An einem dieser langweiligen Herbsttage, an dem es die ganze Zeit nur
regnete, hatte ich einfach keine Lust mehr in der Wohnung rumzusitzen. Die
Hausaufgaben waren erledigt, das Fernsehen bot wie immer nichts
brauchbares, also ging ich zu unserem Spielplatz in der Hoffnung, dort
jemanden zu treffen. Unter dem Vordach meines Hauses saß Andrea, die mich
seit Tagen immer wieder neckte, mit ihrer Freundin Jenny. "Na, ihr beiden,
habt ihr auch so `ne Langeweile wie ich?" "Ja, was soll man bei dem Wetter
schon anstellen?" antwortete Andrea und sah mich mal wieder verschmitzt an.
"Wollen wir ins Holzhaus auf den Spielplatz gehen? Da ist es auch
einigermaßen trocken und dort stört uns auch keiner!" "Ja, ist gut..." Es
regnete etwas durch das Dach der kleinen Hütte durch, also rückten wir drei
ein wenig aneinander, ohne uns etwas dabei zu denken. Ich war damals erst
fünfzehn und hatte mit Mädchen noch nicht viel im Kopf, und Andrea sowie
ihre Freundin waren auch kaum älter als vierzehn oder so. "Traust Du Dich,
ihn zu küssen?" fragte Jenny ihre Freundin. "Klar!" kam die Antwort, "Aber
DU traust Dich das ganz bestimmt nicht!" Ich saß zwischen den beiden und
langsam wurde mir die Sache unangenehm. "Klar traue ich mich!" "Dann mach
doch, wenn Du Mut hast!" "Du zuerst!" ...und plötzlich beugte sich Andrea
zu mir herüber und küßte mich kurz aber fest auf meine Lippen. Jenny wollte
dem wohl nicht nachstehen, und ich spürte sie ganz kurz auf meiner Wange.
"Los, jetzt bist Du dran!" rief Andrea und sah mich mit großen Augen an.
Ich hatte so etwas schon befürchtet, doch als Feigling wollte ich nun gar
nicht dastehen. Also nahm ich all meinen Mut zusammen und küßte erst
Andrea, dann Jenny flüchtig auf den Mund. Ohne richtig zu wissen was bei
mir passierte, fing mein kleiner Freund dabei an steif zu werden. Andrea
schien das gesehen zu haben, denn gleich darauf sagte sie zu Jenny: "Und
traust Du Dich auch, ihm an die Hose zu fassen und an seinen Pimmel zu
grapschen?" Nun war für mich alles zu spät! Ich hatte noch nie ein Mädchen
berührt oder richtig nackt gesehen, und diese Andrea wollte ihre Freundin
dazu bringen, mich anzugrapschen! Andererseits konnte ich auch nicht
zurück, wie gesagt, ein Feigling wollte ich nicht sein. Aber Jenny wußte
wohl auch nicht so recht, was sie davon halten sollte und sagte nur, daß
sie sich das ja selber nicht trauen würde. "Siehste!" ...und schon kam
Andreas kleine Hand immer näher an meine Hose, griff suchend dorthin (was
sie genau dort finden würde, wußte sie damals wohl auch noch nicht),
berührte kurz meine Eier, blieb dann an meinem steifen Ding und drückte es
ein paar Mal kräftig! Und dieses Drücken löste in mir ein Gefühl aus, wie
ich es bis dahin so noch nicht kannte. Es war wie ein irres Kitzeln und
Kribbeln im Bauch, und ganz anders als das Gefühl, das ich bei der
Selbstbefriedigung immer hatte; es ging mir durch und durch. Da ich dabei
mein Gesicht verzog, wurde nun auch Jenny neugierig und grapschte mir
ebenfalls an diese Stelle... Die Glocken der benachbarten Kirche begannen
zu läuten, und das war für uns Kinder das Zeichen zum Heimgehen. Einerseits
war ich darüber ganz glücklich, andererseits... was war das nun wieder für
ein Gefühl??? Diese Sache ließ mir den ganzen Abend keine Ruhe mehr und ich
war mit meinen Fingern unter der Decke ständig an meinem Ding zugange. Ich
konnte einfach nicht aufhören und hatte kurz darauf einen kräftigen
Orgasmus... Der Fleck in meiner Bettwäsche erinnerte mich am nächsten
Morgen wieder an das Erlebte, und das Gesicht meiner Mutter dazu weiß ich
heute bedeutend besser zu deuten... Endlich war die Schule vorbei!
Hoffentlich kam Andrea nachher wieder hierher! Ich konnte mir nicht
erklären warum, aber ich wollte sie unbedingt wiedertreffen. Nach dem
Mittag klingelte es bei uns und ich konnte gar nicht schnell genug nach
unten kommen. Diesmal war sie alleine. "Ich muß noch in den Keller, mein
Fahrrad reparieren. Kommst Du mit runter?" schwindelte ich. Im Keller war
es meistens ruhig und keiner störte. "Ja klar, ich helfe Dir!" Ich holte
das Fahrrad aus unserem Keller und fing an, im Vorraum daran zu bauen. Und
da war wieder dieses komische Gefühl in meinem Magen und etwas tiefer. Sie
saß in einer Ecke und guckte mir zu. Wie sollte ich sie nur dazu bekommen,
mir wieder an mein Ding zu fassen? Ich konnte sie ja nicht einfach so
darauf ansprechen! Ich fing also an, sie zu ärgern und zu necken.
Irgendwann hatte sie davon genug, stand auf und wollte mir eine hauen. Ich
erwischte sie von hinten, hielt sie fest und drängte mich der Länge nach an
sie. Dadurch konnte sie mich nicht schlagen. Zufällig berührte ich dabei
mit meiner Hand eine ihrer kleinen, süßen Knospen, die gerade begannen,
sich unter dem T-Shirt abzuzeichnen. "Du olle Sau!" rief sie und grapschte
mir vollkommen unvorbereitet an die Hose, um sich zu wehren. Dabei
erwischte sie unter der Jeans nur die Spitze von meinem Glied, drückte kurz
zu und nahm dann die Hand wieder weg. Aha! So konnte ich sie also dazu
bekommen! Und solange sie dachte, daß mir das unangenehm wäre, würde sie
sich wohl weiter auf diese Weise zu wehren versuchen! "Eh, Du kannst mir
doch nicht einfach so an die Hose graphischen!" rief ich scheinbar empört.
"So? Meinste?" Schon stand sie wieder vor mir und langte vollkommen
ungenierte zu. Ich stand nur da und ließ sie machen. Dieses Gefühl, wenn
sie mein Glied zufällig richtig erwischte und zudrückte!!! Ich versuchte,
möglichst cool zu wirken und keine Reaktion zu zeigen, verzog aber etwas
mein Gesicht und spannte meinen Körper dabei. Das muß sie wohl als Zeichen
meines "Zähne-zusammenbeißen-und-durchhalten!" gedeutet haben, denn sie
grinste mich an und fragte: "na, hälste das noch aus?" "Kannste noch? Mal
sehen, wie lange noch...!" Wenn sie gewußt hätte!!! Ich streckte ihr meinen
Unterleib richtig entgegen, jetzt erst recht, und sie grapschte immer
weiter. Nun hatte sie meine Eier ganz in ihrer Hand, und jetzt drückte sie
mir wieder genau meine Eichel! Mhh, das hätte ewig so weitergehen können!
Irgendwann ließ sie von mir ab und fing an, sich im Keller umzusehen. Ich
schraubte wieder an meinem Fahrrad, jetzt allerdings mit einem Steifen in
meiner Hose. "Du, ich muß pissen! Wo kann ich hier...?" Erschrocken sah ich
auf. "Vielleicht da um die Ecke rum, aber Du kannst hier nicht so einfach
auf den Boden pinkeln... wenn jetzt einer kommt und die Pfütze sieht...!
