Hi Leute, ich bin der Harald aus Passau und muß hier eine bestimmte Sache
endlich einmal `los werden`, nachdem ich sie lange Zeit mit mir herum geschleppt
habe und sie erst einmal so richtig `verdauen` mußte.
Ich war gerade 16 geworden, als `es` passierte... und dann noch
ausgerechnet mit Gudrun, der Schulfreundin meiner Mutter...!!!
Alles fing eigentlich eher belanglos an, aber es endete in einem
regelrechten Sinnestaumel bei mir.
Meine Mutter war eines Nachmittags zum Einkaufen in die Stadt gefahren.
Ich war allein zu Hause und hörte mir, nachdem ich meine Hausaufgaben für die Schule
fertig hatte, ein wenig Musik von meinen CD´s an. Wie es bei einem Jüngling in der ausklingenden Phase der Pubertät wahrscheinlich so üblich ist, stand mir plötzlich der Sinn nach sexueller Befriedigung.
Schon seit meinem achten oder neunten Lebensjahr machte ich es bei mir oft,
ja fast schon regelmäßig selbst. Ich weiß noch, wie ich erschrocken war, als eines Tages in dem Moment, wo es immer so schön juckte, wenn ich an meinem `kleinen Männchen` herum spielte, plötzlich ein paar Tropfen milchiger Flüssigkeit aus meinen Glied herauskamen.
Ich glaube, das war ich etwas über zwölf Jahre alt. Danach wurde es stetig mehr, was beim `spielen` an mir selbst aus meiner Gliedspitze heraus lief.
Nun ja, ich fand es immer wieder schön, `Hand an mich` zu legen. Manchmal machte ich es zwei-, dreimal am Tag....! Dann begannen die ersten Haare zwischen meinen Beinen zu sprießen. Irgendwie veränderte sich auch die Form meines Gliedes, es wurde länger, dicker und wenn es prall und steif war, kam die blanke Eichelspitze von ganz allein unter der Vorhaut hervor.
Doch zurück zu dem Tag, als Gudrun mir die `Knabenschaft` nahm...!
Wie bereits erwähnt, hatte ich Lust auf Befriedigung. Die Gelegenheit war günstig, Vater war zur Arbeit und Mutter war einkaufen. Ich war allein zu Hause und es würde mich niemand stören, wenn ich mir etwas gutes tat. Also lief ich in die Küche, riß ein paar Papiertücher von der Rolle, die an der Wand befestigt war, und ging in mein Zimmer zurück. Mit den Papiertüchern wollte ich nachher meinen Erguß auffangen und alles wieder trocken wischen, an mir.
Ich legte mich flach auf mein Bett, öffnete meine Hose und holte meinen
Penis heraus. Dann nahm ich den Burschen so richtig fest in die Hand und zog die Vorhaut
langsam auf und ab. Nach einer Weile war mein Glied richtig steif geworden und ich onanierte
schneller. Plötzlich klingelte es an der Tür.
"Ach...Schiet...!" brummte ich verärgert und stand auf.
Als ich mir meinen prallen Penis in die Hose schob und den Reißverschluß
hoch zog, klingelte es erneut.
"Ja ja...! Ich komm` ja schon...!" maulte ich herum und eilte zur Tür.
Gleichzeitig mit dem Öffnen der Wohnungstür drückte ich auf den Knopf des
Türsummers für die Haustür. Laut knackend wurde die Tür draußen aufgestoßen.
Gudrun, die Schulfreundin meiner Mutter kam die fünf Stufen vom Eingang zu
unserer Wohnungstür empor. Unsere Wohnung liegt im Erdgeschoß, deshalb stand Gudrun ein paar Sekunden später bereits vor mir.
"Hallo Harald, mein Stern...!" rief sie froh gelaunt wie immer.
Ich bin eigentlich das Patenkind von Gudrun, daher die freundliche
Begrüßung. Sie nannte mich oft `mein Schatz` oder, wie gerade eben, `mein Stern`. Es ist halt ihre Art, Sympathie auszudrücken und mir gefällt es sogar, wenn ich ehrlich bin.
"Hi, Gundi." rief ich und hielt ihr die Tür auf.
Sie war allen Mitgliedern der Familie stets willkommen.
"Wenn du zu Mutti willst, hast du Pech. Sie ist nicht zu Hause." sagte ich.
"Hmmm...!" meinte Gudrun. "Ich wollte mich eigentlich ein wenig mit deiner Mutter unterhalten.
Was mach´ ich jetzt ? Na egal, komm´ ich halt ein andermal wieder."
"Wenn du willst, kannst du ja auf Mutti warten." entgegnete ich. "Sie wird
wohl bald wieder zurück sein. Sie wollte nur in die Stadt zum einkaufen und ist schon fast
zwei Stunden weg."
