Es begann vor fast drei Jahren im Sommer. Vor dieser Zeit hatte ich mit dem anderen
Geschlecht so gut wie keine ernstzunehmenden Erfahrungen gemacht.
Die Tutandengruppen unserer Stufe hatten beschlossen, gemeinsam in eine küstennahe Stadt
in Schleswig-Holstein zu verreisen. Ich war damals 17 Jahre jung und nicht sehr angetan
von dem Gedanken, jede Nacht diese Saufgelage ertragen zu müssen, da ich selbst Alkohol
ablehnte. Ich freute mich bereits am Anreisetag auf die Abreise eine Woche später.
In der Jugendherberge (wie ich diese Drecklöcher liebe) saßen wir zunächst eine ganze
Weile mit Gepäck in der Halle. Ich war komplett demotiviert und guckte gelangweilt durch
die Gegend. Es waren ein paar ganz nette Mädchen mit von der Partie, die ich bestimmt
nicht von der Bettkante stoßen würde (sie eher mich). Da war zum Beispiel Susan: Sie
hatte dunkelblondes, schulterlanges Haar (die Frisur war so ähnlich wie einer dieser zur
Zeit modernen Haarschnitte, wo die Haare nur knapp bis zu den Schultern reichen). Sie
spielte sehr oft Tennis, das wußte ich. Sie hatte ein ziemlich breites Becken, aber
dennoch einen knackigen Hintern. Oft trug sie nichts unter ihrem T-Shirt/Pullover. Ihre
Brüste mußten die festesten des Universums sein, sie waren von der Größe ungefähr
L-XL. Wenn ich es mir zu Hause selbst besorgte, dann dachte ich meistens an sie, was mich
immer schnell zum Erfolg führte. Na ja, da saß sie nun auf der Fensterbank der
Eingangshalle und unterhielt sich mit ihren Freundinnen. Sie war manchmal recht kindisch
und verspielt, und das gefiel mir an ihr - im Gegensatz zu vielen anderen Mädchen, die
meinen, sie müßten die reife Frau raushängen lassen. Allerdings war ich nicht in sie
verliebt. Susan konnte von meinen wilden Gedanken nichts ahnen, da ich mich ihr gegenüber
immer neutral verhielt. Ich glaube, sie hielt mich für einen netten, aber harmlosen
Jungen. Sie stand mehr auf Typen der coolen Art.
Nach einiger Zeit bekamen wir unsere Schlüssel für die Zimmer und zogen in diese ein.
Ich war mit sieben anderen Leuten in einem Zimmer. Das konnte ja heiter werden in der
nächsten Nacht!
Am Nachmittag zogen die meisten männlichen Subjekte los, um sich einen größeren
Sauf-Vorrat anzulegen. Sie kehrten mit Whiskey, Bier, Saurem und allem, was zu einem
perfekten Besäufnis dazugehört, zurück. Am frühen Abend waren die meisten bereits
sturzbesoffen. Mit einem Freund, der ebenfalls nichts vom Trinken hielt, ging ich hinunter
ins Erdgeschoß. Hier befanden sich die Zimmer der Mädchen. Die Jungen wohnten im ersten
Stock. Wir gingen also durch den Mädchenflur, um mal zu sehen, welche Girls mit welchen
Girls in einem Zimmer wohnten. In einem Zimmer war auch Susan. Sie und ihre
Zimmergenossinnen saßen auf Stühlen in einem Kreis um einen kleinen Tisch herum und
spielten Karten. Wir schauten kurz rein und gingen dann wieder.
Der Abend verlief recht langweilig, deshalb gingen wir gegen zehn noch einmal runter in
Susans Zimmer. Es waren noch einige andere Typen da, die aber zu einer anderen Schule
gehörten. Die Mädchen hatten inzwischen wohl einiges getrunken. Susan hielt eine Flasche
Sekt in der Hand und war bereits ziemlich lustig, sie reagierte sofort auf kleinste Mengen
an Alkohol. Sie kicherte herum, als ob sie nicht 16 sondern 13 wäre. Ich legte mich neben
sie auf ihr Bett (sie schlief in der unteren Etage eines Etagenbetts), grinste sie an und
sagte zu ihr: "Na, wieviel Promille hast du schon?". Sie kicherte und meinte:
"Weiß‘ nich‘, was glaubst du denn?" Ich entgegnete: "Na ja, um
ehrlich zu sein: Du siehst ziemlich abefüllt aus" "Uhhh, bei mir dreht sich
schon alles", lachte sie. "Wenn das dein Freund wüßte, was würde der wohl
sagen?" "Der weiß‘ doch gar nichts davon, ich kann also machen, was ich
will!" "Hört sich an, als wolltest du die Gelegenheit nutzen, daß er nicht
dabei ist...Willst wohl jemanden aufreißen, was?" meinte ich scherzhaft. "Ach
quatsch, wen soll ich denn hier aufreißen?" Ich überlegte kurz, ob ich jetzt ein
Risiko eingehen sollte. Ach, was soll’s, dachte ich. Sie ist ja eh besoffen. Ich
sagte darum: "Nimm‘ doch mich!" Ungläubig sah sie mich an, dann lächelte
sie mich an und kicherte verlegen. Das hatte sie nicht erwartet, daß der brave Junge so
was zu ihr sagen würde. Im Zimmer war es dunkel und unter dem Doppelbett, auf dem wir
lagen, erst recht. Ich könnte jetzt ihre Hand nehmen, dachte ich. Ich hatte aber leider
nicht den Mut dazu. Wir sahen uns lange in die Augen. Wie gesagt, war Susan recht naiv und
obwohl ich mir dabei dreckig vorkam, dachte ich, daß es doch sehr passend ist, wenn man
sie leicht rumkriegen könnte ;-) Um keine Gesprächspause entstehen zu lassen, wechselte
ich das Thema und wir sprachen über belanglose Dinge.