Warte..." Ich suchte verzweifelt nach irgend etwas, in das sie
hineinpinkeln könnte ohne große Spuren zu hinterlassen, und fand eine alte
Frisbeescheibe. "Hier! Nimm die, dann ist wenigstens nicht alles auf dem
Boden und der Rest trocknet schneller!" "Na wenn Du meinst! Und was machst
Du dann mit meiner Pisse nachher?" "Na austrinken bestimmt nicht!" "Naja,
Du mußt das ja dann wegbringen! Und wo kann ich...?" "Hier, hinter der Ecke
am besten!" "Aber wehe, wenn Du rumkommst!" Das war natürlich die
Gelegenheit, um sie nackt zu sehen! Ich hörte, wie sie sich ihre Jeans
auszog und kurz danach hörte ich den Strahl auf der Plastikscheibe jetzt
konnte sie nicht so einfach weg...! Ich schlich um die Ecke und konnte
gerade noch sehen, wie sie sich ihren Schlüpfer hochzog. Sie guckte mich
böse an und schrie "Ey, Du olle Sau, Du solltest doch..."! Dann stürmte sie
auf mich zu und fing wieder an sich mit mir zu raufen. Und wieder hatte sie
ihre Finger an meiner Hose. "Ich grapsche Dir solange an Deinen Pimmel bis
Du aufhörst, mich zu ärgern!" Ich achtete bei unserer Rauferei darauf, daß
sie immer ohne große Schwierigkeiten bei mir anfassen konnte, während ich
ansonsten so tat, als ob ich genug damit beschäftigt wäre sie festzuhalten.
So glaubte sie mir, daß ich mich nicht gegen ihre Grapscherei wehren
konnte, obwohl ich ihr körperlich überlegen war. Jetzt wurde ich mutiger.
Ich drängte mich an ihren Rücken, klemmte damit ihre Hand zwischen meinem
Unterkörper und ihrem Hintern ein und faßte ihr mit meiner rechten Hand von
hinten an ihre Brust. Ich fühlte ihre kleine, runde Brust, umfaßte sie mit
meiner Hand und fand ihre kleine, feste Brustwarze. In dieser Lage konnte
sie sich nicht dagegen wehren, aber es schien sie auch nicht weiter zu
stören, da sie mir ja als Ausgleich immer weiter an die Hose grapschte. Es
war einfach ein geiles Gefühl! Ich wollte ihr jetzt ebenfalls zwischen ihre
Beine fassen, aber sie kreuzte sie. Ich versuchte, mit meinem Finger
zwischen ihre Beine zu kommen, hatte aber keine Chance. "Hör auf damit Du
olle Sau!" rief sie mir entgegen, ohne dabei böse zu sein. "Nicht ganz so
laut! Sonst hört man uns noch!" Zum Spaß hielt ich ihr meine Hand vor den
Mund. Sie grinste mich an und spuckte einfach darauf. "Hör auf zu
spucken!". Das schien sie wiederum weiter zu reizen, denn jetzt spuckte sie
auf den Boden. "Für jedes Mal spucken darf ich Dir einmal zwischen die
Beine fassen, okay?!" "Mach doch, wenn Du`s schaffst ranzukommen!" Sie
spuckte wieder und grinste mich frech an. "Ab zehnmal spucken mußt Du Deine
Jeans dabei ausziehen!" Sie spuckte wieder auf meine Hand, sah mich an,
spuckte sich auf ihre Kleine Hand und hielt sie mir direkt vor meinen Mund.
"Wenn Du mir die Hand ableckst, dann kannste meine Muschi anfassen! Na los,
traust Dich ja doch nicht!" neckte sie mich. "Wetten daß?" sagte ich und
leckte ihr mit meiner Zunge langsam über ihre Handfläche und durch ihre
Spucke. Erstaunt sah sie mich an: "Iiih, Du machst auch alles, was ich Dir
sage, wa?" "Wenn ich dafür Deine Muschi anfassen darf... vielleicht!"
Inzwischen hören wir von oben die Glocken wieder und zum Abschied spuckte
sie noch einmal demonstrativ auf die Kellertreppe. "Nicht vergessen, das
waren mindestens 13 Mal gespuckt!" sagte sie schnippisch. "Bis morgen, wir
treffen uns wieder hier bei Dir! Und vergiß nicht, meine Pisse
wegzubringen! Kannst sie ja austrinken..." "Na warte, morgen bist Du
fällig, Du olles Aas!" Ich holte die Frisbeescheibe aus der Ecke, kippte
mir dabei noch die Hälfte über meine Hände und nahm sie mit in unseren
Kellerverschlag. Dort konnte ich mir gar nicht schnell genug meine Hose
ausziehen um mir einen runterzuholen. Dabei roch ich ihre Pisse von meinen
Händen und schon kam ich und spritzte auf den Kellerboden. Völlig verwirrt
durch sie ging ich nach oben und hatte wieder die ganze Nacht den Kopf voll
von dem kleinen Luder, das mich richtig irre machte... Am nächsten
Nachmittag saßen wir beide wieder im Keller und redeten über alles
mögliche. Plötzlich eröffnet sie mir ganz nebenbei: "Wir haben beide Deinen
Pimmel gesehen, gestern abend. Wir haben durch Deinen Briefschlitz geguckt,
als Du im Flur warst!" und grinste mich dabei breit an. Mir war die Sache
etwas peinlich, schließlich hatte ich gestern wirklich nackt mit einem
Halbsteifen im Flur gestanden und das, was sie da sagte, konnte also
durchaus wahr sein... "Und...?" fragte ich vorsichtig. Sie kicherte bloß
und blätterte in der BRAVO, und wir amüsierten uns beide über die
Leserbriefe, in denen sich Zwölfjährige ausweinten daß sie noch nie mit
einer Frau geschlafen hätten und jetzt befürchteten, schwul zu sein... In
der Zeitschrift lag ein Tampon-Werbeheftchen, in dem auch Bilder von
nackten Jugendlichen abgedruckt waren. "Na, und wie sieht meiner aus, wenn
Ihr ihn gesehen habt?" Sie zeigte auf das Foto eines Jungen, der schon
einige Schamhaare hatte und dessen Größe auch ungefähr mit meiner
übereinstimmte. Also doch? Peinlich...! "Na, und so siehst Du noch aus,
wa?"sagte ich und zeigte auf ein kleines, vielleicht zehnjähriges Mädchen,
das noch keine Brust und keine Haare hatte. "Blödmann!" Das war alles. "Ich
habe hier noch etwas, das habe ich bei meinem Onkel unter dem Bett
gefunden!" sagte sie plötzlich, sprang auf und holte ein Pornoheft aus
ihrer Tasche. Ich hatte vorher so etwas noch nicht in Ruhe betrachten
können, und wir sahen uns ein paar Bilder an. Da wurde ein Pärchen beim Sex
gezeigt; wie ein Schwarzer einer weißen Frau erst die Muschi und sie ihm
dann dafür sein riesiges Ding leckte, und sich von ihm in ihren Mund
spritzen ließ. Ich bekam sofort wieder einen Steifen. Heute hatte ich eine
Stoffhose an, damit ich sie besser spüren konnte als in der Jeans, falls
sie mir wieder an die Hose grapschen würde. Sie sah die deutliche Beule und
fragte mich neugierig: "kriegst Du auch so nen großen? Wie lang ist denn
Deiner wenn er steif ist?" "Kannst ja mal nachsehen, wie lang er ist. Du
hast ja gesagt, daß Du ihn schon gesehen hast, und außerdem warst Du
sowieso schon da unten dran, dann macht das jetzt auch nichts mehr aus..."
