davon
in ihrer wunderschönen Spalte vertiefte. Am Busen sah man nun deutlich ihre
dunkelbraunen Brustwarzen mit den beinahe Bierdeckel grossen Vorhöfe. Als
Paps sich von der Überraschung erholt hatte räusperte er sich und ging
langsam auf sie zu. " Consuelo du siehst einfach irre geil aus, wer hatte
denn die Idee mit dem unanständigen Badekleid ". Sie lächelte und erwiderte
" Wer schon, dreimal darfst du raten ". Paps drehte sich zu mir. " Alexa,
du bist einfach die Grösste ". Als er bei ihr ankam umarmte er sie und
bedankte sich für die wunderschöne Modeshow. Mit ihren 180 cm. war sie
einiges grösser als er und sein steifer Penis verschwand zwischen ihren
Beinen. Er küsste sie am Ohr und als sie sich nicht wehrte nahm er behutsam
einer ihrer Nippel in den Mund und saugte behutsam daran. Ich konnte ihre
Erregung deutlich sehen. Ihr Gesicht versteifte sich und ihre Oberschenkel
klemmten sein Lümmel ein. Ich meldete mich leise zu Wort und teilte ihnen
mit dass ich noch etwas vergessen hätte in der Stadt. Als ich dann noch
leise anmerkte dass ich in etwa einer Stunde wieder da sei, nickten sie
beide nur leicht mit dem Kopf und nahmen sich nicht einmal die Mühe in
meine Richtung zu schauen. Ich stieg aus dem Wasser und ging leise zum
Ausgang. Als ich mich dort angekommen noch einmal umdrehte, sah ich wie sie
sein Kopf in beide Hände nahm und ihn leidenschaftlich küsste. Ich begab
mich in den Motoren Raum. Da summten verschieden Aggregate die für die
Sauberkeit des Wassers zuständig waren. An der Wand zum Pool gab es ein
kleines, 30 auf 30 cm grosses,getöntes Fenster. Vom Pool her konnte man
nichts sehen, aber umgekehrt von da in den Pool Raum hatte man eine
wunderbare Sicht. Als ich meine Nase an die Scheibe klebte sah ich wie er
sie ins tiefere Wasser trug während sie ihn mit ihrer geilen Zunge immer
noch innig küsste. Sie standen nun im Wasser dass ihnen bis zur Brust
reichte. Paps tauche plötzlich ab und schon nach wenigen Sekunden sah ich
wie Consuelos Gesicht den mir bekannten verklärten Ausdruck bekam wenn sie
innig genoss. Sie verdrehte die Augen und ich sah wie sie den Mund zu einem
Schrei öffnete. Leider war es im Maschinenraum zu laut, ich konnte nur an
ihrer Mimik erahnen was sie da stöhnte. Paps tauchte wieder auf und holte
tief Luft wie ein ertrinkender. Sie löste sich von ihm und schwamm ihm
davon, er hinterher. Immer wenn er sie einholte probierte er eine neue
Variante von Anmache. Mal hob er sie hoch bis sie das Wasser nicht mehr
berührte und leckte dann ihre Brüste und ihre frisch rasierte Muschi. Mal
liess er ihr Kopf nach hinten ins Wasser tauchen und hob ihr Becken hoch
bis er mit seiner Zunge an ihr wunderschönes Poloch gelangte. An den
aufsteigenden Luftblasen konnte ich erahnen wie es ihr unter Wasser zumute
war. Sie war nun so geil dass sie alles um sich herum vergessen hatte. Als
er sie auftauchen liess nahm sie ihn an der Hand und führte ihn zum
Beckenrand. Sie drängte ihn sanft auf den Rücken und nahm ein Badetuch.
Damit trocknete sie ihr wunderschön langes Haar.Als es einigermassen
trocken war beugte sie sich über ihn und liess ihr wallendes Haar über sein
ganzen Körper gleiten. Sie befanden sich nun direkt vor mir, keine 2 Meter
entfernt, nur von dieser getönten Scheibe getrennt. Immer wenn ihr Haar
seine Lenden Gegend erreichte, zuckte sein riesen Ding in verräterisch
verlangenden Bewegungen. Seine Vorhaut war längst von alleine
zurückgefahren und gab den Blick auf seine riesige, hochrote Eichel preis.
Sie nahm sich viel Zeit und er liess es geniesserisch geschehen.
Dann kniete sie sich zwischen seine gespreizte Beine und wickelte ihr Haar
wie ein Seil um sein Penis. Die Variante war selbst für mich ganz neu und
ich war mir sicher dass Paps so was auch noch nie genossen hatte.
Er hob leicht sein Kopf und mit ungläubigen Augen verfolgte er ihr tun. Sie
begann nun sanft ihr Kopf vor und zurück gleiten zu lassen. Das umwickelte
Haar wixte sein Penis im Zeitlupentempo. Ich liess meine Finger nach unten
gleiten und fand eine platschnasse Muschi. Die Vorstellung die sich mir da
bot hatte mich so irre geil gemacht dass ich nicht verhindern konnte dass
sich meine Finger überall an meiner Muschi verteilten und sie gleichzeitig
in und auswendig masturbierten. Schon nach kürzester Zeit hatte ich ein
Ur-Orgasmus und ich schrie mit den laufenden Motoren um die Wette. Ich
konnte jetzt beobachten dass sie auf ihn ein sprach und gleich danach hob
er mit den Händen seine gespreizten Beine. Seine Knie berührten seine
Schultern und bot sich so gespreizt Consuelos Haar. Sie hatte es von seinem
Penis gelöst und liess es sanft von seinem Bauch hinunter gleiten bis an
sein offen dargebotenes Poloch. Die Prozedur wiederholte sie mindestens
hundert mal. Sein Gesicht war verzerrt vor Lust und er wippte unaufhörlich
vor und zurück. An seinem gestressetn Gesichtsausdruck konnte ich sehen
dass gleich etwas geschehen musste, sonst währe er bestimmt geplatzt wie
eine geladene Bombe. Er liess seine Beine los und erhob sich in sitzende
Position. Dann zog er ihre Beine über seine und drängte ihr Kopf auf den
Boden. Nun hob er ihr Becken an und begann ihre geile Muschi zu lecken. Sie
war schon so heiss dass sie bereits nach Sekunden schrie wie am Speis. Ich
konnte zwar nur ihre Lippen Bewegungen sehen, dennoch merkte ich dass es
nicht ein gewöhnliches Stöhnen war. Sie schrie ihm Worte entgegen. Ich
konnte mich nicht mehr halten und rannte aus dem Maschinenraum. Als ich an
der Eingangstür erschien liess ich mich auf den Boden gleiten und öffnete
die Tür nur ein kleinen Spalt weit. Zwar konnte ich sie nun nicht mehr
sehen, dafür aber um so besser hören. Noch nie hatte ich sie während
unseren lesbischen Spielchen derart geile Worte schreien gehört. Ihr
Französisch hatte sie in der Hitze der Lust total vergessen und sie schrie
ihm in ihrer Spanischen Muttersprache die tollsten Sachen um die Ohren. "
Iaaaaaaaaaaa leck mich mein Schatz, ohhhh deine Zunge ist der Himmel auf
Erden. Ich halte es nicht mehr aus, ich brauch dein geilen Schwanz in
meiner Fotze, biteeee fick mich, biteeeee, füll mich aus mein geliebter
Stier.
