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Das erste Mal - Sexschueler suchen Nachhilfe Fuer seine Tochter sucht der Vater den allerersten Mann aus. Auch 'ne Moeglichkeit.
 
Heißkalte Russin Was nicht alles passiern kann in einer Eissporthalle.
 
Das erste Bi-Erlebnis Er ist 15 und Jungmann. Nach dem Besuch bei seinem Onkel und seiner Tante ist er es nicht mehr :-)
 
Das erste Mal Rothaarige können´s einfach am besten - das richtige Einführen in die Lüste der Liebe
 
Bravo Von der "Bravo" inspiriert zeigt das norwegische Au-pair-Mädchen Anna unserem Helden, wie man
 
Bonito Entjungferung auf Portugisisch. Sprache ist beim Sex nicht wichtig, oder?
 
Das Baumhaus Schön geschriebene Story über männliche Bedürfnisse!
 
Zwei Girls untereinander Klasse Geschichte von 2 Mädchen die es wissen wollen.
 
Mein bestes Urlaubserlebnis Eine wilde Eskapade unter Teenagern
 
Prost Neujahr! 3 Teenies auf der Parkbank, ohne Tabus
 
Meine Erfahrungen mit Lars Komm ich zeig Dir wie man fickt!
 
Das Schwimm-Training Er ist scharf auf Sie , und Ihm gelingt es, Sie näher kennenzulernen.
 
Die Freistunde Was nicht so alles passieren kann in einer Freistunde.
 
Miriam und die Junghengste Wir lernen ficken
 
Anette und Sabine Fesselspiele im Wald
 
Im Internat Zwei Girls im Internat und zu Besuch
 
Im Internat 2. Teil Der Spaß geht weiter ...
 
Das Erlebnis in der Badeanstalt Ein 15 jähriger Spanner im Freibad schildert seine Erlebnisse eines Sommers
 
Das erste mal mit Susanne Erinnerungen an die letzte Klassenfahrt
 
Discosex Ein "one night stand" der besonderen Art
 
Die Wäsche der Nachbarin Alles dabei in dieser Story: Vom Ersten Mal über Natursekt und zu guter letzt noch Anal. Schön geschriebene Geschichte genau mein Geschmack.
 
Sabine's erstes Mal Leider etwas kurtz und wenig ausgeschmückt,aber ehrlich.
 
Dünentraum Ein Wiedersehen beim FKK in den Dünen
 
Im Schwimmbad Ausführliches Vorspiel und kennenlernen des anderen Körpers
 
Zwischen ihren Brüsten Vergangenheitsbewältigung. Erst Teen dann alt ...und immer aktiv
 
Unter der Dusche Unter der Dusche machen es sich zwei Mädchen, was einen Jungen zu tatkräftiger Unterstützung bringt... kurz und schmerzlos: Kann man sich schenken!
 
Teeny Ein Mann machts einem jungen Mädchen... erst oben, dann von hinten und dann unten... Das übliche gut geschrieben ohne eine gute Idee!
 
Der Sportplatz In einem Fußball Club hat ein Junge die Gelegenheit ein Maedchen beim duschen zu beobachten
 
Im Ferienhaus Da sieht man mal wieder, was alles passieren kann, wenn man ein junges Mädchen alleine im Ferienhaus lässt.
 
Aufklärung am Objekt Zwei Teenager - ER zeigt IHR wie sein bestes Stück funktioniert. etwas kurz, aber gut zu lesen.
 
Jessicas Ferien Jessicas Abenteuer in der Badeanstalt. Und ein junger Mann freut sich.
 
Das Fernsehen ist schuld... Marie ist 19. Sie berichtet von einem geilen Erlebnis, bei dem sie noch 16 war. Sachen gibt's ;-)
 
Das erste Mal Ein Mädchen
 
Das Urteil der Kleinbürger Nette und auch traurige Story um eine "verbotene" Liebe.
 
Wilde Ekstase 4 - Lustvolles in der Natur Zwei Mädchen und ein Junge fahren zum Picknick in die freie Natur. Was da dann alles passiert könnt ihr hier lesen.
 
DIE ORCHIDEE Junge und Mädchen treffen sich nach Jahren wieder. Der Appetit kam beim Pizza essen. Nett aber nicht gerade erotisch geschrieben.
 
Die Klassenreise Eine Klassenfahrt wird genutzt um erste Erfahrungen zu sammeln. Läßt sich auch unter Spanner oder Natursekt einordnen.
 
Im Wald Das erste Mal passiert im Wald und gleich ein dreier.
 
Rendezvous in Dänemark Eine sehr gut geschrieben Geschichte über eine Urlaubsreise von zwei Freunden mit dazugehörigem Urlaubsflirt, einer Entjungferung und und und
 
Keine Jungfau mehr Erst die Mühe beim Frauenarzt und dann vom Freund entaeuscht. Aber Ersatz ist schnell gefunden!
 
Steffie Die Träume einer 19-jährigen Jungfrau bei der Selbstbefriedigung.
 
Das Treffen Das erste Treffen mit der Freundin aus dem Internet.
 
Der Film Fortsetzung zu Das Treffen. Ein toller Blowjob im Kino.
 
Fernsehen bildet Eher fades Deja-vu.
 
Die Hüttenfete Da werden Jugenderinnerungen wach. Schöne Outdoorgeschichte.
 
Ich befriedigte die Neugier des blutjungen Girls Geile Story über die Entwicklung eines 16jährigen Mädchens
 
Ein hitziges Girl Das erste Mal im Kinderzimmer...
 
Babsi die Nutte gibt Rabatt Zwei notgeile Jungs gehen im Urlaub zu Babsi, der Nutte, die ab einer bestimmten Schwanzlaenge Rabatt gibt. Hier werden nur die Schwaenze vermessen - vielleicht passiert in der Fortsetzung was interessantes?
 
In Jugendhaus Anne die 16 Jährige Mitarbeiterin verführt den Zivildienstleistenden im Jugendhaus. Im Duschraum gehts dann richtig zur Sache...
 
Erlebnisse im Internat Geil geschriebene Internatsstory über zwei Miststücke die genau wissen was sie wollen....
 
Nach der Disko Zwei Freundinnen
 
Im Keller mit Andrea Teil 1 2 14 und 1 15 jähriger lernen im Keller was Sex ist. Von anfänglichen "Kinderspielchen bis hin zum entjungfern ist alles da. Die "Spielfreude" kennt keine Grenze und auch NS wird Ihm geboten. Schön, das es noch so viele "Spielfreuden" gibt.
 
Tante Irmgard Er soll zu seiner Tante gehen, um dort im Garten zu arbeiten. Doch er hat ganz andere Dinge vor, die er dann auch macht.
 
Die Freundinnen meiner Tochter Eine normale Geschichte, aber mit Speicheleinlage, sonst nichts besonderes. Vater wird von den Freundinnen seiner Tochter verführt.
 
Sibylle Wunderbar, der Schreiber vergißt nebenbei, was seine Flamme so trägt. Aber besser sind die " Schreibrechtfehler".
 
Nachhilfe Nachhilfelehrer läßt sich von seiner 17jährigen Schülerin verführen. Naja, warum auch nicht.
 
Beckers Töchter Was in der Nachbarschaft alles passiertJugendsex,aber recht geil beschrieben.
 
Mein Geographielehrer Nur eine kleine Story über einen Lehrer der seine Schülerinn fickt, mehr nicht.
 
Totale Sonnenfinsternis Ein unbekannter Fremder nimmt sie durch die Hintertür. Ob die totale Finsternis lang genug dauert? Sehr erregende Vorstellung. Lesenswert.
 
Saskia Ein blauäuiges Mädchen, welches beim frauenarzt etwas verarscht wird. Oder ist Spermaschlucken neuerdings als Behandlung zugelassen
 
Erste Erfahrung nun wissen wir es, wir als "Eltern" sollten unsere Pornohefte besser verstecken, da sonst die Kinder es "Nachmachen" könnten.
 
Wie ich meine Knabenschaft verlor Nett geschriebene Geschichte die wohl kaum jemanden hinter dem Ofen vorlockt. Immerhin die Geschichte hat ein "Happy End"
 
Campingplatz La Pyla Er "muß" mit ihr unter eine Dusche und da geht es dann rund. Gute Idee und reizend geschrieben.
 
Hans im Glück Er wollte eigentlich nur zur Uni, doch dann kam ihm im Bus und hinter einen LKW "etwas" dazwischen, superb!
 
Hans im Glück Die Fortsetzung hält was sie verspricht. Zuerst während der Vorlesung und dann als "Strafe" mit der geilen Professorin.
 
Sex am Kanal Ein salziges Vergnügen für den Erzähler und seine beiden Begleiterinnen: Die eine saugt ihm den Saft aus den Eiern, während die andere ihm vorführt, wo Mädels am besten schmecken.
 
Orgie unter Jugendlichen oder die Party Passt auch unter GS. Sieben Kurzgeschichten die alle auf einer Party spielen. Im Prinzip läuft es auf das klassische jeder mit jedem hinaus.
 
Selbstbefriedigung Sehr gut beschriebene Selbstbefiedigungsgeschichte mit einem tollen Ende. Kann nur von der Frau geschrieben worden sein, die daß wirklich erlebt hat.
 
Nachdem Tennis Sex Gut, aber kurz!
 
Bärenfamilie 2 Teenager lernen beim spielen, wie eine Familie - sprich - Mann und Frau miteinander harmonieren, nur hier sind es 2 Teenagerinnen!
 
Die Abenteuer von Andreas Andreas lernt Sonja kennen und lieben.Für beide ist es das berühmte erste Mal.
 
Die etwas andere Klosterschule Klaus geht in eine Klosterschule und dort gibt es natürlich auch Nonnen, ihr werdet nicht glauben was da so unter den Kutten versteckt wird
 
Die Kusine Am Anfang sehr interresant geschrieben, doch zum Schluß etwas schnell abgehandelt.
 
Das erste Mal Liebevolle "Einführung" . Nur zu kurz.
 
Unschuldige Berührungen? Zwei junge Teenies entdecken und erforschen ihre Sexuellen Gelüste.
 
Thea und Tilli Mutter benutzt ihren Freund um die Tochter zu konditionieren. Geile Geschichte, kurzweilig erzählt.
 
Urlaub in Dänemark Präpubertäre Wunschträume. BTW: Woher kommt der Begriff "Mädels"? Singular Mädel, Plural Mädel! Dies war ein Sprachfehler von Balduur von Schirach der sich in die unglücklicherweise in die deutsche Sprache eingebürgert hat: Jungs und Mädels von der HJ!
 
Der Saunabesuch Baerbel
 
Eigentlich sind wir noch Jungfrauen, aber.... Zwei Mitgleider aus einer Clique treffen sich und dann passierts, net geschrieben interessant zu lesen !
 
Die Lesbische Sklavin Teil 3 Ziemlich wirre Geschichte, mit vielen Rechtschreibfehlern. Wer auf Teens, SM, Fußerotik steht, soll sie lesen, ansonsten nix verpasst
 
Katjas Urlaub Mädchen muß mit ihren Eltern in den FKK-Urlaub fahren. Geschichtes ist ganz gut geschrieben, bis auf ein paar Rechtschreibfehler.
 
Herbst Nachbarstocher, die eigentlich "Kindermädchen" spielen soll, hat eigene Vorstellungen von Erziehung, super!
 
Peter's Jugenderlebnisse Jungs und Maedchen die nicht lernen wollen bekommen Nachhilfe. Und die junge Lehrerin spart mit der Rute nicht. Und nur wer heisse Striemen hat, der darf einen Orgasmus haben. Die Geschichte ist wiklich toll geschrieben!
 
Heike Sie sieht gut aus und ist mächtig geil. Ein Junge ihrer Klasse ist das nächste "Opfer". Obwohl Opfer ja leiden müßten, er freut sich jedenfalls. Kann man gut lesen.
 
20 DM Junge will sich zusätzlich Geld verdienen und bewirbt sich indem er zeigt was er "drauf" hat.
 
Besuch mit Tochter Schön geschrieben wen auch nichts besonderes. Er und die Tochter der Bekannten sind alleine zu Haus und "üben" ein wenig Bio.
 
Katja Zwei 15jährige Teenager,spielen bei einem Fest mit den Füssen gegenseitig unterm Tisch. Danach geht es in einer Kirche weiter. Gut und humorfoll geschrieben, bin schon auf die versprochene Fortsetzung gespannt.
 
Die Klosterschülerin Er trifft sie auf der Parkbank, daß war es dann im wessentlichen schon. Kaum lesenswert.
 
Hypnose Die Idee ist Klasse, aber viel zu kurz. Freund hypnotisiert ein ganze Klasse und macht sie willig.
 
Steffi 1 Freundin der Nichte verführt ihn nach dem Reiten bei sich zu Hause. Angeblich braucht sie Nachhilfe in Sachen Sex, nichts Neues, aber gut geschrieben. Bin auf die Fortsetzung gespannt.
 
Auf dem Heuboden 2 Mädchen erwischen einen jungen beim Wichsen und erkunden gegenseitig Ihre Körper, früher nannte Man das Doktorspiele ;-)
 
Bootsfahrt Eine sehr gut geschriebene Geschichte, erotisch und ein bißchen NS ist auch dabei
 
Julia Sie verpaßt ihren Bus und er kommt rein zufällig vorbei und fährt sie nach Hause. Als "dankeschön" gibt es Sex pur.
 
Die anstrengende Nacht er quatscht sie an und die Chemie stimmt. Wer wen vernascht ist nicht zu klären, aber das sie alle e löcher gefüllt haben will ist fakt.
 
Die Krankengymnastin Für den Autor sicherlich ein tolles Erlebnis. Für den Leser hätte man aus diesem Tatsachenbericht eine echt tolle Geschichte machen können. So aber leider zu harmlos.
 