"Wenn es dir nichts ausmacht...!" nickte Gudrun. "Dann warte ich gern."
"Na dann komm´ rein." sagte ich und hielt die Wohnungstür weit auf.
Gudrun ging an mir vorbei und begab sich sofort in unser Wohnzimmer.
"Ich mache dir ´nen Kaffee." sagte ich.
"Nicht nötig, mein Schatz." meinte Gudrun. "Ich bin nicht durstig."
Sie setzte sich auf die kleine Eckcouch, die seit je her ihr Stammplatz war, wenn sie uns besuchte.
"Kannst du mir vielleicht den Fernseher einschalten ?" fragte sie mich. "Da läuft nämlich eine Talk Show, die mich interessiert."
"Igitt..!" rief ich entsetzt, schaltete den Fernseher an und wählte das Programm, was Gudrun
sehen wollte.
Es ging in dieser Show um kinderlose Ehepaare. Kein Wunder, daß dieses Thema Gudruns Interesse weckte, war sie doch schon über zwölf Jahre verheiratet und führte mit ihrem Mann eine harmonische, aber kinderlose Ehe.
"Ich verzieh´ mich in mein Zimmer." sagte ich. "Hast du was dagegen ? So was finde ich absolut öde."
"Geh du nur. Für dich ist das ja auch nichts." grinste Gudrun.
Mit einem dankbaren Blick drehte ich mich um und lief in mein Zimmer
zurück. Da ich Gudrun mit der doch etwas lauteren Art, mit der ich meine Musik zu
hören pflege, nicht ihre Talk Show vermiesen wollte, setzte ich nun meine Kopfhörer auf
und legte mich wieder auf mein Bett.
Ich war noch immer ein wenig erregt, von dem, was ich getan hatte, bevor Gudrun an der Hautür geklingelt hatte. Ich schloß meine Augen und dachte an Christine, eine Klassenkollegin von
mir. Das Mädchen hatte es mir irgendwie angetan, ja man kann sogar sagen, ich war richtig in
sie verknallt. Leider war das Ganze nur einseitig, Christine hatte einen Freund und schien
manchmal überhaupt nicht zu merken, daß es mich überhaupt gab...! Doch ich stellte mir, immer wenn ich es mir selbst besorgte, ganz einfach vor, ich würde mit Christine zusammen sein und `es` gerade von ihrer Hand besorgt bekommen. Nun, jetzt kamen gleich mehrere Dinge zusammen. Zum einen lag ich konzentriert auf meinem Bett, durch die Musik aus dem Kopfhörer von allen äußeren Einflüssen abgeschirmt, zum anderen war ich noch von vorhin, als ich mein `Spielchen` abbrechen
mußte, ziemlich erregt.
Ganz allmählich glitt meine Hand zu meinem Hosenbund, an meinen Reißverschluß und ich öffnete mir die Hose wieder. Dann holte ich mein halb erigiertes Glied hervor und begann wie schon
vorhin, die Vorhaut langsam auf und ab zu ziehen.
Vor meinen geschlossenen Augen entstand wieder das Bild, was ich im Gedanken schon so oft gesehen hatte: Ich lag mit Christine im Bett und ließ `es` mir von ihr machen. Binnen kurzer Zeit stand mein Glied in voller Blüte. Ich onanierte langsam weiter und ließ meine Gedanken, begleitet von der Musik aus den Kopfhörern, wie ein Film an meinem geistigen Auge vorbei gleiten. Fest packte ich zu und hielt mein jetzt pralles Glied in der Hand.
Noch immer sehr langsam onanierte ich weiter, denn ich wollte den Moment meines Orgasmusses so lange wie möglich hinauszögern.
Plötzlich hatte ich das Gefühl, als würde sich eine fremde Hand auf die
Meine legen und Ganz vorsichtig meinen Penis anfassen.
War meine Vorstellung so real...?
Nein, das war keine Einbildung, das war echt...!
Erschreckt riß ich die Augen auf und sah direkt in Gudruns Gesicht.
Sie stand neben meinem Bett und hatte sich leicht zu mir herunter gebeugt.
Ich warf einen schnellen Blick an mir herab, auf mein steif stehendes Glied.
Dort befand sich tatsächlich Gudruns Hand, die mit dem Daumen langsam um meine frei liegende Eichelspitze herum rotierte. Sanft schob Gudrun meine Hand von meinem Glied weg, nahm es nun richtig in ihre Hand und begann langsam die Vorhaut auf und ab zu ziehen.
Ich sah mit noch immer erschrecktem Gesichtsausdruck erneut in ihr lächelndes Gesicht und spürte deutlich, wie ich vor Scham einen knallroten Kopf bekam. Ruckhaft riß mir die Kopfhörer von den Ohren.
