Im Sommer des nächsten Jahres fuhr ich mit meinem Freund Tim nach Dänemark.
Tim war bereits über 18 und hatte einen Führerschein. Seine Eltern waren so freundlich,
ihm für die kommenden 3 Wochen eines ihrer zwei Autos zu überlassen, einen VW Golf.
An unserem Zielort angekommen, schlugen wir unser 2 Mann-Zelt auf einem idyllisch
gelegenen (und nicht gerade preiswerten) Zeltplatz in Strandnähe auf. Das Wetter war
traumhaft, der Himmel war strahlend blau und die Temperaturen lagen um die 25 Grad. Wir
räumten unsere Sachen aus und beschlossen zunächst, eine kleine Strandwanderung zu
unternehmen, um zu sehen, was für Leute (insbesondere Mädchen!) so da waren. Wo wir
schon mal alleine verreisten, hatten wir selbstverständlich die Absicht, uns an so viele
Mädchen wie möglich heranzuschmeißen, wir wollten 3 Wochen Spaß pur haben.
Zum Strand mußte man vom Campingplatz ungefähr 300m durch einen verschlungenen Pfad
durch die malerischen Dünen gehen. In Badeshorts und T-Shirt machten wir uns auf den Weg.
Der Strand selbst war mit Autos befahrbar, so daß man auch ja keinen Meter zu weit gehen
mußte. Wie es ja typisch für Dänemark ist, saßen hier viele junge Familien (viele
Deutsche) mit Kindern am Strand und genossen den schönen Tag.
Tim und ich schlenderten gerade gemächlich an den Leuten vorbei, da hörten wir hinter
uns hysterisches Kichern. Wir sahen uns gleichzeitig um und entdeckten hinter uns zwei
Mädchen in unserem Alter, von denen sich die eine verlegen die Hand vor den Mund hielt.
Wir blieben stehen und lächelten die beiden an. Sie kamen zu uns und wir fragten sie
sogleich auf Englisch, woher sie kamen. "We are from Germany", sagte die eine.
"Sind wir auch ", sagte Tim und es gab allgemeines Gelächter. Im weiteren
Gespräch stellte sich heraus, daß die beiden aus Bremen kamen. Sie waren eng befreundet
und verbrachten hier mit ihren Eltern den Urlaub. Sie waren beide 17 Jahre alt.
Kerstin war recht hoch gewachsen, ich schätzte sie auf 1,75m. Sie hatte lange, schlanke
Beine, einen dunklen Teint und haselnußbraune Augen. Die dunkelbraunen, glatten Haare
hatte sie zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden. Ein Blick auf ihr weißes T-Shirt ließ
erahnen, daß Ihre Brüste verhältnismäßig klein, aber fest zu sein schienen. Annika
hingegen war kleiner als Kerstin, ungefähr 1,60. Sie hatte eine etwas vollere Figur als
ihre Freundin, sah aber nicht dick oder fett aus und machte einen sehr sportlichen
Eindruck. Sie hatte dunkelbraune, halslange Haare und eine modische Frisur mit
angedeutetem Mittelscheitel. Sie hatte ein sehr niedliches Gesicht, aus dem mich zwei
fröhliche, lebenslustige Rehaugen sympathisch anblitzten. Ihre Brüste schienen unter dem
weißen Oberteil klein bis mittelgroß, rund und fest zu sein. Kerstin sah etwas reifer
und ernster aus, bei ihr konnte ich mir vorstellen, daß sie später einmal eine
begehrenswerte, selbstbewußte Karrierefrau werden würde, während Annika noch recht
verspielt zu sein schien, aber gerade diese lockere Unbeschwertheit zog mich an. Außerdem
lächelte sie mich die ganze Zeit so liebenswürdig an, so daß ich nicht widerstehen
konnte. Irgendwie hatte sie meinen Beschützerinstinkt geweckt. Wir praktizierten noch
etwas Smalltalk und verabredeten uns für den Abend an der Einfahrt unseres
Campingplatzes, um dann in die nahegelegene Kleinstadt zu gehen, wo es angeblich während
der Ferienzeit eine Großraumdisco geben sollte.
Um Punkt zehn trafen wir uns an der Einfahrt. Ich hatte mit Tim in der Zwischenzeit
abgemacht, daß ich mit Annika annähern wollte, während er sein Glück bei Kerstin
versuchen wollte. Zu besagter Stadt mußte man ungefähr eine Dreiviertelstunde zu Fuß
gehen, deswegen beschlossen wir, Tims Auto zu nehmen. Als er vorfuhr, stieg ich wie
zufällig hinten mit Annika ein, während Kerstin es sich auf dem Beifahrersitz bequem
machte. Annika sagte zu mir: "Ich hab mal wieder richtig Lust zu Tanzen, ich finde,
da kann man total gut aus sich herausgehen." "Das finde ich auch",
antwortete ich und fügte hinzu: "Dann sollten wir den GANZEN Abend zusammen tanzen,
findest du nicht?" "Wenn du es durchhältst", sagte sie frech und grinste
mich an.
"Wofür hältst du mich? Für einen Rentner? Man hat ja nicht alle Tage die
Gelegenheit, mit einem Mädchen wie dir auszugehen!" Sie lächelte mich total süß
an und ich nahm ihre kleine Hand und streichelte sie sanft. Es war klar, daß es trotzt
der kurzen Zeit gewaltig zwischen uns gefunkt hatte. Im Urlaub gehen solche Sachen ja
immer recht schnell. Ich hatte mich in Annika verliebt und wollte die verbleibende Zeit
mit ihr genießen.
Während Tim durch die Abenddämmerung fuhr, führte er mit Kerstin eine eher sachliche
Unterhaltung. Sie paßten gut zusammen, Tim war derjenige von uns, der mehr analytisch
dachte und nach außen ruhig, reif und selbstsicher wirkte. Er unterhielt sich mit Kerstin
über irgendwelche Berufsperspektiven, was mich in dem Moment aber eher NICHT
interessierte.
Die Disco war sehr groß, es gab drei große Tanzflächen, eine davon im Mittelpunkt des
Ladens, und mehrere Bars. Ich ging mit Annika zunächst an eine der Bars und kaufte für
uns zwei Flaschen Bier. Es sah total cool aus, wie Annika da an der Bar stand. In der Hand
hielt sie lässig die Bierflasche und bewegte sich rhythmisch zu der Musik. Gespielt
wurden hauptsächlich aktuelle Chart-Hits und Dance Classics, um möglichst das gesamte
Publikum anzusprechen, das aus den verschiedensten Ländern Europas zu stammen schien, auf
jeden Fall konnte ich das eine oder andere Mal Sprachfetzen diverser Sprachen hören. Als
wir mit unserem Bier fertig waren, kam "I Was Made For Loving You" und die
Tanzfläche wurde brechend voll. Annika war total happy und zog mich hinter sich her auf
den Dancefloor. Wir fingen an, wild abzudancen und hatten beide einen Riesenspaß dabei.
Als ich beobachtete, wie Annika sich dabei freute wurde mir ganz warm ums Herz.
Kerstin und Tim standen während des Abends mehr am Rand und unterhielten sich angeregt.
Einmal konnte ich für den Bruchteil einer Sekunde beobachten, wie sich Annikas und
Kerstins Blicke trafen und Kerstin ihrer Freundin zu signalisieren schien, daß wir ein
tolles Paar abgeben würden.
Je später es wurde, um so mehr Funk, Soul und Hip Hop wurde gespielt. Das sind ja
bekanntlich die Musikstile, bei denen Mädchen am erotischsten und ausgelassensten tanzen.
So auch Annika, sie war wie in Trance und riß mich mit. Unsere Bewegungen wurden immer
gewagter und schließlich hatten wir immer häufiger Körperkontakt. Mal drehte sie sich
mit dem Rücken zu mir und schwenkte ihren knackigen Hintern gefährlich nah vor meiner
Hose hin- und her, mal tanzte sie wild mit erhobenen Armen vor mir, so daß ich manchmal
sanft und wie zufällig ihren Busen berührte. Inzwischen zog es auch Tim und Kerstin
öfter auf den Floor. Beim Tanzen wirkten sie sehr routiniert und sicher, es machte Spaß,
sie zu beobachten.
Gegen vier Uhr morgens häuften sich die langsamen Lieder, bei denen wir bis jetzt immer
die Tanzfläche verlassen hatten, uns war eben nach wilderen Songs zumute. Irgendwann kam
"Woman In Love" von Barbra Streisand und ich gab mir einen Ruck und fragte
Annika: "Wollen wir?" "Ja, gern", antwortete sie mit einem
bezaubernden Lächeln. Ich beugte mich leicht zu ihr hinab und legte meine Arme um sie.
Langsam und harmonisch begannen wir uns zu bewegen. Es war so schön, daß ich am liebsten
geheult hätte. Annika hatte jedenfalls einen feuchten Glanz in den Augen. Ich drückte
sie fest an mich und wünschte, dieses Lied würde nie zu Ende gehen. Es kamen noch einige
langsamere Lieder und wir tanzten die ganze Zeit. Die Tanzfläche war immer noch voll,
allerdings waren jetzt nur noch die Paare übrig geblieben.
Schließlich fragte ich Annika, ob wir gehen wollten. Tim und Kerstin waren jedoch weit-
und breit nicht zu sehen, deshalb beschloß ich, sie zu suchen, um Bescheid zu sagen, daß
Annika und ich zu Fuß nach Hause gehen würden.