Orgasmus im Urlaub Orgasmus im Urlaub - das soll ja mal vorkommen. Nur hoffentlich nicht so primitiv wie in dieser Geschichte: Ein 14jähriger hat Sex mit einem etwa gleichaltrigen Mädchen. Angeblich ist sie noch unberührt, trägt aber Reizwäsche und hat nur Sex im Kopf. Unrealistisch und langweilig geschrieben.
 
Das erst mal In kurzen Worten wird berichtet, wie ein Jungmann nach jahrelanger Suche sein erstes Mal erlebt.
 
Mia's Geographie Unterricht Das Verbotene lockt immer aufs neue. Eine Geschichte über Sex zwischen Lehrer und Schülerin. Guter Anfang, aber je länger sie wird umso unglaubwürdiger. Schade hätte von der Idee her gut eine 5 werden können.
 
Mia's Geographie Unterricht 1 Es ist keine echte Fortsetzung der Ersten Mia`s Geschichte, sondern die Erste Geschichte wird nochmal, mit kleinen Änderungen wiederholt. Der Schluss ist aber mit einem zusätzlichen Erlebniss
 
Wochenende bei der Verwandtschaft Schade, die Idee ist gut, aber...... Die Geschichte kann man auch in S-M Kategorie einordnen, aber nur wenn man sie liest. Gott sei Dank ist sehr kurz.
 
Jung und Sexlos Ihr erstes Mal endet gleich in einer Anal und NS Orgie. Echt übertrieben.
 
Im Schwimmbad Sie läßt sich im Schwimmbad von zwei Jungen vernaschen, die es ihr aber nicht richtig besorgen können. Vielleicht aber das nette Mädchen in der Damendusche.
 
Die Schule Wieder eine Story von Nadja. Diesmal treib sie es mit dem Aushilfslehrer und läßt sich in der Schule befummel. Wie immer gut zu lesen.
 
Die Lehrerin Zwei Punkte nur wegen der recht guten Idee. Da hätte man so viel draus machen können ... . So aber kommen die Szenen, auf die es ankommt, viel zu kurz, damit die Story gut werden könnte.
 
Meine Tante Olga Ein Teenager und altere Frauen, die auch noch etwas mollig sind o.K. Ein Teenager und ganz alte Frauen die auch noch vorsichtig ausgedrückt dick sind brrrr. da schüttelt es mich. Da diese Geschichte auch noch ziemlich einfallslos und ohne Pepp geschrieben wurde gibt es von mir nur einen Punkt.
 
Die abenteuerlichen Geschichten der Abiturienten Ein 17jähriger berichtet von seinen Sexeskapaden. Eine durchschnittliche Geschichte aber durchaus lesenswert.
 
Die Unbekannte Schüler wird von Unbekannter im Bus angemacht und in ihrer Wohnung richtig rangenommen. Toll geschrieben. Als Mann wäre man sofort liebend gerne an der Stelle des Jungen. Hätte viel länger sein dürfen, die Geschichte, versteht sich. Dann wäre Höchstnote drin gewesen.
 
Mein erstes mal war ein flotter Dreier. Sechzehnjähriger erlebt sein erstes Mal mit seinem zwei Jahre älteren Freund und einer achtzehnjährigen Nymphomanin. Verbesserungswürdiger Erzählstil, aber erregende Spielereien.
 
Chantal, die geilste Cousine des Universums Ein Junge treibt es mit seiner jüngeren
 
Brian Eine sehr gute drei. Für vier Punkte hätte die Geschichte bloß länger und ausführlicher erzählt sein müssen. Doch auch so eine sehr anregende Schilderung einer Entjungferung.
 
Jugend Fünf 16jährige reden nach der PartY über ersten Sex, den sie noch nicht hatten. Dann geht´s aber auch schon zur Sache. Wer´s glaubt...
 
Die Lieferung Er liefert eine Stereoanlage aus und wird von der 17jährigen Tochter mit den Worten "Mach mit mir was du willst" angemacht. Gut zu lesen!
 
Erlebnisurlaub FKK Im Urlaub wird er von der Mutter seines Freundes verführt. Sie lassen keine Gelegenheit aus. Später ist auch noch die Freundin der Mutter dran. Detailiert geschrieben.
 
Wirklich eine Schlafpille? 20 jähriger treibt es mit der Freundin seines alten Herrn.
 
Meine Schulliebe Sein erstes Mal mit seiner Jugendliebe. Klingt recht echt und er hatte sicherlich auch eine Menge Spaß doch leider ist es viel zu kurz und vollkommen unspektakulär.
 
Mein erstes Mal. Junge trifft beim Nacktbaden eine Frau. Für ihn das erste Erlebnis. Leider einige Rechtschreibfehler. Augrund der Idee nur die 3.
 
Erste Berührungen... Der Traum eines jeden jungen Mannes wird wahr, er
 
Dies geschah im Spätsommer... Was kann nach einem stressigen Schultag schöner sein, als sich mit einer Klassenkameradin im Heu zu vergnügen ?
 
Mein Italien Orgasmico Italia - Die erotischen Abenteuer einer Teenager-Reisegruppe. Mittelprächtig.
 
Mein erstes Mal Ein 16 jähriger entjungfert ein Mädchen gleichen Alters und verliert dabei auch seine Unschuld. Anal ist auch dabei!
 
Nazime und Susanne Zwei Mädchen erzählen sich ihre lesbischen Erlebnisse. Leider zu viele Rechtschreibfehler und zu Einfallslos erzählt.
 
Physiotherapie mit Tina Therapeut entdeckt produktivere Art, Patienten zu behandeln. Fortsetzung erwünscht.
 
Der Babysitter Schön geschriebene Fickstory. So würde mancher Mann mal gern Sex machen.
 
Auf dem Pferdehof Zwei junge Mädchen auf dem Pferdehof bringen sich gegenseitig zum ersten Orgasmus. Könnte auch unter Lesbisch laufen.
 
Thomas und die schöne Schwester Er fickt die schoene Schwester seines Freundes, kurz und nicht ganz schmerzlos.
 
Der Umzug Das Dankeschön für einen 16jährigen Umzugshelfer von der 18jährigen neuen Nachbarin.
 
Mein erstes Mal Eine kurze Erzählung vom ersten Mal mit franz. und Anal. Hätte gerne deutlich länger und ausführlicher sein können. Sonst aber ok.
 
Ein wunderbares Erlebnis in Griechenland Ziemlich gut und realistisch geschrieben. Lesenswert, für alle die auf "normalen" Sex stehen.
 
Der Traum Zuviel "Vorspiel" und der HAuptakt fällt dann ganz aus - nichts für mich
 
Die Bucht Zuerst beobachten sie die Erwachsenen und dann "spielen" sie alles nach. Nicht besonders aufregend.
 
Das erste Mal Ziemlich gut beschriebenes erstes Mal. Beim Campingausflug passiert es...
 
Das erste mal Wahnsinnig übertrieben, gleich mit NS beim ersten Mal. tztztztz, wem es gefällt; sonst recht nett geschrieben.
 
Karneval Beim Karneval läßt er sich von zwei minderjährigen Mädels einen blasen. Die Kategorie ist vielleicht nicht ganz die Richtige.
 
Mira und Jessica mehrere schön geschriebene Geschichten von Mira, Jessica, Anne und Tom, lang aber nicht langweilig
 
Wie alles begann Erst wird sie von dem Freund ihres Vaters verführt und dann bringt dieser noch Freunde mit, die befriedigt werden wollen. Lest selbst, es ist gut geschrieben....
 
Die Geile Haushälterin Kurz und bündig - 2 Burschen vernaschen das 20jährige geile Hausmädchen. Kurz und gut.
 
Beim Doktor. Was sich manche Männer unter einem Besuch beim Gynäkologen vorstellen; der Autor verspicht eine Fortsetzung, hoffentlich verschont er uns...
 
Erlebnisse auf Kreta "Über Sexspiele, Alkohol, Entjungferung und feuchte Gedankenspiele auf Kreta". Der Story fehlt irgendwie das Leben. Nichts für Frauen!
 
Im Schullandheim Zwanzig Schülerinnen fahren in ein Heim, in dem sie sich nur nackt bewegen dürfen. Interessanter Einstieg, insgesamt aber zu kurz. Macht gespannt auf eine Fortsetzung.
 
Die Freundin meiner Mutter Die Freundin seiner Mutter kommt zu Besuch und er wird von ihr in die Liebe eingeführt. Gut geschrieben; Fortsetzung erwünscht.
 
Gelüste eines Teenagers Eine nett geschriebene Story, über das erstemal
 
Wer nicht Darüber spricht, dem wir manches verborgen bleiben! Es ist eine verworrene Geschichte und man kann an manchen Stellen nur schwer folgen. Zum Glück sehr kurz geschrieben und schnell zu beenden. Es ist kein muß, diese Geschichte zu lesen und deshalb die niedrige Punktezahl.
 
Wochenende Selbstbefriedigung als Wochenendritual; nicht schlecht beschrieben, wie es sich ein Mädchen selbst macht.
 
Steffi II Auch wenn man den ersten Teil nicht kennt, kann man die Geschichte ruhig lesen. So wird man unter der Dusche vernascht und man kann sagen, bitte etwas mehr Phantasie dabei.
 
Die Abschlußfahrt Ja, ja das berühmte erste Mal, hier mit der Ex auf der Abschlußfahrt an den Gardasee.
 
3 Freunde Drei Freunde hauen sich 'ne Flasche Wodka hinter die Binde und sammeln dann gemeinsam sexuelle Erfahrung - könnte man auch bei "Schwul" einorden.
 
Das Erste Mal eine sehr schöne geschichte, die man auf jeden fall weiterempfehlen kann!!!
 
Rache ist süß Bin mir nicht sicher, aber ich glaube die gibt es schon. Student läßt sich für eine Arbeit bezahlen....
 
Rache ist süß (2. Teil) Teil 2 jetzt ist sie an der Reihe!
 
Tochter und Mutter Seine Freundin muss schon früh arbeiten gehen. Na was solls, die geile Mutter ist ja auch noch da.
 
Diese Story ist pure Phantasie!! Sie sind beide 16 und erleben gemeinsam ihr erstes Mal am Strand von Mallorca. Nichts Neues ;-)
 
Geburtstag wenn auch eventuell etwas unrealistisch, mir gefällts :)
 
Fit durch Krafttraining... Netter Pausenfüller: 2 "Dreilochstuten" treiben es nach dem Volleyballtraining mit 5 Jungs, könnte man auch bei Gruppensex reinpacken.
 
Ein heißer Tag.... Sehr schön geschriebene Geschichte in der Tina den jungen Nachbarn verführt. Sie hätte etwas länger sein können und ist schnell gelesen.
 
Steffi und Tom Wenn sich Steffi und Tom eine Badekabine teilen, kann es zu kleinen netten Spielchen kommen, die beiden sehr viel Freude bereiten.
 
Ein warmer Märzabend mit Birgit Beim ersten Mal, da tut's noch weh.... Nach viel Petting dann endlich das erste Mal. Die Geschichte hat was, doch zum ganz großen Ding fehlt einfach noch ein wenig Leben.
 
Alles geplant Ausdauerndes Sexualverhalten zwischen ihr und ihm. Was die Jugend von heute so treibt...
 
Das Schulmaedchen Die Protagonistin ist 16 - genauso alt wie die beiden Jungs, die es mit ihr auf einem Bauernhof treiben. Zum einen zu kurz geschrieben, zum andern miserable Rechtschreibung.
 
Auf Schulreise Scharfe Geschichte über den Beginn eines sicher heissen Abenteuers. Warten wir mal auf Teil 2
 
Der Spermaschlucker Er mag sein eigenes Sperma - wie es dazu kam wird ausführlich beschrieben. Durchaus lesenswert :-)
 
Fick vor Gottes Augen Er träumt von einem Mädchen in seinem Firmungsunterricht und was er alles mit ihr machen würde - bis es plötzlich wahr wird
 
Die Fahrt ins Kloster Von der Schule aus machten wir eine Studienfahrt mit unserem Kunstprofessor in ein Kloster. Während der Hinfahrt erregten mich die sexuellen Unterredungen mit meiner Freundin. Im Kloster führte uns ein junger Mönch, welcher uns alles Sehenswürdige zeigte und auch einige Fragen beantwortete. Als wir wieder abfahren wollten, erwischte ich den Mönch, auf der Suche nach meiner Tasche, beim ornanieren. Was sollte ich tun? Diese Geschichte ist gut geschrieben und sehr zu empfehlen.
 
Kleines spanisches Luder! Marco
 
Sabine Auf einer Familienfeier fällt ihm seine Cousine Sabine auf, die sich mächtig zu einem hübschen Girl entwickelt hat. Er muß sich gleich mehrmals einen runterholen und wird natürlich von ihr dabei erwischt. Und da sie noch Junfrau, will sie so richtig nach Strich und Faden durchgefickt werden, erst in die Möse, dann noch mal schnell anal. Wer kennt das nicht allles von den kleinen geilen Schlampen aus der eigenen Jugend: je jünger sie sind, desto mehr haben sie's drauf. Wer diese Story nicht schon tausendmal woanders gelesen hat, kann es jetzt hier nach holen, törnt aber nicht an.
 
Tante Liese Ja, ja, je älter desto doller kann man hier schon sagen. Und dabei fing alles ganz harmlos mit Wäschefetisch an.
 
Mallorca Er ist Jungmann, sie ist Jungfrau. Das ist doch eine prima Ausgangsstituation. In einer einsamen Bucht kommen sie sich dann näher, obowohl sie sich nicht verstehen. Süß geschrieben...
 
Sexuelle Wünsche in der Schule Eine Lehrerin ist gail auf ihre Schülerrinnen. Sie versucht unter Missbrauch ihrer Macht, die Schülerinnen zu verführen.
 
Sandy Die Story startet bei sich kennenlernenden Teenagern & steigert sich dann zur Sexstory. Leider elend lang, ein echter Krampf, sich durchzuarbeiten, denn irgendwann wird's oede, weil doch immer nur das selbe passiert und der Typ einfach zu eintoenig schreibt.
 