"Was...was machst du....da ?" stotterte ich und wollte meinen Unterleib weg ziehen.
Doch erstens gelang mir das nicht so recht, da ich ja flach auf meinem Bett
lag, und zweitens schob Gudrun ihre Hand hinterher.
"Ich mache das gleiche, das du gerade auch gemacht hast." meinte Gudrun und setzte sich seelenruhig mit einer Pobacke neben mich auf mein Bett.
Meinen Penis behielt sie dabei in ihrer Hand und onanierte weiter.
Ich ließ es nur zu gern geschehen, denn es tat wunderbar gut...!
"Hast du schon mal was mit einer Frau gemacht ?" fragte Gudrun mich leise.
Dabei sah sie mich mit einem fast schon zärtlichen Blick an.
Mir war meine Kehle wie zu geschnürt, deshalb schüttelte ich nur meinen Kopf.
"Wollen wir es mal miteinander machen ?" kam Gudruns nächste Frage.
Ich wußte nicht, wie mir geschah. Das war doch alles kaum zu glauben...!
Sie wollte mit mir Sex haben ? Die Freundin meiner Mutter, die vom Alter her selbst meine
Mutter hätte sein können und dazu sogar noch seit Jahren verheiratet war ? Allmählich klärten sich meine wirren Gedanken.
"Weshalb...warum, ich meine..., wieso bist du so einfach in mein Zimmer
rein gekommen ?" wollte ich nun wissen.
"Ich habe angeklopft." verteidigte sich Gudrun. "Ich wollte dir nur
Bescheid sagen, daß deine Mutter gerade angerufen hat und eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter gesprochen hat.
Sie kommt erst heute abend mit deinem Vater zusammen nach Hause, denn sie
holt ihn von der Arbeit ab. Eigentlich wollte ich dir sagen, daß ich dann besser doch
wieder gehen werde, denn so lange möchte ich nun doch nicht warten. Als ich dann herein
gekommen bin, nachdem ich zuvor aber ein paar Mal angeklopft habe, sah ich dich hier liegen. Da
habe ich gedacht, du wärest bestimmt nicht abgeneigt, dich mal von einer Frau ein wenig
verwöhnen zu lassen.
Also, was ist, mein Schatz...? Hast du Lust, mit mir zu schlafen ? Ich glaube, du bist aufgeklärt und weißt, worum es geht. Außerdem, finde ich, bist du alt genug, es
auch mal richtig tun zu können. Willst du...?"
Die ganze Zeit über hatte Gudrun meinen Penis weiter stimuliert.
Ich war erregt und still liegen geblieben und genoß das, was Gudrun bei mir
machte. Das erste Mal in meinem Leben, das ein anderer Mensch, und dazu noch eine
Frau, so etwas bei mir tat....! D a s wollte ich genießen, so lange es eben ging.
Aber daß ich von Gudrun obendrein noch eine Einladung zum richtigen Sex
bekam, das war für mich schier unbegreiflich.
"Ich...ich...ach Gundi, ich würde nichts lieber als das...!" seufzte ich und preßte meine Po
Backen zusammen, worauf mein Glied noch weiter hervor trat.
"Dann laß´ es uns doch ganz einfach tun !" meinte sie. "Du bist doch ganz
schön üppig mit deinen Teilen ausgestattet, weißt du das eigentlich ? Manch ein erwachsener
Mann wäre bestimmt neidisch auf das Teil von dir."
Ihre Wort erfüllten mich mit absolutem Stolz.
"Würdest du es denn so richtig echt mit mir machen ?" vergewisserte ich mich noch einmal.
Gudrun beugte sich zu meinem Gesicht herunter und gab mir einen Kuß auf die Stirn.
"Gern sogar, mein Schatz." flüsterte sie und erhob sich von meinem Bett.
Ohne die geringste Scham begann sie, sich auszuziehen.
Meine Erregung wuchs ins unermeßliche, nur vom Zusehen.
Schließlich stand Gudrun völlig nackt neben meinem Bett.
"Na dann mal runter mit den Hosen und dem Sweat Shirt !" forderte sie mich auf.
Ich nickte und riß mir noch im Liegen förmlich die Kleidung vom Leib.
Nun lag ich ebenfalls komplett nackt auf meinem Rücken.
Mein Penis stand stocksteif in die Höhe, mein ganzer Körper bebte und zitterte vor Erregung.
Gudrun sah mir fest in die Augen und hielt ihren Blick mit ernstem Gesicht fest auf mich gerichtet, als sie sich auf mein Bett kniete und ein Bein über meinen Körper schwang.
Als sie sich dann flach auf mich legte, sah sie mir noch immer ins Gesicht.
