umklammert, damit du nicht raus
konntest." Thea hatte jetzt die Nachttischlampe angemacht. "Jetzt brauchen wir
nicht länger im Dunkeln zu sein", meinte sie. "Wie hat es dir denn gefallen,
Tilli?" "Wirklich, es war unheimlich gut! Genauso wie ich es mir vorgestellt
habe. Mutsch, du hättest mich schon früher an deinen Bernd ranlassen sollen. Stell dir
vor, wir hätten schon über ein Jahr zu dritt ficken können."
"Noch hat er mich nicht gevögelt", sagte Thea, "ich
glaube, ich werde wohl zuerst seinen Riemen ein bißchen polieren müssen." Sie
kniete sich zwischen Bernds Beine und rieb geschickt an dem schlappen Schwanz, der noch
vom Samen und Saft beschmiert war. Sie drückte mit einer Hand gegen den Beutel und fuhr
mit der anderen an dem kleinen Mann auf und ab. "Lutsch ihn ein bißchen, dann geht`s
schneller", sagte Bernd. Thea beugte sich tief zu ihm herab und nahm den Pimmel kurz
entschlossen zwischen ihre Lippen. Tatsächlich, schon nach einer Minute stand der Kamerad
wieder. Stolz blickte Thea auf ihr Werk. Sie wichste die Stange noch ein paarmal, dann
spreizte sie die Schenkel, setzte sich über ihn und ließ sein Glied in ihre Dose
eindringen.
Tilli verfolgte jede Bewegung mit Feuereifer. Sie wollte noch viel
lernen, und sie sah auf den ersten Blick, daß ihre Mutter eine ungeheure Routine hatte.
Sie rutschte auf dem steifen Schwanz auf und ab, und unter ihr paßte sich Bernd jeder
Bewegung an, und an den stöhnenden Lauten, die beide ausstießen, merkte Tilli, daß die
beiden hervorragend aufeinander abgestimmt waren. Kunststück, dachte sie, wenn man fast
jeden Morgen eine Nummer schiebt. Theas schwere Brüste wippten auf und ab. Tilli
schnappte danach, nahm eine Brust in den Mund und kaute daran. Die andere knetete sie mit
beiden Händen. Plötzlich spürte sie einen Finger in ihrer Grotte. Sie blickte nach
unten und sah, daß Bernd seine Hand ausgestreckt und vor ihre Möse geschoben hatte. Er
bearbeitete ihren Kitzler, rieb ihn zwischen den Fingern, zog daran, drückte ihn, und sie
spürte, wie er länger und länger wurde. "Ah, du bist ein geiler Bock",
keuchte Thea, "jetzt fickt dich wieder deine alte Hure, auf der du eingevögelt bist,
was? Komm, stoß zu, stoß tiefer in mich hinein." Sie stöhnte und schrie die Worte
heraus, und Tilli wurde dadurch noch mehr aufgegeilt. Sie nahm ihre Knie ganz weit
auseinander, damit Bernds Hand leichter in sie eindringen konnte. Ah, wenn sie doch wieder
seinen Schwanz in sich hätte! "Mach schneller, Mutsch, ich will ihn auch noch mal
haben", keuchte sie. "Kommt es dir bald? Schneller, ramm ihn tiefer hinein, ja,
so ist`s gut, ah, das muß phantastisch sein, wie du das machst." Thea ritt auf
Bernds Schwanz, als ginge es um ihr Leben. Sie wurde von den Anfeuerungsrufen ihrer
Tochter so aufgegeilt, daß sie sich nicht mehr halten konnte. Nach einigen Minuten ging
ihr die Puste aus, und schachmatt fiel sie stöhnend und wimmernd zur Seite. Die Eichel
steckte noch in Theas Loch, aber Tilli griff nach dem Schwanz, rieb ihn ein paarmal mit
der Hand und nahm dann die Position ein, die vorher ihre Mutter gehabt hatte. "So,
Bernd, jetzt zeig mal, was Mutsch dir beigebracht hat!" rief sie. "Und ich werde
dir zeigen, daß ich die echte Tochter meiner Mutter bin!" Tilli legte eine Hand um
die Schwanzwurzel, damit sie eine Kontrolle hatte, wie tief der Stößel in sie eindringen
konnte. Sie flog auf und ab, hoppelte wie wild hin und her, kreiste mit dem Becken, damit