Gegen 1 Uhr morgens verabschiedete ich mich und ging auf unser Zimmer zu den
Schnapsleichen. Ich legte mich ins Bett, konnte aber nicht gleich einschlafen. Ich mußte
mit klopfendem Herzen an Susan denken. Sie sah so niedlich aus! Sie hatte meinen
Beschützerinstinkt geweckt. Hatte ich mich in sie verliebt? Ich wußte es nicht.
Einerseits war sie gar nicht der Typ von Mädchen, den ich bevorzugte, aber dennoch ging
eine ungeheure Anziehungskraft von ihr aus. Auf jeden Fall stand fest, daß sie für mich
das erotischste Mädchen ist, daß ich je gesehen hatte. Grübelnd schlief ich ein.
Am nächsten Tag war dummerweise ein Ausflug angesetzt, wir mußten also früh aufstehen.
Ich hatte mir den Wecker auf sechs Uhr gestellt, die anderen würden erst um sieben
aufstehen. Ich hatte nämlich absolut keine Lust auf überfüllte Duschen. Die Waschräume
waren im Keller (einen dämlicheren Ort für Waschräume kann es nicht geben), also zog
ich mir Shorts und ein T-Shirt über und schlich mit meinen Waschsachen aus dem Zimmer. Im
Flur war es still. Ich ging die zwei Stockwerke in den Keller hinunter, wo es verdammt
kühl war. Fröstelnd zog ich die Tür zum Waschraum auf. Er war leer. Ich ging durch
einen Durchgang in einen seperaten, länglichen Raum, in dem sich auf der linken Seite
fünf oder sechs Duschen befanden.
Vollkommen verschlafen stellte ich mich in eine Dusche und stellte das Wasser lauwarm ein.
Unter der Dusche bekam ich durch das warme Wasser eine leichte Erektion, allerdings hatte
ich keinen Bock, mir einen runterzuholen, da ich mich nach dem bißchen Schlaf wie
erschlagen fühlen würde.
Auf dem Rückweg von der Dusche kam ich am Waschraum der Mädchen vorbei. Die Tür war
halb offen und ich hörte Wasser rauschen. Ich konnte keine Worte vernehmen, deshalb nahm
ich an, daß nur eine Person in der Mädchendusche war. Ich schlich mich in den Waschraum
der Mädchen, der analog zu dem der Jungen angelegt war. Vorsichtig schielte ich um die
Ecke in den Duschraum.
Ich war so nervös, daß ich zitterte. Was, wenn jetzt jemand reinkommt?, dachte ich. Aber
die Aussicht, eventuell ein nacktes Mädchen sehen zu können, veranlaßte mich zum
Bleiben. Die Dusche, in der das Wasser lief, war die erste in der Reihe. Der Vorhang war
zugezogen. Ich überlegte, ob ich ihn leicht zur Seite ziehen sollte, aber ich hatte
furchtbare Angst, entdeckt zu werden. Während ich überlegte, sah ich, wie unter dem
Vorhang der Dusche heraus etwas Wasser mit Haarshampoo vermischt in den Gang spritzte.
Wenn sie sich jetzt die Haare wusch, hatte sie bestimmt die Augen zu. Ich nahm mich
zusammen und zog den Vorhang ein Stück zur Seite. Zuerst glaubte ich meinen Augen nicht
zu trauen. Da stand Susan vor mir in der Dusche und verteilte mit beiden Händen Shampoo
in ihren Haaren. Sie stand mit dem Rück zu mir. Mein Blick wanderte hinunter zu ihrem Po,
wo er hängenblieb. Er war genau so knackig, fest und prall, wie ich ihn mir immer
vorgestellt hatte. Sofort bekam ich eine Erektion. Ich mußte ihr Hinterteil wie
hypnotisiert anstarren. So was hatte ich bis jetzt noch nie gesehen (außer natürlich im
Internet ;-) ), da ich noch nie etwas mit einem Mädchen gehabt hatte.
Dann ging alles sehr schnell. Ich hörte, wie Susan einen spitzen, kurzen Schrei
ausstieß. Ich zuckte zusammen, wurde mir aber bewußt, daß flüchten zwecklos war, weil
sie mein Gesicht gesehen hatte. Susan wich hinter dem Vorhang zurück und sagte mit
zitternder Stimme: "Du Sau! Was machst Du denn hier?" "Ich äh, ich hörte
das Wasser und dachte..." "Du wolltest spannen!" "Na ja, ja, aber
bitte erzähl es niemandem, ich mache es auch nie wieder!" Eine verdammt peinliche
Situation. "Ich finde dich bloß wunderschön, ich konnte einfach nicht anders, es
tut mir leid. Wirklich." "Du stehst also tatsächlich auf mich?"
"Wieso, äh, woher weißt du das?" "Deine Blicke in der Schule sprechen
Bände!" Mir war noch nie aufgefallen, daß sie es gemerkt hatte. Hatte ich mich so
auffällig verhalten? "Du bist das geilste Mädchen, das ich je gesehen habe".
Waren das etwa meine Worte? Es war mir einfach so rausgerutscht, ich konnte mich einfach
nicht beherrschen. Was dann geschah, war unfaßbar. So ein Glück habe ich bis heute nie
wieder gehabt.
Susan zog den Duschvorhang mit einem Ruck zur Seite und stand vor mir, wie Gott sie schuf.
Ich starrte ihren Körper an: Sportliche, wohlgeformte Schenkel, balkenförmige
Schambehaarung, zwei feste, weibliche Brüste, die kein bißchen hingen und
5-Markstückgroße Vorhöfe hatten, Nippel, die leicht nach oben standen, die Arme nicht
zu dünn oder zu dick, sondern vom Tennis gut durchtrainiert. Sie stemmte die Hände in
die Hüften und grinste mich an. Dann deutetet sie auf meine Shorts. Ich hatte keine
Unterhose darunter und meine Erektion war deshalb mehr als deutlich sichtbar. Meine Eichel
stieß an den Stoff meiner Hose. "Du hast ja einen Steifen", sagte sie. Ich
sagte nichts, sondern zog mir die Hose aus. Mein Schwanz ragte bedrohlich in die Höhe,
die Vorhaut war bereits zurückgewichen.