Ich spürte ihren nackten, warmen Leib auf mir und meine Erregung wuchs noch
weiter. Eine Welle heißen Gefühls durchströmte mich, als ich merkte, daß Gudrun
über meinen Körper langsam nach unten glitt und ich die heiße, feuchte Haut ihrer Schamlippen
an meiner Penisspitze spürte.
Mein Glied zuckte, ohne daß ich es gewollt hätte.
Gudrun bewegte ihren Unterleib langsam hin und her, bis meine pralle Gliedspitze eine
Winzigkeit zwischen ihre Schamlippen, in ihre Scheide rutschte. Dann nahm sie ihren fast schon starren Blick von meinem Gesicht und schloß die Augen.
Ihr Mund öffnete sich und mit einem leisen Stöhnen ließ sie ihren Körper
erneut an meinem herab gleiten.
Dabei versank mein Glied unendlich tief aber sehr langsam in ihrer Vagina.
Ich war wie von Sinnen.
Ich hatte es geschafft !!! Mein Penis steckte in der Scheide einer Frau.... Sie hatte mich komplett in sich aufgenommen....!!!
Still lag Gudrun flach auf mir und schien es zu genießen, daß mein Glied weit in ihrem Körper steckte.
Mit weiterhin geschlossenen Augen stöhnte sie leise und streichelte mich an meiner Brust, am Nacken und am Kopf.
Fast war ich versucht, mich zu kneifen um aus einem Traum auf zu wachen, in dem ich mich zur Zeit wähnte.
Doch es war kein Traum, es war die Realität...
Ich hatte tatsächlich Sex mit einer richtigen Frau...!
Ooooh, war das toll...!!!
Ich spürte, wie meine Vorhaut durch Gudruns Scheidenwände straff gezogen wurde.
Meine Eichelspitze steckte nun ganz tief in ihrem Unterleib.
In ihrer Scheide zuckte es spürbar, was mich fast zur Raserei trieb.
Ihr weicher Busen lag auf meiner Brust und wurde sanft an mich gepreßt.
Ich schloß nun auch meine Augen und genoß total...!
Dann hob Gudrun ihr Becken ein wenig an und mein Glied rutschte ein Stück aus ihrer heißen Vagina heraus.
Meine Vorhaut wurde in Gudruns enger Scheide über die Eichel geschoben.
Sofort ließ sie ihren Unterleib wieder nach unten, auf mich zu gleiten, wodurch mein Glied
Wieder tief in ihre zuckende Scheide hinein gedrückt wurde und sich die Vorhaut wieder straff zurück bewegte.
Ich sah kleine, flimmernde Sterne vor meinen geschlossenen Augenlidern und stöhnte meine Erregung laut hinaus.
Als ob Gudrun meine totale Erregung spüren würde, verhielt sie sich sofort wieder bewegungslos auf mir, als sie mein Glied nun erneut tief in sich spürte.
"Ist das schön für dich ?" fragte sie leise.
"Es ist...einfach wunderbar...!" gab ich von mir.
"Ich warte noch ein bißchen, sonst kommst du am Ende noch zu schnell." sagte Gudrun. "Ich
will nämlich auch noch etwas davon haben. Es ist sehr toll mit dir. Du füllst mich mehr aus, als mein Mann, weißt du das ? So viel wie bei dir, spüre ich bei ihm nicht...!"
Wieder machten mich ihre Worte sehr stolz.
Allmählich verschwand das Gefühl eines frühzeitigen Orgasmusses bei mir.
Ich wagte nun sogar selbst, mein Becken unter Gudrun ein wenig vor und zurück zu bewegen.
Mein Penis glitt in ihrer feuchten, heißen Scheide ein paar Mal kurz hin und her.
"Das ist gut...!" meinte Gudrun und hob ihren Oberkörper an, indem sie sich mit den Armen vom Bett abstützte.
Ihr Busen `hing` nun ein kleines Stück herab und ihre Brustwarzen berührten meine Brust, was zur Folge hatte, das Gudruns Nippel klein wurden und dadurch weit hervor traten.
Ganz langsam bewegte sie nun selbst ihr Becken und mein steifes Glied wurde
in ihrer Scheide aus und ein bewegt.
"Puuuh jaaah...!" keuchte Gudrun nach ein paar Minuten. "Das ist ein total intensives Gefühl. Du bist Klasse, Harald...!"
Ich freute mich über ihr Lob und stieß von unten her sachte zu, wenn sie
mir entgegen kam. Dabei schob sich mein Penis vollkommen in ihre Vagina hinein.
"Du..., du mußt mir aber...Bescheid sagen, wenn es bei...bei dir kommt, mein Schatz." keuchte Gudrun und preßte ihren Unterleib intensiv gegen mein Becken, wohl, damit sie mich noch tiefer in sich spürte. Ein paar Augenblicke später hob sie ihren Oberkörper an und setzte sich hoch aufgerichtet auf mich.