Diana Marc ist Fußfetischist und sein Opfer ist Diana, nicht schelcht
 
Ferien auf dem Land Sie ist 17 und macht Ferien bei ihren Großeltern. Beim Mähen des Grases überkommt es sie und sie befriedigt selbst. Irgendwann bemerkt sie, dass sie einen Zuschauer hat - den Nachbarn der Großeltern. Am nächsten Tag kommt es dann zu mehr...
 
Der Urlaub Zwei in Deutschland brave Freundinnen fahren gemeinsam in den Urlaub, um mal richtig die Sau rauszulassen. In einer Discothek lernen sie vier Männer kennen, die sie mit ins Hotel nehmen. Jeder darf mal mit jeder - irgendwie.
 
Feuerwerk Ich sag nur "Willst Du mit mir gehen? JA, NEIN, VIELLEICHT". Er erlebt sein erstes Mal auf einer Lichtung - über den beiden das Feuerwerk - süß ;-)
 
Mit mir betrogen Er trifft seine Exfreundin, die mittlerweile einen anderen Freund hat. Dennoch kommt sie bei ihm vorbei und es kommt zu dem, was kommen muß. Ganz nett geschrieben nur zu kurz.
 
Sarahs und Andrea's Bergtrip Sarah und Andrea sind mit ihren Eltern im Urlaub. An einem "elternfreien" Tag wollen die beiden so richtig die Sau rauslassen. Sie lernen zwei nette Männer kennen, die zufällig über eine Hütte in der Nähe verfügen. In dieser gehts dann hefitg zu Sache.
 
Jeantals Dankbarkeit Auf einer Party lernt er Jeantal
 
Babysitting Teenager lernt großen Bruder beim Babysitten kenne. Recht gute und lange Sexszene. Merkt man irgendwie das es von einer Frau geschrieben wurde ;)
 
Dan Vorbereitung Eine Horde junger Menschen fährt ins "Trainingslager", um sich auf Judo-Prüfungen vorzubereiten. Wer da was wann wie mit wem treibt - ich hab da die Übersicht verloren, aber bekanntlich sind Namen ja eh Schall und Rauch ;-) Die Geschichte würde auch gut in "Gruppensex" passen.
 
Das erste Mal Mal wieder eine "erste Mal"-Geschichte. Es ist die erste Story, die der Autor geschrieben hat. Man könnte durchaus ein paar Kommas in der Geschichte verteilen :-). Ein Freund des Protagonisten trennt sich von seiner Freundin, so dass diese "frei" ist. Er nimmt sie dann.
 
Einschlägiges Jugenderlebnis Sehr kurze und ziemlich mysteriöse Geschichte. Sie treffen sich immer zum spielen. Irgendwann wird aus Spiel - Ernst. Kann man lesen, muß man aber nicht.
 
Erika Bella Ein geiler Urlaub mit der Freundin seiner Mutter und es kommt, wie es kommen muß. Eine sehr gut geschriebene Geschichte, wie man eine erwachsene Frau beglücken kann.
 
Freunde Sie kennen sich schon seit Ewigkeiten, waren die dicksten Freunde. Als sie 16 sind, kommt es zu ersten sexuellen Handlungen. Später läßt sie sich die Pille verschreiben und schenkt ihm zum Geburtstag das erste Mal. Hat was von Klaus Lages "Tausdenmal berührt...".
 
Der Kaufhausbummel Eine wunderbar einfühlsame Geschichte über einen Slipkauf mit Spannen-den *g* Elementen und dem ersten geblasenen Mal - weiter so!
 
Inselliebe Er fliegt nach America zum Onkel, auf dem Weg dahin stürzt das Flugzeug ab und nur er und die geile Blondine aus der 1.Klasse überleben. Hört auf bevor es wirklich geil werden könnte. Sehr im Stakkatostil geschrieben und daher schwer zu lesen.
 
Julia Sie ist 34, die Jungs sinds zusammen auch, sie ist geil, die Jungs werden es gemacht - zu kurze Beschreibung aber eine nette Idee.
 
Sandra und Ich Süß beschriebene Geschichte des ersten Mal aus beiden Sichtweisen - nette Idee und schön umgesetzt - weiter so, aber etwas länger
 
Physiotherapie mit Tina (Teil 2) Nette Story über Sex mit einer Patientin im Rollstuhl.
 
It's Party Time Ein Pärchen ist auf einer Party. Irgendwann verziehen sie sich ins Zimmer des Gastgebers und haben Spass. Plötzlich geht die Tür auf und der Gastgeber steht mit einer neuen Bekanntschaft in der Tür. Es kommt, wie es kommen muss: die vier machen es einfach zusammen. Leider zu kurz geschrieben, kann man mehr draus machen - vielleicht bei der Fortsetzung?!
 
Verführung eines Teenagers Wieder mal eine "Das-Erste-Mal-Geschichte". Er ist 16 und gibt im Internet eine Kontaktanzeige auf. Daraufhin kommt es zu einem Date bei einer 45jährigen Frau, was ihn letztendlich aber nicht weiter stört. Die Geschichte ist vom Ansatz her ganz gut; leider hat der Autor ein paar Probleme mit dem Präteritum und die Geschichte ist viel zu kurz. Übung macht den Meister - die Fortsezung wird sicherlich besser :-)
 
Sonnenbad Christian ist mit seiner Familie im Urlaub in Frankreich. Als er mal alleine im Appartment ist, nutzt er die Gelegenheit und gönnt sich ein Sonnenbad. Plötzlich wird er von einem Geräusch geweckt, was wohl von den "Nachbarn" kommt. Er stellt fest, dass es sich um eine wunderschöne junge Frau handelt, die er später noch ausführlich eincremen und verwöhnen darf. Ausführlich und spannend geschrieben und äußerst lesenswert!
 
Viel gelernt fuers Leben Eine zarte Liebe keimt zu etwas ganz Besonderem. Sie lernen sich auf einem Lehrgang der freiwilligen Feuerwehr kennen sie 16 und er 17. Sehr detailierte und mit den richtigen Emotionen versehene Beschreibungen des Lehrgangs, aber auch schön das langsame Aufkeimen der Liebe. Ein bisschen mehr Beachtung für die Rechtschreibung und ein ganz wenig bessere Ausformulierung und es wären 5 Punkte - aber 4,5 gibts ja nicht. SEEEEHR NETT
 
Jessica Er hat seine erste eigene Wohnung und trifft sie im Hausflur, vorsichtige Annäherung, aber dann gehts ab. Nett und kurz.
 
Nachhilfe ist etwas Wunderbares Er braucht dringend Nachhilfe in Mathe. Er bekommt sie von einer neuen Klassenkameradin - zunächst in der Schule, später bei ihr zu Hause. Was dort passiert, kann sich jeder denken, oder? Gut geschrieben, leider recht kurz.
 
Die Schulparty Diese Geschichte hätte man auch gut bei Gruppensex bzw. ein bisschen bei BDSM einordnen. Auf einer Party lässt sie sich von zwei Jungs aufs allerheftigste durchvögeln. Erst nacheinander und dann gleichzeitig ;-) Ob es da wohl 'ne Fortsetzung gibt? *g*
 
Yvonne Yvonne´s Verwandlung vom Teenager zur Frau und von der Träumerin zum Fickluder wird hier ausführlichst beschrieben. Nicht nur ihre Erlebnisse mit dem ersten Freund, sondern auch erotische Abenteuer mit ihren Freundinnen versuchen einen Spannungsbogen durch die Geschichte zu ziehen.
 
Kowalski Sie erzählt uns von ihrem ersten Mal und dem zweiten Mal und dem dritten Mal - sie ist 16 und er ist 20. Er führt sie in die Liebe ein. Die Autorin vergisst dabei die Gefühle nicht. Auch diese Geschichte erhält das Prädikat: LESENSWERT!
 
Ein ganz normaler Abend, oder? Zwei Freundinnin treiben sich sternhagelzu in der Gegend rum und nutzen jede Gelegenheit, um sich sexuell auszutoben: Sie machen es im Park, in einer Tankstelle und schließlich im Freien mit einem Rudel Jungs.
 
Mein erstes Mal im Urlaubsclub Die ersten sexuellen Erfahrungen eines Teenagers mit dem Animateur eines Urlaubclubs. Sehr kurze Geschichte, die abrupt dort endet, wo sie eigentlich beginnen sollte.
 
Urlaubsbekanntschaft In diesem ersten Teil der Geschichte geht es um zwei Teens im Alter von 16 bzw. 17. Eine lesbisches Ereignis scheint sich anzubahnen. Eine der beiden findet immer wieder Zettel mit Anweisungen in ihrem Zimmer. Ich denke, dass der nächste Teil Aufklärung bringt ;-)
 
Mein erstes mal im Urlaubsclub Ein 18-jaehriges Maedel wird vom Teenie-Animateur entjungfert. Nett geschrieben, aber nichts aussergewoehnliches. Typischer Versuch eines Mannes, aus weiblicher Sicht zu schreiben ;)
 