Sie schrie immer wieder, mi Toro,mi Toro. Mir war nun alles egal und ich
robbte auf allen Vieren durch den Spalt der Eingangs Tür und versteckte
mich hinter einer Marmor Säule. Ich lag da hinter dieser Säule und steckte
mein Kopf seitwärts in ihre Richtung. Sie sassen keine 3 Meter von mir
entfernt und Paps war immer noch mit seine Zunge an ihrer Muschi
beschäftigt. Ich konnte sie beide gut sehen da sie seitwärts von mir waren
und mir keiner von beiden den Rücken zudrehte. Consuelo warf ihr Po auf und
ab, nach links und nach rechts. Ich sah dass sie es nicht mehr aushielt und
kurz vor einer Explosion stand. Nur dank meiner Mutter,die mir als
Tessinerin die italienische Sprache beigebracht hatte, konnte ich jedes
Wort dass sie ihm in Spanisch zuschrie,verstehen. Ich hatte meine Finger
wieder tief in meine Muschi und versuchte verzweifelt mein G-Punkt zu
erreichen. Die flutschende Geräusche die meine Muschi verursachte wurden
zum Glück von Consuelos geilen Schreie dermassen hoch überboten dass ich
nicht befürchten musste sie könnten mich hören.
Sogar mein immer lauter werdendes Gestöhn ging ohne weiteres in dem
allgemeinen Lärmpegel unter. Sie schrie ihm weiter ihr Flehen entgegen. "
Bitte mein liebster Stier, fick mich,bitteeeeeeee, Fick mich bevor es mir
schon wieder kommt. Ich will dein geilen Sprutz in meiner Fotze
fühlen,biteeeee. sie versuchte nun sich von ihm zu lösen. Er war wie
festgesaugt an ihren Schamlippen. Dann plötzlich entwischte sie ihm und
drehte ihm in Hunde Stellung, auf den Knien ruhend, ihr Po entgegen. Jetzt
konnte ihn nichts mehr aufhalten, er packte mit einer Hand sein enormen
Schwanz und robbte hinter sie. Als er in sie eindringen wollte hielt sie
ihre Hand auf ihre Muschi und stöhnte voller Lust. " In mi Culo,in mi Culo
per favooooooor mi Amor. In mein Arsch,in mein Arsch Biteeeee,mein Schatz.
Trotz wahnsinniger Lust hatte sie nicht vergessen dass sie ihn unmöglich in
ihre Muschi kommen lassen durfte, da sie ja keine Pille nahm. Jetzt geschah
das fast unmögliche. Paps hielt ihr seine enorme Eichel an ihr, von der
Leckerei, bereits nasses Poloch und siehe da als sie eine leichte rückwärts
Bewegung in seine Richtung machte, flutschte sein Riesen Ding bis fast zur
Hälfte, mühelos in ihr Poloch. Er begann sie nun sanft von hinten in den
Arsch zu ficken, und mit jeder Bewegung geriet er ein wenig tiefer in sie
ein. Nach wenigen Duzend Stössen versank sein Riesen Pfahl ganz in ihr.
Sein Gesichtsausdruck sagte mir dass es ihm gleich kommen musste. Er hatte
seine Augen geschlossen und sein Mund weit offen. Jetzt endlich wurde er
auch gesprächig. " Consuelo, mi Puta, Ohhh Consuelo mi Puta. "
Consuelo, meine Hure. Ohhh, Consuelo meine Hure. Er schrie diese Spanische
Wörter so laut dass mir fast das Trommelfell platzte. Der Widerhall im Pool
Raum liess es mehrfach ertönen. Er stiess nun immer schneller in sie ein
und Consuelo half ihm dabei mit Rhytmischen Rückschlägen ihrer Arschbacken.
Das schlagen seines Sacks an ihren prallen Oberschenkel klatschte so laut
dass man meinen konnte eine ganze Kompanie Soldaten würden sich gegenseitig
ohrfeigen. Plötzlich erstarrte er, nur sein zuckendes Gesicht verriet mir
das er ihr nun seine Ladung voll einfüllte. Consuelo reagierte sofort mit
einem heftigen Orgasmus. Beide hatten die Augen fest geschlossen und beide
stammelten ungereimte geile Worte. Ich war während meiner heftigen Onanie
Partie immer weiter neben die Säule gelangt und lag nun offen vor ihnen.
Mir war alles egal, ich wollte und konnte nicht aufhören, zu nah war ich an
einem unübertrefflichen, riesigen Orgasmus. Um die beide wurde es immer
ruhiger. Sie schnauften und stöhnten immer leiser bei ihrem ausklingenden
Orgasmus. Consuelo war die erste die die Augen öffnete und mich erblickte.
Ich lag da breitbeinig vor ihnen und meine Finger bearbeiteten in rasender
Geschwindigkeit meine Muschi mit der einen Hand, mit der anderen massierte
ich abwechslungsweise meine Klitti und mein Poloch. Ich wollte unbedingt
ihrem Empfinden so nah wie möglich kommen und deswegen liess ich ab und zu
mein Finger tief in mein Poloch gleiten. Ich konnte durch eine dünne Wand
mein anderen Finger, der sich in meiner Muschi befand, fühlen. Nun öffnete
auch Paps seine Augen und das Staunen stand ihm im Gesicht geschrieben. Ich
liess mich nicht beirren und machte frenetisch weiter. Ich war kurz vor
einem noch nie dagewesenen Riesenorgi. Ich nahm die zwei zwar war aber
irgendwie kam es mir vor als befände ich mich auf einem anderen Planeten
als sie. Ich schrei mein Orgasmus in die Halle dass die Wände wackelten.
Das ausklingen meiner Lust dauerte fast 10 Minuten und Paps und Consuelo
schauten mir ruhig und verwundert zu. Als ich endlich in der Lage war ein
Wort zu sagen kam zuerst nur wirres dummes Zeug aus meinem Mund. Dann als
ich etwas entspannter wurde sagte ich kleinlaut und etwas verschämt. "
Bitte entschuldigt mich, aber euer Liebes Spiel hat mich so erregt dass ich
es nicht mehr aushielt. Sie lächelten beide und wir sassen eine geschlagene
Viertelstunde im Kreis ohne ein Ton zu sagen.Jedes weitere Wort hätte den
Zauber unseren gemeinsam genossenen Orgasmen nur zerstört.