sagte ich und machte meine Beine erwartungsvoll auseinander. Völlig
ungeniert kam ihre linke Hand und versuchte, mein Ding unter der Hose zu
ertasten. "Mann, ist der hart! Du hast jetzt nen Steifen, wa?" Ich wurde
rot, weil sie so offen darüber sprach. Andererseits wäre es schon schön
gewesen, wenn sie ihn auch mal ohne Hose anfassen würde Sie knautschte und
drückte mit ihren Fingern immer weiter bei mir unten herum, ertastete die
Spitze meiner prallen Eichel und die Länge bis zu meinen Eiern runter, bis
sie mir mit Daumen und Zeigefinger die erfühlte Länge zeigte. "Bist Du
sicher?" fragte ich sie um sie weiter zu ermuntern, weil ich gehofft hatte,
daß sie sich länger damit beschäftigen würde. Daraufhin begann sie noch
einmal von vorne, und wenn sie auch nur einen kleinen Moment weiter gemacht
hätte, wäre ich glatt dadurch gekommen. So gut waren ihre Tastbewegungen
für mich!!! "So lang ist Dein Pimmel!" zeigte sie mir wieder, "und ganz
schön hart ist der!" Ihre Worte gingen mir fast noch einmal so durch wie
ihre Bewegungen eben. Dann blätterte sie wieder interessiert weiter in dem
Pornoheft. Ich sah ihren Wohnungsschluessel auf dem Boden liegen und
steckte ihn ein. Dann ging ich in unseren Kellerverschlag und versteckte
ihren Schlüssel in meiner Unterhose. So mußte ich es doch schaffen können,
daß sie mir auch endlich meinen nackten Schwanz anfaßt! "Weißt Du
eigentlich, wo Dein Schlüssel ist?" "Ey, willst Du mich ärgern? Wo haste
den?" "Kannst ja mal suchen kommen!" "Und wo soll ich suchen?" "Ein Tip: er
ist nicht weit weg von mir." Sie kam zu mir in den Verschlag, stellte sich
vor mich und fragte, ob ich mir den Schlüssel in meinem Hintern gesteckt
hätte. "Guck doch nach..." "Ich durchsuche Dich! Ehrlich! Egal wo der
Schlüssel ist, ich hole ihn mir wieder!" "Volle Hemmung!" Daraufhin fing
sie an, mich abzusuchen. Sie tastete meine Hosentaschen ab, faßte mir an
meinen Hintern und bemerkte dabei ihr Schlüsselbund, als sie von hinten an
meine Eier kam. Sie stellte sich vor mich: "Sag mal Hemmung!" "Wie gesagt,
volle Hemmung!" Kaum ausgesprochen, langte sie mir wieder direkt an meine
Eier und an mein Ding, und fand dabei den Schlüssel. "Los, gib her!" "Du
hast doch gesagt, Du holst ihn Dir wieder, egal wo er ist..." Sie stellte
sich vor mich hin und versuchte, mir die Hose herunterzuziehen. Um sie
etwas länger hinzuhalten nutzte ich eine Gelegenheit in der sie breitbeinig
dastand, und war mit meiner Hand in ihrem Schritt. Diesmal kümmerte sie
sich nicht so sehr darum, sondern fummelte weiter an meinem Reißverschluß
herum. Ich hatte meine Hand inzwischen fest zwischen ihren Beinen und
versuchte, durch ihre Jeans mehr zu ertasten. Sie bekam meinen
Reißverschluß nicht auf, so daß ich ihr doch helfen mußte. Jetzt zog sie
mir die Hose herunter und ich stand in Unterhosen vor der kleinen
Vierzehnjährigen, die anscheinend vor nichts Hemmungen zu haben schien. Sie
faßte mir an die Unterhose, zog sie nach vorne und sah mir hinein. Ohne zu
zögern ging die Hand durch meine Schamhaare und griff sofort mein steifes
Ding. `Ich hab`s geschafft, oh, mhhh, ja...` dachte ich und genoß jede
Regung ihrer Finger an mir. Hoffentlich läßt sie nicht gleich wieder....
Sie nahm mein Ding, legte es hoch in seiner ganzen Länge und griff tiefer,
um ihre Schlüssel zwischen meinen Eiern hervorzuholen. Und genau so ließ
sie mich dann da stehen, Hose runter und das Ding stand nach oben aus der
Unterhose "Soll ich jetzt so nach draußen gehen?" stachelte ich sie an.
"Sieht doch gut aus, kannst so bleiben!" lachte sie. "Hast nen ganz schön
großen Pimmel! Und dick ist der auch ganz schön!" sagte sie, während sie
ihn noch mal in die Hand nahm und ihn sich näher betrachtete. "Siehste,
verschätzt habe ich mich nicht!" Wie wahr!!! Ungeschickt versuchte sie, das
kleine Monster wieder in die Hose zu bekommen, und ich wartete wieder auf
jede einzelne Berührung ihrer Hände. Als sie ihn dann schließlich irgendwie
wieder in die Hose bekommen hatte, war es mir noch nicht genug und es
packte mich eine exhibitionistische Ader. "So geht das nicht, warte mal..."
sagte ich und zog mir noch mal die Hosenrunter, so daß ich jetzt vollkommen
nackt vor ihr stand. Jetzt kam es sowieso nicht mehr darauf an, so weit wie
sie mich schon gesehen und angefaßt hatte... Unter ihrer genauen
Beobachtung nahm ich mein Ding in die Hand, zog mir die halb
zurückgerutschte Vorhaut ganz langsam komplett zurück, hielt ihr kurz
meinen nackten, steifen Schwanz mit der dunkelroten, freien Eichel wie
zufällig vor ihre Augen (ich hätte mich auch umdrehen können) damit sie
sich alles ganz genau ansehen konnte und schob dann wieder die Vorhaut nach
vorne. Dann packte ich alles ordentlich wieder ein. "So, jetzt warst Du bei
mir dran und hast alles gesehen, jetzt habe ich noch bei Dir was gut, für
die Spuckerei gestern! Du weißt schon...!" "Mhh, ja, aber ich weiß
nicht..." "Abgemacht ist abgemacht, oder bist Du jetzt feige?" "Nee, aber
ich weiß nicht..." "OK, ein Vorschlag, ich mache jetzt Deine Hose auf und
fasse Dir da unten ran, und Du kannst solange mein Ding nehmen. Wenn ich
irgendwas mache, dann hast Du mich ja in der Hand, ok?" Vielleicht würde
sie so ja doch noch ein bißchen mehr bei mir grapschen... hoffentlich! Ich
stellte mich hinter sie, und ich war kaum an ihrer Hose, als sie schon
wieder ihre Hand bei mir hatte. Rhytmisch drückte sie, und wenn sie so
weitergemacht hätte. vielleicht hätte sie mich ja doch noch gekriegt, ohne
es zu merken... Ich arbeitete an ihrem Jeansknopf und faßte ihr
zwischendurch mal zwischen ihre Beine, die sie sofort wieder schloß. Jetzt
hatte ich die Jeans endlich offen und konnte sie etwas herunterziehen.
Mist! Sie hatte noch eine Strumpfhose drunter! "Dreizehn Mal darf ich!
Davon drei Mal ohne Hose!" "Nee, meine Unterhose will ich anbehalten!" Ich
griff ihr vorsichtig zwischen ihre Beine, jetzt ließ sie mich endlich etwas
ran... Ich versuchte, ihr die Unterhose auch auszuziehen... aber da sah sie
mich ganz lieb an und sagt: "Bitte nicht... Du kannst Dich doch noch an das
Werbeheftchen erinnern, oder? Und jetzt bin ich gerade dran... tut mir
leid, ich hätte auch Lust gehabt, mich anfassen zu lassen... aber bitte!!!"
"Jetzt ist mir alles klar...! Aber das holen wir nach, in Ordnung?" "Ja,
gerne sogar! Jetzt, nachdem ich Deinen Pimmel gesehen und angefaßt habe,
bin ich auch neugierig, und will mal was ausprobieren, was in dem Pornoheft
drin war! Wenn Du willst..." "Na klar, ich freue mich schon darauf!!!"
Nachdem wir beide wieder ordentlich angezogen waren mußten wir auch schon
wieder nach oben, da die Glocken wieder läuteten. Nach vier Tagen traf ich
Andrea und Jenny wieder unten auf dem Spielplatz. Beide hatten einen Rock
an und saßen ganz unbekümmert und breitbeinig vor mir im Holzhaus, so daß
ich ihre Schlüpfer sehen konnte. Um gegenüber ihrer Freundin anzugeben
erzählte und zeigte Andrea ganz stolz: "Sein Pimmel ist so groß und so
dick, und ich habe ihn schon angefaßt!", als sie mich kommen sahen. Und da
stand ich wieder mit meinem roten Kopf, denn mit so etwas hatte ich nun
auch nicht gerechnet! Dann spuckte sie sich wieder auf ihre Hand und hielt
sie mir hin. "Los, leck ab!" "Ich lecke Dir gleich was ganz anderes ab, Du
kleine Sau!" sagte ich scheinbar böse. Da mich die Situation aber schon
wieder erregte, nahm ich ihre kleine Hand und leckte ihr vor Jennys Augen
ihre Spucke ab. Jenny guckte nur verunsichert und fragte vorsichtig "So,
was willst Du ihr denn noch ablecken?" "Er kann Dir ja Deine Muschi
ablecken, so wie wir das in dem Heft gesehen haben. Aber das traut der sich
ja sowieso nicht!" "Pah, klar traue ich mich das! Aber ihr seid ja zu
feige, Euch freizumachen, ich kann ja leider nicht" Ohne zu zögern griff
Andrea Jenny unter ihren Rock und zog ihren Schlüpfer etwas zur Seite, so
daß ich ihre kleinen Schamlippen etwas sehen konnte. Jenny schien das nicht
weiter zu stören, wahrscheinlich spielten die beiden sowieso öfter
miteinander... "Los, komm her, dann lecke ich Dir über die Muschi!" Jenny
stand auf und stellte sich vor mich, hob ihren Rock etwas hoch und Andrea
zog wieder ihren Schlüpfer etwas zur Seite. Ich hatte ihre kleinen
Schamlippchen direkt vor mir. "Na, traust Dich ja doch nicht!" lachte
Andrea. "Nicht hier... wenn jemand zusieht! Komm, wir gehen wieder runter
in den Keller, da sind wir ungestört!" "Na gut, aber da dürfen wir dann
alles machen, was wir wollen! Und Du darfst Dich nicht dagegen wehren!