Leider konnte ich ihn nirgendwo finden und klebte deshalb eine Nachricht an sein Auto. Ich
holte Annika und wir gingen Hand in Hand die dunkle Landstraße entlang. Inzwischen
dämmerte bereits der Morgen und die Luft war angenehm mild, eine typische Sommernacht
eben. Die Straße führte durch eine flache Ebene, auf der vereinzelt ein Paar abgemagerte
Kiefern standen. Ein leichter Wind wehte durch unsere Haare. Wir gingen die ganze Strecke
zum Campingplatz, ohne ein Wort zu sagen. Wir hielten nur unsere Hände. Wir gingen
Richtung Strand und legten uns auf den Gipfel einer kleinen Düne zwischen die
flüsternden Gräser und lauschten dem Rauschen der Brandung.
Wir lagen eng nebeneinander, Annika hatte ihren Kopf auf meiner rechten Schulter. Wir
hatten uns gefunden und waren glücklich. "Ich mag dich", flüsterte ich. Sie
schloß die Augen und drückte sich stärker an mich...
Wir blieben noch bis in die frühen Morgenstunden in den Dünen liegen (Ich hätte noch
weitere 14 Tage dort liegen können). Annika war in meinen Armen eingeschlafen und ich
beobachtete die im Wind schwebenden Möwen. Natürlich wußte ich, daß unsere Liebe keine
Zukunft hatte, in 2 Wochen, wenn sie und ihre Eltern wieder nach Deutschland fuhren,
würde alles vorbei sein, wir würden uns vergessen, bestenfalls Freunde bleiben. Mir war
auch klar, daß im Urlaub oft die Gefühle verrückt spielen und ich zu Hause vielleicht
gar nichts mit ihr angefangen hätte, oder sie nicht mit mir. Im Urlaub verhält man sich
immer anders als zu Hause. Vieles geht einem leichter von der Hand. Einmal aus dem Alltag
aussteigen, machen können, was man will. Liebe, Leidenschaft, Feuer. Ich wollte diese 2
Wochen mit Annika genießen, ihr alles geben. Und ich spürte, daß auch sie es wollte.
Natürlich hatte ich auch Lust, mit ihr zu schlafen. Wie dem auch sei, ich beobachtete
noch eine Weile Annika, wie sie da friedlich an mich gekuschelt schlummerte. Sie hatte so
eine natürliche Schönheit an sich, sie sah unglaublich gesund aus.
Sie brauchte sich nicht hinter Make-up verstecken. Sie war relativ klein und sah sehr
sportlich aus. Besonders gefiel mir auch ihre modische Kurzhaarfrisur (erwähnte ich das
schon?)
Mit einem Kuß auf ihre glatte Stirn weckte ich sie. Sie blinzelte verschlafen und sah
mich mit großen Augen an. Dann sah sie auf ihre überdimensionale G- Shock Uhr, die
übrigens gut zu ihrem sportlichen Image paßte und meinte: "Verdammt, meine Eltern
werden schon die Polizei gerufen haben, ich muß gehen...wir wollen heute einen Ausflug
machen, treffen wir uns um neun am Strand?" "Ich werde da sein", sagte ich.
Sie gab mir einen kurzen Schmatzer auf die Wange und schon stürmte sie davon. Ich blieb
noch etwas liegen, und ließ den letzten Abend Revue passieren. Wie ein Kinofilm spielte
sich in meinem Gehirn alles noch einmal ab. Konnte das wirklich sein? Wir waren doch erst
einen Tag hier, und schon hatte ich ein perfektes Mädchen gefunden! Glücklich
schlenderte ich durch die Dünen zu unserem Zeltplatz. Ich legte mich neben Tim, der
friedlich in seinem Schlafsack schlief, in unser kleines Iglu-Zelt und schlief auf der
Stelle ein.
Ein vorbeifahrendes Auto weckte mich gegen Mittag. Der Reißverschluß von unserem Zelt
war offen und frische Luft wehte herein. Im Zelt staute sich die Hitze. Mir stand der
Schweiß auf der Stirn und ich hatte dringend das Bedürfnis, zu duschen. Schlaftrunken
kroch ich aus dem Zelt und fand Tim auf einem Campingstuhl sitzend vor. Er saß im
Schatten und aß eine Schale Cornflakes zum Frühstück. Unser Platz lag wirklich sehr
idyllisch, er wurde durch eine Hecke von Hagebuttenbüschen mit rosafarbenen Blüten
eingerahmt, welche auch hervorragend als Sichtschutz diente. Ich nahm mir einen Stuhl und
setzte mich zu meinem Freund. Ich war gespannt, was er wohl letzte Nacht noch erlebt
hatte. Kerstin sah in meinen Augen dermaßen dominant aus, als würde sie zum Frühstück
ganz gerne mal einen scharfen Jungen verspeisen.
"Na, wie ist es gelaufen, letzte Nacht?" fragte ich ihn. Er sah ehrlich gesagt
ziemlich fertig aus, obwohl er einer von den Typen war, die in jeder Lebenslage einen
guten Eindruck von sich vermitteln konnten. Er strich sich durch die ungekämmten Haare
und sagte: "Wenn Du’s genau wissen willst: Wir haben es die ganze Nacht über
getrieben, es war unglaublich." Ich war nicht sehr überrascht, irgendwie hatte ich
gemerkt, daß Kerstin scharf auf ihn war. Sie wußte, was sie wollte. "Und, ist sie
gut?" "Verdammt gut, sie versteht ihr Handwerk. Und wie war’s mit der
kleinen, Annika? " "Sie ist total süß, ich mag sie wirklich gern. Aber so wild
wie bei euch wird es wohl erst mal nicht zugehen! Ich habe mich heute abend mit ihr
verabredet." Er sah mit bittend an und sagte: "Hättest Du was dagegen, wenn ich
Kerstin heute abend mit in unser Zelt nehme? Vielleicht, wenn du mit Annika weg
bist?" Der Gedanke, daß die beiden es auf meinem Schlafsack trieben, störte mich
zwar, aber trotzdem willigte ich ein.
Den ganzen Tag lang lagen wir faul in der Sonne am Strand und ließen es uns gut gehen.
Kerstin und Annika waren mit ihren Eltern auf einem Ausflug. Wir konnten beide kaum den
Abend erwarten. Tim sagte mir, er habe ständig eine Erektion, so geil war er schon auf
Kerstin. Dieses geile Biest! Zu gern würde ich die beiden mal so richtig in Aktion sehen!
Außerdem entwickelte sich in mir das Bedürfnis, Annikas Körper nackt zu sehen,
irgendwie entfachte sie in mir ja doch die wildesten Gefühle mit ihrer sportlichen Figur.
Ich stellte mir die wildesten Sachen vor und hatte nun selber ständig einen Steifen.
Endlich war es kurz vor neun. Ich hatte mir Shorts und ein schickes Polohemd angezogen und
machte mich auf in Richtung Strand. Tim hatte mir gesagt, daß er mit Kerstin nicht vor
zwölf fertig sein würde. Ich sagte, ich hätte noch was gut bei ihm, weil ich ihm das
Zelt überließ.
Annika saß bereits am Strand. Die Sonne sank bereits in Richtung Horizont und bald würde
es dunkel sein. Wir faßten uns an den Händen und gingen barfuß durch das flache Wasser
den Strand entlang. Der Strand war fast leer, nur hier und da gingen noch einige Paare und
Familien spazieren. Da kam mir eine Idee. "Na, Lust auf eine kleine
Erfrischung?" fragte ich Annika. Sie ahnte schon, was ich wollte und lachte. "In
DEM kalten Wasser soll ich baden gehen? Ich habe doch gar nichts zum Baden dabei!"
"Na und, wir können ja nackt baden, wir sind doch fast allein, nur dahinten sind
noch welche, aber die sehen uns ja nicht!" "Oh Mann, hoffentlich kommt
keiner...na gut. Aber den BH und die Unterhose lasse ich an!" Als sie das sagte,
grinste sie verschmitzt. Damit sie es sich nicht anders überlegte, sagte ich: "Die
Luft ist doch total warm, die Sachen werden schnell trocknen." "Ok, dann
los!"
Ich zog mein T-Shirt aus und schmiß es mit einer coolen Geste davon, was sie zum Lachen
brachte. Dann zog sie sich ihr weißes Top über den Kopf.
Darunter trug sie einen weißen BH. Ihre Brüste waren doch größer, als man zunächst
vermutet hätte, auf jeden Fall lagen sie wie zwei kleine, feste Orangen in dem BH. Dann
zog Annika sich die schwarzen, enganliegenden Shorts herunter. Sie trug eine schwarze
Spitzenunterhose. Ich mußte sie anstarren, dann grinste sie mich an und meinte: "Was
ist, wollen wir oder nicht?" "Na klar!" Wie auf Kommando stürmten wir ins
Wasser. Es war wirklich ziemlich kalt, aber wenn man erst mal drin war, ging es. Die Sonne
stand jetzt wie ein großer Feuerball nah über dem Horizont und der Himmel wurde in
sanfte Orangetöne getaucht, die nach oben hin in ein tiefes Dunkelblau übergingen, in
dem die Sterne glitzerten. "Fang mich!" rief Annika und schon fing sie an, vor
mir weg zu kraulen. Ich schwamm hinterher und hatte sie schon bald eingeholt. Ich hielt
sie von hinten an ihrer linken Schulter fest und sie drehte sich prustend zu mir herum.