Langsam ging ich auf Susan zu. Dicht vor ihr blieb ich stehen und wir gaben uns einen
langen, leidenschaftlichen Zungenkuß. Wild spielten unsere schlüpfrigen Zungen
miteinander. Meine Herzfrequenz stieg auf mindestens 160. Ich hätte nie gedacht, daß ich
meine ersten Erfahrungen SO sammeln würde! Ich legte meine Hände auf ihren Hintern und
zog sie dicht an mich heran. Mein Glied stieß an ihren Bauch und ich rieb meine Eichel
daran, während unsere Zungen weiter miteinander spielten. Das ging ungefähr 3 Minuten
so. Dann sagte ich zu ihr: "Wollen wir es machen?" Gleichzeitig fiel mir aber
ein, daß ich ja kein Kondom dabei hatte und fragte: "Nimmst du die Pille?".
"Nein, leider nicht", sagte sie. Ich hatte das Gefühl, durchzudrehen. Ich
hätte sie am liebsten gleich so genommen, so geil war ich, aber irgendwo war in mir noch
ein bißchen Vernunft. Susan sagte: "Bitte küß‘ meine Scheide". Ich
kniete mich vor sie hin und sie streckte mir den Venushügel mit dem Balken entgegen. Mit
Zeige- und Mittelfinger spreizte sie ihre großen Lippen etwas. Der Geruch ihrer Scheide
machte mich ganz geil. Sofort fing ich an, sie zu lecken und saugte an ihrem Kitzler, der
anschwoll und spitz hervorstand. Mit einem Finger meiner anderen Hand suchte ich die
Öffnung ihrer Scheide und drang vorsichtig ein. Sie war extrem feucht von innen. Die
Schamlippen waren geschwollen und dunkelrot.
Wie gerne hätte ich sie gefickt! Ich leckte sie noch etwas, dann setzte sie sich auf den
Boden der Dusche und spreizte die Beine. Ich legte mich auf den Bauch und leckte sie
weiter. Nach kurzer Zeit zog Susan die Beine zu sich heran, so daß ihre harten Lippen
richtig zwischen den Beinen hervorstanden. Mit ihren Händen massierte sie ihre
Brustwarzen, die eine beträchtliche Größe erreicht hatten. Mit einem gedämpften
Stöhnen kündigte sie schon bald ihren Orgasmus an. Während sie kam, preßte sich mein
Gesicht fest an ihre Scheide. Ich konnte kaum noch an mich halten und kniete mich über
sie, während sie halb liegend an die Wand gelehnt da saß. Das warme Wasser der Dusche
umspülte die ganze Zeit unsere Körper.
"Willst du ihn in den Mund nehmen?" fragte ich sie. Sie zögerte nicht lang und
nahm meinen Schwanz zwischen ihre Finger und zog die Vorhaut ein paar mal vor und ganz
zurück. Dann nahm sie die Eichel langsam in den Mund und begann zu saugen. Das war zuviel
für mich. Schnell zog ich meinen Penis heraus. Er begann sofort unkontrolliert zu zucken
und das Sperma spritzte zwei oder drei mal auf ihr Kinn. Sie wischte es sich mit der Hand
ab und meinte: "Geh‘ jetzt lieber schnell, bevor jemand kommt. Beim nächsten
Mal ficken wir." Ich war völlig aufgelöst, dennoch schaffte ich es, mich wieder
anzuziehen, trocknete mich ab und ging in unser Zimmer. Als ich Susan beim Frühstück
sah, bekam ich wieder einen Steifen...Die nächste Gelegenheit, sie zu ficken mußte ich
nutzen!
Susan sah mich beim Frühstück kein einziges Mal an. Dennoch konnte ich erkennen, daß
sie geistig abwesend war. Ich mußte auf dem Ausflug heute irgendwie unauffällig Kondome
kaufen. Ich hätte nie gedacht, daß sie bei mir so sexgeil werden könnte.
Am Vormittag machten wir eine Ausfahrt mit einem Schiff. Nachmittags hatten wir dann Zeit,
in der Stadt herumzulaufen. Zum Abendessen sollten wir wieder in der wunderbaren Herberge
sein. Ich kapselte mich von den anderen ab. In dem WC einer Tankstelle fand ich einen
Kondomautomaten. Ich weiß nicht mehr, wie viele, aber auch kaufte VERDAMMT viele
Packungen. Den Rest des Tages versuchte ich, mich abzulenken, was mir aber nicht recht
gelingen wollte. Damit ich nächstes Mal nicht wieder so früh kommen würde, holte ich
mir in einem Kaufhausklo einen runter, was ich angesichts der Ereignisse am Morgen in ca.
30 Sekunden schaffte.
Abends ging ich mit einem Freund wieder ins Zimmer der Mädchen. Ich unterhielt mich wie
beiläufig mit Susan und versuchte, ihr nicht auf der Stelle zwischen die Beine zu
greifen. Sie trug eine leichte weiße, kurze Hose und ein dunkelrotes T-Shirt, darunter,
wie immer, nichts. Ich steckte ihr einen Zettel zu, den ich vorher präpariert hatte.
Darauf stand: "21:00, Eingangstor" Ich hatte mir bereits ausgemalt, wie wir in
den nahegelegenen Park gehen würden, um es dort zu treiben. Als Susan den Zettel gelesen
hatte, lächelte sie mich verschmitzt an und nickte fast unmerklich. Kurze Zeit später
verließ ich das Zimmer. In unserem Zimmer packte ich Kondome sowie eine Decke in meinen
Rucksack.