keine Falte ihrer Möse unberührt blieb. Thea hatte sich hinter ihre Tochter gelegt und
griff zwischen den Arschbacken nach Bernds Eiern. Jedesmal, wenn Tillis Arsch hochging,
drückte sie gegen den Beutel und Schwanz, und wenn Tilli sich kraftvoll hinunterrammte,
zog sie die Hand schnell zurück. Dadurch dauerte es nicht lange, bis Bernd wieder
abschußbereit war. Er stöhnte laut auf, griff nach Tillis festen Titten, zog sie zu sich
herab, preßte seine Lippen auf ihren heißen Mund, packte ihre Arschbacken mit beiden
Händen und drückte seinen Pimmel tief in sie hinein, ließ ihn still liegen und schoß
die gesamte Ladung mit solcher Wucht in sie hinein, daß Tilli glaubte, sie müßte am
Mund wieder herauskommen. "Puh, jetzt muß ich einen zur Brust nehmen", stöhnte
Bernd. "Auf einen Ritt auf zwei Stuten war ich nicht vorbereitet." "Ich
glaube, Bernd, wir können alle einen vertragen", meinte Thea. "Komm, wir gehen
ins Wohnzimmer." Tilli schwankte als sie aufstand. Sie schob sich ein Handtuch
zwischen die Beine und trippelte ins Badezimmer. Auch Thea mußte sich einen Stopfen vor
die Möse klemmen. Bernd lachte, als er das Bild der hoppelnden Frauen sah.
"Was gibt es denn da zu lachen?" fragte Tilli,
"schließlich hast du uns die Möse vollgespritzt, daß wir jetzt auslaufen."
"Nein Thea, was bei dir läuft, ist dein eigener Saft." Als sie ein paar Minuten
später - alle noch nackt - im Wohnzimmer saßen und Cognac tranken, mußten Thea und
Tilli erzählen, wie es zu dem Komplott gekommen war. Von der Geschichte wurden sie so
aufgegeilt, daß sie da weitermachten, wo sie aufgehört hatten: Tilli leckte Bernd einen
Steifen, und Thea wurde anschließend damit gefickt.
Am nächsten Morgen war Thea schon wieder geil. Sie war alleine zu
Hause und lag in ihrem Schlafzimmer im Bett. Das Kleid war bis zu den Brüsten
hochgeschoben, während ihr Höschen auf dem linken Fuß hing. Beide Füße drückten
gegen den Bettrand. Thea befriedigte sich selbst. Sie hatte es nicht mehr ausgehalten. Den
ganzen Morgen hatte sie sich auf einen Fick mit ihrem Freund gefreut, und dann war er
nicht gekommen. Jetzt war es zu spät, denn in einer halben Stunde würde ihre Tochter
Tilli schon aus der Schule kommen. Mit einer Hand massierte sie sich die Brüste, mit der
anderen fuhr sie in ihrer Möse ein und aus. Der Zeigefinger klopfte behutsam auf den
Kitzler, der dick und geschwollen hervorstand. Ab und zu lief ein Beben durch ihren
Körper, dann ließ sie ihre Hände still liegen, wartete ein paar Augenblicke und begann
von vorn. Sie war leicht auf den Höhepunkt zu bringen. Manchmal kam es ihr schon, wenn
sie sich auf den Bauch legte und den Oberkörper anhob, daß die Brustwarzen über das
Bettlaken glitten. Während sie sich fertig machte, dachte sie an ihren Freund Bernd
Hölscher. Bernd war nur ein paar Jahre älter als ihre Tochter und studierte
Volkswirtschaft. Das wichtigste aber: Er war sympathisch und hatte einen strammen Schwanz.
Es hatte lange gedauert, bevor sie und Bernd zusammenfanden, aber als es dann geschehen
war, kamen sie nicht mehr voneinander los. Aber daß er heute nicht gekommen war.... Thea
ließ den Finger noch schneller über ihren Kitzler fliegen. Sie dachte an Bernd.... oh,
Bernd, warum bist du nicht gekommen, warum rammst du mir deinen Schwanz nicht in die
Votze, warum fickst du mich nicht, bis ich wie von Sinnen bin? Ah, es kam ihr, sie hatte
es wieder geschafft, ein wilder, kurzer Schauer durchlief ihren Körper, tauchte sie in
glühende, flüssige Hitze.