Klar?" "OK, also los!" Als wir endlich im Keller waren forderte Andrea
sofort, daß ich Jenny mein Ding zeigen sollte. Ich zog mir die Hose aus und
wurde von den beiden vierzehnjährigen Mädchen begutachtet. "Los, nimm
seinen Pimmel in die Hand, das mag er!" sagte Andrea und gab ihn Jenny in
die Hand. Sie hielt ihn vorsichtig zwischen zwei Fingern und bestaunte ihn
ganz genau. Dabei wurde er immer steifer, bis ich schließlich mit einer
riesigen Latte dastand. Beide Mädchen kicherten und spielten dabei an mir.
Ein geiles Gefühl war das...! "Los, jetzt mußt Du Jenny die Muschi lecken,
so wie hier in dem Porno" Sie zog das Heft aus ihrer Jacke und zeigte auf
die Bilder. Jenny hob ihren Rock hoch, zog ihren Schlüpfer aus und stellte
sich breitbeinig vor mich. Da stand sie, die Kleine! Kaum Brust unter ihrem
T-Shirt, ein bißchen Babyspeck, die allerersten Schamhaare kamen gerade
hervor. Und dann ihre Spalte, ganz nackt und offen vor mir! "Na los, oder
haste doch keinen Mut mehr?" Ich setzte mich vor Jenny auf die Erde und
beugte mich langsam zu ihr hin. Andrea beobachtete die Szene und drängelte
mich, ihr endlich die Muschi zu lecken. Also los! Ich berührte leicht ihre
großen Schamlippchen mit meiner Zunge und strich ihr dann durch ihre kleine
Spalte. Ihr schien das zu gefallen, also versuchte ich, tiefer mit meiner
Zunge einzudringen. Jetzt entdeckte ich ihre kleinen Lippchen und bemerkte,
daß ihre Muschi irgendwie feuchter wurde. Jetzt kam ich an ihren Kitzler,
und Jenny stöhnte leicht auf. Andrea hielt es anscheinend nicht mehr aus.
Schnell entledigte sie sich ihres Rockes und ihres Schluepfers und
drängelte sich dazwischen. "Los, mich sollst Du auch ablecken!" Ich legte
mich auf den Rücken und betrachtete sie von unten. Sie sah schon etwas
reifer aus als ihre Freundin, und hatte auch schon einen kleinen Flaum
Schamhaerchen. Sie kniete sich über mein Gesicht, dadurch öffnete sich ihre
Muschi richtig und ich konnte erkennen, daß sie auch feucht war. Ich leckte
ihr ihre Schamlippen, dann tief durch ihre Spalte und fuhr dann mit der
Zunge zu ihrem nassen Loch. Und das schmeckte richtig gut!!! Erstaunt
stellte ich fest, daß Andreas anscheinend keine Jungfrau mehr war. Und das
mit vierzehn! Sie schien ganz weg zu sein, denn sie stöhnte dabei laut und
hatte die Augenfest geschlossen. Meine Hände griffen nach oben an ihr
T-Shirt, um an ihren kleinen, niedlichen Minibrüstchen zu spielen. Sie fing
an zu zittern und noch lauter zu stöhnen. "Jaaa....ooh, ja gut!" Vollkommen
geil machte ich unter ihr weiter. Ihre Spalte wurde immer nasser und
plötzlich zuckte sie auf, streckte ihren Körper über mir und schien gerade
einen Orgasmus bekommen zu haben. Erschöpft stieg sie wieder hoch und ich
hatte dabei noch einmal einen tiefen Einblick in ihre Muschi. "Siehst Du,
ich hatte Dir ja gesagt, daß ich mal was ausprobieren will! Und wie war es
für Dich?" "Stark! So schön hatte ich es mir nicht vorgestellt! Und Du
hattest jetzt Deinen Höhepunkt?" "Ja! Und der war ganz anders als die mit
Jenny! Wir spielen öfters mal miteinander, und streicheln uns gegenseitig.
Aber das war ganz anders! Los Jenny, jetzt Du auch mal!" Jetzt kniete sich
Jenny über mich und setzte mir ihre kleine Kindermuschi genau auf den Mund.
Ich begann das gleiche Spiel von eben noch mal, konnte aber bei ihr nicht
richtig mit meiner Zunge in ihre Öffnung eindringen. Also, wieder rann an
ihren Kitzler, und kurze Zeit später wurde auch sie von einem kleinen
Höhepunkt geschüttelt, den Andrea genau beobachtete. Ich kam hoch und besah
mir die beiden kleinen Mädchen. Irgendwie wirkten sie jetzt ganz glücklich.
"Na seht ihr, ich habe mich doch getraut, Euch die Muschis zu lecken!" Die
beiden setzten sich neben mich und rückten näher. Mir stand meine Latte
groß und kräftig und Andrea umfaßte sie mit ihrer kleinen Hand. Dabei nahm
sie das Pornoheft, wir sahen uns die heißen Bilder an und sie bewegte ihre
Hand gleichmäßig auf und ab. "Was ist denn das da für ein weißes Zeug, was
der Mann an seinem Pimmel hat?" fragte Jenny neugierig. "Das ist sein
Samen. Wenn der Mann seinen Höhepunkt hat, dann bekommt er einen
Samenerguß, und das sieht so aus wie hier auf dem Bild" erklärte Andrea
fachgerecht. "Und die Frau hier, warum hat die den Pimmel im Mund, und
warum leckt die ihm den Samen ab?" "Das ist für den Mann wahrscheinlich ein
schönes Gefühl, wenn die Frau seinen Pimmel in den Mund nimmt und ihn
ableckt. Und vielleicht schmeckt der Samen ja..." "Mir haben ja Eure
feuchten Muschis auch ganz irre geschmeckt! Kommt, wir probieren das mal
aus!" Kaum hatte ich das ausgesprochen, da nahm Andrea meine Männlichkeit
ganz zart in ihren kleinen Mund und leckte sie mir. Jenny sah aufgeregt zu,
und ich genoß diese einmalige Gefühl!!! Die Vorhaut rutschte ganz zurück
und ich entspannte mich. "Los, nimm seinen Pimmel auch mal in den Mund, das
scheint ihm genauso zugefallen wie uns das Lecken !" Jenny beugte sich
etwas hilflos über meinen Schwanz und leckte daran. OK, Andrea konnte das
bedeutend besser, aber es war für mich ein Erlebnis, gleich von zwei
kleinen Mädchen geleckt und geblasen zu werden! Jetzt übernahm wieder
Andrea mein Ding und es stellten sich bei mir richtige Gefühle ein... Sie
nahm ihn soweit wie es ging in ihren Mund und massierte mit ihrer Zunge
meine Eichel. Noch ein kleines bißchen, ein paar von diesen zarten
Bewegung... "Ich glaube, ich komme gleich...!" "Das will ich sehen!" sagte
Jenny und Andrea nahm ihn aus dem Mund, um das kommende genau verfolgen zu
können. Ich stellte mich breitbeinig mit meinem steifen Schwanz vor die
beiden sitzenden Mädchen, so daß sie alles gut sehen konnten. Ich nahm ihn
in meine linke Hand und wichste mit kräftigen Bewegungen, und es machte
mich unheimlich heiß dabei von den beiden unter mir so genau beobachtet zu
werden. Jetzt war es gleich so weit, ich begann innerlich zu zittern....