Sie strahlte im Gesicht, als wäre sie stolz darauf, daß ich sie so mühelos eingeholt
hatte. Ihre Haare waren ganz naß geworden und eine Strähne hing ihr wild ins Gesicht.
Das Wasser war hier gerade so tief, daß sie mit dem Kopf hinausguckte. Ich zog sie zu mir
heran und küßte sie sanft auf die Lippen. Sie lächelte mich verführerisch an und
zeigte mir ihre perfekten, weißen Zähne. Dann öffnete sie leicht den Mund und wir gaben
uns einen Zungenkuß. Unendlich langsam spielten unsere Zungen miteinander. Wir hatten
beide die Augen geschlossen. Ich fühlte unendlich viel Liebe für dieses Mädchen, aber
auch meine genetisch bedingten Triebe wurden aus dem Stand-by Zustand erweckt.
Mein Schwanz war trotz des kalten Wassers halb steif geworden und stieß bereits
bedrohlich an den Stoff meiner Shorts. Ich faßte um Annika herum und faßte ihren
knackigen Po an. Ich streichelte ihn sanft. Es schien ihr zu gefallen. "Ich will mit
dir schlafen". Das sagte sie einfach so. "Hast du schon mal mit einem Jungen
geschlafen?" fragte ich. "Nein, aber ich will, daß wir es tun. Hast du schon
Erfahrungen?" Ich dachte an meine wilden Abenteuer mit Susan auf der Klassenreise und
sagte: "Ja, aber das war nur schneller Sex. Sie hat mir nichts bedeutet." Sie
nickte ernsthaft.
"Hast du schon mal einen Jungen unten angefaßt?" "Ja, ich habe schon mal
Petting gemacht, aber nicht mehr. Ich bin ziemlich leicht erregbar." "Willst du
mich anfassen?" "Ja, gern." Ihre Hand, die auf meiner Schulter lag,
verschwand unter der Wasseroberfläche. Sie tastete sich zum Rand meiner Shorts und zog
die Schleife meiner Shorts auf. Dann schlüpfte sie mit ihrer Hand hinein und umfaßte
meinen steinharten Schaft mit ihrer Faust. "Warte, ich ziehe sie aus." Ich zog
die Shorts aus und schmiß sie ans Ufer. Wieder ergriff sie vorsichtig meinen Schwanz und
bewegte ihn langsam in ihrer Faust. Wunderbare Gefühle durchströmten mich. Ich faßte um
sie herum und öffnete gekonnt den Verschluß ihres BHs (wo hatte ich das wohl gelernt?).
Ihre Brüste waren mittelgroß und fest. Sie waren im Gegensatz zu ihrem restlichen
Körper, der angenehm gebräunt war, ziemlich blaß, was mich aber geil machte, weil es
mir das Gefühl gab, etwas wirklich geheimes zu sehen, was bisher sogar dem Sonnenlicht
verborgen gewesen war.
Die Vorhöfe waren klein und dunkelbraun. Ich streichelte über ihre kleinen Nippel, die
sogleich auf den Reiz reagierten. Ich war dermaßen geil, daß ich nahe am Punkt war.
"Bitte hör jetzt auf, sonst komme ich noch..." Sie hörte mit der Massage auf.
Wir gingen an Land.
Die Luft war noch angenehm warm. Die Sonne war jetzt fast untergegangen.
Kein Mensch war weit- und breit zu sehen. "Bist du erregt", fragte ich sie.
"Ja, sehr! Ich will dich in mir spüren, ich liebe dich!" "Laß uns in die
Dünen gehen", schlug ich vor. Wir nahmen unsere Sachen und rannten in die Dünen. In
einer großen Mulde mit feinem, weißen Sand, die fernab von allen Wegen lag, wollten wir
uns vereinigen. Mein Schwanz war hart wie Kruppstahl. Ich legte mein T-Shirt in den Sand
und Annika zog sich ihr Unterhöschen aus und setzte sich mit gespreizten Beinen auf mein
Shirt. Die Sonne war jetzt ganz untergegangen, doch der Mondschein ließ noch genug
erkennen. Annika hatte zwischen den Beinen ein kleines süßes Dreieck mit dunkler
Schambehaarung. Ihre großen Schamlippen schienen gänzlich unbehaart zu sein. Ihre Lippen
waren bereits etwas geschwollen, wie sie es ja schon angedeutet hatte. "Streichel
mich bitte vorher, meine Scheide soll richtig feucht sein, wenn wir es tun." Ich
setzte mich mit gespreizten Beinen hinter sie, so daß mein Schwanz an ihren nackten,
warmen Rücken stieß. Dann umfaßte ich sie von hinten mit beiden Armen und zog ihre
Schamlippen auseinander. Sie spreizte ihre Beine genüßlich so weit sie konnte. Ich zog
ihre Schamlippen immer wieder auseinander, um sie gleich darauf wieder zusammengleiten zu
lassen. Ich merkte, wie sie immer härter wurden. Wenn ich meine Hände wegnahm, merkte
ich, wie die Lippen mit zunehmender Erregung Annikas immer schneller in die
Ausgangsposition zurückglitten.
Irgendwann waren sie so feucht, daß ich sie durch die streichenden Bewegungen meiner
Hände nicht mehr auseinanderziehen konnte. Ich merkte, daß Annika jetzt bereit war.
"In meiner Hosentasche habe ich ein Kondom", sagte ich. Annika nahm mit
zitternden Händen meine Shorts und nahm das Kondom heraus. Sie riß die Packung auf und
nahm das angefeuchtete Kondom zwischen die Fingerspitzen.
Dann kniete sie sich vor mich hin. Ich zog die Vorhaut so weit zurück, wie es möglich
war. Mein Schwanz stand steil empor. Mit ihren schlanken Fingern setzte Annika das Kondom
auf meine geschwollene Eichel und rollte es ab.
"Du hast das wohl doch schon mal gemacht," meinte ich. Ich hätte schwören
können, daß sie im Dunkeln etwas rot wurde. "Na ja, ich hab’s aus der Bravo
GIRL", gab sie zu. Hätte ich mir doch denken können, das paßte irgendwie zu ihr,
junge, hübsche Mädchen, die sich ihre Infos aus der Bravo GIRL besorgen und kichernd mit
ihren Freundinnen darüber reden. Wenigstens eine Sache, wofür dieses Magazin gut ist!
Das Kondom saß straff über meinem Penis. Annika legte sich auf den Rücken und stellte
die gespreizten Beine leicht angewinkelt auf den Boden. "Tu mir bitte nicht weh, sei
vorsichtig!" Ihre Stimme zitterte. Ich legte mich über sie und stützte mich mit
einer Hand im feinen Sand ab. Mit der anderen zog ich ihre glitschigen kleinen Lippen
auseinander, so daß ihr kleines, feuchtes Loch sichtbar wurde. Dann drang ich langsam
zunächst mit der Eichel in sie ein. Langsam drang ich weiter ein, bis ich auf einen
Widerstand stieß. Ich hielt inne, denn ich war mir bewußt, daß dies ein würdiger
Moment war. Wenige Wochen vor meinem 18. Geburtstag würde jetzt ein 17 jähriges Mädchen
entjungfern. "Bist du bereit? Es kann etwas weh tun." "Ja, tu es, ich will
dich ganz in mir ".
Ich stieß zu und spürte, wie der Widerstand ruckartig wich. Im gleichen Moment atmete
Annika heftig durch ihre Zähne ein. Zwei glitzernde Tränen liefen ihr im Mondschein
übers Gesicht und ich wischte sie ihr ab. Ich wartete kurz ab. "Tut es noch
weh?" "Es geht schon wieder, du kannst weitermachen." Langsam bewegte ich
mich in ihrer engen Pussy vor- und zurück. Annika massierte mit kreisenden Bewegungen
ihren kleinen, harten Kitzler, der über der durch mein Ding stark erweiterten Öffnung
lag. Ich küßte ihre Brustwarzen und ließ meine Zunge um sie kreisen, um dann daran zu
saugen. Annika schlang ihre Beine um mich, so daß ihre Waden auf meinem Rücken lagen.
Ich fühlte, wie mein Schwanz härter wurde. Ich konnte es nicht länger zurückhalten und
mein Samen spritze unter starken Zuckungen meines Schwanzes in das Kondom. "Bist du
jetzt gekommen? " fragte Annika.
"Ja, bist du auch bald soweit?". "Ja, es fühlt sich sehr schön an, wenn
du dich in mir bewegst." "Ich muß ihn jetzt rausziehen, aber dann bringe ich
dich zum Höhepunkt". Ich zog mein Glied heraus und registrierte, daß das Resevoir
des Kondoms prall mit Sperma gefüllt war.
Annika hatte sich jetzt mit ihrem kleinen, süßen Hintern zu mir hingekniet.
Ihre Beine waren leicht gespreizt. "Komm hinter mich!" Ich kniete mich hinter
sie. Dann griff sie zwischen ihren Beinen durch und zog meinen Schwanz von hinten zwischen
ihre Beine. Mit der Hand drückte sie ihn von unten an ihre prallen Schamlippen, so daß
meine Eichel ihren Kitzler berührte. Ich begriff und bewegte mich vor- und zurück, so
daß ihr Kitzler durch meine immer schlaffer werdende Eichel stimuliert wurde. Ich hatte
das Kondom natürlich noch über und deshalb rieb das gefüllte Reservoir manchmal an
ihrer Klitoris. Von hinten nahm ich ihre sportlich geformten Brüste in meine Hände und
streichelte von links nach rechts und zurück über die erigierten Nippel. Schon bald
wurde Annikas Stöhnen intensiver und ihr Atem ging so schnell, daß ich fürchtete, sie
würde gleich tot zusammensacken.