Als ich von meinen Sommerferien zurück kam eröffnete mir mein Vater daß er mich in
einem vornehmen, Französisch sprechenden Internat angemeldet hatte.Er war überzeugt das
wäre die Gelegenheit um endlich perfekt französisch zu lernen. Zuerst war ich äusserst
schockiert denn ich war noch nie so lange von zu Hause weg gewesen. Soeben hatte ich mein
sechzehnten Geburri hinter mir und ich hatte eigentlich vor, ein Jahr lang gar nichts zu
tun ausser mich zu amüsieren. Aber wer mein Papa kennt der weiss dass jegliches sich
sträuben nutzlos gewesen wäre. Zu Hause betreiben wir ein ziemlich grosses Hotel und er
macht sich grosse Hoffnung mir eines Tages den Laden übergeben zu können. Zu gross war
seine Enttäuschung gewesen als mein grosser Bruder sich entschlossen hatte Jura zu
studieren. Somit kam er natürlich als Nachfolger von Paps nicht mehr in Frage. Ihn jetzt
auch noch zu enttäuschen, nein , das brachte ich einfach nicht über mein Herz.Er war
überzeugt dass ich als Frau eben so gut das Hotel übernehmen könnte. Er versuchte mir
die Lage schmackhaft zu machen und schwärmte von seinen damaligen eigenen Erfahrungen
während seinem Internat Aufenthalt in England vor. "Mein lieber Schatz "Begann
er sein Plädoyer gefühlvoll und einschmeichelnd. "Du wirst sehen, dort lernst du
eine Menge interessante, mächtige und einflussreiche Leute kennen die dir in deinem
späteren Leben sehr behilflich sein könnten. Betrachte das Jahr,dass du dort verbringen
wirst als Urlaub, mit Möglichkeit dabei Französisch zu lernen. "Na ja, was sollte
oder konnte man da erwidern.Ich hatte zwar im Gymnasium schon ordentlich Französisch
gelernt, dennoch fügte Ich mich dem Schicksal und tat so als würde ich mich riesig
darauf freuen. Mein alter Herr war echt gerührt und umarmte mich spontan. Solche
Gefühlsausbrüche, mir gegenüber, waren echt selten bei ihm, und es zeigte mir dass
meine Zustimmung für ihn sehr wichtig war. So kam es dass ich mich bereits eine Woche
später auf den Weg machte. Da Paps beruflich verhindert war anbrbot sich unser Concierge
mich ins Insti zu fahren. Das tat er mit seinem privat Auto und erst noch an seinem freien
Tag.Er war Italienischer Abstammung und soweit ich mich erinnern konnte seit ewig in
unserem Dienst. Sein Wagen, ein kleiner Fiat, war nicht das neuste Modell aber er war
trotzdem stolz dass er die Tochter des Chef`s kutschieren durfte. Als wir nach langer
Fahrt in der französischen Schweiz ankamen war ich sehr überrascht.Das Haus war riesig,
fast Furcht einflössend. Es sah aus wie ein Schloss, umgeben von einem gepflegten,
riesigen Park. Es machte den Anschein als wären wir die letzten denn es standen schon
Dutzende von Autos da. Alles teure Limousinen, die meisten mit Chauffeur. Etwa an die
hundert Mädchen in meinem Alter tummelten sich auf der grossen Treppe die ins Haus
führte. Etwas weiter weg die Eltern die alle sehr Schick angezogen waren. Natürlich
waren wir so etwas wie eine Attraktion. Das kleine zerbeulte Auto und der schlecht
sitzende Anzug meines Chauffeurs, den man natürlich für mein Vater hielt, entlockte den
Eltern Stirnrunzeln und den Töchter auf der Treppe verstohlenes Kichern. Der Concierge,
er kannte mich seit meiner Geburt, gab mir ein freundschaftlichen Klaps auf den Hinter und
wünschte mir alles Gute. Dann brauste er unter lautem Geknatter und stinkendem Auspuff
aus dem Park. Als ich kurz zu den Eltern rüber schaute konnte ich ihre Missbilligung in
deren Augen lesen. Sie waren alle besorgt dass so ein Schweizer Bauernmädel dasselbe
Institut besuchen konnte wie ihre kostbaren Nachkommen. Die Mädchen dagegen fanden es
eher lustig und freuten sich sicher auf das noch ausstehende Gaudi mit mir. Ich bemerkte
sofort dass sich die meisten schon kannten und sehr wahrscheinlich waren sie nicht zum
ersten mal hier. Kein Mensch kam um mich in Empfang zu nehmen. Ich nahm mein Koffer und
ging Richtung Treppe. Als ich vor der ersten Gruppe stand fragte ich die vorderste in der
Reihe. "Kannst du mir sagen wie ich hier ins Sekretariat komme? "Da ich meine
Frage in Schweizerdeutsch gestellt hatte lachten alle und konnten sich kaum erholen. Dann
plötzlich sagte eine etwas dicke, hässliche Anführerin, in ihrem schnippischen
näselnden Englisch "Ohhh, a Swiss Mountain Girl, how cute. Dass ich ebensogut gut
Englisch konnte wie sie, wollte ich ihr nicht verraten und fragte weiter auf
Schweizerdeutsch "Na, was ist, du fette Englische Sau? Kannst mich wohl nicht
verstehen.“ Ich wiederholte meine Frage auf Französisch und nun war ich an der Reihe
mit lachen denn sie gab mir in einem Fehler bespickten Satz Antwort. Ich grinste in ihr
fettes Gesicht und fragte sie scheinheilig. "Hör mal, du willst mir doch nicht etwa
weismachen dass du die Paar klägliche und schlecht formulierten Französische Worte in
diesem Internat eingetrichtert bekommen hast. Ich nehme an du warst schon ein ganzes Jahr
hier . Ohh mein Gott, stiess ich theatralisch aus, ich muss sofort wieder weg von hier,
wenn alle so sind wie du, ohh mein Gott nein.
Ich stiess sie einfach beiseite und ging energisch die Treppe hoch. Mit diesem Auftakt
hatte ich den Mädels schon mal den Wind aus den Segeln genommen. Keine wagte sich mir den
Weg zu versperren, im Gegenteil eine richtige Gasse bildete sich bis ganz oben zum
Eingangstor und die Mädchen waren mir sozusagen unfreiwillig Spalier gestanden. Als ich
das schwere Tor beiseite schaffte kam mir eine sehr nette und freundliche Schwester
entgegen. Sie war so um die fünfundzwanzig. Ohne dass ich ein Wort sagte versuchte sich
mich zu beschwichtigen.Sie kannte diese Situation zum besten. Für mich war es das erste
mal dass ich so vor einer katholischen Schwester stand. "Sicher nicht einfach für
dich hier so einzudringen ä, sagte sie freundlich und zeigte mir gleich den Weg zu meinem
Zimmer. äIch gib dir ein guten Rat, versuche nicht schon am ersten Tag Freundinnen zu
finden, lass dir einfach Zeit , die Zeit wird für dich arbeiten. Du wirst sehen dass dies
die einfachste Methode ist sich hier einzuleben ä. Sie liess mich alleine im Zimmer und
ich hatte, ich weiss nicht warum , irgendwie Mitleid mit ihr. Sie war noch so jung und
schon Ordensschwester.
Ich dachte, es kann doch nicht sein dass so ein schönes Mädchen dem Leben adieu sagt und
Nonne wird. Ich ordnete meine Sachen in dem mir zugeordnetem Kasten ein und setzte mich
danach auf mein Bett. Meine Zimmergenossin, das konnte ich deutlich erkennen, war schon
länger hier. An den Wände über ihrem Bett hingen schon persönliche Bilder und auch auf
der Kommode waren schon einige ihrer Toiletten Sachen zu sehen. Kaum hatte ich das
realisiert ging schon dieTüre auf und ein wunderschönes Mädchen kam durch die Türe.
Sie ging zielstrebig zu ihrem Bett und teilte mir gefühllos mit dass ich unmöglich in
ihren Zimmer bleiben könne. "Wieso nicht ?"fragte ich naiv.
"Weil du nicht zur Klicke gehörst, wer bist du denn, von wo kommst du denn
eigentlich,ich will mich doch deinetwegen nicht blamieren. "Obwohl sie aus England
kam hielten wir die Unterhaltung auf Französisch. "Hör mal zu meine liebe
"Sagte ich sanft und einfühlsam. "Mein Name ist Alexa und mehr brauchst du
nicht zu wissen,wenn es dir nicht passt kannst du hier ausziehen.“ "Ich
ausziehen "Schrie sie laut und hysterisch. "Ich bin schon seit zwei Jahren hier
in diesem Internat und wenn jemand hier auszieht dann du. ä Ich konnte es mir auch mit
ihr nicht verkneifen und fragte scheinheilig . "Was?? seit zwei Jahren schon? Und du
kannst immer noch kein vernünftigen französischen Satz formulieren? "Das hatte sie
irgendwie echt schockiert, denn plötzlich erkannte sie dass ich ja eigentlich hier neu
war und trotzdem besser französisch sprach als sie. "Ist mir alles egal, wenn du
hier nicht ausziehst werde ich meine Eltern verständigen, "Sagte sie trotzig und
unnachgiebig. äOk“ erwiderte ich und begann mich für die Nacht fertig zu machen. Am
nächsten Tag mussten wir uns alle zur Haupt Aula begeben. Dort eröffnete uns die Priorin
dass der Ausgang eines Aufsatzes die Zugehörigkeit der Klassen bestimmen würde. Ich
hatte keine Mühe mein erstes Jahr in der dritten Klasse zu beginnen. Meine Englische
Aristokratische Zimmergenossin landete leider wieder in der zweiten Klasse wie im Jahr
zuvor. Am Abend nach dem Essen trafen sich alle Mädchen im Aufenthaltsraum. Ich näherte
mich meiner Zimmergenossin und sagte ihr sanft und freundlich. "Ich kann dir helfen
wenn du möchtest, weil ich ja ausser Französisch auch deine Muttersprache ziemlich gut
beherrsche. "Sie schaute mich mit hasserfüllten Blick an und wendete sich wortlos
von mir ab. Sie wollte nicht dass mich die anderen Mädchen mit ihr sahen. Ich bemerkte
gleich dass so eine Art Verschwörung gegen mich im Gange war. Kein Schwein wollte neben
mir sitzen so als hätte ich die Pest. Nur ein Mädchen war mir aufgefallen dass ab und zu
freundlich in meine Richtung schaute. Sie war sehr gross und schlank, ihr Haar war
pechschwarz und reichte ihr bis an den Po.Sie kam mir vor wie ein Fotomodell dass soeben
einem Katalog entsprungen war. Sie sass alleine in einer Ecke und las ein Buch. Ich war
gerade gedanklich mit ihr beschäftigt als eine Schwester auf mich zukam und mir
eröffnete dass ich leider umziehen müsse in eine Kammer unterhalb dem Dach.
Das interessierte nun alle und die ganze Bagage kreiste um mich und die Schwester. Diese
wollte mir die Kammer schmackhaft machen indem sie die Vorteile eines Einzelzimmer
aufzählte. äSie brauchen sich keine Mühe zu machen mir die Einzelheiten zu verbergen,
ich weiss dass kein Mensch hier im Internat mit mir das Zimmer teilen möchte ä. Sagte
ich freundlich aber bestimmt. Auf diesen Satz wusste sie auch keine Antwort mehr und
flüsterte verlegen ich solle ihr folgen, sie werde mir die Kammer zeigen. Just in dem
Moment kam das hübsche Mädchen dass mir vorhin schon aufgefallen war und sagte zur
Schwester. "Ich werde mit ihr mein Zimmer teilen wenn meine jetzige Genossin
einverstanden ist zu dem Englischen aristokratischen Tussy zu ziehen. Im Raum wurde es
urplötzlich totenstill. Die Schwester schaute abwechselnd auf mich und dann auf das
Mädchen. Man konnte sehen wie es hinter ihrer Stirn arbeitete. Dann lächelte sie
freundlich und meinte. "Na gut Mädchen das ist eine super Lösung, wenn alle
einverstanden sind könnt ihr es nun unter euch regeln . "Da kein Mensch sich
getraute einen Einwand zu melden drehte sie sich abrupt um und verschwand mit wehenden
Röcke. Das hübsche Mädchen kam auf mich zu und stellte sich vor. "Ich heisse
Consuelo ( Name geändert ) und komme aus Peru. Ohne meine Antwort abzuwarten nahm sie
mich bei der Hand und führte mich aus dem Raum. Wir hatten die schwere hölzerne Türe
noch nicht ganz hinter uns gelassen als wir hörten wie ein grausam lautes Geschnatter
losging. Jetzt hatten sie etwas zu labern die vornehmen Tussy`s. Consuelo ging mit mir die
Treppe hoch zu ihrem Zimmer, meine Hand immer noch in ihrer. "Weisst du, genau so
haben sie es mir vor einem Jahr auch besorgt als ich hier ankam "Sagte sie und
lächelte mich schelmisch an. "Ich habe es ihnen heimgezahlt indem ich in der Schule
einfach zehn mal besser bin als die verwöhnten Gören . Sag mal wie heisst du eigentlich?
" "Ich heisse Alexa und komme aus der nähe von Luzern, ich bin dir echt
dankbar, war einfach super wie du mich aus der unmöglichen Situation gerettet hast.
"Sie erzählte mir wie meine ursprünglich zugewiesene Zimmergenossin sofort ihre
Eltern kontaktiert hatte als sie erfuhr das sie mit mir ein Zimmer teilen sollte. Die
Eltern hatten natürlich sofort die Priorin angerufen und veranlasst dass man das einfache
Schweizer Mädchen sofort aus dem Zimmer ihrer VIP Tochter entfernen musste.
Jetzt so im nachhinein war ich den blöden Briten natürlich dankbar weil ich ja sonst
Consuelo nicht gleich von Anfang an kennen gelernt hätte. Diesen Nachmittag des ersten
Schultages hatten wir frei und man erlaubte uns ins Dorf zu gehen um Kleinigkeiten zu
besorgen die man als Mädchen so benötigt.
Danach würden wir zwei Wochen wie in Klausur leben, ohne je einmal durch die dicke Mauer
zu kommen die das Anwesen umzäunte.Consuelo und ich machten uns ein schönen Nachmittag
und erzählten uns gegenseitig von unseren Zuhause. Sie stammte von einer armen Familie
aus den Peruanischen Bergen.
Ein Schweizer Ehepaar hatte sich während ihren Ferien in Peru mit ihren Eltern
angefreundet und ihnen angeboten Consuelo in die Schweiz mitzunehmen und ihr eine
Ausbildung zu ermöglichen. Da das Paar sehr betucht war landete sie schliesslich in
diesem vornehmen, teuren Internat. Als wir ins Internat zurück kamen wurden wir von allen