"Komm her, Andrea, gib mir Deine Hand!" Ich wollte, daß sie mich bis zum
Ende bringt, also legte ich ihre Hand an meinen Schwanz, zeigte ihr das
Tempo und ließ sie alleine weiterwichsen - irre machte sie das! Dabei hob
ich ihr das T-Shirt hoch und erfreute mich an ihrer Kinderbrust. Ich
grapschte wie süchtig nach den etwa pfirsichgrossen Dingern, drückte sie
zärtlich und spielte an den süßen kleinen Warzen, die fest hervorstanden.
Diesmal ließ sie mich einfach so daran. Wie hatte sie noch vor kurzem
dagegen protestiert! Mein Körper streckte sich und Andrea hielt die andere
Hand hin, um alles aufzufangen. Und dann war es soweit; ich hatte einen
tierischen Orgasmus und spritzte meinen Samen in hohem Bogen durch den
Keller. Einen Teil konnte sie in ihrer Hand auffangen, etwas traf die vor
mir sitzende Jenny auf ihre offenen Schenkel und der größte Teil landete
auf dem Boden... Ich war danach vollkommen fertig, so stark hatte ich es
auch schon lange nicht mehr erlebt! "Stark, ich habe es noch nie gesehen,
wie einem Mann der Samen aus dem Pimmel spritzt!" staunte Andrea und
streichelte ihn ganz zärtlich weiter. "Und, wie schmeckt das, Andrea?"
fragte Jenny neugierig. Andrea führte ihre Hand zum Mund und tauchte ihre
Zunge in die weiße Flüssigkeit "...mhh, glibberig und warm..." Sie nahm
noch etwas mehr in den Mund "...und schmeckt eigentlich nach gar nichts
richtig! Hier, probier mal!" "Ich habe hier noch etwas zwischen meinen
Beinen..." Andrea kniete nieder und leckte an meinem jetzt wieder schlaffen
Schwanz, bis er ganz sauber war. Ich setzte mich wieder zwischen die
beiden, und während mich Andrea zärtlich unten streichelte kam sie mit dem
Mund näher zu mir: "Küß mich bitte!" Nichts lieber als das! Wir küßten uns
heiß und innig, und ich schmeckte noch die Reste von meinem Samen auf ihrer
Zunge, die mit meiner balgte. Sie hielt mir auffordernd ihren Oberkörper
hin, und ich massierte unter ihrem Hemdchen ihre Brüstchen. Dabei ließ sie
sich den restlichen Samen aus ihrer Hand auf ihre Muschi tropfen, verteilte
alles zwischen ihren Schamlippen und fing an zu masturbieren. Dabei küßte
sie mich immer wilder, bis sie mir ins Ohr flüsterte, daß ich sie noch
einmal lecken solle. Schnell war ich mit der Zunge bei ihrer nassen,
verklebten Muschi und strich ganz liebevoll über die großen, dann über die
kleinen Schamlippen und küßte ihren Kitzler. Ich stieß meine Zunge immer
wieder tief in ihr junges, heißes Loch, und sie zuckte bei jeder dieser
Bewegungen im ganzen Körper. Schließlich kam sie zum Höhepunkt und strahlte
mich glücklich an. Eng aneinandergekuschelt saßen wir drei da und jeder
streichelte jeden irgendwo. Hemmungen gab es keine mehr, jeder ließ die
Hände vom anderen an sich heran. So spielte ich mit beiden Muschis,
streichelte Schamlippen, Kitzler oder Brüste der beiden, und irgendeine
Hand war immer mit mir und meinem Ding beschäftigt. Es war eine richtige,
kleine Orgie in unserem Keller; wäre jetzt jemand runter gekommen, dann
hätte er wohl den Schreck seine Lebens bekommen: zwei kleine nackte Mädchen
und ein Junge, die sich gegenseitig begrapschten... Dabei erinnerte ich
mich wieder daran, wie leicht ich mit meiner Zunge in Andreas kleine enge
Möse hineinkam. "Andrea, hast Du eigentlich schon einmal mit einem Jungen
geschlafen?" "Du meinst, weil ich keine Jungfrau mehr bin? Nee, noch nicht.
Ist mir noch zu früh!" "Aber wieso bist Du denn...?" "Ich habe mal bei
einer älteren Bekannten einen Vibrator gefunden, den habe ich ihr geklaut.
Damit habe ich dann etwas rumprobiert... hat aber weh getan! Deswegen
wollte ich noch nicht mit einem Jungen schlafen, noch nicht! Obwohl, ich
könnte mir Deinen großen Pimmel ganz gut in meiner kleinen Muschi
vorstellen. Aber nur, wenn Du ganz vorsichtig bist und mir Zeit läßt!"
Alleine bei dem Gedanken wurde mir schon wieder ganz heiß "Und mein Samen,
der hat Dich vorhin beim Küssen und so gar nicht gestört?" "Nee, der hat
mir sogar irgendwie geschmeckt und mich geil gemacht! Davon hole ich mir
noch mehr von Dir! Nächstes Mal mache ich mit dem Mund weiter als heute"
Vielversprechende Aussichten! Wir plauderten und befummelten uns noch eine
ganze Weile. Die Glocken hatten wir natürlich lange schon überhört, aber
das war uns heute vollkommen egal...! Morgen wollte Andrea wieder zu mir
kommen....
Teil 2 : Neues von Andrea
Unser letztes aufregend-geiles Treffen im Keller unseres Hauses war schon
einige Wochen her, ohne daß ich auch nur ein Detail davon vergessen konnte.
Wie sollte ich auch, schließlich wird man nicht jeden Tag gleich von zwei
kleinen vierzehnjährigen Mädchen vernascht...! Jeden Morgen beim Duschen
sah ich vor mir, wie sich beide nacheinander breitbeinig über mein Gesicht
hockten, um sich von mir die jungen Muschis lecken zu lassen. Und
spätestens bei der Erinnerung an Andreas und Jennys Zunge griff ich mir
immer wieder an mein längst steifes Ding, und kam in kürzester Zeit zum
Höhepunkt Andrea hatte ich leider seitdem nicht mehr gesehen, nur Jenny
traf ich gelegentlich. Sie lächelte mich dann immer so geheimnisvoll an...
Ich fragte sie, ob sie etwas von Andrea wuesste. "Ja, die ist gerade
verreist, aber sie hat mir geschrieben, daß es dort langweilig ist und daß
sie Dich sofort vernaschen will, wenn sie wieder zurück ist. Ich soll Dir
aber nichts davon sagen..." kicherte sie mit Blick auf meine Hose. Allein
der Gedanke, daß Andrea mir wieder an meinen Schwanz fassen würde, ließ mir
die Hose zu eng werden. Aber auch Jenny war inzwischen mutiger geworden:
"Komm, ich will wieder sehen, wie Du Deinen Samenerguß bekommst!" sagte
sie, und sah mich dabei ganz unwiderstehlich aus ihren kleinen Kinderaugen
an. Ihre Hand wanderte zu meiner Beule, und sie umfaßte sie kräftig. "Gehen
wir in den Keller?" Ich zog sie schnell in den Fahrradraum neben unserer
Haustür, öffnete mir die Hose und sie griff mir an mein Ding. "Nimm ihn so
in Deine Hand, und dann bewege sie fest hoch und runter, okay?" erklärte
ich ihr die Wichsbewegung, die mir am besten gefiel. Sie hielt sich nicht
lange auf und machte mich richtig heiß. "Ja...gut...! Warte, ich will Dir
dabei an Deine Muschi fassen!" Wie selbstverständlich stellte sie sich
breitbeinig neben mich, öffnete ihre Jeans, zog sie ein wenig nach unten
und hielt ihren Schlüpfer auf. Meine Hand glitt durch ihren leichten Flaum
über den Venushügel, die Finger erfühlten die kleinen süßen Schamlippen und
mein Mittelfinger lag vor ihrer jungfräulichen Öffnung, die ich vor kurzem
erst lecken durfte. Noch einige Bewegungen von ihr, und ich spritzte vor
ihren Augen auf den Boden. "Danke, das hat mir gefallen!" strahlte sie. Ich
nahm meine Hand wieder zurück und kostete von meinen Fingern, die eben noch
an ihrer Spalte waren. "Morgen ist Andrea wieder da! Dann gehen wir wieder
in den Keller, okay?" fragte sie ungeduldig. "Ja, mal sehen..." Endlich!