Mein Schwanz war inzwischen nur noch halb steif, so daß er nicht mehr bis zu ihrem
Kitzler reichte doch sie rieb ihn immer noch über den hinteren Teil ihrer Lippen.
"Ich komme", stöhnte sie mit bebender Stimme. Ich massierte weiter ihre
kleinen, festen Titten und Annika streichelte während des Höhepunktes mit hektischen
Bewegungen ihren Kitzler. Ich zog meinen Schwanz von hinten zwischen ihren Beinen zurück
und faßte mit der Hand unter ihr Pussyloch und streichelte sie dort zärtlich. Auf einmal
kam aus ihrer Scheide ein bißchen warme Flüssigkeit, die über meine Hand rann.
"Kommst du immer feucht?" fragte ich sie. "Manchmal habe ich das, wenn der
Höhepunkt besonders schön ist. Findest du es nicht eklig?" "Nein, ich mag es.
Macht du es dir oft?" "Nein, eigentlich nicht, vielleicht einmal in zwei Wochen,
das hier ist doch viel schöner!" Wir sanken beide erschöpft in den Sand. Der
feuchte Flüssigkeitsfilm über Annikas noch geschwollenen Schamlippen reflektierte leicht
das weiße Mondlicht. Wir lagen glücklich und erschöpft nebeneinander. Nach einer Weile
meinte Annika: "Ich muß mal kurz, ich komme gleich wieder". Sie stand auf und
ging hinter ein Büschel von hohen Gräsern. Ich hörte kurz darauf, wie die Pisse
zwischen ihren Beinen hervorplätscherte und der harte Strahl auf den Sandboden traf. Dann
kam sie wieder und sagte: "Wollen wir gehen? Ich soll um elf beim Wohnwagen
sein". Wir zogen uns an und gingen hintereinander den Sandweg zum Campingplatz
entlang. Mit einem zärtlichen Zungenkuß verabschiedeten wir uns und sie sagte: "Es
war so schön mit dir, so hat mich noch kein Junge erregt." Dann ging sie.
Ich ging zu unserem Zelt und sah auf die Uhr. Erst elf! Der Eingang des Außenzelts war
aufgeschlagen. In ging näher heran und hörte gedämpftes Gestöhne. Durch das
halbdurchsichtige Innenzelt konnte ich als schwarzen Umriß im Dunkeln Kerstin erkennen,
die auf Tim saß und sich rhythmisch aufund ab bewegte. Leider war es zu dunkel, um mehr
zu erkennen. Ich ging noch eine Stunde spazieren und als ich wiederkam, war Kerstin weg.
Irgendwie machte sie mich ganz geil mit ihrer dominanten Art. Tim schlief mit einem
zufriedenen Gesichtsausdruck. Ich legte mich hin und schlief sofort ein.
Ich träumte von Annika, wie sie auf den Boden pinkelte.
Am nächsten Tag gingen wir mit den Mädels in die Stadt, wo wir auch schon in der Disco
waren. Das Wetter war traumhaft, der Himmel war strahlend blau und nur von einigen wenigen
Schäfchenwolken bedeckt. Wir holten Kerstin und Annika am Eingang des Campingplatzes ab.
Ich saß mit Annika wieder hinten.
Während der Fahrt beobachtete ich nebenbei Kerstin und Tim. Sie wirkten nicht so, als
seien sie ein Liebespaar, wie es Bilderbuch steht, sie unterhielten sich eher auf eine
unterkühlte und distanzierte Weise. Es war wohl eine rein sexuelle Beziehung. Tim
steuerte den Golf die dänische Landstraße entlang. Die Fenster war auf und der
Sommerwind wehte uns durch die Haare. Annika trug Turnschuhe. Ihre weiße Bluse hatte sie
in die Hose gesteckt, so daß ihre sportlich geformete Figur voll zur Geltung kam.
Kerstin dagegen trug eine beigefarbene Stretchhose, die ihre makellosen, langen Beine
betonte. Auch sie trug eine weiße Bluse, unter der sie nichts trug. Sie hatte äußerst
modische, halbhohe schwarze Lederstiefel mit silbernen Schnallen und erhöhten Absätzen
an. Die glatten Haare hatte sie mit etwas Gel oder Haarschaum nach hinten gekämmt. Eine
schwarze Haarspange hielt ihren schulterlangen Pferdeschwanz zusammen. Nur eine lose
Haarsträhne hing ihr ins Gesicht.
Tim parkte den Wagen auf einem Parkplatz etwas außerhalb des kleinen Stadtzentrums. Wir
gingen in eine Fußgängerzone, die links und rechts von urigen alten Häusern eingesäumt
wurde. Die roten Geranien in den Blumenkästen bildeten einen hübschen Kontrast zu den in
grelles Sonnenlicht getauchte weißen Häuserwänden. Wir setzten uns in ein gemütliches
Eiscaf?von wo man das Treiben der Einheimischen und der Touristen in aller Ruhe
beobachten konnte. Ich saß zusammen mit Annika gegenüber von Tim und Kerstin. Wir
löffelten das kühle Eis gierig in uns hinein. Annika stand nach ein paar Minuten auf, um
auf Klo zu gehen. Wenn einer geht, folgt oft ein zweiter, also entschuldigte sich auch
Tim.
Nun saß ich alleine Kerstin gegenüber. Schweigend aßen wir weiter. Als ich von meinem
Eisbecher aufsah, beugte sich Kerstin über den Tisch zu mir, bis ihr Gesicht verdammt nah
vor meinem war und sagte leise: "Wie war es denn?" Ein Schock durchfuhr mich.
Sie wußte offensichtlich, daß ich mit Annika geschlafen hatte. Das allein störte mich
nicht, es war nur die Art, wie sie es zu mir sagte, es hatte etwas Spöttisches an sich.
"Was meinst du?" fragte ich mit Unschuldsmiene. "Nun tu doch nicht so, ich
meinte, wie du sie gefickt hast. Hat sie dich zum Spritzen gebracht?" Ihr Blick wich
nicht von meinen Augen und sie hatte ein leichtes Grinsen im Gesicht. "Ich wüßte
nicht, was dich das angeht. Kümmer dich lieber um deine eigenen Sachen!" "Paß
auf", zischte sie mir förmlich entgegen, "wir treffen uns heute Nacht um Punkt
drei im Waschraum der Damen. Oder gefalle ich dir etwa nicht?" Das konnte ich Annika
nicht antun. Das Angebot war eindeutig. Kerstin war zwar sehr begehrenswert, aber ich
wollte Annika nicht verletzen. Ich konnte es nicht tun. Während mir diese Gedanken durch
den Kopf schwirrten, kam Tim schon wieder vom WC zurück und wir taten so, als wäre
nichts gewesen.
Wir blieben noch etwas sitzen und schlenderten dann durch die Fußgängerzone, um uns die
Geschäfte anzusehen. Ich hatte das Gefühl, als würde Kerstin absichtlich ihren
knackigen Po hinausstrecken, um mich zu provozieren. In einem Postkartenladen stand ich
neben ihr am selben Postkartenständer. Sie hatte einige Karten in der Hand, da löste
sich eine und fiel ihr runter. Kerstin hockte sich hin und nahm die Karte. Doch sie stand
nicht sofort auf. Sie nahm den Stoff ihrer halbdurchsichtigen, weißen Bluse und zog ihn
nach vorne, so daß ich in ihren Ausschnitt sehen konnte.
Annika hin, Annika her, ich mußte hinsehen. Da der Laden sehr vollgestellt war, konnte
uns keiner in unserer Ecke sehen. Annika und Tim waren draußen und sahen sich
irgendwelche T-Shirts an. Ich ließ also meinen Blick in Kerstins Ausschnitt gleiten. Ihre
Brüste waren kleiner als die Annikas. Sie hingen standen straff von Kerstins eher blassem
Körper ab. Auch ihre Vorhöfe und die Nippel waren recht klein. Ihre Brüste sahen so
aus, wie ich sie mir bei einer weit entwickelten 14 jährigen vorstellte. Mein Puls hatte
sich wieder dramatisch erhöht. Kerstin sah mich erwartungsvoll an, als wäre sie ein
Geschenk, das ich entweder ablehnen oder annehmen konnte. Ich starrte wie hypnotisiert in
den Ausschnitt. Nach 10 Sekunden machte sie die Bluse wieder zu und stand auf, als wäre
nichts geschehen. Ich ließ meinen Blick über Kerstins Po streifen. Er wies keinerlei
Fettansätzte auf und war sehr rund, fest und weiblich, aber nicht zu groß. Er paßte gut
zu ihren langen Beinen, die die eines Models hätten sein können. Ihre kleinen, festen
Brüste gingen mir nicht aus dem Kopf, ich mußte mir ständig vorstellen, wie Kerstin
wild auf mir reitet und dabei ihre Titten massiert.
Ich schüttelte den Kopf und ging hinaus zu Annika. Sie hatte ein originelles T-Shirt
gefunden, daß ich ihr kaufte.
Den ganzen Nachmittag mußte ich an Kerstin denken. Sie hatte sich mir angeboten. Ich
müßte nur um drei Uhr nachts am verabredeten Ort sein.