Seiten argwöhnisch beobachtet.
"Mach dir nicht daraus "sagte sie lächelnd, "Die werden sich an das Bild
gewöhnen. Nach dem Nachtessen zogen wir uns auf unser Zimmer zurück und ich fing an
meine Sachen auszupacken. Als sie die vielen schönen Kleider sah die ich aus meinem
Koffer zauberte, war sie ganz begeistert. "Darf ich ein paar deiner Sachen
anprobieren "Fragte sie mich mit leuchtenden Augen.
Natürlich durfte sie und ich war ihr behilflich dabei. Am meisten hatte es ihr ein Knie
langes, rotes Stretschkleid angetan. Also legte ich es ihr aufs Bett und sie Zog in aller
eile ihre Jeans und ihr T-Shirt aus. Ein anerkennendes pfeifen kam mir über die Lippen,
Ihre Beine waren so wohl geformt und lang, ihre Brüste einfach himmlisch wenn auch in
einem ziemlich biederen BH versteckt. "Warte ein Moment ich hab was für dich ä.
Sagte ich und zog ein schönen BH aus meiner Tasche, klein und durchsichtig war er.
Dazu legte ich ihr auch eins von meinen Höschen hin. Es war das kleinste dass ich besass
und ebenfalls komplett durchsichtig, mit schönen St. Galler Spitzen verziert. Sie schaute
mich verwundert an, aber ich hatte das freudige aufblitzen in ihren Augen schon bemerkt.
Sie zierte sich noch ein ganz klein wenig und fragte dann naiv. "Soll ich die Sachen
wirklich anziehen?“ Sie wartete aber meine Antwort erst gar nicht ab sondern
entledigte sich ihres BH`s. Was für wunderschöne runde Brüste sie besass.
Eigentlich benötigte sie gar keine Wäschehilfe um sie zu stützen denn sie waren einfach
perfekt. Die ziemlich dunkeln Brustwarzen standen ihr gerade vom Körper ab. Nun streifte
sie ihr enorm grossen Baumwollslip bis zu den Füssen und kickte ihn elegant mit dem einen
Fuss auf ihr Bett. Nun stand sie komplett nackt vor mir und ich musste es ihr einfach
sagen. "Ohh, Consuelo, wie schön du bist und wie schön braun deine Haut ist ä. Sie
lächelte etwas verlegen und erklärte mir das es bei Peruanerinnen die natürlich
Hautfarbe sei und sie gar nie ungeschützt in die Sonne ginge weil sie sonst beinahe
schwarz würde. Ihr Schamhaar war dunkel wie die Nacht und sie hatte mindestens drei mal
soviel wie ich. Ihre Schamlippen waren auch fast schwarz und als sie das eine Bein hob um
in mein Spitzenhöschen zu steigen konnte ich das tief rote innere ihrer Muschi sehen. Nun
zog sie auch mein BH an und ich stellte ihr ein Paar von meinen hochhackigen roten
Stöckelschuhe hin . Das Bild war einfach perfekt und sie betrachtete sich genüsslich im
Spiegel. Eigentlich schade dachte ich, dass sie nun das rote Kleid darüber streifen
würde. Sie gefiel mir so in Höschen und Stöckelschuhe viel besser. Ihr Schamhaar war so
dicht und grossräumig gewachsen dass sie unmöglich alles in meinem winzigen Höschen
unterbringen konnte. ä Sag mal Consuelo, rasierst du dich nie im Schritt? "Fragte
ich sie geradeaus, ohne rot zu werden. Dafür wurde sie knallrot im Gesicht.“ Du
meinst mein Schamhaar? " Ich nickte und im gleichen Atemzug verriet ich ihr dass ich
meines unten an den Lippen bis zum Poloch abrasierte und dass ich nur oberhalb ein kleines
Dreieck stehen lassen hätte. Um meine Aussage zu bekräftigen zog ich blitzschnell mit
der einen Hand mein Mini hoch und mit der anderen entledigte ich mich des Höschens. Sie
war für eine kurze Sekunde geschockt, dann aber kam sie näher und begutachtete meine
Muschi ganz genau. "Ohh, ja, das sieht aber hübsch aus,kreischte sie vor
Begeisterung. "So etwas möchte ich auch ä äKein Problem "Antwortete ich ihr
und bot ihr an sie solle mich doch am ersten freien Wochenende zu mir nach Hause
begleiten. Dort, erklärte ich ihr, haben wir alles was wir brauchen.
Ein Pool, eine Sauna, sämtliche Accessoires für die Rasur und die nötigen Cremen für
danach und viel Ruhe. Dort wird uns niemand stören oder ins Zimmer platzten. "Oh,
das wäre aber schön, gern nehme ich deine Einladung an.Ich werde während der erlaubten
Telefonstunde am Mittwoch mein Schweizer Mutti anrufen und ihnen mitteilen dass ich
anstatt nach Hause, zu dir reisen werde. Hoffentlich erlauben sie es mir.“ Sie zog
nun das rote Stretschkleid über und ich war hingerissen, es stand ihr viel besser als
mir. Wir hatten etwa die gleiche Figur ,nur sie war etwas grösser als ich.
"Das Kleid ist einfach irre ä. Sprudelte sie los als sie sich so im Spiegel
betrachtete. Sie drehte sich immer und immer wieder vor dem Spiegel und betrachtete sich
von allen Seiten. Ihr Po kam so wunderschön zur Geltung und ihre Wespentaille betonte ihr
wunderschönen Busen. Seit ich, während meinen letzten Sommerferien ein wunderschönes
Französisches Mädchen kennengelernt hatte liessen mich solche Merkmale an einem schönen
Gleichgeschlechtlichen Körper nicht ganz kalt. Am liebsten hätte ich ihre schönen
Rundungen berührt aber ich wollte sie nicht vor den Kopf stossen und riskieren dass sie
mich in die Schranken wies. Ich lächelte und genoss ihre kindliche Freude an dem Kleid
und der Unterwäsche. "Weisst du was! Du kannst es behalten, oder noch besser , wenn
du möchtest könnten wir uns den Kleiderschrank einfach teilen und jede kann das anziehen
was sie will, ob es nun mein oder dein Kleid ist ä. äDu meinst ich kann jeden Tag
einfach das anziehen was mir passt aus deiner Garderobe? "Fragte sie mich ungläubig.
ä Natürlich, erwiderte ich, und ich möchte auch deine Kleider mit dir teilen wenn ich
darf. "Da machst du aber ein schlechtes Geschäft, ich besitze praktisch nur Jeans
und T-Shirts. Mit meiner Unterwäsche ist auch nicht viel los wie du sehen konntest, alles
Baumwolle und drei Nummern zu gross. Hat mir meine Schweizer Mutti gekauft und ich habe
mich nicht getraut ihr zu widersprechen als sie mir so altmodische und viel zu grosse Slip
kaufte, sie meint es doch nur gut mit mir. "Das ist schon OK sagte ich sanft und zum
beweis das es mir ernst war zog ich mich komplett aus und kleidete mich mit ihrer
Unterwäsche und mit einer ihrer Jeans und T-Shirt ein. Sie schaute mir zuerst ungläubig
zu, aber dann als sie endlich begriff, umarmte sie mich und drückte mir ein saftigen Kuss
auf die Wangen.
"Oh Alexa, ich kann es spüren, wir werden Freundinnen fürs Leben, du bist so lieb
und nett zu mir. Ich war es schon gar nicht mehr gewohnt, weil all die Tussy`s hier mich
das ganze letzte Jahr nur gemieden haben. Ich war praktisch fast immer alleine. Die
Zimmergenossin, die jetzt ausgezogen ist hat mit mir nur das nötigste geredet und mich
ausserhalb des gemeinsamen Zimmer überhaupt nicht wahrgenommen. Sie wollte in keiner
weise dass die anderen dachten sie währe nett zu so einem armen Peruanischen
Bauernmädel.
ä Ich umarmte sie nun meinerseits und drückte sie fest an mich. Ich konnte ihr
Venushügel deutlich an meinem spüren. Ich küsste sie auch herzhaft, aber nicht wie sie,
sondern direkt auf ihren wunderschönen Mund. Ich wartete gespannt ihre Reaktion ab,
würde sie mir eine runterhauen? Oder mich gar anschreien? Nein, nichts dergleichen, im
Gegenteil sie gab mir postwendend den Mund Kuss zurück, ich konnte deutlich ihre feuchte
halboffene Lippen spüren und den wunderbaren Geschmack ihrer Zunge wahrnehmen deren
Spitze meine Lippen berührten. Eigentlich war ich so in Wallung geraten das ich ihr am
liebsten meine Zunge ganz in den Mund gestossen hätte um sie leidenschaftlich zu küssen
, so wie ich es von meiner französischen Ferien Bekannschaft gelernt hatte. Ich wollte
sie aber nicht ängstigen und stiess mich langsam, aber bestimmt von ihr weg. Ihre Lippen
waren das schönste was ich je gesehen hatte, wohlgeformt und prall gefüllt. Ein
richtiger Kuss Mund wie ihn Brigitte Bardot in Ihren besten Jahren besessen hatte.
"Consuelo, meine Liebe, du brauchst dich nie mehr alleine gelassen zu fühlen, jetzt
bin ich ja da und ich bin mir ganz sicher wir werden ein wunderschönes Jahr miteinander
verbringen, wie zwei richtige Schwestern. Das hatte sie so gerührt dass ihr sofort ein
Paar dicke Tränen aus ihren grossen Mandelförmigen Augen flossen. Sie machte es mir nun
ziemlich schwer mich zu beherrschen weil sie mich abermals fest umarmte und mich erneut
auf den Mund küsste. Diesmal hielt ich meine Lippen nicht mehr zusammengepresst sondern
öffnete sie Kuss bereit. Ihre Zungenspitze war ein ganz klein wenig in mein Mund
eingedrungen. Ich drückte sie fester an mich und meine Schamgegend bebte ein wenig als
sie ihr Venushügel abermals fest an meinen presste. Ich verlor ein wenig meine Fassung
und liebkoste ihre Zungenspitze mit meiner. Nur ganz kurz, so als wäre es ein Zufall
gewesen.
Ich wollte sie sanft von mir wegschieben als sie mich nochmals herzte und nun ihrerseits
ihre Zunge ziemlich tief in meinem Mund kreisen liess. Meine Muschi reagierte sofort mit
heftigem zucken und ich spürte deutlich wie ich nass wurde. Das ganze kam mir wie eine
Ewigkeit vor, in Wirklichkeit waren es aber nur ein Paar Sekunden gewesen. Ihre Zunge war
so etwas von zart und sinnlich dass ich beinahe in Ohnmacht gefallen wäre. Sie ging ein
Schritt zurück und betrachtete mich besorgt. "Alexa, was ist mit dir, ist dir
schlecht? "Sie machte sich Sorgen und dachte ich hätte so etwas wie eine Blutleere
im Kopf. Sie merkte nicht dass ich meine Augen verdrehte weil ich soeben ein Orgasmus
gehabt hatte. Ich setzte mich aufs Bett und schüttelte nur den Kopf. "Nein meine
Liebe, mir geht es prima. Kann sein dass ich etwas übermüdet bin weil ich mich während
den Ferien etwas zu viel angestrengt habe ä. Sie schaute mich besorgt an und befahl mir
mich hinzulegen. Sie rannte ins Badezimmer und kam mit einem nassen, kalten Tuch zurück.
Sie legte es mir behutsam auf die Stirn und streichelte dabei meine Hand. "Danke mein
Schatz "Flüsterte ich und schloss meine Augen um das Nachbeben in meiner Muschi zu
geniessen während sie meine Hand streichelte.
"Du solltest dich ausziehen und dich danach schlafen legen "flüsterte sie.
"Ja das wird wohl das beste sein, ich werde aber zuerst noch schnell duschen ä. Ich
stand auf und begab mich ins Bad. Die Türe liess ich angelehnt. Als ich nackt unter der
Dusche stand kam sie zur Tür und fragte mich besorgt ob es mir gut ginge oder ob sie mir
behilflich sein könne. "Es geht schon ä. Erwiderte ich und fuhr mit meiner wasch
Prozedur weiter. Erst als ich mich erneut zur Tür drehte merkte ich dass sie immer noch
da stand und mir zuschaute. "Entschuldige Alexa, ich wollte mich nur vergewissern
dass bei dir alles in Ordnung ist, soll ich dir nicht wenigstens den Rücken Waschen ä.
"Ja gerne, wenn es dir nichts ausmacht, aber du ziehst dich doch besser auch aus,
sonst wirst du ja ganz nass ä. Erwiderte ich ihr mit zittriger Stimme denn die
Vorstellung von ihren schönen langen Finger auf meinem Rücken jagte mir eine wohlige
Schauer durch den Körper. Sie zögerte kein Moment und zog das rote Stretschkleid aus.
Sie kam zu mir unter die Dusche und ich reichte ihr mein Duschgel. Sie fing ganz oben an
den Schultern an und massierte mich mehr als sie mich wusch. Als sie dann weiter runter in
die nähe meines Po`s kam machte ich eine plötzliche Seitenbewegung und sie wurde
komplett nass. "Oh, Alexa, jetzt ist dein BH und dein schönes Höschen die du mir
geliehen hast ganz nass geworden ä.
"Macht doch nichts, das trocknet wieder, zieh es doch ganz einfach aus und leg es auf
die Heizung ä. Das tat sie auch sofort als wäre es das normalste der Welt dass wir zwei
beide nackt unter der Dusche standen. Sie nahm wieder den Gel und seifte nun mein Popo und
meine Oberschenkel ein. Ich hielt es beinahe nicht aus und spielte mit dem Gedanken mich
an der Muschi zu streicheln während sie mir sanft den Po wusch. Aber abermals konnte ich
mich beherrschen denn ich wollte die Sache nicht überstürzen. Ich war mir fast sicher
dass sie noch nie etwas mit einem Mädchen gehabt hatte und sie nur deswegen so zutraulich
war weil sie all zu lange unter der ihrer aufgezwungenen Einsamkeit gelitten hatte und nun
überglücklich war eine Freundin gefunden zu haben. Ich bedankte mich bei ihr und huschte
so wie ich war zu meinem Bett. "Aber Alexa, du bist ja noch ganz nass, du wirst dir
den Tod holen ä. Sie kam, nackt wie sie war, mit einem grossen Badetuch und rubbelte mir
den Rücken trocken . "So nun kannst du dich auf den Rücken legen ä. Ich tat wie
mir befohlen und legte mich rücklings aufs Bett. Sie begann nun sehr sanft und
sorgfältig mir die Wassertropfen vom Hals und von meiner Brust zu tupfen. Meine
Brustwarzen reagierten sofort und wuchsen zur dreifachen Grösse. Das hinderte sie aber
nicht sie mir lange und sanft abzutupfen. Ich wurde nervös und konnte mich kaum ruhig
halten. Sie fuhr fort mit der Prozedur und rubbelte nun mein Bauch. Danach ging sie runter