Um Punkt neun traf ich sie am Eingang. Sie lächelte mich an. "Wo?", fragte sie.
"Laß uns in den Park gehen, da sind wir ungestört", meinte ich. Ich nahm ihre
Hand und wir schlenderten langsam durch den Park. Ich fragte sie: "Warum hast du mich
heute morgen nicht rausgeworfen und alles den Lehrern erzählt?" Sie meinte:
"Also, als ich deinen Steifen sah, habe ich gedacht: Warum nicht ein bißchen Spaß
haben? Ich habe natürlich gesehen, wie du mich in der Schule manchmal angesehen hast! Du
bist wohl ziemlich scharf auf mich, oder?" "Und wie! Ich kann es gar nicht
glauben, was hier passiert.
Ich habe heute Kondome gekauft, damit nichts passiert." "Das ist sehr
verantwortungsvoll von dir." Wir gingen durch mehrere Hecken und Büsche und landeten
auf einer natürlichen, kleinen Lichtung von ca. 3x3 Metern. Ich breitete die Decke aus.
"Darf ich dich ausziehen?" fragte ich sie. "Wenn du möchtest, gern",
antwortete sie so ruhig, als hätte sie es schon öfters im Park getrieben.
Sie saß im Schneidersitz auf der Decke. Ich konnte nicht anders und rieb mit einer Hand
fest über ihren Genitalbereich. Es fühlte sich unglaublich geil und warm an, obwohl ich
nur die Hose berührt hatte. Dann zog ich ihr das Shirt über den Kopf. Die großen
Brüste hingen da so unglaublich straff, ich streichelte über ihre Knospen. Sie wurden
nach kurzer Verzögerung schnell größer und härter. Ich beugte mich vor und saugte an
ihrer rechten Brustwarze. Susan schloß die Augen und preßte sich an mich. Meine Zunge
spielte abwechselnd einige Zeit wild mit ihren harten Nippeln. Dann sagte ich: "Ich
kann es nicht länger aushalten, wie wollen wir es machen?" "Ich reite auf dir,
das ist geil!" "Komm‘, ich zieh deine Hose aus", sagte ich.
Sie legte sich auf den Boden und hob ihren Po hoch. Ich zog ihr die Hose über die
sportlich geformten Schenkel. Darunter trug sie eine weiße Unterhose, die ich ihr auch
sogleich auszog. Susan stand auf und sagte: "Bevor wir es machen, setze ich mich auf
dein Gesicht, damit du meine Pussy lecken kannst". Ich legte mich auf den Rücken und
sie hockte sich über mich. Ich begann, die salzigen Schamlippen zu lecken, die sofort
anschwollen. Susan bewegte sich auf meinem Gesicht langsam hin- und her und massierte
ihren spitzen Kitzler mit kreisenden Bewegungen. Auf einmal rückte sie etwas nach vorn,
so daß sich ihr knackiger Po direkt vor meinen Augen befand. Ich zog ihre Arschbacken
weit auseinander und küßte und leckte ihr kleines Loch, während sie sich weiter
massierte.
Nach ein paar Minuten meinte sie, sie wäre jetzt bereit, was ich auch an ihren harten,
glitschigen Schamlippen erkennen konnte. Mein Schwanz war hart und geil. Ich gab ihr ein
Kondom, damit sie es mir überziehen konnte.
Sie nahm es gekonnt aus der Packung, nahm meinen steifen Schwanz in ihre Faust und rollte
das Gummi ganz ab. Dann plazierte sie sich über ihm und spreizte die Schamlippen mit zwei
Fingern weit auseinander, so daß ihre Scheide offen war. Daraufhin ließ sie sich langsam
auf meinem Penis nieder und ich fühlte mich wie im 7. Himmel. Ich fühlte, wie meine
Vorhaut bis zum Anschlag durch ihre enge Fotze zurückgezogen wurde. Meine Eichel rieb an
ihrer feuchten Pussywand entlang. Als mein Schaft noch ca. 3 cm. draußen war, stieß
meine Eichel gegen ein Hindernis. Susan saß mit der Schambehaarung zu meinem Gesicht. Ich
sah ihren säuberlich rasierten Balken und die hervorstehenden, geschwollenen Pussylippen,
die sich eng um meinen extrem harten Penis klammerten. Ihr erregter Kitzler stand zwischen
den Lippen hervor. Susan begann langsam, sich auf- und ab zu bewegen. Sie nahm jetzt
meinen Schaft mit der Faust und ritt auf meinem Schwanz rhythmisch herum, wobei sie
jedesmal so weit hochging, daß ich den Ansatz der Eichel sehen konnte. Manchmal rutschte
mein Schwanz mit einem schmatzenden Geräusch auch ganz aus ihrem nassen Loch, sie nahm
ihn aber gleich wieder mit der Faust und ritt weiter auf mir.
Auf einmal wurde mein Ding merklich härter. Ich meinte: "Wenn du weitermachst, dann
komme ich!" "Gut, dann wechseln wir die Stellung. Willst du von hinten
rein?" Ich nickte gierig. Susan erhob sich etwas und mein Glied rutschte aus ihr
raus. Sie hockte sich hin und stützte sich mit den Unterarmen auf die Decke. Ich
positionierte mich hinter ihr. Ich dachte, mein Schwanz würde gleich explodieren, er
stand steil an meinem Bauch empor und das Kondom war merklich über der harten Eichel
gespannt. Ich nahm ihn zwischen zwei Finger und drückte ihn nach unten. Susan zog ihre
Arschbacken weit auseinander und ich rieb den Schwanz an ihrer Arschritze. Ich versuchte,
in ihr Arschloch einzudringen, aber es war einfach zu eng und ich kam nur mit der
Eichelspitze rein. Deshalb drang ich langsam zwischen ihren geöffneten, empfangsbereiten
Schamlippen ein und bewegte mich vorund zurück. Mit meinen Händen hielt ich ihre prallen
Pobacken fest.