Ich hatte das Gefühl, als würde ihre Vagina jetzt noch enger. Breitbeinig saß Gudrun nun auf mir und wiegte ihren Unterleib geschmeidig über mir hin und her.
Dadurch wurde mein Penis absolut stimuliert.
"Gundi, ich...ich glaube, ich komme gleich...!" rief ich abgehackt.
Sofort hörte Gudrun mit ihren Bewegungen auf und ließ sich wieder flach auf mich gleiten.
Ganz tief ineinander versunken, lagen wir beide still, fast schon bewegungslos auf meinem Bett.
Ich spürte wieder, wie es in Gudruns Scheide zuckte. Es war ein unbeschreiblich tolles Gefühl.
Doch nun, nachdem die Stimulation durch die Bewegung ihres Beckens nicht mehr vorhanden war, verschwand auch das Kribbeln, das vor einem Orgasmus durch meinen Körper zu fluten pflegte.
Gudrun sah mir wieder tief in die Augen und lächelte. Dabei legte sie beide Hände an meine Schläfen und massierte sie behutsam.
Plötzlich kam ihr Mund zu meinen Lippen herab und ehe ich mich versah, steckte ihre Zungenspitze zwischen meinen Zähnen.
Wild rotierten nun unsere Zungen umeinander.
Dabei lag Gudrun breitbeinig über mir und hatte mein Glied tief in ihrem Körper stecken.
Zwischendurch zuckte es immer wieder kurz und heftig in ihrer Scheide. Ich faßte an ihre Lenden und zog sie vorsichtig an mich. Gudrun preßte ihr Becken gegen mich. Schnaufend küßten wir uns weiter mit diesem herrlichen Zungenschlag.
Nach ein paar Minuten war ich zwar innerlich noch immer sehr erregt, doch äußerlich relativ ruhig geworden.
Gudrun löste unseren Kuß und sah mich wieder fest an.
"Es ist schön mit dir, mein Schatz. Viel schöner als ich gedacht habe. Ich bereue nicht, daß ich es mit dir getan habe."
"Ich wünsche mir, daß es nie aufhört." entgegnete ich.
"Laß uns weitermachen, okay ?" gab Gudrun von sich.
Ich nickte. Sie hob ihr Becken weit in die Höhe, bis mein Glied aus ihrem Körper
rutschte. Dann warf sie sich neben mir auf den Rücken.
Ein Bein winkelte sie an, das andere ließ sie flach auf dem Bett liegen.
"Komm über mich." forderte sie mich auf und hielt mir ihre Arme entgegen.
Ich drehte mich um, erhob mich langsam und krabbelte zwischen ihre weit gespreizten Beine.
Gudrun faßte meinen Penis mit einer Hand an, zog die Vorhaut straff nach hinten und führte
sich mein Glied selbst zwischen die Schamlippen. "Jetzt stoß zu...!" forderte sie mich auf.
Als ich mich flach auf sie gleiten ließ, hatte ich wieder dieses wunderbare Gefühl des tiefen Eindringens in ihre enge, feuchte und brodelnd heiße Scheide.
"Jaaah...!" stöhnte Gudrun und legte ihre Hände auf mein Hinterteil.
Sanft drückte sie mein Becken gegen sich, sodaß mein Glied sofort wieder in absolute Tiefen ihres Körpers vordrang. Ihr Kopf glitt weit zurück in ihren Nacken, und sie biß sich leicht mit den oberen Schneidezähnen auf die Unterlippe, als ich mich nun, genau wie sie es vorher getan
hatte, mit meinen Armen vom Bett empor stützte und mein Glied so weit wie es eben ging, in
ihre brodelnd heiße Scheide preßte.
Dabei schnaufte sie laut durch die Nase und kniff ihre Augen ein wenig zusammen.
Gudruns angewinkeltes Bein glitt flach auf das Bett und sie spreizte ihre Schenkel ganz weit auseinander, als wolle sie im Liegen einen regelrechten Spagat unter mir machen um so richtig viel Platz in ihrem Schoß zu schaffen und damit noch mehr von mir, noch tiefer in sich zu spüren.
Ich blieb, mit weit nach vorn geschobenen Becken, ganz fest vor ihren Lenden gedrückt, eine ganze Weile still auf ihr liegen um das nun schon gewohnte Zucken ihrer Scheidenmuskeln an meinem prallen Glied zu spüren.
Doch dann begann ich, mich langsam vor und zurück zu bewegen.