-----------------------------------------------------------------------Papas war der erste de sein Wort wieder fand. " Alexa, seit wann bist du
wieder da und was hast du alles gesehen? " Ich lächelte ihn an und sagte
gar nichts. Jetzt wusste er dass ich gar nie weg gewesen war und ihre volle
Liebesstunde genossen hatte. Der Ausdruck auf seinem Gesicht sagte mir aber
dass er überhaupt nicht verärgert war, im Gegenteil, er wirkte gelöst und
rundum zufrieden. Auch Consuelo strahlte wie ein Atomkraftwerk und gurrte
in seinen Armen wie ein frisch gefüttertes Baby. Paps erhob sich und ging
zur Dusche. " Ich muss zurück ins Hotel, die vermissen mich sicher schon
lange". Consuelo und ich blieben noch am Pool und ich musste die Frage
einfach stellen. " Sag mal, mein Schatz, es hat aber nicht so ausgesehen
als hättest du sowas zum ersten mal genossen " Sie schaute mich verlegen
und fragend an. " Was meinst du genau? " Ich verschonte sie mitnichten und
bohrte weiter. " Ich meinte dass jemand unmöglich so eine prachts Stange
wie die von Paps, mir nichts dir nichts im Po verschwinden lassen kann ohne
schon ein paarmal vorher ähnliches erlebt zu haben. Es machte mir nicht den
Anschein als wäre dein Po noch keusch ".
" Ach weisst du das ist eine lange Geschichte, die erzähle ich dir ein
ander mal. Wir Südländerinnen mögen nun mal Anal Verkehr besonders. Ich
liess es dabei bewenden und zog sie wortlos ins Wasser. Als Paps aus der
Dusche kam waren wir gerade mit küssen und streicheln beschäftigt. Er
lächelte und meinte. " Ihr seit aber echte nimmersatt, ihr werdet doch
nicht etwa ohne mich weitermachen? " Anstadt ihm zu antworten griff ich
zwischen Consuelos stramme Schenkel und rieb zärtlich an ihrer Klitti. Sie
reagierte sofort und stöhnte leise.
Aber diese hohe Halle verwandelte das leise Stöhnen eher in ein Geräusch
wie es in einem Dampfkessel entsteht wenn sich das sicherheits Ventil
öffnet . Ich konnte Paps Bedauern förmlich spüren, er wäre sicher viel
lieber bei uns geblieben. " Ja mein lieber, jetzt bin ich dran, geh du nur
schön arbeiten. Er löste sich langsam und wehmütig von unserem Anblick und
machte sich auf den Weg. Als er weg war nahm ich Consuelo bei der Hand und
führte sie, nackt wie wir waren nach oben in die Wohnung. " Wir werden uns
jetzt schön herrichten und danach in die Stadt fahren. Ich möchte dass du
unser Nachtleben ein wenig kennenlernst. Sie wurde ganz euphorisch und
freute sich wie ein kleines Kind. Wir duschten und gingen dann zu meinem
Schrank. Ich zog verschieden Sachen raus und ermutigte sie sich einfach
etwas auszulesen.
" Sei aber bedacht es sexy aussehen zu lassen, lächelte ich schelmisch, wir
haben noch viel vor heute Nacht."
Ich entschied mich für ein super kurzes, enganliegendes Kleid mit tiefem
Ausschnitt vorne, sowie hinten. Natürlich trug ich dazu weder BH noch
Unterwäsche. Sie schaute mich ungläubig an und seufzte. " Du gehst doch
Nicht in allem Ernst so in den Ausgang? Du hast ja ausser den hochhackigen
Schuhen und dem bisschen nichts von einem teuren kurzen fetzen, gar nichts
an ". Ich lachte lauthals und forderte sie auf es mir gleichzutun. " Ich
weiss nicht Alexa, wenn uns jemand sieht " Sie hatte doch tatsächlich
Hemmungen sich so in der Öffentlichkeit zu zeigen. " Komm schon Consuelo,
ihr Südländerinnen macht es doch auf alle Arten gerne. Soeben noch hattest
du ein wunderschönen prallen Schwanz in deinem süssen Po und hast dabei wie
von Sinnen vor Lust geschriene. Da kann dich doch ein bisschen scharfe
Kleidung nicht aus der Bahn werfen. Du wirst sehen, es macht echt Spass.
Niemand kann sehen dass du darunter nackt bist, höchstens erahnen oder
vermuten. Wann immer aber du es möchtest, kannst du es arrangieren das der
Typ der dir gefällt es
nicht nur erahnen kann sondern auch sehen. Ob nun im Bus oder an einer Bar.
Wenn er dich anstarrt legst du einfach deine Beine langsam übereinander, so
dass er ein kurzen Blick deiner nackten Muschi erhaschen kann. Aber nur
kurz, es muss ihm vorkommen als hätte er eine Fatamorgana gesehen . Nachdem
du ihm dieses Bild geboten hast, garantiere ich dir, dass solange du auf
diesem Barhocker sitzen bleibst, er mit seinen Augen keine einzige Sekunde
von dir lassen wird ". Sie schaute mich mit grossen Augen an : " Hast du
das etwa schon einmal probiert? " Fragte sie mich mit beinah echtem
Entsetzen. " Natürlich habe ich dass, ich mache sowas im Sommer dauernd, es
macht mich heiss und ich spiele gerne mit dem Feuer. Jetzt schnmunzelte sie
und ich wusste gleichzeitig dass sie dabei sein und es sogar sehr geniessen
würde. Eifrig suchte sie sich verschieden Kleider aus meinem Schrank und
versuchte mich sogar in Sachen Gewagtheit zu übertreffen. Sie fand ein
hauchdünnes, giftgrünes Abendkleid mit tollem Ausschnitt. An ihrem Po
straffte sich der Stoff dermassen dass man dachte sie wäre nackt. " Was
meinst du Alexa, soll ich es ebenso ohne Slip wagen? " Ich musste lachen
und erwiderte. " Wie willst du denn unter dieses Kleid noch ein Höschen
zwängen, da ist doch so gut wie kein Platz vorhanden. Sie schmunzelte und
betrachtete ihr Po im Spiegel.
Ich fuhr ihr mit meiner Hand über ihre straffe Backen und tätschelte sie.
Ein geiles Gefühl war das, man hatte den Eindruck als hätte man ein nackten
Po in den Händen. So kam es dass wir per Taxi in die Stadt fuhren.
Zuerst führte ich sie in eine "in" Bar. Alles was in der Szene Rang und
Namen hatte traf sich am frühen Samstag Abend dort zum Aperò. Natürlich war
ich dort bekannt und die meisten die sich bereits dort befanden grüssten
mich mit einem grossen Hallo. Erst als sie sahen was ich da im Schlepptau
hatte wurden sie neugierig. Consuelo tat wie üblich zuerst ein wenig scheu.