Andrea stand vor mir. Braungebrannt und mit einem strahlenden Gesicht
lachte sie mich an. Und sie sah verdammt gut aus, fiel mir auf. Sie trug
enge weiße Leggins, in denen ihre schlanken Beine und ihr knackiger Po
richtig gut zur Geltung kamen. Die Hose lag an wie eine zweite Haut und war
so eng, das sich der Stoff in ihre Spalte zwängte und die großen
Schamlippen schon fast zu erkennen waren. Sie trug darunter keinen
Schlüpfer, und die wenigen Schamhaare zeichneten sich deutlich ab. Ihr
weites T-Shirt hatte große Ärmelausschnitte und man konnte ihre kleinen
nackten Brüste voll sehen, wenn sie ihre Arme hob oder sich bückte. Sie
sprang mich an zum Willkommenskuß. Und was für ein Kuß! Sie preßte ihre
Lippen auf meinen Mund, öffnete sie und ihre Zunge suchte sofort bei mir
Einlaß. Sie umspielte und leckte meine Lippen und versuchte, sich
dazwischen zu drängen. Ich gab nach, und sie liebkoste meine Zunge
zärtlich. Dabei umarmte sie mich so kräftig, als ob sie mich nie wieder
loslassen wollte. "Ich habe Dich vermißt!" hauchte sie und streichelte mir
dabei über meinen Po. "Ich Dich auch! Ich mußte immer an unser Spiel im
Keller denken..." "Und, hat es Dich angemacht?" flüsterte sie und wanderte
mit ihrer Hand zu meiner Beule, die sich wieder verräterisch abzeichnete.
Ich kämpfte noch heftiger mit ihrer Zunge und umfaßte mit beiden Händen
ihren Hintern. Sie drehte sich mit dem Rücken zu mir, lehnte sich an mich
und drängte ihren Po an meinen Unterleib. Dann legte sie ihren Kopf nach
hinten auf meine Schulter, griff mit beiden Armen über ihren Kopf hinter
sich, zog mein Gesicht zu sich heran und küßte mich wieder heiß und innig.
"Ich spürte Deinen steifen Pimmel!" stöhnte sie. "Komm, nimm meine Brüste,
fasse sie an!" Ich griff unter ihren Armen hindurch durch die weiten
Ärmelöffnungen und berührte ganz zart ihre kleinen, festen Brüste. Ihre
spitzen Brustwarzen standen meinen forschenden Fingern steil entgegen, und
ich drückte sie vorsichtig Zwischen Daumen und Zeigefinger. "Los, nimm sie
richtig, drücke sie, ja...!" Ich nahm beide Brüstchen fest in meine Hände
und knetete sie kräftig. Wahrscheinlich war ich der erste Junge, dem sie
das so erlaubte. Und sie wurde immer geiler dadurch... "Meine Eltern sind
nicht da, komm, wir gehen zu mir nach oben! Da können wir es uns bequem
machen und..." "Ja, laß uns gehen, ich will Dich! Heute ist es so weit! Ich
will..." hauchte sie, "...ich will, daß Du mich heute fickst!" Im Fahrstuhl
nach oben griff sie mir an meine Hose und drückte mein Ding. Ich küßte sie
und langte mit meiner Hand zwischen ihre Beine. Ich konnte durch ihre dünne
Hose ihre äußeren Schamlippen fühlen und merkte, daß sie schon ziemlich
feucht geworden war. Endlich waren wir in der Wohnung. "Komm leg Dich hier
auf mein Bett, ich will Dich ein bißchen verwöhnen!" "Ja...!" sagte sie
erwartungsvoll. Da lag die kleine Vierzehnjährige vor mir! Ich zog ihr das
T-Shirt aus und freute mich über diesen Anblick. Diese beiden süßen Brüste
waren auch einfach zu niedlich! Ich griff sie, knetete sie und begann, ihre
steifen Brustwarzen zu küssen. Sie schloß ihre Augen und gab sich mir hin.
Ich legte ihre Beine auseinander und drückte meinen Mund auf ihre nasse
Hose, genau auf ihre Muschi. Ihr Geruch und ihre geile Feuchtigkeit machten
mich einfach rasend. Schnell entledigte ich mich meiner Hose, und Andrea
griff sich sofort mein Ding. "Los, ich will, daß Du mir meine Votze
leckst!" Ich legte mich auf den Rücken und sie hockte sich rückwärts über
mich. Da war sie wieder, die kleine geile Muschi, die mich schon einmal so
verrücktgemacht hatte. Jetzt hatte ich sie wieder genau vor mir! Meine
Zunge leckte außen an ihren Schamlippen entlang, dann küßte ich sie. Sie
waren so feucht, daß ihr Saft schon fast von ihr tropfte. Ich ließ mir
nichts davon entgehen, und bohrte meine Zunge weiter in ihre Spalte. Ich
spielte mit ihren kleinen Lippchen und sie drängte ihren Unterleib
erwartungsvoll dichter an mein Gesicht. Ich zog ihren kleinen spitzen
Kitzler zwischen meine Lippen und leckte ihn fordernd. "Ja, lecke mir meine
Votze! Weiter am Kitzler, ja, gut...! Oh, ich kriege meine Gefühle!" Und
das von einer Vierzehnjährigen! Ihr ganzer Körper zitterte und ihre Muschi
spannte sich um meine Zunge. Dann kam ihr Höhepunkt, und sie drückte mir
ihr Innerstes so fest entgegen, daß ich fast keine Luft mehr darunter
bekam. Alles zuckte und bebte, und dann sackte sie erschöpft auf mir
zusammen. Ich kraulte und streichelte ihren Rücken und ihre Pobacken, und
sie drehte sich zu mir um. "Das war irre! Endlich habe ich Dich wieder!
Darauf habe ich die ganzen Ferien über gewartet!" "Hast Du denn da keinen
kennengelernt, mit dem Du mal spielen konntest?" fragte ich und hoffte, daß
sie nein sagen würde. "Klar waren da ein paar süße Typen, die auch gut
aussahen. Einer von denen hat mich sogar geküßt. Als der aber merkte daß
mich das anmachte, zog er sich gleich die Hose runter und hielt mir seinen
dicken Pimmel vor`s Gesicht. Ich sollte ihn in den Mund nehmen, dabei
kannte ich den Typen noch nicht mal richtig" "Und, hast Du`s gemacht?"
"Nee, das ging mir zu schnell, ich wollte nicht. Da ist der auch gleich
wieder abgehauen." Erleichtert blickte ich sie an. "Ey, Du bist doch nicht
etwa eifersüchtig, oder?" fragte sie mich plötzlich ganz überrascht. "Naja,
ich weiß` nicht... Eigentlich schon ein bißchen" "Du hast Dich in mich
verliebt, nicht wahr?" "Mhh, ich glaube schon..." Ernst sah sie mich an:
"Stell` Dich mal hier vor mich hin, los, mach schon!" Überrascht stand ich
auf und stellte mich vor sie, mein steifes Ding wippte vor ihren Augen.
"Ich habe mich auch in Dich verguckt, sieh her!" Sie streckte ihre Zunge
aus und kitzelte damit die Spitze meiner Eichel. "Gut?" fragte sie und
leckte mir weiter meine Eichel. Ich nickte nur. "Das mache ich nur für
Dich, guck her!" Ihr kleiner Mund öffnete sich und sie nahm meine ganze
Eichel in ihren Mund. in warmes, wohliges Gefühl durchströmte mich. "Und
diesmal will ich alles haben, was von Dir kommt! Diesmal sollst Du mir den
Samen in meinen Mund spritzen! Ich hatte es Dir ja versprochen!" sagte sie
und lutschte weiter an meinem Ding. Derart angeheizt dauerte es nicht
lange, bis ich meine Gefühle bekam. "Oh, Andrea, Vorsicht, jetzt ist es
soweit...!" Sie saugte noch stärker und mit einem wahnsinnigen Orgasmus
spritzte ich ihr den Samen stoßweise in ihren kleinen Mund. Lachend nahm
sie alles entgegen und schluckte soviel sie konnte herunter. Sie küßte und
leckte meinen endlich wieder erschlafften Kämpfer immer weiter, bis er ganz
sauber war. "War gut, schmeckt mir prima!" lächelte sie mich glücklich an.