Tilli hatte die letzte Unterrichtsstunde geschwänzt. Sie hatte einfach
keine Lust mehr in der Schule, und die Biolehrerin war so doof, daß man sie einfach nicht
ertragen konnte. Nein, da war sie lieber nach Hause gegangen. Sie war recht erstaunt, als
sie ihre Mutter nicht in der Küche und auch nicht im Wohnzimmer vorfand, und ging dann
ins Schlafzimmer, um sich umzukleiden. Sie hatte zwar ihr eigenes Zimmer, aber ihre besten
Kleider hatte sie bei der Mutter im Schrank. Sie öffnete die Schlafzimmertür und blieb
wie vom Blitz getroffen stehen. Das war ja... war denn das die Möglichkeit? Ihre Mutter
lag auf dem Bett und wichste sich einen ab! Tillis erster Impuls war, sich leise
zurückzuziehen, aber dann spürte die zwischen den Beinen schon das wohlvertraute
Kribbeln, und dann schaffte sie es nicht mehr. Die Szene war zu geil, machte sie selbst zu
scharf, als daß sie hätte noch zurückgehen können. Nein, daß mußte sie bis zu Ende
miterleben. Ihre Mutter hatte die Beine weit gespreizt, die Knie angezogen und die Füße
auf die Bettkanten gestützt. Sie trieb sich Zeige- und Mittelfinger wie einen
Männerschwanz ins Loch, und mit dem Daumen rieb sie gleichzeitig über den Kitzler. Feine
Technik, dachte Tilli, das muß ich auch mal ausprobieren. Sie zog sich hastig das
Höschen aus und setzte sich neben das Bett. Sie versuchte, Mittel- und Zeigefinger in
ihre Dose zu schieben, aber der Kanal war zu eng. Sie schaffte nur den Zeigefinger. Mit
dem Daumen rieb sie sich leicht über den Kitzler. Oh, das ging gut! Tilli hatte einige
Onanie-Erfahrungen. Am liebsten trieb sie es mit ihrer Freundin. Sie hatten sich sogar
gemeinsam einen Massagestab angeschafft, damit hatten sie sich gegenseitig entjungfert.
Während sie sich den Kitzler wichste, ließ sie ihre Mutter nicht aus den Augen. Immer
wieder stöhnte sie den Namen Bernd. Sie stöhnte den Namen besonders laut, als es ihr
kam. ihr Körper zuckte wild, sie streckte sich, ließ die Beine herabhängen und blieb
entspannt liegen. Tilli konnte sich nicht mehr halten. Sie war so geil geworden, daß sie
alle Vorsichtsmaßnahmen vergaß. Sie stand leise auf und schob sich zwischen die Beine
ihrer Mutter. Sie kniete sich vor das Bett, zog mit beiden Händen deren Schamlippen
auseinander und wischte mit der Zunge über die Mösenränder. Tilli bombardierte den
Kitzler mit einer Lecksalve, und Thea begann erneut zu stöhnen, zu keuchen, sich im Bett
herumzuwälzen und zu stammeln. "Ach, Bernd, bist du doch noch gekommen.... ah, das
ist schön.... oh, bin ich froh, daß du noch gekommen bist.... ah, tut das gut, mach
weiter, ah, das ist viel besser.... als ich es selbst.... ah.... machen kann....
aahhh." Ihre Hände griffen nach dem Kopf zwischen den Schenkeln, und als sie das
lange Haar berührte, zog sie die Hände zurück, als hätte sie sich verbrannt. Was war
denn das? Bernd hatte doch keine langen Haare - er hatte einen kurzen Igel-Haarschnitt.
Sie fuhr auf, stützte sich mit den Ellbogen ab und sah ihre Tochter vor dem Bett knien
Tilli hörte nicht auf, mit der Zunge in der Votze ihrer Mutter herumzufahren, und Thea
wollte etwas sagen, aber sie genoß es. Sie ließ sich wieder zurücksinken - es war zu
schön, es kam ihr schon wieder. Tilli hatte den Zeigefinger ihrer rechten Hand in Theas
Poloch geschoben und machte langsame Stoßbewegungen. Von vorn stieß sie die Zunge tief
in das zuckende Loch ihrer Mutter, und von hinten bohrte sie den Finger immer tiefer. Oh,
war das schön! Thea wand sich wie ein Aal. Das hatte Bernd noch nie mit ihr gemacht. Wie
kam Tilli auf solche Sachen? Tilli, ihre eigene Tochter! Ah, neue Zuckungen erschütterten
ihren Körper, ein Höhepunkt löste den anderen ab. "Oh, hör auf, ich halte es
nicht mehr aus, das ist so schön, aahh, es kommt schon wieder.... aaahh, ist das
schön.... hör auf, hör auf...."