zu meinen Füssen, hoch zu den Knie. Als sie endlich bei meinen Oberschenkel ankam
öffnete ich diese kaum merklich, dann aber immer mehr bis ich mit voll gespreizten Beinen
vor ihr lag. Sie tat so als wäre es das normalste der Welt und fing an mein Schamhaar zu
betupfen, ging runter zu meinen Schamlippen und just als sie diese abtrocknete flutschte
ihr das Tuch weg und sie strich mir für ein kurzen Moment mit ihren nackten Finger über
meine brand heisse Muschi. Ich konnte mich kaum noch beherrschen, ich schaute ihr ins
Gesicht und wollte darin lesen ob sie es mit Absicht getan hatte oder ob es einfach ein
Versehen gewesen war. Sie zeigte keinerlei Regung und ich war mir fast sicher dass sie es
tatsächlich nur aus Freundschaft getan hatte,ohne Hintergedanken. Sie deckte mich
vorsichtig zu und hüpfte dann auch in ihr Bett.“ Weisst du ä. Flüsterte sie mir im
bereits dunkeln Raum zu. "Es ist eigentlich nicht erlaubt nackt zu schlafen hier im
Internat, aber die Nachtschwester kommt so gut wie nie ins Zimmer , und wenn sie es tut
klopft sie zuerst immer an. Wenn es der Fall sein sollte musst du dir einfach die Decke
bis zum Hals ziehen und dich schlafend stellen. Das ganze letzte Schuljahr war sie nur
drei mal zur Kontrolle in meinem Zimmer, und ich habe das ganze Jahr immer nackt
geschlafen, die Engländerin übrigens auch. Ich liess sie reden und sie erzählte mir
viel aus dem Internat Leben. Es war so schön Consuelos erotischer Stimme zu lauschen und
mich gleichzeitig zu berühren. Ich streichelte meine immer noch nasse Muschi ganz sanft
im Rhythmus ihrer Stimme. Plötzlich hielt sie inne. ä Schläfst du schon Alexa? ä Ich
gab ihr keine Antwort weil meine Stimme in dem Moment sicher versagt hätte, zu erregt war
ich und kurz vor einem zweiten Orgasmus. Ich stellte mich schlafend und ich konnte hören
wie sich nun auch in die Bettlacken ein kuschellte. Am nächsten Morgen erwachte ich als
erste weil der ungewohnte Ort mir den sonst so tiefen Morgenschlaf raubte. Ich setzte mich
aufs Bett und betrachtete ihren makellosen nackten Körper. Die Decke und das Lacken war
ihr bis zu den Knie Gerutscht und gab den Blick auf ihr makellosen Körper frei. Von dem
Moment an wusste ich dass ich mich nicht ewig beherrschen konnte. Ich würde früher oder
später schwach werden und mich in sie verlieben. Consuelo räusperte sich und öffnete
langsam die Augen. Die Freude die ich darin lesen konnte als sie mich erblickte gab mir
die Gewissheit dass sie mich wirklich mochte. "Oh Alexa, wie schön es ist zu
erwachen und als erstes ein freundlichen Mensch zu erblicken. Die Engländerin würdigte
mich nie eines Blickes wenn wir morgens aufstanden .
Sie ignorierte mich schlicht weg. Das trug natürlich nicht besonders zu einer guten
Morgenlaune meinerseits bei. Jetzt ist alles anders und ich danke dir dafür. " Sie
erhob sich, und nackt wie sie war setzte sie sich zu mir aufs Bett und legte ihr Arm um
meine Schultern . Ich lächelte sie an und zog sie meinerseits fest an mich und küsste
sie flüchtig auf die Wange.
Ich wollte mich nicht schon früh morgens erregen, deswegen entzog ich mich ihr und eilte
ins Bad. Als wir uns nach dem Frühstück trennten fehlte sie mir bereits schon. Sie war
eine Klasse höher als ich eingestuft und deswegen sahen wir uns nur während den Pausen
und den Mahlzeiten. Die Tage vergingen wie im Flug und wir kamen uns jeden Tag etwas
näher. Das gegenseitige Vertrauen war nun so gross dass wir beinahe keine Geheimnisse
mehr hatten. Ich wusste alles über ihre vergangenen Liebschaften und sie von meinen. Nur
mein lesbisches Erlebnis mit dem Mädchen in Frankreich hatte ich mich nicht getraut zu
beichten. Trotzdem halfen wir uns jeden Abend gegenseitig beim Duschen und die
Waschprozedur wurde von Tag zu Tag intimer. Jeden Abend suchte ich in ihren Augen ein
Funken von Verlangen wenn ich sanft ihre Brüste wusch, oder wenn wir uns nackt umarmten.
Ich war mir aber nie sicher und deswegen hielt ich mich zurück. Ich war nun
unwiederbringlich verliebt in sie. Es war an einem Donnerstag Abend, als sie mir mit
leuchtenden Augen ein Brief von ihrer Schweizer Mutti zeigte.
Sie schrieb dass sie nichts dagegen hätte wenn sie mit mir am Wochenende nach Luzern
fahren würde und wünschte ihr viel Spass. Am nächsten Tag würde es soweit sein und wir
freuten uns riesig darauf. An diesem Abend zogen wir uns sofort nach dem Nachtessen in
unser Zimmer zurück und planten was wir alles anstellen würden in Luzern. Als wir
duschten und uns wie üblich gegenseitig wuschen wurde es mir wärmer als üblich ums Herz
und sonst noch wo. Wir standen beide nackt unter dem warmen Wasserstrahl als ich sie
spontan umarmte und fest an mich zog . "Oh Consuelo, wie ich mich auf das Wochenende
freue, ich kann es kaum erwarten. " Sie sagte kein Wort und schaute mir nur mit
glänzenden Augen in meine während sie mich ebenfalls fest an sich drückte. Dieser
verträumte glänzende Blick. War das der Funken den ich immer in ihren Augen gesucht
hatte? Ich war mir nicht sicher und hielt deswegen mein Verlangen im Zaum. Es war zu einer
Art Ritual geworden dass wir uns nach dem Lichterlöschen noch eine Stunde im dunkeln
unterhielten. An dem Abend war ich besonders erregt in Erwartung des gemeinsamen
Wochenendes. Während sie mir ziemlich minuziös von einer liebes Nacht mit einem
Peruanischen Schulkameraden erzählte wurde ich so erregt dass mir ab und zu ein Seufzer
über die Lippen rutschte. "Plötzlich unterbrach sie ihre Erzählung und fragte mich
besorgt . "Was ist Alexa, ist was mit dir ? Ist dir nicht gut? ä. "Nein ä.
Erwiderte ich mit zittriger Stimme. "Deine Erzählung hat mich nur etwas aufgewühlt
und sexuell erregt.
Oh Consuelo, hast du denn nie das Verlangen nach Erlösung? " Für eine Weile war es
totenstill im Raum, Ich befürchtete schon dass ich zu weit gegangen sei . Die zehn
Sekunden ihres Schweigens kamen mir wie Lichtjahre vor. Dann platzte sie mit einem lauten
Lacher in den dunkeln Raum und fragte kichernd. "Alexa, meine Liebe, die Geschichte
hat dich erregt? Ich fragte mich schon die ganze Zeit ob du aus Stein bist. Weisst du,mit
der Engländerin hatte ich ein Abkommen, obwohl wir sicher alles andere als Freundinnen
waren, hatten wir uns gegenseitiges Stillschweigen geschworen den andern Schülerinnen
gegenüber.“ äWie meinst du dass?“ Fragte ich mit erregter zittriger Stimme.
"Ich meinte dass wir uns nicht im Wege standen wenn die eine sich nachts befriedigte
und dabei etwas laut wurde. Ich überhörte ihre Orgasmen und sie meine. "Jetzt war
ich an der Reihe mit Sprachlosigkeit . Ich brachte kein Wort über meine Lippen, obwohl
ich es wollte. Sie wartete geduldig bis ich mich etwas gefasst hatte. Dann endlich gelang
es mir, mit bebender Stimme fragte ich sie. "Consuelo, du meinst ich kann mich nun
befriedigen in deinem Beisein ohne dass du dich gestört fühlst? " "Natürlich
mein Schatz , oder glaubst du wir würden es aushalten ein ganzes Jahr gar nichts zu
machen ä. Jetzt wo ich endlich die Gelegenheit hatte mich hemmungslos zu befriedigen,ohne
Rücksicht auf eventuelles lautes Stöhnen war ich wie eingefroren und konnte gar nichts
tun. Ich lag nur da und lauschte in die Nacht. Plötzlich hörte ich ein leises flutschen.
Ich strengte meine Ohren an und bemerkte bald einmal das Consuelo voll am Werk war. Sie
rieb sich tatsächlich und fing auch schon an leise zu stöhnen. Das war für mich wie ein
Startschuss beim Hundert Meter Lauf, ich entkrampfte mich und tat ihr es gleich. Wir
onanierten sozusagen um die Wette und die Geräusche die dabei entstanden fand ich so geil
dass ich beinah wahnsinnig wurde beim reiben. Wie ein eingespieltes Liebespaar kamen wir
fast gleichzeitig. Nun folgte ein langes Schweigen und während wir beide immer noch
schwer atmeten stieg ich aus meinem Bett und schlüpfte zu ihr unter die Decke. Den Moment
werde ich nie vergessen, sie umarmte mich wortlos und wir streichelten uns gegenseitig
über den Rücken. Ich konnte ihre feuchte Muschi an meinem Schenkel spüren. "Danke
Consuelo dass du es mir so leicht gemacht hast, aber ich war so etwas von erregt und
hätte es kein Tag länger ausgehalten ä. äNatürlich Alexa, mein Schatz, ging es mir
auch nicht anders ä. Erwiderte sie mit immer noch erhitzen Stimme.
"Wir werden sicher noch viele solche Nächte erleben und ich muss dir gestehen dass
ich vorhin ein grösseren Orgasmus hatte denn je.“ Ich küsste sie sanft auf den Mund
und diesmal war sie es die ihre Lippen öffnete und mir ihre Zunge darbot. Ich konnte und
wollte mich nicht mehr beherrschen und fragte sie. "Consuelo, darf ich dich küssen,
ich meine richtig, so wie es ein Junge tun würde? " Sie antwortete mir nicht, dafür
spürte ich nun ihre weichen Lippen auf meinen und ihre Zunge drängte sich in mein Mund .
Wir liessen unsere Zungen kreisen und küssten uns für eine fast unendliche Zeit. Ich
konnte die Wärme ihrer Muschi nun an meiner spüren . Als wir dann schliesslich unsere
Zungen wieder freigaben wussten wir beide nicht was in solch einer Situation zu sagen war.
Nach einer halben Ewigkeit flüsterte sie mir ins Ohr. "Bitte Alexa, bleib bei mir,
bitte schlaf mit mir in meinem Bett. "Mehr war an diesem Abend nicht passiert. Es
wäre schade gewesen den Zauber dieses Momentes platzen zu lassen. Wir schliefen eng
umschlungen ein, Muschi an Muschi. Als ich am nächsten Tag erwachte lag sie immer noch in
meinen Armen und schlief friedlich mit einem bezauberndem Lächeln auf dem Gesicht. Ich
lag ganz regungslos und ruhig da. Ich wollte sie nicht wecken bevor es Zeit für den
Schulbeginn war. Ich genoss einfach das sanfte Gefühl ihrer Haut auf meiner und
betrachtete ihr Körper. Als der Wecker rasselte öffnete sie verschlafen ihre schönen
Mandelaugen und lächelte mich lieb an. Ich küsste sie auf den Mund und sagte leise und
einfühlsam. "Consuelo, mein Schatz, wir müssen aufstehen sonst kommen wir zuspät
zum Unterricht. "Sie sprang auf wie eine Feder und schon stand sie vor dem Bett.
"Komm Alexa, beeile dich, es wäre doch eine Katastrophe wenn wir ausgerechnet heute
eine Strafe kassieren würden. Das würde heissen unser freies Wochenende würde
gestrichen. " In Windeseile wuschen wir uns und kleideten uns an. Dann nichts wie
runter zum Morgen Appell. Wir kamen tatsächlich in letzter Sekunde. Die Schwester die den
Appell durchführte schaute uns streng an und meinte. Ich möchte dass ihr in Zukunft
etwas eher als fünf Sekunden vor ablaufen der Zeit erscheint. Wir nickten beide gehorsam
und der Tag nahm sein lauf. Noch kein Tag, seit ich hier im Internat war kam mir so lang
vor wie dieser Freitag. Die Stunden wurden zu qualvollen Ewigkeiten. Vor den freien
Wochenende hatten wir Freitags nachmittag nur eine Stunde Unterricht. Punkt drei Uhr
durften wir unser Zimmer aufsuchen und unser Gepäck holen. Danach mussten wir uns unten
in der Aula aufstellen und abwarten bis die Schwestern die Zimmerkontrolle durchgeführt
hatten. Wenn sie zurück kamen durften alle gehen bis auf diejenige die nochmals ins
Zimmer mussten um aufzuräumen. Auf das hatte mich Consuelo aber vorbereitet und während
der Mittagspause gingen wir, anstatt in die Mensa rauf in unser Zimmer und brachten es auf
Hochglanz.
Für uns war das sehr wichtig denn wir hatten ein Zug zu erwischen der bereits 15. 40 Uhr
abfuhr. Draussen standen viele grosse Limousinen die auf die Schülerinnen warteten. Wir
rannten an denen vorbei und erreichten ausser Atem den Bahnhof. Gerade war noch genug Zeit
um Billette zu lösen und schon sassen wir im bereits fahrenden Zug. Jetzt wich der Stress
von uns und wir sassen relaxed und glücklich in unserem Abteil. Die Fahrt bis Luzern
verging wie im Flug. Als wir dort ankamen stand bereits ein Chauffeur da und kümmerte
sich um unser Gepäck. Mein Paps hatte ihn geschickt. Als wir dann die vornehme Hotel
Limousine erreichten schaute mich Consuelo mit fragenden Augen an. Ich hatte ihr so gut
wie nichts über meine familiäre Verhältnisse erzählt. Als wir vor dem Hotel ankamen
schaute sie mir fragend in die Augen. "Ist das dein Zuhause? "Flüsterte sie mir
zu.
"Nein mein Schatz das ist das Hotel meines Vaters, unser Haus befindet sich nicht
weit weg von hier. Wir werden zuerst mal mein Paps begrüssen und dich den leitenden
Angestellten vorstellen damit sie dich nicht dauernd anhalten und dich fragen wer du bist.
Ich konnte es in ihren Augen lesen dass es ihr ein wenig unangenehm war. "Komm
Consuelo, sie werden dich schon nicht beissen. Als wir durch die Halle in Richtung Paps
Büro schritten wurde ich von allen Seiten mit netten Zurufe begrüsst. Die meisten
Angestellten mochten mich und kannten mich seit ich ein Baby war. "Oh, jetzt habe ich
meine Tasche im Auto vergessen ä. Rief sie mir zu und wollte umkehren.