Mein Penis wurde in ihrer Vagina hin und her bewegt, was bei ihr ein erst leises, nach kurzer Zeit jedoch stetig lauter werdendes Stöhnen verursachte. Gudrun warf ihren Kopf auf dem Kissen hin und her.
"Uuuuh jaaah...!" keuchte sie. "d a s ist gut, mein Schatz...! Du...du
machst das wie...wie ein richtiger Profi...!"
"Danke...!" gab ich abgehackt zurück.
"Geh tief rein in mich...!" forderte Gudrun. "Stoß ruhig fest zu. Ich mag das, wenn ich unten liege."
Ich wurde mutig und begann nun mit festen, tiefen Stößen die ich mit meinem Glied in ihren Unterleib machte.
Gudrun hielt meine Taille mit ihren Händen fest und zog mich intensiv zu sich heran, wenn mein Glied in ihren Schoß glitt.
Bald schon keuchte sie laut und abgehackt. Mit wieder einmal geschlossenen Augen nahm sie meinen prallen Penis komplett in sich auf.
"Oooh...! Ist das toll...!" stöhnte sie. "Ich...ich spüre dich so tief in mir...jaaah...!"
Gudrun schien von meinem Tun sehr erregt zu sein, was auch mich ganz schön anmachte.
Sie kam mir mit ihrem Becken immer ein Stück entgegen, wenn ich mich weit in sie hinein schob und sich meine Vorhaut dadurch immer wieder an ihren feuchten Scheidenwänden entlang glitt, wodurch sie weit nach hinten bewegt wurde und die Eichelspitze meines Gliedes tief in Gudruns Schoß freilegte.
Diese absolut empfindliche Stelle meines Penisses wurde dann sofort von ihren zuckenden Scheidenmuskeln stimuliert.
Ich stöhnte vor Erregung und vor Wonne und verstand gar nicht, wieso ich das alles nur so lange aushielt, ohne schon längst `gekommen` zu sein...! Wieder preßte Gudrun ihren Kopf fest in das Kissen hinein und legte ihn weit in den Nacken.
Sie öffnete ihren Mund weit und begann, laut und stoßweise zu keuchen, wenn ich in ihren Unterleib einfuhr. Ihr ganzer Körper begann nun zu beben.
"Uuuh ja, ich...ich glaube, ich komme...! Jaaah, ich komme...!" gab sie fast atemlos von sich.
Auch ich merkte, wie mir langsam das Sperma in den Penis schoß.
"Ich komme auch....!" stöhnte ich.
"Ja Schatz, laß es kommen !" rief Gudrun und legte ihre Arme fest um meinen Rücken. "Gib es mir..., spritz mich voll..., laß es in mich laufen...! Ich will deinen Samen...!"
"Ja..." keuchte ich und stieß mit Kraft weiterhin tief in Gudruns Schoß.
Ihr Körper war in permanenter Bewegung, ihr Kopf bewegte sich hin und her, ihre Augen waren geschlossen aber ihr Mund stand weit offen. Ein lautes Stöhnen kam aus ihrer Kehle.
Ihre bisher weit gespreizten Beine schoben sich unter mir eng zusammen.
Gleichzeitig winkelte Gudrun ihre Schenkel an und drückte sie seitwärts gegen meine
Lenden, preßte ihre Pobacken zusammen und kam mir ganz weit von unten her mit ihrem
Schoß entgegen, wodurch mein Glied unendlich tief in ihre Scheide eindringen konnte.
Gleichzeitig zog sie mich mit den Armen, die sie um meine Hüfte gelegt hatte, ganz fest an sich heran. Gudrun hörte kurz auf zu atmen. Statt dessen kam ein leiser, knurrender Laut aus ihrer Kehle. Plötzlich wurde ihr Körper steif wie ein Brett.
Sie biß sich wieder einmal mit den oberen Schneidezähnen auf die Unterlippe und kniff die Augen zusammen Ihre Scheidenmuskeln zuckten so stark wie nie vorher. Mit einem lauten, erleichterten Seufzer setzte ihre Atmung wieder ein und ihr Körper entspannte sich augenblicklich.
Ich war von all den Eindrücken so fasziniert, daß ich mich nicht mehr unter Kontrolle hatte.
Angeheizt durch meine eigenen Gefühle, unterstützt durch Gudruns eben erfolgten Orgasmus, den ich intensiv miterlebte und animiert durch ihr Tun, sie legte ihre Hände an meine Hüften und bewegte mein Becken auf und ab, bekam ich nur Sekunden später selbst einen absoluten Orgasmus.
Mit großer Kraft stieß ich mein Glied so weit es eben ging, in Gudruns Schoß und ließ mein Sperma tief in ihrem Unterleib hinein laufen. Ich spürte, wie es naß und heiß um meine Penisspitze herum wurde.