Thea preßte die Beine zusammen, und Tilli hob den Kopf, um nicht von
den Schenkeln ihrer Mutter erdrückt zu werden. Sie stand auf, hatte die Beine gespreizt
und schob sich einen Finger in ihre Muschi. Ihr selbst war es ein paarmal gekommen,
während sie ihre Mutter geleckt hatte. Als Thea die Augen aufschlug, fiel ihr Blick auf
die wichsende Hand in der Möse ihrer Tochter. "War es schön?" fragte Tilli,
ohne das Wichsen einzustellen. "Oder soll ich dir die Votze noch mal lecken? Die ist
saftig wie eine reife Pflaume. Du mußt mal wieder richtig gefickt werden, so wie gestern
abend. Ehrlich, ich würde dir wieder so einen ordentlichen steifen Schwanz gönnen, das
kannst du mir glauben." "Aber Tilli! Wie kannst du nur so etwas sagen? Du bist
doch meine...." Das letzte Wort hörte Tilli schon nicht mehr. Sie hatte sich
umgedreht und war aus dem Zimmer gegangen. Nach ein paar Sekunden kam sie wieder. Sie
hielt eine Hand auf den Rücken und kniete sich plötzlich wieder neben das Bett auf den
Boden. Thea hatte die Augen geschlossen. Sie spürte noch immer die Wogen der Lust in
sich, und immer noch flossen Säfte in ihrer Möse. Es war wirklich herrlich gewesen, ob
Tilli nun ihre Tochter war oder nicht. Schließlich hatten sie gestern abend mit Bernd
auch einen Dreier gemacht. "Oh! Was machst du? Was ist das? Was tust du?" Sie
stieß die Fragen aus, und mit jedem Wort drang ein wollüstiges Stöhnen aus ihrer Kehle.
Tilli hatte sich aus der Schultasche ihren Massagestab genommen und ihn mit einem Ruck in
Theas Loch geschoben. Der Motor war eingeschaltet, so daß die Stabspitze tief in der
Möse wie wild vibrierte. Thea ruckte ihren Arsch hin und her und machte heftige
Gegenstoßbewegungen. Auf dem Gipfel ihres Orgasmus schrie sie so laut, daß man es im
Nachbarhaus hören mußte. Aber dann konnte sie nicht mehr. Sie war so fertig, wie ein
Mann es noch nie geschafft hatte. Tilli zog den Stab heraus, legte sich neben ihre Mutter
aufs Bett, spreizte die Beine und begann dann, sich mit dem Wonnestab selbst zu
bearbeiten. Als Thea zu sich gekommen war, nahm sie neben sich das Stöhnen ihrer Tochter
wahr, und als sie sich aufrichtete, sah sie , daß Tilli den Prügel tief in ihre Grotte
hineingestoßen hatte. Tilli blickte zu ihrer Mutter herüber, und sah auf die prallen,
schweren Titten, die wie überreife Mammutbirnen herabbaumelten und fast bis zu ihren
eigenen kleinen, festen Brüsten reichten. "Kannst du mir nicht mal helfen, Mutsch?
Oder schickt sich das nicht für eine Mutter? Ich habe uns immer für Freundinnen
gehalten, und Freundinnen helfen sich gegenseitig. Ah.... gleich kommt`s mir.... ah, ist
das schön...." Tilli verdrehte verzückt die Augen. Ihre Mutter sah mit Staunen, wie
sich ihre Tochter unter einem imaginären Partner drehte und wand. Im Geiste spürte sie
einen lebendigen, hart zustoßenden Schwanz in ihrer Jungmädchendose. Thea war durch das
Schauspiel ihrer Tochter so aufgegeilt worden, daß sie sich nicht mehr zurückhalten
konnte. Es trieb sie zu ihrer Tochter. Ihre Hände glitten zu Tillis Brüsten, sie spielte
an den Zitzen, die steil aufragten und danach schmachteten, in den Mund genommen zu
werden. Thea drückte die Knospen mit ihren Lippen zusammen. sie massierte die Brüste,
schob sie sich in den Mund, während sie die Zitze der anderen Brust zwischen Daumen und
Zeigefinger mahlte. Insgeheim bewunderte sie die Umsicht ihrer Tochter: Sie hatte vorher
schon das Kleid ausgezogen, damit kein Stoffetzen ihren makellosen Körper bedeckte. Jetzt
zog auch Thea ihr Kleid aus. Die beiden Frauen waren nun nackt, und Thea preßte ihre
schweren Titten auf Tillis Brüste, und Tilli, die ihren Massagestab immer noch wild in
ihre Votze trieb, griff mit dem Mund nach den Zitzen ihrer Mutter, und sie gab nicht eher
Ruhe, bis sie eine Beere im Mund hatte und daran lutschte, leckte und auch mal hineinbiß.