Sie sah aus wie aus einem Pornofilm; ihr junges Gesicht war verschmiert und
ihre kleine Hand hielt fest mein schlaffes Ding. Wir legten uns beide ins
Bett, kuschelten uns eng aneinander und sie sagte: "Küß mich und streichle
mich, ich will Dich fühlen!" Sie preßte ihre Lippen, an denen noch mein
Samen hing, fest an meine und ihre Zunge forschte sich wieder durch meinen
Mund. Es war schon eigenartig, den eigenen Samen an ihr zu schmecken, aber
es machte mich so an, daß ich bald schon wieder einen Steifen bekam. "Ist
das schön, ich fühle mich richtig wohl bei Dir!" Sie hielt mir ihren
Oberkörper mit den kleinen, festen Brüsten entgegen, so daß ich nicht
anders konnte, als sie in meine Hände zu nehmen und zu verwöhnen. Die
kleinen Warzen standen steil auf, und ich drehte sie zwischen meinen
Fingern. "Ja...!" Ich faßte mit meinem Arm zwischen ihren Beinen hindurch
und griff ihre Pobacke. Sie spreizte ihr Bein ab, damit ich besser an ihren
Unterkörper kam. Meine Finger streichelten zart durch die Kerbe und
kitzelten ihr Poloch, was sie mit einem schnurrenden Geräusch quittierte.
Ich strich durch ihre Schamlippen und drückte leicht ihren Kitzler. Sie
stöhnte lüstern auf, also streichelte ich sie genauso weiter. "Du, ich will
es! Ich will Dich spüren! Bitte fick mich...! Aber sei bitte vorsichtig, Du
bist der erste Junge, der...!" "Leg` Dich auf den Rücken! Ich werde ganz
zärtlich zu Dir sein!" versprach ich ihr. "Heb` mal Deinen Po hoch, ich
will Dir ein Kissen unterlegen, damit ich besser `rankomme!" Sie hob ihren
Unterleib an und hielt mir ihre feuchte, weit geöffnete Muschi entgegen.
Ich legte ihr das Kissen unter und leckte noch einmal über die Spalte, die
erstmalig von einem Jungen erobert werden wollte. Ich kniete mich vor sie
und strich mit meinem Ding langsam ihre Schamlippchen auf und ab. Das
alleine schien sie schon überglücklich zu machen. Ich beugte mich zu ihr
vor und küßte sie. Dann wanderte ich mit meinen Lippen ihren Hals herab zu
ihrer Schulter und zog ihre Haut zwischen meine Lippen, um ihr einen
Knutschfleck zu machen. Schließlich sollte sie ja auch ein Andenken von mir
behalten Mit meiner Hand legte ich mein Ding dicht vor ihr Loch und biß ihr
leicht in ihre Schulter, um sie abzulenken. Und bevor sie sich über den Biß
bei mir beschweren konnte, wurde sie von einem anderen Gefühl abgelenkt.
Ich war mit meiner Eichel schon in ihrer kleinen Muschi... Sie genoß dieses
neue Gefühl, und ich arbeitete mich langsam tiefer in sie hinein. Sie war
noch so eng, und ich spürte jede ihrer Regungen überdeutlich an mir... es
war einfach geil! "Ja, ficke mich, ja, ich spüre Deinen Pimmel ganz doll!
Mann, ist der riesig! Jaa..!!" Ganz behutsam bewegte ich mich langsam und
gleichmäßig weiter, bis sie kam. Es ist immer wieder ein Erlebnis für mich,
den Orgasmus einer Frau zu sehen und zu spüren, ja, der Auslöser dafür zu
sein! Ich hielt inne und ließ sie erst einmal zur Ruhe kommen. Ihr ganzer
Unterleib zuckte und lebte, und ich fühlte mich in ihrer engen, heißen
Muschi richtig wohl. "Mann, ist das gut. So schön habe ich mir das gar
nicht vorgestellt! Und ich hatte so ein mulmiges Gefühl, wie Du in mich
`reinkommen würdest mit Deinem dicken Pimmel. Ich habe gar nichts davon
mitbekommen, weil... Du hast mich gebissen, um mich abzulenken, oder?" Ich
nickte nur und lächelte sie an. Plötzlich klingelte es. Andrea schreckte
auf und sagte: "Ich wollte mich nachher noch mit Jenny treffen. Ich habe
ihr gesagt, daß sie hier bei Dir klingeln soll, wenn ich nicht rechtzeitig
bei ihr bin. Das wird sie wahrscheinlich sein!" Sie löste sich von mir,
rutschte unter mir vor bis mein Ding schmatzend aus ihrer Muschi rutschte,
küßte mir die cremeweiß verschmierte Eichel und rannte so nackt wie sie war
zur Tür. "He, Du hast ja gar nichts an", hörte ich Jennys Stimme, "was habt
ihr denn gerade wieder gemacht?" "Ich habe gerade zum ersten Mal mit einem
Jungen geschlafen!" freute sich Andrea. "Und es war einfach wunderbar! Er
war ganz vorsichtig, und ich habe seinen riesigen Pimmel ganz genau in
meiner Muschi gespürt. Es war einfach irre!" "Schade, das hätte ich gerne
gesehen!" Ich hörte beide näher kommen und mir fiel wieder ein, daß ich ja
immer noch ganz nackt und mit verschmiertem steifem Ding so auf dem Bett
lag, wie ich Andrea eben noch geliebt hatte. `Aber was soll`s, Jenny hat
mein Ding ja auch schon ein paar Mal gesehen`, dachte ich mir. Vor ein paar
Wochen im Keller hatte sie ihn sogar schon einmal im Mund, und ihre kleine
junge Muschi durfte ich schließlich auch schon küssen, also konnte ich auch
ruhig so offen liegen bleiben... "Hi! Andrea sagte, daß Du gerade mit ihr
geschlafen hast?" "Ja, und bis eben hatte ich mein Ding auch noch in ihrer
Muschi, deshalb liege ich hier so da!" lachte ich sie an. "Sag mal, Du
hattest doch dabei gar keinen Höhepunkt, oder?" fragte Andrea mich. "Und
steif ist Dein Pimmel auch noch! Du mußt mich nochmal ficken, und Jenny
kann dabei zusehen! Los Jenny, lecke ihm vorher nochmal seinen Pimmel!"
"Aber der ist so verschmiert, was ist das?" "Das ist nur aus meiner Muschi,
dasselbe, was Du beim Lecken bei mir auch immer abbekommen hast!" Jenny
beugte sich vor, nahm mein Ding in ihre Hand und dann zwischen ihre Lippen.
Inzwischen wußte auch sie was mir gefiel, und ihre Bewegungen ließen es
schnell wieder prall anschwellen. Andrea legte sich inzwischen auf das Bett
und machte die Beine breit. "Los, komm her..!" Jenny gab mich frei. Ich
beugte mich über Andrea und zielte mit meiner Eichel wieder über ihre
Spalte. Jenny bestaunte alles aus nächster Nähe; so deutlich hatte sie es
noch in keinem Film sehen können, und sie wollte kein Detail versäumen. Ich
hatte wieder dieses eigenartige Gefühl wie damals im Keller, wo mich die
beiden ganz genau beim Wichsen beobachteten, und es erregte mich um so
mehr. Meine kleine vierzehnjährige Freundin wollte noch einmal von mir
geliebt werden, und ihre beste Freundin konnte alles dabei mit ansehen...
der Gedanke alleine reichte schon fast... Schnell war ich wieder in Andrea
und begann, mein steifes Ding in ganzer Länge in ihre Muschi zu drücken.
Ich hatte sie wie aufgespießt und verharrte so für ein paar Sekunden.
Andrea stöhnte laut, offensichtlich spürte sie mich sehr kräftig. Dabei
begann ihr Innerstes wieder und wieder zu zucken und sie bewegte ihren
Unterkörper ruckartig. Ich kam ganz langsam aus ihr heraus, und schob mich
dann wieder ganz in sie. Andrea wurde immer wilder, und ihre Zuckungen
wurden immer schneller und heftiger. Das erregte mich ebenfalls immer mehr,
und wir kamen beide fast gleichzeitig. Jenny hatte sich inzwischen auch
ausgezogen, sah uns zu und befriedigte sich dabei mit den Fingern.