Manchmal gab es ein schleimiges Geräusch, als ich mich in Susan bewegte.
Sie selbst fuhr mit zwei gespreizten Fingern über die ganze Länge ihrer großen, ganz
leicht behaarten Schamlippen. Nach ein paar Minuten fühlte ich wieder den kommenden
Orgasmus. Ich sagte es ihr und sie meinte, daß ich in ihr kommen sollte, wir hatten ja
das Kondom. Die Plateauphase kam und Sekunden später bekam mein Penis wild zu zucken und
das Reservoir des Kondoms füllte sich mit meinem Saft. Susan hatte meinen Penisansatz
zwischen den Fingern und zog die Haut darüber vor- und zurück. Jedesmal, wenn die
Vorhaut dadurch indirekt ganz zurück gezogen wurde, fühlte ich wilde Reize meine Eichel
durchstömen. Nach 5 Sekunden war alles vorbei und ich zog meinen Penis heraus. Das Kondom
ließ ich zunächst noch drüber.
Susan setzte sich im Schneidersitz hin und ich legte mich, wie am Vortag unter der Dusche,
auf den Bauch und leckte ihren Kitzler, während sie mit schnellen kreisförmigen
Bewegungen ihre wippenden Titten massierte. Nach einer Minute kam auch sie. Genau in
diesem Moment steckte ich einen Finger in ihre Fotze und fühlte ihre heftigen
Kontraktionen. Zum Schluß gaben wir uns noch einen langen Zungenkuß. Dann streifte sie
mir das Kondom ab und preßte das letzte bißchen Sperma aus der stark geröteten Eichel,
das auf den Waldboden tropfte. Ich hätte sie noch zehnmal an diesem Abend ficken können
so erregt war ich, aber sie war erschöpft und so gingen wie zurück in die
Jugendherberge. Keiner hatte uns vermißt. Wir wollten uns wieder morgen früh in der
Dusche treffen, wo Susan mit mir ein neues Spiel ausprobieren wollte, wie sie sagte...
Die ganze Nach schlief ich unruhig und wachte oft auf. Ständig hatte ich eine Erektion!
Ich konnte kaum den Morgen erwarten. Ich war natürlich schon eine Stunde bevor ich
aufstehen mußte wach. Hoffentlich kam heute niemand in die Dusche, während wir perverse
Spielchen durchführten!
Um sechs Uhr stand ich auf und tat so, als ginge ich Duschen. Ich ging in die
Mädchendusche. Susan war noch nicht da. Zur Sicherheit zog ich den Vorhang meiner Dusche
zu, stellte das Wasser an und hoffte, daß sich nicht zufällig ein anderes Mädel hierhin
verirrte und am Ende noch mit mir sprechen wollte (so eine Situation hätte irgendwie
etwas von einem billigen Witzfilm gehabt) Nach fünf Minuten schlüpfte Susan nackt zu mir
in die Dusche. Ich war gespannt, was sie vorhatte. Zur Begrüßung rieben wir kurz unsere
Zungen aneinander und ich streichelte sie an der Innenseite ihrer sportlichen
Oberschenkel. Natürlich hatte ich sofort einen Steifen bekommen. Susan sagte:
"Zieh‘ dir erst mal ein Kondom über, ich hab keinen Bock, schwanger zu
werden!" Ich nahm eins aus meiner Kulturtasche und rollte es mir über.
Dann erklärte mir Susan, was sie vorhatte: "Hast du Lust auf Pinkelspiele?" Sie
sah mich fragend an. Das war eine Sache, an der ich mich schon immer aufgeilen konnte. Ich
nickte. "Paß auf ", sagte sie, "ich reite dich bis kurz vorm Punkt. Dann
ziehst du ihn raus, ich knie mich über ihn und pisse mit einem harten Strahl auf die
Eichel, so daß du kommst. Alles klar?" Ich bestätigte und setzte mich mit dem
Rücken an der Wand auf den Boden, so daß ich halb lag. Susan nahm meinen Schwanz in ihre
Faust, hockte sich mit weit gespreizten Beinen über mich und rieb meine Eichel an ihrem
Genitalbereich, bis sie ihre Lippen hart und feucht waren. Jetzt brauchte sie sie nicht
mehr mit den Fingern zu teilen, denn durch die gespreizten Beine in der Hockstellung
wurden sie von allein auseinandergezogen. Dann setzte sie sich mit einem Ruck auf mich und
begann, zügig auf mir zu reiten. Ich wurde immer geiler, als ich beobachtete, wie mein
Penis unterhalb ihres dunkelbraunen Balkens in ihr verschwand und ihr Kitzler spitz
hervorstand.
Ich faßte mit meinen Händen an ihren Po und zog ihre Arschbacken auseinander. Während
sie weiter ritt, drang ich mit meinem Zeigefinger in ihr Arschloch ein und bewegte ihn
darin. Dann zog ich ihn wieder raus und massierte ihre festen, weiblichen Pobacken. Susan
beugte sich vor, so daß die erigierten Nippel ihrer großen, festen, runden Brüste
abwechselnd von meiner Zunge geleckt werden konnten. Nach kurzer Zeit hatte sie mich fast
soweit und ich sagte ihr, daß sie aufhören solle. Sie stand auf und mein Schwanz glitt
aus ihrer feuchten Fotze heraus. Er hatte bereits begonnen, bedrohlich zu zucken, aber er
beruhigte sich wieder. Wir knieten uns dicht voreinander hin und ich nahm meinen Schwanz
und schob ihn in den Raum zwischen ihren Schenkeln, so daß sich meine Eichel direkt unter
ihrem Harnröhrenausgang befand. "Du kannst", sagte ich. Sie entspannte ihre
Muskeln und pißte mit aller Kraft auf meine geschwollene Eichel. Der heiße Strahl reizte
mich sehr stark und brachte das Faß zu Überlaufen. Ich nahm meinen Penis in die rechte
Hand und steckte die Eichel mit dem gespannten Kondom darüber in ihr glitschiges Loch und
stellte mir vor, ich würde meinen Saft in sie hineinspritzen. Natürlich wurde mein
Sperma von einer Gummiwand zurückgehalten. Das Reservoir des Kondoms war prall gefüllt.