Plötzlich schrie Tilli auf. "Mir kommt`s, Mutsch, ich schieß ab, ah, ist das
herrlich, ah, leck mir über die Brüste, ja, so ist es gut, aahh, das ist schön, quetsch
ein bißchen, quetsch meine Titten, Mutsch, mach mich fertig, aahhh, das ist gut, gut,
gut...." Ihre Stoßbewegungen hörten auf, ihr Stöhnen war in ein Wimmern
übergegangen. Thea rutschte an ihrer Tochter herab, legte sich zwischen deren Beine,
spreizte sie, so weit es ging und tauchte ihren Mund in die herrlich saftige, knusprige
Votze. Thea nahm den Kitzler in den Mund und saugte daran, während sie einen Finger in
das Loch stieß und langsam zurückzog, dann wieder tief hineinstieß, langsam
zurückzog.... "Oh, Mutsch, du bist Klasse, du machst mich fertig, oh, bist du
gut.... ja, leck weiter, lutsch mir einen ab, leck, leck, aahhh, ist das gut, ja, ja,
ja...." Die letzten Silben hatte Tilli herausgeschrien. Es war wieder soweit, ihre
Säfte flossen in den Mund ihrer Mutter, und Thea leckte noch ein paar Schläge weiter,
bis die Erregung abgeklungen war. Ein paar Minuten später lagen sie erschöpft
nebeneinander im Bett. "Sag mal, Mutsch, seit wann läuft denn schon die Sache mit
dem Bernd und dir?" fragte Tilli. "Ach, das ist noch gar nicht so lange
her", antwortete Thea. "Auch er kam eines Morgens unverhofft nach Hause. Ich war
gerade im Bad, hatte mich auf den Rand der Wanne gesetzt, die Beine gespreizt und meine
Finger fliegen lassen. Er mußte mich schon eine ganze Weile beobachtet haben, denn als
ich ihn sah, hatte er sich schon die Hose ausgezogen. Ich war so erschreckt, als ich ihn
sah, daß ich kein Wort über die Lippen brachte. Auch er sagte nichts. Er drehte mich
einfach um, beugte mich über die Wanne und rammte mir mit einem Ruck seinen Apparat von
hinten hinein. Oh, du kannst dir gar nicht vorstellen, wie gut das war, nach so langer
Zeit noch mal so richtig georgelt zu werden." "Und hast du dich nicht
gewehrt?" "Gewehrt? Wieso denn? Ich war so geil, daß ich nur noch den Schwanz
vor mir sah. Du mußt bedenken, daß ich schon jahrelang nicht mehr gepimpert worden war,
und ich träumte jede Nacht davon, aber statt eines gewaltigen Pimmels waren es immer nur
meine Finger, die an der Votze spielten. Und wenn ich ehrlich sein soll, habe ich es schon
länger auf unseren Untermieter, den Bernd, abgesehen gehabt. Ich war richtig scharf auf
ihn. Aber ich hab einfach nicht gewagt, mich an ihn ranzumachen. Das kommt von der
verklemmten Erziehung, man wagt als Frau einfach nicht, zu einem Mann zu gehen und zu
sagen: "Mir juckt die Pflaume, ich will von dir gefickt werden.""
"Warum eigentlich nicht?" fragte Tilli nachdenklich. "Man müßte den Mut
haben, so etwas zu sagen. Denn ich würde gerne, wie gestern abend, Bernds Riemen endlich
wieder spüren." "Nun, Kleines", sagte Thea "dann laß uns beide ins
Bad gehen und uns frisch machen, denn Bernd wird wohl gleich von der Universität kommen.
Dann werden wir zwei es wagen und ihn fragen, ob er wieder Lust hat uns zwei so richtig
durchzuziehen." Die beiden Frauen lachten und fielen sich in die Arme. Dann gingen
sie ins Bad, um sich für Bernd fertig zu machen........
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