Sämtliche bekannte Stadt Playboys umringten uns und wollten unbedingt von
mir wissen wer denn diese exotische Schönheit sei die mich da begleitete.
Consuelo war es nicht gewohnt dass sich so viele Männer auf einmal für sie
interessierten. Ich log munter darauf los und erklärte sie sei die Tochter
eines Peruanischen Minister. Das machte sie natürlich noch interessanter
für die hechelnde Meute. So manch eine einheimische Schönheit wurde langsam
eifersüchtig auf die Aufmerksamkeit die Consuelo erregte. Alle wollten mit
ihr reden oder etwas spendieren. Consuelo setzte sich auf ein Barhocker.
Ich stand neben ihr und beobachtete das Ganze. Nach einiger Zeit gingen die
Player`s zum Alltag über. Nur zwei Typen liessen nicht locker und
beackerten Consuelo inbrünstig. Als der eine zum Spass auf die Knie ging
und ihr die Hand küssen wollte kreuzte sie langsam und gekonnt ihre Beine,
genau so wie ich es ihr empfohlen hatte. Der Typ schaute bedeppert in ihr
Gesicht und konnte nicht glauben was sich soeben 30 cm. vor seiner Nase
abgespielt hatte. Er erhob sich und flüsterte ihr etwas ins Ohr. Consuelo
lachte und nickte mit dem Kopf. Jetzt wurde er total heiss und versuchte
die Festung im Galopp zu stürmen. Er tätschelte dauernd ihr Rücken und
näherte sich mit seinem Patsch Händchen gefährlich nahe an ihr Po. Die
andere Hand hatte er auf ihrem Oberschenkel. Langsam aber bestimmt näherte
sich seine Hand dem Saum ihres Minis. Ich hatte sofort gemerkt dass sie bei
dem Typ nicht abgeneigt war. Als er die Fingerspitzen bereits unter dem
Kleid hatte, öffnete sie leicht ihre Schenkel und gab ihm so den Weg frei
zu ihren Muschi Locken, oder zu dem was nach der Rasur übrig geblieben war.
Er konnte es kaum Fassen und schaute ungläubig in meine Augen. Er wollte
herausfinden ob ich im Bild war was sich ihm da unter Consuelos Mini
präsentierte. "Komm schon Albert" Sagte ich in strengem Ton auf Deutsch . "
Die Kleine ist noch Keusch und ich möchte auf keinen Fall dass du sie
knackst, verstanden? " Er beäugte mich ganz deppert und flüsterte mir dann
ins Ohr. " Hör mal Alexa,die kleine trägt nichts darunter und ich habe
meine Hand bereits an ihrer nackten Fo... " Jetzt wurde es Zeit für mich
ein wenig einzugreifen. " Komm schon Albert, du kannst sie doch nicht
gleich hier vernaschen, geh zu deinem Auto und warte dort auf uns. Er
zahlte unsere und sein Getränk und eilte mit hochroten Backen nach
draussen. Der Typ war so heiss dass man befürchten musste dass es ihm
kommen würde bevor wir zur Stelle sein würden. Ich sagte Consuelo dass sie
warten solle. Ich begab mich auf den Parkplatz der direkt am See war. Es
war schön dunkel und für ein Quicky wie geschaffen. Er lehnte lässig an
seiner Wagentür. Als ich bei ihm angekommen war, stellte ich ein Fuss auf
seine Stoßstange die sich ziemlich weit oben befand.
Mein Mini rutschte natürlich sofort nach oben und gab ihm die volle Sicht
auf meine unbekleidete Muschi frei.
" Was? Alexa, du auch? " Ich antwortete ihm gelassen und ruhig. " Ja mein
Lieber, es ist noch immer fast Sommer und wir mögen keine schwitzenden
Muschis, da ist es doch am besten wenn man gleich auf sämtliche Unterwäsche
verzichtet, nicht war? " Er musste dreimal lehr schlucken bevor er mir
antworten konnte. Als er es endlich schaffte, stotterte er wie ein Pennäler
beim ersten Rendezvous. " Ja was meinst du Alexa, ob ich sie wenigstens
oral befriedigen darf? Du sagtest mir doch sei noch keusch."
" Sicher, auf oral steht sie enorm, aber sie möchte dass du dich komplett
ausziehst und sie liegend in deinem Wagen erwartest " " Ja wenn es nicht
anderes ist, dann fang ich gleich einmal an " Er zog sich in Windeseile aus
und stellte die Sitze in seinem Wagen in die Horizontale. Ich sah sein
bereits steifes Glied dass ziemlich nervös zuckte und flüsterte ihm zu. "
Ok mein Lieber, habe ein Moment Geduld, sie wird bald hier sein. Aber
versprich mir dass du nicht in sie eindringst. " Er nickte eifrig währen er
vor lauter Geilheit an seinem Lümmel spielte. Ich rannte zurück ins Lokal
und begab mich gleich auf ein etwas gehobeneres Podest. " Hört mal alle her
" Schrie ich in die Runde. " Albert wartet draussen auf meine Freundin
Consuelo in seinem Wagen, völlig nackt " Zuerst schauten mich alle verdutzt
an, dann kam Leben in die Bude und alle wollten natürlich dabei sein wenn
Consuelo zu seine Wagen gehen würde. " Hört her, wir schicken Consuelo
vorne raus und wir schleichen uns durch die Hitnertür auf den Parkplatz
bevor sie raus kommt. " Alle waren begeistert und eine hübsche Blondine
hatte eine mega Idee. " Schickt doch zuerst ein paar Typen raus, die sollen
sich in ihre Wagen schleichen, wenn es dann soweit ist können sie alle
zusammen die Lichter aufblitzen lassen. " Ich schickte zuerst ein Paar raus
und gab ihnen den Auftrag sich zum Parkplatz zu begeben und sich dort
auffällig zu küssen und knutschen damit er etwas abgelenkt sei wenn die
Jungs sich in ihre Autos schlichen und wir hinter den Büschen Position
nehmen würden . Gesagt getan. Vier Burschen schlichen zu ihren Autos. Ich
ging zu Consuelo und erklärte ihr dass sie ihn aus irgend einem Vorwand
nackt aus dem Wagen locken müsse. Sie schmunzelte und ging langsam los.