Um den Orgasmus zu intensivieren, schob ich meine Eichel in dem engen Pussyeingang hin-und
her. Durch das Pissen war Susan extrem geil geworden und rieb mit zwei Fingern ihren
Kitzler, während ich meinen Schwanz herauszog und mit dessen noch harter Spitze den
Bereich direkt unter ihrer Klitoris massierte. Kurz darauf kam auch sie. Sie schloß die
Augen und spreizte während ihres Höhepunktes ihre inneren Schamlippen, offensichtlich
schien das eine Gewohnheit von ihr zu sein.
Als wir beide wieder einigermaßen zu Atem gekommen waren, gaben wir uns einen Zungenkuß.
Ich sagte ihr, daß sie das geilste Mädchen sei, das ich je gesehen hatte. Sie lächelte
und sagte: "Wahrscheinlich wunderst du dich, daß wir das hier machen, aber es macht
mich total an, jemanden zu verführen, der nie gedacht hätte, daß er mich je bekommen
würde. Aber ich mache es nur wegen des Sex, nicht weil ich dich liebe." Das hatte
ich schon erwartet. Ich liebte sie auch nicht, aber ihren Körper. Er war alles für mich.
Zwischen uns konnte es nur eine sexuelle Beziehung geben. "Was ist, wenn wir wieder
zu Hause sind? Können wir uns weiter treffen? Ich brauche deinen Körper, ich liebe
ihn!" "Ich weiß nicht", meinte sie. "Mein Freund darf auf keinen Fall
was davon erfahren, er würde es falsch verstehen und ich möchte ihn nicht
verletzen." "Das kann ich verstehen", erwiderte ich.
"Aber so etwas schönes wie in den letzten 2 Tagen habe ich noch nie erlebt und ich
möchte, daß es ewig so weiter geht!" "Wir können bestimmt eine Lösung
finden", meinte sie. "Wir können uns ja heimlich treffen, z.B. in einem Wald
oder so." Damit war alles klar zwischen uns. Da wir den heutigen Tag zur freien
Verfügung haben würden, verabredeten wir uns für den Nachmittag im städtischen
Freizeitbad, wo wir weiter unsere Phantasien ausleben wollten.
Es war nachmittags, 16 Uhr. Den ersten Teil des Tages hatte ich mit zwei Freunden damit
verbracht, CDs in Kaufhäusern anzuhören und die Zeit totzuschlagen. Wieder zurück in
der Jugendherberge sagte ich ihnen, ich wolle noch mal los, eine CD kaufen, weil ich
vorhin ja ZUFÄLLIG mein Geld nicht bei mir hatte. Ich hatte mich vorher schlau gemacht,
wie ich zu diesem Schwimmbad kommen könnte und es in einer unbeobachteten Minute Susan
erzählt. Wir wollten uns dort am Eingang treffen.
Als ich ankam, war sie schon da und lehnte cool an einer Säule. Sie trug dunkelblaue 501
Jeans und ein weißes, enganliegendes Oberteil, durch das man wirklich alles sehen konnte.
Als sie vor mir her zu den Umkleidekabinen ging konnte ich durch die sexy Jeans die
Ränder ihrer Unterhose sehen, die nur knapp ihre hübschen Arschbacken bedeckte. Ich
ahnte noch nicht, daß ich heute soviel Sex haben würde, wie an keinem anderen Tag.
Man konnte von zwei Seiten in die einzelnen Umkleidekabinen gehen. Ich ging durch den
linken, Susan durch den rechten Gang. Ganz unauffällig gingen wir unbemerkt in eine
Kabine und begannen, uns die Sachen vom Leib zu reißen, was aufgrund der Kabinengröße
nicht gerade einfach war. Ich war kurz darauf nackt und Susan hatte nur noch ihre knappe,
weiße Unterhose an. Ich setzte mich auf die kleine Bank und spreizte meine Beine, so daß
sie sich zwischen ihnen auf den Boden knien konnte. Mein Schwanz war noch schlaff. Susan
beugte sich herunter und zog die Vorhaut so weit zurück, daß es schon fast weh tat. Mit
der Zungenspitze leckte sie über den Ausgang meiner Harnröhre und schloß dann langsam
ihre Lippen um meine Eichel. Immer weiter nahm sie meinen inzwischen halbsteifen Penis in
sich auf, sie kam fast bis zum Ansatz. Sie begann, so stark zu saugen, wie sie konnte und
sah mir dabei in die Augen, was meine Sexbereitschaft merklich steigerte (falls sie
überhaupt noch steigerbar war). Mein Schwanz wurde sehr schnell hart. Als er seine volle
Größe erreicht hatte, saugte Susan noch einmal kräftig, wodurch die Vorhaut nach vorne
gezogen wurde. Als er nicht mehr in ihrem warmen Mund war, glitt die Vorhaut wieder nach
hinten. Susan strich sich mit ihren Händen ihre dunkelblonden Haare hinten. Während sie
das tat, wurden ihre Brüste gespannt, was unglaublich geil aussah.
"Wie machen wir es?" flüsterte sie. Ich bedeutete ihr, sich mit ihrem Gesicht
zu mir zu drehen. Ich saß immer noch auf der schmalen Bank. Mein Schwanz ragte steil
empor. Ich kniete mich vor sie hin und sie streckte mir wie automatisch ihren Venushügel
entgegen.. Ihre Lippen waren noch trocken und weich. Ich zog sie etwas unterhalb der
Klitoris auseinander und ließ meine Zunge über den jetzt freigelegten Kitzler tanzen.