Annika würde sie wahrscheinlich nichts erzählen, um sie nicht zu kränken, schließlich
waren sie die besten Freundinnen (was nicht heißen soll, daß sich diese NIE streiten).
Wir könnten Sex haben, eine einmalige Gelegenheit. Kerstin war beim Sex bestimmt wilder
und erfahrener als Annika, ich brauchte nicht vorsichtig zu sein, ich könnte meine
Gefühle und Phantasien voll ausleben. Dann dachte ich wieder an Annika. Sie war so
liebenswert und unschuldig in ihrer Art, ich mochte sie von ganzem Herzen.
Angenommen, ich würde mit Kerstin Sex haben und Annika würde etwas davon erfahren –
Sie würde tief verletzt sein und ich hätte das Gefühl, unsere Liebe unwiderruflich
zerstört zu haben. Die verbleibenden Tage würden ein Alptraum werden. Auch Tim würde
verletzt sein, aber er würde es in eher in Kauf nehmen als Annika, weil die Beziehung
zwischen ihm und Kerstin nicht auf Liebe basierte.
Wir blieben noch einige Stunden in der Stadt, sahen uns den kleinen Fischerhafen an,
gingen am Strand spazieren und gingen den alten Leuchtturm hinauf. Am Nachmittag fuhren
wir wieder zum Campingplatz. Kerstin und ich ließen uns nichts anmerken. Den Nachmittag
lagen Tim und ich auf unseren Bastmatten vor dem Zelt und lasen bzw. dösten vor uns hin.
Abends holte ich Annika ab und ging mit ihr am Strand spazieren. Ich war fest
entschlossen, mich heute Nacht NICHT mit Kerstin zu treffen.
Der Himmel hatte sich zugezogen und einige Regentropfen fielen hinunter.
Wir ließen uns dadurch nicht stören. Wie auf Kommando fing jedoch nach einigen Minuten
ein fürchterlicher Platzregen an und wir waren nach einer halben Minute naß bis auf die
Haut. Es hatte keinen Sinn, zu flüchten, wir würden eh unsere Sachen trocknen müssen.
Annika hatte noch die selbe Bluse wie am Vormittag an. Jetzt klebte sie förmlich an ihrem
Körper und der weiße BH zeichnete sich deutlichst darunter ab. Sie merkte, daß ich auf
ihre Brüste starrte und lachte. Dann zog sie sich die Bluse über den Kopf und zog sich
den BH aus. Ihre Brüste sprangen mir wie zwei reife Früchte entgegen. Annika zog ihre
Shorts und ihre Unterhose aus. Auch ich zog mich ganz aus. Wir standen da
splitterfasernackt im Regen, der so stark war, daß man nicht mehr erkennen konnte, was 10
Meter weiter geschah. Kleine Rinnsale liefen über Annikas feste Brüste. Ich bekam einen
Steifen. Meine Vorhaut zog sich langsam zurück, als mein pulsierender Schwanz sich
aufrichtete, was ein geiles Gefühl war.
Ich strich Annika die nassen Haare aus dem Gesicht und spielten mit unseren schlüpfrigen
Zungen. "Kann ich dich was fragen?" sagte ich. "Natürlich, wenn es nicht
schlimmes ist..." "Mußt du gerade mal?" "Ja, woher weißt du das?
Oder war das eine Frage?" "Kann ich zusehen, wie du in den Sand pinkelst? Es
macht mich unheimlich an." "Wenn du möchtest, gern." Sie hockte ich
sogleich hin und schon plätscherte zwischen ihren Pussylippen ein harter Strahl hervor,
der klatschend im Sand auftraf und dann versickerte. Ich nahm meinen hochstehenden Schwanz
in die Faust und bog ihn hinunter. Mit der Faust bewegte ich die Vorhaut sehr schnell
über die Eichel und wieder zurück. Annika war jetzt fertig und sah mich neugierig an.
Sie saß immer noch in der Hocke, wodurch ihre Schamlippen leicht gespreizt wurden.
"Soll ich ihn in den Mund nehmen?" Ich stellte mich vor sie, während sie noch
hockte. Sie zog meinen Penis zu sich herunter und nahm die Eichel in den Mund und begann
mit schmatzenden Geräuschen zu saugen. Ihr heißer Mund machte mich geiler und geiler.
Der Regen klatschte gnadenlos auf uns nieder und vom Meer her zog ein feiner Dampf auf.
Schließlich war ich am "point of no return" angelangt und ich fühlte, wie mein
Schwanz sich versteifte und das wunderbare Gefühl begann. Ich zog ihn schnell heraus,
kniete mich hin und spritzte den weißen Saft auf Annikas Bauch. Annika gefiel das, sie
grinste mich total süß an. "Komm, mach’s mir auch". Das ließ ich mir
nicht zweimal sagen.
Annika stellte sich vor mich hin, so daß ihre Scheide vor meinem Gesicht war. Ich konnte
sie riechen. Ihre Schamlippen waren wie gesagt völlig unbehaart. Nur über der Stelle, wo
sie zusammenliefen, über dem Kitzler, war ein kleines Dreieck. "Hast du deine
Scheide rasiert?" wollte ich wissen. "Ja, ich mag das nicht, wenn da so viele
Haare sind". Noch waren ihre Lippen schlaff und weich. Der Anblick der rosanen Lippen
mit dem kleinen Dreieck darüber sah extrem erregend aus, doch ich konnte nicht schon
wieder einen hochkriegen, mein Schwanz wurde nur ein bißchen steif.
Ich ließ langsam meine Zunge über ihre Lippen gleiten. Annika spreizte sich mit Mittel-
und Zeigefinger, so daß ich auch die kleinen Lippen erreichen konnte. Nach drei Minuten
waren sie prall mit Blut gefüllt und mit einem feuchten Film überzogen, den ich gierig
ableckte und hinunterschluckte.
Mein Schwanz wurde auf einmal wieder hart, ich hatte wieder Lust auf Sex.
"Willst du auf mir reiten, ich hab ein Kondom dabei", fragte ich sie. "Na
klar!" Ich holte das Kondom aus meiner Hosentasche und streifte es schnell über. Auf
meiner Eichel waren noch Spermareste von eben. Ich legte mich in den Sand und Annika
setzte sich auf mich. Ich drang zwischen ihren harten Schamlippen ein. Sie begann, sehr
schnell und rhythmisch auf mir zu reiten, wobei sie ihr Becken auch vor- und zurück
bewegte, was meinen Schwanz noch mehr reizte. Wie verrückt rieb sich meine Eichel an den
Wänden ihrer kleinen Pussy. Geil war auch der Anblick der bis zu Bersten geschwollenen,
unbehaarten Schamlippen, die sich um meinen großen Schwanz spannten, als würden sich
gleich auseinanderreißen. "Guck dir mal meine Clit an, wie hart die ist." Ihr
Kitzler war zu einer kleinen, harten Kugel angeschwollen und sah zwischen den über ihm
zusammenlaufenden großen Lippen hervor. Mit dem Zeigefinger drückte sie das kleine Organ
nach oben und unten, mal den Druck verstärkend, mal nachgebens. Annikas Reitbewegungen
wurden immer leidenschaftlicher und schließlich kam sie, wobei sie ihren Kitzler nach
oben drückte. Ihre Scheide zog sich leicht zusammen. Ich griff um ihr Becken und zog
Annika mehrmals ruckhaft nach unten. Meine Vorhaut wurde bis zum Anschlag zurückgezogen
und unter wilden Zuckungen ergoß ich mich in sie. Als Annika aufstand, floß etwas Sekret
aus ihrer Pussy und tropfte in den Sand, sie war wieder feucht gekommen. Wir zogen uns an
und gingen zurück zum Platz, wo wir uns trennten.
Tim lag im gemütlichen Zelt und las mit einer Taschenlampe in einer Zeitschrift. Wir
machten uns mit unserem kleinen Kocher eine Suppe heiß, deren Wärme mein durchnäßter
Körper dankbar aufnahm. Dann gingen wir schlafen. Tim schlief sofort ein, aber ich lag
wach auf meiner Matratze.
Ich mußte an Kerstin denken. Ich konnte es tun. Ich schlief kurz ein, wachte aber schon
bald wieder auf. Ich sah auf die Uhr. 2 Uhr. Wieder schlief ich kurz ein, wachte aber um
halb drei wieder auf. Ich hatte eine Erektion. Was soll’s, dachte ich und machte mich
auf den Weg zu den Waschräumen. Tim würde denken, ich wäre auf Klo gegangen.
War das nicht wie damals mit Susan? Wieder sollte es im Waschraum passieren! Ich hatte
schon jetzt Schuldgefühle, was Annika anging, aber das Verbotene reizte mich zu sehr. Im
Waschraum der Damen brannte kein Licht.
Ich drückte den im Dunkeln glühenden Lichtschalter. Mit einem hellen "Ping"
sprangen die grellen Neonröhren an. Noch war Kerstin nicht da. Ich wartete mit klopfendem
Herzen. Die Zeit kam mir wie eine Ewigkeit vor. Um kurz nach drei war es endlich so weit.
Kerstin schlüpfte durch die halb offene Tür und grinste mich siegesbewußt an. "Ich
wußte doch, daß du vernünftig bist!" Ich musterte sie eingehend. Sie trug eine
hellgraue Jogginghose, die locker um die langen Beine saß. Ein weißes, enganliegendes
T-Shirt reichte nur knapp über den Bund der Jogginghose. Darunter konnte ich ihre kleinen
Titten sehen, deren dunkle Vorhöfe sich deutlich unter dem dünnen Stoff abzeichneten.