Alle anderen, ich inklusive, schlichen uns durch die Hintertür. Wir
versteckten uns hinter den Bäumen und Gebüsche. Das Paar hatte ihren
Auftrag super erledigt, er war so beschäftigt sich im Wagen zu ducken dass
er nichts mitbekam von unserm Manöver . Als Consuelo langsam auf sein Auto
zuging war die Stimmung auf dem ganzen Parkplatz geladen wie in einem
Zirkuszelt bevor der Trapez Künstler sein abschliessenden dreifach Salto
vorführt. Consuelo kam lässig und ohne Hast aus dem Hauptportal und
schlenderte langsam auf den Parkplatz. Das Paar hatte sich verdrückt und er
wähnte sich nun ungestört. Consuelo schaute sich suchend um, ihm blieb
nichts anderes übrig als auf sich aufmerksam zu machen. Er öffnete die
Wagentür und rief sie leise beim Namen. Sie näherte sich langsam bis auf
etwa zwei Meter. Er winkte ihr gierig zu, sie blieb aber beim gegenüber
stehenden Wagen und lehnte sich an dessen Tür. Auf dem Parkplatz war es
ruhig wie auf einem Friedhof, deswegen ertönte sein Flüstern wie eine
Megaphon Durchsage. " Komm doch näher ich bin bereits total entkleidet,
meine liebe Consuelo, so wolltest du es doch haben. " Sie zögerte
theatralisch und blieb da wo sie war. Nach einer kurzen Bedenkzeit
flüsterte sie. " Bitte komm doch raus, wenn es dir nichts ausmacht, möchte
ich es nicht im Wagen tun." Er kam etwas zögernd raus, eventuell hatte er
auch nichts alles verstanden was sie ihm da auf Französisch zugeflüstert
hatte. Als er schliesslich in gebückter Haltung, mit bereits steifem Glied
vor ihr stand dirigierte sie ihn auf die Kühlerhaube seines Sportwagens und
forderte ihn auf zuerst selbst Hand an sich zu legen. Jetzt verstand er die
Welt nicht mehr. Er sass, nackt wie Mutter Natur ihn geschaffen hatte auf
seiner Kühlerhaube und schaute ziemlich deppert in ihre Richtung. Die
spärliche Parkplatz Beleuchtung liess uns all das nur schemenhaft erkennen.
Flüsternd wiederholte Sie ihm erneut dass er doch bitte zuerst an sich
selbst rumspielen soll, das würde sie ungemein in Fahrt bringen und danach
könne er mit ihr machen was er wolle, ausser in sie eindringen. Jetzt hatte
er begriffen und begann etwas verschämt an seinem Lolipop zu arbeiten.
Fachmännisch befeuchtete er ihn zuerst mit etwas Spucke und begann sich
dann, breitbeinig auf dem Kühler sitzend zu befriedigen. Consuelo machte
ihn noch schärfer als er schon war mit leichtem heben ihres Minis. Nun
konnte er ihre Muschi Schemenhaft in der Semi Dunkelheit erkennen. Erneut
flüsterte sie ihm zu. " Bitte Albert, bitte, ich möchte sehen wie du es auf
die Kühlerhaube spritzen lässt. Er war jetzt so erregt dass es ihm gar
nicht erst einfiel Fragen zu stellen. Consuelo tat so als würde sie sich
auch streicheln und begann gleichzeitig leise zu stöhnen. Als sie ihr
Lamento im Crescendo darbot hielt er es nicht mehr aus. Er stöhnte wie ein
geiler Stier und wixte sein Lümmel derart, dass wir glauben mussten er
wolle ihn demnächst ausreissen. Just als sich sein Mund öffnete und sein
Körper zuckte wie ein elektrisierter Bulle, schaltete der erste die
Scheinwerfer ein. Die anderen folgten ihm wie auf Kommando. Keine Sekunde
zu früh und keine zu spät. Genau in diesem Moment hatte er die Augen
geschlossen und schoss sein riesen Sprutz geniesserisch bis vor ihre Füsse.
Er zuckte noch ein paarmal und eine kleine Zugabe spritzte aus seinem
schönen Schwanz.
Dann öffnete er die Augen und bemerkte erst jetzt die grellen Lichter die
ihn blendeten. Natürlich war er im ersten Moment wie blind. Er hielt sich
die Hand über die Augen und versuchte sich Klarheit zu schaffen. Erst jetzt
erinnerte er sich dass er ja komplett nackt auf seinem Kühler sass. Er
liess sich Katzenhaft auf den Boden gleiten und robbte in sein Wagen,
dessen Türe immer noch offen stand. In der allgemeinen Aufregung hatte er
gar nicht bemerkt dass Consuelo verschwunden war. Wir liefen nun allesamt
johlend zu seinem Wagen. Er sass wie ein Häufchen Elend auf seinem
Fahrersitz und schaute uns verstört an. Alle klatschten Beifall. Als es
wieder ruhig wurde sagte ich leise aber verständlich. " Oh Albert, das war
der beste Wix den ich je gesehen habe. Du bist echt spitze und ich bereue
es sehr dass alles auf dem Boden vergeudet wurde, ich hätte den riesen
Schuss viel lieber in meiner Muschi gespürt. Jetzt endlich fasste er sich
und versuchte seine Blösse zu verdecken. Ihm fiel es wie Schuppen von den
Augen und er war echt erzürnt. Ihr widerwärtiges Pack, ihr geilen Bastarde,
ihr schleimigen Voyeure, ihr werdet mich hier nie mehr sehen, ihr könnt
mich vergessen, das werde ich euch nie verzeihen.Wir standen alle im Kreis
um sein Auto und wussten nicht so recht ob er es ernst meinte mit seinem
Lamento. Er zog sich hastig seine Kleider über und startete sein Motor. Er
liess ihn dermassen aufheulen dass wir mit böser Vorahnung alle zur Seite
spritzen. Wie durch ein Wunder kam er vom Parkplatz weg ohne jemanden zu
verletzten. Kein Mensch hatte damit gerechnet dass er so reagieren würde.
Er war allgemein bekannt dass er jeden Scheiss mitmachte und im Grunde
genommen ein witziger Typ war mit dem man Pferde stehlen konnte. Aber diese
Show war ihm total gegen den Strich gegangen. Alle verdrückten sich Kopf
schüttelnd zurück ins Lokal. Als Consuelo und ich alleine auf dem Parkplatz
zurückgeblieben waren musste ich mit Entsetzten feststellen das sie
bitterlich weinte. " Was ist? Was hast du denn?" Fragte ich sanft und
besorgt. Sie schluchzte und konnte kein vernünftiges Wort formulieren. Als
sie sich endlich beruhigt hatte sah sie mir traurig in die Augen und
kuschelte sich an mich. " Alexa, was haben wir nur getan, es war so gemein,
hast du gesehen wie er ausgerastet ist? " Sie fing sofort wieder an zu
weinen und drückte sich fest an mich wie eine ertrinkende. " Komm schon
Consuelo, beruhige dich, ich bügle das schon wieder aus. Komm mit, wir
brauchen nun sein vollen Namen ". Ich zog sie an der Hand hinter mir her
und wir betraten das Lokal. Alle staunten als sie Consuelos verweinte Augen
sahen und schauten uns fragend an. Ich ging direkt zu der Blondine die ihn
bestens kannte. " Sag, kannst du mir sagen wie Albert zum Nachnamen heisst,
wir möchten ihm telefonieren. " Sie lächelte und entnahm ihrer Tasche eine
kleine Agenda. Hier meine Liebe, du kannst direkt seine Nummer von mir
haben.