Langsam erhärtete er sich und ich drang mit dem Mittelfinger meiner anderen Hand in ihren
Eingang ein. Susan wurde langsam feuchter. Als sie so vor mir stand, hatte sie die Augen
genußvoll geschlossen, der Mund war leicht geöffnet und sie knetete lustvoll ihre
Brustwarzen. "Setz dich auf die Bank", flüsterte ich ihr zu. Hoffentlich kam
keiner auf die Idee, über die Wände unserer Kabine zu schauen! Susan setzte sich auf die
Bank und spreizte ihre Schenkel, so daß sie mit ihren Füßen an die Wände der
Umkleidekabine stieß. Ich leckte sie weiter und fingerte sie. Als sie feucht genug war,
sagte ich leise: "Ich will, daß du mit dem Rücken zu mir auf mir reitest, während
ich auf der Bank sitze." Wir tauschten also die Plätze und Susan zog mir das
bereitliegende Kondom über. Dann drehte sie sich mit dem knackigen Po zu mir und setzte
sich vorsichtig mit ihrer Fotze auf mein Glied. Von hinten umfaßte ich ihre Brüste und
begann sie zärtlich zu streicheln. Ich sah hinunter auf ihren Hintern, der sich über
meinen Schamhaaren auf- und ab bewegte. Ich sagte zu ihr: "Kannst du die Beine
hochnehmen?" Ich nahm sie unter ihrem Po und sie zog die Beine zu sich heran, so daß
sie mit ihrem ganzen Gewicht auf meinem Schwanz saß. Was für ein Gefühl! Ich sah ihr
über die Schulter und erblickte ihren Busch und darunter ihren hervorstehenden Kitzler
und die sich um meinen Schwanz spannenden Schamlippen. Sie drehte ihren Kopf zu mir und
wir spielten etwas mit unseren Zungen. Dann fing ich an, von unten in sie zu stoßen, da
sie ja wegen der hochgezogenen Bein nicht auf mir reiten konnte. So weit war ich noch nie
in ihr drin gewesen.
Ich stieß mit meiner Eichel ständig gegen den Mund ihrer Gebärmutter. Ich legte zwei
Finger um meinen Schwanz und rieb ihre Lippen, die immer feuchter wurden. Gedämpft
stöhnte Susan. Diesmal kam sie eher zum Punkt als ich und mein Schwanz wurde von ihrer
rhythmisch kontrahierenden Beckenmuskulatur massiert. Ich stieß härter und härter von
unten in ihre Pussy und fühlte schon bald, wie mein Schwanz härter wurde und sich mein
Sperma in das Kondom ergoß. Wie gern würde ich sie ohne Kondom ficken, dachte ich. Susan
grinste mich an und stand auf. Es war etwas weniger Sperma als heute morgen gekommen.
Susan zog mir das Kondom ab und wickelte es in 2 Taschentücher ein, die sich in ihren
Rucksack tat. Jetzt brauchte ich eine kleine Pause. Wir zogen unsere Badesachen an und
beschlossen, zunächst in die Dampfsauna zu gehen.
Hier war es extrem neblig, so daß wir nicht gesehen werden konnten. Es war außer uns
niemand da, der aber die Augen geschlossen hatte. Wir blieben ein paar Minuten zur
Entspannung sitzen. Dann sah Susan mich an und atmete mit gespitzten Lippen aus, als wolle
sie mir sagen: "Mein Gott, ist das hier heiß". Auf ihrer Stirn waren
Schweißperlen. In der Tasche hatte ich weitere Kondome. Ich zog meine Badeshorts herunter
und Susan ihren Badeanzug. Er endete jetzt knapp unterhalb ihrer Titten. Ich zog meine
Vorhaut vor- und zurück, während ich ihre schönen Brüste fixierte. Mein Schwanz war
schnell wieder steif, tat allerdings etwas weh, weil wir es ja erst vor 20 Minuten gemacht
hatten. Susan spreizte die Beine und ich zog mir ein Kondom über.
Ich stellte mich vor sie und stützte mich mit meinen Händen auf der Sitzbank auf. Sie
hielt das Stück Badeanzug, daß ihren Intimbereich bedeckte, zur Seite, so daß ich mit
meinem harten Schwanz in sie eindringen konnte. Diesmal war ich entschieden aggressiver
und stieß hemmungslos in sie hinein.
Nach einigen Minuten zog ich meinen Penis heraus und sagte: "Wie wär’s mit
69?" "Klar", stöhnte sie. Ich legte mich auf den Boden der Sauna und sie
legte sich anders herum über mich, so daß ihre Pussy genau vor meinem Gesicht war.
"Ich will, daß du richtig hoch spritzt", sagte sie und zog mir das Kondom ab.
Ich merkte, daß sie mit vier Fingern meine Vorhaut langsam vor- und zurück zog.
Jedesmal, wenn die Vorhaut ganz zurück war, durchlief mich ein angenehmes Gefühl. Susan
begann, zu saugen. Ich drang mit meiner Zunge so weit wie möglich in ihre Fotze ein und
genoß den salzigen Geschmack. Ihre Schamlippen waren wieder prall mit Blut gefüllt.
Susan bewegte ihren ganzen Körper rhythmisch vor- und zurück, so daß meine Zunge in ihr
enges Loch hinein- und wieder hinausrutschte. Susans Saugaktionen wurden immer stärker.
Als ich meinte: "Ich komme!", nahm sie mein Ding aus ihrem heißen Mund heraus
und rieb wie wild daran. Als ich kam, spritzte mein Samen unter den reibenden Bewegungen
ihrer Hände in ihren weit geöffneten Mund, wie sie mir später erzählte. Ich leckte
derb ihre Schamlippen und massierte mit meinen Fingern ihren Kitzler, bis auch sie kam.