"Lass nur Consuelo, das wird der Portier schon erledigen. Du wirst deine Tasche
unversehrt in deinem Zimmer in unserem Haus vorfinden ä. Wir erreichten Papas Büro. Er
sass hinter seinem mächtigen Schreibtisch und war gerade mit einem Anruf beschäftigt.
Mit dem Kopf deutete er uns Platz zu nehmen. Er fasste sich so kurz wie möglich und legte
dann auf. Alexa mein, mein Schatz, wie ich mich freue, wie waren die ersten zwei Wochen?
Er rannte förmlich um sein Pult und schloss mich fest in seine Armen. ä Das ist meine
Freundin und Zimmergenossin Consuelo ä. Stellte ich sie vor. Er nahm zuerst ihre
dargebotene Hand und nach einer kurzen Sekunde des Überlegen zog er sie an sich und
umarmte sie auch. "Ich habe schon viel am Telefon über sie erfahren, willkommen bei
uns, Alexa`s Freundinnen sind auch meine. Er küsste sie auf beide Wangen und Consuelo war
irgendwie sprachlos. So ein herzlichen Empfang hatte sie natürlich nicht erwartet.
"Guten Tag Monsieur, freut mich ihre Bekanntschaft zu machen ä. Sagte sie artig.
Paps nahm den Hörer und gab ein Paar Anweisungen. Zwei Minuten später erschienen die
leitenden Angestellte, vom Maître d`Hotel, den Chef de Reception bis zur
Gouvernante.“ Meine Damen und Herren, darf ich euch Consuelo, eine Schulfreundin von
Alexa vorstellen, sie werden sie während diesem Jahr sicher noch oft hier antreffen bei
uns. Alle hiessen sie herzlich willkommen. Als sie wieder abgezogen waren konnte sich
Consuelo nicht mehr beherrschen und fing an zu weinen. Schluchzend bedankte sie sich bei
Paps für den warmen Empfang. "So Mädchen, jetzt könnt ihr zuerst mal rüber ins
Haus, um sieben erwarte ich euch hier zum Nachtessen ä. Ich nahm Consuelo bei der Hand
und führte sie zu Fuss zu unserem Haus. Da wohnten Paps und ich, seit Mamas Abgang vor
drei Monaten,ganz alleine.Mein Bruder hatte eine eigene Wohnung in Zürich wo er Jus
studierte. Meine Mutter war damals mit einem Südafrikaner abgehauen und wohnt seitdem in
Johannesburg.
Die einzige Person die sonst noch im Haus verweilte war unsere gute Seele.,die
Haushälterin. Sie ist schon über sechzig, aber ein echter Schatz. Sie kommt jeweils am
Morgen um 06.00 Uhr und bleibt bis am 17.00 abends. Heute war sie speziell für mich etwas
länger geblieben und fragte mich ob sie noch bleiben soll und uns bei der Abendtoilette
behilflich zu sein. "Nein, gehe ruhig ä. Sagte ich ihr. "Wir kommen schon
zurecht ä Kaum war sie weg zog ich Consuelo in oberen Stock. Da hatte mir Paps mein Reich
eingerichtet. Alles was das Herz begehrt und jedes Mädchen Herz höher schlagen liess.
Consuelo war total verdattert. "Du willst mir doch nicht sagen dass all diese Zimmer
und Badezimmer nur für dich sind? ä "Doch mein Schatz, Paps wohnt in den unteren
Räumen, diese hier waren Mamas Gemächer.
Die hat er nach ihrem unehrenhaften Abgang für mich nach meinen Wünschen neu renovieren
lassen. Komm Consuelo,lass uns duschen und uns hübsch machen fürs Dinner. Paps mag es
wenn ich wie eine Lady erscheine. Nicht dass es mir besonders Spass machen würde aber ihm
zuliebe tue ich alles. Ich nahm sie an der Hand und zog sie ins Bad. Jetzt fielen ihr
beinahe die Augen aus dem Kopf. Ja mein Badezimmer war schon etwas ganz besonderes. Eine
enorme runde Badewanne die mindestens für vier Personen Platz bot, ein Sprudelbad, eine
Sauna , ein Dampfbad. Auf der anderen Seite ein Ankleideraum mit begehbaren Schränke. Als
sie die Fülle meiner Kleider und Wäscheschränke sah verdrehte sie nur die Augen.
"Komm mein Schatz, zieh dich aus, wir wollen duschen, oder möchtest du lieber baden?
" "Oh ja ä. Schrie sie begeistert. "Baden möchte ich, so eine Badewanne
habe ich höchstens im Film gesehen, wenn dass die hochnäsigen Tussy`s im Internat sehen
könnten, Warum hast du dort so getan als kämest du aus einem ganz einfachen
Verhältnissen?
Die würden platzen vor Neid und dir bestimmt alle in den Arsch kriechen ä.
Ich lächelte nur und liess die Antwort einfach im Raum stehen. Ich bereitete uns ein
schönes duftendes Badewasser vor. Wir zogen uns aus und liessen uns ins warme Wasser
gleiten. Ich nahm ein weichen Schwamm und begann sie sanft einzuseifen. Sie lag auf dem
Rücken, den Kopf auf einem weichen Kissen am Wannenrand. Mit geschlossenen Augen genoss
sie die Prozedur. Ich wusch sanft ihre wunderschönen Titten. Ihre Knospen wurden sofort
hart und steif. Als ich weiter runter glitt mit dem Schwamm, hob sie automatisch ihr
Hinter und brachte so ihre schöne Muschi an die Oberfläche des Badewassers. Als ich ihr
den Bauch wusch und immer näher an Ihre Scham kam glaubte ich plötzlich ich hätte ein
leises Räuspern, oder Stöhnen gehört. Mir war nun wirklich alles egal und ich liess den
Schwamm ins Wasser fallen. Ich goss mir den Duschgel in die bare Hand und begann
kreisförmig ihre dichten Schamhaare einzuseifen. Jetzt war es nicht mehr zu überhören,
sie stöhnte leicht aber deutlich auf und zitterte ein klein wenig vor Verlangen. Die
Augen hatte sie immer noch geschlossen aber mit einer Hand suchte sie jetzt meine Taille
und zog mich fest an sich. Im Internat hatten wir uns oft gegenseitig gewaschen und uns
auch flüchtig mit dem Schwamm über die Muschis gefahren. Nie aber hatte ich mich getraut
ganz gezielt ihre süsse Dose zu berühren. Nun dachte ich, ist der Moment gekommen um die
Phantasien in Taten umzusetzen. Ich seifte sanft ihre Schamhaare ein und wanderte mit
meinen Finger von mal zu mal etwas tiefer bis ich ein Finger in ihre süsse Spalte fahren
liess. Sie zuckte kurz zusammen und zog mich gleichzeitig noch fester an sich als wollte
sie mir damit ein Zeichen ihrer Einverständnis geben. Die Augen hatte sie immer noch fest
geschlossen aber der Mund war nun halb geöffnet und sie atmete lauter und rhythmischer.
Ich fand nun mit meinem Zeigefinger ihre wunderschöne und extrem grosse Klitoris. Ich
bearbeitete sie ihr zuerst sanft und langsam mit kreisenden Bewegungen dann immer härter
und fordernder. Sie war nun auch soweit dass es ihr egal war was ich von ihr dachte. Sie
stöhnte laut und mit einer Hand massierte sie sich selbst ihre Brustwarzen. Sie nahm sie
zwischen Daumen und Zeigefinger und rubbelte sie hart. Ich hielt meine passive Rolle kaum
noch aus. Während ich ihre Muschi auf Hochtouren brachte brannte es mich zwischen meinen
Beine wie ein Vulkan. Ich rutschte etwas tiefer und klammerte mit meinen Beinen ihren
Oberschenkel fest. Ich fing an mich sanft an ihr zu reiben. Ihre Haut fühlte sich so gut
an und meine Muschi glühte wie schon lange nicht mehr.
Jetzt fing ich auch an hemmungslos zu stöhnen und abwechslungsweise rief ich ihr Name
,und danach. "Du geiles hübsches Luder, du bringst mich um mein Verstand, komm sei
lieb, reib mich auch, ich halte es nicht mehr aus , ohh, Consuelo, fick mich, ja fick mich
mit deinen schönen geilen Finger, reib meine Muschi, komm Consuelo bitte fick mich, ich
halte es nicht mehr aus. Sie öffnete zum ersten mal die Augen seit wir ins Bad gestiegen
waren.
Wir hatten beide den selben verlangenden Blick und nun sagte sie endlich auch etwas. Ihre
Worte waren wie eine Erlösung für mich. "Oh Alexa,Ohhhh Alexa du machst mich
wahnsinnig, ich liebe dich, ich brauche dich, ohh Alexa sag mir dass es nicht nur ein
Traum ist.“ "Nein meine liebe ä.
Stöhnte ich laut und führte ihre Hand an meine heisse Spalte. "Nein mein süsses,
geiles Luder es ist kein Traum, alles ist Realität ä. Jetzt explodierte sie förmlich
und rieb meine Klitty im selben Rhythmus wie ich ihre. Ich wollte es nun von ihr hören
und forderte sie auf mir alles zu sagen was ihr im Moment durch den Kopf ging. Sie
zögerte ein Moment, dann aber sprudelte sie los wie eine die ein Leben lang lesbisch
gewesen war.
"Ohh Alexa du machst mich so geil, ohh Alexa dein schönes rosarotes Futzi bringt
mich zum Wahnsinn ä. Als ich merkte wie sie sich versteifte weil sie nahe am Höhepunkt
war, liess ich mich auch gehen und wir kamen zur selben Zeit . Während wir unser Orgasmus
auskosteten küssten wir uns leidenschaftlich. Wir hatten uns so wild geliebt dass das
meiste Badewasser aus der Wanne gespritzt war . Als wir uns etwas beruhigten nahm ich sie
in meine Armen und flüsterte ihr zu . "Ohh meine liebe, ohh Consuelo, ich liebe
dich, bitte sag dass du mich auch liebst ä. Sie schaute mir lieb in die Augen und umarmte
mich ganz fest. "Ja Alexa,Ja, ich liebe dich auch“.
Wir stiegen aus der Wanne und trockneten uns gegenseitig ab. Plötzlich hielt sie inne und
schaute mich konsterniert an. "Was ist wenn dein Vater etwas davon merkt? Er wird
denken dass ich ein schlechten Einfluss auf dich habe und wird mich davonjagen und dich
von der Schule nehmen ä. "Ach was Consuelo, wo denkst du hin, ich hatte letzten
Sommer eine kleine Bekanntschaft mit einem Mädchen in Frankreich gehabt. Es war das erste
mal dass ich mich in ein Mädchen verguckt hatte. Das ganze hatte mich so zerwühlt dass
ich es schliesslich meinem Paps gebeichtet habe. Ich erwartete ein enormes Donnerwetter,
aber er war sehr einfühlsam und nett.
Er erklärte mir dass so etwas gar nicht schlimm sei und dass ich mit der Zeit dann wieder
auf Jungs stehen würde. " "Du meinst er hat dich nicht einmal gerügt als er
erfuhr dass du es mit einem Mädchen.....?“ "Nein, er ist sexuell sehr offen und
ich kann mit ihm alles bereden. Er hat mich schon als kleines Mädchen mit dem
Klapperstorch verschont und immer alles sehr anschaulich und exakt erklärt. Auch hier im
Haus spielen wir kein verstecken voreinander und bewegen uns ganz ungezwungen nackt ä.
Sie machte grosse ungläubige Augen und erwiderte. "Du lieber Himmel, wenn ich so
etwas meinem Vater in Peru erzählen würde, der würde mich umbringen. Und nackt habe ich
ihn schon gar nie gesehen, das wäre in seinen Augen eine Todsünde ä. "So mein
Schatz, wir müssen uns nun etwas beeilen, wir müssen uns beide ins Gala werfen damit er
sich freut wenn wir zum Nachtessen erscheinen im Hotel ä. Ich liess sie selbst ein
schönes Abendkleid aus meiner Garderobe aussuchen und als wir beide fertig waren und uns
gemeinsam im Spiegel betrachteten sagte sie begeistert. "Wenn ich nicht wüsste dass
dieses Spiegelbild meins ist, dann würde ich doch glattweg denken es währe jemand aus
den Klatschspalten der Boulevard Presse. ä äJa meine liebe Consuelo wir zwei geben ein
recht schönes Bild ab, Nicht war!“. Es war schon fast sieben und wir gingen rüber
zum Hotel. Ich führte sie an die Bar und sämtliche Blicke der Kundschaft waren auf uns
gerichtet. Consuelo trug ein gewagtes Cocktailkleid, sehr kurz, sehr eng und irre weit
ausgeschnitten am Busen und am Rücken. Logisch dass man zu so einem Kleid kein BH tragen
konnte.
Sie sah einfach hinreissend aus und die Bestätigung konnte ich ihn den Blicken der vielen
anwesenden Männer lesen. Meine Aufmachung war nicht minder sexy und ein Teil der geilen
Männerblicke galten auch meiner Wenigkeit. Wir bestellten zwei Champagner Cüpli und
lehnten uns lässig an die Bar. Als Paps erschien konnte ich ein aufleuchten ihn seinen
Augen deutlich sehen. Er gesellte sich zu uns legte jeder von uns ein Arm um die
Schultern. Küsschen für mich, Küsschen für Consuelo. Man spürte förmlich wie stolz
er zwischen uns war. Lässig erwiderte er die eifersüchtigen Blicke der Männer und mit
Besitzerstolz drückte er uns beide an sich. Wir verbrachten eine knappe halbe Stunde an
der Bar um uns dann ins Restaurant zu begeben. Während er hinter uns den langen Korridor
entlang ging, zog er mich plötzlich zu sich und flüsterte mir leise ins Ohr. "Sag
mal Kindchen, hast du denn kein Slip an unter dem Kleid? ä "Aber Paps, das solltest
du doch wissen dass man bei so einem engen Kleid kein Slip tragen kann, der würde doch
das ganze nur versauen ä. "Ja und deine Freundin, hat sie etwa auch kein...?“
Natürlich nicht, du Dummerchen, obwohl ich sie einige Zeit lang überreden musste dazu
ä. Er ging nun schweigend hinter uns her und genoss wahrscheinlich die Tatsache dass
Consuelo nur dieses winzige dünne Kleid und die hohen Stöckelschuhe anhatte. Beim essen
hat er es so eingerichtet dass er direkt neben Consuelo sass und so ungehindert in ihr
Ausschnitt schauen konnte. Von dem Privileg machte er auch reichlich Gebrauch. Während
wir uns unterhielten streichelte er immer wieder über ihren nackten Rücken, so
unauffällig wie man dass halt zu tun pflegte wenn man jemanden zeigen wollte dass sie
willkommen ist. Consuelo schien es zu gefallen denn sie himmelte ihn an und schien seine
Streicheleinheiten zu geniessen. Noch nie war sie in so einem vornehmen Lokal gewesen und
sie hatte sichtbar Mühe mit dem vielen Besteck. Trotzdem hatten wir einen schönen Abend