Ich wollte unsere Drinks bezahlen. Der Barkeeper meinte aber die wären
schon von Albert beglichen worden.
Jetzt zog ich Consuelo hinter mir her und ging direkt zu einer Telefon
Kabine. Ich liess es mindestens dreissig mal läuten, niemand ging rann. Er
konnte natürlich überall sein. Es machte natürlich kein Sinn alle bekannte
Lokale abzuklappern und ihn zu suchen. " Komm Consuelo, ich habe eine Idee
" Wir liefen auf die Strasse und winkten uns ein Taxi rann, den dirigierte
ich zu einem Lokal wo ich Albert schon oft gesehen hatte. Als wir dort
eintrafen und vorsichtig ins innere des Lokals schauten, sahen wir ihn
gleich. Er sass an einem kleinen Tisch, ganz alleine und stierte auf den
Boden mit einem Glas Wodka in der Hand. Noch nie hatte ich ihn in einem
Lokal sitzend gesehen, er war der typische Bar Mensch der sich lässig an
die Theke lehnt. Ich liess Consuelo am Eingang warten uns ging alleine auf
ihn zu. Ich befürchtete dass er total ausrasten würde wenn er sie erblicken
würde. Ich setzte mich vorsichtig zu ihm und er bemerkte mich erst als ich
bereits sass. " Was willst du verdammte Hyäne? Bist du gekommen um dein
Sieg noch ein wenig länger auszukosten, du Miststück? " Jetzt erst wurde
mir klar wie verletzt er war und wie schwierig es sein würde ihn
umzustimmen. " Bitte Albert, gib mir eine Chance, hör mir ein paar Minuten
zu " Er war bereits wieder in seine stumpfsinnige Haltung zurück gefallen
und stierte teilnahmslos auf den Boden als gäbe es dort etwas sehr
interessantes zu sehen. " Albert, es war nicht meine Absicht dich zu
verletzten, wenn ich zum voraus gewusst hätte dass du so reagierst hätte
ich mich bestimmt gehütet so etwas einzufädeln. Du darfst mit Consuelo
nicht böse sein denn die ganze Vorstellung ist auf meinem Mist gewachsen.
Er schaute mich ganz flüchtig an, sagte aber kein Wort.
Ich Fasste all mein Mut zusammen und rutschte näher zu ihm. Da er nicht
protestierte legte ich mein Arm um seine Schulter, zog ihn an mich und
flüsterte ihm ins Ohr. " Bitte Albert sein nicht so streng mit uns, verzeih
uns, es tut uns so leid was geschehen ist. " Er sass immer noch da wie ein
Häufchen Elend und reagierte kaum. Ich wusste dass ich insistieren und
etwas mehr wagen musste. Ich zog ihn noch fester an mich und küsste ihn auf
die Wange. Jetzt erst reagierte er, schaute mich verdutzt und fragend an.
Unsere Gesichter waren so nahe dass ich sein Atem spüren konnte. Ich nahm
all mein Mut zusammen und küsste ihn auf den Mund während meine Hand auf
seine Oberschenkel gefährlich nahe an sein Schwanz geriet.
Jetzt war er irgendwie erwacht und machte ein versöhnlichen Eindruck auf
mich. Ich gab ihm keine Gelegenheit etwas zu erwidern, sondern flüsterte
ihm ins Ohr. " Albert, lass uns zusammen in deine Wohnung fahren, du,
Consuelo und ich.
Ich verspreche dir dass du es nicht bereuen wirst wenn du uns die
Gelegenheit gibst uns zu rehabilitieren. "
Jetzt war er endgültig wach und schaute mich misstrauisch an. " Ach was
solls, das Risiko einer zweiten Verarschung nehme ich in Kauf, wo ist deine
geile Freundin denn überhaupt? " Ich war erleichtert und fiel ihm um den
Hals, ich küsste ihn überall vom Gesicht bis an sein Hals. " Consuelo
wartet am Eingang, sie hatte nicht den Mut dir gegenüber zu treten ".
" Ja dann lass uns keine Zeit verlieren ". Sagte er mit bereits lächelnden
Augen und Knallte eine zwanzig Franken Note auf den Tisch. Er zog mich vom
Stuhl hoch und dirigierte mich hastig und ungeduldig zum Ausgang. Das ganze
sah wohl für Consuelo etwas gewalttätig aus und sie erschrak als sie uns so
sah.
-----------------------------------------------------------------------Sie wich vorsichtshalber zurück und man konnte die Angst in ihren Augen
lesen. " Komm Consuelo, mein Schatz, lass uns mit ihm gehen, wir haben
einiges bei ihm gut zu machen. Jetzt erst kapierte sie und ihr Gesicht
hellte sich auf. Ich hatte mein Arm um Alberts Hüfte und Consuelo kapierte
die Situation sofort. Sie hängte sich bei ihm ein und küsste ihn spontan
auf seine Backe. So im Dreierpacket hasteten wir zu seinem Wagen. Er fuhr
in einem höllischen Tempo los. Ich sass hinten und Consuelo neben ihm.
Diese Sportwagen sind so klein und eng dass ich hinten kaum Platz fand. Ich
musste mich nach vorne bücken damit ich mein Kopf nicht an der Decke
anschlug. Das kam mir ganz gelegen und knabberte an seinem linken Ohr.
Consuelo begriff die Taktik sofort und lehnte sich zu ihm rüber und
nuggelte am anderen Ohr. Jetzt meldete er sich zum ersten mal zu Wort. "
Was seit ihr doch für geile Stuten ihr zwei, seit ihr auch ganz sicher dass
ihr mich nicht zum zweiten mal reinlegen wollt ". Er traute also der Sache
noch nicht so ganz.
Während ich mit meiner spitzen Zunge in sein Ohr eindrang und ihn dort mit
viel Hingabe stimulierte flüsterte ich ihm liebevoll zu. " Mein lieber
Albert, vertraue uns, du wirst es nicht bereuen. Diese Nacht wirst du nie
mehr vergessen das verspreche ich dir. Wir haben so viel gut zu machen dass
deine Manneskraft niemals ausreichen wird um alles dargebotene gänzlich zu
geniessen. Als wir bei ihm ankamen nahm ich sofort das Zepter in die Hand.