Susan drückte ihre nasse Pussy fest an mein Gesicht, so daß ich fast keine Luft mehr
bekam.
Wir blieben noch ein bißchen in der Dampfsauna und gingen dann in das große
Schwimmbecken, in dem angenehm warmes Wasser war. Es war ziemlich voll. Wir hielten uns am
Beckenrand fest und mit meiner freien Hand streichelte ich Susan zwischen den Schenkeln.
Ich merkte, wie ihre Schamlippen unter dem dünnen Stoff ihres Badeanzuges wieder härter
wurden. Ich schob das Stück Stoff über ihrem Genitalbereich beiseite und drang mit einem
Finger in ihre Pussy ein. Susan leckte sich mit ihrer Zunge wie zufällig über ihre
Lippen, aber ich wußte, daß sie es schon wieder tun wollte. Mein Schwanz wurde langsam
so hart, daß ich damit den Bademeister hätte erschlagen könne.
"Wohin gehen wir jetzt", fragte ich sie. Sie lächelte mich kess an und sagte:
"In der Damendusche sind auch die WCs, ich müßte auch mal Pipi machen..." Der
Gedanke, eventuell beim Sex im Klo erwischt zu werden, machte mich unheimlich an.
Ich wartete also vor der Damendusche. Plötzlich öffnete sich die Tür und Susan steckte
den Kopf heraus. "Die Luft ist rein", sagte sie. Schnell folgte ich ihr. Wir
gingen in eine freie Kabine. Susan klappte den Klodeckel hoch und zog sich ihren Badeanzug
hinunter. Ihre festen, runden, großen Brüste sprangen leicht federnd heraus. Susan
setzte sich mit weit gespreizten Beinen auf die Klobrille und pinkelte mit einem harten
Strahl.
Während sie pißte, hielt ich ihre härter werdenden großen Schamlippen weit
auseinander. "Willst du mich in meinen Arsch ficken?" "Aber sicher
doch", entgegnete ich. Susan betätigte die Klospülung und klappte den Deckel wieder
herunter. Ich zog meine Badeshorts aus und setzte mich auf den Deckel. Meine Eichel war
durch das viele Ficken schon stark gerötet und mein Schwanz tat leicht weh. Dennoch war
er wieder 100% steif. Susan umfaßte ihn zunächst mit der Faust und hockte sich mit
gespreizten Beinen vor das Klo, auf dem ich saß, auf den Boden. Sie lutschte an meinem
Ding und massierte gleichzeitig ihre Pussylippen. Dann stand sie auf und drehte sich mit
ihrem Po zu mir. Ich zog ihre Arschbacken auseinander, so daß ich ihr enges Arschloch
sehen konnte. Langsam bewegte sie ihren Hintern in Richtung meiner geschwollenen
Penisspitze. Meine Eichel stieß jetzt an ihren Eingang. Langsam ließ sie sich nieder und
meine Eichel drang zwischen ihren Arschbacken ein. Leider kam ich nicht viel weiter. Ich
umfaßte Susans Hüfte und zog sie auf- und ab. Ich bemerkte, daß es schon ziemlich
scharf aussah, wie mein vergleichsweise riesiger Schwanz mit der Spitze in ihrem winzigen
Arschloch steckte.
Plötzlich klopfte es an unsere Klotür. Eine Frauenstimme sagte: "Kann ich bitte
auch mal da rein, sie blockieren das WC schon seit zehn Minuten!" Wir hielten inne.
Mein Puls beschleunigte sich merkbar. Wir waren beide ziemlich aufgeregt. Der Gedanke,
daß wir erwischt werden könnten, machte mich total geil. Ich begann wieder, Susan auf-
und ab zu ziehen. Meine Eichel wurde durch die starke Reibung an den Wänden ihres
Poloches stark gereizt. Die Frau vor dem Klo sagte: "Das ist ja wirklich unmöglich,
was machen sie denn so lange da drinnen! Oder geht es ihnen nicht gut? Sie antworten ja
gar nicht!" Susan stellte sich unvermittelt hin, so daß mein Schwanz aus ihr
herausglitt. Dann bedeutete sie mir, aufzustehen. Dann stellte sie sich breitbeinig über
das Klo, streckte mir den Po entgegen und zog die Pobacken auseinander. Ich nahm meinen
großen Schwanz und drang mit der Eichel in ihr Poloch ein, dann noch ein Stück tiefer.
Ich bewegte mich immer rascher in ihr hin- und her. Plötzlich fühlte ich die
Plateauphase, mein Schwanz verhärtete sich und ich stieß genußvoll noch einmal zu.
Dadurch wurde meine Vorhaut in ihrem engen Hintereingang noch einmal stark zurückgezogen
und ich spritzte mein Sperma in ihr Arschloch. Dann zog ich meinen Penis heraus. Ich
wollte eigentlich noch Susan zum Punkt bringen, aber offensichtlich konnte sie nicht mehr
und winkte lächelnd ab. Die Frau vor dem Klo war jetzt verschwunden und wir gingen
erschöpft in die Umkleidekabinen. An diesem Tag war ich nicht mehr zu gebrauchen und
döste auf meinem Bett vor mich hin.
Auf der Reise hatten wir noch jeden Morgen Sex, wobei wir ziemlich viel ausprobierten und
unserer Phantasie freien Lauf ließen.
Als wir wieder zu Hause waren und zur Schule gingen, distanzierten wir uns trotzt unserer
Pläne, uns heimlich zu treffen, immer weiter voneinander.
Wir trieben es kurz nach der Reise noch einmal auf dem Schulklo, aber dann nie wieder. Bis
zu meiner nächsten sexuellen Erfahrung sollte es einige Monate dauern...
Fortsetzung in "Rendezvous in Dänemark"
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