und Paps war total aufgestellt und irgendwie stolz zwischen zwei jungen Damen zu sitzen.
Er genoss die verstohlenen Blicke der Gäste die immer wieder auf uns gerichtet waren. So
gegen zehn Uhr sagte ich ihm dass wir zwei Mädels nun ins Haus gehen würden weil wir
noch etwas zu erledigen hätten. "So so, was habt ihr denn wichtiges zu tun? "
Ich beugte mich weit zu ihm vor und flüsterte auf Deutsch " Weisst du Consuelo
möchte sich unten rasieren so wie sie es bei mir gesehen hat, also sei lieb und platze
nicht einfach in mein Bad, das wäre ihr sicher peinlich ä. ä Aber Schatz, du weisst
doch dass ich nie in oberen Stock komme ohne anzuklopfen, obwohl ich zugeben muss dass die
Prozedur mich interessieren würde ä. Sagte er schelmisch lächelnd und streichelte dabei
meine Hand. "Macht sie es denn selbst? Kann sie dass? ä äNein,natürlich werde ich
sie rasieren, sie hat so etwas noch nie getan und möchte von meiner Erfahrung profitieren
ä. Ich konnte sehr gut beobachten wie ihn dass alles ziemlich erregte auch wenn er so tat
als berühre es ihn überhaupt nicht. Seine Backen hatten sich gerötet und sein Blick
verriet mir dass Consuelo ihm nicht ganz gleichgültig war.
Im Gegenteil, er verschlang ihren Körper beinahe mit seine Augen. Consuelo und ich
standen auf und Paps begleitete uns galant bis zum Hotelausgang, ein Arm immer auf
Consuelos Schulter. Als wir vor dem Hotel standen küsste er mich zum Abschied auf meine
Wangen dann schaute er fragend in Consuelos Antlitz, sie merkte sofort dass er sich nicht
getraute und küsste ihn auf die Wange. Er schmolz förmlich dahin und wurde sogar ein
wenig rot. So schüchtern hatte ich ihn noch nie erlebt, er der sonst so selbstsicher und
draufgängerisch war. Consuelo bedankte sich für das schöne Abendessen und bot ihm ihre
Wange zum Kuss. Er tat es noch so gerne und verharrte länger als nötig an ihr und
küsste sie mehrmals links und rechts. Während wir zum Haus gingen sagte Consuelo mit
träumerischer Stimme. "Dein Paps ist aber echt super und er sieht auch blenden aus,
selten sieht man ein Mann in seinem Alter der so gepflegt und sympathisch ist. Du hast
echt Glück so ein Vater zu haben ä. Als wir im Haus ankamen gingen wir sofort nach oben
und machten uns für die Rasur Prozedur bereit. Wir zogen uns beide in Windeseile aus, was
bei unserer spärlichen Garderobe ja nur Sekunden dauerte. Wir brauchten beide nur unsere
Schuhe abzustreifen und das Kleid über den Kopf zu ziehen und schon waren wir komplett
nackt. "Consuelo mein Schatz, es ist am einfachsten wenn wir runter gehen zum Pool,
dort hat es auch eine Sauna und ein Dampfbad. Und das wichtigste, ein Marmor Massage
Tisch. Da kannst du dich gemütlich ausstrecken während ich dich rasiere. " Ich nahm
sie an der Hand und führte sie runter zum Pool. "Was ist wenn dein Vater uns so
nackt hier im Haus antrifft?“ Fragte sie etwas besorgt. "Ach was, er kommt nie
vor Mitternacht nach Hause ,und wenn schon, ich sagte dir bereits dass wir nie Versteck
spielen hier im Haus, es ist es sich gewöhnt dass ich mich ohne Kleider hier frei bewege.
"Sie schien mit der Erklärung zufrieden zu sein und folgte mir artig und nackt wie
sie war bis zu unserem Indorpool. Ich drehte das warme Wasser an dass man durch den
Marmortisch fliessen lassen konnte damit er angenehm warm wurde. "Komm mein Schatz,
bis der Tisch sich erwärmt hat können wir ja eine Runde schwimmen oder ins Dampfbad ,was
möchtest du?“ äAm liebsten beides ä. Erwiderte sie hocherfreut und beichtete mir
dass sie noch nie ein Dampfbad oder eine Sauna benütz hätte und so ein privates
Swimmingpool kenne sie auch nur aus Hollywood Filmen. Wir gingen zuerst ins Dampfbad und
danach schwammen wir ein paar Runden im Pool. Ich tauchte unter und schwamm ihr durch die
leicht gespreizten Beine. Ich wiederholte die Prozedur und als ich direkt unter ihr war
küsste ich ihre wunderschöne Muschi. Als ich auftauchte lachte sie und meinte verlegen.
"Leider kann ich das bei dir nicht machen weil ich nicht tauchen kann ä. äOhh doch,
du kannst es meine liebe, einfach nicht unter Wasser ". Sagte ich ihr schelmisch und
setzte mich mit einem eleganten Ruck auf den Bassin Rand, direkt vor ihr. Ich spreizte
meine Beine und zog ihr Kopf sanft an mich. Sie küsste mich sanft und schüchtern an
meinen Schamlippen. Ich öffnete mit beiden Hände meine äusseren Lippen und
präsentierte ihr so meine bereits geschwollenen Klitoris. Sie berührte sie sanft mit der
spitze ihrer Zunge. Ein schaudern ging mir durch den ganzen Körper. Ohh ja Consuelo,ohh
ja, dass ist so schön, bitte hör nicht auf,bitte leck mich weiter ä. Sie benutzte jetzt
die ganze Breite ihrer Zunge und leckte mich sanft aber bestimmt. Ich liess mich auf den
Rücken fallen,die Beine immer noch im Wasser. Ich spreizte so weit ich konnte und sie
hielt beide Hände unter meine Pobacken und massierte sie rhythmisch während sie mich mit
ihrer sinnlichen Zunge Bearbeitete. Ich war von dem vorhergehenden Nachtessen in sexy
Kleidung schon so angeheizt dass es nur wenig brauchte um mich auf Touren zu bringen. Hier
im Hallenbad tönte mein Stöhnen viel intensiver. Es kam mir vor als würde sie mich in
einer Tropfstein Höhle lieben. Sie liebkoste meine Klitty und ab und zu stiess sie ihre
Zunge gekonnt ganz in mich hinein dass mich der Verdacht überkam sie täte so etwas nicht
zum ersten mal. "Sag Consuelo mein Schatz, hast du vor mir schon einmal jemand so
geküsst? ä. Fragte ich sie laut stöhnend .
Ich hatte ein unvergesslichen Orgasmus. Ich lag noch lange so da und sie streichelte sanft
meine Brüste. Erst jetzt antwortete sie auf meine Frage.
"Nein liebe Alexa noch nie in meinem Leben habe ich ein Mädchen so berührt und
schon gar nicht mit meiner Zunge. Aber ich versichere dir es ist auch für mich
wunderschön und ich kann es kaum erwarten von dir auch so liebkost zu werden ä. Ich
liess mich nun wieder ins Wasser gleiten und umarmte sie fest. Wir standen so eng
umschlunge im seichten Wasser das und bis zu den Knie reichte und streichelten und
gegenseitig am ganzen Körper. Als ich in Richtung Eingang schaute sah ich plötzlich
hinter einer getönten Glasscheibe jemand der uns beobachtete. Es war Paps, ich konnte ihn
trotz getönter Scheibe deutlich erkennen. " Ich nahm Consuelo bei der Hand und
führte sie aus dem Pool. Jetzt war er verschwunden und sehr wahrscheinlich nach oben
gerannt. Ich liess Consuelo auf dem warmen Marmortisch Platz nehmen und sagte ihr ich
müsse nur ein ganz kurzen Moment telefonieren. Ich stellte die interne Nummer unseres
Wohnzimmer ein und siehe da, Paps nahm ab. Wie lange hast du dort gestanden ä? Fragte ich
ihn ganz direkt. Er wirkte sehr bedrückt und stammelte immer wieder ganz leise.
"Alexa mein Schatz, es tut mir leid ä "Wie lange? " Wiederholte ich mit
bedrohlichem Unterton. Er schwieg und erst nach langer Zeit flüsterte er mir beschämt
zu. "Lange genug , zu lange mein Schatz, entschuldige“. "Du meinst du alles
gesehen ?, du hast gesehen wie sie mich verwöhnt hat du Schuft, du hast die ganze Zeit da
gestanden während sie mich mit der Zunge verwöhnt hat? ä Es blieb ruhig in der Leitung,
ich zweifelte schon ob er überhaupt noch dran war, erst nach langer Zeit räusperte er
sich und meinte. "Alexa mein Schatz, glaub mir, ich habe es nicht absichtlich getan,
als ich hörte dass ihr unten im Pool seit wollte ich euch fragen ob ich auch eine runde
mit euch schwimmen kann. Erst als ich vor der Glastüre stand sah ich dass ihr mit anderem
beschäftigt wart als schwimmen. Bitte Alexa glaub mir, ich wollte nicht spionieren ä. Er
tat mir fast leid und ich sagte versöhnlich.
"Ist ja gut Paps,ist ja nichts geschehen aber sag Ihr nichts davon. Ich möchte nicht
dass sie weiss das du uns beobachtet hast. Ich werde sie nun rasieren, wenn du möchtest
werde ich dich rufen wenn wir fertig sind, dann kannst du noch ein wenig mit uns
schwimmen, ich weiss doch dass du darauf brennst sie nackt zu sehen, Nicht war? " Er
schwieg für eine Weile dann sagte er ganz leise, so dass ich ihn kaum hören konnte.
"Ja mein Schatz, das würde ich gerne , sehr gerne, ich danke dir für dein
Verständnis“. Ich legte auf und ging zu Consuelo. Sie lag rücklings auf dem
angenehm warmen Marmortisch und ich konnte die freudige Erwartung auf das was geschehen
würde in ihrem Gesicht ablesen. Ich seifte ihr behutsam den Venushügel ein, dann
spreizte ich ihr die Beine und machte ihr dieselbe Behandlung bis runter an ihr Poloch. Es
war unwahrscheinlich wieviel Haare sie auch da hatte. Dann rasierte ich sie sanft und
behutsam. Ich liess ihr ein neckisches Dreieck stehen so eins wie ich auch hatte. Dann
nahm ich etwas Bodylotion und rieb sie behutsam damit ein. Sie fing sofort an zu stöhnen
und dachte ich werde es nun tun. Ich aber nahm sie an der Hand und führte sie an ein
mannshohen Spiegel. "Schau mein Schatz, gefällt es dir? " Sie betrachtete sich
lange und küsste mich dann innig. "Danke Alexa, das ist so schön, ich weiss gar
nicht wie ich davor solange mit den vielen hässlichen Haare leben konnte. Das sieht so
sauber und geil aus und ist sicher auch viel hygienischer, speziell für dass was ich von
dir heute Nacht noch erwarte“. Sagte sie etwas beschämt und mit gesenktem Blick ä.
"Ja Consuelo ich freue mich darauf ä. Flüsterte ich ihr zu.Dann erinnerte ich mich
an Paps und teilte Consuelo mit dass er gerne ein paar runden mit uns schwimmen möchte.
"Du meinst er kommt hier ans Pool während wir so nackt sind ä. Fragte sie total
verunsichert und ängstlich. "Ja natürlich, stört es dich wenn er dich nackt sehen
kann“. Fragte ich sie ironisch. Sie verneinte,meinte aber dass es das erste mal sei
dass ein gesetzterer Herr sie so sehen würde. Sie hätte sich sowieso erst einmal einem
Mann nackt gezeigt im vollen Licht. Ich nahm den Hörer und rief Paps an, es hatte kaum
das erste mal geklingelt da nahm er schon ab. "Ja mein Schatz, was ist? "
"Ja was wohl, du kannst jetzt kommen, wir sind fertig mit rasieren ä. Ich konnte
kaum auf drei zählen da stand er schon im Bademantel da und strahlte wie ein
Marienkäfer. Consuelo genierte sich doch ein wenig und versuchte ihr Busen und ihre Scham
so gut wie sie konnte zu verdecken. Paps liess den Bademantel fallen und forderte uns auf
in den Pool zu kommen. Er hechtete nackt ins Wasser und ich sprang hinterher. Consuelo
benutzte die Treppe und war immer noch bedacht sich zu bedecken. Schon so oft hatte ich
hier mit Paps Wasserball gespielt. Er holte den Ball und forderte uns auf mitzuspielen.
Wir lachten und tollten im Wasser wie kleine Kinder. Consuelo hatte vor lauter Spieleifer
total vergessen ihre Muschi und ihre Brüste zu verdecken. Ich ertappte sie auch wie sie
verstohlen und neugierig sein enormen Penis betrachtete. Ich hatte in Frankreich im Fkk
eine Unmenge von nackten Männer gesehen aber niemals hatte ich so ein grossen Penis
gesehen wie der von meinem Vater. Im schlaffen Zustand war seiner immer noch grösser als
der von meinem ex Freund wenn er erregt war. Wir kamen uns im Spiel immer näher und Paps
nutzte es schamlos aus wenn er versuchte ihr den Ball abzuluchsen. Er umschlang sie von
hinten und sie streckte die Armen soweit wie sie konnte von sich damit er den Ball nicht
erreichen konnte.
Dass gab ihm Gelegenheit sein Ding nahe an ihr Po zu pressen und es schien sie nicht zu
stören. Als ich mich beim Ball fangen ins Wasser plumpsen liess und untertauchte sah ich
dass sein Ding ins fast unermässliche gewachsen war. Als er sie abermals von hinten
umarmte musste sie doch spüren dass er eine Erektion bekommen hatte. Sie lachte und
genoss es anscheinend. Jetzt versuchte er sogar ihr den Ball von vorne wegzunehmen.
Als er es tat liess ich mich unter Wasser gleiten. Sie streckte die Arme weit nach hinten
und hielt den Ball soweit weg von ihm wie möglich. Er lehnte sich an sie und sein steifes
etwas glitt unter ihrer Muschi durch .
Aus meiner unterwasser Sicht sah dies aus als sässe sie rittlings auf seinem enormen
Pfahl. Jetzt war ich mir sicher dass sie es bemerkt hatte denn sie schloss ihre Schenkel
und klemmte ihn förmlich ein. Ich tauchte auf und konnte gerade noch sehen wie er leichte
fast nicht bemerkbare vor und rück Bewegungen machte und das kleine Luder hielt seine
Erektion fest zwischen ihren Schenkel fest. Ich hechtete zu ihr hin und nahm ihr den Ball
aus den Händen. Jetzt hatte er kein Grund mehr sich an sie zu klammern. Er liess sie
schweren Herzes los und sie rannte mir nach um mir den Ball abermals zu entreissen. Ich
floh aus den Pool und machte den Vorschlag doch nach oben zu gehen und gemütlich eine
Flasche Wein zu kredenzen. Das war zwar nicht gerade nach Paps


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