"Laß uns unter eine der Duschen gehen, falls jemand kommt", sagte sie ruhig,
als hätte sie im Kopf schon alles geplant. Wir gingen in die hinterste Dusche und
schlossen die Tür ab. Dann zogen wir uns gegenseitig aus. Kerstin trug keine Unterhose.
Sie hatte ihr schwarzes Schamhaar so rasiert, daß nur noch ein schwarzer, dünner Strich
übrig war.
Sie hatte einen sehr festen Po, an dem sich garantiert kein Gramm Fett befand. Ihre
großen Schamlippen waren lang und schmal und hingen schlaff etwas nach unten. Ich bekam
sofort eine Erektion.
"Soll ich dir einen blasen? Du bist ja ganz aufgeregt!" Sie kniete sich vor mich
hin und ergriff meinen geilen Schwanz und schob ihn in ihren Mund. Sie bewegte ihren Kopf
so vor- und zurück, daß die empfindliche Oberseite meiner Eichel an ihrem schleimigen
Gaumen rieb. Während sie an meinem besten Stück nuckelte, sahen wir uns in die Augen.
Schon bald fühlte ich den Orgasmus kommen, dieses geile Mädchen erregte mich einfach zu
sehr.
Kerstin merkte das an meinem immer intensiver werdenden Stöhnen. Sie setzte sich auf den
Boden und spreizte ihre schlanken Beine so weit, daß sie mit den Knien die Wände der
Duschkabine berührte. Sie plazierte ihre Hände links- und rechts von ihren Pussylippen
und zog diese auseinander. "Spritz es ruhig hier rauf", sagte sie und deutete
mit einer leichten Bewegung ihres Kopfes auf ihren Genitalbereich. "Ich nehme die
Pille seit 2 Jahren, es kann nichts passieren." Das ließ ich mir nicht zweimal
sagen. Ich bewegte meinen Schwanz noch ein paar mal durch meine Faust und positionierte
den Ausgang meiner Harnröhre ungefähr zwei Zentimeter vor ihrer gespreizten Pussy, als
ich den Punkt kommen fühlte. Zweimal spritzte die weiße Flüssigkeit mit hoher
Geschwindigkeit auf Kerstins Pussyeingang.
Ich preßte den letzten Rest mit den Fingern auch noch heraus und ließ ihn auf sie
tropfen. Sie verrieb das Sperma auf ihren Schamlippen und führte dann ihren mit Samen
bedeckten Zeigefinger in ihr noch trockenes Loch ein, um ihn dort flächendeckend zu
verreiben. Ein bißchen floß wieder heraus.
Wir machten eine kurze Pause, damit ich mich erholen konnte. Mein Herz klopfte noch wild
und ungestüm.
"Hast du kein schlechtes Gewissen wegen Annika? Sie ist doch deine beste
Freundin", meinte ich. "DU müßtest ja wohl auch ein schlechtes Gewissen haben,
sie liebt dich schließlich und du hast ihr dasselbe weißgemacht!
Aber um deine Frage zu beantworten: In unserem Fall hat Sex doch nichts mit Liebe zu tun,
sondern nur mit Spaß. Ich weiß, daß Annika das bestimmt nicht so sieht, aber warum
sollte man aus seinem Leben nicht das beste machen, das, was einem am meisten Spaß macht.
Das ist für mich unter anderem Sex." In der Beziehung war sie also so ähnlich wie
Susan. "Wann hast du es dir zum ersten Mal selbst gemacht?" "Mit 14
ungefähr, ich habe dabei so’n Poster von einem Muskel-Boy aus der Bravo- Girl
angesehen und mich gestreichelt. Ich hatte irgendwie gar nicht daran gedacht, unbedingt
kommen zu müssen. Ich habe einfach immer weiter gemacht und dann kam dieses schöne
Gefühl." "Und das erste mal Sex?" "Das war schon bald danach, mit
einem Jungen aus einer Klasse über mir, der sehr beliebt war. Er hat mich schon bald
darauf fallen lassen, er wollte eben so viele Mädchen wie möglich ins Bett kriegen...Und
du? Wann war dein erstes Mal? Erzähl!" Ich erzählte ihr die ganze Geschichten von
der Klassenreise mit Susan und sie staunte nicht schlecht, da solche Sachen ja bekanntlich
nicht allzu oft vorkommen. Ich erzählte ihr jedes Detail und es schien sie zu erregen, da
ihre Nippel sich leicht versteiften. Auch die perversen Pinkelspielchen mit Susan ließ
ich nicht aus.
Nachdem ich ihr von diesen erzählt hatte, grinste sie mich an und meinte: "Ich
glaube, ich muß mal! Komm‘, steck mir deinen Schwanz rein, während ich pisse!
Warte, ich mach‘ ihn dir steif." Ich kniete schon halb auf ihr liegend vor ihr.
Sie ergriff meinen Schwanz und bewegte die Vorhaut zurück.
Mit der Eichel fuhr sie durch ihre Schamlippen. Ich hatte bald einen stehen und auch ihre
Pussylippen waren ganz feucht geworden. Dann stellte sie sich hin. Ich stellte mich vor
sie. Sie spreizte ihre leicht versteiften Lippen und ich drang von vorne in ihre kochende
Spalte ein, bis ich an ihren Gebärmuttermund stieß. Dann entleerte sie ihre Blase. Der
heiße, gelbe Saft floß auf meinen Schaft und klatschte dann auf den Boden der Dusche.
Als sie fertig war, stellte ich die Dusche an wobei ich noch in ihr war, und das Wasser
spülte ihren Urin weg.
Ich legte meine Hände auf Kerstins kleinen, festen Po und massierte ihn.
Sie stöhnte. Ich fing an, mich in ihr zu bewegen. Wir standen so dicht voreinander, daß
ihre kleinen Brüste sich an meinen Oberkörper rieben. Wir vollzogen einen wilden und
ungezügelten Zungenkuß. Unsere Zungenspitzen rieben sich für ein paar Sekunden
aneinander. Für ein paar Minuten fickten wir auf diese Weise, dann zog ich meinen Schwanz
raus und drehte Kerstin um. Ich zog von hinten den unteren Teil ihrer Arschbacken
auseinander, so daß der Weg in ihre Scheide frei war. Sie streckte mir etwas den Hintern
entgegen und ich drang von unten wieder in sie ein. Ich umfaßte ihren Oberkörper von
hinten und rieb ihre Brüste mit meinen Händen. Kerstin bewegte ihr Becken vor- und
zurück, so das mein Penis in sie hinein und wieder hinausglitt. Ich streichelte sie
zwischen den Schenkeln und bewegte meine Hände immer höher, bis ich dicht unter ihrer
vor Feuchtigkeit triefenden Scheide angelangt war. Ich rieb ihre schmalen, geschwollenen
Lippen. Kerstin stöhnte lustvoll. Sie genoß es total. "Ich knie mich jetzt hin,
damit du mich besser von hinten in meine Spalte ficken kannst." Ich zog meinen
Schwanz heraus und Kerstin kniete sich auf den Boden. Mit den Händen stütze sie sich an
der Wand der Dusche ab. Ihre Schamlippen waren jetzt beträchtlich geschwollen, aber immer
noch recht schmal. Sie bildeten ein langgezogenes Oval um Kerstins Eingang, sie waren
geradezu eine Aufforderung zum Eindringen. Ich kniete mich hinter Kerstin und rieb mit
meiner Eichel ein paar mal über ihren Kitzler. Dann drang ich langsam ein und erhöhte
die Geschwindigkeit meiner Bewegungen in Kerstin. Ich hämmerte schon nach kurzer Zeit
gnadenlos in sie hinein. Sie jammerte vor Lust, Schweiß stand auf ihrer Stirn. Meine
Eichel rieb an den Wänden ihrer warmen Vagina und stieß ab- und zu an ihre Gebärmutter.
Ihre kleinen Brüste wippten bei jedem Stoß von mir. Ich beobachtete Kerstin enges
Arschloch, daß unter meinen Stößen einladend vor mir hin- und her tanzte. "Ich
will auf dir reiten, zieh ihn raus!" stöhnte sie. Ich tat, was sie mir befahl.
Ich legte mich auf den Boden der Dusche und lehnte mich an die Wand.
Kerstin setzte sich schnell auf mich. Mein harter Schwanz drang in ihre harten, gespannten
Lippen ein. Mit zwei Fingern massierte Kerstin ihren Kitzler mit kreisförmigen Bewegungen
mal schnell und wild, mal langsam und gefühlvoll mit hohem Druck. Ihr schmaler
Schamhaarbalken ging vor meinen Augen auf und ab, ihre Schamlippen sahen aus, als hätten
sie sich eng an meinen Schaft festgesaugt. Ihr Kitzler war beträchtlich angeschwollen und
bildete ein kleines Zelt, wo ihre Lippen zusammenliefen. Sie ritt bestimmt eine
Viertelstunde auf mir. Jedesmal, wenn ich glaubte, zu kommen, ging sie von mir runter und
preßte mit aller Kraft meinen Schaft in ihrer Faust zusammen. Dann drang ich wieder in
sie ein und wir machten weiter.
Glitschige Geräusche gingen von ihrer Scheide aus, als sie auf mir ritt.
Mein Schwanz war zum Bersten voll mit Blut, meine Eichel bildete eine stolze Kuppel, die
sich durch Kerstins Spalte auf- und ab bewegte.