Seine Wohnung war im Vergleich zu seinem Auto eher etwas spartanisch
eingerichtet. Im Wohnzimmer gab es ausser einem Ledersessel, ein TV Gerät
und einer Stereoanlage überhaupt nichts. "Vertrau mir Albert und als mich
machen. Setz dich auf den Sessel und als einfach alles über dich kommen ".
Ich ging zur Stereoanlage und suchte eine geeignete Musik. Ich fand eine
tolle CD mit gefühlvollen, langsamen Oldies. Ich nahm Consuelo in die Armen
und wir begannen uns langsam zur Musik zu bewegen. Wir tanzten Wange an
Wange. Nach einiger Zeit zog ich langsam, kaum merkbar, ihr engen Mini in
die Höhe. Immer wenn ich sie ihm zudrehte konnte er nun den Ansatz ihrer
strammen, geilen Arschbacken sehen. Consuelo liess sich nicht lumpen und
tat bei mir dasselbe. Nach etwa zehn Minuten waren wir bereits soweit dass
unsere Minis beinahe bis zum Bauchnabel hochgestreift waren. Die langsame
Melodie kam uns entgegen, wir rieben sanft unsere Muschis aneinander und
hielten uns gegenseitig an den Arschbacken. Ich knetete diese gefühlvoll
und bemerkte dass sie bereits ein wenig reagierte. Sie stemmte mir ihre
Muschi immer fester entgegen. Jetzt begann ich langsam ihr Kleid von ihren
Schultern zu streifen, soweit bis ich mit meinem Mund an einer ihrer
prallen Titten gelangen konnte. Ich saugte und leckte sie bis sie ins
Stöhnen kam. Wir mussten ihm überhaupt kein Theater vorspielen denn wir
waren beide bereits echt geil und spitz. Beinahe hätte ich vergessen dass
er auch noch da war. Jetzt begann Consuelo bei mir dasselbe zu tun. Als sie
mein steifen Nippel in den Mund nahm und sorgfältig aber geräuschvoll daran
saugte war ich bereits so geil dass ich ein lautes Stöhnen nicht mehr
verhindern konnte. Jetzt kreuzten sich seine Blicke mit meinen. Er sass
breitbeinig da und hatte sicher schon Schwierigkeiten sein Lümmel im Käfig
zu halten. Seine engen Jeans waren der Sache nicht mehr gewachsen und er
fing an seinem Reissverschluss rumzufummeln.
Consuelo rieb ihre geile,bereits feuchte Muschi, kreisförmig an meiner. Ich
hielt es nicht mehr aus und riss ihr den Fetzen vom Leib. Sie tat bei mir
sofort dasselbe. So tanzten wir langsam, nur mit hochhackigen Schuhen
bekleidet vor ihm. Er hatte sein Schwanz nun aus der engen Hose befreit und
massierte seine Blutrote Eichel spielerisch mit drei Finger die er zuvor
abgeleckt hatte. Ich dirigierte uns tanzend immer mehr in seine Nähe. Als
wir in Greifweite gerieten konnte er sich nicht beherrschen und fasste uns
abwechslungsweise an den Po. Sein Schwanz war nun zum bersten steif und
seine Hoden waren kläglich in den Hosen eingeklemmt. Ich gab Consuelo ein
Wink und simultan knieten wir vor ihm nieder. Wir zogen beide an einem
Hosenbein und entledigten ihn seiner Jeans. Ich flüsterte Ihr ein Befehl
ins Ohr und sie beugte sich über ihn und zog mit ihren Blitzweissen Zähne
an seiner Unterwäsche. Jetzt stöhnte er auch und half ihr bei ihrem
Unterfangen. Er stemmte sich kaum merklich von Sessel hoch und gab ihr so
die Gelegenheit ihn des unerwünschten Kleidungsstück zu befreien. Er sah
kurrlig aus,so ohne Hosen und Slip, aber immer noch mit seinen Armani
Stiefel und Lederjacke. Ich zog sie wieder zu mir hoch und wir tanzten
weiter. Immer schön unsere Muschis kreiförmig reibend. Seine Augen bekamen
ein komischen Glanz und er konnte sich kaum noch beherschen. Er schrie los
wie ein Berserker. " Kommt schon, ich muss nun eine ficken, ganz egal
welche aber ich brauche eine nasse Fotze die mein Schwanz umklammert. Ich
lächelte ihn ganz ruhig an und erklärte ihm. " Mein Lieber Albert, die
Nacht ist noch jung und du willst doch nicht gleich mit der Tür ins Haus
fallen, beherrsche dich und genieße. Vor allem ist es dir untersagt dein
Ding zu berühren, capito? "
Er schaute mich entgeistert an und schien aber langsam meine Marschroute zu
begreifen. " Hast du verstanden Albert, du musst mir gehorchen, nur so
kommst du zu einem noch nie dagewesenen Orgasmus. Wirst du mir gehorchen? "
Es schien als würde er sich das ganze nochmals überlegen. Aber dann, wie
aus einem Maschinengewehr schoss er mir seine Antwort entgegen. " Ja mein
geiler Schatz, ich tu alles was du willst, aber bitte mach weiter, bitte ".
Ich drängte Consuelo rücklings auf den Boden, direkt vor ihm. Ich liess
mich auch auf den Boden Gleiten und drängte mich zwischen ihre Beine die
sie breitwillig bis zum bersten öffnete. Sie war nun auch extrem geil und
bebte vor Verlangen. Ich begann sie zu küssen, zuerst an den Zehenspitzen,
dann arbeitete ich mich langsam vor bis zu ihren Knie. Als ich in die Nähe
ihrer Muschi kam stemmte sie sich mir entgegen in der Hoffnung dass ich nun
meine Zunge erlösend an ihrer Klitti festsaugen würde. Aber mein Programm
sah das alles anders vor. Ich glitt an ihrer Lustgrotte vorbei und leckte
mit spitzer Zunge ihr Bauchnabel. Sie wurde irrsinnig wild und flehte mich
an es doch endlich da zu tun wo sie es am meisten brauche. " Du böses
Mädchen, du hast mir auch zu gehorchen, ich werde dich dann erlösen wenn
ich es für richtig halte. Wenn du mich nochmals unterbrichst bestrafe ich
dich dafür ". Ich arbeitete mich langsam an ihr hoch und saugte mich an
ihren steifen, extrem harten Nippel fest. Gleichzeitig reibte ich sanft
mein Knie an ihrem Venushügel. Sie stöhnte laut und bewegte heftig ihr
Venushügel an meinem Knie. Als ich mein Blick zu Albert hoch streifen
liess, sah ich wie er sich beidhändig am Schwanz uns an den Eier knetete.