"Oh jaaah...!" stöhnte Gudrun und legte ihre Beine wieder flach und weit auseinander gespreizt auf das Bett.
Mein Glied zuckte in ihrer Scheide und ich spürte, wie noch ein paar kleinere Spermastöße heraus kamen, die sich in Gudruns Schoß verteilten. Ich ließ mich erschöpft auf sie sinken.
Gudruns Hände glitten über meinen Körper und hielten meinen Kopf fest.
Dann legten sich ihre Lippen auf meinen Mund.
Mit einem absolut wilden Zungenschlag küßten wir uns schnaufend, ein paar Minuten lang.
Währenddessen blieb ich mit tief versenktem Glied auf Gudrun liegen.
Noch immer zuckten ihre Scheidenmuskeln zwischendurch.
Doch allmählich, die Erregung war nach meinem Orgasmus nun doch so ziemlich abgeklungen, begann mein Penis in Gudruns Scheide zu schrumpfen.
Ich erhob mich und ließ mein Glied aus ihrem Unterleib herausrutschen.
Sie rutschte zur Seite und ich konnte mich neben sie legen.
"Das war absolut toll, mein Stern." Sagte sie leise und strich mit ihren Händen über meinen Körper, über meinen Kopf und mein Gesicht. "Ich habe es sehr genossen. Du hast deine Sache sehr, sehr gut gemacht."
"Ich hätte nie gedacht, daß es so schön ist." entgegnete ich noch immer sehr erregt. "Daß ich es beim ersten Mal aber auch noch mit einer erfahrenen Frau machen konnte, ist schon etwas ganz besonderes, finde ich. Und du hast mir so richtig gezeigt, wie toll das alles sein kann."
"Du bist ein ganz lieber Schatz, Harald." flüsterte Gudrun.
Wir haben noch eine Weile nackt nebeneinander gelegen und uns gestreichelt.
Dann sind wir aufgestanden und haben uns angezogen, denn es war an der Zeit, daß meine Mutter mit meinem Vater nach Hause kommen würde.
Die beiden hätten bestimmt ein wenig komisch reagiert, wenn sie uns miteinander im Bett Erwischt hätten, davon bin ich überzeugt.
* * * * * * * * * *
Doch das ist nicht alles, worüber ich hier berichten möchte.
Wie ich ja bereits ganz am Anfang meiner Schilderung erwähnt habe, mußte
ich erst einmal Über längere Zeit etwas bestimmtes `verdauen`.
Davon will ich hier noch erzählen.
Also:
Zwei, dreimal habe ich es in den darauf folgenden Wochen noch mit Gudrun
gemacht. Doch nicht mehr bei mir zu Hause, in meinem Zimmer, sondern bei ihr.
Sie meinte, ich solle doch einfach zu ihr kommen, dann hätten wir mehr Ruhe und brauchten nicht auf eine günstige Gelegenheit zu warten, bis ich mal wieder allein zu Hause war.
Bis zum späten Nachmittag hatten wir immer Zeit, `es` miteinander zu tun, denn Gudruns
Mann kam erst gegen halb sechs von der Arbeit. Daß ich ihn quasi mit seiner eigenen Frau betrog, daran verschwendete ich keinen Gedanken.
Es war einfach zu schön, mit Gudrun Sex zu haben und ich wollte es auskosten, so lange es ging.
Dann, eines Tages, als ich mal wieder bei Gudrun war, empfing sie mich mit einem strahlenden Gesicht. Wir schliefen miteinander und es war schön wie immer. Als wir nach unserer Vereinigung wieder einmal nebeneinander lagen und uns streichelten, sagte Gudrun leise:
"Ich möchte dir gratulieren, mein Schatz."
"Mir ?" fragte ich. "Wozu...?"
"Du wirst Vater...!" grinste sie.
"Wie...was...?" Erschreckt sprang ich auf.
"Du hast mich geschwängert." Meinte Gudrun grinsend. "Ich habe es gestern erfahren, als ich beim Arzt war."
"Wieso...wieso ich ?" fragte ich verdattert. "Du hast doch bestimmt mit deinem Mann auch Sex gehabt. Wie kommst du darauf, daß ich es sein soll, der dir ein Kind gemacht hat ?"
"Weil mein Mann nicht zeugungsfähig ist." meinte Gudrun lakonisch. "Aber...aber dann weiß er doch, daß du ihn mit jemand anderem betrogen hast !" warf ich ein.
"Irrtum...!" klärte Gudrun mich auf. "Er weiß es gar nicht, daß er keine Kinder zeugen kann.