Plötzlich klopfte es dreimal laut an der Tür unserer Dusche. Wer konnte das sein? Mein
Herz blieb fast stehen. Wenn jemand hier drin war, dann mußte er unser Gestöhne gehört
haben. "Kerstin, mach auf." Es war Tims Stimme, doch sie klang ganz ruhig.
Kerstin grinste mich an. Hatte sie etwa Tim erwartet?
Dann drehte sie sich mit dem Oberkörper um, blieb aber auf mir sitzen, und drehte den
Knopf für die Türverriegelung nach rechts. Tim stieß die Tür auf. "Na, wenn das
keine Überraschung ist. Mein lieber Freund treibt es ja ganz schön wild. Jetzt werden
wir es ihr mal so richtig besorgen, findest du nicht?" Ich konnte vor Schreck und
Erstaunen kein Wort herausbringen.
Tim entledigte sich seiner Sachen. Sein beschnittener Schwanz stand steil empor. Dann kam
er zu uns in die Dusche. Die Vorstellung eines flotten Dreiers machte mich auf einmal ganz
geil und Kerstin lachte wild und ungezähmt.
Tim schloß die Tür. "Tja, es war alles geplant", sagte er. "Kerstin war
scharf auf Sex zu dritt und ich war mir sicher, daß du mitmachen würdest.
Aber jetzt laß uns anfangen." Kerstin saß immer noch auf mir. Tim kniete sich
hinter sie. Er hatte eine weiße Creme mitgebracht, mit der er ihr ihr Arschloch
eincremte. Auch seinen Schwanz rieb er mit dem schmierigen Zeug ein. Dann zog er ihre
Arschbacken auseinander und drang von hinten in ihr enges Loch ein. Kerstin begann wieder,
wild auf mir zu reiten und ihren harten Kitzler zu massieren. Tim paßte sich ihrem
Rhythmus an und fickte ihr Arschloch. Kerstin massierte ihre Brüste und Tim umfaßte sie
von hinten und legte seine Hände auf ihre. Das war zuviel für mich. Mein Schwanz begann
zu zucken und ich entleerte meinen Samen in Kerstins Scheide. Sie merkte, daß ich kam und
bewegte ihr Becken wild hin- und her, was meinen Schwanz noch stärker reizte. Dann
standen sie und Tim auf. Mein Sperma lief zwischen ihren harten Lippen hervor. Ich lehnte
mich erschöpft gegen die Wand. Kerstin kniete sich auf den Boden und genoß die
Bewegungen von Tim in ihrem engen Poloch. Schon bald war er soweit. Sein Schwanz zuckte in
ihrem Arsch und er schoß eine Ladung Sperma in sie hinein. Dann zog er seinen Penis
hinaus. Ich bemerkte, wie groß er im steifen Zustand war. Kerstin war mittlerweile wie in
Trance.
Tim legte sich auf den Boden und sie setzte sich mit ihrer klitschnassen Scheide auf sein
Gesicht. Seine Zunge fuhr durch die unnachgiebigen, harten Schamlippen. Kerstin wippte mit
dem Po auf- und ab. Es gab jedesmal ein schleimiges Geräusch, wenn sie mit ihrer Fotze
auf Tims Gesicht klatschte.
Mit schnellen, leidenschaftlichen Bewegungen strich sich mit zwei Fingern über ihren
Kitzler und streichelte sich die Innenseiten ihrer Schenkel, während Tim gierig seine
Zungenspitze über die salzigen Lippen rieb. Schon bald kam sie. Sie streckte ihr Becken
vor und zog ihre Lippen abwechselnd rhythmisch auseinander und ließ sie wieder los. Das
hatte ihr gefallen.
Zufrieden und erschöpft lächelte sie. "Morgen um dieselbe Zeit?" fragte sie
erwartungsvoll.
Am nächsten Tag gingen wir mit den Mädchen an den Strand. Annika wußte von nichts und
das war gut so. Es war wieder verdammt heiß. Zunächst lagen wir nur auf unseren Laken
herum, die wir nebeneinander ausgebreitet hatten. Die Reihenfolge war: Tim, Kerstin, ich,
Annika. Kerstin trug einen schwarzen Badeanzug, der nur knapp ihre Pobacken bedeckte. Ihre
kleinen Brüste waren als flache Erhebungen sichtbar. Sie lag auf dem Bauch. Ich auch, da
ich schon wieder eine Erektion bekommen hatte, als ich ihren kleinen, festen Po aus den
Augenwinkeln beobachtete. Ich dachte an die letzte Nacht. Ich sah zu Tim hinüber und
grinste ihn verschwörerisch an.
Irgendwann war uns so heiß, daß wir beschlossen, ins Wasser zu gehen, um ein bißchen
Frisbee zu spielen. Wir stellten uns im Viereck im so im Wasser auf, daß es uns bis zur
Hüfte reichte. Annika trug einen weißen Zweiteiler.
Das Höschen war ihr ein bißchen zwischen die prallen, aber sportlichen und fettfreien
Pobacken gerutscht, so daß die perfekten, weiblichen Rundungen freigelegt wurden. Ich
konnte oft beobachten, daß vorbeigehende Jungen oder Männer Annika und Kerstin
verstohlene Blicke zuwarfen. Wenn die wüßten, was sich hier so abspielt, dachte ich.
Bald hatten wir keine Lust mehr zu spielen und schwammen in dem angenehm kühlen Wasser
alle vier dicht beieinander auf der Stelle. Das Wasser war trübe und undurchsichtig, man
konnte über der Wasseroberfläche höchstens einen 30 cm Meter ins Wasser hineinsehen und
das auch nur sehr verschwommen.
Ich bewegte mich dicht neben Kerstin auf der Stelle im Wasser. Ich bewegte mich näher zu
ihr heran und sah Tim und Annika an. Die beiden unterhielten sich über Sport. Mit meiner
linken Hand fuhr ich unbemerkt von ihnen zwischen Kerstins Schenkel. Ich legte die Hand
schräg über den Schamhügel und massierte ihn langsam. Dann streifte ich das Stück
Badeanzug etwas zur Seite und drang mit dem Finger in Kerstins Pussy ein. Um sich über
Wasser zu halten, mußte sie ihre Beine immer wieder spreizen und zusammenziehen.
Ich mußte mir zwangsläufig vorstellen, wie ihre Pussy dabei aussah, wie sie immer wieder
gespreizt wurde. Selbstverständlich hatte ich wieder einen Steifen, der noch härter und
sexgeiler wurde, als Kerstin unter Wasser auf meine Hand pinkelte. Wie eine heiße
Strömung traf ihre Pisse auf meine sie massierende Hand. Ich hätte auf der Stelle Sex
mit ihr haben können, so scharf wurde ich. Ich konnte mich nicht mal selbst befriedigen,
da ich mich mit der freien Hand ja über Wasser halten mußte. Da kam mir eine Idee.
Ich nahm die vor mir im Wasser schwimmende Frisbeescheibe und warf sie ein paarmal schräg
gegen den Wind in die Luft, um sie dann wieder aufzufangen.
Absichtlich warf ich sie dann in einem sehr steilen Winkel hoch, so daß der Wind sie
sofort 30 Meter weit aufs Meer hinaus trug. Ich rief Kerstin zu: "Na, wer kriegt sie
als erster?" und zwinkerte ihr zu. Sie verstand und wir kraulten beide in Richtung
Frisbeescheibe, während Tim und Annika sich weiter angeregt unterhielten. Als Kerstin und
ich die wegtreibende Plastikscheibe endlich erreicht hatten (ich natürlich zuerst), sahen
wir uns an. Sie wußte, daß ich ziemlich erregt war und auf die Erlösung wartete. Ich
hatte während des Schwimmens meine Badeshorts heruntergezogen, so daß mein Schwanz durch
den Widerstand des Wassers beim Schwimmen nach unten gebogen wurde, was ihn noch härter
machte. Wo wir jetzt waren, befand sich eine kleine Sandbank, das Wasser war vielleicht
1,5 Meter tief.
Kerstin drehte sich mit dem Rücken zu mir und zog die Träger ihres Badeanzugs schnell
herunter. Am Strand waren zwar viele Leute, aber wir waren recht weit draußen und
außerdem war es mir egal, was die Leute dachten. Ich wollte nur noch Befriedigung
verspüren. "Beeil dich, sonst schöpft Annika Verdacht." Ihr Gesicht war vor
Erregung leicht gerötet.
Ich zog sie an ihrem Becken zu mir heran und suchte unter Wasser mit meinem Schwanz ihren
Eingang. Kerstin hatte schon den Badeanzug beiseite gezogen und half mir beim Einführen.
Ich umfaßte ihre süßen Brüste von hinten und rieb sie. Das alles geschah unter Wasser,
nur unsere Köpfe waren zu sehen.
Annika stand mit dem Rücken zu uns. Wenn sie sich jetzt umdrehen würde, würde alles aus
sein. Ich stieß heftig in Kerstin hinein. Sie hatte ihre Arme unter Wasser. "Was
macht du mit deinen Fingern", fragte ich sie stöhnend. "Ich massiere meine Clit
", stöhnte sie zurück. Das machte mich noch geiler, daß sie mir das so direkt
sagte. Ich vergaß alles um mich herum und schloß die Augen. Ich wollte nur noch in
Kerstins Scheide spritzen.