Ich liess sofort von Consuelo ab und erhob mich. " Du böser Bube, was
machst du da? " Ich schlug ihn heftig auf beide Hände und ermahnte ihn das
in Zukunft zu unterlassen. "Wenn du mir nicht gehorchst gehen wir sofort
und lassen dich unverrichteter Dinge alleine zurück, hast du mich
verstanden? " Er nickte nur mit dem Kopf, er war ausserstande ein
vernünftiges Wort auszusprechen. Als ich mich wieder Consuelo zuwandte sah
ich wie sein Ding von alleine wie wild zuckte. Aber er gehorchte und fasste
es nicht an. Ich setzte mich auf Ihre Brust und befahl ihr mich zu lecken.
Sie beugte ihr Kopf soweit sie konnte vor und mit spitzer Zunge machte sie
sich an meiner bereits platschnassen Muschi zu schaffen. Ich hatte meine
Hände nach hinten auf den Boden gestemmt und half ihr so meine Lustgrotte
besser zu erreichen. Nach kurzer Zeit, als ich bereits einiges an Reaktion
zeigte, unterbrach ich mein Lustgefühl selbst und zog sie hoch. " Lass uns
wieder tanzen, die Musik ist einfach himmlisch ".
Sie stöhnte auf, und fast wütend schrie sie mich an. " Alexa, du verdammte
Hexe, ich brauche es, jetzt, ich halte es nicht mehr aus, bitte, leck mich,
fingerfick mich, mach es wie du willst, aber mach es, jetzt,bitte ". Ich
lächelte sie an und deutete in Richtung Albert. " Schau mal wie gehorsam er
ist und sein strammen Lümmel nicht einmal berührt. Auch du musst wissen,
die Nacht ist noch lang und ich verspreche euch ein mega Orgasmus. Ich
umarmte sie und wir tanzten wieder Muschi an Muschi. Sie bewegte ihr Becken
wie wahnsinnig bestrebt eventuell so zum Orgasmus zu kommen. Als wir dicht
vor Albert vorbei tanzten, bückte ich mich und ohne Vorwarnung nahm ich
sein Ding in den Mund und stosste ihn 2-3 mal heftig. So unerwartet wie ich
es ihm gemacht hatte so schnell liess ich wieder von ihm ab. Er schaute
mich flehend an, getraute sich aber nicht etwas zu sagen. Consuelo hatte
wohl Mittleid mit ihm und beugte sich ebenfalls zu ihm nieder und blies ihn
heftig und schnell. Als er anfing zu zucken und ich befürchten musste dass
es ihm gleich kommen würde, zog ich Consuelo von ihm weg. Er war nahe dran
wahnsinnig zu werden und sein praller Schwanz tanzte von alleine wie ein
Derwisch der auf glühender Kohle geht. Jetzt löste ich mich von ihr und
ging zu meiner Handtasche. In Windeseile zauberte ich ein Kondom hervor und
pakte ihn aus, dann gab ich ihn an Consuelo weiter und wies sie an es ihm
überzuziehen. Seine Augen leuchteten wie Fackeln im Wind denn er war sich
sicher dass nun gleich das folgen würde was er dringend brauchte. Sie
machte die Prozedur mit viel Gefühl und er zuckte und stöhnte dabei wie ein
wildes Tier. Als er dann bereit zum grande Finale da sass, änderte ich mein
Plan und umarmte wieder Consuelo. Wir wiegten uns erneut, geil
muschireibend zur Musik. Nun konnte er nicht mehr, er flehte und bettelte
wie ein verdurstender der seit Tagen kein Wasser gesehen hatte . Ich
dirigierte Consuelo rückwärts tanzend zu ihm, ich hielt sie an den Armen
fest und liess sie dann langsam auf sein Schwanz gleiten. Sie war so nass
und geil dass sein riesen Lümmel sofort beim ersten Versuch tief in sie
eindrang. Sofort fasste er sie an den Hüften und begann sie wie wild zu
stossen. Geil wie sie war, tat es ihm gleich und stemmte sich ihm stöhnend
und schreiend entgegen. Sie hatte alle Hemmungen verloren und laut
schreiend pries sie sein Ding in den höchsten Tönen. " Ohh, Albert, dein
Schwanz ist so geil, ja stoss mich, fick mich, ich will dass du es mir in
die Fotze spritzt, mach schnell,mir kommts, ohh Albert ich bin fast
soweit.". Genau in dem Moment zog ich sie hoch und mit einem flutschenden
Geräusch verabschiedete sich ihre heisse Muschi von seinem Pimmel. Das war
als hätte man den Raubtieren im Zoo, kurz nach der Fütterung ihr Fleisch
wieder entzogen. Consuelo weinte fast und er schrie und bettelte lauthals
um Gnade. Ich tat so als wäre gar nichts geschehen und wog sie wieder zum
Takt der Musik. Consuelo zitterte in meinen Armen wie Espenlaub und ihr
Atem ging schneller als ein D- Zug. Albert knurrte wie ein wildgewordener
Löwe und bewegte sein Arsch in furchterregender Geschwindigkeit auf und ab
dem Sessel. Jetzt war meine Stunde gekommen. Ich ging langsam rückwärts auf
ihn zu. Consuelo hielt mich an den Händen wie ich es bei ihr getan hatte
und liess mich langsam tiefer gleiten. Ihn ihren schönen Augen konnte ich
sehen wie sehr sie es bedauerte nicht an meiner Stelle zu sein. Sie presste
ihre Schenkel fest zusammen und probierte so auf ihre Kosten zu kommen. Als
ich seine pralle Eichel an meiner nassen, geilen Öffnung spürte, verzögerte
ich sein Eindringen indem ich mich wieder, kaum merkbar an Consuelos Armen
hochzog Albert brüllte wie ein Pavian in Todesangst. Jetzt war ich so geil
dass ich mich blitzschnell auf ihn niederliess. Er packte mich an den
Hüften und fickte mich laut brüllend. Meine Muschi machte nie dagewesene
geile Geräusche. Es flutschte und pflatschte. Noch während ich meine Lust
in die Welt hinaus schrie, fasste ich mit einer Hand an Consuelos Muschi,
drang mit drei Finger in sie ein und Fingerfickte sie wie wild. Es war als
hätten wir das schon tausendmal gemacht. Wir kamen laut schreiend, alle
zusammen. Trotz Gummi konnte ich seine riesen Ladung die er tief in mir
abspritzte, spüren. Wir schnauften, stöhnten und schrien wie die Hunnen.
Ich liess mich erschöpft vor ihm auf den Boden gleiten. Consuelo tat es mir
gleich und gemeinsam streiften wir ihm den Gummi ab. Abwechslungsweise
leckten und saugten wir sein Schwanz. Er winselte vor Wohlbefinden wie ein
junger Hund. " Oh Alexa, oh Consuelo, es war tatsächlich der beste Fick
meines Lebens. Ich glaub es nicht, gibt es denn so was überhaupt in der
Realität oder träume ich etwa.
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