"Wir haben damals, ein paar Tage bevor du und ich das erste mal miteinander geschlafen haben, einen gemeinsamen Termin beim Arzt gehabt, um endlich heraus zu finden, an wem es liegt, daß wir keine Kinder bekommen können. An dem Tag, als es mit uns beiden das erste Mal geklappt hat, habe ich morgens vom Arzt das Ergebnis erfahren. Und dieses lautete, daß der `Fehler` in unserem Fall bei meinem Mann liegt. Genau deshalb bin ich an dem besagten Nachmittag auch zu euch gekommen. Ich wollte das Ergebnis mit deiner Mutter besprechen. Dann kam ausgerechnet auch noch diese Talk Show im Fernsehen, bei der es um kinderlose Ehepaare ging. Eine Frau unter den Studiogästen hat sich von einem anderen Mann schwängern lassen und dies ihrem eigenen Ehemann verschwiegen. Die beiden leben nun wie eine ganz normale, glückliche Familie miteinander, da der Mann meint, e r sei der Vater des Kindes. Ich fand, dies sei ein guter Gedanke und nahm mir vor, meinem Mann zu verschweigen, daß er nicht zeugungsfähig ist. Nun brauchte ich nur noch einen Mann, der mir ein Kind macht. Zufällig ertappte ich dich bei deiner Selbstbefriedigung in deinem Zimmer, als ich dir nach dem Anruf deiner Mutter sagen wollte, daß ich nach Hause fahren wollte. Da habe ich mir gedacht, daß es doch schön wäre, wenn d u der Vater meines Kindes werden würdest. Daß es mit dir so schön werden würde, wie es dann geworden ist, hätte ich nicht gedacht. Ich muß dir ehrlich sagen, mein Stern, ich habe es nicht nur absolut genossen, was wir getan haben und d a ß wir es getan haben, sondern ich habe mich sogar regelrecht in dich verliebt.
Du hast mich so glücklich gemacht, dir so viel Mühe gegeben und deine Sache so gut gemacht, daß ich mich bei dir absolut glücklich fühle. Und ich schäme mich nicht im geringsten, dir das zu sagen."
"Das hört sich alles unwahrscheinlich schön an," warf ich ein, "doch wie stellst du dir das nun in Zukunft alles vor ? Wie soll es nun weiter gehen ?"
"Da mach´ dir mal keine Sorgen drüber." meinte Gudrun. "Mein Mann wird nie erfahren, daß er nicht der Vater des Kindes ist, daß ich nun erwarte. Und wenn er es erfährt, dann werde ich ihm nie erzählen, wer der richtige Vater ist."
Die Gefühle, die ich in diesem Moment hatte, kann ich bis heute gar nicht so recht beschreiben. Es war eine Mischung von Stolz, ich hatte mit 16 Jahren ein Kind gezeugt, und von Erleichterung, mir wurde quasi die Verantwortung für dieses Kind nicht aufgebürdet.
Wir haben nach diesem Tag noch ein paar Monate miteinander geschlafen, Gudrun und ich.
Als sie dann im siebten Monat war, meinte sie, nun müsse v o r e r s t einmal Schluß sein.
Ich akzeptierte diesen Wunsch.
Als Gudrun ihr Kind, unser Kind bekam, hatte ich dann endlich eine Freundin in meinem Alter gefunden. Es war Christine, das Mädchen aus meiner Schulklasse.
Auf einer Klassenfahrt, die genau in der Woche stattfand, als Gudrun das Kind bekam, war ich meiner Angebeteten ein wenig näher gekommen. Irgendwie hatte es bei uns beiden dann `gefunkt`.
Der Typ, mit dem Christine bisher zusammen gewesen war, war nun bei ihr abgemeldet.
Ich war glücklich, endlich die Frau bekommen zu haben, von der ich seit ein paar Jahren schon träumte, und mit der ich `es` in meinem Phantasien schon so oft gemacht hatte.
Als wir dann das erste Mal zusammen schliefen, Christine und ich, war ich jedoch ein wenig enttäuscht.
Irgendwie hatte ich es mir toller, schöner, erotischer vorgestellt, weil ich immer einen Vergleich zwischen ihr und Gudrun anstellte.
Doch Christine hatte ja nicht die Erfahrung in Sachen Sex, wie Gudrun. Erst ganz allmählich fanden wir beide, Christine und ich, so richtig zueinander, lernten, auf die Zeichen und Vorlieben des anderen beim Sex einzugehen.
Ich bin heute noch immer mit Christine zusammen, doch die Zeit mit Gudrun, mit der ich übrigens nach der Geburt des Kindes nie wieder geschlafen habe, bleibt bei mir wohl immer in absolut guter Erinnerung............
Ach ja: Gudrun hat ihr Versprechen, bis heute jedenfalls, eingehalten und ihrem Mann nicht gesagt, daß er nicht der Vater des Kindes ist.
Die beiden leben glücklich und zufrieden miteinander !
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