Erschöpft und völlig abgekämpft sackten wir beide zurück und ruhten uns
einen Moment aus. Jenny kuschelte sich zu uns und flüsterte Andrea etwas
ins Ohr. Beide strahlten mich plötzlich an und begannen zu lachen. "Wir
wollen etwas mit Dir machen, haste Lust?" "Was wollt ihr denn anstellen?"
fragte ich neugierig. "Das wirste dann schon sehen! Aber Du mußt uns
versprechen daß wir alles mit Dir machen können, was wir wollen! Du darfst
Dich nicht wehren!" "Hmm, was habt ihr denn vor?" "Warte ab, Du wirst es ja
dann schon merken! Aber erst versprechen, daß Du alles von uns zuläßt!" "Na
gut, ich werde mich nicht wehren, versprochen..." "Okay, also komm, wir
gehen jetzt alle unter die Dusche!" ordnete Andrea an und sprang sofort
auf. Das Wasser war erfrischend, und wir tummelten uns zu dritt unter der
Brause. "Grapsche uns an die Brüste!" Ich griff mir je eine der kleinen
Brüste und massierte sie zärtlich. "Und jetzt zwischen die Beine!" Auch
dieser Aufforderung kam ich gerne nach. Huch, die beiden waren ja schon
wieder ganz naß...! "Leg` Dich hin!" forderte Andrea nach einer Weile von
mir und machte das Wasser aus. Also legte ich mich hin und sie stellte sich
breitbeinig über mich. Ich hatte einen herrlichen Blick auf ihre gerade
eroberte Spalte, und aus ihrem Loch rannen noch die Samenreste von mir.
"Mach` Deinen Mund weit auf, komm` richtig ran und lecke mir die Votze!"
Ich freute mich schon auf ihren Geschmack gemischt mit meinem Samen und
versuchte soviel wie möglich davon mit meiner Zunge zu erwischen. Dann
leckte ich ihren kleinen steifen Kitzler. Oben schienen die beiden wieder
etwas zuflüstern, aber ich konnte hier unten nicht hören, worum es ging.
Warum auch? Ich hatte ja alles, was ich wollte. Und ihre Muschi schmeckte
mir viel zu gut, um mich davon ablenken zu lassen. Ich griff über mir an
die beiden Brüstchen und knetete sie. War das alles, was sie mit mir machen
wollten? Ich hörte ihr Kichern und Andrea zuckte innerlich. Sollte sie etwa
schon wieder Gefühle bekommen? Ich war mit meiner Zunge gerade tief in
ihrem Loch, als ich plötzlich einen anderen Geschmack an ihr bemerkte. Es
war heiß und salzig, und da merkte ich auch schon einen kurzen scharfen
Strahl an meiner Zunge. Andrea pinkelte mich an, sie pinkelte mir in meinen
Mund...! Ich wollte gerade protestieren und mich wegdrehen, aber sie hielt
meinen Kopf mit ihren Schenkeln fest Da hörte ich von oben schon ihre
Stimme: "Laß` Deinen Mund auf! Du hast uns versprochen, Dich nicht zu
wehren! Wir können alles mit Dir machen, was wir wollen! Und jetzt wollen
wir Dich anpissen!" Und wieder ein kräftiger Strahl aus ihrem Innersten,
direkt in meinen Mund. Und ich durfte mich nicht wehren... Ihr Urin lief
mir schon aus meinem Mund als sie mich endlich freiließ, um ihren Strahl
noch weiter auf meinem ganzen Körper zu verteilen. "Na wie ist das, wenn
ich Dich anpisse? Du hast `nen ganz steifen Pimmel, das macht Dich an,
nicht wahr? Okay, Du kannst noch mehr davon haben! Los Jenny, jetzt Du!"
Was, sie auch noch? Jenny stellte sich sofort breit über mein Gesicht,
beugte ihren Unterleib weit vor und hielt sich mit den Fingern die
Schamlippchen auseinander. Andrea war inzwischen fertig und hielt mir ihre
noch tropfende Muschi knapp vor mein Gesicht. Langsam hatte ich mich an den
Geruch und an den Geschmack gewöhnt. Ja, Andrea hatte Recht, inzwischen
machte mich die ganze Sache sogar wirklich richtig geil! Also streckte ich
wieder meine Zunge aus und leckte ihr die letzten Tropfen von ihrer Spalte
ab. Die letzten Tropfen? Jetzt legte die kleine Jenny los! Sie lenkte ihren
Strahl gegen Andreas Brüste, die ich immer noch über mir in meinen Händen
hatte. Durch die warme Nässe war das Kneten noch geiler, und jetzt lief
auch noch Jennys Urin an Andreas Körper herab und über ihre Spalte mir
direkt ins Gesicht. Doch damit nicht genug! "Komm, mach Deinen Mund wieder
auf!"kam von oben. "Ich will Dich jetzt auch anpissen!" Vollkommen verwirrt
öffnete ich wieder meinen Mund und Jenny zielte mit ihrem harten Strahl
genau in mich hinein! Von ihr schmeckte es ein bißchen herber, aber das
störte mich jetzt auch nicht mehr. Andrea beugte sich vor, streckte ihre
Zunge weit aus und fing Jennys Strahl auf. Dann war auch Jenny fertig, und
die letzten Tropfen fielen auf mich herab. `Endlich!`, dachte ich. "Andrea,
Du bist ein olles, geiles Aas! Mir einfach in den Mund zu pinkeln... Bei
Dir muß ich ja mit allem rechnen!" Sie deutete mir wie zur Entschuldigung
einen Kuß an und ich kam näher zu ihr. Ich hielt ihr meine Lippen hin und
öffnete sie erwartungsvoll für ihre Zunge. Sie jedoch spitzte ihre Lippen
und spuckte mir eine gesammelte Ladung von Jennys Urin entgegen; direkt in
meinen Mund und in mein Gesicht! Jenny lachte aus voller Brust und auch
Andrea konnte sich kaum noch halten. Dann kam sie endlich richtig zu mir
und küßte mich tief und innig. Alles roch und schmeckte nach Urin, doch sie
fragte mich nur lächelnd: "War doch lustig, oder?" "Naja, ein bißchen
eigenartig war das schon, mich einfach so anzupinkeln... ...mhhh, aber geil
hat es mich doch gemacht..." sagte ich mit Blick auf mein fast platzendes
Ding. "Hätten wir es Dir vorher gesagt, dann hättest Du es bestimmt nicht
mitgemacht!" Damit hatte sie mit Sicherheit recht! Wir standen alle drei
auf und streichelten und leckten unsere nassen, riechenden Körper. Jenny
beugte sich herab zu meinem Ding und fing an, es zart mit ihrem Mund zu
bearbeiten. Andrea küßte mich dabei und ich streichelte ihr ihren Po, ihre
Spalte und ihre Brüste. Und schon war es soweit. Ich spritzte einen
gewaltigen Stoß in Jennys Mund, den sie herunterzuschlucken versuchte. Es
war aber einfach zu viel, und der Samen lief ihr schon heraus. Sie strahlte
mich an, kam zu mir hoch und küßte mich. Ihr Mund war noch fast voll und
ich schmeckte mich während unseres Kusses kräftig und deutlich. Andrea
hatte solange ihre Stelle übernommen und leckte die letzten Reste von
meinem Ding. Dann kam sie wieder hoch und die Zungen der beiden Mädchen
spielten weiter miteinander. Glücklich und völlig geschafft machten wir das
Wasser wieder an und duschten uns erst einmal gründlich. "Und ihr beiden
wollt erst vierzehn sein? Ihr seid ja schon versauter als so mancher
Pornofilm! Wo habt ihr das bloß her?" wunderte ich mich. "Ach, wir hatten
oft Langeweile", fing Andrea an, "und wir haben schon oft an uns
`rumgespielt. Irgendwann mußte Jenny mal pissen und ich habe ihr aus Spaß
meine Hand drunter gehalten. Sie hat gewettet, daß ich mich nicht trauen
würde, sie danach abzulecken..." "Und bestimmt damit verloren!" "Klar,
warum sollte ich mich nicht trauen? Naja, und so kam das alles. Wir haben
schon oft zusammen geduscht und uns gegenseitig scharf gemacht. Und da ich
mich in Dich verguckt habe, lassen wir Dich mitmachen!" "Andrea.., ...ich
habe Dich lieb!" flüsterte ich und küßte sie dabei. Und sie wurde zum
ersten Mal so richtig rot! Sie konnte mir ohne Hemmungen an die Hose
fassen, mir einen `runterholen, sich mit ihrer Freundin gegenseitig
befriedigen, sich von uns lecken oder beim Ficken beobachten lassen, ja
sogar anpinkeln konnte sie mich ohne das es ihr peinlich gewesen wäre. Aber
dieser kleine Satz brachte sie so richtig in Verlegenheit
ANDREA, ICH LIEBE DICH!!!
(c) Sebastian 99
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