Gerade, als ich den Orgasmus schon nahen fühlte, öffnete ich die Augen etwas und sah
dann mit Entsetzen, wie Annika zu uns herüberstarrte. Schnell zog ich mein Glied aus
Kerstin heraus und ergriff die Frisbeescheibe. Ich tat so, als wären wir gerade bei ihr
angekommen, ergriff sie und schwamm mit schnellen Zügen zurück. Es war eine
Reflexhandlung, ein verzweifelter Versuch, die Situation zu verschleiern, doch ich wußte
in meinem Hinterkopf bereits, daß sie eindeutig gewesen war. Meine Badeshorts waren immer
noch heruntergezogen, aber das würde ich gleich beheben. Ich drehte mich zu Kerstin um,
die sich schnell die Träger ihres Badeanzugs wieder über die Schultern gezogen hatte und
hinter mir herkraulte. Als ich zwischen den einzelnen Schwimmzügen die Augen öffnete,
konnte ich verschwommen erkennen, das Annika mich entsetzt ansah. Sie hatte es gesehen,
wie ich im Wasser Sex mit ihrer besten Freundin hatte! Mir wurde ganz schlecht. Wie
konnten wir nur so leichtsinnig sein! Es mußte ja so kommen.
Als ich bei ihr ankam, sah sie mich mit ernstem Gesicht an. "Kommst du mit
raus", fragte sie, allerdings klang ihre Frage eher wie ein Befehl. Ich zog mir unter
Wasser noch schnell die Badeshorts hoch. Mein Schwanz war in Sekundenschnelle schlaff
geworden. Tim sah verlegen zur Seite. Er hatte gewußt, was ich mit Kerstin machen wollte
und es hätte ihn auch nicht gestört. Aber Annika störte es. Ich hatte mich von meinen
Gefühlen überwältigen lassen. Mit zitternden Beinen stieg ich hinter Annika aus dem
Wasser. Sie ging voran. Wir gingen den Weg durch die Dünen in Richtung Campingplatz. Auf
halber Strecke verließ sie den Pfad und ich folgte ihr in die Dünenlandschaft. Als
Ironie des Schicksals befanden wir uns jetzt genau an der Stelle, an der ich sie vor nicht
allzu langer Zeit entjungfert hatte.
Sie kniete sich in den Sand und fing an zu weinen. Tränen liefen über ihr hübsches
Gesicht und fielen auf ihre braungebrannten Beine. Sie tat mir unendlich leid. Ich liebte
Kerstin doch nicht, es war doch nur körperliche Leidenschaft! "Annika! Hör mir
bitte zu! Es ist nicht so wie du denkst!" Klang das nicht wie in einem billigen
Kitschfilm? Die passenden Worte fehlten mir jetzt, falls es für diese Situation
überhaupt etwas passendes gab. "Ich liebe dich über alles in der Welt. Das mit
Kerstin, das war nur schneller Sex, ich empfinde doch nichts für sie!" "Ist das
auch mit mir so?
War das auch nur schneller Sex? Ich habe dir vertraut! Du bist der erste Junge in meinem
Leben, der mit mir geschlafen hat. Es sollte etwas besonderes sein, mit jemandem, den ich
mag!" "Aber ich mag dich doch, ich liebe dich!" "Ich bin schwer
enttäuscht von dir. Laß mich in Ruhe, ich will nichts mehr von dir wissen. Du hast mich
sehr verletzt, ich komme mir vor wie eine billige Schlampe. Ihr Jungen seid doch alle
gleich". Mit tränenüberströmtem Gesicht stand sie auf und rannte davon.
Ich schmiß mich in den Sand und legte die Hände vor mein Gesicht. Ich hatte alles
zerstört, was hatte ich Annika nur angetan. Ihre kleine Seele war so zerbrechlich und
schutzbedürftig. Anstatt zu ihr zu halten, hatte ich sie mit ihrer besten Freundin
betrogen. Ich fühlte mich elend. Ich wünschte, mein Herz würde auf der Stelle aufhören
zu schlagen, dann wäre alles vorbei. Ich war der letzte Dreck. Ich blieb lange, sehr
lange im Sand liegen und heulte mir die Augen aus dem Kopf. Schließlich ging ich zu
unserem Zelt und legte mich schlafen. Gegen abend weckte mich Tim. Er hatte den Grill vor
dem Zelt aufgestellt und es duftete nach Bratwürstchen und Fleisch. Mitleidig sah er mich
an. "Tja, so weit hätte es nicht kommen dürfen...Kerstin ist schon ein verdammtes
Miststück. Der Sex mit ihr ist zwar spitzenmäßig, aber sie ist skrupellos. Sie weiß
genau, was sie will und sie bekommt es auch – mit den Waffen der Frauen." Da
hatte er recht.
"Was soll ich wegen Annika machen", fragte ich ihn. "Warte erst einmal
zwei, drei Tage ab, bis sie sich gefangen hat. Dann sprich mit ihr. Und was Kerstin angeht
– laß die Finger von ihr. Es führt zu nichts."
Als drei Tage vergangen waren, wollte ich zu Annika gehen und sie um Verzeihung bitten.
Tim sagte mir, daß sie in der Zeit nach dem gewissen Vorfall kein Wort mehr mit Kerstin
geredet hatte. Er erzählte mir auch, daß sie sich jetzt immer alleine an den Strand
legte. Ich wollte sie unbedingt wiederhaben. Kerstin war mir jetzt scheißegal.
Am Abend ging ich früh schlafen. Mitten in der Nacht schreckte ich hoch.
War da nicht ein Geräusch gewesen? Ja, da machte sich jemand am Reißverschluß unseres
Zeltes zu schaffen. Langsam wurde er hochgezogen. Es war am Eingang auf Tims Seite (unser
Zelt hatte 2 Eingänge). Ich sah auf meinen Wecker, der neben meiner Matratze stand. Im
Halbdunkel konnte ich erkennen, daß es 2 Uhr nachts war. Ich lag auf der Seite und zwar
so, daß ich zu Tim hinübersah. Ich öffnete die Augen gerade so weit, daß man es nicht
erkennen konnte. Es war Kerstin. Das war verdammt dreist von ihr, hier einfach mitten in
der Nacht hereinzukommen. Bestimmt wollte sie wieder ficken.
Sie kroch in unser Zelt kniete sich über den noch schlafenden Tim. Er wollte
hochschrecken, aber sie drückte ihn sanft zurück und legte ihm einen Finger auf den Mund
und machte leise "Pscht!" Tim flüsterte: "Spinnst du?
Glaubst du, das er dich hier haben will, obwohl du ihn verführt hast? Ich glaube kaum,
daß er gut auf dich zu sprechen ist." "Ach, Tim, nun reg dich doch nicht so
auf! Laß es uns gleich hier treiben, ich weiß doch, daß du scharf auf mich bist!"
"Na gut..." Es klang nicht sehr widerwillig. Sie hatte ihn rumgekriegt. Ich tat
so, als würde ich friedlich schlafen. Tim kroch aus seinem Schlafsack heraus und ich
konnte hören, wie sie mit schmatzenden Lauten seinen Schwanz steif leckte. Dann setzte
sie sich auf ihn, wobei sie sich etwas nach vorn beugte, weil sie sonst mit dem Kopf an
die Decke des Zeltes gestoßen wäre. Ich hörte ihr immer stärker werdendes Stöhnen.
Sie gaben sich wirklich Mühe, nicht zu laut zu werden. Schon bald hörte ich durch Tims
starkes Schnaufen, daß sie ihn zum Orgasmus gebracht hatte. Dann brachte er auch Kerstin
zum Höhepunkt, der sich durch einen zufriedenen Seufzer ihrerseits manifestierte. Dieses
Biest! Alles war ihre Schuld! Sie hatte schamlos meine Schwächen ausgenutzt. Schon
schlich sie wieder davon. Der Reißverschluß von unserem Zelt wurde mit einem hellen
Singen zugezogen. Ich schlief wieder ein.
Am nächsten Morgen fand ich auf Tims leerem Schlafsack einen Zettel vor: "Dachte
mir, du brauchst etwas Zeit, um allein zu sein. Bin mit Kerstin zum Einkaufen in die Stadt
gefahren."
Verschlafen lugte ich aus unserem Zelt hervor. Der Himmel war im Gegensatz zu gestern
dunkelgrau, als stünde der Weltuntergang kurz bevor.
Wahrscheinlich würde es bald anfangen, zu regnen. Nachdem ich gefrühstückt und mich
gewaschen hatte, beschloß ich, mit Annika zu reden. Ich ging zu dem Platz, wo ihr
Wohnwagen stand. Das Auto war nicht da, deswegen vermutete ich, daß sie mit ihren Eltern
weggefahren war. Ich hinterließ einen Zettel in einem Umschlag, den ich schon vorbereitet
hatte. "Bitte sprich mit mir! Ich bin heute abend um zehn auf dem Pier." hatte
ich aufgeschrieben. Ich befürchtete schon jetzt, daß sie den Zettel ungelesen wegwerfen
würde, er klang ja auch idiotisch.
Den ganzen Tag war ich übernervös und es gelang mir nicht, mich abzulenken.
Um zehn Uhr abends war ich am Ende des Piers und schaute auf die rauhe See.
Ein ganz feiner Nieselregen fiel wie aus einem gigantischen Zerstäuber auf mich hinab.
"Was willst du?", hörte ich Annikas unterkühlte Stimme hinter mir. "Ich
möchte dir erzählen, wie es dazu kam. Bitte hör mir zu
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